Parenchymzellen Kollenchymzellen

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1 Unter Drogen versteht man getrocknete, bzw. aufbereitete Pflanzenteile (pflanzliche Drogen), die man in der Therapie verwendet oder die man zur Herstellung von Arzneizubereitungen gebraucht. Da die Wirkstoffe sehr häufig in einem bestimmten Pflanzenteil angereichert vorkommen, wird von einer Pflanze in der Regel nur dieser Teil geerntet. Dort, wo Wirkstoffe über mehrere Pflanzenorgane verteilt sind, sind auch Gemische mehreren Pflanzenorganen üblich (z.b. Herba-Droge: Blätter+Blüten+Stengel). Folgende Pflanzenteile finden sich als Drogen in den Arzneibüchern: Flos: Die Blütendroge besteht aus den getrockneten, ganzen Einzelblüten oder Blütenständen. Gelegentlich wie z.b. bei Calendulae bilden nur die Blütenblätter die Droge, oder eine Flos- Droge kann auch Hochblätter wie z.b. Tiliae Flos enthalen Folium: Die Droge besteht aus den getrockneten Laubblättern Herba: Die Herba-Droge besteht aus den oberirdischen Teilen einer zumeist krautigen Pflanze ohne verholzte Stengelanteile. In einigen Fällen, handelt es sich auch um die Sproβspitzen von strauchartigen Pflanzen. Radix: Die Radix-Droge steht sich aus den Haupt- und Pflanzwurzeln einer Pflanze zusammen. Die Wurzeln kann ungeschält oder geschält sein. Rhizoma: Zumeist kräftig entwickelte Wurzelstöcke, die sich von den Wurzeln durch die gut sichtbaren Blatt- oder Sproβnarben unterscheiden. Sie sind ebenfalls häufig mit Radix- Anteilen vermischt. Tuber: Knollen- oder rübenartig verdickte Rhizome oder Wurzeln mit einem hohen Anteil an Speichergewebe. Bulbus: Aus Zwiebelkuchen (Rhizom) und Zwiebelschuppen (Niederblätter des Rhizoms) bestehende getrocknete und geschnittene Speicherorgane. Fructus: Die ganzen Früchte oder die Teile einer Frucht (z.b. Pericarpium). Man unterscheidet Einzelfrüchte, Sammelfrüchte, Fruchtstände und samenlose Füchte. Semen: Die meisten pharmazeutisch verwendeten Samen kommen vollständig, d.h. mit Embryo, Nährgewebe und Samenschale in den Handel. Cortex: Stamm- oder Wurzelrinde von ausdauernden Holzpflanzen mit sekundärem Dickenwachstum. Die Arzneibücher legen genau fest, ob Borke und Auβenrinde mitenthalten sein dürfen oder entfernt sein müssen. Ein Teil der Drogen wie z.b. kleine Blüten (Lavandulae Flos), einige Früchte (Anisi Fructus) und wenige Samen (Lini Semen) werden in ganzer Form gehandelt. Der Hauptteil der Drogen kommt zerkleinert (geschnitten, gemahlen, geschält, geraspelt, usw.) in den Handel.

2 Als offizinelle Drogen bezeichnet man die in die Arzneibücher aufgenommenen Drogen. Sie sind in Monographien beschrieben und mit genauen Prüfvorschriften versehen. Derzeitig geltende deutschsprachige Arzneibücher: Ph.Eur., DAB, ÖAB, Helv Huete werden wir Identitätsprüfungen ausführen. Die Identität kann je nach dem vorliegenden Drogenmaterial ermittelt werden auf makroskopischem Wege auf mikroskopischem Wege Da die wichtigen Wirkstoffe in der Regel nur in ganz bestimmten Pflanzen(teilen) vorkommen, ist es wichtig, eine Untersuchung auf Identität des verwendeten Pflanzenmaterials durchzuführen. Dazu dient die botanische Herkunftsbestimmung der Droge. Wenn unser Ziel die eindeutige Identifizierung von Pflanzenteil und Pflanze ist, es ist am einfachsten die botanische Analyse an der sogenannten Ganzdroge durchzuführen. Dazu stehen die morphologischen Merkmale zur Verfügung, wie z.b. allgemeines Aussehen, Oberflächengestalt, Farbe und Bruch. Die Farbe, die From, sowie die Gröβe werden erfaβt. Es wird auch die Oberflächen- und Umriβbeschaffenheit festgestellt, z.b. glatt, glänzend, stumpf, wollig behaart, netzadrig, puntiert, usw.; oder scharfkantig, gezähnt, gesägt, kugelrund, usw. Unterirdische Organe: Wurzel (Radix), Rhizom (Rhizoma), Knollen (Tuber), Zwiebel (Bulbus) Oberirdische Organe: Stengel (Stipes), Holz (Lignum), Rinde (Cortex) Blätter (Folium): Die Anlage der Blätter am Sproβ typische Blattstellung: wechselständig (geradzeilig/schraubig), gegenständig, quirlig (wirtelig), grundständig, kreuzgegenständig Anheftung des Blattes an den Stengel: gestielt, sitzend, herablaifend, durchwachsen, stengelumfassend Blattform: nadelförmig, lineal, lanzettlich, pfeilförmig, spieβförmig, rautenförmig, eiförmig, elliptisch, herzförmig, kreisrund, nierenförmig, schildförmig, spatelförmig, verkehrteiförmig, dreieckig, u.a.

3 Blatteilung: einfaches Blatt, fiederlappig geteilt, fuβförmig, gefingert, paarig gefiedert, unpaarig gefiedert, doppelgefiedert Blattrand: ganzrandig, gesägt, doppelt gesägt, gezähnt, gekerbt, buchtig, schrotsägeförmig Blattnervatur (Verlaufen der Leitbündel von der Blattspreite): parallel-/streifennervig, netznervig Blattobersiete/-untersiete: Palisaden- und Schwammparenchym = bifaciales Blatt; nur Palisadenparenchym = isolaterales/äquifaciales Blatt Kräuter (Herba) Blüten (Flos): Einzelblüte / Blütenstand (Asteraceae Zungenblüten + Röhrenblüten) Früchte (Fructus), Samen (Semen), Fruchtwand (Perikarp): Exo-, Meso-, Endokarp Mikroskopische Analyse Bei der mikroskopischen Analyse auffinden. Hierbei sind vorzugsweise solche Zellgruppen oder Einzelelemente interessant, die sich durch ihre unterschiedliche Gestaltung von analogen Elementen anderer Drogen möglichst eindeutig unterscheiden. Die mikroskopische Untersuchung von Struktur des betreffenden Gewebes kann eine endgültige Entscheidungsmöglichkeit für eine exakte botanische Herkunftsbestimmung der Droge bieten. Zelltypen des Grundgewebes Parenchymzellen: können überall im pflanzlichen Gewebe gefunden werden, und werden je nach ihrer Lage im Pflanzenkörper unterschieden, z.b. Rindenparenchym, Xylem (= Holz-) parenchym, Phloem (=Siebteil-) parenchym. Enthalten Plasma, die zellwände sind meist kaum verdickt. Einige der Zellbestandteile von Parenchymzellen, wie z.b. Stärke oder Oxalatkristalle, können als analytisch verwertbare Merkmale zur Identifizierung der betreffenden Droge Verwendung finden. Zelltypen des Festigungs- und Stützgewebes Kollenchymzellen: lenende Zellen, sind doch durch senkundäres Dickenwachstum verdickt, aber unverholzt. Kommen meist in den äuβeren Gewebeteilen krautiger Pflanzen vor, wo sie vor allem unterhalb der Epidermis in Reihen oder Gruppen angeordnet sind.

4 Sklerenchymzellen: dienen ausschlieβlich der Festigung, enthalten kein Plasma, sind nicht mehr lebend. Sie weisen mehr oder weniger stark verdickte Zellwände auf, die häufig verholzt sind. Sind entweder langgestreckte, mit spitzen Enden auslaufende Zellen oder isodiametrische Steinzellen. Zelltypen und Aufbau des Leitungsgewebes Sie dienen für Ferntransport von Wasser, den darin gelösten Nährsalzen und den Assimilaten. Sind langgestreckt, in voll Funtionsfächigem Zustand nur noch aus den verholzten Zellwänden bestehende Elemente, verlaufen durch alle Organe. Die Wasser- und Mineralsalzbzw. Assimilatenleitung dienenden Zellkomplexe werden im primären Gewebe in der Regel als Leitbündel zusammengefaβt. Diese enthalten einerseits das Xylem (= Gefäβteil), das aus verholzten Tracheiden und Tracheen und daneben aus Holzparenchym- und Holzfaserzellen besteht, und andererseits das Phloem (= Siebteil), das sich aus Siebzellen sowie aus Parenchymzellen zusammensetzt. Tracheide/Tracheen (Gefäβe): Querwände zwischen den einzelnen Gliedern des Leitungssystems sind entweder deutlich zu sehen, nur durch Tüpfelung unterbrochen oder nahezu völlig aufgelöst. Die Wandverdickungen können verschiedene Ausgestaltungen aufweisen z.b. ringförmig, schraubenförmig, treppenförmig, getüpfelt, usw. Zelltypen des Abschluβgewebes Epidermis: kann entsprechend ihren Aufgaben sehr verschiedenartig gestaltet sein. Kann auf der Auβenseite besonders verdickt sein, von Kutikula bedeckt sein. In Erweiterung der Schutzfunktion kommt es zur Ausbildung von Haaren (Trichome). Darüber hinaus entstehen in Erweiterung der Ausscheidungsfunktion Drüsenhaare. Unterschiede in der Ausbildung der Haare können in der mikroskopischen Analyse häufig zur Identifizierung verwendet werden. Besonders typisch sind in der Epidermis die dem Gasaustausch und der Transpiration dienenden, spezialisierten Schlieβzellen der Spaltöffnungen (Stomata). Die Epidermis ist in der Regel frei von Chloroplasten und meist nur aus einer Zellschicht gebildet. Doch kann sie gelegentlich auch aus mehreren Zell-Lagen bestehen. In manchen Fällen liegt unterhalb der Epidermis noch eine Hypodermis. Eine sekundäre Entwicklung des Abschluβgewebes ist die durch nachträgliche Verkorkung von Zellen des Grundgewebes in der Peripherie entstehende Exodermis.

5 Zelltypen des Exkretionsgewebes Zellen die sich von den umgebenden Parenchymzellen dadurch unterscheiden daβ sie bestimmte Exkrete bilden und entweder in ihrem eigenen Zellraum oder auβerhalb von diesem deponieren. Dazu gehören vor allem Exkretabscheidungen, bei denen in einzelnen Zellen ätherisches Öl (Ölzellen), Milchsaft (Milchsaftzellen), usw. abgelagert werden. Ganze Zellverbände, in denen extracelluläre Ausscheidungen, wie ätherisches Öl, akkumuliert werden, sind z.b. Exkret- bzw. Ölbehälter oder gänge. Ihre Entstehung wird als schizogen bezeichnet, wenn dabei nach Auflösung von Mittellamellen zwischen den Zellen durch Vergröβerung der Interzellularen ein Ablagerraum geschaffen wird.entsprechende Räume, die durch Degenerieren und schlieβliches Auflösen von Zellen entstehen, sind lysigenen Ursprungs.Neben ätherischem Öl können auch Harz, Gerbstoffe, Schleim, Milchsaft, Farbstoffe, Kristalle, usw. in und auβerhalb der Zelle akkumuliert werden. Die verschiedenen groβen und unterschiedlich geformten Kristalle gehören zu den charakteristischen analytischen Merkmalen pflanzlicher Drogen und werden meist in der Zellvakuole abgelagert. Sie sind meist aus Ca-oxalat gebildet. Formen der Calciumoxalat-Kristalle: Raphiden, Kristallsand, Druse, tetragonaler Solitärkristall. Zelltypen des Bildungsgewebes Kambium: Die kambiale Zone besteht aus kleinen, sehr dünnwandigen, plasmagefüllten Zellen, die durch gleichmäβige Teilung nach innen (zum Xylem) und auβen (Zum Ploem) neue Zellen entstehen lassen. Herstellen von Präparaten aus Drogenpulvern Man hitzt eine Prise oder eine Messerspitze Drogenpulver mit 2 prozentiger KOH-Lösung auf dem Bunsenbrenner. Man muβ die Drogen je nach dem Typ sieden, das heiβt Wurzel, Rhizom, Rinde und Samen müssen ungefähr 6-8 Minuten lang gesotten werden, wobei Blätter-, Blüten- und Herba-Drogen nur für 3-5 Minuten. Danach wäscht und dekantiert man (3-4-mal) den Extrakt mit destilliertem Wasser, bis die Flüssigkeit farblos wird. Man stellt die Präparate ins Glycerin-Wasser Gemisch als Einbettungsflüssigkeit her. Man gibt einen oder mehrere Tropfen der Flüssigkeit auf die Mitte eines sauberen Objektträgers, dann streut man etwas von dem Untersuchungsmaterial auf diese Flüigkeit. Anschlieβend legt man das nur an den Schmalseiten zwischen Daumen und Zeigefinger gehaltene Deckglas

6 vorsichtig auf. Hierbei können Luftblasen seitlich entweichen und bleiben nicht als störende Kreizonen im Präparat stehen. Mikroskop: Okular, Revolver zum Wechsel der Objektive, Objekttisch mit Klemmfeder Triebkopf für Fein- und Grobeinstellung Gröβenmessung mikroskopischer Präparate Man benötigt ein Meβokular und ein Objektmikrometer Im Gegensatz zu den üblichen Okularen ist bei dem Meβokular die Augenlinse verstellbar und es besitzt in Höhe der Gesichtsfeldblende eine Glasplatte mit einer eingeritzten 100- Strich-Skala. (Okularmikrometer, die sich mittels der verschiebbaren Augenlinse scharf einstellen läβt. Das Objektmikrometer ist ein Objektträger, auf den ein zumeist 2,00 mm langer Maβstab, in Einheiten von 0,01 mm (10 µm) geteilt, eingeritzt ist. Arbeitsweise 1. Skala des Meβokulars durch Verschieben der Augenlinse scharf einstellen, dann Okular einsetzen. 2. Objektmikrometer in die Mitte des Mikroskoptisches legen und auf die Meβeinteilung einstellen. Beide Skalen sollen nun scharf erkennbar sein. Durch drehen des Okulars werden sie genau parallel gelegt, eventuell verschient man noch den Objektmikrometer so, daβ die Anfangsstriche (0 und 0,0) beider Skalen in gleicher Höhe liegen. 3. Nun wird gezählt, welche Anzahl Teilstriche des Okularmikrometers einer bestimmten Länge des Objektmikrometers entspricht. Hieraus errechnet man die Länge, die einen Teilstrich des Okularmikrometers gleichkommt. z.b. 70 Teilstriche des Okularmikrometers enzsprechen genau 0,4 mm (400 µm) des Objektmikrometers. 1 Teilstrich = 400 µm/70 = 5,7 µm (dividieren) Diese Mikrometerwert gilt nur für das verwendete Objektiv. 4. Bei der Messung eines Objektes ermittelt man die Anzahl der Teilstriche, multipliziert dann mit dem Mikrometerwert und erhält so die Gröβe.

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