Virtuelle Universität

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1 Virtuelle Universität Ein Projekt der FernUniversität Hagen

2 Einige Fakten Start im WS 1996/97 mit einigen hundert Studierende zur Zeit fast 9000 aktiv Studierende aus allen Fachbereichen der FernUniversität großes Interesse auch von anderen Institutionen, die bereits Kurse über die VU-Plattform anbieten

3 Partner Medizinische Informatik Lübeck Fachhochschule München, Architektur Virtuelles Studienzentrum Schweiz KFKI Research Institute (Ungarn)

4 Lernen heute Lehrer-zentriert Priorität auf Lehren, nicht Lernen Angebotsorientiert (nicht nachfrageorientiert) Ortszentriert Lerner geht zum Lehrer, nicht Lernstoff zum Lernenden

5 Die Virtuelle Universität

6 VU: Globales Ziel Universität, die dem Benutzer größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit gewährt, aber zugleich betreutes Lernen ermöglicht orts- und zeitunabhängig individuell, bedarfsorientiert von überall erreichbar low cost, Standard-Ausstattung plattformunabhängige Clients

7 Umfassender Ansatz Integration aller Funktionen Lehre, Betreuung, Verwaltung, Bibliothek usw. Lehrmaterial, Kommunikation, Kooperation Gruppenarbeit, soziale Anbindung Anbindung an Informationsflüsse und Workflows der Universität Studentensekretariat, Dekanate etc.

8 Allgemeine Merkmale der Plattform Datenbankgestützte Verwaltung der Benutzer- und Belegungsdaten Gewährleistung des Zugriffsschutzes auf alle Dokumente Verschlüsselung aller übertragenen Informationen Individualisierung der allgemeinen Funktionalitäten

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10 Personalisierte Einstiegsseite Identifikation des Nutzers Bereitstellung nur der benötigten Informationen abhängig von der Nutzerrolle Zugriffsschutz Abrechnungsmechanismen (später möglich) Tracking (später möglich)

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12 Lehrformen Z. Zeit Praktika, Seminare, Vorlesungen, Online-Übungen, weitere Szenarien denkbar neue Lehrformen entstehen, z. B. das virtuelle Seminar, asynchroner Diskussionsprozess erzeugt neue Qualität der Lehre

13 Lehrmaterialien Im virtuellen Campus können alle Materialien, die im Internet darstellbar sind, präsentiert werden Vom einfachen Kursmaterial in Textform mit den üblichen internetbasierten Kommunikationsformen , News und Chat über Kurse mit integrierten Simulationselementen bis hin zu hoch interaktivem Multimediamaterial ist alles möglich

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18 Cafeteria Tauschbörsen, Kleinanzeigen, Witze Nützliche Infos (Jobs, students online, etc.) tools zum download (Kommunikationssoftware) überraschend rege genutzt, unmoderiert, Forum zum Austausch privater Inhalte

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20 Virtuelles Seminar Gruppenarbeit erstmals im Fernstudium möglich hochgradig strukturierter Interaktionsund Kommunikationsprozess neue Formen der Diskussion und Interaktion untereinander (Qualitätssteigerung durch asynchronen Kommunikationsprozess)

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26 Ausblick Sind selbst noch in einem Lernprozess systemseitig und didaktisch noch Verbesserungsbedarf bessere Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten nötig Ausbau des Übungsbetriebs

27 Erfahrungen Außerordentlich positive Erfahrungen: Große Begeisterung Ansatz regt zu fortdauernden Lernprozessen an Hoher Interaktionsgrad zwischen den Lernenden, obwohl ansonsten völlig unabhängig Hoher Erfolgsfaktor durch gegenseitige Betreuung im Netz

28 Mehrwert Selbstbestimmtes Lernen, dabei aber mit einem Höchstmaß an selbstbestimmter Kommunikation und Betreuung Intelligente Integration von Lehr-/Lern und Kooperationselementen der Lehr-/Lernprozess wird transparenter für alle Beteiligten

29 Kontakt Weitere Informationen: Prof. Dr. Gunter Schlageter Prakt. Informatik I Feithstr Hagen Das System kann unter der URL Benutzername: gast, Passwort: gast getestet werden.

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