Mahn- und Gedenkstätten
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- Elke Roth
- vor 10 Jahren
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1 Mahn- und Gedenkstätten Hessen Gelnhausen Limburg / Lahn Bund der Vertriebenen
2 63571 Gelnhausen Bezeichnung: Treckdenkmal. Inschrift: Trakehnen Ostpreußen. Opfer des Krieges Der Leidensweg von Mensch und Kreatur bleibt unvergessen. Ost- Westpreußen +Pommern, Kreisgruppe Gelnhausen. Standort: Müllerwiese in Gelnhausen. Denkmal besteht aus rotem Sandstein. Errichtung: Gernsheim Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Im mittleren Teil: Unseren Heimatvertriebenen `Zum Gedenken`. Standort: In Allmendfeld, einem Ortsteil von Gernsheim Gernsheim Bezeichnung: Mahnmal in Europagarten. Inschrift: Tafel neben der Skulptur: 15 Millionen Deutsche wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben. Aus Ostdeutschland Ostpreußen, Ostpommern, Ostbrandenburg, Schlesien- aus dem Sudetenland und aus den deutschen Siedlungsgebieten Ost- und Südosteuropas. In Erinnerung an ihre Heimat im Osten und zum Gedenken an die über 2 Millionen Toten der Flucht, Deportation und Vertreibung wurde 1965 dieses Mahnmal errichtet. Bund der Vertriebenen Ortsverband Gernsheim/ Rhein und die Stadt Gernsheim/Rhein. Im September Standort: Im Europagarten in Gernsheim. Errichtung: Skulptur gestiftet vom BdV-Kreisverband Groß-Gerau im Jahr Inschriftentafel errichtet vom BdV-Ortsverband Gernsheim und der Stadt Gernsheim im Jahr Gernsheim Bezeichnung: Gedenkkreuz der Heimatvertriebenen. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Unseren Toten. Kreuzsockel: Den Opfern der Kriege, der Vertreibung und der Gewalt. Standort: In Maria Einsiedel, einem Ortsteil von Gernsheim.
3 64579 Gernsheim Bezeichnung: Grabkreuz. Inschrift: `Wohin soll ich mich wenden, wenn Gram und Schmerz mich drücken?` Seit 1947 pilgern Heimatvertriebene nach Maria Einsiedel. Sie gehören zu den 15 Millionen Deutschen die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer angestammten Heimatvertrieben wurden: aus Ostdeutschland Ostpreußen,Ostpommern, Ostbrandenburg, Schlesien Aus dem Sudetenland und aus den deutschen Siedlungsgebieten Ost- und Südosteuropas. Die Wallfahrer suchen Trost im Schmerz, gedenken der Heimat im Osten und der zwei Millionen Toten der Flucht, Deportation und Vertreibung, beten um Frieden und Versöhnung der Völker. Friedhofskreuz aus Leitmeritz in Nordböhmen. Bund der Vertriebenen. Im Jahr Standort: Das Grabkreuz eines beseitigten Grabes aus der Stadt Leitmeritz im Sudetenland steht in Maria Einsiedel, einem Ortsteil von Gernsheim. Errichtung: Gettenau Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Vergesst die Toten unserer geraubten Heimat nicht. Standort: Das Holzkreuz steht auf einem Steinsockel auf dem Friedhof in Gettenau. Errichtung: Gießen Bezeichnung: Entfernungstafel. Inschrift: Schlesien ist deutsch. Schlesien war deutsch. Wappen von Schlesien. Schlesien Bleibt deutsch. Kattowitz 954 km, Königshütte 947 km, Beuthen 940 km, Gleiwitz 928 km, Oppeln 855 km, Breslau 771 km, Glatz 742 km, Hirschberg 631 km, Liegnitz 701 km, Görlitz 561 km. Standort: Gegenüber einer Kirche in Gießen. Errichtung: Gießen Inschrift: Wappen von Gießen und Mohrungen mit Aufschrift: Universitätsstadt Gießen, Kreis Mohrungen. Standort: In der Wieseckaue in Gießen. Errichtung: 1985.
4 35398 Gießen Inschrift: Zum Gedenken an die Vertreibung Wappen von Siebenbürgen, Ostpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland sind um die Inschrift angebracht. Standort: Am Bacheler in Gießen-Kleinlinden. Errichtung: Glashütten Bezeichnung: Ostkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Gott lebt. Stamm Des Kreuzes: Alles Leid der Welt wird klein vor Gottes Zukunft. Standort: Auf dem Butznickel bei Schlossborn, einem Ortsteil von Glashütten. Errichtung: Goddelau Inschrift: Den Toten der Heimat. Bund der vertriebenen Deutschen. Standort: Auf dem Friedhof in Goddelau Griesheim Bezeichnung: Flüchtlinge - Denkmal. Standort: Die Plastik Flüchtlinge nach dem Entwurf von Gottfelf Schlotter steht auf dem St.- Stephans-Platz in Griesheim. Errichtung: Gestiftet von der Gemeinde Griesheim 1989.
5 64401 Groß-Bieberau Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Ostlandkreuz. Dieser Stein birgt Erde aus deutschlands Osten. Deutscher Ahnen Fleiß hat sie einst erschlossen. Ihre Liebe und Treue schuf sie zum Garten der Heimat. Blinder Hass raubt sie den Vätern und Söhnen. Eingedenk der Toten die in ihr verlassen ruhen, mögen die Enkel sie einst wieder pflügen. Standort: Vor dem Krieger-Denkmal auf dem Haslochberg in Groß-Bieberau. Errichtung: Gestiftet 1952 vom BdV-Ortsverband Groß-Bieberau Großenlüder Inschrift: Den Opfern der Vertreibung zum Gedenken. Heimattreffen Großenlüder Standort: Auf dem Friedhof in Großenlüder Großen Linden Bezeichnung: Gedenktafeln. Inschrift: Tafel links: Unseren Toten in der alten Heimat. Tafel rechts: Den Opfern des Krieges und der Vertreibung Standort: Eingang in die kath. Kirche in Großen Linden. Einweihung: Groß Gerau Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Den Toten der Heimat. Den Opfern der Vertreibung. Standort: Auf dem Friedhof in Groß Gerau. Errichtung: 1965.
6 63584 Gründau Inschrift: Auf einer stilisierten Deutschland- Karte: 15 Millionen Deutsche verloren in den Jahren durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat im Sudetenland, in Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Posen, Ostbrandenburg, Schlesien und in Ost- und Südosteuropa. 2,5 Millionen Menschen kamen dabei ums Leben. Viele der in Gründau seßhaft gewordenen haben großen Anteil am Entstehen der Christkönigsgemeinde und an der Erstellung dieser Kirche im Jahr Die alte Heimat bleibt ihnen und uns Unvergessen. Errichtet im Jahr Standort: An der kath. Kirche in Gründau. Errichtung: Gründau Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Ehret unsere Toten von Flucht und Vertreibung. Errichtet Sept von den Heimatvertriebenen. Standort: Auf dem Friedhof von Niedergründau. Errichtung: Gestiftet vom BdV- Ortsverband und der Gemeinde Gründau im Jahr Guxhagen Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken: Den Toten in der Heimat. Standort: Friedhof in Guxhagen. Errichtung: 1952, 1983 erneuert Hainburg Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Tafel auf dem Steinsockel: Den Toten und der Heimat die Treue. Standort: An der Liebfrauenkirche in Hainburg-Klein- Krotzenburg. Errichtung: 1954.
7 63512 Hainstadt Bezeichnung: Wegekreuz. Inschrift: Nie wieder Krieg und Vertreibung. Bund der Vertriebenen Standort: Am Kieferhain in Hainstadt. Errichtung: Hainstadt Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Den Opfern der Weltkriege, der Vertreibung. Den Toten der Heimat Standort: Vor der Friedhofskapelle in Hainstadt. Einweihung: 29. Juni Hainstadt Bezeichnung: Holzrelief. Inschrift: Wir danken für die Hilfe in der Not der Vertreibung Bund der Vertriebenen Standort: In der kath. Kirche St. Wendelinus in Hainstadt. Errichtung: Hanau Bezeichnung: Gedenkstein Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Waldfriedhof in Grossauheim, Stadtteil von Hanau. Errichtung: Gestiftet 1948 von der Vertriebenen-Gemeinde Grossauheim und der Stadt Hanau.
8 63450 Hanau Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Liegende Marmorplatte: Den Toten die wir in der Heimat ließen. Die Heimatvertriebenen des Stadt- und Landkreises Hanau. Standort: Martin-Luther-Anlage, unweit des Bahnhofs Hanau-West. Errichtung: Hanau Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Aus ihrer Heimat Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Brandenburg, Schlesien, von Weichsel und Warthe, aus dem Sudetenland und dem Südosten vertriebene Deutsche Menschen fanden hier eine neue Heimat. Gemeinsam mit uns schufen sie aus Schutt und Asche eine blühende Stadt. Die alte Heimat bleibt ihnen und uns unvergessen. Angebracht im Jahre Standort: An der linken Seitenwand des Rathauses am Marktplatz in Hanau. Errichtung: Hattersheim Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Den Toten der alten Heimat. Standort: Auf dem Friedhof von Hattersheim- Okriftel. Errichtung: Heinebach Bezeichnung: Ehrenmalanlage. Inschrift: Steinmauer: Deutsche Heimat im Osten. Marterl: Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk. Das höchste Gut des Volkes ist sein Recht. Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache! Dem Volk, dem Recht und seiner Sprache treu fand uns der Tag. Wird jeder Tag uns finden! Standort: Brommersberg bei Heinebach. Einweihung: Im Juni 1952.
9 34298 Helsa Inschrift: Zur Erinnerung an unsere Heimat. Errichtet im Jahr 1965 v.d.s.l. Helsa. Tafel am Baum: Sudetendeutscher Platz. Standort: Am Ende der Sudetenstraße in Helsa Heppenheim Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: Frontseite: Ostdeutsche Heimat. Flucht und Vertreibung Unsere neue Heimat ist hier, die alte unvergessen! BdV. Bund der Vertriebenen, Ostdeutsche aus Ostpreußen, Pommern und Schlesien, von Weichsel und Warthe, aus dem Sudetenland und dem Südosten wir kamen von jenseits der Grenzen, wo die Arbeit vieler Generationen uns Heimatrecht gab. Rechts: Der Krieg verheerte unsere Heimstätten und unser Leben Gewalt vertrieb uns von dem Boden, in dem wir verwurzelten und der die Gräber unserer Vorfahren birgt. Landsleute nahmen uns in Zeiten der Not auf. Standort: Städtische Parkanlage in Heppenheim. Errichtung: Heppenheim Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken: Den Toten der Heimat. Sockel: Zum Gedenken an die Vertreibung 1945/46 Standort: Friedhof in Heppenheim-Kirschhausen. Errichtung: 1951, renoviert Herborn Bezeichnung: Ostkreuz. Inschrift: Mauertafel neben dem Kreuz: Vergiss du deutsches Volk den deutschen Osten nicht. Standort: Am Gerichtskoppel oberhalb des Friedhofs in Herborn. Errichtung: 1955.
10 63150 Heusenstamm Inschrift: Im Gedenken an unsere Toten in der Heimat, in der Fremde auf den Kriegsschauplätzen, bei der Flucht und Vertreibung. Wir danken für die Aufnahme in schwerer Zeit. Bund der Vertriebenen. Standort: Friedhof in Heusenstamm. Errichtung: Hirschhorn Bezeichnung: Mahntafeln. Inschrift: Über der Karte von Mitte- Südosteuropa auf der die Flucht- und Vertreibungswege der Deutschen angezeigt sind: Vertreibung und Flucht der Deutschen aus ihren Heimatgebieten. Obere Tafel rechts davon gibt die Zahlen der Vertriebenen aus den einzelnen Gebieten an. Untere Tafel: Diese Tafel soll den Toten ein ehrendes Gedenken Lebenden aber eine ständige Mahnung sein. Kriege zerstören Länder und Erde. Kriege zerstören Heimat und Glück. Kriege bringen um Leib und Leben. Kriege bringen nichts zurück. Nach Unrecht, Vertreibung und Leid auf Rache und Gewalt verzichten Vertriebene haben weder Haß noch Neid und wollen ihre Peiniger nicht richten. Bund der Vertriebenen Hirschhorn Standort: An der Innenseite der Ersheimer Friedhofsmauer in Hirschhorn. Errichtung: Hirzenhain Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Erste Tafel von links: Aller Toten in ferner Heimat und der Opfer der Vertreibung zum Gedenken. Standort: Auf dem Friedhof in Hirzenhain Hirzenhain Inschrift: Den Toten in der fernen Heimat. Den Opfern der Austreibung und der Kriege 1914 u zum Gedenken! Bund vertriebener Deutscher Standort: Auf dem Friedhof in Merkenfritz, einem Ortsteil von Hirzenhain.
11 65259 Hochheim am Main Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Hochheim am Main. Errichtung: Hofgeismar Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Holztafel im unteren Bereich: Zum Gedächtnis unserer Toten in der Heimat und aller Kriegsopfer. Herr, geleite uns heim! Standort: Im Kantor-Rohde-Park in Hofgeismar. Errichtung: Hofgeismar Bezeichnung: Gedenkinschrift. Inschrift: Deiner Sprache, deiner Sitte, deinen Toten bleibe treu + den Toten der Vertreibung, der Flucht und der ostdeutschen Heimat Standort: Am Eingang in die Friedhofskapelle in Hofgeismar Hohenroda Inschrift: Über dem Wappen von Bunzlau: Bunzlau. Darunter: Standort: An der Rhönstraße 5 in Hohenroda. Errichtung:Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts..
12 34576 Homberg/ Efze Bezeichnung: Hochkreuz mit Gedenktafel. Inschrift: Auf dem Kreuzsockel: Heimatvertriebene! Wahrt euren Toten die Treue. Standort: Auf dem Friedhof in Homberg. Errichtung: Erneuerung Homberg / Efze Inschrift: Als Dank den Bürgern der Stadt Homberg, welche in den Jahren deutsche Heimatvertriebene aus dem Sudetenland und Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern, Ost- und Westpreußen aufgenommen haben. Errichtet im September Bund der Vertriebenen, Kreisgruppe Homberg. Standort: Im Park an der katholischen Kirche in Homberg. Errichtung: September Hopfgarten Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Den Toten der verlorenen Heimat in Treue. Die Heimatvertriebenen. Hopfgarten Standort: Friedhof in Hopfgarten, einem Ortsteil von Schwalmtal. Errichtung: Hungen Inschrift: Zum Gedächtnis unserer Toten in der Heimat und aller Vertreibungs- und Kriegsopfer. B.D.V. Ortsgruppe Hungen. Standort: Auf dem Friedhof in Hungen. Errichtung: 1983
13 36088 Hünfeld Inschrift: Unvergessene Heimat 1984, Neustadt a.. Tafelfichte 1984, Patenstadt Hünfeld. Standort: An der Wegegabelung vor der Brücke im Bürgerpark Haselgrund in Hünfeld. Errichtung: Hünfeld Bezeichnung: Ehrenmal. Inschrift: An der Mauer hinter der Skulptur befinden sich Wappen von Ost- und Westpreußen. Auf dem Skulptursockel steht: Ehrfurcht vor den Opfern der Kriege und der Gewalt. Mahnung für die Lebenden. Standort: Auf dem Friedhof in Hünfeld Hünfeld Inschrift: Zur Erinnerung an die Vertreibung der Bewohner des ehemaligen Bezirkes Friedland in Böhmen im Jahre 1945 und 1946 aus ihrer Heimat. Errichtet 60 Jahre nach der Vertreibung vom Heimatkreis Friedland, September Darüber Wappen von Neustadt a.t., Friedland und Haindorf. Standort: Im Bürgerpark Haselgrund in Hünfeld. Errichtung: September Idstein Inschrift: Den Toten der unvergessenen Heimat. Im unteren Bereich befinden sich Wappen der Vertreibungsgebiete. Standort: Am Amtsgericht in Idstein. Errichtung: 1953, erneuert 1990.
14 34376 Immenhausen Bezeichnung: Steinkreuz mit Gedenkstein. Inschrift: Im Kreuz sind vertikal die Jahreszahlen von 1939 bis 1955, mit Hervorhebung des Jahres 1945 eingetragen. Darunter auf dem horizontal angelegten Gedenkstein: Orate. Für die Gefallenen, Verstorbenen, für die Verhungerten, Vergewaltigten, für die Verschleppten, Versklavten und Vertriebenen Brüder und Schwester. Errichtet am 10. Jahrestag der Vertreibung Standort: Im Werksgarten der Firma Süßmuth in Immenhausen. Errichtung: Immenhausen Bezeichnung: Gemälde. Inschrift: Wir sind auf dunklen Wegen hergekommen, davor euch bangt Das Gemälde zeigt die Flucht aus Penzig in Schlesien und die Ankunft in Immenhausen. Standort: Aufenthaltsraum der Glashütte Süßmuth in Immenhausen. Errichtung: Immenhausen Bezeichnung: Gedenkstätte mit Holzkreuz. Inschrift: Im Sockel: Den Toten zum Gedächtnis - den Lebenden zur Erinnerung, den Kommenden zur Mahnung. Tafel: Mahn- Gedenkstätte der vertriebenen Deutschen nach Standort: Auf dem Tannenkamp im Ortsteil Holzhausen. Errichtung: Erneuert und neueingeweiht am 19. November Immenhausen Bezeichnung: Gedenkstätte. Inschrift: Tafel im Steinsockel: Vergesst die Heimat nicht! Den Opfern der Austreibung zum Gedenken errichtet vom BdV Am Eingangstor: Heimatrecht + Menschenrrecht. Errichtung: 1955/1956.
15 63637 Jossgrund Standort: Vor der Kirche in Lettgenbrunn, einem Ortsteil von Jossgrund. Errichtung: Jossgrund Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Tafel am Kreuzsockel: Den Toten in der fernen Heimat zum Gedenken. Standort: Auf dem Friedhof in Jossgrund. Errichtung: Kalbach Bezeichnung: Gedenkstein. Inschrift: Schweige in Andacht. Gedenke der Toten in der Heimat und der Opfer der Vertreibung aus dem Osten Standort: Auf dem Friedhof in Mittelkalbach, einem Ortsteil von Kalbach Kammerbach Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Tafel am Sockel des Kreuzes (s.u.) : Heimat wir bleiben dir treu. Bund Vertriebener Deutscher. Kammerbach 1.Juni Standort: Auf dem Hoher Welper bei Kammerbach. Errichtung:
16 34117 Kassel Inschrift: Zum Gedenken an die Opfer durch Flucht und Vertreibung. Bund der Vertriebenen Kassel Das Motiv des Reliefs entstand in Anlehnung an die Gedenkmarken der Deutschen Bundespost aus den Jahren 1955 und Standort: Vor dem Bombenopferfeld am Hauptfriedhof in Kassel. Einweihung: 16. Januar Kelsterbach Inschrift: Unvergessene Heimat. Darunter stilisierte Karte vom Egerland und zehn Wappen. Standort: In den Mainanlagen in Kelsterbach. Errichtung: Von der Egerländer Gmoi zu Kelsterbach Kelsterbach Bezeichnung: Vertriebenenkreuz. Inschrift: Granittafel am Kreuzansatz: Zum Gedenken unseren in der Heimat ruhenden Toten. Die Heimatvertriebenen. Standort: Auf dem Friedhof in Kelsterbach Kesselbach Bezeichnung: Ostlandkreuz. Inschrift: Querbalken: Der Heimat die Treue. Standort: Auf einer Anhöhe bei Kesselbach. Errichtung:
17 65399 Kiedrich Inschrift: Zum Gedenken an unsere in der Heimat und in fremder Erde ruhenden Toten. Standort: Auf dem Alten Friedhof in Kiedrich. Errichtung: Klein Auheim Klein Auheim Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Platte am Kreuzansatz: Den Toten die wir in der Heimat ließen. Ortsverband der Heimatvertriebenen Kl. Auheim. Standort: In der Fasanerie in Klein Auheim, einem Stadtteil von Hanau. Einweihung: Inschrift: Der zweite Weltkrieg brachte unzähligen Menschen den Verlust ihrer Heimat, Leid und Tod und vielfaches Unrecht. Wir wollen die Nachwelt an die Notzeit erinnern und gleichzeitig den Klein Auheimer Bürgern unseren Dank bekunden, die uns in vielfacher Weise geholfen haben. Mögen in Zukunft alle Menschen in Frieden, Freiheit, Würde und unter Achtung der Menschenrechte leben. BdV, Ortsgruppe Klein Auheim. Standort: Auf dem Friedhof in Klein Auheim, einem Stadtteil von Hanau. Errichtung: Klein Gerau Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Klein-Gerau. Errichtung:
18 64572 Klein Gerau Inschrift: Auf dem Gedenkstein: Unseren Toten der Heimat zum Gedenken. Bronzetafel rechts des Gedenksteines: 15 Millionen Deutsche wurden nach dem Zweitem Weltkrieg aus ihrer Heimatvertrieben. Aus Ostdeutschland ( Ostpommern, Ostbrandenburg, Ostpreußen, Schlesien), aus dem Sudetenland und aus den Deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa. In Erinnerung an ihre Heimat und zum Gedenken an die über 2 Millionen Toten der Flucht, Vertreibung und Deportation wurde 1960 dieses Mahnmal errichtet. Bund der Vertriebenen Ortsverband Klein-Gerau Gemeinde Büttelborn. Standort: Auf dem Friedhof in Klein Gerau. Errichtung: Gedenkstein Im Jahr 2000 stiftete die Gemeinde Büttelborn die Bronzetafel Klein Krotzenburg Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Wir gedenken ehrend unserer Toten und danken für die Aufnahme und Hilfe in der neuen Heimat nach der Vertreibung Die Heimatvertriebenen Klein-Krotzenburg Standort: Friedhof in Klein-Krotzenburg. Errichtung: Korbach Bezeichnung: Pyritz-Stein. Inschrift: Unter dem Wappen von Pyritz. Pyritz 550 KM. Standort: Vor dem Landratsamt in Korbach. Errichtung: Korbach Bezeichnung: Pyritz-Brunnen. Inschrift: Die zwei Bronzeplatten zeigen das Wappen von Pyritz und Bischof Otto von Bamberg. Standort: Im Stadtpark von Korbach. Errichtung: 1965.
19 34327 Körle Inschrift: Frontseite: wurden in Körle 300 Heimatvertriebene aufgenommen. 216 Sudetendeutsche, 30 Schlesier, 12 Westpreußen, 12 Ostpreußen, 21 Pommern, 6 Brandenburger, 3 Letten. Sie können stolz sein, denn sie haben sich aus eigener Kraft aus dem Nachkriegselend herausgearbeitet und ein Schicksal bezwungen, das Andere kaum verstehen. Rückseite: Heimat jenseits des Böhmerwaldes und des Thüringerwaldes für viele Körler, die ihre Heimat verlassen mussten Sudetenland, Schlesien, Ostpreußen, Pommern. Standort: An der Berglandhalle in Körle. Errichtung: Krofdorf-Gleiberg Inschrift: Zum Gedenken unserer Toten und Gefallenen der alten Heimat. B.v.D. Ortsverband Krofdorf-Gleiberg Standort: Friedhof in Krofdorf-Gleiberg. Errichtung: Lahntal-Göttingen Bezeichnung: Mahnmal. Altar mit Kruzifix. Inschrift: Vorderseite des Altars: Wir gedenken der lieben Angehörigen, die in unserer alten Heimat ruhen. Standort: Am Zeißenberg in Lahntal-Göttingen. Errichtung: September Lahnau-Atzbach Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Unseren Toten der Heimat zum Gedenken. B.V.D. Atzbach Standort: Friedhof in Atzbach. Errichtung: 1962.
20 63165 Lämmerspiel Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Querbalken des Kreuzes: Den Toten der Heimat. Standort: In Lämmerspiel, Stadtteil von Mühlheim am Main Lämmerspiel Bezeichnung: Mahnmal. Inschrift: Den Toten der Heimat. Standort: Friedhof in Lämmerspiel, Stadtteil von Mühlheim am Main. Errichtung: 1968/ Lampertheim-Hofheim Bezeichnung: Vertriebenenkreuz. Inschrift: Tafel am Sockel des Kreuzes: Zum Gedenken unserer lieben Toten in der Heimat und der Opfer der Vertreibung. Errichtet von den Heimatvertriebenen in Hofheim/ Ried. Mai Standort: Am Mühlgraben in Lampertheim-Hofheim. Errichtung: Mai Erneuert Langen Bezeichnung: Gedenkstein mit Linde. Inschrift: Gepflanzt 1965, Jahr der Menschenrechte. Bund der vertriebenen Deutschen. Landesverband Hessen. Standort: Nebenerwerbsiedlung Oberlinden in Langen. Errichtung: 1965.
21 63225 Langen Inschrift: Langen gab uns eine neue Heimat. Dafür danken wir Standort: Auf dem Lindenplatz in Langen. Errichtung: Langgöns Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: Zum Gedenken. In Liebe zur Heimat, im Herzen das Hoffen. Sie gaben ihr Leben in Treue und Pflicht. Vergesset sie nicht! Bund der Vertriebenen Langgöns Standort: In der Mahn- und Gedenkhalle auf dem Friedhof in Langgöns. Errichtung: Langgöns Langenbieber Inschrift: Gedenket der Toten unserer Heimat und der Opfer der Vertreibung Ortsverein der Heimatvertriebenen Langenbieber. Standort: Auf dem Friedhof von Langenbieber. Bezeichnung: Mahnmal der Vertreibung. Inschrift: Über der mittleren Tafel: Mahnmal der Vertreibung. Tafel links: Dieses Mahnmal wurde errichtet zum Gedenken an die Vertreibung der deutschen Bevölkerung jenseits von Oder und Neiße und aus dem Sudetenland. Es waren ca. 15 Millionen Deutsche, die bereits jahrhundeteang in diesen Gebieten lebten und plötzlich ihre Heimat verlassen mussten. Die Massenvertreibung begann bereits 1944 und wurde in den Jahren danach verstärkt fortgesetzt. Sie wurde rücksichtslos und unmenschlich durchgeführt. Dabei fanden mehr als 2 Millionen Deutsche auf grausame Weise Tod. Möge dieses Mahnmal daran erinnern und dazu beitragen, daß sich solche Verbrechen niemals wiederholen. Auf nebenstehender Relieflandkarte sind die Hauptvertreibungsgebiete dargestellt und aufgeführt. Außerdem wurde der größte Teil der deutschen Bevölkerung aus ihren Siedlungsgebieten in Ungarn, Rumänien und Jugoslawien vertrieben. Diese Gebiete können hier nicht kartographisch gezeigt werden. Die rechte Tafel zeigt den Altvaterturm, der auf dem `Altvater 1492 m NN`, dem höchsten Berg des Ostsudetenlandes stand. Er war das Wahrzeichen dieses Gebietes und dient als Symbol für alle Vertreibungsgebiete. Bund der Vertriebenen im Jahre Standort: Auf dem Altvaterplatz in Langgöns. Errichtung: 1989.
22 35428 Langgöns Inschrift: Vergiß den deutschen Osten nicht. Wappen von: Ostpreußen, Pommern, Sudetenland, Schlesien, Siebenbürgen. Standort: Sudetenstraße in Langgöns, Ortsteil Niederkleen. Errichtung Langgöns Inschrift: In Wehmut gedenken wir unseres Heimatdorfes Groß-Dittersdorf, das im Kreis Brün Sudetenland, jetzige C.S.S.R. lag. Nach der Vertreibung 1946 mußte es einem Militärübungsplatz weichen, somit von der Landkarte verschwand. Es lag 8 km nord-östlich der Oderquelle. Wir danken der Gemeinde Langgöns für die Übernahme der Patenschaft für unser verlorenes Heimatdorf. Der Stein wurde erstellt 1985 von der erhalten gebliebenen Dorfgemeinschaft, die im ganzen Bundesgebiet verstreut lebt. Standort: An der Ecke Niederhofenstraße Jahnstraße in Langgöns. Errichtung: Langgöns Inschrift: Standort Altvaterturm. Wahrzeichen des Ostsudetenlandes. Mahnmal der Vertreibung. Standort: Am Waldesrand, unweit des Limes in Langgöns Lauterbach Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Mauer hinter dem Kreuz: Den Opfern der Zwangsvertreibung. Tafel rechts: Gewidmet vom Kreisverband der Heimatvertriebenen Lauterbach im September Standort: Auf dem Friedhof in Lauterbach. Errichtung: September 1949.
23 36341 Lauterbach Bezeichnung: Gedenktafel. Inschrift: 6000 Deutsche, Heimatvertriebene aus den abgetrennten Ostgebieten, Umsiedler aus den osteuropäischen Siedlungsräumen sowie Flüchtlinge aus Mitteldeutschland, fanden nach dem 2. Weltkrieg in Lauterbach und seinen Stadtteilen eine neue Heimat. Sie und ihre Nachkommen haben hohen Anteil an der Fortentwicklung unserer Kreisstadt. Standort: Am Rathaus in Lauterbach. Enthüllung: Lich-Eberstadt Inschrift: Zur Erinnerung an unsere schöne Heimat im Sudetenland Nordmähren Altvatergebirge. Heimatkreis Römerstadt. Heimattreffen Lobnig Tillendorf. Mai Standort: Friedhof in Lich-Eberstadt. Errichtung: Mai Lich Inschrift: Wir gedenken unserer Heimat im Sudetenland, in Schlesien, Pommern, Ost- und Westpreußen und in allen anderen Vertreibungsgebieten und bekennen uns zur Charta der deutschen Heimatvertriebenen vom 5. August Bund der Vertriebenen Ortsverband Lich Standort: An der Stadtmauer in Lich Limburg an der Lahn Bezeichnung: Gedenkkreuz. Inschrift: Steinsockel: Dem Gedenken unserer Toten der Heimat Darunter Wappen von Schlesien, Sudetenland, Ost- und Westpreußen. Standort: Friedhof in Limburg an der Lahn. Errichtung: 1950.
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