Bewegungsgeschichten

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1 Bewegungsgeschichten Ort: 9. Kindergartenforum "Über den Körper die eigenen Stärken entdecken" Kultur und Kogresshaus Aarau Referentin: Céline Shuler Bornstrasse Wangen bei Olten

2 Bewegungsgeschichte Die Bremer Stadtmusikanten Hauptziel: Bewegung mit Hilfe einer gemeinsam erlebten Geschichte differenziert fördern. Kompetenzen: Die SuS lernen sich zu unterschiedlicher Musik adäquat bewegen Tänze zur Musik ausführen Handlungsziele: Die SuS: können die Tiere welche in der Geschichte vorkommen in der Bewegung im Raum umsetzen. können den Tanz zum Vers der Bremer Stadtmusikanten gemeinsam umsetzen. Was: Inhalt kurz skizzieren Tiere der Geschichte kennen lernen und zu der jeweils passenden Musik umsetzen: Der müde Esel mit hängendem Kopf Der alte Hund Die schfende Katze Der aufgeregte Hahn Den Tanz passend zum Vers der Bremer Stadtmusikanten gemeinsam umsetzen. Der Esel wollte keine Säcke mehr tragen: Ia... Der Hunde wollte keine Gänse mehr jagen: Wau... Die Katze wollte nur noch schfen: Miau... Der Hahn der musste ganz schnell weg: Kikeriki... Wir werden Bremer Stadtmusikanten: Ta tatara ta tata Wir stehen zusammen und helfen einander: Ta tatara ta tata Geschichte: In unserer Geschichte gibt es vier Tiere: Ein Esel der sehr müde ist vom vielen Tragen und den Kopf hängen lässt. Ein alter Hund der noch im Schf versucht Gänse zu jagen. Eine müde Katze die nur noch schfen möchte. Ein Hahn der vor uter Krähen ganz aufgeregt ist. Material: Abläufe des Alltags pantomimisch darstellen können die Gegenstände, welche in der Geschichte vorkommen, pantomimisch darstellen. Der Reihe nach dürfen die SuS mit Hilfe der Pantomime zeigen was die Bremer Stadtmusikanten auf ihrem Weg antreffen und erleben. Die Tiere machen sich gemeinsam auf den Weg nach Bremen und wollen dort Bremer Stadtmusikanten werden. Gemeinsam auf ihrem Weg sehen und erleben sie viele Sachen. sich zu können sich, passend Zu einer Musik ab CD setzen die SuS im Während unsere Tiere unterwegs sind machen Musik ab 1

3 unterschiedlicher Musik adäquat bewegen in der Bewegung auf Signale zu reagieren Grundrhythmen mit dem Körper ausdrücken und sich zu den Grundrhythmen der Musik zu bewegen sich in unterschiedlichen sozialen Konsteltionen zu bewegen zur Musik,, wie Räuber im Raum bewegen. können sich zum Puls der Musik bewegen. können sich gemeinsam als Gruppe passend zur Musik bewegen. Raum die verschiedenen vorgegebenen Bewegungsqualitäten der Räuber dar. Immer beim Stopp der Musik wird eine neue Bewegungsqualität vorgegeben. Zu einer Musik ab CD bewegen sich die SuS in Viererzüglein passend zum Puls der Musik im Raum. Beim Stopp der Musik wechselt das vorderste Kind nach hinten. sich die Räuber, welche im Wald leben, auf den Heimweg. Sie schleichen so leise und schnell wie möglich durch den Wald zu ihrer Hütte. Unsere Tiere sind immer noch unterwegs und üben schon mal das gemeinsame Musizieren. CD Musik ab CD Abläufe des Alltags theatralisch darstellen können das Ende der Geschichte theatralisch darstellen. Die SuS in zwei Gruppen teilen. Eine Gruppe sitzt zusammen in einem kleinen Kreis als Räuber und spielt pantomimisch ein gemeinsames Abendessen. Die andere Gruppe stellt sich in einer gewissen Entfernung als grosser Kreis um die Räubergruppe herum auf. Sie schleichen sich ngsam an die Räuber an und kurz vor dem Ankommen erschrecken sie die Räuber mit utem Ia, Wau, Miau und Kikeriki. Die Räuber springen auf und rennen weg. Danach Rollen tauschen. Im Wald angekommen treffen die Tiere auf eine Hütte. Darin sehen sie Räuber, welche um ihre reiche Beute sitzen und ut und llend ihr Mahl verspeisen. Die Tiere haben mittlerweile auch Hunger bekommen und schmieden einen Pn: Wenn sie es schaffen die Räuber zu erschrecken, dann gehört das Essen sowie die Beute ihnen. So klettert der Hund auf den Rücken des Esels, die Katze auf den Hund und der Hahn auf die Katze. So stellen sie sich vor das Fenster und schreien so ut es geht. Der Pn geht auf die Räuber rennen völlig verschreckt in den Wald hinaus und kommen nie mehr zurück. So beschliessen unsere Tiere in der Hütte zu bleiben und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie heute noch dort. Literatur: DanuserZogg, Elisabeth (2014): Musik und Bewegung, Struktur und Dynamik der Unterrichtsgestaltung, 3. Aufge, Academia Verg, Sankt Augustin 2

4 Wahrnehmungsgeschichte Die Königin Malwida Hauptziel: Die Wahrnehmung mit Hilfe einer gemeinsam erlebten Geschichte differenziert fördern. Kompetenzen Die SuS lernen: Bewegungen und Lage des Körpers und einzelner Körperteile empfinden (kinästhetische Wahrnehmung) den Innenraum des Körpers spüren. (Tiefenwahrnehmung) Handlungsziele: Die SuS: versuchen ihren Kopf sowie die Arme unabhängig von ihrem Körper zu bewegen. versuchen ihre Arme wellenartig vor ihrem Oberkörper zu bewegen. versuchen am Boden liegend mit ihren Füssen zu stampfen. ihren ganzen Körper anzuspannen und wieder zu entspannen. Was: Inhalt kurz skizzieren Die Königin sowie die Farben bu, rot und gelb mit einzelnen Körperteilen zur Trommel am Boden liegend bewegen: Königin: Hals strecken und ngsam hin und her drehen Bu: Die Arme wellenartig bewegen. Rot: Mit den Füssen zuerst ngsam dann immer schneller auf den Boden stampfen Gelb: ganzer Körper entspannen anspannen wieder losssen anspannen wieder losssen Geschichte: Malwida ist eine stolze erhabene Königin ihre Untertanen sind die Farben. Wenn Malwida aus ihrem Schloss kommt, dann ruft sie ihre Untertanen und spricht mit ihnen. An diesem Morgen ruft sie als erstes das Bu. Wie feine Wellen umhüllt sie das Bu zuerst fein dann immer stärker. Sie schickt das Bu wieder weg. Dann ruft sie das Rot. Das Rot ist ut und kräftig und schlussendlich wild wie ein Pferd. Auch das Rot schickt sie wieder weg. Dann ruft sie das Gelb. Zuerst ist das Gelb warm und schön wie die Sonne Malwida streckt und reckt sich. Dann wird das Gelb plötzlich zickig und zwickt Malwida in den Rücken. Daraufhin wird Malwida wütend, sie fängt an mit dem Gelb zu streiten. Plötzlich mischen sich alle Farben ein und ein Tumult entsteht, bis Malwida erschöpft am Boden liegt. Material: Trommel Veränderungen sehen und in Bewegung darauf reagieren können die Farbe der jeweils hochgehaltenen Tücher erkennen. Wer angetippt wird steht auf und setzt sich zu einen liegenden Kind. Das liegende Kind dreht sich auf den Rücken. Das Bu versucht erneut zu schlichten mit ruhigen Wellen grosse und kleine doch wieder mischt sich das Rot ein, mit Tücher: bu rot gelb 1

5 (visuelle Wahrnemung) durch die Körperoberfläche wahrnehmen (Tiefenwahrnehmung) versuchen die zur jeweiligen Farbe vorher ausgeführten Bewegungen nun auf den Rücken eines Kindes zeichnen. versuchen die Reihenfolge der gezeichneten Farbe auf dem Rücken zu erkennen und zu benennen. Das sitzende Kind schaut welche Farbe die Lehrperson in die Luft hält und setzt diese Farbe auf dem Rücken des liegenden Kindes um Das liegende Kind versucht sich die Reihenfolge der gespürten Farben zu merken. Die Kinder tauschen sich aus und die Rollen werden gewechselt. Klopfen und Galoppieren versucht es sich bemerkbar zu machen. Zum Schluss kommt wieder das Gelb, zuerst zickig mit Stupfen, dann immer ruhiger bis es schlussendlich seine ruhige Wärme ausstrahlt. Danach mischen sich alle wieder ein und es entsteht ein durcheinander bis alle Farben vermischt sind. zuhören und hinhören lernen (auditive Wahrnehmung) versuchen ruhig am Boden zu liegen und einer Musik zu uschen. Alle liegen nun wieder am Boden auf dem Rücken, schliessen die Augen und uschen dem Lied und dem Ende der Geschichte. Während der Geschichte wird neben jedem Kind ein Chiffontuch am Boden verteilt. Lied (siehe Noten) Malwida war nun sehr traurig. Alle Farben waren verschwunden und alles war grau. Plötzlich fing sie an zu weinen, grosse Tränen kullerten ihr über die Wangen. Als sie nun die Augen öffnete sah sie, dass ihre Tränen farbig waren. Trommel Chiffontücher in der Bewegung auf visuelle Signale reagieren (visuelle Wahrnehmung) können die Farbe der jeweils hochgehaltenen Tücher erkennen. Die Lehrperson singt den Refrain und streckt dabei jeweils ein, zwei oder drei farbige Chiffontücher in die Luft. Die Kinder mit der jeweiligen Farben dürfen im Raum zum Gesang tanzen. Alles um sie herum wurde nun wieder farbig. Vor uter Freude hüpfte sie auf und fing an mit den Farben zu tanzen. Chiffontücher Literatur: Bauer, Jutta (1998): Die Königin der Farben, Betz Verg, Weinheim und Basel DanuserZogg, Elisabeth (2014): Musik und Bewegung, Struktur und Dynamik der Unterrichtsgestaltung, 3. Aufge, Academia Verg, Sankt Augustin 2

6 Rhythmische Prinzipien nach DanuserZogg 2014 (kurz zusammengefasst): FigurGrund (Gestalttheorie): Die Bereiche (Musik, Bewegung, Wahrnehmung, Begriffsbildung, Soziale Interaktion, Persönlicher Ausdruck) und Teilbereiche (A, B, C, D, E) nach Danuser sind in jedem Bewegungsabuf enthalten und können je nach Handlungsziel in den Vordergrund geholt werden. Ganzheitlichkeit: Ganzheitliche Förderung der Wahrnehmung durch das Ansprechen aller Sinne (Nahsinne und Fernsinne). Rhythmisierung: Bewegung, Material und Kng treten in gegenseitiger Verbindung auf. Die Parameter Zeit, Raum, Kraft und Form und ihre Pole treten ausgeglichen in Erscheinung. Krer Anfang und krer Schluss. Dynamischer Wechsel zwischen Spannung und Entspannung. Differenzierung: Differenzierungsmöglichkeiten innerhalb der Parameter Raum, Zeit, Kraft und Form. Unterschiedliche Sozialformen, Einzel, Partner und Gruppenformen. Kreativität: Raum für kreative Gestaltungselemente, Experimentieren, Erfinden und Gestalten. Literatur: DanuserZogg, Elisabeth (2014): Musik und Bewegung, Struktur und Dynamik der Unterrichtsgestaltung, 3. Aufge, Academia Verg, Sankt Augustin

7 Malwida die Königin Céline Shuler Céline Shuler Sopran Solo S. Solo 4 &b b & b b 6 8 Schloss. mischt. œ j œ œ j œ œ œ # œ œ j œ Mal Das La Mit Far Mal wi wi da ist Bu, das Ro ben da spre krie gte ei t, ne Kö das Gelb chen war ein rie ihr sen ni gin die war weg, sie Ding, Schreck, doch auf plö ein œ j œ œ j œ œ œ tzlich mal lebt ha war war in tten ei si da mit a lles ch œ œ J œ œ œ œ J œ œ œ J œ œ j œ œ j œ œ # œ œ Schluss. trist. nem ver

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