Messsätze Technische Anforderungen
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- Erich Gerhardt
- vor 8 Jahren
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1 Technische Anforderungen Richtlinie Messwandler- Sekundärleitungen sind ungeschnitten von den Wandlerklemmen bis zum Zählerschrank zu führen, sie müssen ausreichend lange, freie Enden zum Anschluss an die Klemmleisten haben. Als Leitungen sind vorwiegend Kunststoff- Kabel (NYY), gegebenenfalls auch Mantelleitungen (NYM) oder Kunststoffaderleitung (H07V-K) im Isolierrohr zu verwenden. Sekundärleitungen sind für Strom und Spannung getrennt zu führen. Da sie grundsätzlich nicht abgesichert werden, sind sie kurzschluss- und erdschlusssicher auf nicht brennbarer Unterlage zu verlegen. Als kurzschluss- und erdschlusssicher gelten Strombahnen, bei denen durch Anwenden geeigneter Maßnahmen oder Mittel unter normalen Betriebsbedingungen weder ein Kurzschluss noch ein Erdschluss zu erwarten ist. (z.b. bei der Verwendung von Schutzisolierten Leitungen, mit deren Beschädigung auf Grund ihrer Verlegungsart nicht zu rechnen ist.) Wo mit mechanischen Beschädigungen gerechnet werden muss, gelten als kurzschluss- und erdschlusssicher einaderige Leitungen (NYM, NYY), bei denen eine gegenseitige Berührung und die Berührung mit geerdeten Teilen z.b. durch ausreichende Abstände, Abstandhalter, Führung in getrennten Isolierstoffkanälen (Rohre), oder durch geeignete Bauart verhindert ist. Die Klemmenbezeichnung muss an den Anschlussklemmen des Wandlers und im Zählerschrank (z.b. an der Zählergrundplatte) bei den in den Richtlinien angegebenen Buchstabenbezeichnungen eindeutig und dauerhaft erfolgen. Messwandler-Sekundärleitungen sind vorwiegend als Kabel (NYY-J oder NYY-O), deren Adern mit Nummern gekennzeichnet sind zu verlegen. Messwandler Sekundärleitungen werden entsprechend der Richtlinien angeschlossen. In begründeten Sonderfällen (z.b. bei Auftreten von transienten Überspannungen) kann es erforderlich sein, geschirmte Sekundärleitungen (z.b. NYCY) in der beschriebenen Form zu verlegen. Siehe Tabelle (Richtlinie 12. 2)
2 Technische Anforderungen Richtlinie Strom-Zähler werden grundsätzlich von Beauftragten des Verteilungsnetzbetreibers (VNB) gesetzt und angeschlossen. Dies gilt auch für deren Ausbau. Der Kunde stellt dem VNB einen analogen Telefon-Festnetzanschluss für die Zählerwertfernauslesung zur Verfügung. Dieser Anschluss muss unmittelbar neben dem Zählerwechselschrank installiert werden und jederzeit anwählbar sein. Wandler werden vom VNB kostenlos bereitgestellt und von einer Kundenseitig zu benennenden Fachfirma (in der Regel von der Firma, welche die Schaltanlage errichtet) eingebaut. Primärseitige Wandleranschlüsse sowie das Verlegen der Sekundärleitungen erfolgt ebenfalls durch diese Firma, nach Maßangaben des VNB. Diese Aufwendungen gehen nicht zu Lasten des VNB. Nach Anlagenfertigstellung nehmen Beauftragte des VNB den Anschluss der Wandler und den Anschluss des Zählerwechselschrankes (Zähler) in Betrieb. Bei dem Einbau von Niederspannungswandlern stellt der Kunde in seiner Verteilungsanlage ein plombierbares Gehäuse zur Verfügung, in dem die Wandler durch eine vom Kunden beauftragte Elektro-Fachfirma eingebaut werden. Für die Anbringung der Zähler stellt der Kunde einen Zählerwechselschrank. (siehe Richtlinie - Blatt 12. 6) Der VNB setzt die verdrahtete Zählertafel. Einfache Länge der Messwandler Sekundärleiter (m) bis bis bis 65 Leiterquerschnitt (Cu) (qmm) für Stromwandler für Spannungswandler.../5 A; P N = 10 VA.../100 V; P N = 30 VA 4 2, In Sonderfällen sind die Leiterquerschnitte zu errechnen.
3 Anschluss an das Mittelspannungs-Dreileiternetz Richtlinie 12. 3
4 Anschluss an das Niederspannungs-Vierleiternetz Richtlinie 12. 4
5 Zählerwechselschrank Gr. 1 ohne Zählerwechseltafel Richtlinie Zählerwechselschränke für Wandlermessungen vereinfachen die Installation von Zähler-Messsätzen sowie die Abwicklung des gesetzlich vorgeschriebenen turnusmäßigen Wechsel der Messgeräte bei Sondervertragsabnehmern. Die Messleitungen werden bis zur Klemmleiste im Zählerwechselschrank verlegt. Erst bei der Inbetriebnahme wird die Zählerwechseltafel mit den Messgeräten in den Zähler-Wechselschrank eingehangen und über eine Steckverbindung angeschlossen. Die Zählerwechseltafel mit den Messgeräten kann ohne Abschaltung der zu versorgenden Anlage jederzeit ausgewechselt werden. Der Zählerwechselschrank ist allseitig geschlossen und aus schlagfestem Polystyrol hergestellt. Zur Aufhängung des Schrankes sind 4 Bohrungen in der Rückwand symmetrisch angeordnet. Die Schranktür ist herausnehmbar. Die Verriegelung erfolgt über einen Vierkantverschluss (7 mm Vierkant). Über dem Verschluss befindet sich eine plombierbare Abdeckung. Eine Dichtung zwischen Tür und Gehäuse verhindert das Eindringen von Staub in den Schrank. Ein Sichtfenster aus 4 mm starkem Sicherheitsglas gestattet das Ablesen der Zähler, ohne den Schrank zu öffnen. Das Sichtfenster ist bei geschlossenem Schrank nicht herausnehmbar. Die Zählerwechseltafel besteht ebenfalls aus schlagfestem Polystyrol. Auf verstellbaren Bolzen kann ein Lastgangzähler sowie ein Modem montiert werden. Die Zählerwechseltafel wird mit Verdrahtung geliefert. Die Verdrahtung- Stromleitungen 4 mm2 und Spannungsleitungen 2,5 mm2 in H O7 V-K- erfolgt in einem aufgesetzten Kunstoffkanal. Der Steckanschluss besteht aus einer Klemmenleiste mit Stiftanschluss. Die Klemmenleiste kann in der Höhe verschoben werden und wird mit zwei Rändelschrauben festgesetzt. Die Aufhängung der Zählerwechseltafel erfolgt in einer Profilleiste des Zählerwechselschrankes. Eine seitliche Fixierung gewährleistet ein sicheres Einsetzen der Steckverbindung in die Klemmenleiste des Zählerwechselschrankes. Die Klemmleiste im Zählerwechselschrank ist mit einfachen Prüfklemmen (RTK-Ben) bestückt. Die Stromklemmen sind mit Kurzschlusssteckern überbrückt. Diese Stecker werden erst bei der Inbetriebnahme entfernt. Die Messleitungen werden durch Plastik-Einschraubnippel Pg 16 unterhalb der Klemmenleiste in den Zählerwechselschrank eingeführt. Für Erweiterungen ist in jeder Seitenwand eine Blindverschraubung Pg 16 vorhanden.
6 Zählerwechselschrank Gr. 1 Hauptmaße Richtlinie Bei der 100 A-Ausführung entfällt der Steckeranschluss. Die Leitungen werden direkt in die Reihenklemmen der Tafel eingeführt. Die Austauschbarkeit der Zählerwechseltafel und des Zählerschrankes muss bei verschiedenen Herstellern gewährleistet sein. Die Produktion der Zählerwechselschränke erfolgt z.z. bei: Fa Paul Seeliger, Essen-Werden Fa. Paul Deppe, Hannover
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