Das Periodensystem der Elemente (PSE)
|
|
|
- Alexa Richter
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Das Periodensystem der Elemente (PSE) A) Geschichte und Entwicklung Dimitri I. Mendelejew und Loth Meyer ordnete 1869 die damals bekannten Elemente nach ihren Atomgewichten und stellten fest, dass nach gewissen Perioden immer Elemente mit ähnlichen Eigenschaften auftraten. Heute weiß man, dass diese experimentell beobachtete Periodizität auf dem Bau der Atome beruht ( Periodizität : Wiederkehr von Ereignissen z.b. Pendel in der Physik) wurde das Periodensystem ohne Kenntnis des Atombaus entwickelt. Mendelejew erkannte, dass Elemente in seinem Schema fehlten und ließ an diesen Stellen Lücken frei. Er sagte die Eigenschaften bei sieben noch unbekannten Elementen voraus. Am besten bekannt ist das Beispiel des Germaniums, das Mendelejew Eka-Silicium nannte, weil es in der Gruppe dem Silicium folgt. Die Eigenschaften, die Mendelejew 1871 für Eka-Silicium und seine Verbindungen angab, stimmten überraschend genau mit denen des erst 1886 von Clemens Wickler ( ) isolierten Germaniums überein. B) Wie arbeite ich mit dem Periodensystem? 1. Schritt - erste Orientierung: Welche OZ; MZ; EN, hat mein gesuchtes Element? (OZ)Ordnungszahl=Zahl der Protonen = entspricht auch der Gesamt-Zahl der Elektronen des Elements Die Elemente des PSE sind nach der Ordnungszahl gereiht. (MZ) Massenzahl=Atommasse= Zahl der Protonen + Zahl der Neutronen im Kern Elementsymbol = Abkürzungsbuchstabe(/n) des Elements (in diesem Fall Aluminium). 2. Schritt Das Kreuzworträtsel PSE wo genau steht mein gesuchtes Element? Die Stellung eines Elementes im Periodensystem der Elemente (PSE) erlaubt Rückschlüsse auf seine chemischen und physikalischen Eigenschaften (z.b. Metallcharakter, EN, Atomgröße, usw.) 1. Suche nach der Ordnungszahl (=Kernladungszahl) Suche nach der Stellung innerhalb der Gruppen (Hauptgruppen/ Nebengruppen) und Perioden - Die Hauptgruppennummer -röm. Zahlen I bis VIII - gibt die Zahl der 1 Valenzelektronen an. - Die Elemente einer Periode weisen die gleiche Zahl von Elektronenschalen auf. 1 Valenzelektronen : Die Außenelektronen eines Elements. Die Elektronen der äußeren Schalen/Valenzen. Nur diese Elektronen nehmen an chemischen Bindungen teil! 1/5
2 Abb: PSE und Übersicht 3. Gehört das gesuchte Element zu den Metallen/ Halbmetallen/ Nichtmetallen? Der größere Teil der Hauptgruppen-Elemente und alle Elemente der Nebengruppen sind Metalle. Die unedelsten Metalle sind die Alkalimetalle (1. Hauptgruppe ausgenommen H )). In der "rechten oberen Ecke" des Perioden-systems (neben den Edelgasen) befinden sich die Nichtmetalle, die hohe Elektronegativitäten besitzen. Dazwischen gibt es einige Elemente, die Halbmetalle, welche sowohl typische Metalleigenschaften (metallischer Glanz, elektrische Leitfähigkeit) als auch Eigenschaften von Nichtmetallen (molekularer Aufbau, Bildung von Anionen) besitzen. 4. In welchem Orbital-Block befindet sich mein Element? Aus diesem Schema kann man die Reihenfolge, in der die Orbitale gefüllt werden, entnehmen (Vorsicht! Kleine Unregelmäßigkeiten in den f- und d-blöcken!) Bei der Verteilung der Elektronen auf die Orbitale werden zuerst immer die energieärmsten (die untersten) Niveaus besetzt (Aufbauprinzip nach Wolfgang Pauli). 5. Welche Elektronegativität (EN)hat mein Element? Elektronegativität ist ein Maß dafür, wie stark ein Element innerhalb einer Verbindung Elektronen an sich zieht. Die EN nimmt im Periodensystem tendenziell von links unten nach rechts oben zu. Fluor ist am elektronegativsten, die Atome der Alkalimetalle sind am wenigsten elektronegativ (sie sind elektropositiv). Die Elektronegativität ist ein nach einer Formel berechneter Wert zwischen ca. 0,7-4. 2/5
3 Beträgt die Differenz der EN ( EN) zwischen zwei Atomen mehr als 1,7 (hohe Elektronegativitäts-Differenz), bildet sie eine Ionenbindung, dann geben die elektropositiven Atome ihre Außenelektronen an die elektronegativeren Atome ab. Es entsteht ein Salz. Dies findet in der Regel zwischen einem Metall und einem Nichtmetall statt. Bei kleineren EN-Differenzen ( EN) benutzen nichtmetallische Bindungspartner gemeinsam das bindende Elektronenpaar (Elektronenpaarbindung). M NM Beisp.: EN von Sauerstoff = 3,5. EN von Wasserstoff = 2,1 EN = 1,4. Vorsicht: Es gibt keine EN-Werte für die Edelgase! Abb.: Wie nehmen die Elektronegativität und die Ionisierungsenergie im PSE zu bzw. ab? C) Weitere Begriffe rund ums PSE - Ionisierungsenergie (IE): Die Ionisierungsenergie ist die Energie, die benötigt wird um ein Elektron eines Atoms oder Ions abzuspalten. Die Ionisierungsenergie steigt, je mehr Elektronen schon abgespalten sind. Sie steigt rapide an, wenn eine neue Schale angebrochen werden soll. Im Gegensatz zur EN, die ein berechneter Zahlenwert ist, kann die IE direkt gemessen werden. Während die EN für Edelgase nicht anwendbar ist, ist die IE bei Edelgasen besonders hoch!! Bei den Edelgasen lassen sich die Elektronen nur schwer entfernen. Es muss sehr viel Energie aufgewendet werden. Die Alkalimetalle können ihr einzelnes Außenelektron leicht abgegeben, die aufgewendete Ionisierungsenergie dafür ist relativ gering - Atomgröße: Die Atomgröße nimmt von links nach rechts und von oben nach unten ab) - Oktettregel/Edelgaskonfiguration: Oktett (griechisch acht ) bezeichnet eine Elektronenkonfiguration, in der die äußere Elektronenschale eines Atoms mit 8 Elektronen besetzt ist. Edelgase (ausgen. Helium) besitzen diese s 2 p 6 Konfiguration. Die Oktettregel besagt, dass Atome sehr gerne Verbindungen eingehen (also Elektronen abgeben oder aufnehmen), um die stabile Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die so genannte Edelgaskonfiguration ist energetisch besonders günstig Abb.: Beisp. zur Oktettregel anhand der Bindung von Na (Natrium) und Cl (Chlor) Elemente mit wenigen Valenzelektronen geben daher die Elektronen der äußersten Schale ab. Die freigelegte Schale hat dann Edelgaskonfiguration. Die neutralen Atome wandeln sich dabei in positiv geladene Teilchen, die Kationen, um. Aus z.b. Na, Mg und Aluminium wird Na +, Mg 2+ und Al 3+, die als vorletzt Schale alle die entsprechenden Achterschale von Neon besitzen. Diese Elemente, die Kationen bilden, sind Metalle, sie stehen links im PSE. 3/5
4 Für Elemente mit vielen Valenzelektronen ist es energetisch günstiger, durch Aufnahme weiterer Elektronen die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die neutralen Atome erhalten dadurch eine negative Ladung und werden zu Anionen. Aus F und O werden auf diese Weise F - und O 2-, die wieder beide die Achterschale von Neon besitzen. Diese Elemente heißen Nichtmetalle, sie stehen im PSE. Kationen sind kleiner als die entsprechenden neutralen Atome, weil sie Elektronen aus ihrer Hülle abgegeben haben. Anionen sind größer als die entsprechenden neutralen Atome, da sie Elektronen in ihre Hülle aufgenommen haben - Isotope: Als Isotop (Nuklide) werden verschiedene Atomarten eines Elements bezeichnet, die zwar die gleiche Protonenzahl aber eine unterschiedliche Neutronenzahl besitzen. Bei vielen Elementen ist die Atommasse keine ganze Zahl. Z.B Lithium (siehe PSE) hätte eine Neutronenzahl von 3,94 (Atommasse minus Ordnungszahl). Es gibt jedoch nur ganze Neutronen. Die meisten Lithium- Isotope haben demnach 4 Neutronen, ein geringer Teil nur 3. Isotope eines Elementes haben gleiche chemische, aber verschiedene physikalische Eigenschaften. Sie stehen im PSE am gleichen Ort, da sie zum gleichen Element gehören. Elemente die in der Natur nur in einer Nuklidart vorkommen sind Reinelemente (z.b. F). Eine sehr wichtige Eigenschaft der Isotope ist ihre Stabilität. Manche Isotope zerfallen und senden dabei Strahlung aus. Daher nennt man sie radioaktiv. Beispiel Wasserstoff: In der Natur tritt Wasserstoff in Form der 3 Isotope 1 H (Protium), 2 H (Deuterium, D) und 3 H (Tritium, T) auf. Beispiel Kohlenstoff C-14: radioaktives Nuklid mit 8 Neutronen zur Altersbestimmung von organischen Stoffen (z.b. Mumien). D) Elemente und Elementegruppen des PSE im Detail: Tabellarische Übersicht von Edelgasen: Edelgase 8. Hauptgruppe Helium, Neon, Xeon, usw. Atmosphäre Destillation von flüssiger Luft Nicht reaktiv, Farblos, geruchslos, nicht brennbar Schutzgas, Xenonlampen, Lungenröntgen Tabellarische Übersicht von Halogenen: Halogene 7. Hauptgruppe Fluor, Chlor, Iod, usw. Anionen in elektrochemisch Flüssig Glühlampen, Salzen, gasförmig, sehr Halogenierung Natriumsalze reaktionsfreudig Fluor Minerale Schwefelsäure reaktionsfreudig Uranhexafluorid Chlor Erdspähren Abbau von Giftig, umweltgefährdend Rohschwefel Pestizide, Arzneistoffe, Kunststoffe 4/5
5 Tabellarische Übersicht von Nichtmetallen: Nichtmetalle Wasserstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff Sauerstoff Fast überall auf der Erde Rektifikation der Luft Schwefel Erdsphären Abbau von Rohschwefel Phosphor Erdkruste (gebundene Form) z.b. Luft Erdkruste Schmelz- Reduktionsöfen Stickstoff Luft Destillation von Luft Kohlenstoff Biosphäre, Lebewesen Abbau Sehr Unterschiedlich Eigenschaften und Zustände (von gasförmig, fest, flüssig zu Kristallgitter) Brandfördernd Reizend Ätzend, sehr giftig, umweltschädigend, leicht entzündbar Geruchs-, geschmacks- und farbloses Gas Isolator, z.t. leicht entzündbar Vielfältig, z.b. Chlor- und Sauerstoffbleiche für Papier Brenngase, Medizin Medizin, Insektizide, Farbstoff Streichholz, Brandmunition, Phosphor-bombe Ammoniak, Azide, Hydrazin Kohlensäure, Bleistift Tabellarische Übersicht von Metallen: Metalle Alkalimetalle (Gruppe) Erdalkalimetalle (Gruppe) Eisen, Aluminium, usw. Eisen Aluminium Erdkruste, Waffen, Behälter, Erdkern Folie, etc. Erdkruste, in Mineralien Erdatmosphäre, in Mineralien, Erd-kruste, Meer-wasser Abbau von Erzen -> Schmelzen Gute Leitfähigkeit von Wärme + Strom), Verformbarkeit Metallisches Gitter, Fähigkeit zur Legierungsbildung Bergbau Salzbildner, gibt 1 Valenzelektron leicht ab, leicht schneidbar, leicht entzündlich, reaktiv Bergbau, Reduktion, Elektrolyse Erze, Minerale Abbau -> Schmelzen Erdkruste Bauxit -> Elektrolyse Salzbildner, haben zwei Valenzelektronen, reaktiv s.o. s.o. Feuerwerke; Atomphysik, da einfach mit Lasern zu kühlen verschiedene szwecke Stahl, Stahlbeton Alufolie, Schweißen 5/5
6 Auswahl zweier Elemente: 1) Eisen Eisenerze: Als Eisenerze bezeichnet man solche Eisenverbindungen, die einen höheren Eisengehalt aufweisen und verhüttbar sind. Sie können durch Aufbereiten weitgehend von der Gangart befreit und im Hochofen zu Roheisen reduziert werden. Der Hochofen ist ein Schachtofen von m Höhe und einem Gestell-Durchmesser von 6 bis 15 m. Er ist mit feuerfesten Steinen ausgemauert. Die Mauer ist bis zu 1 m dick. Ein Hochofen wird von oben mit Koks und Möller beschickt. Möller ist die Mischung von Erzen und Zuschlägen. Die Zuschläge ermöglichen den Ablauf des Hochofenprozesses, sie verbinden die erdigen Bestandteile des Erzes zu einer leichtflüssigen Schlacke, die auch unerwünschte Begleitelemente (z.b. Schwefel) löst. COREX-Verfahren. Die Herstellung von Roheisen im Hochofen ist sehr aufwendig und umweltbelastend, da Koks aus verkokbarer Steinkohle hergestellt werden muss. Das COREX-Verfahren ermöglicht erstmals eine Roheisenproduktion ohne Einsatz verkokbarer Kohle. Eine COREX-Anlage besteht im Wesentlichen aus dem Eisenschmelzvergaser und dem Reduktionsschacht. Die Höhe der gesamten Anlage ist etwa 100 m. Der Innendurchmesser des Eischmelzvergasers ist 7-8 m. 6/5
7 Stahlherstellung Um Stahl zu erhalten, müssen die unerwünschten Begleitelemente aus dem Roheisen entfernt werden. Dies geschieht durch Verbrennung. Den Vorgang nennt man Frischen. Heute wird Sauerstoffaufblasverfahren (LD-Verfahren) technisch reiner Sauerstoff durch eine wassergekühlte Lanze auf das flüssige Roheisen aufgeblasen. Edelstähle. Zur Herstellung von Edelstählen, Sonderstählen, nicht rostenden Stählen schmilzt man Eisenschrott und Eisenschwamm mit solchen Elementen zusammen, die Stahlsorten mit bestimmten Eigenschaften ergeben, z.b. Vanadium, Wolfram, Molybdän u.a. 2) Aluminium Aluminium gewinnt man aus Bauxit. Bauxit ist ein Gestein, das etwa 50% Aluminiumoxid enthält. Aus dem Bauxit gewinnt man nach dem Bayer-Verfahren reines Aluminiumoxid (Tonerde). Dazu wird der Bauxit gemahlen und in Autoklaven bei ca. 200 C und 10 bar mit Natronlauge umgesetzt. Es entsteht das wasserlösliche Natriumtethrahydroxoaluminat. Die unlöslichen Oxide werden abfiltriert und als Rotschlamm verworfen. Bayer- Verfahren Zur Herstellung von 1 kg Aluminium braucht man etwa 15 kwh Strom, dazu Wärmeenergie, die etwa 7 kwh Strom entspricht. Das Verfahren ist also sehr energieaufwendig, daher wird heute der Aluminiumschrott aufgearbeitet. Die Weltproduktion von Aluminium betrug 2008 ca. 30 Mio. t. Eigenschaften von Aluminium: Geringe Dichte, 2,7/dm³ Gute Verformbarkeit Korrosionsfest Die Korrosionsfestigkeit wird durch Eloxieren verstärkt. 7/5
Grundwissenskatalog Chemie G8 8. Klasse nt
Grundwissenskatalog Chemie G8 8. Klasse nt 1. Wissenschaft Chemie: Chemie ist die Lehre von den Stoffen. Chemischer Vorgang: Stoffänderung Physikalischer Vorgang: Zustandsänderung 2. Unterteilung Stoffe:
Atombau und Periodensystem
Atombau und Periodensystem Patrick Bucher 15. August 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Die chemischen Grundlagen und Daltons Atomhypothese 1 2 Modelle zum Atombau 2 2.1 Die elektrische Ladung..............................
Periodensystem der Elemente - PSE
Periodensystem der Elemente - PSE Historische Entwicklung Möglichkeiten der Reindarstellung seit 18. Jhdt. wissenschaftliche Beschreibung der Elemente 1817 Johann Wolfgang Döbereiner: ähnliche Elemente
Toll! Wir wissen nun eine Menge über den Bau von Atomen. Wir können Infos über Elemente aus dem PSE ablesen. Aber als Chemiker wollen wir auch
Toll! Wir wissen nun eine Menge über den Bau von Atomen. Wir können Infos über Elemente aus dem PSE ablesen. Aber als Chemiker wollen wir auch Verbindungen untersuchen, ihre Zusammensetzung verstehen und
Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 9. Klasse. Chemie SG
Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium 9. Klasse Chemie SG Es sind insgesamt 18 Karten für die 9. Klasse erarbeitet. Karten ausschneiden : Es ist auf der linken Blattseite die Vorderseite mit Frage/Aufgabe,
Grundwissen Chemie 9. Klasse SG
Grundwissen Chemie 9. Klasse SG Stoffe und Reaktionen - bestehen aus kleinsten Teilchen - lassen sich aufgliedern in Reinstoffe und Stoffgemische Stoffe Reinstoff Stoffe Stoffgemisch Atome Moleküle heterogen
CHEMIE KAPITEL 1 AUFBAU DER MATERIE. Timm Wilke. Georg-August-Universität Göttingen. Wintersemester 2014 / 2015
CHEMIE KAPITEL 1 AUFBAU DER MATERIE Timm Wilke Georg-August-Universität Göttingen Wintersemester 2014 / 2015 Folie 2 Valenzelektronen und Atomeigenschaften Valenzelektronen (Außenelektronen) bestimmen
Grundwissen C8 NTG. 1. Stoffe und Reaktionen. Reinstoff
Grundwissen C8 NTG 1. Stoffe und Reaktionen Reinstoff Stoffgemisch - besitzt unter bestimmten Bedingungen (z.b. Temperatur, Druck ) kennzeichnende Eigenschaften, z.b. Farbe, Geruch, Geschmack, Dichte,
Grundwissen 9. Klasse Chemie
Grundwissen 9. Klasse Chemie 1. Formelzeichen und Einheiten 2. Was versteht man unter der Stoffmenge und der Avogadro- Konstante N A? Eine Stoffportion hat die Stoffmenge n = 1 mol, wenn sie 6 * 10 23
Grundlagen Chemie. Dipl.-Lab. Chem. Stephan Klotz. Freiwill ige Feuerwehr Rosenheim
Grundlagen Dipl.-Lab. Chem. Stephan Klotz Freiwill ige Feuerwehr Rosenheim Einführung Lernziele Einfache chemische Vorgänge, die Bedeutung für die Feuerwehrpraxis haben, erklären. Chemische Grundlagen
Bundesrealgymnasium Imst. Chemie Klasse 4. Aufbauprinzipien der Materie Periodensystem de Elemente
Bundesrealgymnasium Imst Chemie 2010-11 Periodensystem de Elemente Dieses Skriptum dient der Unterstützung des Unterrichtes - es kann den Unterricht aber nicht ersetzen, da im Unterricht der Lehrstoff
Vom Atombau zum Königreich der Elemente
Vom Atombau zum Königreich der Elemente Wiederholung: Elektronenwellenfunktionen (Orbitale) Jedes Orbital kann durch einen Satz von Quantenzahlen n, l, m charakterisiert werden Jedes Orbital kann maximal
1. Stoffe und Eigenschaften
1. Stoffe und Eigenschaften Chemischer Vorgang Stoffänderung, keine Zustandsänderung Physikalischer Vorgang Lösung Zustandsänderung, keine Stoffänderung (z.b. Lösen, Aggregatzustände,...) Homogenes Gemisch
Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf. Grundwissen Chemie. 8. Jahrgangsstufe
Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe Teilchenmodell und Stoffeigenschaften Teilchenmodell: Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen, vereinfacht dargestellt als Kugeln.
Erläutere den CO 2 -Nachweis. Definiere den Begriff exotherme Reaktion und zeichne ein passendes Energiediagramm. Grundwissenskatalog Chemie 8 NTG
Erläutere den CO 2 -Nachweis. Wird das Gas in Kalkwasser (Ca(OH) 2 ) eingeleitet bildet sich ein schwerlöslicher Niederschlag von Calciumcarbonat (CaCO 3 ). Abgabe von innerer Energie (Wärme, Knall,...)
FOS: Radioaktivität und Strahlenschutz. Chemische Elemente und ihre kleinsten Teilchen
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 5..03 Chemische Elemente FOS: Radioaktivität und Strahlenschutz Chemische Elemente und ihre kleinsten Teilchen Der Planet Erde besteht aus 9 natürlich vorkommenden
Kapitel 03. Aufbau der Materie (Buch ab Seite 17)
Kapitel 03 Aufbau der Materie (Buch ab Seite 17) ATOME SIND DIE BAUSTEINE DER CHEMIE Film1 Geschichtliches Kern-Hülle-Modell 8min ATOME SIND DIE BAUSTEINE DER CHEMIE Alle Stoffe im Universum (Sonne, Mond,
Bauchemie 1. 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle?
Bauchemie 1 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle? a) Der Atomkern besteht aus Neutronen und Protonen, die zusammen auch Nukleonen genannt werden. Er befindet sich
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe 1. Stoffe und Reaktionen Gemisch: Stoff, der aus mindestens zwei Reinstoffen besteht. Homogen: einzelne Bestandteile nicht erkennbar Gasgemisch z.b. Legierung Reinstoff
Lösung. Gasgemisch. Legierung. Suspension. Ein löslicher Stoff (z.b. Salz) ist in einem Lösungsmittel (z.b. Wasser) gelöst.
Ein löslicher Stoff (z.b. Salz) ist in einem Lösungsmittel (z.b. Wasser) gelöst. Lösung 8C1 Jede Lösung ist ein homogenes Stoffgemisch: Feststofflösung: Feststoff ist in Flüssigkeit gelöst (Zuckerwasser)
Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe
Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe 1. Stoffeigenschaften und Teilchenmodell Teilchenmodell: Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen, die man sich am einfachsten als Kugeln vorstellen kann (Kugelteilchenmodell).
Welches Element / Ion hat die Elektronenkonfiguration 1s 2 2s 2 2p 6 3s 2 3p 6. Geben Sie isoelektronische Ionen zu den folgenden Atomen an
Übung 05.11.13 Welches Element / Ion hat die Elektronenkonfiguration 1s 2 2s 2 2p 6 Ne / F - / O 2- / N 3- / Na + / Mg 2+ / Al 3+. Welches Element / Ion hat die Elektronenkonfiguration 1s 2 2s 2 2p 6 3s
Werkstoffkunde Chemische Bindungsarten
Folie 1/27 Die Elektronen auf der äußersten Schale eines Atoms (Außenelektronen oder Valenzelektronen genannt) bestimmen maßgeblich die chemischen Eigenschaften. Jedes Atom hat dabei das Bestreben die
Alle Stoffe bestehen aus kleinen Teilchen, die sich bewegen. Je mehr Energie sie besitzen, desto mehr bewegen sie sich.
Grundwissen 8. Klasse 1. Stoffe und Teilchen Teilchenmodell: Atome Ionen Alle Stoffe bestehen aus kleinen Teilchen, die sich bewegen. Je mehr Energie sie besitzen, desto mehr bewegen sie sich. von atomos
3 Gestreckte Abschlussprüfung, Teil 1 Allgemeine und Präparative Chemie
43 3 Gestreckte Abschlussprüfung, Teil 1 Allgemeine und Präparative Chemie 3.1 Atombau, chemische Bindung, Periodensystem der Elemente 3.1.1 Elektronegativität und Beurteilung der Polarität Zur Beurteilung
Musterprüfung Welche der Elemente Lithium, Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Magnesium, Aluminium und Calcium sind Nichtmetalle?
Module: Atombau und Periodensystem Chemische Bindungen Chemische Reaktionen 1 Musterprüfung 1. Teil: Atombau und Periodensystem 1.1. Welche Art von Teilchen befinden sich a) im Atomkern b) in der Elektronenhülle
A. Allgemeine Chemie. 1 Aufbau der Materie 2 Trennverfahren für Stoffgemenge 3 Grundgesetze der Chemie 4 Atomaufbau 5 Periodensystem
A. Allgemeine Chemie 1 Aufbau der Materie 2 Trennverfahren für Stoffgemenge 3 Grundgesetze der Chemie 4 Atomaufbau 5 Periodensystem Periodensystem der Elemente - PSE Historische Entwicklung Möglichkeiten
N & T 5 Periodensystem der Elemente 01 Name: Vorname: Datum:
N & T 5 Periodensystem der Elemente 01 Name: Vorname: Datum: Dalton definierte sein Atommodell um 1803. Schon bald stellten die Chemiker fest, dass das Modell zwar gut war, doch nicht alle Fragen klären
Grundlagen. Maximilian Ernestus Waldorfschule Saarbrücken
Grundlagen Maximilian Ernestus Waldorfschule Saarbrücken 2008/2009 Inhaltsverzeichnis 1 Chemische Elemente 2 2 Das Teilchenmodell 3 3 Mischungen und Trennverfahren 4 4 Grundgesetze chemischer Reaktionen
Definiere den Begriff Chemischer Vorgang! Definiere den Begriff Physikalischer Vorgang!
Chemischer Vorgang! Stoffänderung, keine Zustandsänderung, mit Energiebeteiligung Physikalischer Vorgang! Zustandsänderung, keine Stoffänderung (z.b. Lösen, Aggregatzustände,...) Erkläre die Begriffe heterogenes
Atomaufbau. Elektronen e (-) Atomhülle
Atomaufbau Institut für Elementarteilchen Nukleonen Protonen p (+) Neutronen n (o) Elektronen e (-) Atomkern Atomhülle Atom WIBA-NET 2005 Prof. Setzer 1 Elementarteilchen Institut für Name Symbol Masse
Grundwissen Chemie 8I
1) Stoffe, Experimente Chemie ist die Lehre von den Stoffen, ihren Eigenschaften, ihrem Aufbau, ihren Veränderungen und ihrer Herstellung. Einfache Möglichkeiten der Stofferkennung (Farbe, Glanz, Kristallform,
1 Das Periodensystem der Elemente (PSE)
1 DAS PERIODENSYSTEM DER ELEMENTE (PSE) 1 G P E R I U P P E O D E Abbildung 1: Perioden und Gruppen 1 Das Periodensystem der Elemente (PSE) Man unterscheidet Perioden von Gruppen (siehe Abbildung auf dieser
Chemie 8 NTG. Grundwissen. Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn. In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:
Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes : o Die Schüler können Stoffe aufgrund wichtiger Kenneigenschaften ordnen. o Sie sind mit wichtigen Aussagen
Chemische Bindung. Chemische Bindung
Chemische Bindung Atome verbinden sich zu Molekülen oder Gittern, um eine Edelgaskonfiguration zu erreichen. Es gibt drei verschiedene Arten der chemischen Bindung: Atombindung Chemische Bindung Gesetz
http://www.fmg-brk.de/fachschaften/chemie/grundwissen Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe (NTG)
Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe (NTG) 1 1. Stoffeigenschaften und Teilchenmodell http://www.fmg-brk.de/fachschaften/chemie/grundwissen Stoffeigenschaften: Stoffe haben bestimmte charakteristische
Element. Verbindung. Reinstoff. homogenes Gemisch
Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann dessen Teilchen (Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (gleiche Ordnungszahl) besteht Verbindung = Reinstoff, der sich in Elemente
Grundwissen 8.Klasse 1 Grundwissen 8.Klasse 1. Grundwissen 8.Klasse 2 Grundwissen 8.Klasse 2. Stoffebene. Teilchen -ebene
Grundwissen 8.Klasse 1 Grundwissen 8.Klasse 1 Stoff Reinstoff mischen Gemisch Einteilung der Stoffe Bei gleichen Bedingungen (Temp., Druck) immer gleiche Eigenschaften (z.b. Schmelz- /Siedetemp., Löslichkeit,
Die wichtigsten Wissensbausteine aus der neunten Klasse
Chemie Klasse 10 Voorwold Wie war das nochmal? Die wichtigsten Wissensbausteine aus der neunten Klasse PSE Bindungen Ionen Metallbindung Elektronen Dalton Protonen Oktett Inhalt Die wichtigsten Wissensbausteine
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe Sprachlicher Zweig
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe Sprachlicher Zweig 1. Stoffeigenschaften und modell a) modell Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Die eines Stoffes sind untereinander gleich. Die verschiedener Stoffe
Diese Unterlagen dienen gemäß 53, 54 URG ausschließlich der Ausbildung an der Hochschule Bremen.
WERK Werkstofftechnik Grundlagen Diese Unterlagen dienen gemäß 53, 54 URG ausschließlich der Ausbildung an der Hochschule Bremen. M + ENTEC -Vorlesung im SS - Klausur am Ende des SS - Klausurteilnahme
Vom Atom zum Molekül
Vom Atom zum Molekül Ionenverbindungen Na + Cl NaCl lebensgefährlich giftig lebensgefährlich giftig lebensessentiell Metall + Nichtmetall Salz Beispiel Natriumchlorid Elektronenkonfiguration: 11Na: 1s(2)
Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe G8
Grundwissen Chemie 8. Jahrgangsstufe G8 1. Stoffeigenschaften und Teilchenmodell - Teilchenmodell: Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen, am einfachsten aus Kugeln (Kugelteilchenmodell). Die Teilchen
Grundlagen des Periodensystems der Elemente
Aus der regelmäßigen Wiederholung ähnlicher Eigenschaften der Elemente leitete Mendelejew das Gesetz der Periodizität ab. Diese Periodizität liegt im Aufbau der Atomhülle begründet. Atomradius Als Atomradius
Atommodelle und Periodensystem
Atommodelle und Periodensystem 1 Kern-Hülle-Modell (Rutherford) a) Streuversuch V D : α-strahlenquelle dünne Goldfolie aus nur einer Schicht Atome Film B : c Es werden nur wenige Teilchen der α-strahlen
Die chemische Reaktion
Die chemische Reaktion Die Chemie beschäftigt sich mit Stoffen und ihren Eigenschaften. Die Dinge in unserer Umwelt bestehen aus vielen verschiedenen Stoffen, die häufig miteinander vermischt sind. Mit
CHEMIE KAPITEL 1 AUFBAU DER MATERIE. Timm Wilke. Georg-August-Universität Göttingen. Wintersemester 2014 / 2015
CHEMIE KAPITEL 1 AUFBAU DER MATERIE Timm Wilke Georg-August-Universität Göttingen Wintersemester 2014 / 2015 Folie 2 Atombau und Elementarteilchen Folie 3 Atommasse und Stoffmenge Stoffmenge [mol]: 12,000
Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch. Reinstoff, Element, Verbindung. Zweiatomige Elemente.
1 1 Einteilung der Stoffe: Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch Stoff Reinstoff Mischen Gemisch Bei gleichen Bedingungen (Temperatur, Druck) immer gleiche Eigenschaften (z.b.
Aggregatzustände. Atomradien
Elementgruppen Aggregatzustände Atomradien Biologische Bedeutung Dichte Elektronegativität Entdeckung der Elemente Ionenradien Ionisierungsenergie Natürliche Isotope Kovalenzradien Metalle und Nichtmetalle
Lernaufgabe: Periodensystem Erklärung von Tendenzen in der Reaktionsfähigkeit der Alkali-, Erdalkalimetalle und der Halogene
ETH Institut für Verhaltenswissenschaften Seite 1/5 Lernaufgabe: Periodensystem Erklärung von Tendenzen in der Reaktionsfähigkeit der Alkali-, Erdalkalimetalle und der Halogene Hilfreiche Angaben: 1. Unterrichtsfach:
Chemie Zusammenfassung III
Chemie Zusammenfassung III Inhaltsverzeichnis Atombau & Kernphysik... 2 Aufbau der Atome... 2 Atomkern... 2 Atomhülle... 2 Atomgrösse und Kernladung... 3 Reaktivität und Gruppen des Periodensystems...
Definiere den Begriff Chemischer Vorgang! Definiere den Begriff Physikalischer Vorgang! Definiere den Begriff Reinstoff!
Chemischer Vorgang! Stoffänderung, keine Zustandsänderung, mit Energiebeteiligung Physikalischer Vorgang! Zustandsänderung, keine Stoffänderung (z.b. Lösen, Aggregatzustände,...) Reinstoff! Stoff, der
Atombau. Die Welt des ganz Kleinen
Atombau Die Welt des ganz Kleinen Modellvorstellungen als Verständnishilfen Stoffebene Teilchenebene Elemente sind Grundstoffe Stoffe können elektrisch geladen sein Elemente reagieren zu Verbindungen in
Unterschied zwischen Physik und Chemie:
Unterschied zwischen Physik und Chemie: Der Begriff Physik bezeichnet die Lehre über Zustände und Zustandsänderungen die Chemie hingegen beschäftigt sich mit Stoffen und stofflichen Veränderungen. Unterteilung
Bundesrealgymnasium Imst. Chemie 2010-11. Klasse 7. Periodensystem der Elemente
Bundesrealgymnasium Imst Chemie 2010-11 Klasse 7 Periodensystem der Elemente Dieses Skriptum dient der Unterstützung des Unterrichtes - es kann den Unterricht aber nicht ersetzen, da im Unterricht der
11. Kernphysik. [55] Ianus Münze
11. Kernphysik Der griechische Gott Ianus ist einer der ältesten römischen Gottheiten. Er gehört zur rein römischen Mythologie, das heißt es gibt in der griechischen Götterwelt keine vergleichbare Gestalt.
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe
Grundwissen Chemie 9. Jahrgangsstufe 1 Stoffe und ihre Eigenschaften Stoffe: Gegenstände bzw. Körper bestehen aus Stoffen. Eine Stoffportion hat ein bestimmtes Volumen und eine bestimmte Masse. Fest, flüssig
Musteraufgaben. Fach: Chemie - 31001_Chemie-MultipleCoice Anzahl Aufgaben: 41. Aufgabe 1
Fach: Chemie - 31001_Chemie-MultipleCoice Anzahl Aufgaben: 41 Musteraufgaben Diese Aufgabensammlung wurde mit KlasseDozent erstellt. Sie haben diese Aufgaben zusätzlich als KlasseDozent-Importdatei (.xml)
Aufbau und Atome AUFBAU UND ATOME. In diesem Kapitel geht es um: Elementarteilchen die Masse von Atomen die Elektronenhülle
Aufbau und Atome 9 AUFBAU UND ATOME In diesem Kapitel geht es um: Elementarteilchen die Masse von Atomen die Elektronenhülle 123 9 9.1 Elementarteilchen Sind Atome unteilbar? Atome sind keine starren Kugeln.
Elektronenkonfiguration
Um die chemischen Eigenschaften von Elementen zu verstehen, muss man deren Elektronenkonfiguration kennen. Als Elektronenkonfiguration bezeichnet man die Verteilung der Elektronen auf Schalen um den Kern
1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig?
1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig? 1) Es sind alles Metalle. 2) In der äußeren Elektronenschale werden s- bzw. s- und p-orbitale aufgefüllt. 3) Sie stimmen
1.3. Periodensystem der Elemente
1.3. Periodensystem der Elemente Anordnung der Elemente Periodizität von Eigenschaften Folie Nr. 1 Anordnung der Elemente Historie: Johann Wolfgang Döbereiner (dt. Pharmazeut, 1780-1849) Döberreiners Triadenregel
3. Bausteine der Materie: Atomhülle. Form der Atomorbitale. s-orbitale kugelsymmetrische Elektronendichteverteilung
3. Bausteine der Materie: Atomhülle Form der Atomorbitale s-orbitale kugelsymmetrische Elektronendichteverteilung 1s 2s 3d - Orbitale 3. Bausteine der Materie: Atomhülle 3. Bausteine der Materie: Atomhülle
Chemie. Die Chemie beschäftigt sich mit materiellen Dingen; Sie ist die Lehre von den Stoffen.
Chemie Die Chemie beschäftigt sich mit materiellen Dingen; Sie ist die Lehre von den Stoffen. Stoffeinteilung: Stoffdefinition: Ein Stoff liegt dann vor, wenn dieser ein Volumen einnimmt und eine Masse
8. Der Aufbau der Stoffe
8. Der Aufbau der Stoffe 8.1 Stoffe laden sich elektrisch auf Werden ein Hartgummistab mit Wolle und ein Glasstab mit Watte gerieben, können die Stäbe kleine Papierstückchen anziehen. Man nennt den Zustand,
Element. Verbindung. Reinstoff. Gemisch
Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann dessen Teilchen (Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (gleiche Ordnungszahl) besteht Verbindung = Reinstoff, der sich in Elemente
Grundwissen 8. Klasse Chemie (NTG) Stoffebene. Teilchenebene. Reinstoffe. Kenneigenschaften von Reinstoffen
Grundwissen 8. Klasse Chemie (NTG) Stoffebene Teilchenebene = Makroskopische (sichtbare) Ebene Betrachtung einer Stoffportion mit den erkennbaren und messbaren Eigenschaften Sie ermöglicht Aussagen über
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Atombindung. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Atombindung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Atombindungen Reihe: Lernwerkstatt Bestellnummer:
Inhaltsverzeichnis. Vorwort Zur Gestaltung des Buches
Hans Rudolf Christen Struktur Stoff Reaktion Allgemeine und anorganische Chemie Sekundarstufe I 5401 Diesterweg Salle Frankfurt am Main Berlin München Verlag Sauerländer Aarau Vorwort Zur Gestaltung des
Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag
2.1.1 Aufbau der Materie (Arbeitsaufträge) Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag 1. Beim Bearbeiten
Posten 1a. Welcher Wissenschaftler sagte, dass sich die Materie aus unteilbaren Teilchen ("atomos") zusammensetzen würde?
Posten 1a Welcher Wissenschaftler sagte, dass sich die Materie aus unteilbaren Teilchen ("atomos") zusammensetzen würde? a) Leukipp von Milet b) Demokrit c) Rutherford d) Thomson (=> Posten 2a) (=> Posten
N & T (R) 5 Periodensystem der Elemente 01 Name: Vorname: Datum:
N & T (R) 5 Periodensystem der Elemente 01 Name: Vorname: Datum: Dalton definierte sein Atommodell um 1803. Schon bald stellten die Chemiker fest, dass das Modell zwar gut war, doch nicht alle Fragen klären
Element. Verbindung. Reinstoff. homogenes Gemisch
Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann und dessen Teilchen(Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (d.h. Teilchen mit gleicher Ordnungszahl) besteht. Verbindung Reinstoff,
Teilchenmodell. Aggregatzustände. Diffusion. Spezifische Eigenschaften = Stoffeigenschaften
Teilchenmodell (1) Alle Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen. (2) Zwischen den Teilchen wirken Anziehungskräfte. (3) Alle Teilchen befinden sich in ständiger, regelloser Bewegung (Brownsche Bewegung),
Chemieepoche Klasse 11. Aufbau der Stoffe und die Grundgesetze chemischer Reaktionen
Chemieepoche Klasse 11 Aufbau der Stoffe und die Grundgesetze chemischer Reaktionen Eisengewinnung (Schülervortrag) Fortsetzung Chemische Bindungen Warum sind im Wassermolekül zwei Wasserstoffatome mit
Kommentare. Grundlagen der Chemie. 1 Makroskopische Erscheinungsformen der Materie. 2 Aufbau und Eigenschaften der Materie
86 1 Makroskopische Erscheinungsformen der Materie Grundlagen der Chemie 1 Makroskopische Erscheinungsformen der Materie Das Kapitel 1 umfasst die Formeln und Namen ausgewählter organischer Verbindungen.
Anorganische-Chemie. Dr. Stefan Wuttke Butenandstr. 11, Haus E, E
Dr. Stefan Wuttke Butenandstr. 11, Haus E, E 3.039 [email protected] www.wuttkegroup.de Anorganische-Chemie Grundpraktikum für Biologen 2014/2015 Inhaltliche Schwerpunkte Stöchiometrie
Chemie-Grundwissen der 9.Klasse
Chemie-Grundwissen der 9.Klasse Stoffebene = Makroskopische (sichtbare) Ebene Betrachtung einer Stoffportion mit den erkennbaren und messbaren Eigenschaften Teilchenebene = Submikroskopische Ebene Betrachtung
Lösungen der Kontrollaufgaben
Lösungen der Kontrollaufgaben Lösungen zu den Kontrollaufgaben 1.1 1.) 1000 2.) Glas und PVC ziehen einander an. - Begründung: Da offenbar Hartgummi und PVC gleichartig geladen sind (Abstossung), Glas
Grundwissen Chemie - 9. Jahrgangsstufe
1. Betrachtungsebenen: Stoffebene Teilchenebene Charakteristisch für die Denkweise der Chemie sind zwei Betrachtungsebenen Stoffportion: Reinstoff: Beobachtungen an Stoffportionen und Reaktionen (Fakten,
2 Periodensystem der Elemente (PSE) und Atombau
2 Periodensystem der Elemente (PSE) und Atombau 2.1 Das PSE 2.1.1 Historisches 1868: Mendelejew und Meyer überlegten sich unabhängig voneinander ein System, wie man die Elemente sinnvoll ordnen könnte.
Grundwissen 9. Klasse Chemie (WSG+SG) Stoffebene. Teilchenebene. Reinstoffe. Kenneigenschaften von Reinstoffen
Grundwissen 9. Klasse Chemie (WSG+SG) Stoffebene Teilchenebene = Makroskopische (sichtbare) Ebene Betrachtung einer Stoffportion mit den erkennbaren und messbaren Eigenschaften Sie ermöglicht Aussagen
Fortsetzung der Erkundungen im Periodensystem
Fortsetzung der Erkundungen im Periodensystem Wiederholung Für die chemischen Eigenschaften der Elemente sind die Elektronen der äußersten Schale verantwortlich Valenzorbitale Valenz- oder Außenelektronen
Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch. Reinstoff, Element, Verbindung. Zweiatomige Elemente.
Einteilung der Stoffe: Stoff Reinstoff Mischen Gemisch Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch Bei gleichen Bedingungen (Temperatur, Druck) immer gleiche Eigenschaften (z.b. Farbe,
Kompendium der allgemeinen und anorganischen Chemie
Kompendium der allgemeinen und anorganischen Chemie Von Dr. rer. nat. habil. Peter Hermann Wissenschaftlicher Oberassistent am Physiologisch-Chemischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
1. Einteilung von Stoffen
1. Einteilung von Stoffen Reinstoffe Stoffe Trennverfahren (physikalisch) Stoffgemische Verbindungen Analyse Synthese Element e homogene Gemische heterogene Gemische Molekulare Stoffe; z.b. Wasser Moleküle:
Das Periodensystem der Elemente
Q34 LK Physik 17. November 2015 Aufbau Die ermittelten Zusammenhänge der Elektronenzustände in der Atomhülle sollen dazu dienen, den der Elemente zu verstehen. Dem liegen folgende Prinzipien zugrunde:
Einheiten und Einheitenrechnungen
Chemie für Studierende der Human- und Zahnmedizin WS 2013/14 Übungsblatt 1: allgemeine Chemie, einfache Berechnungen, Periodensystem, Orbitalbesetzung, Metalle und Salze Einheiten und Einheitenrechnungen
Thema: Chemische Bindungen Wasserstoffbrückenbindungen
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Chemische Bindungen Wasserstoffbrückenbindungen Wasserstoffbrückenbindungen, polare H-X-Bindungen, Wasser, Eigenschaften des Wassers, andere Vbg. mit H-Brücken
Chemie 8. In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:
In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes : Die Schüler können Stoffe aufgrund wichtiger Kenneigenschaften ordnen Sie sind mit wichtigen Aussagen des Teilchenmodells vertraut Sie können chemische
Chemie Grundwissen der neunten Jahrgangsstufe (SG)
hemie Grundwissen der neunten Jahrgangsstufe (SG) hemie ist die Lehre von den Stoffen und den Stoffänderungen Alle Materie besteht aus kleinsten Teilchen. Sie können sich in ihrer Masse bzw. Größe unterscheiden
Elektronenpaarbindung (oder Atombindung) Nichtmetallatom + Nichtmetallatom Metallatom + Nichtmetallatom 7. Welche Bindungsart besteht jeweils?
LÖSUNGEN Probetest 1 Kap. 03 Theorie Name: 1. C = Kohlenstoff Ag = Silber Br = Brom Schwefel = S Lithium = Li Uran = U 2. Aluminium - Finde die richtigen Zahlen mit Hilfe deines PSE: Massenzahl: 27 Ordnungszahl:
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde:
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Periodensystem, Anordnung der Elemente nach steigender Ordnungszahl, Hauptgruppen, Nebengruppen, Lanthanoide + Actinoide, Perioden, Döbereiner, Meyer, Medelejew
1 Stoffe. 2 Chemische Reaktionen. 1.1 Teilchenmodell. 1.2 Einteilung von Stoffen. 2.1 Kennzeichen
1 Stoffe 1.1 Teilchenmodell Stoffe bestehen aus kleinsten Teilchen. Sie können in folgenden Aggregatzuständen auftreten: Der Raum zwischen den Teilchen ist leer Die Teilchen verschiedener Stoffe unterschieden
Grundwissen Chemie. Jahrgangsstufe 9 (SG) von Christiane Markreiter und Thomas Gerl
Grundwissen Chemie Jahrgangsstufe 9 (SG) von Christiane Markreiter und Thomas Gerl Ludwig-Thoma-Gymnasium Seestr. 25b 83209 Prien am Chiemsee Tel.: 08051 / 96 404 0 Fax.: 08051 / 96 404 100 [email protected]
Repetitorium Chemie Grundwissen für die Oberstufe
Repetitorium Chemie Grundwissen für die Oberstufe Aufbau der Materie Alle Stoffe bestehen aus kleinsten kugelförmigen Teilchen. Lassen sich die Stoffe chemisch nicht weiter zerlegen, spricht man von Elementen.
Grundlagen der Chemie Atome, Elemente und das Periodensystem
Atome, Elemente und das Periodensystem Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elementarteilchen, Elemente
Grundlagen der Chemie Polare Bindungen
Polare Bindungen Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elektronegativität Unter der Elektronegativität
