Netzwerkkonfigurationskonzept
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- Curt Dunkle
- vor 8 Jahren
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1 Netzwerkkonfigurationskonzept von Steven Schmidt Michael Rettig Marco Kühmstedt Matthias Jahn Thomas Flugs Marco Grohmann Marcel Wüst
2 Inhaltsverzeichnis 0. AUFGABENSTELLUNG STANDORT/GEBÄUDEPLAN DETAILLIERTE PLANUNGSSKIZZE IP NUMMERNPLANUNG DESIGNENTSCHEIDUNG ROUTERKONFIGURATION KONFIGURATION DES CISCO 3640 (SCHMALKALDEN GEBÄUDE 1) KONFIGURATION DES CISCO 3620 (MEININGEN) SWITCHKONFIGURATION KONFIGURATION DES SWITCHES CATALYST 2926 F (I) KONFIGURATION DES SWITCHES CATALYST 2926 F (II)...14
3 0. Aufgabenstellung Aufgabenstellung Netzwerkkonfiguration und -administration Frank Ulrich FB Informatik, FH Schmalkalden Stand: Wintersemester 2003/2004 Die Abteilung "Informationstechnologie (IT)" eines mittelständischen Unternehmens ist auf zwei Standorte verteilt. Am Standort Schmalkalden sind drei Abteilungsbereiche in zwei Gebäuden auf einem Gelände untergebracht. Die 25 Mitarbeiter der Bereiche "Anwendungsentwicklung Produktion (AP)", die 7 Mitarbeiter "Betrieb/Infrastruktur (BI)" und die 4 Mitarbeiter Forschung (F) verfügen über Büros in beiden Gebäuden, die unabhängig von der Bereichszugehörigkeit auf die Gebäude verteilt sind. Der Bereich "Anwendungsentwicklung Verwaltung/Service (AVS)" am Standort Meiningen ist mit 8 Mitarbeitern besetzt. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Erfurt. Planen Sie für die Abteilung IT ein auf Internettechnologie basierendes Netz unter Berücksichtigung folgender Rahmenbedingungen: Alle Abteilungsbereiche sollen über ein eigenes IP-Subnetz aus dem, dem Unternehmen bereitstehenden Nummernvorrat verfügen. Für die Mitarbeiter des Bereiches Forschung ist eine Komminkation untereinander unter des Internet-Protokolls zu gewährleisten. Eine Kommunikation mit anderen Bereichen bzw. mit externen Nutzern ist nicht zugelassen Zwischen den Standorten Schmalkalden und Meiningen der Abteilung IT soll dynamisch über OSPF geroutet werden. Die gesamte Abteilung soll über den Standort Schmalkalden mit einer statischen Route an die Zentrale angebunden werden. 5 Netzkomponenten am Standort Schmalkalden und eine Netzkomponente am Standort Meiningen sollen keine öffentlichen IP-Adressen erhalten. Für diese Netzkomponenten ist jeweils ein eigenes IP-Subnetz zu verwenden. Das neue Netz soll möglichst mit bereits vorhandenem Equipment betrieben werden. Der Auftraggeber erwartet von Ihnen ein Konzept mit folgender Gliederung: Standort-/Gebäudeplan Skizze, aus der die Lage der Standorte und Gebäude, die Verteilung der Abteilungsbereiche sowie die grundsätzliche Vernetzungsstruktur ersichtlich werden. Detaillierte Planungsskizze Die Skizze soll einen graphischen Überblick über die Netzplanung geben. Es soll daraus ersichtlich werden, welche Subnetze unterschieden werden, welche Geräte (Hub, Switch, Router) eingesetzt, wie deren Ports/Interfaces belegt sind, wie die Routingstruktur aussehen soll, etc.. IP-Nummernplanung Die Nummernplanung soll in einer Tabelle zusammengefasst werden, aus der für alle IP-Subnetze folgende Sachverhalte deutlich werden: Kurze Beschreibung des Subnetzes (z.b. Bereich AEP), Netzadresse, Netzmaske, Anzahl der verwendbaren Adressen, Adresse des Routerports, Adresse des ersten und des letzten Hosts. Die darin zum Ausdruck kommenden Designentscheidungen (Größe der Netze, Netzmaske, etc.) sollen in einem begleitenden Text erläutert werden. Router-/Switchkonfiguration Die aus den vorgegebenen Basiskonfiguration entwickelten Router-und Switchkonfigurationen sollen hier zusammengestellt werden. Testdesign Angabe wie die spätere Konfiguration hinsichtlich welcher Ziele getestet werden soll.
4 1. Standort/Gebäudeplan Anwendungsentwicklung Verwaltung/Service 8 Mitarbeiter Mng Datenschrank Anwendungsentwicklung Produktion 25 Mitarbeiter Betrieb/Infrastruktur 7 Mitarbeiter Forschung 4 Mitarbeite Single Mode Glasfaser SM Gebäude A 3 Etagen SM Gebäude B Hybridkabel Datenschrank Datenschrank Single Mode Glasfaser Zentrale EF
5 2. Detaillierte Planungsskizze
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7 3. IP Nummernplanung Öffentliche IP s Netz /27 von bis Netzmaske (Rechner pro Netz) 32 Routerport erster Host letzter Host Broadcast Anzahl der Hosts 29 AP Netz /28 von bis Netzmaske (Rechner pro Netz) 16 Routerport erster Host letzter Host Broadcast Anzahl der Hosts 13 BI Netz /28 von bis Netzmaske (Rechner pro Netz) 16 Routerport erster Host letzter Host Broadcast Anzahl der Hosts 13 AVS Nicht Öffentliche IP's Netz /26 von bis Netzmaske (Rechner pro Netz) 64 Routerport - erster Host letzter Host
8 Broadcast Anzahl der Hosts 62 F Netz /26 von Netzmaske (Rechner pro Netz) 64 Routerport erster Host letzter Host Broadcast Anzahl der Hosts 61 NKS bis Netz /26 Netzmaske (Rechner pro Netz) 64 Routerport SM Routerport MGN erster Host letzter Host Broadcast Anzahl der Hosts 60 Koppelnetz SM- MGN Netz /26 Netzmaske (Rechner pro Netz) 64 Routerport erster Host letzter Host Broadcast Anzahl der Hosts 61 NKM von von bis bis Netz /30 von bis Netzmaske (Rechner pro Netz) 4 Routerport EF Routerport SM erster Host - letzter Host - Broadcast Anzahl der Hosts 0 Koppelnetz SM- EF
9 4. Designentscheidungen des Netzaufbaues Aus dem gegebenen IP Bereich ( /26 für die öffentlichen IP s) sollten 4 Bereiche (Abteilungen) gebildet werden. Für die nicht öffentlichen IP s wurde der IP Bereich /24 verwendet, welche genügend IP Adressen zur Verfügung stellt. Durch unterschiedliche Vergabe von Subnetzmasken wurden die verschiedenen Anzahlen der benötigten IP s in den einzelnen Bereichen realisiert. Vergabe der öffentlichen IP Adressen: Die Abteilung AP erhält das Subnetz /27 mit der Netzmaske Die Größe des Netzes ist 32. Die Abteilung BI erhält das Subnetz /28 mit der Netzmaske Die Größe des Netzes ist 16. Die Abteilung AVS erhält das Subnetz /28 mit der Netzmaske Die Größe des Netzes ist 16. Die Subnetze haben die Eigenschaft das die Anzahl, der von ihnen verwalteten IP Adressen immer eine 2er Potenz ist (4, 8, 16, 32 usw.). Aus diesem Grund muss die Auswahl der Subnetze so erfolgen, dass alle benötigten IP s aus einer Abteilung in dem entsprechenden Subnetz verwaltet werden können. z.b.: In der Abteilung AP arbeiten 25 Mitarbeiter. Aus diesem Grund muss mindestens ein 32er Subnetz eingerichtet werden. Vergabe der nicht öffentlichen IP- Adressen: Das Subnetz /26 mit der Subnetzmaske erhält die Abteilung F - Die Anzahl der IP s im Subnetz ist 64. Das Subnetz /26 mit der Subnetzmaske erhält die Abteilung NKS - Die Anzahl der IP s im Subnetz ist 64. Das Subnetz /26 mit der Subnetzmaske erhält die Abteilung Koppelnetz SM-MGN - Die Anzahl der IP s im Subnetz ist 64. Das Subnetz /26 mit der Subnetzmaske erhält die Abteilung NKM - Die Anzahl der IP s im Subnetz ist 64. Das Subnetz /30 mit der Subnetzmaske erhält die Abteilung Koppelnetz SM-EF - Die Anzahl der IP s im Subnetz ist 4.
10 Kopplernetze(Routernetz) Zwischen dem Haus 1 in Schmalkalden und der Niederlassung in Meiningen wird das Kopplernetz SM-MGN realisiert, das Subnetz lautet /26 mit der Subnetzmaske Das Kopplernetz SM-EF verbindet das Haus 1 in Schmalkalden mit der Zentrale in Erfurt, ihr Subnetz lautet /30 mit der Subnetzmaske
11 5. Routerkonfiguration 5.1. Konfiguration des Cisco 3640 (Schmalkalden Gebäude 1) hostname Cisco3640 // Netzadresse auch als IP-Adresse zu lassen ip subnet-zero no ip domain-lookup ip routing interface FastEthernet 0/0 description zu MNG ip address interface FastEthernet 2/0 description zu EF ip address interface FastEthernet 0/1 description Trunk zu Switch interface FastEthernet 0/1.3 description AP encapsulation ISL 3 ip address interface FastEthernet 0/1.4 description NKS encapsulation ISL 4 ip address interface FastEthernet 0/1.2 description BI encapsulation ISL 2 ip address // Dynamischer Routingprotokoll-Konfiguration router ospf 1 passive-interface fastethernet 0/1 passive-interface fastethernet 2/0
12 network AREA1 network AREA 1 default-information orginale always ip classless ip route Konfiguration des Cisco 3620 (Meiningen) hostname Cisco3620 enable password no ip name-server ip subnet-zero no ip domain-lookup ip routing interface FastEthernet 0/0 description nach SM ip address interface FastEthernet 1/0 description AVS ip address interface Ethernet 1/0 description NKM ip address router ospf 1 passive-interface FastEthernet 1/0 passive-interface Ethernet 1/0 network AREA1 network AREA 1 router rip version 2 no auto-summary
13 6. Switchkonfiguration 6.1. Konfiguration des Switches Catalyst 2926 F (I) set prompt Schmalkalden_Switch1 set vtp domain schmalkalden mode server // VLANs anlegen set vlan 2 name BI set vlan 3 name AP set vlan 4 name NKS //Full duplex Modus set port duplex 1/1-2 Full // Trunkports konfigurieren set trunk 1/1 on isl 2,3,4 set trunk 1/2 on isl 2,3,4 // VLANS den Ports zuweisen set vlan 2 2/1-11 set vlan 3 2/12-22 set vlan 4 2/23-24 // Trunkports aktiveren set trunk 1/1 on set trunk 1/2 on
14 6.2. Konfiguration des Switches Catalyst 2926 F (II) set prompt Schmalkalden_Switch2 set vtp domain schmalkalden mode client // vlans anlegen set vlan 2 name BI set vlan 3 name AP set vlan 4 name NKS //Full duplex Modus set port duplex 1/1-2 Full // Trunkports konfigurieren set trunk 1/1 on isl 2,3,4 // vlans den einzelnen Ports zuweisen set vlan 2 2/1-11 set vlan 3 2/12-22 set vlan 4 2/23-24 // Trunkports aktiveren bzw. deaktiveren set trunk 1/1 on set trunk 1/2 off
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