Reporting mit SAP BusinessObjects
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- Klaus Becker
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Reporting mit SAP BusinessObjects Ali Sayar Professional Consultant 21. Juni 2011
2 Agenda Vorstellung Infomotion Unternehmen Software-Partner Referent SAP BusinessObjects Allgemeine Informationen Überblick Produktportfolio Dashboarding Ad-Hoc-Analysen Standardreporting Explorer (Polestar) MS Office Integration Mobile Das BusinessObjects Prinzip Die semantische Schicht Live Demo mit SAP BusinessObjects XI 4.0 Zusammenarbeitsmöglichkeiten
3 VORSTELLUNG INFOMOTION
4 Unternehmen INFOMOTION Business Intelligence Gründung Ende 2004 als Spin-Off aus bestehendem Beratungsunternehmen Positionierung als Business Intelligence (BI) Lösungsanbieter Analyse, Konzeption, Realisierung und Einführung von kompletten BI-, DWH-, Reporting- und Planungssystemen Firmensitz in Frankfurt, Standorte in Stuttgart, Köln, München, Hamburg und Basel 14 Mio Umsatz im Jahr 2009 Aktuell 100 erfahrene BI-Consultants Erfolgreiche Lösungen bei Kunden wie Adidas, Audi, AXA, Metzler, Bayer, Commerzbank, DekaBank, Deutsche Post, EnBW, ING Diba, LBBW Invest, Lazard, Merck, Novartis, Union Investment, Volkswagen, Viessmann
5 Unternehmen BI Strategie Unterstützung bei der Definition einer BI Strategie, Kosten-Nutzen-Betrachtung Ausarbeitung und Aufbau von BI Competence Center Datenmanagement Data Warehouse, ETL und Datenmodellierung, Bereitstellung von Daten zur weiteren dispositiven und analytischen Verarbeitung Reporting Aufbau von (klassischen) Berichtssystemen und Berichten Endanwenderanalysen und OLAP Erweiterung des klassischen Reportings auf die ganzheitliche Verteilung von Informationen, in Form von Reports, Ad-hoc-Abfragemöglichkeiten, OLAP, Dashboards, Data Mining, etc. EPM Enterprise Performance Management, Planung und Budgetierung, Darstellung und Kontrolle von Unternehmenszahlen auf sehr hoch aggregierter Ebene (MIS, BSC, etc.)
6 SOFTWARE-PARTNER
7 Referent 2005 Besuch der Vorlesung Business Intelligence bei Prof. Dr. Ritz 2006 Abschluss zum Diplom-Informatiker an der Fachhochschule Gießen-Friedberg seit 2007 bei Infomotion seit 2009 Professional Consultant Spezialisiert auf Reporting (Schwerpunkt SAP BusinessObjects) Kundenprojekte: Aufbau von neuen BusinessObjects-Landschaften Aufbau von Berichtssystemen und Kennzahlen Migration von BusinessObjects-Systemen BusinessObjects Workshops BusinessObjects Schulungen BusinessObjects Support Sicherheitskonzeption für Reporting Umgebungen
8 SAP BUSINESSOBJECTS
9 Allgemeine Informationen Einer der führenden Anbieter von Business Intelligence-Software Im Q von SAP übernommen ca. 1,6 Mrd. Dollar Umsatz (Stand 2007) Mehr als Kunden in 80 Ländern (Stand 2007) Aktuell veröffentlichte Version BusinessObjects XI 3.1 SP4 Kommende Version BusinessObjects XI 4.0 (momentan Beta)
10 Überblick Produktportfolio ERKENNTNISSE WIRKEN AUF DIE PERFORMANCE OPTIMIEREN DER PERFORMANCE DURCH DIE KONTROLLE DER RISIKEN AUS INFORMATIONEN WERDEN ERKENNTNISSE DIE DATENFLUT BÄNDIGEN
11 Überblick Produktportfolio
12 Dashboarding Xcelsius Zielgruppe/Rolle Informationskonsumenten Wozu eignet sich das Produkt, funktionale Anforderung Übersicht zur Unternehmensperformance auf einem Blick Individuelle Dashboards und Was-wäre-wenn -Modelle Notwendige Informationen, visuell aufbereitet und in gängigen Formaten bereitgestellt (Druck, PDF, PPT, Web,..) Anwendungsfall Die Aufsichtsräte sollen regelmäßig im Rahmen einer Power-Point- Datei Einblick in die Unternehmensentwicklung auf hoch aggregierter Ebene gewährt werden. Eigene Analysen sollen dabei möglich sein
13
14 Ad-Hoc-Analysen Web Intelligence Zielgruppe/Rolle Erstellung von Standardberichten und -analysen Ad-hoc Abfragen Wozu eignet sich das Produkt, funktionale Anforderung Datenbasierte Entscheidungen für Anwender ohne IT-Unterstützung Intuitive Drag and Drop Funktionalitäten Analysen über die Rechte-Maus-Taste Berechnungen und Formatierungen über das Web Erstellung und Verteilung von Standardberichten über BI-Plattform Anwendungsfall Ein Controller oder Außendienstmitarbeiter möchte sich über die Umsatzentwicklung im letzten Monat erkundigen sowie gelegentliche Ad-hoc Abfragen erstellen
15 Ad-Hoc-Analysen
16 Standardreporting Crystal Reports Zielgruppe/Rolle Erstellung von formatierten Berichten Erstellung durch technisch versierte Berichtsersteller Wozu eignet sich das Produkt, funktionale Anforderung Der Marktstandard für formatiertes Berichtswesen Anspruchsvolle Berichte mit umfangreichen Layout- und Formatierungsoptionen Universell integrierbar Bereitstellung der Berichte über BI-Plattform Anwendungsfall Kunde möchte ein PDF-Produktdatenblatt aus dem Internet laden Preis, Bild und Ausstattungskomponenten werden dabei immer aktuell aus der Datenbank ausgelesen
17 Standardreporting
18 Explorer (Polestar) BusinessObjects Explorer (Polestar) Zielgruppe/Rolle Entscheider ohne weitreichende IT-Kenntnisse Informationskonsumenten mit Analyse-Anforderungen Wozu eignet sich das Produkt, funktionale Anforderung BI als Self-Service für Gelegenheits- und Unternehmensanwender Schnelle Faktenbeschaffung und Antworten auf analytische Fragen über das operationale Reporting hinaus Die Informationen werden über BI Plattform bereitgestellt und sind sicher, zuverlässig und können leicht gemeinsam genutzt werden Anwendungsfall Geschäftsführer und Vertriebsleiter wollen sich auf verschiedenste Termine vorbereiten und Ad-hoc Informationen abrufen
19 Explorer (Polestar)
20 MS Office Integration Live Office Zielgruppe/Rolle Erstellung von Analysen und Ad-hoc Abfragen aus dem Office Umfeld heraus Wozu eignet sich das Produkt, funktionale Anforderung Business Intelligence in der Office Umgebung Abfragen in Word, Excel, PPT und Outlook einbinden Einfaches kombinieren von Informationen Integriert in das Sicherheitskonzept von BusinessObjects Anwendungsfall Ein Controller möchte während einer Präsentation die aktuellen Zahlen vorführen. Kombination der Zahlen aus einem Excel-File und dem Data Warehouse
21 Mobile BusinessObjects Mobile Zielgruppe/Rolle Anwender die mobil (Blackberry, Windows-Mobile, ) auf BI- Daten zugreifen müssen Wozu eignet sich das Produkt, funktionale Anforderung Analysen von Geschäftsinformationen und kritische Warnmeldungen Mobil bereitstellen Web Intelligence- und Crystal Reports-Berichte auf dem Blackberry betrachten Prozessbeschleuniger Anwendungsfall Manager oder Außendienstmitarbeiter die Entscheidungen unabhängig von Zeit und Ort treffen
22 DAS BUSINESSOBJECTS PRINZIP DIE SEMANTISCHE SCHICHT
23 Business Objects Prinzip: Die semantische Schicht Herausforderung Fachanwender benötigen IT- Know-How (DB und SQL) um die benötigten Informationen zu erhalten sind angewiesen auf IT. Vision Fachanwender können Ihnen bekannte Begrifflichkeiten nutzen, um selber Abfragen erstellen zu können Vorteile Bauchgefühl mit Fakten unterlegen! Eigenständigkeit für Fachanwender Korrekte Ergebnisse IT hat Kontrolle über das System und die Prozesse
24 Business Objects Prinzip: Die semantische Schicht Abfragen auf relationale Datenbanken ohne besondere Datenbankkenntnisse Semantische Schicht (Universum) übersetzt Datenbankstruktur in Geschäftssicht der Anwender Anwender Web Intelligence Universum Data Warehouse Operative Quellsysteme
25 Business Objects Prinzip: Die semantische Schicht Universum Umsetzung von Abfragen Objekte und Bedingungen SQL-Befehle Klassen und Objekte Tabellen und logisches Modell Umsetzung von Definitionen
26 Business Objects Prinzip: Die semantische Schicht
27 LIVE DEMO MIT SAP BUSINESSOBJECTS XI
28 ZUSAMMENARBEITS- MÖGLICHKEITEN
29 Zusammenarbeitsmöglichkeiten Praktikum Abschlussarbeit Einstieg in die Beratung Mit den Schwerpunkten: Reporting Datenbanken ETL Applikationsentwicklung Planning
30 Ihr Kontakt Inga Biermann Personalreferentin Ludwigstraße Frankfurt am Main 069/
31 Vielen Dank Telefon:
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