Unsere Wohn-Gemeinschaften die Idee:
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- Gert Zimmermann
- vor 8 Jahren
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1 Gemeinsam Leben Lernen e. V. Nymphenburger Str München Information in leichter Sprache: So läuft s in unseren Wohn-Gemeinschaften Offene Arbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Angehörigen im Evang.-Luth. Dekanatsbezirk München Wer sind wir? Gemeinsam Leben Lernen ist ein Verein. Wir nennen ihn oft: GLL. Das ist eine Abkürzung. In dem Verein sind: - Menschen mit Behinderung - Eltern von Menschen mit Behinderung - Freunde von Menschen mit Behinderung Wir bei GLL wollen, dass Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung zusammen leben. Überall da, wo andere Menschen leben und hingehen, sollen auch Menschen mit Behinderung leben und hingehen können. Um diese Ziele zu erreichen, machen wir bei GLL verschiedene Sachen. Wir haben einen Ambulanten Dienst. Der begleitet Menschen mit Behinderung. Bei der Freizeit oder in der Schule. Und wir haben Häuser und Wohnungen gemietet. Darin sind die Wohn-Gemeinschaften von GLL. Wir sagen auch: Die WGs. Über die WGs wollen wir hier informieren. Vorstand: Gert Kolle (Vorsitzender), Konstanze Riedmüller (stellvertretende Vorsitzende), Karin Gerstacker, Hannelore Hartmann, Christian Kubitsch, Klaus Schmucker, Sebastian Stockmeier - Geschäftsführer: Rudi Sack GEMEINSAM LEBEN LERNEN e. V. - Sitz: München Amtsgericht: München VR 9905
2 2 Unsere Wohn-Gemeinschaften die Idee: In unseren Wohn-Gemeinschaften leben Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung zusammen. Alle Bewohner haben die gleichen Rechte. Sie leben zusammen wie Freunde. Alle Bewohner sind erwachsen. Deswegen darf jeder selbst bestimmen, wie er leben will. Niemand anderes darf ihn bevormunden. Wenn man zusammenlebt, braucht man aber auch Regeln. Zum Beispiel, ob in der Wohnung geraucht werden darf. Die Regeln werden von der ganzen Gruppe gemeinsam beschlossen. Wer ist alles in der Wohn-Gemeinschaft? In der WG wohnen 9 Menschen: 5 Bewohner haben eine Behinderung. 4 Bewohner haben keine Behinderung. Das sind oft Studenten. In der WG leben Männer und Frauen. Und dann gibt es noch 2 Leute, die in der WG wichtig sind: 1. die WG-Leitung 2. die freiwillige Helferin (FSJ) Die beiden kommen oft und helfen den Bewohnern. Aber sie leben selbst nicht in der WG.
3 3 Wie sieht die Wohnung aus? GLL hat verschiedene Wohn-Gemeinschaften. Manche sind in einem Haus mit Garten. Andere sind in einer großen Wohnung in einem großen Miets-Haus. Aber alle haben genug Platz für 9 Leute. Jeder Bewohner hat ein Einzel-Zimmer. Darin gibt es einen Anschluss für ein Telefon und für einen Fern-Seher. Die Bewohner bringen ihre eigenen Möbel für ihr Zimmer mit. Die anderen Räume in der WG werden von allen gemeinsam genutzt: Es gibt 3 Badezimmer. Jede WG hat eine Küche und ein Wohn- und Esszimmer. Manchmal sind das Wohnzimmer und das Esszimmer auch 2 getrennte Räume. Alle WGs haben Terrassen und mindestens einen kleinen Garten. Wie sieht das Leben in der WG aus? Tagsüber geht unter der Woche jeder seinen eigenen Weg. Die einen gehen zum Arbeiten. Die anderen gehen zum Studieren. Am Abend wird gemeinsam gegessen. Man sitzt zusammen und erzählt sich, was man tagsüber erlebt hat. Wer lieber seine Ruhe haben will, kann sich auch in sein Zimmer zurück-ziehen.
4 4 Wie sieht das Leben in der WG aus? Am Wochen-Ende wird gemeinsam etwas unternommen. Man kann zum Beispiel Ausflüge machen. Einmal im Jahr fährt die ganze Gruppe zusammen in Urlaub. Es ist uns sehr wichtig, dass alle Bewohner im WG-Urlaub dabei sind. Natürlich kann jeder Bewohner in der WG auch Besuch bekommen. Zum Beispiel von den Eltern oder vom Freund. Man kann auch seine Eltern oder Freunde besuchen fahren. Zum Beispiel am Wochen-Ende. Oder etwas anderes in der Freizeit unternehmen. Wichtig ist nur, dass man in der WG Bescheid sagt. Dann muss sich niemand Sorgen machen, wo man bleibt. Die WG ist kein Hotel! Die WG ist kein Hotel, wo man immer bedient wird. Jeder muss mithelfen. Dazu hat man regelmäßig zusammen mit anderen Dienst : 1 Abend pro Woche und 1 Wochen-Ende pro Monat. Im Dienst kauft man ein und kocht das Essen. Man muss auch abspülen, Müll wegbringen und so Sachen. Jeder wäscht seine eigene Wäsche und putzt sein eigenes Zimmer. Wer das nicht alleine kann, bekommt Hilfe. Eine Putz-Kraft putzt die Gemeinschafts-Räume.
5 5 Unterstützung für Bewohner mit Behinderung Jeder Bewohner bekommt so viel Unterstützung, wie er braucht. Manche brauchen mehr Hilfe und manche brauchen weniger Hilfe. Dafür kann man Hilfe bekommen, wenn man sie braucht: Hilfe beim Haushalt Hilfe bei der Freizeit und bei den Kontakten mit Freunden und mit der Familie Hilfen bei der Körper-Pflege: zum Beispiel beim Duschen, Anziehen, Rasieren Wenn die Pflege sehr schwierig ist, holen wir Hilfe von einem Pflege-Dienst. Wenn man Kummer hat. Zum Beispiel, weil jemand gestorben ist oder man Streit hat. Hilfen für die Gesundheit. Zum Beispiel, wenn man krank ist oder zum Arzt muss. Hilfen mit dem Geld Hilfen, wenn schwierige Briefe kommen. Zum Beispiel vom Sozial-Amt. Hilfen, wenn es etwas mit der Werkstatt oder einem anderen Arbeits-Platz zu klären gibt Unter der Woche ist tagsüber niemand in der WG, der einem helfen kann. Wenn man mal krank ist oder Urlaub hat, kann man aber auch unter der Woche Hilfe bekommen. Wenn jemand nicht immer Hilfe braucht, kann er auch mal alleine in der WG bleiben. Oder alleine unterwegs sein. Zum Beispiel, wenn man keine Lust zu dem Ausflug hat, den die Gruppe macht.
6 6 Wie bekommt man einen Platz in der WG? Zuerst führen wir ein Gespräch in Ihrer bisherigen Wohnung. Zusammen mit Ihnen und Ihren Eltern. Sie erzählen uns etwas von sich. Und wir erzählen Ihnen etwas von unseren WGs. Nach dem Gespräch sagen Sie, ob Sie in eine WG einziehen wollen. Und wir sagen Ihnen, ob wir glauben, dass die WG der richtige Platz für Sie ist. Als nächstes können Sie die WG besuchen, in die Sie einziehen möchten. Die WG-Leitung zeigt Ihnen alles und stellt Ihnen die Bewohner vor. Wenn es Ihnen in der WG gefallen hat, und die Bewohner der WG Sie mögen, werden Sie zum Probe-Wohnen eingeladen. Zum Beispiel über ein Wochen-Ende. Nach dem Probe-Wohnen können beide Seiten entscheiden, ob Sie einziehen können: Sie entscheiden, ob Sie einziehen wollen. Die anderen Bewohner entscheiden auch, ob sie sich Sie als Mit-Bewohner vorstellen können. Anders läuft es bei einer neuen WG. Wir treffen eine Auswahl von möglichen Bewohnern nach den Haus-Besuchen. Die ausgewählten Personen verbringen dann ein Wochen-Ende zusammen in einem Freizeit- Haus. Danach entscheiden wir, welche Bewohner gut zusammen-passen. Wenn alle sich entschieden haben, schließen wir mit Ihnen und Ihrem gesetzlichen Betreuer einen Vertrag ab.
7 7 Die WG ist Ihr neues Zuhause! Bisher haben Sie ein anderes Zuhause gehabt. Sie haben zum Beispiel bei Ihren Eltern gewohnt. Jetzt ist die WG Ihr neues Zuhause! Natürlich können Sie Ihre Eltern noch besuchen. Und Ihre Eltern können Ihnen noch immer helfen. Aber die meiste Zeit sind Sie jetzt in der WG. Wenn Sie Hilfe brauchen, können Sie immer jemand in der WG fragen. Eine Person kümmert sich ganz besonders um Sie. Das ist Ihre Bezugs-Person. Aber auch alle anderen sind für Sie da. Sie können so lange in der WG wohnen bleiben, wie Sie das wollen. Bis Sie alt sind! Ganz vielleicht brauchen Sie einmal so viel Hilfe, dass die WG sie Ihnen nicht geben kann. Dann suchen wir gemeinsam einen anderen Platz zum Wohnen für Sie. Vielleicht sagen Sie selbst einmal, dass Sie nicht mehr in der WG bleiben wollen. Zum Beispiel wollen Sie mit Ihrem Freund zusammenziehen. Dann helfen wir Ihnen dabei! Die Bewohner ohne Behinderung bleiben nicht für immer in der WG. Meistens bleiben sie für ein paar Jahre. Bis sie fertig studiert haben. Es ist natürlich immer ein bisschen traurig, wenn jemand auszieht. Aber es kommen immer wieder neue nette Leute, die Sie selbst mit aussuchen. Und wir trösten Sie, wenn Sie traurig sind über einen Abschied.
8 8 Wer zahlt eigentlich die WG? Als Mensch mit Behinderung haben Sie ein Recht auf Unterstützung zur Teilhabe am Leben. Das nennt man Eingliederungs-Hilfe. Die Eingliederungs-Hilfe muss der Bezirk Oberbayern bezahlen. Deshalb bezahlt der Bezirk auch Ihre Betreuung in der WG. Wenn Sie Hilfe bei der Pflege brauchen, bekommen Sie auch Geld von der Pflege-Versicherung: Das Pflege-Geld und den WG-Zuschlag. Von diesem Geld wird ihre Pflege in der WG bezahlt. Dann brauchen Sie noch Geld zum Leben: für Ihre Miete, zum Essen, zum Kleidung kaufen, für die Frei-Zeit. Wenn Sie arbeiten, bekommen Sie Lohn dafür. Wenn Sie schon lange arbeiten, bekommen Sie außerdem eine Rente. Wenn beides zusammen nicht zum Leben reicht, zahlt der Bezirk Ihnen die Grund-Sicherung. Von diesem Geld können Sie alles selbst bezahlen. Für das Essen in der WG bezahlen Sie das Haushalts-Geld. Das sind zurzeit 120 Euro pro Monat. 20 Euro pro Monat zahlen Sie für den WG-Bus. Die Miete ist je nach WG unterschiedlich hoch. Wir führen ein Konto für Sie. Und helfen Ihnen, dass Sie mit Ihrem Geld auskommen.
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