Grundwissen Grammatik
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- Wilhelmine Reuter
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Fit für das Bachelorstudium Grundwissen Grammatik
2 Was unterscheidet Adjektive von Adverbien? Wie verhält sich das Tempus zur Zeit? Stehen Subjekte immer im Nominativ? Was ist der Unterschied zwischen einem Adverbial und einem Präpositionalobjekt? Wie bringt man die Wörter auf die Reihe? Welche Sätze gibt es überhaupt? Wie analysiert man komplexe Sätze? Und: Welche Aufgabe hat der Konjunktiv in einem journalistischen Text? Was kann sich alles in einem Gedicht bedeuten? Was bewirkt der Nominalstil im Verwaltungstext? Wozu ist Grammatik überhaupt gut? Solche und ähnliche Fragen sind für Studierende in sprach zentrierten Studiengängen essenziell. Grammatisches Wissen ist unverzichtbar für den kompetenten und reflektierten Umgang mit Texten und bildet daher eine Grund voraussetzung für ein erfolgreiches Studium. Dieses Buch hilft, grammatische Fragen zu beantworten. Es tut dies auf zweierlei Weise: Im ersten Teil wird grammatisches Grundwissen kompakt, übersichtlich und theorieneutral dargeboten. Tipps aus der Praxis der Hochschullehre und zahlreiche Übungen unterstützen die selbstständige Arbeit. Im zweiten Teil zeigen drei exemplarische Textanalysen, wie grammatisches Wissen systematisch und kreativ zugleich zum Verständnis von Texten und ihren Funktionen genutzt werden kann. So wird klar, wozu die Grammatik gut ist. So wird klar, dass es gut und spannend ist, sich mit Grammatik zu befassen.
3 Duden Fit für das Bachelorstudium
4 Die Duden-Sprachberatung beantwortet Ihre Fragen zu Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik u.ä. montags bis freitags zwischen 8:00 und 18:00 Uhr. Aus Deutschland: (1,86 pro Minute aus dem Festnetz) Aus Österreich: (1,80 pro Minute aus dem Festnetz) Aus der Schweiz: (3,13 CHF pro Minute aus dem Festnetz) Die Tarife für Anrufe aus den Mobilfunknetzen können davon abweichen. Unter können Sie mit einem Online-Abo auch per Internet in ausgewählten Dudenwerken nachschlagen. Den kostenlosen Newsletter der Duden-Sprachberatung können Sie unter abonnieren.
5 Duden Fit für das Bachelorstudium Grundwissen Grammatik von Mechthild Habermann Gabriele Diewald Maria Thurmair Dudenverlag Mannheim Leipzig Wien Zürich
6 Die Lösungen für die Übungsaufgaben finden Sie im Internet unter Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Das Wort Duden ist für den Verlag Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG als Marke geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, vorbehaltlich der Rechte, die sich aus 53, 54 UrhG ergeben, nicht gestattet. Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2009 D C B A Redaktionelle Leitung Dr. Kathrin Kunkel-Razum Herstellung Monika Schoch Layout Horst Bachmann Umschlaggestaltung Hemm-communication design, Filderstadt Satz Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim Druck und Bindung Kösel, Altusried-Krugzell Printed in Germany ISBN
7 Vorwort Vorwort Dieser Band mit dem Titel Fit für das Bachelorstudium. Grundwissen Grammatik ist speziell auf die Bedürfnisse von Studienanfängern in den gestuften Studiengängen nach dem Bachelor-/Master-Modell zugeschnitten. Die neuen Studiengangsstrukturen, insbesondere der auf eine Dauer von nur drei Studienjahren konzipierte Bachelor, erfordern nicht nur ein gut geplantes und straff organisiertes Studium, sondern auch umfangreiches und strukturiertes Vorwissen, vor allem in den Gebieten, die entscheidend für die allgemeine Studierfähigkeit sind. Deshalb wird in diesem Band das Vorwissen auf dem Gebiet der deutschen Grammatik in konzentrierter Form angeboten. Grammatisches Wissen und die damit verbundenen Analyse- und Ausdrucksmöglichkeiten sind Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme am akademischen kommunikativen Austausch sei es bei der Rezeption von Fachliteratur oder bei der schriftlichen und mündlichen Produktion eigener wissenschaftlicher Texte. Grammatisches Wissen ist somit der Prototyp des nötigen Vorwissens für ein erfolgreiches Studium. Das hier vorliegende Buch bietet in komprimierter und übersichtlicher Form das Basiswissen zur deutschen Grammatik, das im Laufe der Schulzeit meist verstreut über mehrere sprachliche Unterrichtsfächer und zahlreiche Lernziele den Schülerinnen und Schülern dargeboten wird. Es bündelt und strukturiert dieses Wissen, sodass es schnell aufzufinden ist. Ferner treten die Systematik und der innere Zusammenhang grammatischer Inhalte durch die konzentrierte und einheitliche Darstellung deutlicher hervor, als es durch den Aufbau schulischer Lehrpläne geschehen kann. Darüber hinaus hat das Buch den Anspruch, durch praktische Anwendung, das heißt durch ausführliche und vielschichtig kommentierte Analysen, nachzuweisen, dass grammatisches Wissen und der bewusste und gekonnte Umgang mit diesem Wissen für Textrezeption und -produktion unverzichtbar sind und damit in der Tat eine der zentralen Schlüsselqualifikationen für ein erfolgreiches Studium nicht nur in den Geisteswissenschaften darstellen. Das Grundwissen Grammatik wird zwar anhand der deutschen Grammatik dargelegt, bietet aber gleichzeitig das grammatische Fundament für ein Studium weiterer moderner Sprachen, ohne das ein sinnvoller Fremdsprachenerwerb und gewinnbringender kontrastiver Vergleich zwischen Mutter- und Fremdsprache nicht möglich ist. Auch für die Literaturwissenschaften sind grammatische Grundkenntnisse unentbehrlich, da sie die Grundlage literaturwissenschaftlicher Textinterpretationen bilden. Letztlich ist für jede Wissen- 5
8 Vorwort schaft, die wesentlich auf dem Umgang mit Texten basiert, grammatisches Wissen erkenntnisfördernd. Das Buch ist in zwei deutlich unterschiedliche Teile gegliedert: einen wissensvermittelnden ersten Teil (Kapitel 1 bis 4) und einen anwendungsbezogenen, textanalytischen zweiten Teil (Kapitel 5). Die Kapitel 1 bis 4 bieten leicht verständlich und schrittweise Grundlagenwissen zu Wortarten, Satzgliedern, Topologie und Satz. Der linguistische Ansatz ist deskriptiv und soweit dies möglich ist theorieneutral. Gleiches gilt für die verwendete Terminologie. Der Text ist gegliedert durch Beispiele, Tabellen und hervorgehobene Passagen, die besonders wichtige Fakten herausstellen oder wichtige weiterführende Informationen enthalten. Jedes Kapitel wird abgerundet durch Musteranalysen und Übungsaufgaben zu seinen spezifischen Inhalten. Die Lösungen finden Sie unter im Internet. Das Kapitel 5 präsentiert die integrierte Anwendung grammatischen Wissens bei der kreativen Arbeit mit Texten, die ja für jede akademische Beschäftigung prägend ist. An drei verschiedenen Textsorten einem journalistischen, einem poetischen und einem verwaltungssprachlichen Text wird exemplarisch und selektiv vorgeführt, wie grammatisches Wissen konkret zur Textanalyse und zum Textverstehen genutzt werden kann. Diese Analysen gehen teilweise über die Basisgrammatik hinaus und sollen zur weiteren und intensiveren Beschäftigung mit Grammatik anregen. Die drei Autorinnen haben als Sprachwissenschaftlerinnen umfassend zur deutschen Grammatik geforscht und veröffentlicht. Sie können als Professorinnen für Germanistische Linguistik und für Deutsch als Fremdsprache auf eine langjährige Erfahrung in der akademischen Lehre in alten wie neuen Studiengangsstrukturen zurückgreifen. Sie haben Lehrbücher zur deutschen Grammatik und zur germanistischen Linguistik verfasst und Lernmaterialien für den universitären Unterricht entwickelt. Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Mechthild Habermann Gabriele Diewald Maria Thurmair 6
9 Inhaltsverzeichnis Inhalt 1 Das Wort Verb Konjugation des Verbs Tempus des Verbs Modus des Verbs Genus Verbi: Aktiv Passiv Verschiedene Klassen von Verben Infinite Verbformen Substantiv Genus des Substantivs Numerus des Substantivs Kasus des Substantivs Artikel Formen der Artikel Gebrauch der Artikel Andere Artikel Pronomina Adjektiv Komparierbarkeit/Steigerbarkeit Verwendungen des Adjektivs Deklination des Adjektivs Das substantivierte Adjektiv Adjektive und Partizipien Zahladjektive Präpositionen Konjunktionen Adverbien Partikeln Modalpartikeln Gradpartikeln Steigerungspartikeln Interjektionen Musteranalysen Übungsaufgaben 48 7
10 Inhaltsverzeichnis 2 Satzglieder Die Dinge zwischen Wort und Satz Wie erkennt man Satzglieder? Satzgliedtests Wie viele Satzglieder braucht ein Satz? Das Prädikat Die Bindungsfähigkeit von Prädikaten bzw. Verben die Valenz Semantische Rollen Das Subjekt Das Objekt Wie man die Objektarten erkennt Das Akkusativobjekt Das Dativobjekt Das Genitivobjekt Präpositionalobjekt Das Adverbial Präpositionalobjekt versus Adverbial (k)ein Problem Das Prädikativ Wie unterteilt man Satzglieder? Binnengliederung, Attribute Musteranalyse Übungsaufgaben 89 3 Stellung der Satzglieder im Satz Topologisches Grundschema Satzklammer Satzarten und Stellung des finiten Verbs Vorfeld Mittelfeld Nachfeld Informationsgliederung durch die Stellung Analyse eines Textbeispiels Übungsaufgaben Satz Was ist ein Satz? Satzarten Der komplexe Satz Satzgefüge oder Satzreihe Hauptsatz und Nebensatz 112 8
11 Inhaltsverzeichnis Wie können Hauptsätze und Nebensätze voneinander unterschieden werden? Konjunktionale Nebensätze mit Verbletztstellung (VL) Relativsätze Indirekte Fragesätze Uneingeleitete Konditionalsätze Uneingeleitete Nebensätze mit V2-Stellung Satzwertige Infinitiv- und Partizipialkonstruktionen Die syntaktischen Funktionen von Nebensätzen und satzwertigen Konstruktionen Wie analysiert man komplexe Sätze? Übungsaufgaben Grammatik wozu? Was dieses Kapitel soll und wie es zu gebrauchen ist Journalistischer Text Einführung in die Analyse des journalistischen Textes Markierung verschiedener Sprecher und Sprecherhaltungen Elemente der Reportage: Nähe und Direktheit Grammatische»Merkwürdigkeiten« Zusammenfassung Lyrischer Text Einführung in die Analyse des lyrischen Textes Die Unvollständigkeit der Sätze und ihre Interpretation Vom Sinn und Zweck von Konstruktionsbrüchen Abweichungen in der Satzstellung Was bedeutet sich? Zusammenfassung Verwaltungstext Einführung in die Analyse des Verwaltungstextes Die Verbalphrase Der Nominalstil Komplexe Phrasenstruktur Komplexe Satzstruktur Alte und neue Information: Thema Rhema Zusammenfassung 201 Quellenverzeichnis 202 Register 204 9
12
13 1 1 Das Wort Im Anfang war das Wort. Wörter sind die kleinsten selbstständigen Bausteine der Sprache. Mit Wörtern bilden wir Wortgruppen, aus diesen Sätze und daraus wiederum Texte. Es gibt verschiedene Arten von Wörtern: Man kann sie von ihrer Bedeutung her danach unterscheiden, was wir mit ihnen ausdrücken können, ob wir etwa Objekte (Haus, Kind) oder Handlungen (essen, spielen) oder Eigenschaften (groß, lustig) oder bestimmte Relationen (auf, in) mit ihnen bezeichnen; wir können sie von ihren grammatischen Eigenschaften her danach unterscheiden, wie wir sie im Satz verwenden und welche Funktionen sie übernehmen können und ob wir sie in ihrer Form verändern, also flektieren können (Haus Häuser, essen gegessen). Wir unterscheiden also verschiedene Wortarten.! Wortarten sind Klassen von Wörtern, die nach bestimmten Kennzeichen klassifiziert wurden. In einer ersten Unterscheidung im Bereich der Wortarten fragen wir danach, ob ein Wort verändert (flektiert, gebeugt) werden kann oder nicht. Betrachten Sie die beiden Sätze in Beispiel 1 : 1 Veränderung von Wörtern 1-1 Abends kommen die Kinder aus den Häusern immer auf die freien Felder. 1-2 Abends kam das Kind aus dem Haus immer auf das freie Feld. Sie sehen im Vergleich von 1-1 und 1-2, dass manche Wörter sich nicht verändern (abends, immer, auf), andere dagegen, wie kommen, die, Kinder, frei, sich verändern können: Sie drücken dann z.b. einen anderen Numerus (wie Kind Kinder) oder ein anderes Tempus (wie kommen kamen ) oder andere grammatische Beziehungen (wie freien freie ) aus. Sie bilden verschiedene Wortformen. Wortformen können entstehen durch: Hinzufügen: Kind Kinder, frei freien, freie, laufen gelaufen Verändern: kommen k a men, waren wären, Apfel Ä pfel, d enken dachte Ersetzen (ganz selten): sein bin ist, gut besser. 11
14 1 Das Wort Alle diese Formen sind verschiedene Wortformen einer sogenannten Grundform (Nennform). Diese Grundform findet man auch im Wörterbuch. Alle möglichen Wortformen eines Wortes (z. B. Kind, Kinder, Kindern oder frei, freie, freier, freies, freiem, freien) nennt man sein Paradigma.! Wortformen sind grammatisch veränderte, also flektierte Formen eines Wortes. Man kann sie auch Flexionsformen nennen. Im Wörterbuch finden wir die Grundform (Nennform) eines Wortes. Flexion ist die Veränderung von Wörtern nach bestimmten grammatischen Kategorien; sie umfasst (im Deutschen) Konjugation, Deklination und Komparation. Konjugation ist die Veränderung nach Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus Verbi und tritt nur beim Verb auf. Deklination ist die Veränderung nach Genus, Numerus und Kasus und tritt bei Substantiv, Adjektiv, Artikel und Pronomen auf. Komparation ist Steigerung und tritt bei (manchen) Adjektiven und einigen wenigen Adverbien auf. Wortarten sind also bestimmte Kategorisierungen im Wortschatz (Suppe, heiß, kochen), Wortformen sind grammatisch veränderte Formen eines Wortes (kochen gekocht). Wir wollen im Folgenden die einzelnen Wortarten und ihre Besonderheiten besprechen. Zunächst wenden wir uns den Wortarten zu, die flektiert werden können, nämlich Verb, Substantiv, Artikel, Pronomen und Adjektiv, und dann den anderen. i Die Zahl der Wortarten im Deutschen ist nicht fest, da die Einteilung in Wortarten auch davon abhängt, welche Kriterien man verwendet und wie man sie gewichtet. Üblicherweise nimmt man aber als Wortarten folgende an: Verb, Substantiv, Artikel, Pronomen, Adjektiv als flektierbare und Adverb, Konjunktion, Präposition, Partikel als unflektierbare Wortarten Verb Verben sind die Zentren jeden Satzes. Sie bezeichnen sehr oft eine Handlung bzw. eine Tätigkeit (essen, lesen, spielen), manchmal auch einen Vorgang (wachsen, regnen) oder einen Zustand (sitzen, wissen). Verben können flektiert werden, ihre Flexion nennt man Konjugation. 12
15 Verb Konjugation des Verbs Verben werden konjugiert, d.h., sie werden nachfünf verschiedenen grammatischen Kategorien verändert: nach der Person: ich schreie du schweigst sie spricht (1., 2., 3. Person) nach dem Numerus: er liest sie reden (Singular und Plural) nach dem Tempus: du schreibst du schriebst du hattest geschrieben nach dem Modus: komm! wir kommen wir kämen wir würden kommen nach dem Genus Verbi: sie sehen sie werden gesehen (Aktiv Passiv) i Die Kategorien Person und Numerus sind vor allem relevant als Kongruenzkategorien (Kongruenz, d. h. grammatische Übereinstimmung, mit dem Subjekt eines Satzes); echte Verbkategorien sind vor allem das Tempus und der Modus sie sind semantisch grundlegend. Während Person, Numerus, Tempus und Modus morphologische Kategorien sind, wird die Kategorie des Genus Verbi ausschließlich analytisch, d. h. mit Hilfsverben, gebildet und deshalb von manchen nicht zu den Verbkategorien gezählt.! Verben werden konjugiert, also verändert nach Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus Verbi. In einigen Fällen (Passiv, Tempus, Modus) werden dafür auch Hilfsverben verwendet. Verbformen, die Personalendungen haben und damit nach Person und Numerus bestimmt sind, nennt man finit. (Oft wird zur Finitheit auch die Bestimmung nach Tempus und Modus gerechnet.) Infinite Verbformen dagegen sind nicht nach den grammatischen Kategorien bestimmt; infinite Verbformen sind der Infinitiv und das Partizip. Die Konjugation der Verben kann regelmäßig sein oder unregelmäßig. Entscheidend dafür sind die sogenannten Stammformen, das sind die Formen im Infinitiv Präsens und im Präteritum und das Partizip II (auch Partizip Perfekt). Die regelmäßigen Verben sind der Normalfall und deshalb ungleich häufiger. Sie werden gebildet durch die Endung -te- im Präteritum und durch ge-...-t im Partizip II. 13
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