Zeit der Engel: Das Aevum (aevitas; aeviternitas)
|
|
|
- Jasmin Friedrich
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Lieferung 5 Hilfsgerüst zum Thema: Die Zeit der Engel: Das Aevum (aevitas; aeviternitas) Am 17. November findet anstelle der Vorlesung ein Gastvortrag von Leo O Donovan, S.J. zum Thema: Zur Möglichkeit einer globalen Ethik: Zwischen Ideologie und Notwendigkeit statt. Der Vortrag wird über das erneute Interesse für die Rolle der Religion in gegenwärtigen demokratischen Entwicklungen, über das Wiedererwachen des kosmopolitischen Ideals und über spezifische Beiträge, die das Christentum zur Diskussion machen könnte, reflektieren. Eine globale Ethik scheint eine Notwendigkeit in unserer gefährlichen Welt zu sein. Andererseits wird die Idee einer globalen Ethik als eine Ideologie zurückgewiesen und von Islamisten, südöstlichen Asiaten, manchen Afrikanern und nicht wenigen westlichen Philosophen als ein neuer intellektueller Kolonialismus kritisiert. O Donovan war langjähriger Präsident der Georgetown University in Washington, D.C. Er hat an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster unter der Leitung von Karl Rahner promoviert. Während seiner Amtszeit als Universitätspräsident erhielt die Georgetown University das Center for German and European Studies als großzügiges Geschenk der Bundesrepublik Deutschland. O Donovan ist Träger des Bundesverdienstkreuzes mit Stern. Zur Zeit ist er Distinguished Visitor of the American Academy in Berlin. 1. Der Begriff des Engels körperlose Geister
2 2 Die Zeit Katechismus der Katholischen Kirche, Nr : Die Existenz der Engel eine Glaubenswahrheit Daß es geistige, körperlose Wesen gibt, die von der Heiligen Schrift für gewöhnlich Engel genannt werden, ist eine Glaubenswahrheit. Das bezeugt die Schrift ebenso klar wie die Einmütigkeit der Überlieferung. Wer sind sie? Der hl. Augustinus sagt: Engel bezeichnet das Amt, nicht die Natur. Fragst du nach seiner Natur, so ist er ein Geist; fragst du nach dem Amt, so ist er ein Engel: seinem Wesen nach ist er ein Geist, seinem Handeln nach ein Engel (Psal. 103,1,15). Ihrem ganzen Sein nach sind die Engel Diener und Boten Gottes. Als rein geistige Geschöpfe haben sie Verstand und Willen; sie sind personale [Vgl. Pius XII.: DS 3891] und unsterbliche [Vgl. Lk 20,36.] Wesen. Sie überragen alle sichtbaren Geschöpfe an Vollkommenheit. Der Glanz ihrer Herrlichkeit zeugt davon [Vgl. Dtn 10,9 12.]. Obwohl Engel in ihrem eigentlichen Sein uns unbekannt bleiben, können wir durch Analogieschlüsse gewisse Erkenntnisse über sie (durch Analogie) erlangen und rückwirkend unseren eigenen Zeit-Geist besser begreifen. Thomas von Aquin: In diesem Leben können wir nicht wissen, was sie sind. 1 Wir gelangen zur Erkenntnis geistiger Dinge durch physische. 2 1 Modus autem naturae angelicae est nobis ignotus secundum quod in se est: non enim in hac vita scire possumus de eis quid sunt; sed aliqualem cognitionem de eis habere possumus per similitudinem sensibilium rerum, ut Dionysius dicit [...]. Unde et modum actionis ipsorum cognoscere non possumus nisi per similitudinem sensibilium agentium. Thomas von Aquin, Quodlibet III, q. 3, a. 2c. 2 Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 10, a. 6c. Wie wir zur Erkenntnis der einfachen Dinge nur auf dem Wege über die zusammengesetzten gelangen, so kommen wir zur Erkenntnis der Ewigkeit nur durch die Erkenntnis der Zeit. Ebd., a. 1c.
3 Die Zeit der Engel 3 Die klassische Angelologie 2. Deutungen Aevum ist gleichsam die Weise, wie Dauer bei einem Engel [angeli duratio] vorkommt so können wir Menschen es ausdrücken. Das Historische Wörterbuch der Philosophie: Eine terminologische Fixierung in der philosophischen und theologischen Fachsprache findet sich jedoch erst im 13. Jh. (Albertus Magnus, Thomas von Aquino). Hier entspricht Aevum der geschaffenen Ewigkeit (aeternitas creata), nämlich der den geschaffenen, unvergänglichen und nur akzidentell veränderlichen Dingen (geistige Wesenheiten, Engel) zukommenden Form der Dauer. Das Aevum nimmt so eine Mittelstellung ein zwischen der ungeschaffenen Ewigkeit (aeternitas increata) des Schöpfers und der Zeit (tempus), die der Dauer der geschaffenen und vergänglichen Dinge als Maß zugeordnet ist. Das Aevum (aeviternitas, aevitas) wurde zum Gegenstand vieler Kontroversen, die vor allem von der Frage ausgingen, ob in ihm eine Sukzession stattfindet oder nicht. Das Aevum befindet sich als Mittelding zwischen Zeit und Ewigkeit 3 ihm kommen Eigenschaften sowohl von Zeit als auch von Ewigkeit zu, aber es bestehen ebenfalls spezifische Unterschiede. Nur durch solche Vergleiche sind wir imstande, Aevum zu denken. Ein Charakteristikum des Zeit-Bewußtseins, das für ein Verständnis von Aevum einschlägig ist, kann das Phänomen genannt werden, bei dem wir im Denken von einem Zeitpunkt zu einem anderen springen können, ohne durch die Zwischenzeit gehen zu müssen. 4 3 Wie ein zwischen beiden existierendes Mittelding unterscheidet sich Aevum von Zeit und von Ewigkeit. Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 10, a. 5c. 4 Anima nostra sua cogitatione potest transire de uno extremo in aliud, non pertranseundo medium, possum enim cogitare Galliam et po- stea Syriam, nihil cogitando de Italia, quae est in medio. Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 53, a. 2, obj. 2.
4 4 Die Zeit Eine Möglichkeit, Aevum zu beschreiben, ist die Bestimmung, daß das Aevum zwar einen Anfang, aber kein Ende hat und sich insofern von der Zeit unterscheidet, die beides hat. Thomas von Aquin hält diesen Aspekt für nebensächlich und nicht entscheidend. Eine weitere Deutungsmöglichkeit, geht von dem Phänomen des Davor und Danach aus. Dementsprechend soll Ewigkeit kein Davor und Danach, also keine Aufeinanderfolge kennen, während Aevum zwar ein Davor und Danach zuläßt, aber, wie es heißt, ohne Neuerung [innovatio] und Alterung [veteratio]. Thomas läßt diese Lehre nicht gelten; sie enthält nach ihm einen Widerspruch in sich. 5 1 Bezogen auf den Maßstab [mensura]: Das Frühere und Spätere einer Dauer können nicht gleichzeitig sein; hätte Aevum ein Früher und Später, dann müßte das Spätere neu kommen, nachdem der frühere Teil des Aevum zurückgegangen ist; und damit gäbe es Neuerung im Aevum, wie in der Zeit. 2 Bezogen auf das Gemessene wäre es unpassend, denn dann würde etwas Zeitliches sich in der Zeit veraltern, da es veränderliches Sein [esse transmutabile] hätte, und aufgrund der Veränderlichkeit des Gemessenen gäbe es Früher und Später im Maßstab. Aufgrund seiner Unveränderlichkeit ist das Aevum nicht innovativ und nicht alternd. Da aber die genannte Position daran festhält, daß das Aevum auf alle Fälle durch Unveränderlichkeit bestimmt sein sollte, wäre es infolgedessen ein Widerspruch, wenn es im Aevum Neuerung oder Alterung gäbe. An sich sind Engel der Unterscheidung von Davor und Danach nicht unterworfen. Sie haben weder eine Vergangenheit noch eine Zukunft. Es ist auch nicht wirklich zutreffend zu sagen, ein Engel sei gewesen oder werde sein. 5 Vgl. Thomas von Aquin, Quodlibet X, q. 2, a. 1, ad 4.
5 Die Zeit der Engel 5 ein Gegenargument: Wenn es im Aevum kein Davor und Danach gibt, gibt es für die im Aevum lebenden Wesen auch keinen Unterschied zwischen Sein oder Gewesen-sein oder In-Zukunftsein. 6 Die Antwort des Thomas: Im Sein der Engel, wenn wir es in sich betrachten, gibt es den Unterschied von Vergangenheit und Zukunft nicht, wohl aber gibt es diesen Unterschied in den mit ihrem Wesen verbundenen [außerwesentlichen] Veränderungen. Wenn wir also sagen, der Engel sei, oder er sei gewesen, oder er werde sein, so liegt darin nur ein Unterschied für unsere Auffassung, weil wir das Dasein des Engels in Beziehung setzen zu den verschiedenen Stufen unserer Zeit. 7 Engel stellen ein Ganzes [totum simul] auf einmal dar, aber nicht, wie es bei der Ewigkeit der Fall ist, alles auf einmal [tota simul]. Dennoch läßt Aevum akzidentell ein Davor und Danach zu. 8 Und in diesem Sinne sind Engel doch zeitlich. Zwar besteht Thomas darauf, daß Engel weder veränderliches Sein haben noch die Träger von Veränderung [subiectum transmutationis] sind. Sie haben aber, wie er es bezeichnet, angefügte Veränderlichkeit [transmutationem adiunctam]. 9 Die Veränderlichkeit der Engel liegt in einer ihnen zukommenden Beziehung, und zwar mit Bezug auf ihre Willensentscheidungen oder Ansichten oder auf den Raum. Die Unveränderlichkeit der Ewigkeit kennt hingegen derartige Beziehungen nicht. Während das Sein der Engel unveränderlich bleibt, können die Engel mit Beziehungen verbunden sein, die der Veränderung unterworfen sind. 6 Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 10, a. 5, obj Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 10, a. 5, ad 3. 8 Vgl. Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 10, a. 5, ad 2. 9 Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 10, a. 5c.
6 6 Die Zeit Die Engel haben ein unveränderliches Sein verbunden mit einer ihnen angemessenen Veränderlichkeit in bezug auf ihre Wahl [electionem] und in bezug auf Ansichten [intelligentiarum] und Neigungen [affectionum] wie auch in ihrer Weise auf Orte. 10 die räumliche Bewegung der Engel Ein Engel befindet sich im Raum auf eine andere Weise als leibliche Wesen, denn diese sind durch ihre Quantität [magnitudo] an einem Ort, während Engel sich durch den Kontakt ihrer Wirksamkeit [per applicationem suae virtutis] an einem Ort befinden. 11 Veränderung bei Engeln Wie das Sein-an-einem-Ort Körpern und Engeln äquivok zukommt, so auch das örtliche Bewegen. 12 Engel haben keinen Lebenslauf. 13 Die Zeit der Engel findet in Augenblicken statt, ohne daß es eine Zwischenzeit [tempus medium] geben muß. Dennoch gibt es auch dann ein Nacheinander. Thomas: Die Lokalbewegung eines Engels kann kontinuierlich und nicht kontinuierlich sein. 14 Der Engel ist an einem Ort auf ganz andere Weise, als Menschen dies sind. Denn ein Körper ist 10 Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 10, a. 5c. 11 Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 53, a. 1, ad Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 53, a. 1c. 13 Vgl. Thomas von Aquin, Quodlibet X, q. 4, a. 1c. Vgl. auch Quodlibet XI, q. 4c: Motus angeli mensuretur quodam tempore, in quo sunt instantia sibi succedentia sine continuatione: quia tempus ex hoc quod est numerus, non est continuum, sed ex hoc quod est numerus motus continui. Sic ergo in motu angeli duo extrema motus non sunt in duobus instantibus inter quae sit tempus medium; neque iterum unum extremorum est in tempore et aliud in instanti quod terminat tempus; sed duo extrema sunt in duobus instantibus, inter quae non est tempus medium: et sic oportet dicere, quod motus angeli sit in tempore, licet alio modo quam motus corporales sunt in tempore. 14 Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 53, a. 2c.
7 Die Zeit der Engel 7 an einem Ort, sofern er von dem Ort enthalten wird [continetur sub loco] und mit dem Ort kommensurabel ist. Der Engel ist aber nicht an einem Ort als kommensurabel und enthalten, sondern eher als enthaltend. Deshalb muß die Veränderung eines Engels an einem Ort nicht mit dem Ort kommensurabel sein oder von dem Ort eine Kontinuität erhalten. 15 Die Bewegung eines Engels an einem Ort ist nichts anderes als verschiedene Kontakte mit verschiedenen Orten nacheinander und nicht auf einmal. 16 Aber es ist ebenfalls möglich, daß er den ganzen Ort gleichzeitig verläßt und sich einem anderen Ort gleichzeitig zuwendet, und in diesem Fall wird die Bewegung nicht kontinuierlich sein. 17 Streng gesehen findet eine solche Veränderung beim Engel nicht in der Zeit, sondern in einem Augenblick [motus angeli sit in instanti] statt. Allerdings nicht so, als ob ein Engel an beiden Orten gleichzeitig wäre. 18 Zwar kann ein Engel sich wenn er will von einem Endpunkt zum anderen bewegen, ohne durch die Mitte gehen zu müssen, denn ein Körper ist in einem Ort enthalten, während ein Engel nicht von einem Ort enthalten wird, sondern den Ort vielmehr enthält er. 19 Bei uns wird der Gegenstand nicht durch unsere Erkenntnis beeinflußt, sondern nur umgekehrt. Unsere Gegenstände werden in unser Bewußtsein gleichsam aufgenommen. 20 Der erkennende Mensch hat eine Beziehung zum erkannten Gegenstand, aber der Gegenstand hat keine Beziehung zum erkennenden Menschen. 15 Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 53, a. 1c. 16 Ebd. 17 Ebd. 18 Vgl. Thomas von Aquin, Quodlibet XI, q. 4c. 19 Vgl. Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 53, a. 2c. 20 Angelus dum movetur localiter, applicatur eius essentia diversis locis, animae autem essentia non applicatur rebus quas cogitat, sed potius res cogitatae sunt in ipsa. Et ideo non est simile. Thomas von Aquin, Summa theologiae, I, q. 53, a. 2, ad 2.
8
Was ist ein Gedanke?
Lieferung 8 Hilfsgerüst zum Thema: Was ist ein Gedanke? Thomas: Es bleibt zu fragen, was der Gedanke selbst [ipsum intellectum] ist. 1 intellectus, -us: Vernunft, Wahrnehmungskraft usw. intellectum, -i:
Orientierungsfragen und -aufgaben für die Klausur zur Vorlesung über die Bedeutung der Wahrheit nach Thomas von Aquin.
Orientierungsfragen und -aufgaben für die Klausur zur Vorlesung über die Bedeutung der Wahrheit nach Thomas von Aquin Zweite Lieferung Zum Thema: Die Klugheit als das Wesen der Moralität [1] Inwiefern
Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles
Lieferung 4 Hilfsgerüst zum Thema: Die Zeit und Veränderung nach Aristoteles 1. Anfang der Untersuchung: Anzweiflung Aristoteles: Es reiht sich an das bisher Versprochene, über die Zeit zu handeln. Zuerst
Die Frage nach der Existenz Gottes
Lieferung 12 Hilfsgerüst zum Thema: Die Frage nach der Existenz Gottes Die letzte Vorlesung des Semesters findet am 19. Juli 2013 statt. 1. Vorbemerkungen An sich ist die Existenz Gottes selbstevident
Descartes, Dritte Meditation
Descartes, Dritte Meditation 1. Gewissheiten: Ich bin ein denkendes Wesen; ich habe gewisse Bewusstseinsinhalte (Empfindungen, Einbildungen); diesen Bewusstseinsinhalten muss nichts außerhalb meines Geistes
Wilhelm von Ockham. Lieferung 15 (1288/ ) [Das Ersterkannte ist das Einzelne, nicht das Allgemeine]
Lieferung Wilhelm von Ockham (1288/ 1349) [Das Ersterkannte ist das Einzelne, nicht das Allgemeine] 2 Meine Antwort auf die Frage [ob das Ersterkannte der Vernunft, bezüglich der Erstheit des Entstehens,
Joachim Ritter, 1961 Aristoteles und die theoretischen Wissenschaften
Aristoteles und die theoretischen Wissenschaften Die theoretische Wissenschaft ist so für Aristoteles und das gilt im gleichen Sinne für Platon später als die Wissenschaften, die zur Praxis und ihren Künsten
Sapientia Romanorum Weisheiten aus dem alten Rom
Sapientia Romanorum Weisheiten aus dem alten Rom Lateinisch/Deutsch Ausgewählt, übersetzt und herausgegeben von Fritz Fajen Philipp Reclam jun. Stuttgart RECLAMS UNIVERSAL-BIBLIOTHEK Nr. 18558 Alle Rechte
Jesus Christus als der absolute Heilbringer
Lieferung 2 Hilfsgerüst zum Thema: Jesus Christus als der absolute Heilbringer 1. Die Lehre der christlichen Kirchen Karl Rahner: In einer phänomenologischen Deskription des gemeinchristlichen Verhältnisses
Ist Gott das Glück? Hilfsgerüst zum Thema: 1. Anicius Manlius Torquatus Severinus Boethius ( ) Lieferung 9
Lieferung 9 Hilfsgerüst zum Thema: Ist Gott das Glück? 1. Anicius Manlius Torquatus Severinus Boethius (480 524) Philosoph, Christ (Laientheologe) und Staatsmann Senator in Rom Sein Vater war Konsul. Er
Lust und Freude. Hilfsgerüst zum Thema: 1. Der Hedonismus. Am 15. Mai findet die Vorlesung ausnahmsweise im Hörsaal Sch 3, Scharnhorststr. 100 statt.
Lieferung 4 Hilfsgerüst zum Thema: Lust und Freude Am 15. Mai findet die Vorlesung ausnahmsweise im Hörsaal Sch 3, Scharnhorststr. 100 statt. Ist Glück ein Gefühl? 1. Der Hedonismus Das Glück sei Lust.
Glück als der Sinn des Lebens
Lieferung 17 Hilfsgerüst zum Thema: Glück als der Sinn des Lebens 1. Kann man menschliches Leben zusammenfassen? Kann man von einem Sinn des Lebens sprechen? Universalität ist eine Vorbedingung für Glück.
Gott als die Wahrheit selbst
Lieferung 10 Hilfsgerüst zum Thema: Gott als die Wahrheit selbst 1. Gott ist die Wahrheit Augustinus Papst Leo I. (447): Kein Mensch ist die Wahrheit [... ]; aber viele sind Teilnehmer an der Wahrheit.
Handhaben von Problemen mit Kivitendo
Handhaben von Problemen mit Kivitendo Fehler Eingrenzen, Bugreports erstellen, Ruhe bewahren Wulf Coulmann selbstständiger Kaufmann Berlin 11.10.2012 Wulf () Handhaben von Problemen mit Kivitendo 11.10.2012
Vorlesung Teil III. Kants transzendentalphilosophische Philosophie
Vorlesung Teil III Kants transzendentalphilosophische Philosophie Aufklärung: Säkularisierung III. Kant l âge de la raison Zeitalter der Vernunft le siécles des lumières Age of Enlightenment Aufklärung:
Believe and Pray. 11. Januar Der du bist im Himmel... was beten wir eigentlich? Vater Unser Teil I. Bischof Stefan Oster
Believe and Pray 11. Januar 2015 Der du bist im Himmel... was beten wir eigentlich? Vater Unser Teil I Bischof Stefan Oster Der du bist im Himmel... Was beten wir eigentlich? Vater Unser Teil I So sollt
Versuch einer Annäherung an den Begriff der Monade und an die Beziehung zwischen Seele und Körper in der Monadologie von Leibniz
Versuch einer Annäherung an den Begriff der Monade und an die Beziehung zwischen Seele und Körper in der Monadologie von Leibniz Der Lernende versucht im ersten Teil zu verstehen, wie Leibniz die Monade
1 2 3 4 Caesari cum id nuntiatum esset. 15 16 17 18 quam maximis potest itineribus,
Caesar, de bello Gallico, I,7 1 2 3 4 Caesari cum id nuntiatum esset 5 6 7 8 9 10 eos per provinciam nostram iter facere conari 11 12 13 14 maturat ab urbe proficisci et, 15 16 17 18 quam maximis potest
INHALT. Kapitel I Die Existenz eines sich offenbarenden Gottes 12
INHALT Kapitel I Die Existenz eines sich offenbarenden Gottes 12 Der Gott der Philosophen und der Gott der Offenbarung 14 2. Die Offenbarung Gottes in der Geschichte und in 16 2.1 Die natürliche Offenbarung
Carl Friedrich von Weizsäcker Die Tragweite der Wissenschaft
Lieferung 2 Hilfsfragen zur Lektüre von: Carl Friedrich von Weizsäcker Die Tragweite der Wissenschaft Schöpfung und Weltentstehung. Die Geschichte zweier Begriffe SIEBTE VORLESUNG: Descartes, Newton, Leibniz,
Katholiken und Evangelikale. Gemeinsamkeiten und Unterschiede Teil 2
Katholiken und Evangelikale Gemeinsamkeiten und Unterschiede Teil 2 Katholiken und Evangelikale Gemeinsamkeiten und Unterschiede 1. Einführung a. Ziele und Methode der Vortragsreihe b. Quellen c. Was sind
Nikolaus von Kues. Mathematische Betrachtungen in De docta ignorantia
UNIVERSITÄTS- BIBLIOTHEK HEIDELBERG Heidelberger Texte zur Mathematikgeschichte Nikolaus von Kues Mathematische Betrachtungen in De docta ignorantia Deutsche Übersetzung von Franz Anton Scharff Quelle:
Offenbarung und Vernunft
Lieferung 3 Hilfsgerüst zum Thema: Offenbarung und Vernunft 1. Averroes (Ibn Ruschd) der Kommentator ein spanischer Araber geb. in Cordoba 1126; gestorben 1198 Der Koran ist die Wahrheit selbst, durch
Definition des Glaubens
Lieferung 2 Hilfsgerüst zum Thema: Definition des Glaubens Mehrdeutigkeit der rettende Glaube Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen (Hebräerbrief11, 6). 1. Der Glaube ist das Feststehen im Erhofften,
Thomas-Akademie Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch EINLADUNG
Theologische Fakultät EINLADUNG Thomas-Akademie 2016 Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch MITTWOCH, 16. MÄRZ 2016, 18.15 UHR UNIVERSITÄT LUZERN, FROHBURGSTRASSE 3,
Vorlesung Christologie und Gotteslehre 4. Trinität Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010
Vorlesung Christologie und Gotteslehre 4 Trinität Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Begriffe (Wiederholung) Griechisch: ousía = Dasein, Wesen, wirkliche Beschaffenheit hypóstasis = Grundlage,
Ps.-Dionysius der Areopagit
Hilfsgerüst zum Thema: Ps.-Dionysius der Areopagit (um 500 n. Chr.) 1. Zur Person lebte um 500 Der Verfasser der Mystischen Theologie und anderer Schriften wird mit drei verschiedenen Personen identifiziert.
Latein. Februar 2016 AHS. 4-jährig. Kompensationsprüfung 1 Angabe für Kandidatinnen / Kandidaten
Name: Klasse: Kompensationsprüfung zur standardisierten kompetenzorientierten schriftlichen Reifeprüfung AHS Februar 2016 Latein 4-jährig Kompensationsprüfung 1 Angabe für Kandidatinnen / Kandidaten Hinweise
Vorlesung Christologie und Gotteslehre 1. Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010
Vorlesung Christologie und Gotteslehre 1 Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Menschwerdung Gottes - ein Mythos? Zwei-Naturen-Lehre/Hypostatische Union Konzil von Nicäa der Sohn ist wesensgleich
Meine Begegnungen und Erfahrungen mit den Heiligen Engeln
Manuela Strack Meine Begegnungen und Erfahrungen mit den Heiligen Engeln Vorab: Ausdrücklich möchte ich betonen, dass meine Worte kein Allheilmittel sind und ich mich auf meine persönlich gemachten Erfahrungen
Was ist Gott? Das Buch der Philosophen Das Buch der Kinderphilosophen
Was ist Gott? Das Buch der Philosophen Das Buch der Kinderphilosophen Die weisesten Philosophen der Welt waren einmal über lange Zeit versammelt und redeten über alle großen Fragen der Menschheit. Sie
Kann man aus den sinnlichen Dingen intellektuelle Erkenntnis gewinnen?
Technische Universität Darmstadt Institut für Philosophie PS / LK Thomas von Aquin: Von der Wahrheit Dozent: Dr. Jens Kertscher Sommersemester 2009 Kann man aus den sinnlichen Dingen intellektuelle Erkenntnis
Der Gottesbegriff und das Problem der Einheit von Körper und Geist bei Spinoza. Uschi Siemens
Dieser Text von Uschi Siemens kann zur Einführung in die Ethik des Spinoza dienen, aus der wir im Philosophie-Urlaub Auszüge lesen werden. Die Ethik des Spinoza nimmt ihren Ausgangspunkt bei dem sehr schwierigen
Das Phänomen Wahrheit
Lieferung 6 u. 7 Hilfsgerüst zum Thema: Das Phänomen Wahrheit 1. Die Bedeutung von Wahrheit Naturwissenschaft sucht und findet Wahrheiten. Wissenschaft ist... die Suche nach Wahrheit 1. Antonio R. Damasio
3. Lernjahr Korrekturheft 1 für Lehrer/innen
Selbsttest zum Unterrichtsertrag Latein 3. Lernjahr Korrekturheft 1 für Lehrer/innen BIFIE I Department Standardisierte kompetenzorientierte Reife- und Diplomprüfung Stella-Klein-Löw-Weg 15 / Rund Vier
DARSTELLUNG DES HERRN
2. Februar G.2-1 2. FEBRUAR DARSTELLUNG DES HERRN ZUR LICHTERPROZESSION Siehe, unser Herr kommt mit Macht, um zu erleuchten die Augen seiner Diener, halleluja. (Jes 35,4.5) Oder Ant. Lumen mit dem Canticum
Die Existenz und Eigenschaften Gottes (I, 10 26)
Lieferung 3 Hilfsgerüst zum Thema: Die Existenz und Eigenschaften Gottes (I, 10 26) 1. Thomas bekannte Einwände von Muslimen gegen den christlichen Glauben»Die Sarazenen spotten nämlich darüber, wie du
Theoretische Konzepte der Mensch-Natur- Beziehung und Ansätze für ihre Analyse
Modul 1 Grundlagen der Allgemeinen Ökologie Di Giulio Geschichte der Wissenschaft 1 Theoretische Konzepte der Mensch-Natur- Beziehung und Ansätze für ihre Analyse Lernziel Sie kennen die geistesgeschichtlichen
Platons Symposion. Die Rede des Sokrates: Bericht einer Rede der Diotima über das wahre Wesen des Eros. Hilfsfragen zur Lektüre von: Sechste Lieferung
Hilfsfragen zur Lektüre von: Platons Symposion Die Rede des Sokrates: Bericht einer Rede der Diotima über das wahre Wesen des Eros 201 D 212 C Sechste Lieferung [1] Woher hat Sokrates seine Kenntnisse
Gott hat alles gemacht
Gott hat alles gemacht Die Bibel ist ein sehr wichtiger Brief 1 von Gott, der für jeden von uns persönlich geschrieben wurde. Ja genau! Die Bibel sagt, dass Gott gerade für dich eine ganz besondere Nachricht
Schöpfungslehre, Anthropologie, Eschatologie (systemat.-theol.) Prof. Dr. Lucia Scherzberg WS 2009/10
Schöpfungslehre, Anthropologie, Eschatologie (systemat.-theol.) Prof. Dr. Lucia Scherzberg WS 2009/10 Christus erfreut die Seele mit Geigenspiel (Buchmalerei um 1497 von Rudolf Stahel, Martinus-Bibliothek
Die dunkle Spur im Denken
I, Markus Kneer Die dunkle Spur im Denken Rationalität und Antijudaismus 2003 Ferdinand Schöningh Paderborn München Wien Zürich Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Einleitung 13 1. Umriß und Begründung des Forschungsgegenstands
Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh
Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Bhai Jamal Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Bhai Jamal Kirpal Singh 1u u u Kurze Lebensskizze Kirpal Singh wurde am 6. Februar 1894 in Sayyad Kasran geboren,
Glück als Begründung und Sinn der Moral
Lieferung 4 Hilfsgerüst zum Thema: Glück als Begründung und Sinn der Moral 1. Glück ist das erste Thema der thomasischen Ethik Der Aufbau der Ethik: (1) Glück und (2) das, was dahin führt bzw. davon ablenkt
Ein Gottesbeweis. Die Voraussetzung des Seins ist das Nichts. 1. Die Verachtung des Immateriellen
Ein Gottesbeweis Die Voraussetzung des Seins ist das Nichts 1. Die Verachtung des Immateriellen Das einheitliche Weltbild des Westens ist der philosophische Materialismus. Fragen nach dem Immateriellen
Predigt am Sonntag Jubilate (17. April 2016) 2. Korinther 4,16 18 Illustrationen zu Platons Höhlengleichnis!
Predigt am Sonntag Jubilate (17. April 2016) 2. Korinther 4,16 18 Illustrationen zu Platons Höhlengleichnis! Liebe Gemeinde! Jubilate, heißt dieser Sonntag, aber worüber sollte man sich besonders angesichts
1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt
1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt Begrüßung und Einführung Der Herr, der uns den Sonntag als Ruhetag schenkt, sei mit euch. Bis zu den Sommerferien 2011
Ninian Smart. *6. Mai 1927 in Cambridge
Ninian Smart *6. Mai 1927 in Cambridge Zahlreiche Werke zu Philosophie und Religion, Religionswissenschaft, darunter: Philosophers and Religious Truth (1964) The Phenomenon of Religion (1973) The World's
Unbefleckte Empfängnis, 8. Dezember 2009 (Außerordentlicher Ritus Oberarth)
Unbefleckte Empfängnis, 8. Dezember 2009 (Außerordentlicher Ritus Oberarth) Brüder und Schwestern im Herrn, nachdem der Mensch der Sünde verfallen war und sich Gottes Anweisung widersetzt hatte, bedurfte
5.Klasse Übergreifende Kompetenzen Personale Kompetenz Kommunikative. Religiöse. Methodenkompetenz
- Schulspezifisches Fachcurriculum Ev. Religion, Klassenstufen 5 und 6, Max Planck Gymnasium Böblingen 5.Klasse Übergreifende en Personale Kommunikative Soziale Religiöse Die Schülerinnen und Schüler können
Reinkarnation und Karma
Joachim Stiller Reinkarnation und Karma Alle Rechte vorbehalten Aphorismen zu Reinkarnation und Karma Das Karmagesetz (kurz: Karma) ist das Schicksalsgesetz Das Karmagesetz ist das geistige Ursache-Wirkungs-Gesetz
Christentum und Islam - Theologische Wechselwirkungen zwischen Bibel und Koran
Geisteswissenschaft Thomas Brunner Christentum und Islam - Theologische Wechselwirkungen zwischen Bibel und Koran Examensarbeit Universität Regensburg Katholisch- Theologische Fakultät Lehrstuhl für Biblische
2017 weiter-sehen Initiativen zum Reformationsgedächtnis 2017 in der Erzdiözese München und Freising DR. F. SCHUPPE 1
2017 weiter-sehen Initiativen zum Reformationsgedächtnis 2017 in der Erzdiözese München und Freising DR. F. SCHUPPE 1 Es stimmt hoffnungsvoll, dass mit dem 500. Jahrestag der Reformation erstmals ein Reformationsgedenken
GOTTESBEWEISE. Themenbereich und Aufgabenstellungen für die Mündliche Matura im Unterrichtsfach Latein
Seminararbeit GOTTESBEWEISE Themenbereich und Aufgabenstellungen für die Mündliche Matura im Unterrichtsfach Latein Fachdidaktisches Seminar Latein Institut für Klassische Philologie Philologisch-Kulturwissenschaftliche
TEXTE ZUR THEOLOGIE DOGMATIK. Herausgegeben von Wolfgang Beinert. Gotteslehre I. Bearbeitet von Herbert Vorgrimler. Verlag Styria Graz Wien Köln
TEXTE ZUR THEOLOGIE DOGMATIK Herausgegeben von Wolfgang Beinert Gotteslehre I Bearbeitet von Herbert Vorgrimler Verlag Styria Graz Wien Köln Vorwort 13 Einleitung 15 BIBLISCHE LEITTEXTE 27 1 Das Buch Genesis:
Gott der Dreieine Argumente aus der Bibel
Gott der Dreieine Argumente aus der Bibel Zwei Linien 1) Gott ist Einer in der Schrift. 2) Christus und der Heilige Geist werden in der Schrift als göttliche Personen vorgestellt. Gott ist Einer 5Mo 6,4:
Liebe und Glück. Hilfsgerüst zum Thema: Lieferung 7. Thomas von Aquin:
Lieferung 7 Hilfsgerüst zum Thema: Liebe und Glück Thomas von Aquin: Wenn die Glückseligkeit selbst irgendein Willensakt wäre, so wäre dieser Akt entweder das Ersehnen, das Lieben oder das Sich-Freuen.
Lateinische Stilübungen 3 / Exercitia latina. Text 7. (Cic. leg. 2, 27-28)
Lateinische Stilübungen 3 / Exercitia latina Text 7 (Cic. leg. 2, 27-28) Dadurch dass das Gesetz aber befiehlt, zu Gottheiten erhobene Menschen (consecrari ex) wie Hercules und andere zu verehren, dann
Typo & Layout CHRISTOPH RAUSCHER
Typo & Layout CHRISTOPH RAUSCHER Typo & Layout CHRISTOPH RAUSCHER Interface Design, Berlin www.christowski.de [email protected] ? WORUM ES HEUTE GEHT Schrift & Buchstaben Texte & Inhalte Layout & Grundwissen
Geisteswissenschaft. Carolin Wiechert. Was ist Sprache? Über Walter Benjamins Text Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen.
Geisteswissenschaft Carolin Wiechert Was ist Sprache? Über Walter Benjamins Text Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen Essay Veranstaltung: W. Benjamin: Über das Programm der kommenden
Believe and Pray. 08. Februar Dein Name werde geheiligt. Vater Unser Teil III. Bischof Stefan Oster
Believe and Pray 08. Februar 2015 Dein Name werde geheiligt Vater Unser Teil III Bischof Stefan Oster Dein Name werde geheiligt Vater Unser Teil III Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten
Bilder zum Beten mit der Liturgie
Bilder zum Beten mit der Liturgie Vierter Adventssonntag A Maria, die Mutter Jesu, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, daß sie ein Kind erwartete - durch das Wirken
Grundlagen der Philosophie
1 Grundlagen der Philosophie Was ist ein Philosoph? Nennen Sie zwei Bedeutungen. Elenktik? Maieutik? Charakterisieren Sie den Begriff des Staunens. Stellen Sie fünf typische philosophische Fragen. Erklären
Anthropologische Grundlagen
Anthropologische Grundlagen Kind ist Geschöpf Gottes es hat das Recht auf sein selbst, Anspruch auf Liebe Teil des Kosmos "Baumeister seiner selbst", wenn der Erwachsene es zulässt Kind hat Anspruch auf
Zum Übersetzen vom Deutschen ins Lateinische: einige Grundregeln
Oberkurs D-L (1. und 8. Juli 2008) B.-J. Schröder 1 Zum Übersetzen vom Deutschen ins Lateinische: einige Grundregeln EXZERPIEREN... VOKABELN nachschlagen... VERBALISIEREN Sie beschlossen den Krieg gegen
1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988)
Textmuster Daniel Händel 2003-2015 ([email protected]) 1 5 1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988) Zur Klassifizierung beziehungsweise
Inhalt.
Inhalt Prolog 013 Sokrates eine Erinnerung 014 Übersehen wir nicht etwas? 016 Unsere absoluten Grenzen und die vergessene Ethik 026 Die Tragweite von Ich weiß, dass ich nichts weiß" verstehen 027 Offensichtliche
Was sagen Evangelische über Maria?
Vortrag in Hainstadt 04.11.2009 0. Vorrede Maria? - Die ist doch katholisch! Maria Bilder, Archetypen, Zuschreibungen Es gibt keinen unverstellten (schon gar keinen objektiven) Blick auf die Mutter Jesu
Anselms Gottesbeweis und die Logik. und überhaupt: Beweise
Anselms Gottesbeweis und die Logik und überhaupt: Beweise Inhalt 1) Vorbemerkungen zur Logik (und Wissenschaft) 2) Vorbemerkungen zu Gottesbeweisen und zu Anselm von Canterbury 3) Anselms Ontologisches
Theologische Existenz heute!
Theologische Existenz heute! Oder: Woraufhin eigentlich Theologie studieren? Heilsbronn, 13. Dezember 2008 Überblick 1. Theologische Existenz heute! Sprüche dreier höherer theologische Semester zur Sache
3.4 Die Beziehung zwischen Mann und Frau
3.4 Die Beziehung zwischen Mann und Frau Unsere größte Sehnsucht Die Ambitionen der Menschen sind grenzenlos. Was ist dann das eigentliche Ziel der unendlichen Sehnsüchte und Ambitionen der Menschen? Für
Immanuel Kant. *22. April 1724 in Königsberg +12. Februar 1804 in Königsberg
Immanuel Kant *22. April 1724 in Königsberg +12. Februar 1804 in Königsberg ab 1770 ordentlicher Professor für Metaphysik und Logik an der Universität Königsberg Neben Hegel wohl der bedeutendste deutsche
Da Gott Gott ist, ist Gott*
Da Gott Gott ist, ist Gott* Eine kurzgefaßte Verteidigung des ontologischen Arguments 1 Raphael E. Bexten** Archiviert am 11. Januar, 2010 Abstrakt: In diesem Artikel wird argumentiert, daß der ontologische
Zwischen Gerichtsangst und Heilsgewissheit. Das Ringen um die Gestalt der Kirche im Spätmittelalter und der Reformationszeit.
Zwischen Gerichtsangst und Heilsgewissheit. Das Ringen um die Gestalt der Kirche im Spätmittelalter und der Reformationszeit. 4 Martin Luther: Jugend und Turmerlebnis 2 1. Das Lutherbild im Wandel a) Luther
Anselm von Canterbury
Anselm von Canterbury *1034 in Aosta/Piemont Ab 1060 Novize, dann Mönch der Benediktinerabtei Bec ab 1078: Abt des Klosters von Bec 1093: Erzbischof von Canterbury *1109 in Canterbury 1076 Monologion (
Schulinterner Lehrplan für das Fach Philosophie in der Einführungsphase der Gesamtschule Aachen-Brand
Schulinterner Lehrplan für das Fach Philosophie in der Einführungsphase der Gesamtschule Aachen-Brand Stand: August 2014 Unterrichtsvorhaben I Eigenart philosophischen Fragens und Denkens - Was heißt es
Dem göttlichen Gott entgegen denken
STJEPAN KUSAR 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Dem göttlichen Gott entgegen denken Der Weg von der
Gleichsam der persönliche Gedanke, mit dem Gott mir zugewandt ist (Papst Benedikt XVI.)
P. Bernhard Speringer ORC: Gleichsam der persönliche Gedanke, mit dem Gott mir zugewandt ist (Papst Benedikt XVI.) Nachdenken über Engel aus katholischer Sicht Einleitung Engel begegnen uns heutzutage
Friedo Ricken. Religionsphilosophie. Grundkurs Philosophie 17. Verlag W. Kohlhammer
Friedo Ricken Religionsphilosophie Grundkurs Philosophie 17 Verlag W. Kohlhammer Inhalt Abkürzungen 11 Vorwort 13 Einleitung 15 I. Wovon dieses Buch handelt und wovon nicht 15 II. Zur Methode 17 1. Religion
Missio Dei. Mission aus dem Wesen Gottes
Thomas Schirrmacher Missio Dei Mission aus dem Wesen Gottes Komplementäre Dogmatik Reihe 2 VTR / RVB Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation
Gott, Heiliger Geist. Gott, Heiliger Geist, du bist gegenwärtig in der Schöpfung, zu allen Zeiten und unter allen Völkern. Aus deiner Kraft leben wir.
Gott, Heiliger Geist Gott, Heiliger Geist, du bist gegenwärtig in der Schöpfung, zu allen Zeiten und unter allen Völkern. Aus deiner Kraft leben wir. Deiner Führung vertrauen wir. Dich bitten wir: Wenn
Wer ist der Mensch? Warum und wozu ist er erschaffen worden?
Startseite - Fragen und Antworten zum Glauben - Wer ist der Mensch? Warum und wozu ist er erschaffen worden? Wer ist der Mensch? Warum und wozu ist er erschaffen worden? 1.11.2012 Durch das Buch Genesis
Aufgabenblätter. Aufgabenblatt Gruppe A
Aufgabenblätter Aufgabenblatt Gruppe A 1.) Das Herrschermonogramm am Ende der Urkunde wird aus den einzelnen Buchstaben des Herrschernamens gebildet. Der König oder Kaiser schreibt den Namen nicht selbst,
die Klärung philosophischer Sachfragen und Geschichte der Philosophie
Programm Christian Nimtz www.nimtz.net // [email protected] erlangen.de Theoretische Philosophie der Gegenwart 1 2 3 Unser Programm in diesem Semester Einführung Man unterscheidet in der Philosophie
[45] Demus igitur imperium Caesari, sine quo res militaris administrari, teneri exercitus, bellum geri non potest;
Cic., Phil. V 42-45 [42] [XVI] Venio ad C. Caesarem, patres conscripti, qui nisi fuisset, quis nostrum esse potuisset? Advolabat ad urbem a Brundisio homo inpotentissimus ardens odio, animo hostili in
Kern- und Schulcurriculum evangelische Religion Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2009/10
Kern- und Schulcurriculum evangelische Religion Klasse 5/6 Stand Schuljahr 2009/10 Übergreifende und übergeordnete Kompetenzen Unter dem Zuspruch und Anspruch es und im Blick auf entwicklungsgemäßes, ganzheitliches
Das Internet der Dinge
Das Internet der Dinge Horst Hellbrück Kompetenzzentrum CoSA Fachbereich Elektrotechnik & Informatik Fachhochschule Lübeck http://www.cosa.fh-luebeck.de 19.05.2014 Horst Hellbrück - Internet der Dinge
Video, cui sit Apulia adtributa, quis habeat Etruriam, quis agrum Picenum, quis
Video, cui sit Apulia adtributa... Nachdem Catilina auf Ciceros erste Rede hin die Stadt verlassen hat, scheint die größte Gefahr gebannt. Doch schon am folgenden Tag muss sich Cicero mit den übrigen Putschisten
Bemerkungen zum Buch der Weisheit 13, 1 9
Hilfsgerüst zum Thema: Bemerkungen zum Buch der Weisheit 13, 1 9 1. Das Verhältnis zwischen Philosophie und Offenbarung Der Text spricht ausdrücklich weder von Philosophen noch von natürlicher Theologie.
Certamen Carolinum 2005
Certamen Carolinum 2005 - Vortrag für die Endrunde von Kai Schöpe - Virtus bei Cicero und Seneca Wesen und Wandel eines zentralen philosophischen Begriffs Textgrundlage: Text 1: Cicero de rep. I 1-2 Text
Ludwig Feuerbach. *28.7.1804 (Landshut) +13.9.1872 (Rechenberg bei Nürnberg)
Ludwig Feuerbach *28.7.1804 (Landshut) +13.9.1872 (Rechenberg bei Nürnberg) 1823 Studium der Theologie in Heidelberg bei Karl Daub (Hegelianer) 1824 Studium bei Hegel in Berlin, 1825 Wechsel zur Philosophie
Umbruch in der Erkenntnistheorie im 17. Jahrhundert: Fortschreiten auf sicherer Grundlage für die Erkenntnis von Natur, Geist und Gott.
2. Erkenntnistheorie in der Frühen Neuzeit 2.1 Das Projekt der Erneuerung der Philosophie Umbruch in der Erkenntnistheorie im 17. Jahrhundert: Fortschreiten auf sicherer Grundlage für die Erkenntnis von
