Arbeit AKTION
|
|
|
- Minna Dieter
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Arbeit AKTION Allgemeine Informationen Stand: Juli 2017
2 Vorwort S. Reich Arbeit ist ein Recht: Ein Einkommen, von dem man leben kann, ist die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben. Besonders für Ältere ist es aber häufig eine große Herausforderung einen Arbeitsplatz zu finden. Dabei gibt es viele Bereiche, in denen zusätzliches Personal gebraucht wird, um alle Aufgaben erfüllen zu können. Mit der Aktion schaffen wir diese zusätzlichen Arbeitsplätze in Gemeinden, gemeindenahen Bereichen sowie gemeinnützigen Organisationen und geben gleichzeitig tausenden Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, eine neue Perspektive. Ich danke allen, die zum Gelingen dieser Arbeitsmarktinitiative aktiv beitragen insbesondere allen, die bereit sind, zusätzliche Arbeitsplätze in ihrem Bereich zu schaffen. Alois Stöger Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
3 Allgemeine Informationen Was ist die Aktion ? Eine Arbeitsmarktinitiative des Sozialministeriums für Menschen über 50 Jahre, die seit mindestens einem Jahr keine Arbeit haben. Für sie werden neue Arbeitsplätze in ganz Österreich geschaffen. Wo entstehen die neuen Jobs? Es werden ausschließlich zusätzliche Jobs gefördert, die es sonst nicht geben würde. Die neuen Arbeitsplätze können in den folgenden Bereichen geschaffen werden: Gemeinden und gemeindenahen Bereichen (z. B. Stadtwerke, Verkehrsbetriebe), Öffentlicher Dienst (Bund, Länder), Gemeinnützige Organisationen (z. B. Rotes Kreuz, Samariterbund, Volkshilfe, Caritas), Soziale Unternehmen (z. B. Vereine, die Arbeit für benachteiligte Zielgruppen schaffen). Um welche Jobs geht es? Es geht um zusätzliche Arbeitsplätze, die in den jeweiligen Bereichen dringend gebraucht werden. Die Bandbreite reicht von administrativen Tätigkeiten in Schulen, über die Arbeit am Bauhof in den Gemeinden bis hin zur Alltagsbegleitung pflegebedürftiger Menschen. Welche Stellen genau ausgeschrieben werden, hängt vom Bedarf der ArbeitgeberInnen und den Qualifikationen der TeilnehmerInnen ab.
4 Modellregionen und österreichweite Umsetzung Wann startet die Aktion ? Österreichweit wird die Aktion ab 1. Jänner 2018 umgesetzt. Zusätzlich wurden in allen Bundesländern sogenannte Modellregionen eingerichtet. Hier entstehen die ersten Jobs aus der Aktion bereits ab 1. Juli 2017, um Erfahrungen für die flächendeckende Umsetzung zu sammeln. Grafik 1: Modellregionen Quelle: Sozialministerium Modellregionen Wien: bezirksübergreifendes Modell Niederösterreich: Baden Burgenland: Oberwart Steiermark: Deutschlandsberg, Voitsberg Oberösterreich: Linz, Urfahr-Umgebung Salzburg: Pongau Kärnten: Villach, Villach Land, Hermagor Tirol: Innsbruck Stadt, Innsbruck-Land Vorarlberg: Bregenz
5 Beschäftigungsausmaß und Bezahlung Welche Arbeitsplätze werden gefördert? Durch die Aktion werden Vollzeitarbeitsplätze gefördert. Nur in begründeten Einzelfällen etwa wenn aus Gesundheitsgründen eine Vollzeitstelle nicht in Frage kommt können Jobs mit einem geringeren Stundenausmaß vergeben werden. Wie ist die Entlohnung geregelt? Alle Jobs werden nach kollektivvertraglichen Regeln bezahlt. Wenn es in einer bestimmten Branche keinen Kollektivvertrag gibt, muss eine angemessene (branchenübliche) Bezahlung erfolgen. Welcher Kollektivvertrag gilt bei Arbeitskräfteüberlassung? Auch bei gemeinnütziger Arbeitskräfteüberlassung gelten die kollektivvertraglichen Regeln. Das heißt, die ArbeitnehmerInnen erhalten mindestens den Lohn, der beim Beschäftigungsträger für ihre Tätigkeit gilt. Falls an der Arbeitsstelle, an der sie eingesetzt werden, ein höherer Mindestlohn gilt, wird das höhere Gehaltsschema angewendet.
6 Alltagsbegleitung Selbständig Leben Daheim Im Rahmen der Aktion wird auch ein zusätzliches Betreuungsangebot für pflegebedürftige Menschen geschaffen. Durch das Projekt Selbständig Leben Daheim wird eine mehrstündige Alltagsbegleitung für pflegebedürftige Personen angeboten. Dabei geht es um Mobilitätshilfe, Unterstützung bei Besorgungen oder die Begleitung bei Alltagsaktivitäten und Ausflügen. Die TeilnehmerInnen der Aktion werden dafür extra geschult. Die rund fünfwöchige Ausbildung wird durch das Arbeitsmarktservice (AMS) finanziert. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam mit den Trägervereinen Rotes Kreuz, Volkshilfe, Caritas, Diakonie, Hilfswerk und Arbeiter-Samariter-Bund. Durchgeführt wird es von diesen Organisationen bzw. regional tätigen Trägerorganisationen. Aufbauend auf die Ausbildung für die Alltagsbegleitung können die TeilnehmerInnen der Aktion später zur Heimhilfe qualifiziert werden.
7 Ablauf Wie werden die Stellen besetzt? Der Rekrutierungsprozess erfolgt über das AMS, das auch die Gesamtkoordination für die Aktion übernimmt. Zuerst werden die konkreten Stellenanforderungen der einzelnen ArbeitgeberInnen erfasst. Darauf aufbauend werden potentielle KandidatInnen für diese Jobs durch die regionalen Geschäftsstellen des AMS verständigt und zum Bewerbungsprozess eingeladen. In welchem Zeitraum gibt es die Förderung? Österreichweit wird die Aktion ab dem umgesetzt. Neue Jobs können mindestens bis zum gefördert werden. Was wird genau gefördert? Für langzeitbeschäftigungslose Personen im Alter von mindestens 50 Jahren wird eine Eingliederungsbeihilfe bzw. eine entsprechende Förderung für Beschäftigungsprojekte in diesem Rahmen zur Verfügung gestellt, mit der bis zu 100 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten gefördert werden (Bruttoentgelt + Pauschalsatz von 50 Prozent für Nebenkosten). Das AMS kann auch vorbereitende Ausbildungsmaßnahmen fördern und bei Bedarf, auch Begleit- und Assistenzleistungen für die TeilnehmerInnen bereitstellen.
8 Kontakt Bei weiteren Fragen zur Aktion wenden Sie sich bitte an die AMS-Landesgeschäftsstelle Ihres Bundeslandes. Alle Kontaktdaten finden Sie unter: Ausführliche Informationen finden Sie unter: IMPRESSUM: Verlags- und Herstellungsort: Wien Titelbild: shutterstock.com Druck: Sozialministerium Zentrale Dienste Medieninhaber und Herausgeber: BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES UND KONSUMENTENSCHUTZ Stubenring 1, 1010 Wien Tel.: sozialministerium.at
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98
LLEICHT- Menschenrechte UN-BEHINDERTENRECHTSKONVENTION. Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen LESEN
LLEICHT- LESEN Menschenrechte UN-BEHINDERTENRECHTSKONVENTION Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 4.215 6.868 28.950 25.772 742 2.146 290 89,0 2,6 7,4 Kärnten 34.264 6.538 224.018 190.615 15.519 15.644 2.240 85,1 6,9
Mehr Bildung. Mehr Chancen. Mehr Zukunft.
Mehr Bildung. Mehr Chancen. Mehr Zukunft. Bildung und Ausbildung sind der Schlüssel für eine gesicherte Zukunft junger Menschen. Die österreichische Bundesregierung setzt mit der Initiative AusBildung
Satzung der Sozialwirtschaft Österreich ( BAGS-KV )
Satzung der Sozialwirtschaft Österreich ( BAGS-KV ) Gültig ab 1.2.2015 facebook.com/gewerkschaftvida www.vida.at Eine detaillierte Auskunft zu dieser Satzung erhalten Mitglieder unter: Telefon: 01/53 444
Vortrag an den Ministerrat. Aktuelle Arbeitsmarktlage
GZ: BMASK-434.001/0343-VI/A/6/2016 Zur Veröffentlichung bestimmt 24/15 Betreff: Arbeitsmarktlage im Monat November 2016 Vortrag an den Ministerrat Aktuelle Arbeitsmarktlage Auch Ende November 2016 bleibt
AMS. Vielseitig wie das Leben. Infoveranstaltung WKNÖ NÖ Güterbeförderungsunternehmer/innen 1
Service für Unternehmen AMS. Vielseitig wie das Leben. Infoveranstaltung WKNÖ NÖ Güterbeförderungsunternehmer/innen 1 ZAHLEN DATEN FAKTEN 22 regionale Geschäftsstellen in NÖ in allen Bezirken 82 Mitarbeiterinnen
PFLEGE UNTERSTÜTZUNGEN
Sozialministeriumservice PFLEGE UNTERSTÜTZUNGEN Stand: April 2015 24-Stunden-Betreuung Eine Förderung ist möglich, wenn ein Anspruch auf Pflegegeld zumindest der Stufe 3 nach dem Bundespfleggeldgesetz
Sozialministeriumservice
Sozialministeriumservice LEISTUNGEN FÜR OPFER VON VERBRECHEN Stand: April 2015 Personenkreis Leistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) bekommen österreichische Staatsbürger/innen EU- bzw. EWR-Bürger/innen
AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016
AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juli 2016 Bundesminister Alois Stöger Aktuelle Arbeitsmarktentwicklung Veränderung geg. Vorjahr absolut in % Unselbständig Beschäftigte insgesamt* 3.675.000 + 45.000 +1,3% Unselbständig
Reinigung aktuell. Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula. Seite: 1/1
Wien, Juli 2014 - Nr. 7/8 Auflage: 12000 SB: Simacek Ursula Reinigung aktuell Seite: 1/1 St. Pölten, 21.07.2014 - Nr. 30 Auflage: 17472 NÖN Zählt als: 2 Clips, erschienen in: St. Pölten, Pielachtal Seite:
Generali-Geldstudie 2010
Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing
weekend MAGAZIN Wien 2016
weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer
wko.at Wer hilft mir bei allen Unternehmensfragen?
wko.at Wer hilft mir bei allen Unternehmensfragen? Meine Wirtschaftskammer. Das Internet-Portal für alle Unternehmensfragen rund um die Uhr für Sie da! Sie haben Fragen zum Arbeitsrecht? Sie suchen Fachinformationen
groß geschrieben. Personenberatung Wien, Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und Burgenland Mag.a Barbara Haider-Novak
groß geschrieben. Personenberatung Wien, Steiermark, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und Burgenland Mag.a Barbara Haider-Novak fit2work Personenberatung eine Initiative der österreichischen
Arbeitslose Personen ,7% Frauen ,2% Männer ,8%
Das Arbeitsmarktservice informiert monatlich aktuell über den österreichischen Arbeitsmarkt. In der vorliegenden Übersicht finden Sie Kennzahlen zu Arbeitslosigkeit, SchulungsteilnehmerInnen, unselbstständig
Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus
Bildungsförderung Bildungsförderung in Österreich In Österreich gibt es in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung zahlreiche Förderungsmöglichkeiten. Gefördert werden können sowohl Schulungsvorhaben
Bezugstabelle für Arbeiter und gewerbliche Lehrlinge in der CHEMISCHEN INDUSTRIE. (Beilage A zum Kollektivvertrag vom 3. Mai 2013) I Geltungsbereich
Bezugstabelle für Arbeiter und gewerbliche Lehrlinge in der CHEMISCHEN INDUSTRIE (Beilage A zum Kollektivvertrag vom 3. Mai 2013) I Geltungsbereich Diese Bezugstabelle gilt ab 1. Mai 2013 1. räumlich:
Finanzierung der Pflege in Österreich
Finanzierung der Pflege in Österreich Fakten und Vorschläge aus Sicht der Trägerorganisationen innerhalb der BAG Finanzierung der Pflege in Österreich Ergebnisse von Erhebungen innerhalb der Träger - Schlussfolgerungen
BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November Stück
P«D. D. Erscheinungsort, Verlagspostamt 1030 BUNDESGESETZBLATT f If m 1 FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH 6991 Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November 1994 290. Stück 928. Verordnung: Arbeitsmarktsprengelverordnung
Fekter: Kriminalität in Österreich weiter rückläufig
Fekter: Kriminalität in Österreich weiter rückläufig Utl.: Monatliche Kriminalstatistik für den Zeitraum Jänner bis September 2008 (OTS) Die Anzahl der angezeigten Straftaten ist auch in den Monaten Jänner
Information über den Kollektivvertrag für das MALER-, LACKIERER- UND SCHILDERHERSTELLERGEWERBE. Lohnordnungen Gültig ab 1. Mai 2009 bzw. 1.
Information über den Kollektivvertrag für das MALER-, LACKIERER- UND SCHILDERHERSTELLERGEWERBE I. Kollektivvertragslöhne Lohnordnungen Gültig ab 1. Mai 2009 bzw. 1. Mai 2010 Gültig ab A) 1. Mai 2009 B)
Umgebungslärm-Aktionsplan Österreich Teil A2 Zusammenfassende Darstellung der Daten
Umgebungslärm-Aktionsplan Österreich 2008 Teil A2 Zusammenfassende Darstellung der Daten IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Pflegegeldstufe
An das Sozialministeriumservice Landesstelle Kärnten Kumpfgasse 23-25 9020 Klagenfurt am Wörthersee Eingangsstempel Betrifft: Zuschuss zur Unterstützung der 24-Stunden-Betreuung Wechsel einer selbständigen
FIT -Programm. Frauen und Mädchen in Handwerk und Technik. Mag.a Gerlinde Rausch Fachabteilung Service für Arbeitsuchende AMS Wien
FIT -Programm Frauen und Mädchen in Handwerk und Technik Mag.a Gerlinde Rausch Fachabteilung Service für Arbeitsuchende AMS Wien Programmziel seit 2006 Qualifizierung von Frauen in nicht traditionellen
Arbeitslose Personen ,4% Frauen ,1% Männer ,0%
Juli August September Oktober November Dezember Jänner Februar März April Mai Juni Juli Das Arbeitsmarktservice informiert monatlich aktuell über den österreichischen Arbeitsmarkt. In der vorliegenden
3683/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.
3683/AB XXII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 3683/AB XXII. GP Eingelangt am 20.02.2006 BM für Inneres Anfragebeantwortung Die Abgeordneten zum Nationalrat Mag. Johann Maier und GenossInnen haben am 21.12.2005
Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für alternsgerechte Organisationen und Unternehmen
www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für alternsgerechte Organisationen und Unternehmen Stand: März 2016 Der demografische Wandel ist eine der zentralen Herausforderungen für unsere Gesellschaft:
Angehörige. barrierefrei, Barrierefreiheit. Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel
Angehörige Angehörige sind meistens Verwandte. Zum Beispiel: Eltern Kinder Großeltern Enkel Zu den Angehörigen gehören aber auch die Ehe-Frau oder der Ehe-Mann die Lebens-Partnerin oder der Lebens-Partner
E n t wurf. 1. Abschnitt Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken nach 43 des Mediengesetzes
E n t wurf Verordnung des Bundeskanzlers über die Anbietungs- und Ablieferungspflicht von Druckwerken, sonstigen Medienwerken und periodischen elektronischen Medien nach dem Mediengesetz (Pflichtablieferungsverordnung
Alpenvereinsmitglieder!
500.000 Alpenvereinsmitglieder! Mitgliederstatistik 2016 Statistiken Informationen Grafiken erstellt von: Mag. Dr. Helene Eller; Stand: 18.1.2016 Facts Durchschnittsalter der Mitglieder: 42,7 Jahre 106
Konsumentenschutz. PRIVATKONKURS Weg zur Entschuldung
Konsumentenschutz PRIVATKONKURS Weg zur Entschuldung Stand: November 2015 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien
INSOLVENZVERFAHREN UND ARBEITSVERHÄLTNIS
INSOLVENZVERFAHREN UND ARBEITSVERHÄLTNIS EINE INFORMATION ZUR VORBEREITUNG UND ERGÄNZUNG IHRES BERATUNGSGESPRÄCHS GERECHTIGKEIT MUSS SEIN INSOLVENZVERFAHREN Wirkung der Eröffnung Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens
Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016
Tabelle 1: Vorläufige Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik von Mai bis August 2016 Absolut Absolut Absolut In % In % In % In Österreich sgesamt 10.965,5 2,7 288,3 5.452,4 4,8 249,7 16.417,9 3,4
Die Arbeitsmarktlage im Fremdenverkehr 2001 Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Stellenangebot,...
Die Arbeitsmarktlage im Fremdenverkehr 2001 Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Stellenangebot,... Arbeitsmarktbeobachtung und Statistik Arbeitsmarktservice Österreich Mag. Barbara Zajic Wien, Jänner 2002
Beilage 1 zur PA 8399/J
7959/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Beilage 1 zu Frage 6 1 von 4 Seite 1 von 4 Beilage 1 zur PA 8399/J Im Jahr 2015 wurden Zivildienstleistende zu folgenden Trägerorganisationen im Bereich der Betreuung
Monatsbericht Jänner 2015
Monatsbericht Jänner 2015 Arbeitsmarktservice Kärnten Blitzlicht Unselbständig Beschäftigte +/- 0 vorgemerkte Arbeitslose + 745 Arbeitslosenquote 14,5% offene Stellen + 204 Lehrstellensuchende + 10 offene
BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ
BERUFSAUSBILDUNGSASSISTENZ Eine solide Basis für die Zukunft neba.at/berufsausbildungsassistenz VIELE OFFENE FRAGEN ANTWORTEN: 04 05 06 07 10 15 VORWORT BUNDESMINISTER WARUM IBA/BAS WER WIRD ANGESPROCHEN
Soziales DAS PFLEGEKARENZGELD
Soziales DAS PFLEGEKARENZGELD Stand: Juni 2015 ALLGEMEINES Zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf haben pflegende und betreuende Angehörige seit Jänner 2014 im Falle der neu eingeführten Pflegekarenz
Teilzeitbeschäftigung
Teilzeitbeschäftigung Ergebnisse einer GPA - Selbstausfüllbefragung n=3.488 Pressegespräch am 28.04.2008 Georg Michenthaler 1 Rücklaufstatistik 68 Betriebe österreichweit Branchen: Industrie/Energie, Handel,
BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe
BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe Freistadt Ried i. Innkreis Linz Braunau Wels Steyr Salzburg Vöcklabruck Bad Ischl Ennspongau St. Johann Zell l am See im Pongau Tamsweg Bad Hofgastein Waidhofen a.d.
Die wirtschaftliche Bedeutung. Pressegespräch Eisenstadt, 15. Februar 2016
Die wirtschaftliche Bedeutung der Raaberbahn AG Pressegespräch Eisenstadt, 15. Februar 2016 Untersuchungsrahmen Einbezogene Unternehmen Volks /regionalwirtschaftliche Effekte der Betriebsleistung Investitionsleistung
Veränderung Absolutwerte. In allen Unterkunftsarten
Vorläufige (hochgerechnete) Ankunftsergebnisse der Beherbergungsstatistik im Dezember 2016 Absolut- werte % % % Burgenland 6,7 4,7 0,3 43,6-0,2-0,1 50,3 0,4 0,2 Kärnten 83,9-6,1-5,5 54,5 1,1 0,6 138,4-3,4-4,9
Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern über Sozialbetreuungsberufe
Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern über Sozialbetreuungsberufe Der Bund, vertreten durch die Bundesregierung, und die unterzeichneten Länder, jeweils vertreten durch den
www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen
www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen Stand: Juni 2015 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Erfahrung sind in der Wirtschaft unverzichtbar.
Who cares? Herausforderungen im Pflegebereich und aktuelle Entwicklungen
Who cares? Herausforderungen im Pflegebereich und aktuelle Entwicklungen Claudia Wieser / Kommunalkredit Austria Leiterin Soziale Infrastruktur 12. Mai 2011 1 Pflegeheime Schlechtes Image, kein Nachwuchs
Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen. Pressegespräch 11. August 2015
Die wirtschaftliche Bedeutung der Regionalbahnen Pressegespräch 11. August 2015 Gesamtlänge des Streckennetzes Regionalbahnen, auf eigenen und fremden Gleisen 2 Untersuchungsrahmen Einbezogene Unternehmen
Arbeits- Ausländer. 1 losenquote 2 Stellen in in in % in 1.000
4.0 Arbeitsmarkt (Überblick) Jahr Unselbständig Beschäftigte in 1.000 davon: Arbeitslose Arbeits- Offene Ausländer 1 losenquote 2 Stellen in 1.000 in 1.000 in 1.000 Stellenandrang 3 1980 2.788,3 174,7
Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen
Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Vielen Dank, dass du an der Befragung zum Thema Beteiligung und Mitsprache von jungen Menschen in Österreich teilnimmst. Die Befragung wird
Konsumentenschutz. RÜCKTRITTSRECHT im Fernabsatz
Konsumentenschutz RÜCKTRITTSRECHT im Fernabsatz Stand: September 2015 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien Verlagsund
Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009
Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Radverkehrs 28. April 2009 Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft DI Martin EDER, Abteilung
Statistik November bis Dezember 2012 und Kalenderjahr 2012
Erstelldatum: 05.03.13 / Version: 1 Statistik November bis Dezember 2012 und Kalenderjahr 2012 Mafo-News 05/2013 Oberösterreich Tourismus Mag. Brigitte Reisenauer Tourismusentwicklung und Marktforschung
Beschäftigungsentwicklung. Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktzahlen im Detail
Arbeitsmarktservice Salzburg Landesgeschäftsstelle Arbeitsmarktzahlen im Detail Beschäftigungsentwicklung Die unselbständige Beschäftigung ist im ersten Quartal des Jahres 2013 im Bundesland Salzburg um
Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten
Bundesministerium für Finanzen Seite 1 von 9 Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten ALLGEMEINES - FAELLIGKEIT: Fälligkeitstag - ERFNR: Erfassungsnummer (nur bei AA 113). - BEZ_ZAHL: Interner Bezug
Der willhaben.at Kaufkraft-Check Immobilienpreise im bundesweiten Vergleich
Medieninformation Der willhaben.at Kaufkraft-Check Immobilienpreise im bundesweiten Vergleich Wien, am 30. November 2015: Die Immobilienplattform willhaben.at ist gemeinsam mit IMMOunited der Frage nachgegangen,
I N F O R M A T I O N
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Univ. Prof. Paul Roczek Vorsitzender des Bundesfachbeirats Musik der Jugend Herbert Loidl Kuratoriumsvorsitzender Musik
BEHINDERTENPASS, PARKAUSWEIS UND AUTOBAHNVIGNETTE
Sozialministeriumservice BEHINDERTENPASS, PARKAUSWEIS UND AUTOBAHNVIGNETTE Stand: April 2015 Behindertenpass Der Behindertenpass ist ein amtlicher Lichtbildausweis für Personen mit einem Grad der Behinderung
Brennpunkt Niedrigeinkommen: verdienen trotz Vollzeit weniger als 1500 Euro brutto
Ihre Gesprächspartner: Dr. Johann Kalliauer Mag. Johannes Pointner Präsident der AK Oberösterreich Leiter der AK-Abteilung Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik Brennpunkt Niedrigeinkommen: 260.000
BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Teil II
1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2015 Ausgegeben am 23. September 2015 Teil II 275. Verordnung: AbgeltungsV Haushaltsverpackungen 275. Verordnung des Bundesministers für Land-
Monatsbericht Dezember 2014
Monatsbericht Dezember 2014 Arbeitsmarktservice Kärnten Blitzlicht Unselbständig Beschäftigte - 1.000 vorgemerkte Arbeitslose + 564 Arbeitslosenquote 13,9% offene Stellen + 20 Lehrstellensuchende - 92
Mitgliederdaten 2011 - Burgenland
Mitgliederdaten 2011 - Burgenland Summe 490 88 578 Werbeagentur 188 18 206 Werbearchitekt 26 3 29 Werbegrafik-Designer 104 30 134 Ankündigungsunternehmen 14 5 19 Werbemittelverteiler 77 10 87 Public-Relations-Berater
Immobilienpreisspiegel 2015
Immobilienpreisspiegel 2015 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2015 Immobilienpreisspiegel 2015 Ihre Gesprächspartner
Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol
Fachhochschul-Ausbau geht in die zweite Runde zusätzliche Plätze für 2013 fixiert insgesamt 128 neue Plätze in Tirol Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle 1. Oktober 2012 Fachhochschulen
Information zum Schlichtungs-Verfahren. Was können Menschen mit Behinderungen tun, wenn sie ungerecht behandelt werden?
Information zum Schlichtungs-Verfahren Was können Menschen mit Behinderungen tun, wenn sie ungerecht behandelt werden? Einleitung Diese Information zeigt Ihnen, was Sie alles tun können, wenn Sie benachteiligt
Integration in Österreich Strukturen, Umsetzung & Perspektiven. Sektion VIII Integration AL Mag. Jelena Iljić
Integration in Österreich Strukturen, Umsetzung & Perspektiven Sektion VIII Integration AL Mag. Jelena Iljić Agenda I. Integrationsstrukturen in Österreich II. Integrationsförderung in Österreich III.
Nachhilfe-Studie Bundesweite Ergebnisse Gert Feistritzer
Nachhilfe-Studie Bundesweite Ergebnisse Gert Feistritzer IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Daten zur Untersuchung Auftraggeber: AK-Wien Thema der Studie:
Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im Februar 2017
Der Vorarlberger Arbeitsmarkt im UNSELBSTSTÄNDIG BESCHÄFTIGTE insgesamt: 163.500 (geschätzte Daten) Männer: 87.500 Frauen: 76.000 VORGEMERKTE ARBEITSLOSE: insgesamt: 10.152 Männer: 5.899 Frauen: 4.253
Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht
Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil
insolvenzverfahren und arbeitsverhältnis
insolvenzverfahren und arbeitsverhältnis EinE information zur VorbErEitung und Ergänzung ihres beratungsgesprächs GerechtiGkeit muss sein INSOLVENZVERFAHREN Wirkung der Eröffnung Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens
BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1996 Ausgegeben am 12. April Stück
P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1996 Ausgegeben am 12. April 1996 53. Stück!'" Verordnung: Sicherheitsvertrauenspersonen (SVP-VO)
Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz
Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Mehr möglich machen Die Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales Frau Andrea Nahles hat ein neues Gesetz gemacht. Es heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz. Menschen mit
ZERTIFIZIERTE FACHTRAINERIN/ ZERTIFIZIERTER FACHTRAINER DIPLOMLEHRGANG NACH EN ISO 17024
ZERTIFIZIERTE FACHTRAINERIN/ ZERTIFIZIERTER FACHTRAINER DIPLOMLEHRGANG NACH EN ISO 17024 BFI Österreich In Zusammenarbeit mit der SystemCERT Zertifizierungsges. m. b. H. IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber
EINKOMMENSVERTEILUNG IN ÖSTERREICH
Soziales EINKOMMENSVERTEILUNG IN ÖSTERREICH Stand: November 2015 Drei Fragen zur Einkommensverteilung werden im Folgenden behandelt: Welche Teile des Volkseinkommens haben sich stärker entwickelt: die
Fläche gesamt > Österreich Gemessen in m². 6B47 Real Estate Investors AG ,00 m². Haring Group ,00 m². BUWOG Group. 52.
Umsatz gesamt > Österreich Fläche gesamt > Österreich Gemessen in m² Umsatz Bundesländer > Wien B Real Estate Investors AG..000,00 B Real Estate Investors AG.,00 m² B Real Estate Investors AG..000,00..,00.,00
Entwicklung des Arbeitsmarkts für Ältere
Arbeitsmarktservice Salzburg Landesgeschäftsstelle Medieninformation Salzburg, 29. April 2015 50plus: Programme für ältere Arbeitslose Entwicklung des Arbeitsmarkts für Ältere 2008-2014 Unselbständige
Information Arbeitsmarkt
Information Arbeitsmarkt November 2006 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung im Bundesländervergleich Relative Veränderung der Arbeitslosigkeit Rückgang der Arbeitslosigkeit Gesamt: - 11,1% Frauen: - 4,9%
Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern
Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz
Wie nutze ich den Einheitlichen Ansprechpartner?
Wie nutze ich den Einheitlichen Ansprechpartner? Leitfaden zum österreichischen Einheitlichen Ansprechpartner für EU/EWR Dienstleister Sie sind Staatsangehörige/r eines EU- bzw. EWR-Staates oder für eine
