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1 Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier. heimgesucht Geschichten aus der Mitte des Lebens Informationsreihe zum Thema SUCHT startet Neu im Team der AKIS im HSK Die HilfeStelle im Seniorenzentrum St. Engelbert Brilon Selbsthilfe bestimmt selbst donum vitae HSK e.v. feiert 15 jähriges Jubiläum Aktionstag: Pro Psychische Gesundheit Mittendrin statt außen vor Krankenkassenförderung für Selbsthilfegruppen 2016 Treffen der Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise zum Thema Sucht Hallo {VORNAME} {NACHNAME}, mit dieser Ausgabe der SelbsthilfeNews starten wir mit einer Informationsreihe zum Thema Sucht. Zum Auftakt besuchte die Journalistin Thora Meißner die Al Anon Gruppe Müschede. Ihre Eindrücke und die bewegenden Geschichten dahinter können Sie nun in der Reportage (K)ein unbeschriebenes Blatt Al Anon Selbsthilfegemeinschaft hier im Newsletter lesen. Aber auch in eigener Sache hat sich etwas getan. So freuen wir uns, Sandra Schulte Stiefermann als neue Kollegin bei der AKIS im HSK begrüßen zu dürfen. Dies und viele weitere Informationen erwarten Sie in der aktuellen Ausgabe der SelbsthilfeNews Hochsauerlandkreis. Ihnen gefällt unser Newsletter? Dann empfehlen Sie uns an Freunde, Bekannte oder Kollegen weiter. Wenn nicht, dann sagen Sie es uns bitte, denn nur so können wir stets unser Angebot verbessern und auf Ihre Wünsche eingehen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Team der Arnsberger Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Hochsauerlandkreis heimgesucht Geschichten aus der Mitte des Lebens Informationsreihe zum Thema SUCHT startet Veranstaltungen Klinikum Arnsberg Checklisten helfen bei der Suche nach einem Pflegedienst SelbsthilfeNews Mach mit! Suchterkrankungen ein allgegenwärtiges Thema, was in den letzten Jahren in den Medien leider etwas in den Hintergrund gerückt ist, aber trotzdem im Alltag von vielen Menschen eine große Rolle spielt. Es gibt viele Arten von Sucht, sei es die Einsteigerdroge

2 Kontaktdaten ZIGARETTE bis hin zu den illegalen Drogen. Die Spannbreite ist jedoch noch viel weiter: Medikamentenabhängigkeit, Spielsucht, Kaufsucht, die Liste lässt sich weiter fortführen. Auch immer mehr jüngere Menschen verfallen neuen Süchten: Internet, Smartphones und die berühmten Spielkonsolen machen die Zeit schnelllebig, kosten aber enorme Zeit und viele können nicht mehr ohne. Ihre Ansprechpartnerinnen: Marion Brasch und Stefanie Bönsch Stadt Arnsberg AKIS im HSK Clemens August Str Arnsberg Tel.: Mail: Internet: Öffnungszeiten: Mo., Di. 09:00 Uhr 12:00 Uhr Di. 14:00 Uhr 16:00 Uhr Do. 14:00 Uhr 18:00 Uhr und nach telefonischer Absprache Fragen zur Selbsthilfe? Sprechen Sie uns an! Zur Website Treffen der Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise zum Thema Sucht Aber auch die Angehörigen werden mit den Problemen einer Suchterkrankung konfrontiert und stehen dem oft erstmal hilflos gegenüber. Teilweise ergibt sich daraus sogar eine Co Abhängigkeit und die Auswirkungen auf Kinder aus suchtbelasteten Familien ziehen sich unter Umständen sogar bis ins Erwachsenen Alter. Los geht es mit der Vorstellung der Al Anon s. Was verbirgt sich hinter diesem Namen und wie kann diese Gruppe helfen? Thora Meißner hat die Ansprechpartnerin wie auch die AL ANONs selbst in Müschede besucht und die Menschen dahinter kennengelernt. Ihre Geschichten bewegen, erschüttern und rütteln wach. Die Reportage (K)ein unbeschriebenes Blatt Al Anon: Selbsthilfegemeinschaft für Angehörige und Freunde von Alkoholikern können Sie in der Ausgabe Nr. 10 Juni 2016 Wendepunkt aktuell lesen. Zur Reportage geht es hier. Hinweis: Die Gruppe Al Anon Arnsberg trifft sich ab dem 20. Juni 2016 immer montags um 19:30 Uhr im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg. Kontakt: Bettina, Tel.: Des Weiteren baut die AKIS im HSK derzeit eine Internetseite heimgesucht unter auf, wo alle Berichte veröffentlicht werden und Interessierte die Möglichkeit haben Kommentare abzugeben. Haben auch Sie Erfahrungen zum Thema Sucht, über die Sie berichten möchten, dann wenden Sie sich bitte an Marion Brasch, Leiterein der Selbsthilfekontaktstelle AKIS im HSK unter oder der Telefon Nummer Neu im Team der AKIS im HSK Hallo, ganz frisch seit Juni diesen Jahres als Sozialund Diplom Pädagogin im Team der AKIS im HSK, möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen: Am findet ab 17:00 Uhr ein Treffen aller Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise des Hochsauerlandkreises zum Thema Sucht im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg statt. Der Austausch dient der Vernetzung der Gruppen untereinander und soll unter anderem Möglichkeiten von Kooperationen sowohl untereinander als auch mit Fachleuten des Gesundheitswesen aufzeigen. Mein Name ist Sandra Schulte Stiefermann, ich bin 41 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern (4 und 8 Jahre) in Arnsberg, im schönen Bergdorf Wennigloh. In meiner Freizeit bin ich häufig in der Natur aktiv oder lese gern. Ich freue mich, dass ich nun das Team der AKIS im HSK unterstützen darf. Selbsthilfe begeistert mich, da ein Austausch unter Gleichgesinnten und Betroffenen ein so hilfreicher Weg sein kann. Ich freue mich auf viele nette Menschen, Begegnungen und

3 Interessierte Gruppen können sich bereits jetzt bei der AKIS im HSK anmelden. Gespräche. Ihre Sandra Schulte Stiefermann Veranstaltungen Klinikum Arnsberg Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Zeit für Gesundheit lädt die Klinikum Arnsberg GmbH alle Interessierten zu kostenfreien Vorträgen und Veranstaltungen ein. Informationsveranstaltung: Kindern den Druck nehmen Bluthochdruck bei Kindernund Jugendlichen Dienstag, ab 18:00 Uhr Karolinen Hospital Stolte Ley Arnsberg Weitere Informationen und weitere Termine gibt es hier. Checklisten helfen bei der Suche nach einem Pflegedienst Die HilfeStelle im Seniorenzentrum St. Engelbert Brilon Information, Koordination und Organisation für Hilfen im Alter bietet ab dem 04. Juli das Informations und Servicezentrum HilfeStelle im Seniorenzentrum St. Engelbert in Brilon. Ratsuchende erhalten Antworten zum Leben, Wohnen und Hilfen im Alter. Darüber hinaus wird über Finanzierungsmöglichkeiten beraten und über technische Hilfs und Assistenzsysteme informiert. Die Beratung erfolgt kostenlos zu den persönlichen Sprechzeiten (montags, dienstags, freitags 10:00 bis 12:00 Uhr, mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr) und auf Wunsch auch zu Hause. Außerhalb der Sprechzeiten ist die HilfeStelle ebenfalls geöffnet, so dass sich in Eigenregie in Flyern und Broschüren informiert werden kann. Die HilfeStelle ist ein niederschwelliges Angebot, das von einem starken Netzwerk getragen wird. Zu den Partnern gehören: AKIS im HSK, Apotheken, der Caritasverband Brilon e.v., der Kreis HSK und die Stadt Brilon, der Hospizverein Brilon sowie Sanitätshäuser. Weitere Informationen unter Telefon (02961) oder anzufragen per E Mail: info.wohnen leben brilon@caritas brilon.de. Das Seniorenzentrum St. Engelbert liegt am Hohlweg 8 in Brilon. Selbsthilfe bestimmt selbst Haben Sie in Ihrer Selbsthilfegruppe auch schon einmal Situationen erlebt, bei denen Ihnen Zweifel kamen, ob die Unabhängigkeit Ihrer Gruppe noch gegeben ist? Der Verband der Ersatzkassen hat seinen Pflegelotsen aktualisiert ( Zusätzlich sind nun zwei Checklisten veröffentlicht, die Versicherte bei der Suche nach dem für sie besten Angebot helfen sollen. Die Angebote der Pflegedienste und der Pflegeheime sind vielfältig. Deshalb ist es für Ratsuchende nicht immer einfach, sich für das richtige Angebot zu entscheiden. Wo ist mein Angehöriger wirklich gut untergebracht? Welcher Pflegedienst in der Nähe Die gemeinschaftliche Selbsthilfe diskutiert seit Jahren über einen angemessenen Umgang mit Wirtschaftsunternehmen. Welche Probleme können mit der finanziellen und inhaltlichen Zusammenarbeit mit Unternehmen einhergehen? Wie können Selbsthilfegruppen ihre Ziele und Interessen wahren? Wie können sie Beeinflussungsversuche erkennen und sicherstellen, sich nicht vereinnahmen zu lassen? Um Selbsthilfegruppen für dieses Thema zu sensibilisieren hat die NAKOS (Nationale Kontakt und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen) die Internetseite bestimmt selbst.de ins Leben gerufen. Sie möchte damit Anregungen zum Nachdenken und für die Diskussion in Selbsthilfegruppen geben und damit zur Klärung von Fragen rund um Sponsoring und Autonomie beitragen. donum vitae HSK e.v. feiert 15 jähriges Jubiläum

4 geht am besten auf meine Bedürfnisse ein? Und was steht mir als Pflegebedürftiger gesetzlich zu? Solche Fragen stellen sich Pflegebedürftige und ihre Angehörige immer wieder, wenn der Fall des Falles eintritt. Die Listen enthalten Fragen zu unterschiedlichen Aspekten der Pflege, insbesondere auch dazu, wie man die Qualität von Einrichtungen ermitteln kann. Das reicht von der Anzahl der eingesetzten Fachkräfte über die angebotenen Betreuungsleistungen des Pflegedienstes bis hin zu wichtigen vertraglichen Aspekten der stationären und ambulanten Pflege. Insofern eigenen sich die Checklisten auch sehr gut als Gesprächsleitfaden für den Erstkontakt mit den Heimen und Pflegediensten. Weitere Informationen finden Sie hier. SelbsthilfeNews Mach mit! Die staatliche anerkannte Beratungsstelle für Schwangere wird 15 Jahre alt und das ist ein Grund für etwas Besonderes. Ihre Anfänge in der Beratungstätigkeit für Schwangere fand donum vitae in Meschede und Arnsberg, im Laufe der Zeit kamen Außensprechstunden in Sundern, Winterberg, Olsberg, Schmallenberg und Bad Fredeburg hinzu. Zu ihrem 15 jährigen Jubiläum findet ein Fachtag mit dem Titel Ohne Netz und Boden Bindungs und Fürsorgeverhalten psychisch erkrankter Elternteile statt. Referent ist Dr. Michael Hipp, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie & Psychotherapie und Leiter des sozialpsychiatrischen Dienstes in Hilden. Er hat schon viele Vorträge zum Thema Kinder psychisch erkrankter Eltern gehalten und weiß, dass die Kinder von der Krankheit ihrer Eltern mitbetroffen sind. Durch die Konzentration der Aufmerksamkeit auf das erkrankte Elternteil, tritt die Not der Kinder häufig in den Hintergrund. Auch donum vitae begegnet dieses Thema im Beratungsalltag immer häufiger. Laut Schätzungen wachsen etwa 3 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland mit einem psychisch erkrankten Elternteil auf. Kinder psychisch erkrankter Eltern sind selbst gefährdet, eine entsprechende Störung zu entwickeln. Geeignete und früh ansetzende Hilfen sind aus diesem Grunde von großer Bedeutung und Fachkräfte der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, die mit und in diesen Familien arbeiten, demzufolge in besonderer Weise gefordert. Weitere Informationen finden Sie hier. Eine Anmeldung bei dem Veranstalter ist erforderlich, da Kosten entstehen. Aktionstag: Pro Psychische Gesundheit Mittendrin statt außen vor Über viele interessante und wichtige Themen haben wir in den vergangenen Newslettern bereits berichtet. Doch sicherlich gibt es noch viel mehr, worüber Sie etwas erfahren möchten oder denken, dass es ein passendes Thema für die SelbsthilfeNews ist. Oder möchten Sie Ihre Selbsthilfegruppe bzw. Ihren Gesprächskreis einmal vorstellen und/oder auf Veranstaltungen und besondere Aktivitäten der Gruppe hinweisen? Melden Sie sich bei uns und gestalten den Newsletter aktiv mit! Ob als Tippgeber oder sogar tatkräftig mit einem eigenen Artikel, (fast) alles ist möglich. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen. AKIS im HSK E Mail: [email protected] Wie berichtet veranstalten die Beratungsstellen für psychisch Erkrankte des Hochsauerlandkreises und die Selbsthilfekontaktstelle AKIS im HSK in Kooperation mit dem Hochsauerlandkreis nach den Erfolgen der vorherigen Aktionstage am von 13:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr wieder einen Info Tag unter dem Motto Pro Psychische Gesundheit Mittendrin statt außen vor. Psychisch Erkrankte fühlen sich mit der Diagnose oft allein gelassen und ratlos. Doch wie steht es um die Chancengleichheit, wenn man psychisch erkrankt ist, wie geht das Umfeld mit mir um, wie werde ich von anderen wahrgenommen, wie gestalte ich mein Leben? Das sind alles Fragen, die sowohl psychisch Erkrankte, deren

5 Telefon: Download des Newsletters Angehörige als auch Professionelle aus dem Gesundheits und Sozialwesen beschäftigen. Neben einem Vortrag zum Thema Psychisch krank Was nun? wird es deshalb nun erstmals auch aktive Themenrunden zu folgenden Bereichen geben: Freizeit/Kontakt/Umfeld Beteiligung/Öffentlichkeit/Tabus Angehörige Arbeit Wohnen Therapie/Behandlung Weitere Informationen erhalten Sie hier. Hier können Sie sich den Newsletter als PDF herunterladen. Download PDF Krankenkassenförderung für Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen des Hochsauerlandkreises nutzten 2016 die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung nach 20h SGB V von den Krankenkassen / Krankenkassenverbänden zu erhalten. Mit insgesamt rund ,00 wurden die Gruppen mit der so genannten kassenartenübergreifenden Selbsthilfeförderung (Pauschalförderung) gefördert, die dem Erhalt und der Unterstützung der täglichen Arbeit dienen soll. Neben dieser Pauschalförderung haben alle gesundheitsbezogenen Selbsthilfegruppen aber zudem noch die Gelegenheit im laufenden Jahr Förderungen für Projekte zu beantragen. Zu Projekten zählen beispielsweise Selbsthilfetage, gruppenspezifische Informationsmaterialien, Fachtagungen oder workshops, Seminare, Vorträge usw.. Bisher wurden in 2016 im HSK bereits Projekte verschiedener Selbsthilfegruppen mit insgesamt rund 5.000,00 gefördert. Weitere Anträge sind noch möglich. Informationen sowie ein Download des Antragsformulars für die kassenindividuelle Selbsthilfeförderung (Projektförderung) gibt es hier. Dieser Newsletter wurde an { [STD:]} gesendet. Dieser Newsletter ist eine exklusive Leistung im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach 20h SGB V und wird gefördert von: TK, Barmer GEK, DAK Gesundheit, KKH und HEK Koordination: vdek NRW. Diese E Mail wird Ihnen ausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt. Wollen Sie diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten, klicken Sie bitte hier. Stadt Arnsberg AKIS im HSK Arnsberger Kontakt und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Hochsauerlandkreis Clemens August Str Arnsberg Tel.: / Fax: /

6 Stadt Arnsberg AKIS im HSK Mail: Internet:

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