Modellbasiertes Testen Quo Vadis?
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- Emil Lang
- vor 7 Jahren
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Transkript
1 - Quo vadis? M. Winter Folie 1 Quo Vadis? ASQF Testing Day NRW, Düsseldorf 28. Januar Prof. Dr. Mario Winter TH Köln, Düsseldorf, 1
2 - Quo vadis? M. Winter Ihr Referent: Prof. Dr. Mario Winter Dipl.-Ing. (GH Siegen 1983), Dipl.-Inform. (Uni Hagen 1994) Institut für Informatik der TH Köln, Campus Gummersbach Sprecher der GI-Fachgruppe Test, Analyse und Verifikation von Software (GI-FG TAV) Gründungsmitglied des German Testing Board (GTB) des ISTQB Mitglied des Forschungsschwerpunkts Software-Qualität der FH-Köln Forschung, Lehre, Beratung, Schulung und Coaching zu Softwareentwicklung Modellierung / UML Qualitätssicherung Software-Test Projektmanagement Folie 3 Ubi es? heute Folie 4, Düsseldorf, 2
3 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Folie 5 Why do we test? Software Mensch (unvollkommen) (fehlerhaft(?)) Spezifikation Gott (vollkommen) (korrekt(?)) Why is testing OO-SW difficult? Specification and testing of OO-SW The UML Testing Profile TTCN-3 cases for OO Folie 6, Düsseldorf, 3
4 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Unde venis? Testing Software Design Modeled by Finite-State Machines TSUN S. CHOW IEEE Transactoins on Software Engineering VOL. SE-4, NO. 3, MAY 1978 Folie 7 Ubi es? heute Unde venis? The Art of Software Testing Glenford Myers Wiley&Sons, NY, 1979 Folie 8, Düsseldorf, 4
5 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Unde venis? Ein Software-Testsystem mit rechnergestützter Testfallermittlung und Testdatengenerierung. Grimm,K.;Grochtmann,M.;Pitschinetz, R In: Software-Entwicklungs-Systeme und -Werkzeuge, Scheibl, H.-J. (Ed.), 4. Kolloquium der Technischen Akademie Esslingen, 1991 Folie 9 Ubi es? heute Unde venis? Modellierung! 1995: Unified Method 0.8 OMT - Object Modeling Technique (James Rumbaugh et al.) Modellierung datenintensiver Informationssysteme MSA-ähnlich - erweitertes Entity-Relationship-Diagramm (mit Vererbung) Booch-Method (Grady Booch) Modellierung von Echtzeitsystemen und nebenläufigen Systemen Implementierungsnah (insb. Ada) U M U ML 1996 dann: Unified Modeling Language V.0.9 OOSE - Object-Oriented Software Engineering (Ivar Jacobson) Erfinder des Use Case-orientierter Ansatz Nutzungsnah, Telekommunikationsbranche Folie 10, Düsseldorf, 5
6 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Unde venis? Objektorientiertes Testen (OOT)! Object-Oriented Testing ( x) Von Programmiersprachen zu Modellierungstechniken 1991: Inheritance considered harmfull 1999: UML-based testing techniques Folie 11 Ubi es? heute Unde venis? OOT! Qualitätssicherung für objektorientierte Software: Anforderungsermittlung und Test gegen die Anforderungsspezifikation, Mario Winter, Dissertation, 1999 Folie 12, Düsseldorf, 6
7 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Spezifikationsorientierte Testverfahren in der Praxis Umfrage 2011:»Softwaretest in der Praxis«in Kooperation durchgeführt von Hochschule Bremen Hochschule Bremerhaven Fachhochschule Köln ANECON Software Design & Beratung G.m.b.H. German Testing Board e.v. Swiss Testing Board dpunkt.verlag, Heidelberg, 2012 Folie 13 Ubi es? heute Folie 14, Düsseldorf, 7
8 - Quo vadis? M. Winter Wordle über: Rossner et al.: Basiswissen Modellbasierter Test, dpunkt.verlag, Heidelberg, 2010, S. 3 9 ( Folie 15 Was ist ein Modell? Folie 16, Düsseldorf, 8
9 - Quo vadis? M. Winter Drei Modell-Kriterien Abbildung Es gibt ein (existierendes oder projektiertes) Ding oder einen Sachverhalt, der im Modell abgebildet wird Entsprechend unterscheidet man deskriptive (beschreibende) und präskriptive (vorschreibende) Modellierung Ding oder Sachverhalt werden oft als das Original bezeichnet Abstraktion (Verkürzung) Nicht alle Eigenschaften des Originals sind im Modell repräsentiert, sondern das Modell ist eine Verkürzung (Abstraktion, Reduktion, Vereinfachung, ) des Originals Auf der anderen Seite muss das Modell zumindest einige Eigenschaften des Originals widerspiegeln Pragmatik Das Modell ersetzt das Original für einen bestimmten Zweck. D.H., das Modell ist nützlich für jemanden (ein wahrnehmendes oder agierendes Subjekt) in einem bestimmten Zeitraum und einem bestimmten Kontext eingeschränkt für bestimmte Interpretationen oder Operationen Folie 17 Selbsttest Abbildung: Was ist das Original? Abstraktion (Verkürzung): Welche Attribute sind (nicht) modelliert, welche sind zugefügt? Pragmatik: Von/für wen, wann und warum? Ein Modell ist eine aufgaben-angemessene, abstrahierende Sicht auf einen Gegenstand oder Sachverhalt Folie 18, Düsseldorf, 9
10 - Quo vadis? M. Winter Modellieren einer Operation/Methode Folie 19 Modellieren einer Operation/Methode Komplex, formal,... Anweisung, Verzweigung, Schleife,... Kontrollfluss! Folie 20, Düsseldorf, 10
11 - Quo vadis? Æ Á ¹ ¼- ëçñ º ±â»ç ëàú äã»çñ Ù. È-ÀÏ ü ÀÚ Â Àоî  ¹ ¼-ÀÇ Á º ÇØ ç ¹ ¼- ü ¼³Á À» äã»çñ Ù. È- é ü  ÀоîµéÀΠüµé ëçø ÀÌ º Î Á ÄÀ» ½ÃÄÑ È- é º ÁØ Ù. user 1: Doc view request ( ) mainwnd filemgr : FileMgr 9: sortbyname ( ) 2: fetchdoc( ) document : Document 3: create ( ) 4: create ( ) 5: readdoc ( ) 6: filldocument ( ) 7: readfile ( ) 8: fillfile ( ) gfile repository 1: Doc view request ( ) user :»ç ëàú 9: sortbyname ( ) mainwnd : MainWnd L 2: fetchdoc( ) 4: create ( ) 8: fillfile ( ) filemgr : FileMgr 7: readfile ( ) 5: readdoc ( ) repository : Repository 3: create ( ) 6: filldocument ( ) gfile : GrpFile document : Document rep Repository name : char * = 0 readdoc( ) readfile( ) FileMgr fetchdoc( ) sortbyname( ) (from Persistence) FileList add( ) delete( ) read( ) File Openning DocumentList add( ) delete( ) Service flist 1 Person1 Name = Klaus Alter = 25 Techniker Reading GrpFile read( ) open( ) create( ) fillfile( ) add file [ numberoffile==max ] / flag OFF close file Document name : int docid : int numfield : int get( ) open( ) close( ) read( ) sortfilelist( ) create( ) filldocument( ) eingetränkeautomat seriennummer = geldeinwurf = 5 auswahl = Limo1 wechselgeldeuro1= 73 wechselgeldeuro2= 57 vorratlimo1 = 20 vorratlimo2 = 17 Verkäufer Kauf Kunde Person2 Na me = Maria Alter = 34 Closing close file Verkäufer add file Writing read() fill the code.. Kauf Kunde Person3 Name = Claudia Alter = 23 Window95 ¹ ¼ ü Å óàì¾ðæ.exe Windows NT Windows NT ¹ ¼ ü Áø.EXE Windows95 IBM Mainframe µ ÀÌÅ º À̽º¼¹ö Solaris ÀÀ ë¼¹ö.exe Windows95 ¹ ¼ ü ¾ÖÇà Alpha UNIX M. Winter Was ist also Modellierung? untersucht etwas tun kann jemand ein Original jemand erstellt damit ein Modell Folie 21 Ubi es? heute Modellieren heute: UML V2.x Funktion Actor A Anwendungsfalldiagramm Use Case 1 Actor B Aktivitätsdiagramm Log. Struktur Klassendiagramm FileManager Repository Document DocumentList Use Case 2 Use Case 3 Objektdiagramm GraphicFile File FileList Kommunikationsdiagramm Sequenzdiagramm Komponentendiagramm Zustandsdiagramm Verteilungsdiagramm Verhalten = MBT-Relevanz Phys. Struktur Folie 22, Düsseldorf, 11
12 - Quo vadis? M. Winter Wordle über: Rossner et al.: Basiswissen Modellbasierter Test, dpunkt.verlag, Heidelberg, 2010, S. 3 9 ( Folie 23 Ubi es? heute Was ist eigentlich Testen? Bewertung eines Programms und der hierzu in Beziehung stehenden Arbeitsergebnisse, um Fehlerwirkungen nachzuweisen die Qualität zu bestimmen Vertrauen in das Programm zu erhöhen und das Programm oder die Dokumente zu analysieren, um Fehlerwirkungen vorzubeugen Requirements Nach: [ISTQB CT Glossar 2010] Komponententest Abnahmetest Konstruktion Analyse Architektur Entwurf Systemtest Integrationstest Validierung & Verifikation Implementation Folie 24, Düsseldorf, 12
13 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute MBT-Einsatz heute ISTQB Certified Tester Lehrplan Foundation Level Grundlagen des Softwaretestens Begriffsdefinitionen Motivation für den Softwaretest Fundamentaler Testprozess Die Psychologie des Testens Testwiederholung u. Regressionstest Sollwerte Priorisierung von Tests Testen im SW-Lebenszyklus Testprozess Wirtschaftlichkeit des Testens Testkonzept Komponententest Integrationstest Funktionaler Systemtest Nichtfunktionaler Systemtest Abnahmetest Instandhaltungs- u. Wartungstest Dynamischer Test Dynamischer Test Begriffserklärung Black und White Box Test Techniken Funktionaler Test Techniken Struktureller Test Intuitive Testfallermittlung Statischer Test Bedeutung Statischer Test Reviews und Testprozess Reviewtypen Statische Analyse Testmanagement Organisation Konfigurationsmanagement Testaufwand, -überwachung, -steuerung Abweichungsmanagement Standards für den Test Testwerkzeuge Typen von Testunterstützungswerkzeugen Werkzeug-Auswahl und -Einsatz = MBT-Einsatz heute 2007 ISTQB / German Testing Board Folie 25 Ubi es? heute Wo steht das Testen bei Ihnen heute? Können Sie z.b. die folgenden Fragen für Ihr Projekt beantworten: Welche Anforderungen (z.b. welche Szenarien und Sonderfälle) sind wie zu testen? Was testen die vorhandenen Testfälle eigentlich? Hat der Test eine bestimmte Anforderung komplett verstanden und geprüft? Mit welchen Testfällen würde Ihre zu testende Anforderung als ausreichend getestet betrachtet? Sind in Ihrem Projekt zu wenige oder zu viele Tests entstanden? Wie ist der aktuelle Ist-Stand des Tests? Wie der Soll-Stand? Oder diese: Wie und warum ist ein vorliegender Testfall entstanden? Aufgrund welcher Testbasis und welchen Testverfahrens? Welche Entscheidungen hat der Tester bei seiner Erstellung getroffen? Welche Testfälle sind von einer Änderung der Testbasis (der Spezifikation, der Modelle) betroffen? Können Sie diese mit Ihrer Werkzeugunterstützung»mit einem Klick«finden? Folie 26, Düsseldorf, 13
14 - Quo vadis? M. Winter Wordle über: Rossner et al.: Basiswissen Modellbasierter Test, dpunkt.verlag, Heidelberg, 2010, S. 3 9 ( Folie 27 Ubi es? heute Spezifikationsbasierter Test vs. Modellbasierter Test Adapter: Konkretisierung Testfälle (Eingaben) Testskripte Systemspezifikation Modell Testfall = Vorzustand + Eingabedaten, Ausgabedaten + Nachzustand! System unter Test Testfälle (Sollausgaben) =? Ist- Ausgaben Folie 28 Adapter: Abstraktion = MBT-Innovation, Düsseldorf, 14
15 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Model-Based Testing Model-Based Testing (MBT) is [...] an approach that bases common testing tasks such as test case generation and test result evaluation on a model of the application under test. Marciniak, J. J.: Encyclopedia of Software Engineering. John Wiley & Sons, 2002 Model-based testing is an application of model-based design for designing and optionally also executing artifacts to perform software testing or system testing. [URL: Wikipedia en] The following are the four main approaches known as model-based testing: 1. Generation of test input data from a domain model 2. Generation of test cases from an environment model 3. Generation of test cases with oracles from a behavior model 4. Generation of test scripts from abstract tests Utting, M.; Legeard, B.: Practical Model-Based Testing A Tools Approach. Morgan Kaufmann, 2007 Folie 29 Ubi es? heute MBT Pragmatisch (MBT) umfasst mindestens einen der beiden folgende Aspekte: die Nutzung von Modellen für die Automatisierung von Testaktivitäten sowie die Modellierung von Artefakten (Testfällen, Testrahmen, ) im Testprozess Model-Based Testing (MBT) is an advanced test approach using models for testing. Folie 30, Düsseldorf, 15
16 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Drei Modellkategorien für MBT Umgebungsmodelle stellen den Ausschnitt der Welt dar, in den das (zu entwickelnde) System eingebracht werden soll Benutzer und Benutzung Schnittstellen und Protokolle Systemmodelle beschreiben das System selbst, was es umfasst und wie es funktioniert Aus welchen Komponenten ist das System zusammengesetzt? (Statische Struktur) Wie interagieren diese miteinander? (Dynamisches Verhalten). Testmodelle sind Modelle der Testbasis und/oder Modelle von Testspezifikationen: Testbasismodelle modellieren für den Test relevante Informationen aus Spezifikations- und Entwurfsdokumenten und dienen zur Generierung der Testfälle. Sie bedienen sie sich dazu mehr oder weniger unveränderter Bestandteile von Umgebungs- und Systemmodellen und ergänzen relevante Informationen Testspezifikationsmodelle modellieren»die Tests selbst«, also das Verhalten der (generierten) Testfälle sowie die Struktur der Testumgebung. Im Allgemeinen enthalten sie Beschreibungen von Anreizen, denen das System ausgesetzt wird, sowie den er-warteten Reaktionen Folie 31 Ubi es? heute Fallbeispiel Car-Konfigurator Folie 32, Düsseldorf, 16
17 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Zustandsdiagramm als Umgebungsmodell sc CarKonfig - Angestellter Sprache ändern 0,05 0,05 0,95 0,95 0,2 Sondermodell wählen 1 0,05 0,8 CarKonfig starten 0,05 0,1 0,95 Fahrzeug konfigurieren 0,4 0,95 0,35 Zusatzausstattung wählen 0,05 0,05 0,95 Wunsch drucken Einstellungen ändern 0,05 Folie 33 Ubi es? heute Zustandsdiagramm als Testbasismodell select (zusatzausstattung) / ausstattung.add(zusatzausstattung) deselect (zusatzausstattung) / ausstattung.remove(zusatzausstattung) enterrabatt(höhe) / rabattprozent := höhe selectfahrzeug(fahrzeug) / typ := fahrzeug / holedaten MainWindow entry / berechnepreis exit / speicheredaten Menu (Fahrzeuge) / showfahrzeugebearbeiten; oldtyp := typ FahrzeugeBearbeiten entry / zeigefahrzeugpreis(typ) Ende Menu (Zubehör) / OK Cancel OK Cancel OK / hidefahrzeugebearbeiten Cancel / hidefahrzeugebearbeiten; holedaten Menu (Sondermodelle) / Neu Ändern OK Cancel Zubehör bearbeiten Sondermodelle bearbeiten Fahrzeug anlegen Fahrzeug ändern Folie 34, Düsseldorf, 17
18 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Aktivitätsdiagramm als Testspezifikationsmodell Modelliert werden Anreiz- und Prüfschritte Eingangs- und erwartete Ausgangsdaten Abfolgen und Alternativen Vor- und Nachbedingungen Folie 35 Ubi es? heute MBT (welche) Modelle als Testbasis Fehlerblinder Separate Testmodelle (aus Anforderungen) Bereich 100% Aufwand Beste Fehleraufdeckungsgüte wenn Testmodelle aus Requirements abgeleitet Requirements Komponententest Abnahmetest Konstruktion Analyse Architektur Entwurf Systemtest Integrationstest Validierung & Verifikation Implementation Entwurfsmodelle (aus Entwicklung) 0% Aufwand Schlechteste Fehleraufdeckungsgüte Fehlerblinder Bereich wenn Testmodelle aus Entwurfsmodellen abgeleitet Folie 36, Düsseldorf, 18
19 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute MBT in der Praxis Umfrage 2011:»Softwaretest in der Praxis«in Kooperation durchgeführt von Hochschule Bremen Hochschule Bremerhaven Fachhochschule Köln ANECON Software Design & Beratung G.m.b.H. German Testing Board e.v. Swiss Testing Board dpunkt.verlag, Heidelberg, 2012 Folie : ETSI Guide Methods for MBT Process ETSI test development process, Integration of MBT into the ETSI test development process Modelling for testing Identification of requirements, Requirements modelling, Identification of modelling strategy, Annotating models with references to requirements, Modelling guidelines, Model quality Automatic test generation Defining test coverage, Generating test cases, Quality of generated test cases Transformation and adaptation of the generated test cases Adaptation to the target test environment, Parameterization, Renaming of identifiers, Structuring of test behavior, Parallelization, Logging, Quality of the transformed and adapted test suite Folie 38, Düsseldorf, 19
20 - Quo vadis? M. Winter : ISTQB Foundation Level Certified Model-Based Tester 1 Introduction to Model-Based Testing 90 mins 1.1 Objectives and Motivations for MBT 1.2 MBT Activities and Artifacts in the Fundamental Test Process 1.3 Integrating MBT into the Software Development Lifecycles 2 MBT Modeling 250 mins 2.1 MBT Modeling 2.2 Languages for MBT Models 2.3 Good Practices for MBT Modeling Activities 3 Selection Criteria for Test Case Generation 205 mins 3.1 Classification of MBT Test Selection Criteria 3.2 Applying Test Selection Criteria 4 MBT Test Implementation and Execution 120 mins 4.1 Specifics of MBT Test Implementation and Execution 4.2 Activities of Test Adaptation in MBT 5 Evaluating and Deploying an MBT Approach 60 mins 5.1 Evaluate an MBT Deployment 5.2 Manage and Monitor the Deployment of an MBT Approach 9. Appendix A Simple Graphical Modeling Language 9.1 Workflows (Activity Diagram), 9.2 State Transition Diagrams Folie 39 Ubi es? heute Folie 40, Düsseldorf, 20
21 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Drei Ausprägungen von MBT Folie 41 Ubi es? heute Modellorientiertes Testen Nutzung von Modellen als Leitfaden und Diskussionsgrundlage Anforderungen werden mit Modellen verdeutlicht Tests werden ggf. mit Modellen präzisiert Testaktivitäten / Modellierung während der Entwicklung! Allg. V-Modell oder W-Modell Dadurch frühzeitige Fehlerfindung Niedrige Einstiegsschwelle Grundkenntnisse der Modellierung (Modelle lesen können) Keine Werkzeuge notwendig Tester Tester Testbasis (-modell) Testspezifikation (-smodell) Testroboter Testprotokoll SUT Testprotokoll Folie 42, Düsseldorf, 21
22 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Modellorientierter Testprozess Start Testplanung und -steuerung Testanalyse und Testentwurf Testrealisierung und Testdurchführung Testauswertung und Bericht Abschluss der Testaktivitäten Ende = MBT-Einsatz Folie 43 Ubi es? heute Modellgetriebenes Testen Testartefakte ganz oder teilweise aus Modellen generiert Testbasismodell und Testspezifikationsmodell Testskripte und -daten Testaktivitäten / Modellierung während der Entwicklung! Passt gut zu modellgetriebener Softwareentwicklung Höhere Einstiegsschwelle Gute Modellierungskenntnisse bei Testern (Testanalysten) Werkzeugkette notwendig Konfig.-Mngmnt./Versionierung von Modellen und Tests Tester Generator Testspezifikationsmodell Testbasismodell Testroboter Testprotokoll SUT Testprotokoll Folie 44, Düsseldorf, 22
23 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Modellgetriebener Testprozess Start Testplanung und -steuerung Testanalyse und Testentwurf Testrealisierung und Testdurchführung Testauswertung und Bericht Abschluss der Testaktivitäten Ende = MBT-Einsatz Folie 45 Ubi es? heute Modellzentrisches Testen Modelle im Mittelpunkt des Testprozesses Nicht nur für Testanalyse, -entwurf, -realisierung und -durchführung, sondern auch für Testplanung, -auswertung, -steuerung und Testbericht Auch die Ergebnisse der Testaktivitäten i.w. als Modelle Keine Medienbrüche mehr Werkzeug-Einbahnstraße aufbrechen Ergebnisse in die Modelle zurückführen Als Feedback-Schleife oder -Kette Tester Generator Testspezifikationsmodell Testbasismodell Testroboter Testprotokoll SUT Testprotokoll Folie 46, Düsseldorf, 23
24 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute Modellzentrischer Testprozess Start Testplanung und -steuerung Testanalyse und Testentwurf Testrealisierung und Testdurchführung Testauswertung und Bericht Abschluss der Testaktivitäten Ende = MBT-Einsatz Folie 47 Testmanagement Testanalyse und -Entwurf Testrealisierung Testdurchführung, -auswertung und -bericht Folie 48, Düsseldorf, 24
25 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute MBT-Einsatz morgen ISTQB Certified Tester Lehrplan Foundation Level Grundlagen des Softwaretestens Begriffsdefinitionen Motivation für den Softwaretest Fundamentaler Testprozess Die Psychologie des Testens Testwiederholung u. Regressionstest Sollwerte Priorisierung von Tests Testen im SW-Lebenszyklus Testprozess Wirtschaftlichkeit des Testens Testkonzept Komponententest Integrationstest Funktionaler Systemtest Nichtfunktionaler Systemtest Abnahmetest Instandhaltungs- u. Wartungstest Dynamischer Test Dynamischer Test Begriffserklärung Black und White Box Test Techniken Funktionaler Test Techniken Struktureller Test Intuitive Testfallermittlung Statischer Test Bedeutung Statischer Test Reviews und Testprozess Reviewtypen Statische Analyse Testmanagement Organisation Konfigurationsmanagement Testaufwand, -überwachung, -steuerung Abweichungsmanagement Standards für den Test Testwerkzeuge Werkzeug-Auswahl und -Einsatz = MBT-Relevanz 2007 ISTQB / German Testing Board Folie 49 Ubi es? heute MBT im fundamentalen Testprozess Requirements Analyse Architektur Komponententest Abnahmetest Systemtest Integrationstest Start Planung und Steuerung Testanalyse und Testspezifikation Testrealisierung und Testausführung Entwurf Implementation Typen von Testunterstützungswerkzeugen Teststufe Testauswertung und Bericht Abschluss der Testaktivitäten Ende Testfälle basieren auf Arbeitsprodukten (Dokumente) Testprozess [ISTQB Certified Tester Foundation Level Syllabus 2005] Folie 50, Düsseldorf, 25
26 - Quo vadis? M. Winter Ubi es? heute MBT und Automatisierung Testfälle (Eingaben) Testskripte Modell System unter Test Testfälle (Sollausgaben) =? Systemspezifikation Ist- Ausgaben = MDST-Zielbereich Folie 51 Ubi es? heute MBT-Buch, die zweite (erscheint Q2/2016) Basiswissen modellbasierter Test Aus- und Weiterbildung zum ISTQB Foundation Level Certified Model-Based Tester (MBT) umfasst die Erstellung und Nutzung von Modellen für die Systematisierung, Formalisierung und Automatisierung von Testaktivitäten. Hierzu gehören Modelle des Testobjekts, seiner Nutzung und seiner Umgebung ebenso wie Modelle von Testartefakten. Das Buch vermittelt die Grundlagen modellbasierten Testens und gibt einen fundierten Überblick über den modellbasierten Testprozess. Die 2. Auflage wurde vollständig überarbeitet und ist konform zum ISTQB-Lehrplan Foundation Level Extension Model-Based Tester. Folie 52, Düsseldorf, 26
27 - Quo vadis? M. Winter Zusammenfassung Ubi es? heute Start Planung und Steuerung Testanalyse und Testspezifikation Testrealisierung und Testausführung Testauswertung und Bericht Abschluss der Testaktivitäten Ende Testfall = (Vorzustand + Eingabedaten, Ausgabedaten + Nachzustand)! Testfälle (Eingaben) Testskripte Requirements Testprozess Abnahmetest Konstruktion Analyse Architektur Entwurf Systemtest Integrationstest Komponententest Validierung & Verifikation Systemmodell Systemspezifikation System unter Test Implementation Ist- Ausgaben Testfälle (Sollausgaben) =? Folie 53 Literaturhinweise Baker, P., Dai, Z.R., Grabowski, J., Haugen, Ø., Schieferdecker, I., Williams, C.: Model-Driven Testing Using the UML Testing Profile, Springer, Berlin, 2008 Manfred Broy, Bengt Jonsson, Joost-Pieter Katoen, Martin Leucker, Alexander Pretschner (Eds.): Model-Based Testing of Reactive Systems. LNCS 3472, Springer, Berlin, 2005 T.S. Chow: Testing Software Design Modeled by Finite-State Machines. IEEE TRANSACTIONS ON SOFTWARE ENGINEERING, VOL. SE-4, NO. 3, MAY 1978 Helmut Götz, Markus Nickolaus, Thomas Roßner, Knut Salomon: ix-studie Modellbasiertes Testen, März Haberl, P.; Spillner, A.; Vosseberg, K.; Winter, M.: Umfrage 2011: Softwaretest in der Praxis. dpunkt.verlag, Heidelberg, 2012 Jacky, J.; Veanes, M.; Campbell, C.; Schulte W.: Model-Based Software Testing and Analysis with C#. Cambridge University Press, Cambridge, 2008 Thomas Roßner, Christian Brandes, Helmut Götz, Mario Winter: Basiswissen Modellbasierter Test. Dpunkt.verlag, Heidelberg, 2010 Harry Sneed, Mario Winter: Testen objektorientierter Software Das Praxishandbuch. Hanser, München, 2001 Mark Utting, Bruno Legeard: Practical Model-Based Testing. Morgan Kaufmann, 2007 Weißleder, S. / GI TOOP/MBT: : Hype oder Realität? ObjektSpektrum, Ausg. 6/2011, SIGS Datacom, 2011 Zander, J.; Schieferdecker, I.; Mosterman, P.: Model-Based Testing for Embedded Systems. Taylor & Francis, 2011 Folie 54, Düsseldorf, 27
28 - Quo vadis? M. Winter Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit noch Fragen? Prof. Dr. Mario Winter TH Köln - Campus Gummersbach Institut für Informatik Steinmüllerallee 1, D Gummersbach [email protected] Web Fon (+49)2261/ Fax (+49)2261/ Folie 55 Folie 56, Düsseldorf, 28
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