Sortenkatalog Herbst 2016
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- Minna Buchholz
- vor 8 Jahren
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1 Sortenkatalog Herbst 201 vom Landwirt für den Landwirt Weizen Gerste Gras Triticum aestivum Hordeum vulgare Lolium multiflorum Roggen Secale cereale Raps Brassica napus Triticale X Triticosecale Dinkel Triticum spelta Senf Sinapis alba
2 G F irm ensitz überreicht durch: Saatgut 2000 Am Wald Claußnitz Tel.: 03202/9311 Fax: 03202/ [email protected] Mobil: 013/9431 Eckard Kolbe eschä ftsstel l en: A - D M a G m b H A a gro ienst rk tfrucht An der Papiermühle 1 nsp rechp rtner: 02 Markneukirchen Michael Kilian Mobil: 010/404 Tel.: 03422/0 Fax: 03422/10 [email protected] [email protected] B U D I S S A G D G m b H A a etreid eha nd el s- und ienstl eistungs Hauptstraße 1 nsp rechp rtner: 022 Baschütz Morten Albrecht Mobil: 012/442 Tel.: 0391/0104 Silva Seiffert Tel.: 0391/24402 Fax: 0391/24 [email protected] / [email protected] G S A W iesenm ühl e G m b H & C o. K G Hofgut Wiesenmühle A nsp rechp a rtner: 90 Monsheim Yvonne Agrikola Mobil: 0243/ Tel: 0243/99900 Jutta Bott: Tel.: 0243/ [email protected] H D a G b R A a eid eserv ice hl en Am Kirschberg nsp rechp rtner: 044 Dahlen Ernst Bößneck Mobil: 012/21229 Tel.: 03431/290 Marcus Podstufka Mobil: 012/42422 Fax: 03431/2919 Heideservice direkt: Tel.: 03431/4 Fax: 03431/ [email protected] L a m p a l d S a a A G m b H A a ertsw er chsenl nd gra r Ortrander Straße 11 nsp rechp rtner: 011 Lampertswalde Gerald Müller Mobil: 01/42439 Tel.: 0324/121 Fax: 0324/133 [email protected] Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 2
3 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der L H G - L a l A a nd ha nd el sgesel scha ft eg Thomas-Müntzer-Siedlung 11 nsp rechp rtner: 042 Schmölln Andrej Rahm Mobil: 012/3230 Tel.: /023 Günther Hofmann Mobil: 013/3930 Fax: /02 Daniela Franke Tel.: /00 [email protected] N L A G m b H A a gra r Frankenaer Hauptstr. nsp rechp rtner: 0323 Doberlug-Kirchhain Axel Schulze Mobil: 011/ Tel.: 03322/3290 Fax: 03322/ [email protected] R o A G. A a einsd rfer gra rgeno ssenscha ft e. Reinsdorf 31a nsp rechp rtner: 043 Waldheim Ekkehard Thiele Mobil: 012/3990 Tel.: 03432/930 Philipp Gühne Mobil: 012/92401 Fax: 03432/9293 Rick Hertzsch Mobil: 013/003 [email protected] S G B S a a tguta ufb ereitungsa nl a ge K l ö d en G m b H Schulstraße 1 A nsp rechp a rtner: 091 Klöden Marcel Kleinschmager Mobil: 011/ Fax: 033/20 Uwe Menzel Mobil: 011/ [email protected] S o G m b H A a il tech Am Wald 2 nsp rechp rtner: 0923 Claußnitz Jens Müller Tel.: 03202/931 Tel.: 03202/9311 Juliane Richter Tel.: 03202/931 Fax: 03202/9333 Lutz Skorwider Mobil: 013/ Jörg Schiller Mobil: 012/ [email protected] Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-00 T o D l m b H L o m m a A a ra nsp rt- und ienstl eistungsgesel scha ft tz sch Lager Mehltheuer nsp rechp rtner: Lommatzscher Straße 2 Olaf Simon Mobil: 011/ Mehltheuer Detlef Blut Mobil: 011/13113 Tel.: 032/00 Lisa Kurth Mobil: 011/13111 Fax: 032/00 [email protected] Sortenkatalog Herbst 201 3
4 Informationsquellen: Die Inhalte in den Kategorien Charakteristika der Sorte, Zusätzliche Bemerkungen des Züchters und Produktionstechnik wurden von den entsprechenden Züchterhäusern erstellt. Sortenbeschreibungen nach Kriterien des BSA sind aus der Beschreibenden Sortenliste 201 des Bundessortenamtes entnommen. Bei Sorten, die vom Bundessortenamt nicht geprüft wurden, bzw. deren Ergebnisse noch nicht veröffentlicht wurden, ist diese Kategorie mit Sortenbeschreibungen nach Kriterien des BSA (Züchtereinstufung) überschrieben. Hierbei handelt es sich um Züchtereinstufungen, oder um Prüfungen aus anderen EU-Staaten. Bei Sortenempfehlungen des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie handelt es sich um Auszüge aus den Sortenempfehlungen 201 und 201 des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 beziehen sich auf das Versuchswesen der Erzeugergemeinschaften in Verbindung mit Saatgut 2000; Orientierungsversuche und Praxisversuche. Erläuterung zur BSA Sorteneinstufung: Seit 200 unterscheidet das Bundessortenamt bei Veröffentlichungen der tabelarischen Sortenübersichten zwischen Kornertrag Stufe 1 und Kornertrag Stufe 2. Um diese Einstufung richtig interpretieren zu können, lesen Sie bitte folgende Erläuterung des Bundessortenamtes: Bei Gerste, Winterroggen, Triticale und Weizen liegen zur Beschreibung zwei Anbauintensitäten zu Grunde: Die Ergebnisse des Prüfungsanbaus ohne Wachstumsregulator- und Fungizideinsatz sowie mit reduzierter Stickstoffdüngung (Stufe 1) dienen der Beschreibung der Reife, Pflanzenlänge, Halmeigenschaften und Krankheitsanfälligkeit. Der Anbau mit praxisüblichem Einsatz von Wachstumsregulator, Fungizid und Stickstoff (Stufe 2) bildet die Grundlage für die Beschreibung der Qualitätseigenschaften. Impressum Herausgeber: Saatgut 2000 GmbH Informationssammlung und fachliche Abstimmung: Lutz Skorwider Zusammenstellung und Gestaltung: Juliane Richter Bildmaterial: Claas, Beiselen, Saatgut 2000 Druck: Druckhaus Dresden GmbH Copyright: Jede weitere Verwendung von Inhalten dieses Kataloges ohne Zustimmung von Saatgut 2000 ist nicht zulässig. Dies gilt auch für Vervielfältigung und Einspeicherung oder Verarbeitung in elektronische Systeme. Haftung: Bei den Inhalten der Sortenbeschreibungen handelt es sich um Auszüge aus oben genannten Informationsquellen, für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen wird. Claußnitz, Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 4
5 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Liebe Landwirte und Geschäftspartner, in der Zeit, wo die einleitenden Worte geschrieben werden, steht noch nicht fest, wie die Ernte ausfallen wird. Aber selbst wenn diese außergewöhnlich gut wird, steht für viele Landwirte heute schon fest, dass das Ergebnis des Jahres 201, trotz harter Arbeit, für sie eines der schlechtesten der zurückliegenden Jahre werden wird. In solchen Situationen sind ein kühler Kopf und Augenmaß notwendig um das Unternehmen durch schwieriges Fahrwasser zu führen. Saatgut 2000 ist sich dieser Situation bewusst und so sind wir bestrebt unseren Kunden so gut wie möglich zur Seite zu stehen! Durch unsere Beratung, unser Angebot und unseren Service wollen wir mit dem Betriebs Saatgut dazu beitragen, die Wertschöpfung in diesem Bereich zu optimieren. Neben den VO-Kulturen sind wir auch im Feinsaatenbereich angetreten, einfache, funktionale und preiswerte Lösungen anzubieten. Unsere Greeningmisch-ugen sind von der Praxis sehr gut angenommen worden. Außerdem spielt für uns Produktsicherheit eine zentrale Rolle. Produktsicherheit für die Gesellschaft im Sinne von Gesundheits- und Umweltschutz und Produktsicherheit für sie, als unsere Kunden, im Sinne höchster Qualität der Ware! Wir arbeiten mit modernster Technik und Prozessüberwachung und erfüllen betriebsspezifische Sonderwünsche in Bezug auf Beizung und Pflanzenhilfsstoffe genauso, wie den Wunsch nach nachhaltigen und händelbaren Verpackungseinheiten. Auf diesem Weg möchten wir uns für das Vertrauen in unser Saatgut und unsere Leistung, die wir anbieten, bedanken. Dieses Vertrauen ist unser Ansporn und bestärkt uns immer wieder aufs Neue, den eingeschlagenen Weg kompromisslos weiter zu gehen, getreu dem Motto von Saatgut 2000: Vom Landwirt für den Landwirt Aus der Region für die Region Wir freuen uns auf die neue Saison, bitte bleiben sie uns treu oder probieren sie uns aus. Wir möchten in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit unsere Leistung auch 201 wieder beweisen. Ihr Team von Saatgut 2000 Sortenkatalog Herbst 201
6 Winterraps Liniensorten Arabella ES Alegria Letitia Patron Sherlock Hybridsorten Alabaster 9 Armstrong 9 Arsenal 9 Attletick 9 Avatar 9 Bender 10 Bonanza 10 Comfort 10 DK Exception 10 DK Eximus 10 DK Exstorm 11 Fencer 11 Flyer 11 Hybrirock 11 Inventer 11 Marathon 12 Mentor 12 Mercedes 12 NK Linus 12 Penn 12 PR4W20 13 PT22 13 PT Raffiness 13 Raptor 13 Sherpa 14 SY Saveo 14 SY Vesuvio 14 Tonka 14 Visby 14 Erucasäurehaltige Sorten Ramses 1 Renard 1 Restout 1 Rocca 1 Rossini 1 Inhaltsverzeichnis Wintergerste 1 Übersicht Wintergerste 1 zweizeilig California 1 KWS Liga 20 Sandra 22 mehrzeilig Anja 24 Antonella 2 Daisy 2 Etincel 30 Joker 32 KWS Keeper 34 KWS Kosmos 3 KWS Meridian 3 KWS Tenor 40 KWS Tonic 42 LG Veronika 44 Lomerit 4 Loreley 194 Quadriga 4 SU Ellen 0 Tamina 2 Hybridwintergerste Galation 4 Mercurioo Trooper Wootan 0 Winterroggen Übersicht Winterroggen 3 Liniensorten Conduct 4 Dukato Hybridsorten KWS Binntto KWS Bono 0 KWS Daniello 2 KWS Gatano 4 SU Cossani SU Mephisto SU Performer 0 SU Santini 2 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
7 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Wintertriticale Übersicht Wintertriticale Adverdo 194 Agostino Grenado 194 Lombardo Salto 90 SU Agendus 194 Tantris 92 Tarzan 94 Tulus 9 Übersicht 9 E-Qualität Akteur 102 Bernstein 104 Bussard 10 Famulus 10 Genius 110 Helmond 112 Kerubino 114 KWS Montana 11 Ponticus 11 Agil 120 Apertus 122 Avenir 124 Boregar 12 Brilliant 12 Chevalier 130 Cubus 132 Descartes 134 Dichter 13 Etana 13 Euclide 140 JB Asano 142 Julius 144 Kometus 194 KWS Magic 14 Linus 14 Meister 10 MV Lucilla 12 Opal 14 Pamier 1 Patras 1 Pionier 10 Potenzial 12 RGT Reform 14 Rubisko 1 Spontan 1 Tiger 10 Toras 12 Zeppelin 14 B-Qualität Benchmark 1 Desamo 1 Matrix 194 Produzent 10 Rumor 12 C-Qualität Elixer 14 Tabasco 1 Sommerweizen Alora 1 Cornetto 190 Granus 194 Lennox 194 Licamero 192 weitere Sorten 194 Emmer Ramses 19 Winterhartweizen Wintergold 19 Grünschnittroggen Generator 194 Protector 19 Vitallo 194 Winterfuttererbse James 19 Phacelia 199 Buchweizen 199 Senf 199 Greening Mischungen 200 Top Quh Grasmischungen 202 Gras Einjähriges Weidelgras 204 Wel. Weidelgras 204 Deutsches Weidelgras 204 Silotech Öko-Saatgut Rotklee Titus 20 Dinkel Zollernspelz 20 Winterroggen Amilo 20 Elixer 20 Beizübersicht 20 Informationen zu Verpackungsgrößen 209 Bestellscheine Getreide 211 Raps 213 Saatstärketabelle 21 Sortenkatalog Herbst 201
8 Sortenbezeichnung Sortentyp: Arabella Limagrain Liniensorte ES Alegria Euralis Saaten GmbH Liniensorte Letitia Bayer CropScience Deutschland GmbH Liniensorte Patron Bayer CropScience Deutschland GmbH Liniensorte Sherlock KWS Liniensorte Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung Kurzer und robuster Wuchstyp, ausgewogene Herbstentwicklung und perfekte Winterhärte. Ausgezeichnete Phoma-Resistenz dank RLM-Genetik. Einzige neue Liniensorte mit gigantischem Ertagspotenzial keine Bewertung 4 keine Bewertung keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) 4 Pflanzen/m 2 niedrig Einzige neue Liniensorte mit Ertragsleitung auf Niveau der besten Hybridsorten. Ertragsstärkste Liniensorte in den LSV Beste Leistung auf n. Arabella wird für frühe und normale Saattermine empfohlen. Hervorragende Marktleistungen auf Hybridniveau. Frühblühende Sorte, frühreif, gesund und zur Spätsaat geeignet. Sehr hohe Phoma- und Verticillium-Toleranz Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Ertragsstärkste Liniensorte nach zwei LSV Jahren. Vergleichsweise kurzer Wuchstyp und früh reifend. Letitia ist eine Liniensorte mit besonders hohen Ölgehalten und bester Standfestigkeit. Durch ihre etwas verhaltenere Jugendentwicklung eignet sich Letitia auch besondes für die Frühsaat Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) 4 4 Pflanzen/m 2 niedrig Sehr gute Eigenschaften auch auf zu Trockenheit neigenden Standorten. Patron konnte 2014 mit überdurchschnittlichen Marktleistungen überzeugen. Die Sorte besitz hohe Ölgehalte hohe Kornerträge. Weiterhin zeichnet sich Patron durch eine gute Stand festigkeit und eine mittlere Jugendentwicklung aus Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Patron überzeugt auch in Höhenlagen mit hohen Erträgen. Sherlock ist frohwüchsig und besitzt eine starke Vorwinterentwicklung. Die Liniensorte Sherlock zeichnet sich durch einen frühen Wachstumsstart nach dem Winter sowie einen frühen Blühbeginn und frühe Reife aus. 3 4 keine Bewertung 4 keine Bewertung keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) 4-0 keine Bewertung 40-4 Pflanzen/m 2 niedrig Genetisches Material: laubgrüne Blattfarbe. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Sortentyp: Alabaster Limagrain Hybridsorte Armstrong Limagrain Hybridsorte Arsenal Limagrain Hybridsorte Attletick RAGT Saaten Deutschland GmbH Hybridsorte Avatar NPZ / Rapool-Ring GmbH Hybridsorte Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung Wüchsige Herbstentwicklung, gute Standfestigkeit und sehr frühe Abreife. Hohes bis sehr hohes Ertragspotenzial. Die hervorragende, genetisch ierte, Schotenplatzfestigkeit sorgt für sehr hohe Ertragssicherheit und vergrößert das Erntezeitfenster keine Bewertung 4 keine Bewertung keine Bewertung 4 keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Alabaster ist als einzige moderne Hybridsorte in der Frühreife mit Elektra vergleichbar. Sie weist eine besondere Standorteignung für schwächere sowie sehr schwere öden auf. este Eignung für Höhenlagen durch rühreife. Mittlerer und robuster Wuchstyp. Ausgewogene Herbstentwicklung und perfekte Winterhärte. Gute Phoma-Resistenz. Hervorragende Standfestigkeit. Sehr hohes Ertragspotenzial mit gigantisch hohem Ölgehalt. Mittleres Reifesegment. keine Bewertung 3 keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung evorzugt mittlere bis bessere öden. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Die Hybridsorte Armstrong wird für die früheren bis mittleren Saattermine empfohlen. Die Sorte bringt eine gute Toleranz gegenüber Verticillium-Rapswelke mit Wüchsige Herbstentwicklung. Hervorragende Winterhärte. Ausgezeichnete Phoma-Resistenz. rühe Abreife. E trem hohes Ertragspotenzial. Hoher Ölgehalt. Die hervorragende Schotenplatzfestigkeit sorgt für sehr hohe Ertragssicherheit keine Bewertung 4 3 keine Bewertung keine Bewertung 4 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Arsenal ist die erste Hybridrapssorte mit Phoma-Doppelresistenz (RLM-Genetik) und früher Abreife. Die genetisch ierte Schotenplatzfestigkeit sorgt für höchste Ertragsstabilität bei widrigen Witterungsbedingungen und vergrößert das Erntezeitfenster. m LSV 201 ganz vorne. Die neue Sorte Attletick erzielt mit herausragenden Kornerträgen und hohem Ölgehalt einen ausgezeichneten Ölertrag für eine hervorragende bereinigte Marktleistung. Weitere Merkmale sind die gute Standfestigkeit und Krankheitsresistenzen Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Attletick wurde zur Ernte 201 bundesweit im EU -Sortenversuch geprüft. I m EU -Versuch 2014 konnte die Sorte mit einem Kornertrag von relativ 10,4 punkten. 9 9 Avatar ist anders. Eine Hochleistungsgenetik, die unter besten Anbaubedingungen (Pflug und Mulchsaat) ein ganz neues Leistungsniveau entfaltet. Sehr frühe Reife, problemloser Drusch und gute Standfestigkeit Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Mehr ährig ertragsstärkste Sorte Deutschlands. Zügige Jugendentwicklung, schnelle odendurchwurzelung sowie hohe Feinwurzeldichte. Frühe Blüte, lange Schoten und sehr hohe Ölgehalte. Belohnt Fungizidbehandlungen mit Mehrerträgen. keine Bewertung Sortenkatalog Herbst 201 9
10 Sortenbezeichnung Sortentyp: Bender DSV / Rapool Ring GmbH Hybridsorte Bonanza RAGT Saaten Deutschland GmbH Hybridsorte Comfort DSV / Rapool Ring GmbH Hybridsorte DK Exception Dekalb Hybridsorte DK Eximus Dekalb Hybridsorte Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung Bender hat Bestnoten in Kornund Ölertrag sowie beim Ölgehalt ( SA- oten 9/9/9). Die Sorte besitzt eine vitale Herbstentwicklung für bessere Spätsaatverträglichkeit keine Bewertung 3 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m niedrig Bender zeichnet sich duch eine sehr starke Phomaresistenz und gute Winterhärte aus. Bonanza ist eine Rapshybride, die mit sehr hohen Kornerträgen und ausgezeichneten Ölerträgen hervorragende bereinigte Marktleistungen erzielt. Weiterhin kombiniert die Sorte gute Standfestigkeit mit ausgeglichenen Krankheitsresistenzen. 3 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Bonanza wurde zur Ernte 201 in den Landessortenversuchen auf den D-Standorten geprüft. Auf den guten Standorten kann die Sorte ihr Potenzial voll ausschöpfen. Sehr stark im Korn- und Ölertrag. Gesund und stresstolerant mit Verticilliumtoleranz. Robustsorte für normale, trockene und leichte Standorte. 3 keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Comfort hat eine besonders gute Anpassung an Trockenstress und Hitzeperioden. DK E ception - Der Standfeste Ertragsmeister Die top Erträge (höchster Ertrag im E SV1 Ernte 201) werden durch eine hohe Standfestigkeit, gute Pflanzengesundheit und Schotenplatzfestigkeit abgesichert Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m niedrig DK E ception weist eine hohe Ausnutzung des verfügbaren Stickstoffs auf. Das hohe TKG beeinflusst den Ertrag zusätzlich positiv. Die Sorte bevorzugt normale Saattermine. Sehr hohe Marktleistung durch einzigartige Kombination von hohen Erträgen mit sortentypisch sehr hohen Ölgehalten. Hohe Ertragssicherheit durch spezi sche Phomaresistenz (Rlm) und hervorragende Schotenplatzfestigkeit und gute Standfestigkeit Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig DK E imus entwickelt sich im Herbst sehr zügig, estände sollten kontrolliert und mit einem Wachstumsregulator behandelt werden. Die gute Schotenplatzfestigkeit führt zu Sicherheit und Erntefe ibilität. Mulchsaat- und Spätsaateignung durch kräftige Jugendentwicklung. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
11 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Sortentyp: DK Exstorm Dekalb Hybridsorte Fencer Bayer CropScience Deutschland Hybridsorte Flyer Bayer CropScience Deutschland Hybridsorte Hybrirock KWS Hybridsorte Inventer Bayer CropScience Deutschland Hybridsorte Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung uverlässig hohe und stabile Erträge unter fast allen Anbaubedingungen. Ausgeglichene Herbstentwicklung, gute Winterhärte und frühe Abreife. Top Schotenplatzfestigkeit und Pflanzengesundheit (Rlm-Phomaresistenz) Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig DK E storm entwickelt vor dem Winter rasch einen kräftigen estand, stängelt edoch nicht auf. Dennoch ist eine estandeskontrolle angeraten, um gegebenenfalls termingerecht eine Bestandesregulierung mit einem geeigneten Produkt durchzuführen. Nach der erfolgreichen Wertprüfung hat Fencer auch im BSV 201 voll überzeugt - Platz 1 im Ölertrag. Außerdem fällt encer durch eine zügige Vorwinterentwicklung und seine Robustheit auf, was ihn auch für spätere Saattermine oder schwierige Standorte emp ehlt Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Sehr gute Eignung auch für Mulchsaaten, Spätsaaten und schwierige Standorte lyer kombiniert hohe Kornerträge mit überdurchschnittlichen Ölgehalten. lyer fällt durch seine äußerst e Anfälligkeit für Phoma auf und zeichnet sich durch eine mittlere bis zügige Jugendentwicklung aus, was ihm ein sehr breites Aussaatfenster beschert. 3 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Flyer ist sehr gut für Regionen mit erhöhtem Phoma-Druck geeignet. Hybrirock besitzt hohe Korn- und Ölerträge, eine herausragende Ertragsstabilität und eine sehr zügige Jugendentwicklung. Für Mulchsaaten, heterogene odenbedingungen und für späte Aussaatermine geeignet. 3 4 keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Hybrirock ist nicht für rühsaaten geeignet. m rüh ahr sollte eine einkürzungsbetonte ungizidmaßnahme vorgenommen werden. Der Gehaltvolle - Die auffallend vitale Neuzulassung I nventer zeichnet sich durch seine besonders hohen Ölgehalte aus. Außerdem überzeugt die Gesundheit und eine besonders zügige Jugendentwicklung bei der Sorte Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) 4 40 Pflanzen/m 2 niedrig Aufgrund der besonders zügigen Jugendentwicklung sehr gut auch für Spätsaaten geeignent. Sortenkatalog Herbst
12 Sortenbezeichnung Sortentyp: Marathon DSV / Rapool Ring GmbH Hybridsorte Mentor DSV / Rapool Ring GmbH Hybridsorte Mercedes DSV / Rapool Ring GmbH Hybridsorte NK Linus Syngenta Agro Hybridsorte Penn DSV / Rapool Ring GmbH Hybridsorte Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung Marathon ist Meister der Kompaktklasse - kurz, robust und standfest. Sie ist die leistungsstärkste Sorte im Kornertrag (LSV201, O rte) Marathon hat zudem in Spätsaatversuchen 201 überzeugt keine Bewertung 3 4 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Aufgrund des guten Wurzelwerkes auch für leichte D-Standorte sehr zu empfehlen. ukunftsweisende Ertragsgenetik mit Bestnoten. Breites Aussaatfenster bei mittlerer Reife. Sehr gute Standfestigkeit, Winterhärte und Stresstoleranz. 3 4 Für Kohlhernie-Befallsstandorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Rassenspezi sche Kohlhernieresistenz. ügige Herbstentwicklung und sehr hohe Ölgehalte. keine Bewertung nemp ndliche Robustgenetik für hohe Erträge. Sehr kräftige Herbstentwicklung, hohe Winterfestigkeit. Anspruchslos an Boden- und Aussaatbedingungen. Besondere Eignung für trockene, sandige sowie Spätfrost geplagte Regionen Pflanzen/m 2 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) niedrig Mercedes wurde in den harten Frostwintern in Deutschland und steuropa entdeckt. st sehr spätsaatverträglich und überzeugt zur Ernte mit einer en Reifeverzögerung im Stängel. keine Bewertung Leistungsstarke SA E R SS- Hybride. Sehr gute Kornerträg, sehr gute Mulchsaateignung, moderner Wuchstyp mit hohem Kompensationsvermögen Pflanzen/m 2 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) niedrig U niverselle Standorteignung, robust sowie ertragsstabil. Neue Bestnoten im Korn- und Ölertrag. eues, zukunftsweisendes Ertragsspektrum. eue Reifezeit keine Bewertung 3 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Penn besitzt eine e Ausfallneigung. 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
13 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Sortentyp: PR4W20 Pioneer Hybridsorte PT22 Pioneer Hybridsorte PT242 Pioneer Hybridsorte Raffiness P Lembke /Rapool Ring GmbH Hybridsorte Raptor KWS Hybridsorte Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung Die Hochleistungshybride mit sehr hohen Kornerträgen und Ölgehalten. PR4W20 sichert die hohe Leistung durch eine e Tendenz zum Ü berwachsen im Herbst, eine auffallend gute Winterhärte, gute Standfestigkeit und zügige Korn- und Strohabreife ab. 4 keine Bewertung 3 keine Bewertung keine Bewertung Pflanzen/m 2 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) niedrig Hohe Für ein Vitalität weites Aussaatfenster im Herbst führt geeignet. zu Durch sehr guter die e Spätsaat- Tendenz und auch Mulchsaateignung. zum Ü berwachsen im Herbst auch für Frühsaaten geeignet. Großrahmige Hochleistungshybride mit hohem bis sehr hohem Kornertrag, hohes TKG, sehr gute Entwicklung vor dem Winter. Sehr gute Verticilliumtoleranz. Sehr hoher Kornertrag im LSV, V- Standorte, keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig ür normale und spätere Aussaaten. Die PRO TECTO R Normalstrohhybride mit hohem Kornertrag und verbessertem Ölgehalt reift sehr gleichmäßig ab. Durch ihre gute Standfestigkeit und zügige Strohabreife zeichnet sich die Hybride durch eine sehr gute Druschfähigkeit aus keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 2,0 Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Normalstrohhybride mit rassenspezi scher Kohlhernieresistenz. Auf lächen mit Kohlherniebefall bietet die PRO TECTO R Hybride mehr Sicherheit im Rapsanbau. Bestleistung in Korn und Öl. Schossfest, winterhart mit leichtem Mähdrusch. Genetisch ierte Phomaresistenz (RLM-Phomaresistenzgen) keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Sehr gute Eignung für organische Düngung. Hohe bis sehr hohe Ölgehalte in den of ziellen Prüfungen. Hohe bis sehr hohe Korn- und Ölerträge. Raptor ist standfest und gesund keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Für Betriebe, die organischen Dünger einsetzen, geeignet. Sortenkatalog Herbst
14 Sortenbezeichnung Sortentyp: Sherpa P Lembke /Rapool Ring GmbH Hybridsorte SY Saveo Syngenta Agro Hybridsorte SY Vesuvio Syngenta Agro Hybridsorte Tonka KWS Hybridsorte Visby P Lembke / Rapool Ring GmbH Hybridsorte Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung Sherpa ist auf der genetischen asis von Visby, die kornertragsbetonte Hochleistungshybride mit verbessertem Ölgehalt, mittlerer Phomagesundheit und guter Standfestigkeit Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Sherpa ist nun drei ährig Meister im Kornertrag. m drei ährigen Mittel rel Speziell für späte Aussaaten und schwierige Bedingungen. Sehr gute Winterhärte. keine Bewertung Neue Hybridrapsgeneration mit herausragendem Ertragspotenzial und Ölgehalt, sehr hoher Stresstoleranz und Ertragssicherheit. Schnelle Jugendentwicklung, Spätsaat geeignet. Auch für Trockenstandorte und e tensiven Anbau geeignet Pflanzen/m 2 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) niedrig Sehr gute Winterhärte und Wurzelwerk mit ausgesprochen gutem Regenerationsvermögen und sehr guten Erfahrungen auf Trockenstandorten. Sehr gesund, überzeugt bei Verticillium, unkomplizierte agronomische Eigenschaften. Hybridraps mit herausragendem Ertragspotenzial und Ölgehalt. Ertraglich Nr. 1 in der Wertprüfung Besonderer Eignung für Hochertragsstandorte Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Gesunde und standfeste Höchstleistungsgenetik. Sehr gute Erfahrungen unter schwierigen Anbaubedingungen. Winterharte und frühreife Sorte mit sehr guten Druscheigenschaften. Sehr hohe Ölgehalte. Hohe bis sehr hohe Korn- und Ölerträge. Sehr gute Standfestigkeit. 3 3 keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung 3 4 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Verhaltene bis mittlere Entwicklung vor dem Winter, daher für frühe und mittlere Aussaatzeiten geeignet. Das Wunder von VI SBY mit einem konstanten Kornertrag: rel. 103 LSV Auch die Pra iserträge stimmen. niversalsorte mit guter Anpassung. Visby hat Spätsaaten um den 1.9. überhaupt erst ermöglicht keine Bewertung Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) Pflanzen/m 2 niedrig Nachweislich die beste Druscheignung, bei niedrigen Energieverbrauch. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
15 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Sortentyp: Ramses I DGrain Erucasäurehaltiger Raps Renard I DGrain Erucasäurehaltiger Raps Restout I DGrain Erucasäurehaltiger Raps Rocca I DGrain Erucasäurehaltiger Raps Rossini I DGrain Erucasäurehaltiger Raps Eigenschaften: Standorteignung: Gebindegröße: Blühbeginn: Reifezeit: Pflanzenlänge: Neigung zur Auswinterung: Neigung zum Lager: Anfälligkeit für Phoma: Anfälligkeit für Sclerotina: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Glucosinolatgehalt: Aussaat: Frühsaat: (vor 1.0.) Normalsaat: ( ) Spätsaat: (ab ) Anzustrebende Bestandesdichte: Wachstumsreglerbedarf: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Züchtereinstufung Ramses gehört zur neuen Generation der Erukaraps-Hybriden. Die letzt ährigen Versuche haben ergeben, dass das Ertragspotential und der Erukasäuregehalt deutlich über dem der älteren Sorten liegen. Ramses ist spätsaatverträglich Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) 0-40 Pflanzen/m 2 niedrig Ramses ist sehr frohwüchsig und robust, Einkürzung im Herbst und im Frühjahr sind auf jeden Fall zu empfehlen. Frühe Blüte und Reife. Mittelfrüher, ertragreicher, erucasäurehaltiger Winterraps mit hoher Ertragssicherheit. Gesunde, robuste, standfeste Pflanzen mit hohem Kompensationsvermögen und sehr guten Druscheigenschaften Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) - 40 Pflanzen/m 2 niedrig Renard ist eine bewährte Sorte, die hohe Erträge mit hohen Erucasäuregehalten, bei unproblematischer Bestandesführung, generiert und frühsaatverträglich ist. Mittelfrühe, ertragreiche, erucasäurehaltige Hybride der neuen Generation mit ausgesprochen guter Gesundheit, Winterhärte und sehr hohem Erukasäuregehalt. Eher auf bessere öden stellen, spätsaatverträglich Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) - 40 Pflanzen/m 2 niedrig Restout stellt die neue Generation der Erukaraps-Hybride dar, mit nochmal erhöhtem Ertragspotential und höherem Erukasäuregehalt. Die Sorte ist frühsaatverträglich. Rocca gehört zur neuen Generation der Erukaraps-Hybride. Das Ertragspotential liegt über dem der älteren Sorten und der Erukasäuregehalt ist deutlich verbessert. Spätsaatverträglich Pflanzen/m 2 Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) niedrig Rocca zeigte in den vergangenen Prüfjahren absolut gute Ergebnisse, braucht aber auf jeden Fall deutliche Einkürzung, äußerst vital und robust Früher, ertragreicher, erucasäurehaltiger Winterraps mit hoher Ertragssicherheit. Gesunde, robuste, standfeste Pflanzen mit hohem Kompensationsvermögen und sehr guten Druscheigenschaften Für alle Standorte geeignet. Einheiten zu je 1, Mio. keimfähigen Körnern geeignet Aussaatmenge (keimf.k./m 2 ) 0-0 Pflanzen/m 2 niedrig Rossini hat in den vergangenen Jahren konstant hohe Erträge und gute Ölerträge gezeigt. Spätsaatverträglich und ausgesprochen winterhart. Sortenkatalog Herbst 201 1
16 Eigenschaften Wintergerste - Übersicht Sorte California KWS Liga Sandra Anja Antonella Daisy Etincel Joker KWS Keeper KWS Kosmos KWS Meridian KWS Tenor KWS Tonic LG Veronika Lomerit Loreley Quadriga Seite im Katalog zweizeilig (zz)/mehrzeilig (mz) zz zz zz mz mz mz mz mz mz mz mz mz mz mz mz mz mz Wachstum: Ährenschieben Reife 4 4 Pflanzenlänge Neigung zu: Auswinterung k.a k.a. 4 3 Lager Halmknicken Ährenknicken Anfälligkeiten für: Mehltau Netzflecken Rhynchosporium Zwergrost Gelbmosaikvirusresistenz Ertragseigenschaften: Bestandesdichte Kornzahl/Ähre Tausendkornmasse 4 Kornertrag Stufe 1 9 Kornertrag Stufe Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil Vollgersteanteil 4 Hektolitergewicht 4 Eiweißgehalt Quelle für Einstufungen BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA = Hybridsorten Z = Züchterangaben Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
17 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Eigenschaften Sorte SU Ellen Tamina Galation Mercurioo Trooper Wootan Seite im Katalog zweizeilig (zz)/mehrzeilig (mz) mz mz mz mz mz mz Wachstum: Ährenschieben Reife 4 Pflanzenlänge Neigung zu: Auswinterung 4 Lager Halmknicken Ährenknicken 4 Anfälligkeiten für: Mehltau Netzflecken 4 4 Rhynchosporium Zwergrost 3 Gelbmosaikvirusresistenz Ertragseigenschaften: Bestandesdichte Kornzahl/Ähre 9 9 Tausendkornmasse 4 4 Kornertrag Stufe Kornertrag Stufe Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil Vollgersteanteil 3 4 Hektolitergewicht 4 Eiweißgehalt Quelle für Einstufungen BSA BSA BSA Z BSA BSA = Hybridsorten Z = Züchterangaben Sortenkatalog Herbst 201 1
18 California Wintergerste zweizeilig Limagrain Charakteristika der Sorte Eigenschaften: California ist früh im Ährenschieben. Die Standfestigkeit der Hochertragssorte ist bis gut bei guter Strohstabilität. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: Überdurchschnittlich resistent gegenüber Mehltau, Netzflecken und Rhynchosporium. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Ausgezeichnetes Kompensationsvermögen sichert höchste Kornerträge in allen Anbausituationen. Gelbmosaikvirusresistenz Typ 1 Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie California kann 201 nicht das gute Ertragsniveau der Vorjahre bestätigen. Mehrjährig stehen somit auf den V-Standorten mittlere und auf den D- Süd- und Löß-Standorten unterdurchschnittliche Kornerträge zu Buche. California hat eine mittlere Neigung zur Auswinterung. Positiv sind die gute Standfestigkeit und Strohstabilität hervorzuheben. Die hohe Anfälligkeit gegenüber Zwergrost ist zu beachten. Die Hektolitergewichte weisen meist gutes Eigene Lomeritniveau Erfahrungen auf. Saatgut 2000 Limagrain California Wintergerste zweizeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: Lager: 4 bis Halmknicken: 3 Ährenknicken: 3 Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis sehr Kornzahl/Ähre: 2 sehr niedrig bis niedrig Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
19 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der California Wintergerste zweizeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe ab 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus ab A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Auf Zwergrost ist besonders zu achten. Mittelunverträ glichk eiten sind nicht bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Moddus 31 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Moddus California Wintergerste zweizeilig 0,4-0, l/ha Camposan 0,3-0, l/ha Camposan 0,3-0,4 l/ha Camposan Sortenkatalog Herbst
20 KWS Liga Wintergerste zweizeilig KWS ochow GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Zweizeilige Winterbraugerste mit guter Standfestigkeit, hohem Hektoliter und hohen Ertragspotenzial. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Mittlere Anfälligkeit gegenüber Mehltau, Rhynchosporium, Netzflecken und Zwergrost. Sortentyp: zweizeilige Winterbraugerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters KWS Liga ist bei der Brauqualität auf Sommerbraugerstenniveau. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS Liga bringt Kornerträge fast auf dem Niveau der Sorte Wintmalt, im Vergleich zu KWS Joy beträgt der Ertragsabstand dreijährig %. Bei mittlerer bis guter Standfestigkeit und Strohstabilität sind überwiegend mittlere Resistenzen gegenüber den wichtigsten Blattkrankheiten vorhanden. Qualitativ ist die günstige Kombination aus sehr niedrigem Rohproteingehalt, hohem Vollgerstenanteil und hohem Hektolitergewicht hervorzuheben. Die Winterfestigkeit von KWS Liga ist die schwächste im aktuellen Prüfsortiment. KWS ochow GmbH KWS Liga Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät bis spät Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: Netzflecken: Rhynchosporium: bis stark Zwergrost: 4 bis Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: 2 sehr niedrig bis niedrig Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig ( Züchtereinstufung) Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
21 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Liga Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Andüngung - normal bis betont; Schossergabe - reduziert - gegenüber mehrzeiliger Gerste um etwa eine Woche vorziehen; k eine Spä tgabe. Herbstgabe: 30 k g N/ha bei spä ter Saat und em Nmin. Fungizideinsatz je nach Befallssituation. Einmaliger Einsatz ab BBCH 3 im Regelfall ausreichend. Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0,4l - 0, l Moddus 0,3l - 0,l Cerone ,2 l Moddus 0,3l - 0,4l Moddus 0,4l - 0, l Moddus 0,3-0,l Cerone 0 0,2l Moddus 0,3l - 0,4l Moddus KWS Liga Wintergerste zweizeilig 0,3l - 0,l Moddus 0,3-0,4l Cerone 0 0,2l Moddus 0,3l Moddus 0,3l - 0,l Cerone 0 0,3l - 0,l Cerone 0 0,3l Cerone 0 Herbst: I nsek tizideinsatz gegen virusbeladene Blattlä use (Gerstengelbverzwergungsvirus). Sortenkatalog Herbst
22 Sandra Wintergerste zweizeilig Bauer/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sandra zeigt ein frühes Ährenschieben und realisiert Erträge, wie die besten mehrzeiligen Sorten. Hohes TKG und überdurchschnittliches HL-Gewicht sind weitere Merkmale dieser Sorte. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Zwergrost ist zu beachten! Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Sandra bringt dreijährig annähernd mittlere Körnerträge auf den D-Süd-Standorten. Die Sorte mit mittlerer Reife ist durch eine schwächere Winterfestigkeit gekennzeichnet, weshalb der betriebliche Anbauumfang begrenzt werden sollte. Bei recht guter Standfestigkeit ist eine mittlere bis höhere Neigung zum Ährenknicken vorhanden. In der Mehltauresistenz gehört Sandra zu den besten Sorten, die höhere Zwergrostanfälligkeit ist in der Bestandesführung zu beachten. Die Hektolitergewichte sind und häufig leicht über der Sorte Lomerit. Bauer/IG Pflanzenzucht München Sandra Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: bis stark Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: Zwergrost: Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis stark bis sehr Kornzahl/Ähre: 1 sehr niedrig Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis sehr bis bis sehr bis sehr bis Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
23 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sandra Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Zwergrost unbedingt beachten; ansonsten Behandlung nach Bedarf. Behandlung nach Bedarf. Es sind k eine Mittelunverträ glichk eiten bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha 1,0 l/ha Medax Top 0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha 1,0 l/ha Medax Top 0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Camposan Ex tra 0,3-0,4 l/ha Camposan Ex tra Sandra Wintergerste zweizeilig 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha 1,0 l/ha Medax Top+ 1,0 l/ha Turbo Sortenkatalog Herbst
24 Anja Wintergerste mehrzeilig Saatzucht Breun / Limagrain Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Anja zeigt eine robuste Winterhärte und ist standfest und strohstabil. Die Erträge liegen über dem Niveau langjährig etablierter Sorten. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Resistenz gegenüber Mehltau und Zwergrost, überdurchschnittlich gegenüber Rhynchosporium. Sortentyp: Kompensationstyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Bestens angepasste Sorte für die Anbaugebiete Ostdeutschlands. Gelbmosaikvirusresistenz Typ 1 Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Anja erzielt dreijährig auf den D-Süd- und Löß- Standorten Erträge wie KWS Meridian auf leicht überdurchschnittlichem Niveau. Die spät reifende wird Sorte von gehört uns eingefügt, diesem sofern Reifesegment zu den etwas Empfehlungen früheren. Die vorliegen Winterfestigkeit von Anja ist gut. In den Merkmalskomplexen Standfestigkeit, Strohstabilität und Blattgesundheit sind bisher keine deutlichen Schwächen erkennbar. Die Sorte ermöglicht mittlere Hektolitergewichte. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Saatzucht Breun / Limagrain Anja Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis spät bis spät Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: 3 Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis sehr Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
25 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Anja Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe ab 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus ab 30 A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Vorrangig auf Netzfleck en achten. Mittelunverträ glichk eiten sind nicht bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Camposan 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Camposan Anja Wintergerste mehrzeilig 40-0 k g N/ha k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Camposan Sortenkatalog Herbst 201 2
26 Antonella Wintergerste mehrzeilig Nordsaat / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Mehrzeilige, späte Hochertragssorte im Einzelährentyp. Kombiniert Spitzenertrag und Spitzenresistenz, bei bester Kornsortierung und stabilem HL-Gewicht. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Beste Blattgesundheit aller zugelassenen Wintergerstensorten. Sortentyp: Einzelährentyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Vorzugsweise frühe bis mittlere Saattermine. Antonella stellte besonders 2012 ihre gute Winterhärte unter Beweis. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Antonella bringt auf den Löß- und Verwitterungsstandorten knapp mittlere und auf den D-Süd-Standorten leicht überdurchschnittliche Kornerträge. Auf D-Süd ist Antonella damit die ertragsstärkste dreijährig geprüfte Sorte. Die Sorte reift spät, zeigte eine mittlere bis gute Standfestigkeit und Schwächen in der Strohstabilität. Die Winterfestigkeit ist auf mittlerem Niveau. Seit 2014 kann eine zunehmende Zwergrostanfälligkeit festgestellt werden, bei ansonsten überdurchschnittlicher Blattgesundheit. Antonella weist knapp mittlere Hektolitergewichte auf. Nordsaat / Saaten Union GmbH Antonella Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Halmknicken: Ährenknicken: bis stark bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 2 sehr bis Netzflecken: 3 Rhynchosporium: 3 Zwergrost: 4 bis Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 2
27 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Antonella Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe ab 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Breitbandfungizid in EC 49, bevorzugt Strob/Azol Mix + Mehltaupartner mit Dauerwirk ung (Talius). Auf Virusvek toren achten. Mittelunverträ glichk eiten sind nicht bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes k g N/ha k g N/ha 9 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 30 k g N/ha 0,4 l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Camposan E 0,4 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camposan Ex tra 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 30 k g N/ha 0,4 l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Camposan E 0,4 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camposan Ex tra Antonella Wintergerste mehrzeilig k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-30 k g N/ha 0,4 l/ha Moddus 0,4 l/ha Moddus 0,2 l/ha Camposan Ex tra Sortenkatalog Herbst 201 2
28 Daisy Wintergerste mehrzeilig Saatzucht Breun / Limagrain Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Daisy ist besonders winterhart und bringt zuverlässig hohe Kornerträge auch auf leichteren Standorten. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: Makellose Blattgesundheit ohne Schwächen. Sortentyp: Kompensationstyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Erste Wahl, wenn es auf Hektolitergewicht und Sortierung ankommt. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Daisy bringt zweijährig annähernd mittlere Kornerträge auf D-Süd und den V-Standorten und auf Löß werden überdurchschnittliche Leistungen erzielt. Die Sorte mit mittlerer Reife ist durch eine mittlere Standfestigkeit und recht gute Strohstabilität sowie mittlere Resistenzeigenschaften gekennzeichnet. Die Winterfestigkeit ist gut, die Hektolitergewichte sind ähnlich wie bei der Sorte Lomerit zu bewerten. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Saatzucht Breun / Limagrain Daisy Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: 4 bis Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 2
29 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Daisy Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis.10. anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus ab 30 A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Mittelunverträ glichk eiten sind nicht bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Camposan 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Camposan Daisy Wintergerste mehrzeilig 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Camposan Sortenkatalog Herbst
30 Etincel Wintergerste mehrzeilig Secobra Saatzucht / BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Mehrzeilige Wintergerste mit zügiger Jugendentwicklung, frühem Ährenschieben und früher Reife. Die Sorte kann im Vertragsanbau auch als Winterbraugerste vermarktet werden. Standortansprüche: Insbesondere für Hochertragsstandorte geeignet. Regionen mit häufigeren Kahlfrösten sind auf Grund der zügigen Jugendentw. zu vermeiden. Krankheitresistenzen: Durchweg ausreichende Resistenzen gegen Blattkrankheiten (APS ). Sortentyp: Kompensationstyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Secobra Saatzucht / BayWa SID Etincel Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 früh Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: Lager: Halmknicken: Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: Netzflecken: Rhynchosporium: stark bis stark Zwergrost: 4 bis Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: bis sehr Vollgersteanteil: 4 niedrig bis Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
31 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Etincel Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Zügige Entwick lung beachten, Halm- und Ä hrenk nick en berück sichtigen Zweifachbehandlung ist empfehlenswert. Sorte ist bis zur Ernte gesund zu erhalten. Fok us auf Virusvek toren. Keine U nverträ glichk eit bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes k g N/ha k g N/ha 9 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 30 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, l/ha Camposan Ex tra 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 30 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, l/ha Camposan Ex tra ,4 l/ha Moddus 0,4 l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Camposan Ex tra 0,3-0,4 l/ha Camposan Ex tra Etincel Wintergerste mehrzeilig k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-30 k g N/ha 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, l/ha Camposan Ex tra Sortenkatalog Herbst
32 Joker Wintergerste mehrzeilig W.v. Borries-Eckendorf / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Spitzensorte des Wertprüfungsjahrgangs Joker ist die einzige frühe Sorte mit sehr hoher Ertragsleistung (9/9). Standortansprüche: Vorzugsweise mittlere bis bessere Standorte. Krankheitresistenzen: Gute und ausgewogene Resistenzen. Auf Zwergrost ist zu achten. Sortentyp: Korndichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Doppelresistenz gegen beide Typen des Gelbmosaikvirus (BaYMV1+BaMMV). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Von den einjährig geprüften Sorten KWS Kosmos, Bella, Joker und Kaylin sind die Sorten Joker und KWS Kosmos aufgrund der überdurchschnittlichen Ertragsleistungen in allen drei Anbaugebieten sowie die Sorte Bella aufgrund höherer Erträge auf den Löß-Standorten, hervorzuheben. W.v. Borries-Eckendorf / Saaten Union GmbH Joker Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: Halmknicken: Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: bis stark Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: bis sehr sehr sehr Hektolitergewicht: 4 niedrig bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
33 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Joker Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis.10. anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3-49 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Bestandesdichte absichern und Kornausbildung fö rdern. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha Jok er reagiert gut auf Wachstumsreglermaß nahmen. Durch das sehr hohe Ertragspotenzial lohnt eine doppelte bzw. gesplittete Fungizidbehandlung. Auf Virusvek toren achten. Keine U nverträ glichk eiten bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, Moddus + 0,4 Camposan 0, Moddus + 0,4 Camposan 0,3 Moddus + 0,3 Camposan ,3-0,4 Moddus 0,3 Medax Top + 0,2 Camposan 0,3-0,4 Moddus 0,3 Medax Top + 0,2 Camposan Joker Wintergerste mehrzeilig 0,3 Moddus 0,2 Medax Top + 0,1 Camposan Sortenkatalog Herbst
34 KWS Keeper Wintergerste mehrzeilig KWS ochow GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sehr hohes Ertragspotenzial in allen Behandlungsstufen. Gute Standfestigkeit und insgesamt gute Strohstabilität. Mittelspäter Typ mit hohem Hektolitergewicht. Standortansprüche: KWS Keeper ist für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Die Sorte besitzt eine mittlere Anfälligkeit gegen Mehltau, Rhynchosporium, Netzflecken, Zwergrost. Sortentyp: mehrzeilige Winterfuttergerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Erste Hochertragssorte mit doppelter Resistenz bei Gelbmosaikvirus. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS Keeper erreicht annähernd mittlere Kornerträge in allen Anbaugebieten. Die Sorte zählt zu den spätesten innerhalb der spät reifenden Züchtungen. Standfestigkeit und Strohstabilität sind auf mittlerem bis guten Niveau. Die Winterfestigkeit ist gut, auf Mehltaubefall ist zu achten. Die Sorte er-möglicht mittlere bis höhere Hektolitergewichte. KWS Keeper weist eine Resistenz gegenüber dem Gerstengelbmosaikvirus Typ 2 auf, weshalb sie für entsprechend verseuchte Flächen besonders geeignet ist. KWS ochow GmbH KWS Keeper Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis spät bis spät bis lang Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Halmknicken: Ährenknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: 3 Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis sehr bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
35 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Keeper Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät ab anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha Gute Standfestigk eit des Bestandes und dem Standort angepasste Wachstumsreglergabe. Fungizideinsatz je nach Befallssituation; einmaliger Einsatz ab BBCH 3 im Regelfall ausreichend. Herbst: I nsek tizideinsatz gegen virusbeladene Blattlä use (Gerstengelbverzwergungsvirus). Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,3-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra ,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Camp. E 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Camp. E 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Camp. E 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Moddus 0, l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra Sonstiges Auf Typhula-gefä hrdeten Standorten wirk same Beizung beachten. KWS Keeper Wintergerste mehrzeilig Sortenkatalog Herbst 201 3
36 KWS Kosmos Wintergerste mehrzeilig KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Standfester Hochertragstyp mit sehr guter Sortierung, Gelbmosaikvirus-resistent (Typ 1), gute Strohstabilität, sehr gute Winterhärte und gutes Regenerationsvermögen. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: Geringe bis mittlere Anfälligkeit gegenüber Mehltau, Netzflecken, Rhynchosporium. Sortentyp: mehrzeilige Wintergerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Fungizidstrategie auf Zwergrost ausrichten. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Von den einjährig geprüften Sorten KWS Kosmos, Bella, Joker und Kaylin sind die Sorten Joker und KWS Kosmos aufgrund der überdurchschnittlichen Ertragsleistungen in allen drei Anbaugebieten sowie die Sorte Bella aufgrund höherer Erträge auf den Löß-Standorten, hervorzuheben. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 KWS O HOW G BH KWS Kosmos Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis spät Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Halmknicken: Ährenknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis sehr sehr bis sehr Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 3
37 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Kosmos Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Andüngung - eher verhalten; Schossergabe und Spä tgabe normal 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha gute Standfestigk eit,der Bestandesentwick lung und dem Standort angepasste Wachstumsreglergaben Fungizideinsatz je nach Befallssituation. Einmaliger Einsatz ab BBCH 3 im Regelfall ausreichend. Herbst: I nsek tizideinsatz gegen virusbeladene Blattlä use (Gerstengelbverzwergungsvirus). Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Cerone 0,3-0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,3-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone ,2l /ha Modd. 0,2 l/ha Cerone 0,2 l/ha Modd. 0,2 l/ha Cerone 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, l/ha Cerone 0 0, l/ha Cerone 0 0, l/ha Cerone 0 Sonstiges Auf Typhula-gefä hrdeten Standorten wirk same Beizung beachten. KWS Kosmos Wintergerste mehrzeilig Sortenkatalog Herbst 201 3
38 KWS Meridian Wintergerste mehrzeilig KWS ochow GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Standfester Hochertragstyp mit guter Sortierung, Gelbmosaikvirus-resistent (Typ 1), gute Strohstabilität, sehr gute Winterhärte und gutes Regenerationsvermögen. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: Mittlere Anfälligkeit bei Mehltau, ere bei Zwergrost, Rhynchosporium und Netzflecken. Sortentyp: mehrzeilige Wintergerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Aussaatzeitpunkt ortsüblich - nicht zu früh drillen. Gegenüber der ortsüblichen Saatstärke können Abschläge von bis 10 % vorgenommen werden. Düngestrategie: Andüngung - eher verhalten; Schossergabe und Spätgabe normal. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS Meridian erreicht dreijährig in allen Anbaugebieten leicht überdurchschnittliche Kornerträge, bei einer guten Ertragsstabilität. Die Sorte mit mittlerer Reife besitzt eine gute Winterfestigkeit. Standfestigkeit und Strohstabilität sind auf mittlerem Niveau. Auf die mittlere bis höhere Anfälligkeit gegenüber Rhynchosporium und Mehltau ist zu achten. Die mittleren Hektolitergewichte sind meist etwas höher als bei der Sorte KWS Tenor. KWS ochow GmbH KWS Meridian Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Halmknicken: Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: Netzflecken: Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: 4 bis Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis sehr bis sehr Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 3
39 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Meridian Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Andüngung - eher verhalten; Schossergabe und Spä tgabe normal gute Standfestigk eit,der Bestandesentwick lung und dem Standort angepasste Wachstumsreglergaben Fungizideinsatz je nach Befallssituation. Einmaliger Einsatz ab BBCH 3 im Regelfall ausreichend. Herbst: I nsek tizideinsatz gegen virusbeladene Blattlä use (Gerstengelbverzwergungsvirus). Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt k k k k k k k k k k k k Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 g N/ha 40-0 g N/ha 30-0 g N/ha 0-0 g N/ha 0-0 g N/ha 40-0 g N/ha 0-0 g N/ha 40-0 g N/ha g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Cerone 0,3-0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,3-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,2l /ha Modd. + 0,2 l/ha Cerone 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Cerone 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, l/ha Cerone 0 0, l/ha Cerone 0 0, l/ha Cerone 0 Sonstiges Auf Typhula-gefä hrdeten Standorten wirk same Beizung beachten. KWS Meridian Wintergerste mehrzeilig Sortenkatalog Herbst
40 KWS Tenor Wintergerste mehrzeilig KWS ochow GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Die Sorte besitzt ein überdurchschnittliches Ertragsniveau in der behandelten Stufe und eine gute Standfestigkeit (Gülle geeignet). Auf Ährenknicken ist zu achten. Sie ist mit Lomerit vergleichbar. Standortansprüche: KWS Tenor bringt auf allen Standorten überdurchschnittliche Ergebnisse, besonders auf leichten Böden. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegenüber Mehltau, Rhynchosp. und Zwergrost. Auf Netzflecken ist zu achten. Sortentyp: mehrzeilige Liniensorte Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS Tenor ist wie KWS Meridian durch eine hohe Ertragsstabilität mit meist leicht überdurchschnittlichen Kornerträgen gekennzeichnet. Die Sorte zählt mehrjährig betrachtet zu den ertragsstärksten Züchtungen in allen Anbaugebieten. Unter den Sorten mit mittlerer Reife zählt sie zu den etwas späteren. Die gute Winterfestigkeit ist hervorzuheben. Die Standfestigkeit ist bis gut, die Neigung zum Ährenknicken etwas höher. Mit Ausnahme der hohen Anfälligkeit gegenüber Netzflecken, weist KWS Tenor eine überdurchschnittliche Blattgesundheit auf. Die Hektolitergewichte sind auf mittlerem Niveau. KWS ochow GmbH KWS Tenor Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: stark bis sehr stark Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: 4 bis Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis sehr bis sehr bis sehr bis sehr Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
41 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Tenor Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Andüngung - eher verhalten, Schossergabe und Spä tgabe normal. Bei em N-Vorrat, verspä teter Saat, sowie ungünstigen Wachstumsbedingungen bis 30 k g N/ha. Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha hrenk nick en berück sichtigen und Wachstumsreglerbedarf darauf ausrichten. Auf Netzfleck en ist zu achten Herbst: I nsek tizideinsatz gegen virusbeladene Blattlä use (Gerstengelbverzwergungsvirus). Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra ,2 l/ha Moddus ,2 l/ha Camposan Ex tra 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0,2 l/ha Moddus 0,2 l/ha Camposan Ex tra 40-0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,3-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0,2 l/ha Moddus 0,2 l/ha Camposan Ex tra 0,4-0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Moddus oder plus , l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra Sonstiges Auf Typhula-gefä hrdeten Standorten wirk same Beizung beachten. KWS Tenor Wintergerste mehrzeilig Sortenkatalog Herbst
42 KWS Tonic Wintergerste mehrzeilig KWS LOCHOW GMBH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sehr hohes Ertragspotenzial in allen Behandlungsstufen. Gute Standfestigkeit und insgesamt gute Strohstabilität. Mittelfrüher Typ mit hohem Hektolitergewicht. Standortansprüche: KWS Tonic ist für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Die Sorte besitzt eine mittlere Anfälligkeit gegen Mehltau, Rhynchosporium, Netzflecken, Zwergrost. Sortentyp: mehrzeilige Winterfuttergerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters KWS Tonic ist ein kurzer Wuchstyp und als Vorfrucht für Raps in Mulchsaat (weniger Stroh) gut geeignet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 KWS LOCHOW GMBH KWS Tonic Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: 4 bis Halmknicken: Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: Netzflecken: Rhynchosporium: Zwergrost: bis stark bis stark Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 3 niedrig Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis sehr bis sehr bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
43 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Tonic Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät ab anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha Gute Standfestigk eit des Bestandes und dem Standort angepasste Wachstumsreglergabe. Fungizideinsatz je nach Befallssituation; einmaliger Einsatz ab BBCH 3 im Regelfall ausreichend. Herbst: I nsek tizideinsatz gegen virusbeladene Blattlä use (Gerstengelbverzwergungsvirus). Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,3-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Camp. E 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Camp. E 0,2 l/ha Modd. + 0,2 l/ha Camp. E 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Moddus 0, l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra Sonstiges Auf Typhula-gefä hrdeten Standorten wirk same Beizung beachten. KWS Tonic Wintergerste mehrzeilig Sortenkatalog Herbst
44 LG Veronika Wintergerste mehrzeilig Limagrain / Limagrain Charakteristika der Sorte Eigenschaften: LG Veronika bietet ein optimales frühes Reifeprofil, eine überdurchschnittliche Winterhärte und hohe Erträge. Standortansprüche: Für alle Lagen geeignet. Krankheitresistenzen: Besonders gute Resistenzen gegenüber Mehltau und Zwergrost. Sortentyp: Kompensationstyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Stabile Hektolitergewichte und Gelbmosaikvirusresistenz Typ 1. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Limagrain / Limagrain LG Veronika Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: Halmknicken: Ährenknicken: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: 3 Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis sehr bis sehr Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig keine Bewertung Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
45 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der LG Veronika Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis.10. anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe ab 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus ab 30 A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Mittelunverträ glichk eiten sind nicht bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Camposan 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Camposan LG Veronika Wintergerste mehrzeilig 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Camposan Sortenkatalog Herbst 201 4
46 Lomerit Wintergerste mehrzeilig KWS ochow GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Bewährter, leistungsstarker Ertragstyp mit sehr guter Kornausbildung, Gelbmosaikvirus-resistent (Typ 1), guter Winterhärte und zügiger Jugendentwicklung. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: In Befallsregionen muss auf Zwergrost geachtet werden. Sortentyp: mehrzeilige Wintergerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Frühe Abreife, auf ausreichenden Wachstumsreglereinsatz achten. Aussaatzeitpunkt ortsüblich - nicht zu früh drillen; kräftige Wurzelentwicklung mit Abschluss Hauptbestockung (BBCH 2) im Herbst. Ortsübliche Saatstärke kann um 10-1 % reduziert werden. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Lomerit zeigt in der mehrjährigen Auswertung ein annähernd mittleres Kornertragsniveau und wird von einigen neuen, leistungsstarken Wintergerstensorten im Ertragsniveau überholt. Interessant für den Anbau ist die Sorte weiterhin, wenn aufgrund der Kombination von überdurchschnittlichen, sicheren Hektolitergewichten, der relativ frühen Reife und der guten Winterfestigkeit diese Sorte gewählt wird. Die Schwächen in der Standfestigkeit und Blattgesundheit schränken die Anbauwürdigkeit auf besseren Böden ein. KWS ochow GmbH Lomerit Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Halmknicken: Ährenknicken: stark bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Netzflecken: Rhynchosporium: Zwergrost: bis stark bis stark bis stark Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis bis bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 4
47 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Lomerit Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 39 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Andüngung - eher verhalten; Schossergabe - normal; Spä tgabe betonen. Ziel : Bestandesdichte bis (Standfestigk eit fö rdern), Kornzahl/Ä hre bis, TKM bis Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha Eine ausreichende Halmstabilisierung ist erforderlich. Bevorzugung von frühen Einsatzterminen. Fungizideinsatz je nach Befallssituation. Einmaliger Einsatz ab BBCH 3 im Regelfall ausreichend. Herbst: I nsek tizideinsatz gegen virusbeladene Blattlä use (Gerstengelbverzwergungsvirus). Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone Kg N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone ,2l/ha Modd.+ 0,2l/ha Cerone 0 0,2l/ha Modd.+ 0,2l/ha Cerone 0 0,2l/ha Modd.+ 0,2l/ha Cerone 0 0,4-0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Moddus 0, l/ha Cerone 0 0, l/ha Cerone 0 0, l/ha Cerone 0 Sonstiges Auf Typhula-gefä hrdeten Standorten wirk same Beizung beachten. Lomerit Wintergerste mehrzeilig Sortenkatalog Herbst 201 4
48 Quadriga Wintergerste mehrzeilig Secobra Saatzucht / BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Mehrjährig stabil hohe Erträge auf Hybrid-Niveau insbesondere auch bei späteren Saatterminen, stabil hohes hl-gewicht und längere Pflanzen mit stabilem Stroh. Standortansprüche: Für alle Anbauregionen geeignet. Sehr hohes Ertragspotential auf mittleren und schweren Böden. Krankheitresistenzen: Ausgewogene Resistenzen gegenüber allen relevanten Krankheiten. Sortentyp: Robuste Sorte mit ausgezeichneter Einkörnung. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Resistenz gegen Gelbmosaikvirus Typ 1. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Quadriga kommt nach zwei Prüfjahren auf sehr hohe Kornerträge auf den Löß-Standorten und ein ebenfalls überdurchschnittliches Niveau auf D-Süd. Auf den V-Standorten fällt der Ertrag etwas ab. Die Sorte reift spät und ist in der Winterfestigkeit einzustufen. Standfestigkeit und Strohstabilität sind günstig. Auf Zwergrost- und Netzfleckenbefall sollte geachtet werden. Die Hektolitergewichte sind überdurchschnittlich. Secobra Saatzucht / BayWa SID Quadriga Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: bis spät bis spät bis lang Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 3 niedrig Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis bis sehr sehr bis sehr bis bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 4
49 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Quadriga Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) Spä tgabe 39-4 Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus oder plus bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Behandlung mit O Fok us auf Virusvek toren. Keine U rientierung auf Netzfleck en und Zwergrost. nverträ glichk eit bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha , - 0, l/ha Moddus ,4 l/ha Cerone 0 Sonstiges Etwas hellere Blattfarbe k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0,4 l/ha Cerone 0 Quadriga Wintergerste mehrzeilig 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0,4 l/ha Cerone 0 0,3 l/ha Cerone 0 0,3 l/ha Cerone 0 0,3 Cerone l/ha 0 Sortenkatalog Herbst
50 SU Ellen Wintergerste mehrzeilig Nordsaat Saatzucht GmbH / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Früh, ertragsstark und standfest wie keine andere Wintergerste. SU Ellen verträgt späte Saatzeiten vergleichsweise gut. Standortansprüche: Für alle Böden geeignet - dank früher Kornfüllung auch auf Zweizeilerstandorten mit schneller Abreife. Krankheitresistenzen: Die Sorte ist resistent gegenüber den BaYMV-1 und BaYMV-2. Sortentyp: Einzelährentyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sehr früh einsetzende verlängerte Kornfüllung. SU Ellen ist die mit Abstand standfesteste sowie früheste Sorte ihrer Ertragsklasse. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie SU Ellen ist durch ein sehr frühes Ährenschieben gekennzeichnet, in der Gelbreife war die Sorte bisher vergleichbar mit Lomerit einzustufen. Ertraglich werden mittlere bis überdurchschnittliche Ertragsleistungen erreicht, mit Vorteilen auf den D-Süd- Standorten. Bei sehr guter Standfestigkeit ist die Neigung zum Ährenknicken höher, weshalb eine rechtzeitige Ernte vorgesehen werden sollte. Auf die etwas höhere Zwergrostanfälligkeit ist zu achten. Die tendenziell niedrigeren Hektolitergewichte sprechen v. a. für eine innerbetriebliche Verwertung des Erntegutes. Nordsaat Saatzucht GmbH / Saaten Union GmbH SU Ellen Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 früh Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: 2 sehr bis Halmknicken: 3 Ährenknicken: stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: bis tark Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 3 niedrig Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: bis sehr bis sehr bis sehr Hektolitergewicht: 4 niedrig bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 0
51 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der SU Ellen Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3-39 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Startgabebetont k g N/ha Sehr gute Standfestigk eit. Gesplittet in EC /9 anwenden. Auf Blattlä use ist zu achten. Es sind k eine Mittelunverträ glichk eiten bek annt k k k k k k k k k k k k Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 40 k g N/ha 40 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0 k g N/ha 0,4 l/ha Modd. + 0,3 l/ha Camp. E. 0,4 l/ha Modd. + 0,3 l/ha Camp. E. 0,4 l/ha Modd. + 0,3 l/ha Camp. E ,4 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camp. E. 0,4 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camp. E. SU Ellen Wintergerste mehrzeilig 0,4 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camp. E. Sortenkatalog Herbst 201 1
52 Tamina Wintergerste mehrzeilig DSV/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sehr ertragsstarke Sorte mit einer guten Strohstabilität, sehr hohem HL-Gewicht, einer sehr guten Gesundheit, guter Winterfestigkeit und sehr gutem Regenerationsvermögen. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet, außer für extrem leichte Standorte mit sehr früher Abreife. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzen; Mehltau +Zwergrost sehr gut, Rhynchosporium gut, Netzflecken. Sortentyp: Kompensationstyp mit mittlerer Bestandesdichte Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Hohe Kornzahl/Ähre, hohe Erträge in Stufe 1+2, sehr gute Kornqualität. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Tamina kann zweijährig mit überdurchschnittlichen Kornerträgen auf den V-Standorten und v. a. den Löß-Standorten überzeugen. Tamina reift relativ spät und ist günstig in den agronomischen Merkmalen Standfestigkeit, Strohstabilität und Blattgesundheit zu bewerten, bei mittlerer Winterfestigkeit. Im Hektolitergewicht zählt sie zu den Sorten mit überdurchschnittlichem Niveau, im Bereich von Lomerit. DSV/IG Pflanzenzucht München Tamina Wintergerste mehrzeilig Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: bis spät bis spät bis lang Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 2 sehr bis Netzflecken: Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: 3 Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: sehr bis sehr bis bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 2
53 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Tamina Wintergerste mehrzeilig Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis 0.10 anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Alle Ertragsk omponenten gleichmä ß ig fö rdern. Netzfleck en beachten Bei Frühsaaten Blattlä use bek ä mpfen. Keine Mittelunverträ glichk eiten bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra ,2 l/ha Moddus ,2 l/ha Camposan Ex tra 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0,2 l/ha Moddus 0,2 l/ha Camposan Ex tra Tamina Wintergerste mehrzeilig 40-0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 30-0 Kg N/ha 0,4-0, l/ha Moddus 0, l/ha Camposan Ex tra 0,2 l/ha Moddus 0,2 l/ha Camposan Ex tra 0,4-0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Moddus oder plus , l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra 0, l/ha Camposan Ex tra Sortenkatalog Herbst 201 3
54 Galation mehrzeilige Hybridwintergerste Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Galation ist eine Hybridgerste mit deutlich verbesserter, sehr guter Strohstabilität, beeindruckender Kornqualität und zuverlässigen Höchsterträgen: Bestnoten im Kornertrag: /. Standortansprüche: Für alle Wintergersten-Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Galation zeichnet sich durch eine sehr gute Gesundheit aus. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sehr gute Standfestigkeit und sehr hohe Strohstabilität. Allroundsorte für alle Standorte. Sowohl für intensive, als auch extensive Anbauintensitäten sehr gut geeignet. Hervorragende Winterhärte! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Mit Trooper und Galation wurden zwei weitere Hybridsorten mindestens im zweiten LSV-Jahr geprüft. Beide Sorten konnten 201 das Niveau und die Stabilität des Vorjahres nicht wiederholen. Syngenta Galation Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Ährenknicken: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: bis stark Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis sehr bis sehr bis bis Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 4
55 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Galation Wintergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwehrpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Fö rderung des Wachstumsabschnittes zu Schossbegin. Netzfleck en und Zwergrost: 0, l/ha Gladio in BBCH 31/32 und 2,0 l/ha Bontima in BBCH 39 /49. Je nach Befallssituation ml/ha Karate Zeon standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha k g N/ha , - 0, l/ha Moddus k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Cerone 0 Galation mehrzeilige Hybridwintergerste 0, - 0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Moddus 0,3-0,4 l/ha Cerone 0 Sortenkatalog Herbst 201
56 Mercurioo mehrzeilige Hybridwintergerste Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: DAS VITALE KRAFTPAKET: Neue Hybridgerste mit Spitzenerträgen, überragender Winterhärte sowie Regenerationsfähigkeit. Standortansprüche: Universelle Standorteignung. Gewährleistet auch auf schwierigen Standorten mit begrenzter Vegetationszeit hohe Ertragssicherheit. Krankheitresistenzen: Sehr gutes Resistenzniveau. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Mercurioo besitzt ein enormes Bestockungsvermögen und eine sehr hohe Kornzahl je Ähre. Das weite Aussaatfenster reicht vom 1. September bis 1. Oktober. Mercurioo ist auch für die späteren Saattermine gut geeignet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Syngenta Mercurioo Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Halmknicken: Ährenknicken: bis stark bis stark bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: bis stark Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: sehr Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: bis sehr sehr Vollgersteanteil: 3 niedrig Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig ( Züchtereinstufung) 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
57 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Mercurioo Wintergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwehrpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Fö rderung des Wachstumsabschnittes nach dem Schossen. 0, l/ha Gladio in BBCH und 2,0 l/ha Bontima in BBCH Je nach Befallssituation ml/ha Karate Zeon standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha , l/ha Moddus k g N/ha 40-0 k g N/ha ca. 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha ca. 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0,4-0, Cerone 0 Mercurioo mehrzeilige Hybridwintergerste 0, l/ha Moddus 0,4-0, Cerone 0 0, l/ha Moddus 0,3-0,4 Cerone 0 Sortenkatalog Herbst 201
58 Trooper mehrzeilige Hybridwintergerste Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Hybridgerste mit ausgeglichenen Eigenschaften: Trooper zeichnet sich durch ihre Ertragsstärke, Robustheit, ihr hervorragendes Resistenzpaket sowie die sehr gute Kornqualität aus. Standortansprüche: Für alle Wintergersten-Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr gutes Resistenzniveau ohne Schwächen. Sortentyp: Kompensationstyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Trooper besitzt eine sehr hohe Vitalität Besonders hervorzuheben sind die gute Trockenstresstoleranz, frühe Reife, Spätsaatverträglichkeit sowie die universelle Standorteignung der Sorte. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Mit Trooper und Galation wurden zwei weitere Hybridsorten mindestens im zweiten LSV-Jahr geprüft. Beide Sorten konnten 201 das Niveau und die Stabilität des Vorjahres nicht wiederholen. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Syngenta Trooper mehrzeilige Hybridwintergerste Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: Halmknicken: Ährenknicken: bis stark bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Netzflecken: Rhynchosporium: 3 Zwergrost: Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: bis sehr bis sehr Vollgersteanteil: 4 niedrig bis Hektolitergewicht: bis Eiweißgehalt: 3 niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
59 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Trooper Wintergerste mehrzeilige Hybridwintergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwehrpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Fö rderung des Wachstumsabschnittes nach dem Schossen. 0, l/ha Gladio in BBCH und 2,0 l/ha Bontima in BBCH Je nach Befallssituation ml/ha Karate Zeon standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha k g N/ha 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Cerone 0 Trooper mehrzeilige Hybridwintergerste 0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Cerone 0 0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Cerone 0 Sortenkatalog Herbst 201 9
60 Wootan mehrzeilige Hybridwintergerste Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Hybridgerste mit dem höchsten Ertragspotenzial und ausgeglichenen Eigenschaften. Ertragsspitze in allen 3 Wertprüfungsjahren , Spitzenerträge in der Praxis 2014 und 201. Standortansprüche: Für alle Wintergersten-Standorte geeignet, sowohl für Hochertragsstandorte als auch benachteiligte Anbauregionen. Krankheitresistenzen: Sehr gutes Resistenzniveau, Anfälligkeit für Zwergrost beachten. Sortentyp: Einzelährentyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Wootan ist robust, besitzt eine hohe Vitalität, gute Strohstabilität, eine sehr gute Kornqualität und liefert einen Top-Marktwareertrag. Geeignet für alle Saattermine: Höchsterträge bei Früh- und Normalsaaten, sehr ertragsstabil bei Spätsaaten. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Wootan ist aktuell die ertragsstärkste Hybridgerstensorte mit guter Ertragsstabilität. Im Kornertrag kann sich die Sorte aber kaum von den besten Liniensorten absetzen. Zu beachten ist die erhöhte Neigung zum Ährenknicken bei mittlerer Standfestigkeit. Die Blattgesundheit ist auf mittlerem Niveau, mit Ausnahme der hohen Zwergrostanfälligkeit. Mit Wootan sind höhere Hektolitergewichte, auf dem Niveau von Lomerit, möglich. Ob Hybridsorten für den betrieblichen Anbau in Frage kommen, ist auf Grundlage der einzelbetrieblichen Bedingungen und Zielstellungen zu entscheiden. Syngenta Wootan Wintergerste Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: Halmknicken: Ährenknicken: bis lang bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Netzflecken: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Zwergrost: stark Gelbmosaikvirusresistenz: 1 ja Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 3 niedrig Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Marktwareanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: sehr bis sehr sehr bis Eiweißgehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 0
61 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Wootan Wintergerste mehrzeilige Hybridwintergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn ( 2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwehrpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Fö rderung des Wachstumsabschnittes nach dem Schossen. Zwergrost und Netzfleck en: 0, l/ha Gladio in BBCH und 2,0 l/ha Bontima in BBCH Je nach Befallssituation ml/ha Karate Zeon standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten standortabh., vergl. k onv. Sorten Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k napp bestock t 2-3 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3- k rä ftige Triebe/Pfl.mit Vergilbungserscheinungen C) gut bestock t 4- k rä ftige Triebe/Pfl. ohne Vergilbungen Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha k g N/ha , l/ha Moddus k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha ca. 0 k g N/ha k g N/ha 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0,4-0, Cerone 0 Wootan mehrzeilige Hybridwintergerste 0, l/ha Moddus 0,4-0, Cerone 0 0, l/ha Moddus 0,4-0, Cerone 0 Sortenkatalog Herbst 201 1
62 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 2
63 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Eigenschaften Winterroggen - Übersicht Sorte Conduct Dukato KWS Binntto KWS Bono KWS Daniello KWS Gatano SU Cossani SU Mephisto SU Performer SU Santini Seite im Katalog Linie(L)/Hybrid(H) L L H H H H H H H H Wachstum: Ährenschieben Reife Pflanzenlänge Neigung zu: Lager Halmknicken Anfälligkeiten für: Mehltau Rhynchosporium Braunrost Mutterkorn Ertragseigenschaften: Bestandesdichte Kornzahl/Ähre Tausendkornmasse Kornertrag Stufe Kornertrag Stufe Qualitätseigenschaften: Fallzahl Rohproteingehalt Quelle für Einstufungen BSA BSA Z BSA Z Z BSA BSA BSA BSA Sortenkatalog Herbst 201 3
64 Conduct Winterroggen KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Leistungsstark, auch auf leichten Böden. Sehr gutes Resistenzniveau gegenüber Mehltau und Braunrost. Standortansprüche: Conduct ist für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Hohe Resistenz gegenüber Braunrost. Sortentyp: Populationsroggen Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Conduct bringt mehrjährig in allen Anbaugebieten Kornerträge unter 90 %. Der Ertragsabstand zur momentan leistungsstärksten zweijährig geprüften Sorte SU Performer beträgt mittlerweile gut 20%. Conduct ist langstrohig mit Schwächen in der Standfestigkeit. In der Braunrostresistenz gehört die Sorte zu den besseren. Die Fallzahlen sind bis und unter schwierigen Erntebedingungen nicht immer ausreichend stabil. Die Mutterkornanfälligkeit ist, in diesem Merkmal ist Conduct eine der am günstigsten eingestuften Sorten. KWS O HOW G BH Conduct Winterroggen - Liniensorte Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: lang Neigung zu: Lager: Halmknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Rhynchosporium: Braunrost: 3 Mutterkorn: 3 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: 3 Tausendkornmasse: niedrig bis Kornertrag Stufe 1: 3 niedrig Kornertrag Stufe 2: 3 Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: niedrig bis bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 4
65 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Conduct Winterroggen - Liniensorte Produktionstechnik Standort bessere Roggenstandorte mittlere Roggenstandorte Grenzstandorte Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Einsatz von Wachstumsreglern in der Triebreduk tion (BBCH 31-33/3) mö glichst vermeiden. Keine Behandlung wä hrend der Blüte! Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt B) normal bestock t C) k rä ftig bestock t Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha Moddus 40-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha Moddus Conduct Winterroggen 40-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra Blattlä use und Thripse beachten; BBCH 39-9 : Rhynchosporium, Braunrost, (Schwarzrost). Ak tuelle Empfehlungen des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Sortenkatalog Herbst 201
66 Dukato Winterroggen Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Mittellange Populationsroggensorte mit überzeugender Resistenzkombination gegenüber Braunrost, Mehltau und Rhynchosporium. Standortansprüche: Für extensivere Anbauverfahren, insbesondere auf den sehr leichten und trockenen Roggenstandorten, geeignet. Krankheitresistenzen: Gegen alle Krankheiten hohe bis sehr hohe Resistenzen. Sortentyp: Populationsroggen Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Dukato ist eine der ertragsreichsten Populationssorten, wobei er auch eine überdurchschnittliche Ertragsstabilität aufweist. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Dukato erzielt auf den D-Süd-Standorten dreijährig Kornerträge leicht über Conduct. Die Sorte ist durch eine mittlere Standfestigkeit und mittlere Braunrostanfälligkeit gekennzeichnet. Die Fallzahlen sind meist auf mittlerem Niveau, die Fallzahlstabilität ist schwächer, weshalb eine rechtzeitige Beerntung vorzusehen ist. Im Merkmal Mutterkornanfälligkeit zählt Dukato zu den besten Sorten. Dukato Winterroggen - Liniensorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Lager: 4 Halmknicken: bis Anfälligkeit für: Mehltau: 4 Rhynchosporium: bis Braunrost: 4 bis Mutterkorn: 3 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis Kornzahl/Ähre: 3 Tausendkornmasse: niedrig Kornertrag Stufe 1: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 2: 3 Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
67 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Dukato Winterroggen - Liniensorte Produktionstechnik Standort bessere Roggenstandorte mittlere Roggenstandorte Grenzstandorte Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) 30 Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Einsatz von Wachstumsreglern in der Triebreduk tion (BBCH 31-33/3) mö glichst vermeiden. Nach Befallslage evtl. Rostbehandlung notwendig. Behandlung je nach Befallssituation Alle zugelassenen Prä parate k ö nnen eingesetzt werden Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt B) normal bestock t C) k rä ftig bestock t Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha Dukato Winterroggen 0 k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha 0-30 k g N/ha 0,4 l/ha Moddus 0,4 l/ha Moddus 0,4 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst 201
68 KWS Binntto Winterroggen - Hybridsorte KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: KWS Binntto gehört zur neuen Generation Vorsprung Plus Hybridroggen mit deutlich verbessertem Kornertragspotenzial. Die PollenPlus Technologie befähigt KWS Binntto, sehr hohe Mengen an Pollen zu bilden. Bessere Mutterkornabwehr. Standortansprüche: KWS Binntto ist für den Anbau auf allen Standorten, unter intensiven sowie auch unter extensiven Anbauverfahren geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenz gegenüber Braunrost, Rhynchosporium und Mehltau. Sortentyp: Hybridroggen, mit der PollenPlus Technologie Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Geringe Lagerneigung, für alle Nutzungsrichtungen wie Mahl-, Futter- oder Ethanolroggen oder für die Ganzpflanzensilage geeignet. 100% Hybridroggensaatgut: keine Einmischung von Populationsroggen mehr notwendig. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS O HOW G BH KWS Binntto Winterroggen - Hybridsorte Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 KURZ bis Neigung zu: Lager: 3 Halmknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 2 sehr bis Rhynchosporium: 3 Braunrost: 3 Mutterkorn: 4 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: bis bis Kornertrag Stufe 1: 9 sehr Kornertrag Stufe 2: 9 sehr Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: 4 ( Züchtereinstufung) niedrig bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
69 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Binntto Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. bis 10 bis 210 bis 20 Nach Empfehlung und Rück sprache mit dem Fachberater. Einsatz von Wachstumsregler in der Triebreduk tion (BBCH 31-33/3) mö glichst vermeiden. Ak tuelle Empfehlungen des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Blattlä use und Thripse beachten. bis 10 bis 200 bis 20 bis 10 bis 200 bis Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 30 1,0 l/ha CCC k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N ha 0-0 k g N/ha 40 - (0) k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Moddus 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus KWS Binntto Winterroggen - Hybridsorte 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Cerone 0 Ak tuelle Empfehlungen und des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Sortenkatalog Herbst 201 9
70 KWS Bono Winterroggen - Hybridsorte KWS Getreide Charakteristika der Sorte Eigenschaften: KWS Bono gehört zur neuen Generation KWS Hybridroggen mit deutlich verbessertem Kornertragspotenzial. Gute Standfestigkeit und Strohstabilität. Die PollenPlus Technologie befähigt KWS Bono, sehr hohe Mengen an Pollen zu bilden. Standortansprüche: Für alle Böden geeignet, besonders für Trockenstandorte. Frühsaateignung, dabei Saatstärke um 10% verringern. Krankheitresistenzen: Gutes und ausgewogenes Resistenzniveau. Sortentyp: Hybridroggen, mit der PollenPlus Technologie Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Gute Strohstabilität, für alle Nutzungsrichtungen wie Mahl-, Futter- oder Ethanolroggen geeignet. 100% Hybridroggensaatgut: keine Einmischung von Populationsroggen mehr notwendig. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS Bono zeigt nach zwei- bzw. einjähriger Prüfung nicht ganz das Ertragsniveau von SU Performer. Die kurzstrohige Sorte ist durch Schwächen in der Standfestigkeit, durch eine überdurchschnittliche Resistenzausstattung bei den Blattkrankheiten und eine e bis mittlere Mutterkornanfälligkeit gekennzeichnet. In diesem Merkmal gehört sie zu den besten Hybridsorten. Es ist ein mittleres bis hohes Fallzahlniveau zu erwarten. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 KWS Getreide KWS Bono Winterroggen - Hybridsorte Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät Pflanzenlänge: 3 Neigung zu: Lager: Halmknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: kurz Rhynchosporium: 4 bis Braunrost: 4 bis Mutterkorn: 4 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: ( Züchtereinstufung) bis 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 0
71 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Bono Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. bis 10 bis 210 bis 20 Nach Empfehlung und Rück sprache mit dem Fachberater Kg N/ha 40-0 Kg N/ha 40 - (0) Kg N/ha Einsatz von Wachstumsregler in der Triebreduk tion (BBCH 31-33/3) mö glichst vermeiden. Ak tuelle Empfehlungen des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Blattlä use und Thripse beachten. bis 10 bis 200 bis 20 bis 10 bis 200 bis Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 0-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 30 1,0 l/ha CCC k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N ha 0-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Moddus 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus KWS Bono Winterroggen - Hybridsorte 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Cerone 0 Ak tuelle Empfehlungen und des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Sortenkatalog Herbst 201 1
72 KWS Daniello Winterroggen - Hybridsorte KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: KWS Daniello gehört zur neuen Generation Vorsprung Plus Hybridroggen mit deutlich verbessertem Kornertragspotenzial. Die PollenPlus Technologie befähigt KWS Daniello, sehr hohe Mengen an Pollen zu bilden. Bessere Mutterkornabwehr. Standortansprüche: KWS Daniello ist für den Anbau auf allen Standorten, unter intensiven sowie auch unter extensiven Anbauverfahren geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenz gegenüber Braunrost, Rhynchosporium und Mehltau. Sortentyp: Hybridroggen, mit der PollenPlus Technologie Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Geringe Lagerneigung, für alle Nutzungsrichtungen wie Mahl-, Futter- oder Ethanolroggen geeignet. 100% Hybridroggensaatgut: keine Einmischung von Populationsroggen mehr notwendig. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS O HOW G BH KWS Daniello Winterroggen - Hybridsorte Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Lager: 4 Halmknicken: bis Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Rhynchosporium: 3 Braunrost: 3 Mutterkorn: 4 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis bis sehr bis sehr Rohproteingehalt: 4 ( Züchtereinstufung) niedrig bis 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 2
73 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Daniello Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. bis 10 bis 210 bis 20 Nach Empfehlung und Rück sprache mit dem Fachberater. Einsatz von Wachstumsregler in der Triebreduk tion (BBCH 31-33/3) mö glichst vermeiden. Ak tuelle Empfehlungen des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Blattlä use und Thripse beachten. bis 10 bis 200 bis 20 bis 10 bis 200 bis Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 30 1,0 l/ha CCC k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N ha 0-0 k g N/ha 40 - (0) k g N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Moddus KWS Daniello Winterroggen - Hybridsorte 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Cerone 0 Ak tuelle Empfehlungen und des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Sortenkatalog Herbst 201 3
74 KWS Gatano Winterroggen - Hybridsorte KWS LOCHOW GMBH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: KWS Gatano gehört zur neuen Generation Vorsprung Plus Hybridroggen mit deutlich verbessertem Kornertragspotenzial. Guter Gesundheit und Strohstabilität. Die PollenPlus Technologie befähigt KWS Gatano, sehr hohe Mengen an Pollen zu bilden. Standortansprüche: Für alle Böden geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzen gegenüber Braunrost, Rhynchosporium und Mehltau. Sortentyp: Hybridroggen, mit der PollenPlus Technologie Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Gute Strohstabilität, für alle Nutzungsrichtungen wie Mahl-, Futter- oder Ethanolroggen geeignet. 100% Hybridroggensaatgut: keine Einmischung von Populationsroggen mehr notwendig. Mutterkornabwehr auf Populationsroggenniveau. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS LOCHOW GMBH KWS Gatano Winterroggen - Hybridsorte Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 3 Neigung zu: Lager: Halmknicken kurz Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Rhynchosporium: 3 Braunrost: 3 Mutterkorn: 3 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: sehr bis Tausendkornmasse: 3 Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: niedrig bis sehr bis sehr bis Rohproteingehalt: 3 ( Züchtereinstufung) niedrig 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 4
75 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Gatano Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. bis 10 bis 210 bis 20 Nach Empfehlung und Rück sprache mit dem Fachberater. Einsatz von Wachstumsregler in der Triebreduk tion (BBCH 31-33/3) mö glichst vermeiden. Ak tuelle Empfehlungen des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Blattlä use und Thripse beachten. bis 10 bis 200 bis 20 bis 10 bis 200 bis Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 30 1,0 l/ha CCC k g N/ha 30-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N ha 0-0 k g N/ha 40 - (0) Kg N/ha 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Moddus 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0, l/ha Moddus KWS Gatano Winterroggen - Hybridsorte 1,0 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha Moddus 0, - 0, l/ha Cerone 0 0, - 0, l/ha Cerone 0 0,3-0, l/ha Cerone 0 Ak tuelle Empfehlungen und des ö rtlichen Pflanzenschutzdienstes und der Fachberatung beachten. Sortenkatalog Herbst 201
76 SU Cossani Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Neue Turbohybride mit Spitzenerträgen (9/9). SU Cossani war bundesweit die ertragreichste Roggensorte in den LSV. Standortansprüche: Allroundsorte für alle Böden und Anbaulagen. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzen. SU Cossani ist eine der blattgesündesten Sorten überhaupt. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters SU Cossani ist robust, sehr trockentolerant und sehr frohwüchsig. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie SU Cossani und SU Forsetti wurden in allen drei Anbaugebieten zweijährig geprüft und zeigen ein Ertragsniveau auf Höhe von SU Performer. Beide weisen ein kurzes bis langes Stroh mit mittlerem Lagerrisiko auf. Die Neigung zu Mutterkornbildung ist, die Fallzahlen sind bis. In der Blattgesundheit sind die guten Resistenzen von SU Cossani bei Mehltau und Blattseptoria hervorzuheben, während eine mittlere Braurostanfälligkeit besteht. Braunrost kann bei SU Forsetti stärker auftreten, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Mehltau und Rhynchosporium ist. SU Cossani Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 2 sehr bis Rhynchosporium: 4 bis Braunrost: 4 Mutterkorn: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis sehr Kornzahl/Ähre: 4 Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: niedrig bis sehr sehr bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
77 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der SU Cossani Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät ab anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen betonte Frühjahrsdüngung Auch bei hohem Krank heitsdruck genügt i.d.r. eine Breitbandbehandlung in EC 39 (-49 ). Auf Blattlä use und Thrispe achten Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 120 k g N/ha 120 k g N/ha 120 k g N/ha 110 k g N/ha 100 k g N/ha - 0 k g N/ha 110 k g N/ha 100 k g N/ha - 0 k g N/ha 110 k g N/ha 100 k g N/ha 40 k g N/ha 0, CCC + 0,3 Camposan 0, CCC + 0,3 Camposan 0, CCC + 0,3 Camposan , CCC + 0,2 Moddus 0,3 Camposan 0, CCC + 0,2 Moddus 0,3 Camposan SU Cossani Winterroggen - Hybridsorte - 0, CCC + 0,2 Moddus 0,3 Camposan Sortenkatalog Herbst 201
78 SU Mephisto Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Qualitative und ertragsreiche Turbohybride. Herausragend mehltaugesund und gute Standfestigkeit. Standortansprüche: Universalsorte für alle Standorte. Krankheitresistenzen: Sehr e Anfälligkeit gegen Mehltau. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Dem Saatgut wurden 10% der Populationssorte Dukato beigemischt. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie SU Mephisto ist dreijährig auf den D-Süd- und V- Standorten die Sorte mit dem zweithöchsten Ertrag nach SU Performer. Auf den Löß-Standorten fällt das Ertragsniveau deutlicher ab. SU Mephisto hat eine mittlere Strohlänge und weist eine mittlere Standfestigkeit auf. Die Braunrostanfälligkeit ist mittlerweile höher. Das Mutterkornrisiko ist bei der Sorte etwas höher, so dass der Anbauumfang dieser Sorte nicht überzogen werden sollte. Die Fallzahlen sind auf mittlerem bis hohem Niveau. SU Mephisto Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: 4 Halmknicken: bis Anfälligkeit für: Mehltau: 2 Rhynchosporium: Braunrost: Mutterkorn: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: sehr bis bis stark bis Tausendkornmasse: 4 Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: niedrig bis bis sehr bis sehr bis Rohproteingehalt: 4 niedrig bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
79 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der SU Mephisto Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät ab anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe 39 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus 31 A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Bestandesdichte sichern, Ä hrenausbildung fö rdern. Rost als Abreifek rank heit mit Strobi bzw. Strobi Azolmix in EC 49 / 1 behandeln. Lä use als Virusvek toren und Thripse beachten. Nicht bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes k g N/ha k g N/ha 100 k g N/ha 100 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 0-20 k g N/ha 29 1, l /ha CCC k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 1, l /ha CCC 1,0-1, l /ha CCC 1,0-1, l /ha CCC 0,3 l/ha Camp. E. oder plus 0,3-0, l/ha Camposan E 1,0-1, l /ha CCC 0,3 l/ha Camp. E. SU Mephisto Winterroggen - Hybridsorte 1,0-1, l /ha CCC 0,3 l/ha Camp. E. 0,3 l/ha Moddus 0,3 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst 201 9
80 SU Performer Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: SU Perfomer bringt Spitzenerträge (9/9). Die Sorte hat ein sehr großes Saatzeitfenster, sowie kostengünstigen Pflanzenschutz und Wachstumsregleraufwendungen. Standortansprüche: Für alle Standorte uneingeschränkt geeignet. Krankheitresistenzen: SU Performer ist sehr blattgesund. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters SU Performer ist noch vitaler und wüchsiger als bisherige Turbohybriden - erkennbar an der enormen Bestockung und der hohen Nebentriebsleistung. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 SU Performer Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Lager: 4 Halmknicken: Anfälligkeit für: bis bis stark Mehltau: 4 bis Rhynchosporium: 4 bis Braunrost: 4 Mutterkorn: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis bis stark bis sehr sehr sehr bis sehr Rohproteingehalt: 4 niedrig bis 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 0
81 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der SU Performer Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät ab anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen betonte Frühjahrsdüngung Auch bei hohem Krank heitsdruck genügt i.d.r. eine Breitbandbehandlung in EC 39 (-49 ): Blattlä use und Thripse beachten Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 120 k g N/ha 120 k g N/ha 120 k g N/ha 110 k g N/ha 100 k g N/ha - 0 k g N/ha 110 k g N/ha 100 k g N/ha - 0 k g N/ha 110 k g N/ha 100 k g N/ha 40 k g N/ha 0, l/ha CCC + 0,3 l/ha Camp. E. 0, l/ha CCC + 0,3 l/ha Camp. E. 0, l/ha CCC + 0,3 l/ha Camp. E. 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camp. E. SU Performer Winterroggen - Hybridsorte 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camp. E. - 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0,3 l/ha Camp. E. Sortenkatalog Herbst 201 1
82 SU Santini Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Low Input Sorte mit höchsten Vergleichserträgen auf den schwächsten Standorten. Standortansprüche: Auch für die leichtesten Böden mit extensiver Bewirtschaftung. Krankheitresistenzen: Ausgezeichnet blattgesund und gut standfest. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sehr gute Praxiserfahrungen bei extensiver Bewirtschaftung (SU Bestseed). Dem Saatgut wurden 10% der Populationssorte Dukato beigemischt. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie SU Santini liegt im Ertragsniveau auf den D-Südund V-Standorten fügig über Brasetto. Die Sorte zeigt bei kurzer bis mittlerer Strohlänge ein mittlere Standfestigkeit. Die Braunrostresistenz ist. Wie bei SU Mephisto ist das Mutterkornrisiko bis höher, weshalb zur Risikoabsicherung der betriebliche Anbauumfang der Sorte begrenzt werden sollte. SU Santini ermöglicht hohe Fallzahlen. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 SU Santini Winterroggen - Hybridsorte Hybro Saatzucht GmbH & Co. KG / Saaten Union GmbH Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Lager: 4 bis Halmknicken: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Rhynchosporium: 4 bis Braunrost: 4 Mutterkorn: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis bis stark bis Rohproteingehalt: 4 niedrig bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 2
83 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der SU Santini Winterroggen - Hybridsorte Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät normal ab anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. N-Düngung Strategie: Bestandesdichte sichern, Ä hrenausbildung fö rdern. -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -als Ä hrengabe 39 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus oder plus 31 A) B) C) Rost als Abreifek rank heit mit Strobi bzw. Strobi Azolmix in EC 49 / 1. Lä use als Virusvek toren und Thripse beachten. Nicht bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) schwach entwick elt 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes k g N/ha k g N/ha 100 k g N/ha 100 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 0-20 k g N/ha 100 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha 1, l /ha CCC 1,0-1, l /ha CCC 1,0-1, l /ha CCC 29 1, l /ha CCC 1,0-1, l /ha CCC 0,3-0, l/ha Camposan E 0,3 l/ha Moddus SU Santini Winterroggen - Hybridsorte - 1,0-1, l /ha CCC 0,3 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst 201 3
84 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 4
85 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Eigenschaften Wintertriticale - Übersicht Sorte Adverdo Agostino Grenado Lombardo Salto SU Agendus Tantris Tarzan Tulus Seite im Katalog Wachstum: Ährenschieben Reife 4 4 Pflanzenlänge Neigung zu: Auswinterung Lager Anfälligkeiten für: Mehltau Blattseptoria Gelbrost Braunrost Ertragseigenschaften: Bestandesdichte 3 3 Kornzahl/Ähre Tausendkornmasse 4 Kornertrag Stufe 1 Kornertrag Stufe 2 9 Quelle für Einstufungen BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA Sortenkatalog Herbst 201
86 Agostino Wintertriticale Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Neben der en Anfälligkeit für Mehltau, Blattseptoria und Braunrost zeichnet sich Agostino durch seine kurze Pflanzenlänge und sehr gute Standfestigkeit aus. Spitzenerträge in der extensiven und praxisüblichen Behandlungsvariante. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenz in Mehltau und Braunrost, sowie gute Septoriaresistenz. Sortentyp: Kompensationstyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Agostino besitz die ideale Kombination aus Ertragssicherheit, -stabilität, Gesundheit und Standfestigkeit. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Agostino überzeugt mehrjährig in allen Anbaugebieten mit sehr hohen Kornerträgen in der unbehandelten Stufe. In der Stufe mit optimalem Fungizidund Wachstumsreglereinsatz wird ein annähernd mittleres Ertragsniveau erreicht. Die Spitzenergebnisse in der Stufe I sind auf die mittlere bis gute Blattgesundheit (v. a. Gelbrost) zurückzuführen. In diesem Merkmalskomplex zählt die Sorte zu den besten im gegenwärtigen Prüfsortiment. Zu beachten ist, dass 2014 und 201 am Standort Forchheim Rhynchosporiumbefall festgestellt wurde, mit bisher begrenztem Einfluss auf den Kornertrag. Die Sorte ist aktuell für die aufwandsreduzierte Erzeugung geeignet, auf möglichen Rhynchosporiumbefall sollte allerdings geachtet werden. Der kurzstrohige Agostino ist standfest und winterhart. Die DON- Gehalte sind meist auf mittlerem Niveau. Syngenta Agostino Wintertriticale Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Gelbrost: 2 Braunrost: 2 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: sehr bis sehr bis bis bis sehr bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
87 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Agostino Wintertriticale Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 3-49 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Ziel der Bestandesführung ist die Fö rderung des TKG. Fungizideinsatz je nach Befallssituation, in BBCH 3 /39 : 0, l/ha Seguris + 1,2 l/ha Amistar O Bei Frühsaaten gegen Virus-Vek toren behandeln. Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k aum bestock t 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1,0 l / ha CCC 0,2 l/ha Moddus Start 1,2 l/ha CCC 0,4 l/ha Moddus 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1,0 l / ha CCC 0,2 l/ha Moddus Start 1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Agostino Wintertriticale 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha - - 0,1 l/ha Moddus Start 0, l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Sonstiges Auf Grenzstandorten bei angepasster Produk tionstechnik Verzicht auf Wachstumsregler mö glich. pti. Sortenkatalog Herbst 201
88 Lombardo Wintertriticale Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Mit einer Kombination aus mittlerem Wuchs, guter Standfestigkeit und exzellenter Winterhärte (BSA- Bestnote 2) bietet Lombardo ein hervorragendes Fundament an ertragssichernden Eigenschaften. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzeigenschaften. Sortentyp: Kompensations- / Einzelährentyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Kurz im Stroh mit er - mittlerer Lagerneigung Interessant für Güllebetriebe. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Syngenta Lombardo Wintertriticale Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 2 sehr bis Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Gelbrost: 3 Braunrost: 4 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: bis bis bis sehr bis sehr sehr 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201
89 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Lombardo Wintertriticale Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät normal bis 1.10 anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. N-Düngung Strategie: Ziel der Bestandesführung ist die Fö rderung des TKG. -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung oder oder plus oder plus Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) Fungizideinsatz je nach Befallssituation, in BBCH 3 /39 : 0, l/ha Seguris + 1,2 l/ha Amistar O Bei Frühsaaten wird eine Behandlung gegen Virusvek toren empfohlen. Keine sortenspezifische nachteilige Wirk ung der zugelassenen Mittel bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k aum bestock t 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Start ,2 l/ha CCC ,4 l/ha Moddus 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Start 0,2 l/ha Moddus Start 1,0 l/ha CCC 0,3-0,4 l/ha Moddus Lombardo Wintertriticale - 0, l/ha CCC 0,2-0,3 l/ha Moddus 0,3-0, l/ha Cerone 0 0,3-0,4 l/ha Cerone 0 0,2-0,4 l/ha Cerone 0 Sonstiges Auf Grenzstandorten und bei angepasster Produk tionstechnik Verzicht auf Wachstumsregler mö glich. pti. Sortenkatalog Herbst 201 9
90 Salto Wintertriticale DANKO Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Salto wurde 201 durch das Bundessortenamt aufgrund seiner hervorragenden Kombination aus Gesundheit und ertragssichernden agronomischen Eigenschaften zugelassen. Hohe TKM lässt sehr hohen Stärkeertrag und gute Eignung für die Biogasproduktion erwarten. Standortansprüche: Robuste Universalsorte: Salto besitzt eine sehr gute Winterfestigkeit und ist für alle Anbaulagen geeignet Krankheitresistenzen: Gute allgemeine Blattgesundheit (gegenüber Grenado in Gelb- und Braunrost verbessert). Sortentyp: Kurzstrohsorte mit sehr guter Standfestigkeit Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Kornertrags-Höchstnote in der Behandlungsstufe ohne Fungizideinsatz. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie DANKO Salto Wintertriticale Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: 3 Lager: 3 Anfälligkeit für: Mehltau: 1 fehlend oder sehr Blattseptoria: 4 bis Gelbrost: 4 bis Braunrost: 2 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: sehr bis bis bis sehr bis sehr bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
91 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Salto Wintertriticale Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen auf den Ertragsaufbau ausrichten: mittlere Bestandesdichte, erhö hte Kornzahl/Ä hre, hohe TKM in Vermehrungsbestä nden wird der Einsatz von CCC empfohlen Behandlung je nach Befallssituation mit zugelassenen Prä paraten Behandlung je nach Befallssituation mit zugelassenen Prä paraten Alle zugelassenen Prä parate k ö nnen eingesetzt werden Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k aum bestock t 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. wird erarbeitet Salto Wintertriticale 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus 0, l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
92 Tantris Wintertriticale PZO/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: kurz und sehr standfest, winterhart, sehr ertragsstark, sehr gute Trockentoleranz Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Ausgeglichene Blattresistenzen, niedrige DON- Gehalte. Sortentyp: Kompensationstyp; Korndichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Tantris bringt nach zweijähriger Prüfung annähernd vergleichbare Erträge wie Rhenio, meist auf überdurchschnittlichem Niveau. Tantris ist kurz und standfest und besitzt eine mittlere bis gute Winterfestigkeit. Die Blattgesundheit ist auf überwiegend mittlerem Niveau (einschließlich Gelbrost) bei leicht erhöhter Mehltauanfälligkeit. Die Sorte neigt zu eren DON- Gehalten, weshalb auch ein Anbau in engeren Eigene Fruchtfolgen Erfahrungen in Frage kommt. Saatgut 2000 PZO/IG Pflanzenzucht München Tantris Wintertriticale Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Gelbrost: 4 bis Braunrost: 4 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
93 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Tantris Wintertriticale Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. TKG fö rdern Je nach Befallssituation. Bei Frühsaaten wird eine Behandlung empfohlen. Es sind k eine Mittelunverträ glichk eiten bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k aum bestock t 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, l/ha CCC 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha Tantris Wintertriticale 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha Sortenkatalog Herbst
94 Tarzan Wintertriticale PZO/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sehr gute Trockentoleranz, deshalb besonders für leichte Standorte geeignet. Hohe Kornerträge und sehr hohe Biomasseerträge, gute Jugendentwicklung. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Ausgeglichene Blattresistenzen, niedrige DON- Gehalte. Sortentyp: Einzelährentyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Hervorragend für GPS- Nutzung geeignet! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie PZO/IG Pflanzenzucht München Tarzan Wintertriticale Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: früh bis lang bis sehr lang bis stark bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 Gelbrost: Braunrost: bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 3 Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: niedrig bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
95 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Tarzan Wintertriticale Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. TKG fö rdern Je nach Befallssituation, BR beachten. Anwendung nach Bedarf. Keine U nverträ glichk eiten bek annt k k k k k k k k k k k Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) aum bestock t 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 g N/ha 0-0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0-0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 0 g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1, l/ha CCC 0,4-0, l/ha Moddus 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1, l/ha CCC 0,4-0, l/ha Moddus 0 k g N/ha 0 k g N/ha 1,2 l/ha CCC 0,4-0, l/ha Moddus 0,4-0, l/ha Camposan Ex tra 0,4-0, l/ha Camposan Ex tra 0,4-0, l/ha Camposan Ex tra , l/ha CCC 0, l/ha Moddus 1, l/ha CCC 0, l/ha Moddus Tarzan Wintertriticale 1,2 l/ha CCC 0, l/ha Moddus 0,l/ha Camposan Ex tra 0,l/ha Camposan Ex tra 0,l/ha Camposan Ex tra Sortenkatalog Herbst 201 9
96 Tulus Wintertriticale Nordsaat / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Mittelfrüher, gesunder Ährentyp. Tulus hat eine gute Standfestigkeit bei langem Stroh. Standortansprüche: Uneingeschränkte Empfehlung für alle Triticalestandorte. Krankheitresistenzen: Sehr gesunde Sorte, besonders resistent gegen Braunrost. Sortentyp: Gesunder Einzelährentyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sehr e Produktionskosten. Hervorragend als GPS für die Erzeugung von Biogas geeignet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Tulus zählt, bezogen auf den Auswertungszeitraum 2012 bis 2014, in der Stufe II (mit optimaler Behandlung) zu den ertragsstärksten Sorten auf den Löß-Standorten. In der Stufe I werden meist mittlere bis leicht überdurchschnittliche Kornerträge erzielt. Auf Mehltaubefall sollte auch bei dieser Sorte geachtet werden, das Befallsniveau ist meist mit der Sorte Cosinus vergleichbar war nur eine e Neigung zu Gelbrostbefall festzustellen. Tulus ist langstrohig und durch eine mittlere Standfestigkeit gekennzeichnet. Die Sorte kann stärker von Schneeschimmel befallen werden. Es besteht eine Tendenz zu mittleren bis höheren DON-Gehalten in der Versuchsserie. Nordsaat / Saaten Union GmbH Tulus Wintertriticale Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 Reife: Pflanzenlänge: früh bis bis späht Neigung zu: Auswinterung: 3 Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Gelbrost: 2 Braunrost: 2 sehr bis sehr bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 3 Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: niedrig bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 9
97 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Tulus Wintertriticale Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal Strategie: -zum Vegetationsbeginn (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Einmalig bei er Lagerneigung Im Splitting bei hoher Lagerneigung Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges oder oder plus oder plus A) B) C) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Standard Breitbandfungizid einsetzen. Einsatz nach Bedarf. Keine U nverträ glichk eiten bek annt Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) k aum bestock t 1-2 Triebe/Pfl. B) normal bestock t 3-4 Triebe/Pfl. C) k rä ftig bestock t -10 Triebe/Pfl. Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferungswert des Standortes. 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha Tulus Wintertriticale 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 0, l/ha Medax Top 0, - 0, l/ha Medax Top 0, - 0, l/ha Medax Top Sortenkatalog Herbst 201 9
98 Akteur Bernstein Bussard Famulus Genius Helmond Kerubino KWS Montana Sorte Eigenschaften Seite im Katalog Qualität E E E E E E E E E A A A A A A A A A Wachstum: Ährenschieben Reife Pflanzenlänge Neigung zu: Auswinterung k.a. 4 4 Lager Anfälligkeiten für: Pseudocercosporella k.a. k.a. Mehltau Blattseptoria Drechslera tritici k.a. 4 Gelbrost k.a Braunrost Ährenfusarium Spelzenbräune 4 k.a. 4 k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. 4 4 k.a. k.a. Bestandesdichte 4 4 Kornzahl/Ähre Tausendkornmasse Kornertrag Stufe Kornertrag Stufe Ertragseigenschaften: Qualitätseigenschaften: - Übersicht Fallzahl Rohproteingehalt 9 4 Sedimentationswert Frühsaateignung X X - X X X X - X X X X - X X Spätsaateignung X X X - X X X - X X X X - X X X X X Stoppelweizeneig. - X - - X - X X - X X - X - X X X X Quelle für Einstufungen BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA Z BSA BSA BSA BSA BSA BSA Z BSA Ponticus Agil Apertus Avenir Boregar Brilliant Chevalier Cubus Descartes Dichter Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 9
99 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Etana Euclide JB Asano Julius Kometus KWS Magic Linus Meister Eigenschaften Seite im Katalog MV Lucilla Sorte Qualität A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A Wachstum: Ährenschieben Reife Pflanzenlänge Neigung zu: Auswinterung k.a k.a. Lager Anfälligkeiten für: Pseudocercosporella 3 k.a. Mehltau Blattseptoria Drechslera tritici k.a Gelbrost k.a Braunrost k.a Ährenfusarium k.a Bestandesdichte Kornzahl/Ähre 9 4 Tausendkornmasse Kornertrag Stufe 1 4 Kornertrag Stufe 2 Spelzenbräune k.a. 4 k.a. k.a k.a. k.a. 4 4 Ertragseigenschaften: Qualitätseigenschaften: Fallzahl Rohproteingehalt Sedimentationswert 9 Frühsaateignung X - - X X X X - X X X X X X X X X X - X Spätsaateignung X X X X X X - X X X X X X X X - X - X X Stoppelweizeneig. X X X X X X X X - X X X X X X X X - X X Quelle für Einstufungen - Übersicht Opal Z Z BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA Z BSA BSA BSA BSA Pamier Patras Pionier Potenzial RGT Reform Rubisko Spontan Tiger Toras Zeppelin Sortenkatalog Herbst
100 Benchmark Desamo Matrix Sorte Produzent Rumor Elixer Tabasco Eigenschaften Seite im Katalog Qualität B B B B B C C Wachstum: Ährenschieben 4 4 Reife 4 Pflanzenlänge Neigung zu: Auswinterung Lager Anfälligkeiten für: Pseudocercosporella 4 2 Mehltau Blattseptoria Drechslera tritici. 4 Gelbrost Braunrost Ährenfusarium Spelzenbräune k.a. k.a. k.a. 4 Bestandesdichte Kornzahl/Ähre Tausendkornmasse Kornertrag Stufe 1 9 Kornertrag Stufe 2 9 Ertragseigenschaften: Qualitätseigenschaften: - Übersicht Fallzahl 9 Rohproteingehalt Sedimentationswert Frühsaateignung X X X X X X - Spätsaateignung X X X X - - X Stoppelweizeneig. X X X X X X X Quelle für Einstufungen BSA BSA BSA BSA BSA BSA BSA Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
101 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
102 Akteur E-Qualität DSV/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Akteur besitzt eine sehr gute E-Qualität mit Exporteignung. Die Sorte ist winterhart, trockentolerant, sehr fallzahlstabil und ertragsstark. Standortansprüche: Akteur ist für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Blattseptoria und Gelbrost beachten. Sortentyp: Ährentyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Bei Septoriabefall ist eine frühe Fungizidbehandlung in EC 32/33 sehr ertragssteigernd. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Akteur fällt ertraglich stärker ab, da es immer schwieriger wird, den Blattapparat bis zur Kornfüllungsphase gesund zu erhalten. Die erheblichen Schwächen in der Blattgesundheit erfordern meist eine Mehrfachbehandlung mit Fungiziden und 201 litt Akteur unter massivem Gelbrostbefall. Eine wirtschaftliche Erzeugung ist nur möglich, wenn ausreichend hohe Preiszuschläge für die meist sichere Qualität der Sorte gewährt werden. Aufgrund der zügigen Jugendentwicklung sollte Akteur nicht zu früh gesät werden. Akteur ist mit einer mittleren Auswinterungsgefährdung zu bewerten. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); mittlere Ertragsleistung in sehr guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse DSV/IG Pflanzenzucht München Akteur E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: bis spät bis spät bis lang Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: Braunrost: bis stark stark bis sehr stark bis stark stark bis sehr stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: niedrig Kornertrag Stufe 2: 4 niedrig bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: 3 bis sehr bis sehr sehr 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
103 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Akteur E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe 1-1 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) 2-29 Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Septoria und Gelbrost Blattlä use Keine U nverträ glichk eiten vorhanden k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40 k g N/ha 40 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,3-0, l/ha CCC 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,3-0, l/ha CCC Akteur E-Qualität 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC Sonstiges Bei N-Düngung auf besseren Standorten k ann sich eine geteilte Spä tgabe ertragssteigernd auswirk en. Sortenkatalog Herbst
104 Bernstein E-Qualität Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ertragreicher Eliteweizen mit sehr guter Standfestigkeit und guter allgemeiner Krankheitsresistenz. Diese Merkmale verleihen ihm eine nahezu uneingeschränkte Anbauwürdigkeit auf allen Standorten. Standortansprüche: Für alle Weizenstandorte geeignet. Krankheitresistenzen: Ausgeglichenes Resistenzniveau. Insbesondere gute Resistenzen gegenüber Gelb- und Braunrost. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sehr gute Mahl- und Backeigenschaften. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Bernstein ist nach zweijähriger Prüfung auf den Löß-Standorten ertraglich wie KWS Montana einzuschätzen. Auf den V-Standorten, auf denen die Sorte 201 erstmalig geprüft wurde, brachen die Erträge deutlich ein. In den Eigenschaften der Vermarktungsqualität wurden 2014 Rohproteingehalte wie bei KWS Montana festgestellt. Sedimentationswerte und Fallzahlen lagen 2014 fügig unter KWS Montana. Die Fallzahlstabilität wird ebenfalls eingeschätzt. Vorteilhaft ist die gute Standfestigkeit der langstrohigen Sorte. Auf die höhere Mehltauanfälligkeit und die mittlere bis schwächere Winterfestigkeit ist zu achten. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ): sehr gute Ertragsleistung in sehr guter Qualität und bei sehr guten ökonomischen Ergebnissen Syngenta Bernstein E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: bis spät lang Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 2 sehr bis Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
105 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Bernstein E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Eiweiß betonte N-Spä tgabe. Halmbruch, Septoria und DTR, Zweifachbehandlung ink l. Ä hrenbehandlung einplanen. Regional bei Bedarf. Keine Mittelunverträ glichk eiten bek annt zu Vegetationsbeginn: 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,2+ 0,4 l/ha Moddus Start+ CCC 0,3 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Bernstein E-Qualität 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
106 Bussard E-Qualität KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Qualitativ wertiger Eliteweizen - gefragte Exportsorte. Standortansprüche: Für den Qualitätsweizenanbau auf allen weizenfähigen Böden geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegen Gelbrost und Fusarium, auf Blattseptoria, DTR und Braunrost achten. Sortentyp: E-Weizen Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Für Frühsaaten nur bedingt geeignet (Pflanzenlänge/Standfestigkeit). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); mittlere Ertagsleistung in sehr guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse KWS O HOW G BH Bussard E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: lang Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: Blattseptoria: Drechslera tritici.: stark bis sehr stark stark bis stark Gelbrost: 4 bis Braunrost: stark Ährenfusarium: 3 Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: 2 sehr niedrig bis niedrig Kornertrag Stufe 2: 3 niedrig Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr sehr 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
107 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Bussard E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Die N-Düngung q ualitä tsbetont ausrichten. Einsatz im Splittingverfahren wird empfohlen. 1,2-1, l/ha CCC 1,0-1,3 l/ha CCC nur bei hohem Lagerdruck 0,2-0,3 l/ha Moddus Septoria, DTR/HTR und Braunrost sind als Behandlungsschwerpunk te zu beachten. Keine U (230-20) nverträ glichk eiten zugelassener Mittel bek annt. (230-20) k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0,3-0, l/ha CCC k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0,3-0, l/ha CCC Bussard E-Qualität Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferung des Standortes. Nach pflugloser Bestellung um bis zu 20 k g N/ha erhö hen. Bei Weizen nach Weizen k eine Erhö hung. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 1,0-1,3 l/ha CCC 0,3 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
108 Famulus E-Qualität DSV-Leutewitz / IG Pflanzenzucht Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Famulus besitzt sehr gute Reistenzen bei Halmbruch, DTR und Blattseptoria. Die Sorte ist winterhart, standfest mit gleichzeitig guten Klebereigenschaften. Standortansprüche: Für mittlere und bessere Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Mehltau und Braunrost ; ansonsten keine Probleme. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Famulus ist eine unkomplizierte Sorte mit sehr hoher E-Qualität! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); mittlere Ertagsleistung in sehr guter Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse DSV-Leutewitz / IG Pflanzenzucht Famulus E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 3 Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: 2 sehr bis Mehltau: bis stark Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: 4 niedrig bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 2: 4 niedrig bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
109 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Famulus E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Wachstumsregler gezielt einsetzen. 1,0-1,2 l/ha CCC Auf Mehltau und Braunrost ist zu achten. Bei Bedarf I nsek tizideinsatz. Keine Einschrä nk ungen vorhanden k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4 l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,4 l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus Famulus E-Qualität k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,2-1, l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
110 Genius E-Qualität Nordsaat Saatzucht GmbH/ Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Genius ist ein ertragreicher, trockentoleranter und winterharter E-Weizen. Die Mehl/Backqualität übertrifft Bussardniveau. Vor allem in der Gesundheit hebt Genius sich von anderen E-Weizen ab und kann mit "normaler" Pflanzenschutz- Intensität geführt werden. Standortansprüche: Für alle Standorte, außer extreme Lagen. Alle Saatzeiten mit sehr guter Eignung für Spätsaaten. Krankheitresistenzen: Alle Resistenzen im mittleren Bereich ohne negative "Ausreißer". Solide in Mehltau und Rost. Sortentyp: Ausgeglichene Ertragsstruktur / Kompensationstyp. Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Hervorzuheben ist das vergleichsweise frühere Ährenschieben und die frühe Reife. Im Vergleich zu den meisten E-Weizen reift Genius 4 Tage früher. Eine Erntestaffelung ist sehr gut möglich. Genius gelingt auch als Stoppelweizen und nach Silomais mit Pflugfurche. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Genius ermöglicht typische Kornerträge von ca. bis 10 % unter den besten A-Weizensorten. In den Merkmalen Fallzahlhöhe, Fallzahlstabilität sowie Rohproteingehalt erzielt die Sorte häufig ausreichende Ergebnisse. In Jahren in denen die Fallzahlstabilität gefordert wird bzw. in denen niedrigere Rohproteingehalte die Regel sind, wird in der Qualität nicht ganz das Niveau der Sorte Akteur erreicht. Genius ist durch eine mittlere Reife und gute bis sehr gute Winterfestigkeit gekennzeichnet. Vorteilhaft sind die gute Gelbrost- und Mehltauresistenz. Auf die hohe Blattseptoriaanfälligkeit ist bei der Bestandesführung zu achten. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertagsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse Nordsaat Saatzucht GmbH/ Saaten Union GmbH Genius E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: 4 bis Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: Drechslera tritici.: bis stark bis stark Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: sehr bis sehr sehr 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
111 U Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Genius E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. k N-Düngung Strategie: Die vergleichsweise schnelle Schossphase muss durch eine vorgezogene (EC 30/31) und betonte 2. Gabe unterstützt werden. EC 32 müssen mindestens 10 g N/ha aufgenommen bzw. verfügbar sein. Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -1. Spä tgabe -2. Spä tgabe Spä tgabe - 9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) m die Halmbasis zu stabilisieren. Q ualitä tssichernde Abschlussbehandlung mit Strobi-Azol Mix, bei Septoriawetter Behandlung in EC39. Bei Frühsaaten gegen Virus-Vek toren behandeln. k eine U nverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha 0-30 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,4 l/ha Moddus 0 k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,4 l/ha Moddus Genius E-Qualität Genius zeigt zu Vegetationsbeginn oft schmale Blä tter. Bis EC 33 ist Genius unauffä llig. Danach geht die Entwick lung rasant. Hier gilt es den Stick stoff im Feld zu haben. Schwefel (1k g/ha) zur ersten Gabe haben sich bewä hrt. Genius ermö glicht sehr frühe Abschlussgaben zu EC k g N/ha 0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
112 Helmond E-Qualität Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Helmond ist ein qualitativ sehr wertiger Eliteweizen auf dem Qualitätsniveau von Bussard. Er besitzt ein hervorragendes Gesundheitsprofil gegenüber allen relevanten Blatt- und Ährenkrankheiten. Standortansprüche: Für alle Weizenstandorte geeignet. Krankheitresistenzen: Erstklassiges Resistenzprofil Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sehr gut nach Maisvorfrucht geeignet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Mit Ponticus und Helmond wurden 201 zwei neue Eliteweizensorten erstmalig in den Landessortenversuchen geprüft. Beide (Helmond mit Proteineinstufung 9 ) sind vom Bundessortenamt in den relevanten Qualitätseigenschaften auf sehr interessantem Niveau eingestuft worden. Ertraglich differieren sie stark, Ponticus knapp unter Kerubino, Helmond deulich schwächer. Beide Sorten weisen eine überdurchschnittliche Blattgesundheit auf. Bei Helmond ist die Spitzenfusariumresistenz, wie bei Toras, hervorzuheben, eine deutliche Schwäche besteht in der Standfestigkeit. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. Syngenta Helmond E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: lang Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: stark bis stark Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 3 Drechslera tritici.: 3 Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 3 Ährenfusarium: 2 sehr bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: 4 niedrig bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: 3 niedrig Kornertrag Stufe 2: 2 sehr niedrig bis niedrig Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis sehr sehr sehr 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
113 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Helmond E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Eiweiß betonte N-Spä tgabe. 0-0 k g N/ha Standfestigk eit absichern. 0,2+ 0, l/hamoddus Start + CCC Auf Halmbasiserk rank ungen achten. Regional bei Bedarf. CTU Verträ glichk eit noch nicht abschließ end geprüft k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,3 l/ha Moddus 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,1+ 0, l/ha Moddus Start+ CCC 0,3 l/ha Moddus Helmond E-Qualität 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,-1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
114 Kerubino E-Qualität Schmidt / IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Kerubino ist ein frühreifer, klimastabiler und winterharter Qualitätsweizen. Kerubino besitzt E-Qualität und ist mit Abstand die ertragstärkste E-Sorte. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Ausgeglichene Resistenzen, auf Braun- und Gelbrost ist zu achten. Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Kerubino hebt sich v. a. auf den Löß-Standorten von anderen mehrjährig geprüften E-Weizensorten durch höhere Erträge auf fast mittlerem Niveau ab. Diese höheren Erträge gehen gerade auf Standorten mit hohen Ertragsleistungen mit eren Proteingehalten einher. In diesem Merkmal wird die geforderte Norm für Eliteweizen nicht sicher erreicht. Die Fallzahlstabilität ist, die Sorte sollte möglichst nicht überständig werden. Positiv sind die frühere Reife, die 2014 vergleichbar mit JB Asano war, und die recht gute Winterfestigkeit von Kerubino. Aufgrund der hohen Gelbrostanfälligkeit, einem deutlichen Anbaurisiko, ist eine intensive Gelbrostüberwachung erforderlich. Auch die Anfälligkeit gegenüber Mehltau, Braunrost und Blattseptoria ist mittlerweile höher, was einen ausreichenden Fungizideinsatz erfordert. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse Schmidt / IG Pflanzenzucht München Kerubino E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: bis stark Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: Braunrost: bis stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis stark Kornzahl/Ähre: 4 niedrig bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis bis sehr bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
115 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Kerubino E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges -zum Schossen Spä tgabe -2. Spä tgabe 1-3. Spä tgabe A) B) C) D) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. auf Braun- und Gelbrost achten Blattlä use Es sind k eine Einschrä nk ungen vorhanden k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,2 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k gn/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC+ 0,2 l/ha Moddus Kerubino E-Qualität 30 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
116 KWS Montana E-Qualität KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ertragsstarker E-Weizen bei guten Rohproteingehalten, hohen und stabilen Fallzahlen. Bewies gute Winterhärte in Exzellente Backqualität, von führenden Mühlen empfohlen. Standortansprüche: Für alle Anbaugebiete geeignet. Krankheitresistenzen: Solides Resistenzprofil. Gut bei Mehltau, Rosten und Ährenfusarium. Auf DTR und Septoria achten. Sortentyp: Einzelährentyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Ausreichende Absicherung der Standfestigkeit (siehe Anbauhinweise). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie KWS Montana bringt zweijährig auf den Löß-Standorten Kornerträge zwischen Genius und Kerubino. 201 waren die Rohproteingehalte meist leicht unter Akteur, Fallzahlen und Sedimentationswerte erreichten Akteurniveau. Die Fallzahlstabilität wird gut bewertet. Auf die Absicherung der Standfestigkeit ist zu achten. Außerdem sollte das höhere Blattseptria- und Braunrostrisiko berücksichtigt werden. Die Winterfestigkeit der Sorte mit mittlerer Reife ist gut. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Erster Versuchsanbau zur Ernte 201. KWS O HOW G BH KWS Montana E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis spät Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark bis stark Mehltau: 4 bis Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: sehr sehr 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
117 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Montana E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte N-Düngung Strategie: Schoss und Q ualitä tsbezogene Düngung Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe -2. Spä tgabe -3. Spä tgabe Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. oder 0,4-0, l/ha Moddus oder Calma Halmbruch bei Getreidefruchtfolgen, Septoria und DTR. Keine U k gn/ha 0-0 k gn/ha 0-0 k gn/ha 40-0 k gn/ha k gn/ha 0-0 k gn/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha CCC nverträ glichk eiten zugelassener Mittel bek annt. KWS Montana E-Qualität k gn/ha k gn/ha 0-0 k gn/ha 0-0 k gn/ha Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferung des Standortes.Nach pflugloser Bestellung um bis zu 20 k g N/ha erhö hen. Bei Weizen nach Weizen k eine Erhö hung k gn/ha 0-0 k gn/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 20 0,3-0,4 l/ha CCC k gn/ha 0-0 k gn/ha 0-0 k gn/ha 40-0 k gn/ha 0-0 k gn/ha 0-0 k gn/ha 0, - 1,0 l/haccc 20 0,2-0,3 l/ha CCC 20 Sortenkatalog Herbst
118 Ponticus E-Qualität Strube / R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ertragsstarker E-Weizen mit sehr guten Werten in Protein, Fallzahl und Sedimentation. Neben der sehr guten Vermarktungsqualität bietet PONTICUS enorme Sicherheit im Anbau. Gerade Winterhärte und Standfestigkeit sind sehr gut. Die blattgesunde Sorte reift früh ab. Standortansprüche: Für alle weizenfähigen Böden und Standorte geeignet. Durch eine gute Trockenstresstoleranz auch für kontinentale Trockenlagen geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegen Roste, Mehltau und Septoria. Auf Halmbruch sollte geachtet werden. Sortentyp: Kompensationtyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sehr runde und ausgewogene E-Weizensorte. Ponticus lässt sich einfach führen und verfügt über ein interessantes Qualitätsprofil, welches ihn zu einem guten Kontraktweizen macht. Durch die hervorragende N-Effizienz ist Ponticus auch für mögliche Düngungsrestiktionen gut gerüstet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Mit Ponticus und Helmond wurden 201 zwei neue Eliteweizensorten erstmalig in den Landessortenversuchen geprüft. Beide (Helmond mit Proteineinstufung 9 ) sind vom Bundessortenamt in den relevanten Qualitätseigenschaften auf sehr interessantem Niveau eingestuft worden. Ertraglich differieren sie stark, Ponticus knapp unter Kerubino, Helmond deutlich schwächer. Beide Sorten weisen eine überdurchschnittliche Blattgesundheit auf. Bei Helmond ist die Spitzenfusariumresistenz, wie bei Toras, hervorzuheben, eine deutliche Schwäche besteht in der Standfestigkeit. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Erster Versuchsanbau zur Ernte 201. Strube / R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Ponticus E-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 2 sehr bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr bis sehr sehr keine Bewertung 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
119 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Ponticus E-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Halmbruch beachten, Ä hrenbehandlung nach Warndienst. Regional und nach Bedarf. Es sind k eine U nverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus Ponticus E-Qualität 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
120 Agil Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Qualitätsweizen mit guter Auswuchsfestigkeit, sowie sehr guter Früh- und Spätsaateignung. Gute bis sehr gute Resistenzen gegenüber Ähren- und Blattkrankheiten. Eignung als Stoppelweizen. Standortansprüche: Alle Weizenstandorte geeignet, auch für Frostlagen. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzen in Mehltau, Gelb- und Braunrost und gute Resistenzen in Blattseptoria. Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Vorbildlich in Winterfestigkeit, Standfestigkeit, Rohproteingehalt und Fallzahlstabilität! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); sehr gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse; 2012 keine Prüfergebnisse vorhanden Syngenta Agil Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: 3 Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: Drechslera tritici: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: ( Züchtereinstufung) bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
121 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Agil Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Eiweiß betonte N-Spä tgabe. Wachstumsregler gezielt einsetzen. Bei angepasster Produk tionstechnik k ann verzichtet werden. 0, - 1,0 l/ha CCC 0,0-0, l/ha CCC 0,0-0, l/ha CCC Blattseptoria und DTR, situativ reduzierte I ntensitä t mö glich. Regional nach Bedarf. Bei Frühsaat Virusvek toren bek ä mpfen. Keine CTU Laut Empfehlung. -Verträ glichk eit bek annt k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,3 l/ha Moddus 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,3 l/ha Moddus Agil 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
122 Apertus Strube Research GmbH & Co. KG Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Apertus ist ein einfach zu führender Qualitätsweizen mit sicherer. Die einzigartige Gesundheit und Standfestigkeit spart Überfahrten. Standortansprüche: Apertus ist für alle Standorte geeignet, auch schwierige Böden und Standorte mit hohem Lagerdruck. Krankheitresistenzen: Sehr gesund von Kopf bis Fuß. Sortentyp: Kompensationsfähiger Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Apertus eignet sich für jeden Standort und jede Fruchtfolgestellung - auch nach Mais und als Stoppelweizen. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Apertus kommt dreijährig auf leicht überdurchschnittliche Kornerträge auf den V-Standorten. Die Sorte weist eine mittlere Winterfestigkeit auf. Bisherige Qualitätsergebnisse wiesen leicht überdurchschnittliche Proteingehalte und mittlere Sedimentationswerte auf. Die Fallzahlen sind tendenziell niedriger mit mittlerer Stabilität. Die Sorte ist standfest und besitzt eine überwiegend mittlere Blattgesundheit. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. Strube Research GmbH & Co. KG Apertus Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: bis spät bis spät Lager: 2 sehr bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 4 bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: 3 Braunrost: Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
123 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Apertus Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen er Aufwand I n der Regel eine Behandlung ausreichend (EC 3-39 ). Blattlä use beachten Keine Mittelunverträ glichk eiten bek annt, CTU verträ glich k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 40 k g N/ha 1 l/ha CCC 0,4 l/ha CCC 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 40 k g N/ha 1 l/ha CCC 0,4 l/ha CCC Apertus 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
124 Avenir Breun/Hauptsaaten Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Gesunder, winterharter und fallzahlstabiler Qualitätsweizen mit solider Proteinleistung. Gute Ährenfusariumresistenz. Standortansprüche: Für alle Weizenstandorte geeignet. Krankheitresistenzen: Breite Grundgesundheit mit guter Ährenfusariumresistenz. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Auf Halmbruch ist in getreidereichen Fruchtfolgen zu achten. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Avenir erreichte zweijährig annähernd mittlere Kornerträge auf Löß und V und fällt auf D-Süd stärker ab. Die Sorte ist aktuell mit einer mittleren Winterfestigkeit zu bewerten. Die Qualitätseinstufungen sind gut, wobei 2014 unterdurchschnittliche Rohproteingehalte, aber mittlere Sedimentationswerte festgestellt wurden. Avenir ist nicht immer ausreichend standfest, aber durch eine recht gute Blattgesundheit gekennzeichnet. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ): gute Ertragsleistung in mittlerer Qualität und mittleren ökonomischen Ergebnissen Breun/Hauptsaaten Avenir Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis spät Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici: 3 Gelbrost: 3 Braunrost: 3 Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis bis bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
125 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Avenir Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Mittlere bis hö here Aufwandmenge. I n getreidereichen Fruchtfolgen ist auf Halmbruch achten. CTU tolerant k g N/ha k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha 30-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha Avenir 30-0 k g N/ha k g N/ha Sortenkatalog Herbst
126 Boregar R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Boregar ist ein frühreifer, ertragsstarker. Kurze Pflanzen und leichte Dreschbarkeit sind charkateristisch. Für einen franz. Grannenweizen verfügt die Sorte über eine sehr ausgeprägte Winterhärte. Die hervorragende mit hoher Fallzahl rundet das Profil perfekt ab. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet, auch für leichtere Böden und Trockenstandorte. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegen Mehltau, Gelbrost und Halmbruch. Auf Braunrost ist zu achten. Sortentyp: begrannter tagneutraler Bestandesdichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Beste Kombination aus Frühreife, Winterhärte und Ertragsstärke. Resistenz gegen Orangerote Weizengallmücke. Meistvermehrter Grannenweizen in Deutschland. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Boregar ist begrannt und bringt als frühreife Sorte (vergleichbar mit Rumor), annähernd mittlere, bisher eher schwankende Kornerträge. Die Winterfestigkeit von Boregar ist. Qualitativ brachte die Sorte im ersten LSV-Jahr tendenziell niedrigere Proteingehalte und Sedimentationswerte und nicht immer stabile Fallzahlen. Zu beachten sind die hohe Braunrost- und etwas höhere Blattseptoriaanfälligkeit sowie eine schwächere Standfestigkeit. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau (201); sehr gute Ertragsleistung in mittlerer Qualität und guten ökonomischen Ergebnissen R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Boregar Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 früh Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: keine Bewertung Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: 4 bis Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: stark bis sehr stark bis sehr Kornzahl/Ähre: 3 niedrig Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis keine Bewertung Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
127 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Boregar Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Frühe q ualitä tsbetonte Düngung. Auf DTR, Septoria und Braunrost achten. Keine U nverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0, - 1 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0, - 1 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus Sonstiges Aussaatstä rk e etwas hö her wä hlen (auf Bestandesdichte achten). Boregar k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0, - 1 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
128 Brilliant Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Brilliant ist ein Hochertrags-A-Weizen mit stabilen Fallzahlen. Die Absicherung des guten Rohproteingehaltes bei sehr hohen Ertragserwartungen sollte s pflanzenverfügbarer N-Spätdüngung erfolgen. Standortansprüche: Brilliant ist auf allen weizenfähigen Standorten geeignet, auch für leichtere Böden und Trockenstandorte. Krankheitresistenzen: Die Sorte besitzt gute Resistenzen und Toleranzen. Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters A-Weizen mit hohem Ertragspotenzial und guter Ährengesundheit. Tendenz zu einer früheren Abreife. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertagsleistung in mittlerer Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse Syngenta Brilliant Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 3 Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: 4 bis Braunrost: bis stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 3 Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis sehr bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
129 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Brilliant Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. N-Düngung Strategie: Fö rderung der Korndichte, auf frühzeitigen Termin der zweite N-Gabe orientieren. Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe - 9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) BBv Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) D) Wachstumsregler gezielt einsetzen. 1,0-1,2 l/ha CCC Auf Blattseptoria und DTR, sowie spä ten Braunrostbefall achten. Bei Frühsaaten auf Virus-Vek toren achten. CTU Verträ glichk eit k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 30-0 k g N/ha 0,2 l/ha Moddus + 0, l/ha CCC 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 30-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Brilliant 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 Kg N/ha 30 k g N/ha 0, - 0, l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Sonstiges Bei angepasster Produk tionstechnik k ann teilweise auf Wachstumsregler verzichtet werden. Sortenkatalog Herbst
130 Chevalier DSV/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Chevalier ist absolut fallzahlstabil und trockentolerant mit herausragenden HL-Gewichten. Die Sorte ist absolut standfest, blatt- und ährengesund. Chevalier realisiert eine hohe. Standortansprüche: Die Sorte ist für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Chevalier besitzt insgesamt sehr gute Resistenzen. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Doppelnutzungssorte: Chevalier bringt hohe Alkoholausbeuten. Sollte einmal der RP-Gehalt niedrig ausfallen kann Chevalier problemlos in der Ethanolschiene vermarktet werden! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse DSV/IG Pflanzenzucht München Chevalier Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: bis stark Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: keine Bewertung Mehltau: 3 Blattseptoria: Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: keine Bewertung Braunrost: stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
131 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Chevalier Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe BBv bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Kornzahl pro Ä hre fö rdern (2. N-Gabe) I n der Regel Einmalbehandlung ausreichend (EC 3-39 ), je nach Krank heitsdruck. Auf Blattlä use achten. Keine U nverträ glichk eiten vorhanden k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,2 l/ha CCC 0,4 l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,2 l/ha CCC 0,4 l/ha CCC Chevalier 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
132 Cubus KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ertragsstarker, standfester und frühreifer A-Weizen mit hohen Fallzahlen, guter Winterhärte, auch für leichte Böden. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet, auch für Standorte mit höherem Lagerdruck. Krankheitresistenzen: Sehr e Anfälligkeit bei Mehltau und Gelbrost. Sortentyp: A-Weizen Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Für ausgesprochene Frühsaaten nur bedingt geeignet. Bei Stoppelsaat: Behandlung gegen Halmbruch empfohlen. Geringere bis mittlere Ährenfusarium Einstufung. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. KWS O HOW G BH Cubus Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: bis stark Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis bis bis sehr Rohproteingehalt: 4 niedrig bis Sedimentationswert: bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
133 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Cubus Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. N-Düngung Strategie: Die N-Düngung ist q ualitä tsbetont auszurichten. Eine Teilung der Spä tgabe (BBCH 39 /49 : 0 % und BBCH 9 /1: 40 % ) k ann zum Erreichen hoher Rohproteingehalte beitragen. Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe I m ex tensiveren Anbau k ann der Wachstumsreglereinsatz weiter reduziert werden. 1,0-1,2 l/ha CCC 20 1,0-1,2 l/ha CCC 20 0, - 1,0 l/ha CCC 20 nur bei hohem Lagerdruck Schutz gegen Braunrost und Septoria anzuraten. Bei Stoppelweizen Halmbruchbehandlung empfohlen. Keine U (20-20) (20-300) nverträ glichk eiten zugelassener Mittel bek annt. (20-20) k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0,2-0,3 l/ha CCC k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0,2-0,3 l/ha CCC 20 Sonstiges Zur Q ualitä tssicherung Erntetermin entsprechend der Frühreife wä hlen. Cubus Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferung des Standortes. Nach pflugloser Bestellung um bis zu 20 k g N/ha erhö hen. Bei Weizen nach Weizen k eine Erhö hung. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha nicht erforderlich Sortenkatalog Herbst
134 Descartes Secobra Recherches S.A. Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Descartes ist ein kurzer, standfester und frühreifer Weizen mit überdurchschnittlichen Erträgen und einer sehr guten Jugendentwicklung. Standortansprüche: Descartes ist besonderes für mittlere Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Descartes besitzt eine besondere Resistenz gegen Halmbruch. Dadurch Stoppelweizeneignung. Sortentyp: frohwüchsiger Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Descartes besitzt ein sehr ausgeglichenes Gesundheitsprofil. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau (201); mittlere Ertragsleistung bei mittlerer Qualität und mittleren ökonomischen Ergebnissen Secobra Recherches S.A. Descartes Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 früh Reife: 3 früh Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: bis stark Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: keine Bewertung Mehltau: Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici: keine Bewertung Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 3 Ährenfusarium: 3 Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: ( Züchtereinstufung) bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
135 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Descartes Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe - 9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-30 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Angepasster Wachstumsreglereinsatz. 0, - 1,0 l/ha CCC Auf frühen Mehltaubefall achten. Blatt- und Ä hrenbehandlung zur Absicherung von Ertrag und Q ualitä t k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,3 l/ha Moddus 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0, l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Descartes 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha 0-0, l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
136 Dichter Saatzucht Breun / Limagrain Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Dichter ist ein kurzer, standfester und robuster A- Weizen mit perfekter Winterhärte. Standortansprüche: Für alle Lagen, mit Ausnahme extremer Sandstandorte, geeignet. Krankheitresistenzen: Besonders gut bei Mehltau, Blattseptoria und Rosten, überdurchschnittlich bei Ährenfusarium. Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Makellose mit starken Fallzahlen und guter Fallzahlstabiliät. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Dichter erzielt zweijährig mittlere Erträge auf den Löß- Standorten. Die Sorte besitzt eine sehr gute Winterfestigkeit. Qualitativ sind mittlere Rohproteingehalte und Sedimentationswerte sowie hohe Fallzahlen bei günstiger Stabilität kennzeichnend. Mit Ausnahme der etwas höheren Mehltauanfälligkeit ist die Blattgesundheit gut. Die aktuell späteste Sorte im Prüfsortiment ermöglicht auf den Löß-Standorten den Abschluss der Druschreihenfolge. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau (201); mittlere Ertragsleistung in guter Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse Saatzucht Breun / Limagrain Dichter Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät bis spät Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: 2 sehr bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 2 sehr bis Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 3 niedrig Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr bis 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
137 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Dichter Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät November anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe ab Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. q ualitä tsbetont Beim Anbau als Stoppelweizen Halmbruch beachten. Es sind k eine Mittelunverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,3 l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,3 l/ha CCC Dichter 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,3 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
138 Etana DSV/IG Pflanzenzucht Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ertragsstark, sehr fallzahlstabil(wie Potenzial), gehobene, sehr blattgesund, sehr standfest, sehr winterhart, herausragende Spätsaatverträglichkeit, hohes HL-Gewicht. Sorte ohne größere Schwächen! Sehr hohe Mehlausbeuten (BSA- Note 9) Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Kommt auch sehr gut mit trockenen Bedingungen zu recht! Krankheitresistenzen: Sehr blattgesund, Fusarium Note 4. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Ertragsaufbau über höhere Bestandesdichte, hohe KZ/Ähre, mittleres bis höheres TKG. Sorte mit großer Zukunft! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Erster Versuchsanbau zur Ernte 201. DSV/IG Pflanzenzucht Etana Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis spät Neigung zu: Auswinterung: 3 Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 3 Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: keine Bewertung Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: ( Züchtereinstufung) bis bis bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
139 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Etana Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. N-Düngung Strategie: Bei dünnen Bestä nden erste N- Gabe um 10-20k g erhö hen (Nitratdünger einsetzen). Letzte N- Düngung aussreichend um Proteingehalt abzusichern. Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe Mittlere Blattseptoriaresistenz absichern, Zeitpunk t je nach Auftreten (eher früher). Behandlung nach Bedarf. Keine Mittelunverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus Etana 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC Sonstiges Sehr gute Fusariumresistenz (niedrige DO N-Gehalte), deshalb Anbau auch nach Mais mö glich. Sortenkatalog Herbst
140 Euclide Desprez/Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Euclide ist ein begrannter früher Qualitätsweizen mit hohem Ertragspotenzial. Er eignet sich hervorragend als Vorfrucht vor Winterraps - kurzer Wuchs, wenig Stroh, frühe Reife. Standortansprüche: Für alle Weizenstandorte geeignet. Krankheitresistenzen: Mittlere bis gute Blattgesundheit. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Euclide besitzt eine gute Winterhärte. Frühe Entwicklung beachten! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. Desprez/Syngenta Euclide Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 früh Reife: 3 früh Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: 3 Braunrost: Ährenfusarium: Spelzenbräune: 4 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: ( Züchtereinstufung) bis bis bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
141 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Euclide Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Eiweiß betonte N-Spä tgabe. Wachstumsregler gezielt einsetzen. 1,0-1, l/ha CCC Blattseptoria und DTR. Ä hrenbehandlung zur Q Auf Virus-Vek toren achten. Keine Mittelunverträ glichk eiten bek annt ualitä tsabsicherung wird empfohlen zu Vegetationsbeginn: 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,2 l/ha Moddus + 0, l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Sonstiges Bei Maß nahmen ist die frühe Entwick lung zu beachten. Euclide 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
142 JB Asano Saatzucht Breun / Limagrain Charakteristika der Sorte Eigenschaften: JB Asano reift früh, besitzt ein sehr gutes Kompensationsvermögen und ist unter verschiedensten Anbaubedingungen besonders ertragsstark. Standortansprüche: Für alle Lagen geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Mehltauresistenz. Sortentyp: Einzelährentyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters JB Asano ist trockentolerant und bildet oftmals ein enormes TKG. Die ist durch besonders gute Mahleigenschaften gekennzeichnet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse; 2012 keine Prüfergebnisse vorhanden Saatzucht Breun / Limagrain JB Asano Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: Braunrost: Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: stark stark bis sehr stark bis stark bis stark bis bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
143 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der JB Asano Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät November anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe ab Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. q ualitä tsbetont Besonders auf Blattseptoria, Gelbrost und Ä hrenfusarium achten. Es sind k eine Mittelunverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC JB Asano k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0-0,3 l/ha Moddus 0, l/ha CCC+ 0-0,3 l/ha Moddus 0,4 l/ha CCC + 0-0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
144 Julius KWS O HOW G BH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Mehrjährig einer der ertragsstärksten A-Weizen auf allen LSV-Standorten. Julius verfügt über sehr gute Resistenzen im Blattbereich. Gute Standfestigkeit und Winterhärte. Julius eignet sich sehr gut als Frühsaat- und Stoppelweizen. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeigent. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegen Blattseptoria, DTR und Braunrost. Auf Mehltau achten. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Für Stoppelsaaten ist der normale bis spätere Saattermin zu bevorzugen, dabei ist für die Saatmenge der obere Bereich zu wählen. Bei Frühsaaten oder Anbau als Stoppelweizen ist eine Halmbruchbehandlung zu erwägen. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Julius erreicht im Ertrag 201 auf den D-Süd-Standorten unterdurchschnittliche Ergebnisse, bringt dafür auf den V-Standorten in diesem Jahr hohe Erträge. Dreijährig werden annähernd mittlere Ertragsleistungen in allen Anbaugebieten erreicht. Julius zeigte 2012 seine ausgesprochen gute Winterfestigkeit. Qualitativ bringt Julius hohe, stabile Fallzahlen. Die Rohproteingehalte sind mehrjährig niedriger. Die Mehltauanfälligkeit von Julius ist höher, bei einer ansonsten, mit Ausnahme der guten Gelbrostresistenz, mittleren Blattgesundheit. Zu beachten ist, dass Julius in der Reife eine der späteren A-Sorten ist. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); mittlere Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse KWS O HOW G BH Julius Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis spät Neigung zu: Auswinterung: 3 Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 4 bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis bis bis sehr Rohproteingehalt: 4 niedrig bis Sedimentationswert: Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
145 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Julius Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung (kg N/ha) normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Auf eine schossbetonte N-Strategie ist zu achten. Eine vorgezogene Ä hrenbehandlung k ann unter normalem Befallsdruck ausreichend sein. Keine U nverträ glichk eiten zugelassener Mittel bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 20 0,2-0,3 l/ha CCC k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 20 0,2-0,3 l/ha CCC 20 Julius Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferung des Standortes.Nach pflugloser Bestellung um bis zu 20 k g N/ha erhö hen. Bei Weizen nach Weizen k eine Erhö hung. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 20 0,2-0,3 l/ha CCC 20 Sortenkatalog Herbst
146 KWS Magic KWS LOCHOW GMBH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ertragsstarker A-Weizen mit guten Rohproteinwerten APS. Sehr hohe und stabile Fallzahlen. Winterhärte auf JB Asano Niveau. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegen Blattseptoria, DTR und Braunrost, Ährenfusarium. Auf Gelbrost achten. Sortentyp: Einzelährentyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Für Stoppelsaaten ist der normale bis spätere Saattermin zu bevorzugen, dabei ist für die Saatmenge der obere Bereich zu wählen. Bei Frühsaaten oder Anbau als Stoppelweizen ist eine Halmbruchbehandlung zu erwägen. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Ertraglich fällt die qualitativ interessante Sorte KWS Magic mit sehr hohen Erträgen auf Löß und V auf. KWS Magic hat eine mittlere bis höhere Gelbrostanfälligkeit und Schwächen in der Winterfestigkeit. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Erster Versuchsanbau zur Ernte 201. KWS LOCHOW GMBH KWS Magic Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: 2 sehr bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: Braunrost: 3 Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: sehr Tausendkornmasse: 3 niedrig Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: sehr 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
147 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der KWS Magic Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Auf eine schossbetonte N-Strategie ist zu achten. oder 0,4-0, l/ha Moddus oder Calma Auf Gelbrost ist zu achten. Keine U nverträ glichk eiten zugelassener Mittel bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,1 l/ha CCC 20 0,2-0,3 l/ha CCC k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,1 l/ha CCC 20 0,2-0,3 l/ha CCC 20 KWS Magic Niedrige Werte bei frühem Vegetationsbeginn und/oder hoher N-Nachlieferung des Standortes.Nach pflugloser Bestellung um bis zu 20 k g N/ha erhö hen. Bei Weizen nach Weizen k eine Erhö hung. 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 20 0,2-0,3 l/ha CCC 20 Sortenkatalog Herbst
148 Linus R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Linus ist ein robuster, standfester A-Weizen mit Spitzenerträgen. Die kurze Sorte bietet eine ausgeprägte Frühsaateignung und sehr gute Winterhärte. Hervorzuheben ist die ideale Stoppelweizeneignung durch eingekreuzte Halmbruchresistenz (Note 3). Standortansprüche: Linus kommt auf allen Standorten zurecht. Die Sorte eignet sich durch ihr robustes, gut ausgebildetes Wurzelwerk auch für Grenzstandorte. Krankheitresistenzen: Ausgeglichenes Resistenzniveau. Insbesondere sehr gute Einstufung gegen Pseudocercosporella. Sortentyp: Bestandesdichtebetonter Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters A-Weizen mit sehr hohem, stabilem Ertragsniveau - auch unter Stressbedingungen, sehr gute Ökostabilität. Eine rechtzeitige Ernte sichert die hohe Fallzahl (wenn reif dann ernten). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Linus ist dreijährig in allen Anbaugebieten eine der ertragsstärkste Sorten mit einer hohen Ertragsstabilität. Die Winterfestigkeit der Sorte ist gut. Qualitativ ist Linus eine der schwächsten unter den A-Sorten. Kennzeichnend sind niedrigere Rohproteingehalte, unterdurchschnittliche Sedimentationswerte und eine sehr e Fallzahlstabilität. Aufgrund der schwachen Fallzahlstabilität sollte der Anbauumfang nicht überzogen und eine rechtzeitige Ernte eingeplant werden. Die Blattgesundheit ist auf mittlerem bis schwächerem Niveau. Auffällig sind hin und wieder überdurchschnittliche DON-Gehalte. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfergebnisse vorhanden. R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Linus Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät bis spät Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: 3 Mehltau: 4 bis Blattseptoria: Drechslera tritici.: bis stark Gelbrost: 3 Braunrost: Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis sehr bis sehr Rohproteingehalt: 4 niedrig bis Sedimentationswert: Sortenkatalog Herbst
149 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Linus Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Eiweiß betonte N-Spä tgabe. Wachstumsregler gezielt einsetzen. 0, - 1,0 l/ha CCC Schwerpunk t Ä hre bei regelm. Kontrolle des Fahnenblattes. Auf DTR achten. Regional und nach Bedarf. Keine U nverträ glichk eiten bek annt k g N/ha Splitting von A+ B Gabe mö glich 0-0 k g N/ha 0-0 Kg N/ha 0,2-0,4 l/ha Moddus k g N/ha Splitting von A+ B Gabe mö glich 0-0 k g N/ha 0-0 Kg N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus Linus k g N/ha Splitting von A+ B Gabe mö glich 0-0 k g N/ha 0-0 Kg N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
150 Meister R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Meister ist ein gesunder A-Weizen, der hohe Erträge mit TOP-Qualität vereint. Die Sorte besitzt sehr hohe, stabile Fallzahlen und hervorragende Proteingehalte. Meister ist lang und hat eine gute Standfestigkeit als Voraussetzung für hohe Erträge. Standortansprüche: Meister kommt auf allen Standorten zurecht und eignet sich gut für Normal-, Spät-, Stoppel- und Mulchsaat. Hohe Saatzeitflexilibität. Krankheitresistenzen: Hohes Gesundheitsniveau. Gute Resistenzen gegen Fusarium, DTR, Septoria, und Mehltau. Sortentyp: Tagneutraler Kompensationstyp, hohes TKG Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Hohe Erträge in Kombination mit Spitzenqualität. Hohes Kompensationsvermögen. Gutes, ausgegl. Resistenzniveau in Blatt und Ähre. Die Sorte besitzt eine gute Standfestigkeit. Meister wird nicht für die sehr frühe Aussaat empfohlen. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Meister bestätigt 201 sein hohes Ertragspotenzial. Unter den qualitativ besseren Sorten gehört Meister aktuell zu den ertragsstärksten Züchtungen. Die standfeste Sorte besitzt eine schwächere Winterfestigkeit, was 2012 durch große Auswinterungsschäden zum Tragen kam. Qualitativ sind hohe, meist stabile Fallzahlen und für das A-Segment überdurchschnittliche Rohproteingehalte kennzeichnend. Aufgrund der Schwächen in der Blattgesundheit (v. a. Braunrost, Gelbrost 201 teilweise mit Spätbefall) erfordert Meister eine intensive Bestandesführung. Der Anbauumfang sollte aufgrund des erhöhten Auswinterungsrisikos nicht überzogen werden. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); sehr gute Ertragsleistung in sehr guter Qualität und sehr gute ökonomische Ergebnisse; 2012 keine Prüfergebnisse vorhanden R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Meister Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: bis lang bis stark Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 4 bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: Braunrost: bis stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis bis sehr bis 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
151 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Meister Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe - 9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-30 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) BBv 39 bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Wachstumsregler gezielt einsetzen, hoher Eink ürzungseffek t. 0, - 1,0 l/ha CCC 0, - 1,0 l/ha CCC Bei Anbau als Stoppelweizen Halmbruch absichern. Regional und nach Bedarf einsetzten. Keine U nverträ glichk eiten bek annt k g N/ha Splitting von A+ B Gabe mö glich 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,2-0,4 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha Splitting von A+ B Gabe mö glich 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,2-0,4 l/ha Moddus Sonstiges Aussaatstä rk e etwas hö her wä hlen (auf Bestandesdichte achten). Meister 0-0 k g N/ha Splitting von A+ B Gabe mö glich 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
152 MV Lucilla PZO / IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Die Sorte MV Lucilla ist frühreif, absolut winterfest, trocken- und hitzetolerant und begrannt. Standortansprüche: Für alle Standorte, besonders Trockenstandorte, geeignet. Krankheitresistenzen: Septoria und Mehltau behandeln; Braunrost und Fusarium sehr gut. Sortentyp: Bestandesdichtetyp mit hohen TKG Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Standfestigkeit absichern, sehr hohe, auf eine pünktliche Ernte ist zu achten (mittlere FZ- Stabilität). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfergebnisse vorhanden. PZO / IG Pflanzenzucht München MV Lucilla Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 früh Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: stark bis sehr stark stark bis stark keine Bewertung keine Bewertung keine Bewertung Braunrost: 2 sehr bis Ährenfusarium: keine Bewertung Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: 4 niedrig bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr keine Bewertung Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
153 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der MV Lucilla Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. 1.und 2.N-Gabe so wä hlen, dass die anzustrebende Bestandesdichte erreicht wird. Septoria und Mehltau beachten, früher Fungizideinsatz, Mehltau zufügen! Keine U nverträ glichk eit zugelassen k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,l - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus MV Lucilla 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 0, l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
154 Opal Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Opal ist eine winterharte Qualitätssorte mit hoher Ertragsfähigkeit und gesunder Ähre. Die Qualitäten liegen überwiegend auf E-Weizen Niveau. Standortansprüche: Für alle Weizenböden geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr hohes Resistenzniveau, sehr gut gegenüber Ährenkrankheiten. Auf Braunrost ist zu achten. Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Gute Eignung für den Anbau nach Mais. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Opal fällt in allen Anbaugebieten im Ertrag 201 ab. Dreijährig stehen mittlerweile Kornerträge in den Anbaugebieten von 93 (V-Standorte) bis 9 % (Löß- Standorte) zu Buche. Die Sorte weist gute Qualitätseigenschaften auf, v. a. sind überdurchschnittliche Rohproteingehalte zu nennen. Die Fallzahlstabilität ist auf mittlerem Niveau konnte die Sorte mit einer sehr guten Winterhärte überzeugen. Die Braunrostanfälligkeit ist bei ansonsten mittlerer (Septoria) bis guter (Gelbrost, Mehltau) Blattgesundheit. Zu beachten ist die spätere Reife, vergleichbar mit der Sorte Julius. In der Fusariumresistenz zählt Opal zu den besten im aktuellen Prüfsortiment, weshalb sie für den Anbau in Fruchtfolgen mit Maisanbau vorgesehen werden kann. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); mittlere Ertragsleistung in guter Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse Syngenta Opal Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis lang bis spät Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 3 Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: bis stark Ährenfusarium: 3 Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
155 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Opal Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Eiweiß betonte N-Spä tgabe. Spä ter Braunrostbefall: Behandlungsstrategie sollte eine Abschlussbehandlung in der Ä hre beinhalten! Regional bei Bedarf. Bei Frühsaat auf Virusvek toren achten, ggfs. bek ä mpfen. CTU Verträ glichk eit ist noch nicht abschließ end geprüft (-10% ) (-10% ) (-10% ) zu Vegetationsbeginn: 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0-1, l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus + 0, l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Opal 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst 201 1
156 Pamier Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Qualitätsweizen mit sehr guter Winterhärte, Auswuchsfestigkeit und sehr guter Spätsaateignung. Gute bis sehr gute Resistenzen gegenüber Ähren- und Blattkrankheiten. Eignung als Stoppelweizen. Standortansprüche: Alle mittleren und besseren Weizenstandorte, auch in Frostlagen. Krankheitresistenzen: Besonders hervorzuheben sind die Resistenzen gegenüber Mehltau und Fusarium. Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Gute Frühsaateignung. Vorbildlich in Winterfestigkeit und Standfestigkeit. Hohes Hektolitergewicht und Fusariumresistenz Note 3. Daher besondere Eignung nach Vorfrucht Mais. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); sehr gute Ertragsleistung in sehr guter Qualität und sehr gute ökonomische Ergebnisse Syngenta Pamier Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: 3 Braunrost: Ährenfusarium: 3 Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis bis sehr bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
157 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Pamier Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Wachstumsregler gezielt einsetzen. 0, - 1,0 l/ha CCC Behandlung im Fahnenblatt / Ä hrenschieben i.d.r. ausreichend, reduzierte I ntensitä t mö glich. Regional bei Bedarf. Bei Frühsaat auf Virusvek toren achten, ggfs. bek ä mpfen k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,2 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0, - 0, l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Pamier 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha 0,4-0, l/ha CCC 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst 201 1
158 Patras DSV / IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Patras besitzt eine gehobende, ist fallzahlstabil und vereint eine sehr ausgewogene Blattgesundheit mit sehr guter Winterhärte. In der Fruchtfolge ist er ideal nach Weizen und Mais geeignet. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Patras ist blatt- und ährengesund, Fusarium- Tendenz zur BSA Note 3, niedrige DON-Gehalte. Sortentyp: Einzelährentyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Ertragsaufbau über niedrige Bestandesdichte, mittlere Kornzahl pro Ähre und sehr hohem TKG. Zeitige Korneinlagerung, deshalb auch gut für trockene Standorte geeignet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Patras hat ertraglich in den letzten drei Jahren meist ein knapp mittleres Niveau aufgewiesen. In diesem Jahr fallen die höheren Erträge auf den D-Süd-Standorten positiv auf. Unter den Kahlfrostbedingungen 2012 hat die Sorte eine sehr gute Winterfestigkeit nachgewiesen. Patras ermöglicht eine ausgewogene, bei einer mittleren Fallzahlstabilität und meist leicht überdurchschnittlichen Rohproteingehalten im Vergleich der Qualitätsweizensorten. Auf die Absicherung der Standfestigkeit ist zu achten. Mit Ausnahme der mittleren bis höheren Blattseptoriaanfälligkeit ist eine mittlere Blattgesundheit (einschließlich Gelbrost!) kennzeichnend. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse DSV / IG Pflanzenzucht München Patras Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: 3 Braunrost: Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
159 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Patras Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe 31 bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Bei dünnen Bestä nden hö her andüngen (Nitratdünger einsetzten); TKG fö rdern. Behandlungsschwerpunk t Blattseptoria. Nach Bedarf Einsatz von I nsek tiziden. Keine U nverträ glichk eiten vorhanden k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 40 k g N/ha 1,0-1, l/ha CCC 0,3 l/ha CCC+ 0,2l/ha Moddus 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 40 k g N/ha 1,0-1, l/ha CCC 0,3 l/ha CCC+ 0,2 l/ha Moddus Patras k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,2-1, l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
160 Pionier DSV / IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Pionier ist eine ertragsstarke, sehr fallzahlstabile Sorte. Die Sorte besitzt eine gehobene und ein hohes Hektoliter-Gewicht, ist sehr blattgesund und standfest. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr blattgesunde Sorte, auf Braunrost achten. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Der Ertragsaufbau erfolgt über eine höhere Bestandesdichte und eine hohe Kornzahl pro Ähre bei mittlerem TKG. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Pionier erzielt 201 knapp mittlere bis leicht überdurchschnittliche Erträge in den Anbaugebieten. Nach drei Prüfjahren ist ein Ertragsniveau von 9 % auf den Löß-Standorten bis 101 % auf den Verwitterungsstandorten festzuhalten. Pionier weist eine mittlere Winterhärte auf und ist durch eine gute mit hohen, stabilen Fallzahlen und mittleren Rohproteingehalten gekennzeichnet. Die Sorte zählt in der Standfestigkeit zu den besten. Die hohe Braunrostanfälligkeit ist zu beachten bei mittlerer bis guter Gelbrostresistenz. Pionier ist durch eine spätere Reife gekennzeichnet. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); sehr gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse DSV / IG Pflanzenzucht München Pionier Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: bis spät Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 4 bis Braunrost: Ährenfusarium: bis stark Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis bis Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
161 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Pionier Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. k N-Düngung Strategie: Bei dünnen Bestä nden erste N-Gabe um g erhö hen (Nitratdünger einsetzten); letzte N- Düngung ist ausreichend um Proteingehalt abzusichern. Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe I n der Regel erste Behandlung im Stadium EC Einsatz von I nsek tiziden nach Bedarf. Keine U nverträ glichk eiten vorhanden k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC+ 0,1 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC+ 0,1 l/ha Moddus Pionier 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
162 Potenzial DSV / IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Potenzial ist absolut fallzahlstabil, trockentolerant und standfest. Die Sorte zeichnet sich durch eine gute Gesundheit, herausragende HL-Gewichte sowie eine hohe aus. Standortansprüche: Für alle, insbesondere für V-und Lö-Stanorte geeignet. Krankheitresistenzen: Auf Blattseptoria achten. Sortentyp: Bestandesdichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Doppelnutzungssorte: Potenzial bringt hohe Alkoholausbeuten. Sollte einmal der RP-Gehalt niedrig ausfallen kann Potenzial problemlos in der Ethanolschiene vermarktet werden! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse; 2012 keine Prüfergebnisse vorhanden DSV / IG Pflanzenzucht München Potenzial Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: bis stark Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: Ährenfusarium: bis stark Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis bis Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
163 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Potenzial Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Kornzahl/Ä hre fö rdern I n der Regel Einmalbehandlung ausreichend (EC 3-39 ), Blattseptoria beachten. Blattlä use sind zu beachten. Keine Mittelunverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,2 l/ha CCC 0,4 l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,2 l/ha CCC 0,4l /ha CCC Potenzial 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
164 RGT Reform R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: RGT Reform ist ein A-Weizen auf Hochertragsniveau mit sehr hohen, stabilen Fallzahlen. Die Sorte ist standfest und winterhart. RGT Reform ist bis spät in der Reife und weist erstklassige Resistenzen auf, besonders gegen Fusarium, Blattseptoria und Mehltau, sowie Gelb- und Braunrost. Standortansprüche: RGT Reform ist für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegen Fusarium, Blattseptoira und Mehltau, sowie Gelb- und Braunrost. Sortentyp: Bestandestyp mit hohem Kompensationsvermögen Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters RGT Reform ist ein A-Weizen, bei dem das Gesamtpaket aus Ertrag, Qualität, Gesundheit und agronomischen Eigenschaften absolut erstklassig ist. Zwei Jahre nach seiner Zulassung ist er bereits zum zweiten Mal der meist vermehrte Weizen in Deutschland. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie RGT Reform bringt in den ersten beiden Prüfjahren leicht überdurchschnittliche Kornerträge. Hervorzuheben sind die sehr hohen Erträge auf den Löß- Standorten 201. Während die Rohproteingehalte niedriger sind, etwa auf dem Niveau von Julius, sind bereits 2014 die überdurchschnittlichen Sedimentationswerte und sehr hohen Fallzahlen aufgefallen. Die Winterfestigkeit der Sorte ist sehr gut, die Standfestigkeit auf mittlerem Niveau. Die Blattgesundheit lässt bisher keine deutlichen Schwächen erkennen. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH RGT Reform Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 4 bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: 3 Braunrost: 3 Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis bis bis sehr bis sehr sehr Rohproteingehalt: 4 niedrig bis Sedimentationswert: 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
165 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der RGT Reform Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-30 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Proteinwerte reagierten positiv auf N- Spä tgaben. Wachstumsregler gezielt einsetzen. 0, - 1,0 l/ha CCC Regional und nach Bedarf. CTU Verträ glichk eit noch nicht abschließ end geprüft k g N/ha k g N/ha k g N/ha Splitting von A+ B-Gabe mö glich Splitting von A+ B-Gabe mö glich Splitting von A+ B-Gabe mö glich 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0,2-0,4 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 30 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus RGT Reform 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 30 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2-0,4 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst 201 1
166 Rubisko RAGT/HAUPTSAATEN Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Früher, begrannter, sehr ertragsstarker mit einer Resistenz gegenüber der Orangeroten Weizengallmücke. Sehr trockentolerant und ertragssicher. Standortansprüche: Passt auf alle Böden, insbesondere auch auf leichte. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzen gegenüber Gelb- und Braunrost, top Ährenfusariumresistenz! Sortentyp: Bestandesdichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Die Nr. 1 in Frankreich! Wild- und vogelabweisend durch Begrannung. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Die frühreife, begrannte Sorte Rubisko gehört 201 zu den ertragsstärksten Sorten auf den Löß-Standorten, weist aber eine sehr schwache auf und besitzt ein hohes Auswinterungsrisiko Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. RAGT/HAUPTSAATEN Rubisko Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 FRÜH Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: 3 KURZ Neigung zu: Auswinterung: bis stark Lager: 4 früh bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: keine Bewertung Mehltau: 4 bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 3 Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 2 sehr bis Ährenfusarium: 3 Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis bis sehr Rohproteingehalt: 4 niedrig bis Sedimentationswert: ( Züchtereinstufung) Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
167 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Rubisko Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen N1 mö glichst früh um hohe Bestandesdichte zu sichern! Mittlere Aufwandmengen. Mehltau beachten. Kein CTU einsetzen! k g N/ha k g N/ha k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha Sonstiges Eine hohe Bestandesdichte ist für Hö chsterträ ge wichtig! Rubisko 40-0 k g N/ha k g N/ha Sortenkatalog Herbst 201 1
168 Spontan Secobra / Limagrain Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Spontan hat ein überragendes Resistenzniveau und zeigt eine gesunde Frühreife. Als trockentoleranter A-Weizen bringt er Spitzenqualitäten und ist gut geeignet für den Anbau nach Mais. Standortansprüche: Für alle Anbaulagen geeignet. Krankheitresistenzen: Beste Gelbrostresistenz aller zugelassenen Sorten, hervorragende Ährenfusariumresistenz. Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Verkaufsqualitäten in Fallzahl, Rohprotein und Sedimentationswert oft auf dem Niveau der E- Weizen. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Die interessante Kombination der blattgesunden Sorte Spontan aus sehr günstiger Qualitätseinstufung (einzige A-Sorte mit Rohproteineinstufung ) und überdurchschnittlicher Fusariumresistenz mit Ausprägungsstufe (APS) 3 bei mittlerer Winterfestigkeit relativieren das Ertragsniveau von 9 bis 9 % auf den V- bzw. D-Süd-Standorten im ersten Prüfjahr. Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Erster Versuchsanbau zur Ernte 201. Secobra / Limagrain Spontan Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 3 Blattseptoria: 3 Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 1 fehlend oder sehr Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: 3 Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
169 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Spontan Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät November anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung Strategie: q ualitä tsbetont Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges -zum Schossen ab Spä tgabe ab Spä tgabe -3. Spä tgabe 2-29 A) B) C) D) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Es sind k eine Mittelunverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,1 Moddus + 0,3 CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,1 Moddus + 0,3 CCC Spontan 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
170 Tiger PZO/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Frühreife Sorte, absolut winterfest sowie trockenund hitzetolerant. Standortansprüche: Für alle Standorte, besonders Trockenstandorte, geeignet. Krankheitresistenzen: Mehltau, Septoria und Braunrost beachten. Sortentyp: Einzelährentyp mit hohem TKG Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Standfestigkeit absichern, sehr hohe Rohprotein Note. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. PZO/IG Pflanzenzucht München Tiger Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: lang Neigung zu: Auswinterung: 3 Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: Blattseptoria: Drechslera tritici.: bis stark bis stark Gelbrost: 3 Braunrost: Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis sehr ( Bundessortenliste 200 und 2011) Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
171 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Tiger Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. TKG fö rdern, das bringt den Ertrag. Mehltau, Septoria und Braunrost beachten. Es sind k eine U nverträ glichk eit bek annt k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,3 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,3 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus Tiger 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
172 Toras Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Winterharter Qualitätsweizen mit unübertroffener Fusariumresistenz und bester Vermarktungsqualität und sehr guter Spätsaateignung. Standortansprüche: Für alle Weizenstandorte, auch in Frostlagen. Krankheitresistenzen: Ausgeglichenes Resistenzniveau. Insbesondere sehr gute Einstufung gegen Ährenfusarium. Sortentyp: ausgeprägter Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Winterhärteste Sorte im Sortiment. Beste Fusariumtoleranz - empfohlen nach Mais. Sehr gute Spätsaateignung. Standfestigkeit absichern. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Die Kornerträge von Toras brechen 201 auf den Löß-Standorten deutlich ein. In den Vorjahren lag das Ertragsniveau mit 9 und 100 % unter neueren A-Weizensorten. Vorteile der Sorte sind die sehr gute Winterfestigkeit und die ste Anfälligkeit gegenüber Ährenfusarium (aktuell gemeinsam mit Helmond). Hinzu kommen überwiegend günstige Vermarktungsqualitäten, mit meist überdurchschnittlichen Rohproteingehalten, aber Schwächen in der Fallzahlstabilität Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse Syngenta Toras Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: Blattseptoria: bis stark bis stark Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 3 niedrig Braunrost: stark Ährenfusarium: 2 sehr bis Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: sehr bis bis sehr 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
173 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Toras Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Standfestigk eit absichern; Strategie zielt auf Lagervermeidung bei mö glichst er Eink ürzung. 0,2+ 0, l/ha Moddus Start+ CCC 0,1+ 0,4 l/ha Moddus Start+ CCC 0, - 1,0 l/ha CCC Bei stark em Befallsdruck und günstigen Bedingungen auf Braunrost achten. Regional bei Bedarf. CTU Verträ glich k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,3 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,3 l/ha Moddus Sonstiges Ü berzogene Eink ürzungsmaß nahmen vermindern die sehr gute Fusarium-Toleranz! Toras 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha 0,3 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
174 Zeppelin Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Der Qualitätsweizen Zeppelin überzeugt mit besten Verarbeitungsqualitäten auf E-Weizenniveau. Als moderne Weizensorte bringt Zeppelin neben einer hohen Ertragseinstufung sehr gute Resistenzeigenschaften gegenüber Blatt- und Ährenkrankheiten mit. Standortansprüche: Für alle Weizenstandorte, auch in Frostlagen. Krankheitresistenzen: Überdurschnittliche Resistenzen gegenüber allen Blatt- und Ährenkrankheiten. Sortentyp: ausgeprägter Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Ausgesprochen winterhart. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und gute ökonomische Ergebnisse Syngenta Zeppelin Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark keine Bewertung Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis bis bis sehr bis sehr 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
175 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Zeppelin Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe 31 bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial, der Bodenvorrä te und Bestandesentwick lung, ortsüblich. Eiweiß betonte N-Spä tgabe. Wachstumsregler gezielt einsetzen. 1,0-1, l/ha CCC Auf Halmbasiserk rank ungen achten. Reduzierte I ntensitä t mö glich. Regional bei Bedarf. Bei Frühsaaten Virusvek toren bek ä mpfen. CTU Verträ glichk eit ist noch nicht abschließ end geprüft k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0,2 l/ha Moddus + 0, l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 30-0 k g N/ha 0, - 1,2 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Sonstiges Sehr gute Resistenzen gegenüber allen Blatt- und Ä hrenk rank heiten. Zeppelin 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst 201 1
176 Benchmark B-Qualität PZO/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Höchstnote 9 im Ertrag! Die Sorte zeichnet außerdem beste Gesundheit und Standfestigkeit aus. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet, Winterfestigkeit beachten. Krankheitresistenzen: DTR und Braunrost beachten. Sortentyp: Kompensationstyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters In der Wertprüfung erreichte Benchmark einen relativen Durchschnittsertrag 3 jährig in Sachsen ( ) unbehandelt von 123% und behandelt von 10%! VRS: relativ 100% Julius, JB Asano, Colonia Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. PZO/IG Pflanzenzucht München Benchmark Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: bis stark Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: 4 bis Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis stark bis bis bis sehr sehr Rohproteingehalt: 2 sehr niedrig bis niedrig Sedimentationswert: 4 niedrig bis keine Bewertung 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
177 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Benchmark B-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Angepasst an das standortspezifische Ertragspotenzial und der Bestandesentwick lung. DTR+ Braunrost beachten. Einsatz nach Bedarf. Keine U nverträ glichk eiten vorhanden k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus Benchmark B-Qualität 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC Sortenkatalog Herbst 201 1
178 Desamo B-Qualität Syngenta Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Desamo besticht durch stabile und sehr hohe Erträge, ist geeignet für alle Saattermine. Sehr hohe Vermarktungssicherheit durch Proteinwerte auf A-Niveau und extrem hohe Fallzahlstabilität. Standortansprüche: Universell geeignet für alle Regionen. Desamo ist äußerst standfest und extrem winterhart. Krankheitresistenzen: Exzellentes Resistenzprofil. Sortentyp: Kurzstrohiger Kompensationstyp. Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Desamo bringt meist überdurchschnittliche Kornerträge in den drei Anbaugebieten, mit Stärken auf den V-Standorten und auf D-Süd. Aufgrund der bisher guten Blattgesundheit wurden 2013 und 2014 sehr hohe Erträge in der unbehandelten Stufe erzielt. Eine zunehmende Mehltauanfälligkeit muss festgestellt werden, weshalb 201 die Kornerträge in der Stufe ohne Fungizide nicht mehr das Spitzenniveau der Vorjahre erreichen. Desamo reift, zeigte regional Schwächen in der Standfestigkeit, weist eine sehr gute Winterfestigkeit auf und ermöglicht höhere Rohproteingehalte und hohe, stabile Fallzahlen in diesem Qualitätssegment. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse Syngenta Desamo Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 3 Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark Mehltau: 4 bis Blattseptoria: 3 Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 3 Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: bis sehr sehr 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
179 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Desamo B-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät normal normal bis spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. N-Düngung Strategie: Ä hrenausbildung und Korndichte fö rdern: frühzeitige und betonte zweite N-Gabe. Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe Spä tgabe Wachstumsregler gezielt einsetzten. Empfehlungen für hohes Ertrags- und Düngungsniveau: 1,0-1,2 l/ha CCC 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC Ä hrengesundheit: in BBCH 39 : 1,0 l/ha Seguris + 1, l/ha Amistar O Frühsaaten: Virusvek toren, bei Bedarf ml/ha Karate Zeon. Keine Mittelunverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,4 l/ha CCC + 0,2 l/ha Moddus 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0,2-0,3 l/ha Moddus Desamo B-Qualität 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha pti; BBCH 1/: 1,0 l/ha Sympara k g N/ha 0,2 l/ha Moddus Sortenkatalog Herbst
180 Produzent B-Qualität DSV/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sehr ertragsstarker, fallzahlstabiler, winterharter Brotweizen mit sehr guter Standfestigkeit und guter Fusariumresistenz. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Braunrost beachten, sehr gute Septoria- und Mehltauresistenz. Sortentyp: Korndichtetyp mit höherer Bestandesdichte Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Produzent erreichte in allen Qualitätseigenschaften A- oder E-Qualität und verfehlte nur im Proteingehalt die Einstufung als A-Weizen. Bei angepasster N-Düngung lässt sich im Praxisanbau erzielen und dies bei B-Erträgen! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau (201); gute Ertragsleistung in guter Qualität und mittleren ökonomischen Ergebnissen DSV/IG Pflanzenzucht München Produzent Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Pseudocercsporella: bis stark Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: 3 Braunrost: bis stark Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: keine Bewertung Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: 3 niedrig Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis sehr bis sehr bis sehr Rohproteingehalt: 3 niedrig Sedimentationswert: bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
181 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Produzent B-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe -2. Spä tgabe Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Bei dünnen Bestä nden erste N- Düngung um k g N/ha erhö hen, letzte N-Gabe zur Absicherung RP- Gehaltes wichtig. I n der Regel erste Behandlung zu EC 3 ; Braunrost beachten. Behandlung nach Bedarf. Keine U nverträ glichk eiten vorhanden k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,2 l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus Produzent B-Qualität 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 40-0 k g N/ha 40 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
182 Rumor B-Qualität Strube / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Frühreifender und ertragreicher Backweizen. Rumor ist ein Korndichtetyp mit hervorragender Standfestigkeit (3) und guter Winterhärte (4). Standortansprüche: Vorzugsweise für mittlere und bessere Standorte. Auch für Frühsaaten geeignet. Krankheitresistenzen: Ausgewogene Blattgesundheit und Fusariumtoleranz (4). Sortentyp: Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Ideale Vorfrucht für Raps! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Rumor erzielte nach zweijähriger Prüfung überdurchschnittliche Kornerträge in allen Anbaugebieten. Die Sorte war bereits in den Versuchen mit frühreifen Sorten 2013 und 2014 mit hohen Kornerträgen aufgefallen. In der Gelbreife sind im aktuellen Sortiment Rumor und Boregar die frühesten Züchtungen, ca. einen Tag früher als Kerubino. Rumor zeigt eine typische B-Qualität mit niedrigeren Rohproteingehalten und einer mittleren Fallzahlstabilität. Kennzeichnend ist eine mittlere Standfestigkeit und eine gute Winterfestigkeit. Die mittlere bis höhere Anfälligkeit gegenüber Gelbrost ist unbedingt zu beachten. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ); gute Ertragsleistung in guter Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse Strube / Saaten Union GmbH Rumor B-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: 4 früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercsporella: Mehltau: 4 bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: bis stark Braunrost: 3 Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis sehr bis Rohproteingehalt: 3 niedrig Sedimentationswert: Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
183 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Rumor B-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Bestandesdichte und TKG fö rdern. Rumor ist sehr standfest (3) 0, - 1 l/ha CCC Auf DTR und Gelbrost ist zu achten. Einsatz regional nach Bedarf. Keine U > 400 nverträ glichk eiten bek annt > > k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1 l/ha CCC 0, l/ha CCC Rumor B-Qualität 0-0 k g N/ha 0 k g N/ha 0, - 1 l/ha CCC 0, l/ha CCC Sortenkatalog Herbst
184 Elixer C-Qualität W.v. Borries-Eckendorf / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Elixer ist nun langjährig einer der ertragsstärksten Masseweizen mit Fusariumtoleranz und top Winterfestigkeit. Standortansprüche: Universelle Anbaueignung für alle Böden und Klimaräume. Krankheitresistenzen: Fusariumtolerant (4) und blattgesund. Sehr gute Resistenzen, besonders gegen Mehltau und Roste. Sortentyp: C-Weizen; Korndichtetyp Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Flexible Verwertung als Futter-, Waffel-, Bioethanol- und besonders hervorragend als Brauweizen. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Elixer besticht mehrjährig durch hohe stabile Erträge auf den Löß-Standorten und auf D-Süd. In diesen beiden Anbaugebieten ist Elixer dreijährig betrachtet die ertragsstärkste Sorte. Auf den V- Standorten wird 2014 und 201 nicht dieses hohe Niveau erreicht. Aufgrund der mittleren bis guten Blattgesundheit überzeugt die Sorte besonders in der Stufe ohne Fungizideinsatz. Die Sorte ist durch eine sehr gute Winterfestigkeit gekennzeichnet. Die Absicherung der Standfestigkeit ist erforderlich. Erste Erfahrungen mit der Qualität der Sorte sprechen für eine mögliche Nutzung als Brauweizen. Eigene Erfahrungen Saatgut jähriger Versuchsanbau ( ): mittlere Ertragsleistung in mittlerer Qualität und mittlere ökonomische Ergebnisse nur als Ökoware erhältlich W.v. Borries-Eckendorf / Saaten Union GmbH Elixer C-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis spät Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark bis stark Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: bis stark Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 3 Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 4 nierdig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: sehr bis sehr bis Rohproteingehalt: 3 niedrig Sedimentationswert: 4 nierdig bis 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
185 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Elixer C-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung (kg N/ha) normal normal bis spät Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) 1- bis 3-Blatt-Stadium B) Beginn Bestock ung C) 2 bis 3 k rä ftige Triebe/Pfl. D) 3 bis k rä ftige Triebe/Pfl. -zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N min 0-30 cm) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) 2-29 Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges A) B) C) D) -zum Schossen Spä tgabe Spä tgabe -3. Spä tgabe bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. Spä tgabe bei Nutzung als Brau- und Waffelweizen reduzieren. Das hohe Ertragspotential sollte gut abgesichert werden. 1,0-1,4 l/ha CCC 1,0-1,4 l/ha CCC ( 0,3-0,4 l/ha Camposan ) I n Gesundlagen genügt eine Behandlung in EC 39 mit einem Breitbandfungizid. Bei Frühsaaten gegen Virus-Vek toren behandeln. Keine U nverträ glichk eiten bek annt k g N/ha 120 k g N/ha 100 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha 0,4 l CCC + 0,1-0,2 l Moddus 0-0 k g N/ha k g N/ha 0,4 l CCC + 0,1-0,2 l Moddus Elixer C-Qualität k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0-1,2 l/ha CCC 0,4 l CCC + 0,1 l Moddus Sortenkatalog Herbst 201 1
186 Tabasco C-Qualität W.v.B. / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Kurzer Massenweizen mit Brau- und Keksqualität. TABASCO verbindet Spitzenerträge mit guter Fusariumresistenz und bester Blattgesundheit und kann daher wenn nötig auch extensiv geführt werden. Standortansprüche: Alle Standorte, auf leichten Standorten kann das Ertragspotenzial nicht vollständig umgesetzt werden. Krankheitresistenzen: Überragende Resistenzkombination aus Blatt- und Ährenkrankheiten. Sortentyp: Kornzahl / Ähre Frühsaateignung: Spätsaateignung: Stoppelweizeneignung: Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Die Keks- und Brauweizeneignung sind zusätzliche wertbestimmende Eigenschaften von Tabasco. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 2000 Keine Prüfungsergebnisse vorhanden. nur als Ökoware erhältlich W.v.B. / Saaten Union GmbH Tabasco C-Qualität Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät spät Pflanzenlänge: 3 kurz Neigung zu: Auswinterung: bis stark Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: Mehltau: 1 fehlend oder sehr Blattseptoria: 3 Drechslera tritici.: bis stark Gelbrost: 3 Braunrost: 2 sehr bis Ährenfusarium: Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 4 nierdig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: 3 niedrig Sedimentationswert: 4 nierdig bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
187 U Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Tabasco C-Qualität Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² früh früh bis normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung (kg N/ha) Strategie: Bewertung Bestand zum Vegetationsbeginn: A) B) C) D) Wachstumsregler Fungizide Insektizide Herbizide Sonstiges normal normal bis spät zum Vegetationsbeginn ( 13/2) (ink l. N 0-30 cm) -zum Schossen -1. Spä tgabe -2. Spä tgabe -3. Spä tgabe A) B) C) D) bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Bestandesdichte nicht überziehen, Ä hrenausbildung fö rdern Nur bei ak utem Bedarf, sonst ohne Fungizid; Halmbruch bei Stoppelweizen in Mulchsaat beachten. Lä use als Virusvek toren. nverträ glichk eiten sind nicht bek annt k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha Tabasco C-Qualität k g N ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha k g N/ha 0-0 k g N/ha 1,0-1, l/ha CCC + 0,3l/ha Modd. 1,0-1, l/ha CCC + 0,3l/ha Modd. 1,0-1, l/ha CCC + 0,2lHa Modd. Sortenkatalog Herbst 201 1
188 Alora Sommerweizen Saatzucht Schweiger/ BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sommer- und Wechselweizen mit hohen Kornerträgen in allen Anbauregionen. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Merkmalskombination aller relevanten Resistenzmerkmale (Fusarium Note 3). Sortentyp: Ertragsstarker Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Hohe Ertragsstabilität zu allen Aussaatterminen; sehr gute Vermarktungseigenschaften; hohe und stabile Fallzahl (9), hohes Rohprotein () und hoher Sedimentationswert (). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Saatzucht Schweiger/ BayWa SID Alora Sommerweizen Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: 4 früh bis Neigung zu: Lager: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: bis stark Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: Gelbrost: Braunrost: Ährenfusarium: 3 Spelzenbräune: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis sehr Körnzahl/Ähre: Tausendkornmasse: 3 niedrig Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: 9 sehr Rohproteingehalt: Sedimentationswert: Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst 201 1
189 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Alora Sommerweizen Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² Herbstausaat Frühjahrsaussaat Anfang April anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung März - optimales Saatbett März - mittleres Saatbett -zum Vegetationsbeginn/Saat ( 13/21-2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe 49 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges ab Mitte April Herbstaussaat Splitting bei normalem Lagerdruck A+B Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C A) 2-29 B) 29 bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. ab Mitte November ab Anfang November ab Anfang November Die Aussaat sollte unter Einhaltung optimaler Bodenbedingungen so früh wie mö glich erfolgen. Die Aussaatstä rk e ist ortsüblich anzupassen A) , - 1,0 l/ha CCC B) 29 0,3 l/ha CCC C) , - 0, l/ha Camposan Ex tra k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha Regelmä ß ige Bestandesk ontrollen, besonders bei Krank heitsdruck durch Blattseptoria. - 0, - 1,0 l/ha CCC 0,3 l/ha CCC 0, - 0, l/ha CCC - 0, - 0, l/ha CCC 0,3 l/ha CCC Frühjahrsaussaat Bei Frühjahrsaussaat sind die besseren Wirk bedingungen (Temperatur etc.) zum Zeitpunk t des Einsatzes zu beachten. normaler Lagerdruck , - 1,0 l/ha CCC 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A) , - 1,0 l/ha CC B) 29 0,3 l/ha CCC A+B oder A+C C) 3-1 0, - 0, l/ha Camposan Ex tra 0, - 0, l/ha CCC 0,3 l/ha CCC Alora Sommerweizen 0, - 1,0 l/ha CCC - Sortenkatalog Herbst
190 Cornetto Sommerweizen Secobra Saatzucht / BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Wechselweizen mit herausragender Saatzeitflexibilität garantiert hohe Ertragsstabilität zu allen Aussaatterminen. Die ausgezeichnete Fallzahlstabilität bietet beste Vermarktungssicherheit Standortansprüche: Für alle Weizenstandorte, auch nach Vorfrucht Mais. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen gegen Mehltau und Ährenfusarium Sortentyp: Ertragsstarker begrannter Einzelährentyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Cornetto erreichte 201 ein hohes Niveau im Kornertrag nach nur knapp mittleren Erträgen Hervorzuheben sind die hohen bis sehr hohen, stabilen Fallzahlen. Die RP-Gehalte sind bis. Gegenüber Mehltau bestehen gute Resistenzen bei ansonsten mittlerer Anfälligkeit für Blattkrankheiten und einer mittleren Neigung zu Lager. An einzelnen Standorten trat Gelbrost bereits stärker auf. Secobra Saatzucht / BayWa SID Cornetto Sommerweizen Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: bis spät Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Lager: 4 bis Anfälligkeit für: Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: Gelbrost: Braunrost: 4 bis Ährenfusarium: 4 bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 3 niedrig Körnzahl/Ähre: Tausendkornmasse: bis sehr Kornertrag Stufe 1: bis sehr Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis sehr Rohproteingehalt: bis Sedimentationswert: Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
191 O O Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Cornetto Sommerweizen Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² Herbstausaat Frühjahrsaussaat Anfang April anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung März - optimales Saatbett März - mittleres Saatbett -zum Vegetationsbeginn/Saat ( 13/21-2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Herbstaussaat Splitting bei normalem Lagerdruck A+B Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) A) 29 B) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen Die Aussaat sollte unter Einhaltung optimaler Bodenbedingungen so früh wie mö glich erfolgen. Die Aussaatstä rk e ist ortsüblich anzupassen. A) 29 0,4-0, l/ha CCC 20 B) 3-1 0,3 l/ha Cerone 0 C) Nach Befallssituation mit Berück sichtigung der erhö hten Gelbrost- und Blattseptoriaanfä lligk eit. rtsüblich. rtsüblich. ab Mitte November ab Anfang November ab Anfang November ab Mitte April k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,4-0, l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 0,4-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 Frühjahrsaussaat Bei Frühjahrsaussaat sind die besseren Wirk bedingungen (Temperatur etc.) zum Zeitpunk t des Einsatzes zu beachten. normaler Lagerdruck 29 0,4-0, l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha CCC 20 0,4-0, l/ha CCC 20 Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C A) 29 0,4-0, l/ha CCC 20 B) 3-1 C) 0,3 l/ha Cerone 0 0,4-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 Cornetto Sommerweizen 0,4-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 Sortenkatalog Herbst
192 Licamero Sommerweizen Secobra Saatzucht / BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Außerordentlich frühes Ährenschieben. Die frühe Entwicklung sichert eine lange Kornfüllungsphase der unbegrannten Sorte. Fusariumgesund. Gehobene mit hoher Mehlausbeute. Standortansprüche: Für alle typischen Sommerweizenstandorte. Prädestiniert nach Vorfrucht Mais Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzen gegen Mehltau und Ährenfusarium. Sortentyp: Ertragsstarker Kompensationstyp, unbegrannt! Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Secobra Saatzucht / BayWa SID Licamero Sommerweizen Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 3 früh Reife: Pflanzenlänge: 4 früh bis Neigung zu: Lager: Anfälligkeit für: Mehltau: 3 Blattseptoria: 4 bis Gelbrost: 4 bis Braunrost: stark Ährenfusarium: 3 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Körnzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: bis sehr Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: 9 sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
193 O O Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Licamero Sommerweizen Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke k eimfä hige Kö rner/m² Herbstausaat Frühjahrsaussaat Anfang April anzustrebende Bestandesdichte: Ä hren/m² N-Düngung März - optimales Saatbett März - mittleres Saatbett -zum Vegetationsbeginn/Saat ( 13/21-2) (ink l. N min 0-30 cm) -zum Schossen -Spä tgabe Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Herbstaussaat Splitting bei normalem Lagerdruck A+B Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C Fungizide (Behandlungsschwerpunk te) Insektizide (Hauptschä dlinge) A) 29 B) Herbizide (Mittelunverträ glichk eiten) Sonstiges bessere Standorte Grenzstandorte D-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschlä ge berück sichtigen. ab Mitte November ab Anfang November ab Anfang November Die Aussaat sollte unter Einhaltung optimaler Bodenbedingungen so früh wie mö glich erfolgen. Die Aussaatstä rk e ist ortsüblich anzupassen. A) 29 0,-0, l/ha CCC 20 B) 3-1 0,3 l/ha Cerone 0 C) Fungizidstrategie mit Berück sichtigung der erhö hten Braunrostanfä lligk eit. rtsüblich rtsüblich ab Mitte April k g N/ha 0 k g N/ha 0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0-0 k g N/ha 0,-0, l/ha CCC 20 0,-0, l/ha CCC 20 0,-0, l/ha CCC 20 0,-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 0,-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 Frühjahrsaussaat Bei Frühjahrsaussaat sind die besseren Wirk bedingungen (Temperatur etc.) zum Zeitpunk t des Einsatzes zu beachten. normaler Lagerdruck 29 0,-0, l/ha CCC 20 0,-0, l/ha CCC 20 0,-0, l/ha CCC 20 Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C A) 29 0,-0, l/ha CCC 20 B) 3-1 C) 0,3 l/ha Cerone 0 0,-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 Licamero Sommerweizen 0,-0, l/ha CCC 20 0,3 l/ha Cerone 0 Sortenkatalog Herbst
194 zusätzlich sind folgende Sorten verfügbar: Wintergerste: - Loreley Wintertriticale: - Adverdo - Grenado - SU Agendus : - Kometus (A) - Matrix (B) Sommerweizen: - Granus - Lennox Grünschnittroggen: - Generator - Vitallo Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
195 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der PZO/IG Pflanzenzucht Charakteristika der Sorte Sortentyp: Einzelähren-Ertragstyp Ackerbauliche Eigenschaften: Winterharte Sorte mit mittlerer Standfestigkeit und breitem Resistenzpaket gegen alle Ährenkrankheiten. Produktionstechnik Intensivanbau Aussaat: Saatfenster von Ende September bis Anfang Oktober. Saatstärken: Ende September: Vesen/m² Anfang Oktober: Vesen/m² Unkrautbekämpfung: Herbizide sind im Emmer nicht zugelassen und müssen nach 22 Abs. 2 beantragt werden. Wachstumsregulator: Herbizide sind im Emmer nicht zugelassen und müssen nach 22 Abs. 2 beantragt werden. EC 2-29: EC 31: 0, - 1,0 l/ha CCC oder 0,3 l/ha Moddus Start (bei Bedarf) 0, - 1,0 l/ha CCC + 0,2-0,4 l/ha Moddus/Calma/Countdown alternativ 0, - 0, l/ha Medax Top evtl. EC 3-39: 0,2-0, l/ha Camposan Extra/ Cerone 0 Fungizideinsatz: Blattkrankheiten sind zu beachten. Ramses Emmer Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Reife: spät Pflanzenlänge: sehr lang Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Tausendkornmasse: bis sehr ( Züchtereinstufung) Düngung: 1. Gabe: bei Vegetationsbeginn (Startgabe) 0-40 kg N/ha, inkl. N-Min schwach andüngen wegen Lagergefahr 2. Gabe: zu Schoßbeginn (EC 31 32) 40 0 kg N/ha 3. Gabe: Spätdüngung (EC 49) 30-0 kg N/ha Sortenkatalog Herbst
196 Wintergold Hartweizen Südwestdeutsche Saatzucht GmbH/ Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Sortentyp: Winterhartweizen Ackerbauliche Eigenschaften: Erste und einzige deutsche Winterdurumsorte. Wintergold ist standfest und sehr ertragreich, etwa 20% über Sommerdurum und 10% unter Winterweichweizen. Die Winterhärte ist sehr gut. Produktionstechnik Intensivanbau Aussaat: Saatfenster von Mitte Oktober bis Anfang Dezember. Als Vorfrucht sollten Blattfrüchte bevorzugt werden. Saatstärken: 300 bis 400 Körner/m² Unkrautbekämpfung: Wie Winterweichweizen, es sind keine Unverträglichkeiten bekannt. Wachstumsregulator: Bei sehr hoher Ertragserwartung zu empfehlen. Bei Moddus ist kein gesonderter Antrag erforderlich. Aufwandmenge, z.b. 0,3 bis 0,4 l/ha Moddus in EC Fungizideinsatz: Blattbehandlungen vorrangig gegen Blattseptoria und DTR ab EC 32. Fusariumabwehr im EC 9-3 mit den empfohlenen Präparaten. Düngung: 1. Gabe: bei Vegetationsbeginn (Startgabe) 120 kg N/ha, inkl. N-Min 2. Gabe: zu Schoßbeginn (EC 31 32) 40 0 kg N/ha 3. Gabe: Spätdüngung (EC 49) 0-0 kg N/ha (Splitting bei hoher Ertragserwartung) Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Blattseptoria: Drechslera tritici.: 4 bis Gelbrost: Braunrost: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: bis sehr sehr bis 9 9 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
197 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der P.H. Petersen Saatzucht, Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Schnell wachsender Grünschnittroggen. Protector wächst noch bei niedrigen Temperaturen. Deshalb sind relativ dünne Saatstärken und frühere Erntetermine möglich. Auf wasserreichen Standorten kann frühzeitig Mais auf trockeneren Standorten Zuckerhirse folgen. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Durch die frühe Ernte haben Krankheiten keine Bedeutung. Sortentyp: Grünschnittroggen: frühes Schossen Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Besonders für Biogas- und Milchviehbetriebe mit stark begrenzter Flächenausstattung interessant. Hier können je Hektar und Jahr zwischen 3 und Tonnen GTM mehr geerntet werden. Die starke Massebildung am Anfang zeichnet Protektor auch gegenüber anderen Grünschnittroggen aus. Produktionstechnik: Protector Grünschnittroggen bessere Standorte mittlere Standorte Grenzstandorte Aussaat (keimfähige Körner/m²) früh normal spät bis anzustrebende Bestandesdichte (Ähren/m²) N-Düngung Vegetationsbeginn kg N/ha 120 kg N/ha 120 kg N/ha Fungizide Insektizide Sonstiges Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Ährenschieben: Pflanzenlänge: Neigung zu: Auswinterung: Lager: keine Bewertung Schossen Ährengabe Mehltau im Ausnahmefall, früher Rost. Netzschwefel ist ausreichend. Verzwergungsvirus über Läuse bei sehr frühen Aussaaten, Herbstspritzung. Auf wüchsigen, warmen Lagen nicht vor dem drillen. Anfälligkeit für: Mehltau: 4 bis Rhynchosporium: Braunrost: Ertragseigenschaften: Rohproteingehalt: Massenbildung: Trockenmasseertrag: Züchtereinstufung bis stark bis bis keine Bewertung Sortenkatalog Herbst
198 James Körnererbse Körnererbse NPZ / Saaten Union GmbH Eigenschaften: Die Herbstsaat nutzt die Winterfeuchte besser aus und die Pflanzen sind in der Entwicklung meist schneller als die Haupterbsenschädlinge. Sortentyp: Winterkörnererbse Standorteignung: Für alle Böden geeignet. Auf Kahlfrostlagen verzichten. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Die Ernte liegt in etwa zeitgleich mit der Wintergerste. Die Pflanzen benötigen keinen Kältereiz. James verträgt bis ca. -1 C Kahlfrost. Produktionstechnik: Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA Wachstum: Blühbeginn: 1 Reife: 1 ( Züchtereinstufung) sehr früh sehr früh Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: 4 bis Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: Kornertrag: bis Rohproteinertrag: bis Rohproteingehalt: Saatzeit: Düngung: ab Mitte September ph-wert: - (zeitige Saat beeinflusst die Winterhärte negativ) Stickstoff: 0 kg N/ha Schwefel: 1-30 kg S/ha Saatstärke: K2O: 120 kg/ha MgO: 30 kg/ha bessere Standorte: 0 keimfähige Körner/m² P2O: 4 kg/ha Grenzstandorte/ Insektizide: leichte Standorte: 100 keimfähige Körner/m² Auf Blattrandkäfer und Thripse achten. Reihenabstand: 12, cm Fungizide: Saattiefe: 4 - cm Fungizide für Mycosphaerella und Botrytis stehen Herbizide: zur Verfügung. Wie Sommererbsen. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
199 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Buchweizen (diverse Sorten) 1. Der Anbau von Buchweizen ist nematodenneutral und hat dadurch eine positive phytosanitäre Wirkung. 2. Buchweizen stellt e Ansprüche an den Boden und ist kaum anfällig auf Krankheiten. 3. Buchweizen hat eine rasche Jugendentwicklung und führt zu einer schnellen Bodenbedeckung, Unkraut wird unterdrückt, der Boden wird vor Erosion geschützt. 4. Buchweizen blüht zirka Wochen und kann sehr gut als Bienenweide genutzt werden.. Buchweizen friert sicher ab, da er äußerst frostempfindlich ist. Aussaatzeit: Aussaatmenge: Saattiefe: Düngung: Phacelia (diverse Sorten) ab Mitte Juni (Keimdauer ca Tage) bessere Böden 40-4 kg/ha leichtere Standorte 0-0 kg/ha 3-4 cm in der Regel nicht nötig, Stickstoff fördert Blattwachstum 1. Der Anbau von Phacelia ist nematodenneutral und hat dadurch eine nicht zu unterschätzende phytosanitäre Bedeutung. 2. Nematodenneutrale Sorten eignen sich sehr gut für Zuckerrübenfruchtfolgen. 3. Phacelia bildet ein weit verzweigtes und tiefgehendes Wurzelsystem aus und ist somit für ein aktives Bodenleben sehr wichtig 4. Durch den Anbau von Phacelia kommt es zu einer schnellen Bodenbedeckung, Unkraut wird unterdrückt und der Boden vor Erosion geschützt.. Durch die intensive blaue Blühfarbe werden viele Insekten angelockt. Dadurch ist Phacelia als Bienenweide sehr beliebt.. Phacelia ist mit keiner bei uns heimischen Kulturpflanze verwandt. Deshalb ist sie in der Lage, getreidereiche humuszehrende Fruchtfolgen aufzulockern.. Phacelia ist frostempfindlich und friert über Winter ab, deshalb ist sie sehr empfehlenswert für die Mulchsaat vor Rüben oder Mais. Aussaatzeit: Aussaatmenge: Aussaattiefe: Düngung: Senf (diverse Sorten) Juni bis September kg/ha und bei späterem Aussaattermin bis 1 kg/ha 2 cm in ein gut vorbereitetes, feinkrümeliges Saatbett ( Da Phacelia Dunkelkeimer ist, Saattiefe unbedingt einhalten!) möglich, in der Regel aber nicht notwendig Als Zwischenfrucht und Gründüngung geeignet, schnelle Jugendentwicklung und gute Standfestigkeit. Unsere Sorten besitzen nematodenreduzierende Eigenschaften. Durch die nematodenreduzierenden Eigenschaften sind unsere Sorten in Zuckerrübenfruchtfolgen als Zwischenfrucht einsetzbar. Standortansprüche: Die Sorten sind für alle Standorte geeignet. Sortenbeschreibung: Frühreife: Neigung zu Lager: Produktionstechnik: Aussaat: Saatstärke: Saattiefe: Düngung: frühreife Sorten, mit ebenfalls früher Blütezeit bis lang sehr Ende Juli bis September (als Zwischenfrucht) 20-2 kg/ha ca. 2 cm 0-0 kg N/ha Sortenkatalog Herbst
200 mehr Information unter Zwischenfrucht 1 2 Universalmischung für frühe bis späte Aussaattermine 4 leguminosenfrei 4 e Ansprüche an Saatbett und Ausbringtechnik 4 starke Unkrautunterdrückung 40 % Gelbsenf 0 % Ölrettich Aussaatstärke: 1 20 kg / ha Gebinde: 2 kg 3 Mischung für mittlere bis späte Aussaattermine 4 leguminosenfrei 4 e Ansprüche an Saatbett und Ausbringtechnik 4 gute Bodenbeschattung 4 optimale Bodenstruktur 4 ideal für Mais- und Getreidefruchtfolgen 3 % Gelbsenf 30 % Ölrettich 3 % Buchweizen Aussaatstärke: 20 2 kg / ha Gebinde: 2 kg Allroundmischung für mittlere Aussaattermine 4 kruziferenfrei 4 ideal für Rapsfruchtfolgen 4 hohe Stickstofffixierung 1 % Öllein 2 % Rauhafer 4 % Alexandrinerklee 1 % Phacelia Aussaatstärke: 1 23 kg / ha Gebinde: 2 kg Blühmischung Einjährige Blühmischung für frühe bis mittlere Aussaattermine 4 starke Unkrautunterdrückung 4 hohe Biodiversität mit vielfältigem Nutzen 1, % Gelbsenf 1 % Ölrettich 2 % Buchweizen 1 % Alexandrinerklee 10 % Phacelia % Serradella, % Sonnenblumen % Leindotter Aussaatstärke: 1 23 kg / ha Gebinde: 2 kg Sortenkatalog Herbst 201 Mischung für frühe bis mittlere Aussaattermine 4 für frühräumende Getreidefruchtfolgen 4 starke Feindurchwurzelung % Gelbsenf 1 % Öllein 20 % Alexandrinerklee Aussaatstärke: 1 23 kg / ha Gebinde: 2 kg 4 Kleereiche Mischung für frühe bis mittlere Aussaattermine 4 kruziferenfrei 4 für nahezu alle Fruchtfolgen geeignet, v.a. Rapsfruchtfolgen 4 Stickstoffbindung durch Kleeanteil 4 sicheres Abfrieren % Alexandrinerklee 3 % Phacelia Aussaatstärke: kg / ha Gebinde: 2 kg Grasbetonte Mischung für mittlere bis späte Aussaattermine 4 kruziferenfrei 4 attraktive Zwischenfruchtmischung in Maisfruchtfolgen 4 schnelle Anfangsentwicklung 4 wintergrüne Zwischenfruchtmischung % Welsches Weidelgras 2 % Alexandrinerklee 10 % Phacelia Aussaatstärke: 2 30 kg / ha Gebinde: 20 kg Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der 200
201 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der empfohlene Aussaatmenge kg/ha Aussaatzeit Juli August September Gelbsenf (normal) Ölrettich (normal) Öllein Zusammensetzung Sortenkatalog Herbst 201 Fruchtfolge-Eignung Quh x x x x (x) (x) Quh x x x x x (x) Quh x x x x x Quh x x x x x x Quh 1 23 x x x x x x x Quh 2 30 x x x x x Quh 1 23 x x x x x x x x x x Rauhafer Serradella Buchweizen Welsches Weidelgras Alexandrinerklee (x) eingeschränkte Eignung: Zur Nematodenbekämpfung resistente Sorten verwenden! Spezielle Mischungen auf Anfrage erhältlich. Vorteile des Zwischenfruchtanbaus Förderung des Bodenlebens Erhöhung der biologischen Aktivität Verbesserung der Bodenstruktur Humusaufbau Wasserspeicherung Schutz vor Wind- und Wassererosion Stickstofffixierung über den Winter Ungras- und Unkrautunterdrückung Imagegewinn durch Auflockerung der Kulturlandschaft Praxistipps für einen erfolgreichen und nachhaltigen Zwischenfruchtanbau Optimale, gleichmäßige Strohverteilung sicherstellen (ggf. Mulchen der Stoppeln) Aussaat unbar nach dem Mähdrusch sichert die Wasserversorgung und verringert die Konkurrenz durch Ausfallgetreide (vorzeitige Samenbildung einiger Pflanzenarten bei zu früher Aussaat beachten) Flache Aussaat (max. 2-3 cm) in ein feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett (insbesondere bei Feinsaaten) Nährstoffversorgung über Gülle bzw. Gärrest vor der Aussaat sichern (mineralische Düngung zur Stroh- bzw. Startdüngung nur bei Zwischenfruchtanbau ohne övf-anrechnung erlaubt) Mulchen bzw. Walzen der Zwischenfruchtbestände am Ende der Vegetation für sicheres Abfrieren und einfacheres, gleichmäßigeres Einarbeiten im Frühjahr Phacelia Sonnenblumen Leindotter Anforderungen des Greenings an den Zwischenfruchtanbau Getreide Mais Raps Zwischenfruchtanbau wird mit dem Faktor 0,3 als ökologische Vorrangfläche anerkannt (1 ha övf = 3,33 ha Zwischenfruchtanbau) Mischungen aus mindestens 2 Arten, davon eine Art mit max. 0 % Samenanteil. Der Gräseranteil darf ebenfalls max. 0 % der Mischung betragen Aussaat ab 1. Juli bis spätestens 30. September des Antragsjahres Organische Düngung erlaubt (nach DüV), mineralische Düngung sowie Klärschlammausbringung verboten Verbot von chemisch-synthetischem Pflanzenschutz Keine Nutzung des Bestandes im Ansaatjahr (Ausnahme: Beweidung mit Schafen/Ziegen) Keine Einarbeitung der Zwischenfrüchte vor dem 1. Februar des Folgejahres möglich, mechanische Reduzierung der Bestände nach Vegetationsende (z. B. zur Verhinderung der Samenbildung) durch Walzen oder Mulchen möglich. Schnittnutzung im Folgejahr nach dem 1. Februar möglich Besuchen Sie uns auch unter Zuckerrübe Kartoffel 201
202 Mähweide feuchte Lagen Mähweide trockene Lagen Grasmischungen für den intensiven Futterbau Optimierte Mischung für gute und mittlere Standorte 4 intensive Schnitt- und Weidenutzung 4 gute Winterhärte 4 hohe Futterqualität 20 % Deutsches Weidelgras tetraploid 20 % Deutsches Weidelgras spät tetraploid 2 % Wiesenlieschgras 3 % Wiesenschwingel Aussaatstärke: 3 40 kg / ha Gebinde: 2 kg Ackerfutter Ackerfuttermischung mit ausdauerndem Ertrag 4 zwei- bis vierjährige Nutzungsdauer 4 hohe Ertragsleistung 4 sehr guter Futterwert 4 über die Jahre gleich mäßiger, ertragsstabiler Aufwuchs 30 % Hybridweidelgras tetraploid 30 % Hybridweidelgras tetraploid 1 % Deutsches Weidelgras früh tetraploid 1 % Deutsches Weidelgras tetraploid 10 % Welsches Weidelgras tetraploid Aussaatstärke: 3 40 kg / ha Gebinde: 2 kg Dauerwiese Universal Dauermischung für leichte und mittlere Standorte 4 gute Winterhärte 4 ausgeglichener Bestand 4 hohe Futterqualität 30 % Deutsches Weidelgras tetraploid 10 % Deutsches Weidelgras spät tetraploid 20 % Wiesenschwingel 20 % Futter-Rohrschwingel 13 % Wiesenlieschgras % Weißklee Aussaatstärke: 3 40 kg / ha Gebinde: 10 / 2 kg Nachsaat Nachsaatmischung für Intensivnutzung 4 zügige Bestandsentwicklung 4 Verbesserung der Narbendichte 4 Sicherung von Ertrag und Qualität 0 % Deutsches Weidelgras tetraploid 2 % Deutsches Weidelgras spät diploid 2 % Hybridweidelgras tetraploid Aussaatstärke: 1 20 kg / ha Gebinde: 10 / 2 kg Intensivmischung für überwiegend trockene Standorte 4 intensive Schnitt- und Weidenutzung 4 gesichertes Ertragspotenzial 4 synchroner Schnittzeitpunkt der Arten und Sorten 20 % Deutsches Weidelgras früh tetraploid 30 % Knaulgras spät 30 % Futter-Rohrschwingel 20 % Wiesenschwingel Aussaatstärke: 30 3 kg / ha Gebinde: 20 kg Kleegras Kleegrasmischung mit hohem Rotkleeanteil 4 ein- bis zweijährige Intensivnutzung 4 Protein- und Energiefutter 4 ausgezeichneter Ertrag 3 % Rotklee 3 % Hybridweidelgras tetraploid 30 % Welsches Weidelgras tetraploid Aussaatstärke: 2 kg / ha Gebinde: 2 kg Dauerwiese Spezial Für Höhenlagen und weidelgrasunsichere Lagen 4 auch für trockene Südhanglagen 4 gutes Nachwuchsvermögen 4 hoher Eiweißgehalt und Schmackhaftigkeit 10 % Deutsches Weidelgras früh tetraploid 30 % Wiesenschwingel 30 % Futter-Rohrschwingel 1 % Wiesenlieschgras % Knaulgras spät % Weißklee 2 % Rotklee Aussaatstärke: 3 40 kg / ha Gebinde: 10 / 2 kg mehr Information unter Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
203 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Grasmischungen für den intensiven Futterbau Die Besonderheit in TopQuh-Mischungen Futter-Rohrschwingel dichte Narbe gewährleistet Trittfestigkeit und Befahrbarkeit konkurrenzstark und trockentolerant durch tiefes Wurzelsystem bleibt auch bei Trockenheit grün sehr ertragreich mit hohem Eiweißgehalt standortflexibel, gedeiht in wechselfeuchten Lagen! sehr gute Winterhärte Rentabilität der Milcherzeugung durch hohe Qualität Futter- Rohrschwingel Die Rentabilität der Milcherzeugung hängt im Wesentlichen von der Qualität des Grundfutters ab. Die Höhe der Gesamtfutterkosten wird entscheidend von der Leistungsfähigkeit des Grundfutters beeinflusst. -Grasmi schungen erfüllen für verschiedene Nutzungsrichtungen hohe Anforderungen bezüglich: Trittfestigkeit Proteinertrag Trockenstresstoleranz Energieertrag Winterhärte Ertragsstabilität Ausdauer Homogenität Narbendichte Intensität Futterqualität Beste Voraussetzungen für erfolgreiche Grünlandbewirtschaftung Neben dem Einsatz der Gräsermischungen ist vor allem eine regelmäßige Pflege der Bestände notwendig. Abschleppen, Striegeln, Nachmähen, Walzen und Nachsäen von ertragreichen Gräserarten gewährleistet einen schnellen Lückenschluss. Daneben ist auch eine Herbizidmaßnahme, z. B. gegen Ampfer, wichtig und ertragssteigernd in Verbindung mit einer Nachsaat. Gemeinsam mit einer intensiven und ausgewogenen Düngung von Mineraldünger und Gülle wird eine erfolgreiche Grundfuttererzeugung sichergestellt. Richtig verpackt, sehr lange haltbar Mit den Beiselen TOP Marken-Produkten erhalten Sie den perfekten Schutz für Ihre Ernte. Unsere Empfehlung: Beiselen TOP Garantie SiloFolie Unsere Beiselen TOP Garantie SiloFolie ist durch die Herstellung im Coex-Verfahren extrem reißfest und dehnbar. Sprechen Sie uns auf verschiedene Größen und Farben an. Beiselen TOP PowerStretch Beiselen TOP PowerStretch ist nach einer speziell entwickelten Formel zusammengestellt, die sie extrem durchstoßfest macht. Sie ist widerstandsfähiger gegen Beschädigung beim Transportieren und Einlagern. mehr Information unter Sortenkatalog Herbst
204 Einjähriges Weidelgras diverse Sorten Eigenschaften: Einjähriges Weidelgras ist ein Obergras, welches überwiegend für die Sommerblanksaat oder zum einjährigen Ackerfutterbau mit Frühjahrsblanksaat (Haupt- oder Zweitfrucht) Verwendung findet. Es ist sehr schnellwüchsig und unter günstigen Bedingungen nach - Wochen schnittreif. Welsches Weidelgras diverse Sorten Eigenschaften: Welsches Weidelgras ist ein schnellwüchsiges überjähriges Horstgras, das im Feldfutterbau Verwendung findet. Es regeneriert sich sehr schnell nach dem Schneiden, besitzt ein hohes Ertragspotenzial und einen hohen Futterwert. Standortansprüche beider Grasarten: Ausreichende Wasser- und Nährstoffversorgung. Produktionstechnik für beide Grasarten: Aussaat: Im zeitigen Frühjahr oder nach frühräumenden Kulturen im Sommer. Aussaatmenge: 3-40 kg/ha N- Düngung: Als Zwischenfrucht 0 kg N/ha. Als Hauptfrucht je nach Ertragserwartung zum ersten Aufwuchs 100 kg N/ha, weitere Aufwüchse 0-0 kg N/ ha. Unkrautbekämpfung gegen vorwiegend zweikeimblättrige Arten nach der Aussaat und Bestandeskontrolle, unter Einhaltung der Anwendungsvorschriften der ausgewählten Mitte. In der Regel sind keine Maßnahmen durch die Schnellwüchsigkeit der Grasarten erforderlich. Schnittzeitpunkt: Festlegung nach TS-Gehalt und dem entsprechenden Verwendungszweck. Deutsches Weidelgras diverse Sorten Eigenschaften: Deutsches Weidelgras ist ein mehrjähriges horstbildendes Gras, bringt höchste Erträge und besitzt eine hervorragende Regenerationsfähigkeit. Es verfügt über ein intensives Nachwuchsvermögen und bildet trittfeste und dichte Narben aus. Es zählt zu den wichtigsten Futtergräsern, das hauptsächlich als Weidegras auf dem Dauergrünland seinen Einsatz findet. Es existieren frühe, frühe und späte Sorten in diploider und tetraploider Form. Vorzüge dieser Art: Einfacher und schneller Anbau. Sehr anpassungsfähig an Klima und Boden. Sehr produktiv unter unterschiedlichsten Bodenbedingungen. Guter Futterwert. Hohe Konkurrenzkraft in Mischungen mit anderen Gräsern und Klee. Standortansprüche: Alle Böden, ausgenommen sehr nasse Standorte. Auf eine gute Nährstoffversorgung und Wachstumsbedingungen ist zu achten (für Ausdauer wichtig)! Produktionstechnik: Aussaat: Im zeitigen Frühjahr oder nach frühäumenden Kulturen im Sommer. Aussaatmenge: kg/ha N- Düngung: Zum ersten Schnitt 0 kg N/ha. Zu den Folgeschnitten 0 kg N/ha. Unkrautbekämpfung gegen vorwiegend zweikeimblättrige Arten nach der Aussaat unter Beachtung der Anwendungsvorschriften der Mittel. Durch die schnelle Entwicklung des Bestandes ist das in der Regel nicht notwendig. Bei langjähriger Nutzung sind regelmäßige Schadpflanzenkontrollen und Pflegemaßnahmen erforderlich. Schnittzeitpunkt: Festlegung nach TS-Gehalt und dem entsprechenden Verwendungszweck. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
205 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Rotklee Titus Saatzucht Steinach Öko-Saatgut (Öko Kontrollstelle: DE-ÖKO-00) Qualität: Hervorragender Futterertrag aufgrund guter Ausdauer und er Anfälligkeit gegen Kleestängelälchen und Kleekrebs. Die Sorte bringt Samenerträge, wie sie bisher nur von diploidem Rotklee erzielt werden konnten. Standortansprüche: für alle Standorte Eignung: Futterbau und Zwischenfruchtbau Fruchtfolge: nicht selbstverträglich - Anbaupause Jahre Qualitätseinstufung nach beschreibender Sortenliste des BSA Ploidie: 4x tetraploid Blühbeginn: Wuchshöhe/Anfangsentwicklung: bis lang Wuchsform/Anfangsentwicklung: Stängelhöhe/Vollentwicklung: bis lang Wuchshöhe/Nachwuchs: lang Massenbildung in der Anfangsentwicklung: bis stark Neigung zu Auswinterung: 4 bis Neigung zu Lager: Anfälligkeit für Kleekrebs: 4 bis Anfälligkeit für Mehltau: bis stark Anfälligkeit für Stengelbrenner: bis stark Trockenmasseertrag gesamt: Trockenmasseertrag 1. Schnitt: bis Trockenmassertrag weitere Schnitte: Rohproteingehalt: bis Gesamt-TM-Ertrag im 2. HNJ: Mängel im Stand nach dem 2.Winter: Ausdauer: bis Aussaat: -Frühjahrsuntersaat kg/ha -Frühjahrsblankssat - 10 kg/ha -Anwalzen nach der Saat fördert den Aufgang Unkrautkontrolle und nicht zu tiefer Schnitt (ca. cm) fördern die Ausdauer und den Futterertrag. Sortenkatalog Herbst
206 Dinkel Zollernspelz Züchter: Saaten Union Eigenschaften: Kombiniert als einzige Sorte hohe Erträge mit Standfestigkeit und Gesundheit. Ist geeignet für alle Standorte und Anbausituationen. Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA: Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: bis spät Pflanzenlänge: 4 kurz bis Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: 3 Anfälligkeit für: Mehltau: Blattseptoria: Braunrost: Gelbrost: 2 sehr bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kernzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: bis Vesenertrag 1: bis sehr Vesenertrag 2: Öko-Saatgut (Öko Kontrollstelle: DE-ÖKO-00) Winterroggen Amilo Züchter: Saaten Union Eigenschaften: Populationssorte; überragend in Fallzahl und Backeigenschaften. Amilo hat eine gute Kornausbildung. Aufgrund des hohen Gesundheitsstatus und der gesicherten Backqualität ist die Sorte ideal für leichtere Standorte und wird von ökologischen Betrieben bevorzugt. Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA: Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Lager: 4 Halmknicken: bis Anfälligkeit für: Mehltau: 4 Rhynchosporium: bis Braunrost: 4 bis Mutterkorn: 3 Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: 4 niedrig bis Kornzahl/Ähre: 4 Tausendkornmasse: niedrig bis Kornertrag Stufe 1: 4 niedrig bis Kornertrag Stufe 2: 3 Qualitätseigenschaften: Fallzahl: niedrig bis sehr Sortenkatalog Rohproteingehalt: Herbst 201 bis Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der 20
207 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Elixer Züchter: KWS Getreide Eigenschaften: Elixer ist der ertragsstärkste Masseweizen mit Fusariumtoleranz und top Winterfestigkeit. Verwertung als Futter-, Waffel-, Bioethanol- und besonders Brauweizen. Sehr gute Resistenzen, besonders gegen Mehltau und Roste. Universelle Anbaueignung für alle Böden und Klimaräume. Sortenbeschreibung nach Kriterien des BSA: Wachstum: Ährenschieben: 4 früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis spät Neigung zu: Auswinterung: 4 bis Lager: Anfälligkeit für: Pseudocercosporella: bis stark bis stark Mehltau: 2 sehr bis Blattseptoria: 4 bis Drechslera tritici.: bis stark Gelbrost: 2 sehr bis Braunrost: 3 Ährenfusarium: 4 bis Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis sehr Tausendkornmasse: 4 nierdig bis Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe 2: Qualitätseigenschaften: Fallzahl: sehr bis sehr Rohproteingehalt: 3 niedrig Sedimentationswert: 4 nierdig bis 9 Öko-Saatgut (Öko Kontrollstelle: DE-ÖKO-00) 20 Sortenkatalog Herbst 201
208 Beizübersicht und Indikation im Wintergetreide zugelassene bzw. empfohlene Aufwandmengen (ml/dt) Wintergerste Winterroggen Wintertriticale Schwarzbeinigkeit Fusarium culmorum Stängelbrand Schneeschimmel Fusarium culmorum Stängelbrand Schneeschimmel Schwarzbeinigkeit Septoria nodorum Fusarium culmorum Zwergsteinbrand Flugbrand Schneeschimmel Steinbrand Typhula-Fäule Rhynchosporium Echter Mehltau Schneeschimmel Flugbrand Streifenkrankheit Gefahrensymbol Präparat Arena C N Baytan UFB N, Xi Celest EfA N, Xi Landor CT Xi Latitude Xn N, Xn Orius Universal Rubin TT N Zardex G Xi Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
209 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Informationen zu Verpackungsgrößen Raps Hybride 1 EH = 1, Mio. keimfähige Körner Linie 1 EH = 2 Mio. keimfähige Körner Hybridgerste 1 EH = Körner 1 Big Bag = 22 EH = 19, Mio. Körner Hybridroggen KWS-Hybridroggen 1 EH (S-Bag) = 1 Mio. keimfähige Körner 1 XXL (Big Bag) = 2 EH = 2 Mio. keimfähige Körner Saaten Union-Hybridroggen 1 EH (gesackt) = 1 Mio. keimfähige Körner 1 Maxi Pack (Big Bag) = 2 EH = 2 Mio. keimfähige Körner Sortenkatalog Herbst
210 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
211 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Geschäftsstelle: B estel l schein H erb stsa a tgut - G etreid e Wir benötigen für die Aussaat Herbst 201 folgende Sorten und Mengen: A rt S o rte M enge ( d t) V erp a ck ung Wintergerste Winterroggen Wintertriticale Sonstiges Anschrift Besteller: Die Ware ist anerkannt und zertifiziert. Es gelten die allgemeinen Bedingungen des Saatgutverkehrs (AVLB-Saatgut). Datum/Stempel Unterschrift Sortenkatalog Herbst
212 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
213 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Geschäftsstelle: B estel l schein H erb stsa a tgut - R a p s Nutzen Sie bitte folgende Tabelle, um die von Ihnen benötigten Einheiten zu ern. Wieviel Einheiten Raps pro Hektar benötigt man bei 9% Feldaufgang und % Überdrillen: Wir benötigen für die Aussaat Herbst 201 folgende Sorten und Mengen: A rt S o rte E inheiten Winterraps 1. Anschrift Besteller: Die Ware ist anerkannt und zertifiziert. Es gelten die allgemeinen Bedingungen des Saatgutverkehrs (AVLB-Saatgut). Datum/Stempel Aussaatmenge EH/ha Gebindegröße Aussaat Mio Kö je EH Mio Kö je EH Kö/m² 1, 2,0 3 0,2 0, ,29 0,22 4 0,33 0,2 0 0,3 0,2 0,40 0,30 0 0,44 0,33 0,4 0,3 Unterschrift Sortenkatalog Herbst
214 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Herbst
215 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Berechnung der Aussaatmenge: TKG (g) x keimfähige Körner/m² Keimfähigkeit (%) Die folgende Tabelle zeigt die schematische Datstellung der Aussaatstärke in kg/ha bei 9% Keimfähigkeit (Die Aussaatstärken sind entsprechend der Saattermine unter Berücksichtigung der Empfehlung der Züchter ortsüblich anzupassen und können von den eingezeichneten Spannen abweichen) TKG in g keimfähige Körner/m² Wintergerste Winterroggen Wintertriticale Sortenkatalog Herbst
216 SGB Klöden NL Agrar Heideservice Dahlen Lampertswalder Sachsenland Agrar TDG Lommatzsch BUDISSA Getreidehandels- und Dienstleistung Saatgut 2000 Reinsdorfer Agrargenossenschaft Silotech Claußnitz LHG Schmölln GSA Wiesenmühle Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der ualität und eistungsfähigkeit der Sorten zu tun haben. Eine Gewähr ADM Markneukirchen oder Haftung für das Gelingen der Kultur k nnen wir deshalb nicht übernehmen. Sortenkatalog Herbst
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21,12 10,88 0,00 10,88 209,07 0,00 165,32 0,00 33,55 61,45 44,78 31,51 0,00 71,95 27,58. Sommerungen 0,00 375,59
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