Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen

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1 stat.themen Nr. 7 I November 2010 I Öffentliche Finanzen I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen

2 2 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Herausgeber Kanton Aargau Departement Finanzen und Ressourcen Bleichemattstrasse Aarau Publikation Nr. 07 November 2010 ISSN Preis Franken 20. Bestellung unter Tel Fax Internet Autor Dr. Thomas Schaub Layoutkonzept pimento GmbH, Lengnau, Druck binkert AG, Laufenburg Abdruck mit Quellenangabe erlaubt. Zeichenerklärung Anstelle einer Zahl bedeutet, dass nichts vorkommt (absolut null). 0 (oder 0,0 usw.) anstelle einer anderen Zahl bezeichnet eine Grösse, die kleiner ist als die Hälfte der verwendeten Einheit (jedoch grösser als absolut null). Drei Punkte anstelle einer Zahl bedeuten, dass diese nicht erhältlich oder ohne Bedeutung ist oder aus anderen Gründen weggelassen wurde. / Ein Schrägstrich zwischen zwei Jahreszahlen X und Y steht für den Durchschnitt der Jahre X bis Y (z.b / 07 heisst Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2007).

3 3 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Inhalt 1. Einleitung 4 2. Die Entwicklung von 1975 bis Einkommen und Vermögen Einkommens- und Vermögensverteilung Einkommens- und Vermögensverhältnisse nach sozioökonomischen Merkmalen Einkommens- und Vermögenssituation der Altersrentnerinnen und -rentner Einkommen und Vermögen in den Gemeinden Einkommens- und Vermögenssteuern im Kanton Aargau Steuerpflichtige und Steuerfaktoren Steuerpflichtige und Steuern nach sozioökonomischen Merkmalen Einkommens- und Vermögenssteuern der Altersrentnerinnen und -rentner Steuerpflichtige, Einkommen und Einkommenssteuern nach Tarifart Begriffe und Hinweise Gegenstand der Steuerstatistik Datenbasis Verfügbare Merkmale Besondere Hinweise Gemeindetabelle 31

4 4 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen 1. Einleitung Die Steuerstatistik der Natürlichen Personen beruht auf der Auswertung zahlreicher Merkmale der Steuerpflichtigen aus deren Steuerdeklarationen. Sie ermöglicht Aussagen über die Wirkung des Steuergesetzes, über Einkommens- und Vermögensverteilungen sowie über die Zusammensetzung der Einkünfte und Vermögenswerte nach sozioökonomischen Merkmalen. Sie schafft damit notwendige Entscheidungsgrundlagen für Gesetzesrevisionen. Über den engeren steuertechnischen und -politischen Bereich hinaus enthält sie jedoch auch Informationen von volkswirtschaftlichem, sozialpolitischem und soziologischem Interesse. Für das Jahr 1969 wurde eine Steuerstatistik erstellt, welcher die Daten sämtlicher Pflichtiger des Kantons zu Grunde lagen. Eine solche Vollerhebung war allerdings personell und finanziell recht aufwändig. Für die Steuerstatistiken 1975 und 1977 wurde deshalb eine Gruppe von 27 Gemeinden ausgewählt, die für den Kanton repräsentativ war. Innerhalb dieser Gemeinden wurde dann eine Vollerhebung durchgeführt. Die Grundlage der ab 1979 bis und mit 1999 verwendeten Erhebungsmethode bildete eine nach Einkommen geschichtete Zufallsstichprobe von Pflichtigen aus einer repräsentativen Auswahl von 35 bis 40 der bei der «Servicelösung Steuerbezug» des Kantons angeschlossenen Gemeinden. Die Ergebnisse aus dieser Stichprobe wurden dann in einem zweistufigen Verfahren für den Kanton hochgerechnet. Die hochgerechnete Stichprobe ist somit in bezug auf das Bruttoeinkommen, das Reineinkommen und das steuerbare Einkommen, auf das Bruttovermögen, das Reinvermögen und das steuerbare Vermögen sowie auf die Einkommens- und Vermögenssteuern für den Kanton repräsentativ. Für alle übrigen Merkmale wie Einkommens- und Vermögensteile, Zivilstand, Alter oder Erwerbsart liefert sie zwar interessante Hinweise, aber sie bildet die wahren Verhältnisse im Kanton Aargau nicht mit derselben Genauigkeit ab. Dies ist auch der Grund, warum bei Detailauswertungen vereinzelt deutliche Unterschiede im Vergleich zur Vorperiode auftreten können. Mit dem Inkrafttreten des neuen aargauischen Steuergesetzes auf den 1. Januar 2001 konnte das Verfahren für diese Statistik nochmals deutlich verbessert werden. Einerseits führt der Wechsel zur einjährigen Gegenwartsbemessung zu aktuelleren Einkommens- und Vermögensdaten, andererseits ergibt der Einsatz einer kantonseigenen Software für die computerunterstützte Veranlagung der natürlichen Personen (VERANA) in fast allen Gemeinden die Möglichkeit, die notwendigen Daten aller steuerpflichtigen Personen im Kanton Aargau direkt vom Kantonalen Steueramt zu beziehen, in dessen Auftrag die Steuerstatistik auch erstellt wird. Für die Statistik werden die Daten anonymisiert und nur in aggregierter Form veröffentlicht, damit dem Datenschutz Rechnung getragen wird.

5 5 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen 2. Die Entwicklung von 1975 bis 2007 Das durchschnittliche Bruttoeinkommen pro Steuerpflichtigen (Ehepaare gelten dabei als ein Steuerpflichtiger) betrug im Jahr 2007 rund Franken und das steuerbare Einkommen Franken. Das sind Franken bzw Franken mehr als Das unterschiedliche Ausmass der Veränderung der beiden Einkommensgrössen ist dabei auf den neu eingeführten Kleinverdienerabzug zurückzuführen. Das durchschnittliche Bruttovermögen ist im gleichen Zeitraum um 2,5 % auf Franken und das steuerbare Vermögen um 3,6 % auf Franken angewachsen. T 1 Entwicklung der Pflichtigenzahl und der durchschnittlichen Einkommen und Vermögen, Jahr 1 Pflichtige Bruttoeinkommen steuerbares Einkommen Bruttovermögen steuerbares Vermögen absolut Index ) Für den Vergleich der verschiedenen Jahre müssen die Auswirkungen von den verschiedenen Gesetzesänderungen und -revisionen in den betreffenden Jahren berücksichtigt werden, insbesondere der Wechsel von der zweijährigen Vergangenheitsbemessung zur einjährigen Gegenwartsbemessung. Dieser Wechsel führte u.a. dazu, dass z.b. für die Steuern 1999 noch die durchschnittlichen Einkünfte der Jahre 1997 und 1998, für die Steuern 2001 aber bereits diejenigen aus dem Jahr 2001 herangezogen wurden. 2) Ab 2001 handelt es sich bei den Steuerpflichtigen nur noch um Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau (primär Pflichtige), beim Bruttoeinkommen um die gesamten Einkünfte im In- und Ausland und beim Bruttovermögen um die gesamten Vermögenswerte im In- und Ausland. In den früheren Jahren wurden alle im Kanton Aargau steuerpflichtigen Personen, aber nur die Einkommen und Vermögen im Kanton Aargau mitgezählt. Die Vereine und Stiftungen, die vor 2001 ebenfalls dem Gesetz der natürlichen Personen unterstellt waren, werden nach dem heute gültigen Steuergesetz als juristische Personen besteuert und sind nicht mehr enthalten.

6 6 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen 3. Einkommen und Vermögen In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Steuerpflichtigen mit Wohnsitz im Kanton Aargau. Es geht hier vor allem um die Darstellung der Zusammensetzung und Höhe der Einkünfte und Vermögenswerte für verschiedene sozioökonomische Gruppen. Weiter sollen auch die Beziehungen zwischen Einkünften und Vermögen aufgezeigt werden, d.h. wie hoch ist das Vermögen bei einer bestimmten Einkommenshöhe und umgekehrt. Als Referenzgrössen werden in diesem Kapitel für alle Betrachtungen das Reineinkommen aus dem In- und Ausland sowie das Reinvermögen im Inund Ausland herangezogen. Das Reineinkommen setzt sich dabei aus den verschiedenen Einkünften (vgl. Abschnitt 6.3.a), vermindert um die Abzüge (vgl. Abschnitt 6.3.b), zusammen. Beim Reinvermögen handelt es sich um die gesamten Vermögenswerte (vgl. Abschnitt 6.3.d), abzüglich der Schulden. 3.1 Einkommens- und Vermögensverteilung Tabelle 2 zeigt die Verteilung der Steuerpflichtigen mit Wohnsitz im Kanton Aargau sowie deren Einkünfte und Vermögenswerte nach Stufen des Reineinkommens. Danach verfügen bzw. 4,4 % der Steuerpflichtigen über kein Reineinkommen und weisen gleichwohl Vermögenswerte von 2,1 Mia. Franken auf. Nach Abzug von Schulden in der Höhe von rund 690 Mio. Franken resultiert ein Reinvermögen dieser Pflichtigengruppe von Mio. Franken. Weitere Pflichtige (19,2 %) verfügen über ein Reineinkommen, das unter Franken liegt. Rund ein Viertel der Steuerpflichtigen mit Wohnsitz im Kanton Aargau verfügt über ein Reineinkommen zwischen und Franken und ein weiterer Viertel zwischen und Franken. Letztere verfügen auch über rund einen Fünftel des gesamten Reinvermögens. Die Pflichtigen (4,5 %) mit einem Reineinkommen von Franken und mehr verfügen über ein Reineinkommen von insgesamt 3,8 Mia. Franken oder 18,4 %. Das Reinvermögen dieser Pflichtigengruppe beträgt dabei 25,3 Mia. Franken, was einem Anteil von 28,5 % des gesamten privaten Reinvermögens der Personen mit Wohnsitz im Kanton Aargau entspricht. Die Steuerpflichtigen mit den höchsten Einkünften (3 866 Steuerpflichtige [1,2 %] mit einem Reineinkommen von Franken und mehr) verfügen zusammen über 1,8 Mia. Franken oder 8,6 % des gesamten Reineinkommens und 15,5 Mia. Franken oder 17,5 % des gesamten Reinvermögens. T 2 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Verteilung der Pflichtigen, Einkommen und Vermögen nach Stufen des Reineinkommens, 2007 Stufen des Reineinkommens in Fr. Pflichtige Total Einkünfte (in Franken) Reineinkommen (in Franken) Total Vermögenswerte (in Franken) Reinvermögen (in Franken) absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % , , , ,6 0,1 9, , , , , ,0 10,0 19, , , , , ,5 20,0 29, , , , , ,3 30,0 49, , , , , ,2 50,0 74, , , , , ,4 75,0 99, , , , , ,9 100,0 149, , , , , ,6 150,0 249, , , , , ,1 250,0 499, , , , , ,7 500,0 999, , , , , ,7 1 Mio. u. mehr 188 0, , , , ,0 Total , , , , ,0

7 7 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Tabelle 3 zeigt die Verteilung der Steuerpflichtigen mit Wohnsitz im Kanton Aargau sowie deren Einkünfte und Vermögenswerte nach Stufen des Reinvermögens Steuerpflichtige (21,5 %) mit einem durchschnittlichen Reineinkommen von rund Franken verfügen dabei über kein Reinvermögen. Insgesamt verfügen die Pflichtigen (61,9 %) mit einem Reinvermögen unter Franken zusammen über lediglich 4,3 % des gesamten Reinvermögens. Rund Steuerpflichtige (5,6 %) verfügen über ein Reinvermögen von über 1 Mio. Franken. Diese Personen weisen zusammen ein Reinvermögen von 45,8 Mia. Franken auf, was einem Anteil von 51,6 % am gesamten Reinvermögen entspricht. Das durchschnittliche Reinvermögen dieser Gruppe beträgt dabei 2,5 Mio. Franken und das durchschnittliche Reineinkommen Franken. T 3 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Verteilung der Pflichtigen, Einkommen und Vermögen nach Stufen des Reinvermögens, 2007 Stufen des Reinvermögens in Fr. Pflichtige Total Einkünfte (in Franken) Reineinkommen (in Franken) Total Vermögenswerte (in Franken) Reinvermögen (in Franken) absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,7 10 Mio. u. mehr 332 0, , , , ,8 Total , , , , ,0 T 4 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Verteilung der Pflichtigen nach Reineinkommens- und Reinvermögensstufen, 2007 (in Promille) Stufen des Reineinkommens in Fr. Stufen des Reinvermögens (in Franken) Mio. u. mehr Total 0 17,0 17,2 2,9 1,8 2,0 1,4 0,7 0,4 0,7 0,1 0,0 44,2 0,1 9,9 16,9 31,2 3,8 2,1 2,0 1,5 0,6 0,3 0,4 0,0 0,0 58,8 10,0 19,9 14,2 22,5 4,9 3,7 3,7 2,2 1,0 0,5 0,6 0,0 0,0 53,3 20,0 29,9 17,0 25,8 7,7 7,4 10,4 7,1 2,3 1,0 0,9 0,0 79,7 30,0 49,9 50,5 67,1 24,3 23,4 27,9 24,3 12,6 5,1 4,9 0,0 240,2 50,0 74,9 48,5 43,0 22,8 27,9 37,3 27,4 15,3 8,5 10,7 0,1 0,0 241,3 75,0 99,9 27,2 15,2 10,4 15,3 25,8 19,8 9,9 5,7 9,7 0,1 139,1 100,0 149,9 17,5 6,0 5,2 8,6 18,3 16,0 8,7 4,9 12,5 0,4 0,0 98,2 150,0 249,9 5,0 0,9 0,9 1,9 4,7 5,5 3,5 2,4 7,5 0,8 0,1 33,3 250,0 499,9 1,0 0,1 0,1 0,2 0,7 1,1 0,8 0,8 3,5 0,7 0,4 9,5 500,0 999,9 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,8 0,3 0,2 1,8 1 Mio. u. mehr 0,0 0,0 0,0 0,2 0,1 0,2 0,6 Total 214,9 229,0 83,0 92,3 132,7 106,4 55,6 29,8 52,5 2,7 1, ,0

8 8 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen G 1 Verteilung der Steuerpflichtigen mit Wohnsitz im Kanton nach Einkommens- und Vermögensstufen, 2007 Reineinkommen in 1'000 Franken '000+ Reinvermögen in 1'000 Franken Tabelle 4 und Grafik 1 zeigen die Beziehungen zwischen der Einkommens- und Vermögensverteilung. Erwartungsgemäss zeigt sich ein systematischer Zusammenhang: mit zunehmendem Einkommen der Steuerpflichtigen wächst im Allgemeinen auch das Vermögen. 3.2 Einkommens- und Vermögensverhältnisse nach sozioökonomischen Merkmalen Jede Verteilungsrechnung erfordert die Definition einer Bezugseinheit. Dabei bestehen verschiedene Möglichkeiten mit je eigenen Aussagen und Grenzen: der einzelne Einkommensbezüger, Haushalte, zu versorgende Personen, die Erwerbsart (selbständig, unselbständig), soziale Gruppen (z.b. Rentner), Regionen usw. Bei der Steuerstatistik ist grundsätzlich der einzelne Steuerpflichtige Bezugseinheit. Dies kommt der Verteilung nach Haushalten nahe (Ausnahmen: steuerpflichtige Söhne und Töchter sowie unverheiratete Partner im gleichen Haushalt). In den folgenden Tabellen 5 bis 9 werden die Einkommens- und Vermögensverhältnisse (Zusammensetzung und Höhe der verschiedenen Einkünfte, Abzüge und Reineinkommen sowie der Vermögenswerte, Schulden und Reinvermögen) für verschiedene sozioökonomische Gruppen dargestellt. Bei den ausgewiesenen Werten handelt es sich um Durchschnittswerte in Franken pro Pflichtigen. Beispielsweise beträgt das durchschnittliche Reineinkommen aller Pflichtigen Franken und das durchschnittliche Reinvermögen liegt bei Franken.

9 9 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Zivilstand T 5 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Zusammensetzung des Reineinkommens und des Reinvermögens nach Zivilstand, 2007 (in Franken pro Pflichtigen) Einkommens- bzw. Vermögensteile (Durchschnittswerte in Franken pro Pflichtigen) Ledige Verheiratete Verwitwete Geschiedene Getrennt Lebende Anzahl Pflichtige Einkünfte im In- und Ausland Unselbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Unselbständige Tätigkeit: Ehefrau Selbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Selbständige Tätigkeit: Ehefrau Sozial- und andere Versicherungen: Pflichtige(r) Sozial- und andere Versicherungen: Ehefrau Wertschriften und Kapitalanlagen Liegenschaften (abzgl. Liegenschaftsunterhalt) Weitere Einkünfte Total der Einkünfte Abzüge Berufskosten Schuldzinsen Einkaufsbeiträge Säule 2 und Beiträge Säule 3a Versicherungsprämien und Zinsen Übrige Abzüge (abzgl. Selbstbehalt) Total Abzüge Reineinkommen Reineinkommen Vermögen im In- und Ausland Wertschriften und Guthaben Lebens- und Rentenversicherungen (Steuerwert) Liegenschaften (ohne Geschäftsliegenschaften) Betriebsvermögen selbständig Erwerbenden Übrige Vermögenswerte Total der Vermögenswerte Schulden Schulden Reinvermögen Reinvermögen Total 1) Negative Werte von einzelnen Pflichtigen beim Total der Einkünfte oder beim Reineinkommen bzw. beim Total der Vermögenswerte oder beim Reinvermögen wurden auf Null gesetzt. Die einzelnen Einkommens- und Vermögensteile wurden aber auch in diesen Fällen belassen. Dies hat zur Folge, dass eine Addition der verschiedenen Einzelpositionen in der Regel nicht den ausgewiesenen Summen entspricht.

10 10 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Altersklasse T 6 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Zusammensetzung des Reineinkommens und des Reinvermögens nach Altersklasse, 2007 (in Franken pro Pflichtigen) Einkommens- bzw. Vermögensteile (Durchschnittswerte in Franken pro Pflichtigen) Total Anzahl Pflichtige Einkünfte im In- und Ausland Unselbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Unselbständige Tätigkeit: Ehefrau Selbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Selbständige Tätigkeit: Ehefrau Sozial- und andere Versicherungen: Pflichtige(r) Sozial- und andere Versicherungen: Ehefrau Wertschriften und Kapitalanlagen Liegenschaften (abzgl. Liegenschaftsunterhalt) Weitere Einkünfte Total der Einkünfte Abzüge Berufskosten Schuldzinsen Einkaufsbeiträge Säule 2 und Beiträge Säule 3a Versicherungsprämien und Zinsen Übrige Abzüge (abzgl. Selbstbehalt) Total Abzüge Reineinkommen Reineinkommen Vermögen im In- und Ausland Wertschriften und Guthaben Lebens- und Rentenversicherungen (Steuerwert) Liegenschaften (ohne Geschäftsliegenschaften) Betriebsvermögen selbständig Erwerbenden Übrige Vermögenswerte Total der Vermögenswerte Schulden Schulden Reinvermögen Reinvermögen ) Negative Werte von einzelnen Pflichtigen beim Total der Einkünfte oder beim Reineinkommen bzw. beim Total der Vermögenswerte oder beim Reinvermögen wurden auf Null gesetzt. Die einzelnen Einkommens- und Vermögensteile wurden aber auch in diesen Fällen belassen. Dies hat zur Folge, dass eine Addition der verschiedenen Einzelpositionen in der Regel nicht den ausgewiesenen Summen entspricht.

11 11 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Erwerbsart T 7 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Zusammensetzung des Reineinkommens und des Reinvermögens nach Erwerbsart, 2007 (in Franken pro Pflichtigen) Einkommens- bzw. Vermögensteile (Durchschnittswerte in Franken pro Pflichtigen) selbständige Erwerbstätige unselbständige Rentenempfänger, Erwerbsanteil unter 20 % 1 Rentenempfänger, Erwerbsanteil 20 % 49 % 2 Anzahl Pflichtige Einkünfte im In- und Ausland Unselbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Unselbständige Tätigkeit: Ehefrau Selbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Selbständige Tätigkeit: Ehefrau Sozial- und andere Versicherungen: Pflichtige(r) Sozial- und andere Versicherungen: Ehefrau Wertschriften und Kapitalanlagen Liegenschaften (abzgl. Liegenschaftsunterhalt) Weitere Einkünfte Total der Einkünfte Abzüge Berufskosten Schuldzinsen Einkaufsbeiträge Säule 2 und Beiträge Säule 3a Versicherungsprämien und Zinsen Übrige Abzüge (abzgl. Selbstbehalt) Total Abzüge Reineinkommen Reineinkommen Vermögen im In- und Ausland Wertschriften und Guthaben Lebens- und Rentenversicherungen (Steuerwert) Liegenschaften (ohne Geschäftsliegenschaften) Betriebsvermögen selbständig Erwerbenden Übrige Vermögenswerte Total der Vermögenswerte Schulden Schulden Reinvermögen Reinvermögen Übrige Total 1) Negative Werte von einzelnen Pflichtigen beim Total der Einkünfte oder beim Reineinkommen bzw. beim Total der Vermögenswerte oder beim Reinvermögen wurden auf Null gesetzt. Die einzelnen Einkommens- und Vermögensteile wurden aber auch in diesen Fällen belassen. Dies hat zur Folge, dass eine Addition der verschiedenen Einzelpositionen in der Regel nicht den ausgewiesenen Summen entspricht. 2) Steuerpflichtige Rentenempfänger, die unabhängig ihres Alters ein Renten- und Pensionseinkommen aufweisen, das über 50 % aber unter 80 % des gesamten Erwerbs-, Renten- und Pensionseinkommens ausmacht. 3) Negative Werte von einzelnen Pflichtigen beim Total der Einkünfte oder beim Reineinkommen bzw. beim Total der Vermögenswerte oder beim Reinvermögen wurden auf Null gesetzt. Die einzelnen Einkommens- und Vermögensteile wurden aber auch in diesen Fällen belassen. Dies hat zur Folge, dass eine Addition der verschiedenen Einzelpositionen in der Regel nicht den ausgewiesenen Summen entspricht.

12 12 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Familientyp T 8 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Zusammensetzung des Reineinkommens und des Reinvermögens nach Familientyp, 2007 (in Franken pro Pflichtigen) Einkommens- bzw. Vermögensteile (Durchschnittswerte in Franken pro Pflichtigen) Ledige, Verwitwete, Geschiedene und getrennt Lebende Verheiratete Insgesamt ohne Kind mit Kindern ohne Kind mit Kindern ohne Kind mit Kindern Anzahl Pflichtige Einkünfte im In- und Ausland Unselbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Unselbständige Tätigkeit: Ehefrau Selbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Selbständige Tätigkeit: Ehefrau Sozial- und andere Versicherungen: Pflichtige(r) Sozial- und andere Versicherungen: Ehefrau Wertschriften und Kapitalanlagen Liegenschaften (abzgl. Liegenschaftsunterhalt) Weitere Einkünfte Total der Einkünfte Abzüge Berufskosten Schuldzinsen Einkaufsbeiträge Säule 2 und Beiträge Säule 3a Versicherungsprämien und Zinsen Übrige Abzüge (abzgl. Selbstbehalt) Total Abzüge Reineinkommen Reineinkommen Vermögen im In- und Ausland Wertschriften und Guthaben Lebens- und Rentenversicherungen (Steuerwert) Liegenschaften (ohne Geschäftsliegenschaften) Betriebsvermögen selbständig Erwerbenden Übrige Vermögenswerte Total der Vermögenswerte Schulden Schulden Reinvermögen Reinvermögen ) Negative Werte von einzelnen Pflichtigen beim Total der Einkünfte oder beim Reineinkommen bzw. beim Total der Vermögenswerte oder beim Reinvermögen wurden auf Null gesetzt. Die einzelnen Einkommens- und Vermögensteile wurden aber auch in diesen Fällen belassen. Dies hat zur Folge, dass eine Addition der verschiedenen Einzelpositionen in der Regel nicht den ausgewiesenen Summen entspricht.

13 13 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Verdienerzahl T 9 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Zusammensetzung des Reineinkommens und des Reinvermögens nach Verdienerzahl, 2007 (in Franken pro Pflichtigen) Einkommens- bzw. Vermögensteile (Durchschnittswerte in Franken pro Pflichtigen) Ledige, Verwitwete, Geschiedene und getrennt Lebende Einverdienerpaare Verheiratete Zweiverdienerpaare ohne Kind mit Kindern ohne Kind mit Kindern Anzahl Pflichtige Einkünfte im In- und Ausland Unselbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Unselbständige Tätigkeit: Ehefrau Selbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Selbständige Tätigkeit: Ehefrau Sozial- und andere Versicherungen: Pflichtige(r) Sozial- und andere Versicherungen: Ehefrau Wertschriften und Kapitalanlagen Liegenschaften (abzgl. Liegenschaftsunterhalt) Weitere Einkünfte Total der Einkünfte Abzüge Berufskosten Schuldzinsen Einkaufsbeiträge Säule 2 und Beiträge Säule 3a Versicherungsprämien und Zinsen Übrige Abzüge (abzgl. Selbstbehalt) Total Abzüge Reineinkommen Reineinkommen Vermögen im In- und Ausland Wertschriften und Guthaben Lebens- und Rentenversicherungen (Steuerwert) Liegenschaften (ohne Geschäftsliegenschaften) Betriebsvermögen selbständig Erwerbenden Übrige Vermögenswerte Total der Vermögenswerte Schulden Schulden Reinvermögen Reinvermögen Total 1) Negative Werte von einzelnen Pflichtigen beim Total der Einkünfte oder beim Reineinkommen bzw. beim Total der Vermögenswerte oder beim Reinvermögen wurden auf Null gesetzt. Die einzelnen Einkommens- und Vermögensteile wurden aber auch in diesen Fällen belassen. Dies hat zur Folge, dass eine Addition der verschiedenen Einzelpositionen in der Regel nicht den ausgewiesenen Summen entspricht.

14 14 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen 3.3 Einkommens- und Vermögenssituation der Altersrentnerinnen und -rentner Bei der vorgängigen Betrachtung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse nach Verdienerzahl (vgl. Tabelle 9) wurden nur die Steuerpflichtigen unter 65 Jahren analysiert. In diesem Abschnitt widmen wir uns nun etwas detaillierter den Altersrentnerinnen und -rentnern (Steuerpflichtige mit Alter 65 und älter). In einem ersten Schritt untersuchen wir die Einkommens- und Vermögensverteilung. In einem zweiten Schritt analysieren wir die Zusammensetzung und Höhe der Einkommen und Vermögen dieser Personengruppe nach Zivilstand und Altersgruppen (unter 80-Jährige und ältere). Interessant ist der Vergleich der Einkommens- und Vermögensverteilung der Altersrentnerinnen und -rentner (Grafiken 2 und 3 sowie Tabellen 10 und 11) mit derjenigen der Nicht-Rentner bzw. aller Steuerpflichtigen (Tabellen 2 und 3). 10,2 % der Altersrentnerinnen und -rentner verfügen über ein Reineinkommen von unter Franken, bei den unter 65-Jährigen beträgt der entsprechende Anteil 16,9 % (dieser umfasst auch viele jüngere Personen in Ausbildung, vgl. dazu auch Tabelle 6). Das durchschnittliche Reineinkommen dieser Gruppe liegt für die über 64-Jährigen bei Franken, bei den Nicht-Rentnerinnen und -rentnern bei Franken. Im mittleren Einkommensbereich ( bis Franken) liegen die entsprechenden Werte bei 55,4 % und Franken für die Altersrentnerinnen und -rentner bzw. bei 46,4 % und Franken für die übrigen Steuerpflichtigen. Bei den hohen Einkommen ( Franken und mehr) sind die Anteile der Pflichtigen mit 0,9 % und 1,2 % für beide Gruppen praktisch gleich, die durchschnittlichen Reineinkommen unterscheiden sich aber deutlich: Franken für die steuerpflichtigen Altersrentnerinnen und -rentner gegenüber Franken für die übrigen Steuerpflichtigen. Sehr viel grösser sind die Unterschiede bezogen auf die Vermögensverteilung (vgl. Tabelle 11, Seite 16): Nur 16,0 % der Altersrentnerinnen und -rentner verfügen über ein Reinvermögen unter Franken. Der entsprechende Anteil bei den Nicht-Rentnern liegt bei 61,4 %. Über ein Reinvermögen zwischen und Franken verfügen 37,5 % der Altersrentnerinnen und -rentner, gegenüber 20,7 % bei den Nicht-Rentnern. Rund Steuerpflichtige mit Alter 65 Jahre und älter und unter 65-jährige Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau besitzen ein T 10 Altersrentnerinnen und -rentner (65 Jahre und älter) mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Verteilung der Pflichtigen, Einkommen und Vermögen nach Stufen des Reineinkommens, 2007 Stufen des Reineinkommens in Fr. Pflichtige Total Einkünfte (in Franken) Reineinkommen (in Franken) Total Vermögenswerte (in Franken) Reinvermögen (in Franken) absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % , , , ,9 0,1 9, , , , , ,9 10,0 19, , , , , ,4 20,0 29, , , , , ,3 30,0 49, , , , , ,6 50,0 74, , , , , ,2 75,0 99, , , , , ,8 100,0 149, , , , , ,8 150,0 249, , , , , ,1 250,0 499, , , , , ,1 500,0 999, , , , , ,4 1 Mio. u. mehr 34 0, , , , ,5 Total , , , , ,0

15 15 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Reinvermögen von einer Million Franken und mehr. Dies ergibt bei den Altersrentnerinnen und -rentner einen Anteil von 16,7 % oder rund jeder Sechste; bei den Nicht-Rentnern beträgt der entsprechende Anteil nur 3,0 %. Nicht nur die Vermögensverteilung dieser beiden Bevölkerungsgruppen unterscheidet sich sehr stark. Auch das durchschnittliche Reinvermögen weicht sehr stark voneinander ab: Für die steuerpflichtigen Altersrentnerinnen und -rentner beträgt es rund Franken, für die unter 65-jährigen Steuerpflichtigen lediglich Franken. Die Verteilung der Altersrentnerinnen und -rentner nach Einkommens- und Vermögensstufen zeigt, dass einerseits rund ein Viertel (24,3 %) aller Rentnerinnen und Rentner ein Reineinkommen von weniger als Franken aufweist und anderseits knapp zwei Drittel (61,3 %) über ein Reinvermögen von Franken und mehr verfügen. Am stärksten besetzt ist die Einkommensklasse bis Franken und die Vermögensklasse bis Franken. 8,7 % der steuerpflichtigen Altersrentnerinnen und -rentner (5 405 Pflichtige) gehören diesen beiden Klassen an. Die durchschnittliche Zusammensetzung der Einkünfte der über 64-Jährigen unterscheidet sich sehr stark nach dem Zivilstand, aber nur unwesentlich nach dem Alter. Beim Alter sind die Unterschiede im Wesentlichen auf Einkünfte aus unselbständiger oder selbständiger Erwerbstätigkeit zurückzuführen. Die Einkünfte aus Liegenschaften sind bei den Betagten tendenziell etwas tiefer, diejenigen aus Wertschriften und Kapitalanlagen dafür höher. Bei den Vermögenswerten sind die Unterschiede einerseits zwischen Verheirateten und Nicht-Verheirateten und bei den Verheirateten auch zwischen den 65- bis 79-Jährigen und den über 80-Jährigen sehr gross. Bei den ledigen, verwitweten, geschiedenen und getrennt lebenden Seniorinnen und Senioren sind die Unterschiede zwischen den beiden Altersklassen vergleichsweise gering. G 2 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau nach Stufen des Reineinkommens und Altersgruppe, 2007 (in Prozent) Steuerpflichtige (in %) bis 64 Jahre (Nicht-Rentner) 65 Jahre u. älter ,1 9, , , , , , , , , Stufen den Reineinkommens (in 1'000 Franken)

16 16 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen T 11 Altersrentnerinnen und -rentner (65 Jahre und älter) mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Verteilung der Pflichtigen, Einkommen und Vermögen nach Stufen des Reinvermögens, 2007 Stufen des Reinvermögens in Fr. Pflichtige Total Einkünfte (in Franken) Reineinkommen (in Franken) Total Vermögenswerte (in Franken) Reinvermögen (in Franken) absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,8 10 Mio. u. mehr 186 0, , , , ,1 Total , , , , ,0 G 3 Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Kanton Aargau nach Stufen des Reinvermögens und Altersgruppe, 2007 (in Prozent) Steuerpflichtige (in %) bis 64 Jahre (Nicht-Rentner) 65 Jahre u. älter '000 4'999 5'000+ Stufen des Reinvermögens (in 1'000 Franken)

17 17 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen T 12 Steuerpflichtige Altersrentnerinnen und -rentner (65 Jahre und älter) mit Wohnsitz im Kanton Aargau: Zusammensetzung des Reineinkommens und des Reinvermögens nach Zivilstand und Altersklasse, 2007 (in Franken pro Pflichtigen) Einkommens- bzw. Vermögensteile (Durchschnittswerte in Franken pro Pflichtigen) Ledige, Verwitwete, Geschiedene und getrennt Lebende Verheiratete Anzahl Pflichtige Einkünfte im In- und Ausland Unselbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Unselbständige Tätigkeit: Ehefrau Selbständige Tätigkeit: Pflichtige(r) Selbständige Tätigkeit: Ehefrau Sozial- und andere Versicherungen: Pflichtige(r) Sozial- und andere Versicherungen: Ehefrau Wertschriften und Kapitalanlagen Liegenschaften (abzgl. Liegenschaftsunterhalt) Weitere Einkünfte Total der Einkünfte Abzüge Berufskosten Schuldzinsen Einkaufsbeiträge Säule 2 und Beiträge Säule 3a Versicherungsprämien und Zinsen Übrige Abzüge (abzgl. Selbstbehalt) Total Abzüge Reineinkommen Reineinkommen Vermögen im In- und Ausland Wertschriften und Guthaben Lebens- und Rentenversicherungen (Steuerwert) Liegenschaften (ohne Geschäftsliegenschaften) Betriebsvermögen selbständig Erwerbenden Übrige Vermögenswerte Total der Vermögenswerte Schulden Schulden Reinvermögen Reinvermögen Total 1) Negative Werte von einzelnen Pflichtigen beim Total der Einkünfte oder beim Reineinkommen bzw. beim Total der Vermögenswerte oder beim Reinvermögen wurden auf Null gesetzt. Die einzelnen Einkommens- und Vermögensteile wurden aber auch in diesen Fällen belassen. Dies hat zur Folge, dass eine Addition der verschiedenen Einzelpositionen in der Regel nicht den ausgewiesenen Summen entspricht.

18 18 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen 4. Einkommen und Vermögen in den Gemeinden Die Grafiken 4 und 5 zeigen die Medianwerte der Reineinkommen und Reinvermögen in den Gemeinden. Der Medianwert teilt die beobachteten Werte (Reineinkommen bzw. Reinvermögen der Steuerpflichtigen mit Wohnsitz in der betreffenden Gemeinde) in zwei Hälften gleicher Häufigkeit, d.h. 50 % der jeweiligen Werte sind kleiner als der Median und die übrigen 50 % sind grösser. In den Aargauer Gemeinden variiert der Medianwert des Reineinkommen zwischen Franken (Wislikofen) und Franken (Arni), derjenige des Reinvermögens zwischen Franken (Spreitenbach) und Franken (Bergdietikon). G 4 Reineinkommen in den Gemeinden, 2007 (Medianwerte 1 ) Full -Reuenthal Koblenz Rietheim Rheinfelden Kaiseraugst Olsberg Magden Leibstadt Klingnau Schwaderloch Bad Zurzach Etzgen Leuggern Kaiserstuhl Mettau Wallbach Böttstein Rekingen Melli- Wil Tegerkon Rümikon felden Möhlin Laufenburhofen kofen Baldingen Wisli- Fisibach Ober- Döttingen Sisseln Mandach Böbikon Unterendingen Mumpf Zeiningen Hottwil Siglistorf Stein Eiken Kaisten Sulz Münch- Würen- Gansingen Endingen wilen Villigen lingen Obermumpf Zuzgen Oeschgen Lengnau Schneisingen Ittenthal Remigen Mönthal Schupfart Elfingen Unter- Hellikon Frick Rüfenach siggenthal Oberbözberg Freienwil Hornussen Ober- Gipf-Oberfrick Bözen Effingen Riniken Brugg siggenthal Ehrendingen Wegenstetten Unter- Ueken bözberg Turgi Ennetbaden Gallenkirch Umiken Gebenstorf Wittnau Windisch Herznach Linn Villnachern Baden Zeihen Wettingen Habs- Wölflinswil Birmenstorf burg Hausen Schinznach-Dorf Densbüren Mülligen Scherz Würenlos -Bad Lupfig Neuenhof Oberhof B Birr- Thalheim Oberflachs hard Fislisbach Holderbank Birr Kill- Veltheim Oberrohrdorf wangen Küttigen Möriken Brunegg Wohlenschwil Nieder- Mellingen Spreitenbach Erlinsbach Auenstein Biberstein -Wildegg Mägenwil Remetschwil Othmarsingen Stetten Rohr Rupperswil Niederlenz Tägerig Hägg- Bellikon Bergdietikon Aarau Buchs Lenzburg lingen Hunzen- Hend- Künten schwil Staufen schiken Niederwil Dottikon Eggenwil Unter- Suhr Schafis- Fischbach Ammerswil Rudolfstetten -Göslikon Widen entfelden heim -Friedlisberg Dintikon Wohlen Bremgarten Berikon Oberentfelden Gränichen Egliswil Seon Villmergen Zufikon Oberwil-Lieli Kölliken Waltenschwil Muhen Seengen Hermet- Aarburg Hilfikon Teufenthal Bünzen Hallwil Büttikon schwil Unterlunkhofen Safenwil Holzikeäsch Boniswil Sarmenstorf Hirschthal Unterkulm Dürren- Uezwil Besen- Rottenschwil Oberbüren Oftringen Kallern Leutwil Meister- Uerkheim Schöftland schwanden Rothrist Oberkulm Jonen Fahrwangen Bettwil Boswil Aristau Schlossrued Birrwil Zofingen Bottenwil Zetzwil Strengelbach Staffelbach Kirchleerau Leimbach Muri Vordemwald Schmied- Wiliberg Moos- rued Beinwil Attelwil Gontenschwil Buttwil leerau Reinach Merenschwand Arni Islisberg Murgenthal Brittnau Reitnau Menziken Burg Geltwil Beinwil Benzenschwil Mühlau Auw keine Angabe Sins unter bis bis bis und mehr Abtwil Oberrüti Dietwil 1) Dieser lagetypische Messwert halbiert eine ihrer Grösse nach geordnete Reihe von Messwerten, d.h. die geordnete Reihe der Beobachtungswerte wird durch den Median in zwei gleiche Teile zerlegt (50 % der Reineinkommen sind kleiner als der Median und die übrigen 50 % sind grösser).

19 19 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen Die Verteilung der Einkommen auf die Gemeinden zeigt das erwartete Bild: Höhere Einkommen in den Einzugsgemeinden der beiden Zentren Zürich und Basel und tiefere Einkommen im Freiamt, im Wynen- und Suhrental und im oberen Fricktal. Bei der Verteilung der Vermögen auf die Gemeinden spielen offensichtlich auch noch andere Faktoren wie die Altersstruktur (Rentner haben im Durchschnitt tiefere Einkommen und höhere Vermögen, vgl. Abschnitt 3.3), der Anteil Hauseigentümer (z.t. mit Neuschätzung von älteren Liegenschaften bei gleicher Verschuldung) oder der Anteil der Personen in Ausbildung (meist mit wenig oder keinem Einkommen) eine Rolle. Für eine Beurteilung der Vermögenssituation in den Gemeinden müssen neben den Medianwerten auch das durchschnittliche Vermögen und die Verteilung der Vermögen mitberücksichtigt werden. G 5 Reinvermögen in den Gemeinden, 2007 (Medianwerte 1 ) Full -Reuenthal Koblenz Rietheim Rheinfelden Kaiseraugst Olsberg Magden Leibstadt Klingnau Schwaderloch Bad Zurzach Etzgen Leuggern Kaiserstuhl Mettau Wallbach Böttstein Rekingen Melli- Wil Tegerkon Rümikon felden Möhlin Laufenburhofen kofen Baldingen Wisli- Fisibach Ober- Döttingen Sisseln Mandach Böbikon Unterendingen Mumpf Zeiningen Hottwil Siglistorf Stein Eiken Kaisten Sulz Münch- Würen- Gansingen Endingen wilen Villigen lingen Obermumpf Zuzgen Oeschgen Lengnau Schneisingen Ittenthal Remigen Mönthal Schupfart Elfingen Unter- Hellikon Frick Rüfenach siggenthal Oberbözberg Freienwil Hornussen Ober- Gipf-Oberfrick Bözen Effingen Riniken Brugg siggenthal Ehrendingen Wegenstetten Unter- Ueken bözberg Turgi Ennetbaden Gallenkirch Umiken Gebenstorf Wittnau Windisch Herznach Linn Villnachern Baden Zeihen Wettingen Habs- Wölflinswil Birmenstorf burg Hausen Schinznach-Dorf Densbüren Mülligen Scherz Würenlos -Bad Lupfig Neuenhof Oberhof B Birr- Thalheim Oberflachs hard Fislisbach Holderbank Birr Kill- Veltheim Oberrohrdorf wangen Küttigen Möriken Brunegg Wohlenschwil Nieder- Mellingen Spreitenbach Erlinsbach Auenstein Biberstein -Wildegg Mägenwil Remetschwil Othmarsingen Stetten Rohr Rupperswil Niederlenz Tägerig Hägg- Bellikon Bergdietikon Aarau Buchs Lenzburg lingen Hunzen- Hend- Künten schwil Staufen schiken Niederwil Dottikon Eggenwil Unter- Suhr Schafis- Fischbach Ammerswil Rudolfstetten -Göslikon Widen entfelden heim -Friedlisberg Dintikon Wohlen Bremgarten Berikon Oberentfelden Gränichen Egliswil Seon Villmergen Zufikon Oberwil-Lieli Kölliken Waltenschwil Muhen Seengen Hermet- Aarburg Hilfikon Teufenthal Bünzen Hallwil Büttikon schwil Unterlunkhofen Safenwil Holzikeäsch Boniswil Sarmenstorf Hirschthal Unterkulm Dürren- Uezwil Besen- Rottenschwil Oberbüren Oftringen Kallern Leutwil Meister- Uerkheim Schöftland schwanden Rothrist Oberkulm Jonen Fahrwangen Bettwil Boswil Aristau Schlossrued Birrwil Zofingen Bottenwil Zetzwil Strengelbach Staffelbach Kirchleerau Leimbach Muri Vordemwald Schmied- Wiliberg Moos- rued Beinwil Attelwil Gontenschwil Buttwil leerau Reinach Merenschwand Arni Islisberg Murgenthal Brittnau Reitnau Menziken Burg Geltwil Beinwil Benzenschwil Mühlau Auw keine Angabe Sins unter bis bis bis und mehr Abtwil Oberrüti Dietwil 1) Dieser lagetypische Messwert halbiert eine ihrer Grösse nach geordnete Reihe von Messwerten, d.h. die geordnete Reihe der Beobachtungswerte wird durch den Median in zwei gleiche Teile zerlegt (50 % der Reineinkommen sind kleiner als der Median und die übrigen 50 % sind grösser).

20 20 I Steuerstatistik 2007 Natürliche Personen 5. Einkommens- und Vermögenssteuern im Kanton Aargau In diesem Kapitel wenden wir uns den Einkommens- und Vermögenssteuern im Kanton Aargau zu. Wir betrachten damit alle Personen, die im Jahr 2007 ihren Wohnsitz im Kanton Aargau hatten (primär Steuerpflichtige, vgl. Kapitel 3) und zusätzlich sekundär Steuerpflichtige, die während des Jahres 2007 im Kanton Aargau Liegenschaftsbesitz oder einen Geschäftsbetrieb, jedoch keinen Wohnsitz hatten. Insgesamt handelt es sich dabei um knapp sekundär steuerpflichtige Personen. Diese verfügen im Kanton Aargau über ein steuerbares Einkommen von 143,6 Mio. Franken und ein steuerbares Vermögen von 2 059,4 Mio. Franken; die einfache Kantonssteuer (100 %) beläuft sich dabei auf 15,4 Mio. Franken und setzt sich aus 10,8 Mio. Franken Einkommenssteuern und 4,6 Mio. Franken Vermögenssteuern zusammen. 5.1 Steuerpflichtige und Steuerfaktoren Insgesamt waren 2007 im Kanton Aargau Personen (vom ) steuerpflichtig. Diese Steuerpflichtigen verfügten im Kanton Aargau über ein steuerbares Einkommen von insgesamt 18,9 Mia. Franken und ein steuerbares Vermögen von 64,7 Mia. Franken. Eine steuerpflichtige Person im Kanton Aargau muss somit im Durchschnitt Franken Einkommen und Franken Vermögen versteuern. Bei der Verteilung der Pflichtigen nach Stufen des steuerbaren Einkommens kommt die progressive Wirkung des Einkommenssteuertarifs deutlich zum Ausdruck. Diese zeigt sich bei der Verschiebung der Anteile der Pflichtigenklassen zwischen steuerbarem Einkommen und Einkommenssteuer. Für die Steuerpflichtigen mit einem steuerbaren Einkommen unter Franken beträgt der Anteil am steuerbaren Einkommen 4,7 %, derjenige an den Einkommenssteuern aber nur 2,0 %. Die Steuerpflichtigen mit einem Einkommen von Franken bis Franken verfügen über 78,3 % des steuerbaren Einkommens und bezahlen 71,6 % der gesamten Einkommenssteuer. Die entsprechenden Anteile für steuerbare Einkommen über Franken sind 16,9 % für das steuerbare Einkommen und 26,4 % für die Einkommenssteuer. Wenn wir die Steuerpflichtigen der höchsten Einkommensklassen ( Franken und mehr) isoliert betrachten, so stellen wir fest, dass diese Pflichtigen (1,0 %) über 8,0 % des steuerbaren Einkommens verfügen und 13,7 % der T 13 Steuerpflichtige im Kanton Aargau: Verteilung der Pflichtigen, Steuerfaktoren und Steuern nach Stufen des steuerbaren Einkommens, 2007 Stufen des steuerbaren Einkommens in Franken Pflichtige Steuerbares Einkommen Steuerbares Vermögen Einkommenssteuer Vermögenssteuer Kantonssteuer insgesamt (100 %) absolut in % in Fr. in % in Fr. in % in Fr. in % in Fr. in % in Fr. in % , , , ,4 0,1 9, , , , , , ,2 10,0 19, , , , , , ,5 20,0 29, , , , , , ,7 30,0 49, , , , , , ,1 50,0 74, , , , , , ,4 75,0 99, , , , , , ,4 100,0 149, , , , , , ,1 150,0 249, , , , , , ,7 250,0 499, , , , , , ,0 500,0 999, , , , , , ,3 1 Mio. u. mehr 161 0, , , , , ,2 Total , , , , , ,0

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