Programmierpraktikum
|
|
|
- Gotthilf Dunkle
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Praktikum: Grundlagen der Programmierung Programmierpraktikum Woche 05 ( ) Stefan Berktold
2 PRÄSENZAUFGABEN Heutige Übersicht Aufgabe 5.1 Programmieraufgabe: Arrays Grundlagen von Arrays (insb. Iterieren/Indices) Aufgabe 5.2 Programmieraufgabe: Palindrom Palindromerkennung mithilfe von Arrays über chars Aufgabe 5.3 Programmieraufgabe: Matrizen und Vektoren Rechnen mit als Arrays dargestellten Vektoren: Vektor-/Matrizenmultiplikation
3 HAUSAUFGABEN Abgabe: :00 Uhr Aufgabe 5.4 [20+2] Programmieraufgabe (MiniJava, erweitert) Spiel: Linja basierend auf einem zweidimensionalen Array (Spielfeld) Aufgabe 5.5 [3 Bonus] Programmieraufgabe (MiniJava, erweitert) Cäser-Verschlüsselung jetzt funktional - bestehende Lösung verwenden und Code in shift auslagern (vgl. Lösungsvorschlag zu A 4.6 auf tutor16.stecrz.de)
4 AUFGABE 5.1 Grundlegende Array-Methoden (Auszug) In einer Klasse Arrays sollen die folgenden Methoden implementiert werden: Die vollständige Angabe (PDF) gibt es auf Moodle und wird auch für nachfolgende Aufgaben benötigt. Es dürfen nur die dort im Anhang genannten Java-Bausteine verwendet werden. Ein Code-Gerüst (Arrays.java), mit dem Sie Ihre Methoden testen können, finden Sie auf tutor16.stecrz.de.
5 AUFGABE 5.1 LÖSUNG Grundlegende Array-Methoden Meinen (inoffiziellen) Lösungsvorschlag gibt es unter Die offiziellen Lösungen zu allen Präsenzaufgaben sind voraussichtlich ab :00 Uhr auf Moodle verfügbar (und dürfen nicht vorab ausgehändigt werden).
6 AUFGABE 5.2 Palindrom (Auszug)
7 AUFGABE 5.2 LÖSUNG Palindrom Meinen (inoffiziellen) Lösungsvorschlag gibt es unter Die offiziellen Lösungen zu allen Präsenzaufgaben sind voraussichtlich ab :00 Uhr auf Moodle verfügbar (und dürfen nicht vorab ausgehändigt werden).
8 AUFGABE 5.3 Matrix- und Vektormultiplikation (Auszug 1/2) 1. Multiplikation zweier Vektoren a und b: 2. Multiplikation einer Matrix a mit einem Vektor b:
9 AUFGABE 5.3 Matrix- und Vektormultiplikation (Auszug 2/2) 3. Transposition einer Matrix a: 4. Multiplikation zweier Matrizen a und b:
10 AUFGABE 5.3 LÖSUNG Matrix- und Vektormultiplikation Die offiziellen Lösungen zu allen Präsenzaufgaben sind voraussichtlich ab :00 Uhr auf Moodle verfügbar (und dürfen nicht vorab ausgehändigt werden).
11 TIPPS ZU HAUSAUFGABE 5.4 Linja (1/2) 1. gueltigeeingabe() soll lediglich true/false zurückgeben (return), je nachdem ob stein im Wertebereich von spieler liegt (Spieler 1: 1 bis 12, Spieler -1: -12 bis -1) 2. findestein() gibt die Position von Stein in einem Array der Form {x, y} zurück (return), wobei logisch betrachtet x dem Spalten- und y dem Zeilenindex entspricht 3. steineinreihe() gibt die Anzahl an Steinen in Zeile reihe zurück (return) 4. zaehlepunkte() wird am Ende des Spiels aufgerufen und soll die Punkte für beide Spieler berechnen und ausgeben (write). Zu beachten sind neben Steinen auf dem Feld (-5 bis 5 Punkte) auch diejenigen Steine, die das Ziel bereits erreicht haben, aber nicht mehr angezeigt werden (laut Aufgabenstellung) (5 Punkte). 5. spielende() gibt true zurück (return), falls das Spiel beendet ist bzw. beendet werden soll (gdw. beide Spieler komplett aneinander vorbeigezogen), sonst false
12 TIPPS ZU HAUSAUFGABE 5.4 Linja (2/2) 6. setzezug() zieht mit dem Spielstein stein um weite Felder nach vorne (falls vorwaerts==true, sonst nach hinten), sofern der Zug erlaubt ist (d. h. Spieler geht nicht weiter zurück als seine Startposition, Zielreihe ist noch nicht voll, Stein existiert überhaupt noch). Was nach vorne bedeutet hängt natürlich vom Spieler ab (negative Spielsteine von unten nach oben, positive von oben nach unten). Welche 0 (leeres Feld) der Zielreihe mit dem Spielstein stein besetzt wird ist dabei egal (nimm einfach die erste gefundene freie Position). 7. spielerzieht() führt den Spielablauf für spieler durch; d. h. erst Anfangszug, dann Folgezug (evtl. gefolgt von Bonuszug). Die Eingabe (read) des Spielsteins muss überprüft werden (1. Ungültige Eingabe, 2. Zug nicht möglich); evtl. Fehlermeldung ausgeben und neu eingeben lassen! 8. main() beide Spieler abwechselnd ziehen lassen bis Spiel vorbei, Punkte ausgeben.
13 TIPPS ZU HAUSAUFGABE 5.4 Der funktionierende Cäsar 1. Wenn deine Lösung zu Aufgabe 4.6 korrekt war, verwende diese als Vorlage, anderenfalls Lösungsvorschläge auf Moodle oder tutor16.stecrz.de nachvollziehen. 2. Die Methode shift soll ein einzelnes Zeichen um k (Schlüssel) verschieben. Diesen Teil hat man bereits für jedes Zeichen in der Lösung zu Aufgabe 4.6 ausgeführt. Achte nur darauf, dass shift auch für alle negativen k funktionieren muss. 3. Die Methode encrypt wird nun die Methode shift aufrufen und so den gesamten String verschlüsseln. Orientiere dich an deiner alten Lösung. 4. Teilaufgabe 3 nicht vergessen: String aus der Aufgabenstellung mit write korrekt entschlüsseln, sodass der entschlüsselte String ausgegeben wird (Aufgabe Key finden).
Programmierpraktikum
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Praktikum: Grundlagen der Programmierung Programmierpraktikum Woche 04 (17.11.2016) Stefan Berktold [email protected] PRÄSENZAUFGABEN Heutige Übersicht
Programmierpraktikum
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Praktikum: Grundlagen der Programmierung Programmierpraktikum Woche 02 (03.11.2017) Leo Glavinić ([email protected]) Cyprian Manthey ([email protected])
Programmierpraktikum
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Praktikum: Grudlage der Programmierug Programmierpraktikum Woche 03 (10.11.2016) Stefa Berktold [email protected] PRÄSENZAUFGABEN Heutige Übersicht
Mehrdimensionale Arrays
Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth [email protected] Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil X Michael Roth (h_da) Informatik (CT) WS 2012/2013
Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung
Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2013/14 Institut für Informatik Übungsblatt 10 Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen SS 2011 Einführung in die Informatik I Übungsblatt 4 Prof. Dr. Helmut Seidl, A. Lehmann, A. Herz,
Dieses Dokument enthält alle Teilaufgaben zur Java-Pflichtaufgabe für das Sommersemester Aufgabe 1 (Vier Gewinnt 1. Teil)
Vier Gewinnt Dieses Dokument enthält alle Teilaufgaben zur Java-Pflichtaufgabe für das Sommersemester 2008. Aufgabe 1 (Vier Gewinnt 1. Teil) Implementieren Sie eine Java-Klasse VierGewinnt1, mit einer
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen WS 2006/2007 Praktikum Grundlagen der Programmierung Lösungsvorschläge zu Blatt 3 F. Forster, M.
Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik. Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 2
Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List, Professur für Verkehrsbetriebslehre und Logistik Modul Entscheidungsunterstützung in der Logistik Einführung in die Programmierung mit C++ Übung 2 SS 2016
Klausur Einführung in die Informatik I für Elektrotechniker 16. Juli 2003
Fakultät Elektrotechnik/Informatik Klausur Einführung in die Informatik I für Elektrotechniker Name:...................... Matr.-Nr....................... Bearbeitungszeit: 120 Minuten Bewertung (bitte
Aufgabenblatt 3. Kompetenzstufe 2. Allgemeine Informationen zum Aufgabenblatt:
Aufgabenblatt 3 Kompetenzstufe 2 Allgemeine Informationen zum Aufgabenblatt: Die Abgabe erfolgt in TUWEL. Bitte laden Sie Ihr IntelliJ-Projekt bis spätestens Freitag, 15.12.2017 13:00 Uhr in TUWEL hoch.
WiMa-Praktikum 1. Woche 8
WiMa-Praktikum 1 Universität Ulm, Sommersemester 2017 Woche 8 Lernziele In diesem Praktikum sollen Sie üben und lernen: Besonderheiten der For-Schleife in Matlab Wiederholung des Umgangs mit Matrizen und
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
2 Eine einfache Programmiersprache
2 Eine einfache Programmiersprache Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Als Beispiel betrachten wir
Sprachkonstrukte Verzweigungen und Array-Strukturen
Sprachkonstrukte Verzweigungen und Array-Strukturen Dr. Beatrice Amrhein Überblick Verzweigungen o if/else o switch/case Array-Strukturen o Vektoren und Matrizen 2 Verzweigungen 3 Verzweigungen: if/else
Klausur zur Lehrveranstaltung. Technische Informatik für Ingenieure WS 2009/10
Klausur zur Lehrveranstaltung Technische Informatik für Ingenieure WS 2009/10 22. Februar 2010 Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 Summe mögliche Punkte 15 15 20 15 20 20 15 120 erreichte Punkte Note: Hinweise: Diese
Einführung in die Programmierung WS 2009/10. Übungsblatt 7: Imperative Programmierung, Parameterübergabe
Ludwig-Maximilians-Universität München München, 04.12.2009 Institut für Informatik Prof. Dr. Christian Böhm Annahita Oswald, Bianca Wackersreuther Einführung in die Programmierung WS 2009/10 Übungsblatt
Praktikum zur Vorlesung Einführung in die Programmierung WS 14/15 Blatt 3
Michael Jugovac Dominik Kopczynski Jan Quadflieg Till Schäfer Stephan Windmüller Dortmund, den 30. Oktober 2014 Praktikum zur Vorlesung Einführung in die Programmierung WS 14/15 Blatt 3 Es können 12 (+5
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 5. Dezember Programmieren I. 5. Übungsblatt
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 5. Dezember 2016 Programmieren I 5. Übungsblatt Hinweis: Auf diesem und den folgenden Übungsblättern
1 Aufgaben 1.1 Objektorientiert: ("extended-hamster") Sammel-Hamster
1 Aufgaben 1.1 Objektorientiert: ("extended-hamster") Sammel-Hamster Aufgabe: Bearbeitungszeit: ca. 1/4 Std) Schreiben Sie ein "objektorientiertes" Programm ("CuB_05_1") für das Sammeln der Körner. Aufgabenbeschreibung:
2 Eine einfache Programmiersprache
2 Eine einfache Programmiersprache Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Als Beispiel betrachten wir
2 Eine einfache Programmiersprache. Variablen. Operationen Zuweisung. Variablen
Variablen Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Variablen dienen zur Speicherung von Daten. Um Variablen
Aufgabenblatt 4. Kompetenzstufe 1. Allgemeine Informationen zum Aufgabenblatt:
Aufgabenblatt 4 Kompetenzstufe 1 Allgemeine Informationen zum Aufgabenblatt: Die Abgabe erfolgt in TUWEL. Bitte laden Sie Ihr IntelliJ-Projekt bis spätestens Freitag, 08.12.2017 13:00 Uhr in TUWEL hoch.
2 Eine einfache Programmiersprache
2 Eine einfache Programmiersprache Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Als Beispiel betrachten wir
Einführung in die Programmierung
Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Semestralklausur Einführung in die Programmierung Semestralklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList
Basispruefung Herbst 2016/ Einführung in die Programmierung
Basispruefung Herbst 2016/17 0027 Einführung in die Programmierung Departement Informatik ETH Zürich Nachname: Vorname: Stud.number: Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie folgenden Hinweise zur
Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays
Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungsziele: Skript: Deklaration und Verwendung mehrdimensionaler Arrays Kapitel: 49 Semester: Wintersemester 2016/17 Betreuer: Kevin, Matthias, Thomas und Ralf Synopsis:
Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen (Modularisierung, Parameterübergabe), sowie - Reihentyp (Array)
Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen (Modularisierung, Parameterübergabe), sowie - Aufgabe 3: Diese Aufgabe baut auf der 2. Aufgabe auf und erweitert diese. Die Funktionalität der 2. Aufgabe wird also
Tutoraufgabe 1 (Code-Analyse):
Prof. aa Dr. J. Giesl M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Fuhs, C. Otto, T. Ströder Allgemeine Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung bearbeitet werden. Namen
Es ist für die Lösung der Programmieraufgabe nicht nötig, den mathematischen Hintergrund zu verstehen, es kann aber beim Verständnis helfen.
Ziele sind das Arbeiten mit Funktionen und dem Aufzählungstyp (enum), sowie - einfache Verzweigung (if else) - Alternativen switch case - einfache Schleifen (while oder do while) Aufgabe 3: Diese Aufgabe
Informatik. Wiederholung Felder (Arrays), string. Vorlesung
Informatik Vorlesung 04 Wiederholung Felder (Arrays), string 19. November 2018 WiSe 2018 FB Ing - SB Umwelttechnik und Dienstleistung - Informatik Thomas Hoch 1 Ein C++ Programm: Wiederholung #include
Abgabe: (vor 12 Uhr) Aufgabe 3.1 (P) Kontrollflussgraph. Zeichnen Sie für das folgende MiniJava-Programm den Kontrollflussgraphen.
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen SS 2011 Einführung in die Informatik I Übungsblatt 3 Prof. Dr. Helmut Seidl, A. Lehmann, A. Herz,
Rückgabewerte von Methoden
OOP Rückgabewerte von Methoden Henrik Horstmann 14. September 2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Bedeutung der Symbole...1 2 Rückgabewerte von Methoden...2 3 Der freundliche Computer...2 3.1
Informatik II. Semesterklausur
Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 5. Juli 2003 Stefan Fischer, Dr. Martin Müller Informatik II Semesterklausur Prüfungsmodul Informatik II (SS 2003)
2 Eine einfache Programmiersprache
2 Eine einfache Programmiersprache Eine Programmiersprache soll Datenstrukturen anbieten Operationen auf Daten erlauben Kontrollstrukturen zur Ablaufsteuerung bereitstellen Als Beispiel betrachten wir
Probeklausur Java Einführung in die Informatik. Wintersemester 2016/2017
Fakultät IV NI & CV Java Einführung in die Informatik Wintersemester 2016/2017 Hinweis: Diese ist eine kleine Aufgabensammlung, die etwa dem Schwierigkeitsgrad der schriftlichen Prüfung des Moduls Einführung
Institut für Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaften
Grundlegende Programmiertechniken (»Programmierung«), WS 2007/2008 Übungsblatt 5 Präsenzaufgaben: 11, 12, 13 Hausaufgabe: 14 Aufgabe 11 STRING- UND OBJEKT-VERGLEICH String s1 = new String("Test String");
Aufgabe 16. Aufgabe 17
Universität Duisburg-Essen SS09 Fachbereich Mathematik Dr. O. Rheinbach 2009 Aufgabe 16 Das folgende numerische Verfahren berechnet in wenigen Iterationen eine Näherung für a. Es wird auch in Taschenrechnern
Tag 2 Repetitorium Informatik (Java)
Tag 2 Repetitorium Informatik (Java) Dozent: Daniela Novac Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester 2017/2018 Übersicht Zeichen und
Informatik II Musterlösung
Ludwig-Maximilians-Universität München SS 2006 Institut für Informatik Übungsblatt 4 Prof. Dr. M. Wirsing, M. Hammer, A. Rauschmayer Informatik II Musterlösung Zu jeder Aufgabe ist eine Datei abzugeben,
Schleifen Datenfelder (Arrays) Verzweigungen
Schleifen Datenfelder (Arrays) Verzweigungen Vektoren, Matrizen, Tabellen for, while, foreach, if-else und switch-case Dr. Beatrice Amrhein Überblick Schleifen o for, while, foreach Eindimensionale Arrays
Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung: Lösungsvorschlag
Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2016/17 Institut für Informatik Übungsblatt 3 Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung:
Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung: Lösungsvorschlag
Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2018/19 Institut für Informatik Übungsblatt 3 Prof. Dr. D. Sabel, Dr. P. Wendler Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung:
10. Felder (Arrays) Teil 2. Java-Beispiele: Echo.java Primzahlen.java Monate.java. K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16
10. Felder (Arrays) Teil 2 Java-Beispiele: Echo.java Primzahlen.java Monate.java K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16 Version: 18. Nov. 2015 2 Techniken mit Arrays: Boolean-Anzeige-Feld
Informatik Praktikum 5
Informatik Praktikum 5 Michael Roth Andreas Behr [email protected] [email protected] 1 Programmieraufgaben Diese kleinen Aufgaben sollen Ihnen helfen das gelernte noch ein wenig mehr zu vertiefen.
hue12 January 24, 2017
hue12 January 24, 2017 1 Abgabehinweise Beachten Sie unbedingt diese Hinweise, sonst erhalten Sie keine Punkte aus dieser Abgabe! Für Details siehe z.b. Folien der nullten Zentralübung 1.1 Namen und Matrikelnummern
Abschnitt 11: Korrektheit von imperativen Programmen
Abschnitt 11: Korrektheit von imperativen Programmen 11. Korrektheit von imperativen Programmen 11.1 11.2Testen der Korrektheit in Java Peer Kröger (LMU München) in die Programmierung WS 16/17 931 / 961
Martin Unold INFORMATIK. Geoinformatik und Vermessung
Wiederholung So sieht ein leeres Java-Programm aus public class Programmname { public static void main (String[] args) { // Hier stehen die Anweisungen Welche Arten von Anweisungen gibt es? Anweisungen
Übung Informatik I - Programmierung - Blatt 3
RHEINISCH- WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN LEHR- UND FORSCHUNGSGEBIET INFORMATIK II RWTH Aachen D-52056 Aachen GERMANY http://programmierung.informatik.rwth-aachen.de LuFG Informatik II Prof.
Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays
Übungspaket 23 Mehrdimensionale Arrays Übungsziele: Skript: Deklaration und Verwendung mehrdimensionaler Arrays Kapitel: 49 Semester: Wintersemester 2016/17 Betreuer: Kevin, Matthias, Thomas und Ralf Synopsis:
Strings. Daten aus Dateien einlesen und in Dateien speichern.
Strings. Daten aus Dateien einlesen und in Dateien speichern. Strings Ein String ist eine Zeichenkette, welche von MATLAB nicht als Programmcode interpretiert wird. Der Ausdruck 'a' ist ein String bestehend
FAKULTÄT FÜR INFORMATIK
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen WS 2007/2008 Praktikum Grundlagen der Programmierung Lösungsvorschläge zu Blatt 1 F. Forster, T.
Grundlagen der Informatik
Grundlagen der Informatik Klausur 1. August 2008 1. Dynamische Datenstrukturen und objektorientierte Programmierung (45 Punkte) Gegeben sei eine Datenstruktur mit folgendem Aufbau struct lelem { int w;
1 Bizz Buzz Woof (ca =18 Punkte) def read file(file_in): fp = open(file_in, r ) l = fp.read() fp.close() return l
Einführung in die wissenschaftliche Programmierung Klausur 1. März 2010 Seite 1/7 Name, Vorname, Unterschrift: Matrikelnummer: 1 Bizz Buzz Woof (ca. 3+9+6=18 Punkte) In dieser Aufgabe sollen Zahlen codiert
Grundlagen: Algorithmen und Datenstrukturen
Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen Dr. Hanjo Täubig Tobias Lieber Sommersemester 011 Übungsblatt 30. Mai 011 Grundlagen: Algorithmen und Datenstrukturen
Fortgeschrittene JSF- Techniken. Ralf Gitzel
Fortgeschrittene JSF- Techniken Ralf Gitzel [email protected] 1 Themenübersicht Ralf Gitzel [email protected] 2 Übersicht Navigation Konvertierung von Eingabewerten Verifizierung von Eingabewerten
Informatik II Übung, Woche 10
Giuseppe Accaputo 10. März, 2016 Plan für heute 1. Typumwandlung (Typecasts) 2. Ordnerstruktur für Übungen 3. Vorbesprechung Übung 3 4. Nachbesprechung Übung 2 (inkl. Live Programmierung) Informatik II
Schleifen in C/C++/Java
Schleifen in C/C++/Java Alle 3 Sprachen stellen mindestens die folgenden 3 Schleifenkonstruktionen zur Verfügung. In C gibt es auch keine weiteren, C++, Java und C# haben noch weitere nützliche Varianten.
FAKULTÄT FÜR INFORMATIK
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen WS 2008/09 Einführung in die Informatik 2 Übungsblatt 10 Prof. Dr. Helmut Seidl, T. M. Gawlitza,
Übungsblatt 2. Java Vorkurs (WS 2015)
Übungsblatt 2 Java Vorkurs (WS 2015) Aufgabe 1 Logische Operatoren Manchmal ist es wichtig zwei Werte miteinander zu vergleichen. Dazu gibt es in Java folgende Vergleichsoperatoren: Text Math. Zeichen
A Arbeits - und Informationsblätter
A Arbeits - und Informationsblätter A1 Arbeitsblatt: Routenplaner Öffne das Projekt Route2 (Laufwerk H:) Ergänze in dem Modul Ausgabe den fehlenden Quelltext der Prozeduren Orte und Wege. Teste dein Programm.
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2017/18. Vorbereitende Aufgaben
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2017/18 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand Übungsblatt 7 Besprechung: 4. 8.12.2017 (KW 49) Vorbereitende
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 20. November Programmieren I. 4. Übungsblatt
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 20. November 2017 Programmieren I 4. Übungsblatt Hinweis: Auf diesem und den folgenden Übungsblättern
Stephan Mechler, AUFGABE 1
Informatik 1 - Translation Studies in Information Technology INF1 TSIT 3. PFLICHTÜBUNG Praktikum zur Vorlesung Informatik 1 (INF1), Bachelorstudiengang Stephan Mechler, [email protected], http://www.informatik.hs-mannheim.de/~mechler
Einfache Arrays. Dr. Philipp Wendler. Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: Programmierung und Softwareentwicklung
Dr. Philipp Wendler Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: Programmierung und Softwareentwicklung WS18/19 https://www.sosy-lab.org/teaching/2018-ws-infoeinf/ Arrays: Wiederholung Ein
Grundlagen: Algorithmen und Datenstrukturen
Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen Dr. Hanjo Täubig Tobias Lieber Sommersemester 2011 Übungsblatt 5 14. Juni 2011 Grundlagen: Algorithmen und Datenstrukturen
Programmierung für Mathematik (HS13)
software evolution & architecture lab Programmierung für Mathematik (HS13) Übung 11 1 Aufgabe: Codeverständnis 1.1 Aufgabenstellung Notieren Sie, was der folgende Code ausgeben würde, wenn er so in einer
3. Übungsblatt zu Algorithmen I im SoSe 2017
Karlsruher Institut für Technologie Prof. Dr. Jörn Müller-Quade Institut für Theoretische Informatik Björn Kaidel, Sebastian Schlag, Sascha Witt 3. Übungsblatt zu Algorithmen I im SoSe 2017 http://crypto.iti.kit.edu/index.php?id=799
Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung: Lösungsvorschlag
Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2018/19 Institut für Informatik Übungsblatt 3 Prof. Dr. D. Sabel, Dr. P. Wendler Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung:
Modellierung und Programmierung 1
Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 25. November 2015 Zweidimensionale Arrays [ ][ ] Ein zweidimensionaler
Prüfung Softwareentwicklung I (IB)
Hochschule für angewandte Wissenschaften München Fakultät für Informatik und Mathematik Studiengruppe IB 1 B Wintersemester 2017/18 Prüfung Softwareentwicklung I (IB) Datum : 01022018, 14:30 Uhr Bearbeitungszeit
Allgemeine Hinweise: TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN. Name Vorname Studiengang Matrikelnummer. Hörsaal Reihe Sitzplatz Unterschrift
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen WS 2008/09 Einführung in die Informatik 2 Klausur Prof. Dr. Helmut Seidl, T. M. Gawlitza, S. Pott,
Programmiervorkurs für die Numerik Teil 2/4
line 1 1 0.8 0.6 0.4 0.2 0-0.2-0.4 Programmiervorkurs für die Numerik Teil 2/4 Christian Power Mathematisches Institut Universität Tübingen -8-6 -4-2 0 05.10.2016 2 4 6 8-8 -6-4 -2 0 2 4 6 8 Wiederholung
CoMa 04. Java II. Paul Boeck. 7. Mai Humboldt Universität zu Berlin Institut für Mathematik. Paul Boeck CoMa 04 7.
CoMa 04 Java II Paul Boeck Humboldt Universität zu Berlin Institut für Mathematik 7. Mai 2013 Paul Boeck CoMa 04 7. Mai 2013 1 / 13 Verzweigungen Wenn-Dann Beziehungen if (BEDINGUNG) { else if (BEDINGUNG2)
