IM NAMEN DER REPUBLIK
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- Monica Sternberg
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1 V ERWALTUNGSGERICHT WIEN 1190 Wien, Muthgasse 62 Telefon: (43 01) 4000 DW Telefax: (43 01) DVR: GZ: VGW-101/050/7558/ Wien, 2. August 2016 T. P. Zah Geschäftsabteilung: VGW-F IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien hat durch seine Richterin Dr. Gamauf-Boigner über die Beschwerde des Herrn T. P., N.-gasse, Wien, gegen den Bescheid der GIS Gebühren Info Service GmbH, vom 4. Dezember 2014 zur Teilnehmernummer..., zu Recht erkannt: I. Gemäß 28 Abs. 1 VwGVG wird der Beschwerde insofern sie sich gegen die Entrichtung des Wiener Kulturförderungsbeitrages gemäß 1 des Wiener Kulturförderungsbeitragsgesetzes richtet, Folge gegeben und der Bescheid diesbezüglich ersatzlos behoben. II. Gegen dieses Erkenntnis ist gemäß 25a VwGG eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.
2 2 Entscheidungsgründe Mit Bescheid der GIS Gebühren Info Service GmbH vom 4. Dezember 2014 wurde dem nunmehrigen Beschwerdeführer gemäß 1, 2, 3 Abs. 1 und 4 sowie 6 Abs. 1 RGG in der Fassung BGBl I Nr. 70/2013 in Verbindung mit 31 ORF Gesetz in der Fassung BGBl. Nr. I Nr. 169/2013, 1 Kunstförderungsbeitragsgesetz BGBl. 573/1981 in der Fassung BGBl. I Nr. 92/2013 sowie 1 des Wiener Kulturförderungsbeitrages 2000 in der Fassung LGBl. Nr 31/2006 bzw. 45/2013 in Verbindung mit 16 Abs. 1 VwGVG in Verbindung mit Art. 130 Abs. 1 Z 3 B-VG die Zahlung von Rundfunkgebühren samt der damit verbundenen Abgaben und Entgelte für den Betrieb einer Rundfunkempfangseinrichtung Radio am Standort N.-gasse, Wien für den Zeitraum vom 1. März 2014 bis 30. November 2014 in Höhe von insgesamt 64,62 Euro vorgeschrieben. Dagegen richtet sich die form- und fristgerecht eingebrachte Beschwerde, in der der Beschwerdeführer vorbrachte, dass die Schaffung eines freien Zugangs zu den Internetangeboten des ORF (Radioprogramm per Streaming) in Kombination mit der Festsetzung eines dafür fälligen allgemeinen Entgelts einen massiven Eingriff in allgemeine (Konsumenten)Rechte darstelle. Der ORF könnte seinen digitalen Senderinhalt nur angemeldeten Nutzern zur Verfügung stellen. Dies würde jener nicht an den Programmen des ORF interessierten Nutzern des Internets jedenfalls vom Generalverdacht des Schwarzhörens befreien und ihnen die Vorschreibung von Rundfunkgebühren ersparen. Durch die derzeit vertretene Rechtspraxis des GIS komme es zu einer Diskriminierung von Internetnutzern in Österreich im Vergleich zu anderen (insbesondere) EU- BürgerInnen. Das Streaming-Angebot des ORF sei auch im Ausland abrufbar, dort jedoch nicht gebührenpflichtig. Diese Beschwerde wurde von der belangten Behörde dem Landesverwaltungsgericht Wien samt dem Akt der belangten Behörde am 29. Juli 2015 zur Entscheidung vorgelegt. Das Landesverwaltungsgericht Wien leitete daraufhin am 11. November 2015 dem Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde gemäß 6 AVG zuständigkeitshalber weiter und fasste am selben Tag den Beschluss gemäß 17 VwGVG in Verbindung mit 38 AVG das
3 3 Beschwerdeverfahren in Hinblick auf 1 Wienerkulturförderungsbeitragsgesetz bis zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes auszusetzen. Am 15. Juni 2016 erreichte das Verwaltungsgericht Wien ein Schreiben des Bundesverwaltungsgerichtes, mit dem mitgeteilt wurde, dass das Beschwerdeverfahren mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 1. Oktober 2015, Zl. W /2E abgeschlossen wurde. Nämlich dahingehend, dass der Beschwerde stattgegeben und der angefochtene Bescheid hinsichtlich der Gebührenvorschreibung nach dem Rundfunkgebührengesetz sowie nach dem Kunstförderungsbeitragsgesetz Folge gegeben und ersatzlos behoben wurde. Es obliegt nunmehr dem Verwaltungsgericht Wien über die verbleibende Gebührenschuld nach 1 Wiener Kulturförderungsbeitragsgesetz abzusprechen. Diesbezüglich ist auf die Begründung des Bundesverwaltungsgerichtes im Verfahren W /2E zu verweisen und auszuführen wie folgt: 1 Rundfunkgebührengesetz - RGG, BGBl. I 159/1999 idf BGBl. I Nr. 70/2013, lautet wortwörtlich: Rundfunkempfangseinrichtungen im Sinne dieses Bundesgesetzes sind technische Geräte, die Darbietungen des Artikels I Abs. 1 des Bundesverfassungsgesetzes über die Sicherung der Unabhängigkeit des Rundfunks, BGBl. Nr. 396/1974, unmittelbar optisch und/oder akustisch wahrnehmbar machen." Artikel I Abs. 1 des Bundesverfassungsgesetzes vom 10. Juli 1974 über die Sicherung der Unabhängigkeit des Rundfunks, BGBl. Nr. 396^1974, (BVG- Rundfunk) lautet: "Rundfunk ist die für die Allgemeinheit bestimmte Verbreitung von Darbietungen aller Art in Wort, Ton und Bild unter Benützung elektrischer Schwingungen ohne Verbindungsleitung bzw. längs oder mittels eines Leiters sowie der Betrieb von technischen Einrichtungen, die diesem Zweck dienen." 2 RGG besagt: Wer eine Rundfunkempfangseinrichtung im Sinne des 1 Abs. 1 in Gebäuden betreibt (Rundfunkteilnehmer), hat Gebühren nach 3 zu entrichten. Dem
4 4 Betrieb einer Rundfunkempfangseinrichtung ist deren Betriebsbereitschaft gleichzuhalten." 3 Abs. 1 RGG hat folgenden Wortlaut: Die Gebühren sind für jeden Standort ( 2 Abs. 2) zu entrichten und betragen für Radioempfangseinrichtungen 0,36 Euro und für Fernsehempfangseinrichtungen 1,16 Euro, hat unter Mitwirkung aller Studios Gemäß 4 RGG ist mit der Einbringung der Gebühren und sonstiger damit verbundenen Abgaben und Entgelte die GIS Gebühren Info Service GmbH betraut. 31 Abs. 1 Bundesgesetz über den Österreichischen Rundfunk - ORF-G, BGBl. Nr. 379/1984 idf BGBl. I Nr. 169/2013, lautet wortwörtlich: Jedermann ist zum Empfang der Hörfunk- bzw. Fernsehsendungen des Österreichischen Rundfunks gegen ein fortlaufendes Programmentgelt(Radioentgelt, Fernsehentgelt) berechtigt. Die Höhe des Programmentgelts wird auf Antrag des Generaldirektors vom Stiftungsrat festgelegt. Der Generaldirekt hat einen Antrag auf Neufestlegung des Programmentgelts nach Maßgabe der wirtschaftlichen Erfordernisse zu stellen, spätestens jedoch nach Ablauf von fünf Jahren ab dem letzten Antrag." 31 Abs. 10 ORF-G lautet: Das Programmentgelt ist unabhängig von der Häufigkeit und der Güte der Sendungen oder ihres Empfanges zu zahlen, jedenfalls aber dann, wenn der Rundfunkteilnehmer ( 2 ABS. 1 RGG) an seinem Standort mit den Programmen des Österreichischen Rundfunks gemäß 3 Abs. 1 terrestrisch (analog oder DVB-T) versorgt wird. Der Beginn und das Ende der Pflicht zur Entrichtung des Programmentgelts sowie die Befreiung von dieser Pflicht richten sich nach den für die Rundfunkgebühren geltenden bundesgesetzlichen Vorschriften." Gemäß 1 Abs. 1 Z 1 Kunstförderungsbeitragsgesetz BGBl. Nr. 572/1981 (idf BGBl. I Nr. 92/2013) ist vom Rundfunkteilnehmer zu jeder gemäß 3 RGG für Radio-Empfangseinrichtungen zu entrichtenden Gebühr monatlich ein Kunstförderungsbeitrag zu entrichten. Schließlich unterliegt gemäß 1 Wiener Kulturförderungsbeitragsgesetz 2000 (LGBI. Nr. 23/2000) der Betrieb einer Rundfunkempfangseinrichtung ( 1 und 2 Rundfunkgebührengesetz) in Wien einer Abgabe (Kulturförderungsbeitrag). Dem vorliegenden Beschwerdeverfahren liegt die Frage zugrunde, ob der Computer des Beschwerdeführers mit Lautsprechern und Internetanschluss eine
5 5 Rundfunkempfangseinrichtung im Sinne des RGG darstellt und somit Auslöser für eine Rundfunkgebührenpflicht sein kann. Die belangte Behörde meldete nach Erhalt der Mitteilung, der Beschwerdeführer besitze einen Computer mit Internetanschluss, für ihn per 1. März 2014 eine Rundfunkempfangsanlage Radio an. Im gegenständlich angefochtenen Bescheid ging die belangte Behörde davon aus, der Computer des Beschwerdeführers mit Lautsprecher und Internetanschluss sei eine Rundfunkempfangseinrichtung, mit welcher der Empfang von Rundfunkübertragungen im Sinne des Bundesverfassungsgesetzes über die Sicherung der Unabhängigkeit des Rundfunks, BGBl. Nr. 396/1974 nach 1 Abs. 1 RGG möglich sei. Der Verwaltungsgerichtshof vertritt demgegenüber folgende Auffassung: Der Verwaltungsgerichtshof schließt sich der Ansicht von Twaroch/Buchner (aao) an, wonach der historische Gesetzgeber mit Art. I Abs. 1 BVG-Rundfunk elektronische Darbietungen über das Internet nicht erfassen wollte (siehe zur teleologischen Reduktion von Art. I Abs. 1 BVG-Rundfunk auch Berka, aao; Holoubek/Damjanovic/Fuchs/Kalteis, aao). In diesem Sinne sind auch die ErlRV zum Gesetz BGBl. I Nr. 50/2010 zu verstehen. ( ) "Live-Streaming" fällt daher zwar unter den Begriff "Fernsehprogramm" isd Richtlinie 2007/65/EG (so auch ausdrücklich Erwägungsgrund 20 der genannten Richtlinie; vgl. nunmehr Erwägungsgrund 27 der Richtlinie 2010/13/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. März 2010 zur Koordinierung bestimmter Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bereitstellung audiovisueller Mediendienste) und ebenso unter den Begriff "Fernsehprogramm" isd la Z2 ORF-Gesetz, erfüllt aber nicht den Begriff des "Rundfunks" isd BVG-Rundfunk. Rundfunkempfangseinrichtungen isd RGG sind somit lediglich jene Geräte, die "Rundfunktechnologien" verwenden (drahtloser terrestrischer Weg, Kabelnetze, Satellit). Einem solchen Verständnis entspricht nunmehr auch der Wortlaut des 1 Abs. 1 Privatradiogesetz. Ein Computer, über den mittels dieser Rundfunktechnologien Rundfunkprogramme empfangen werden können (etwa mittels TV- oder Radiokarte, DVB-T-Modul), ist demnach als Rundfunkempfangsgerät zu beurteilen. Ein Computer lediglich mit einem Internetanschluss - ohne Rundfunktechnologie - ist hingegen kein Rundfunkempfangsgerät (vgl.
6 6 Holoubek/Kassai/Traimer, Grundzüge des Rechts der Massenmedien5, 121; ähnlich Kogler/Traimer/Truppe, Österreichische Rundfunkgesetze3, 894 f). ( ) Da der Mitbeteiligte lediglich über mehrere Computer mit Internetanschluss, aber über keine TV-Karte oder Radio-Karte (oder DVB-T-Module) verfügte, liegt kein Rundfunkempfangsgerät vor; der Mitbeteiligte ist kein Rundfunkteilnehmer."(VwGH , 2015/15/0015) Dieser Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes folgend stellt im gegenständlichen Fall auch das erkennende Gericht fest, dass der Computer des Beschwerdeführers mit Internetanschluss alleine keine Rundfunkempfangseinrichtung im Sinne des RGG darstellt. In Bezug auf eine allfällige Rundfunktechnologie wie z.b. Radiokarte oder DVB-T-Modul wurden seitens der belangten Behörde keinerlei Ermittlungen angestellt. Die Vorschreibung der Rundfunkgebühren bzw. des Kulturförderungsbeitrages erfolgte auf Grundlage der verwaltungsbehördlichen Ermittlungsergebnisse somit zu Eine mündliche Verhandlung konnte somit gemäß 24 Abs. 2 VwGVG entfallen, weil auf Grund der Aktenlage feststeht, dass der mit der Beschwerde angefochtene Bescheid aufzuheben ist. Zur Zulässigkeit der ordentlichen Revision: Die Revision ist gemäß Art 133 Abs 4 B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch mangelt es an einer derartigen Rechtsprechung; sie ist auch nicht uneinheitlich. In diesem Zusammenhang ist neuerlich auf das jüngste Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 30. Juni 2015, 2015/15/0015, zu verweisen. Sonstige Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage liegen nicht vor. Hinweis Gegen dieses Erkenntnis besteht die Möglichkeit der Erhebung einer Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof und/oder einer außerordentlichen Revision beim
7 7 Verwaltungsgerichtshof. Die Beschwerde bzw. Revision ist innerhalb von sechs Wochen ab dem Tag der Zustellung des Erkenntnisses durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt bzw. eine bevollmächtigte Rechtsanwältin abzufassen und ist die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof und/oder die außerordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof beim Verwaltungsgericht Wien einzubringen. Für die Beschwerde bzw. die Revision ist eine Eingabegebühr von je EUR 240,-- beim Finanzamt für Gebühren, Verkehrsteuern und Glücksspiel zu entrichten. Ein diesbezüglicher Beleg ist der Eingabe anzuschließen. Verwaltungsgericht Wien Dr. Gamauf-Boigner
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VwGH Erkenntnis vom , Ro 2015/15/0015 Internet-Streaming
VwGH Erkenntnis vom 30.6.2015, Ro 2015/15/0015 Internet-Streaming Fundstellen: jusit 2015/79, 192 (Thiele) = wbl 2015/227, 668 (LS.) 1. Geräte, die aus dem Internet gestreamtes Radio wiedergeben wie zb
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BESCHLUSS GZ. VH/ /2016
GZ. VH/7500070/2016 BESCHLUSS Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin R. über den Antrag des Bf., Adresse, auf Beigebung eines Verteidigers im Beschwerdeverfahren gegen die Vollstreckungsverfügungen
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AA, Z; Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand Beschwerde
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17.12.2014 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 17.12.2014 Geschäftszahl VGW-001/027/21247/2014 Text IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien hat durch den Richter Dr. Königshofer
BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2013 Ausgegeben am 11. Juli 2013 Teil I
1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2013 Ausgegeben am 11. Juli 2013 Teil I 122. Bundesgesetz: Änderung des Verwaltungsgerichtsbarkeits-Ausführungsgesetzes 2013, des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes,
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Zahl: E G07/01/2014.001/004 03.07.2014 WP, XXX Administrativsache Eisenstadt, am IM NAMEN DER REPUBLIK Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Präsidenten Mag. Grauszer über die Beschwerde
B E S C H L U S S. 1. Die Beschwerde wird gemäß 31 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG) als unzulässig zurückgewiesen.
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Gericht. Entscheidungsdatum. Geschäftszahl. Beachte. Betreff. Spruch. Begründung 30.06.2015. Verwaltungsgerichtshof 30.06.2015.
30.06.2015 Gericht Verwaltungsgerichtshof Entscheidungsdatum 30.06.2015 Geschäftszahl Ro 2015/15/0015 Beachte Serie (erledigt im gleichen Sinn): Ro 2015/15/0003 E 30. Juni 2015 Betreff Der Verwaltungsgerichtshof
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Zahl: E 029/09/2014.008/002 Eisenstadt, am 21.02.2014 *** Administrativsache IM NAMEN DER REPUBLIK Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Richter Mag. Leitner über die Beschwerde der
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B E S C H L U S S. 1. Die Beschwerde wird gemäß 28 Abs 1 ivm 31 VwGVG als unzulässig zurückgewiesen.
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I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Der Verfassungsgerichtshof hat unter dem Vorsitz des. Dr. H o l z i n g e r, Dr. B i e r l e i n. Dr.
Verfassungsgerichtshof Judenplatz 11, 1010 Wien U 1148/09-12 I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Präsidenten Der Verfassungsgerichtshof hat unter dem Vorsitz des Dr. H o l z i n g e r, in Anwesenheit
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Mit Beschluss des Erstgerichts vom wurde das Abschöpfungsverfahren über den Schuldner eingeleitet. Er erreichte in den sieben Jahren des
8 Ob 64/11m Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Spenling als Vorsitzenden und durch den Hofrat Hon.-Prof. Dr. Kuras, die Hofrätin Dr. Tarmann-Prentner sowie die Hofräte Mag. Ziegelbauer
Zahl: E B02/09/2014.004/004 Eisenstadt, am 11.04.2014
Zahl: E B02/09/2014.004/004 Eisenstadt, am 11.04.2014 BI GmbH, *** Administrativsache Das Landesverwaltungsgericht Burgenland hat durch seinen Richter Mag. Leitner über die Beschwerde der Frau KK, wohnhaft
B e s c h l u s s. B e g r ü n d u n g :
Verwaltungsgerichtshof Zl Ko 2015/03/0001 5 Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Präsident Dr. Thienel und die Hofräte Dr. Handstanger, Dr. Lehofer, Mag. Nedwed und Mag. Samm als Richter,
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LVwG /2/MS Linz, 31. Jänner 2017 I M N A M E N D E R R E P U B L I K
4021 Linz / Volksgartenstraße 14 Telefon: +43 732 7075-18004 Fax: +43 732 7075-218018 E-Mail: [email protected] / www.lvwg-ooe.gv.at LVwG-650802/2/MS Linz, 31. Jänner 2017 I M N A M E N D E R R E P U
II. Gegen dieses Erkenntnis ist gemäß 25a VwGG eine ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof nach Art. 133 Abs. 4 B-VG unzulässig.
12.08.2014 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 12.08.2014 Geschäftszahl VGW-151/046/23463/2014 Text IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien hat durch seinen Richter Mag.
Berufungsentscheidung
Außenstelle Wien Senat 10 GZ. RV/1993-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch den Senat10 im Beisein der Schriftführerin E. über die Berufung A.B., vertreten durch Steuerberatung,
II. Gemäß 52 Abs. 8 VwGVG hat der Rechtsmittelwerber keinen Beitrag zu den Kosten des Rechtsmittelverfahrens zu leisten. ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE
03.03.2014 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 03.03.2014 Geschäftszahl VGW-041/008/7914/2014 Text I M N A M E N D E R R E P U B L I K Das Verwaltungsgericht Wien hat durch seine Richterin
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Mit Bescheid vom 9. 12. 2010 verpflichtete die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, XXXX, den Beschwerdeführer
08.04.2014 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 08.04.2014 Geschäftszahl L504 2003862-1 Spruch BESCHLUSS Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Mag. R. Engel über die Beschwerde von XXXX, geb. am
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Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. STARK beschlossen:
26.02.2016 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 26.02.2016 Geschäftszahl W215 2118138-3 Spruch W215 2118138-3/2E BESCHLUSS Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. STARK beschlossen: A) Der
Gericht. Entscheidungsdatum. Geschäftszahl. Spruch. Text 20.05.2014. BVwG 20.05.2014 G303 2000560-1 IM NAMEN DER REPUBLIK!
20.05.2014 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 20.05.2014 Geschäftszahl G303 2000560-1 Spruch IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. Simone KALBITZER als Vorsitzende
I. Gemäß 50 VwGVG wird die Beschwerde als unbegründet abgewiesen und das angefochtene Straferkenntnis bestätigt.
29.01.2015 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 29.01.2015 Geschäftszahl VGW-001/048/772/2015 Text IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien hat durch seinen Richter Dr. Frank
Einleitung des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens
Einleitung des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens Beschwerdevorentscheidung 14 Abs. 1 VwGVG: Im Verfahren über Beschwerden gemäß Art. 130 Abs. 1 Z 1 B-VG steht es der Behörde frei, den angefochtenen Bescheid
Die Beschwerde wird gemäß 28 Abs. 1 und 2 des Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetzes (VwGVG) idgf als unbegründet abgewiesen.
16.07.2015 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 16.07.2015 Geschäftszahl W145 2109608-1 Spruch W145 2109608-1/2E IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. Daniela HUBER-HENSELER
Berufungsentscheidung
E Außenstelle Wien Senat 8 GZ. RV/1150-W/03 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Mödling betreffend Einkommensteuer für das
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V E R W A L T U N G S G E R I C H T W I E N 1190 Wien, Muthgasse 62 Telefon: (43 01) 4000 DW 38690 Telefax: (43 01) 4000 99 38690 E-Mail: [email protected] DVR: 4011222 GZ: VGW-041/028/7584/2015-1 Wien,
IM NAMEN DER REPUBLIK
GZ. RV/7500260/2014 Hintere Zollamtsstraße 2b 1030 Wien www.bfg.gv.at DVR: 2108837 IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. Siegfried Fenz über die Beschwerde des Bf. gegen
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Postadresse: Erdbergstraße 192 196 1030 Wien Tel: +43 1 601 49 0 Fax: +43 1 531 09 153357/153364 E-Mail: [email protected] www.bvwg.gv.at DVR: 0939579 Geschäftszahl (GZ): W155 2117352-1/3E (bitte
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3109 St. Pölten / Rennbahnstraße 29 Telefon: +43 2742 90590 / Fax: +43 2742 90590 15540 E-Mail: [email protected] / www.lvwg.noel.gv.at DVR: 4011296 Geschäftszahl: LVwG-S-2651/001-2015 St. Pölten, am
Zahl: LVwG-1-1042/E11-2013 Bregenz, am 07.07.2014
Landwehrstraße 1 6900 Bregenz Telefon +43-5574-48442 Fax +43-5574-48442-60195 [email protected] www.lvwg-vorarlberg.at Zahl: LVwG-1-1042/E11-2013 Bregenz, am 07.07.2014 Beschluss Das Landesverwaltungsgericht
Am 1. Jänner 2014 nimmt das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich seine Arbeit auf!
Die Richterinnen und Richter des Landesverwaltungsgerichts Oberösterreich gemeinsam mit Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Am 1. Jänner 2014 nimmt das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich
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US 3A/2009/21-8 Wien, am 10. Dezember 2009
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Gericht. Entscheidungsdatum. Geschäftszahl. Spruch. Text 27.02.2014. BVwG 27.02.2014 W224 2000854-1 W224 2000854-1/2E IM NAMEN DER REPUBLIK!
27.02.2014 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 27.02.2014 Geschäftszahl W224 2000854-1 Spruch W224 2000854-1/2E IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Dr. Martina WEINHANDL
I. Gemäß 28 Abs. 1 VwGVG wird dem Rechtsmittel Folge gegeben und der Bescheid der Verwaltungsbehörde behoben.
11.06.2014 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 11.06.2014 Geschäftszahl VGW-122/008/9712/2014 Text IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien hat durch seine Richterin Mag.
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 1 DB 1.06 VG 38 K 395/04.BDG In dem Beschwerdeverfahren des Ministerialdirektors a.d.,, - Bevollmächtigter: Rechtsanwalt, - Beteiligte: Bundesrepublik Deutschland,,,
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05.08.2015 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 05.08.2015 Geschäftszahl VGW-151/074/4385/2015 www.ris.bka.gv.at Seite 1 von 9 Text IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien
B E S C H L U S S. z u r ü c k g e w i e s e n.
Das Landesverwaltungsgericht Steiermark hat durch die Richterin Dr. Merl über die Beschwerden des Herrn R P, geb. am, gegen die Straferkenntnisse der Bezirkshauptmannschaft Südoststeiermark vom 26.11.2014,
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Az.: L 4 SF 80/11 B SG Az.: S 14 KA 382/10 SG Kiel SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES LANDESSOZIALGERICHT BESCHLUSS In dem Beschwerdeverfahren - Kläger - Prozessbevollmächtigte: g e g e n vertreten durch - Beklagte
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B E S C H L U S S. I. Die Beschwerde wird gemäß 7 ivm 31 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz VwGVG als unzulässig. z u r ü c k g e w i e s e n.
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