Sachstandsbericht BER
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- Krista Kohl
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1 Sachstandsbericht BER Stand: Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates: Michael Müller Vorsitzender der Geschäftsführung: Dr. Karsten Mühlenfeld Geschäftsführerin Finanzen: Heike Fölster Sitz der Gesellschaft: Schönefeld; Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 9380 CB
2 Inhalt 1 Flughafen Berlin Brandenburg Aktueller Sachstand Eröffnungstermin Genehmigung 6. Nachtrag BER-Barometer Planung und Bau Entrauchung Technische Inbetriebnahme FGT Pier Süd Regierungsflughafen Flughäfen Schönefeld und Tegel Verkehrsbericht Januar: Erfolgreicher Jahresauftakt Das Unternehmen Flughafen BER: Finanzierung vollzogen Flughafenaufsichtsrat neu konstituiert Übersicht Aufsichtsratsmitglieder Schallschutzprogramm BER Redaktioneller Hinweis... 16
3 1 Flughafen Berlin Brandenburg 1.1 Aktueller Sachstand Eröffnungstermin Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat am mitgeteilt, dass der Flughafen BER nicht in diesem Jahr in Betrieb gehen kann. Die in den letzten Monaten weiterhin notwendige und erhöhte Anzahl von zusätzlich erforderlichen Planungen zur Genehmigungsfähigkeit des Terminals führte zu weiteren Verzögerungen. Darüber hinaus wurden in den letzten Monaten verschiedene Risiken identifiziert, die sich über den Jahreswechsel 2016/17 weitestgehend eingestellt haben, insbesondere in den Themenbereichen Türen, Sprinkler und Sachverständigen- Abnahmen. Das damit verbundene Risiko für eine Eröffnung des BER in 2017 ist zu hoch. Die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft hat daraufhin unverzüglich Vertreter der Eigentümer von Berlin, Brandenburg und dem Bund über diesen neuen Sachstand informiert. Die weitere Vorgehensweise wurde in der Aufsichtsratssitzung am 7. Februar 2017 besprochen. Alle Projektbeteiligten werden mit Hochdruck an der Lösung der kritischen Punkte arbeiten. Der Aufsichtsrat wird diesen Prozess eng begleiten. In der nächsten Aufsichtsratssitzung am 17. März wird die Flughafengesellschaft den überarbeiteten Wirtschaftsplan als Grundlage für die weitere Arbeit im laufenden Geschäftsjahr vorlegen. Ziel ist es, dass die Flughafengesellschaft frühestmöglich einen belastbaren Zeitplan für eine zügige und sichere Inbetriebnahme des BER vorlegt. Damit die FBB valide Daten für eine Eröffnung nennen kann, müssen bestimmte Prämissen erfüllt sein: Die Genehmigung des 6. Nachtrags wurde am erteilt. Weiterhin ausstehend ist die bauliche Fertigstellung des Gebäudes für TIBN-relevante Techniken sowie die Teil-Wirkund Prinzipprüfung im Mainpier Nord. Zudem muss geklärt werden, unter welchen Bedingungen das Terminal für den Probebetrieb vorzeitige genutzt werden kann. 1.2 Genehmigung 6. Nachtrag Das Bauordnungsamt des Landkreises Dahme-Spreewald hat am 27. Januar 2017 die Genehmigung des 6. Nachtrags zur Baugenehmigung des BER-Terminals erteilt. Gemäß einer ersten Auswertung durch den Objektplaner ergibt sich aus Prüfberichten und Auflagen kein neues Bausoll. Eine Detailprüfung der Genehmigung unter Einbeziehung der Fachplaner läuft. Die Flughafengesellschaft hatte den aktualisierten 6. Nachtrag an das Bauordnungsamt am 1. November 2016 übergeben. Darin geht es beispielsweise um die Integration von
4 Sicherheitsscannern inklusive der notwendigen Grundrissänderungen, das Steigungsverhältnis von Treppen oder Handläufe über Podesten an Treppen. In Summe umfasst der 6. Nachtrag ca. 60 Einzelthemen aus der Vergangenheit, die die Genehmigungsfähigkeit des gebauten Terminals sicherstellt. 1.3 BER-Barometer Mit Stand Ende Januar 2017 sind 82 Prozent der Meilensteine bei Planung und Bau des Fluggastterminals erreicht (Vormonat 80%). Die Sanierung der Kabeltrassen steht weiterhin bei 99 Prozent. Die Mängel im Baulichen Brandschutz sind zu 93 Prozent abgearbeitet (Vormonat 91 %). Bei den Feststellungen sind 89 Prozent abgearbeitet (Vormonat 88 Prozent). Gründe für die aktuelle Verzögerung bei Bau sind vor allem die weiterhin nicht vollständig abgeschlossene Planung der technischen Gebäudeausrüstung und Defizite bei der Koordination der Bauleistungen. Ein weiterer Treiber ist der erhöhte Aufwand zur Dokumentation der umfangreichen Sonderlösungen für die Sachverständigen sowie unzureichende Kapazitäten und Qualitätsmängel bei der Ausführung von Teilen der technischen Gebäudeausstattung.
5 1.3.1 Planung und Bau Entrauchung In den letzten Monaten konnten die Arbeiten an der Mechanik und an der Steuerung der Entrauchungsanlagen im Main Pier Nord und Main Pier Süd vollständig abgeschlossen werden. Die Anlagen werden aktuell in Betrieb gesetzt. Es wurden bereits einige Rauchgasversuche erfolgreich durchgeführt. Darüber hinaus wurden auch im Bereich Fluggastterminal Mitte alle wesentlichen Mechanikleistungen an den Entrauchungsanlagen erbracht. Die Anlagen 14 (Nord und Süd) wurden inklusive Nachströmungsventilatoren mittlerweile in neun Anlagen aufgeteilt. Lediglich die Anlage 10.19/20 im C-Riegel sowie der Bereich Zollspange befinden sich noch im Bau. Im Ergebnis verschiebt sich die Fertigstellung aller Entrauchungsanlagen auf Ende März Als Konsequenz konnte die angestrebte Fertigstellung aller relevanten Leistungen für die technische Inbetriebnahme im Fluggastterminal nicht vollständig erreicht werden. Aktuell werden die Ablaufpläne für die Restbauleistungen unter Berücksichtigung entstandener Verzögerungen und weiterer Risiken validiert und mit den Errichterfirmen abgestimmt Technische Inbetriebnahme FGT Die Technische Inbetriebnahme im Main Pier Nord ist gegenüber dem bisherig gültigen Rahmenterminplan verzögert, in den letzten Wochen wurde jedoch erheblicher Fortschritt erzielt. Mit Ausnahme der Türen sind alle prüfpflichtigen Anlagen in Betrieb gesetzt; dies entspricht dem Abschluss der Inbetriebnahme-Phase 1. Die Funktionsprüfungen der Einzelanlagen und die Tests der einwandfreien Interaktion der Anlagen untereinander sind ebenfalls weit fortgeschritten (Phase 2). Als wichtiger Meilenstein im Projekt wurden die vom Bauordnungsamt geforderten vollautomatischen Heißgasrauchversuche im Main Pier Nord durchgeführt. Ab März 2017 soll die Teil-Wirk- und Prinzipprüfung für das Main Pier Nord durchgeführt werden. Als Eingangsvoraussetzung dafür müssen unabhängige Sachverständige die Betriebssicherheit und Wirksamkeit der prüfpflichtigen Anlagen bestätigen. Die nötigen Prüfberichte werden aktuell eingeholt. Im Main Pier Süd hat die Inbetriebnahme-Phase 2 begonnen; das heißt hier laufen die Funktions- und Integrationstests. Die Technische Inbetriebnahme der Türen ist im gesamten Terminal verzögert. Die Kapazitäten der Firmen werden erhöht. Gründe für die Verzögerungen sind fortlaufende Beschädigungen an bereits in Betrieb gesetzten Türen, fehlerhafte Rangierung in den Schnittstellen zwischen Transferverkabelung und aktiven Endkomponenten sowie weitere bauliche Mängel
6 und Restleistungen, z.b. defekte Komponenten. Die für die Entrauchung nötigen Türen im Main Pier Nord und Main Pier Süd wurden bereits soweit in Betrieb gesetzt, dass alle relevanten Funktionen für die Inbetriebnahme der Entrauchungsanlagen sichergestellt sind Pier Süd Die Baufertigstellungsanzeige wurde am eingereicht. Die Nutzungsfreigabe wird innerhalb der nächsten vier Wochen erwartet. Die technische Inbetriebnahme der betrieblichen Systeme läuft und wird schnellstmöglich auch in Abhängigkeit der anderen Inbetriebnahmen im Fluggastterminal abgeschlossen. 1.4 Regierungsflughafen Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat Ende 2016 der Ed. Züblin AG (Arbeitsgemeinschaft Protokollterminal BER) den Zuschlag für den Bau des Interimsregierungsterminals am Flughafen Schönefeld erteilt. Der Auftrag beinhaltet die Errichtung des Abfertigungsgebäudes mit land- und luftseitigen Flächen. Die erforderliche Baugenehmigung wurde durch das Bauordnungsamt des Landkreises Dahme-Spreewald vorab erteilt. Die Bauarbeiten sind Anfang Januar 2017 gestartet. Erste Fundamente wurden bereits gegossen. Der Regierungsflughafen soll nach der Eröffnung des BER von Tegel nach Schönefeld, zunächst interimistisch an den dafür vorgesehenen Standort auf der Ramp 1, verlegt werden. Anschließend soll der Regierungsflughafen an seinen finalen Standort auf die Ramp 2 umziehen.
7 2 Flughäfen Schönefeld und Tegel 2.1 Verkehrsbericht Januar: Erfolgreicher Jahresauftakt Im Januar 2017 sind fast 2,3 Millionen Passagiere ab Schönefeld und Tegel geflogen. Das sind 11,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Am Flughafen Schönefeld nahm die Zahl der Passagiere um 26,5 Prozent zu, in Tegel um 3,6 Prozent. Im aktuellen Verkehrsbericht finden Sie die Zahlen für Passagiere, Flugbewegungen und Luftfracht für den Januar 2017 sowie den Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Verkehrszahlen Januar Passagiere: Im Januar 2017 starteten und landeten Passagiere an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Zuwachs von 11,5 Prozent gegenüber dem Januar Ab Schönefeld flogen Passagiere (+26,5 Prozent), in Tegel waren es Fluggäste (+3,6 Prozent). - Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel stieg auf Starts und Landungen, ein Anstieg um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld wuchs die Zahl der Flugbewegungen auf (+17,8 Prozent) an. In Tegel stieg die Zahl der Flugbewegungen auf (+1,6 Prozent). - Luftfracht: Tonnen Luftfracht wurden im Januar 2017 an den Flughäfen Schönefeld und Tegel registriert, ein Plus von 19,1 Prozent im Vergleich zum Januar Die Luftfracht in Schönefeld erreichte 749 Tonnen, das sind 29,1 Prozent mehr als im Januar Bei der Luftfracht in Tegel wurden Tonnen registriert (+17 Prozent). Die Verkehrsstatistik finden Sie online unter:
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9 3 Das Unternehmen Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 3.1 Flughafen BER: Finanzierung vollzogen Das Finanzierungskonzept der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) ist erfolgreich umgesetzt: Die zuletzt von den Gesellschaftern Berlin, Brandenburg und der Bundesrepublik Deutschland ausstehenden Bürgschaften in Höhe von 2,487 Milliarden Euro sind nun eingegangen. Mit der erfolgten Transaktion ist der neue, mit verbesserten Konditionen ausgestattete Kreditvertrag aus dem Juli 2016 wirksam geworden. Die Geschäftsführung der FBB hat den Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 7. Februar 2017 über die Umsetzung des Finanzierungskonzepts informiert. Der Aufsichtsrat zeigte sich zufrieden, dass die Finanzierung endlich umgesetzt werden konnte und günstige Konditionen erreicht wurden. Die Finanzierungsstruktur der Flughafengesellschaft im Detail Das nun komplett vollzogene Finanzierungskonzept dient der Sicherstellung des Finanzierungsbedarfs in Höhe von 2,2 Milliarden Euro für die Fertigstellung und den mittelfristigen Ausbau des Flughafenstandorts BER. Es besteht zum einen aus einem Gesellschafterdarlehen über 1,107 Milliarden Euro, welches zu aktuell günstigen Marktkonditionen mit den Gesellschaftern abgeschlossen wurde und innerhalb einer Laufzeit von 20 Jahren komplett getilgt wird. Weitere 1,1 Milliarden Euro kann die FBB nun von den Banken aufnehmen und refinanziert in diesem Zusammenhang vorzeitig 1,4 Milliarden Euro des ursprünglich bis 2019 laufenden bestehenden Kredites aus dem Jahr Der neue Kredit wird wie auch bereits der nun abgelöste Konsortialkredit zu 100 Prozent durch die Gesellschafter Berlin, Brandenburg und die Bundesrepublik Deutschland verbürgt. Die Europäische Kommission hatte die Rechtmäßigkeit des Finanzierungspakets bereits im vergangenen Jahr bestätigt. Folgende sieben Banken bilden das Konsortium: Norddeutsche Landesbank Girozentrale KfW IPEX-Bank GmbH Investitionsbank Berlin Investitionsbank des Landes Brandenburg Berliner Volksbank eg
10 Berliner Sparkasse Niederlassung der Landesbank Berlin AG Mittelbrandenburgische Sparkasse Anstalt des öffentlichen Rechts 3.2 Flughafenaufsichtsrat neu konstituiert Am 7. Februar 2017 hat sich der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH neu konstituiert. Mit Erreichen der Marke von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhält das Unternehmen einen paritätisch besetzten Aufsichtsrat mit 20 Mitgliedern. Zehn Arbeitnehmervertreter wurden nach einer Wahl durch die Mitarbeiter in den Aufsichtsrat entsandt. Die andere Hälfte der Sitze verteilt sich entsprechend der Gesellschafteranteile auf Berlin, Brandenburg und den Bund. Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, wurde erneut zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Stellvertreter sind Holger Rößler, Gewerkschaftssekretär von ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Berlin, sowie Staatssekretär Rainer Bretschneider, Flughafenkoordinator für die Staatskanzlei Brandenburg. Als neue Mitglieder kommen für Berlin Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, sowie Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, in den Aufsichtsrat. Für Brandenburg wurde Kerstin Jöntgen, Vorstand der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ab ), in den Aufsichtsrat entsandt Übersicht Aufsichtsratsmitglieder Vertreter Berlin Michael Müller Regierender Bürgermeister von Berlin Vorsitzender des Aufsichtsrates Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup Staatssekretär Senatskanzlei Dr. Dirk Behrendt Senator Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung Dr. Klaus Lederer Senator Senatsverwaltung für Kultur und Europa Vertreter Brandenburg
11 Rainer Bretschneider Staatssekretär Staatskanzlei Brandenburg, Flughafenkoordination Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates Daniela Trochowski Staatssekretärin Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg Dr. Wolfgang Krüger Hauptgeschäftsführer Industrie- und Handelskammer Cottbus Kerstin Jöntgen Vorstand (ab ) Investitionsbank des Landes Brandenburg Vertreter Bund Rainer Bomba Staatssekretär Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Werner Gatzer Staatssekretär Bundesministerium der Finanzen Arbeitnehmervertreter Claudia Heinrich Betriebsratsvorsitzende Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Peter Lindner Betriebsratsvorsitzender Berliner Flughafen-Gesellschaft mbh Gerhard Voß Betriebsrat Berliner Flughafen-Gesellschaft mbh Olaf Christoph Angestellter Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Sven Munsonius Angestellter Berliner Flughafen-Gesellschaft mbh Verena Schumann Angestellte Berliner Flughafen-Gesellschaft mbh Ralph Struck
12 Leitender Angestellter Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Holger Rößler Gewerkschaftssekretär ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Berlin Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates Jens Gröger Gewerkschaftssekretär ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Berlin Enrico Rümker Gewerkschaftssekretär ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Berlin
13 4 Schallschutzprogramm BER Monatsbericht Januar Prozent der Anträge bearbeitet: Mit Stand 31. Januar 2017 liegen der FBB für Wohneinheiten Anträge auf Schallschutzmaßnahmen vor. Für Wohneinheiten hat die Flughafengesellschaft die Anträge bearbeitet (also rund 90 Prozent). Das heißt, dass die Anspruchsermittlungen verschickt sind. Die Eigentümer kennen ihre individuellen Ansprüche und können Schallschutz einbauen lassen oder haben dies bereits getan. In diesen Zahlen sind außerdem die Anträge enthalten, die abschließend bearbeitet wurden, da kein Anspruch besteht. Rund Wohneinheiten können derzeit nicht bearbeitet werden, u.a. weil Anwohner nicht erreichbar sind oder um eine spätere Bearbeitung ihrer Anträge gebeten haben. Daraus ergibt sich eine Auflagenerfüllung von derzeit 97 Prozent. 96 Prozent der Anträge für den Nachtschutz bearbeitet: Im reinen Nachtschutzgebiet liegen für Wohneinheiten Anträge auf Schallschutzmaßnahmen vor, Anträge sind bearbeitet (also 96 Prozent). Die Anwohner haben die erforderlichen Unterlagen erhalten und können Schallschutzmaßnahmen beauftragen oder haben dies bereits getan. In diesen Zahlen sind außerdem die Anträge enthalten, die abschließend bearbeitet wurden, da kein Anspruch besteht. 86 Prozent der Anträge im Tagschutzgebiet bearbeitet: Im Tagschutzgebiet liegen für Wohneinheiten Anträge auf Schallschutzmaßnahmen vor, Anträge sind bearbeitet (also 86 Prozent). Für knapp 45 Prozent der bearbeiteten Schallschutzanträge im Tagschutzgebiet konnte die Erstattung von baulichen Schallschutzmaßnahmen zugesagt werden (sogenannte ASE-B). Die Anwohner erhalten damit die Zusage auf Schallschutzmaßnahmen und keine reine Entschädigungszahlung. o Die Eigentümer entscheiden selbst, ob, wann und durch wen sie die Schallschutzmaßnahmen realisieren lassen. Bei der Wahl einer Baufirma bietet die Schallschutzliste der Auftragsberatungsstelle Brandenburg (ABSt) eine gute Orientierung. Die Schallschutzliste führt aktuell 50 Baufirmen, die im Rahmen des Schallschutzprogramms BER Maßnahmen umsetzen. Die Schallschutzliste ist im Internet unter dem folgenden Link zu finden:
14 o o Für das Schallschutzprogramm BER gilt ein in der Bundesrepublik Deutschland einmalig hohes Schutzniveau (0,005 x 55 db(a) im Tagschutzgebiet). Daher kommt es bei der Realisierung von Schallschutzmaßnahmen oft zu weitreichenden Eingriffen in die Haussubstanz (z.b. Einbau von Innendämmungen, besonders dicken Kastenfenstern), die zwar zur Auflagenerfüllung erforderlich sind, aber von den Eigentümern oftmals nicht gewünscht werden. Die FBB bietet Anwohnern verschiedene Zusatzleistungen in Form von Modulen an. Diese können einzeln oder in Kombination miteinander beantragt werden und sollen dabei helfen, Komplexität und Eingriffe in die Bausubstanz zu minimieren. Weitere Informationen erhalten Anwohner in der Schallschutzbroschüre oder an Informationsveranstaltungen, von denen bisher 36 durchgeführt wurden. Damit auch jene Eigentümer, die eine finanzielle Entschädigung erhalten (sogenannte ASE-E), das Geld für die Umsetzung von baulichen Schallschutzmaßnahmen nutzen, bietet die Flughafengesellschaft eine individuelle und kostenfreie Beratung durch ein unabhängiges Ingenieurbüro an. Alle Anwohner, die Interesse an dieser Beratung haben, können sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Schallschutzteams über das Anwohnertelefon (Tel ) melden. Derzeit liegen für Objekte Anträge auf Erstattung der Außenwohnbereichsentschädigung vor Eigentümer, also 78 Prozent der Antragssteller, haben die Entschädigung bisher erhalten. Alle Anwohner, die Fragen zum Schallschutzprogramm oder zum Stand ihrer Antragsbearbeitung haben, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schallschutzteams am Anwohnertelefon erreichen und bei Bedarf Termine für ein persönliches Gespräch vereinbaren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schallschutzteams sind Dienstag bis Donnerstag jeweils von 9.00 Uhr bis Uhr unter der Telefonnummer zu erreichen. Ausführliche Informationen sind auch im Nachbarschaftsportal der Flughafengesellschaft zu finden: Flughafenanwohner können sich zudem im Dialog-Forum in der Mittelstraße 11 in Schönefeld über das Schallschutzprogram der FBB informieren. Anhand einer elf Meter breiten Karte können sich die Besucher einen Überblick über die Anspruchsgebiete rund um den Flughafen BER verschaffen. Außerdem sind in einem Musterhaus Schallschutzfenster, Schalldämmlüfter und Schalldämmungen verbaut. Kurze Infofilme zeigen zudem, wie diese Maßnahmen eingebaut werden.
15 Der Monatsbericht Schallschutz wird auf der Internetseite der Flughafengesellschaft veröffentlicht:
16 5 Redaktioneller Hinweis Die Inhalte dieses Sachstandsberichts geben den Informationsstand vom 20. Februar 2017 wieder. Die Flughafengesellschaft informiert für die Dauer der Realisierung des BER in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand. Die Sachstandsberichte BER finden Sie im Internet unter: Mit Nachfragen und Hinweisen wenden Sie sich bitte direkt an:
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