Produkttyp-Bezeichnung
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- Axel Detlef Schenck
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1 Datenblatt SIMATIC S7-1500F, CPU 1517F-3 PN/DP, ZENTRALBAUGRUPPE MIT ARBEITSSPEICHER 3 MB FUER PROGRAMM UND 8 MB FUER DATEN, 1. SCHNITTSTELLE, PROFINET IRT MIT 2 PORT SWITCH, 2. SCHNITTSTELLE, ETHERNET, 3. SCHNITTSTELLE, PROFIBUS, 2 NS BIT-PERFORMANCE, SIMATIC MEMORY CARD NOTWENDIG Produkttyp-Bezeichnung Allgemeine Informationen HW-Erzeugnisstand FS01 Firmware-Version V1.6 Engineering mit STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V13 Update 3 Display Bildschirmdiagonale (cm) 6,1 cm Bedienelemente Anzahl der Tasten 6 Betriebsartenschalter 1 Versorgungsspannung Spannungsart der Versorgungsspannung zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) Verpolschutz DC 24 V 19,2 V 28,8 V Eingangsstrom Seite 1/ Copyright Siemens AG
2 Einschaltstrom, max. Leistung Leistungsaufnahme aus dem Rückwandbus (bilanziert) Einspeiseleistung in den Rückwandbus Verlustleistung Verlustleistung, typ. Speicher SIMATIC Memory Card notwendig Arbeitsspeicher integriert (für Programm) integriert (für Daten) Ladespeicher steckbar (SIMATIC Memory Card), max. Pufferung wartungsfrei CPU-Bearbeitungszeiten für Bitoperationen, typ. für Wortoperationen, typ. für Festpunktarithmetik, typ. für Gleitpunktarithmetik, typ. 2,4 A; Nennwert 30 W 12 W 24 W 3 Mbyte 8 Mbyte 32 Gbyte 2 ns 3 ns 3 ns 12 ns CPU-Bausteine Anzahl Bausteine (gesamt) DB FB FC OB Anzahl, max ; Nummernband: 1 bis Größe, max. 8 Mbyte; bei absolut adressierten DBs ist die max. Größe 64 kbyte Anzahl, max ; Nummernband: 1 bis Größe, max. 512 kbyte Anzahl, max ; Nummernband: 1 bis Größe, max. Größe, max. Anzahl Freie-Zyklus-OBs 100 Anzahl Uhrzeitalarm-OBs 20 Anzahl Verzögerungsalarm-OBs 20 Anzahl Weckalarm-OBs 20 Anzahl Prozessalarm-OBs 50 Anzahl DPV1-Alarm-OBs 3 Anzahl Taktsynchronität-OBs kbyte 512 kbyte Seite 2/ Copyright Siemens AG
3 Anzahl Technologiesynchronalarm-OBs 2 Anzahl Anlauf-OBs 100 Anzahl Asynchron-Fehler-OBs 4 Anzahl Synchron-Fehler-OBs 2 Anzahl Diagnosealarm-OBs 1 Schachtelungstiefe je Prioritätsklasse 24; bei F-Bausteinen nur 8 Zähler, Zeiten und deren Remanenz S7-Zähler Anzahl Remanenz IEC-Counter einstellbar Anzahl Remanenz S7-Zeiten einstellbar Anzahl Remanenz IEC-Timer einstellbar Anzahl Remanenz einstellbar beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt) beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt) Datenbereiche und deren Remanenz remanenter Datenbereich gesamt (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. Merker Anzahl, max. Anzahl Taktmerker Datenbausteine Remanenz einstellbar Remanenz voreingestellt Lokaldaten je Prioritätsklasse, max. 768 kbyte; für Merker, Zeiten, Zähler, DBs und Technologiedaten (Achsen) nutzbarer Remanenzspeicher: 700 kbyte 16 kbyte 8; es sind 8 Taktmerkerbits, zusammengefasst in einem Taktmerkerbyte Nein 64 kbyte; max. 16 kbyte pro Baustein Adressbereich Anzahl IO-Module Peripherieadressbereich Eingänge Ausgänge davon je integriertem IO-Subsystem 32 kbyte; alle Eingänge liegen im Prozessabbild 32 kbyte; alle Ausgänge liegen im Prozessabbild Seite 3/ Copyright Siemens AG
4 Eingänge (Volumen) 16 kbyte; 16 kbyte über die integrierte PROFINET IO- Schnittstelle, 8 kbyte über die integrierte DP-Schnittstelle Ausgänge (Volumen) 16 kbyte; 16 kbyte über die integrierte PROFINET IO- Schnittstelle, 8 kbyte über die integrierte DP-Schnittstelle davon je CM/CP Eingänge (Volumen) 8 kbyte Ausgänge (Volumen) 8 kbyte Teilprozessabbilder Anzahl Teilprozessabbilder, max. 32 Adressraum je Modul Anzahl IO-Subsysteme 10 Hardware-Ausbau Anzahl DP-Master integriert 1 über CM Anzahl IO-Controller integriert 1 über CM Baugruppenträger Baugruppen je Baugruppenträger, max. Baugruppenträger, Anzahl Zeilen, max. 1 PtP CM Uhrzeit Uhr Anzahl PtP CMs Typ Abweichung pro Tag, max. Pufferungsdauer Betriebsstundenzähler Anzahl 16 Uhrzeitsynchronisation unterstützt auf DP, Master im AS, Master im AS, Slave am Ethernet über NTP Schnittstellen Anzahl Schnittstellen PROFINET 2 Anzahl Schnittstellen PROFIBUS 1 1. Schnittstelle 8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden 8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden 32; CPU + 31 Module die Anzahl der anschließbaren PtP CMs ist nur durch die zur Verfügung stehenden Steckplätze begrenzt Hardwareuhr 10 s; typ.: 2 s 6 wk; bei 40 C Umgebungstemperatur Seite 4/ Copyright Siemens AG
5 Schnittstellenphysik Anzahl der Ports 2 integrierter Switch RJ 45 (Ethernet) Protokolle PROFINET IO-Controller PROFINET IO-Device SIMATIC-Kommunikation Offene IE-Kommunikation Webserver Medienredundanz 2. Schnittstelle Schnittstellenphysik Anzahl der Ports 1 integrierter Switch Nein RJ 45 (Ethernet) Protokolle PROFINET IO-Controller Nein PROFINET IO-Device Nein SIMATIC-Kommunikation Offene IE-Kommunikation Webserver 3. Schnittstelle Schnittstellenphysik Anzahl der Ports 1 RS 485 Protokolle SIMATIC-Kommunikation Schnittstellenphysik RJ 45 (Ethernet) RS Mbit/s Autonegotiation Autocrossing Industrial-Ethernet Status LED Übertragungsgeschwindigkeit, max. Protokolle Anzahl Verbindungen Anzahl Verbindungen, max. Anzahl Verbindungen reserviert für ES/HMI/Web 12 Mbit/s 320; über integrierte Schnittstellen der CPU und angeschlossener CPs / CMs 10 Seite 5/ Copyright Siemens AG
6 Anzahl Verbindungen über integrierte Schnittstellen Anzahl S7-Routing Verbindungen PROFINET IO-Controller Dienste PG/OP-Kommunikation S7-Routing ; in Summe, über PROFIBUS werden 16x S7-Routing Verbindungen unterstützt Anzahl S7-Routing Verbindungen in Summe, über PROFIBUS werden 16x S7-Routing Verbindungen unterstützt Taktsynchronität Offene IE-Kommunikation IRT MRP ; als MRP Redundanzmanager und/oder MRP Client; max. Anzahl Devices im Ring: 50 PROFIenergy Priorisierter Hochlauf ; max. 32 PROFINET Devices Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 512; in Summe können maximal 1000 dezentrale Peripheriegeräte über PROFIBUS bzw. PROFINET Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. angeschlossen werden 512 davon in Linie, max. 512 Anzahl IO-Devices mit IRT und der Option "Hohe Performance", max. Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. bei RT Aktualisierungszeiten Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IO-Devices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 128 ms bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 256 ms bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 512 ms bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 512 ms bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 512 ms bei IRT mit der Option "Hohe Performance" bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 4 ms bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 8 ms bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 16 ms bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 32 ms bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 64 ms Seite 6/ Copyright Siemens AG
7 bei IRT mit der Option "Hohe Aktualisierungszeit = eingestellter "ungerader" Sendetakt Performance" und Parametrierung (beliebige Vielfache von 125 µs: 375 µs, 625 µs... 3,875 µs) sogenannter "ungerader" Sendetakte PROFINET IO-Device Dienste PG/OP-Kommunikation S7-Routing Taktsynchronität Nein Offene IE-Kommunikation IRT, unterstützt MRP, unterstützt PROFIenergy Shared Device Anzahl IO-Controller bei Shared Device, 4 max. SIMATIC-Kommunikation S7-Kommunikation, als Server S7-Kommunikation, als Client Nutzdaten pro Auftrag, max. siehe Online-Hilfe (S7 communication, User data size) Offene IE-Kommunikation TCP/IP Datenlänge, max. 64 kbyte mehrere passive Verbindungen pro Port, unterstützt ISO-on-TCP (RFC1006) Datenlänge, max. 64 kbyte UDP Datenlänge, max byte DHCP Nein SNMP DCP LLDP Webserver HTTP ; Standard- und anwenderdefinierte Seiten HTTPS ; Standard- und anwenderdefinierte Seiten PROFIBUS Dienste PG/OP-Kommunikation S7-Routing Datensatz-Routing Taktsynchronität Äquidistanz Seite 7/ Copyright Siemens AG
8 Anzahl DP-Slaves 125; in Summe können maximal 1000 dezentrale Peripheriegeräte über PROFIBUS bzw. PROFINET Aktivieren/Deaktivieren von DP-Slaves PROFIBUS DP-Master Anzahl Verbindungen, max. Weitere Protokolle MODBUS Medienredundanz Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ. Anzahl Teilnehmer im Ring, max. 50 angeschlossen werden 48; für die integrierte PROFIBUS DP-Schnittstelle ; MODBUS TCP 200 ms Taktsynchronität Taktsynchroner Betrieb (Applikation bis Klemme synchronisiert) Äquidistanz S7-Meldefunktionen Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max. bausteinbezogene Meldungen Anzahl konfigurierbarer Alarme, max Anzahl gleichzeitig aktiver Alarme im Alarmpool Anzahl reservierter Anwenderalarme Anzahl reservierter Alarme für Systemdiagnose 200 Anzahl reservierter Alarme für Motion Technologieobjekte Test- Inbetriebnahmefunktionen Gemeinsame Inbetriebnahme (Team Engineering) Maximale Anzahl paralleler ES-Clients 5 Status Baustein Einzelschritt Status/Steuern Forcen Status/Steuern Variable Variablen davon Status Variable, max. davon Steuern Variable, max. Forcen, Variablen ; bis zu 16 gleichzeitig (in Summe über alle ES-Clients) Nein Anzahl Variablen, max. 200 Diagnosepuffer Traces vorhanden Anzahl Einträge, max davon netzausfallsicher Eingänge, Ausgänge, Merker, DB, Zeiten, Zähler 200; pro Auftrag 200; pro Auftrag Eingänge, Ausgänge Seite 8/ Copyright Siemens AG
9 Anzahl projektierbarer Traces Alarme/Diagnosen/Statusinformationen Diagnoseanzeige LED RUN/STOP-LED ERROR-LED MAINT-LED Verbindungsanzeige LINK TX/RX 8; pro Trace sind 512 kbyte im Speicher der CPU reserviert unterstützte Technologieobjekte Motion Regler Drehzahlachse Anzahl Drehzahlachsen, max. 96; max. Anzahl von Drehzahlachsen (Voraussetzung: es sind keine anderen Motion-Technologieobjekte angelegt) Positionierachse Anzahl Positionierachsen, max. 96; max. Anzahl von Positionierachsen (Voraussetzung: es sind keine anderen Motion-Technologieobjekte angelegt) Gleichlaufachsen (relativer Getriebegleichlauf) Anzahl Achsen, max. 48; max. Anzahl von Gleichlaufachsen (Voraussetzung: es sind keine anderen Motion-Technologieobjekte angelegt) Externe Geber Anzahl externer Geber, max. 96; max. Anzahl von externen Gebern (Voraussetzung: es sind keine anderen Motion-Technologieobjekte angelegt) PID_Compact PID_3Step Zählen und Messen High Speed Counter Normen, Zulassungen, Zertifikate Maximal erreichbare Sicherheitsklasse im Sicherheitsbetrieb Low Demand (PFD) gemäß SIL3 ; universeller PID-Regler mit integrierter Optimierung ; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Ventile < 2,00E-05 High demand (PFH) gemäß SIL3 < 1,00E-09 1/h Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur waagerechte Einbaulage, min. 0 C waagerechte Einbaulage, max. 60 C; Display: 50 C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 50 C wird das Display abgeschaltet senkrechte Einbaulage, min. 0 C senkrechte Einbaulage, max. 40 C; Display: 40 C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 40 C wird das Display abgeschaltet Projektierung Programmierung Programmiersprache KOP ; inkl. Failsafe FUP ; inkl. Failsafe Seite 9/ Copyright Siemens AG
10 AWL SCL GRAPH Know-how-Schutz Anwenderprogrammschutz Kopierschutz Bausteinschutz Zugriffschutz Passwort für Display Schutzstufe: Schreibschutz Schutzstufe: Schreib-/Leseschutz Schutzstufe: Complete Protection Zykluszeitüberwachung untere Grenze 500 µs; einstellbare Mindestzykluszeit obere Grenze 15 s; einstellbare maximale Zykluszeit Maße Breite Höhe Tiefe 175 mm 147 mm 129 mm Gewichte Gewicht, ca g letzte Änderung: Seite 10/ Copyright Siemens AG
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