Stiftungsrechts -Handbuch
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- Hajo Bäcker
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1 Seifart/von Campenhausen Stiftungsrechts -Handbuch Von Prof. Dr. Axel Freiherr von Campenhausen Prof. Dr. Hagen Hof Prof. Dr. Manfred Orth Prof. Dr. Reinhard Pöllath Dr. Andreas Richter 3., völlig überarbeitete Auflage des von Werner Seifart begründeten und ab der 2. Auflage von Axel Freiherr von Campenhausen herausgegebenen Werks Verlag C. H. Beck München 2009
2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis XXXI XXXVII 1. Kapitel. Allgemeine Grundlagen 1 Abgrenzung 1 I. Grundlegung 1 II. Der Stiftungsbegriff 2 III. Stiftungsvermögen 5 IV. Stiftungsorganisation 6 2 Erscheinungsform 7 I. Privatrechtliche, öffentlich-rechthche und öffentliche Stiftungen 7 II. Selbstständige und unselbstständige Stiftungen 8 III. Kirchliche Stiftungen 9 IV. Kommunale Stiftungen 10 V. Sonderformen von Stiftungen 10 VI. Stiftungsvereine und Stiftungsgesellschaften 13 3 Rechtsquellen 15 I. Bundesrecht 15 II. Landesrecht 16 III. Stiftungsverfassung 17 4 Verfassungsrechtliche Grundlagen 19 I. Stiftungsrecht und Grundgesetz 22 II. Stifter als Grundrechtsträger Natürliche Personen 24 a) Allgemeines 24 b) Art. 2 Abs. 1 GG 24 c) Art. 3 Abs. 1 GG 38 d) Art. 4 Abs. 1 und 2 GG 39 e) Art. 5 GG 39 ) Art. 6 Abs. 1 GG 40 g) Art. 7 Abs. 4 GG 40 h) Art. 14 Abs. 1 GG 40 i) Grundrechtsschutz für ausländische Stifter Juristische Personen als Stifter 41 a) Grundrechteschutz über Art. 19 Abs. 3 GG 41 b) Juristische Personen des Privatrechts 41 c) Juristische Personen des öffentlichen Rechts 41 d) Errichtung privatrechtlicher Stiftungen durch die öffentliche Hand 43 III. Stiftungen als Träger von Grundrechten Die Stiftung als juristische Person Stiftungen privaten Rechts 46 a) Art. 2 Abs. 1 GG 46 b) Art. 3 Abs. 1 GG 61 c) Art. 4 Abs. 1 und 2 GG 62 d) Art. 5 Abs. 1 und 3 GG 63 XI
3 e) Art. 6 Abs. 1 GG 64 f) Art. 7 Abs. 4 GG 65 g) Art. 11 GG 65 h) Art. 12 Abs. 1 GG 65 i) Art. 13 Abs. 1 GG 65 j) Art. 14 Abs. 1 GG 66 k) Art. 101 Abs. 1 und 2 und 103 GG Öffentlich-rechtliche Stiftungen 67 a) Grundrechtsfähigkeit gemäß Art. 19 Abs. 3 GG 67 b) Art. 2 Abs. 1 GG 67 c) Art. 3 Abs. 1 GG 68 d) Art. 4,140 GG 68 e) Art. 5 Abs. 1 GG 68 f) Art. 5 Abs. 3 GG 68 g) Art. 14 Abs. 1 GG 68 h) Art. 101 Abs. 1 Satz 2 und 103 Abs. 1 GG 69 i) Ausländische Stiftungen 69 k) Bestandsschutz Sonstige Grundrechtsträger 69 a) Mitglieder des Stiftungsvorstands 69 b) Destinatare Konsequenzen des Grundrechtschutzes 70 IV. Sonstige stiftungsrelevante Verfassungsnormen Gesetzgebungskompetenz Landesverfassungsrechtliche Besonderheiten 72 V. Überlegungen zu einer Europäischen Stiftung Kapitel. Geschichte und Reform 5 Geschichte und Reform 75 I. Einführung 76 II. Die vorchristliche Antike 77 III. Die christliche Antike 78 IV. Das frühe Mittelalter 79 V. Das hohe Mittelalter 81 VI. Das späte Mittelalter und das Zeitalter der Reformation 82 VII. Der Niedergang des Stiftungswesens durch Aufklärung und Säkularisation 85 VIII. Die Wiedergeburt des Stiftungswesens und die Begründung eines neuen Stiftungsbegriffs 86 IX. Zerstörung und Wiederaufbau des Stiftungswesens im 20. Jahrhundert Kapitel. Stiftung bürgerlichen Rechts 6 Die Entstehung der Stiftung 95 XII I. Das Stiftungsgeschäft Allgemeine Anforderungen Stiftungsgeschäft unter Lebenden 99 a) Stifter und Stiftungsgeschäft 99 b) Inhalt des Stiftungsgeschäfts Stiftungsgeschäft von Todes wegen 111 a) Stifter und Stiftungsgeschäft 111 b) Auslegungsregeln 112 c) Vermögenszuwendung 113 d) Widerruf 117 e) Anfechtung, Ausschlagung 118
4 f) Formvorschriften 118 g) Testamentsvollstreckung 118 h) Kenntnis der Behörde 120 II. Die Stiftungssatzung Allgemeine Grundlagen 120 a) Verfassung, Satzung 120 b) Auslegung 121 c) Widerruf und Anfechtung 124 d) Nichtigkeit 125 e) Änderungen Die Anforderungen im Einzelnen 125 a) Schriftform 125 b) Name 125 c) Sitz 126 d) Zweck 128 e) Rechtsstellung der Destinatare 128 ) Stiftungsvermögen 130 g) Organisation 133 h) Geschäftstätigkeit 136 i) Dauer der Stiftung 136 j) Satzungsänderungen 136 k) Trägerschaft oder Verwaltung anderer Stiftungen 143 1) Erlöschen 143 m) Vermögensanfall 144 n) Verfahrensfragen 144 III. Die Anerkennung Begriff, Funktionen und Rechtsnatur 145 a) Begriff 145 b) Funktionen 145 c) Stifterfreiheit und Anerkennung 146 d) Rechtsnatur 147 e) Nebenbestimmungen 147 ) Schwebezustand und Vorstiftung" 148 g) Vorschaltung unselbstständiger Stiftung 150 h) Vorratsstiftung Das Anerkennungsverfahren 151 a) Allgemeine Grundlagen 151 b) Antrag 151 c) Zuständige Behörden 153 d) Prüfungsgegenstand 154 e) Ergänzungsbefugnis der Behörde 155 ) Versagungsgründe 156 g) Bekanntgabe der Anerkennung 161 h) Bekanntmachung der Entstehung 162 i) Widerruf, Anerkennung 162 j) Anfechtung der Anerkennung 163 k) Gebühren Stiftungszweck 164 I. Stiftungszweck und Stifterwille Stiftungszweck Stifterwille Auslegung Stiftungszweck -Vermögen - Organisation 172 a) Stiftungszweck und Vemögensausstattung 172 b) Stiftungszweck und Organisation Ergänzungsrecht der Behörde 177 XIII
5 6. Stiftungszweck und Staatsaufsicht Zweckerfüllung und Vermögensanfall 178 IL Zulässige Zwecke Allgemeine Grundsätze Private und öffentliche Zwecke Häufige Zwecksetzungen 184 III. Einwirkung des Steuerrechts Allgemeine Grundsätze Gemeinnützige Zwecke Mildtätige Zwecke Kirchliche Zwecke Weitere Anforderungen 188 IV. Zweckänderung Allgemeine Grundsätze Zweckänderung durch Stiftungsorgane Hoheitliche Zweckänderung Auswirkungen der Zweckänderung 196 V. Die Rechtsstellung der Destinatare Allgemeine Grundsätze Leistungsansprüche Auswirkungen von Satzungsänderungen 202 VI. Wirkungen der Stiftung Überblick Wirkungsrichtungen einer Stiftung Rückwirkungen aus der Gesellschaft 204 a) Fehlende Resonanz 204 b) Eintritt der unerwünschten Resonanz 205 c) Unerwartete Rückwirkungen 205 d) Rückblick Stiftungsorganisation 206 I. Allgemeine Grundsätze und Mindestanforderungen 209 II. Der Stiftungsvorstand Allgemeine Grundsätze Behörde als Vorstand Funktion und Größe Geschäftsführungsbefugnis undvertretungsmacht Aufgaben und Kompetenzabgrenzung 217 III. Weitere Organe Besondere Vertreter Kontrollorgane Berater Externe Instanzen Stifter Gemeinschafts- oder Bürgerstiftungen Repräsentation Notbestellung Mitbestimmung 227 IV. Organmitgliedschaft Allgemeine Grundsätze 227 XIV
6 2. Berufung der Organmitglieder Abberufung 238 V. Entscheidungsverfahren Verfahrensalternativen Abstimmungen Aufgeteilte Entscheidungskompetenz 244 VI. Geschäftstätigkeit Allgemeiner Rahmen Weitere Erfordernisse Vorgaben des Stifters Die Geschäftstätigkeit 249 a) Erfüllung des Stiftungszwecks 250 b) Besondere Pflichten der Organmitglieder 254 c) Genehmigungs- und anzeigepflichtige Rechtsgeschäfte 254 d) Besondere Pflichten gemeinnütziger Stiftungen 257 e) Dispositionsbeschränkungen 258 f) Spendenbitten 258 g) Abweichung vom Stiftungszweck 258 h) Outsourcing 258 i) Gebührenermäßigung 258 j) Öffentlichkeitsarbeit 259 k) Sonstiges 259 VII. Haftung Die Haftung der Stiftung Rückgriff auf Organmitglieder und Bedienstete Verantwortlichkeit nach StGB und OWiG Maßnahmen der Zwangsvollstreckung Haftung nach den Steuergesetzen Vermögen und Erträge 264 I. Vorbemerkung 268 II. Begriffliche Eingrenzung Stiftungsvermögen Grundstock Erträge Zustiftungen Spenden 271 III. Die Vermögensausstattung Vorbemerkung Grundstockvermögen, Mindestkapitalausstattung, Betriebsvermögen Leistungsfähigkeit der Stiftung Aktionsradius der Stiftung Zeithorizont Vermögensausstattung und Zwecksetzung Vermögensausstattung und Stiftungsorganisation Realisierung der Vermögensausstattung 277 IV. Vermögensbewirtschaftung Überblick Wahrung des Vermögensbestandes Trennung von sonstigem Vermögen Erwirtschaften von Erträgen Einwerben von Zustiftungen und Spenden 292 XV
7 6. Vermögensumschichtung Beteiligung an Kapitalerhöhungen Verwendung der Erträge Admassierungsverbote Rücklagen Einwerbung von Fremdkapital Verwaltungskosten Kassenführung Wirtschaftsplan und Jahresrechnung Prüfung der Vermögenserhaltung 304 V. Mitteleinsatz für die Stiftungszwecke 305 VI. Haftung 307 VII. Vermögensverfall 308 VIII. Der Anfall des Stiftungsvermögens 309 IX. Ansatzpunkte einer Stiftungsökonomie Stiftungsaufsicht 313 I. Allgemeine Grundsätze Staatsaufsicht als Schaltstelle des Stiftungsrechts Sonderrolle im Privatrecht Perspektive der Darstellung 320 II. Grundlagen, Funktionen und Grenzen Gesetzliche Grundlagen Funktionen der Stiftungsaufsicht 323 a) Kontrollfunktion 323 b) Schutzfunktion 326 c) Förderung 328 d) Beratung 329 e) Schiedsrichterfunktion 330 f) Koordinierungsfunktion 330 g) Funktionenvielfalt im Rahmen der Verfassung Grenzen der Stiftungsaufsicht 330 a) Eigene, immanente Grenzen. 330 b) Äußere Schranken 332 III. Allgemeine Anforderungen Zuständigkeit Veranlassung zum Tätigwerden Gang des Verfahrens Adressat aufsichtlicher Maßnahmen Stiftungsverzeichnis Bekanntmachungen Gebühren Rechtsschutz 339 IV. Instrumente der Stiftungsaufsicht Gegenstände der Aufsicht Anerkennung der Stiftung Die Aufsicht über die bestehende Stiftung 344 a) Aufsicht im engeren Sinne 344 b) Informationsansprüche 345 c) Prüfungsrecht 347 d) Überwachung 352 e) Beanstandung 354 f) Ankündigung weiterer Maßnahmen 355 g) Aufhebung von Beschlüssen der Organe 356 XVI
8 h) Anordnung bestimmter Maßnahmen 356 i) Zwangsgeld 357 j) Ersatzvornahme 358 k) Abberufung von Organmitgliedern 359 1) Bestellung eines Nachfolgers 361 m) Sonstige Bestellung von Nachfolgern 363 n) Schadensersatzansprüche gegen Organmitglieder 363 o) Bestellung von Beauftragten oder Sachwaltern 364 p) Bestellung besonderer Vertreter 365 q) Anzeigepflichten und Genehmigungsvorbehalte 365 r) Genehmigung von Satzungsänderungen 372 s) Hoheitliche Satzungsänderung 377 t) Weitere Aufgaben Die Beendigung der Stiftung 382 a) Allgemeine Grundsätze 382 b) Beendigung auf Beschluss der Organe 382 c) Beendigung durch hoheitliche Verfügung Rückblick 391 V. Haftung der Aufsichtsbehörde Die Beendigung der Stiftung 394 I. Allgemeine Grundsätze Gründe der Beendigung Entscheidungsverfahren Rechtsaufsicht Durchführung Liquidation Fortsetzung der Stiftung Vermögensanfall Rechtsschutz 399 II. Auflösung auf Grund von Satzungsvorschriften Zweckerfüllung Fristablauf Auflösende Bedingung Sonstige Umstände 401 III. Auflösung durch Organbeschluss oder Dritte Vermögensverlust Insolvenz Vereinigung mit einer anderen Stiftung Entscheidung durch Dritte 405 IV. Aufhebung durch Hoheitsakt Aufhebung Widerruf der Anerkennung Rücknahme der Anerkennung Aufhebung bei unwirksamem Stiftungsgeschäft Vereinigung Gemeinsame Verwaltung 410 V. Das Ende der Stiftung Unternehmensstiftung 411 I. Überblick 413 II. Spannungsverhältnis Stiftung/Unternehmen Unternehmensbezug im Allgemeinen 414 XVII
9 2. Unternehmensstiftung als Problem 414 a) Unternehmen und Institutionalisierung 414 b) Stiftung und andere Optionen 416 c) Rechtliche Normalität der Unternehmensstiftung 417 d) Problemstellung der Unternehmensstiftung Unternehmensstiftung als Träger des Unternehmenszwecks oder zur Mittelgewinnung für unternehmensfremde Zwecke? 422 a) Unternehmen zur Mittelerzielung für die Stiftung 422 b) Unternehmen als Zweck des Mitteleinsatzes einer Stiftung 422 c) Organisatorische Trennung von Mittelerzielung und -Verwendung Kombination von Stiftung und anderen Gesellschafts- oder Rechtsformen 424 a) Hilfsstiftung" neben Unternehmen 425 b) Beteiligungsstiftung (mittelbare Unternehmensstiftung) und Kombinationen c) Stiftung & Co. KG: empfehlenswert oder pervers? Unternehmensstiftung in jeder Stiftungsform 432 a) Nichtselbstständige Stiftung 432 b) Stiftungs-GmbH 432 III. Stiftungsrecht und Unternehmensstiftung Errichtung 434 a) Rechtliche Zulässigkeit und Anerkennung 435 b) Vermögens- und Kapitalausstattung 440 c) Organisation 442 d) Anerkennung Bestehen und Beendigung einer Unternehmensstiftung Familien- und Gemeinnützigkeit 445 a) Übereinstimmung und Gegensatz 445 b) Kombinationen 445 IV. Besteuerung Einzelunternehmen Personengesellschaft 447 a) Mitunternehmerschaft 447 b) Keine Mitunternehmerschaft Kapitalgesellschaft Gemeinnützigkeit und Kombinationsmodelle 450 a) Errichtung 450 b) Laufende Besteuerung Familienstiftung 453 I. Überblick 456 II. Begriff, Anerkennung und Durchgriff Begriff Motivation und Stiftungswirklichkeit 460 a) Familiärer Bezug 460 b) Zivilrechtliche Motivation 460 c) Steuerliche Motivation 462 d) Vorteilhaftigkeit Besonderheiten der Familienstiftung Unternehmensbezug 464 III. Zivilrecht 465 XVIII 1. Zulässigkeit und Regelungen im Allgemeinen 465 a) Zulässigkeit und Familienfideikommiss-Verbot 465 b) Landesrechte 466 c) Vorteile durch Ersatzformen? Anerkennung Laufende Aufsicht und Überwachung 470
10 IV. Steuerrecht Kein einheitlicher Begriff 471 a) Steuerrecht 471 b) Zivilrechtliche Definition Steuerliche Kriterien und Rechtsfolgen des Familienbezugs einer Stiftung 472 a) Gesetzliche Definitionen 472 b) Quantifizierende Begriffsbestimmungen 472 c) Erbschaft- und Schenkungsteuer 473 d) Zeitpunkt oder Zeitraum 474 e) Familie 476 f) Bezug zur Familie 477 g) Umfang (Prozentsatz) des Familienbezugs Errichtung 483 a) Voraussetzungen 483 b) Rechtsfolge Laufende Besteuerung 485 a) Inländische Familienstiftung: Erbersatzsteuer 486 b) Ausländische Familienstiftung: Durchgriff bei Ertrag- und Vermögensteuer Aufhebung 494 a) Steuerklassen-Erleichterung 494 b) Umwandlung" einer Familienstiftung Besteuerung von Kombinationsmodellen 497 a) Errichtung 497 b) Laufende Ertragsteuer 498 c) Laufende Vermögens teuer 500 d) Erbschaftsteuer Zusammenfassung Bürgerstiftung Besonderheiten der Bürgerstiftung Stiftungsgeschäft Stifter Bestellung von Organmitgliedern Unterschriften Präambel Kooperation Name der Stiftung Keine Entlastung staatlicher Stellen Satzung Rechtsform Sitz Zwecksetzung, Gemeinnützigkeit Überregionale Tätigkeit Wege der Zweckerfüllung Vermögensausstattung Zustiftungen Spenden Verwaltung anderer Stiftungen Entscheidungsspielraum des Vorstands Keine Entlastung von Regelfinanziers Ehrenamtliches Engagement Öffentlichkeitsarbeit Stiftungsorganisation Keine Personalunion Geschäftsordnungen Vorstand Die Stifterversammlung Kompetenzen der Stifterversammlung 510 XIX
11 30. Stiftungsrat Fachausschüsse Satzungsänderung Vermögensanfall Kapitel. Stiftungen des öffentlichen Rechts 15 Standort 513 I. Standort zwischen Staat und Gesellschaft 513 II. Vorgeschichte 514 III. Die Bindung der Stiftungen des öffentlichen Rechts an Grundgesetz und Länderverfassungen Allgemeines Die Bedeutung der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung für die Bildung von Stiftungen des öffentlichen Rechts Sonstige verfassungsrechtliche Schranken Abgrenzungen 518 I. Allgemeines 518 II. Abgrenzung der öffentlich-rechtlichen zur privatrechtlichen Stiftung im Besonderen III. Abgrenzung von öffentlich-rechtlicher Stiftung und Körperschaft des öffentlichen Rechts 521 IV. Abgrenzung von öffentlich-rechtlicher Stiftung und Anstalt des öffentlichen Rechts V. Abgrenzung der rechtsfähigen öffentlich-rechtlichen Stiftung von der nicht rechtsfähigen Stiftung Rechtsgrundlagen 524 I. Allgemeines 524 IL Die wichtigsten Rechtsgrundlagen Vorschriften für bundesunmittelbare Stiftungen des öffentlichen Rechts Vorschriften für landesunmittelbare Stiftungen des öffentlichen Rechts Geltung der Vorschriften des BGB Entstehung, Umwandlung, Aufhebung 527 I. Entstehung Stiftungsakt Staatlicher Hoheitsakt Die Bedeutung des Vorbehaltes des Gesetzes bei der Bildung von Stiftungen des öffentlichen Rechts 529 IL Umwandlung 529 III. Aufhebung Stiftungsverfassung 531 I. Die Organisation der öffentlich-rechtlichen Stiftung 531 IL Rechts- und Handlungsfähigkeit Die Handlungsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Stiftung auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts Die Handlungsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Stiftung auf dem Gebiet des Privatrechts 533 III. Stiftungsordnung und Grundrechte Die Grundrechtsbindung der öffentlich-rechtlichen Stiftung Die öffentlich-rechtliche Stiftung als Grundrechtsträger 534 XX
12 20 Stiftungsverwaltung Stiftungsaufsicht 537 I. Allgemeines 537 II. Rechtsgrundlagen 538 III. Wahrnehmung der Aufsicht Allgemeine Grundsätze Aufsichtsbehörden Aufsichtsmittel 540 a) Informationsrecht 540 b) Beanstandungs- und Anordnungsrecht 540 c) Zwangsmittel 540 d) Anzeige- und Genehmigungserfordernisse; Beratung 541 e) Mittel der Finanzaufsicht Rechtsschutz gegen Aufsichtsmaßnahmen Kapitel. Kirchliche Stiftungen 22 Standort Abgrenzungen 545 I. Der Begriff der kirchlichen Stiftung nach staatlichem Recht Legaldefinitionen in neueren Stiftungsgesetzen Rechtslage in Berlin 546 II. Die Abgrenzung von kirchhchen und weltlichen Stiftungen Zweckbindung 547 a) Allgemeines 547 b) Der Begriff der kirchlichen Aufgaben" bzw. kirchlichen Zwecke" 547 c) Überwiegen kirchlicher Zwecke Organisatorische Nähe zu einer Kirche Kirchliche Anerkennung Sonstige Gesichtspunkte 551 III. Arten kirchlicher Stiftungen Kirchliche Stiftungen des öffentlichen Rechts Kirchliche Stiftungen des Privatrechts Nichtrechtsfähige kirchliche Stiftungen 553 IV. Stiftungen sonstiger Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Rechtsgrundlagen 555 I. Allgemeines 555 II. Vorschriften des staatlichen Rechts 556 III. Vorschriften des kirchlichen Rechts Evangelische Kirche Katholische Kirche Entstehung, Umwandlung, Aufhebung 559 I. Entstehung Rechtsfähige kirchliche Stiftungen 559 a) Grundsätzliches 559 b) Errichtung der Stiftung 560 c) Staatlicher Hoheitsakt Nichtrechtsfähige kirchliche Stiftungen 562 II. Umwandlung Rechtsfähige kirchliche Stiftungen 562 XXI
13 2. Nichtrechtsfähige kirchliche Stiftungen 563 III. Aufhebung Rechtsfähige kirchliche Stiftungen Nichtrechtsfähige kirchliche Stiftungen Stiftungsverfassung Stiftungsverwaltung Stiftungsaufsicht und staatlicher Rechtsschutz Kapitel. Kommunale Stiftungen 29 Standort Abgrenzungen 572 I. Begriff der kommunalen Stiftung im engeren Sinne Zuordnung zu einer kommunalen Körperschaft Zugehörigkeit des Stiftungszwecks zu den öffentlichen Aufgaben der Kommune Verwaltung durch kommunale Organe Zusammenfassung 574 II. Arten kommunaler Stiftungen Örtliche Stiftungen Überörtliche kommunale Stiftungen 575 III. Sonstige von Kommunen verwaltete Stiftungen Rechtsgrundlagen 576 I. Rechtsfähige kommunale Stiftungen 576 II. Nichtrechtsfähige kommunale Stiftungen Entstehung, Umwandlung, Aufhebung 578 I. Entstehung Allgemeines Rechtsfähige kommunale Stiftungen Nichtrechtsfähige kommunale Stiftungen 580 II. Umwandlung Allgemeines Rechtsfähige kommunale Stiftungen Nichtrechtsfähige kommunale Stiftungen 581 III. Aufhebung Stiftungsverfassung Stiftungsverwaltung 584 I. Grundsätze 584 IL Grundsätze der Wirtschaftsführung 585 III. Einzelfragen 586 XXII 1. Grundsatz der Vermögenstrennung 586 a) Haushaltswesen 586 b) Kassenwesen 586 c) Einsatz des Stiftungsvermögens 587 d) Schulden der Stiftung Zwangsvollstreckung in Stiftungsvermögen 588 a) Rechtsfähige kommunale Stiftungen 588 b) Nichtrechtsfähige kommunale Stiftungen Schadensersatzansprüche der Stiftung gegen die verwaltende Kommune 588
14 35 Stiftungsaufsicht 589 I. Grundsatz 589 II. Einzelfragen bei rechtsfähigen kommunalen Stiftungen Genehmigung der Stiftung Genehmigung von Satzungsänderungen; Umwandlung; Aufhebung Maßnahmen der Stiftungsaufsicht im engeren Sinne Besondere Kontrollorgane 590 III. Einzelfragen bei nichtrechtsfähigen kommunalen Stiftungen 591 IV. Rechtsschutz Kapitel. Unselbstständige Stiftung 36 Unselbstständige Stiftung 593 I. Abgrenzung 594 II. Das Stiftungsgeschäft Allgemeine Grundsätze Stiftungsgeschäft unter Lebenden 600 a) Schenkung unter Auflage 601 b) Treuhandgeschäft 603 c) Vertrag eigener Art 604 d) Aktuelle Konzepte > 605 e) Vertragspflichten 607 f) Auswahl des Trägers 607 g) Zwecksetzung 609 h) Rechtsstellung der Destinatare 610 i) Stiftungsvermögen 610 j) Stiftungsorganisation 613 k) Widerruf 615 1) Anfechtung Stiftungsgeschäft von Todes wegen 615 a) Gestaltungsformen 615 b) Auslegungsregeln 615 c) Formen der Erbeinsetzung 616 d) Abstimmung mit dem Träger 618 e) Testamentsvollstreckung 618 III. Die Satzung Vertragscharakter Satzungsinhalt 619 a) Namensgebung 619 b) Rechtsform 619 c) Sitz 619 d) Stiftungszweck 619 e) Steuerbegünstigung 620 f) Rechtsansprüche der Destinatare 620 g) Stiftungsorganisation 620 h) Aufwandsentschädigung oder Vergütung 621 i) Stiftungsvermögen 622 j) Einrichtungen der Stiftung 622 k) Rechnungslegung 622 1) Befristung 622 m) Satzungsänderungen 622 n) Rechtsnachfolge des Trägers 624 IV. Geschäftstätigkeit und Haftung Geschäftstätigkeit Leistungspflichten 626 XXIII
15 3. Haftung 626 V. Die Auflösung der Stiftung Allgemeine Voraussetzungen Beendigungsgründe Widerruf durch den Stifter Einvernehmliche Aufhebung Kündigung durch den Träger Zeitablauf, auflösende Bedingung Zweckerfüllung Vermögensverlust Unmöglichwerden des Stiftungszwecks Erlöschen des Trägers Beendigung der Stiftung Muster Kapitel. Rechnungslegung und Publizität 37 Rechnungslegung 631 I. Grundlegung Begriff der Rechnungslegung Rechtsquellen Rechtstatsachen Aufgaben der Rechnungslegung 641 a) Handelsrecht 641 b) Haushaltsrecht 641 c) Stiftungsrecht 642 d) Steuerrecht 643 II. Landesstiftungsgesetze Überblick 643 a) Persönlicher Anwendungsbereich 643 b) Sachliche Regelungen 644 c) IDW-Grundsätze zur Rechnungslegung von Stiftungen Selbstständige Rechnungslegung Haushaltsplan/Voranschlag Buchführung /Aufzeichnungen 652 a) Die gesetzlichen Regelungen 652 b) Ausgestaltung 652 c) Zuständigkeit Rechnungslegung nach Ablauf des Geschäftsjahres 658 a) Die gesetzlichen Regelungen 658 b) Jahresabrechnung 661 c) Vermögensübersicht 671 d) Anhang 701 e) Lagebericht 702 f) Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks 703 g) Verfahren Prüfung 708 a) Gegenstand der Prüfung 708 b) Umfang der Prüfung 708 c) Durchführung der Prüfung 709 d) Kosten der Prüfung Aufbewahrung von Unterlagen 714 III. Bürgerliches Gesetzbuch 714 XXIV
16 1. Allgemeines Art und Inhalt der Rechnungslegung 715 a) Grundsatz 715 b) Laufende Aufzeichnungen 715 c) Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben 715 d) Bestandsverzeichnis des Vermögens 715 e) Geschäftsbericht 716 f) Aufbewahrung von Unterlagen 716 IV. Handelsrechtliche Vorschriften Überblick Kaufmannseigenschaft Unternehmensvermögen Handelsbücher 718 a) Allgemeines 718 b) Buchführung und Inventar 718 c) Eröffnungsbilanz und Jahresabschluss 718 d) Prüfung 719 e) Offenlegung 719 f) Aufbewahrung und Vorlage 720 V. Steuerrechtliche Vorschriften Überblick Sphärenunterscheidung Einkunftsarten 721 a) Allgemeines 721 b) Keine Fiktion gewerblicher Einkünfte gemäß 8 Abs. 2 KStG 721 c) Einkünfte aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben Führung von Büchern und Aufzeichnungen 723 a) Allgemeines 723 b) Abgeleitete Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten 723 c) Originäre steuerliche Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten 724 d) Rücklagenbildung durch gemeinnützige Stiftungen 730 e) Prüfung 748 f) Aufbewahrung 748 VI. Zusammenfassende Gestaltungshinweise für die Rechnungslegung Grundsatz Stiftungsrechtliche Rechnungslegung 749 a) Allgemeines 749 b) Planungsrechnung 749 c) Laufende Aufzeichnungen/Buchführung 749 d) Rechnungslegung nach Ablauf des Geschäftsjahres Handelsrechtliche Rechnungslegung Steuerrechtliche Rechnungslegung Publizität 752 I. Allgemeines Begriff der Publizität Aufgaben der Publizität 753 II. Nicht stiftungsspezifische Publizitätsregelungen Allgemeines Grundbuchpublizität Handelsregisterpublizität Rechnungslegungspublizität Beteiligungspublizität 755 III. Stiftungsspezifische Publizitätsregelungen 755 XXV
17 1. Allgemeines Bekanntmachungen 755 a) Regelungen in den Landesstiftungsgesetzen 755 b) Regelungen im BGB Stiftungsverzeichnisse 757 a) Verzicht auf die Einführung eines Stiftungsregisters 757 b) Nach Landesstiftungsgesetzen zu führende Stiftungsverzeichnisse Rechnungslegung 762 IV. Freiwillige Publizität Kapitel. Stiftungsteuerrecht 39 Grundzüge der Besteuerung 767 I. Überblick 768 II. Stiftung als Steuersubjekt und-objekt Stiftung als Steuersubjekt Verkehrsvorgänge mit Stiftungen Modifizierung einer steuerlichen Verselbstständigung 771 a) Familienstiftung 771 b) Einfluss auf die Bemessungsgrundlage Zusammenfassung 771 III. Benachbarte Gestaltungen Kapitalgesellschaften 772 a) Subjektive Steuerpflicht 772 b) Bemessungsgrundlage Erb- und vertragsrechtliche Gestaltungen 773 a) Erbrechtliche Gestaltungen 773 b) Treuhand Trust 775 a) Der Trust im Ertragsteuerrecht 775 b) Der Trust im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht 780 c) Zivilrecht 782 IV. Überblick über die Besteuerung der Stiftung Errichtung ' Laufende Besteuerung 785 a) der Stiftung 785 b) der Begünstigten Aufhebung Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Stiftungen Familien- und Unternehmensstiftungen Errichtung einer Stiftung und Zustiftung 788 I. Überblick 788 IL Erbschaft- und Schenkungsteuer Steuerpflichtiger Erwerb 790 a) Rechtsfähige Stiftung 791 b) Nichtrechtsfähige Stiftung 791 c) Zeitpunkt Steuerbefreiung 794 a) Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke 794 b) Andere subjektive Befreiungen 798 c) Gegenständliche Befreiungen 798 d) Nachträgliche Befreiung 799 XXVI
18 3. Bewertung 800 a) Wert der Bereicherung 800 b) Wertermittlung im Einzelnen 802 c) Zeitpunkt Berechnung und Entrichtung der Steuer 805 a) Steuerklassen 805 b) Freibeträge 806 c) Steuersätze 806 d) Frühere Erwerbe 806 e) Ausländische Erbschaftsteuer 807 f) Jahressteuer 807 g) Entrichtung, Stundung Verfahren Erbersatzsteuer 808 III. Ertragsteuern Steuerpflichtige Realisierung 810 a) Privatvermögen 810 b) Betriebsvermögen 811 c) Neutralisierung Ertragsteuerlicher Abzug beim Zuwender 814 a) Betriebsausgaben und Werbungskosten 815 b) Sonderausgabe (Spende) 817 c) Stiftungsspezifische Abzugstatbestände 830 d) Zusammenfassung der Neuregelungen durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements" 835 IV. Umsatz- und Verkehrsteuern Umsatzsteuer Grunderwerbsteuer Besteuerung von Stiftungen und Destinataren während des Bestehens der Stiftung 840 I. Überblick Körperschaft- und Einkommensteuer 841 a) Subjektive Steuerpflicht 841 b) Objektive Steuerpflicht 841 c) Stiftung und Destinatar Erbschaft- und Schenkungsteuer Andere Steuern 842 II. Körperschaft-und Einkommensteuer von Stiftungen und Destinataren Subjektive Steuerpflicht 843 a) Steuersubjekte 843 b) Steuerbefreiungen 844 c) Beginn der Steuerpflicht 845 d) Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht Steuergegenstand und Steuer 849 a) Einkommen und Einkünfte im Allgemeinen 849 b) Ermittlung von Einkünften und Einkommen 851 c) Berechnung und Zahlung der Steuer Abzugsfähige Aufwendungen bei Erzielung und Verwendung des Einkommens der Stiftung 863 a) Zurechnung von Einnahmen (Einkünften) 864 b) Vermeidung oder Verminderung von Einnahmen 864 c) Betriebsausgaben,Werbungskosten 865 d) Sonderausgaben 866 e) Satzungsmäßige Aufwendungen 867 f) Verdeckte Zuwendungen 867 XXVII
19 4. Besteuerung des Empfängers (Destinatar) 870 a) Vergütungen 871 b) Zuwendungen 871 III. Frühere Vermögensteuer 874 IV. Erbschaft- und Schenkungsteuer Abzug bei der Stiftung Steuerpflicht des Destinatars 874 V. Unternehmenssteuern Gewerbesteuer 875 a) Persönliche Steuerpflicht 875 b) Sachliche Steuerpflicht Umsatzsteuer 877 a) Persönliche Steuerpflicht 877 b) Sachliche Steuerpflicht 877 c) Steuer und Vorsteuer 879 VI. Grundsteuer und andere Steuern Andere Steuern Grundsteuer 880 a) Steuerpflicht 880 b) Steuerbefreiungen und -begünstigungen Aufhebung einer Stiftung 883 I. Überblick 883 IL Erbschaft- und Schenkungsteuer Auflösung allgemein steuerpflichtig Steuerklassenvergünstigung 886 III. Körperschaft- und Einkommensteuer Körperschaftsteuer der Stiftung 887 a) Betriebsvermögen 887 b) Privatvermögen 889 c) Gewerbesteuer Besteuerung des Empfängers 889 a) Ertragsteuer ( 20 Abs. 1 Nr. 9 EStG) 889 b) Wertansatz 890 IV. Besonderheiten bei Beendigung einer Steuerbefreiung Anfall von Steuer Wertansatz 892 V. Umsatz- und Verkehrsteuern 893 VI. Umwandlung Steuerfolgen bei Steuerpflicht der Umwandlung" Steuerfreiheit einer Umwandlung" Zusammenfassende Stellungnahme zur Umwandlung" 896 a) Entgeltlich oder unentgeltlich? 897 b) Übertragung zwischen Steuersubjekten 898 c) Erbschaft- und Schenkungsteuer 898 d) Ertragsteuern 899 e) Gemeinnützigkeit Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Stiftungen 902 I. Reform des Gemeinnützigkeitsrechts 906 II. Überblick 908 XXVIII 1. Wesentliche Steuerfolgen der Gemeinnützigkeit Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit im Allgemeinen Berechtigung der Steuervergünstigungen. 912
20 III. Voraussetzung: Einkommensverwendung für steuerbegünstigte Zwecke Überblick 915 a) Mittelverwendung für gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke 916 b) Selbstlos, unmittelbar, ausschließlich 917 c) Anwendungsvoraussetzungen 918 d) Verfahren Gemeinnützige Zwecke 919 a) Allgemeinheit 920 b) Förderung der Allgemeinheit auch gegen die Allgemeinheit 923 c) Einzelne zu fordernde Zwecke (Gemeinwohl) Mildtätige Zwecke 928 a) Körperliche, geistige oder seelische Bedürftigkeit 929 b) Wirtschaftliche Bedürftigkeit Kirchliche Zwecke Modalitäten der Zweckerfüllung 930 a) Selbstlosigkeit 930 b) Ausschließlichkeit Unmittelbarkeit 952 a) Hilfspersonen 952 b) Hilfsbetriebe 954 c) Ausnahmen, insbesondere Förder-Körperschaften Anwendungsvoraussetzungen (Satzung, Geschäftsführung) 956 a) Formelle Satzungsmäßigkeit 958 b) Materielle Satzungsmäßigkeit 963 c) Tatsächliche Geschäftsführung 964 d) Zeitliche Anforderungen 966 e) Nachweis Verfahren 971 a) Anerkennung" der Steuervergünstigung 972 b) Überprüfung 975 IV. Steuerfreie oder -pflichtige Einkommenserzielung Mittelverwendung /Einkommenserzielung 975 a) Subjektive Steuerfreiheit und objektive Eingrenzung 975 b) Einkommenserzielung (Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb) 975 c) Selbstlosigkeit 977 d) Grenzfälle Steuerfreie Vermögensverwaltung 977 a) Vermögensverwaltung im Allgemeinen 978 b) Gesichtspunkte gegen Vermögensverwaltung Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb Zweckbetrieb 989 a) Tendenzielle Zweckverwirklichung 990 b) Unabdingbarkeit 991 c) Schutz der Wettbewerber 991 d) Beispiel Auftragsforschung 992 e) Sonderfälle 993 f) Beispielsfälle 994 Anhang 999 A. Verfassungsrechtliche Grundlagen 1000 I. Grundgesetz - Auszug: Art. 2 Abs. 1, 14, 31, 72 Abs. 1, 74 Abs. 1 Nr. 1 und II. Weimarer Verfassung-Auszug: Art. 138 Abs. 1 und B. Bürgerlich-rechtliche Grundlagen 1001 I. Bürgerliches Gesetzbuch Auszug: 80 bis 88 und 89 mit Überschriften 1001 II. Einfuhrungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche Auszug: Art. 80 Abs. 2 und XXIX
21 C. Stiftungsgesetze 1003 I. Landesstiftungsgesetze Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen 1070 II. Evangelische Kirchenstiftungsgesetze Baden Bayern Berlin - Brandenburg-schlesische Oberlausitz Hannover Hessen und Nassau Mecklenburg Rheinland Kirchenprovinz Sachsen Westfalen Württemberg 1108 III. Katholische Stiftungsordnungen Bayern Erfurt Freiburg Magdeburg Mainz Osnabrück Paderborn Rottenburg-Stuttgart 1148 Sachregister 1153
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