ENERGIESPEICHER RIEDL
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- Silke Lang
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1 Vorzeichen Gliederungszeichen Gliederungszeichen Dokumenttyp Gliederungszeichen Blattnummer Gliederungszeichen Änderungsindex Planstatus Planart Nummer Vorzeichen Vorzeichen ENERGIESPEICHER RIEDL Planfeststellungsverfahren Technischer Bericht PLANERGEMEINSCHAFT Speichersee Freibordberechnungen Erstellt RMD-Consult GmbH R. Hoepffner Geprüft RMD-Consult GmbH C. Göhl Freigegeben DKJ / ES-R D. Mayr Unternehmen / Abteilung Vorname Nachname Datum Fremdfirmen-Nr.: Aufstellungsort: Bl. von Bl. + Unterlagennummer SKS Projekt-Nr. Ersteller Zählteil GA KKS Funktion/ Bauwerk Aggregat/ Raum DCC(UAS) S1 S2 S3 G F0 F1 F2 F3 FN A1 A2 AN A3 * A A A ~ A N N N / A A A A N / A N N N N N / N N / A A A = N N A A A N N A A N N N A & A A A N N N * J E S - A P E R M 1 - B A F E
2 Freibordberechnungen ES-R Antragsunterlagen PFV Seite 2 von 12 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE
3 ES-R Antragsunterlagen PFV Freibordberechnungen Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehen Begriffserklärung Berechnungsgrundlagen Bemessungswind Niederschlag und vorhandener Freibord Berechnungen Freibord für maximale Streichlänge (Windrichtung 330 ) Freibord für maximale Windstärke (Windrichtung 270 ) Auswertung und Zusammenfassung... 6 Anlagen... 8 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Definitionsskizze zum Freibord für Staudämme (aus DVWK-Merkblatt 246/1997)... 4 Abbildung 2: Stauziele... 4 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Zu erwartende Extremwerte der Stundenmittel der Windgeschwindigkeit in m/s für Wiederkehrzeiträume von 2, 10, 25 und 50 Jahren, Standort: Stauanlage PSW Oberbecken Riedl, 10 m über der Wasserfläche (aus JES-A001-DWD_1- B )... 5 Tabelle 2: Zusammenstellung der Berechnungen für den Freibord bei maßgebender Windrichtung Anlagenverzeichnis Anlage 1: Praxisrelevante Extremwerte des Niederschlags in Deutschland PEN LAWA 2005) Anlage 2: Berechnungen zum Freibord für maximale Streichlänge (Windrichtung 330 ) Anlage 3: Berechnung zum Freibord für maximale Windstärke (Windrichtung 270 ) JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE Seite 3 von 12
4 Freibordberechnungen ES-R Antragsunterlagen PFV 1. Vorgehen Die Freibordbemessung der Dämme am Speichersee wurde analog dem DVWK- Merkblatt 246, Freibordbemessung an Stauanlagen von 1997, durchgeführt. Die Vorgaben aus DIN Teilen 10, 11 und 14 wurden berücksichtigt. 2. Begriffserklärung Detailliert wird das Vorgehen zur Freibordberechnung im DVWK-Merkblatt 246 beschrieben. Die einzelnen Bestandteile des Freibords sind in Abbildung 1 dargestellt. Abbildung 1: Definitionsskizze zum Freibord für Staudämme (aus DVWK-Merkblatt 246/1997) Hinweise zur Ermittlung des Freibords finden sich zudem in DIN in den Teilen 10, 11 und 14. Von besonderer Bedeutung sind demnach die unterschiedlichen Stauziele bei den jeweiligen Bemessungsfällen. Die wesentlichen Stauziele und Koten sind grafisch in Abbildung 2 dargestellt. Die Stauziele für den ES-R werden in Abs. 3.2 ermittelt. Abbildung 2: Stauziele Im Hochwasserbemessungsfall BHQ 1 setzt sich der Freibord f 1 zusammen aus Wellenauflauf h Au und Windstau h Wi,f1 beim Bemessungswind w 10,25a. Gemäß DVWK- Merkblatt 246/1997 wird dieser Wind mit 25-jähriger Wiederkehrwahrscheinlichkeit in 10 m über der Wasserfläche ermittelt. Der Aufstau durch Eis spielt beim vorhandenen Einlaufbauwerk keine Rolle. Seite 4 von 12 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE
5 ES-R Antragsunterlagen PFV Freibordberechnungen Im Hochwasserbemessungsfall BHQ 2 setzt sich das Freibord f 2 zusammen aus Wellenauflauf h Au und Windstau h Wi,f2 beim Bemessungswind 0,5*w 10,25a. Ein Sicherheitszuschlag h Si ist gemäß DIN mit zusätzlich 0,5 m pauschal anzusetzen. Zur Ermittlung des Hochwasserstauziels Z H1 im Falle BHQ 1 dürfen gem. DIN Teil 11 die Hochwasserentlastungsanlagen und (n-1) Grundablässe zur Hochwasserabfuhr angesetzt werden. Dabei ist im Falle des ES-R ein 1000-jährliches Niederschlagsereignis maßgebend. Weitere natürliche Zuflüsse sind nicht vorhanden. Zur Ermittlung des Hochwasserstauziels Z H2 im Falle BHQ 2 dürfen gem. DIN Teil 11 alle Grundablässe, Betriebsauslässe und Hochwasserentlastungsanlagen als uneingeschränkt wirksam angenommen werden. Als Niederschlag ist im Falle des ES- R ein jährliches Niederschlagsereignis maßgebend. 3. Berechnungsgrundlagen 3.1. Bemessungswind Der Bemessungswind wurde in der Expertise zum Bemessungswind über der geplanten Stauanlage Oberbecken des PSW Energiespeicher Riedl (JES-A001- DWD_1- B ) des Deutschen Wetterdienstes ermittelt. Die zu erwartenden Extremwerte sind in Tabelle 1 zusammengestellt. Maßgebend für die Berechnungen ist w 10,25a. Die maximale Windstärke ist bei 270 zu erwarten, die maximale Streichlänge gibt es bei 330. Tabelle 1: Zu erwartende Extremwerte der Stundenmittel der Windgeschwindigkeit in m/s für Wiederkehrzeiträume von 2, 10, 25 und 50 Jahren, Standort: Stauanlage PSW Oberbecken Riedl, 10 m über der Wasserfläche (aus JES-A001-DWD_1- B ) 3.2. Niederschlag und vorhandener Freibord Die Eingangsmengen des Niederschlags wurden aus PEN-LAWA 2005 für das Rasterfeld Spalte 68 und Zeile 87 entnommen. Im Fall BHQ 1 muss beim ES-R ein Extremniederschlag im Becken zurückgehalten werden können. Aus diesem Grund wird hier das 1000-jährliche Niederschlagsereignis mit einer Dauer von 72 h, also großer Fülle, gewählt. Dieses beträgt 221 mm. Da bei BHQ 1 keine Entlastungsorgane angesetzt werden dürfen, liegt das Hochwasserstauziel Z H1 um 22,1 cm über dem bestehenden Z S Für BHQ 2 ist der maximale Abfluss maßgebend. So wird hier das jährliche Niederschlagsereignis von 6 h Dauer angesetzt (113 mm). Die Abflussspitze über der 25 ha großen Beckenfläche beträgt somit rund 1,3 m³/s was deutlich kleiner ist als der mögliche Abfluss durch die Triebwasserleitung bei Stauziel von 108 m³/s. Somit wird im Fall BHQ 2 das Hochwasserstauziel Z H2 gleich dem Stauziel gesetzt. Das geplante Stauziel Z S liegt auf 630,50 m ü.nn, die Bauwerkskrone auf 632,50 m ü.nn. Abzüglich der 22,1 cm beträgt der vorhandene Freibord im Falle BHQ 1 somit 1,78 m. Im Falle BHQ 2 beträgt dieser 2,00 m. JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE Seite 5 von 12
6 Freibordberechnungen ES-R Antragsunterlagen PFV 4. Berechnungen 4.1. Freibord für maximale Streichlänge (Windrichtung 330 ) Die Berechnungen beziehen sich auf das DVWK-Merkblatt 246, Freibordbemessung an Stauanlagen von 1997 und sind in Anlage 2 zusammengestellt. Für den Fall maximale Streichlänge (Windrichtung 330 ) ergeben sich folgende notwendigen Soll-Freiborde f 1 und f 2 : SOLL! IST f 1 = h Au + h Wi (+h Ei ) = 0,90 m << 1,78 m OK! w10,smax,f1 330, 14 m/s f 2 = h Au + h Wi + h Si (+h Ei ) = 0,99 m - 2,00 m - w10,smax,f2 330, 7 m/s min. Freibord exponiertes Becken: 1,0 m (gem. DIN , Abs.4) 4.2. Freibord für maximale Windstärke (Windrichtung 270 ) Die Berechnungen beziehen sich auf das DVWK-Merkblatt 246, Freibordbemessung an Stauanlagen von 1997 und sind in Anlage 3 zusammengestellt. Für den Fall maximale Windstärke (Windrichtung 270 ) ergeben sich somit folgende notwendigen Soll-Freiborde f 1 und f 2 : SOLL! IST f 1 = h Au + h Wi (+h Ei ) = 1,28 m << 1,78 m OK! w10,smax,f1 270, 22 m/s f 2 = h Au + h Wi + h Si (+h Ei ) = 1,20 m - 2,00 m - w10,smax,f2 270, 11 m/s min. Freibord exponiertes Becken: 1,0 m (gem. DIN , Abs.4) 5. Auswertung und Zusammenfassung Die Berechnungen zeigen, dass der Freibord für die Windrichtung 270 maßgebend ist. Alle übrigen Windrichtungen ergaben geringere Werte für den Freibord. Die Berechnungsergebnisse für 270 sind in Tabelle 2 zusammengefasst. BHQ 1 BHQ 2 Zufluss jährl. Niederschlag (221 mm in 72 h) jährl. NS (113 mm in 6 h, entspricht 1,30 m³/s) Abfluss bei Z S 0 m³/s 108 m³/s Freibord SOLL 1,28 m 1,20 m Freibord IST 1,78 m 2,00 m Sicherheitszuschlag im Freibord enthalten 0 cm 50 cm zusätzlicher Freibord 50 cm 80 cm Tabelle 2: Zusammenstellung der Berechnungen für den Freibord bei maßgebender Windrichtung 270 Seite 6 von 12 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE
7 ES-R Antragsunterlagen PFV Freibordberechnungen Es ist zu erkennen, dass der vorhandene Freibord in beiden Hochwasserbemessungsfällen deutlich größer ist als notwendig. Im BHQ 1 -Fall sind dies zusätzlich 50 cm, im BHQ 2 -Fall zusätzliche 80 cm. Dies stellt ein hohes Maß an zusätzlicher, weit über die Vorgaben aus DIN hinausgehender, realer Sicherheit für das Bauwerk dar. In jedem Fall können somit Extremniederschläge über Wochen und Monate hinweg zusätzlich in dem Becken zurückgehalten werden, ohne die Vorgaben aus der DIN (2004) zu überschreiten. JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE Seite 7 von 12
8 Freibordberechnungen ES-R Antragsunterlagen PFV Anlagen Anlage 1: Praxisrelevante Extremwerte des Niederschlags in Deutschland PEN-LAWA 2005) Seite 8 von 12 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE
9 ES-R Antragsunterlagen PFV Freibordberechnungen Anlage 2: Berechnungen zum Freibord für maximale Streichlänge (Windrichtung 330 ) Freibordbemessung gem. DVWK-Merkblatt 246: Freibordbemessung an Stauanlagen, 1997 Speichersee ES Riedl 1. Begriffserklärung Eingabe f 1 = h Au + h Wi,f1 (+h Ei ) (für BHQ 1 ) Z H1 + f 1 Z Krone, min. = f 2 = h Au + h Wi,f2 + h Si (+h Ei ) (für BHQ 2 ) Z H2 + f 2 maßgebend ist der größere der beiden Werte h Ei [m] = 0 (da Ein-/Auslauf unter dem Absenkziel) 2. Maßgebende Windgeschwindigkeiten (aus Windgutachten) 1) Die angegebenen Richtungen stellen jeweils die Sektormitte eines "übergreifenden 90-Grad-Sektors" dar: Z.B. beschreibt die Richtungsangabe "30" die Sektormitte desjenigen 90-Grad-Sektors, der von 346 bis 75 Grad reicht; die Angabe "60" den Richtungssektor 16 bis 105 Grad, usw.. w 10,Smax,f1 [m/s] = 14 (maximale Streichlänge auf höchsten Dammabschnitt: 330 maßgebend) w 10,Smax,f2 [m/s] = 7 (gem. "Thüringer Technische Anleitung Stauanlagen" [TMLNU, 2005]: 0,5*w 25a ) 3. Windstau Pauschaler Ansatz möglich, da Vorraussetzungen gem. Tab. 7 erfüllt sind h Wi,f1/f2 [m] = 0,05 Vergleichsrechnung mit Zuidersee-Formel h Wi,f1 [m] = h Wi,f2 [m] = 0,001 < 0,05 q.e.d 0,000 < 0,05 q.e.d 4. Ermittlung der Wellenkennwerte für f 1 (Verfahren KRYLOW II) tabellarsiche Bestimmung der mittleren Wellenhöhe h We,i [m] für zeichnerisch ermittelte Sektoren bei maximaler Streichlänge senkrecht zu Damm w 10,Smax,f1 330, 14 m/s Sektoren a i * a i S i [m] S i *[m] d i [m] d i * [m] h We,i [m] a i x h 2 We,i [m²] 0 0,00 1 0, , ,75 0,06 0, ,12 2 0, , ,00 0,15 0, ,24 3 0, , ,00 0,19 0, ,39 4 0, , ,00 0,21 0, ,61 5 0, , ,00 0,19 0, ,76 6 0, , ,00 0,16 0, ,88 7 0, , ,75 0,08 0, ,00 Mittlere Wellenhöhe h We [m] 0,17 mittlere Wellenperiode T w e,f1 T w e,f1 [-] = 1,39 mittlere Wellenlänge l We,f1 l We,f1 [m] = 3,04 Iteration (Zielwertsuche): Wassertiefe am Absperrbauwerk d [m] 20 kw, f1 0,0000 0,0! lw, f1 3,0354 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE Seite 9 von 12
10 Freibordberechnungen ES-R Antragsunterlagen PFV 5. Ermittlung der Wellenkennwerte für f 2 (Verfahren KRYLOW II) tabellarsiche Bestimmung der mittleren Wellenhöhe h We,i [m] für zeichnerisch ermittelte Sektoren bei maximaler Streichlänge senkrecht zu Damm w 10,Smax,f2 330, 7 m/s Sektoren a i * a i S i [m] S i *[m] d i [m] d i * [m] h We,i [m] a i x h We,i 2 [m²] 0 0,00 1 0, , ,00 0,03 0, ,12 2 0, , ,00 0,07 0, ,24 3 0, , ,00 0,09 0, ,39 4 0, , ,00 0,10 0, ,61 5 0, , ,00 0,09 0, ,76 6 0, , ,00 0,08 0, ,88 7 0, , ,00 0,04 0, ,00 Mittlere Wellenhöhe h We [m] 0,08 mittlere Wellenperiode T We,f2 T We,f2 [-] = 1,05 Wassertiefe am Absperrbauwerk d [m] 20 mittlere Wellenlänge l We,f2 l We,f2 [m] = 1,71 Iteration (Zielwertsuche): kw,f2 0,0000 0,0! lw, f2 1, Charakter der bauwerksnahen Wellenbewegung brandendes Wellenverhalten, da n = 1 : 2 Böschungsrauheit k D x k R nach Tab. 5 1 (Asphalt) Überschreitungwahrscheinlichkeit kκ für den Wellenauflauf nach Tab. 6 2,4 (Erddamm, x = 1%) Wellenauflauf h AU bei brandendem Wellenverhalten h AU,f1 [m] = 0,85 w10,smax,f1 330, 14 m/s h AU,f2 [m] = 0,44 w10,smax,f2 330, 7 m/s 7. Sicherheitszuschlag (nur für f 2 ) h Si [m] = 0,50 (DIN , Abs.4) Seite 10 von 12 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE
11 ES-R Antragsunterlagen PFV Freibordberechnungen Anlage 3: Berechnung zum Freibord für maximale Windstärke (Windrichtung 270 ) Freibordbemessung gem. DVWK-Merkblatt 246: Freibordbemessung an Stauanlagen, 1997 Speichersee ES Riedl 1. Begriffserklärung Eingabe f 1 = h Au + h Wi,f1 (+h Ei ) (für BHQ 1 ) Z H1 + f 1 Z Krone, min. = f 2 = h Au + h Wi,f2 + h Si (+h Ei ) (für BHQ 2 ) Z H2 + f 2 maßgebend ist der größere der beiden Werte h Ei [m] = 0 (da Ein-/Auslauf unter dem Absenkziel) 2. Maßgebende Windgeschwindigkeiten (aus Windgutachten) 1) Die angegebenen Richtungen stellen jeweils die Sektormitte eines "übergreifenden 90-Grad-Sektors" dar: Z.B. beschreibt die Richtungsangabe "30" die Sektormitte desjenigen 90-Grad-Sektors, der von 346 bis 75 Grad reicht; die Angabe "60" den Richtungssektor 16 bis 105 Grad, usw.. w 10,Smax,f1 [m/s] = 22 (max. Windgeschwindigkeit 270 maßgebend - siehe Berechnungen bei 330, max. Streichlänge) w 10,Smax,f2 [m/s] = 11 (gem. "Thüringer Technische Anleitung Stauanlagen" [TMLNU, 2005]: 0,5*w 25a ) 3. Windstau Pauschaler Ansatz möglich, da Vorraussetzungen gem. Tab. 7 erfüllt sind h Wi,f1/f2 [m] = 0,05 Vergleichsrechnung mit Zuidersee-Formel h Wi,f1 [m] = h Wi,f2 [m] = 0,003 < 0,05 q.e.d 0,001 < 0,05 q.e.d 4. Ermittlung der Wellenkennwerte für f 1 (Verfahren KRYLOW II) tabellarsiche Bestimmung der mittleren Wellenhöhe h We,i [m] für zeichnerisch ermittelte Sektoren bei maximaler Streichlänge senkrecht zu Damm w 10,Smax,f1 270, 22 m/s Sektoren a i * a i S i [m] S i *[m] d i [m] d i * [m] h We,i [m] a i x h We,i 2 [m²] 0 0,00 1 0, , ,30 0,11 0, ,03 2 0, , ,41 0,22 0, ,16 3 0, , ,41 0,27 0, ,39 4 0, , ,41 0,28 0, ,61 5 0, , ,41 0,27 0, ,84 6 0, , ,41 0,21 0, ,97 7 0, , ,30 0,11 0, ,00 Mittlere Wellenhöhe h We [m] 0,25 mittlere Wellenperiode T w e,f1 T w e,f1 [-] = 1,62 mittlere Wellenlänge l We,f1 l We,f1 [m] = 4,12 Iteration (Zielwertsuche): Wassertiefe am Absperrbauwerk d [m] 20 kw, f1 0,0000 0,0! lw, f1 4,1214 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE Seite 11 von 12
12 Freibordberechnungen ES-R Antragsunterlagen PFV 5. Ermittlung der Wellenkennwerte für f 2 (Verfahren KRYLOW II) tabellarsiche Bestimmung der mittleren Wellenhöhe h We,i [m] für zeichnerisch ermittelte Sektoren bei maximaler Streichlänge senkrecht zu Damm w 10,Smax,f2 270, 11 m/s Sektoren a i * a i S i [m] S i *[m] d i [m] d i * [m] h We,i [m] a i x h We,i 2 [m²] 0 0,00 1 0, , ,22 0,06 0, ,03 2 0, , ,62 0,11 0, ,16 3 0, , ,62 0,13 0, ,39 4 0, , ,62 0,14 0, ,61 5 0, , ,62 0,13 0, ,84 6 0, , ,62 0,10 0, ,97 7 0, , ,22 0,06 0, ,00 Mittlere Wellenhöhe h We [m] 0,12 mittlere Wellenperiode T We,f2 T We,f2 [-] = 1,23 Wassertiefe am Absperrbauwerk d [m] 20 mittlere Wellenlänge l We,f2 l We,f2 [m] = 2,38 Iteration (Zielwertsuche): kw,f2 0,0000 0,0! lw, f2 2, Charakter der bauwerksnahen Wellenbewegung brandendes Wellenverhalten, da n = 1 : 2 Böschungsrauheit k D x k R nach Tab. 5 1 (Asphalt) Überschreitungwahrscheinlichkeit kκ für den Wellenauflauf nach Tab. 6 2,4 (Erddamm, x = 1%) Wellenauflauf h AU bei brandendem Wellenverhalten h AU,f1 [m] = 1,23 w10,smax,f1 270, 22 m/s h AU,f2 [m] = 0,65 w10,smax,f2 270, 11 m/s 7. Sicherheitszuschlag (nur für f 2 ) h Si [m] = 0,50 (DIN , Abs.4) Seite 12 von 12 JES_A001_PERM1_B23001_00_AFE
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1999 Fachbeiträge 6. Erfahrungsaustausch 27 Hochwasserentlastungsanlagen und Freibordbemessung von Matthias Groteklaes 1 Einleitung Der Vortrag soll einen kurzen Überblick geben über die Funktion der Hochwasserentlastungsanlage,
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