Das 2. LGH-Mathewochenende.
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- Busso Bruhn
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1 Das 2. LGH-Mathewochenende. Vom bis fand das 2. LGH Mathematik-Wochenende statt. 19 LGH-ler aus der 7. und 8. Klassen und 13 externen Schüler aus Schwäbisch Gmünd (2), Bopfingen (3), Marbach am Necker(3) und Bonn (5) nahmen daran teil. Sie wurden durch das Lehrerteam: Frau Andrea Cofalik (Friedrich-Schiller-Gymnasium, Marbach), Frau Dr. Gabi Ernst-Brandt (Friedrich-Ebert-Gymnasium, Bonn), Herr Dr. Albert Oganian, Frau Dr. Olga Lomonosova und das Schülerteam: Erika Ditler, Franziska Dezember, Christian König, Rebecca Westphal, Robin Repnov, Wolf Xaver Merkt betreut. Dr. Bert Fischer und Lutz Häcker unterstützten das Rahmenprogramm mit sehr interessanten Vorträgen über Fraktale und Astronomie. An dieser Stelle möchten wir uns noch Mal bei der ganzen LGH-Familie für die Unterstützung dieses Projektes bedanken. Dr. Olga Lomonosova, Dr. Albert Oganian Mathewochenende 2009 Einige Schüler der Klassenstufen 7 und 8 vom LGH, aus Schwäbisch Gmünd, Bonn, Marbach am Neckar und Bopfingen nahmen von Donnerstag, dem 11. Juni bis Sonntag, dem 14. Juni am 2. LGH-Mathewochenende teil.
2 Wir hatten ein volles Programm. Am Donnerstag dem Feiertag Fronleichnam - an dem wir eigentlich hätten ausschlafen können, mussten wir bereits um 9.00 Uhr in der Mensa sein, um zu frühstücken und alles für unsere Gäste vorzubereiten. Zwischen und Uhr kamen schließlich selbige an. Und dann ging es erst richtig los. Nach dem Essen ging es zu einer Kennenlernrunde in der Aula. Nachdem wir uns damit schon ein bisschen kennen gelernt hatten, ging es auch schon gleich zur ersten von sechs Matheeinheiten. Dabei waren wir in drei Gruppen aufgeteilt: Gruppe 1 war die Gruppe mit den Achtklässlern, Gruppen 2 und 3 waren zwei Siebenergruppen. Für die sechs Mathematikeinheiten waren vier Themen vorgesehen: Teilbarkeit, Geometrie, Kombinatorik und Strategiespiele. Als wir mit mehr oder weniger brummenden Köpfen aus der ersten Mathestunde kamen, mussten wir auch gleich weiter, zu etwas, unter dessen Namen wir uns allzu viel vorstellen konnten: Der Gruppenwettbewerb.
3 Nun, tatsächlich wurden wir in Gruppen zu je drei Personen aufgeteilt. Unsere Aufgabe: Ein rohes Ei mit zwei Din-A-3-Blättern, Tesa, zwei Luftballons, 10 Ellen Wolle und etwas Pappe so zu verpacken, dass es einen Sturz von der Außentreppe des Campusgebäudes Problemlos überlebt. Die Gruppen Happy Egg und Das (g)heile Ei schafften dies auch und die Gruppe KolumbEi schaffte es mit einem nur unerheblichen Knax auf Platz 3.
4 Am Abend standen noch eine Matheeinheit und eine Schulführung auf dem Plan, darauf möchte ich aber nicht näher eingehen. Am Freitag waren wir wie die anderen Schülerinnen und Schüler des LGHs um 7.00 Uhr beim Frühstück. Danach gab es Matheeinheit Nummer Drei. Als wir fertig damit waren hieß es auf in die Innenstadt zur Stadtführung. Es war interessant, so erfuhren wir mehr über die Parler, und warum das Münster keine Türme (mehr) hat. Zum Schluss stiegen wir noch die 144 Stufen des Königsturms herauf, hierbei erfuhren wir sehr viel über die Hexenverfolgung und die Rechte der Juden im
5 mittelalterlichen Gmünd. Als wir zurück auf den Campus kamen gab es zwei weitere Etappen Mathe, unterbrochen vom Mittagessen. Danach hieß es: Spielewettbewerbe. Hierbei gab es die Möglichkeit Set-, Trio-, Schach-, Tischtennis- und (Tisch)Fußballturniere zu spielen. Oder einfach nur so. Man konnte das ganze auch individuell als Freizeit gestalten. Abends ging es dann zu einem Vortrag von Herrn Dr. Fischer über Fraktale. Ab 8.00 Uhr am nächsten Morgen hieß es für drei Stunden Matheolympiade über die in den Mathekursen gelernten Inhalte schreiben.
6 Danach gab es nochmals Spielewettbewerbe. Doch anstatt einfach nur frei zu haben gab es diesmal die Möglichkeit Mathematikfilme anzusehen. Nachmittags ging ein großer Teil der Gruppe ins Gmünder Freibad, der andere Tei hatte sich entschlossen, auf eigene Faust die Gmünder Innenstadt zu erkunden. Danach besprachen wir die Lösungen der Matheolympiade. Nach dem Abendessen gab es die Siegerehrung für Gruppen- sowie Spielwttbewerbe als auch für die Olympiade, wobei man sagen muss, dass die meisten mit ihrer Platzierung zufrieden waren. Danach hieß es durchhalten, denn fast bis Mitternacht lernten wir von Herrn Häcker einiges über Astronomie. Wir lernten die Grundbegriffe, das Arbeiten mit der drehbaren Sternkate und beobachteten den Saturn, der mit seinen Ringen momentan sehr schön zu sehen ist.
7 Danach ging es für uns alle das letzte Mal ins Bett. Um sieben Uhr frühstückten in der Dienst- WG Haus 11 die Leute aus Bonn, denn ihr Zug ging bereits um 8 Uhr. Zu ihnen gesellten sich einige LGH-Schüler, um den Bonnern Tschüss zu sagen. Von 9.30 gab es für den Rest ein Frühstück in der Mensa, ehe auch die anderen Gäste abreisten. Eigentlich scheint es allen Teilnehmern Spaß gemacht zu haben. Also bedanke ich mich im Namen aller, die mitgemacht haben, bei Frau Dr. Lomonosova und Herrn Dr. Oganian. Und wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder so ein tolles Mathewochenende geben wird. Andrea Teucke
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Silvester in Kopenhagen»Royales Dänemark und die Wikinger«Kopenhagen ist mehrfach als»lebenswerteste Stadt der Welt«ausgezeichnet worden. Gründe dafür sind nicht zuletzt die ansprechend-kreative Architektur,
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