Sachstandsbericht BER
|
|
|
- Swen Langenberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Sachstandsbericht BER 1. Quartal 2014 Stand: Hartmut Mehdorn Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates: Klaus Wowereit Vorsitzender der Geschäftsführung: Hartmut Mehdorn Geschäftsführerin Finanzen: Heike Fölster Sitz der Gesellschaft: Schönefeld; Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 9380 CB
2 Inhalt 1 SPRINT zum BER Ein Jahr SPRINT Fluggastterminal Pier Nord Pier Süd Weitere Objekte Entrauchung... 5 Vereinfachung Anlage 14: Schwerpunkt der Lösung des Entrauchungsproblems Lösung für Hauptmedienkanal erarbeitet Lösung für Raumnummerierung erarbeitet Luftverkehrsstandort wächst weiter Erhöhter Kapazitätsbedarf Double-Roof-Konzept Erweiterung Gepäckausgabe Kostenrahmen Neues 3-Sterne Hotel am BER Schallschutzprogramm BER Betriebszeiten BER Verkehrsbericht März Sommerflugplan Redaktioneller Hinweis
3 1 SPRINT zum BER Überblick Bauarbeiten 1.1 Ein Jahr SPRINT Im April 2013 startete das Beschleunigungsprojekt SPRINT. Das vergangene Jahr hat gezeigt: SPRINT hat sich bewährt. Das Projekt bündelt alle für die bauliche Fertigstellung und Inbetriebnahme des BER erforderlichen Aufgaben: Planung, Bau, Probebetrieb, Genehmigungen, immobilienwirtschaftliche Objektübernahme, luftverkehrliche und technische Inbetriebnahme, Schallschutz und Probebetrieb. Damit wurde die reine Bausicht abgelöst und das überholte Abteilungsdenken aufgebrochen, das die Flughafengesellschaft über Jahre prägte. Das SPRINT-Team umfasst zahlreiche Mitglieder mit jahrzehntelanger Erfahrung und umfassender Expertise in der technischen und baufachlichen Leitung großer Bauprojekte. Dies gilt insbesondere für die Modulleitung der Objekt- und Technikmodule, die Oberbauleitung und den Bereich Bau/Vertragsmanagement. Hinzu kommt die ausgewiesene Expertise in weiteren Fachgebieten, insbesondere im Projektmanagement für flugbetriebliche Fachbereiche (z.b. für Projektorganisation, Berichtswesen, kaufmännische Aspekte von Großprojekten), die für die Vorbereitung der operativen Inbetriebnahme des BER relevant sind. In SPRINT arbeiten sowohl Mitarbeiter der FBB wie auch externe Dienstleister (z.b. Projektsteuerer, Planungs- und Bauunternehmen, weitere Berater) eng zusammen. Koordiniert wird das SPRINT-Projekt durch ein Projektmanagement Office (PMO). Angesiedelt ist das SPRINT-Projekt direkt beim Vorsitzenden der Geschäftsführung, Hartmut Mehdorn. Geleitet wird es durch Herrn Hörmann, Herrn Prof. Großmann (Leiter Technik) sowie Herrn Ammermann (Leiter PMO). Für die wesentlichen technischen Fragestellungen wurden in SPRINT mittlerweile Lösungskonzepte erarbeitet. Das neu eingeführte SPRINT-Modul Planung und Konzepte bündelt die noch erforderlichen Planungsaufgaben und setzt konsequent die Orientierung auf eine zeitnahe Baufertigstellung und Inbetriebnahme um. Alle zum gegenwärtigen Zeitpunkt benötigten Planungspakete für die Entrauchung des Fluggastterminals als dem kritischen Weg für die Fertigstellung des BER sind beauftragt. Ergänzend läuft eine EU-weite Ausschreibung für den Generalplaner (EB : Generalplaner Planungsrestleistungen am Fluggastterminal). Damit ist die Arbeitsfähigkeit des SPRINT- Projektes gewährleistet. 1.2 Fluggastterminal Aktuell finden auf 12 von 29 Baufeldern im Fluggastterminal Bauaktivitäten statt. Bis zu 400 Bauarbeiter sind am BER im Einsatz. Die Tätigkeitsschwerpunkte: Deckenhohlraumfertigstellung, Bodenbelagsarbeiten, Arbeiten an Bandrasterdecken, Abarbeitung von Mängeln und Restleistungen, die im Rahmen der Bestandsaufnahme festgestellt wurden. 3
4 1.3 Pier Nord Im Pier Nord sind die wichtigen Bauarbeiten abgeschlossen. Derzeit werden Restleistungen und aus der Genehmigung des 2. Nachtrags zur Baugenehmigung resultierende Auflagen abgearbeitet. Darüber hinaus werden die eingereichten Dokumentationsunterlagen der Baufirmen geprüft. Mit Abschluss der Restarbeiten werden die Anlagen und Systeme in Betrieb gesetzt und durch Sachverständige abgenommen. Anschließend können die Wirk- und Prinzipprüfungen des übergeordneten Sachverständigen (TÜV) durchgeführt und die Anlagen und Systeme final freigegeben werden. Als letzter Prozessschritt folgt dann die Anzeige der Fertigstellung durch die Flughafengesellschaft gegenüber dem Bauordnungsamt. Die Genehmigungsbehörde prüft die Unterlagen und erteilt letztendlich die Nutzungsfreigabe. 1.4 Pier Süd Erlerntes aus der Fertigstellung des Pier Nord wird für das Pier Süd konsequent transferiert, um Planungs- und Bauprozesse dort zu beschleunigen. Derzeit werden optimierte Planungen für noch erforderlichen Baumaßnamen erarbeitet sowie die Bauarbeiten durch das Objektteam Pier Süd koordiniert. Die Abarbeitung von Mängeln und Restleistungen hat begonnen. Hauptinhalte der kommenden Monate sind die Fertigstellung von den Deckenhohlräumen und der Entrauchungsanlage. Außerdem wird die von der Genehmigungsbehörde geforderte zusätzliche Sprinklerzentrale geplant. Das notwendige Personal von Baufirmen und Objektüberwachung wird bedarfsgerecht kurzfristig aufgestockt. 1.5 Weitere Objekte In den nächsten Monaten werden weitere Flughafengebäude in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich u.a. um Leitstellen, Infrastrukturobjekte und Funktionsgebäude. Der aktuelle Stand in Kürze (siehe auch nachfolgenden Plan): In den vergangenen Monaten erfolgten die Inbetriebnahmen der Zugangskontrollstelle Süd (Dezember 2013) und der Feuerwache Ost (März 2014). Im zweiten Quartal 2014 stehen Abnahmen und offizielle Inbetriebnahmen bei vier weiteren Objekten an: Feuerwache West, Spezial- und Winterdiensthalle, Spezialgeräte Service Waschhalle und Abfallwirtschaft Ost. 4
5 1.6 Entrauchung Die Entrauchung des Fluggastterminals ist und bleibt der kritische Pfad für die Gesamtinbetriebnahme des BER. Deshalb wurde im SPRINT-Projekt das Modul Entrauchung aufgesetzt. In einem ersten Schritt wurde ein grundsätzliches Lösungskonzept durch Experten, Planer, Sachverständige und übergeordneten Sachverständigen erarbeitet. Dieses sieht eine systematische Vereinfachung der Entrauchungsanlagen und eine Steuerung von Ventilatoren und Nachströmöffnungen aus einer Hand vor. Gleichzeitig werden alle sonstigen Mängel der bestehenden Entrauchungsanlage beseitigt. Das Bauordnungsamt hat seine grundsätzliche Akzeptanz für das erarbeitete Lösungskonzept bekundet. Alle zum gegenwärtigen Zeitpunkt benötigten Planungen für den Umbau der Entrauchung sind vergeben. Dazu gehören im Einzelnen die Prüffähige übergeordnete Planung (PüP) für die Entrauchung des Flugastterminals, die Ausführungsplanung für die Übergeordnete Steuerung (ÜSSPS) sowie die Ausführungsplanung für die Optimierung der mechanischen Entrauchung. Das Herzstück für die weitere Bearbeitung der Entrauchung bildet die Erstellung der PüP. Diese Planung beschreibt das gesamte Zusammenspiel der an der Entrauchung beteiligten Einzelanlagen und hat zum Zeitpunkt der Fertigstellung den Status einer Entwurfs-/Genehmigungsplanung. Gegenüber dem Projektverlauf rund um die gescheiterten Eröffnungstermine 2012 und 2013 ist dies eine wesentliche Neuerung: Alle Projektbeteiligten erhalten mit der PüP erstmals eine einheitliche und verbindliche Planungsgrundlage für die gesamte Entrauchung des Flugastterminals. Im Ergebnis der Planungen werden die Baumaßnahmen sowohl zur Optimierung der mechanischen Entrauchung, für die Steuerung der Entrauchung und für den Umbau der Brandmeldeanlage abgeleitet. 5
6 Im Oktober 2013 wurde Siemens für den Einbau der sogenannten ÜSSPS (= übergeordnete sicherheitsgerichtete speicherprogrammierbare Steuerung) beauftragt. Die Entwurfsplanung für diese Arbeiten wurde bis Februar 2014 erarbeitet. Ende März 2014 erfolgte die Beauftragung der Teil- Ausführungsplanung sowie die Prüfung der Werk- und Montageplanung. Die Ausführungsleistungen umfassen Hardwarearbeiten wie Kabelverlegung incl. Trassenbau, den Bau der Schaltschränke der ÜSSPS sowie Softwarearbeiten für die Programmierung der ÜSSPS. Das Konzept ist so aufgebaut, dass zum einen die Hardwarearbeiten vorgezogen begonnen werden können, zum anderen die Abarbeitung segmentweise erfolgt. Das ermöglicht eine Beschleunigung der Arbeiten. Basis für die Umsetzung der ÜSSPS ist im ersten Schritt die Optimierung des mechanischen Teils der Entrauchung. Die ÜSSPS setzt dann auf diesen Lösungen auf. Vereinfachung Anlage 14: Schwerpunkt der Lösung des Entrauchungsproblems Die Entrauchungsanlage 14 war in der ursprünglichen Planung als zentrale Anlage für die Entrauchung großer Teile des Terminals konzipiert. Sie sollte geeignet sein, sowohl aus sehr großen als auch aus sehr kleinen Räumen im Brandfall den Rauch abzusaugen und eine rauchfreie Schicht zu gewährleisten. Heißgasrauchversuche Ende 2012/Anfang 2013 haben jedoch gezeigt, dass die Anlage in der realisierten Form nicht funktioniert. Aus heutiger Sicht muss die ursprüngliche Konzeption der Entrauchungsanlage als Planungsfehler bewertet werden. Die Hauptprobleme waren: Die viel zu große Bandbreite zu beherrschender Entrauchungsvolumenströme. Die Anlage 14 sollte Szenarien mit Entrauchungsluftmengen von m³/h bis m³/h mit 4 Lüftern beherrschen. Das ist technisch nicht beherrschbar. Zu lange Entrauchungswege, dadurch zum Teil viel zu hohe Leckageanteile (Nebenluft). Infolge der langen Entrauchungswege zu hohe Unterdrücke, die bei Betrieb der Anlage zur Zerstörung von Kanälen geführt hätten und damit zum Funktionsausfall der Entrauchungsanlage. In den Kanälen wurden die zulässigen, maximalen Grenzwerte von Pa teilweise um über 50 Prozent überschritten. Getrennte Ansteuerung der Nachströmöffnungen über die Brandmeldeanlage und der Ventilatoren über die Entrauchungs-Steuerung, somit keine durchgängige Steuerung der Anlage. Vor diesem Hintergrund wurden unter Führung des neuen Leiters Technik SPRINT BER, Herrn Prof. Großmann, umfangreiche Berechnungen durchgeführt, die mögliche Lösungswege für die Entrauchung des Fluggastterminals und insbesondere der Anlage 14 aufzeigen. Die Lösung des Problems sieht wie folgt aus: Die Entrauchung der Anlage 14 wird in Segmente unterteilt und somit wesentlich vereinfacht. Die Entrauchung der oberen beiden Etagen E2 und E3 wird von der Anlage 14 abgekoppelt und von einer neuen Anlage 17 übernommen. Die Anlage 17 ist nach Fertigstellung kurzfristig und ein- 6
7 fach in Betrieb zu nehmen. Die technische Lösung der Anlage 17 sieht eine Abtrennung des oberen Kanalsystems und eine Rauchgasableitung direkt über das darüber liegende Dach des Fluggastterminals mit jeweils zwei eigenen Entrauchungsventilatoren und je einem neuen Abluftschornstein im Nord- und Südbereich vor. Die relativ kleinen Räume der oberen Etagen werden somit mit Hilfe kleinerer Ventilatoren und über kurze Wege entraucht. Für den Bereich Technik und Lagerräume wird ebenfalls eine gesonderte Lösung erarbeitet, die gegenwärtig optimiert wird. Hierzu sind noch entsprechende Messungen und Planungen erforderlich. Gleiches gilt für den restlichen Bereich der Anlage 14. Die Messungen werden in den nächsten drei Monaten umgesetzt, parallel erfolgen die Optimierungsbetrachtungen. Eine wesentliche Neuheit ist der zwischenzeitlich möglich gewordene Einsatz von Frequenzumformern zur Einstellung des Entrauchungsvolumenstroms je Szenario. Diese wurden erstmalig in Deutschland für eine Entrauchungsanlage bauaufsichtlich zugelassen und ermöglichen eine flexiblere Steuerung der Ventilatoren. Durch die Frequenzumformer sind Entrauchungsluftvolumenströme im Bereich von 40 bis 100 Prozent des Nennvolumenstroms regulierbar. Somit können die vorhandenen großen Ventilatoren flexibler eingesetzt werden. Für die kleineren Entrauchungsluftvolumenströme sind jedoch weiterhin gesonderte Lösungen notwendig. 1.7 Lösung für Hauptmedienkanal erarbeitet Im Hauptmedienkanal bestehen die BER-typischen Ausführungsmängel an den Kabeltrassen. Dazu zählen überbelegte Trassen, unterschrittene Mindestbiegeradien, überlastete Kabelhalterungen sowie Mischbelegungen auf den Trassen. Hierfür wurden komplexe Lösungskonzepte erarbeitet, die eine ganzheitliche Sanierung der Kanäle ermöglichen. Die detaillierte Abstimmung mit den Sachverständigen sowie die Erarbeitung der Ausführungsvorgaben erfolgt in den nächsten drei Monaten. Als nicht zutreffend hat sich die Behauptung herausgestellt, dass in den Kanälen eine unzulässige Wärmeentwicklung mit Endtemperaturen von angeblich bis zu 70 Grad Celsius auftreten wird. Hierzu erfolgten unter Leitung des SPRINT-Moduls Planung und Konzepte eine umfassende Nachberechnung der erwarteten Temperaturen sowie die Abstimmung der Gleichzeitigkeitsfaktoren. Die Analyse hat gezeigt, dass die Temperaturerhöhung wesentlich geringer ist als zuvor gemutmaßt und im Rahmen der ohnehin erforderlichen Sanierungsarbeiten an den Kabeltrassen beherrschbar ist. 1.8 Lösung für Raumnummerierung erarbeitet Umplanungen und Planungsänderungen im Bereich des Fluggastterminals des BER vor dem führten zu umfassenden Eingriffen in der Raumnummerierung und fehlerhaften Raumnummern im Terminal. Eine eindeutige Raumnummerierung ist allerdings eine wesentliche Voraussetzung für einen sicheren und verlässlichen Betrieb des BER. Das SPRINT-Projekt hat sich deshalb frühzeitig intensiv mit der Lösung dieses Problems befasst. Der zwischenzeitlich prognostizierte Änderungsumfang von bis zu 60 Prozent aller Raumbezeichnungen konnte durch eine Optimierung des bisherigen Systems deutlich auf rund 30 Prozent reduziert werden. Dies spart Aufwand, Zeit und Kos- 7
8 ten für die Umsetzung der Korrekturen. Die konzeptionelle Lösung ist erarbeitet. Es liegen einheitliche Handbücher für die Raum- und Türnummerierung für das gesamte BER-Terminal vor. Die neuen Raum- und Türnummern wurden an die Firmen übergeben. Die Umsetzung erfolgt parallel zum weiteren Bauablauf. Pilotiert wird sie am Beispiel des Pier Süd im April Beide Themen, der Hauptmedienkanal sowie die Raumnummerierung, wurden jüngst in einem Brief eines ehemaligen Mitarbeiters der Flughafengesellschaft als bislang nicht gelöste Probleme dargestellt, die angeblich zu weiterem Zeitverzug führen könnten. Diese Einschätzung beruhte offenkundig auf Unkenntnis der tatsächlichen Sachlage sowie der in SPRINT erarbeiteten Lösungen und ist daher falsch. 8
9 2 Luftverkehrsstandort wächst weiter Mögliche Erweiterungen der Kapazitäten am BER 2.1 Erhöhter Kapazitätsbedarf Die beiden Flughäfen Schönefeld und Tegel verzeichnen seit Jahren und bemessen am Bundesdurchschnitt ein überproportionales Passagierwachstum. Bereits im Jahr 2014 wird in Berlin mit voraussichtlich 27 Millionen Fluggästen pro Jahr die Passagierkapazität, die der BER zur Eröffnung bereithalten sollte, überschritten. Nach derzeitiger Kalkulation wird der Flughafen Berlin Brandenburg mit über 30 Millionen Passagieren eröffnen und wäre damit bereits zur Eröffnung zu klein. Da auch in den Folgejahren weiterhin ein kontinuierliches Passagierwachstum zu erwarten ist derzeitige Prognosen gehen im Jahr 2020 von über 35 Millionen Passagieren aus bleibt das Thema Kapazitätserweiterung auch in Zukunft aktuell. Der Passagierzuwachs führte in den vergangenen Jahren zu einer immer weiteren Spreizung der faktischen Passagiermengen und der tatsächlich verfügbaren Kapazität am Flughafen BER. Eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der notwendigen Abfertigungskapazitäten für das neue Fluggasterminal wurde mit den während der Bau- und Planungsphase vollzogenen Planungsänderung des Pier Nord und Pier Süd sowie zusätzliche Check-In-Inseln und Sicherheitskontrollstellen in den Pavillons nur partiell erreicht. Es ist deshalb davon auszugehen, dass es bereits bei der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg vor allem bei Check-in, Sicherheitskontrollen sowie Gepäckausgabe zu Engpässen kommen wird. Diese Engpässe werden insbesondere zu Spitzenzeiten die Kapazität und Leistungsfähigkeit des BER begrenzen. Werden zeitnah keine Erweiterungen vorgenommen, müssten zur Sicherstellung eines störungsfreien und stabilen Betriebsablaufes Verkehre nach Berlin-Brandenburg abgewiesen werden. Die Hauptaufgabe der Flughafengesellschaft, nämlich eine bedarfsgerechte Flughafeninfrastruktur bereitzustellen, könnte damit nicht erfüllt werden und auch der Aufbau eines Drehkreuzes mit Langstreckenverbindungen wäre gefährdet. Dies wäre ein erheblicher Schaden für die Hauptstadtregion und für die Wirtschaftlichkeit des Flughafens. 2.2 Double-Roof-Konzept Zur Deckung des dargestellten Kapazitätsmehrbedarfs für die Passagierabfertigung müssen kurzfristig, also bereits bis zur Inbetriebnahme, zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden, wenn der Verkehr nicht von vornherein abgewiesen werden soll. Selbst wenn unmittelbar mit der Realisierung des ersten Satelliten-Terminals des BER begonnen würde, wäre dieses aufgrund der zu beauftragenden Planungs-, Ausschreibung- und Realisierungsphasen erst nach 2022 verfügbar. 9
10 Die Flughafengesellschaft hat deswegen die Suche nach Lösungen erweitert, um die Infrastruktur- Kapazitätslücke zur Flughafeninbetriebnahme zu kompensieren und im ersten Schritt das weitere Passagierwachstum bis 2020 zu bewerkstelligen. Das daraufhin erarbeitete Konzept Double-Roof sieht vor, die bestehende Abfertigungsinfrastruktur des heutigen Flughafens Schönefeld in den BER einzubinden. Das neugebaute BER-Terminal würde damit als Terminal 1, der Altbestand in Schönefeld Nord als Terminal 2 genutzt werden. An den Start- und Landebahnen und der Flughafenfläche würde sich dadurch nichts ändern. Diese Lösung hat den Vorteil, dass bereits mit Eröffnung des BER eine Infrastruktur entsprechend den zu erwartenden Passagiermengen zur Verfügung stehen würde. Für das Double-Roof-Konzept müssten die vorhanden Gebäude in Schönefeld im ersten Schritt saniert werden, um sie längerfristig nutzbar zu machen. Damit das Terminal 1 mit dem Terminal 2 im Verbund funktioniert, würden gemeinsame Abläufe und Systeme eingeführt werden. Im zweiten Schritt müsste das Terminal 2 ausgebaut werden, um die Entwicklung am BER unterstützen zu können. Als weitere Maßnahmen müssten die Rollwege erweitert und ein neuer Standort für den Protokollbereich der Bundesregierung festgelegt werden. Die nötigen Planungsmittel wurden am nicht vom Aufsichtsrat freigegeben, so dass eine vertiefte Untersuchung und Planung des Konzeptes von der Flughafengesellschaft noch nicht begonnen werden konnte. 2.3 Erweiterung Gepäckausgabe Neben der möglichen Nutzung des Terminal 2 in Schönefeld ist die Beseitigung von Kapazitätsbeschränkungen im BER-Terminal nötig. Ein Ansatzpunkt ist dabei eine Erweiterung der Gepäckausgabe am BER. Im derzeitigen Bautenstand stehen den ankommenden Passagieren in Summe acht Gepäckbänder mit einer Gesamtlänge von insgesamt 580 Meter für die Ausgabe der Gepäckstücke zur Verfügung. Als Ergebnis der vorliegenden Kapazitätsberechnungen sowie Simulationen ist festzustellen, dass die Gepäckausgabehalle kurzfristig nach Eröffnung an die Kapaztiätsgrenzen stößt und mittelfristig überlastet ist. Dies betrifft die Anzahl, aber auch die Größe der Gepäckbänder, welche bei einer optimierten Disposition und Mehrfachbelegung verschiedener Flüge pro Gepäckband lediglich für die ursprünglich ausgelegte Eröffnungskapazität ausreichend sind. Die Anzahl der ankommenden Passagiere mit Gepäck und die hierfür benötigte Abwicklungslänge des Gepäckbandes übersteigt die vorhandene Gepäckbandkapazität. Anhand dem Planungsflugplan (2014) und den Prognoseflugplänen kalkulierten Passagierzahlen ergibt sich ein notwendiger Mehrbedarf von zwei Gepäckbändern. Diese sollen in einer erweiterten Gepäckausgabe im nördlichen und südlichen Terminalbereich in dafür vorgehaltenen Flächen realisiert werden. Langfristig sind weitere Maßnahmen geplant. Die bauliche Umsetzung der Erweiterung der Gepäckausgabe soll unmittelbar nach der Inbetriebnahme des BER starten. Zunächst steht die sichere und zügige Inbetriebnahme des BER im Vordergrund. Der Aufsichtsrat bewilligte am einen Teil der erforderlichen Mittel für die Planungen zu diesem Thema. 10
11 3 Kostenrahmen BER Aktueller Stand Der aktuelle Kostenrahmen für den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg liegt derzeit bei 4,3 Milliarden Euro Eigeninvest. Die Summe beinhaltet den zusätzlichen Kapitalbedarf in Höhe von 1,2 Milliarden Euro, der von der früheren Geschäftsführung der FBB im September 2012 für einen Eröffnungstermin am 27. Oktober 2013 berechnet wurde. Hiervon wurden durch die Flughafengesellschaft seit dem 1.Januar Millionen Euro von den Gesellschaftern gemäß ihrer jeweiligen Gesellschafteranteile abgerufen (Bund: 26 Prozent, Berlin und Brandenburg je 37 Prozent). Vor diesem Hintergrund ist die Liquidität der FBB bis zum Jahreswechsel 2014/2015 gesichert. Da jedoch der anvisierte Eröffnungstermin 27. Oktober 2013 bekanntlich verschoben wurde, steht fest, dass für die Fertigstellung des BER ein finanzieller Mehrbedarf besteht. Die Flughafengesellschaft hat in der vergangenen Aufsichtsratssitzung ( ) den aktuellen Sachstand zu den Gesamtkosten zur Fertigstellung des BER vorgetragen. Die Kostenschätzung enthielt sowohl die baulichen Leistungen wie Brandschutz, Entrauchung etc., die Kosten für das Schallschutzprogramm BER auf Basis der OVG-Entscheidung, wonach der Maximalpegel von 55 db(a) im Tagschutzgebiet an einem Durchschnittstag in den sechs verkehrsreichsten Monaten rechnerisch weniger als 0,005 Mal überschritten werden darf, als auch der technischen Inbetriebnahme. Nicht Gegenstand der Kostenschätzung sind Investitionen, die sich aus der Beseitigung von Kapazitätsengpässen wie der Gepäckausgabe (Kap. 2.3) und Erweiterungen der Abfertigungskapazitäten, beispielsweise durch Umsetzung des Double-Roof-Konzeptes (Kap. 2.2) ergeben. Bei der Behandlung im Aufsichtsrat handelte sich nicht um eine Beschlussfassung, sondern lediglich um eine Diskussion und Kenntnisnahme des Aufsichtsrates. Für die kommenden Gremien-Sitzungen sind vertiefte Diskussionen zur Entwicklung der Gesamtkosten und des Finanzierungsbedarfs vorgesehen. 11
12 4 Neues 3-Sterne Hotel am BER Zuschlag geht an die Dietz-Gruppe In der Airport City am Flughafen Berlin Brandenburg entsteht ein weiteres Hotel. Der Aufsichtsrat stimmte der Vorlage der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH zu, einen Erbbaupachtvertrag zur Errichtung eines Drei-Sterne-Hotels mit einer 60-jährigen Laufzeit an die Dietz Airport Hotels Grundbesitz GmbH, einem Tochterunternehmen der Dietz AG, Bensheim, zu vergeben. Das Hotel soll spätestens zwei Jahre nach Eröffnung des BER seinen Betrieb aufnehmen. Betreiber ist die Intercity Hotel GmbH. Geplant sind 359 Zimmer sowie ein Konferenz- und Wellness-Bereich. Architektonisch wird sich der Bau am Gestaltungshandbuch des BER orientieren. Die Dietz-Gruppe ist auch bereits Investor des Frachtzentrums am BER, das seit August 2013 in Betrieb ist. Das neue 3-Sterne-Hotel ergänzt das Angebot des bereits errichteten 4-Sterne-Superior Hotels in der Airport City. Der Projektentwickler ECE realisierte gemeinsam mit der Steigenberger-Gruppe das Haus mit 322 Zimmern sowie angeschlossenem Konferenz- und Tagungszentrum. Das Steigenberger-Hotel wird mit Eröffnung des BER in Betrieb gehen. Bereits gestartet ist der Betrieb im Büro- und Dienstleistungszentrum Berlin-Brandenburg Airport Center (²BAC) des Projektentwicklers Fay Projects. 12
13 5 Schallschutzprogramm BER Bearbeitungsstand zum Infolge der Urteile des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 25. April 2013 wird für alle Antragsteller im Tagschutzgebiet der Anspruch auf Schallschutz neu bewertet. Auf der Grundlage des Schutzziels von <0,005 x 55 db(a) wurden seit Juni 2013 ca erneute Bestandsaufnahmen im Rahmen von Vergabepaketen durch Ingenieurbüros durchgeführt. Weitere Bestandsaufnahmen befinden sich in der Bearbeitung. Dabei liegt der Fokus, wie mit der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg abgestimmt, auf den im Teilvollzugsgebiet Start- und Landebahn Süd (SLB Süd) gelegenen Objekten. Die Flughafengesellschaft hat alle Vergabepakete dort vergeben. Die Bearbeitung aller Anträge in diesem Bereich kann also umgehend erfolgen. Auf der Grundlage der Bestandsaufnahmen berechnen die Ingenieurbüros für jedes Objekt die nach dem geltenden Schutzziel erforderlichen baulichen Schallschutzmaßnahmen. Sobald die Berechnungsergebnisse der Ingenieurbüros vorliegen, erfolgt in Abhängigkeit zum Umfang baulicher Maßnahmen die Entscheidung zur Vornahme einer schallschutzbezogenen Verkehrswertermittlung. Eine solche erfolgt stets dann, wenn nicht auszuschließen ist, dass die Kosten für die erforderlichen Schallschutzmaßnahmen mehr als 30 Prozent des schallschutzbezogenen Verkehrswertes betragen. Um dies festzustellen, bedarf es der individuellen Prüfung eines jeden Einzelfalls. Sollte eine schallschutzbezogene Verkehrswertermittlung hiernach notwendig sein, werden diese Fälle dem beauftragten Gutachter Sprengnetter Immobilienbewertung übergeben. Die Übergabe der ersten circa 100 Fälle ist in der Kalenderwoche 15 bereits erfolgt. Darüber hinaus arbeitet die Flughafengesellschaft derzeit intensiv an einem Umsetzungskonzept der Vollzugshinweise vom 21. Februar 2014, welche sich mit lüftungstechnischen Fragen befassen, und stimmt sich dazu mit der Behörde ab. Sobald das Umsetzungskonzept abgestimmt und bestätigt ist, wird es in der schalltechnischen Objektbeurteilung (STOB) und im Leistungsverzeichnis (LV) entsprechend berücksichtigt. Die STOB und das LV sind ein zentraler Bestandteil der für jeden Antragsteller individuell zu erarbeitenden Anspruchsermittlung. Somit ist die Erarbeitung des Umsetzungskonzepts und die Abstimmung mit der Behörde eine der Hauptvoraussetzungen, um die Anspruchsermittlungen fertigstellen und mit dem Versand der Anspruchsermittlungen an die Antragsteller beginnen zu können. Unverändert bleibt, dass die Bearbeitung von Ansprüchen den Nachtschutz betreffend auch weiterhin kontinuierlich erfolgt. Dies gilt ebenso für geltend gemachte Ansprüche auf Außenwohnbereichsentschädigung sowie für Maßnahmen im Bereich der Besonderen Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten, Altenheime und Krankenhäuser etc. 13
14 Anzahl der Anspruchsberechtigten in den Schutz- und Entschädigungsgebieten Anspruchsberechtigte (Tag- und Nachtschutz) ca Wohneinheiten (WE) Tagschutz (beinhaltet auch Nachtschutz) ca Wohneinheiten (WE) Nachtschutz (ausschließlich Nachtschutz) ca Wohneinheiten (WE) Entschädigung Außenwohnbereich ca Objekte Bearbeitungsstand der Anspruchsberechtigten Tagschutz (gesamt) Anzahl der Anspruchsberechtigten Tagschutz (beinhaltet auch Nachtschutz) Anträge in Bearbeitung Bearbeitung abgeschlossen Ausstehende Anträge ca WE WE 199 WE WE Bearbeitungsstand der Anspruchsberechtigten Tagschutz im Bereich der temporären Inbetriebnahme der südlichen Start- und Landebahn des BER Anzahl der Anspruchsberechtigten Tagschutz im Bereich der temporären IBN der südl. SLB BER (beinhaltet auch Nachtschutz) Anträge in Bearbeitung Bearbeitung abgeschlossen Ausstehende Anträge ca WE WE 20 WE 432 WE Bearbeitungsstand der Anspruchsberechtigten Nachtschutz (gesamt) Anzahl der Anspruchsberechtigten Nachtschutz (ausschließlich Nachtschutz) Anträge in Bearbeitung Bearbeitung abgeschlossen Ausstehende Anträge ca WE WE WE WE 14
15 Bearbeitungsstand der Anspruchsberechtigten Nachtschutz im Bereich der temporären Inbetriebnahme der südlichen Start- und Landebahn des BER Anzahl der Anspruchsberechtigten Nachtschutz im Bereich der temporären IBN der südl. SLB BER (ausschließlich Nachtschutz) Anträge in Bearbeitung Bearbeitung abgeschlossen Ausstehende Anträge ca. 200 WE 134 WE 25 WE 41 WE Bearbeitungsstand der Anspruchsberechtigten Nachtschutz (gesamt) Anzahl der Anträge in Bearbeitung (ausschließlich Nachtschutz) Kostenerstattungsvereinbarung (KEV) versendet Anspruchsermittlung (ehemals KEV) wird erarbeitet WE WE 247 WE Bearbeitungsstand der Anspruchsberechtigten Entschädigung Außenwohnbereich Anzahl der Anspruchsberechtigten Entschädigung Außenwohnbereich Anträge in Bearbeitung Bearbeitung abgeschlossen Ausstehende Anträge ca Objekte Objekte Objekte Objekte Grundlagen zur Umsetzung der schalltechnischen Ertüchtigung von Besonderen Einrichtungen Planfeststellungsbeschluss Ausbau Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld vom 13. August 2004, in der Fassung seiner Änderungsbeschlüsse (Anspruchsberechtigung für Schulen, Kindertagesstätten wie Hort, Kinderkrippe, Kindergarten, sowie Altenheime, Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationseinrichtungen und Krankenhäuser) Änderung vom zum PFB (Nebenbestimmung A II Ziff.1 und A II Ziff. 2 Satz 1) (Einhaltung des Schutzziels im Rauminnern bei der Betrachtung des energieäquivalenten Dauerschallpegels bei geschlossenen Fenstern und ausreichender Belüftung) 15
16 Bearbeitungsstand der Anspruchsberechtigten Besonderen Einrichtungen Anzahl der Anspruchsberechtigten Besonderen Einrichtungen Anträge in Bearbeitung Bearbeitung abgeschlossen Ausstehende Anträge ca. 50 Objekte 18 Objekte 23 Objekte 9 Objekte 16
17 6 Betriebszeiten BER Nachtflugdiskussion Die Gesellschafterversammlung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat am den Beschlussantrag des Ministeriums für Finanzen bezüglich erweiterter Nachtflugeinschränkungen zur Beratung an den Aufsichtsrat am verwiesen. Zudem wurde im Namen aller Brandenburger Vertreter im Aufsichtsrat ein Ergänzungsantrag zur Beratung und Abstimmung eingebracht. Der Aufsichtsrat hat am die Nichtbefassung mit der Beschlussvorlage und dem Ergänzungsantrag zum Tagesordnungspunkt Erweiterte Nachtflugeinschränkungen auf Antrag der Arbeitnehmervertreter mit dem Hinweis darauf, dass es sich um ein sachfremdes Thema handelt, das gegen die Interessen des Unternehmens gerichtet ist, beschlossen. 17
18 7 Verkehrsbericht März 2014 Schönefeld und Tegel legen erneut zu Im März starteten und landeten Passagiere an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Zuwachs von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In Schönefeld wurden im ersten Monat des Jahres Passagiere registriert (+1,9 Prozent), in Tegel waren es Fluggäste (+3,1 Prozent). Die Zahl der Flugbewegungen stieg im März auf insgesamt Starts und Landungen, ein Anstieg um 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen im Vorjahresvergleich auf Das entspricht einer Zunahme von 5,1 Prozent. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 7,5 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel im März Flugbewegungen registriert. Von Januar bis März nutzten insgesamt Passagiere die Flughäfen Schönefeld und Tegel, ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden in Tegel Fluggäste gezählt, das sind 6,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden am Flughafen Schönefeld Passagiere abgefertigt, das sind 4,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum Die Zahl der Flugbewegungen insgesamt stieg in den ersten drei Monaten des Jahres auf insgesamt Starts und Landungen, eine Zunahme um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld stieg die Zahl der Flugbewegungen im Vorjahresvergleich auf Das entspricht einem Anstieg von 3,7 Prozent. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 6,4 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel von Januar bis März Flugbewegungen registriert. Bei der Luftfracht konnten im März an den Flughäfen Schönefeld und Tegel Tonnen registriert werden, ein Plus von 22,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Verkehrsstatistik finden Sie online unter 18
19 8 Sommerflugplan Ziele in 50 Ländern Insgesamt 67 Airlines verbinden Berlin diesen Sommer mit 163 Zielen in 50 Ländern. Der Sommerflugplan 2014 ist am 30. März 2014 in Kraft getreten. Die Neuheiten im Sommerflugplan 2014 im Überblick: - UP, die neue Marke der israelischen Fluggesellschaft EL AL, startete am 30. März ihren Flugbetrieb ab Berlin-Schönefeld. Alle Flüge nach Tel Aviv werden dann mit UP geflogen. Die Strecke wird zwölfmal wöchentlich bedient. UP baut damit die Frequenz um vier Flüge pro Woche aus. - Die italienische Fluggesellschaft AirOne fliegt Berlin neu an. Sie startet mit gleich drei Strecken ab Berlin-Tegel. Mit Beginn des Sommerflugplans fliegt AirOne von Berlin nach Catania. Seit dem 1. April verbindet die Airline Berlin mit Pisa. Seit dem 2. April kommt die Strecke Tegel - Palermo hinzu. Pisa und Catania werden dreimal wöchentlich, Palermo wird zweimal wöchentlich angeflogen. - norwegian verbindet seit dem 2. April Berlin mit Barcelona. Flüge in die spanische Stadt am Mittelmeer gehen dreimal wöchentlich ab Berlin-Schönefeld. - Ryanair fliegt seit dem 4. April ab Berlin-Schönefeld nach Shannon im Südwesten Irlands. Die Strecke wird zweimal pro Woche bedient. - Nach Verona, Ancona und Sarajewo geht es von Berlin-Tegel seit Mitte April mit germanwings. Ancona wird seit dem 12. April einmal die Woche bedient. Seit dem 15. April geht es dreimal wöchentlich nach Verona und zweimal die Woche nach Sarajewo. - airberlin erhöht ihre Frequenzen in die Vereinigten Staaten und baut so ihre USA-Kompetenz ab Berlin weiter aus. Ab dem 6. Mai wird die Verbindung Berlin-Tegel (TXL) nach New York (JFK) um drei zusätzliche Flüge ausgeweitet, airberlin fliegt dann zehnmal pro Woche in die amerikanische Metropole. Ebenfalls ab 5. Mai erhöht airberlin die Frequenzen nach Chicago. Diese Strecke wird dann täglich bedient. - Germania bietet ab dem 01. Mai eine Verbindung ab Berlin-Schönefeld ins türkische Antalya am Mittelmeer. - Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines Thessaloniki in ihren Flugplan auf. Die Verbindung ab Berlin-Tegel wird ab dem 5. Juni zweimal wöchentlich geflogen. - vueling baut sein Streckennetz ab Berlin weiter aus. Die Verbindung Berlin-Tegel nach Rom steht ab dem 13. Juni im Flugplan der Airline. vueling startet zunächst viermal wöchentlich, ab September dann täglich in die Ewige Stadt. - In der Zeit vom 16. Juni bis zum 30. August bietet die estländische Fluggesellschaft Estonian Air dreimal wöchentlich eine Nonstop-Verbindung von Berlin-Tegel nach Tallinn an. - Ab dem 21. Juni verbindet easyjet Berlin-Schönefeld mit der Algarve. Faro, die Stadt im Süden Portugals, wird dann zweimal wöchentlich angeflogen. 19
20 9 Redaktioneller Hinweis Die Inhalte dieses Sachstandsberichts geben den Informationsstand vom 22. April 2014 wieder. Die Flughafengesellschaft informiert für die Dauer der Realisierung des BER in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand. Den Sachstandsbericht BER finden Sie im Internet unter: Mit Nachfragen und Hinweisen wenden Sie sich bitte direkt an: 20
FBB. Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Referat 44 Postfach Potsdam
FBB FLUGHAFEN BERLIN BRANDENBURG Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 12521 Berlin Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 12521 Berlin Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Referat
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 19.04.2013 Vorsitzender des Aufsichtsrates: Matthias Platzeck Vorsitzender der Geschäftsführung: Hartmut Mehdorn, Geschäftsführer Technik: Horst Amann Sitz der Gesellschaft:
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 19.06.2013 Hartmut Mehdorn Vorsitzender der Geschäftsführung Vorsitzender des Aufsichtsrates: Matthias Platzeck Vorsitzender der Geschäftsführung: Hartmut Mehdorn, Geschäftsführer
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 09.05.2016 Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates: Michael Müller Vorsitzender der Geschäftsführung:
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 21.12.2016 Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates: Michael Müller Vorsitzender der Geschäftsführung:
Nutzungskonzept BER-Bahnhof: Alle Unterlagen zum 5. Nachtrag eingereicht
1 von 5 14.07.2016 08:58 Reisende Geschäftspartner Presse Unternehmen Nachbarn BER +49 30 60911150 Deutsch Pressemitteilungen Basisinformationen Mediathek Publikationen Foto- und Drehanfragen Ansprechpartner
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 07.11.2013 Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitz: Klaus Wowereit Vorsitzender der
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 24.03.2017 Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrats: Rainer Bretschneider
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 19.10.2016 Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates: Michael Müller Vorsitzender der Geschäftsführung:
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 19.07.2016 Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates: Michael Müller Vorsitzender der Geschäftsführung:
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Stand: 20.02.2017 Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates: Michael Müller Vorsitzender der Geschäftsführung:
J! o'(o"} FBB. j [) I,. i"i I '''"'}. j Al::tt?tiung -~ 28~d~!.::-..:tY!'i.~-- --? ~tr: er "1?-Ci/0?
FBB FLUGHAFEN BERLIN BRANDENBURG Flughafen Berlin Brandenburg GmbH 12521 Berlin Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Ministerium für Infrastruktur und Landwirb chaft des Landes Brandenburg
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Bilanz-Pressekonferenz 2012
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Berlin 13. Juni 2013 Dr. Hartmut Mehdorn Vorsitzender der Geschäftsführung Heike Fölster Geschäftsführerin Finanzen Uwe Hörmann Leiter Zentrale Planung & Strategie 1 Agenda
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Juli 2015, 15. Sachstandsbericht Stand: 10.07.2015 Dr. Karsten Mühlenfeld Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Vorsitzender des Aufsichtsrates:
Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International. Gerd Rosenbaum, Marketing und Unternehmenskommunikation, Berliner Flughäfen 23.06.
Der Hauptstadt-Airport Berlin Brandenburg International Gerd Rosenbaum, Marketing und Unternehmenskommunikation, Berliner Flughäfen 23.06.2010 Berliner Flughäfen Verkehrsergebnisse PASSAGIERZAHLEN IM JAHRESVERGLEICH
Sachstandsbericht BER
Sachstandsbericht BER Dezember 2014, 13. Sachstandsbericht Stand: 19.12.2014 Hartmut Mehdorn Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates:
Anspruch auf Schallschutz - Verhältnis von FlugLärmG zur Planfeststellung -
Anspruch auf Schallschutz - Verhältnis von FlugLärmG zur Planfeststellung - C. Maschke, Referent Fluglärm - 1 - Unabhängige Schallschutzprogramme Der Anspruch auf Schallschutz nach FlugLärmG ist unabhängig
Zivile Luftfahrt. Geschrieben 05. Mai :29 Uhr
Zivile Luftfahrt easyjet feiert zehn Jahre Stationierung in Berlin :: Zivile Luftfahrt :: Zivile L Zivile Luftfahrt: easyjet feiert zehn Jahre Stationierung in Berlin Geschrieben 05. Mai 2014-18:29 Uhr
Klagen der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow im Zusammenhang mit der Umsetzung des BER- Schallschutzprogramms
Klagen der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow im Zusammenhang mit der Umsetzung des BER- Schallschutzprogramms Klagen, die am 8. und 9. Dezember 2014 vor dem OVG Berlin Brandenburg verhandelt werden: 1) Klage
Stefan Mauel Ausbauprogramm Flughafen Leiter Entwicklung (APF-KE)
Flughafenausbau Frankfurt Sachstandsbericht Vortrag im Rahmen des 2. Karlsruher Kolloquium über Flugbetriebsflächen Planung Bau und Erhaltung 16.02.2005 Stefan Mauel Ausbauprogramm Flughafen Leiter Entwicklung
Sachstandsbericht Schallschutzprogramm BER
Sachstandsbericht Schallschutzprogramm BER 6. Juli 2015 Dr. Karsten Mühlenfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Ralf Wagner, Leiter Schallschutz der Flughafen Berlin
1. Prognosen deutscher bzw. europäischer Luftfahrt Experten zur Entwicklung des Flugverkehrs in Deutschland
Anlage A) zur Pressemitteilung des BUND Naturschutz in Bayern e.v. (BN) vom 29.01.2016 FMG PM vom 13.01.2016: der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), Dr. Michael Kerkloh,
Hintergrundinformation für Medienvertreter. Fraport Greece: Konzept zur Aufwertung und Weiterentwicklung der 14 griechischen Regionalflughäfen
Hintergrundinformation für Medienvertreter 11. April 2017 HG-1 Fraport Greece: Konzept zur Aufwertung und Weiterentwicklung der 14 griechischen Regionalflughäfen Neues und modernes Erscheinungsbild für
öffentliches Protokoll 7. Sitzung der Fluglärm-Kommission Lübeck 6. April 2017, 14:00 Uhr Gemeindehaus der Gemeinde Groß Grönau
öffentliches Protokoll 7. Sitzung der Fluglärm-Kommission Lübeck 6. April 2017, 14:00 Uhr Gemeindehaus der Gemeinde Groß Grönau TOP 1. Eröffnung der Sitzung Begrüßung durch den Vorsitzenden Feststellung
LAND BRANDENBURG. Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Geschäftsführung Berlin
LAND BRANDENBURG Min!stefium IOr I Pastfach 60 11 61 I 14411 Potsdam Landv.irtschaft Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Geschäftsführung 12521 Berlin Henning-von-Tresckow-Straße 2-8 14467 Potsdam Bearb.:
Der Landtag hat am 14. Dezember 2000 folgenden Beschluss gefasst (Drucksache 12/5794 laufende Nr. 1):
Landtag von Baden-Württemberg 13. Wahlperiode Drucksache 13 / 161 03. 08. 2001 Mitteilung der Landesregierung Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags; hier: Die Entwicklung des Stuttgarter
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Deutscher Bundestag Drucksache 17/10518 17. Wahlperiode 23. 08. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Kühn, Renate Künast, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter
Anlage 4 zu TOP 5 -öffentlicher Teil- ( )
Geschäftszeichen: 205.2-/206 Dienststelle: Fachbereich Bauen Hz / nh S a c h v e r h a l t :. Sachlage In der öffentlichen Sitzung am 6..205 wurde vom Gemeinderat die auszuführende Variante für den Anbau
FBB BE RLIN. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Aktueller Überblick - FBB und Projekt BER EINGEGANGEN 03. MAI 2016. Erted, -th
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Aktueller Überblick - FBB und Projekt BER EINGEGANGEN 03. MAI 2016 Erted, -th FBB BE RLIN Schönefeld 1 02. Mai 2016 Dr. Karsten Mühlenfeld 1 Vorsitzender der Geschäftsführung
Leitfaden Beschwerdewege
Leitfaden Beschwerdewege Wenn bei Ihnen durch eine unabhängige Überprüfung erhebliche Abweichungen von den Angaben der Flughafen Berlin Schönefeld GmbH FBS- ermittelt worden sind (z.b. im Rahmen der Bürgerberatung
Die amtliche Begründung zur HOAI 2009 beginnt mit folgendem Satz:
Sehr geehrte Damen und Herren, Die amtliche Begründung zur HOAI 2009 beginnt mit folgendem Satz: Nach der Koalitionsvereinbarung vom 11. November 2005 soll die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
Daten, Zahlen, Fakten. Verkehrszahlen
C Daten, Zahlen, Fakten Verkehrszahlen 2006 2016 H Vorwort Düsseldorf Airport DUS Der Düsseldorfer Airport ist Nordrhein-Westfalens Tor zur Welt und der größte Flughafen des bevölkerungsreichsten Bundeslandes.
Regierungspräsidium Darmstadt Bauliche Schallschutzmaßnahmen nach dem Fluglärm-und Regionalfondsgesetz, Außenwohnbereichsentschädigung
Bauliche Schallschutzmaßnahmen nach dem Fluglärm-und Regionalfondsgesetz, Außenwohnbereichsentschädigung Informationsveranstaltung in Offenbach am 4. Juni 2014 Inhalt Anspruchsvoraussetzungen nach dem
BBI: Gestaltung + Alternative für Umsteige-/Umladeverkehre
BBI: Gestaltung + Alternative für Umsteige-/Umladeverkehre 8. Juni 2010 Manfred Körtgen, COO Berliner Flughäfen Luftverkehr nimmt wieder Fahrt auf: Die deutschen Airports von Januar bis März 2010 Anzahl
Sommerflugplan 2015 am Paderborn-Lippstadt Airport mit mehr Flugzielen und deutlich vergrößerter Kapazität
Sommerflugplan 2015 am Paderborn-Lippstadt Airport mit mehr Flugzielen und deutlich vergrößerter Kapazität Neu! Mit Condor nach Rhodos und Hurghada - mit SunExpress nach Dalaman Mehr als 40 Sonnenziele
Alte Baustellen abarbeiten - Neue Perspektiven aufzeigen
Alte Baustellen abarbeiten - Neue Perspektiven aufzeigen Innenstadt Für die Sanierung der Innenstadt wurde mit Hilfe der Bürger ein Rahmenplan auf den Weg gebracht. Der Rahmenplan zeigt auf, mit welchen
Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Lichterfelde
Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Lichterfelde 02.09.-30.09.2013 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Stabsstelle Umwelt [email protected] Ziel der Messung Die Fluglärmmessung mit der mobilen
Monatsbericht Juni 2016
Monatsbericht Juni 2016 Als größter Flughafen Norddeutschlands ist Hamburg Airport nicht nur das Tor zur Welt für über 10 Millionen Einwohner im Einzugsgebiet mehr als 15.000 Menschen haben am Hamburg
Technik zur Sicherheit Konzept, Planung, Montage, Wartung, Instandhaltung
Technik zur Sicherheit Konzept, Planung, Montage, Wartung, Instandhaltung ABK-tec GmbH & Co. KG Karlstraße 11 36317 Großenlüder Tel. 0 66 50 / 89 07 14 Fax 0 66 50 / 89 07 15 Unser Unternehmen Unser Unternehmen
Baden-Airpark GmbH. Verwaltungsausschuss des Landkreises Karlsruhe Sitzung am 03.07.2014
Baden-Airpark GmbH Anlage zur Vorlage Nr. 26/2014 an den VA Verwaltungsausschuss des Landkreises Karlsruhe Sitzung am 03.07.2014 Gesellschafterstruktur Luftbild Baden-Airpark Ranking der deutschen Verkehrsflughäfen
Hamburg Airport. Flughafenentgelte Teil II. Gültig ab 01. Januar 2012. Flughafen Hamburg GmbH Leistungsentgelte Postfach D-22331 Hamburg
Hamburg Airport Flughafenentgelte Teil II Gültig ab 01. Januar 2012 Leistungsentgelte Postfach D-22331 Hamburg Flughafenentgelte Teil II Leistungs- und Entgeltverzeichnis für Flughafeneinrichtungen Zentrale
Umfang und Abgrenzung von Sanierungsuntersuchung und Sanierungsplanung. LLUR-Veranstaltung Altlastensanierung am
Umfang und Abgrenzung von Sanierungsuntersuchung und Sanierungsplanung LLUR-Veranstaltung Altlastensanierung am 24.09.2015 Sanierungsuntersuchungen und Sanierungsplanung? Entwurfsplanung Schleswig-Holstein.
Winterflugplan 2016/2017 ab Hamburg
Info & News Berlin, Hamburg und Frankfurt mit Winterflugplan :: Info & News :: Inf täglich aktuellen News Info & News: Berlin, Hamburg und Frankfurt mit Winterflugplan Geschrieben 30. Okt 2016-16:06 Uhr
Tag gegen Lärm. - Land Brandenburg - Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)
Tag gegen Lärm 29 April 2015 Tag gegen Lärm - Land Brandenburg - zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm) - Vorgehensweise, Ablauf, Inhalt - Michael Thomas,
Vereinbarung. zwischen dem. Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der Bundesrepublik Deutschland. und dem
Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie der Republik Österreich über die koordinierten Planungen
S T U D E N T E N W E R K D O R T M U N D 125. Sitzung des Verwaltungsrates am , Seite 1
125. Sitzung des Verwaltungsrates am 18.05.2011, Seite 1 ERGEBNISPROTOKOLL der 125. Sitzung des Verwaltungsrates O r t :, Vogelpothsweg 85, 44227 Dortmund Beginn: Ende: 18. Mai 2011, 14.05 Uhr 18. Mai
73 Leistungsbild Technische Ausrüstung Bew. Edv-Z Edv-E CAD-Z CAD-E V-Edv V-CAD Neubew. Anlage Tabelle :58
73 Leistungsbild Technische Ausrüstung Bew. Edv-Z Edv-E CAD-Z CAD-E V-Edv V-CAD Neubew. 1 2 3 4 5 1*2*3 1*4*5 1-(6+7) % % % % 1. Grundlagenermittlung Klären der Aufgabenstellung der Technischen Ausrüstung
Richtlinien über die Förderung von Kindertagesstätten. A. Gegenstand der Förderung
Richtlinien über die Förderung von Kindertagesstätten A. Gegenstand der Förderung Die Region Hannover fördert im Rahmen der jeweils bereitgestellten Haushaltsmittel 1. die Schaffung neuer Plätze in Kindertagesstätten
des Abg. Dr. Dietrich Hildebrandt u. a. Bündnis 90/Die Grünen
Landtag von Baden-Württemberg 12. Wahlperiode Drucksache 12 / 5070 07. 04. 2000 Antrag des Abg. Dr. Dietrich Hildebrandt u. a. Bündnis 90/Die Grünen und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt und Verkehr
Ermittlung des Schallschutzes und lärmphysikalische Probleme der Lüfter
Ermittlung des Schallschutzes und lärmphysikalische Probleme der Lüfter Schalldämmberechnungen mit korrekten Außenlärmpegeln Prof. Dr. Ulrich Geske AG Lärmschutz im VDGN Geske, AG Lärmschutz im VDGN 1
Handlungsmöglichkeiten und - notwendigkeiten
Handlungsmöglichkeiten und - notwendigkeiten JEDER Betroffene sollte : Sofort einen Antrag auf Schallschutz stellen Die Vorlage einer korrigierten KEV verlangen, wenn bereits eine KEV vorgelegt wurde Die
Vorlage zur Kenntnisnahme
18. Wahlperiode Drucksache 18/0495 30.08.2017 Vorlage zur Kenntnisnahme Abkommen über die gemeinsame Finanzierung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Abgeordnetenhaus von Berlin
Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Kleinmachnow Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Stabsstelle Umwelt Fluglärmüberwachung
Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Kleinmachnow 0.03.03-8.03.03 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Stabsstelle Umwelt Fluglärmüberwachung Ziel der Messung Die Fluglärmmessung mit der mobilen Messstelle
Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle bei den Energie Werken Nord / Lubmin- Sicherungsmaßnahmen
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hubertus Zdebel, Kerstin Kassner, Caren Lay, Herbert Behrens, Eva Bulling-Schröter, Ralph Lenkert, Birgit Menz, Dr. Kirsten Tackmann
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Neue Flugrouten am Flughafen BER Hans Niebergall, Leiter Tower Berlin Robert Ertler, Referent Airspace Design Altlandsberg, den 13. November 2012 Prozessschritte eines Flughafenausbaus/einer Flughafenerweiterung
Begründung. I. Allgemeiner Teil
Begründung I. Allgemeiner Teil Das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm in der Fassung vom 31. Oktober 2007 (BGBl. I, S. 2550) hat zum Ziel, in der Umgebung von Flugplätzen durch bauliche Nutzungsbeschränkungen
Für die Fachpresse Nürnberg, 31. Mai Siemens baut Gepäckfördersystem am Flughafen Peking
Press Presse Prensa Logistics and Assembly Systems Für die Fachpresse Nürnberg, 31. Mai 2005 Siemens baut Gepäckfördersystem am Flughafen Peking Der Siemens-Bereich Logistics and Assembly Systems (L&A)
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin Vorlage zur Kenntnisnahme. für die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin 23.05.2017 Vorlage zur Kenntnisnahme für die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 22.06.2017 1. Gegenstand der Vorlage: Teilung des Bebauungsplanes 10-81
Drucksache 18/ Wahlperiode
Deutscher Bundestag Drucksache Drucksache 18/8748 18. Wahlperiode 09.06.2016 18. Wahlperiode 09.06.2016 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Herbert Behrens, Sabine Leidig,
4. Abschnitt Zusammenarbeit mit fachlich unabhängigen wissenschaftlichen Instituten
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Geschäfts- und Verfahrensordnung: Zusammenarbeit mit fachlich unabhängigen wissenschaftlichen Instituten und redaktionelle Anpassungen
WORKSHOP ZUR VORBEREITUNG DER GRUNDSTÜCKOPTIONIERUNGEN
Leiter des es Landau in der Pfalz Baugemeinschaften im Wohnpark Am Ebenberg WORKSHOP ZUR VORBEREITUNG DER GRUNDSTÜCKOPTIONIERUNGEN Leiter des es Landau in der Pfalz Ablauf 14:00 Uhr Begrüßung, Vorstellung
Schallschutzprogramm BER Ihr Weg zum schallgeschützten Haus
Schallschutzprogramm BER Ihr Weg zum schallgeschützten Haus 2 Blindtext Editorial 3 Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner, mit dem Schallschutzprogramm BER sollen auf einer Fläche von rund 155 km² im
Leistungsbild Brandschutz
1. Grundlagenermittlung Klären der Aufgabenstellung und des Planungsumfanges. Klären, inwieweit besondere Fachplaner einzubeziehen sind, und Festlegen der Aufgabenverteilung Zusammenstellen der Ergebnisse
2. Die Entwicklung des Fluglärms in der Region Guntersblum
2. Die Entwicklung des Fluglärms in der Region Guntersblum Wie in dem Schaubild zu sehen ist, nahm der Flughafen Frankfurt in den letzten 30 Jahren zunächst eine rasante Entwicklung. Mit der Entscheidung
Aktive Schallschutzmaßnahmen. Siedlungsschwerpunkte umfliegen
Aktive Schallschutzmaßnahmen Siedlungsschwerpunkte umfliegen Inhaltsverzeichnis 1 Siedlungsschwerpunkte umfliegen... 3 1.1 Segmentierter Endanflug zwischen 23 und 5 Uhr (Segmented RNAV)... 3 1.2 Verstärkte
Sachstand zum Fluglärm im Darmstädter Norden
Sachstand zum Fluglärm im Darmstädter Norden Agenda 1. Fluglärm im Darmstädter Norden Relevante Flugrouten Bewegungszahlen Dauerschallpegel 2. Institutionen/Einflussmöglichkeiten im Bereich Fluglärm 3.
Stadt Obernkirchen Der Bürgermeister. Niederschrift. über die Sitzung Nr. 2/2009. des Ausschusses für Finanzen, Organisation und Personal
Stadt Obernkirchen 25.02.2009 Der Bürgermeister Niederschrift über die Sitzung Nr. 2/2009 des Ausschusses für Finanzen, Organisation und Personal der Stadt Obernkirchen vom 16.02.2009 Sitzungssaal Anwesend
Freie Hansestadt Bremen
Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Freie Hansestadt Bremen Information über die Erstattung von Aufwendungen gem. 9 Abs. 1 bzw. 9 Abs. 2 i. V. m. 10 Fluglärmgesetz in der Fassung vom 31.10.2007
Punktlandung von BERDING BETON
02.05.2011 FBS-Qualität für Berlin-Brandenburg International (BBI) Punktlandung von BERDING BETON Sie gilt als größte Baustelle Europas: Auf einer Fläche von rund 2.000 Fußballfeldern wird der Flughafen
Antrag auf Bewilligung einer Zuwendung für Maßnahmen der Denkmalpflege
Eingangsstempel der Behörde AZ: Landkreis Potsdam-Mittelmark Fachbereich 4 Fachdienst Öffentliches Recht, Kommunalaufsicht, Denkmalschutz Niemöllerstraße 1 14806 Bad Belzig Antrag auf Bewilligung einer
46 Gravierende Mängel bei Vergabe und Betreuung von externen Kat. B Forschungsvorhaben durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (Kapitel 1211)
260 46 Gravierende Mängel bei Vergabe und Betreuung von externen Kat. B Forschungsvorhaben durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (Kapitel 1211) 46.0 Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat Forschungs-
Neubau der Radarstation Emden
von Dipl.-Ing. Friedhelm Roeloffzen 1 Einleitung und Veranlassung Zur Sicherstellung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs auf der Ems wurde von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des
Regelmäßige Untersuchung der Entwicklung des Fluglärms nach Teil A XI des PFB zum Ausbau FRA
Regelmäßige Untersuchung der Entwicklung des Fluglärms nach Teil A XI 5.1.7 des PFB zum Ausbau FRA 223. Sitzung der Fluglärmkommission Frankfurt, Raunheim, 07.10.2015 Max Philipp Conrady, Mathias Brendle
Bericht zur Ratssitzung am 25. August 2016
Bericht zur Ratssitzung am 25. August 2016 1. Sachstand Hallenbad Die vom Rat beschlossene Kostenobergrenze von 6,4 Mio. für das Hallenbad wird nach den aktuellsten Kostenberechnungen durch das Ingenieurbüro
Anlage 1 zum Planfeststellungsantrag. Methodische Zusammenhänge zwischen Verkehrsprognose und Kapazitätsanalyse
Planfeststellungsverfahren Flughafen Köln/Bonn Anlage 1 zum Planfeststellungsantrag Methodische Zusammenhänge zwischen Verkehrsprognose und Kapazitätsanalyse 69 PLANFESTSTELLUNGSVERFAHREN FLUGHAFEN KÖLN/BONN
