Hinter verschlossenen Türen

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1 Cedrella Hinter verschlossenen Türen Veröffentlicht auf Harry Potter Xperts

2 Inhaltsangabe Erfahrt hier, was man im Hause Slytherin so treibt, wenn die Nacht herein bricht! (DM/BZ) Vorwort In dieser Story geht es wirklich nur um DAS EINE!!! Es war mehr so eine Art Übung, weil ich es nicht fertig gebracht habe einen Lemon in eine Story mit Plot einzubauen. Ich will es euch nicht vorenthalten! Reviews wären schön und werden auch mit einer Antwort belohnt ;-) 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Hinter verschlossenen Türen 3

4 Hinter verschlossenen Türen Am späten Abend war nicht mehr viel los im Slytherin Gemeinschaftsraum. Ein paar Jungs aus dem 3. Jahrgang spielten Zaubererschnippschnapp, während einige Schüler aus den oberen Jahrgängen noch mit Hausaufgaben beschäftigt waren. Es war zwar Samstag, aber es war besser den Sonntag frei zu haben, als ihn mit Lernen zu verbringen. Draco und Blaise hatten sich auf den besten Plätzen am Kamin niedergelassen und spielten Zaubererschach. Schach matt, mein Lieber, du schuldest mir ein Butterbier!, rief Draco aus, nachdem sie schon seit über einer Stunde gespielt hatten. Ja ja, schon gut. Aber nur weil ich dich hab gewinnen lassen., murmelte Blaise niedergeschlagen. Wer s glaubt! Draco warf einen Blick auf seine Uhr. Komm, lass uns ins Bett gehen, es ist schon spät. In seiner Funktion als Vertrauensschüler schickte Blaise auch noch die jüngeren Schüler ins Bett, die das murrend in Kauf nahmen, bevor er und Draco in ihrem Schlafsaal ankamen. Sie waren nur zu zweit in dem Saal. Eigentlich würde beiden ein Einzelzimmer zu stehen, doch sie hatten schnell gemerkt, dass es ihnen zu langweilig wurde. Als Draco die Tür hinter sich geschlossen hatte, kam er nicht einmal dazu einen Schritt in den Raum zu tun, denn sofort wurde er gegen die Wand gepresst. Er spürte die weichen Lippen auf seinen, die heiße Zunge, die sofort um Einlass bat. Draco öffnete seinen Mund, versuchte den Eindringling zurück zu drängen, um dann die fremden Mundhöhle zu erkunden. Er massierte Blaise Zunge mit seiner, was diesen leise aufstöhnen ließ. Längst haben beide ihre Hände in den Haaren des anderen vergraben und Blaise presste seinen Unterleib immer stärker an Draco. Der konnte die Erregung seines Freundes überdeutlich spüren und stöhnte auf. Er ließ seine Hände fahrig über Blaises Rücken streichen und zog hastig sein Hemd aus der Hose, so dass er endlich nackte Haut spüren konnte. Blaise zog sich aus dem Kuss zurück, um Draco das T-Shirt über den Kopf ziehen zu können. Draco nutzte die Gelegenheit und warf Blaises Hemd beiseite. Beide stöhnten ob des Hautkontaktes auf und nun waren auch Blaises Hände nicht mehr zu halten. Draco hatte das Gefühl, dass sie überall wären, seine Haut brannte und er verfluchte seine viel zu enge Hose. als hätte Blaise seine Gedanken gelesen, öffnete er Dracos Hose und zog sie ihm bis zu den Knien runter. Er drehte den Blonden herum und presste sich wieder an ihn. Das Gefühl von dem rauen, reibenden Stoff an seinem nackten Hintern machte Draco wahnsinnig. Er stöhnte laut, sein Atem flog immer unkontrollierter. Blaise fing an Dracos Nacken zu küssen und arbeitete sich mit seiner Zunge immer weiter seinen Rücken hinab. Gleichzeitig griff er um Draco herum und rieb seine Brustwarzen, bis diese steil abstanden. Mit federleichten Berührungen fuhr Blaise mit seinen Händen Dracos Bauch hinab, bis er den leichten Flaum erreichte. Blaise hatte sich wieder aufgerichtet und leckte mit der Zunge über Dracos Ohrläppchen. Er wusste, dass das Draco verrückt machte. Seine Hand wanderte noch weiter nach unten und umfasste schließlich Dracos harte Erektion. Langsam begann er das Glied zu massieren. Er hatte sein Kinn auf Dracos Schulter gelegt und hatte so den besten Ausblick auf den Schwanz seines Freundes. Dessen Stöhnen wurde immer lauter und allein bei diesen Lauten zusammen mit dem Anblick, der sich ihm bot, glaubte Blaise gleich explodieren zu müssen. Er rieb das Glied in seiner Hand schneller, leckte über Dracos Hals. Immer noch presste er sich von hinten an Draco und der konnte überdeutlich spüren, wie erregt auch Blaise war. Sich immer noch mit den Händen an 4

5 der Wand abstützend, stieß er mit seinem Becken in die warme Hand. Sein Puls ging rasend schnell und er spürte, wie sein Orgasmus näher rückte. Blaise ich ich komme gleich, stöhnte er. Aber Blaise dachte gar nicht daran aufzuhören. Stattdessen erhöhte er sein Tempo noch und schon nach wenigen Sekunden ergoss sich Draco in seiner Hand. Erschöpft ließen sich beide an der Wand nach unten gleiten. Draco lag halb auf Blaise und versuchte sich wieder zu beruhigen. Als er endlich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, fiel sein Blick auf Blaise Schritt. Du bist auch gekommen., stellte er flüsternd fest. Blaise nickte träge und seufzte. Draco richtete sich auf und küsste Blaise. Das war Wahnsinn., hauchte der Blonde an Blaises Lippen. Das war es., erwiderte er und schloss die Augen. Draco sah seinen Freund lächelnd an. Mit den Fingerspitzen fuhr er die Konturen seiner Lippen nach, über die Wangen bis zu seinem Kinn, das er anhob. Blaise öffnete die Augen wieder und blickte direkt in die sturmgrauen seines Gegenübers. Bereit für die nächste Runde?, raunte Draco mit verführerischer Stimme, die Blaise erzittern lies. Für dich bin ich immer bereit, Baby, erwiderte er und zog den Blonden näher zu sich um ihn vernichtend zu küssen. Langsam rutschten sie an der Wand herunter, bis Blaise auf Draco lag. Draco fand es äußerst störend, dass Blaise immer noch seine Hose trug und zog sie ihm kurzerhand aus. Ihre Erektionen berührten sich und beide stöhnten laut auf. Du machst mich wahnsinnig, stöhnte Blaise in Dracos Mund und rieb sich heftiger an dem unten liegenden. Draco drehte sich plötzlich schwungvoll herum, so dass er nun auf Blaises Hüfte saß. Er lehnte sich wieder vor, um den Dunkelhaarigen zu küssen, bevor er sich seinen Weg am Hals des anderen entlang bis zu seiner linken Brustwarze suchte. Blaise keuchte, als sich die Lippen darum schlossen, während die andere mit einer Hand getriezt wurde. Der Mund wanderte weiter nach unten bis er endlich sein Ziel erreicht hatte. Draco beobachtete genau Blaises Gesicht, das sich vor Lust und Erregung verzog, als er seine Lippen um die Spitze von Blaises Erektion legte. Er leckte immer wieder über das kleine Loch und ließ seine Hand am Schaft auf und ab gleiten. Nach einer Weile nahm er soviel von der Erektion in den Mund wie er konnte und machte Schluckbewegungen, die Blaise schier in den Wahnsinn trieben. Dieser wand sich unter der Behandlung und konnte sich nur sehr mühsam davon abhalten einfach in den heißen Mund zu stoßen. Dray ahhhh.. mach was bitte., stöhnte er auf und krallte seine Finger in die blonden Haare. Draco entließ den Schwanz aus seinem Mund und brachte sich wieder auf Augenhöhe mit Blaise. Ich will dich, Blaise. Ich will dich tief und hart in mir. Erneut entbrannte ein heftiges Zungenduell zwischen den beiden. Blaise knetete Dracos Arsch immer fester, was diesen aufstöhnen ließ. Eine Hand brachte er an Dracos Mund und dieser verschlang die Finger regelrecht. Allein der Anblick, wie gierig Draco die Finger mit seiner Zunge umspielte, brachte Blaise fast an seinen Höhepunkt, doch dann zog er seine Hand zurück und begann damit Dracos Loch zu umspielen. Er schob den ersten Finger in ihn, dem kurz danach auch der zweite folgte. Draco verbiss sich in Blaises Schulter um die Schreie zu unterdrücken, die ihm entfliehen wollten, als die Finger seine Prostata streiften. Blaise ich will ich will dich endlich in mir spüren Mühsam richtete Draco sich ein Stück auf, um Blaise küssen zu können. Der zog seine Finger zurück und legte eine Hand an Dracos Hüfte. Die andere 5

6 umfasste seine Erektion, die er nun gegen Dracos Eingang drückte. Langsam drang er in ihn ein und beide spürten jeden Millimeter. Heftig atmend ließ sich Draco hinabsinken. Als er die Erektion ganz in sich aufgenommen hatte verharrte er einige Sekunden. Er genoss das Gefühl, so ausgefüllt zu werden. Blaise unter ihm sah seinen Freund an und bewunderte die Schönheit, die dieser ausstrahlte. Mit dem Kopf im Nacken und geschlossenen Augen begann Draco sich zu bewegen. Seine erst vorsichtigen Auf- und Abbewegungen wurden schneller und seine Stöhnen lauter. Blaise konnte seine Hände nicht zurückhalten und streichelte jedes Fleckchen Haut, das er erreichen konnte. Blaise fass mich an, stöhnte Draco. Blaise kam diesem Wunsch nur allzu gerne nach und legte seine Hand um Dracos pochende Erregung. Lusttropfen hatten sich bereits auf der Spitze gebildet, die Blaise jetzt auf dem Schaft verteilte. Er passte die Bewegungen seiner Hand denen Dracos an und massierte die Erektion in gleichmäßigem Rhythmus. Draco war vollkommen überwältigt von diesen Empfindungen. Er nahm nichts mehr wahr, außer dem Gefühl der absoluten Lust. Er spürte wie sich sein Orgasmus tief in seinem Inneren aufstaute, er wusste, es würde nicht mehr lange dauern. Blaise war immer noch fasziniert von dem Anblick des völlig ekstatischen Draco. Er liebte die Enge, die ihn umgab und die ihn immer lauter stöhnen ließ. Draco kam zuerst und ergoss sich mit einem Schrei über Blaises Hand. Seine Muskeln zogen sich zusammen, doch er bewegte sich so lange weiter, bis auch Blaise tief in ihm kam. Erschöpft sank Draco herab auf Blaise Brust. Beide versuchten wieder zu Atem zu kommen. Blaise zog sich aus Draco zurück und hinterließ dabei eine unangenehme Leere. Er sprach einen Reinigungszauber und kuschelte sich eng an Draco. Es dauerte einige Minuten, bis Draco sich wieder in der Lage fühlte, sich zu bewegen. Er stützte sich auf Blaises Brust auf und sah ihm in die Augen. Wir sollten vielleicht aufstehen. Der Boden ist für dich bestimmt nicht bequem., flüsterte er. Ich könnte mir keinen bequemeren Ort vorstellen., erwiderte Blaise und zog den Blonden wieder dicht an sich. Weitere Minuten vergingen, in denen Blaise mit Dracos Haaren spielte und dieser dem regelmäßigem Herzschlag des unter ihm liegenden lauschte. Bald verebbten die zärtlichen Streicheleinheiten und die beiden waren eingeschlafen. 6

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