Sentiment Trading News

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1 Trendsignale im Strategie-Check StockPulse untersucht in einer Case Study die Performance der börsentäglich veröffentlichten Pulse Picks anhand einer vordefinierten Trading-Strategie. Beim Daytrading entscheiden kleinste Kursschwankungen über Erfolg oder Misserfolg eines Investments. Diese Kursbewegungen können aus Stimmungen und Gerüchten resultieren, die ohne verlässliche Tools kaum vorhersehbar sind. StockPulse arbeitet seit Jahren daran, diese Stimmungen sichtbar zu machen. Das Unternehmen analysiert dazu täglich hunderttausende Meinungen und in Foren oder Social- Media-Kanälen und erstellt daraus Trendsignale. Kunden von StockPulse erhalten diese sogenannten Pulse Picks börsentäglich vor Handelsbeginn. Die Pulse Picks für deutsche Aktien hat StockPulse nun einem Praxistest unterzogen. Anhand einer festgelegten Trading-Strategie wurden über fünf Monate hinweg sämtliche Pulse Picks, die im Daily Sentiment Trader veröffentlicht wurden, in Trades umgesetzt. Das Ergebnis nach 448 Trades: eine kumulierte, theoretische Performance von fast 86 Prozent. Das maximale Drawdown lag dabei bei 1,22 Prozent. Das deutliche Ergebnis der Case Study bestätigt unsere Methode und zeigt, dass die Pulse Picks für Trader eine wichtige Entscheidungshilfe sein können, erklärt Jonas Krauß, Mitgründer und Geschäftsführer bei StockPulse. Wir freuen uns über diese Bestätigung sie motiviert uns, weiterhin an unseren Systemen zu feilen, um noch höhere Trefferquoten zu erzielen. Ein Beispiel verdeutlicht das Vorgehen im Rahmen der Case Study: Am 15. Juli 2013 lautete das Trendsignal für die Infineon-Aktie BULLISH (Zielkurs: Euro). Zahl des Monats So viele Nachrichten aus Social Media hat StockPulse seit Frühjahr dieses Jahres zu Bitcoin eingesammelt. Die virtuellen Währung liegt damit auf Platz zwei im Ranking der Währungsnachrichten. Nur zum Euro-Dollar liegen mehr Daten vor nämlich genau Meldungen. Allerdings sammelt StockPulse schon seit Anfang 2011 Daten für dieses Währungspaar. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis Bitcoin Platz eins des Rankings erobert. Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, wissen Sie, was hinter der Abkürzung TÜV steckt? Die drei Buchstaben stehen für Technischer Überwachungsverein aber keine Angst, in diesem letter geht es nicht um Autos. Thema ist vielmehr unsere eigene TÜV-Kontrolle : Wir haben unsere Trendsignale, die Pulse Picks, einer technischen Überwachung unterzogen und das über fünf Monate hinweg. Das Ergebnis: Wir sind mit Bravour durch den TÜV gekommen. Mehr dazu lesen sie in unserer Titelstory. Aber nicht nur wir befassen uns mit der Aussagekraft unserer Daten. Mark Mehlhorn von der Universität Bayreuth hat für seine Promotion Zahlen von StockPulse unter die Lupe genommen. Was er dabei herausfand, lesen Sie im Interview ab Seite 3. Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Jonas Krauß Geschäftsführer von StockPulse SEITE 1

2 Fortsetzung von Seite 1 Ausgehend von den Annahmen der verwendeten Trading-Strategie wurde direkt zum Börsenstart um 9 Uhr eine Marketorder (BUY) für die Infineon-Aktie platziert. Der Kurs der Aktie entwickelte sich entsprechend des Trendsignals, gegen 10 Uhr war die Kursprognose erreicht (siehe Chart, grüne Linie). Gegen 11:30 Uhr wurde der Take Profit Trail ausgelöst und die Position mit einer theoretischen Performance von 1,71 Prozent geschlossen. Intraday-Kursverlauf (9:00-11:30 Uhr) der Infineon-Aktie am 15. Juli Bullish: Das Chart zeigt die Entwicklung der Performance über den gesamten Testzeitraum von fünf Monaten. Die Trading-Strategie im Detail: Berücksichtigt und in Trades umgesetzt werden ohne Ausnahme sämtliche im Daily Sentiment Trader veröffentlichten Trendsignale (Pulse Picks). (Zeitraum: 12. April bis 13. September 2013; Hinweis: Denkbar wäre z. B. auch, dass Trader nur ausgewählte Pulse Picks umsetzen oder z. B. das allgemeine Marktsentiment berücksichtigen). Ein BULLISH-Signal wird in einer Long-Position, ein BEARISH-Signal in einer Short-Position umgesetzt. (Hinweis: Denkbar wären z. B. auch andere Annahmen, z. B. ein Modell, bei dem BULLISH-Signale als Kontraindikator angesehen werden). Alle Trades werden als Direktinvestition in Aktien ausgeführt. (Hinweis: Denkbar wären z. B. auch Strategien, die auf Derivate wie Optionsscheine oder CFDs setzen oder auf eine Mischform aus Aktien- Direktinvestments und Derivaten). Alle Trades werden direkt zu Handelsbeginn als Marketorder aufgegeben. (Frühestens 9 Uhr; Hinweis: Trader könnten z. B. auch vorbörslich einen Trade starten und so ggf. noch vor Handelsbeginn von einer möglichen Kursbewegung des Basiswerts profitieren). Direkt nach Ausführung der Marketorder wird ein Stopp Loss bei 0,75 Prozent vom ausgeführten Kurs gesetzt. Entwickelt sich eine Position positiv, soll der Trade beendet werden, sobald die im Daily Sentiment Trader veröffentlichte Kursprognose erreicht wird. Um Gewinne möglichst laufen zu lassen, wird direkt nach Ausführung der Marketorder ein Take Profit Trail 1,2 Prozent über der im Daily Sentiment Trader veröffentlichten Kursprognose gesetzt. Sämtliche Positionen werden spätestens 6 Stunden nach Ausführung der Marketorder automatisch geschlossen, sofern diese nicht zuvor durch Stop Loss oder Take Profit beendet werden. Hinweis: Bei den für diese Case-Study durchgeführten Trades handelt es sich um ein Backtesting anhand realer Kursdaten. Nicht berücksichtigt wurden bei der Berechnung der theoretischen Performance Gebühren, Spreads und ggf. anfallende Steuern auf Kursgewinne. Bei Interesse an sämtlichen Daten allen 448 Trades schreiben Sie bitte eine an [email protected] (Betreff: Anlage Case Study 1/2013 ). StockPulse untersucht die eigens veröffentlichten Trendsignale in loser Folge anhand verschiedener Strategien und veröffentlicht die Ergebnisse unter anderem in diesem letter. SEITE 2

3 Die Sozialen Medien reagieren extrem schnell auf Informationen Die Informationsfülle in Internet und Social Media bietet reichlich Platz für Nachrichten, Gerüchte und Stimmungen auch in Bezug auf mögliche Aktienkursveränderungen. Welche Prognosen sich daraus ziehen lassen und wo die Grenzen der Aussagekraft liegen, erklärt Marc Mehlhorn im Gespräch mit den Sentiment Trading. Sentiment Trading : Herr Mehlhorn, warum ist es überhaupt nötig, die Prognosekraft von Kommunikation in Social Media zu bestimmen? Marc Mehlhorn: Schauen Sie sich allein die Kommunikation an, die ich im Rahmen meiner Promotion ausgewertet habe: Im Schnitt kamen an einem Tag für eine durchschnittliche Aktie des Dow Jones-Index über 100 Nachrichten zusammen. Das ist eine Fülle von Informationen, und für Börsenhändler kann schon eine einzige Information die entscheidende sein. Meine Aufgabe war es, herauszufinden, wie diese Informationen am besten zu verstehen sind. STN: Lässt sich das denn allgemein sagen? MM: Natürlich gibt es keinen Königsweg zum Verständnis aller Arten von Informationen aus Social Media. Aber meine Untersuchungen haben gezeigt, dass die Kommunikation bei Twitter und Co. im Durchschnitt eine zunehmende Relevanz für das Börsengeschehen hat und dass es dabei auch Muster gibt. Die Stärke der Sozialen Medien liegt demnach weniger darin, dass sie uns Insider-Informationen liefern, sondern dass sie Informationen einfach sehr schnell verfügbar machen und gleichzeitig auch noch bewerten. Das Kollektiv trägt so viele Informationen zusammen, dass damit ein echter Mehrwert geschaffen werden kann. Zudem bewertet es die Informationen, wodurch zum Beispiel Gerüchte oft sehr schnell entkräftet werden. Im Interview Marc Mehlhorn Marc Mehlhorn beschäftigt sich in seiner Promotion bei Prof. Klaus Schäfer am Lehrstuhl BWL I der Universität Bayreuth mit der Rolle des Internets im Informations- und Entscheidungsverhalten der Anleger am Aktienmarkt. In diesem Rahmen hat er alle Nachrichten ausgewertet, die StockPulse in den Jahren 2011 und 2012 zu den 30 Aktien des Dow Jones-Index gesammelt hat. Ziel der Untersuchung ist die Bestimmung der Erklärungsund Prognosekraft von Stimmungsbildern zu Aktien aus Social-Media-Kanälen. Teile dieser Ergebnisse wurden bereits auf internationalen Doktorandenseminaren vorgestellt und diskutiert. STN: Was genau haben Sie untersucht, um zu diesem Ergebnis zu kommen? MM: Vereinfacht gesagt habe ich die Kommunikation in Social Media mit externen Einflüssen verglichen. Im ersten Schritt waren das klassische Medien wie CNN, die Reports zu den Quartalszahlen oder Analysteneinschätzungen also nachrichtliche Informationen, auf die die Anleger schon seit langer Zeit achten. Das Ergebnis war, dass die Sozialen Medien extrem schnell auf diese Informationen reagieren und sie mit minimalem Zeitverzug weiter tragen und bewerten. Sie können dem einzelnen Anleger also viel Arbeit bei der Medienbeobachtung und -analyse abnehmen. SEITE 3

4 Fortsetzung von Seite 3 STN: Haben Sie auch den Zusammenhang der Kommunikation mit fundamentalen Daten untersucht? MM: Das habe ich in der Tat. Für mich war vor allem interessant, ob sich mithilfe der Social-Media-Kommunikation Vorhersagen zum Handelsvolumen und zur Liquidität einzelner Titel treffen lassen. Das Ergebnis war eindeutig: Sowohl die Handelsaktivitäten als auch die Liquidität nehmen im Durchschnitt zu, wenn die Kommunikation in den verschiedenen Social-Media-Kanälen ansteigt. Das ist besonders interessant, wenn man bedenkt, dass es sich bei der Untersuchung um Aktien in einem der größten Indizes der Welt handelt, deren Handelsvolumen und Liquidität ohnehin schon sehr hoch sind. Dabei konnten die untersuchten Daten selbst mit nur einem Tag Vorlauf Veränderungen bei diesen beiden Kennzahlen voraussagen. Zum Vergleich habe ich außerdem noch den Einfluss klassischer Veröffentlichungen kontrolliert mit dem Ergebnis, dass Social Media einen zusätzlichen Mehrwert bieten können. STN: Wie unterscheiden sich diese Daten von den Untersuchungen anderer Wissenschaftler, die lediglich die Anzahl der Google-Suchen zu bestimmten Begriffen oder Unternehmen berücksichtigt haben und damit eine deutlich einfachere Datenbasis hatten? MM: Ich habe zusätzlich, sozusagen als Vergleichswert, die Google- Suchen zu den jeweiligen Unternehmen analysiert. Tatsächlich konnte ich hier deutliche Parallelen feststellen: Wenn in Social Media mehr über ein Unternehmen diskutiert wird, dann wird es durchschnittlich auch häufiger bei Google gesucht. Der große Vorteil von Social Media ist jedoch, dass man nicht nur einen Anstieg des Interesses feststellen kann, sondern auch, ob eine Äußerung positiv oder negativ ist. Dieser Vorteil hat sich bei meinen Messungen niedergeschlagen: Die Aussagekraft der Social-Media-Daten war auch dann noch vorhanden, wenn ich die Aussagekraft der Google-Suche herausgerechnet habe. Rückblick: World of Trading StockPulse war in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der World of Trading, die Mitte November in Frankfurt am Main stattfand, vertreten. Stefan Nann, Mitgründer und Geschäftsführer von StockPulse, hielt an beiden Messestagen in der onemarkets Trader-Lounge einen Vortrag zur digitalen Psychologie der Börse. Die World of Trading war für uns sehr spannend, resümiert Jonas Krauß, Geschäftsführer von StockPulse. Wir konnten viele interessante Kontakte knüpfen und anregende Gespräche führen. Das zeigt uns, dass Sentiment Trading immer stärker nachgefragt wird. Die StockPulse-Gründer Stefan Nann (links) und Jonas Krauß am Messestand auf der World of Trading. Presseschau > Internet-Riesen und mutige Startups führen den etablierten Instituten vor, wie neue Ideen den Umgang mit Geld revolutionieren und vereinfachen, stellt die WirtschaftsWoche im Porträt des StockPulse-Investors Next Generation Finance Invest fest. > Der Kölner Stadtanzeiger berichtet am unter dem Titel Kölner Firma misst Aktienstimmung über StockPulse und erklärt den Lesern, wie das Unternehmen aus täglich Nachrichten ein Stimmungsbild der Aktienmärkte generiert. > Gute Stimmung ist ja neuerdings auch im Internet wichtig. Und wie so oft ist Twitter seiner Zeit weit voraus und zeigt Entwicklungstendenzen vorab, stellt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am in einem Bericht über StockPulse fest. Mehr dazu hier: SEITE 4

5 Fortsetzung von Seite 4 STN: Wie steht es um die Anfälligkeit der Sozialen Medien für Fehlinformationen und Spam? MM: Diese Gefahr besteht natürlich und sollte nicht unterschätzt werden. Ein gutes Filtersystem für Spam ist durchaus empfehlenswert. Allerdings habe ich auch festgestellt, dass die Diskussionsteilnehmer selbst in vielen Fällen am schnellsten reagiert und falsche Informationen entkräftet haben. Oft korrigieren sich die Sozialen Medien also selbst, indem zum Beispiel Gerüchte oder Falschmeldungen von anderen Diskussionsteilnehmern umgehend als solche entlarvt werden. STN: Was bedeutet das letztendlich für die Anleger? MM: Handelsentscheidungen, die auf Informationen aus dem Internet basieren, werden in Zukunft wichtiger werden. Nach dieser ersten Untersuchung würde ich sagen, dass Soziale Medien zwar keine Wunder vollbringen, aber eine spürbare Hilfe in den untersuchten Gebieten sein können. Denn sie verringern einerseits die Gefahr, eine wichtige Information zu verpassen, und helfen bei der Einordnung von neuen Nachrichten. Andererseits sind sie ein guter Indikator dafür, wie sich Liquidität und Handelsaktivität bei einzelnen Aktien in der nahen Zukunft entwickeln werden. STN: Herr Mehlhorn, wir bedanken uns für das Interview! Sentiment kündigt erfolgreichen Börsengang von Twitter an StockPulse hat die Kommunikation zum Twitter-IPO ausgewertet das Ergebnis: Der erfolgreiche Börsenstart kündigte sich bereits vorab an. Gute Stimmung bereits vor dem Börsengang: Trader äußerten sich im Internet und in Social-Media-Kanälen bereits wenige Tage vor dem eigentlichen Börsentag sehr positiv über die Twitter-Aktie. Diese Tendenz verstärkte sich am Tag des IPO noch einmal deutlich. Wer das Sentiment im Auge behielt, was deshalb vom Traumstart der Twitter-Aktie vermutlich wenig überrascht. Der Buzz (blau) und das Sentiment (rot) zum Twitter-IPO im Zeitraum vom November. Die höchsten Ausschläge gab es am Tag des Börsendebüts (7. November). Interessant ist die Parallele zum Facebook-IPO im Mai vergangenen Jahres. Hier schlug sich die negative Kursentwicklung ebenfalls bereits vor Börsengang im Sentiment nieder. Mehr dazu können sie hier nachlesen: SEITE 5

6 Kontakt Die Sentiment Trading erscheinen i. d. R. monatlich und sind kostenlos erhältlich. Aboanmeldungen sind jederzeit möglich unter Einen Link für die Abmeldung finden Sie in jeder Ausgabe. Ihre Fragen, Anregungen und Kritik zu dieser Publikation richten Sie bitte per an Verantwortlich für den Inhalt der Sentiment Trading : Stefan Nann, Jonas Krauß Impressum Stockpulse GmbH, Venloer Str , Köln Telefon: 0221 / Internet: USt.-ID: DE Amtsgericht Köln, HRB Geschäftsführer: Jonas Krauß, Stefan Nann Alle Informationen und Daten in dieser Publikation wurden vor Veröffentlichung sorgfältig auf Richtigkeit überprüft. Für Fehler, Unvollständigkeit der Informationen und Daten sowie Aktualität kann keine Haftung übernommen werden. Alle Inhalte dieser Publikation sind durch das deutsche Urheberrecht geschützt. Verwendung, Speicherung, Vervielfältigung und Weitergabe von Inalten, Daten, Grafiken, Bildern und Texten bedarf der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung durch die Herausgeber. Die Zitierung einzelner Artikel/Textpassagen ist unter Angabe der Quelle StockPulse oder Sentiment Trading von StockPulse und ohne Rücksprache mit den Herausgebern erlaubt und erwünscht. Copyright 2013 StockPulse Risikohinweis Die Informationen basieren auf Quellen, die wir für zuverlässig halten. Die Angaben erfolgen nach sorgfältiger Prüfung, jedoch ohne Gewähr. Gute Ergebnisse in der Vergangenheit garantieren keine positiven Resultate in der Zukunft. Aktienanlagen bieten hohe Chancen auf Gewinne bei zugleich höherem Verlustrisiko. Der Handel mit Wertpapieren beinhaltet spekulative Risiken, die im negativsten Fall bis zu einem Totalverlust der investierten Mittel führen können. Daher wird ausdrücklich davon abgeraten, die gesamten Anlagemittel nur auf wenige Wertpapiere zu konzentrieren oder für diese Investments Kredite aufzunehmen. Disclaimer Wir machen Sie vorsorglich darauf aufmerksam, dass die in den Sentiment Trading enthaltenen Finanzanalysen und Empfehlungen zu einzelnen Finanzinstrumenten eine individuelle Anlageberatung durch Ihren Anlageberater oder Vermögensberater nicht ersetzen können. Unsere Analysen und Empfehlungen richten sich an alle Abonnenten und Leser der Sentiment Trading, die in ihrem Anlageverhalten und ihren Anlagezielen sehr unterschiedlich sind. Daher berücksichtigen die Analysen und Empfehlungen dieser Sentiment Trading in keiner Weise Ihre persönliche Anlagesituation. SEITE 6

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