Process Device Manager SIMATIC PDM
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- Matthias Albrecht
- vor 8 Jahren
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1 Process Device Manager SIMATIC PDM SIMATIC PCS 7 Broschüre Ausgabe 2015 siemens.com/simatic-pdm
2 Process Device Manager SIMATIC PDM Übersicht Zentrale Servicestation SIMATIC PCS 7 Engineering Station mit SIMATIC PDM SIMATIC PCS 7 Maintenance Station Client Gerät auf der Werkbank Industrial Ethernet S7-400 S7-400 PROFINET PROFIBUS PA ET 200M SIMOCODE IE/PB Link PN IO PROFIBUS DP HART-Protokoll PA Link FF Link ET 200M SIMOCODE ET 200iSP RS 232/RS 485 HART- Multiplexer PROFIBUS PA FF H1 HART HART Feldgeräte Konfigurationsmöglichkeiten mit SIMATIC PDM Anschlusspunkt für lokale Servicestation G_PCS7_XX_00386 SIMATIC PDM (Process Device Manager) ist ein universelles, herstellerneutrales Werkzeug für Projektierung, Parametrierung, Inbetriebsetzung, Diagnose und Service von intelligenten Feldgeräten (Sensoren und Aktoren) und Feldkomponenten (Remote I/Os, Multiplexer, Wartengeräte, Kompaktregler), die im Folgenden einfach als Geräte bezeichnet werden. Mit einer einzigen Software ermöglicht SIMATIC PDM die Bearbeitung von mehr als Geräten und Gerätevarianten von Siemens sowie über 200 Herstellern weltweit unter einer homogenen Bedienoberfläche. Die Darstellung der Geräteparameter und -funktionen ist für alle unterstützten Geräte einheitlich und unabhängig von deren Kommunikationsanbindung. Software- und Hardwarevoraussetzungen Unterstützte Betriebssysteme Windows 7 Enterprise/Ultimate SP1, 32/64 Bit Windows Server 2008 SP2 oder 2008 R2 SP1/SP2, 64 Bit, Standard Edition Bedienoberfläche in 7 Sprachen (deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, chinesisch und japanisch) Sprachen der Gerätebeschreibung gemäß Angebot des jeweiligen Herstellers Unter dem Aspekt der Geräteintegration ist SIMATIC PDM der leistungsfähigste offene Process Device Manager am Weltmarkt. Bisher noch nicht unterstützte Geräte sind durch den Import ihrer Gerätebeschreibungen (EDD) in SIMATIC PDM integrierbar. Dies gibt Sicherheit und spart Investitions-, Ausbildungs- und Folgekosten. Einsatzmöglichkeiten von SIMATIC PDM Systemintegriert in einer SIMATIC PCS 7-/STEP 7-Projektierungsumgebung, z. B. der Engineering Station und der Maintenance Station des Prozessleitsystems SIMATIC PCS 7 Stand-alone - Zentrale Servicestation auf einem stationären Rechner am Anlagenbus mit Zugriff auf die an den unterstützten Automatisierungssystemen (S7-300, S7-400, S7-1500) angeschlossenen Geräte - Lokale Servicestation auf einem mobilen Rechner direkt am Gerät oder am lokalen Feldbussegment (unabhängig vom verwendeten Automatisierungssystem) Sprachunterstützung Hardwareanforderungen PG/PC/Notebook mit Prozessor entsprechend Betriebssystemanforderungen 2 Process Device Manager SIMATIC PDM
3 Funktionen SIMATIC PDM Kernfunktionen SIMATIC PDM bietet ein vielfältiges Funktionsspektrum, z. B.: Erstellen projektspezifischer Gerätebibliotheken Einstellen und Ändern von Geräteparametern Vergleichen, z. B. Projekt- und Gerätedaten Plausibilitätsprüfung bei Eingaben Geräteidentifikation und -prüfung Gerätezustandsanzeige (Betriebsarten, Alarme, Zustände) Simulation Diagnose (Standard, Detail) Verwalten, z. B. Netze und PCs Export/Import (Parameterdaten, Protokolle, Dokumente) Inbetriebsetzungsfunktionen, z. B. Messkreistests von Gerätedaten Gerätemanagement (Lifecycle Management) Globales und gerätespezifisches Änderungslogbuch für Anwenderbedienungen (Audit Trail) Gerätespezifische Kalibrierprotokolle Grafische Darstellungen von Echohüllkurven, Trendanzeigen, Ventildiagnoseergebnissen etc. Darstellung eingebundener Handbücher Dokumenten-Manager zur Einbindung von bis zu 10 Multimedia-Dateien Unterstützung der Betriebsführung SIMATIC PDM unterstützt die operative Betriebsführung vor allem durch: Kommunikation und Routing SIMATIC PDM unterstützt folgende Arten der Kommunikation mit den Geräten: PROFIBUS DP/PA HART (Modem, RS 232 und via PROFIBUS/PROFINET/Wireless) Modbus Ethernet PROFINET FOUNDATION Fieldbus (FF H1) Von der Engineering Station und der Maintenance Station des Prozessleitsystems SIMATIC PCS 7 aus kann man mit SIMATIC PDM über die verschiedenen Bussysteme und Remote I/Os hinweg bis zu den angeschlossenen Geräten navigieren. Mit Hilfe dieser Routing-Funktionalität lassen sich die per EDD parametrierbaren Geräte anlagenweit bearbeiten. Dafür stehen folgende Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung: Diagnoseinformationen aus Geräten auslesen Geräteeinstellungen verändern Geräte justieren und kalibrieren Prozesswerte beobachten Simulationswerte erzeugen Geräte neu parametrieren Auf der Maintenance Station können dem Bedienpersonal der Rolle entsprechende Funktionsrechte für die Gerätebearbeitung zugeordnet werden. Einheitliche Darstellung und Bedienung der Geräte Einheitliche Darstellung von Diagnoseinformationen Indikatoren für vorbeugende Wartung und Instandhaltung Erkennen von Änderungen in Projekt und Gerät Erhöhung der Betriebssicherheit Reduzierung von Invest-, Betriebs- und Instandhaltungskosten Weiterleitung von Geräteinformationen an übergeordnete Maintenance Stationen Dokumenten-Manager FAQ Online-Hilfe Hilfefenster Handbuch Process Device Manager SIMATIC PDM 3
4 Engineering Klar strukturiertes Engineering mit aufeinander abgestimmten Sichten Die ergonomische Bedienoberfläche von SIMATIC PDM erfüllt die Anforderungen der Richtlinien VDI/VDE GMA 2187 sowie IEC 65/349/CD. Selbst Geräte mit mehreren hundert Parametern sind übersichtlich und schnell bearbeitbar. Die Erweiterung der Gerätebeschreibungssprache EDDL ermöglicht es, auch Bildelemente exzellent darzustellen. Dem Bearbeiter stehen mehrere Sichten Åauf das Projekt und die zu bearbeitenden Geräte zur Verfügung, deren Nutzung von der Vorgehensweise und vom Einsatzmodus des Process Device Managers abhängig ist: Hardwareprojektsicht für das in SIMATIC PCS 7/STEP 7 integrierte SIMATIC PDM Sicht auf das SIMATIC PCS 7/S7-Hardwareprojekt, aus dem die SIMATIC PDM-Parametrieroberfläche für die Geräte direkt geöffnet werden kann. Geräte werden mit HW Konfig projektiert und grafisch oder in Tabellenform dargestellt. Prozessgeräte-Netzsicht, vorzugsweise bei Stand-alone-Einsatz Projektsicht für die übersichtliche Darstellung der hierarchischen Hardwarestruktur mit allen Netzen, Kommunikationskomponenten und Geräten. Sie ist durch Scannen der realen Anlage automatisch erstellbar. Die in der Standalone-Version von SIMATIC PDM gewonnen Parametrierdaten lassen sich in ein SIMATIC PCS 7/S7-Projekt übernehmen. Prozessgeräte-Anlagensicht Sicht auf alle im Projekt enthaltenen Geräte/TAGs (unabhängig vom benutzten Kommunikationsweg) mit zusätzlichen Informationen zum Diagnosezustand der Geräte und der Kommunikationswege. Der Diagnosezustand wird für alle Geräte auf Basis einer einheitlichen Symbolik dargestellt. Parametersicht Sicht für die Geräteparametrierung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen: - Parametrierfunktionen, z. B. Maßeinheit, Messbereich - Online-Funktionen, z. B. Anzeigewerte, Diagramme, Diagnosen - Kalibrierfunktionen, z. B. Nullpunkt, Laufzeiten von Ventilen - Vergleichsfunktionen, z. B. Geräte, gespeicherte Projektdaten - Export-/Importfunktionen, z. B. Parameter, Projekte - Protokollfunktionen Lifelist für Inbetriebsetzung und Service Einmalig oder zyklisch erzeugte Netzwerksicht für die Identifizierung und Adressierung von Geräten (siehe Seite 11) Hardwareprojektsicht Prozessgeräte-Netzsicht Prozessgeräte-Anlagensicht Parametersicht 4 Engineering
5 Geräteintegration Geräteintegration ganz einfach Electronic Device Description (EDD) SIMATIC PDM unterstützt alle per Electronic Device Description (EDD) beschriebenen Geräte. Die nach EN und IEC genormte EDD ist die international am meisten verbreitete standardisierte Technologie zur Geräteintegration. Sie ist zugleich Richtlinie der etablierten Organisationen für PROFIBUS und PROFINET (PI - PROFIBUS & PROFINET International) HART (HCF: HART Communication Foundation) FF (Fieldbus Foundation) In SIMATIC PDM sind die Geräte direkt über ein firmenspezifisches Gerätebeschreibungspaket (EDD sowie weitere Dokumente und Anhänge) bzw. über die aktuellen Bibliotheken der HCF oder der Fieldbus Foundation integriert. Die Verwaltung in projektspezifischen Gerätebibliotheken verbessert die Transparenz. Per EDD werden die Feldgeräte mit der Electronic Device Description Language (EDDL) funktionell und konstruktiv beschrieben. Anhand dieser Beschreibung erstellt SIMATIC PDM automatisch seine Bedienoberflächen mit den spezifischen Geräteinformationen. Die Fieldbus Foundation stellt vordefinierte Gerätebeschreibungen (Standard-DD) für die Grundfunktionen spezifischer Feldgerätetypen zur Verfügung. Die Grundfunktionen werden mit verschiedenen Standardfunktions- und Übertragungsblöcken realisiert. Vorteile der EDD Die Vorteile der EDD als textuelle Gerätebeschreibung liegen klar auf der Hand: Unabhängig vom Betriebssystem Bildet mit dem Gerät eine untrennbare funktionale Einheit Langzeitstabil über den gesamten Geräte-Lebenszyklus und trotzdem jederzeit änderbar und/oder erweiterbar Inhalt kann durch den Gerätehersteller individuell auf jedes Gerät abstimmt werden Lässt dem Gerätehersteller großen Gestaltungsspielraum für die Generierung von Alleinstellungsmerkmalen, z. B. - Realisierung herstellerspezifischer Diagnosefunktionen additiv zur Standarddiagnose - Integration eigener Dokumente und Hilfen - Realisierung von Bediengraphen für gerätetypische Handlungsabläufe, z. B. Inbetriebsetzung, Kalibrierung, Servicetätigkeiten - Wizards als Inbetriebsetzungshilfe Die aktuelle Gerätebeschreibungsbibliothek von SIMATIC PDM umfasst mehr als Geräte von über 200 Herstellern weltweit. Durch einfachen Import der gerätespezifischen EDD des Herstellers können vorhandene Geräte aktualisiert und weitere Geräte in SIMATIC PDM integriert werden. Auf diese Weise lässt sich das Gerätespektrum ständig aktuell halten und die Anzahl der durch SIMATIC PDM unterstützten Hersteller und Geräte weiter ausbauen. Konformitätserklärung (links) und Inhalt Gerätebibliothek (rechts) Geräteintegration 5
6 Geräteintegration SIMATIC PDM Geräteimport mit dem Device Integration Manager Device Integration Manager Der Device Integration Manager unterstützt den komfortablen Import der Gerätebeschreibungen mit praktischen Funktionen und übersichtlichen Darstellungen, z. B.: Informationen zu Gerätebeschreibungen Informationen über verwendete Gerätebeschreibungen Filter- und Suchfunktionen Direkter Import aus komprimierten Dateien Dokumentationsfunktionen Prüffunktionen (Semantik, Syntax, Vollständigkeit) Erstellung projektspezifischer Gerätebibliotheken Löschfunktion für importierte Gerätebeschreibungen Qualitätssicherung Als offenes Parametrierwerkzeug unterliegt SIMATIC PDM keinen Restriktionen. Um eine hohe Qualität bei der Geräteintegration zu gewährleisten, muss die Konformität bei allen Neuaufnahmen oder Korrekturen per Bescheinigung nachgewiesen werden. Eine Konformitätsbescheinigung enthält: Angaben über das Gerät Angaben zu vorliegenden Zertifikaten Veränderungen gegenüber Vorversionen Nachweise für den Test mit SIMATIC PDM Kompatibilitätsinformationen Technische Unterstützung Support Request Im Internet können Sie via "Support Request" Unterstützung durch Servicespezialisten im Technical Support anfordern: Regionale Ansprechpartner Den für Ihre Region zuständigen Technical Support finden Sie im Internet unter: Geräteintegration über Partnerfirmen Sollten Sie Geräte, die Sie gern einsetzen möchten, nicht in der Gerätebeschreibungsbibliothek von SIMATIC PDM finden, helfen wir Ihnen gern, diese zu integrieren. Die Siemens AG integriert selbst keine Gerätebeschreibungen von Feldgeräteherstellern in die EDD-Gerätebeschreibungsbibliothek (Device Library) von SIMATIC PDM. Sie hat hierzu entsprechende Dienstleistungsvereinbarungen mit ausgewählten Partnerfirmen abgeschlossen. Informationen zur Vorgehensweise und Kontaktdaten der Partnerfirmen finden sie im Internet: support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/ Geräteintegration
7 Parametersicht Zentrale Gerätesicht mit einheitlicher Darstellung Parametersicht einfach Parametersicht Multiview Die Parametersicht ermöglicht schnell einen umfassenden Überblick über ein Gerät. Sie ist übersichtlich und klar gegliedert. Visualisierung und Handling sind für alle Geräte einheitlich, d. h. unabhängig von Gerätetyp, Gerätehersteller und Gerätekommunikation: Symbolleiste für allgemeine Funktionen Menü mit Gerätefunktionen Zweigeteiltes Arbeitsfenster mit Navigationsfenster (links) sowie Parameterfenster mit Namen, Wert, Einheit und Status des Parameters Status von Parametern wird über den Navigationsbaum geführt Anwenderspezifische Sprachumschaltung (Standardsprache: Englisch) Durch ihren hellen Hintergrund heben sich die les- und schreibbaren Parameter deutlich von den grau unterlegten, nur lesbaren Werten ab. Änderungen, ungültige Werte, Initialwerte und Lese-/Schreibstatus werden farblich und textlich eindeutig gekennzeichnet. Da der Anwender die von SIMATIC PDM bereitgestellten Funktionen leicht von den gerätespezifischen Funktionen unterscheiden kann, ist er schnell in der Lage, den richtigen Ansprechpartner für eine Supportanfrage zu finden. Abhängig vom Aufruf ist das Navigationsfenster der Parametersicht auf ein einzelnes Gerät fokussiert oder zeigt das Gerät innerhalb der hierarchischen Netzstruktur (Multiview) an. Die Multiview ist sehr komfortabel für die Darstellung ganzer Netzwerke oder modularer Komponenten, z. B. Remote I/Os mit angeschlossenen HART-Feldgeräten. Jedes Gerät lässt sich direkt anwählen, bearbeiten und laden, wobei alle Gerätefunktionen ansprechbar sind. Gerätestruktur und Inhalte werden durch die vom Hersteller gelieferte Gerätebeschreibung bestimmt. Parametersicht 7
8 Informative Online-Anzeigen SIMATIC PDM bietet vielfältige Möglichkeiten für die Online- Kommunikation mit den Geräten. Die online visualisierbaren und bedienbaren Werte/Parameter werden durch den jeweiligen Gerätehersteller bestimmt und in der Gerätebeschreibung (EDD) fixiert. Für die Darstellung werden normierte Online-Anzeigen verwendet, die in Relation zu den Gerätebeschreibungen optimal auf verschiedene Funktionen abgestimmt sind und abhängig davon auch partiell Online-Bedienungen ermöglichen. Damit sind z. B. folgende Online-Funktionen realisierbar: Beobachten von Prozesswerten Beobachten von Messsignalrohwerten Beobachten von geräteinternen Zustands- oder Verschleißwerten Kalibrierfunktionen Nullpunkteinstellungen Schleppzeiger Trendkurven mit mehreren Variablen X-Y-Kurven, z. B. Hüllkurven für Radarfüllstandmessgeräte Diagnosezustände Rücksetzen in Auslieferungszustände Betriebsartenumschaltungen Online-Parametrierung Simulation von Prozessgrößen, Zuständen und Diagnosemeldungen Klassifizierung von gerätespezifischen Diagnosen Schnellinbetriebnahme Trendanzeige Anzeige eines Inbetriebnahme-Wizards Messwertanzeige Antriebskonfiguration für Frequenzumrichter 8 Informative Online-Anzeigen
9 Gerätemanagement Wesentliche Kriterien für den Einsatz intelligenter Feldgeräte sind: Einfaches und effizientes Engineering Stabile Gerätebeschreibungen über den gesamten Lebenszyklus von Produktionsanlage/Gerät Oft sind die in den Produktionsanlagen eingesetzten Gerätetypen und -versionen sowie deren Hersteller zum Zeitpunkt der Planung und Projektierung noch nicht bekannt. Darüber hinaus sollen Inbetriebnahme, Wartung und Service sowie Geräteaustausch für das Anlagenpersonal möglichst leicht und problemlos ausführbar sein. Mit geräteneutraler Projektierung und verschiedenen Gerätemanagement-Szenarios ist SIMATIC PDM fähig, diese Herausforderungen zu meistern. Geräteneutrale Projektierung Bei der geräteneutralen Projektierung von Messstellen muss der genaue Gerätetyp oder der Hersteller des Feldgeräts nicht bekannt sein. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Anschluss von HART-Feldgeräten an 4-bis-20-mA-Schnittstellen von HART-fähigen Analogbaugruppen in Remote I/O Stationen. An diesen 4-bis-20-mA-Schnittstellen können beliebige Feldgeräte mit dazu passender Schnittstelle quasi über einen "neutralen Kanal" angeschlossen und betrieben werden. Die Projektierung und die Konfiguration der Messstelle im Automatisierungsprojekt werden losgelöst vom später verwendeten Feldgerät durchgeführt. Über SIMATIC PDM kann für den Zeitraum bis zur Inbetriebsetzung eine geräteneutrale Gerätebeschreibung zugeordnet werden, die z. B. nur die Messstellendaten enthält. Um die gesamte Gerätefunktionalität nutzen zu können, ist allerdings eine gerätespezifische Parametrierung unumgänglich. Dazu wird mit SIMATIC PDM einfach eine gerätespezifische EDD zugeordnet. Das Prinzip der Projektierung über einen "neutralen Kanal" lässt sich mit SIMATIC PDM auch für Feldgeräte am PROFIBUS DP/PA anwenden. Voraussetzung dafür ist der Einsatz von geräteneutralen Profil-GSD-Dateien bei der Hardware-Projektierung. Diese Dateien werden durch die Organisation "PROFIBUS & PROFINET International" spezifiziert und bereitgestellt. Geräteneutrales Typenschild (EDD) Profilspezifische Gerätebeschreibung (EDD) Gerätespezifische Gerätebeschreibung (EDD) Projektierung mit geräteneutraler Profil-GSD G_PCS7_XX_00522 Projektierungsmöglichkeiten für PROFIBUS DP/PA-Geräte Gerätemanagement 9
10 Geräteneutrales Typenschild (EDD) Universelle Gerätebeschreibung (EDD) Gerätespezifische Gerätebeschreibung (EDD) Gerätespezifische Gerätebeschreibung (HCF-DD) Projektierung mit geräteneutralem Hardwareobjekt G_PCS7_XX_00523 Projektierungsmöglichkeiten für HART-Geräte Der "neutrale Kanal" am PROFIBUS DP/PA ist wesentlich komfortabler als der "neutrale Kanal" an einer 4-bis-20-mA- Schnittstelle. Über ihn können mehrere Messwerte gleichzeitig in beiden Richtungen übertragen werden. So lassen sich beispielsweise analoge oder binäre Stellsignale an analoge Stellantriebe übertragen und in der Gegenrichtung analoge oder binäre Rückmeldungen (inklusive Statusinformationen) vom Automatisierungssystem lesen. Das Gerätemanagement von SIMATIC PDM unterstützt sowohl die Zuordnung der gerätespezifischen Gerätebeschreibung zu einem Feldgerät als auch deren Aktualisierung oder Austausch (z. B. bei einem Gerätewechsel), ohne dass die Parametrierdaten verloren gehen. Projektierungsmöglichkeiten für PROFIBUS DP/PA-Geräte Anwendung einer Profil-GSD mit 1+n Prozesswerten (AI, AO, DI, DO) oder einem Positionierkanal Anwendung einer geräteneutralen EDD für das elektronische Typenschild Anwendung einer Profil-EDD entsprechend dem Messstellentyp, z. B. Temperatur oder Druck Anwendung der gerätespezifischen EDD Projektierungsmöglichkeiten für HART-Geräte Anwendung einer geräteneutralen EDD für das elektronische Typenschild Anwendung einer universellen HART-EDD entsprechend den "Universal HART Commands" der HCF Anwendung der gerätespezifischen EDD aus der Gerätebeschreibungsbibliothek der HCF Anwendung der gerätespezifischen EDD aus der Gerätebeschreibungsbibliothek von SIMATIC PDM Korrekturen/Aktualisierungen und Gerätetausch Abhängig von der angewendeten Kommunikation unterstützt SIMATIC PDM verschiedene Gerätemanagement-Szenarios: Aktualisierung von Gerätebeschreibungen (EDD) DIM erkennt kompatible Korrekturen und Funktionserweiterungen. Er ordnet die aktualisierte EDD automatisch allen Geräten zu. Hochrüstung von Gerätebeschreibungen (EDD) DIM erkennt inkompatible Korrekturen und Funktionserweiterungen. Die EDD wird zur manuellen Zuordnung in die Gerätebeschreibungsbibliothek eingefügt. Unterstützung von Feldgeräteaustausch/-ersatz mit - Geräten des gleichen Typs und gleicher Version - Geräten des gleichen Typs, aber unterschiedlicher Version - Geräten einer neuen Gerätegeneration des gleichen Typs vom selben Hersteller - Geräten unterschiedlicher Hersteller auf Basis des PA-Profils 10 Gerätemanagement
11 Lifelist Die Lifelist zeigt die Geräte und alle angeschlossenen Komponenten mit folgenden Informationen: Adressen TAG Gerätetyp Gerätezustand Hersteller Software-Revision Profilrevision Lifelist Komfortable Sicht für Service und Inbetriebsetzung Die Lifelist ist eine online erzeugte Netzwerksicht für die Identifizierung, Diagnose und Online-Parametrierung von Geräten. Sie kann einmalig oder zyklisch erzeugt werden. Aufgrund ihrer speziellen Ausrichtung ist die Lifelist die ideale Arbeitsumgebung für Service und Inbetriebsetzung. Sie ermöglicht das Scannen von PROFIBUS DP- und PROFIBUS PA-Strängen inklusive der unterlagerten Strukturen und stellt diese in übersichtlicher Form dar. Auch HART- Geräte, die über HART-Modem angeschlossen sind, lassen sich dabei einbeziehen. Kenntnisse über die Anlagenstruktur sind bei einem Serviceeinsatz somit keine zwingende Voraussetzung mehr. Der Gerätezustand (Diagnoseinformation) wird durch aussagefähige, einprägsame und für alle Geräte einheitliche Symbole gekennzeichnet. Wenn für ein Gerät eine EDD existiert, werden die ermittelten Diagnoseinformationen anhand dieser Gerätebeschreibung zusammengestellt. Daraus resultiert ein höherer Komfort, da die Diagnoseinformationen sprachabhängig und mit zusätzlichen gerätespezifischen Informationen wie Fehlerursachen, Fehlerauswirkungen und Hinweisen zur Fehlerbehebung darstellbar sind. Ansonsten werden die Diagnoseinformationen so angezeigt wie in der PROFIBUS-GSD definiert. Zum Scannen des PROFIBUS bietet die Lifelist zwei Abstufungen: Scandurchlauf zum Identifizieren der angeschlossenen Geräte Scandurchlauf zur Geräteidentifizierung mit der Option, zusätzlich Diagnosezustand und Status zu ermitteln Die Lifelist ist aber nicht nur eine reine Anzeige- und Informationsquelle, sondern bietet weit mehr: Ohne ein Projekt öffnen zu müssen, kann direkt aus der Lifelist die Parametrieroberfläche der Geräte aufgerufen werden. Damit sind sofort alle Offline- und Online- Funktionen der Geräte verfügbar. Adresse und TAG sind direkt in der Lifelist online änderbar. Existierende Projekte lassen sich mit der Lifelist abgleichen. Der Inhalt der Lifelist ist als XML-Datei exportierbar. Die Lifelist kann einfach in ein SIMATIC PDM Stand-alone- Projekt überführt werden. Lifelist 11
12 HART-OPC Server Erfassung der Strukturen von HART-Multiplexer-Netzen Die optional einsetzbare Produktkomponente SIMATIC PDM HART Server nutzt den Original-HART-OPC Server. Damit bietet SIMATIC PDM insbesondere im Stand-alone-Einsatz exzellente Unterstützung für Service und Inbetriebsetzung. Mit dem HART-OPC Server lassen sich HART-Multiplexer-Netze scannen und deren Strukturen in übersichtlicher Form darstellen. Die Strukturen können automatisch in ein SIMATIC PDM- Projekt übernommen oder zum Abgleich bestehender Projekte verwendet werden. Bei einem Serviceeinsatz müssen somit keine Strukturkenntnisse über die HART-Multiplexer-Netze vorausgesetzt werden. Eine weitere Funktion des HART-OPC Servers ist das Auslesen der Geräteidentifikation, der SIMATIC PDM gleich die richtige Gerätebeschreibung (Device Description) zuordnet. Der HART-OPC Server ist für ein- und mehrstufige Multiplexer geeignet, z. B. P&F-Multiplexer oder MTL-Multiplexer. Detaillierte Informationen darüber, welche Multiplexer-Typen der HART-OPC Server unterstützt, erhalten Sie direkt von den Herstellern oder von der HCF (HART Communication Foundation). Über den HART-OPC Server können mit SIMATIC PDM auch WirelessHART-Adapter und WirelessHART-Feldgeräte bearbeitet werden. Einbindung des HART-OPC Servers in SIMATIC PDM 12 HART-OPC Server
13 Asset Management Asset Management umfasst alle Tätigkeiten und Maßnahmen, die dazu dienen, den Wert einer Anlage zu erhalten oder zu steigern. Dazu gehört neben Betriebsführung, Prozessführung und Verfahrensoptimierung vor allem die werterhaltende und wertsteigernde Wartung und Instandhaltung, das sogenannte anlagennahe Asset Management. Aufgrund seiner umfassenden Funktionalität zur Projektierung, Parametrierung, Inbetriebsetzung, Diagnose und Wartung von intelligenten Feldgeräten und -komponenten ist SIMATIC PDM für das anlagennahe Asset Management besonders prädestiniert. Um aussagefähige und verlässliche Ergebnisse liefern zu können, benötigen Asset Management Systeme viele Basisinformationen. Diese liegen in realen Anlagen sehr heterogen und unstrukturiert vor und sind deshalb nur schwer zugänglich. SIMATIC PDM ist in der Lage, die für das anlagennahe Asset Management relevanten Gerätedaten zu ermitteln und diese über eine einheitliche Schnittstelle im XML-Format an übergeordnete Asset Management Systeme (SIMATIC PCS 7 Maintenance Station oder SIMATIC Maintenance Station PDM) zu übergeben. Basis dafür sind die vom Betriebssystem autarken Gerätebeschreibungen (EDD). Die Gewinnung der Informationen und die Interpretation der Ergebnisse sind unabhängig vom Gerätetyp, d. h. es spielt dafür keine Rolle, ob das Gerät ein Aktor oder Sensor bzw. ein PROFIBUS-, HARToder FF-Gerät ist. Aufruf von SIMATIC PDM in der SIMATIC PCS 7 Maintenance Station SIMATIC PDM ist jedoch weit mehr als nur Datensammler für übergeordnete Asset Management Systeme, sondern bietet auch selbst eine ganze Reihe von Asset Management-Funktionen: Ermittlung von Differenzen zwischen den Offline-Daten und den aktuellen Parametern im Gerät Mehrsprachige Darstellung der aus den Geräten ausgelesenen Diagnosedaten (gerätespezifische Informationen und Profilinformationen) Uniforme Darstellung und Kennzeichnung der Diagnoseund Statusinformationen aller Geräte mit einheitlichen Symbolen Datenübermittlung an ein Asset Management System aktiviert durch dessen Anforderung Umfangreiche Protokollfunktionen (Änderungs-, Kalibrierprotokolle) Exportschnittstelle für alle Informationen Einbindung projekt- und gerätespezifischer Dokumente Detaildiagnose-Darstellung eines Geräts in SIMATIC PDM Prozessgeräte-Anlagensicht mit Diagnosezustandsanzeige Asset Management 13
14 Praktische Funktionen Export und Import von Daten SIMATIC PDM kann Projektierungs- und Parametrierdaten komfortabel exportieren und wieder importieren. Auf diese Weise lassen sich z. B. Daten zwischen verschiedenen Projekten, Rechnern oder Feldgeräten austauschen. Der Export wird grundsätzlich im XML-Format durchgeführt. Im Lebenszyklus einer Produktionsanlage unterstützen die Export- und Importfunktionen das Gerätemanagement wie folgt: Export von Parameterdaten, Diagnoseinformationen und zugeordneten Anwenderdokumenten Export von Daten für Einzelgeräte oder ganze Netzstrukturen, wobei die Parameterdaten für alle Feldgeräte einzeln abgespeichert werden und für einen Einzelimport zur Verfügung stehen Import von Parameterdaten mit oder unter Ausschluss von Messstellenbezeichnungen Import von exportierten Gerätedaten unabhängig von Gerätetyp und Version, so dass gleichartige Parameterdaten auch in Feldgeräte unterschiedlicher Versionen und Hersteller übertragen werden können Beispiele für die effektive Nutzung von Datenexport und -import sind: Erstellung von Parametertypicals (Default-Parametereinstellungen) für Gerätetypen Überführung der von SIMATIC PDM aus den Geräten ausgelesenen Parameter in die Office-Welt (z. B. Excel-Tabellen) Ermitteln der Anlagenkonfigurationen und Überführung der Struktur und der Parametrierung in ein Projekt Änderungslogbuch In SIMATIC PDM lässt sich ein Änderungslogbuch aktivieren. Darin wird für jedes Feldgerät protokolliert, welcher Benutzer welche Aktionen oder Änderungen ausgeführt hat. Zu den Funktionen des Änderungslogbuchs gehören: Archivierfunktionen (manuell oder automatisch) Filter- und Suchfunktionen (für Texte, Aktionen oder Feldgeräte) Eingabe von Benutzerkommentaren zu durchgeführten Aktionen Benutzerdefinierte Einträge in das Änderungslogbuch Beim Import werden die Daten abgeglichen und gegebenenfalls ergänzt. Parameter vorhandener Feldgeräte oder Module werden somit überschrieben, nicht vorhandene Feldgeräte oder Module angelegt. Wenn keine Gerätebeschreibung zugeordnet ist, dann erfolgt die Zuordnung gemäß den Inhalten der Importdatei. Es werden aber keine Feldgeräte oder Module gelöscht. Änderungslogbuch 14 Praktische Funktionen
15 Protokollierung und Dokumentation Eine Systemfunktion von SIMATIC PDM bietet die Möglichkeit, für jedes integrierte Feldgerät ein individuelles Kalibrierprotokoll zu erstellen. Die ausgewählten Parameter werden automatisch in dieses Protokoll übernommen. Vom Hersteller in die Gerätebeschreibung integrierte Internetlinks und Dokumente, z. B. Gerätehandbücher, sind über das Hilfe-Menü der Parametersicht einfach und schnell zugänglich. Über einen Dokumenten-Manager, der auch in das Hilfe- Menü der Parametersicht eingebunden ist, lassen sich jedem Gerät zusätzlich bis zu 10 individuelle Multimedia-Dateien (Text, Plan, Video, Audio) beifügen. Diese können anlagenspezifisch einzelnen Messstellen zugeordnet werden Datenvergleich zwischen zwei Geräten Datenvergleich SIMATIC PDM bietet die Möglichkeit, verschiedene Parameter und Parametereinstellungen zu vergleichen und danach zu entscheiden, was übernommen oder abgeglichen wird. Die Vergleichsobjekte und die Differenzen werden farblich klar und eindeutig gekennzeichnet. Folgende Vergleichsfunktionen sind verfügbar: Vergleich der Offline-Daten in der Datenbank des Projekts mit den Gerätedaten Vergleich der Offline-Daten von zwei verschiedenen Geräten in der Datenbank des Projekts Vergleich der Daten von zwei verschiedenen Geräten Praktische Funktionen 15
16 Aufbau Kundenorientierte Produktstruktur Komponenten Produktpakete SIMATIC PDM als Servicestation Minimalkonfiguration Basiskonfiguration SIMATIC PDM auf Engineering/Maintenance Station Applikationsspezifische Konfigurationen SIMATIC PDM Single Point SIMATIC PDM Basic SIMATIC PDM Service SIMATIC PDM S7 SIMATIC PDM PCS 7 SIMATIC PDM PCS 7 Server SIMATIC PDM PCS 7-FF SIMATIC PDM TAGs im Lieferumfang SIMATIC PDM-Erweiterungsmöglichkeiten Count Relevant Licenses (kumulierbar) - 10 TAGs TAGs TAGs nicht erweiterbar o o o o o o SIMATIC PDM Basic n n n n n n SIMATIC PDM Extended o o n n n n SIMATIC PDM Integration in STEP 7/PCS 7 o o n n n n SIMATIC PDM Routing o o o n n n SIMATIC PDM Server o o o o n o SIMATIC PDM Communication FOUNDATION Fieldbus o o o o o n SIMATIC PDM HART Server o o o o o o SIMATIC PDM Command Interface o o SIMATIC PDM Produktstruktur n Produktkomponente ist Bestandteil des Produktpakets o Optionale Produktkomponente für das Produktpaket; additiv beziehbar Produktkomponente ist für das Produktpaket nicht relevant oder nicht verfügbar Der Funktions- und Leistungsumfang von SIMATIC PDM lässt sich an die individuellen Bedürfnisse des Kunden anpassen (siehe Tabelle). Prinzipiell hat der Kunde dabei folgende Auswahlmöglichkeiten: Einsatz der Minimalkonfiguration SIMATIC PDM Single Point Auswahl einer applikationsspezifischen Produktkonfiguration Zusammenstellung einer Wunschkonfiguration, ausgehend von der Basiskonfiguration SIMATIC PDM Basic Die Auswahl ist abhängig vom Einsatz, z. B.: Systemintegriert in der Projektierungsumgebung der Engineering Station und der Maintenance Station des Prozessleitsystems SIMATIC PCS 7 Stand-alone als Servicestation: - Zentral auf einem stationären Rechner am Anlagenbus - Lokal auf einem mobilen Rechner direkt am Gerät oder am lokalen Feldbussegment SIMATIC PDM Single Point ist nicht erweiterbar. Im Gegensatz dazu können SIMATIC PDM Basic, Service, S7, PCS 7, PCS 7 Server und PCS 7-FF sowohl funktional als auch mit kumulierbaren TAG-Lizenzen erweitert werden. Ein TAG entspricht dabei einem SIMATIC PDM-Objekt, das einzelne Feldgeräte oder -komponenten innerhalb eines Projekts repräsentiert, z. B. Messgeräte, Positioner, Schaltgeräte oder Remote I/Os. Ebenfalls als TAG gezählt wird jedes bei der Diagnose mit der Lifelist erkannte diagnosefähige Gerät, dessen Detaildiagnose über die Gerätebeschreibung (EDD) realisiert ist. Zentrale und lokale Servicestation basieren auf dem Produktpaket SIMATIC PDM Service. Die zentrale Servicestation benötigt zusätzlich die Option SIMATIC PDM Routing. Für beide Servicestationen stehen alle Optionen des Produktpakets SIMATIC PDM Service zur Verfügung. 16 Aufbau
17 SIMATIC PDM Single Point Diese preiswerte Minimalkonfiguration mit Handheld-Funktionalität ist für die Bearbeitung genau eines Feldgeräts über Punkt-zu-Punkt-Kopplung bestimmt. Sie ist nicht erweiterbar. Alle Gerätefunktionen werden so unterstützt, wie in der Gerätebeschreibung definiert. Mögliche Kommunikationsarten sind PROFIBUS DP/PA, PROFINET, Modbus, Ethernet und HART. SIMATIC PDM Basic Der Grundbaustein für die Erstellung individueller SIMATIC PDM-Konfigurationen aus Einzelkomponenten enthält alle für die Bedienung und Parametrierung der Geräte benötigten Funktionen und ist für die Kommunikationsarten PROFIBUS DP/PA, PROFINET, Modbus, Ethernet und HART freigeschaltet. Ohne Erweiterung kann SIMATIC PDM Basic Projekte mit bis zu 4 TAGs verwalten und ist unter Beachtung der Systemanforderungen für den Stand-alone-Betrieb auf beliebigen Rechnern (PC/Notebook) mit lokalem Anschluss an Bussegmente oder Direktverbindung zum Gerät einsetzbar. SIMATIC PDM Service Dieses Produktpaket für Projekte mit bis zu 104 TAGs ist für den mobilen Einsatz im Service vorkonfiguriert. Es bietet dem Servicetechniker alle Funktionen von SIMATIC PDM Basic und ermöglicht ihm überdies die Nutzung von Änderungslogbuch, Kalibrierprotokoll und Detaildiagnose in der Lifelist. Erweitert mit der Option SIMATIC PDM Routing ist es für die Einrichtung einer zentralen Servicestation am Anlagenbus geeignet. SIMATIC PDM S7 Das für die Nutzung von SIMATIC PDM in einer SIMATIC S7- Projektierungsumgebung ausgelegte Produktpaket unterstützt von Haus aus Projekte mit bis zu 104 TAGs. SIMATIC PDM S7 kombiniert SIMATIC PDM Basic mit den Funktionen Änderungslogbuch, Kalibrierprotokoll, Detaildiagnose in der Lifelist und PDM-Integration in HW Konfig. SIMATIC PDM PCS 7 Als Produktpaket zur Integration in das Engineering System (Engineering Toolset) und die Maintenance Station von SIMATIC PCS 7 ist es zunächst für Projekte mit bis zu 104 TAGs ausgelegt. Es erweitert SIMATIC PDM Basic mit Änderungslogbuch, Kalibrierprotokoll und Detaildiagnose in der Lifelist sowie mit Funktionen für die PDM-Integration in HW Konfig und für das Routing von der zentralen Engineering Station zu den Geräten im Feld. SIMATIC PDM PCS 7 Server Das Produktpaket erweitert die Funktionalität von SIMATIC PDM PCS 7 mit der Option SIMATIC PDM Server. Über eine Electronic Device Description (EDD) integrierte Feldgeräte lassen sich damit auf jedem Client der SIMATIC PCS 7 Maintenance Station parametrieren. SIMATIC PDM PCS 7-FF Das Produktpaket kombiniert die Funktionalität von SIMATIC PDM PCS 7 mit der Option SIMATIC PDM Communication FOUNDATION Fieldbus. Diese befähigt SIMATIC PDM, in einer SIMATIC PCS 7 Projektierungsumgebung über den FF Link mit Feldgeräten am FOUNDATION Fieldbus H1 zu kommunizieren. Option SIMATIC PDM Extended Diese Option für SIMATIC PDM Basic ermöglicht die Nutzung weiterer Systemfunktionen wie Änderungslogbuch, Kalibrierprotokoll, erweiterte Informationen in der Lifelist, Export- und Importfunktionen, Druckfunktionen, Dokumentenmanager, Vergleichsfunktion. Option SIMATIC PDM Integration in STEP7/PCS 7 Diese Option dient zur Integration von SIMATIC PDM in eine SIMATIC S7- oder SIMATIC PCS 7-Projektierungsumgebung. SIMATIC PDM kann damit direkt aus HW Konfig in STEP 7/ SIMATIC PCS 7 gestartet werden. Option SIMATIC PDM Routing Beim Einsatz von SIMATIC PDM in einer zentralen Engineering/ Servicestation oder mit einem SIMATIC PCS 7 Maintenance Station Client mit Ethernet-Busverbindung zu den Automatisierungssystemen bewirkt diese Option, dass über die verschiedenen Bussysteme und Remote I/Os hinweg anlagenweit jedes per EDD parametrierbare Gerät im Feld bearbeitet werden kann. Option SIMATIC PDM Server Auf jedem Client der SIMATIC PCS 7 Maintenance Station lassen sich mit dieser Option ausgewählte Feldgeräte über die SIMATIC PDM Parametrieroberfläche bearbeiten. Option SIMATIC PDM Communication FOUNDATION Fieldbus Mit dieser Option kann SIMATIC PDM über den FF Link mit Feldgeräten am FOUNDATION Fieldbus H1 kommunizieren. Option SIMATIC PDM HART Server Diese Option ermöglicht SIMATIC PDM die Nutzung des HART- OPC Servers für die Kommunikation mit HART-Feldgeräten über HART-Multiplexer verschiedener Hersteller sowie die Parametrierung von WirelessHART-Feldgeräten. Option SIMATIC PDM Command Interface Auf SIMATIC PDM Basic oder SIMATIC PDM Server basierende Konfigurationen für den Stand-alone-Betrieb können mit dieser Option bezüglich Projektierung und Feldgerätebedienung ferngesteuert werden. Dies ist nur projektspezifisch möglich und setzt Programmierkenntnisse voraus. SIMATIC PDM TAGs Abhängig von der Projektgröße können SIMATIC PDM Basic, Service, S7, PCS 7, PCS 7 Server und PCS 7-FF mit kumulierbaren 10er, 100er und 1000er TAG-Lizenzen (Count Relevant Licenses) erweitert werden. Aufbau 17
18 Highlights Allgemeine Produktmerkmale Leistungsfähige Software mit einheitlicher Bedienoberfläche und umfangreichen Funktionen für Engineering, Parametrierung, Inbetriebsetzung, Diagnose und Wartung von Feldgeräten und -komponenten Intuitive und sichere Bedienung aller integrierten Geräte basierend auf einer gemeinsamen Bedienoberfläche und Bedienerführung in 7 Sprachen (deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, chinesisch und japanisch) Einfaches, funktionales und sicheres Gerätemanagement Einheitliche, schnell einprägsame Diagnosesymbole für alle Geräte Archivierung aller Parameter, Wartungs- und Diagnoseinformationen in einer konsistenten Datenbank Einsatzmöglichkeiten: Stand-alone, als lokale oder zentrale Servicestation Systemintegriert in der SIMATIC PCS 7/S7 Engineering Station und der SIMATIC PCS 7 Maintenance Station Geräteintegration und Kommunikation Weltweit führend bei der Geräteintegration: Mehr als verschiedene Geräte von über 200 Herstellern in aller Welt Fast alle PROFIBUS PA-Geräte sind integriert Nahezu alle HART-Geräte sind integriert Einfache Integration neuer Feldgeräte und -komponenten durch Import ihrer vom Betriebssystem unabhängigen Gerätebeschreibung (EDD) Vorhandene Gerätebeschreibungen lassen sich einfach und schnell updaten Vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten mit den Geräten, z. B. via PROFIBUS DP/PA, PROFINET, Ethernet, Modbus, FOUNDATION Fieldbus oder HART (Modem, RS 232, WirelessHART, PROFIBUS, PROFI- NET): Bei lokalem Anschluss an einem Bussegment oder direkt am Gerät Von der zentralen Engineering Station/Servicestation oder dem SIMATIC PCS 7 Maintenance Station Client aus per "Routing" 18 Highlights
19 Detailfunktionen Zugriff auf alle Parameter sowie alle Diagnose- und Wartungsinformationen eines Geräts Vergleich von Parametersätzen (z. B. Soll- und Ist-Parametrierung oder Online-/Offline-Daten zweier Geräte) Anzeige der Prozesswerte mit Status Simulation von Prozesswerten für Messkreistests Ermittlung, Aufbereitung und Darstellung von Gerätedaten für das Asset Management Globales und gerätespezifisches Änderungslogbuch (Audit Trail) Anwendervorteile und Rationalisierungspotenzial Hoher Standardisierungsgrad durch konforme Gerätebeschreibungen (EDD) auf Basis einer international standardisierten Sprache (EDDL) Rationalisierung von Projektierung und Parametrierung durch komfortable Export- und Importfunktionen Hohe Anlagenverfügbarkeit durch online änderbare Geräteparameter Geringer Schulungsaufwand durch intuitive Benutzerführung sowie leichte Erlernbarkeit, Bedienbarkeit und Verständlichkeit Gerätespezifisches Kalibrierprotokoll Homogene und konsistente Hilfe zu den Geräten, generiert aus den Gerätebeschreibungen Einbindung von bis zu 10 Multimedia-Dateien per Dokumenten-Manager Vergleichsfunktion Geräteliste SIMATIC PDM Eine Geräteliste (repräsentativer Querschnitt der mit SIMATIC PDM parametrierbaren Feldgeräte und -komponenten) finden Sie in unserem Industry Online Support in der Produktmitteilung zur aktuellen Gerätebeschreibungsbibliothek: support.industry.siemens.com/cs/ww/de/ps/16983/pm 19
20 Weitere Informationen Aktuelle Informationen rund um SIMATIC PDM: Informationen zur Geräteintegration: support.industry.siemens.com/cs/ww/de/ps/16983/pm Aktuelle Informationen rund um das Prozessleitsystem SIMATIC PCS 7: Totally Integrated Automation: SIMATIC PCS 7 Handbücher: Informationsmaterial zum Downloaden: Service& Support: support.industry.siemens.com SIMATIC Ansprechpartner: Industry Mall zum elektronischen Bestellen: Siemens AG Process Industries and Drives Process Automation KARLSRUHE DEUTSCHLAND Änderungen vorbehalten Artikel-Nr. E86060-A4678-A161-A6 DR.PN.PA.15.XXBR / Dispo BR EB 20 De Printed in Germany Siemens AG 2015 Die Informationen in dieser Broschüre ent halten Beschreib ungen bzw. Leistungs merk male, welche im konkreten Anwendungsfall nicht immer in der beschriebenen Form zutreffen bzw. welche sich durch Weiterentwicklung der Produkte ändern können. Die gewünschten Leistungs merkmale sind nur dann ver bindlich, wenn sie bei Vertragsschluss ausdrück lich ver einbart werden. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Alle Erzeugnisbezeich nungen können Marken oder Erzeugnis namen der Siemens AG oder anderer, zu liefern der Unternehmen sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann.
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