Sprachliche Variation Geschrieben und gesprochen

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1 Sprachliche Variation Geschrieben und gesprochen Beat Siebenhaar 1!! wissenschaftliche Beschäftigung mit der (deutschen) Sprache hat sich lange auf schriftlich Fixiertes beschränkt!! Primat der gesprochenen Sprache!! Abweichungen von der Schriftform wurden (werden) als verderbt angesehen!! Unterscheidung von mündlicher und schriftlicher Sprachform muss definiert werden!! Die primär medial geprägte Unterscheidung hat pragmatische und soziolinguistische Konsequenzen 2

2 Mündlichkeit und Schriftlichkeit!! Koch/Oesterreicher (1994): Unterscheidung von medialer und konzeptueller Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit!! mediale Dimension bezieht sich auf die Realisationsform der sprachlichen Äußerung!! konzeptuelle Dimension bezieht sich auf die gewählte Ausdrucksweise!! mediale Dimension ist dichotomisch!! konzeptuelle Dimension ist kontinuierlich; konzeptuell mündlich / schriftlich bezeichnen Eckpunkte eines Kontinuums!! zwischen medialer und konzeptioneller Zuordnung besteht keine feste Korrelation 3 konzeptionell und medial 4 Dürscheid (2006: 45) modifiziert nach Koch/Oesterreicher (1994:588)

3 5 Koch/Oesterreicher (1985) konzeptionell und medial 6 Dürscheid (2006: 45) modifiziert nach Koch/Oesterreicher (1994:588)

4 konzeptuelle Mündlich-/Schriftlichkeit Konzeption der Äußerung Versprachlichungsstrategien Mündlichkeitspol Schriftlichkeitspol geringere: Informationsdichte Kompaktheit Integration Komplexität Elaboriertheit Planung größere 7 8

5 konzeptuelle Schriftlichkeit Die erforderliche Qualifikation für den Zugang zu einem Studium, das zu dem ersten berufsqualifzierenden Abschluss führt, wird grundsätzlich durch den erfolgreichen Abschluss einer auf das Studium vorbereitenden Schulbildung erbracht, die mindestens zwölf Jahre dauert und mit der allgemeinen oder der fachgebundenen Hochschulreife oder der Fachhochschulreife endet (Schulabschluss). Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst kann im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Kultus durch Rechtsverordnung auf Vorschlag der Hochschulen oder nach deren Anhörung für jeden Studiengang festlegen, für welche Fächer durch das Zeugnis der Hochschulreife Kenntnisse und Fähigkeiten nachzuweisen sind. Diese fachlichen Anforderungen sollen nach Möglichkeit so breit bestimmt werden, dass sie für mehrere Studiengänge übereinstimmen. SächsHG 13 9 Merkmale gesprochener Sprache (konzeptioneller Mündlichkeit)!! Häufigere Parataxe!! Pausen und Wiederholungen!! Konstruktionsbrüche!! Reduzierter Wortschatz!! Abtönungen!! Phonetische Sprecherleichterungen (Schnellsprech-/ Allegroformen)!! Nonverbale und paraverbale Mittel sind nicht nur subsidiär sondern treten anstelle verbaler Äußerungen!! Regionale/dialektale Merkmale nach Löffler 2005:86 10

6 konzeptionell und medial 11 Dürscheid (2006: 45) modifiziert nach Koch/Oesterreicher (1994:588) 12

7 !! Dürscheid, Christa (2006): Einführung in die Schriftlinguistik. 3., überarb. und ergänzte Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.!! Koch, Peter / Wulf Oesterreicher (1985): Sprache der Nähe - Sprache der Distanz. Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Spannungsfeld von Sprachtheorie und Sprachgeschichte. Romanistisches Jahrbuch 36/85:15-43.!! Koch, Peter / Wulf Oesterreicher (1994): "Schriftlichkeit und Sprache". In: Günther, Hartmut und Otto Ludwig (Hg.): Schrift und Schriftlichkeit. Writing and Its Use. Ein interdisziplinäres Handbuch internationaler Forschung. An Interdisciplinary Handbook of International Research. Berlin und New York: (= Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft 10.1)!! Löffler, Heinrich (2005): Germanistische Soziolinguistik. 3., überarbeitete. Auflage. Berlin: E. Schmidt: (= Grundlagen der Germanistik. 28) 13

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