B.9 Vertriebene, Flüchtlinge
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- Manfred Wolfgang Schmitt
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1 B.9 Vertriebene, Flüchtlinge Neben den 1,5 Millionen Flüchtlingen aus der sowjetischen Besatzungszone, der jungen DDR und dem Berliner Ostsektor waren die rund 8 Millionen Heimatvertriebene, die sich in den Jahren nach 1945 in den drei westlichen Besatzungszonen wiederfanden 1, für die politischen Parteien aufgrund ihrer zahlenmäßigen Stärke als Wähler und Mitglieder gleichermaßen von Interesse. Dies galt zunächst für die Besatzungszeit, in der den Vertriebenen ein eigener politischer Zusammenschluß noch untersagt war, und betraf dann vor allem wieder die späten fünfziger Jahre, in denen es darum ging, das Wähler- und Mitgliederpotential des sich auflösenden BHE zu binden. Während das katholische Milieu Flüchtlinge und Vertriebene in der CDU kaum Fuß fassen ließ, sorgten in evangelischen Gebieten wie Schleswig-Holstein und Teilen Niedersachsens sowie Hessens gerade die Neubürger aus den Gebieten östlich von Oder und Neiße wie auch aus dem Sudetenland bei der CDU für raschen Zulauf. 2 Viele von ihnen verließen die Partei nach 1949 allerdings wieder und mußten im Laufe der fünfziger Jahre durch gezielte Integrationspolitik erneut an die CDU herangeführt werden. 3 Den festen Kanon der Sozialstrukturdaten, welche die CDU von ihren Mitgliedern ermittelte, ergänzte häufig die Frage nach dem Anteil der Flüchtlinge und Vertriebenen. Sie war Bestandteil des Meldebogens M2, blieb aber häufig unausgefüllt und ging ungeachtet der bereits weit fortgeschrittenen Integration und des einsetzenden Generationenwandels, der der Partei nur noch Vertriebene der sogenannten 2. Generation zuführte, 1965 auch in die ZMK ein. Erst mit der ersten Umstellung der ZMK im Jahre 1976 verzichtete die CDU auf weitere Erhebung des Kriteriums. Die Parteistatistik unterließ es in der Regel, die nachgefragten Personengruppen Flüchtlinge und (Heimat)vertriebene genauer zu definieren. Nur in Einzelfällen unterschied sie ausdrücklich zwischen Ost- oder Heimatvertriebenen einer- sowie Sowjetzonen-Flüchtlingen andererseits. Blieben die Begrifflichkeiten unbestimmt, entstanden bereits beim Ausfüllen der Erfassungsbögen Unstimmigkeiten, da der allgemeine Sprachgebrauch nie die amtliche Definition übernahm, die der Volkszählung 1950 zugrunde lag und 1953 auch im Bundesvertriebenengesetz verankert wurde, sondern stets uneinheitlich blieb
2 B.9 Vertriebene, Flüchtlinge I. Mitglieder CDU Gesamtpartei Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene , , ,40 Flüchtlinge , , ,12 Baden-Württemberg Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene , , ,57 Flüchtlinge 606 1, , ,76 LV Nordbaden Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt , , , ,00 Vertriebene 387 4, , , ,96 Flüchtlinge 166 1, , , , Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt , , , ,00 Vertriebene 508 5, , , ,30 Flüchtlinge 173 1, , , ,46 LV Südbaden Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene 162 2, ,27 Flüchtlinge 225 2, ,28 }569 }4,69 309
3 Berlin Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene 379 4, , ,72 Flüchtlinge 763 9, , ,67 Bremen Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene 74 5, , ,78 Flüchtlinge 42 3, , ,58 Hamburg Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene 170 5, , ,11 Flüchtlinge 147 5, , ,06 Hessen Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene , , ,50 Flüchtlinge 386 1, , ,50 310
4 B.9 Vertriebene, Flüchtlinge I. Mitglieder CDU Niedersachsen Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene , , ,06 Flüchtlinge 850 3, , ,64 LV Braunschweig Anzahl v. H. Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt , ,00 Vertriebene ,68 Flüchtlinge 52 1,73 }415 }14,47 LV Hannover Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt ,00 Vertriebene Flüchtlinge }3.283 }22,76 Nordrhein-Westfalen Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene , , ,11 Flüchtlinge , , ,46 311
5 LV Rheinland Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt , , , ,00 Vertriebene ,39 2, ,45 4,00 Flüchtlinge ~ ~ ~ ~ ,92 1,40 LV Westfalen-Lippe Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt ,00 Vertriebene ,69 Flüchtlinge ~ ~ Rheinland-Pfalz Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene 322 0, , ,97 Flüchtlinge 234 0, , ,57 Saarland Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt , , , ,00 Vertriebene 26 0, , , ,28 Flüchtlinge 63 0, , , ,32 312
6 B.9 Vertriebene, Flüchtlinge I. Mitglieder CDU 1974 Anzahl v. H. Mitglieder insgesamt ,00 Vertriebene 109 0,42 Flüchtlinge 97 0,38 Schleswig-Holstein Mitglieder insgesamt , , ,00 Vertriebene , , ,83 Flüchtlinge 546 3, , ,47 1 Die Angaben beziehen sich auf die Volkszählung Vgl. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1952, Stuttgart 1952, S Vgl. Bösch, Die politische Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen, S , hier S. 108 f. 3 Vgl. ebd., S Vgl. Heidemeyer, Flucht und Zuwanderung, S Als Heimatvertriebene galten danach»personen, die am in den deutschen Ostgebieten unter fremder Verwaltung, im Saargebiet oder im Ausland (letztere nur mit deutscher Muttersprache) gewohnt haben«. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1952, Stuttgart 1952, S. XXXII. Dagegen wurden Personen mit Wohnsitz zum genannten Stichtag in Berlin sowie im Gebiet der sowjetischen Besatzungszone als Zuwanderer oder Flüchtlinge angesehen : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis : Angaben der LV Nordbaden, Südbaden, Nord-Württemberg und Württemberg- Hohenzollern sind addiert. ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis. 7 Meldebogen M2, 2. Hj. 1957: ACDP, III-004-K72. 8 Meldebogen M2, 2. Hj. 1958: ACDP, III-004-K70. 9 Meldebogen M2, 2. Hj. 1959: ACDP, III-004-K Meldebogen M2, 2. Hj. 1960: ACDP, III-004-K Meldebogen M2, 2. Hj. 1961: ACDP, III-004-K Meldebogen M2, 1. Hj. 1962: ACDP, III-004-K Meldebogen M2, 2. Hj. 1963: ACDP, III-004-K Meldebogen M2, 2. Hj. 1964: ACDP, III-004-K Stand: Es fehlen die Meldungen der KV Offenburg und Waldshut; insgesamt sind rund eingeschriebene Mitglieder des LV nicht erfaßt. Meldebogen M2 mit KV-Statistik: ACDP, III Meldebogen M2, 2. Hj. 1957: ACDP, III Meldebogen M2, 1. Hj. 1960: ACDP, III Die Angaben sind durch Addition der 24 Kreisverbände ermittelt. 313
7 : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis. 22 In den Landesverbänden Hannover und Oldenburg haben 9 Kreisverbände mit rund Mitgliedern nicht oder nur teilweise gemeldet : Angaben der LV Braunschweig, Hannover und Oldenburg sind addiert. ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis. 23 Meldebogen M2, 2. Hj. 1961: ACDP, I Meldebogen M2, 1. Hj. 1963: ACDP, I /2. 25 Meldebogen M2, 1. Hj. 1963: ACDP, I /2. 26 In den Landesverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe haben 3 Kreisverbände mit rund Mitgliedern nicht oder nur teilweise gemeldet : Angaben der LV Rheinland und Westfalen-Lippe sind addiert. ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis. 27»Ostvertriebene«. Stand: unbekannt. Von den insgesamt 39 bestehenden Kreisparteien haben nur 25 Angaben gemacht. Ergebnis einer Erhebung in den Kreisparteien der CDU, Rundschreiben der CDU Rheinland, : ACDP, VII /1. Die absolute Mitgliederzahl ist einer anderen Quelle entnommen. Jahresbericht 1947: ACDP, VII /1. 28»Ostvertriebene«. Stand: unbekannt. Die Steigerung wurde von der Parteiführung selbst vor allem auf die lückenhaften Angaben aus dem Jahr 1947 zurückgeführt. Ergebnis einer Erhebung in den Kreisparteien der CDU, Rundschreiben der CDU Rheinland, : ACDP, VII /1. Die absolute Mitgliederzahl ist einer anderen Quelle entnommen. Jahresbericht 1949: HStA Düsseldorf, RWV 26/ »Heimatver[trieben]«und»Sowj[etzonen] Flücht[linge]«. Stand: KV-Statistik: ACDP, I /1. 30»Heimatvertr[iebene]«und»Sowjetz[onen] Flüchtlinge«. KV-Statistik: ACDP, III Die absolute Mitgliederzahl ist einer anderen Quelle entnommen. Jahresbericht 1957: HStA Düsseldorf, RWV 26/ »Ostvertriebene«. Stand: März Es fehlen die Angaben aus 11 von insgesamt 51 Kreisverbänden. LV-Statistik: ACDP, III /1. 32 Sechs Kreisverbände mit rund Mitgliedern haben nicht oder nur teilweise gemeldet : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis. 33 Meldebogen M2, 2. Hj. 1963: ACDP, III /2. 34 Meldebogen M2, 2. Hj. 1964: ACDP, III / : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis. 36 Drei Kreisverbände mit rund Mitgliedern haben nicht oder nur teilweise gemeldet : ZMK, Signaturen siehe Quellen- und Literaturverzeichnis. 314
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2 10 26 28 34 40 42 46 6:0 (5:0) 0:12 (0:4) 7:0 (4:0) 0:2 (0:0) 4:0 (1:0) 2:3 0:1 0:4 14:3 9 7:9 3 3:5 3 3:10 3 2:0 2:3 4:1 25:0 9 7:9 6 4:10 3 1:18 0 8:3 (6:1) 0:2 (0:2) 2:3 (1:2) 2:0 (1:0) 1:1 (1:1)
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Schleswig- Holstein Niedersachsen Braunschweig Hannover Lüneburg Weser-Ems 538 551 549 549 541 439 436 436 436 419 250 253 253 253 247 479 496 494 494 491 135 131 131 131 123 336 344 343 343 338 135 131
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Der Arbeitsmarkt im Mai 2017
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)
Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt
Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung in den Bundesländern. Bevölkerung mit MH an der Gesamtbevölkerung 2013
Statistische Übersicht inkl. des Vergleichs zwischen 2012, 2013 und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt
IQB-BILDUNGSTREND 2015 HAMBURG IM LÄNDERVERGLEICH
IQB-BILDUNGSTREND 2015 HAMBURG IM LÄNDERVERGLEICH Landespressekonferenz am 18.07.2017 Stichprobe Gesamtstichprobe Insgesamt 37.099 Schülerinnen und Schüler aus 1.714 Schulen Deutsch und Englisch: 33.110
