Benutzungsgebühr
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- Maja Kerner
- vor 8 Jahren
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1 Satzung der Gemeinde Stuhr über die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder der Gemeinde Stuhr in der Fassung der 4. Änderungssatzung vom Aufgrund des 10 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) vom (Nds. GVBl. Nr. 31, S 576) und der 2 und 5 des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes (NKAG) vom (Nds. GVBl. S 241) sowie 20 des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG) vom 07. Februar 2007 (Nds. GVBl. S 57) in der zurzeit gültigen Fassung hat der Rat der Gemeinde Stuhr am die Satzung über die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder der Gemeinde beschlossen: 1 1. Die Gemeinde Stuhr erhebt für die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder eine. Benutzung ist die Anmeldung eines Kindes und die damit verbundene Belegung eines Platzes in einer Tageseinrichtung für Kinder der Gemeinde Stuhr. Durch das Gebührenaufkommen sollen die Kosten der Tageseinrichtungen teilweise gedeckt werden. Von einer kostendeckenden Gebühr wird im öffentlichen Interesse abgesehen. 2. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach der in der Tageseinrichtung regelmäßig angebotenen Betreuungszeit. Sie wird nach dem anrechenbaren Einkommen der Familie und unter Berücksichtigung der Zahl ihrer Kinder gestaffelt. Die Mindestgebühr beträgt 2/3 der Höchstgebühr, gerundet auf volle -Beträge. 3. Die Höhe der Gebühr ergibt sich aus den Anlagen 1 4, die Bestandteil dieser Satzung sind. Die Ermittlung der Einkommensgruppe erfolgt gemäß 3. Sofern das Einkommen nicht nachgewiesen wird, wird die Gebühr nach der jeweiligen Einkommensgruppe 5 festgesetzt. 4. Für die Höhe der Gebühr ist grundsätzlich die von den Sorgeberechtigten beantragte, von der Tageseinrichtung angebotene bzw. tatsächlich in Anspruch genommene Betreuungszeit entscheidend. 5. Für Kinder, die gemäß 21 Abs. 1 des Gesetzes zur Einführung des beitragsfreien Jahres im letzten Kindergartenjahr einen Anspruch auf einen unentgeltlichen Besuch einer Tageseinrichtung in dem Kindergartenjahr, das der Schulpflicht gemäß 64 Abs. 1 des Niedersächsischen Schulgesetzes (NSchG) unmittelbar vorausgeht, haben, wird keine Kindergartenbenutzungsgebühr erhoben. Dieses gilt auch für Kinder, die gemäß 64 Abs. 2 Satz 1 vom Schulbesuch zurückgestellt worden sind. 6. Bei Kindern, die gemäß 64 Abs. 1 Satz 3 NSchG schulpflichtig werden, wird der Anspruch auf einen unentgeltlichen Besuch durch nachträgliche Erstattung gewährleistet. 7. Besuchen mehrere Kinder von Gebührenschuldnern bis zur Einschulung gleichzeitig eine gebührenpflichtige Tageseinrichtung für Kinder, so ermäßigt sich die an die Gemeinde Stuhr zu zahlende Gebühr für die jüngeren Kinder um 50%. Diese Regelung gilt auch dann, wenn
2 für das ältere Kind auf Grund des beitragsfreien Kindergartenjahres keine Gebühr zu entrichten ist. Werden die jüngeren Kinder in einer Tageseinrichtung betreut, die nicht in Trägerschaft der Gemeinde Stuhr steht, werden stattdessen die an die Gemeinde Stuhr zu zahlenden Gebühren für das ältere Kind um 50% ermäßigt. 2 Familienangehörige 1. Familienangehörige sind Eltern und diejenigen Kinder, gegenüber denen die Eltern unterhaltspflichtig sind. Entsprechendes gilt, wenn nur ein Elternteil das Sorgerecht hat. 3 Einkommen 1. Anrechenbares Einkommen im Sinne von 1 Abs. 2 ist das Einkommen nach 20 Abs. 2 des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder in der zurzeit gültigen Fassung. 2. Als Einkommen gelten alle Einkünfte in Geld und Geldeswert, also auch das Kindergeld, Unterhaltsleistungen, vermögenswirksame Leistungen und die meisten Sozialleistungen, beispielsweise Wohngeld, Arbeitsförderungsgeld, Renten. Ausnahmen: Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz, Leistungen nach dem SGB XII, zweckgebundene Sonderleistungen wie Pflegegeld, Jugendhilfeleistungen, Erziehungsgeld usw. 3. Von dem Einkommen sind abzusetzen a) auf das Einkommen entrichtete Steuern, b) Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung, c) Beiträge zu öffentlichen oder privaten Versicherungen, soweit diese Beträge gesetzlich vorgeschrieben oder nach Grund und Höhe angemessen sind, sowie geförderte Altersvorsorgebeiträge nach 82 des Einkommenssteuergesetzes, soweit sie den Mindesteigenbeitrag nach 86 des Einkommenssteuergesetzes nicht überschreiten, d) die mit der Erzielung des Einkommens verbundenen notwendigen Ausgaben, e) die angemessenen Kosten der Unterkunft, soweit die Aufwendungen hierfür den der Besonderheit des Einzelfalles angemessenen Umfang nicht übersteigen. Als Höchstbetrag der Miete oder Belastung wird die Mietstufe 3 nach dem Wohngeldgesetz berücksichtigt. 4. Das anrechenbare Monatseinkommen ist in der Regel das Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monate vor Antragstellung. Sofern der Zeitraum der Einkünfte kürzer ist, ergibt sich das anrechenbare Monatseinkommen durch Teilung der Gesamteinkünfte durch die Zahl der Monate des Zeitraumes. Hat sich das Einkommen im Vergleich zu den Vormonaten erheblich verändert, wird das jeweils aktuelle Einkommen berücksichtigt.
3 Gebührenschuldner Gebührenschuldner ist, wer die Aufnahme des Kindes veranlasst hat, im Übrigen die Sorgeberechtigten. Lebt das Kind mit nur einem Sorgeberechtigten zusammen, so ist nur dieser zur Leistung der Gebühren verpflichtet. Mehrere Gebührenschuldner sind als Gesamtschuldner verpflichtet. 5 Veranlagungszeitraum, Beginn und Ende der Gebührenpflicht, Entstehung der Gebührenschuld sowie Fälligkeit der Gebühr 1. Die wird für die Dauer des jeweiligen Kindergartenjahres, für das die Aufnahme erfolgt, erhoben. Das jeweilige Kindergartenjahr beginnt am 01. August und endet am 31.Juli. 2. Die Gebührenpflicht entsteht mit dem 1. des Monats, in dem das Kind in die Tageseinrichtung aufgenommen wird. Abweichend hiervon beginnt die Gebührenpflicht am 1. des folgenden Monats, wenn das Kind nach dem 15. eines Monats aufgenommen wird. Die Gebührenpflicht besteht auch dann in voller Höhe, wenn das Kind der Betreuung fernbleibt und der Platz in der Tageseinrichtung freigehalten wird sowie während der Schließzeiten der Tageseinrichtungen. Werden die Kindertagesstätten aus gesundheitlichen Gründen auf Anordnung der Gesundheitsbehörde, wegen eines Streiks, einer Personalversammlung oder aus anderen Gründen vorübergehend geschlossen, haben die Eltern während dieser Zeit keinen Anspruch auf Erstattung der Gebühren oder des Verpflegungsgeldes. 3. Die Gebührenpflicht endet mit Ablauf des Kindergartenjahres. In besonders begründeten Fällen endet sie mit Ablauf des Monats, in dem das Kind aus der Tageseinrichtung ausscheidet. 4. Die Gebührenschuld entsteht am 1. eines jeden Monats. Die Gebühr wird monatlich in der jeweils festgesetzten Höhe erhoben. 5. Die Gebühr ist bis zum 15. eines jeden Monats zu zahlen. 6 Notdienstbetreuung in der Sommerschließzeit Für die Teilnahme am Notdienst in der Weihnachts-, Oster- und Sommerschließzeit wird eine tägliche Gebühr in folgender Höhe erhoben: Halbtagsbetreuung Verlängerte Betreuung von 5 Std. Verlängerte Betreuung von 6 Std. Ganztagsbetreuung 7,40 9,25 11,10 14,80 Diese Gebühr wird nicht gemäß 1 Abs. 2 dieser Satzung gestaffelt.
4 Sorgeberechtigte von Kindern, die unter 1 Abs. 5 fallen, sind von den Notdienstgebühren befreit. Sorgeberechtigten von Kindern, die unter 1 Abs. 6 fallen, werden die Gebühren bei Schulbesuch erstattet. 7 Sonderöffnungszeiten 1. Für die Inanspruchnahme von je weiteren 30 Minuten für Früh- und Spätdienstbetreuung bzw. verlängerte Betreuung wird eine monatliche Gebühr von jeweils 18,50 pro angefangene halbe Stunde erhoben. 2. Die Gebührenschuld entsteht am 1. eines jeden Monats. Die Gebühren werden grundsätzlich für die Dauer des jeweiligen Kindergartenjahres, für das die Aufnahme erfolgt, erhoben. Die Gebührenpflicht endet mit Ablauf des Kindergartenjahres, in besonders begründeten Fällen mit Ablauf des Monats, in dem das Kind von der Sonderöffnungszeit abgemeldet wurde. 3. Die Kündigung ist nur zum 1. des folgenden Monats möglich. 4. Die Gebühren für die Früh- und Spätdienstbetreuung werden nicht gemäß 1 Abs. 2 dieser Satzung gestaffelt. 8 Verpflegungsgeld 1. Für die Teilnahme an der Mittagsverpflegung wird ein Verpflegungsgeld erhoben. Für Krippenkinder wird in den 4 Wochen der Eingewöhnungsphase kein Verpflegungsgeld erhoben. 2. Das Verpflegungsgeld für Kinder, die am Essen teilnehmen, beträgt pro Essen 3,00. Das Verpflegungsgeld wird monatlich pauschal erhoben und beträgt monatlich 60,00. Kinder, die gemäß 1 Abs. 5 und 6 von der Gebührenpflicht befreit sind, müssen gemäß 21 Abs.1 Satz 1 des Gesetzes zur Einführung der Beitragsfreiheit im letzten Kindergartenjahr Verpflegungsgeld zahlen. 3. Während der Schließzeiten der Kindergärten (maximal 32 Tage) wird kein Verpflegungsgeld erhoben. Werden die Kindertagesstätten aus gesundheitlichen Gründen auf Anordnung der Gesundheitsbehörde, wegen eines Streiks, einer Personalversammlung oder aus anderen Gründen vorübergehend geschlossen, haben die Eltern während dieser Zeit keinen Anspruch auf Erstattung der Gebühren oder des Verpflegungsgeldes. Von den Nutzern des Notdienstes ist ein Verpflegungsgeld für die jeweilige Anzahl der in Anspruch genommenen Mittagsverpflegungen zu zahlen. 4. Bei Abwesenheit eines Kindes außerhalb der Schließzeiten erfolgt keine Erstattung des Verpflegungsgeldes. 5. Das Verpflegungsgeld wird nicht gemäß 1 Abs. 2 dieser Satzung gestaffelt. 6. Die Kündigung der Teilnahme an der Mittagsverpflegung ist nur zum 1. des folgenden Monats möglich.
5 Billigkeitsregelung Ergibt sich aus der Anwendung dieser Satzung eine besondere Härte, so kann auf Antrag eine Billigkeitsregelung getroffen werden. Eine besondere Härte liegt insbesondere dann vor, wenn Kinder, für die gemäß 69 Abs. 1 in Verbindung mit 90 Abs. 1 und 3 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) die wirtschaftliche Jugendhilfe die Kindergartenbenutzungsgebühren übernimmt, keinen Anspruch auf Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket haben. Hier ist die Verpflegungsgebühr auf 1,00 pro Essen, bzw. 20,00 monatlich zu ermäßigen. 10 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am 01. August 2012 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Gebührensatzung für die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Kindergärten der Gemeinde Stuhr vom mit den dazu erlassenen Änderungssatzungen außer Kraft. Stuhr, den In Vertretung gez. Thomsen Niels Thomsen Erster Gemeinderat Satzung Datum Verkündung Inkrafttreten Satzung über die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder der Gemeinde Stuhr 1. Änderungssatzung Änderungssatzung Änderungssatzung Änderungssatzung
6 gültig ab Satzung der Gemeinde Stuhr über die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder der Gemeinde Stuhr Anlage 1 Einkommensgrenzen gemäß 20 Abs. 2 des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder Betreuungszeit: 4 Stunden pro Tag (Halbtagsgruppen) Höhe der nach Einkommensgruppen, Zahl der Familienangehörigen und Umfang der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder Zahl der Familienangehörigen/ Einkommensgruppe 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen 7 Personen ** pro Monat Einkommensgruppe 1 Einkommen bis Mindestgebühr Einkommensgruppe 2 Einkommen bis Einkommensgruppe 3 Einkommen bis Einkommensgruppe 4 Einkommen bis Einkommensgruppe 5 Einkommen ab Die beträgt je weitere 30 Minuten jeweils monatlich 18,50 ** Die Einkommensgrenze erhöht sich für jedes weitere Familienmitglied um 283,00
7 gültig ab Satzung der Gemeinde Stuhr über die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder der Gemeinde Stuhr Anlage 2 Einkommensgrenzen gemäß 20 Abs. 2 des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder Betreuungszeit: 5 Stunden pro Tag (Gruppen mit fünfstündiger verl. Betreuungszeit und Integrationsgruppen) Höhe der nach Einkommensgruppen, Zahl der Familienangehörigen und Umfang der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder Zahl der Familienangehörigen/ Einkommensgruppe 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen 7 Personen ** pro Monat Einkommensgruppe 1 Einkommen bis Mindestgebühr Einkommensgruppe 2 Einkommen bis Einkommensgruppe 3 Einkommen bis Einkommensgruppe 4 Einkommen bis Einkommensgruppe 5 Einkommen ab Die beträgt je weitere 30 Minuten jeweils monatlich 18,50 ** Die Einkommensgrenze erhöht sich für jedes weitere Familienmitglied um 283,00
8 gültig ab Satzung der Gemeinde Stuhr über die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder der Gemeinde Stuhr Anlage 3 Einkommensgrenzen gemäß 20 Abs. 2 des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder Betreuungszeit: 6 Stunden pro Tag (Gruppen mit sechsstündiger verlängerter Betreuungszeit) Höhe der nach Einkommensgruppen, Zahl der Familienangehörigen und Umfang der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder Zahl der Familienangehörigen/ Einkommensgruppe 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen 7 Personen ** pro Monat Einkommensgruppe 1 Einkommen bis Mindestgebühr Einkommensgruppe 2 Einkommen bis Einkommensgruppe 3 Einkommen bis Einkommensgruppe 4 Einkommen bis Einkommensgruppe 5 Einkommen ab Die beträgt je weitere 30 Minuten jeweils monatlich 18,50 ** Die Einkommensgrenze erhöht sich für jedes weitere Familienmitglied um 283,00
9 gültig ab Satzung der Gemeinde Stuhr über die Erhebung von en bei der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder der Gemeinde Stuhr Anlage 4 Einkommensgrenzen gemäß 20 Abs. 2 des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder Betreuungszeit: 8 Stunden pro Tag (Ganztagsgruppen) Höhe der nach Einkommensgruppen, Zahl der Familienangehörigen und Umfang der Inanspruchnahme der Tageseinrichtungen für Kinder Zahl der Familienangehörigen/ Einkommensgruppe 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen 6 Personen 7 Personen ** pro Monat Einkommensgruppe 1 Einkommen bis Mindestgebühr Einkommensgruppe 2 Einkommen bis Einkommensgruppe 3 Einkommen bis Einkommensgruppe 4 Einkommen bis Einkommensgruppe 5 Einkommen ab Die beträgt je weitere 30 Minuten jeweils monatlich 18,50 ** Die Einkommensgrenze erhöht sich für jedes weitere Familienmitglied um 283,00
1 Gebührenerhebung. 2 Gebührenhöhe
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