Mahn- und Gedenkstätten
|
|
|
- Bella Müller
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mahn- und Gedenkstätten Baden-Württemberg Mannheim - Zwiefalten
2 68159 Mannheim Bezeichnung: Memel-Gedenkstein. Inschrift: Frontseite: Memel. Linksseitig: Wappen von Memel. Standort: An der Rheinpromenade in Mannheim- Lindenhof, nahe der Jugendherberge. Errichtung: Mannheim Bezeichnung: Gedenkstätte der Banater Schwaben. Inschrift: Frontseite: Banater Schwaben und Berglanddeutsche den Opfern der Weltkriege , , der Vernichtungslager des Tito-Regimes , der Russlandverschleppung , der Baragandeportation Den Toten der Heimat, der Flucht u. Vertreibung. Der neuen Heimat. Vergesst sie nicht. Auf den anderen Seiten sind Namen von 203 Banater Ortschaften mit ehemals deutscher Bevölkerung angeführt. Standort: Hauptfriedhof in Mannheim. Einweihung: Marbach am Neckar Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Im unteren Bereich: ein Schild mit neun übereinander angeordneten Wappen ehm. Deutscher Ostprovinzen bzw. Siedlungsgebiete. Am Querbalkenbereich des Kreuzes ist eine Dornenkrone aus Metall angebracht. Standort: Friedhof in Marbach. Errichtung: 1952.
3 71672 Marbach am Neckar Inschrift: Dieser Stein birgt Erde aus Deutschlands Osten. Deutscher Ahnenfleiß hat sie einst erschlossen, ihre Liebe und Treue schuf sie zum Garten der Heimat. Blinder Haß raubt` sie den Vätern und Söhnen. Eingedenk der Toten, die in ihr verlassen ruhen, mögen die Enkel sie einst pflügen. Josef Mühlberger Standort: Auf der Schillerhöhe in Marbach nahe dem Schiller-Denkmal. Errichtung: Markdorf Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Tafel im unteren Bereich des Kreuzes: Zum Gedenken der Toten aus unserer Heimat. Steinplatte am Fuße des Kreuzes: Den Opfern an Mauer und Stacheldraht. Hinterm Kreuz befinden sich neun Wappenpfähle: Baltikum, Ostpreußen, Westpreußen, Danzig, Pommern, Brandenburg, Schlesien, Sudetenland, Donauschwaben. Standort: Auf dem städtischen Friedhof in Markdorf. Errichtung: Markgröningen Bezeichnung: Mahn-Obelisk. Inschrift: Auf den Steinblöcken: Unsere Toten mahnen. Krieg, Vertreibung, Gewaltherrschaft , Den Opfern zum Gedenken. Standort: Haupteingang zum Friedhof in Markgröningen. Errichtung: 1969.
4 75433 Maulbronn Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Linke Tafel: Zum Gedächtnis. Den Toten der verlorenen Heimat. Rechte Tafel: Errichtet von den Heimatvertriebenen der Ortsgruppe Maulbronn am Standort: Friedhof in der Nähe des Klosters Maulbronn. Errichtung: Mosbach Mühlacker Bezeichnung: Denkmal der Vertriebenen. Inschrift: Den Opfern von Flucht und Vertreibung im Gefolge des 2. Weltkrieges. Wappen in Bronze: Donauschwaben, Ostpreußen, Pommern, Schlesien, Siebenbürgen, Sudetenland. Standort: Beim Haus der Donauschwaben in Masbach, Ecke Reichenbucher Straße Diedesheimer Straße. Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Kreuzsockel: Den Toten der Heimat. Die Vertriebenen Standort: Friedhof in Mühlacker, Ortsteil Enzberg. Errichtet: Munderkingen Bezeichnung: Vertriebenenehrenmal. Standort: Friedhof in Munderkingen, Alb-Donau-Kreis.
5 72525 Münsingen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Kreuzsockel: Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt. Linke Tafel: Ostpreußen, Danzig- Westpreußen, Posen-Brandenburg. Tafel rechts des Kreuzes: Schlesien, Sudetenland... Standort: Münsingen Murr Bezeichnung: Böhmerwälder Mahnmal. Inschrift: Relief in der Mitte: Mutter mit zwei Kindern. Linke Seite: Drei Böhmerwaldpfarrgemeinden mit den Ortschaften gedenken ihrer Gefallenen des Weltkrieges Rechte Seite: Im Gedenken an die Toten in der Böhmerwaldheimat. Völker höret. Die Opfer der Kriege, von Flucht und Vertreibungen mahnen. Lebet in Frieden. Standort: Neuer Friedhof in Murr. Errichtung: Murrhardt Inschrift: Die Heimat bleibt unvergessen. Wappen der ehem. Ostprovinzen und Siedlungsgebiete: Pommern, Danzig, Ostpreußen, Westpreußen, Sudetenland, Schlesien, Oberschlesien, Donauschwaben, Siebenbürgen, Bessarabien. Standort: In der Anlage am Feuersee in Murrhardt, Welzheimer Wald. Errichtung: Murrhardt Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Steinsockel: Den Toten der Heimatvertriebenen. Standort: Auf dem oberen Friedhof. Errichtung: 1949.
6 73557 Mutlangen Inschrift: Wir gedenken der verlorenen Heimat und derer, die dort im Frieden Gottes ruhen. Friede den Lebenden, Heil den Verstorbenen. Standort: Beim Südausgang der kath. Kirche in Mutlangen. Errichtung: Neckargemünd Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Unseren gefallenen, vermißten und toten Landsleuten in aller Welt zum ehrenden Gedenken. Die Heimatstadt Waltsch, Egerland. Standort: An der Friedhofskapelle in Neckargemünd. Errichtung: Neckargemünd Am 4. September 1965 übernahm die Stadt Neckargemünd die Patenschaft für alle vertriebenen Waltscher. September Standort: Am Waltscher Platz beim Stadttor in Neckargemünd. Enthüllung: Bezeichnung: Waltscher Gedenkstätte. Inschrift: Waltsch, Stadt im Egerland erstmals 1358 urkundlich erwähnt und 1514 zum Marktort erhoben. Waltsch war jahrhundertlang die Heimat deutscher Bürger. 1945/46 wurden alle Deutschen aus ihrer Heimatstadt Waltsch vertrieben. In Neckargemünd fanden einige ein neues Zuhause Neckarsteinach Bezeichnung: Familiengrabstein. Inschrift: Ruhestätte der Familie Rolke-Pelz aus Groß Kunzendorf Sudetenland im März 1946 vertrieben. Relief mit Darstellung der Vertreibung und des Neubeginns in einer neuen Heimat. Standort: Friedhof in Neckarsteinach. Errichtung: 1975.
7 73111 Nenningen Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Unseren lieben Toten in der Heimat zum Gedenken. Die Heimatvertriebenen der Gemeinde Nenningen. Standort: 1954 bei der Alten Kapelle in Nenningen, Ortsteil von Lauterstein aufgestellt verlegt. Errichtung: Neresheim Inschrift: Gedenke der Toten beider Weltkriege und der Opfer der Vertreibung. Standort: In der Nähe des Bahnhofs in Neresheim, am Stadtrand Richtung Ulrichsberg- Dischingen. Errichtung: Im Herbst Nuelußheim Inschrift: Damit es nicht vergessen werde! Infolge des 2. Weltkrieges wurden über 15 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat im Osten vertrieben. Aus Ostpreußen, Danzig, Westpreußen, Ostpommern, Ost-Brandenburg, aus Schlesien, den Sudetenland, aus Böhmen, Mähren und der Slowakei, aus dem Banat, Ungarn, der Batschka und Siebenbürgen. Bei dieser Vertreibung fanden nahezu 3 Millionen den Tod. Die Leiden und Opfer der Vertriebenen sollen mahnen in aller Welt, das Heimatrecht zu achten und das Recht der Menschen zu schützen. Für mehr als 400 vertriebene Menschen ist unser Dorf zur neuen Heimat geworden. Standort: In Neulußheim. Einweihung:
8 72622 Nürtingen Inschrift: Unseren Toten zum Gedenken. Die Heimatvertriebenen. Standort: Alter Friedhof an der Stuttgarter Straße in Nürtingen. Einweihung: Oberboihingen Bezeichnung: Gedenkkreuz der Heimatgruppe der Egerländer. Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Oberboihingen Oberderdingen Inschrift: Unseren Toten in der verlorenen Heimat. B.v.D. Großvillars Standort: Friedhof in Großvillars, Ortsteil der Gemeinde Oberderdingen. Errichtung: Oberkirch Inschrift: Der Gedenkstein erinnert an die Flüchtlinge und Vertriebene, die durch die schrecklichen Ereignisse des Zweiten Weltkrieges ihre angestammte Heimat in den ehem. deutschen Ostgebieten verloren haben. Inschrift u.a. Der alten Heimat und den Opfern der Vertreibung zu Ehren. Für Frieden und Freiheit und ein in Frieden geeintes Europa. Standort: Lohstraße in Oberkirch. Zwischen Wohnblocks, in denen nach dem Krieg zahlreiche Flüchtlingsfamilien ein neues Zuhause gefunden haben. Errichtung: 1993.
9 71720 Oberstenfeld siehe Anlage Offenburg Bezeichnung: Kreuz des Ostens. Inschrift: Hinterm Kreuz acht miteinander verbundene Säulen mit zwölf Wappen: Donaudeutsch, Ostpreußen, Wartheland, Schlesien, Brandenburg, Pommern, Westpreußen, Sudeten, Siebenbürgen, Balten, Danzig, Russlanddeutsche. Über den Wappen Schriftzug: Dem Deutschen Osten und seinen Toten. Vor dem Kreuz Tafel mit der Inschrift: 17. Juni Standort: Auf der Lindenhöhe in Offenburg. Errichtung: Osterburken Inschrift: Unseren verstorbenen, gefallenen und vermißten Landsleuten aus dem Sudetenland zum ehrenden Gedenken. Wappen der Gemeinden Hausdorf und Klötten. Standort: Auf dem Waldfriedhof in Osterburken. Einweihung: Östringen Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Gewidmet dem deutschen Osten. Namen von gefallenen und vermißten Vertriebenen aus Eichelberg. Standort: Friedhof in Eichelberg, Ortsteil von Östringen. Einweihung: Juni Östringen Bezeichnung: Hochkreuz. Inschrift: Am Steinsockel: Dem deutschen Osten gewidmet Standort: Neben der Kreuzbergkapelle bei Tiefenbach. Einweihung: Juli 1953.
10 75443 Ötisheim Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Sockel: Den Toten der fernen Heimat. Standort: Friedhof in Ötisheim Ötisheim Pforzheim Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Durch den 2. Weltkrieg verloren zwölf Millionen deutsche aus dem Osten ihre Heimat. Weitere zweieinhalb Millionen fanden durch Vertreibung, Gewalt und auf der Flucht den Tod. Vergeßt dieses Schicksal nicht! Für mehr als Vertriebene wurde Pforzheim zur neuen Heimat. Standort: Im Foyer des neuen Rathauses in Pforzheim. Enthüllung: Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Über den mit Namen, Vornamen, Geburtsund Sterbedaten aufgeführten Kriegsopfern steht: Heimatvertriebene und Evakuierte. Standort: In Ötisheim Pforzheim Inschrift: Unseren Toten. Dieses Denkmal wurde errichtet zur Erinnerung an das Werden und Vergehen der Gemeinde Deutsch-Sankt-Peter im Banat / Rumänien. In Ehrfurcht gedenken wir unserer Toten in der alten und der neuen Heimat. Unserer gefallenen und vermißten Soldaten der Weltkriege und sowie unserer von zur Zwangsarbeit nach Russland Verschleppten und dort Verstorbenen.Gott schenke ihnen die ewige Ruhe. Mag auch kein Kreuzlein nennen uns Name, Stand und Zeit, der Herrgott wird sie kennen in alle Ewigkeit. Standort: Hauptfriedhof an der Ispringer Straße 42 in Pforzheim Enthüllung: Juni 2001.
11 75172 Pforzheim Bezeichnung: Mahnmal-Skulptur Mutterliebe. Inschrift: Den Millionen Opfern von Flucht und Vertreibung nach dem II. Weltkrieg. Besonders den Müttern und den Kindern zum Gedenken. Standort: Vor dem Museum Haus der Landsmannschaften in der Kirchstraße 9 in Pforzheim. Errichtung: Plüderhausen Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Vertreibung aus dem Osten Recht auf Heimat. An eine Betonwand elf Wappen: Bundesrepublik, Baden-Württemberg, Rems-Murr, Plüderhausen, Ungarn-Deutsche, Ostpreußen, Pommern, Schlesien, Sudetenland, Siebenbürgen, Donauschwaben. Standort: Bei der kath. Kirche in Plüderhausen. Errichtung: Radolfzell Bezeichnung: Ostland-Gedenkplatte. Inschrift: Ob Kind dieser Stadt, ob heimatvertrieben, ob im Feld auf der Flucht in der Heimat gefallen, ob Mann, Frau oder Kind vergesset sie nie! Standort: Auf dem Luisenplatz in Radolfzell. Errichtung: Rastatt Inschrift: Ihr findet sie, wo ihr nach ihnen fragt: im Osten gefallen, im Westen beklagt. Standort: Patientengarten des Kreiskrankenhauses in Rastatt. Errichtung: 1977.
12 76437 Rastatt Bezeichnung: Gedenktafeln. Inschrift: Tafel oben: Den Opfern der Gewalt und Vertreibung aus Schlackenwehrt Tafel unten: , Den Gefallenen der Stadt Schlackenwehrt zum Gedenken. Standort: An der Aussegnungshalle des städtischen Friedhofs in Rastatt. Errichtung: Tafel oben: 1970, Tafel unten Rastatt Inschrift: Den Toten unserer Heimat. In Erinnerung an Deportation, Flucht und Vertreibung Vergessen ist schlimmer als der Tod. Über der Inschrift Wappen von zehn Landsmannschaften und des BdV. Standort: Waldfriedhof am Berliner Ring in Rastatt Errichtung: Rastatt Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Am hat die Stadt Rastatt die Patenschaft über die 1945/46 vertriebenen Deutschen aus der Stadt Schlackenwerth / Böhmen, der Heimat unserer badischen Markgräfin Sybilla Augusta ( ), übernommen. Seitdem ist Rastatt der Treffpunkt für die Schlackenwerther. Die Stadt Rastatt bemüht sich, geistiger Mittelpunkt der Schlackenwerther zu sein und deren deutsches Kulturerbe zu fördern und zu pflegen. Standort: Im Rathaus von Rastatt. Errichtung: Rastatt Bezeichnung: Mühlstein. Inschrift: Der Mühlstein stammt aus der Zeit der Markgräfin Sybilla Augusta, Prinzessin zu Schlackenwerth ( ).Er zeigt die Richtungen zu den Partnerstädten und der Patenstadt Schlackenwerth in Böhmen an. Errichtung: 1975.
13 68799 Reilingen Bezeichnung: Ostkreuz. Inschrift: Kreuzsockel: Das sind die schwersten Stunden in der Welt, wenn einer ohne Heimat Heimkehr hält, wenn einer ohne Heimat im Gebet,.... Standort: Friedhof in Reilingen. Errichtung: August Remshalden Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Vertreibung aus dem Osten Recht auf Heimat. Um die Tafel befinden sich sechs Landsmannschafts-Wappen. Standort: In Geradstetten, Ortsteil von Remshalden Reutlingen Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Unvergessene Heimat. Zehn Landsmannschafts-Wappen: Ostpreußen, Danzig, Westpreußen, Pommern, Schlesien, Oberschlesien, Memelland, Sudetenland, Donauschwaben, Brandenburg. Standort: Ursprünglich auf dem Ufer der Echaz aufgestellt und nach mehreren Verunstaltungen in die Nordwestecke des Römerschanz- Friedhofs in Reutlingen verlegt. Einweihung: am Ufer der Echaz und am nach der Verlegung auf den Römerschanz-Friedhof.
14 72764 Reutlingen Bezeichnung: Gedenkstein der Gemeinde Neu-Pasua. Inschrift: Frontseite: Unseren Toten Neu-Pasua Vergeßet unser nicht. Rechte Seite: Den Toten der Heimat, der Vertreibung, der neuen Heimat. Standort: Nordwestecke des Friedhofs Römerschanze in Reutlingen.Errichtung: Reutlingen Bezeichnung: Gedenkstein der Gemeinde Sackelhausen. Inschrift: Frontseite: Unter dem Wappen der Banater Schwaben: Sackelhausen Banat. Unseren Gefallenen, Vermißten, Verstorbenen zum Gedenken. An den drei anderen Seiten sind die Verstorbenen namentlich aufgeführt. Standort: Friedhof Römerschanze in Reutlingen. Errichtung: Reutlingen Bezeichnung: Gedenkstein der Gemeinde Franzfeld im Banat. Inschrift: Frontseite: Unter dem Wappen von Franzfeld im Banat mit der Jahresangabe 1792: Den Toten der Heimat. An der Seite sind die Zahlen der Opfer aus den Jahren angegeben. Von den 5793 Einwohner waren es 1216, die in Lagern umgekommen sind. Standort: Friedhof Römerschanze in Reutlingen. Errichtung: 1973.
15 79618 Rheinfelden Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Den Gefallenen und Vermißten unserer Bürger aus dem deutschen Osten. Standort: Am Fuße des Ehrenmals für die Opfer beider Weltkriege auf dem Friedhof in Rheinfelden. Einweihung: Rheinfelden Inschrift: Zum Gedenken unserer Toten im deutschen Osten, derer Gräber für uns unerreichbar sind. Standort: Auf dem städtischen Friedhof in Rheinfelden, links neben dem Wassergraben. Errichtung: Rheinfelden Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Den Gefallenen und Toten aus unserem deutschen Osten zum Gedenken. Den Lebenden zur Mahnung. Standort: Neben dem Eingang zur St. Galluskirche im Ortsteil Warmbach. Errichtung: 1952 auf dem Friedhof in Rheinfeldern eingeweiht und 1954 nach Warmbach verlegt Rottenburg Inschrift: Die LM Donauschwaben ihren Kriegsopfern Standort: Bei der Kapelle neben dem kleinen Friedhof, auf der Liebfrauenhöhe in Ergenzingen.
16 73084 Salach Bezeichnung: Vertriebenen- Gedenkstätte: Südmährer-Kreuz. Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Salach, Ortsteil von Geislingen. Einweihung: Schelklingen Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Kreuzsockel: Wir fordern unsere Heimat. Links und rechts vom Kreuz befinden sich jeweils drei Steinblöcke mit Aufschrift der Vertreibungsgebiete: Ostpreußen, Danzig, Westpreußen Pommern, Ost- Brandenburg, Posen Schlesien - Sudetenland Banater Schwaben, Donauschwaben Buchenland, Siebenbürgen. Am Fuße der Anlage befindet sich eine Bronzetafel mit der Inschrift: Mahnmal der deutschen Opfer der Vertreibung des 2. Weltkriegs. Wanderer halte inne und bedenke: Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben verloren hierbei ihr Leben. Darunter Tausende Deutsche aus Russland. In Baden-Württemberg fanden Vertriebene eine neue Heimat. Sie haben mitgewirkt am Wiederaufbau dieses Landes. Die Toten mahnen uns, den Frieden zu bewahren, für Recht und Freiheit einzutreten und die Einheit unseres Vaterlandes zu vollenden. Standort: In Schelklingen auf dem Weg zum Hohlen Felsen. Errichtung: Schönaich Bezeichnung: Gedenkstein der Gemeinde Miletisch. Inschrift: Unseren Toten in der Heimat Miletisch In beiden Weltkriegen und gefallen, verschleppt, vermißt, in Lagern umgekommen in der neuen Heimat verstorben. Sie ruhen in aller Welt. Gott gebe ihnen den Frieden. Ortsgemeinschaft Miletitsch Standort: Friedhof in Schönaich. Errichtung: 1973.
17 72614 Schorndorf Bezeichnung: Gedenkstätte der Deutschen Heimatvertriebenen. Inschrift: Wir gedenken unserer Toten in ferner Erde. Dem Gläubigen ist der Tod das Tor zum Leben. Gott hat die Menschen in ihre Heimat gestellt. Wir haben unsere Heimat verloren und rufen alle, die guten Willens sind, damit aus dem Leid eine bessere Zukunft wird. (Aus der Charta der deutschen Heimatvertriebenen, Stuttgart 1950). Standort: Hinter der Aussegnungshalle auf dem Neuen Friedhof in Schorndorf. Errichtung: Schramberg Bezeichnung: Gedenkkreuz aus Holz. Standort: Bismarckplatz in Schramberg. Errichtung: 1955 von der Stadt Schramberg Schuttertal Bezeichnung: Modoscher Gedenkstein. Inschrift: Patenschaft Schuttertal Modosch Banat Standort: Modoscher Park in Schuttertal. Einweihung: Schwäbisch Gmünd Bezeichnung: Brünner Gedenkbrunnen. Inschrift: Die Steine tragen Inschriften über die Brünner Geschichte. In der Mitte des Brunnens ist eine Miniatur der Kaplan Turbine installiert. Standort: In der Postgasse in Schwäbisch Gmünd. Errichtung: Juni 1975.
18 73525 Schwäbisch Gmünd Bezeichnung: Gedenkstätte des BdV. Inschrift: Großer Stein: Heimat der Deutschen im Osten. Zwölf Wappen von Heimatgebieten der Vertriebenen. Kleiner Stein: Errichtet 1989, Bund der Vertriebenen Schwäbisch Gmünd. Standort: Auf dem Dreifaltigkeits- Friedhof in Schwäbisch Gmünd. Errichtung: Schwäbisch Gmünd Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Bodenplatte aus Granit mit Heimaterde aus dem Böhmerwald: Den Toten der Heimat. Standort: Dreifaltigkeits-Friedhof in Schwäbisch Gmünd. Einweihung: Schwäbisch Gmünd Inschrift: Neueigen, Groß Dittersdorf Zusatztafel auf dem Gedenkstein: Dieser Gedenkstein hier am Rechberg im Jahre 1988 errichtet soll stets an unsere unvergessene Heimat erinnern, die ganz nahe an der Oderquelle im ehemaligen Landkreis Bärn im Sudetenland liegt und die wir 1946 verlassen mussten. Standort: Am Rechberg in Rechberg, Ortsteil von Schwäbisch Gmünd. Errichtung: Schwäbisch Gmünd Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Den Toten unserer ostdeutschen Heimat - BdV Standort: Friedhof in Großdeinbach, Ortsteil von Schwäbisch Gmünd. Einweihung:
19 73525 Schwäbisch Gmünd Bezeichnung: Bildstock: Weisse Marterl von Brünn. Inschrift: Frontseite: Unter einem Bildnis: Schwarze Madonna von Brünn. Drunter auf der Säule: Zum Dank an die Gottesmutter Maria für die Errettung aus der Not des Jahres Die Deutschen aus Brünn und der Sprachinsel. Rückseite: Nachbildung des Weissen Marterls in Brünn. Seite links: Dieser Bildstock ist ein Dank an die neue Heimat und die Patenstadt. Standort: Parkanlage im Zentrum von Schwäbisch Gmünd. Errichtung: Schwäbisch Gmünd Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Dem Gedenken unserer Toten in Brünn und den Opfern auf dem schweren Weg in eine neue Heimat. Bruna, Heimatverband der Brunner. Standort: Heilig-Kreuz- Münster in Schwäbisch Gmünd Schwäbisch Gmünd Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Schwäbisch Gmünd seit 1953 Patenstadt der aus ihrer Heimat Brünn vertriebenen Deutschen. Standort: Am Kulturhaus Prediger in Schwäbisch Gmünd Schwäbisch Hall Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: In einem ca. 5 m großen Rondell mit Inschrift: Den Opfern von Krieg und Gewalt befindet sich in der Mitte auf einem viergeteilten Sockel eine Dornenkrone aus Metall. Standort: Waldfriedhof in Schwäbisch Hall an der B 14 Richtung Stuttgart. Errichtung: 1983.
20 74523 Schwäbisch Hall Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Tafel links: Solymar, Bekasmegyer, Ofener Bergland, Budapest. Tafel rechts: Zum Gedenken an die Vertreibung der Ungarndeutschen im Jahre Nach dem 2. Weltkrieg wurden aus der Region Ofener-Bergland nahezu loyale, ungarntreue Bürger nur wegen ihrer deutschen Abstammung gewaltsam aus der Heimat vertrieben. Hab und Gut wurde enteignet, die Existenz der Menschen jäh zerstört. Allein aus Solymar bei Budapest wurden über 2000 Männer, Frauen und Kinder ausgewiesen, ebenso Einwohner aus Bekasmegyer und anderen Orten. Diese Ungarndeutschen konnten sich überwiegend in Baden-Württemberg ansiedeln und haben hier eine neue Existenz, eine neue Heimat gefunden. Schwäbisch Hall, im Mai 2001, Ungarndeutscher Freundeskreis. Standort: An der Stadtmauer in Schwäbisch Hall. Enthüllung: Mai Schwenningen Bezeichnung: Gedenkstätte der Vertriebenen. Inschrift: Am Fuße eines Holzkreuzes befinden sich zwei Granitplatten: Den Toten unserer Heimat. Ostu. Westpreußen, Sudetenland, Pommern, Schlesien, Donauschwaben u. aller anderen Vertreibungsgebiete. Standort: Auf dem Waldfriedhof in Schwenningen, Ortsteil von Villingen. Einweihung: Schwieberdingen Bezeichnung: Gedenktafel mit Relief. Inschrift: Den Toten der Heimat und in aller Welt, den Opfern der Kriege, Vertreibung und Gewalt aus Stanischitsch. Standort: An der Aussegnungshalle des Friedhofs in Schwieberdingen.
21 72488 Sigmaringen Bezeichnung: Kreuz des Ostens. Inschrift: Acht Steinplatten der Gedenkanlage: Danzig, Westpreußen Baltikum, Wartheland Memelland, Ostpreußen Schlesien, Sudetenland Pommern, Ostbrandenburg Banat, Zips, Siebenbürgen Batschka, Syrmien, Schwäbische Türkei, Buchenland Bessarabien. Standort: Auf dem Zollerfels in Sigmaringen. Einweihung: März Sigmaringen Inschrift: Der Heimat die Treue Vertreibung der Deutschen aus Baltikum, Danzig, Wartheland, Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Ostbrandenburg, Memelland, Schlesien, Sudetenland, Galizien, Zips, Buchenland, Bessarabien, Batschka, Banat, Siebenbürgen, Syrmien, Schwäbischer Türkei. Standort: In Sigmaringen auf dem Brenzkofer Berg, beim Kreuz des Ostens. Errichtung: Sindelfingen Bezeichnung: Gedenkstätte der Donauschwaben. Inschrift: Den Toten und Umgekommenen der Heimatgemeinden und Familien. Unter der Inschrift folgen die Ortsnamen mit der Anzahl der Opfer. Standort: Im Innenhof des Hauses der Donauschwaben in Sindelfingen. Errichtung: 1982.
22 71065 Sindelfingen Bezeichnung: Heimatgedächtniskapelle. Inschrift: Am Fuße des 1953 aufgestellten Kreuzes befindet sich eine Tafel: Gedenket der Brüder und Schwestern, die opfernd für uns ihr Leben gelassen, die schuldlos gemordet, im Elend verstorben, die fortan noch weilen in herbem Vermißtsein, die ferne auch ruhen in verlorener Heimat. Standort: Auf dem Goldberg, St. Maria beim Wasserturm. (Bild links) Errichtung: Kapelle 1949, Kreuz Bezeichnung: Gedenktafel. (Bild rechts) Inschrift: Der unvergessenen Heimat und ihrer Toten. Bund der Vertriebenen. Rückseite der Tafel zeigt Menschen auf der Flucht. Standort: Burghaldenfriedhof in der Nähe des Freibades in Sindelfingen. Errichtung: Sindelfingen Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: Tafel oben quer: Gefallene und Vermißte Neuhauer-Slowakei, des Zweiten Weltkrieges Auf der Tafel links sind die Gefallenen aufgeführt. Auf der Tafel rechts sind die Vermißten aufgeführt. Standort: Auf dem alten Friedhof in Darmsheim, Ortsteil von Sindelfingen. Errichtung: Pfingsten Sinsheim Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Stein rechts des Kreuzes: Den Toten der fernen Heimat, sie ruhen in: Schlesien, Sudetenland, Ost- und Westpreußen, Danzig, Baltikum, Pommern, Weichsel-Warthe-Raum, Karpaten-Donau-Raum, Bessarabien, Schwarzmeerraum. Standort: Friedhof in Sinsheim. Errichtung: Das Ostlandkreuz wurde 1949 aus Holz errichtet und 1975 neu aus Stein gestaltet.
23 76327 Söllingen Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Herr geleite uns heim. Tafel im Kreuzsockel: Den Toten der ostdeutschen Heimat und der Weltkriege. Standort: Friedhof in Söllingen, Ortsteil von Pfinztal. Errichtung: Im Herbst Renoviert Spreitbach Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Gedenkstein rechts des Steinkreuzes: Der verlorenen Heimat und den Toten zum Gedenken. Standort: Friedhof bei der katholischen Kirche in Spreitbach,. Einweihung: Steinheim am Albuch Bezeichnung: Mahnkreuz der Gemeinde Neudorf / Novo Selo (Batschka). Inschrift: Steinsockel: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Steinheim am Albuch Steinheim an der Murr Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Kreuzsockel: Den Toten der Heimat. Standort: Bei der Grund- und Hauptschule. Errichtung: Anlässlich der Übernahme der Patenschaft mit der ungarischen Stadt Sarvar und der Gemeinde Christianberg im Böhmerwald.
24 71711 Steinheim an der Murr Bezeichnung: Gedenkstätte der Gemeinde Christianberg / Böhmerwald. Inschrift: Kreuzsockel: Unseren Toten in der verlorenen Heimat. 19-Die Heimatvertriebenen in Steinheim-57. Gedenkstein rechts vom Kreuz: 1986 Patenschaft Steinheim a. d. Murr Christianberg / Böhmerwald. Standort: Friedhof in Steinheim an der Murr. Errichtung: Gedenkstein: Steinheim an der Murr Inschrift: Frontseite: Partner Steinheim. Sárvár, Ungarn. Pate Christianberg Böhmerwald. Zwischen den Ortsbezeichnungen befinden sich die Stadtwappen. Rückseite: Sárvár 587 KM oso, Christianberg 345 KM ost. Standort: Bei der Blankensteinschule in Steinheim. Errichtung: Stockach Inschrift: Den Lebenden zur Mahnung. Den millionenfachen Opfern durch die Vertreibung Deutscher aus angestammten Heimat zum ehrenden Gedenken. Darüber befinden sich Wappen von Ostpreußen, Schlesien, Danzig, Pommern, Sudetenland. Standort: Loreto-Friedhof in Stockach. Einweihung: Stuttgart Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Verständigung statt Vertreibung, Versöhnung statt Vergeltung. Im Angesicht der Verheerungen von Krieg und Vertreibung wurde von den deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlingen am 06. August 1950 vor den Ruinen des Neuen Schlosses die Charta der deutschen Heimatvertriebenen öffentlich verkündet. Aus ihrer leidvollen Erfahrung soll künftigen Generationen ein geeintes Europa, weltweite Verständigung und ein international anerkanntes Menschen- und Heimatrecht erwachsen. Standort: Vor dem Innenhof des neuen Schlosses in Stuttgart, an dem Ort, an dem die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verkündet wurde. Errichtung: 21. August 2002.
25 70374 Stuttgart Bad Cannstatt Bezeichnung: Denkmal für die Opfer der Vertreibung Inschrift: Auf eine Bodenplatte der vollständige Text der Charta der deutschen Heimatvertriebenen vom Bronzeskulptur: Entwurf und Ausführung Ingrid Seddig aus Stolp. Standort: Anlage beim Kursaal in Stuttgart Bad Cannstatt. Errichtung: Stuttgart- Büsnau Inschrift: In Erinnerung an die im Jahre 1940 erfolgte Rückführung der im 18. und 19. Jahrhundert in die Bukowina ausgewanderten Deutschen, an das dort geleistete Aufbauwerk und an die Gründer der Siedlung der Buchenlanddeutschen in Stuttgart- Büsnau Zum Gedenken an die gefallenen Buchenländer beider Weltkriege, an die Toten und Vermißten der Vertreibung, Flucht und Verschleppung. Gestiftet von der Landsmannschaft der Buchenland-Deutschen. Standort: Büsnauer Platz in Stuttgart Büsnau. Enthüllung: Stuttgart Rot Bezeichnung: Erinnerungsstein. Inschrift: In Erinnerung an unsere alte Heimat danken wir für ein neues Zuhause in Stuttgart-Rot. Auf vier Seiten des Erinnerungssteines sind Wappen der Landsmannschaften bzw. der Vertreibungsgebiete abgebildet: Schlesien, Ostpreußen, Donauschwaben, Sudetenland, Deutsch-Balten, Russlanddeutsche, Oberschlesien, Memelland, Weichsel-Warthe, Bund der Danziger, Pommern, Karpaten, Siebenbürgen, Bessarabien, Buchenland. Standort: Ecke Haldenrainstraße / Erlingheimer Straße in Stuttgart Rot. Errichtung: 1994.
26 70435 Stuttgart Zuffenhausen Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Wappentafeln: Schlesien, Ostpreußen, Sudetenland, Donauschwaben. Standort: Friedhof Stuttgart-Zuffenhausen. Errichtung: Stuttgart Bezeichnung: Totengedenkstein der Gemeinde India. Inschrift: Den Toten in der alten Heimat und in aller Welt. India. Im 13. Jh. aus dem deutschen Südwesten ausgewandert. Ab 1825 die deutsche Gemeinde India gegründet, 1944/45 vertrieben. In Deutschland, Österreich und in aller Welt neu begonnen. Die Überlebenden, die Nachkommen, die Patenstadt Stuttgart. In der Mitte der Säule: Darstellung des ehem. Siedlungsgebietes, darunter umlaufender Fries eines Flüchtlingstrecks. Standort: Friedhof in Stuttgart-Zuffenhausen, hinterm Haupteingang erster Weg nach links zum neuen Teil des Friedhofs. Errichtung: Triberg Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: In den Kämpfen des 2.Weltkrieges 1939/45 und während der Besetzung der deutschen Ostgebiete, sowie bei der Verschleppung und Vertreibung aus der angestammten Heimat 1945/49 gaben 64 Angehörige der in Triberg ansässigen Heimatvertriebenen ihr Leben für Deutschland. Über der Inschrift befinden sich Wappen von Pommern, Westpreußen, Ostpreußen, Danzig. Unterhalb der Inschrift Wappen von: Sudetenland, Niederschlesien, Oberschlesien, Donauschwaben. Standort: In der Krypta des Ehrenmals auf dem Hoheneck oberhalb von Triberg. Errichtung: Einweihung: 1961.
27 72072 Tübingen Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: Bodenplatte vor den drei Steinkreuzen: Den Toten zur Ehr, uns zur Mahnung. Standort: Auf dem Bergfriedhof in Tübingen Tuttlingen Bezeichnung: Mahnmal der Vertriebenen. Inschrift: Frontseite: Wo unsere Toten ruhn liegt unsere Heimat. Wo wir unsere Toten ehren liegt unsere Würde. Unseren in der Heimat Verstorbenen und den Opfern der Vertreibung zum Gedächtnis. Die Heimatvertriebenen. Links: Unsere Heimatgebiete: Memelland, Ostpreußen, Westpreußen, Danzig, Pommern, Brandenburg. Rechts: Unsere Heimatgebiete: Schlesien, Wartheland, Sudetenland, Donauschwaben, Siebenbürgern. Standort: Alter Friedhof in Tuttlingen. Einweihung: Tuttlingen Bezeichnung: Wegweiser. Inschrift: Königsberg 1100 km, Wappen von Ostpreußen, Stettin 800 km, Wappen von Pommern, Breslau 700 km, Wappen von Schlesien, Eger 400 km. Wappen des Sudetenlandes. Standort: In der Nähe des Bahnhofs in Tuttlingen. Errichtung: Überlingen Inschrift: Die Toten mahnen die in Freiheit Lebenden zum Gedenken an die Toten der Vertreibung 1945/46 und die Opfer an Mauer und Stacheldraht. Über der Inschrift Wappen von: Ostpreußen, Pommern, Danzig, Schlesien, Sudetenland, Überlingen. Standort: In der Grünanlage an der Bahnhofsstraße gegenüber dem Rosengarten/ Amtsgericht. Errichtung: 1976.
28 73066 Uhingen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Kreuzsockel: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Uhingen. Einweihung: , 1972 renoviert Ulm Bezeichnung: Donauschwaben Auswandererdenkmal. Inschrift: Linksseitig: Von Ulm aus zogen deutsche Siedler im 18. Jahrhundert auf der Donau nach dem Südosten Europas. Ihre Nachfahren, von Schicksal nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieben, kehrten in das Land ihrer Väter zurück.1958 Rückseite: Einige tausend überlebende Rückkehrer wanderten aus Not und Verzweiflung in andere europäische Länder und nach Übersee aus. So zerstreuten sich die Donauschwaben über die ganze Welt und wurden überall geachtete Bürger. Auch ihrer sei in Ehren gedacht An der Frontseite befindet sich die Darstellung eine Familie im Boot, mit einem Kreuz im Hintergrund. Standort: Donauschwaben-Ufer an der Donau in Ulm. Errichtung: 1958, 1974 Renovierung Ulm Bezeichnung: Gedenktafeln. Inschrift: 1.Gedenktafel: Donauschwaben, Auswanderung, Ansiedlung, Rückkehr: Den Toten der Heimat, des Krieges und der Vertreibung: 2.Tafel: Banater Schwaben. Eine halbe Million Deutsche fanden im Banat fast dreihundert Jahre lang Heimat. 3.Tafel: Die Markt- und Großgemeinde Apatin Abthausen an der Donau in der Batschka, Tafel: Die drei Schwestergemeinden an der Donau: Altpalanka-Neupalanka, Deutschpalanka Tafel: Die Gemeinde Obrovac, Boroc-Oberndorf in der Batschka Tafel: Gakowa, Gakovo, Gador , deutsche Gemeinde in der Batschka Internierungslager, Todesstätte Tausender Donauschwaben. 7.Tafel: Bukin an der Donau, deutsches Dorf in der Batschka, Tafel: Novo Selo, Neudorf an der Donau, erste deutsche Ansiedlung in der Batschka, Tafel: Gajdobra, Neu-Gajdobra, , deutsche Gemeinde bis 1944 in der Batschka. 10.Tafel: Rudolfsgnad Banat, , deutsche Gemeinde mit 3200 Einwohnern Internierungslager, Todesstätte Tausender Donauschwaben. Standort: An der alten Stadtmauer, am Donauschwabenufer an der Donau in Ulm. Errichtung: 1.Tafel 1986.
29 89073 Ulm Bezeichnung: Gedenkstein der Gemeinde Warjasch. Inschrift: Warjasch bei Temeschburg im Banat. Wir gedenken unserer Toten auf dem Friedhof unserer Heimat und auf den Friedhöfen unserer neuen Heimat. Heimat auf schillernden Wogen treibet dein wechselnd Geschick, spanne den magischen Bogen jenseits verankertem Glück. Hier in Ulm vertrauten sich unsere Vorfahren mit den Ulmer Schachteln vor 200 Jahren unserem Schicksalsstrom der Donau an. Wir danken der Stadt Ulm für ihre Hilfe. Ulm im Juni Ludwig Kloos. Standort: Hinter dem Messegelände in Ulm an der Donau. Einweihung: Pfingsten Ulm Bezeichnung: Gedenkstein der Gemeinde Zauchtel/ Kuhländchen. Inschrift: Auf dem Gedenkstein wurde die Chronik der Gemeinde Zauchtel/ Kuhländchen eingemeißelt. Standort: In Ulm Friedrichsau. Errichtung: Unterkochen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Rechts neben dem Kreuz steht eine Kupferblechtafel mit der Aufschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Unterkochen, Ortsteil von Aalen. Errichtung: 1964.
30 71665 Vaihingen an der Enz Bezeichnung: Gedenkstätte der Heimatgruppe der Jauerniger/ Sudetenland. Inschrift: Am Steinsockel befinden sich drei Bronzetafeln. Fronseite: Von Willkür verbannt, aus unserer Väter Land. Im Tode befreit von Gram, Not und Leid. Nur Liebe die den Hass verpönt, zeigt auf den Weg, der dann versöhnt. Links- und rechtsseitig sind die Namen ehemalige Orte mit Wappen im Sudetenland und in Schlesien eingetragen: Jauering, Sörgsdorf, Barzdorf, Weißwasser, Wildschütz, Weißbach, Krautenwalde, Neu- Wilmsdorf, Obergostitz, Waldeck. Standort: Beim Kriegerdenkmal auf dem Friedhof in Vaihingen. Errichtung: Vaihingen an der Enz Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Neben den Wappen von: Jauering, Barzdorf, Sörgsdorf, Wildschütz, Weißbach, Ober Gostitz, Weißwasser, Neu Wilmsdorf, Waldeck, Krautenwalde: Die Bewohner aus Jauering und Umgebung gedenken ihrer Heimat und danken den Bürgern der Stadt Vaihingen für die Übernahme der Patenschaft 24.Juli 1955 Sudeten-Schlesien Standort: Die Sandsteinplatte befindet sich am Eingang zur Heimatstube, Kehlstraße 68 in Vaihingen. Errichtung: Villingen Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Im Boden eingelassene Betonplatte: Unvergessene Heimat Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Schlesien, Sudetenland, Donaugebiete. Die Gedenkstätte besteht aus drei Granitblöcken mit aufgesetzter stilisierter Dornenkrone und einem Springbrunnen in der Mitte. Die drei Steinblöcke symbolisieren das dreigeteilte Deutschland. Die Dornenkrone den Leidensweg der Vertriebenen. Das Wasser des Springbrunnens steht für die Unvergänglichkeit des Lebens. Standort: Grünanlage am Kaiserring in Villingen. Errichtung: 1967.
31 68753 Waghäusel Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken: Steinsockel: Den Toten der Heimat. Standort: Neben der Aussegnungshalle auf dem Friedhof in Waghäusel. Einweihung: Waiblingen Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Zeichen des Leides, Zeichen des Sieges, hilf tragen das Unrecht, lass hoffen das Recht. Standort: Eingang zum Friedhof in Waiblingen Waldshut Standort: Landstraße Unterlauchringen-Kadelburg auf der Höhe links im Wald. Errichtung: Wangen im Allgäu Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: In einer Mauernische Eingelassene Tafel: Damit es nicht vergessen werde! Infolge des Zweiten Weltkrieges wurden 14 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat im Osten vertrieben: aus Ostpreußen, Danzig und Westpreußen, Ostpommern und Ostbrandenburg, aus Schlesien, aus Böhmen, Mähren und der Slowakei, aus dem Banat und der Batschka, aus Sathmar und Siebenbürgen, aus dem Buchenland und Bessarabien. Bei dieser Vertreibung fanden etwa 2 Millionen den Tod. Die Leiden und Opfer der Vertriebenen sollen mahnen in aller Welt, das Heimatrecht zu achten und das Recht der Minderheiten zu schützen. Für mehr als 2800 Vertriebene ist unsere Stadt zu einer neuen Heimat geworden. Wangen im Allgäu, an den Heimattagen Standort: Am Marktplatz vor dem Rathaus in Wangen. Errichtung: 1984
32 88239 Wangen im Allgäu Bezeichnung: Gedenkbodenplatte. Inschrift: Die Bronzeplatte zeigt eine Karte von Mitteleuropa mit den Herkunftsgebieten der Heimatvertriebenen und der Benennung von: Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Brandenburg, Schlesien, Oberschlesien, Buchenland, Szathmar, Bessarabien, Batschka, Banat, Siebenbürgen, Herzegowina und Wangen. Standort: Am Marktplatz vor dem Rathaus in Wangen. Errichtung: Weil der Stadt Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Kreuzsockel: Gedenke deiner Toten in ferner Heimaterde. Bete für sie und sie sind dir nahe Standort: Friedhof in Weil der Stadt. Einweihung: Das am eingeweihte Holzkreuz wurde im Oktober 1981 durch das Granitkreuz ersetzt und am neu eingeweiht Weingarten / Baden Bezeichnung: Gedenkstein der Gemeinde Towarisch- Ridau / Batschka. Inschrift: Zum Gedenken an die Toten. Zur Erinnerung der Lebenden aus Towarisch- Ridau an Batschka. Standort: Friedhof in Weingarten. Errichtung: Weingarten Bezeichnung: Mahnmal des Ostens. Inschrift: In einem Rondell mit Steinwappen der Vertriebungsgebiete: Russlanddeutsche, Ostpreußen, Westpreußen, Weichsel-Warthe, Danzig, Schlesien, Pommern, Brandenburg, Sudetenland, Donauschwaben, Siebenbürgen steht ein ca. acht Meter hohes Holzkreuz. Standort: Auf dem Schlossbüchel bei Weingarten. Einweihung:
33 74189 Weinsberg Inschrift: Zum Gedenken an die Toten und Vermißten in der unvergessenen Heimat im Osten. Standort: Vor der Aussegnungshalle auf dem Friedhof in Weinsberg. Einweihung: Welzheim Inschrift: Der alten Heimat und der Toten zum Gedenken, der neuen Heimat zum Dank. Standort: Alter Friedhof an der Rudersberger Straße in Welzheim. Einweihung: Wendlingen a.n. Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken: Den Toten unserer Heimat. Standort: Friedhof in Wendlingen. Errichtung: 1957, von der Landsmannschaft Ost-Westpreußen Wendlingen a.n. Bezeichnung: Steingedenkkreuz. Inschrift: Im Sockelboden: Den Toten unserer Heimat. Standort: Friedhof in Wendlingen, Ortsteil Unterboihingen. Errichtung: 1961, von der Egerländer Gmoi.
34 73240 Wendlingen a. N. Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Der alten Heimat zum Gedenken, der neuen Heimat Wendlingen am Neckar zum Dank. Gestiftet vom Bund der Vertriebenen Vereinigte Landsmannschaften, Stadtverband Wendlingen am Neckar im Jahre Jahre nach Flucht, Verschleppung und Vertreibung. Standort: Foyer des Rathauses in Wendlingen. Errichtung: Wernau Bezeichnung: Traunauer Gedenkstein. Inschrift: Frontseite: Traunau Banat , zum Gedenken den Toten in der alten und neuen Heimat, den Gefallenen und Vermißten der beiden Weltkriege und den Opfern von Gewalt. Linke Seite: Kriegsfolgen, : Flucht, Verschleppung, Entrechtung, Enteignung u. Aussiedlung in alle Welt. Rechte Seite: Die Gemeinde Traunau wurde 1785 von Siedlern aus Lothringen, Saarland, Pfalz, Elsass u. A. gegründet. Standort: Friedhof in Wernau. Einweihung: Wiesloch Bezeichnung: Denkmal. Inschrift: Links: Antek, Obeschlesien. Rechts: Franzek, Glück - Auf. Dazwischen Wappen von Oberschlesien. Standort: Heidelbergerstraße 32 in Wiesloch Wiesloch Inschrift: Den Opfern der Vertreibung Standort: Auf dem Gelände einer ehemaligen Zink-Silbergrube in Wiesloch wurde von Dr. Walla ein oberschlesisches Freilichtmuseum eingerichtet, in dem u.a. auch dieser Gedenkstein steht.
35 77731 Willstätt Inschrift: Frontseite: Abbildung eine Kirche, darunter: 200 Jahre Gemeinde Liebling. Linke Seite: Unter einem Kreuz: Der alten Heimat und unseren Toten in treuem Gedenken Rechte Seite: Unter einem Wappen: Patenschaft Legelshurst Liebling. Rückseite: Relief - pflügender Bauer mit Pferdegespann. Standort: Auf dem Rathausplatz in Legelshurst, Ortsteil von Willstätt. Errichtung: Winnenden Bezeichnung: Ostlandmahnmal. Inschrift: Frontseite: Zehn Wappen ehem. Heimatgebiete. Darunter: Brücke zur Heimat. Rechte Seite: Der alten Heimat im Osten zum Gedenken. Der neuen Heimat zum Dank. Errichtet vom Bund der Vertriebenen Ortsverband Winnenden zum Tag der Heimat am Standort: Anhöhe am oberen Stöckach, Ende Schillerstraße-Ecke Ostlandstraße. Errichtung: Winnenden Inschrift: Zum Gedenken an unsere Heimat und unsere Toten. Gemeinde Schowe Standort: Auf dem Friedhof in Winnenden.
36 73650 Winterbach Inschrift: Wir heimatvertriebenen Mitbürger gedenken in Ehrfurcht unsere Toten in der Heimat, auf den Kriegsschauplätzen, bei der Flucht und Vertreibung. Winterbach, Bund der Vertriebenen, Vereinigte Landsmannschaften. Standort: Bei der Aussegnungshalle auf dem Friedhof in Winterbach Winterbach Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Auf dem Stein hinter dem Kreuz: Den Opfern von Krieg und Vertreibung zu Ehren, der Heimat im Osten zum Gedenken, der neuen Heimat zum Dank für Frieden, Recht und ein in Freiheit geeintes Europa zur Mahnung... Standort: Auf einem Berg im Remstal bei Winterbach Wolfach Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Wappen von: Pommern, Danzig, Ostpreußen, Wolfach, Niederschlesien, Grenzmark Posen/ Westpreußen, Oberschlesien, Sudetenland. Darunter: Das Dunkel der Ungewissheit liegt noch über dem Schicksal von 24 Söhnen unserer Stadt. Wir nehmen sie in unser Gedenken, zusammen mit den vielen Gefallenen, Vermißten und bei der Vertreibung aus Ostdeutschland ums Leben gekommenen Angehörigen unserer heimatvertriebenen Mitbürger. Standort: Am Kriegerdenkmal in Wolfach. Errichtung: Anfang der 60-er Jahre.
37 88529 Zwiefalten Bezeichnung: Gedenkkreuz mit Marmortafeln. Inschrift: Tafel links: Den Toten der Heimat. Tafel rechts: Den Opfern von Gewalt und Vertreibung. Tafel am Fuße des Kreuzes: Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt. Standort: Gegenüber des Psychiatrischen Krankenhauses im Park in Zwiefalten. Errichtung: 1983.
38 Anlage Oberstenfeld Bezeichnung: Ehrenmahnmahl für die Gefallenen und Vermissten des 1. Weltkrieges Am wurde die Gedenktafel mit den Toten und Vermissten des 2. Weltkrieges ergänzt. Auch wurden die Namen der Angehörigen der jetzt in Oberstenfeld lebenden Heimatvertriebenen angefügt. Standort: Ortsfriedhof neben der neuerstellten Aussegnungshalle Errichtung: Nach dem 1. Weltkrieg, Erweiterung:
Bundesland: Hessen. Westpreußische Gedenkstätten in Deutschland
Diese Dokumentation erfasst Vertriebenen-Gedenkstätten in Deutschland, die Attribute aus Westpreußen in Form von Namen oder Wappen abbilden oder erwähnen. Sie wurde erstellt von der Landsmannschaft Westpreußen
Mahn- und Gedenkstätten
Mahn- und Gedenkstätten Hessen 63571 Gelnhausen 65549 Limburg / Lahn Bund der Vertriebenen 63571 Gelnhausen Bezeichnung: Treckdenkmal. Inschrift: Trakehnen Ostpreußen. Opfer des Krieges 1939 45. Der Leidensweg
Tafel-Logistik in Baden-Württemberg
Landesverband der Tafeln in Baden-Württemberg e.v. Tafel-Logistik in Baden-Württemberg Tafellogistik Mannheim Regionalbeauftragter Vorstand Landesverband: Regiotafel Rhein - Neckar in Mannheim Ansprechpartner:
Ostdeutsches Kulturgut in der Bundesrepublik Deutschland
Stiftung Ostdeutscher Kulturrat OKR Ostdeutsches Kulturgut in der Bundesrepublik Deutschland Ein Handbuch der Sammlungen, Vereinigungen und Einrichtungen mit ihren Beständen '--' Bearbeitet von Wolfgang
Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg
Stand 01.01.2012 Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg Az.: Mannheim Rettungswache Weinheim Johanniter Unfallhilfe e.v. Kreisverband Mannheim Lagerstr. 5 68169 Mannheim
Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):
ierungsliste Stand. Dezember 0 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB Landesverband
Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule 3. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte 4. Dach + Bodenplatte
Bastelanleitung: Baue die Bauteile der Reihe nach zusammen. 1. Sockel 2. Säule. Aufbau für die Bilder + die Bodenplatte. Dach + Bodenplatte 2 1 rb89sj1011.indd 09.06.2011 1:9:7 Uhr Bildstöcke Auf diesem
Anträge zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule zum Schuljahr 2013/2014
S Backnang Schwaikheim (Ludwig-Uhland-Schule) 71409 Schwaikheim S Backnang in der Taus 71522 Backnang S Backnang Mörikeschule 71522 Backnang S Böblingen Johannes-Kepler-Schule 71106 Magstadt S Böblingen
Arbeitsloseninitiativen in Baden Württemberg
Arbeitsloseninitiativen in Baden Württemberg Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeitslosentreffs und -zentren Industrie- und Sozialpfarramt Nordbaden Nietzschestr. 8 68165 Mannheim Tel.: 0621-415009 Fax:
DIE SPENDUNG DER TAUFE
DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders
Preisliste. Willkommen in BADEN-WÜRTTEMBERG. Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Baden-Württemberg e. V. Geschäftsstelle:
< Willkommen in BADEN-WÜRTTEMBERG Kehl 5 Mannheim Koblenz < Rhein Weinheim Neckar Heilbronn KURPFALZ-ODENWALD Karlsruhe Baden-Baden Forbach- Herrenwies > Forbach Frankfurt a.m. > 8 6 Pforzheim- Dillweißenstein
Presseverteiler Stand: Juli 2015
Amtsblatt Stuttgart Redaktion Landeshauptstadt Stuttgart Amtsblatt Rathauspassage 2 70173 Stuttgart 0711/216-91811 0711/216-91817 [email protected] www.stuttgart.de Antenne 1 Redaktion Antenne Radio GmbH
Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert
Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert Dietlinde Lutsch, Renate Weber, Georg Weber ( ) Schiller Verlag, Hermannstadt/Sibiu, ca. 400 Seiten Der Bildband
VwV-Integration - Förderrunde 2015. Geförderte Projekte
Aalen Stadt Aalen Aufstockung der Integrationsstelle Alb-Donau- Alb-Donau- Soziale Beratung und Betreuung Alb-Donau- Alb-Donau- Konzeption "Kommunale Netzwerke" Alb-Donau- Alb-Donau- Netzwerk für aktive
Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen
Einleitung Auf Beschluss der Bundesregierung soll künftig jährlich und erstmals am 20. Juni 2015 mit einem Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht werden. Das Datum knüpft an den Weltflüchtlingstag
Beratung und Information in Baden-Württemberg
Weiterbildungsangebote Fördermöglichkeiten Aktuelles/Links/Qualität... Beratungsstellen vor Ort Weiterbildungsberufe Weiterbildungsdatenbanken Beratungsstellen vor Ort Suchergebnis Beratung und Information
Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München [email protected]
Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München [email protected] Stolpersteine Hearing am 5. Dezember 2014 Am 16.Oktober hat das Präsidium der Lagergemeinschaft Dachau mehrheitlich beschlossen, den Wunsch
Zeichen des Glaubens im Vredener Land 17
Literatur 9 Zum Geleit II Vorwort 13 Zeichen des Glaubens im Vredener Land 17 Karte Vreden - Stadtzentrum 25 Am Kirchplatz von St. Georg und der Stiftskirche St. Felicitas 1. Statue der Hl. Felicitas 26
Die baltischen Staaten in Geschichte und Gegenwart Exkursion durch Litauen, Lettland und Estland. Ein Bericht in Bildern
Die baltischen Staaten in Geschichte und Gegenwart Exkursion durch Litauen, Lettland und Estland Ein Bericht in Bildern UPGAFC United Polish German Academic Flying Circus 23.5. 3.6.2007 Regensburg Vilnius
Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.
01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für
Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015)
Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 26 Institutionen, die als
Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula
Die Beziehungen zwischen Nürnberg und Gyula Geschichte der Stadt Gyula Gyula ist eine typische Kleinstadt (34.000 Einwohner) in der pannonischen Tiefebene an der Grenze zwischen Ungarn und Rumänien. Erstmals
R A L L Y E. R. tt... m verziert. AB 8 JAHRE AUF DEN SPUREN KÖLNER GESCHICHTE NAME: DAS KÖLNER WAPPEN
AB 8 JAHRE R A L L Y E AUF DEN SPUREN KÖLNER GESCHICHTE NAME: Am Eingang zur Ausstellung befindet sich das Kölner Stadtwappen. Die drei Kronen darauf stehen für die Heiligen Drei Könige, deren Überreste
19. November 2015 Elternmedienarbeit Workshop beim Referententreffen des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg
Medienpädagogik: Elternabende und Vorträge Veranstaltungsarchiv Christa Rahner-Göhring Infosuchdienst http://www.rahner-info.de/medienpaedagogik-elternabend.html 20. November 2015 Nicht ohne mein Smartphone
Auflistung der Erdgas-Netzbetreiber und Zuordnung
Verteilungsnetz-Zone I ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co. KG 01.01.14 EnTro Energieversorgung Trossingen GmbH 01.01.14 EWE Netz GmbH 01.01.14 Gemeindewerke Dettingen/Erms 01.01.14 SW Bad Hersfeld
Tabelle1. Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen
Gliederung Wahlkreis Nr KV Stuttgart KV Böbblingen BzV Stuttgart 258 + 259 260 261 Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen Fest zugesagte Anzahl 2100 750 480 Anzahl Hohlkammer A0 Bu01
Terminkalender. des. Landesverbandes Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine e.v.
Terminkalender des Landesverbandes Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine e.v. Veranstaltungstermine von Messen, Ausstellungen, Tauschtagen und Briefmarkenschauen im Verbandsgebiet Baden, Württemberg
Jahreslosungen seit 1930
Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,
Mögliche Bestattungsformen und ihre Kosten
Mögliche Bestattungsformen und ihre Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus. Elisabeth Kübler-Ross 2 Mögliche Bestattungsformen In diesem Heft möchten wir Ihnen aufzeigen welche Bestattungsformen
Breitbandversorgung. Überlingen. Gewerbegebiet Oberried. Breitbandversorgung von Überlingen Ein Unternehmen 1 der Gruppe
Breitbandversorgung Überlingen Gewerbegebiet Oberried Breitbandversorgung von Überlingen Ein Unternehmen 1 der Gruppe NeckarCom Telekommunikation GmbH seit 1998 mit TK-Dienstleistungen auf dem Markt 100%-Tochterunternehmen
Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow
Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Sehr geehrter Herr Landrat Kruszynski, sehr geehrter Herr Bürgermeister Kuchczynski, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen
Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik
Unverkäufliche Leseprobe Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik 224 Seiten, Gebunden ISBN: 978-3-406-64553-2 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/11431217
Bahnhofsmodernisierungsprogramm Baden-Württemberg Bf Beimerstetten Information zu dem aktuellem Stand
Bahnhofsmodernisierungsprogramm Baden-Württemberg Bf Beimerstetten Information zu dem aktuellem Stand DB Station&Service AG Regionalbereich Südwest I.SV-SW Stuttgart, 26.02.2015 Bahnhofsmodernisierungsprogramm
Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1
Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen
Liebe Mit-Menschen, meine Damen und Herren,
1 Stichworte für Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch anlässlich der Einweihung der neuen Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima und Nagasaki am Samstag, 9. April 2011 um 16 Uhr am
(22) Lepperding, Kreuz Triebenbach, Flur-Nr. 183, an der Straße nach Daring, unterhalb des Hanges, Äußeres Feld ( Durch die Lepperdinger Hölle )
Seite I Anhang 7 Kapellen und Flurdenkmäler (1) Totenleuchte im ehemaligen Friedhof an der Westseite der Stiftskirche Laufen, Flur-Nr. 135, inmitten des ehemaligen, 1828 aufgelösten Friedhofs an der Westseite
Vor 50 Jahren: Ehrenpatenschaft der Stadt Geislingen zu den Südmährern
Zeitpunkt der Stadtgeschichte 2003 1 Vor 50 Jahren: Ehrenpatenschaft der Stadt Geislingen zu den Südmährern Im März 2003, jährte es sich zum 50. Mal, dass die Stadt Geislingen, federführend durch den damaligen
Beratungsstellen für Flüchtlinge und Migranten
Beratungsstellen für Flüchtlinge und Migranten Migrationsberatungsstellen für Erwachsene Kreisdiakonieverband Esslingen Diakonische Bezirksstelle Berliner Str. 27 73728 Esslingen Tel.: 0711 3421570 Fax:
Joachim Berger: Berlin freiheitlich & rebellisch. Stadt-Wander-Lese-Buch. Berlin o.j. (ca. 1987)
Holger Hübner: Ausgewählte Literatur über Berliner Gedenktafeln Autorenkollektiv (unter Leitung von Joachim Herrmann): Berlin. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme (Werte unserer Heimat, Band
Archivale des Monats November. Erstes Kriegsjahr 1914. Schulaufsatz von Herta Morgens, Schülerin der 5. Klasse, vom 19.
Archivale des Monats November Erstes Kriegsjahr 1914 Schulaufsatz von Herta Morgens, Schülerin der 5. Klasse, vom 19. November 1914 I. Nachweis: Landesarchiv Speyer, Best. P 31, Nr. 303 Herkunft des Aufsatzheftes:
Gutachterausschuss Baden-Württemberg
Gutachterausschuss Baden-Württemberg In Baden-Württemberg werden die Gutachterausschüsse bei den Gemeinden gebildet. Die Gemeinden können diese Aufgabe auch auf eine Verwaltungsgemeinschaft übertragen.
Spaziergang zum Marienbildstock
Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses
Bildstock-Tourentipp 5. Durch Wadersloher Bauerschaften zu Bildstöcken und Wegekreuzen (30 Kilometer)
Bildstock-Tourentipp 5 Durch Wadersloher Bauerschaften zu Bildstöcken und Wegekreuzen (30 Kilometer) Die Route startet an der Margaretenkirche in Wadersloh. Schon aus weiter Ferne erkennen Besucher den
Stand der Angebots- und Wettbewerbsplanung in Baden-Württemberg
Stand der Angebots- und Wettbewerbsplanung in Baden-Württemberg Norbert Kuhnle NVBW Informationsveranstaltung 22.07.2014 Haus der Wirtschaft, Stuttgart Netz 1 Stuttgarter Netz Netzbeschreibung und RE-
Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg
Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, [email protected] Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr
GEBEN SIE KINDERN ZUKUNFT MIT IHRER STIFTUNG
GEBEN SIE KINDERN ZUKUNFT MIT IHRER STIFTUNG Bei allen Fragen rund um das Thema Stiftung beraten wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. Thomas Reuther Geschäftsführender Vorstand Strombergstraße
EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes
EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde
Infoblatt für LehrerInnen Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld
Kriegsgräberstätten Seite - 1 - Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld Bundesgeschäftsstelle des Volksbund Deutsche Krieggräberfürsorge e.v. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Sonderpädagogische Dienste im Rems-Murr-Kreis Kooperation von allgemeinen Schulen und Sonderschulen hier: Regionale Zuständigkeiten
Sonderpädagogische Dienste im Rems-Murr-Kreis Kooperation von allgemeinen n und Sonderschulen hier: Regionale Zuständigkeiten Die allgemeine wird von den sonderpädagogischen Diensten unterstützt, wenn
Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft!
Light for tomorrow e.v. - Gemeinsam für eine bessere Zukunft! I. Selbstverständnis und Vorstellung des Vereins: Light for tomorrow e.v. setzt sich für die Kinder dieser Welt ein, die in Krisengebieten
Sprengeleinteilung Stand: April 16 der Fachberaterinnen und Fachberater Sport im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart
der innen und Sport im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart Sprengel: Göppingen StD Cordula Braun-Kotzerke 1. Rechberg-Gymnasium Donzdorf 9. Freie Waldorfschule Filstal Hohenstaufen-G. Göppingen
klettgauer themenweg Themenweg Grenze Schmuggel im ehemaligen Zollausschlussgebiet Zollausschlussgebiet (ZAG) 1840-1935 Geschichte des Zollamts Bühl
Schmuggel im ehemaligen Zollausschlussgebiet Zollausschlussgebiet (ZAG) 1840-1935 Geschichte des Zollamts Bühl Landesgrenze der Gemarkung Klettgau Die Grenzsteine Geschichtliche Entwicklung Grenze Themenweg
Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben
1 Zehn Gründe, als Christ zu leben Was Christen vom Glauben haben Klaus Richter Viele Menschen sind davon überzeugt, dass der Glaube an Gott als den Schöpfer und Erlöser ihre Freiheit in unerträglicher
Unheimliches im Wald
Andrea Maria Wagner Unheimliches im Wald Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Andrea Maria Wagner Unheimliches im Wald 1. Auflage 1 5 4 3 2 1 2013 12 11 10 09 Alle Drucke dieser Auflage
Tour 1: Die Täler von Morsbach I
Tour 1: Die Täler von Morsbach I http://www.bikemap.net/de/route/2096263-die-taler-von-morsbach-i/ Länge: ca. 25 km, zu überwindende Höhenmeter ca. 330 m Die Route startet in Morsbach und verläuft zunächst
DER RICHTIGE SIGEKO FÜR IHRE BAUSTELLE SACHVERSTÄNDIGENBÜRO STROBEL
DER RICHTIGE SIGEKO FÜR IHRE BAUSTELLE SACHVERSTÄNDIGENBÜRO STROBEL Wann benötigt man einen SiGeKo? Bei mehr als einem Gewerk auf der Baustelle. oder 5m Mehr als 7 Meter Absturzhöhe oder Baugruben und
Sachverständige Metallbauerhandwerk
Sachverständige Handwerkskammer Freiburg Dieter Adolf Staatl.geprüfter Techniker der Fachrichtung Stahlbau Am Himmelreich 13 79312 Emmendingen Tel. 07644/910612 Fax 07644/910620, Fachgebiet: Stahlbau,
Fritz Steisslinger Ortswechsel Landschaften und Städtebilder 1919 1939
Mit der Bitte um Veröffentlichung Informationen zu unserer aktuellen Ausstellung: Fritz Steisslinger Ortswechsel Landschaften und Städtebilder 1919 1939 Es folgen: 1. Kurztext 2. Langfassung 3. Daten zur
Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels
Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Schiedsstelle für das Kfz-Gewerbe Baden-Baden/ Bühl/ Rastatt Rheinstr. 146 76532 Baden-Baden Telefon07221 / 53830 Telefax07221 /
Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013. Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Prof. Dr.
Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2013 Gedenkrede des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Andreas Voßkuhle 17. November 2013, Deutscher Bundestag, Berlin Sehr geehrter Herr
»Leben eines Glaubenszeugen«
KARL LEISNER»Leben eines Glaubenszeugen«28.02.1915 12.08.1945 Ein Vortrag von Monika Kaiser-Haas IKLK e.v. KARL LEISNER»Leben Kindheit, eines Schulzeit, Glaubenszeugen«Jugend 28.02.1915 1934 12.08.1945
Geocaching. In Niederösterreich.
Römerland Carnuntum: Im Osten nichts Neues Die Aussichtsreichen Drei Königsberger Warte/Berg Dieser Cache ist Teil einer Niederösterreich-Serie. Mehr Infos zu weiteren Caches findest du unter geocaching.niederoesterreich.at.
Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag. in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und
Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen Internationaler Museumstag in
ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg
ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg Vertragsnehmer und Bewilligungsbeträge für die Laufzeit: 1. Juni 2013 bis 30. September 2014 ERASMUS-Code Hochschule SMS SMP STA STT OM GESAMT D
Denkmäler in der Stadt Korschenbroich
Denkmäler in der Stadt Korschenbroich Straße Ortsteil Denkmal Flur Flurstück Eintragedatum lfd. NR Adolf-Kolping-Straße Korschenbroich Hochkreuz auf dem alten Friedhof 21 398 20.08.1985 4 Adolf-Kolping-Straße
Bosnien- Herzegowina Europa
SOS-Kinderdorf in Bosnien- Herzegowina Europa 1 SOS-Kinderdorf weltweit Bild oben links SOS-Familie im SOS-Kinderdorf Gracanica Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119
GUT GEwappNET. Kreis Recklinghausen. Castrop-Rauxel. Kreis Recklinghausen. Marl. Dorsten. Herten. Waltrop. Datteln. Gladbeck Haltern am See
Kreis Recklinghausen Castrop-Rauxel Datteln Dorsten Gladbeck Haltern am See Herten Marl Oer-Erkenschwick Recklinghausen Waltrop Kreis Recklinghausen GUT GEwappNET KREIS RECKLINGHAUSEN Der Kreis Recklinghausen,
Aus der Geschichte der Steiermark 1
Aus der Geschichte der Steiermark 1 Unsere Zeitrechnung beginnt mit Christi Geburt. Viele Funde zeigen aber, dass in unserem Land auch schon früher Menschen gelebt haben. Schon in der Steinzeit und in
Mit Ostern steht und fällt alles. Predigt über 1. Korintherbrief 15,12-20 Ostermontag Er ist wahrhaftig auferstanden! 2016
Mit Ostern steht und fällt alles. Predigt über 1. Korintherbrief 15,12-20 Ostermontag Er ist wahrhaftig auferstanden! 2016 Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie
MONTENEGRO. KULTUR UND NATUR IM LAND DER SCHWARZEN BERGE
MONTENEGRO. KULTUR UND NATUR IM LAND DER SCHWARZEN BERGE E AG 7T MONTENEGRO - JUWEL AN DER ADRIA Das tiefe Aquamarin des Meeres, das funkelnde Grün der Pinienwälder und das strahlende Weiß der Kieselstrände:
Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer
Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer Das vorliegende Material kann bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung eines Lehrausganges rund um das einstige Kastell Vindobona eingesetzt werden.
Bad Wilsnack entdecken
Bad Wilsnack entdecken Rundgang durch die historische Altstadt Bad Wilsnack Historisches Bad Wilsnack liegt in der Prignitz - im Nordwesten des Landes Brandenburg. Das Dorf Wilsnack wurde im Jahre 1383
Sanierung Glockenausrüstung Kirche St. Peter
Sanierung Glockenausrüstung Kirche St. Peter Vor etwas mehr als einem Jahr informierte die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter die Sprengelgemeinden Liedertswil, Niederdorf und Oberdorf
In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck
In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige
Ausbildungsrealschulen
Zuordnung der Ausbildungsrealschulen zu den Staatlichen Schulämtern und Ansprechpartnern des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung (Realschulen) Reutlingen Staatliches Seminar für Didaktik
Josef Aurel Stadler in Staufen
Grübel 11/2012 http://de.wikipedia.org/wiki/josef_aurel_stadler http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/immenstadt/immenstadt-er-holte-vor-180-jahren-den-emmentaler-ins-allgaeu;art2763,241542 Siehe vor
Klassenreise nach Berlin
Klassenreise nach Berlin die Straße von Trachenberg nach Berlin Trasse in Berlin Wir fahren von Trachenberg, über Ochsen, Liegnitz, dem Weg E 36, Lubbenau, Mittenwalde, nach Berlin. Reise Wir fahren mit
Justiz fachwirt/in. Beamtin / Beamter im mittleren Dienst Ausbildung und Berufsbild OBERLANDESGERICHT STUTTGART
Justiz fachwirt/in Beamtin / Beamter im mittleren Dienst Ausbildung und Berufsbild OBERLANDESGERICHT STUTTGART 02 INHALT 3 VORWORT 4 AUSBILDUNG 5 AUSBILDUNGSSTELLEN 7 AUSBILDUNGSSTATUS 7 AUFGABEN UND ENTWICKLUNGSMÖGLICHKEITEN
GEBEN SIE DEM ALTER ZUKUNFT MIT IHRER STIFTUNG
GEBEN SIE DEM ALTER ZUKUNFT MIT IHRER STIFTUNG Alte Menschen brauchen Lebensqualität Liebe Leserin, lieber Leser, damit Menschen in Würde alt werden können, brauchen sie ein Umfeld, das ihren individuellen
Silhouetten erkennen -deutsche Sehenswürdigkeiten-
Silhouetten erkennen -deutsche Sehenswürdigkeiten- Silhouetten waren früher, als die Fotografie noch nicht erfunden war, ein beliebtes Darstellungsmittel um Informationen zu verbreiten. Menschen, Tiere,
Lauschtour Bütgenbach - Büllingen. Wegbeschreibung
Lauschtour Bütgenbach - Büllingen Wasserkraft, Schmuggel und Ardennenoffensive Wegbeschreibung Start: Haus des Gastes, Marktplatz 13 a in Bütgenbach. Parkmöglichkeit vor Ort. Die Tour kann wahlweise zu
WWW. CHRONIK DER MAUER.DE
1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma
Welches 1Trio überquerte als erstes die
Welches 1Trio überquerte als erstes die Steinerne Brücke? Ein Hahn, eine Henne und ein Hund. Einer Sage zufolge sollen die Baumeister des Doms und der Brücke gewettet haben, wessen Bauwerk als erstes fertiggestellt
Höhepunkte Südpolens Breslau Tschenstochau Krakau Riesengebirge 7-Tage Reise 31.05. 06.06.2014 24.08. 30.08.2014
Höhepunkte Südpolens Breslau Tschenstochau Krakau Riesengebirge 7-Tage Reise 31.05. 06.06.2014 24.08. 30.08.2014 Schlesien & Südpolen Eine Reise durch Schlesien beginnt natürlich in der Hauptstadt Breslau
Karst - Kreislauf des Kalks in der Natur
DVD/Video/Folien-Ausleihe über Kreismedienzentren: Quelle: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (Titel und Adressaten sind in roter Schrift herausgehoben!) Bezugsadresse: www.lmz-bw.de Karst - Kreislauf
Inhalt. 99 Das nördliche Pfersee. Das südliche Pfersee. Spurensuche. Pfersee von oben. Wertach Vital
Beatrice Schubert Angelika Prem Stefan Koch Inhalt 11 Spurensuche 19 Pfersee von oben 27 Entlang der Augsburger Straße von der Luitpoldbrücke bis Herz Jesu 26 und weiter bis zu Stadtgrenze 50 67 Das südliche
Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.v. Landesverband Niedersachsen Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006 Beitrag von Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 E 2 des
Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet.
Deutsche Neuigkeiten Übersetzung aus dem Polnischen von Josef Rothaug Hohenbach, Fallbrun, Reichsheim Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet. Die Nachkommen der Kolonisten waren von der Säuberung des evangelischen
Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten
Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser
Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand
Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von
Regierungsbezirk Unterfranken Aschaffenburg Bessenbach
D-6-71-112-17 D-6-71-112-39 D-6-71-112-8 D-6-71-112-24 D-6-71-112-38 D-6-71-112-4 D-6-71-112-1 D-6-71-112-5 D-6-71-112-23 D-6-71-112-9 D-6-71-112-13 D-6-71-112-2 Baudenkmäler Bei Zum St. Jörgen 4. Kreuz,
»Das war mal unsere Heimat «
Beitrag 3»Das war mal unsere Heimat «Jüdische Geschichte im preußischen Osten Begleitband zur Internationalen Tagung am 2. und 3. November 2011 in Berlin Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung Stiftung
Denkschrift. der. Bundesgruppe Liegnitz Stadt und Land e.v. zu den Themen. Schlesische Heimatstuben. und
Denkschrift der Bundesgruppe Liegnitz Stadt und Land e.v. zu den Themen Schlesische Heimatstuben und Patenschaften für Vertriebene aus schlesischen Kreisen, Städten und Gemeinden Verfasser: Bundesgruppe
Gottesdienstbausteine. Die größte Katastrophe ist das Vergessen. Inhalt
Foto: Christoph Püschner/ Diakonie Katastrophenhilfe Gottesdienstbausteine Inhalt Meditation Bitten der Kinder (Bert Brecht) Fürbitte Fürbitte Aus Psalm 142 Fürbitte Segen Segen Veronika Ullmann/ Stefan
