PROJEKTTAG PFLANZENSCHUTZ
|
|
|
- Mina Frei
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Fachbereich 3.3 Aus- und Fortbildung, Landjugend PROJEKTTAG PFLANZENSCHUTZ Gemeinschaftsarbeit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Berufsbildenden Schulen - Agrarwirtschaft Deutschen Lehranstalt für Agrartechnik (DEULA) STATION ACKER Unkräuter und Ungräser, Pilz-, Bakterien- und Viruskrankheiten sowie tierische Schädlinge mindern die Erträge und Qualität des Erntegutes der Kulturpflanzen. Pflanzenschutzmaßnahmen verursachen Kosten und Arbeitsaufwand. Chemischer Pflanzenschutz kann die Umwelt, den Anwender und evtl. auch die Verbraucher gefährden. Um dies zu verhindern, darf die Anwendung chemischer Mittel nur durch sachkundige Personen und nach guter fachlicher Praxis erfolgen. Die gesetzlichen Vorgaben zu den Anwendungsbestimmungen (Gewässerabstände, Anwendungsverbote, Kontrollen,...).sind dabei unbedingt einzuhalten. Daher darf chemischer Pflanzenschutz so wenig wie möglich und nur so viel wie nötig eingesetzt werden. Integrierter Pflanzenschutz berücksichtigt diesen Grundsatz: Er nutzt acker- und pflanzenbauliche Maßnahmen aus, um eine hohe natürliche Widerstandskraft der Kulturpflanzen auszuschöpfen und das Auftreten von Schaderregern von vornherein zu beschränken. Er nutzt mechanische, biotechnische und biologische Maßnahmen, um den Aufwand an chemischen Pflanzenschutzmitteln so gering wie möglich zu halten. Er setzt chemische Mittel erst ein, wenn die zu erwartenden Geldeinbußen durch den Ertragsverlust höher sind als der Aufwand durch die chemische Bekämpfungsmaßnahme (Bekämpfungs- und Schadensschwellenprinzip). Er nutzt den mündlichen und schriftlichen Informations- und Beratungsdienst der der über das aktuelle Auftreten von Schaderregern und notwendige Gegenmaßnahmen informiert. Am Beispiel einer Kulturpflanzenart sollen an diesem Schulungstag Maßnahmen des Integrierten Pflanzenschutzes auf dem Acker zusammengestellt und geübt werden. AUSZUBILDENDE/R: DATUM: Stand:
2 Angaben zur Frucht und zum Schlag 1.1 Bestimmen Sie die Kulturpflanze! Kulturart: Pflanzen,, Messer, Lupe Erkennungsmerkmale: (z.b. halmumfassende Öhrchen,...) Entwicklungsstadium: 1.2 Erfassen Sie beim Betriebsleiter die nachfolgenden Anbaudaten zur Kultur! Aussaattermin: Aufzeichnungen des Betriebes, Sortenübersicht angebaute Sorte: Schwächen der Sorte: (z.b. mehltauempfindlich, Lagerneigung,...) Fruchtfolge/Vorfrucht: 1.3 Stellen Sie die bisherige Düngung auf dem Schlag fest! Aufzeichnungen des Betriebes organische Düngung: Menge Gesamt-N N P K anrechenbar (m 3 /ha, dt/ha) (kg/ha) (kg/ha) (kg/ha) (kg/ha) mineralische Düngung: SUMME 1.4 Beurteilen Sie die Entwicklung des Bestandes (Überwinterungszustand, termingerechte Entwicklung, Bestandesdichte, Lücken,...)! Pflanzenbestand,
3 2. Erhebung der Unkräuter/Ungräser Stellen Sie stichprobenartig auf dem Schlag oder im Spritzfenster den Besatz mit Unkräutern und Ungräsern fest! Die Erfassung erfolgt bis zum Ende der Bestockung. Es werden 5 Zählungen gleichmäßig über den Bestand verteilt mit dem Unkrautzählrahmen vorgenommen. Bestimmen Sie zunächst die Gräser und zählen Sie dabei die Anzahl an Ackerfuchsschwanz- bzw. Windhalmpflanzen. Genauso gehen Sie bei den Unkräutern vor und erfassen zuerst die einzelnen Arten (z.b. Klettenlabkraut). Zuletzt zählen Sie alle zweikeimblättrigen Unkräuter insgesamt. Notieren Sie die Zählergebnisse und übertragen sie in die nachfolgende Übersicht! Achtung: Einjährige Rispe wird nicht erfasst. Göttinger Zählrahmen, Boniturbogen, Bestimmungsschlüssel Anzahl der Ungräser Anzahl der Unkräuter Stichprobe Nr. Windhalm Wicke Ackerfuchsschwanz Klettenlabkraut Windenknöterich Vogelmiere Zweikeimblättr. Unkräuter Deckungsgrad (%) zweikeimblättr. Unkräuter Schwellenwerte A * W * 0, Summe errechneter Wert Bekämpfung Ja/Nein mal 10 (weil Zählrahmen 1/10 m² erfasst) geteilt durch 5 (weil 5 Stichproben genommen) * Schwellenwerte: A = Ackerfuchsschwanz W = Windhalm WW, WG (Ackermarsch): 5 WW (Frühsaaten): 10 WW (sonstige Frühsaaten): 15 WW (Spätsaaten), WG und Sommergetreide: 20 WW (Spätsaaten), WG: 20 WR 30 WR, Sommergetreide: 30
4 Bei welchen Pflanzen ist die wirtschaftliche Schadensschwelle überschritten? Pflanzenschutz 2.3 Stellen Sie einen Vorschlag für eine bei Erreichen der Schadensschwelle durchzuführende chemische Bekämpfung auf: *) Mittel Menge (l/ha) Preis ( /l) Mittelkosten ( /ha) Einsatzbedingungen (Entwicklungsstadium, Termin, Witterung, Wind,...) Auflagen zum Schutz anderer Kulturen, der Umwelt, des Anwenders und des Verbrauchers (Gesundheits-, Gewässer-, Bienenschutz, Wartezeit): 2.4 Stellen Sie den Kosten für Mittel und Ausbringung den mindestens erforderlichen Mehrertrag in dt/ha gegenüber! Preislisten aus Landwirtschaftsblatt Berechnung Mittelkosten Ausbringungskosten Getreidepreis *) Falls zur Zeit keine Schadensschwelle überschritten wird, stellen Sie einen Bekämpfungsvorschlag für die Unkräuter/Ungräser auf, die der Schadensschwelle am nächsten sind.
5 Feststellung der Pilzkrankheiten 3.1 Welche Pilzkrankheiten könnten aufgrund der unter 1.1 aufgenommenen Daten bei dieser Kultur bzw. Sorte verstärkt auftreten? Berücksichtigen sie auch mögliche Fruchtfolgekrankheiten! Sortenbericht/ Sortenbeschreibung, Broschüre der Pflanzenschutz Bekämpfungsschwelle ab Schossbeginn: siehe Anlage Seite Kontrollieren Sie den Befall mit Pilzkrankheiten, indem Sie die oberen Blätter der Kulturpflanzen genauer betrachten! Stellen Sie fest, ob bei den Blattkrankheiten die Bekämpfungsschwelle erreicht ist! Notieren Sie die Ergebnisse! Bestimmungsschlüssel für Pilzkrankheiten Pilzkrankheit Schadensschwelle erreicht? Halmbruch zu erwarten? ja nein ja ja ja nein nein nein 3.3 Stellen Sie einen Bekämpfungsvorschlag für die festgestellten Pilzkrankheiten auf, der bei Erreichen der Bekämpfungsschwelle durchgeführt werden könnte! *) Preislisten aus Landwirtschaftsblatt Mittel Menge (l/ha) Preis ( /l) Mittelkosten ( /ha) Einsatzbedingungen (Entwicklungsstadium, Termin, Witterung, Wind,...) *) Falls zur Zeit keine Pilzkrankheiten sichtbar sind, stellen Sie einen Bekämpfungsvorschlag für die zu erwartenden Blatt- und Ährenkrankheiten auf.
6 - 6 - zu 3.3 Auflagen zum Schutz anderer Kulturen, der Umwelt, des Anwenders und des Verbrauchers (Gesundheits-, Gewässer-, Bienenschutz, Wartezeit): 3.4 Stellen Sie den Kosten für Mittel und Ausbringung den mindestens erforderlichen Mehrertrag in dt/ha gegenüber! Preislisten aus Landwirtschaftsblatt Berechnung Mittelkosten Ausbringungskosten Getreidepreis 3.5 Welche pflanzenbaulichen Möglichkeiten könnte der Betriebsleiter in Zukunft nutzen, um den Befall mit den genannten Pilzen zu mindern? Sortenübersicht, Broschüre der Pflanzenschutz *) Falls zur Zeit keine Pilzkrankheiten sichtbar sind, stellen Sie einen Bekämpfungsvorschlag für die zu erwartenden Blatt- und Ährenkrankheiten auf.
7 Erfassung der tierischen Schädlinge 4.1 Nennen Sie tierische Schädlinge an der Kulturpflanze, die in unserer Region größere Bedeutung haben! 4.2 Beschreiben Sie beispielhaft für einen Schädling folgende Fragen zum Auftreten und zum verursachten Schadbild! Schädling: Aussehen: befallene Pflanzenteile: Entwicklungsstadium/ Jahreszeit des Auftretens möglicher verursachter Schaden 4.3 Wie wird die Befallsstärke bei diesem Schädling ermittelt? 4.4 Bei welcher Befallsstärke sollte in diesem Fall eine chemische Bekämpfung durchgeführt werden? Pflanzenschutz
8 Stellen Sie einen Vorschlag für eine chemische Bekämpfung auf, die bei Erreichen des Schwellenwertes durchgeführt werden könnte! Mittel Menge (l/ha) Preis ( /l) Mittelkosten ( /ha) Einsatzbedingungen (Entwicklungsstadium, Termin, Witterung, Wind,...) Auflagen zum Schutz anderer Kulturen, der Umwelt, des Anwenders und des Verbrauchers (Gesundheits-, Gewässer-, Bienenschutz, Wartezeit): 4.6 Stellen Sie den Kosten für Mittel und Ausbringung den mindestens erforderlichen Mehrertrag in dt/ha gegenüber! Preislisten aus Landwirtschaftsblatt Berechnung Mittelkosten Ausbringungskosten Getreidepreis
9 - 9 - Anlage Bekämpfungsschwellen für Blattkrankheiten des Getreides Getreideart Pilzkrankheit Beobachtungszeitraum BBCH-Code Stichprobeneinheit Schwellenwert (Befallshäufigkeit) Winterweizen Winterroggen Wintergerste Sommergerste Triticale Winterweizen Triticale Echter Mehltau Gelb- u. Braunrost Winterroggen Braunrost Wintergerste Sommergerste Winterroggen Wintergerste Sommergerste Winterweizen Triticale Zwergrost Blattflecken Septoria-Blattdürre Blatt- und Spelzenbräune Winterweizen DTR-Blattdürre Wintergerste Netzflecken Halm 2. Blatt von oben Halm 3. Blatt von oben 4 Blätter 60 % 30 % erster Befallsherd 10 % 50 % 30 % 10 % 30 % 10 % 20 %
Projekttag Integrierter Pflanzenschutz
Fachbereich 3.3 Aus- und Fortbildung, Landjugend Projekttag Integrierter Pflanzenschutz Gemeinschaftsarbeit Landwirtschaftskammer Niesachsen Berufsbildenden Schulen - Agrarwirtschaft Deutschen Lehranstalt
Bekämpfungsschwellen 1.0.3
Bekämpfungsschwellen 1.0.3 Bekämpfungsschwellen für Massnahmen gegen die Schadorganismen im Feldbau (ÖLN) Definitives Dokument: Gültig ab 2014 Quelle: Arbeitsgruppe für Bekämpfungsschwellen im Feldbau
Unkrautdichte in der Felddiagonalen; Erhebung der Unkrautarten und. Generelle Feldeinschätzung und. Disteln). 20 Pflanzen pro m Pflanzen pro m 2
Allgemeine Themen Bekämpfungsschwellen 1.0.3 Bekämpfungsschwellen für Massnahmen gegen die Schadorganismen im Feldbau (ÖLN) Definitives Dokument: Gültig ab 2016 Quelle: Arbeitsgruppe für Bekämpfungsschwellen
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Monitoring der wichtigsten Pilzkrankheiten im Getreide 07 (Ergebnisse aus Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)
Bekämpfungsschwellen 1.0.3
n 1.0.3 n für Massnahmen gegen die Schadorganismen im Feldbau (ÖLN) Quelle: Arbeitsgruppe für n im Feldbau (AG BKSF) (Kantonale Pflanzenschutzdienste, HAFL, ACW, ART, AGRIDEA). Definitives Dokument: Gültig
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Monitoring der wichtigsten Pilzkrankheiten im Getreide 06 (Ergebnisse aus Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)
Arbeitsvorhaben. Unkräuter und Ungräser Pflanzenschutz im Ackerbau
Arbeitsvorhaben Unkräuter und Ungräser Pflanzenschutz im Ackerbau für Auszubildende in den Ausbildungsberufen Landwirt / Landwirtin und Fachkraft Agrarservice Auszubildende/r: Name, Vorname Ortsteil, Straße
Herbaflex FRÜH AUFSTEHEN REICH ERNTEN
Herbaflex FRÜH AUFSTEHEN REICH ERNTEN Herbaflex - Steckbrief Steckbrief Wirkstoffe: Formulierung: Wirkstoffgruppe: Kulturen: Wirkungsweise: Indikation: Herbaflex Beflubutamid 85 g/l Isoproturon 500 g/l
Regierungspräsidium Stuttgart Stuttgart, den Pflanzenschutzdienst - Dr. Friedrich Merz
1 Regierungspräsidium Stuttgart Stuttgart, den 20.04.2017 - Pflanzenschutzdienst - Dr. Friedrich Merz Fungizide gegen Getreidekrankheiten mit dem notwendigen Maß einsetzen Hinweis des Regierungspräsidiums
Strategien zur Rostbekämpfung
Strategien zur Rostbekämpfung Andela Thate, Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Abteilung Landwirtschaft, Referat Pflanzenschutz Referat 74 - Pflanzenschutz - Fachtagung Qualitätsgetreide
Stickstoffdüngeempfehlungen für das Saarland 2016
Stickstoffdüngeempfehlungen für das Saarland 2016 Wie in jedem Jahr hat die Landwirtschaftskammer auf den 73 repräsentativen Ackerflächen des saarländischen Nitratkatasters Bodenproben gezogen, die von
Caliban Duo. Getreideherbizid in Winterweizen, Roggen und Triticale
Caliban Duo Getreideherbizid in Winterweizen, Roggen und Triticale Wann Herbizideinsatz im Frühjahr? Auf Flächen mit einem hohen Ungrasbesatz oder bei unzureichender Bekämpfungsleistung der Herbstbehandlungen,
Axial Komplett. breit wirksames Herbizid zur Bekämpfung von Windhalm und Unkräutern in Getreide. Rainer Brückl, Syngenta Agro GmbH
Axial Komplett breit wirksames Herbizid zur Bekämpfung von Windhalm und Unkräutern in Getreide Rainer Brückl, Syngenta Agro GmbH Ursachen für zunehmenden Unkraut- und Ungrasdruck Einseitige Fruchtfolgen
Caliban Duo. Getreideherbizid in Winterweizen, Roggen und Triticale Leistungsbeweise, die sich auszahlen für SIE
Caliban Duo Getreideherbizid in Winterweizen, Roggen und Triticale Leistungsbeweise, die sich auszahlen für SIE Steckbrief Caliban Duo Steckbrief Caliban Duo Wirkstoffe 168 g/l Propoxycarbazone, 10 g/kg
Winterweizen Anwendung von Aminosol in Kombination mit Fungiziden
Winterweizen Anwendung von Aminosol in Kombination mit Fungiziden PS 1 11/2002 Kommentar...2 Produkteigenschaften...2 Versuchsanlage...2 Versuchsergebnisse...2 Standortbeschreibung und Anbaubedingungen...4
Standfestigkeit absichern
30 Pflanze BAUERNBLATT l 4. April 2015 Wachstumsreglereinsatz in Getreide 2015 Standfestigkeit absichern Nach dem ungewöhnlich milden Herbst und Winter 2014/2015 präsentieren sich die Getreidebestände
NEU: Das coole Getreide-Herbizid. Antarktis. Eisbärenstark!
NEU: Das coole Getreide-Herbizid Antarktis Eisbärenstark! Antarktis Breit, wirksam und cool! Antarktis ist ein Herbizid zur Bekämpfung zahlreicher zweikeimblättriger Unkräuter im Getreide im Frühjahr.
SYD H - ein neues, breit wirksames Getreideherbizid zur Bekämpfung von Ungräser und dikotylen Unkräutern in Getreide
SYD 11590 H - ein neues, breit wirksames Getreideherbizid zur Bekämpfung von Ungräser und dikotylen Unkräutern in Getreide Hans Raffel, Syngenta Agro GmbH, D- 63477 Maintal Franz Michlits, Syngenta Agro
Mittel Aufwandmenge l,kg/ha Wirkstoff Wirkstoffgehalt g/l,kg. Kerb Flo 1,25-1,875 Propyzamid 400 K1. Cohort 1,25-1,875 Propyzamid 400 K1
Fachinfo Pflanzenbau KW 43/16 4238/16 1. Einsatz von Herbiziden zur Spätbehandlung im Raps 2. Wie lange können Herbizide im Herbst eingesetzt werden? 3. Blattlauskontrollen weiterhin durchführen 4. Maisergebnisse
Bewertung der phytosanitären Situation in weizendominierten Fruchtfolgen
Bewertung der phytosanitären Situation in weizendominierten Fruchtfolgen Reinhard Götz, Heike Lienshöft, Katrin Ewert Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Referat 410 Pflanzenschutz TLL-Kolloquium
Herzlich Willkommen STOLLER und SEIDL Beratung
Herzlich Willkommen STOLLER und SEIDL Beratung Seit 5 Jahren: SEIDL Beratungs- und Marketing GmbH, 2203 GE 1) Unabhängige BERATUNG für PSM, STOLLER und Dünger 2) Optimale Information der Kunden mit TEL,
GETREIDEPROFI. Ratgeber für den erfolgreichen Getreideanbau
GETREIDEPROFI Ratgeber für den erfolgreichen Getreideanbau CARMINA CONCERT SX STARANE 180 LEXUS Gegen einjährige und mehrjährige Unkräuter im Herbst Das Herbstprodukt Carmina ist in allen Wintergetreidearten
57. Österreichische Pflanzenschutztage Wels Hermann Michlits Ehrenpreis
Ausfall-Raps Kamille Klettenlabkraut Klatschmohn Knöterich Kornblume 57. Österreichische Pflanzenschutztage 29.11.2016 Wels Hermann Michlits Ehrenpreis Stiefmütterchen Taubnessel Antarktis Steckbrief Steckbrief
Vortrag GFL. Landwirtschaftsbetrieb K. Schumeier Friedländer Str. 23 A Friedland/ OT Schwanbeck Tel.: 03969/
Vortrag GFL Landwirtschaftsbetrieb K. Schumeier Friedländer Str. 23 A 17098 Friedland/ OT Schwanbeck Tel.: 03969/51 00 52 [email protected] Visselhövede, 17.01.2013 LWB K. Schumeier 1 Vortrag GFL
Versuchsbericht Raps2017
Versuchsbericht Raps2017 Rapsanbau: geringe Ertrags-Unterschiede zwischen den Bodenbearbeitungsverfahren (Mulchsaat und Pflug) und zwischen den Pflanzenschutzverfahren (Extenso und ÖLN), aber grosse -Unterschiede
Versuchsjahr 2001 und Pflanzenschutz - Blattfrüchte und Mais Krankheits-, und Schädlingsbekämpfung
Integrierter Pflanzenbau in Bayern - Ergebnisse aus Feldversuchen - Versuchsjahr 2001 und 2002 Pflanzenschutz - Blattfrüchte und Mais Krankheits-, und Schädlingsbekämpfung Ergebnisse für die Beratung aus
Früh, aber nicht zu früh säen!
Foto: landpixel Früh, aber nicht zu früh säen! Die Empfehlungen zu den optimalen Saatzeitspannen des Wintergetreides und die Aussaatpraxis selbst haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten teilweise
Ihre Lösungen für ertragreiches Getreide
Ihre Lösungen für ertragreiches Getreide AKTUELL Mit ausführlichen Informationen zu Gelbrost! Biathlon 4D Herbizid in 4 Dimensionen Arrat Herbizid zum günstigen Preis im Frühjahr Medax Top Wuchsregulierung
Analyse der möglichen Auswirkungen von Kühlturmschwaden
Analyse der möglichen Auswirkungen von Kühlturmschwaden Bewirtschaftung, Ertrag und Qualität Johann Frahm, Emsdetten Analyse der möglichen Auswirkungen von Kühlturmschwaden Bisherige Untersuchungen Untersuchungen
Allgemein. Wirkungsweise. Nachbau. Verträglichkeit. Mischbarkeit
. Allgemein Name Butisan Komplett-Pack Formulierung Emulsionskonzentrat (EC), Kapselsuspension (CS) Wirkstoff 200.0 g/l Metazachlor 360 g/l Clomazone 200 g/l Dimethenamid-P Wirkungsweise Die Kombination
bissig! Achtung Caliban Panther-Power TOP Eiskalt im frühen Einsatz gegen Gräser und Unkräuter, in zwei Wirkstoffkombinationen:
Achtung bissig! Caliban Eiskalt im frühen Einsatz gegen Gräser und Unkräuter, in zwei Wirkstoffkombinationen: Power & Ausdauer Mit Extrapower gegen Ackerfuchsschwanz TOP Power & Ausdauer Mit Extrapower
Erfolgreich striegeln Feldtag, Bernburg
Erfolgreich striegeln Feldtag, Bernburg 17.06.09 Kosten des Striegelns Striegel Grundlage: KTBL Betriebsplanung Landwirtschaft 06/07 Gerätebreite Zugm. Arbeitsbreite Parzelle Leistung Zeit Kosten [ /ha]
Herbizidempfehlung in der Wintergerste
Landwirtschaftlicher Beratungsdienst Acker- und Pflanzenbau Sigmaringen e.v. Berater: Sandra Keppler, Dipl. Ing. (FH) Mobil: 0170/9153937 Klaus-Peter Goldinger, Dipl. Ing.(FH) Mobil: 0151/19127246 Büro:
Das Richtige für Blatt und Boden.
Das Richtige für Blatt und Boden. Vertix ist ein hochaktives Herbizid aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe und bekämpft Ackerfuchsschwanz, Gemeinen Windhalm und einjährige zweikeimblättrige Unkräuter
Wann und mit welcher Saatstärke Wintergetreide säen? Getreidearten im Vergleich
14. Bernburger Qualitätsgetreidetag am 10.09.2009 in Bernburg-Strenzfeld. Dr. agr. Lothar Boese Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) Sachsen-Anhalt, Zentrum für Acker- und Pflanzenbau
Regierungspräsidium Stuttgart Stuttgart, den Pflanzenschutzdienst- Dr. Friedrich Merz
Regierungspräsidium Stuttgart Stuttgart, den 22.03.2018 -Pflanzenschutzdienst- Dr. Friedrich Merz Wann ist der Einsatz von Wachstumsreglern in Getreide sinnvoll? Die Getreidebestände zeigen sich nach dem
Effiziente Nährstoffversorgung unter den Rahmenbedingungen der neuen Düngeverordnung
Effiziente Nährstoffversorgung unter den Rahmenbedingungen der neuen Düngeverordnung Landwirtschaftskammer Niedersachsen Bersenbrück, 07. September 2017 Folgende Punkte werde ich ansprechen: Leitplanken
Versuchsergebnisse aus Bayern
Versuchsergebnisse aus Bayern 2004 Gezielte Bekämpfung von Rapskrankheiten (Blattfrüchte und Mais) Ergebnisse aus Versuchen in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftsämtern Herausgeber: Bayerische Landesanstalt
Weizen zuerst säen. Die Herbstaussaat von Getreide hat. dlz Praxis
dlz Praxis 38 I Pflanzenbau Weizen zuerst säen Weizen-Frühsaaten ab Mitte September bis Anfang Oktober sind vielerorts normal. Zuvor wurde Weizen ab Mitte Oktober gesät. Foto: Watier-visuel Saatzeiten
Pflanzenschutzmittel ein notwendiges Übel? - Strategien und Schutzmechanismen -
Pflanzenschutzmittel ein notwendiges Übel? - Strategien und Schutzmechanismen - Prof. Dr. habil. Bernd Freier Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Strategien
Neues Fungizid in Getreide und Raps mit idealer Wirkstoffkombination
Neues Fungizid in Getreide und Raps mit idealer Wirkstoffkombination 54. Österreichische Pflanzenschutztage 27./28. Nov. 2013 Stift Ossiach S. Michalik, J. Bontenbroich, H. Michlits Feinchemie Schwebda
Durum Tag Pflanzenschutz. ALFF Süd/AS Halle N.Smirnow
Durum Tag 2008 Pflanzenschutz Zulassungen allgemein : alle Produkte mit einer Zulassung : WEIZEN ; HARTWEIZEN ; DURUM über Ausnahmeantrag nach 18b gestellt durch 1. Anbauverband 2. einzelnen Landwirt Ackerbauliche
Gebrauchshinweise. Flupyrsulfuron Methyl Pendimethalin 50 % 320 g/l Formulierung Suspensionskonzentrat (SC)
1 Gebrauchshinweise Picona + Lexus 4 - Pack Herbizid-Kombination zur Bekämpfung von Ungräsern und zweikeimblättrigen Unkräutern in Winterweizen, Winterroggen und Triticale zur Nachauflaufbehandlung im
Gülledüngung bei Winterweizen und Triticale 2013:
Gülledüngung bei Winterweizen und Triticale 213: Versuchsstandort: Unterhatzendorf, Fachschule Hatzendorf Versuchsbeschreibung: Kulturführung allgemein: Anbau: Sorten: Winterweizen: Chevalier, 25 K/m²
Ökonomische Bewertung ausgewählter Verfahrensabschnitte im Acker- und Pflanzenbau auf der Basis von Schlagkarteidaten
Jahresbericht 2011 Ökonomische Bewertung ausgewählter Verfahrensabschnitte im Acker- und Pflanzenbau auf der Basis von Schlagkarteidaten Forschungs-Nr.: 1/05-13 Koordinator: verantwortlicher Themenbearbeiterin:
N 2: Herbizidmaßnahmen im Wintergetreide 2016
Pflanzenschutzstrategie der Landwirtschaftskammer N 2: Herbizidmaßnahmen im Wintergetreide 2016 In den grünen Kästen mit unserem Wasserschutzlogo sind die Tankmischungen aufgelistet, die nach dem heutigen
HINTER JEDEM UNKRAUTFREIEN GETREIDE STECKT EIN ERFOLGREICHES PRODUKT.
BROADWAY.KWIZDA.AT HINTER JEDEM UNKRAUTFREIEN GETREIDE STECKT EIN ERFOLGREICHES PRODUKT. MIT SICHERHEIT WACHSEN BROADWAY Die einzigartige Breitenwirkung gegen Unkräuter und Ungräser. EXPERTENTIPP BROADWAY
Einfluss von Saatstärke und Gemengepartner auf Ertrag und Unkrautunterdrückung von Winterackerbohne 2014
Einfluss von Saatstärke und Gemengepartner auf Ertrag und Unkrautunterdrückung von Winterackerbohne 2014 Einleitung Im ökologischen Landbau wird seit einiger Zeit über den Anbau von Winterkörnerleguminosen
Sorten für den Stoppelweizenanbau Ergebnisse aus Thüringen und Sachsen-Anhalt
Sorten für den Stoppelweizenanbau Ergebnisse aus Thüringen und Sachsen-Anhalt Fachveranstaltung Qualitätsgetreide Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie 8. September 2009 Groitzsch
CREDO OPUS 4 TOP Pack
CREDO OPUS 4 TOP Pack Credo Opus 4 Top Pack Leistungsstarkes Fungizid für den Ackerbau Produktvorteile von Credo Opus 4 Top Pack Sichere Wirkung gegen die wichtigsten Krankheiten in und Gerste Starke heilende
Fungizidstrategien in Getreide 2015 (Zusammenfassungen)
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Fungizidstrategien in Getreide 2015 (Zusammenfassungen) Stephan Weigand (Stand: März 2015) Fungizidstrategien in Winterweizen - Einmalbehandlung bei geringem
Fungizide in Sommergerste. Pflanzenschutz-Versuchsbericht 2009
Fungizide in Sommergerste Pflanzenschutz-Versuchsbericht 2009 Einleitung Die vorliegenden Ergebnisse von Pflanzenschutzversuchen im Ackerbau sollen die sächsischen Landwirte bei der effektiven und umweltgerechten
Anbautelegramm. Sommerweizen Ergebnisse der Landesortenversuche Anbauempfehlungen zur Sortenwahl. Hinweise zur Anbautechnik
Anbautelegramm Sommerweizen 2014 Ergebnisse der Landesortenversuche 2013 Anbauempfehlungen zur Sortenwahl Hinweise zur Anbautechnik Dr. Ulfried Obenauf Referat Getreide Abtlg. Pflanzenbau, Pflanzenschutz
Fungizidstrategien in Getreide 2016 (Zusammenfassungen)
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Fungizidstrategien in Getreide 2016 (Zusammenfassungen) Stephan Weigand (Stand: März 2016) Fungizidstrategien in Winterweizen - Einmalbehandlung bei geringem
Vorstellung des LFI-Projekts Pflanzenschutz-Warndienst
Vorstellung des LFI-Projekts Pflanzenschutz-Warndienst DI Dr. Vitore Shala-Mayrhofer Wintertagung 2018 Fachtag Ackerbau 30.1.2018 Pflanzenschutz Warndienst LE- Projekt des LFI Österreich Bildung Beratung
Wann und mit welcher Saatstärke Wintergetreide säen? Chancen und Risiken der Frühsaat
Bernburger Qualitätsgetreidetag LLFG Bernburg, 11.09.2007. Wann und mit welcher Saatstärke Wintergetreide säen? Chancen und Risiken der Frühsaat Dr. Lothar Boese Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten
Jahresrückblick Beobachtungsnetz Kanton Bern
Jahresrückblick Beobachtungsnetz Alexandra Schröder Wetter, Raps, Getreide, Eiweisserbsen, Kartoffeln, Zuckerrüben, Mais 1 Niederschlag und Temperatur im Jahr 217 14 217 Niederschlag [mm] Durchschnitt
Anbautelegramm. Sommerfuttergerste Ergebnisse der Landesortenversuche Anbauempfehlungen zur Sortenwahl. Hinweise zur Anbautechnik
Anbautelegramm Sommerfuttergerste 2012 Ergebnisse der Landesortenversuche 2011 Anbauempfehlungen zur Sortenwahl Hinweise zur Anbautechnik Dr. Ulfried Obenauf Referat Getreide Abtlg. Pflanzenbau, Pflanzenschutz
Auswertung von Herbizidversuchen in Getreide und Mais. Winterschulung Pflanzenschutz LWA Rudolstadt Groschwitz
Auswertung von Herbizidversuchen in Getreide und Mais Winterschulung Pflanzenschutz LWA Rudolstadt Groschwitz Gliederung 1 Auswertung von Herbizidversuchen im Getreide 1.1 Bekämpfung von Windhalm im Herbst
n Flexibler Anwendungszeitraum n Bei fast jedem Wetter n Schnelle und sichere Wirkung
n Flexibler Anwendungszeitraum n Bei fast jedem Wetter n Schnelle und sichere Wirkung Vorwort Zur Absicherung hoher Erträge im intensiven Weizenanbau wie auch in allen anderen Getreidearten ist der Einsatz
Grundprinzipien des Pflanzenschutzes im Öko-Landbau
Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau (Landwirtschaft einschließlich Wein-, Obst- und Gemüsebau) für den Unterricht an landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen (Initiiert durch das
9. Niedersächsisches Fachforum Ökolandbau Donnerstag, 26. November 2015
9. Niedersächsisches Fachforum Ökolandbau Donnerstag, 26. November 2015 Gelbrost im Getreide Auf die richtige Sortenwahl kommt es an Markus Mücke Fachbereich Ökolandbau, LWK Niedersachsen Gelbrost 2014
Unabhängiger Pflanzenschutz -Warndienst in Österreich. DI Guenther Rohrer (Projektleiter)
Unabhängiger Pflanzenschutz -Warndienst in Österreich DI Guenther Rohrer (Projektleiter) Was die Zukunft bringt: Herausforderungen der Landwirtschaft Eiweiß - GVOfrei Ernährungssicherheit CO 2 Verkehr
Ergebnisse und Empfehlungen zur Saatzeit und Saatstärke bei Wintergetreide
Fachtagung Qualitätsgetreide LfULG Sachsen am 07.09.2012 in Triebischtal OT Groitzsch. Dr. agr. Lothar Boese Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) Sachsen-Anhalt, Zentrum für Acker-
Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei
Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Wirtschaftlichkeit der Pflanzenproduktion Ökonomische Auswertung von Verfahren der Pflanzenproduktion Jahresbericht 2016 Forschungsnummer 1/34 im
Erhebung von Ertrag, Qualität und Erlös unterschiedlicher Kulturpflanzen bei differenzierter Bodenbearbeitung
Auswirkung differenzierter auf Ertragsund Qualitätsparameter Kulturpflanzen Versuchsergebnisse bei Sommergerste Inhaltsverzeichnis Versuchsziel... Methode... Kulturführung... Versuchsprogramm... 2 Versuchsergebnis
Möglichkeiten zum nachhaltigen Pflanzenschutzmittel-Einsatz
Möglichkeiten zum nachhaltigen Pflanzenschutzmittel-Einsatz Prof. Dr. habil. Bernd Freier Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Strategien und Folgenabschätzung,
ISIP.de Informationssystem Integrierte Pflanzenproduktion
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft ISIP.de Informationssystem Integrierte Pflanzenproduktion Dr. Manfred Röhrig ISIP e.v. Stephan Weigand, IPS 3a Kolloquienreihe von IAB, IPS, IPZ, ILT am 26.
Getreidekrankheiten: Roste, Resistenzmanagement, Versuchsergebnisse, Empfehlungen 2015
Getreidekrankheiten: Roste, Resistenzmanagement, Versuchsergebnisse, Empfehlungen 2015 Andela Thate, Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Abteilung Landwirtschaft, Referat Pflanzenschutz
Ihre Lösungen für gesundes Getreide
Mehr Ertrag und Qualität Für Ihren Erfolg Adexar Krankheitsschutz in neuer Dimension Capalo Rundumschutz für gesundes Getreide Osiris Die Krönung für Qualität Osiris & Diamant Die ideale Lösung in Roggen
LAKO - Landwirtschaftliche Koordinationsstelle für Bildung und Forschung Versuchsberichte
Vorfruchtwirkung von Mais mit nachfolgend differenzierter Bodenbearbeitung auf die Ertrags- und Qualitätsparameter von Kulturpflanzen Versuchsergebnisse 2015 bei Körnermais Inhaltsverzeichnis Versuchsziel...
Gemeinschaftsveranstaltung Durumtagung. Ergebnisse der Landessortenversuche im Sommeranbau
Gemeinschaftsveranstaltung Durumtagung Durum Ergebnisse der Landessortenversuche im Sommeranbau Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Zentrum für Acker- und Pflanzenbau Dr. Gerhard Strenzfelder
Aktuelle Informationen aus der Sortenprüfung. Martin Sacher, Referat Pflanzenbau
Aktuelle Informationen aus der Sortenprüfung Martin Sacher, Referat Pflanzenbau 26.05.2016 Tel.: 035242 / 631 7209; e-mail: [email protected] Telefon-Nr. der Mitarbeiter der Sortenprüfung seit
Zusammenfassende Projektergebnisse
Nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit, der Nährstoffversorgung und des Pflanzenschutzes bei der konservierenden Bodenbearbeitung unter besonderer Berücksichtigung von Mäusen und Schnecken Zusammenfassende
Mextrol DP. Mextrol DP ist ein Herbizid zur Bekämpfung zweikeimblättriger Unkräuter in Winterund Sommergetreide, ausgenommen Sommerroggen.
Mextrol DP ist ein Herbizid zur Bekämpfung zweikeimblättriger Unkräuter in Winterund Sommergetreide, ausgenommen Sommerroggen. Wirkstoff: Formulierung: Packungsgrößen: 116 g/l loxynil als Natrium-Salz
DIE NEUE DIMENSION IM RAPS
DIE NEUE DIMENSION IM RAPS Solutions for the Growing World 2 RUNWAY RUNWAY Die neue Dimension im Raps Runway wirkt mit geringen Aufwandmengen sicher ab frühem Nachauflauf im Herbst gegen wichtige Unkräuter
IRIGENT RTUS ONCERT OINTER
IRIGENT SX RTUS ONCERT SX OINTER SX DuPont Getreideherbizidempfehlungen Frühjahr Ohne fehlt dir etwas! Forschung Qualität Service Wirkung WIR HELFEN IHNEN EINIGE HERAUSFORDERUNGEN AUF DEM WEG ZU EINER
LAKO - Landwirtschaftliche Koordinationsstelle für Bildung und Forschung Versuchsberichte
Vorfruchtwirkung von Mais mit nachfolgend differenzierter Bodenbearbeitung auf die Ertrags- und Qualitätsparameter von Kulturpflanzen Versuchsergebnisse 2016 bei Winterweizen und Sonnenblume Inhaltsverzeichnis
Die Analyse und Bewertung von Weizenfrühsaat in Mecklenburg-Vorpommern Vorteile der frühen Aussaat von Winterweizen
Die Analyse und Bewertung von Weizenfrühsaat in Mecklenburg-Vorpommern Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern Andrea Ziesemer, Institut für Betriebswirtschaft,
Gebrauchshinweise. Picona + Lexus 4 - Pack
1 Gebrauchshinweise Picona + Lexus 4 - Pack Herbizid-Kombination zur Bekämpfung von Ungräsern und zweikeimblättrigen Unkräutern in Winterweizen, Winterroggen und Triticale zur Nachauflaufbehandlung im
Orange ist eine geschützte Marke der KWS
KWS-Profis vor Ort F A B C D G E H I Wir helfen Ihnen gerne weiter: E / Siegfried Schäkel Nr. 60 a 04626 Zagkwitz Tel.: 03 44 91/8 02 76 Mobil: 01 73/5 37 00 05 Fax: 03 44 91/8 26 93 E-Mail: [email protected]
Matador. Leistungsbeweise in Raps,
Matador Leistungsbeweise in Raps, die sich auszahlen für SIE Steckbrief Matador Steckbrief Matador Wirkstoffe 225 g/l Tebuconazol, 75 g/l Triadimenol Formulierung Emulsionskonzentrat Wirkstoffgruppe Triazol,
Ist eine Blütenbehandlung im Raps gegen Sclerotinia immer wirtschaftlich?
Ist eine Blütenbehandlung im Raps gegen Sclerotinia immer wirtschaftlich? Beate Tschöpe & Dr. Benno Kleinhenz, ZEPP- Zentralstelle der Länder für EDVgestützte Entscheidungshilfen und Programme im Pflanzenschutz,
Julius Kühn-Institut Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen. Institut für Strategien und Folgeabschätzung, Kleinmachnow
JKI-Leitlinie zum integrierten Pflanzenschutz im Ackerbau zur Durchführung des Modell- und Demonstrationsvorhabens Demonstrationsbetriebe integrierter Pflanzenschutz Julius Kühn-Institut Bundesforschungsinstitut
Pflanzenschutz Prüfung mündlich Klasse Fl 5D
Vorschlag für die Durchführung von mündlichen Prüfungen Pflanzenschutz Prüfung mündlich Klasse Fl 5D Organisation und Ablauf Eignung des Themas für eine mündliche Prüfung muss abgeklärt. Die Prüfung wird
Solche Felder sind zwar schön anzusehen, aber es muss sie nicht geben.
Fachinfo Pflanzenbau KW 33/16 1. Einsatz wichtiger Rapsherbizide 2. Einsatz von Kyleo auf Stoppeln 3. Neues Anti Drift- und Haftmittel Squall Solche Felder sind zwar schön anzusehen, aber es muss sie nicht
Winterroggen: Eine vielseitige und typische Fruchtart im Land Brandenburg
Winterroggen: Eine vielseitige und typische Fruchtart im Land Brandenburg Gunter Ebel 2/1 und Gert Barthelmes 1 1 LELF Brandenburg, Güterfelde; 2 seit 04/2013 Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim
Versuchsergebnisse aus Bayern
Versuchsergebnisse aus Bayern 23 Gezielte Bekämpfung von Rapskrankheiten (Blattfrüchte und Mais) Ergebnisse aus Versuchen in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftsämtern Herausgeber: Bayerische Landesanstalt
