Entwicklungsworkshop Berufekarten
|
|
|
- Rainer Waltz
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Fachtagung Entwicklungsworkshop Berufekarten Jessica Täntzler 27. Februar 2017 Nürnberg
2 Agenda 1. Hintergrund zum Projekt 2. Berufekarten 3. Online-Umfrage 4. Offene Fragen 5. Perspektiven Seite 2 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
3 1. Hintergrund zum Projekt Seite 3 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
4 Ausgangslage in Deutschland existieren: 327 anerkannte duale Ausbildungsberufe 274 Studienfächer (über Studiengänge) Herausforderung in der Beratung von Migranten/innen: Welches Instrument eignet, sich um mit Ratsuchenden über Ihre bereits vorhandenen Kompetenzen zu sprechen? Welche beruflichen Handlungsfelder kommen für die Ratsuchenden in Betracht? Welche beruflichen Handlungsfelder präferiert der Ratsuchende? Seite 4 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
5 Kompetenzkartenset erster Ansatz: Entwicklung des Kompetenzkartensets durch f-bb im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Kompetenzkarten: dienen dem Visualisieren vorhandener Kompetenzen bei Ratsuchenden können flexibel eingesetzt werden sind praxisnah gestaltet bieten Anschluss an weitere Beratungssituationen Seite 5 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
6 Ergänzung durch Berufekarten Hintergrund Erfahrungswerte aus der Arbeit mit den Kompetenzkarten, ergaben, dass es ein weiterführendes Beratungsinstrument geben sollte Berufekarten Berufekarten als Ergänzungsmaterial für die Kartenbox Kompetenzkarten für die Potentialanalyse Seite 6 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
7 2. Berufekarten Seite 7 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
8 Zielsetzung Ergänzung des bestehenden Kompetenzkartensets um 30 bis 50 Karten, die berufliche Handlungsfelder darstellen es wird auf die Elemente Bilder, Übersetzungen und Erläuterungen in einfacher und alltagsgängiger Sprache gesetzt Berufekarten sollen auch für Personen mit geringen Deutschkenntnissen verständlich sein Seite 8 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
9 Inhalte Berufekarten: werden berufliche Handlungsfelder abbilden dienen Ratsuchenden als Überblick beruflicher Handlungs- und Tätigkeitsfelder beziehungsweise Berufen im allgemeinen sollen auf weiterführende Informationen verweisen: Berufenet Planet Beruf BerufeTV Seite 9 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
10 3. Online-Umfrage Seite 10 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
11 Überblick Ausgangslage: Bedarf an Optimierung des bestehenden Kompetenzkartensets sowie an der Entwicklung eines anschlussfähigen Instruments Ziel der Umfrage: Einbindung relevanter Akteure durch Expertenbefragung Inhalte: Ermittlung der Einsatzgebiete und -kontexte der Kompetenzkarten und deren Erweiterung Analyse der Zielgruppen in der Beratung Eruierung möglicher Darstellungsarten und -methoden auf den Berufekarten Seite 11 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
12 Bundesland Regionaler Hintergrund der Befragten Nordrhein-Westfalen Bayern Niedersachsen Hessen Baden-Württemberg Berlin Sachsen Schleswig-Holstein Rheinland-Pfalz Thüringen Sachsen-Anhalt Brandenburg Saarland Hamburg Bremen Mecklenburg-Vorpommern 3% 2% 2% 2% 2% 1% 1% 1% 0% 4% 6% 9% 9% 13% 12% 12% 21% Seite 13 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) 0% 5% 10% 15% 20% 25% N=483 Befragte, die diese Frage gesehen und nicht abgebrochen haben
13 Institution Institutioneller Hintergrund der Befragten bei einem Bildungs- und Arbeitsmarktdienstleister 39% in der Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) 19% in einer ehrenamtlichen Initiative bei einem Jobcenter bei einer Kommune bei einer Agentur für Arbeit im Jugendmigrationsdienst (JMD) Keine Angabe 9% 8% 6% 5% 4% 4% Sonstiges 24% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% Mehrfachantworten waren möglich N=549 Seite 14 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
14 berufliche Funktion Berufliche Funktion der Befragten Ich bin als Führungskraft tätig. 59% Ich bin selbst als Berater tätig. 26% Keine Angabe 10% Sonstiges 23% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Mehrfachantworten waren möglich N=549 Seite 15 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
15 Erfahrung mit den Kompetenzkarten 4% 31% Ja (Y) Nein (N) 65% N=516 Befragte, die diese Frage gesehen und nicht abgebrochen haben Seite 16 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
16 Einsatzziele Einsatzziel der Kompetenzkarten für die Berufsorientierung der Klientinnen und Klienten für die Vermittlung der Klientinnen und Klienten in Arbeit/ Weiterbildung 68% 74% für den Gesprächseinstieg 48% für die Vorbereitung von Aus- und Weiterbildung zum Erkennen und Kommunizieren der Kompetenzen der Klientinnen und Klienten 37% 34% für Verweise zu anderen Institutionen 16% Sonstiges 2% 5% 0% 20% 40% 60% 80% Mehrfachantworten waren möglich N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 17 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
17 Zielgruppe Zielgruppen Personen mit Migrationshintergrund Personen ohne Migrationshintergrund Geflüchtete junge Erwachsene (18-27 J.) Erwachsene (ab 28 J.) minderjährige Jugendliche (14-17 J.) Geringqualifizierte Personen mit mittlerer Qualifikation Hochqualifizierte Erwerbslose Erwerbstätige 3% 3% 4% 7% 16% 22% 22% 31% 73% 65% 79% 69% 88% 56% 91% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 18 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
18 Einsatzmethode 6% Ich lege die Karten dem Klienten einzeln vor und lasse sie von ihm zuordnen. 18% 49% Ich gebe dem Klienten alle Karten in die Hand und lasse ihn eine feste Anzahl der zutreffendsten Karten auswählen. 27% Ich gehe auf eine andere Weise vor. N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 19 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
19 Beratungsdauer mit Karten pro Klient 6% 18% weniger als eine Stunde 53% eine Stunde und mehr weniger als 15 Minuten 23% N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 20 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
20 Einsatzhäufigkeit der Kompetenzkarten 3% 6% selten eher häufig 37% 54% sehr häufig N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 21 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
21 Einsatzhäufigkeit der Kompetenzkarten "sozialen Kompetenzen" "personalen Kompetenzen" 2% 16% 10% sehr häufig 1% 18% 9% sehr häufig 39% 33% eher häufig selten 39% 33% eher häufig selten nie nie N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 22 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
22 Einsatzhäufigkeit der Kompetenzkarten Einsatzhäufigkeit der Karten zu "Fach- und Methodenkompetenzen" Einsatzhäufigkeit der rotumrandeten Karten 22% 5% 37% 10% 26% sehr häufig eher häufig selten nie 30% 11% 7% 31% 21% sehr häufig eher häufig selten nie N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 23 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
23 Einsatzhäufigkeit der Kompetenzkarten Einzelne, vorher ausgewählte Karten 7% 7% 28% 22% sehr häufig eher häufig selten nie 36% N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 24 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
24 Wer nutzt die Karten aktiv? 7% 7% je nach Situation und Klient unterschiedlich 38% hauptsächlich ich als Berater 21% beide gleichermaßen hauptsächlich der Klient 27% N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 25 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
25 Vorteile der Kompetenzkarten Mit den Kompetenzkarten können Kompetenzen der Klienten schneller aufdecken werden" Mit den Kompetenzkarten kann die Beratung besser auf die Klienten angepasst werden" 1% 8% 10% 29% 52% 2 = trifft eher zu 1 = trifft völlig zu 3 = trifft eher nicht zu 3% 12% 16% 46% 2 = trifft eher zu 1 = trifft völlig zu 3 = trifft eher nicht zu 4 = trifft gar nicht zu 23% 4 = trifft gar nicht zu N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 26 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
26 Kompetenzen Wunsch nach zusätzlichen Karten Rechnerische Fähigkeiten 57% Konzentrationsfähigkeit 53% Genauigkeit 49% Ordnung 39% Keine Antwort 12% Sonstiges 13% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Mehrfachantworten waren möglich N=336 Befragte, die bereits mit den Kompetenzkarten gearbeitet haben Seite 27 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
27 Plattformen Einsatz von Online-Plattformen 70% 64% 46% 25% Sonstiges 18% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Mehrfachantworten waren möglich N=432 Befragte, die die diese Frage gesehen und nicht abgebrochen haben Seite 28 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
28 Würden Sie Berufekarten nutzen? 5% Ja Nein 95% N=455 Befragte, die die Frage gesehen und nicht abgebrochen haben Seite 29 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
29 Was sollten Berufekarten abbilden? 3% einzelne konkrete Berufe 30% 37% alle Berufsfelder alle Tätigkeitsfelder 30% N=455 Befragte, die die Frage gesehen und nicht abgebrochen haben Seite 30 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
30 Abbildungsart Abbildungsmethode Fotos 73% Bilder 15% Zeichnungen 10% 2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Seite 31 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) N=432 Befragte, die die Frage gesehen und nicht abgebrochen haben
31 4. Offene Fragen Seite 32 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
32 Offene Fragen Wie müssen die Kartensets (Kompetenz- und Berufekarten) gestaltet sein, damit sie in einer Beratungsdauer von maximal 60 Minuten angewendet werden können? Sollte zusätzlich zu den Verweisen auf gängige Plattformen auf weitere Informationen verwiesen werden? Wäre ein Kartenset mit allen Abbildungsarten (Tätigkeitsfelder, Berufsfelder, einzelne konkrete Berufe) praxistauglich? Deckt das Abbilden einzelner konkreter Berufe den Bedarf der heterogenen Zielgruppe? Was sollte auf den Fotos abgebildet werden? Seite 33 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
33 5. Perspektiven Seite 34 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
34 Zeitschiene im Projekt Projektstart 12/16 Workshop 1 mit Experten/innen 2/17 Workshop 2 mit Experten/innen 3/17 Workshop 3 mit Experten/innen 4/17 Druck und Versand der Berufekarten 6/ Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun 2017 Heute Erstellung und Auswertung Online-Umfrage Auswahl einzelner Berufe und/oder Tätigkeits-/Berufsfelder Erstellung der Karten Überarbeitung der Karten, Druckvorlage Erstellung der Handreichung zu den Karten Vorbreitung der Testphase 12/16-2/17 2/17-3/17 3/17-3/17 3/17-4/17 4/17-4/17 4/17-4/17 Testphase Erstellung, Durchführung und Auswertung Online-Umfrage Finalisierung des Kartensets inkl. Handreichung 4/17-5/17 4/17-6/17 6/17-6/17 Seite 35 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) Mühlenstraße Chemnitz Telefon: 0371/ Webseite: Seite 36 Jessica Täntzler Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
3. Workshop Berufekarten Vorstellung des Projektes und der Ergebnisse der Testphase
Fachtagung 3. Workshop Berufekarten Vorstellung des Projektes und der Ergebnisse der Testphase Jessica Täntzler 18. Juli 2017 Hannover Agenda 1. Hintergrund zum Projekt 2. Ziele des dritten Workshops 3.
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)
Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt
1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Neue Bundesländer 255 von 255 Kommunen Stand: 01.01.2012 1.493 Spielhallenkonzessionen 1.108 Spielhallenstandorte 14.850 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.2015 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2014 Bundesverband Solarwirtschaft
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124
DEUTSCHES SPORTABZEICHEN
2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%
Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern
Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN
Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen darunter Kinderbetreuung, -erziehung - Fachkraft. Region. Aggregat Kinderpfleger.
Tabelle zu Frage Nr. 1 Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen in ausgewählten Berufen der KldB 2010 Berichtsjahr 2017 (Jahresdurchschnitt) Hinweis: Daten einschließlich gemeldeter Arbeitsstellen mit Arbeitsort
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 30.11.2013 PV-Meldedaten Jan. Okt. 2013 Bundesverband Solarwirtschaft
Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern
Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN THÜ RINGEN SACHSEN- ANHALT MECKLENBURG-
Installierte Leistung in Deutschland
Installierte Leistung in Deutschland Auswertung der BNetzA Daten zur installierten PV Leistung in Deutschland DE[NK]ZENTRALE ENERGIE GmbH www.denkzentrale-energie.de Markus Lohr Geschäftsführer [email protected]
Grafikanhang zur Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - IV C - Berlin, den 11.7.212 Grafikanhang zur Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen 212-225 Verzeichnis
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.12.2016 PV-Meldedaten Jan. Nov. 2016 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.8.
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.8.2013 PV-Meldedaten Jan. Jul. 2013 Bundesverband Solarwirtschaft
Kompetenzen erkennen - mit den Stärken arbeiten
Fachtagung Weitergehen. Gesellschaft und Lernen gemeinsam gestalten Fachtagung Kompetenzen erkennen - mit den Stärken arbeiten Potentiale von Migrantinnen und Migranten erkennen und nutzen Lydia Plänitz,
Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%
Bundesrepublik gesamt Anzahl der Kinderabteilungen Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Anzahl der Kinderbetten Kinderheilkunde -32,43% - davon
Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht
1.10.13 Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht Periode bzw. Jahr=2002-2012 ; Land Einheit Hauptbestand (auch Plenterwald) Unterstand Oberstand alle Bestandesschichten Baden-Württemberg
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.216 PV-Meldedaten Jan. Sep. 216 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
2 10 26 28 34 40 42 46 6:0 (5:0) 0:12 (0:4) 7:0 (4:0) 0:2 (0:0) 4:0 (1:0) 2:3 0:1 0:4 14:3 9 7:9 3 3:5 3 3:10 3 2:0 2:3 4:1 25:0 9 7:9 6 4:10 3 1:18 0 8:3 (6:1) 0:2 (0:2) 2:3 (1:2) 2:0 (1:0) 1:1 (1:1)
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2017 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2016 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2016 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2015 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
STATISTISCHE BUNDESAMT (2017): STATISTIK DER KINDER- UND JUGENDHILFE
STATISTISCHE BUNDESAMT (2017): STATISTIK DER KINDER- UND JUGENDHILFE VORLÄUFIGE SCHUTZMAßNAHMEN 2016 Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) Flachsmarktstr. 9 55116 Mainz Eigene Darstellungen
Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:
Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter und im stationären Bereich - Stand: 31.03.2002 - Jahr 1999 1999 1999 2000 2000 2000 Bundesland Baden-Württemberg 203
Podium 1: Probleme erkennen- Herausforderungen annehmen
Podium 1: Probleme erkennen- Herausforderungen annehmen Anja Katrin Orth 20.04.2016, Berlin Entwicklung der Flüchtlingszahlen Monatswerte 250000 200000 0000 100000 50000 0 Jan. Feb. Mrz. Apr. Mai. Jun.
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.2014 PV-Meldedaten Jan. Dez. 20 Bundesverband Solarwirtschaft
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 29 Stand 3.11.214 PV-Meldedaten Jan. Okt. 214 Bundesverband Solarwirtschaft
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante
Bewerbungsformular. Ja, wir wollen eine Modellkommune im Programm Qualität vor Ort werden! Angaben zur antragstellenden Kommune sowie Kontakt
Bewerbungsformular Ja, wir wollen eine Modellkommune im Programm Qualität vor Ort werden! Mit diesem Bewerbungsformular beantragt die Kommune, am Programm Qualität vor Ort teilzunehmen. Diese Bewerbung
Pressekonferenz. Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016
Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016 1. Halbjahr 2016 STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS AN LAND IN DEUTSCHLAND Im Auftrag von: Status des Windenergieausbaus an Land
3. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich
Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 3. Quartalsbericht 2001 für den stationären
Die Umfrageergebnisse im Überblick
Die Umfrageergebnisse im Überblick 1.1 Welche erwarten Sie für das Jahr 2019 in? (Antworten nach Besländern) / gesamt Baden- Württemberg 266 35% 29% 41% 3% 34% 10% 57% 17% 12% 11% Bayern 318 33% 36% 42%
4. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich
Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 4. Quartalsbericht 2001 für den stationären
Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt.
Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Wissenschaft trifft Praxis Amberg, 22. Juni 2017 Dr. Katharina Dengler Dr. Britta Matthes Folgen der Digitalisierung
Schüler*innen in Förderschulen der Bundesländer
Programm Integration und Bildung September 2018 Schüler*innen in Förderschulen der Bundesländer Kinder und Jugendliche, die Förderschulen besuchen, werden noch nicht inklusiv beschult. Der zentrale Indikator
Gründungsstatistik des IfM Bonn im gewerblichen Bereich
Gründungsstatistik des IfM Bonn im gewerblichen Bereich Gewerbliche Existenzgründungen 2015 und 2016 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbliche Existenzgründungen Übernahmen Unternehmensgründungen
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 30.4.2018 PV-Meldedaten Jan. Mrz. 2018 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern
Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern BMNr Kennziffer Einheit Jahr Min/Max Städtevergleiche C-A-01 Arbeitslosenquote % 2001/2006 C-A-02 Arbeitslosenquote Frauen % 2004/2006 C-B-01
Standarddeckungsbeiträge nach der EU-Typologie Schleswig-
Schleswig- Holstein Niedersachsen Braunschweig Hannover Lüneburg Weser-Ems 538 551 549 549 541 439 436 436 436 419 250 253 253 253 247 479 496 494 494 491 135 131 131 131 123 336 344 343 343 338 135 131
Pressekonferenz. Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016
Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016 1. Halbjahr 2016 STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS AN LAND IN DEUTSCHLAND Dr.-Ing.- Knud Rehfeldt Geschäftsführer Deutsche WindGuard
Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28.
Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. März 2015 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2018 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2017 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Aktuelle Bürgel Statistik: Unternehmen mit Führungskräften über 65 Jahre in Deutschland
Aktuelle Bürgel Statistik: Unternehmen mit Führungskräften über 65 Jahre in Deutschland 1 Hintergrund und Zielsetzung Führungskräftemangel, Frauenquoten und demografischer Wandel diese drei Begriffe werden
Arbeitsmarkt Bayern August 2017
Arbeitsmarkt Bayern Arbeitslosenquote in % 10,0 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 Arbeitslosigkeit im 7,4 5,7 5,3 3,2 Bayern Alte Länder Deutschland Neue Länder Inhaltsübersicht Seite Seite Entwicklung
Tabelle 1: Verständnis der Bezeichnung "alkoholfreies Bier" Manche Lebensmittel werben mit dem Hinweis, dass ein Stoff nicht in dem Produkt enthalten ist (zum Beispiel "frei von..." oder "ohne..."). Bitte
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2017
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2017 Zusammenfassung 2017 erreicht der Tourismus in Bayern das sechste Rekordjahr in Folge. Insgesamt werden 94,4 Mio. Übernachtungen (+3,7%) erreicht von insgesamt
school finals 2015 in Osterburg
Vorrunde Gruppe A Beginn Spiel Feld Mannschaften Endstand 08:00 Uhr 201 2 Dessau - Fischbek-Falkenberg Sachsen-Anhalt Hamburg ( 53 ) Ergebnisse der Sätze: 25 : 7 ; 25 : 16 08:50 Uhr 202 2 Berlin - Ronzelenstraße
Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1.
Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1. März 2009 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten
Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern
Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern SCHLESWIG- HOLSTEIN MECKLENBURG- VORPOMMERN NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN BADEN- WÜRTTEMBERG Ku rhesse n- HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜRINGEN
Waldbrände in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2002
Waldbrände in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2002 Übersicht 1A : Waldbrandflächen nach Bestandsarten (Bundeswald getrennt ausgewiesen) Nadelholz Laubholz Zusammen Bund / Land Fläche (ha) Fläche
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2015
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2015 Zusammenfassung Das Jahr 2015 mit 34,2 Mio. Ankünften (+5,4%) und 88,1 Mio. Übernachtungen (+3,4%) beschert dem Freistaat den vierten Ankunfts- und Übernachtungsrekord
Präsentation der regionalen BGF- Koordinierungsstelle Baden-Württemberg
Präsentation der regionalen BGF- Koordinierungsstelle Baden-Württemberg 09. Oktober 2017 2. Karlsruher Zukunftstagung BGM im KIT, IFSS Gabriela Bartoldus Kooperationspartnerlogos Agenda 1. Ausgangsituation
Tabelle 1: Veränderungswünsche Was würden Sie derzeit gern in Ihrem Leben ändern?
Tabelle 1: Veränderungswünsche Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M W 14-29 0-9 40-49 50-59 60 + Volks-/ Hauptschule mittl. Bild. Absch Abi, Uni Schüler Nichts: Ich bin
PV-Meldedaten Jan. - Okt Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Jan-Okt 2012 Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 - Stand 30.11.2012 PV-Meldedaten Jan. - Okt. 2012 Bundesverband
Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L)
Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 10.3.2011 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertretendurchdenvorsitzendendesvorstandes,...
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2016
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2016 Zusammenfassung 2016 erreicht der Tourismus in Bayern das fünfte Rekordjahr in Folge. Zum ersten Mal wird die Marke von 90 Mio. Übernachtungen (90,8 Mio.;
EHRENAMTSSTIFTUNG MV 1
15.11.2017 EHRENAMTSSTIFTUNG MV 1 Anteile freiwillig Engagierter im Ländervergleich 2014 42,7 36,0 42,8 42,3 46,2 37,2 Quelle: Freiwilligensurvey 2014 Bundesland Engagementquote Rheinland-Pfalz 48,3 Baden-Württemberg
Übersicht der Grunddaten zu den Indikatoren C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11. Untersuchte. Proben pro 1.
1 Übersicht der Grunddaten zu den en C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11 Einwohner (Statistisches Jahrbuch 2004) in 1.000 kontrollierte absolut kontrollierte prozentual Untersuchte
Das Projekt AniA im Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER für die Zukunft ausbilden
Fachtagung Arbeitgeberzusammenschlüsse Unternehmenskooperationen für Beschäftigung und Ausbildung Das Projekt AniA im Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER für die Zukunft ausbilden Peter Albrecht, GEBIFO-Berlin
Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar
Mitgliederstatistik der WPK Stand 1. Januar 2018 www.wpk.de/wpk/organisation/mitgliederstatistik/ und Entwicklung der Mitgliedergruppen Mitgliedergruppen 1932 1.11.61 1.1.86 1.1.90 1.1.95 1.1.00 1.1.05
Dokumentation der Maßnahmen in der Gruppenprophylaxe
Dokumentation der Maßnahmen, Schuljahr 2011 / 2012, Seite 1 Dokumentation der Maßnahmen in der Gruppenprophylaxe Jahresauswertung Schuljahr 2011 / 2012 Dokumentation der Maßnahmen, Schuljahr 2011 / 2012,
Deutschland. neu entdeckt. Ideen für die perfekte Reise Kunst Kultur Kulinarisches
Deutschland neu entdeckt 1000 Ideen für die perfekte Reise Kunst Kultur Kulinarisches Deutschland neu entdeckt 1000 Ideen für die perfekte Reise Kunst Kultur Kulinarisches Erläuterungen der Symbole Hotels:
[ P R E S S E - I N F O ]
[ P R E S S E - I N F O ] Verteilung der den Bundesländern, in Deutschland und in pa gemäß Verordnung 1782/2003 Übersicht I: e, die 100.000 und mehr erhalten Bundesland 100.000-200.000 200.000-300.000
2017 YouGov Deutschland GmbH
0 YouGov Deutschland GmbH % der Deutschen verbringen ihren Urlaub gerne in dem Bundesland in dem sie wohnen. Besonders Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns und Bayerns machen gerne im eigenen Bundesland Urlaub
Erhebung der Landesjustizverwaltungen über Verfahren wegen rechtsextremistischer/fremdenfeindlicher Straftaten in der Bundesrepublik Deutschland
Erhebung der Landesjustizverwaltungen über Verfahren wegen rechtsextremistischer/fremdenfeindlicher Straftaten in der Bundesrepublik Deutschland Frage 1, 2015 Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen...
ESF Integrationsrichtlinie Bund
ESF Integrationsrichtlinie Bund Handlungsschwerpunkt Integration von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF) Nilgün Öksüz Referat EF2 ESF Programmumsetzung Bundesministerium für Arbeit
Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland
Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland Entwicklung der Einwohnerzahl Deutschlands bis 2060 84 Mio. Personen 82 80 78 76 74 72 70 68 66 Variante1-W1 Variante 2 - W2 64 62 60 2010 2015 2020
Gesund bleiben in der Kita Fachtagung am 18. November 2011 in Dresden
Gesund bleiben in der Kita Fachtagung am 18. November 2011 in Dresden Gesund bleiben in der Kita Eröffnung Demographischer Wandel im Berufsfeld Kita-Erzieher/-innen Dr. Dagmar Jenschke, Sächsisches Staatsministerium
Papier und Pappe verarbeitende Industrie
Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 69.500 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen
Papier und Pappe verarbeitende Industrie
Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 72.200 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 9,00 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen
Prüfung von deutschen Verteidigungs-, Stationierungs-, sonstigen öffentlichen Aufträgen und Zuwendungen in den Monaten Januar - Dezember 2016
BMWi - I B 6 - AZ: 2062/009#00 Anlage Prüfung von deutschen Verteidigungs-, Stationierungs-, sonstigen öffentlichen Aufträgen und Zuwendungen in den Monaten Januar - Dezember 206 Verordnung PR Nr. 0/5
Rechtsextreme Straftaten 2015
Rechtsextreme Straftaten 2015 Seit Jahren erfragt die PDS bzw. DIE LINKE im Bundestag monatlich die erfassten Straftaten mit rechtsextremen und ausländerfeindlichen Hintergrund. Die Zahlen sind vom Bundesministerium
Bautätigkeitsstatistik
ZNWB Zentralstelle für Normungsfragen und Wirtschaftlichkeit im Bildungswesen Bautätigkeitsstatistik Baufertigstellungen Schulgebäude 1991-2000 Allgemein- und berufsbildende Schulen Datenquelle Statistische
Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung
Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Das Programm in einem Satz: Mit dem Programm Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung fördert das BMBF außerschulische kulturelle Bildungsmaßnahmen für (bildungs)benachteiligte
Aktiv werden für Gesundheit: Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin
Aktiv werden für Gesundheit: Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin Arbeitsschwerpunkt 2008: Gesundheitsförderung und Prävention in den Programmgebieten
