DIGITAL SIGNAGE EINE ALTERNATIVE?
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- Alexander Müller
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 DIGITAL SIGNAGE EINE ALTERNATIVE?
2 Begrüßung & Vorstellung Digital Signage Grundlagen Markt und Trends Einsatzgebiete Projektentwicklung Projekte & Bespiele easescreen Q & A Agenda
3
4 Begriff Digital Signage Wikipedia: Vernetzte (audio-)visuelle und digitalisierte Informationen*, deren Inhalte, auch Content genannt, immer mittels eines Programms manuell oder automatisch eingespeist oder aktualisiert werden können. * Medieninhalte wie Bilder, Videos, etc.
5 Ecosystem Netzwerk POV 1 Agentur/Abteilung Redaktion Content Management System (W)LAN, WAN, UMTS Point of Vizualization, Touchpoint, etc.
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10 Player Intern (SoC), extern Betriebssysteme Software Technologien Betriebssystem SW Konzept (Konvertierung vs natives Abspielen) Redaktionstools Screens LCD, Plasma,... Anordnungen, Hoch/Quer, Videowalls,
11 Markt & Trends
12 Markt 2015 Marktvolumen DACH: 930 Mio. EUR Nach wie vor 2-stellige Zuwachsraten Markt Österreich Eher schwaches 2015 (Gesamte Wirtschaftssituation) Wesentlich besserer Start 2016 durch große Projekte im Handel und Gesundheitswesen
13 2016 invidis.de Trends 2016/17
14 Allgemeine Trends Digital Signage als Ergänzung zu anderen Medien Qualität statt Quantität (Screens und Content) Interaktion zwischen den Medien DS und Mobile Eine Studie gibt an, dass Digital Signage bei 63% der Befragten Aufmerksamkeit erregt.
15 Marktteilnehmer Ö
16 Hersteller Player ADVANTECH Acer Aopen Assus Fujitsu Giada 2016 invidis.de
17 Software Top 5 DACH Grassfish mdt Medientechnik Scala Online Software Easescreen invidis.de
18 Screens Top 5 DACH Samsung 43,0 % NEC Displays 18,0 % LG Electronics 16,0 % Phillips Display Solution 4,5 % Data Modul Weikersheim 3,5 % Sharp Electronics 2016 invidis.de
19 Einsatzgebiete
20 Corporate Communication Industrie Gesundheitswesen Handel Türbeschilderung Anwendungen Banken Bildungswesen Behörden Wegeleitung Transport
21 Corporate Communication Ressource Management Gesundheitswesen Bankwesen Retail Key Projekte
22 Know How Marketing & Kommunikation Medien: Video, Bilder, etc. IT - Netzwerk AV-Technik
23 PROJEKT- ENTWICKLUNG
24 Projektentwicklung Konzept Content Lösungsdesign Teststellung Pilotbetrieb Rollout Betrieb
25 Konzept & Content Ziele Standorte Zielgruppen Inhalte Themen Audits und Marktforschung
26
27 Lösungsdesign & Betrieb Anforderungen an die SW und HW Einbindung externer Systeme Prozesse und Konfiguration Contentlieferung und Redaktion Technische Betriebsführung
28 Teststellung Festlegung der Testparameter und Ziele Bewertungskriterien Auswahl des Contents Auswahl der SW Auswahl der HW Abschlussbericht Next Steps
29 Projektumfang
30 Leistungsteile Konzepte Software Playerlizenzen 0,5 bis 3 Tage 400,-- bis 1.200,-- pro Lizenz Server ab 1.000,-- Hardware 150,-- bis 3.000,-- Bildschirme ab 350,-- Montage gesamt pro Bildschirm ca. 0,5 Tage
31 Projektgrößen Einfache Installationen ca ,-- bis ,-- Mittlere Installationen ca ,-- bis ,-- Große Installationen ab ca ,-- Beispiele: Empfang, Kundenbegrüßung 1 Screen ca ,- Mitarbeiterinformationssystem 5 Screens ,- Mitarbeiterinformationssystem mehrere Standorte 10 Screens ,-- esign-projekt 10 Türschilder ca ,-- Videowall 2 x 2 ca ,--
32 Beispiele
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36
37
38 EASESCREEN
39 Keyfacts easescreen Seit 1999 am Digital Signage Markt vertreten Systeme und Netzwerke in über 80 Ländern Mehr als Lizenzen weltweit Unabhängige, Inhouse-Entwicklung Headquarter in Graz/Österreich
40 Auszug Referenzen
41 USP Usability à einfachste Bedienung mit außergewöhnlichen Effekt Versatility à eine Lösung für alle Formate & höchste Ausgabequalität, da alle Formate nativ ausgespielt werden Scalability à vom serverlosen System bis zu unbegrenzt erweiterbaren Großnetzen alles mit einer Lösung umsetzbar / Modulare SW- u. HW- Struktur einzigartige Standardfeatures ermöglichen außergewöhnliche Setups bei kalkulierbarem Aufwand, stabilen Betrieb u. einfachster Usability à Konfiguration aber keine Programmierung
42 Screen Manager (Kostenlos) POV WebCMS (ab Standard) MMS Webinterface Bookingtool Redaktionstools
43 LIVE DEMO
44 Vielen Dank für Ihre Mitarbeit Ing. Thomas Neumeister, CMC Akad. Unternehmensberater Mob.: Mail: Web:
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