EDI Electronic Data Interchange. Stand : Februar 2006
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- Babette Gesche Grosser
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1 EDI Electronic Data Interchange Stand : Februar 2006
2 Gliederung Entwicklung - Probleme Struktur Aufbau Nutzen Kosten Beispiel WEB-EDI und EDI/XML
3 Zwischenbetriebliche Zusammenarbeit Phase 1 : elektronischer Datenaustausch um Rechnungen oder Bestellungen zu versenden EDI Phase 2 : Partner gestatten den gegenseitigen Zugriff auf Informationen über das Internet Phase 3 : Unternehmen stimmen ihre Prozesse und sogar Geschäftspläne aufeinander ab
4 EDI - Entwicklung Erste EDI-Implementierungen benutzten Formate, die für die Anforderungen einzelner Unternehmen entwickelt wurden Damit entstanden Insellösungen, die ihre Grenzen schnell zeigten, wenn weitere Geschäftspartner aufgenommen werden sollen oder wenn ein Unternehmen branchenübergreifend arbeitet
5 EDI - Standardisierung 1985 gab es zunächst zwei Standards, die weit verbreitet waren ANSI X.12 (Nordamerika) und GTDI (Europa) Die parallele Existenz führte zu Problemen im internationalen Handel 1986 wurde ein internationaler / branchenübergreifender Standard geschaffen UN/EDIFACT
6 Nachrichtenstandards Da nicht alle Unternehmen international und branchenübergreifend tätig sind, haben sich auch branchenabhängige und nationale Standards durchgesetzt: branchenabhängig Branchenunabhängig national VDA ANSI X.12 international ODETTE UN/EDIFACT
7 klassischer vs. EDI-Ablauf Klassische Wertschöpfungskette Hersteller Exporteur Importeur Großhandel Einzelhandel Kunde Moderne Wertschöpfungskette mit EDI Hersteller Kunde
8 traditionell vs. elektronisch
9 EDI im Unternehmen Unternehmen A Anwendung S EDI- Kommunikation (Minuten) Unternehmen B S Anwendung drucken adressieren kuvertieren prüfen eingeben verteilen versenden versenden (Tage) transportieren POST versenden empfangen
10 Gliederung Entwicklung - Probleme Struktur Aufbau Nutzen Kosten Beispiel WEB-EDI und EDI/XML
11 EDI-Säulen
12 EDI-Directories Komponente Verzeichnis Datenelement EDED UN/EDIFACT Data Element Directory Datenelementgruppe Segment Nachricht EDCD UN/EDIFACT Composite Dataelement Directory EDSD UN/EDIFACT Segment Directory EDMD UN/EDIFACT Standard Message Directory
13 EDIFACT Nachricht - Syntax Unternehmen B Straße B-Ort Unternehmen A Straße A-Ort 2 Lief.-Nr.: A Bestellung B Bestell-Nr. Bestell-Datum Tisch 1 Stück Telefon Telefax Konto Bank 10 (BLZ 31242) Nutzdatenliste Absender der Bestellung (Käufer) Empfänger der Bestellung (Verkäufer, Liefrant) Dokumentenart Dokumentennummer Dokumentendatum Positionsnummer Artikelnummer Artikelbezeichnung Menge UNA:+.? UNB+UNOA: : Kontaktangaben UNH+1+ORDERS:D:93A:UN:SUB1 BGM Bankverbindung des DTM+4: :102 Bestellers NAD+BY+++UNTERNEHMEN B+STRASSE 21+B-ORT NAD+SE+A234::92 LIN :BP QTY+21:1:1:PCE UNS+S UNT+9+1 UNZ+1+1
14 EDI-Daten - Struktur Aufgabe der EDI Anwendung ist nun, die Daten so zu strukturieren, dass eine EDIFACT Nachricht entsteht UN/EDIFACT Syntaxrichtlinien sind spezifiziert in der ISO Norm 9735 Daten, Segmente und Nachrichten stehen im Zusammenhang und bilden die Struktur einer Übertragungsdatei
15 Übertragungsdatei - Struktur bestehende Verbindung UNA UNB UNG Nachricht Nachricht Nachricht UNE UNH Segment Segment Segment UNT Verbindungsaufbau Verbindungsabbau Übertragungsdatei Übertragungsdatei Übertragungsdatei Nachrichtengruppe oder einzelne UNZ Nachrichten Segm.- Bezeichner + einfaches + Datenelementgruppe Datenelement Kennung : Zähler GD : GD bedeutet alternativ zum Wert G D = G ruppendatenelem ent Wert Wert
16 Merkmale der Syntax Hierarchische Strukturierung Implizite Datenelementidentifikation Trennzeichensyntax Datenfelder mit flexibler Länge Mandatory und Conditional Status von Datenelementen und Segmenten
17 Standard Message Directory... IFTMBP Provisional booking message D 6 ORDCHG Purchase order change request message D 9 ORDERS Purchase order message D 9 ORDRSP Purchase order response message D 9 QALITY Quality data message D 3... Version (D=4) Revision
18 Nachrichtentyp ORDERS Pos Tag Name S R HEADER SECTION 0010 UNH Message header M BGM Beginning of message M DTM Date/time/period M PAI Payment instructions C ALI Additional information C IMD Item description C FTX Free text C Segment group 1 C RFF Reference M DTM Date/time/period C Segment group 2 C NAD Name and address M LOC Place/location identification C FII Financial institution information C Segment group 3 C RFF Reference M DTM Date/time/period C Segment group 4 C DOC Document/message details M DTM Date/time/period C Segment group 5 C CTA Contact information M COM Communication contact C 5 Message Type: ORDERS Version: D Release: 98B Contr. Agency: UN Revison: 9 Date:
19 EDI-Nachricht Online Allgemeiner Aufbau einer Nachricht Beispiel eines Nachrichtenaufbaus
20 EDIFACT Nachricht - Austausch Unternehmen B Unternehmen A Kommunikation Kommunikator Konverter Kommunikator Konverter Bestellung Unternehmen B Lief.-Nr.:A234 Artikelnr.:764 Stück 1 UNH+1+ORDERS NAD+BY+++UN NAD+SE+A2.. LIN :BP QTY+21:1:1:PCE UNH+1+ORDERS NAD+BY+++UN NAD+SE+A2.. LIN :BP QTY+21:1:1:PCE Bestellung Unternehmen B Lief.-Nr.:A234 Artikelnr.:764 Stück 1 Datenbank Datenbank Anwendung Anwendung
21 EDI - Kommunikation Unternehmen B Kommunikat or Cisco Router Standleitung Unternehmen A Kommunikat or Cisco Router Konverter Ethernet Token Ring Konverter Datenbank Datenbank Point-to-Point Übertragung
22 VAN-Kommunikation Mailbox-System Unternehmen X Unternehmen Y legt ab holt ab Unternehmen B Kommunikat or Unternehmen A Kommunikat or Cisco Router Cisco Router Konverter Ethernet Token Ring Konverter Datenbank Datenbank
23 Gliederung Entwicklung - Probleme Struktur Aufbau Nutzen Kosten Beispiel WEB-EDI und EDI/XML
24 Nutzen - allgemein Allgemein Wegfall manueller Tätigkeiten wie (adressieren, kuvertieren, versenden erfassen, abgleichen, korrigieren...) Festigung der Marktposition, da EDI- Fähigkeit bereits ein wichtiges Kriterium bei der Lieferantenauswahl sein kann Schnelle und interventionsfreie Kommunikation
25 Nutzen - betriebswirtschaftlich Kosteneffekte Keine Mehrerfassung von Daten Reduktion der Übermittlungskosten (Porto) Kostenreduktion für Verteilen und Archivieren von Papier Kosteneinsparungen bei Papier Zeiteffekte Beschleunigung der zwischenbetrieblichen Übertragung Beschleunigung interner Abläufe durch direkte Datenübernahme 24-stündige Erreichbarkeit Qualitätseffekte Keine manuellen Erfassungsfehler Aktuelle Datenbasis Keine Sprachbarrieren da internationaler Standard
26 Nutzen - betrieblich Innerbetrieblich Reduktion der Lagerbestände geringere Kapitalbindung Entlastung des Personals von monotonen Routinearbeiten Schnellere Auftragsabwicklung geringere Durchlaufzeit Zwischenbetrieblich Ausgleich von Standortnachteilen Beschleunigung des Informationsflusses Voraussetzung für Just-In-Time-Produktion Auswahlkriterium für Geschäftsbeziehungen
27 EDI-Einsatz - Nachteile Anwendungen müssen angepasst werden Neugestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation durch Änderung der mit EDI abgewickelten Geschäftsvorfälle Kosten die durch die Einführung / Einarbeitung / Wartung / Schulung entstehen Standardisierung bedeutet auch Verzögerung
28 EDI-Einsatz - Kosten Einführungsphase Informationsbeschaffung inklusive Beratung Entwicklung einer EDI-Strategie Beschaffung von Hard- und Software Anpassung der eigenen Warenwirtschaftssoftware und der Kommunikation Abstimmung mit Partnern Schulung der Mitarbeiter
29 EDI-Einsatz - Kosten Laufender Betrieb Pflege der Software (Versionsmanagement) Personalkosten Kommunikationskosten Parallelbetrieb während der Umstellungsphase
30 EDI-Einsatz - Point-to-Point vs. VAN Kriterium Point-to-Point VAN Übertragungszeitpunkt Sende- und Empfangszeit Verpflichtung des Partners sofort in Absprache mit Partnern Bring- und Holschuld Protokolle branchenspezifisch alle zeitversetzt selbstbestimmend Holschuld Bestätigung sofort zeitversetzt Kosten nur reine Übertragungszeit Übertragungskosten und Zusatzdienste Zusatzdienste in Eigenregie werden angeboten
31 Gliederung Entwicklung - Probleme Struktur Aufbau Nutzen Kosten Beispiel WEB-EDI und EDI/XML
32 Beispielnachricht Quelle: B&N Software
33 Beispiel - Interpretation
34 Beispiel Syntax im Detail Quelle: B&N Software
35 Beispiel - Segmente Quelle: B&N Software
36 Beispiel Alle Segmente
37 Beispiel - Standarddefinition
38 Gliederung Entwicklung - Probleme Struktur Aufbau Nutzen Kosten WEB-EDI und EDI/XML
39 Neue EDI-Technologien EDI im Internet - basiertes EDI im Internet - FTP-basiertes EDI im Internet Web EDI XML / EDI
40 FTP / l FTP / l EDI im Internet Int er net basierend - Store-and-Forward Unternehmen B FTP / l Firewall Konverter Unternehmen A Firewall FTP / l Konverter - Datenaustausch auf Basis von SMTP - EDI-Daten werden als Anhang oder als Inhalt einer Mail übertragen Anwendung Anwendung FTP basierend - Point-to-Point - Datenaustausch auf Basis von FTP oder HTTP - EDI-Daten werden als Datei übertragen
41 Web EDI Unternehmen X Unternehmen B Int er net Unternehmen A Firewall Internet-Server Konverter Anwendung Medienbruchbehaftetes Verfahren Geschäftspartner brauchen keine EDI- Infrastruktur Unternehmen Y Besonders geeignet für klein- und mittelständische Unternehmen
42 XML / EDI Unternehmen B Anwendungssystem XML-Server XML-Daten XML-Daten Unternehmen A XML-fähiges Anwendungssystem <XML Version= 1.0?> <!DOCTYPE BESTELLUNG BESTELLUNG.DTD > <BESTELLUNG> <BESTELLKOPF> <FIRMA>Unternehmen B</FIRMA> <STRASSE>Strasse 21</STRASSE> <PLZ>12345</PLZ> <ORT>B-Ort</ORT> <BESTELLNUMMER>1234</BESTELLNUMMER> <DATUM> </DATUM> </BESTELLKOPF> <BESTELLPOSITIONEN> <POSITION> <BEZEICHNUNG>Tisch</BEZEICHNUNG> <ARTIKELNUMMER>764</ARTIKELNUMMER> <ANZAHL>1</ANZAHL> </POSITION> </BESTELLPOSITIONEN> </BESTELLUNG>
43 EDI vs. XML EDI Auftauchende Szenarien XML Batch-basierte EDI Dokumente VANs ANSI/ EDIFACT Scheduled abnehmend Geringe Zahl, statisch Austausch Datenübertragung Standards Verzögerung Nutzung Partner einfache XML Dokumente Internet W3C Echtzeit wachsend Wachsende Zahl, dynamisch
44 Literatur Allgemeines zu EDI Nachrichten und Segmente Virtuelle EDI-Tour Demo Riggert Neck..
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