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1 Statistischer Monatsbericht der Stadt Augsburg 08/2003 Die Kliniken des Krankenhauszweckverbandes Augsburg ( ) Die kreisfreie Stadt Augsburg und der Landkreis Augsburg bilden und unterhalten seit 20 Jahren den Krankenhauszweckverband Augsburg (KZVA) mit den drei Teilbereichen Zentralklinikum (1393 Betten), Kinderklinik (191 Betten) und Krankenhaus Haunstetten (232 Betten). Zusammengenommen bietet damit der KZVA mit insgesamt 1816 Betten (2002) ein höchstwertiges medizinisches Angebot innerhalb der vielfältigsten medizinischen Fachbereiche für die Bewohner der gesamten Region, weit über die Grenzen der beiden regionalen Trägerkörperschaften hinaus. Im Folgenden wollen wir darstellen, inwieweit die Kliniken des KZVA von Patienten aus dem Nah- und Fernbereich aufgesucht werden, also in etwa die funktionale Ausstrahlung (im medizinischen Bereich) des Oberzentrums Augsburg. Hierzu listen die Krankenhäuser bei der Patientenaufnahme u.a. die Herkunftsgemeinde auf, sodass sich in der Zusammenfassung nach Gemeinden und Landkreisen und durch Bezug auf die dortige Einwohnerzahl in etwa der regionale Verflechtungsbereich der Kliniken des KZVA abbilden lässt. Um hierbei Zufälligkeiten einzelner Jahre auszuschalten, haben wir in Tabelle 2 ( weiterer Bereich) und Tabelle 3 ( engeres Umland) die entsprechenden Ergebnisse der letzten fünf Berichtsjahre ( ) zusammengefasst und auf die mittlere Einwohnerzahl ( ) bezogen. Die ausgewiesenen Kennziffern besagen folglich, wieviele Patienten je 1000 Einwohner während dieser fünf Jahre aus diesen Gebieten in die KZVA-Kliniken aufgenommen worden sind. Gibt es ein näher gelegenes Krankenhaus im Umland, so werden wohl weniger Patienten im weiter entfernten Augsburg eine Behandlung suchen und eher im heimischen Krankenhaus zur Behandlung verbleiben, soweit natürlich die Schwere der Erkrankung dies zulässt und kein entsprechender Bedarf nach höherwertiger (auch technischer) medizinischer Leistung vorliegt. Entwicklung der Auslastung der Kliniken des KZVA In den fünf Jahren von 1998 bis einschließlich 2002 wurden rd Patienten stationär aufgenommen und medizinisch versorgt. Bei rd. 2,7 Millionen erbrachten Pflegetagen errechnet sich eine Tagesdurchschnittsbelegung von 1474 Patienten und eine mittlere Verweildauer von 8,64 Tagen sowie eine durchschnittliche Bettenauslastung von 80,93% für diesen Fünfjahreszeitraum in den drei Kliniken des KZVA. Statistik-Informationen

2 - 2 - Tab.1: Patientenauslastung in den Kliniken des Krankenhauszweckverbandes (KZVA) Augsburg ( ) Auslastungsmerkmal Zeitraum Zu-, Abn. (-) ( ) Anzahl % Planbetten (Stand ) ,3 Patientenzugang (ohne Verlegungen) ,4 Berechnungstage ,2 Tagesdurchschnittsbelegung (Personen) ,2 Durchschnittliche Verweildauer (Tage) 8,89 8,84 8,61 8,46 8,41 8,64-0,48-5,4 Bettennutzung (%) 82,89 82,48 80,89 78,79 79,62 80,93-3,22-3,8 Im Zeitverlauf zeigt sich ein leichter Anstieg der Patientenzugänge (+1,4%) bei deutlich rückläufiger Anzahl Berechnungstage und sinkender Tagesdurchschnittsbelegung (jeweils - 4,2%) verbunden mit einer um 5,4% rückläufigen durchschnittlichen Verweildauer, was insgesamt zu einer um 3,8% geringeren Bettenauslastung führt. Herkunftsgebiete der Patientenzugänge Bei der Patientenaufnahme wird der Wohnort festgehalten, wodurch bis 2001 auf Grund gesetzlicher Vorgaben, nach deren Wegfall seit 2002 aus Eigeninteresse die Zugangszahlen differenziert nach Herkunftsorten und damit letztlich der Versorgungsbereich bzw. die Ausstrahlung der Kliniken des KZVA dargestellt werden kann. Die folgende Auswertung stützt sich auf diese Statistik der letzten fünf Jahre 1998 bis Weiterer Versorgungsbereich In folgender Tabelle 2 haben wir anhand der kreisweisen Auswertung der Zugangszahlen den weiteren Versorgungsbereich abgegrenzt. Wie die Tabelle 2 zeigt, kommen rd (rd. 93%) der Patienten der Kliniken des KZVA aus dem Regierungsbezirk Schwaben. Nur rd Patienten (rd. 4%) stammen aus dem Regierungbezirk Oberbayern und nur rd Patienten (rd. 3%) wohnten außerhalb dieser beiden Regierungsbezirke. Mit rd Patienten stellte die Stadt Augsburg damit etwa 43% aller Patienten in den Kliniken des KZVA. Rd Patienten (rd. 28%) wohnten im Landkreis Augsburg. Damit stellen die beiden Träger des KZVA rd (70%) aller Patienten. Aus dem östlichen Nachbarlandkreis Aichach-Friedberg wurden in den letzten fünf Jahren rd Patientenzugänge (rd. 7%) verbucht. In der Karte 2 zeigt sich im Bezug auf die jeweils örtliche Einwohnerzahl eine stärkere Orientierung der Kliniken des KZVA in die westlichen, schwäbischen Gebiete, während kaum Patienten aus den östlich angrenzenden Gebieten Oberbayerns kommen. Eine Ausnahme bilden hierbei die Landkreise Landsberg am Lech mit rd. 54 Patienten, sowie Neuburg-Schrobenhausen mit rd. 23 Zugängen je 1000 Einwohner.

3 - 3 - Engerer Versorgungsbereich In Tabelle 3 sind für das aktuelle Berichtsjahr 2002 sowie (analog Tabelle 2) den gesamten fünfjährigen Berichtszeitraum die Patientenzugänge in die drei Kliniken des KZVA nach Herkunftsgemeinden innerhalb des Haupteinzugsgebietes der beiden umliegenden Landkreise Aichach-Friedberg und Augsburg angegeben. In Karte 2 sind gemeindeweise die relativen Zugangshäufigkeiten an Patienten dargestellt. Zahlenmäßig die meisten Patienten kamen demnach aus: Königsbrunn Patienten Neusäß Patienten Gersthofen Patienten Stadtbergen Patienten Friedberg Patienten Diedorf Patienten Bobingen Patienten Meitingen Patienten Aichach Patienten Allein aus diesen neun Umlandgemeinden kamen Patienten, also jeder fünfte Patientenzugang. Bezogen auf die örtliche Einwohnerzahl haben die Gemeinden im westlichen Landkreis Augsburg (365 je 1000 Einwohner) eine doppelt so starke Hinorientierung in die drei KZVA-Kliniken als die Bürger des östlichen Landkreises Aichach-Friedberg (180 Zugänge je 1000 Einwohner). Auffällig ist in Karte 2, dass im Landkreis Aichach- Friedberg die nordwestlichen Gemeinden eine weit stärkere Hinwendung zu den KZVA-Kliniken aufweisen als die östlichen Landkreisgemeinden, so zum Beispiel Rehling 296 Patienten je 1000 Einwohner Aindling 279 Patienten je 1000 Einwohner Todtenweis 269 Patienten je 1000 Einwohner Affing 245 Patienten je 1000 Einwohner Spitzenwerte in der Zugangshäufigkeit weisen die Einwohner im angrenzenden Landkreis Augsburg auf, und hier insbesondere die sechs Stadtrandgemeinden Stadtbergen 526 Patienten je 1000 Einwohner Neusäß 519 Patienten je 1000 Einwohner Königsbrunn 486 Patienten je 1000 Einwohner Aystetten 483 Patienten je 1000 Einwohner Gersthofen 463 Patienten je 1000 Einwohner Bonstetten 459 Patienten je 1000 Einwohner

4 - 4 - Tabelle 2: Patientenzugänge in den Kliniken des Krankenhauszweckverbandes (KZVA) Augsburg nach Herkunftsgebieten in Bayern (2002 und Zeitraum ) Berichtsjahr 2002 Berichtszeitraum Herkunftsgebiet Zentralkl. u. Kinderkl. Krankenh. Haunstetten KZVA Zentralkl. u. Kinderkl. Krankenhaus Haunstetten KZVA insgesamt insg. Anzahl % Anzahl % Anzahl % Einwohner Patienten im KZVA insg. je 1000 Einw I. Reg.bez. Schwaben , , , Krsfr. Stadt Augsburg , , , Kaufbeuren , , , Kempten (Allgäu) ,35 8 0, , Memmingen ,16 4 0, , Landkreis Aichach-Friedberg , , , Augsburg , , , Dillingen a. d. D , , , Donau-Ries , , , Günzburg , , , Lindau (Bodensee) ,10 5 0, , Neu-Ulm , , , Oberallgäu , , , Ostallgäu , , , Unterallgäu , , , II. Reg.bez. Oberbayern , , , Krsfr. Stadt Ingolstadt ,16 3 0, , München , , , Rosenheim ,04 1 0, , Landkreis Altötting ,01 1 0, , Bad Tölz-Wolfratsh ,05 7 0, , Berchtesgad. Ld ,01 3 0, , Dachau , , , Ebersberg ,02 4 0, , Eichstätt ,12 0, , Erding ,01 3 0, , Freising ,03 1 0, , Fürstenfeldbruck , , , Garmisch-Partenk ,04 2 0, , Landsberg a. L , , , Miesbach ,01 0, , Mühldorf am Inn ,02 2 0, , München , , , Neub.-Schrobenh , , , Pfaffenhofen a.d.ilm ,09 4 0, , Rosenheim ,05 3 0, , Starnberg ,05 2 0, , Traunstein ,02 2 0, , Weilheim-Schong , , , III. Übrige Gebiete , , ,11.. IV. Zugänge insgesamt , , ,00..

5 Tabelle 3: Patientenzugänge in die Kliniken des Krankenhauszweckverbandes Augsburg nach Herkunftsgemeinden im Landkreis Aichach-Friedberg und Augsburg (2002 und Zeitraum ) Herkunftsgemeinden Zentralklinikum Berichtsjahr 2002 Krankenh. Kinder- Haunklinik stetten KZVA insg. Zentralklinikum Kinderklinik Berichtszeitraum Krankenh. KZVA Hauninsg. stetten Einwohner Patienten im KZVA insg. je 1000 Einw. Lkr. Aichach-Friedb Adelzhausen Affing Aichach Aindling Baar (Schwaben) Dasing Eurasburg Friedberg Hollenbach Inchenhofen Kissing Kühbach Merching Mering Obergriesbach Petersdorf Pöttmes Rehling Ried Schiltberg Schmiechen Sielenbach Steindorf Todtenweis Lkr. Augsburg Adelsried Allmannshofen Altenmünster Aystetten Biberbach Bobingen Bonstetten Diedorf Dinkelscherben Ehingen Ellgau Emersacker Fischach Gablingen Gersthofen Gessertshausen Graben Großaitingen Heretsried Hiltenfingen Horgau Kleinaitingen Klosterlechfeld Königsbrunn Kühlenthal Kutzenhausen Langenneufnach Langerringen Langweid a. Lech Meitingen Mickhausen Mittelneufnach Neusäß Nordendorf Oberottmarshausen Scherstetten Schwabmünchen Stadtbergen Thierhaupten Untermeitingen Ustersbach Walkertshofen Wehringen Welden Westendorf Zusmarshausen Beide Lkr. Insgesamt

6 - 6 - Karte 1 Patientenzugänge in die Kliniken des Krankenhauszweckverbandes Augsburg (KZVA) aus Herkunftslandkreisen in Schwaben und Oberbayern (Zeitraum ) Ansbach Schwabach Neumarkt i.d.opf. Cham Roth Weißenburg- Gunzenhausen Eichstätt Regensburg Straubing- Bogen Regen Donau-Ries Kehlheim Straubing Deggendorf Freyung-Grafenau Fürstenfeldbruck Neu- Ulm Günzburg Dillingen a.d.donau Augsburg Aichach- Friedberg Dachau Neuburg- Schrobenhausen Pfaffenhofen a.d.ilm Freising Erding Landshut Mühldorf am Inn Dingolfing-Landau Altötting Rottal-Inn Passau Unterallgäu Memmingen Landsberg a.lech Starnberg München Ebersberg Traunstein Rosenheim Kaufbeuren Weilheim-Schongau Lindau (Bodensee) Kempten (Allgäu) Oberallgäu Ostallgäu Bad Tölz- Wolfratshausen Garmisch- Partenkirchen Miesbach Berchtesgadener Land Patientenzugänge ( ) je 1000 Einwohner ( ) Flächenschraffuren: unter 1 1 bis unter 4 4 bis unter und höher

7 - 7 - Karte 2 Patientenzugänge in die Klinken des Krankenhauszweckverbandes Augsburg (KZVA) aus Herkunftsgemeinden im Landkreis Aichach-Friedberg und Augsburg (Zeitraum ) Allmannshofen Ellgau Ehingen Nordendorf Baar Pöttmes Landkreis Augsburg Kühlenthal Westendorf Thierhaupten Meitingen Todtenweis Biberach Aindling Petersdorf Inchenhofen Kühbach Emersacker Langweid a.lech Rehling Hollenbach Altenmünster Welden Heretsried Gablingen Schiltberg Bonstetten Affing Aichach Zusmarshausen Adelsried Gersthofen Obergriesbach Horgau Aystetten Neusäß Dasing Sielenbach Kutzenhausen Diedorf Stadtbergen Adelzhausen Schmellerforst DinkelscherbenUstersbach Augsburg Friedberg Eurasburg Gessertshausen Kissing Bobingen Ried Fischach Königsbrunn Mering Langenneufnach Walkertshofen Mickhausen Großaitingen Wehringen Oberottmarshausen Kleinaitingen Merching Schmiechen Steindorf Landkreis Aichach - Friedberg Scherstetten Schwabmünchen Graben Mittelneufnach Untermeitingen Hiltenfingen Langerringen Klosterlechfeld Patientenzugänge ( ) je 1000 Einwohner ( ) Flächenschraffuren: unter bis unter bis unter und höher

8 - 8 - Regionale Ausstrahlung der Kliniken im Krankenhauszweckverband (2002) In der folgenden Tabelle 4 haben wir beispielhaft für das Berichtsjahr 2002 die Patientenzugänge in die einzelnen Kliniken des KZVA nach den Herkunftsgebieten innerhalb des Wirtschaftsraumes Augsburg und zwar differenziert nach der Stadt und den beiden Landkreisen sowie nach dem Regierungsbezirk Schwaben und dem übrigen Einzugsgebiet ausgewiesen. Der angegebene Prozentanteil der Patienten aus dem Wirtschaftsraum Augsburg zeigt auf, wie stark die regionale Bindungswirkung der einzelnen Kliniken im engeren Verflechtungsbereich des Wirtschaftsraumes Augsburg ist. Im Schaubild 1 haben wir nach der Höhe der Prozentanteile an Patienten aus dem Wirtschaftsraum Augsburg diese einzelnen Kliniken geordnet ausgewiesen. Es zeigt sich eine enorme Streuungsbreite dieser regionalen Bindungswirkung zwischen der Geburtshilfe und Gynäkologie (1119 von 1144 Patientenzugängen) mit 98% und der herzchirurgischen Klinik (354 von 891 Patientenzugängen) mit nur 40%. Patientenanteile aus dem Wirtschaftsraum Augsburg mit über 90% verzeichneten neben der Geburtshilfe und Gynäkologie (98%) weiterhin die Chirurgische Klinik Haunstetten (97%), die Medizinische Klinik Haunstetten (96%) das Krankenhaus Haunstetten insgesamt (95%) und die III. Med. Klinik Intensivmedizin (91%). Unter 50% Patientenzugänge aus dem Wirtschaftsraum verzeichnete die Nuklearmedizin (47%) und die Herzchirurgische Klinik (40%).

9 - 9 - Tabelle 4: Patientenzugänge 1) in die Kliniken des Krankenhauszweckverbandes Augsburg aus dem Wirtschaftsraum Augsburg (2002) Wirtschaftsraum Augsburg Regierungsbez. Schwaben übriger Patienten- Kliniken im KZVA Stadt Landkreis Landkreis ohne Wirt- Einzugs- zugänge insgesamt Augsburg Augsburg Aichach- schaftsraum insgesamt bereich insgesamt Friedberg Anzahl % Augsburg I. Chirurgische Klinik II. Chirurgische Klinik III. Chirurgische Klinik Operative Intensivmedizin Herzchirurgische Klinik Neurochirurgische Klinik MKG-Klinik Augenklinik HNO-Klinik Urologische Klinik Frauenklinik Dermatologische Klinik I. Med. Klinik I. Med. Klinik - Intensivmedizin 2) II. Med. Klinik II. Med. Klinik - Intensivmedizin 2) III. Med. Klinik III. Med. Klinik - Intensivmedizin 2) Neurologische Klinik Nuklearmedizin Strahlenklinik Zentralklinikum insgesamt I. Klinik für Kinder und Jugendliche II. Klinik für Kinder und Jugendliche Kinderchirurgische Klinik Kinderkliniken insgesamt Zentralklinikum und Kinderkliniken insg Chirurgische Klinik Haunstetten Geburtshilfe und Gynäkologie Medizinische Klinik Haunstetten II. Med. Klinik - Diabetikerabteilung Krankenhaus Haunstetten insgesamt Kliniken des KZVA insgesamt ) ohne Verlegungen; nur vollstationäre Patienten 2) eigene Fachrichtung

10 Schaubild 1: % - Anteil der Patienten aus dem Wirtschaftsraum Augsburg in den Kliniken des KZVA (Patientenzugänge 2002) Kliniken im KZVA Geburtshilfe und Gynäkologie Chirurgische Klinik Haunstetten Medizinische Klinik Haunstetten Krankenhaus Haunstetten insgesamt 95 III. Med. Klinik - Intensivmedizin 91 I. Med. Klinik III. Chirurgische Klinik III. Med. Klinik II. Med. Klinik - Invtensivmedizin I. Med. Klinik - Invtensivmedizin Frauenklinik II. Med. Klinik II. Chirurgische Klinik Neurologische Klinik II. Med. Klinik - Diabetikerabt Urologische Klinik 79 Zentralklinikum insgesamt Strahlenklinik Kliniken des KZVA insgesamt Zentralklinikum und Kinderkliniken insg. 75 I. Chirurgische Klinik Haunstetten 71 Dermatologische Klinik 68 Kinderchirurgische Klinik Augenklinik Operative Intensivmedizin MKG-Klinik HNO-Klinik II. Klinik für Kinder und Jugendliche Kinderkliniken insgesamt I. Klinik für Kinder und Jugendliche Neurochirurgische Klinik Nuklearmedizin 47 Herzchirurgische Klinik %

11 Juni Juli August Bevölkerungsstand 1) Stadt Augsburg insgesamt davon Deutsche Ausländer in % 16,6 16,7 16,6 16,7 16,7 16,7 nach Stadtteilen (Planungsräumen): I Innenstadt II Oberhausen III Bärenkeller IV Firnhaberau V Hammerschmiede VI Lechhausen VII Kriegshaber VIII Pfersee IX Hochfeld X Antonsviertel XI Spickel-Herrenbach XII Hochzoll XIII Haunstetten-Siebenbrunn XIV Göggingen XV Inningen XVI Bergheim XVII Universitätsviertel Bau- und Wohnungswesen 2) Bauvorhaben insgesamt davon neue Wohngebäude (einschließlich Wohnheime) neue Nichtwohngebäude Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden darin Wohnungen Baukosten insgesamt (in Euro) darunter Wohngebäude (in Euro) Baufertigstellungen insgesamt davon neue Wohngebäude (einschließlich Wohnheime) neue Nichtwohngebäude Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden darin Wohnungen davon mit 1 und 2 Wohnräumen Wohnräumen Wohnräumen und mehr Wohnräumen Gebäude- und Wohnungsbestand 3) Wohngebäude insgesamt darunter Ein- und Zweifamilienhäuser Mehrfamilienhäuser Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden Bauhauptgewerbe Beschäftigte Arbeitsstunden in ) Gesamtbevölkerung: Diejenigen Personen, die im betreffenden Gebiet eine Wohnung haben, unabhängig davon, ob es sich um eine Haupt- oder Nebenwohnung handelt 2) Genehmigte bzw. einem Genehmigungsfreistellungsverfahren unterliegende Baumaßnahmen, bei denen Wohnraum oder sonstiger Nutzraum geschaffen oder verändert wird 3) Fortschreibung nach der Gebäude- und Wohnungszählung 1987 * Berichtigte Zahl (Fortschreibung des Bayer. Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung)

12 Juni Juli August Arbeitsmarkt 4) Arbeitslose insgesamt davon Männer Frauen darunter Ausländer Jugendliche unter 25 Jahre Schwerbehinderte ältere Arbeitslose (55 Jahre und älter) Arbeitslosenquote (in %) 6,9 8,2 7,1 8,5 7,3 8,6 offene Stellen Stellenvermittlungen Kurzarbeiter Straßenverkehrsunfälle Unfälle insgesamt (ohne Bagatellunfälle) getötete Personen verletzte Personen Fremdenverkehr 5) Gästeankünfte insgesamt darunter Ausland Gästeübernachtungen darunter Ausland Immissionsmeßergebnisse 6) Kohlenmonoxid CO Mittelwert (mg/m 3 ) 0,4 0,5 0,4 0,6 0,4 0,6 Höchstwert (mg/m 3 ) 2,6 1,9 2,2 2,1 2,6 2,5 Schwefeldioxid SO 2 Mittelwert (mg/m 3 ) 0,003 0,002 0,003 0,003 0,003 0,003 Höchstwert (mg/m 3 ) 0,022 0,011 0,010 0,016 0,197 0,053 Feinstaub Mittelwert (µg/m 3 ) Höchstwert (µg/m 3 ) Stickstoffdioxid NO 2 Mittelwert (mg/m 3 ) 0,059 0,041 0,060 0,069 0,054 0,072 Höchstwert (mg/m 3 ) 0,152 0,125 0,167 0,192 0,134 0,227 Witterungsverhältnisse 7) Lufttemperatur im Monatsmittel ( C) 17,9 20,4 17,4 18,3 17,5 21,0 Abweichung gegenüber langj. Mittel ( ) ( C) +2,4 +4,9 +0,1 +1,0 +0,8 +4,3 Niederschlagshöhe (mm) 83,6 71,0 122,5 105,0 185,6 25,0 Mittlere tägliche Sonnenscheindauer (Std.) 9,2 10,2 6,9 8,4 6,5 9,4 Abweichung gegenüber langj. Mittel ( ) +2,0 +3,0-0,9 +0,6-0,4 +2,5 4) Der Arbeitsamtsbezirk Augsburg umfaßt die Stadt Augsburg und die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg. 5) In Beherbergungsbetrieben mit mehr als 8 Gästebetten einschließlich Jugendherberge. 6) Meßstelle Königsplatz. 7) Wetterstation Augsburg-Mühlhausen. Impressum: Herausgeber: Stadt Augsburg, Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Bahnhofstr. 18 1/3, Augsburg Verantwortlich: Wolfgang Mahnkopf, Tel. (0821) Sachbearbeitung: Textteil: Heinrich Glöckner, Tel. (0821) Zahlenspiegel: Ruth Stransky-Fischer, Tel.: (0821) Nachdruck in Auszügen mit Quellenangabe zulässig

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