INHALT KAPITEL THEMA SEITE CD-NR.
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- Inge Schumacher
- vor 8 Jahren
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1 INHALT KAPITEL THEMA SEITE CD-NR. Intro 7 1. Grundbegriffe 1 8 Ganztöne + Halbtöne 8 2. Grundbegriffe 2 9 Die Durtonleiter 9 3. Der Standard-Fingersatz D2 für Dur-Tonleitern Eine Rhythmuspyramide mit der Dur-Tonleiter Fingerübungen im Standard-Fingersatz Die Tonleiterstufen 19 CD #2 5. Grundbegriffe 3 23 Terzen Dreiklänge (Akkorde) Basslinien mit Dreiklangstönen Hauptstufen und Kadenzen Akkordmodule mit Hauptakkorden 34 CD #3 6.4 Country-PlayAlong: Hometown 36 CD #4 7. Der Dominantseptakkord Zwischendominanten Die Bedeutung von Septimen 50 CD #4 Die doppelte Bedeutung der I IV-Verbindung 51 CD #5 & Country-PlayAlong: I m still living here 54 CD #7 8. Ein neues rhythmisches Unterteilungsmuster: Die Triole 58 CD #8 9. Der Blues 62 CD #9 9.1 Die Blues-Skala Blues-PlayAlong: It ain t easy 67 CD # Der Shuffle- oder Swing-Groove 70 CD #11 & # Blues-PlayAlong: Whiskey & Beer 73 CD # Der Rock n Roll Rock n Roll-PlayAlong: Fired up 78 CD # Die Turnaround-Harmonik Rock n Roll-PlayAlong: Marie s Song 83 CD #17 Viertel-Triolen 86 CD #15 & # Die Moll-Tonleitern Die Stufenakkorde von äolisch Moll Die Dominante in Moll Harmonisch und melodisch Moll Akkordprogressionen in äolisch Moll 104 CD #18 Typische äolische Akkordmodule mit Nebenakkorden 104 CD # Die Stufenakkorde von harmonisch Moll 106 CD # Die Stufenakkorde von melodisch Moll Die 60er Jahre: Beat Beat-PlayAlong: Monday Girl 114 CD # Beat-PlayAlong: One More Reason 116 CD # Die Pentatonik Die 70er Jahre: Rock-Musik Rock-PlayAlong: Five Steps 134 CD # Rock-PlayAlong: Never Again 136 CD #24 Outro 139 Trackliste der Begleit-CD
2 Quinte und Quarte sind sog. Komplementärintervalle, da sie addiert eine Oktave ergeben. Wenn ich vom Ton G ausgehend eine Quinte nach oben springe, gelange ich zum Ton D und wenn ich nun eine Quarte aufwärts hinzusetze, lande ich wieder beim Ton G, nur jetzt eine Oktave höher. Doch zurück zu unserem PlayAlong-Song Hometown. Die Melodie wird auf einer Geige ( Fiddle ) gespielt. Bevor du dich mit der Begleitung beschäftigst solltest du einmal versuchen die Melodie auf dem Bass zu spielen. Auf der Aufnahme ist der Song in einem Tempo von 240 bpm zu hören. Dieses Tempo brauchst du hier nicht zu erreichen. Spiele einfach die Melodie in einer dir angenehmen Geschwindigkeit und achte darauf, wie ausschließlich Töne der G-Dur-Tonleiter verwendet werden. Versuche (bis auf das hohe E im letzten Takt) alles in der IV. Lage zu spielen: Unter die Takte habe ich jeweils die in der Melodie vorkommenden Akkordtöne der darüberstehenden Akkorde notiert. Wie du siehst sind immer mindestens die Hälfte der Melodietöne jedes Taktes zugleich auch Akkordtöne des begleitenden Akkordes. Zur Erinnerung hier nochmal die Struktur der begleitenden Akkorde:
3 8. EIN NEUES RHYTHMISCHES UNTERTEILUNGSMUSTER: DIE TRIOLE Bevor wir uns mit der nächsten musikgeschichtlichen Stilistik dem Blues beschäftigen können, müssen wir noch eine im Blues weitverbreitete Form der Rhythmik betrachten. Alle Rhythmen und Grooves, die wir bisher kennen gelernt haben, weisen eine Gemeinsamkeit auf; sie basieren auf der Unterteilung der Notenwerte in jeweils zwei kleinere Notenwerte. So haben wir die Ganze Note in zwei Halbe, die Halbe in zwei Viertel, die Viertel in zwei Achtel und schließlich die Achtel in jeweils zwei Sechzehntel unterteilt. Dieses auf der Zweiteilung beruhende Rhythmussystem nennt man binär. Wir wollen uns nun eine komplett neue Groove-Welt erschliessen, indem wir die Notenwerte statt in zwei in jeweils drei kleinere Werte unterteilen. Dieses Rhythmussystem nennt sich dementsprechend ternär. Die Dreiteiligkeit von Rhythmen ist zunächst sehr gewöhnungsbedürftig und daher wollen wir uns Schritt für Schritt an die neuen Notenwerte heranwagen. Zur Unterscheidung der ternären Notenwerte von den binären erhalten diese die Bezeichnung Triolen. So gibt es beispielsweise Halbe Triolen, Viertel-Triolen, Achtel-Triolen. Wir beginnen mit dem gefühlsmäßig einfachsten ternären Notenwert, der Achtel-Triole. Diese entsteht durch Unterteilung der Viertelnote in drei gleiche Teile
4 10.1 BLUES-PLAYALONG: WHISKEY & BEER Hier nun als PlayAlong ein typischer Blues-Shuffle in G-Dur. Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf den harmonischen Aufbau: Wie du siehst handelt es sich um ein einfaches Blues-Standard-Schema. Die Basslinie besteht hauptsächlich aus ternären Achtelnoten (also: lang kurz) und ein paar Achteltriolen. Für rhythmische Abwechslung sorgen hier Stops. Das Intro von Whiskey & Beer besteht beispielsweise aus einem Stop-Chorus mit Stops in der Phrase A: Der Song beginnt mit einem Auftakt aus vier Achteltriolen. Die Stops werden im 1. und 3. Takt der Phrase A gespielt (jeweils eingeleitet von der Triolenfigur). Ab Phrase A' wird dann der Rhythmus ohne Stops durchgespielt. Ein weiterer Stop-Chorus mit etwas raffinierterer Rhythmik taucht dann im Teil D auf: Die Stops erstrecken sich hierbei über Phrase A und A'; erst in Phrase B wird die durchgängige Rhythmik wieder aufgenommen
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6 15.2 ROCK-PLAYALONG: NEVER AGAIN Zum Abschluss noch ein Rocksong, der sich beruhigenderweise wieder mit herkömmlicher Harmonielehre erklären lässt. Der Song Never Again ist in Moll und zwar in B äolisch. Die Akkordprogression stellt eine Variation der uns bereits bekannten Spanischen Kadenz (siehe S. 105) dar. Auch hier beginnt der Song in Teil A (wie im vorangegangenen PlayAlong) mit einem Unisono-Riff aus dem Tonmaterial einer pentatonischen Tonleiter und zwar der B-Moll Pentatonik: B D E G A In Teil B spielt die Orgel dann folgende Akkorde über das weiterlaufende Gitarren- und Bass-Riff: Teil C stellt dann eine v i-verbindung in äolisch dar:
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