Installation und Konfiguration von Windows Servern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Installation und Konfiguration von Windows Servern"

Transkript

1 IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im SS 2004 Installation und Konfiguration von Windows Servern Sicherer Betrieb von Arbeitsgruppen-Servern als Member-Server in NWZnet 14-JUN-2004 Heinz-Hermann Adam 1 Schedule Termin 17-MAY MAY JUN JUN JUN JUL JUL-2004 Thema IVV Naturwissenschaften und NWZnet Überblick und Konzepte (nicht nur für Windows-Administratoren) Arbeitsgruppenadministration mit NWZnet Organizational Units (OUs) und Group Policy Objects (GPOs) Installation und Konfiguration von Windows Servern Serverbasierte Installation von Software mit VMware und Admin Studio Installation von NWZnet Windows-Clients Linux in NWZnet Benutzung von tragbaren Computern unter Windows in NWZnet 1

2 Agenda Unterschiede und Einsatzgebiete von Windows Server gegen über der Professional Version Installation Konfiguration Management Zusammenfassung Unterschiede Features auf Windows Server Unterstützt mehr als 10 gleichzeitige Clienten File- und Druckershares Webserver Unterstützung für Nicht-Windows Clients File and Print Services for Macintosh (SFM) Terminalservices 2

3 Installation Vorbereitung Separate OU für Server im Active Directory Spezielle Policy für Server SUS Zugriffsrechte Spezielles Installationsmedium Angepaßte Select-CD Setupprozess vom Hersteller, z.b. Compaq/HP SmartStart 3

4 Voraussetzungen Speicher Wichtig für viele, gleichzeitige Verbindungen Serverbasierte Anwendungen CPU Wichtig für performanten Fileservice UND Virenschutz Festplatte System und Daten trennen Ausfallsicherheit durch RAID Hardware (SCSI, IDE) Software Auswahl aktiver Dienste Indexing Service (deaktivieren) Internet Information Services (deaktiviert ab SP4) Terminal Services (aktivieren) 4

5 Lizenzierung Client Access License (CAL) berechtigt zum Zugriff auf Windows Server File Shares Drucker Shares Zwei Modi Per seat Jeder Client hat eine eigene Lizenz, die ihn zum Zugriff auf beliebig viele Windows Server berechtigt Per Server Jeder Server hat eine bestimmte Anzahl von Lizenzen, die von beliebigen Clients benutzt werden können Lizenzierung 5

6 Terminal Services Setup Echtes Mehrbenutzer-Windowssystem Zwei Modi Remote administration mode Erlaubt nur Benutzern, die Mitglied der lokalen Administratoren Gruppe sind Zugriff auf den Terminalserver Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen ist auf zwei beschränkt Application server mode Erlaubt Benutzern Zugriff auf den Terminalserver, um dort Programme auszuführen Erfordert zusätzliche Terminalserver Client Access Licenses, die von einem speziellen Lizenzserver bereitgestellt und verwaltet werden müssen. Terminal Services Setup 6

7 Konfiguration Zugriffsrechte - Arten Freigaben Zugriff auf Ressourcen eines Servers Es gilt immer die Summe der gewährten Zugriffsrechte Ausnahme: Kein Zugriff Rechte treffen auf alle in der Freigabe enthaltene Objekte zu Dateisystem Zugriffsrechte auf Verzeichnisse und Dateien Es gilt immer die Summe der gewährten Zugriffsrechte Ausnahme: Kein Zugriff Rechte können für jedes Objekt im Dateisystem individuell gesetzt werden 7

8 Freigaben - Problem Ziel Benutzer haben auf einer Freigabe das Recht Dateien zu Erstellen, zu Ändern und zu Löschen Im Verzeichnis Handbuch sollen sie aber nur Lesen dürfen Ist Benutzer dürfen alles in der Freigabe ändern Die Struktur ist unsicher Benutzer: Ändern Freigabe Benutzer: Ändern Öffentlich Benutzer: Lesen Ändern Handbuch Kombination von Freigabe und Dateisystem Kombination der Rechte auf Freigabe und Dateisystem Die geringsten Rechte auf Freigabe und Dateisystem gelten Lösung des Problem Benutzer haben auf der Freigabe das Recht Dateien zu Erstellen, zu Ändern und zu Löschen Im Verzeichnis Handbuch haben Sie auf dem Dateisystem das Recht zu Lesen Benutzer: Ändern Freigabe Benutzer: Ändern Öffentlich Benutzer: Lesen Handbuch 8

9 Zugriffsrechte Freigabe-Berechtigungen Gelten für alle Verzeichnisse und Dateien in der Freigabe Sind mehrere Berechtigungen vergeben, so gilt immer die Summe aller Rechte Ausnahme: Kein Zugriff (No Access) Zugriffsrechte Dateisystem-Berechtigungen Können für Verzeichnisse und darin enthaltene Datei einzeln festgelegt werden Sind mehrere Berechtigungen vergeben, so gilt immer die Summe aller Rechte Ausnahme: Kein Zugriff (No Access) Kombination von Freigabe- und Dateisystem-Berechtigungen Die strengste Beschränkung gilt 9

10 Gruppen Sind eine Menge von Benutzern Werden verwendet, um Benutzer nach beliebigen Kriterien zu organisieren Z.B. Arbeitsgruppe, Zugriffsrechte Zwei Arten Lokale Gruppen Globale Gruppen Lokale Gruppen Bestehen aus Benutzern Globalen Gruppen Nur auf dem jeweiligen Computer definiert, auf dem sie eingerichtet wurden Ausnahme Domain-Controller Domain-Controller 10

11 Lokale Gruppen Werden verwendet, um Zugriffsrechte zu zuweisen Statt für jeden Benutzer einzeln die Zugriffsrechte zu vergeben N * Zugriffsrechte Werden die Zugriffsrechte einer Gruppe zugewiesen Die Benutzer werden der Gruppe zugeordnet, um Zugriff zu erhalten Freigabe Globale Gruppen Können Benutzer oder andere globale Gruppen der selben Domäne enthalten Werden zur Rechtevergabe lokalen Gruppen der eigenen oder einer vertrauten Domäne (z.b. Domäne im Active Directory) hinzugefügt adamh p0zierau 11

12 Beispiel - Druckerfreigabe Drucker an einem Computer (Server) soll im Netz bereitgestellt werden Lokale Gruppe für Druckerzugriff Druckerfreigabe mit Zugriff für lokale Gruppe Berechtigte globale Gruppen und Benutzer in lokale Gruppe eintragen Gruppen Gruppen Sind eine Menge von Nutzern Gruppen Vereinfachen die Verwaltung von Zugriffsrechten Lokale Gruppen Existieren nur auf dem jeweiligen Server Erhalten Zugriffsrechte auf Freigaben und Dateisystem 12

13 Gruppen Globale Gruppen Existieren in der Domäne und sind allen Rechnern der Domäne bekannt Können nur vom Domänen- Adminstrator erzeugt werden Verwalten Accounts von Domänen- Benutzern Werden lokalen Gruppen hinzugefügt, um Benutzern Zugriffsrechte zu erteilen Virenschutz On-Access Überwachung der ein- und ausgehenden Dateien in Echtzeit On-Demand Prüfung von Dateien auf Anforderung oder zu bestimmten Zeiten (Off-hours) Service-/Applikationsspezifisch Entlastung des Systems, wenn sichere Applikationen auf Dateien zugreifen z.b. Backup 13

14 Virenschutz Network Associates McAfee VirusScan Enterprise 7.X leistet diese drei Basis-Dienste Ausserdem notwendig Schutz vor Trojanern Ausspähen von Passwörtern Remotezugriff von Unbefugten Nur unzureichend durch VirusScan abgedeckt Weitere Software notwendig Anti-Trojan TDS STAT Backup Datensicherung System Je nach Verfügbarkeitsanforderung Imagebackup Emergency Restore Lösung Daten Backupplan aus kompletter und inkrementeller Sicherung Hardware Lokal (Streamer: DAT, Exabyte, DLT, LTO ) Backupserver (TSM) 14

15 Zusammenfassung Windows Server vs. Windows Professional Installation und spezielle Dienste Deaktivieren überflüssiger Dienste Lizenzierung Terminalserver Freigabe von Ressourcen Freigabeberechtigungen NTFS-Berechtigungen Sicherer Betrieb beinhaltet Zugriffschutz auf Server- Freigabe- Dateisystemebene Datenintegrität Virenschutz Systemschutz Datensicherung Gegen Hardwaredefekt Gegen menschliches Versagen Q & A Fragen und Antworten NWZnet.uni-muenster.de 15

Installation und Konfiguration von Windows Servern

Installation und Konfiguration von Windows Servern IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im WS Installation und Konfiguration von Windows Servern Sicherer

Mehr

Installation und Konfiguration von Windows Servern

Installation und Konfiguration von Windows Servern IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im SS 2005 Installation und Konfiguration von Windows Servern

Mehr

Installation und Konfiguration von Windows Servern

Installation und Konfiguration von Windows Servern IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung in die Administration von Rechnern in der IVV SS 2006 Installation und Konfiguration

Mehr

Arbeitsgruppenadministration

Arbeitsgruppenadministration IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Arbeitsgruppenadministration Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im SS 2005 mit NWZnet Organizational

Mehr

07/2014 André Fritsche

07/2014 André Fritsche 07/2014 André Fritsche Seite 1 von 33 Gestern ging es Heute nicht mehr? Wer, hat was, wann und wo geändert, gelöscht? Was machen die Administratoren? Wer greift auf welche Daten und Systeme zu? Seite 2

Mehr

Prüfung 70-290 Verwalten und Warten einer Microsoft Windows Server 2003- Umgebung

Prüfung 70-290 Verwalten und Warten einer Microsoft Windows Server 2003- Umgebung Prüfung 70-290 Verwalten und Warten einer Microsoft Windows Server 2003- Umgebung Im Rahmen dieser Prüfung werden vor allem Themen im Bereich Benutzerverwaltung, Datensicherung, Verwaltung von Freigaben

Mehr

Windows Cluster Grundlagen

Windows Cluster Grundlagen Windows Cluster Grundlagen Michael Wirtz der RWTH Aachen Agenda Clusterumgebung was braucht man? Ressourcenverwaltung im Cluster Active Directory Installation Active Directory - Grundlagen Active Directory

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen 13.0.04 Auch gültig für: BIM Multiuser Read-Only Demo Lehre & Forschung Corporate www.astadev.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 2 2 Betriebssystem 2 Zusätzlich benötigte Komponenten 2 Microsoft

Mehr

Unterrichtseinheit 10

Unterrichtseinheit 10 Unterrichtseinheit 10 Begriffe zum Drucken unter Windows 2000 Druckgerät Das Hardwaregerät, an dem die gedruckten Dokumente entnommen werden können. Windows 2000 unterstützt folgende Druckgeräte: Lokale

Mehr

4 Einrichtung des Netzwerkes mit Active Directory

4 Einrichtung des Netzwerkes mit Active Directory 45 4 Einrichtung des Netzwerkes mit Active Directory Für das Unternehmen soll mit Netzwerkbetriebssystem Windows 2000 Server eine Domäne im Mixed Mode eingerichtet werden. Der Mixed Mode wird gewählt,

Mehr

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server. Active-Directory

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server. Active-Directory Active-Directory ist ein hierarchisches Verwaltungsinstrument zum zentralen Management aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen. Dies können sein: Dateien, Verzeichnisse, Drucker, Scanner, Benutzer,

Mehr

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration

Active Directory Integration Mac OS X. René Meusel Betriebssystemadministration Active Directory Integration Mac OS X René Meusel Betriebssystemadministration Sommersemester 2009 Gliederung 2 Motivation Was ist Active Directory? Allgemeine Definition Funktionsweise Unterstützung in

Mehr

Erzeugen und Verteilen von Referenzinstallationen

Erzeugen und Verteilen von Referenzinstallationen IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung in die Administration von Rechnern in der IVV WS 2005/06 Erzeugen und Verteilen von

Mehr

Aufbau der neuen DESY Windows Domäne win.desy.de (2) Reinhard Baltrusch

Aufbau der neuen DESY Windows Domäne win.desy.de (2) Reinhard Baltrusch Aufbau der neuen DESY Windows Domäne win.desy.de (2) Reinhard Baltrusch 1 Hardware für die neue DESY Domäne Windows Project Verfügbar : 3 HP/Compaq Proliant DL380 G3 als Domaincontroller (RZ, MK in Hamburg,

Mehr

M117: Informatik- und Netzinfrastruktur für ein kleines Unternehmen realisieren. Modul 117. Unit 4 (V1.0) Benutzer und Berechtigungen

M117: Informatik- und Netzinfrastruktur für ein kleines Unternehmen realisieren. Modul 117. Unit 4 (V1.0) Benutzer und Berechtigungen Modul 117 Unit 4 (V1.0) Benutzer und Berechtigungen Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Kaffemaschine: Mehrere Benutzer. Berechtigungen nicht nötig. Kein Passwort erforderlich. Taschenrechner: Mehrere

Mehr

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343.

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Benutzte Hardware: Router DGL-4100 mit der IP Adresse 192.168.0.1 Rechner mit Betriebssystem Windows Server 2000 und Active

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

Virtualisierter Terminalserver

Virtualisierter Terminalserver Virtualisierter Terminalserver 1. Virtualisierung Virtualisierung bezeichnet in der Informatik laut Wikipedia die Nachbildung eines Hard- oder Software- Objekts durch ein ähnliches Objekt vom selben Typ

Mehr

Das NT Domänen-Konzept

Das NT Domänen-Konzept Das NT Domänen-Konzept Einführung Was ist eine Domäne? Was ist eine Gruppe? Was ist ein Trust? Domänen Das Single Domain Model Das Single Master Domain Model Das Multiple Master Domain Model Das Complete

Mehr

OU Verwaltung für CV's

OU Verwaltung für CV's OU Verwaltung für CV's Version Datum Autor Änderung 01 7.12.06 JM Meyer Original 02 14.5.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen 03 16.5.08 JM Meyer LMHOSTS lookup entfernt 04 3.7.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen

Mehr

Installation nextbau Server

Installation nextbau Server Installation nextbau Server Hinweise Die Mehrplatzversion von nextbau besteht aus einem nextbau Server und beliebig vielen nextbau Clients. Der Server übernimmt hierbei folgende Aufgaben: zentrale Datenhaltung

Mehr

Unterrichtseinheit 7

Unterrichtseinheit 7 Unterrichtseinheit 7 Freigegebene Ordner: Durch freigegebene Ordnern können Benutzer Zugriff auf Dateien und Ordner innerhalb eines Netzwerkes (auch bei verstreut gespeicherten Daten, mit Hilfe des Distributed

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - [email protected]

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Präsentation von Markus Häfele

Präsentation von Markus Häfele Präsentation von Markus Häfele Network Implementation and Integration, 7. Semester 19. Jänner 2009 Zentraler, hierarchischer Verzeichnisdienst Gemeinsame Datenbank bzw. Informationsquelle Speichert Attribute

Mehr

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld "Sharing". Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen:

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld Sharing. Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen: Einleitung Unter MacOS X hat Apple die Freigabe standardmäßig auf den "Public" Ordner eines Benutzers beschränkt. Mit SharePoints wird diese Beschränkung beseitigt. SharePoints erlaubt auch die Kontrolle

Mehr

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X

Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Installation Messerli MySQL auf MAC OS X Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Mac-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Mac

Mehr

Was sind Gruppenrichtlinien?

Was sind Gruppenrichtlinien? Entscheidertage Gruppenrichtlinienverwaltung mit Windows Server 2003 1 Agenda Gruppenrichtlinien im Überblick Rechtevergabe, Vererbung & WMI-Filter Administrative Vorlagen (ADM-Dateien) Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

Erste Schritte Server und automatische Clientinstallation. Auto Shutdown Manager Version 5

Erste Schritte Server und automatische Clientinstallation. Auto Shutdown Manager Version 5 Erste Schritte Server und automatische Clientinstallation Auto Shutdown Manager Version 5 Serverinstallation zuerst Laden Sie zuerst die neuste Testversion herunter: http://www.enviprot.com/en/free-downloads-auto-shutdown-manager-green-it.html

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen

Alexander Schmidt/Andreas Lehr. Windows 7. richtig administrieren. 152 Abbildungen Alexander Schmidt/Andreas Lehr Windows 7 richtig administrieren 152 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen, Installation & Rollout 11 1.1 Grundlagen 12 1.1.1 Versionen und Editionen 12 1.1.2 Prüfung

Mehr

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Private Cloud Synchronisation Online-Zusammenarbeit Backup / Versionierung Web Zugriff Mobiler Zugriff LDAP / Active Directory Federated

Mehr

1 Was Sie erwarten dürfen...11

1 Was Sie erwarten dürfen...11 Inhaltsverzeichnis 1 Was Sie erwarten dürfen...11 1.1 Überblick Definition...11 1.2 Vorausgesetzte Kenntnisse...12 1.3 Konventionen...12 1.4 Gedanken zum Thema Sicherheit...13 2 Planung...14 2.1 Überblick

Mehr

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version 2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,

Mehr

Anleitung Inspector Webfex 2013

Anleitung Inspector Webfex 2013 Anleitung Inspector Webfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Webfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Serverbasierte Installation von Software mit VMWare und Admin Studio

Serverbasierte Installation von Software mit VMWare und Admin Studio IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im WS 2004/05 Serverbasierte Installation von Software mit VMWare

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier ([email protected]) und Jens Franke ([email protected]) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

ZMI Produkthandbuch Sophos. Sophos Virenscanner für Administratoren

ZMI Produkthandbuch Sophos. Sophos Virenscanner für Administratoren ZMI Produkthandbuch Sophos Sophos Virenscanner für Administratoren Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Steuerung der Terminaldienstelizenzierung im Hinblick auf den Informationsfluss zum und vom Internet

Steuerung der Terminaldienstelizenzierung im Hinblick auf den Informationsfluss zum und vom Internet Terminaldienstelizenzierung (Engl. Originaltitel: Terminal Services Licensing) Dieser Abschnitt enthält Informationen zu folgenden Themen: Aufgaben der Terminaldienstelizenzierung Kommunikation der Terminaldienstelizenzierung

Mehr

Oracle 10g Integration mit Microsoft Active Directory

Oracle 10g Integration mit Microsoft Active Directory Donnerstag, 11. November 2004 15h00, Mozartsaal Oracle 10g Integration mit Microsoft Active Directory Claus Jandausch ORACLE Deutschland GmbH Oracle Hauptverwaltung München Schlüsselworte: Active Directory,

Mehr

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server 2014 by Fraas Software Engineering GmbH Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung Unterrichtseinheit 1: Einführung in die Verwaltung von Konten und Ressourcen In dieser Unterrichtseinheit wird erläutert, wie Konten und Ressourcen

Mehr

Samba 3 für Unix/Linux- Administratoren

Samba 3 für Unix/Linux- Administratoren Volker Lendecke Karolin Seeger Björn Jacke Michael Adam Samba 3 für Unix/Linux- Administratoren Konfiguration und Betrieb von Samba-Servern 3., überarbeitete und erweiterte Auflage j dpunkt.verlag IX!

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Avira Professional / Server Security. Date

Avira Professional / Server Security. Date Date Agenda Wozu benötige ich einen Virenschutz für Workstations/Server? Systemanforderungen der Avira Professional Security Was bietet die Avira Professional Security? Systemanforderungen der Avira Professional

Mehr

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator

Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator AUSBILDUNG Com Career Track: MCITP Windows Server 2008 R2 Enterprise Administrator Standardvariante: 28 Tage ITPEA inkl. Prüfungen Offizieller Preis 12.950,00 zzgl. MwSt. 15.410,50 inkl. MwSt. Unser Com

Mehr

Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien, Stand: Januar 2015 Januar 2015 Seite 2 von 16 Windows-Desktopbetriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen

Mehr

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen)

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen) 6 NetWare-Clients Als Microsoft 1993 die ersten eigenen Betriebssysteme für Netzwerke (Windows for Workgroups und Windows NT) vorstellte, wurde die LAN-Industrie von Novell NetWare beherrscht. Um erfolgreich

Mehr

Wie können Sie eine Client Lizenz wieder freigeben?

Wie können Sie eine Client Lizenz wieder freigeben? NetWorker - Allgemein Tip #267, Seite 1/5 Wie können Sie eine Client Lizenz wieder freigeben? Auch diese Frage wird häufig gestellt - sie ist wichtig, wenn ein Computer außer Dienst gestellt wurde und

Mehr

Lizenzierung von Lync Server 2013

Lizenzierung von Lync Server 2013 Lizenzierung von Lync Server 2013 Das Lizenzmodell von Lync Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe auf die Serversoftware.

Mehr

Installation Messerli MySQL auf Linux

Installation Messerli MySQL auf Linux Installation Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird bei der Installation der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Angepasster RMI-MySQL Server wird auf Linux

Mehr

Lizenzierung von System Center 2016

Lizenzierung von System Center 2016 Lizenzierung von System Center 2016 Herzlich Willkommen zu unserem Webcast Lizenzierung von System Center 2016. Mai 2016 Seite 2 von 10 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie

Mehr

legal:office Windows Updateanleitung ab Version D V15

legal:office Windows Updateanleitung ab Version D V15 legal:office Windows Updateanleitung ab Version 13.0.0 4D V15 legal:office Windows Updateanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitung 3 1.1. Voraussetzungen 3 1.2. Datensicherung 3 1.3. legal:office beenden

Mehr

OPAL ASSOCIATES AG SYSTEM HANDBUCH OMS-OPAL-SYNC VERSION 2.1.X AUTOR PHILIPP MAHLER DOC. VERSION 1.2 DOC. DATUM 11.09.2013 DOC.

OPAL ASSOCIATES AG SYSTEM HANDBUCH OMS-OPAL-SYNC VERSION 2.1.X AUTOR PHILIPP MAHLER DOC. VERSION 1.2 DOC. DATUM 11.09.2013 DOC. OPAL ASSOCIATES AG SYSTEM HANDBUCH OMS-OPAL-SYNC VERSION 2.1.X AUTOR PHILIPP MAHLER DOC. VERSION 1.2 DOC. DATUM 11.09.2013 DOC. STATUS RELEASED SYSTEM HANDBUCH OMS-OPAL-SYNC VERSION 2.1.X 1 INHALT 1 EINLEITUNG...

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

RemoteApp für Terminaldienste

RemoteApp für Terminaldienste RemoteApp für Terminaldienste Mithilfe der Terminaldienste können Organisationen nahezu jeden Computer von nahezu jedem Standort aus bedienen. Die Terminaldienste unter Windows Server 2008 umfassen RemoteApp

Mehr

Unterrichtseinheit 14

Unterrichtseinheit 14 Unterrichtseinheit 14 Einführung in die Terminaldienste Die Terminaldienste ermöglichen Mehrbenutzerzugriff auf Windows 2000. Da alle Anwendungen auf dem Server ausgeführt werden und auch die gesamte Datenverarbeitung

Mehr

Product Activation Manager

Product Activation Manager Product Activation Manager Allgemeiner Zweck: Der Product Activation Manager kurz PAM, dient dazu die installierten Programme von May Computer / XKEY zu verwalten, Lizenzen hinzuzufügen oder zu entfernen

Mehr

Erzeugen und Verteilen von Referenzinstallationen

Erzeugen und Verteilen von Referenzinstallationen IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung für Administratoren im SS 2005 Erzeugen und Verteilen von Referenzinstallationen

Mehr

Sophos Anti-Virus im Active Directory

Sophos Anti-Virus im Active Directory Folie S1 Sophos Anti-Virus im Active Directory Sophos Enterprise Manager und Enterprise Library auf AD-Server GWD-Software Abonnement verschiedener Sophos-Produkte, Vorhaltung der abonnierten Antiviren-Software

Mehr

Lizenzierung von Exchange Server 2013

Lizenzierung von Exchange Server 2013 Lizenzierung von Exchange Server 2013 Das Lizenzmodell von Exchange Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und Zugriffslizenzen, so genannte Client

Mehr

1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 2 INSTALLATION DES SERVERS 3 KONFIGURATION DES SERVERS

1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 2 INSTALLATION DES SERVERS 3 KONFIGURATION DES SERVERS 1 BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU MICROSOFT NETZEN 1.1 Überblick...1-01 1.2 Arbeitsgruppen...1-02 1.3 Domänen...1-02 1.4 Administratoren...1-05 1.5 Domänenbenutzer und lokale Benutzer...1-06 1.6 Benutzergruppen...1-07

Mehr

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat IT-Symposium 2006 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM Heino Ruddat Agenda Active Directory AD/AM Möglichkeiten der Synchronisation Identity Integration Feature Pack Microsoft Identity Integration

Mehr

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services)

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Windows Server 2008 (R2): Anwendungsserver 1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Die Remotedesktopdienste gehören zu den Desktopvirtualisierungsprodukten von Microsoft. Die Remotedesktopdienste

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH

LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH MATESO GmbH Daimlerstraße 7 86368 Gersthofen www.mateso.de Dieses Dokument beschreibt die Konfiguration

Mehr

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker Laufwerk-Verschlüsselung mit Microsoft BitLocker 1 Allgemeine Informationen... 3 1.1 Informationen zu diesem Dokument... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.1.1. Version und Änderungen... Fehler! Textmarke

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

Update Messerli MySQL auf Linux

Update Messerli MySQL auf Linux Update Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird beim Update der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Vorhandener RMI-MySQL Server wird auf Linux aktualisiert

Mehr

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Windows Deployment Services - Installation... 2 Windows Deployment Services Grundkonfiguration Schritt 1... 2 Windows Deployment

Mehr

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Produktübersicht Windows Server 2008 R2 ist in folgenden Editionen erhältlich: Windows Server 2008 R2 Foundation Jede Lizenz von, Enterprise und

Mehr

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten 1 von 12 10.06.2007 21:13 Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern Zuweisen Basis- und Profilordner

Mehr

Implementieren von Windows To Go im Unternehmen. Heike Ritter, Microsoft Deutschland GmbH

Implementieren von Windows To Go im Unternehmen. Heike Ritter, Microsoft Deutschland GmbH Implementieren von Windows To Go im Unternehmen Heike Ritter, Microsoft Deutschland GmbH Die heutigen Herausforderungen Benutzer Devices Apps Daten Benutzer erwarten von jedem Ort aus arbeiten zu können

Mehr

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx)

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Die im Folgenden aufgelisteten Anforderungen sind nur Mindestanforderungen um moveit@iss+ auf Ihrem System installieren

Mehr

Lizenzierung von Office 2013

Lizenzierung von Office 2013 Lizenzierung von Office 2013 Die Microsoft Office-Suiten sind in der aktuellen Version 2013 in mehreren Editionen erhältlich, jeweils abgestimmt auf die Bedürfnisse verschiedener Kundengruppen. Anders

Mehr

RetSoft Archiv Expert - Admin

RetSoft Archiv Expert - Admin RetSoft Archiv Expert - Admin Zusammenfassung Das Admin-Tool kann zur Erstellung, Konvertierung und Auswahl von Datenbanken, zur Verwaltung von Benutzerkonten und Erneuerungen der Lizenzen benutzt werden.

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

2.4 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - MS Access Version

2.4 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - MS Access Version 2.4 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - MS Access Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,

Mehr

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows Desktop-Betriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen zum Einsatz. Die Mitarbeiter arbeiten an Unternehmensgeräten oder bringen eigene

Mehr

Kochtopf-Kurzanleitung

Kochtopf-Kurzanleitung 1. Erste Schritte 2. Client Installation (Netzwerk Installation) 3. Optimierung des Terminals Server Einsatz 4. Datenkonzept 1.) Erste Schritte Installation (mit Administrator-Rechten) Legen Sie die CD

Mehr

SQL Server 2014 Installationsanleitung

SQL Server 2014 Installationsanleitung SQL Server 2014 Installationsanleitung Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Installation... 2 3 Konfiguration... 4 3.1 Remoteverbindungen zulassen... 4 3.2 Protokolle aktivieren... 4 3.3 SQL Server Browser Dienst...

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: [email protected] 2 Virtualisierung

Mehr

Remote Desktop Service Farm mit Windows Server 2012 R2 aufbauen

Remote Desktop Service Farm mit Windows Server 2012 R2 aufbauen Remote Desktop Service Farm mit Windows Server 2012 R2 aufbauen 1 Remote Desktop Service Farm mit Windows Server 2012 R2 aufbauen Remote Desktop Service Farm mit Windows Server 2012 R2 aufbauen Inhalt

Mehr

SEMA Installation auf einem Windows 2008 Terminalserver (allgemeine Beschreibung u. Installationsanleitung)

SEMA Installation auf einem Windows 2008 Terminalserver (allgemeine Beschreibung u. Installationsanleitung) SEMA Installation Windows 2008 Terminalserver 1 von 12 SEMA Installation auf einem Windows 2008 Terminalserver (allgemeine Beschreibung u. Installationsanleitung) Ab Microsoft Windows 2008 Server lässt

Mehr

Thinstuff XP/VS Server Benutzerhandbuch. Version 1.0.2. www.thinstuff.com

Thinstuff XP/VS Server Benutzerhandbuch. Version 1.0.2. www.thinstuff.com Thinstuff XP/VS Server Benutzerhandbuch Version 1.0.2 www.thinstuff.com Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 1.1 Systemanforderungen... 3 1.1.1 Software... 3 1.1.2 Hardware... 4 1.2 Bemerkung des Herstellers...

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Virtual Private Network Ver 1.0

Virtual Private Network Ver 1.0 Virtual Private Network Ver 1.0 Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: April 2003 Installationsanleitung für den Einsatz der im Microsoft-BM:BWK Schoolagreement enthaltenen Serverprodukte Abstract Dieses

Mehr

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren Verwaltungsdirektion Abteilung Informatikdienste Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren 08.04.2009 10:48 Informatikdienste Tel. +41 (0)31 631 38 41 Version 1.0 Gesellschaftsstrasse 6 Fax

Mehr

Server-Seite. Inhaltsverzeichnis. BackupPC

Server-Seite. Inhaltsverzeichnis. BackupPC Dieser Artikel ist Teil der HOWTO Sammlung Dieses Howto beschriebt die Konfiguration von BackupPC, einer Software die eine zentrale Erstellung und Verwaltung von Backups verschiedener Computer ermöglicht.

Mehr

Microsoft Licensing. SoftwareONE. Lync Server, Matthias Blaser

Microsoft Licensing. SoftwareONE. Lync Server, Matthias Blaser Microsoft Licensing Lync, Matthias Blaser Agenda 1. Das Lizenzmodell Lync 2010 1.1 lizenzen / Editionen 1.2 Clientzugriffslizenzen CALs 1.3 Lizenzen für externe Connector 1.4 Client-Lizenz 2. Migrationspfade

Mehr