Lebenslauf. Prof. Dr. P. Michael Schmitz
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- Lorenz Sachs
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1 Lebenslauf Adressen dienstlich: Adresse privat: Institut für Agrarpolitik und Marktforschung Justus-Liebig-Universität Gießen Diezstr. 15, D Gießen, Tel.: 0641/ Fax: 0641/ Institut für Agribusiness Diezstraße 15, D Gießen, Tel.:0641/ Fax: 0641/ Gutenbergstraße 14, Gießen, Tel.: 0641/ Derzeitige Position Geschäftsführender Direktor des Instituts für Agrarpolitik und Marktforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Internationale Entwicklungs- und Umweltforschung der Justus- Liebig-Universität Gießen Direktor des Instituts für Agribusiness in Gießen Studium Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen Diplom 1975 Diplom Volkswirt in Göttingen Promotion 1979 Am Fachbereich Agrarwissenschaften der Universität Göttingen (Fachrichtung: Agrarökonomie) 1
2 Habilitation 1984 Am Fachbereich Agrarwissenschaften der Universität Kiel (Fachrichtung: Agrarökonomie) Gastwissenschaftler in Österreich 1984 (sechs Monate) Am International Institute for Applied Systems Analysis in Laxenburg bei Wien (Österreich) C3-Professur (1. Berufung) Professor für Agrarpolitik am Fachbereich Agrarwissenschaften der Universität Gießen C4-Professur (2. Berufung) Oktober September 1995 Professor für Agrarpolitik am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Frankfurt a. M. Ruf nach Wien (3. Berufung) 1990 Angebot auf eine ordentliche Professur für Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspolitik und Agrarpolitik an der Universität für Bodenkultur in Wien; Rufablehnung im April 1991 Rufannahme nach Gießen (4. Berufung) seit Oktober 1995 Übernahme einer ordentlichen Professur (C4) für Agrarund Entwicklungspolitik am Fachbereich Agrarwissenschaften und Umweltsicherung der Justus-Liebig-Universität Gießen Ruf nach Kiel (5. Berufung) 1999 Angebot auf eine C4-Professur für Agrarpolitik an der Universität Kiel; Rufablehnung im Februar
3 Ruf nach Halle (6. Berufung) 2004 Rufangebot zur Übernahme der C4-Professur für Politik und Institutionen im Agrarbereich an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg (MLU) und gleichzeitig zur Wahrnehmung der Leitung der Abteilung Rahmenbedingungen des Agrarsektors und Politikanalyse am Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibnitz (WGL) Gastwissenschaftler in den U.S.A (fünf Monate) Aufenthalt an der Universität of Minnesota am Department of Agricultural and Applied Economics Auslandsbeauftrager und Europabeauftragter Ernennung zum Auslandsbeauftragten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Frankfurt (1990) und zum Europabeauftragten des Fachbereichs Agrarwissenschaften und Umweltsicherung der Justus- Liebig-Universität Gießen (1995) Programmvorsitzender 1994 Ernennung zum verantwortlichen Vorsitzenden des Programmkomitees zur Vorbereitung der Tagung der Europäischen Agrarökonomen 1996 in Edinburgh (Scotland) Mitherausgeber einer Internationalen Zeitschrift Mitherausgeber der in IOWA (U.S.A.) erscheinenden Wissenschaftlichen Zeitschrift Agricultural Economics der Internationalen Vereinigung der Agrarökonomen Institut für Agribusiness 1995 Ernennung zum Direktor des Instituts für Agribusiness in Leipzig und zum Vorsitzenden des Vereins für Agribusiness-Forschung e.v. in Leipzig 3
4 Senatsmitglied Mitglied des Senats der Justus-Liebig-Universität Gießen DFG Fachgutachter 1995/96 Wahl und Ernennung zum Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für das Fachgebiet Wirtschafts und Sozialwissenschaften des Landbaues für zwei Amtsperioden Husumer Gesprächskreis seit August 1996 Mitglied des Husumer Gesprächskreises, der vom Vorsitzenden des Ernährungsausschusses des Deutschen Bundestages, Harry Peter CARSTENSEN, gegründet worden ist und zu aktuellen agrarpolitischen Themen Stellung nimmt Edmund-Rehwinkel-Stiftung 2004 Mitglied im Kuratorium der Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank Wissenschaftlicher Beirat seit dem Januar 1993 Agrarpolitischer Berater in Sachsen seit 1995 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bzw. für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft in Bonn/Berlin agrarpolitische Beratung für das Sächsische Landwirtschaftsministerium und den Ministerpräsidenten des Landes Sachsen Forschungsgebiete Europäische und Internationale Agrarpolitiken, Internationaler Agrarhandel und Handelspolitik, Angewandte Mikroökonomie, Neue politische Ökonomie, Entwicklungs- und Umweltökonomie, Wettbewerbsfähigkeit der Agrarwirtschaft, Transformationsökonomie 4
5 Trainee Programm Mitinitiator des deutschen Trainee Programms für den Managementnachwuchs in der Agrarwirtschaft gemeinsam mit der DLG seit 1995 und Initiator/Organisator des Trainee-Programms für den Managementnachwuchs in der ukrainischen Agrar- und Ernährungswirtschaft gemeinsam mit der DLG und dem Deutsch-Ukrainischen Agrarentwicklungs- und Investitionsprojekt (DUAP) ab September 2001 in Kiew EU Tempus Programme in der Ukraine (a) Deutscher Koordinator des EU Tempus Tacis Programms Agricultural and Food Economics Development gemeinsam mit den Universitäten von Exeter (Großbritannien) und Bila Tserkva (Ukraine) von (b) Gesamtkoordinator und Federführer des EU Tempus Tacis Programms Sustainable Food Chain Management for Ukraine gemeinsam mit den Universitäten von Lyon (Frankreich) und Bila Tserkva (Ukraine) von (c) Gesamtkoordinator und Ferderführer des EU-Tempus Tacis Programms Agricultural Policy und Administration in Ukraine towards European Integration gemeinsam mit den Universitäten von Essex (Großbritannien), Bila Tserkva (Ukraine) und dem Ministerium für Agrarpolitk (Ukraine) von Dekan Oktober 1999 September 2002 Gründungsdekan des Fachbereichs Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement DLG Hauptausschuß Wahl zum Mitglied des DLG-Hauptausschusses des Fachbereichs Landwirtschaft und ländliche Entwicklung im Mai 2001 DLG Gesamtausschuß Wahl zum Mitglied des DLG-Gesamtausschusses am
6 FNL seit August 2002 Mitglied des Beirats der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in Bonn IAMO seit September 2002 Berufung zum Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats und des Stiftungsrats des Instituts für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) in Halle Partnerschaftsbeauftragter seit September 2003 Partnerschaftsbeauftragter der Justus-Liebig-Universität Gießen für die Partnerschaft mit der Universität Kazan (Russland) 6
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Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau (Landwirtschaft einschl. Wein-, Obstund Gemüsebau) für den Unterricht an landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen (Initiiert durch das Bundesministerium
Prof. Martin Riese (wissenschaftlicher Lebenslauf)
Prof. Martin Riese (wissenschaftlicher Lebenslauf) Studium Diplom Physiker (1989) Promotion an der Bergischen Universität Wuppertal, Fachbereich Physik 1989 1994 Thema der Dissertation: Das CRISTA-Meßsystem:
