Berechnung der Eigenmittel

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1 Seite 1/31 Zeilen 1 Total anrechenbare Eigenmittel: Art Anrechenbares bereinigtes Kernkapital (T1): Art. Art , Art Anrechenbares bereinigtes hartes Kernkapital (CET1): Art. Art , Art (+) Eigenkapital gemäss Jahresabschluss (+/ ) Auswirkung von Änderungen des Konsolidierungskreises: Art = Eigenkapital im Zusammenhang mit dem aufsichtsrechtlichen Konsolidierungskreis (+/ ) Anpassung der eigenen Beteiligungstitel, die innerhalb oder ausserhalb der Handelsbücher gehalten werden, sowie der Kontrakte für eigene Beteiligungstitel, die gemäss anerkanntem Standard in der Eigenkapitalrechnung auszuweisen sind ( ) Eigenkapitalpositionen, die nicht (vollständig oder teilweise) als CET1 anrechenbar sind: Art. 20 Abs ( ) Alle Minderheitsanteile = = = Eigenkapital gemäss buchhalterischem Konsolidierungskreis. Der aufsichtsrechtliche Konsolidierungskreis schliesst Unternehmen, die nicht im Finanzsektor tätig sind, Versicherungsgesellschaften sowie bestimmte Einheiten, die im Bereich der kollektiven Kapitalanlagen tätig sind, aus. = Die negative Eigenkapitalposition im Zusammenhang mit eigenen Beteiligungstiteln kann eliminiert werden (aufsichtsrechtliche Behandlung dieser Beteiligungstitel siehe ). Anteil des einbezahlten Gesellschaftskapitals, der nicht als CET1 anrechenbar ist, sowie Instrumente, die direkt oder indirekt vom Institut finanziert oder besichert werden ( ) Künftige erwartete Dividenden Die künftigen erwarteten Dividenden werden abgezogen, einschliesslich der Zuweisung der künftigen erwarteten Dividende im Zusammenhang mit dem Gewinn des laufenden Geschäftsjahres = Eigenkapital nach den ersten = vorläufigen Anpassungen, ohne Minderheitsanteile davon: von der Muttergesellschaft emittiertes einbezahltes Gesellschaftskapital: Art. 21 Abs. 1 Bst. a und Art davon: Kapitaleinlagen unbeschränkt haftender Gesellschafter, die als CET1 anrechenbar sind: Art. 21 Abs. 1 Bst. a und Art. 25, Art. 22 Abs. 2 Bst. a Verordnung über die Börsen und den Effektenhandel davon: Bankgarantien oder Bareinlagen auf Sperrkonten: Art. 22 Abs. 4 und 5 BEHV Unter der Bedingung, dass die Zinsen erst bezahlt werden, wenn es ersichtlich ist, dass der Periodengewinn ausreichend ist und diese Konten ebenso an den Verlusten teilnehmen wie die von den beschränkt haftenden Gesellschaften geleisteten Bareinlagen. Diese Konten können nur im Fall eines Verfahrens reduziert werden, an dem alle Gesellschafter beteiligt sind Vorbehaltlich der Genehmigung der Aufsichtsbehörde. Nur für Effektenhändler anwendbar.

2 Seite 2/ davon: Emittierte Beteiligungstitel durch Genossenschaften davon: Kapitalreserven und Gewinnreserven Art. 21 Abs. 1 Bst. b davon: Fremdwährungsumrechnungsreserven Art. 21 Abs. 1 Bst. b davon: Reserven für allgemeine Bankrisiken: Art. 21 Abs. 1 Bst. c Davon: sonstige Reserven / kumulierte sonstige dem Gesamtergebnis zugerechnete Beträge: Art. 21 Abs. 1 Bst. b davon: Gewinn- (+) oder Verlustvortrag ( ) / Konzerngewinn oder -verlust: Art. 21 Abs. 1 Bst. d und Art. 32 Bst. a davon: Gewinn (+) oder Verlust ( ) des laufenden Geschäftsjahres: Art. 21 Abs. 1 Bst. e und Art. 32 Bst. a Zweite vorläufige Anpassungen Keine Erfassung vorgesehen (+) Im CET1 erfasste Instrumente, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und vollständig anrechenbar sind: Art. 21 Abs (+) Im CET1 erfasste Instrumente, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und teilweise anrechenbar sind: Art. 21 Abs. 2 Reserven im Zusammenhang mit Kapitaltransaktionen (z. B. Agios) und Gewinnreserven Positive oder negative Reserven aufgrund der direkten Erfassung von Umrechnungsdifferenzen in das Eigenkapital. Siehe , wenn die Steuerbehörde sie nicht besteuert hat. Sonstige Eigenkapitalkomponenten (positiv oder negativ) bei Banken, die anerkannte internationale Rechnungslegungsstandards anwenden: a) Änderungen der Neubewertungsrücklage (Sachanlagen gemäss IAS 16 und immaterielle Vermögenswerte gemäss IAS 38) b) versicherungsmathematische Gewinne und Verluste aus leistungsorientierten Plänen, die gemäss IAS 19 erfasst werden c) Gewinne und Verluste aus der Folgebewertung von zur Veräusserung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten (IAS 39) d) effektiver Anteil von Gewinnen und Verlusten aus Sicherungsinstrumenten, die der Absicherung von Zahlungsströmen dienen Die aus der Umrechnung des Jahresabschlusses eines ausländischen Betriebs erwachsenden Gewinne und Verluste werden unter angegeben. Gewinnvortrag: Art. 21 Abs. 1 Bst. d. Abzug des Verlustvortrags: Art. 32 Bst. a. Die künftige erwartete Dividende muss abgezogen werden. Gewinn oder negatives Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres (abzüglich Zuweisung zur künftigen erwarteten Dividende), wobei der Gewinn einer prüferischen Durchsicht zu unterziehen ist. Als CET1 anrechenbare Kapitalbeteiligungen von Minderheitsaktionären an vollständig konsolidierten Tochtergesellschaften, die im Finanzsektor tätig sind und Eigenmittelanforderungen unterliegen, (im Bankensektor tätige Tochtergesellschaften). Der im konsolidierten CET1 enthaltene Betrag darf den zur Deckung des anteiligen Eigenmittelbedarfs der Tochtergesellschaft in Kombination mit erforderlichen Betrag nicht übersteigen. Kapitalbeteiligungen von Minderheitsaktionären an CET1- Finanzinstrumenten, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden, unter Anwendung der Übergangsbestimmungen (Phase-out). Der im konsolidierten CET1 enthaltene Betrag darf den zur Deckung des anteiligen Eigenmittelbedarfs der Tochtergesellschaft in Kombination mit erforderlichen Betrag nicht übersteigen.

3 Seite 3/ (+) Von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegebene Minderheitsanteile, die den Eigenmittelbedarf der Tochtergesellschaft übersteigen, jedoch im Rahmen der Übergangsbestimmungen berücksichtigt werden können (Phaseout) (+) Minderheitsanteile, die von nicht im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und die im Rahmen der Übergangsbestimmungen berücksichtigt werden können (Phaseout) ( ) Ungedeckter Wertberichtigungs- und Wertberichtigungs- oder Rückstellungsbedarf, der noch nicht im Gewinn Rückstellungsbedarf des laufenden oder Verlust des laufenden Geschäftsjahres enthalten ist. Geschäftsjahres: Art. 32 Bst. b ( ) Latente Steuerschulden in Bezug auf Reserven für allgemeine Bankrisiken (falls vorhanden): Art. 21 Abs. 1 Bst. b Anpassungen bei Banken, die anerkannte internationale Rechnungslegungsstandards anwenden: Art. 31 Abs. 3, FINMA-RS 13/ ( ) Positive Bewertungsdifferenzen bei zur Veräusserung verfügbaren Beteiligungstiteln ( ) Positive Bewertungsdifferenzen bei zur Veräusserung verfügbaren Schuldtiteln ( ) Positive Bewertungsdifferenzen bei den übrigen zur Veräusserung verfügbaren Vermögenswerten (+) Eliminierung von Verlusten im Zusammenhang mit dem eigenen Kreditrisiko im Kontext der Anwendung der Fair-Value-Option, Bruttobetrag ( ) Verluste im Zusammenhang mit dem eigenen Kreditrisiko, während der Übergangsphase nicht zum CET1 hinzugerechneter Anteil ( ) Eliminierung von Gewinnen im Zusammenhang mit dem eigenen Kreditrisiko im Kontext der Anwendung der Fair-Value-Option, Bruttobetrag (+) Gewinne im Zusammenhang mit dem eigenen Kreditrisiko, während der Übergangsphase nicht vom CET1 Reduzierung der Anrechenbarkeit, wenn die Steuerbehörde die Reserven für allgemeine Bankrisiken nicht besteuert und die Bank keine angemessene Rückstellung dafür verbucht hat. Keine Erfassung vorgesehen. Nicht realisierte Gewinne aus der Folgebewertung von zur Veräusserung verfügbaren Beteiligungstiteln, die unter den sonstigen dem Gesamtergebnis zugerechneten Beträgen verbucht werden (einschliesslich solcher mit Bezug zu Minderheitsanteilen). Nicht realisierte Gewinne aus der Folgebewertung von zur Veräusserung verfügbaren Schuldtiteln, die unter den sonstigen dem Gesamtergebnis zugerechneten Beträgen verbucht werden (einschliesslich solcher mit Bezug zu Minderheitsanteilen). Nicht realisierte Gewinne aus der Folgebewertung der übrigen zur Veräusserung verfügbaren Vermögenswerte, die unter den sonstigen dem Gesamtergebnis zugerechneten Beträgen verbucht werden (einschliesslich solcher mit Bezug zu Minderheitsanteilen). Die positive Anpassung beinhaltet ausschliesslich nicht realisierte Verluste des laufenden und der vorhergehenden Geschäftsjahre aufgrund der Änderung der eigenen Bonität (im Kontext der Fair-Value-Bewertung der eigenen Verbindlichkeiten). Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Die negative Anpassung beinhaltet ausschliesslich nicht realisierte Gewinne des laufenden und der vorhergehenden Geschäftsjahre aufgrund der Änderung der eigenen Bonität (im Kontext der Fair-Value-Bewertung der eigenen Verbindlichkeiten). Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen.

4 Seite 4/31 abgezogener Anteil (+) Eliminierung sonstiger Verluste im Zusammenhang mit der Anwendung der Fair-Value-Option, Bruttobetrag ( ) Sonstige Verluste im Zusammenhang mit der Fair-Value-Option, während der Übergangsphase nicht zum CET1 hinzugerechneter Anteil ( ) Eliminierung sonstiger Gewinne im Zusammenhang mit der Anwendung der Fair-Value-Option, Bruttobetrag (+) Sonstige Erträge im Zusammenhang mit der Fair-Value-Option, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Positive Bewertungsdifferenzen bei als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien ( ) Positive Bewertungsdifferenz bei den übrigen Sachanlagen ( ) Sonstige positive Bewertungsdifferenzen, die die Reserven und das Ergebnis beeinflussen (+) Eliminierung von Verlusten aus der Bewertung von Instrumenten zur Absicherung von Zahlungsströmen, Bruttobetrag ( ) Verluste aus der Bewertung von Instrumenten zur Absicherung von Zahlungsströmen, während der Übergangsphase nicht zum CET1 hinzugerechneter Anteil ( ) Eliminierung von Gewinnen aus der Bewertung von Instrumenten zur Absicherung von Zahlungsströmen, Bruttobetrag (+) Gewinne aus der Bewertung von Instrumenten zur Absicherung von Zahlungsströmen, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil (+) Für Pensionsfonds von der FINMA bewilligte positive Korrekturen (Übergangsbestimmungen) = Eigenkapital nach den zweiten vorläufigen Anpassungen Wenn die FINMA die angewandte Fair-Value-Option nicht anerkennt: Die positive Anpassung beinhaltet nicht realisierte Verluste (brutto), die in der Erfolgsrechnung des laufenden und der vorhergehenden Geschäftsjahre erfasst werden. Verluste können nur hinzugerechnet werden, falls die Richtlinien der Aufsichtsbehörde zu den Rechnungslegungsvorschriften keine Verbuchung verlangen, d. h., die positive Anpassung entspricht der Differenz zwischen dem Buchwert (zum beizulegenden Zeitwert) und dem theoretischen höheren Buchwert ( bei Aktiven) bzw. dem theoretischen niedrigeren Buchwert (bei Passiven), wenn die schweizerischen Rechnungslegungsvorschriften angewendet würden. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Wenn die FINMA die angewandte Fair-Value-Option nicht anerkennt: Die negative Anpassung beinhaltet nicht realisierte Gewinne (brutto), die in der Erfolgsrechnung des laufenden und der vorhergehenden Geschäftsjahre erfasst werden. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Abzug der positiven Bewertungsdifferenzen, die im Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres, in den Reserven (einschliesslich Gewinnvortrag) und den Minderheitsanteilen enthalten sind. Abzug der positiven Bewertungsdifferenzen, die in den Reserven und Minderheitsanteilen enthalten sind. Abzug sonstiger positiver Bewertungsdifferenzen, die im Ergebnis und/oder in den Reserven verbucht werden (einschliesslich Minderheitsanteilen). Hinzurechnung negativer Bewertungsdifferenzen, die im Eigenkapital verbucht werden. Der berücksichtigte Betrag versteht sich bereinigt um verbuchte Steuereffekte. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Abzug positiver Bewertungsdifferenzen, im Eigenkapital verbucht werden. Der berücksichtigte Betrag versteht sich bereinigt um verbuchte Steuereffekte. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Von der FINMA bewilligter positiver Filter im Fall des Widerrufs eines aufsichtsrechtlichen Filters und/oder einer signifikanten Änderung eines Bilanzierungsgrundsatzes, die die gleiche Auswirkung hat. = sum of to

5 Seite 5/ davon: CET1-Kapitalinstrumente der Muttergesellschaft, die in den Genuss von Übergangsbestimmungen (Phase-out) kommen: Art Allgemeine Anpassungen ohne Positionen: Art Keine Erfassung vorgesehen ( ) Bruttobetrag der eigenen CET1- Instrumente: Art. 32 Bst. h (+) Eigene CET1-Instrumente, die während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogen werden ( ) Goodwill, Bruttobetrag: Art. 32 Bst. c (+) Latente Steuerschulden im Zusammenhang mit dem Goodwill, Bruttobetrag (+) Goodwill, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Latente Steuerschulden im Zusammenhang mit dem Goodwill-Anteil, der während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogen wird ( ) Übrige immaterielle Werte, Bruttobetrag: Art. 32 Bst. c (+) Latente Steuerschulden im Zusammenhang mit den übrigen immateriellen Werten, Bruttobetrag (+) Übrige immaterielle Werte, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil Netto-Longposition gemäss Art. 52 in direkt oder indirekt gehaltenen eigenen CET1-Instrumenten. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen ( ) Latente Steuerschulden im Dieser Betrag wird auch unter ausgewiesen. Zusammenhang mit dem Anteil der übrigen immateriellen Werte, der während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogen wird ( ) Latente Steueransprüche, die von der künftigen Rentabilität abhängen, Bruttobetrag: Art. 32 Bst. d (+) Latente Steueransprüche, die von der Dieser Betrag unterliegt noch einer Eigenmittelanforderung. Vergleiche künftigen Rentabilität abhängen, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Betrag, um den die erwarteten Verluste die IRB-Wertberichtigungen übersteigen, brutto: Art. 32 Bst. e (+) Betrag, um den die erwarteten Verluste die IRB-Wertberichtigungen übersteigen, während der Übergangsphase nicht vom CET1 Der verbleibende vom Kernkapital (T1) abzuziehende Anteil wird auch unter ausgewiesen. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in enthalten.

6 Seite 6/31 abgezogener Anteil ( ) Forderungen gegenüber leistungsorientierten Pensionsfonds, Bruttobetrag: Art. 32 Bst. g (+) Forderungen gegenüber leistungsorientierten Pensionsfonds, die das Institut uneingeschränkt nutzen kann (+) Latente Steuerschulden in Bezug auf den Betrag der Forderungen gegenüber leistungsorientierten Pensionsfonds, die das Institut nicht uneingeschränkt nutzen kann Positive Korrektur des unter angegebenen Betrags. Diese Position kann nur mit vorhergehender Einwilligung der FINMA verwendet werden, um den Betrag der abzugsfähigen Forderungen gegenüber leistungsorientierten Pensionsfonds zu reduzieren. Latente Steuerschulden in Bezug auf die Differenz zwischen den unter und ausgewiesenen absoluten Beträgen (+) Forderungen gegenüber Dieser Betrag unterliegt noch einer Eigenmittelanforderung (Phase-out leistungsorientierten Pensionsfonds, Bestimmungen für die Differenz zwischen den unter und während der Übergangsphase nicht vom ausgewiesenen absoluten Beträgen). CET1 abgezogener Anteil Vergleiche ( ) Latente Steuerschulden im Zusammenhang mit dem Anteil der Forderungen gegenüber Pensionsfonds, der während der Übergangsphase nicht vom CET1 ausgeschlossen wird ( ) Erträge aus dem Verkauf von Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungstransaktionen, Bruttobetrag: Art. 32 Bst. f (+) Erträge aus dem Verkauf von Der verbleibende vom Kernkapital (T1) abzuziehende Anteil wird unter Forderungen im Zusammenhang mit ausgewiesen. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Verbriefungstransaktionen, die während Anteil ist in enthalten. der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogen werden ( ) Betrag der nach dem PD/LGD-Ansatz und der einfachen Risikogewichtungsmethode berechneten erwarteten Verluste, Bruttobetrag: FINMA-RS Kreditrisiken Banken (+) Betrag der nach dem PD/LGD-Ansatz Der verbleibende vom Kernkapital (T1) abzuziehende Anteil wird unter und der einfachen ausgewiesen. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Risikogewichtungsmethode berechneten Anteil ist in enthalten. erwarteten Verluste, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Bewertungsanpassungen auf der Basis der Leitlinien für eine vorsichtige Bewertung von Fair-Value-Positionen, Bruttobetrag: Kapitel XVI, FINMA-RS Kreditrisiken Banken Abzug von Bewertungsanpassungen/-reserven, die sich aus den Leitlinien für eine vorsichtige Bewertung von Handelsbuch- und Bankenbuchpositionen ergeben: Rz des FINMA-RS Marktrisiken Banken, Kapitel XVI, FINMA-RS Kreditrisiken Banken. Unter dieser Position ist nur der Anteil einzutragen, der über den unter Anwendung der Rechnungslegungsstandards verbuchten Betrag hinausgeht. Dieser Abzug gilt unabhängig vom verwendeten Rechnungslegungsstandard (+) Bewertungsanpassungen, die Der verbleibende vom Kernkapital (T1) abzuziehende Anteil wird unter während der Übergangsphase nicht vom ausgewiesen. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende CET1 abgezogen werden Anteil ist in enthalten (-) Abzug von Bewertungsanpassungen Bei Derivaten sind sämtliche Bewertungsannassungen von CET1

7 Seite 7/31 von Derivaten aufgrund des eigenen abzuziehen, die sich aus dem Kreditrisiko der Bank selbst ergeben. Die Kreditrisikos (DVA), Bruttobetrag (Art. 31 Aufrechnung von Bewertungsanpassungen aufgrund des Kreditrisikos der Bst. a ) Banks selbst mit Bewertungsanpassungen aufgrund des Kreditrisikos der Gegenparteien ist nicht gestattet (+) Bewertunsanpassungen für DVA, die während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogen werden = Eigenkapital nach allgemeinen Anpassungen = ( bis ) ( ) Abzug für wechselseitige Kapitalbeteiligungen, Bruttobetrag (Art. 32 Bst. i ) Der ausgewiesene Betrag, der das CET1-Kapital beeinflusst, wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt (+) Wechselseitige Kapitalbeteiligungen, Der vom Kernkapital (T1) abzuziehende verbleibende Anteil ist in während der Übergangsphase nicht vom enthalten. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in CET1 abgezogener Anteil enthalten ( ) Abzug für Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde, Bruttobetrag (Art. 32 Bst. k ) (+) Abzug für Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil = Eigenkapital nach allgemeinen Anpassungen und in Anwendung von Art. 32 Bst. i und k abgezogenen Beteiligungen ( ) Zu konsolidierende Beteiligungen, Bruttobetrag: Art. 32 Bst. j (+) Zu konsolidierende Beteiligungen, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Nicht qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 37 Abzüge im Zusammenhang mit Art. 7 Abs. 4, Art. 8 Abs. 2 und 3 sowie Art. 9 Abs. 1 und 3. Der ausgewiesene Betrag, der das CET1-Kapital beeinflusst, wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Der vom Kernkapital (T1) abzuziehende verbleibende Anteil ist in enthalten. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in enthalten. = Summe von bis Dieser Betrag bildet die Basis für die Berechnung des Schwellenwerts 1 (siehe Art. 35 Abs. 2 ). Gilt grundsätzlich nur für die Einzelinstitutsebene. Der ausgewiesene Betrag, der das CET1-Kapital beeinflusst, wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Der vom Kernkapital (T1) abzuziehende verbleibende Anteil ist in enthalten. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in enthalten. Beteiligungen, die 10% der von der betreffenden Gesellschaft ausgegebenen Beteiligungstitel nicht überschreiten. Das entsprechende Abzugsverfahren ist anzuwenden. Der den Schwellenwert 1 übersteigende Anteil, der das CET1 beeinflusst, ist auszuweisen. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Der unter dem Schwellenwert liegende Betrag wird unter ausgewiesen (+) Nicht qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil Dieser Betrag unterliegt noch einer Eigenmittelanforderung. Vergleiche = Eigenkapital nach allgemeinen Anpassungen, wechselseitigen Kapitalbeteiligungen, Beteiligungen und nicht qualifizierten Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs = Summe von bis Dieser Betrag bildet die Basis für die Berechnung des Schwellenwerts 2 (siehe Art. 35 Abs. 3 ).

8 Seite 8/ ( ) Übrige qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, vom CET1 abzuziehender Bruttobetrag, nach Massgabe des Schwellenwerts 2: Art (+) Übrige qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Bedienungsrechte von Hypotheken, Bruttobetrag, der vom CET1 abzuziehen ist, nach Massgabe des Schwellenwerts 2: Art. 39 Das entsprechende Abzugsverfahren ist anzuwenden. Der den Schwellenwert 2 übersteigende Anteil, der das CET1 beeinflusst, ist auszuweisen. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Eine Beteiligung gilt als qualifiziert, wenn die Bank mehr als 10% des Stammkapitals der betreffenden Gesellschaft hält. Mit dem Begriff übrige ist gemeint, dass sich diese Beteiligung nicht auf wechselseitige Kapitalbeteiligungen (siehe ) und auf Beteiligungen an Gesellschaften bezieht, die nicht in eine Quoten- oder Vollkonsolidierung einbezogen wurden (siehe und ). Der vom Kernkapital (T1) abzuziehende verbleibende Anteil ist in enthalten. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in enthalten. Ein Anteil kann einer Eigenmittelanforderung unterliegen. Vergleiche Der den Schwellenwert 2 übersteigende Anteil ist auszuweisen (+) Bedienungsrechte von Hypotheken, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Übrige latente Steueransprüche, Bruttobetrag, der vom CET1 abzuziehen ist, nach Massgabe des Schwellenwerts 2: Art (+) Übrige latente Steueransprüche, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil = Eigenkapital vor Schwellenwert 3 und endgültigen Anpassungen Für die Bedienungsrechte von Hypotheken, die im Rahmen von Basel II einem Abzugsverfahren unterzogen werden, siehe Der den Schwellenwert 2 übersteigende Anteil ist auszuweisen. Latente Steueransprüche, die von der künftigen Rentabilität abhängen, werden vollständig vom CET1 abgezogen, siehe = Summe von bis Dieser Betrag bildet die Basis für die Berechnung des Schwellenwerts 3 (siehe Art. 35 Abs. 4 ) ( ) Übrige qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, vom Der in Anwendung des Schwellenwerts 3 abzuziehende Anteil ist auszuweisen. Vorteil während der Übergangsphase siehe CET1 abzuziehender Bruttobetrag, nach Der unter den Schwellenwerten liegende Betrag wird unter Massgabe des Schwellenwerts 3: ausgewiesen. Art ( ) Bedienungsrechte von Hypotheken, Der in Anwendung des Schwellenwerts 3 abzuziehende Anteil ist Bruttobetrag, der vom CET1 abzuziehen auszuweisen. Vorteil während der Übergangsphase siehe ist, nach Massgabe des Schwellenwerts Der unter den Schwellenwerten liegende Betrag wird unter : ausgewiesen. Art ( ) Übrige latente Steueransprüche, Der in Anwendung des Schwellenwerts 3 abzuziehende Anteil ist Bruttobetrag, der vom CET1 abzuziehen auszuweisen. Vorteil während der Übergangsphase siehe ist, nach Massgabe des Schwellenwerts Der unter den Schwellenwerten liegende Betrag wird unter : ausgewiesen. Art (+) Auswirkung der Übergangsbestimmungen in Bezug auf Schwellenwert 3

9 Seite 9/ davon: für die übrigen qualifizierten Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil davon: für Bedienungsrechte von Hypotheken, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil davon: für die übrigen latenten Steueransprüche, während der Übergangsphase nicht vom CET1 abgezogener Anteil Endgültige Anpassungen Keine Erfassung vorgesehen ( ) Betrag, um den die AT1-Abzüge das = -1 * AT1-Kapital übersteigen: Art. 33 Abs ( ) Sonstige spezifische Abzüge vom CET1: Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz Von der FINMA und/oder in besonderen Fällen angeordnete zusätzliche Abzüge, die auf der Ebene der Mindesteigenmittel angewandt werden = CET1-Kapital netto = Anrechenbares zusätzliches Kernkapital = (AT1): Art , 31, (+) Als Eigenkapital ausgewiesene, voll anrechenbare und von der Muttergesellschaft ausgegebene, einbezahlte Kapitalinstrumente (+) Als Schuldtitel ausgewiesene, voll anrechenbare und von der Muttergesellschaft ausgegebene, einbezahlte Kapitalinstrumente (+) Sonstige Komponenten des AT1- Kapitals bei Privatbankiers: FINMA-RS 13/1, Rz 53 Eigenkapitalinstrumente, die nicht als CET1 qualifiziert sind, jedoch als AT1 anrechenbar sind, ohne Anwendung von Phase-out Bestimmungen. Instrumente, die als AT1 qualifiziert sind, obwohl sie im Jahresabschluss nicht als Eigenkapital ausgewiesen sind, ohne Anwendung von Phase-out Bestimmungen. Kapitalkonten, die nicht als CET1 anrechenbar sind (+) Agio im Zusammenhang mit dem AT1 Der auf die Ausgabe von AT1-Kapitalinstrumenten zurückzuführende Anteil der Reserven aus Agio ist nur dann gesondert auszuweisen, wenn die FINMA dies ausdrücklich verlangt (+) Im AT1 erfasste Instrumente, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und vollständig anrechenbar sind (+) Anpassungen wegen Übergangsbestimmungen für AT1- Kapitalinstrumente mit Bestandsschutz, die von der Muttergesellschaft ausgegeben wurden: Art. 140 und 141 Vollständig als AT1 anrechenbare Kapitalbeteiligungen von Minderheitsaktionären an vollständig konsolidierten Tochtergesellschaften, die im Finanzsektor tätig sind und Eigenmittelanforderungen unterliegen (im Bankensektor tätige Tochtergesellschaften). Der im konsolidierten AT1 enthaltene Betrag darf den zur Deckung des anteiligen Eigenmittelbedarfs der Tochtergesellschaft in Kombination mit erforderlichen Betrag nicht übersteigen. Für AT1-Kapitalinstrumente mit Übergangsbestimmungen (Phase-out).

10 Seite 10/ (+) Im AT1 erfasste Instrumente, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und teilweise anrechenbar sind (Übergangsbestimmungen (Phase-out)) (+) Von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegebene Minderheitsanteile, die den Eigenmittelbedarf der Tochtergesellschaft übersteigen, jedoch, im Rahmen der Übergangsbestimmungen berücksichtigt werden können (Phase-out) (+) Minderheitsanteile, die von nicht im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und die jedoch im Rahmen der Übergangsbestimmungen (Phase-out) berücksichtigt werden können = AT1-Kapital, vor Abzügen und der Auswirkung von Übergangsbestimmungen Allgemeine Abzüge vom AT1-Kapital: Art. 31, ( ) Eigene AT1-Instrumente: Art. 34 Abs ( ) Wechselseitige Kapitalbeteiligungen, abzuziehender Bruttobetrag Art. 32 Bst. i ( ) Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 32 Bst. k ( ) Zu konsolidierende Beteiligungen, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 32 Bst. j ( ) Nicht qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 37 Kapitalbeteiligungen von Minderheitsaktionären an AT1- Finanzinstrumenten, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden, unter Anwendung der Übergangsbestimmungen (Phase-out). Der im konsolidierten AT1 enthaltene Betrag darf den zur Deckung des anteiligen Eigenmittelbedarfs der Tochtergesellschaft in Kombination mit erforderlichen Betrag nicht übersteigen. = Summe von bis Keine Erfassung vorgesehen. Netto-Longposition gemäss Art. 52 in direkt oder indirekt gehaltenen eigenen AT1-Instrumenten. Der ausgewiesene Betrag wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Beteiligungen, für die anstelle einer Quoten- oder Vollkonsolidierung das Abzugsverfahren gewählt wurde. Der ausgewiesene Betrag wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Gilt grundsätzlich nur für die Einzelinstitutsebene. Der ausgewiesene Betrag wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Unternehmen des Finanzbereichs, an denen das Institut eine nicht qualifizierte Beteiligung hält (höchstens 10% des betreffenden Stammkapitals). Das entsprechende Abzugsverfahren ist in Verbindung mit dem Schwellenwert 1 anzuwenden. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Der unter dem Schwellenwert liegende Betrag wird unter ausgewiesen.

11 Seite 11/ ( ) Übrige qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 38 und ( ) Betrag, um den die T2-Abzüge das T2-Kapital übersteigen: Art. 33 Abs (+) Positive Auswirkung der Übergangsbestimmungen (Übergangsphase für neue Abzüge) davon: für wechselseitige Kapitalbeteiligungen davon: für Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde davon: für Beteiligungen, die zu konsolidieren sind davon: für nicht qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs davon: für die übrigen qualifizierten Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs = AT1-Kapital, vor Anpassungen, die auf das gesamte T1-Kapital angewandt werden Anpassungen, die auf das gesamte T1- Kapital angewandt werden: Art ( ) Vom T1 abgezogener Anteil der eigenen CET1-Instrumente ( ) Vom T1 abgezogener Anteil des Goodwill Übrige Unternehmen des Finanzbereichs, an denen das Institut eine qualifizierte Beteiligung hält (mehr als 10% des betreffenden Stammkapitals). Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe = -1 * Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in enthalten. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in enthalten. Der vom Ergänzungskapital (T2) abzuziehende Anteil ist in enthalten. Dieser Betrag unterliegt noch einer Eigenmittelanforderung. Vergleiche Dieser Betrag unterliegt noch einer Eigenmittelanforderung. Vergleiche = Keine Erfassung vorgesehen. = = (+) Latente Steuerschulden im = Zusammenhang mit dem Goodwill-Anteil, der vom T1 abgezogen wird ( ) Vom T1 abgezogener Anteil der übrigen immateriellen Werte = (+) Latente Steuerschulden im = Zusammenhang mit dem Anteil der übrigen immateriellen Werte, der vom T1 abgezogen wird ( ) IRB-Fehlbeträge, vom T1 abgezogener Anteil = ( ) x ( ) Erträge aus dem Verkauf von Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungstransaktionen, vom T1 abgezogener Anteil = ( ) x 0.5

12 Seite 12/ ( ) Betrag der nach dem PD/LGD-Ansatz = ( ) x 0.5 und der einfachen Risikogewichtungsmethode berechneten erwarteten Verluste, vom T1 abgezogener Anteil ( ) Bewertungsanpassungen auf der = ( ) x 0.5 Basis der Leitlinien für eine vorsichtige Bewertung von Fair-Value-Positionen, vom T1 abgezogener Anteil ( ) Bedienungsrechte von Hypotheken Im Kontext der Übergangsbestimmungen für Bedienungsrechte von Hypotheken, die im Rahmen von Basel II einem Abzugsverfahren unterzogen werden (+) Verluste im Zusammenhang mit dem = eigenen Kreditrisiko, nicht dem CET1 hinzugerechneter Anteil ( ) Erträge im Zusammenhang mit dem eigenen Kreditrisiko, nicht vom CET1 abgezogener Anteil = (+) Sonstige Verluste im Zusammenhang mit der Fair-Value-Option, nicht dem CET1 hinzugerechneter Anteil ( ) Sonstige Erträge im Zusammenhang mit der Fair-Value-Option, nicht vom CET1 abgezogener Anteil (+) Verluste aus der Bewertung von Instrumenten zur Absicherung von Zahlungsströmen, nicht dem CET1 hinzugerechneter Anteil ( ) Erträge aus der Bewertung von Instrumenten zur Absicherung von Zahlungsströmen, nicht vom CET1 abgezogener Anteil ( ) Abzüge für Beteiligungen und Schwellenwerte, vom T1 abgezogener Anteil ( ) davon: für wechselseitige Kapitalbeteiligungen ( ) davon: für Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde ( ) davon: für Beteiligungen, die zu konsolidieren sind ( ) davon: für die übrigen qualifizierten Beteiligungen ( ) davon: für sonstige Positionen = = = = = AT1-Kapital, nach Anpassungen, die = ( bis ) auf das gesamte T1-Kapital angewandt werden Endgültige Anpassungen Keine Erfassung vorgesehen ( ) Sonstige spezifische Abzüge vom Von der FINMA in besonderen Fällen angeordnete zusätzliche Abzüge, AT1-Capital (Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz) die auf der Ebene der Mindesteigenmittel angewandt werden (+) Überschuss der Abzüge, der dem CET1-Capital zugeordnet wird (falls

13 Seite 13/31 vorhanden) = AT1-Kapital netto = Kernkapital (T1), netto = Anrechenbares Ergänzungskapital (T2): = Art. 30 und (+) Voll anrechenbare und von der Muttergesellschaft ausgegebene, einbezahlte Kapitalinstrumente T2-Instrumente, die als T2-Instrumente qualifiziert sind, ohne Anwendung von Übergangsbestimmungen (Phase-out). Angegeben wird der Bruttobetrag. (Reduzierung der Anrechenbarkeit aufgrund des Abschreibungsmechanismus während der letzten 5 Jahre vor Endfälligkeit, siehe 1.2.7) davon: von Genossenschaftsinstituten ausgegebene nachrangige Instrumente (+) Im T2 erfasste Instrumente, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und vollständig anrechenbar sind (+) Anpassungen wegen Übergangsbestimmungen für T2- Kapitalinstrumente mit Bestandsschutz, die von der Muttergesellschaft ausgegeben wurden: Art. 140 und (+) Im T2 erfasste Instrumente, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und teilweise anrechenbar sind (Übergangsbestimmungen (Phase-out)) (+) Von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegebene Minderheitsanteile, die den Eigenmittelbedarf der Tochtergesellschaft übersteigen, jedoch im Rahmen der Übergangsbestimmungen (Phase-out) berücksichtigt werden können (+) Minderheitsanteile, die von nicht im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und die jedoch im Rahmen der Übergangsbestimmungen (Phase-out) berücksichtigt werden können ( ( ) Reduzierung der Anrechenbarkeit aufgrund des Abschreibungsmechanismus: Art. 30 Abs (+) Sonstige Komponenten des T2- Kapitals bei Privatbankiers: FINMA-RS 13/1, Rz 54 Vollständig als T2 anrechenbare Kapitalbeteiligungen von Minderheitsaktionären an vollständig konsolidierten Tochtergesellschaften, die im Finanzsektor tätig sind, und Eigenmittelanforderungen unterliegen (im Bankensektor tätige Tochtergesellschaften). Der im konsolidierten T2 enthaltene Betrag darf den zur Deckung des anteiligen Eigenmittelbedarfs der Tochtergesellschaft in Kombination mit erforderlichen Betrag nicht übersteigen. Für T2-Kapitalinstrumente, die den Übergangsbestimmungen (Phase-out) unterliegen Kapitalbeteiligungen von Minderheitsaktionären an T2- Finanzinstrumenten, die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden, unter Anwendung der Übergangsbestimmungen (Phase-out). Der im konsolidierten T2 enthaltene Betrag darf den zur Deckung des anteiligen Eigenmittelbedarfs der Tochtergesellschaft in Kombination mit erforderlichen Betrag nicht übersteigen. Abschreibungsmechanismus während der letzten 5 Jahre vor Endfälligkeit. Vergleiche Memorandum Items. Diese Position bezieht sich auf die Positionen bis Übrige nachrangige Kapitaleinlagen unbeschränkt haftender Gesellschafter, die durch eine schriftliche Erklärung gegenüber der externen Prüfgesellschaft gedeckt sind, in der festgehalten wird, dass keine Zahlung zugunsten eines Gesellschafters erfolgen wird, wenn dies einen Verstoss gegen die Anforderungen gemäss Art. 34

14 Seite 14/ In der Position Rückstellungen enthaltene stille Reserven, nach Abzug latenter Steuern, falls zutreffend: Art. 30 Abs. 4, FINMA-RS 13/1, Rz In den Positionen Beteiligungen und Sachanlagen enthaltene stille Reserven, nach Abzug latenter Steuern, falls zutreffend: Art. 30 Abs. 4, FINMA-RS 13/1, Rz Aufwertungsreserven bei Beteiligungsund Schuldtiteln, die zur Veräusserung verfügbar sind: Art. 30 Abs. 4, FINMA-RS 13/1, Rz 101 und die damit verbundenen Ausführungsbestimmungen der FINMA nach sich ziehen könnte. Gilt nur für die Einzelinstitutsebene. Eine Null ist auszuweisen, wenn der Jahresabschluss nach dem Grundsatz ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelnd erstellt wurde. Stille Reserven, die in der Position Rückstellungen enthalten sind. Diese Reserven müssen in einem gesonderten Konto ausgewiesen werden. Sie müssen den Steuerbehörden unaufgefordert mitgeteilt werden, und die Prüfgesellschaft muss in ihrem jährlichen Prüfbericht bestätigen, dass ihre Anrechenbarkeit als T2-Kapital möglich ist. Wenn sie nicht von der Steuerbehörde besteuert wurden und wenn die Bank keine angemessene Rückstellung verbucht hat, muss die latente Steuerbelastung berücksichtigt werden. Gilt nur für die Einzelinstitutsebene. Eine Null ist auszuweisen, wenn der Jahresabschluss nach dem Grundsatz ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelnd erstellt wurde. Stille Reserven, wenn der Buchwert niedriger als der gesetzliche Höchstwert ist. Der angesetzte Betrag darf die Differenz zwischen dem Buchwert und den Investitionskosten nicht überschreiten. Sie müssen den Steuerbehörden unaufgefordert mitgeteilt werden, und die Prüfgesellschaft muss in ihrem jährlichen Prüfbericht bestätigen, dass ihre Anrechenbarkeit als T2-Kapital möglich ist. Wenn sie nicht von der Steuerbehörde besteuert wurden und wenn die Bank keine angemessene Rückstellung verbucht hat, muss die latente Steuerbelastung berücksichtigt werden. Im Fall von Banken, die anerkannte internationale Rechnungslegungsstandards anwenden: Diese Reserven werden vollständig vom CET1-Kapital unter und abgezogen, sind jedoch teilweise (45%) im T2-Kapital anrechenbar. Bei Banken, die FINMA-Rechnungslegungsvorschriften anwenden, wird die Differenz zwischen dem Buchwert (Bewertung nach dem Niederstwertprinzip) und dem Marktwert für die teilweise Anrechnung herangezogen. Schliesst Aufwertungsreserven bei den übrigen zur Veräusserung verfügbaren Vermögenswerten aus Allgemeine Wertberichtigungen und Die allgemeinen Wertberichtigungen und Rückstellungen für Ausfallrisiken Rückstellungen für Ausfallrisiken gemäss unterliegen einer Begrenzung auf 1,25% der gesamten risikogewichteten SA-BIZ-Ansatz: Engagements gemäss SA-BIZ-Ansatz. FINMA-RS 13/1, Rz Überschuss an Wertberichtigungen und Rückstellungen gemäss IRB-Ansatz: FINMA-RS 13/1, Rz Für den Überschuss an anrechenbaren Wertberichtigungen und Rückstellungen gilt eine Begrenzung von 0,6% der gesamten risikogewichteten Engagements gemäss IRB-Ansatz = T2-Kapital, vor Abzug und = Summe von bis Auswirkungen von Übergangsbestimmungen Allgemeine Abzüge vom T2-Kapital: Keine Erfassung vorgesehen. Art. 31 und ( ) Eigene T2-Instrumente: Art. 34 Abs ( ) Wechselseitige Kapitalbeteiligungen, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 32 Bst. i Netto-Longposition gemäss Art. 52 in eigenen T2- Instrumenten. Der ausgewiesene Betrag wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe

15 Seite 15/ ( ) Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 32 Bst. k ( ) Zu konsolidierende Beteiligungen, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 32 Bst. j ( ) Nicht qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, abzuziehender Bruttobetrag: Art ( ) Übrige qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs, abzuziehender Bruttobetrag: Art. 38 und ( ) Zusätzliche Abzüge im Kontext der Übergangsbestimmungen ( ) davon: für IRB-Fehlbeträge = ( ) x ( ) davon: für Erträge aus dem Verkauf von = ( ) x 0.5 Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungstransaktionen ( ) davon: für den Betrag der nach dem PD/LGD- = ( ) x 0.5 Ansatz und der einfachen Risikogewichtungsmethode berechneten erwarteten Verluste ( ) davon: Bewertungsanpassungen auf der Basis = ( ) x 0.5 der Leitlinien für eine vorsichtige Bewertung von Fair-Value-Positionen ( ) davon: für wechselseitige Kapitalbeteiligungen ( ) davon: für Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde ( ) davon: für Beteiligungen, die zu konsolidieren sind ( ) davon: für die übrigen qualifizierten Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs Beteiligungen, für die anstelle einer Quoten- oder Vollkonsolidierung das Abzugsverfahren gewählt wurde. Der ausgewiesene Betrag wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Gilt grundsätzlich nur für die Einzelinstitutsebene. Der ausgewiesene Betrag wird gemäss dem entsprechenden Abzugsverfahren bestimmt. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Unternehmen des Finanzbereichs, an denen das Institut eine nicht qualifizierte Beteiligung hält (höchstens 10% des betreffenden Stammkapitals). Das entsprechende Abzugsverfahren ist in Verbindung mit dem Schwellenwert 1 anzuwenden. Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Der unter dem Schwellenwert liegende Betrag wird unter ausgewiesen. Unternehmen des Finanzbereichs, an denen das Institut eine qualifizierte Beteiligung hält (mehr als 10% des betreffenden Stammkapitals). Die Position wird auf der Basis von Art. 52 bestimmt. Vorteile der Übergangsregelungen siehe Bezieht sich auf weitere Abzüge je zur Hälfte.

16 Seite 16/ (+) Positive Auswirkung der Übergangsbestimmungen davon: für wechselseitige Kapitalbeteiligungen davon: für Beteiligungen, für die ein Abzugsverfahren gewählt wurde Bezieht sich auf neue schrittweise angewandte Abzüge (Vorteil der Übergangsbestimmungen (Phase-in) für Abzüge, die unter den Positionen bis Anwendung finden) davon: für Beteiligungen, die zu konsolidieren sind davon: Dieser Betrag unterliegt noch einer Eigenmittelanforderung. für nicht qualifizierte Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs Vergleiche davon: Dieser Betrag unterliegt noch einer Eigenmittelanforderung. für die übrigen qualifizierten Vergleiche Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs Endgültige Anpassungen Keine Erfassung vorgesehen ( ) Sonstige spezifische Abzüge vom T2- Kapital: Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz Von der FINMA und/oder in besonderen Fällen angeordnete zusätzliche Abzüge, die auf der Ebene der Mindesteigenmittel angewandt werden (+) Überschuss der Abzüge, der dem AT1-Kapital zugeordnet wird (falls vorhanden) = T2-Kapital netto = Memorandum Items Keine Erfassung vorgesehen Anrechenbarkeit von CET1- Kapitalinstrumenten gemäss Übergangsbestimmungen Bruttobetrag von CET1- Kapitalinstrumenten mit Bestandsschutz, die von der Muttergesellschaft ausgegeben wurden Bruttobetrag von CET1- Kapitalinstrumenten (mit Bestandsschutz), die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und von Minderheitsbeteiligungen gehalten werden Anrechenbarkeit von AT1- Kapitalinstrumenten gemäss Übergangsbestimmungen Bruttobetrag von AT1- Kapitalinstrumenten mit Bestandsschutz, die von der Muttergesellschaft ausgegeben wurden

17 Seite 17/ Bruttobetrag von AT1- Kapitalinstrumenten (mit Bestandsschutz), die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und von Minderheitsbeteiligungen gehalten werden Anrechenbarkeit von T2- Kapitalinstrumenten gemäss Übergangsbestimmungen Bruttobetrag von T2-Kapitalinstrumenten mit Bestandsschutz, die von der Muttergesellschaft ausgegeben wurden Bruttobetrag von T2-Kapitalinstrumenten (mit Bestandsschutz), die von im Bankensektor tätigen Tochtergesellschaften ausgegeben wurden und von Minderheitsbeteiligungen gehalten werden T2-Instrumente, die während 5 Jahren vor Endfälligkeit einer abnehmenden Anrechenbarkeit unterliegen, einschliesslich solcher, die in den Genuss von Übergangsbestimmungen kommen, und solcher, die in der Hand anrechenbarer Minderheitsbeteiligungen sind (Bruttobetrag): Art. 30 Abs Nachrangige Darlehen mit einer Restlaufzeit von mindestens 5 Jahren: Art. 30 Abs. 2 Buchwerte; kein kumulativer Abzug für diesen Anteil Nachrangige Darlehen mit einer Buchwerte, ohne Berücksichtigung eines kumulativen Abzugs von 20%. Ursprungslaufzeit von mindestens 5 Jahren und einer Restlaufzeit unter 5 Jahren: Art. 30 Abs Nachrangige Darlehen mit einer Buchwerte, ohne Berücksichtigung eines kumulativen Abzugs von 40%. Ursprungslaufzeit von mindestens 5 Jahren und einer Restlaufzeit unter 4 Jahren: Art. 30 Abs Nachrangige Darlehen mit einer Buchwerte, ohne Berücksichtigung eines kumulativen Abzugs von 60%. Ursprungslaufzeit von mindestens 5 Jahren und einer Restlaufzeit unter 3 Jahren: Art. 30 Abs Nachrangige Darlehen mit einer Buchwerte, ohne Berücksichtigung eines kumulativen Abzugs von 80%. Ursprungslaufzeit von mindestens 5 Jahren und einer Restlaufzeit unter 2 Jahren: Art. 30 Abs Nachrangige Darlehen mit einer Buchwerte, ohne Berücksichtigung eines kumulativen Abzugs von 100%. Ursprungslaufzeit von weniger als 5 Jahren oder einer Restlaufzeit unter 1 Jahr: Art. 30 Abs Anrechenbarkeit der Kapitalbestandteile Keine Erfassung vorgesehen.

18 Seite 18/ CET1-Kapital, nach vorläufigen Anpassungen verfügbarer Betrag CET1-Kapital, für Schwellenwert 1 zu berücksichtigender Betrag CET1-Kapital, für Schwellenwert 2 zu berücksichtigender Betrag CET1-Kapital, für Schwellenwert 3 zu berücksichtigender Betrag = = = = CET1-Kapital, nach allen Anpassungen = AT1-Kapital, vor Anpassungen = verfügbarer Betrag AT1-Kapital, nach Anpassungen = T1-Kapital, nach Anpassungen = T2-Kapital, vor Anpassungen verfügbarer = Betrag T2-Kapital, nach Anpassungen = Total regulatorisches Kapital, nach = Anpassungen 1.5 Anrechenbarkeit der Kapitalbestandteile unter Berücksichtigung der zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken erforderlichen Eigenmittel Keine Erfassung vorgesehen Verbleibendes CET1-Kapital Verfügbares CET1-Kapital abzüglich des zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken benutzten Eigenmittelanteils Verbleibendes AT1-Kapital Verfügbares AT1-Kapital abzüglich des zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken benutzten Eigenmittelanteils Verbleibendes Kernkapital (T1) = Verbleibendes T2-Kapital Verfügbares T2-Kapital abzüglich des zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken benutzten Eigenmittelanteils Total verbleibendes regulatorisches Kapital =

19 Seite 19/31 2 Total Mindesteigenmittel: Art Mindesteigenmittel für das Kreditrisiko gemäss SA-BIZ und IRB und für sonstige Kreditrisikopositionen: Art Mindesteigenmittel für das Kreditrisiko gemäss SA-BIZ Mindesteigenmittel für Anlageklassen gemäss Art. 63 (ohne Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen) davon: grundpfandgesicherte Positionen mit einem Risikogewicht von 35%: Art. 63 Abs. 3 Bst. c, Anhang 3 und Art davon: grundpfandgesicherte Positionen mit einem Risikogewicht von 75%: Art. 63 Abs. 3 Bst. c, Anhang 3 und Art davon: grundpfandgesicherte Positionen mit einem Risikogewicht von 100%: Art. 63 Abs. 3 Bst. c, Anhang 3 und Art davon: überfällige Positionen: Art. 63 Abs. 3 Bst. e. = Summe der erforderlichen Eigenmittel für Kreditrisiko (2.1), nicht gegenparteibezogenes Risiko (2.2), Marktrisiko (2.3), operationelles Risiko (2.4), Positionen, für die gemäss Art. 40 eine Risikogewichtung von 250% gilt (2.5), und sonstige Positionen (2.6 bis 2.10). = Summe der erforderlichen Eigenmittel für: Kreditrisiko gemäss SA-BIZ und IRB (einschliesslich IRB-Skalierungsfaktor 1,06; ), für Abwicklungsrisiko (2.1.3), für Garantieverpflichtungen gegenüber zentralen Gegenparteien (CCPs) (2.1.4), für Forderungen aus Handelsgeschäften und gestellte Sicherheiten zugunsten qualifizierter CCPs (2.1.5), für CVA- Risiko (2.1.6) sowie für Verbriefungen (2.1.7). = Erforderliche Eigenmittel für das Kreditrisiko der in Art. 63 genannten Anlageklassen gemäss SA-BIZ, jedoch ohne sonstige Kreditrisikopositionen (2.1.3 bis 2.1.7). Bezieht sich auf die Formulare [P/C]_CRSABIS_[01..07]. = Erforderliche Eigenmittel für das Kreditrisiko der in Art. 63 genannten Anlageklassen gemäss SA-BIZ, jedoch ohne Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen (siehe 2.1.7). Bezieht sich auf das Formular [P/C]_CRSABIS_[01..07] und CRFUNDS. Die Formularnummern 01 bis 07 entsprechen den sieben definierten Berichtskategorien, die jeweils eine oder mehrere Anlageklassen umfassen. Die Berichtskategorien lauten: 01: Zentralregierungen und Zentralbanken 02: Banken und Effektenhändler 03: Andere Institutionen 04: Unternehmen 05: Natürliche Personen und Kleinunternehmen (Retailpositionen) 06: Beteiligungstitel sowie Anteile von kollektiven Kapitalanlagen 07: Übrige Positionen Erforderliche Eigenmittel für grundpfandgesicherte Positionen mit einem Risikogewicht von 35%. Übertrag aus den Formularen [P/C]_CRSABIS_[01..07]. Erforderliche Eigenmittel für grundpfandgesicherte Positionen mit einem Risikogewicht von 75%. Übertrag aus den Formularen [P/C]_CRSABIS_[01..07]. Erforderliche Eigenmittel für grundpfandgesicherte Positionen mit einem Risikogewicht von 100%. Übertrag aus den Formularen [P/C]_CRSABIS_[01..07]. Erforderliche Eigenmittel für überfällige Positionen. Übertrag aus den Formularen [P/C]_CRSABIS_[01..07] Zentralbanken und Zentralregierungen: Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorie Zentralregierungen und Art. 63 Abs. 2 Bst. a Zentralbanken.

20 Seite 20/ Institutionen = Erforderliche Eigenmittel für Institutionen Banken und Effektenhändler: Art. 63 Abs. 2 Bst. d und Art Andere Institutionen: Art. 63 Abs. 2 Bst. b, d und e Unternehmen: Art. 63 Abs. 2 Bst. f und g, Art. 63 Abs. 3 Bst. b, Art. 69 und Natürliche Personen und Kleinunternehmen (Retailpositionen): Art. 63 Abs. 3 Bst. a Beteiligungstitel sowie Anteile von kollektiven Kapitalanlagen: Art. 63 Abs. 3 Bst. f Übrige Positionen: Art. 63 Abs. 3 Bst. g Anteile an "verwalteten kollektiven Vermögen": Art. 63 Abs. 3 Bst. f bis davon: auf Basis des Look Through Ansatzes davon: auf Basis des Mandatsbasierten Ansatzes davon: auf Basis des Fallback-Ansatzes davon: auf Basis des Vereinfachten Ansatzes Erforderliche Eigenmittel für das Kreditrisiko gemäss IRB: Art. 77 Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorie Banken und Effektenhändler. Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorie Andere Institutionen, einschliesslich Öffentlich-rechtliche Körperschaften (Bst. b), BIZ, IWF und multilaterale Entwicklungsbanken (Bst. d) und Gemeinschaftseinrichtungen (Bst. e). Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorie Unternehmen, einschliesslich Börsen (Abs. 2 Bst. f), Unternehmen (Abs. 2 Bst. g) und Inländische Pfandbriefe (Abs. 3 Bst. b). Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorie Retailpositionen. Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorie Beteiligungstitel sowie Anteile von kollektiven Kapitalanlagen. Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorie Übrige Positionen. Erforderliche Eigenmittel für Anteile an "verwalteten kollektiven Vermögen" (Kapitel XIII, FINMA-RS Kreditrisiken Banken ) Erforderliche Eigenmittel für Anteile an "verwalteten kollektiven Vermögen" auf Basis des Look Through Ansatzes Erforderliche Eigenmittel für Anteile an "verwalteten kollektiven Vermögen" auf Basis des Mandatsbasierten Ansatzes Erforderliche Eigenmittel für Anteile an "verwalteten kollektiven Vermögen" auf Basis des Fallback-Ansatzes Erforderliche Eigenmittel für Anteile an "verwalteten kollektiven Vermögen" auf Basis des Vereinfachten Ansatzes = Erforderliche Eigenmittel für das Kreditrisiko gemäss IRB-Ansatz (F-IRB oder A-IRB), einschliesslich IRB-Skalierungsfaktor (Kapitel XV.W, FINMA- RS Kreditrisiken Banken ). Erforderliche Eigenmittel für das Kreditrisiko aller Anlageklassen gemäss IRB, jedoch ohne sonstige Kreditrisikopositionen (2.1.3 bis 2.1.7). Bezieht sich auf die Formulare [P/C]_CRIRB_[01..08] und [P/C]_CREQUIRB.

21 Seite 21/ Subtotal erforderliche Eigenmittel für die Positionsklassen gemäss F-IRB (Foundation IRB) (ohne Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen) IRB-Skalierungsfaktor 1,06: Kapitel XV.W, FINMA-RS Kreditrisiken Banken. Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorien Zentralregierungen und Zentralbanken (siehe ), Institutionen (siehe ) und Unternehmen (siehe ) gemäss F-IRB-Ansatz, einschliesslich IRB-Skalierungsfaktor 1,06. Erforderliche Eigenmittel für Retailpositionen (siehe ), Beteiligungstitel sowie Anteile von kollektiven Kapitalanlagen gemäss IRB-Ansatz (siehe ) und Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen gemäss IRB-Ansatz (siehe 2.1.7) sind nicht enthalten. Bezieht sich auf die Formulare [P/C]_CRIRB_[01.0,05]. Übertrag aus multipliziert mit dem IRB-Skalierungsfaktor 1, Subtotal erforderliche Eigenmittel für die = Anlageklassen gemäss F-IRB vor IRB- Erforderliche Eigenmittel für die gleichen Elemente wie unter Skalierungsfaktor (ohne Forderungen im genannt, jedoch vor dem IRB-Skalierungsfaktor 1,06. Zusammenhang mit Verbriefungen) Zentralregierungen und Zentralbanken (vor IRB-Skalierungsfaktor) Erforderliche Eigenmittel gemäss F-IRB für Zentralregierungen und Zentralbanken, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_ Institutionen (vor IRB-Skalierungsfaktor) = Erforderliche Eigenmittel gemäss F-IRB für Institutionen, vor IRB- Skalierungsfaktor Banken und Effektenhändler (vor IRB- Skalierungsfaktor) Andere Institutionen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Unternehmen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Unternehmen: Spezialfinanzierungen (vor IRB-Skalierungsfaktor) Unternehmen ohne Spezialfinanzierungen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Subtotal Mindesteigenmittel für die Anlageklassen gemäss A-IRB (Advanced IRB) (ohne Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen) Erforderliche Eigenmittel gemäss F-IRB für Banken und Effektenhändler, vor IRB-Skalierungsfaktor. Formular [P/C]_CRIRB_02. Erforderliche Eigenmittel gemäss F-IRB für andere Institutionen, vor IRB- Skalierungsfaktor. Formular [P/C]_CRIRB_03. = Erforderliche Eigenmittel gemäss F-IRB für Unternehmen, vor IRB- Skalierungsfaktor. Erforderliche Eigenmittel gemäss F-IRB für Unternehmen: Spezialfinanzierungen, vor IRB-Skalierungsfaktor. Formular [P/C]_CRIRB_04. Erforderliche Eigenmittel gemäss F-IRB für Unternehmen ohne Spezialfinanzierungen, vor IRB-Skalierungsfaktor. Formular [P/C]_CRIRB_05. IRB-Skalierungsfaktor 1,06: Kapitel XV.W, FINMA-RS Kreditrisiken Banken. Erforderliche Eigenmittel für die Berichtskategorien Zentralregierungen und Zentralbanken (siehe ), Institutionen (siehe ), Unternehmen (siehe ) und Retailpositionen (siehe ) gemäss A-IRB-Ansatz, einschliesslich IRB-Skalierungsfaktor 1,06. Beinhaltet weder die erforderlichen Eigenmittel für Beteiligungstitel und Anteile von kollektiven Kapitalanlagen gemäss IRB-Ansatz (siehe ) noch Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen gemäss IRB- Ansatz (siehe 2.1.7). Bezieht sich auf die Formulare [P/C]_CRIRB_[01..08]. Übertrag aus multipliziert mit dem IRB-Skalierungsfaktor 1, Subtotal Mindesteigenmittel für die Anlageklassen gemäss A-IRB, vor IRB- = Erforderliche Eigenmittel für die gleichen Elemente wie unter Skalierungsfaktor (ohne Forderungen im genannt, jedoch vor IRB-Skalierungsfaktor 1,06. Zusammenhang mit Verbriefungen) Zentralregierungen und Zentralbanken (vor IRB-Skalierungsfaktor) Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für Zentralregierungen und Zentralbanken, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_01.

22 Seite 22/ Institutionen (vor IRB-Skalierungsfaktor) = Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für Institutionen, vor IRB- Skalierungsfaktor Banken und Effektenhändler (vor IRB- Skalierungsfaktor) Andere Institutionen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Unternehmen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Unternehmen: Spezialfinanzierungen (vor IRB-Skalierungsfaktor) Unternehmen ohne Spezialfinanzierungen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Retailpositionen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Durch Liegenschaften gesicherte Retailpositionen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Qualifizierte revolvierende Retailpositionen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Andere Retailpositionen (vor IRB- Skalierungsfaktor) Subtotal Mindesteigenmittel für Beteiligungstitel sowie Anteile von kollektiven Kapitalanlagen gemäss IRB Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für Banken und Effektenhändler, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_02. Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für andere Institutionen, vor IRB- Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_03. = Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für Unternehmen, vor IRB- Skalierungsfaktor. Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für Unternehmen: Spezialfinanzierungen, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_04. Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für Unternehmen, ohne Spezialfinanzierungen, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_05. = Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für Retailpositionen, vor IRB- Skalierungsfaktor. Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für durch Liegenschaften gesicherte Retailpositionen, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_06. Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für qualifizierte revolvierende Retailpositionen, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_07. Erforderliche Eigenmittel gemäss A-IRB für andere Retailpositionen, vor IRB-Skalierungsfaktor. Übertrag aus Formular [P/C]_CRIRB_08. IRB-Skalierungsfaktor 1,06: Kapitel XV.W, FINMA-RS Kreditrisiken Banken. Erforderliche Eigenmittel für Beteiligungstitel sowie Anteile von kollektiven Kapitalanlagen gemäss IRB-Ansatz, einschliesslich IRB- Skalierungsfaktor 1,06. Bezieht sich auf Formular [P/C]_CREQUIRB. Übertrag aus multipliziert mit dem IRB-Skalierungsfaktor 1, Subtotal Mindesteigenmittel für Beteiligungstitel sowie Anteile von Erforderliche Eigenmittel für Beteiligungstitel sowie Anteile von kollektiven Kapitalanlagen gemäss IRB-Ansatz (siehe ), vor IRBkollektiven Kapitalanlagen gemäss IRB, Skalierungsfaktor 1,06. vor IRB-Skalierungsfaktor Übertrag aus Formular [P/C]_CREQUIRB Mindesteigenmittel für das Abwicklungsrisiko: Art Mindesteigenmittel für das Abwicklungsrisiko: Art. 76 Abs Mindesteigenmittel für das Abwicklungsrisiko: Art. 76 Abs. 2 Bst. b = Beinhaltet nicht die erforderlichen Eigenmittel für nicht abgewickelte Transaktionen gemäss Art. 76 Abs. 2 Bst. a, da diese als Kreditpositionen behandelt und daher in den erforderlichen Eigenmitteln gemäss SA-BIZ oder IRB enthalten sind. Übertrag aus Formular [P/C]_SETT.

23 Seite 23/ Mindesteigenmittel für Garantieverpflichtungen gegenüber zentralen Gegenparteien (CCPs): Art. 70 = Qualifizierte CCPs Mindesteigenmittel für Garantieverpflichtungen gegenüber qualifizierten CCPs gemäss Kapitel XVIII, FINMA-RS Kreditrisiken Banken Nicht qualifizierte CCPs Mindesteigenmittel für Garantieverpflichtungen gegenüber nicht qualifizierten CCPs Mindesteigenmittel für Forderungen aus Handelsgeschäften und übertragene Sicherheiten zugunsten qualifizierter CCPs: Art. 69 Es sind 8% der risikogewichteten Aktiven gemäss Kapitel XVIII.E, FINMA- RS Kreditrisiken Banken zu rapportieren CVA-Mindesteigenmittel: = Art Vereinfachter Ansatz Mindesteigenmittel für CVA-Risiken, die mithilfe des vereinfachten Ansatzes bestimmt werden (Kapitel XVII.C, FINMA-RS Kreditrisiken Banken ) Standardansatz Mindesteigenmittel für CVA-Risiken, die mithilfe des standardisierten Ansatzes bestimmt werden (Kapitel XVII.B, FINMA-RS Kreditrisiken Banken ) Fortgeschrittener Ansatz Mindesteigenmittel für CVA-Risiken, die mithilfe des fortgeschrittenen Ansatzes bestimmt werden (Kapitel XVII.A, FINMA-RS Kreditrisiken Banken ) Verbriefungen im Bankenbuch Mindesteigenmittel für Verbriefungen im Bankenbuch = SEC-IRBA-Ansatz Mindesteigenmittel für Verbriefungen im Bankenbuch, bestimmt auf Basis des SEC-IRBA-Ansatzes Übertrag aus Formular [P/C]_CRSEC SEC-ERBA-Ansatz, inklusive IAA- Ansatz Mindesteigenmittel für Verbriefungen im Bankenbuch, bestimmt auf Basis des SEC-ERBA-Ansatzes, inklusive des IAA. Übertrag aus Formular [P/C]_CRSEC SEC-SA-Ansatz Mindesteigenmittel für Verbriefungen im Bankenbuch, bestimmt auf Basis des SEC-SA-Ansatzes Übertrag aus Formular [P/C]_CRSEC % Risikogewichtung Mindesteigenmittel für Verbriefungen im Bankenbuch, bestimmt auf Basis der 1250%-Risikogewichtung Übertrag aus Formular [P/C]_CRSEC. 2.2 Mindesteigenmittel für nicht gegenparteibezogene Risiken (Art ) = Liegenschaften Erforderliche Eigenmittel gemäss Art. 79 Bst. a Übrige Sachanlagen sowie unter den Sonstigen Aktiven bilanzierte abschreibungspflichtige Aktivierungen Erforderliche Eigenmittel gemäss Art. 79 Bst. b. 2.3 Mindesteigenmittel für Marktrisiken: Art , FINMA-RS Marktrisiken Banken = Total erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken gemäss Marktrisiko- Standardansatz und Marktrisiko-Modellansatz. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS Risiken von Zinsinstrumenten, Beteiligungstiteln, Devisen-, Gold- und = Total erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken gemäss Rohstoffpositionen gemäss Marktrisiko- Standardansatz. Standardansatz Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. Art

24 Seite 24/ Zinsinstrumente im Handelsbuch = Total erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken im Zusammenhang mit Zinsinstrumenten (spezifisches und allgemeines Marktrisiko) Spezifisches Risiko von Zinsinstrumenten im Handelsbuch: Art. 84 Abs. 1 und Spezifisches Risiko von Forderungen, die nicht im Zusammenhang mit Verbriefungen stehen Spezifisches Risiko von Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen Allgemeines Marktrisiko von Zinsinstrumenten im Handelsbuch: Art. 84 Abs. 3 = Total erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken (MKR) von Zinsinstrumenten (Forderungen, die nicht im Zusammenhang mit Verbriefungen stehen, und Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen): spezifisches Risiko (SA). Erforderliche Eigenmittel für das spezifische Risiko von Forderungen, die nicht im Zusammenhang mit Verbriefungen stehen (Art. 84 Abs. 1 ). Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. Erforderliche Eigenmittel für das spezifische Risiko von Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungen (Art. 84 Abs. 2 ). Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken im Zusammenhang mit Zinsinstrumenten: Allgemeines Marktrisiko. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS Beteiligungstitel im Handelsbuch = Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Beteiligungstiteln (spezifisches und allgemeines Marktrisiko) Spezifisches Risiko von Beteiligungstiteln im Handelsbuch: Art. 85 Abs Allgemeines Marktrisiko von Beteiligungstiteln im Handelsbuch: Art. 85 Abs Devisenpositionen: Art Goldpositionen: Art. 87 Abs Rohstoffpositionen: Art. 87 Abs. 2 Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Beteiligungstiteln: Spezifisches Risiko. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Beteiligungstiteln: Allgemeines Marktrisiko. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Devisenpositionen: Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Goldpositionen: Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. = Total erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Rohstoffpositionen Gemäss Laufzeitmethode Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Rohstoffpositionen gemäss Laufzeitmethode. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS Gemäss vereinfachtem Ansatz Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Rohstoffpositionen gemäss vereinfachtem Ansatz. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS Optionen = Total erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Optionen Optionen gemäss vereinfachtem Ansatz Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Optionen gemäss vereinfachtem Ansatz. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS Optionen gemäss Delta-Plus-Verfahren Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Optionen gemäss Delta- Plus-Ansatz. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS Optionen gemäss Szenario-Analyse- Ansatz Erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken von Optionen gemäss Szenario- Analyse-Ansatz. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS.

25 Seite 25/ Risiken von Zinsinstrumenten, Beteiligungstiteln, Devisen-, Gold- und Rohstoffpositionen nach dem Marktrisiko-Modellansatz: Art Mindesteigenmittel für operationelle Risiken (OpR): Art , FINMA-RS Operationelle Risiken Banken OpR unter Anwendung des Basisindikatoransatzes (BIA): Art. 92, FINMA- RS Operationelle Risiken Banken, Rz OpR unter Anwendung des Standardansatzes, Art. 93, FINMA-RS Operationelle Risiken Banken, Rz OpR unter Anwendung fortschrittlicher Ansätze (Advanced Measurement Approaches AMA): Art. 94, FINMA- RS Operationelle Risiken Banken, Rz Positionen, die nicht nach Massgabe des Schwellenwerts 3 abgezogen, sondern mit 250% risikogewichtet werden: Art Zusätzliche Mindesteigenmittel für Effektenhändler gemäss Art. 29 Abs. 3 Börsenverordnung (jährliche Vollkosten) 2.7 Erhöhungen der Mindesteigenmittel gemäss Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz und Art. 29 Abs. 2 Verordnung über die Börsen und den Effektenhandel 2.8 ( ) Reduzierungen der Mindesteigenmittel gemäss Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz und Art. 29 Abs. 2 Verordnung über die Börsen und den Effektenhandel Total erforderliche Eigenmittel für Marktrisiken gemäss internen Modellen (IM). Beinhaltet institutsspezifischen IM-Multiplikator nach Art. 88. Übertrag aus Formular [P/C]_MKR_BIS. = Erforderliche Eigenmittel für operationelle Risiken (OpR). Erforderliche Eigenmittel für operationelle Risiken (OpR) gemäss Basisindikatoransatz (BIA). Übertrag aus Formular [P/C]_OPR. Erforderliche Eigenmittel für operationelle Risiken (OpR) gemäss Standardansatz. Übertrag aus Formular [P/C]_OPR. Erforderliche Eigenmittel für operationelle Risiken (OpR) gemäss AMA. Übertrag aus den Formularen [P/C]_OPR. Nur für Effektenhändler anwendbar, sofern die Bedingungen des Art. 29 Abs. 3 BEHV erfüllt sind. Definition der jährlichen Vollkosten: Art. 29 Abs. 4 BEHV. Nur die positive Differenz zwischen einem Viertel der jährlichen Vollkosten und den Mindesteigenmitteln entsprechend der Summe von 2.1 bis 2.5. Sonstige aufsichtsrechtliche Auflagen auf Basis von Entscheidungen der Aufsichtsbehörde, die die Mindesteigenmittel betreffen. Sonstige aufsichtsrechtliche Reduzierungen auf Basis von Entscheidungen der Aufsichtsbehörde, die die Mindesteigenmittel betreffen Sonstige Mindesteigenmittel Erforderliche Eigenmittel für sonstige Risiken, die in keinem anderen Abschnitt des Formulars CASABISIRB berücksichtigt werden können.

26 Seite 26/31 3 Erforderliche Eigenmittel Keine Erfassung vorgesehen. 3.1 Mindesteigenmittel gemäss Verordnung Keine Erfassung vorgesehen CET1-Kapitalanforderung = (Zeile 93 / 8%) * x (2013: x = 3.5%; 2014: x = 4.0%; ab 2015: x = 4.5%) Art. 143 ERV T1-Kapitalanforderung (CET1 + AT1) = (Zeile 93 / 8%) * x (2013: x = 4.5%; 2014: x = 5.5%; ab 2015: x = 6.0%) Art. 143 ERV Total Kapitalanforderung (T1 und T2) = Zeile Globale Kapitalanforderungen, ohne spezifische Anforderungen Keine Erfassung vorgesehen Bankkategorie, gemäss Art. 2 Abs. 2 & 3 und Anhang 3 Bankenverordnung CET1-Kapitalanforderung, gemäss Mindestkapitalanforderungen + Eigenmittelpuffer, wie in Art. 43 verlangt (inkl. allfällige Anpassung unter ) davon: CET1-Kapitalanforderung für den Eigenmittelpuffer, wie in Art. 43 und Anhang 8 verlangt Angabe der CET1-Kapitalanforderung für den Eigenmittelpuffer, wie in Art. 43 und Anhang 8 verlangt, in Prozent Angabe der Anpassungen an der CET1- Kapitalanforderung gemäss Position im Falle einer spezifischen FINMA-Verfügung Unter Berücksichtigung des nationalen antizyklischen Puffers erforderliches CET1-Kapital CET1-Kapitalanforderung unter Berücksichtigung des nationalen antizyklischen Puffers gemäss Art Pro-memoria-Position: Betrag der risikogewichteten Positionen, die der nationalen antizyklischen Pufferanforderung unterliegen Pro-memoria-Position: Antizyklischer Puffer (in Prozent): Eigenmittelanforderungen infolge des zu x% aktivierten nationalen (sektoriellen) antizyklischen Puffers (AZP) nach Art. 44 ERV, ausgedrückt in Prozent aller risikogewichteten Positionen Unter Berücksichtigung eines erweiterten Von einer ausländischen Behörde stammende Anforderung bezüglich antizyklischen Puffers erforderliches einer örtlichen Niederlassung/Tochtergesellschaft. CET1-Kapital, gem. Art. 44a Pro-memoria-Position: Betrag der risikogewichteten Positionen die der erweiterten antizyklischen Pufferanforderung unterliegen Pro-memoria-Position: Angabe der effektiven erweiterten antizyklischen Pufferanforderung, in Prozent Total der CET1-Kapitalanforderung (ohne = spezifische Anforderungen)

27 Seite 27/ T1 Kapitalanforderung (total CET1, plus AT1-Kapitalanforderung gemäss Art. 42 Abs. 1, Art. 43 und Anhang 8 (inkl. allfällige Anpassung aufgrund )) Indikatives Total der AT1 Kapitalanforderung gemäss Art. 42 Abs. 1, Art. 43 und Anhang Angabe der Anpassung an der AT1 Kapitalanforderung gemäss Position im Falle einer spezifischen FINMA-Verfügung Total Kapitalanforderung (T1 + T2), unter Berücksichtigung der T2 Kapitalanforderung gemäss Art. 42 Abs. 1, Art. 43 und Anhang 8 (inkl. allfällige Anpassung aufgrund ) Indikatives Total der T2 Kapitalanforderung gemäss Art. 42 Abs. 1, Art. 43 und Anhang 8, in Prozent Angabe der Anpassung an der T2 Kapitalanforderung gemäss Position im Falle einer spezifischen FINMA-Verfügung 3.3 Spezifische zusätzlich erforderliche Eigenmittel Spezifische zusätzlich erforderliche Eigenmittel gemäss Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz und Art. 29 Abs. 2 BEHV davon: in Form von CET davon: in Form von AT davon: in Form von T Spezifische zusätzlich erforderliche Eigenmittel gemäss Art davon: in Form von CET davon: in Form von AT davon: in Form von T2 = Zur Deckung von Konzentrationsrisiken Gemäss FINMA-RS 11/ Zur Deckung von Risikomanagementproblemen Zur Deckung von Refinanzierungs- und Liquiditätsrisiken Gemäss FINMA-RS 11/2. Gemäss FINMA-RS 11/2.

28 Seite 28/ Zur Deckung komplexer und Gemäss FINMA-RS 11/2. intransparenter Strukturen von Finanzgruppen Zur Deckung sonstiger Probleme Gemäss FINMA-RS 11/ ( ) Reduzierungen der Mindesteigenmittel gemäss Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz und Art. 29 Abs. 2 BEHV ( ) davon: in Form von CET ( ) davon: in Form von AT ( ) davon: in Form von T2 3.5 Globale Kapitalanforderungen, einschliesslich des spezifischen Bedarfs Keine Erfassung vorgesehen Globale CET1-Kapitalanforderung = Globale T1-Kapitalanforderung = Total globale Kapitalanforderung (T1 + T2) 3.6 Verlangtes Mindesteigenkapital gemäss Art. 4 Bankenverordnung und Art. 22 BEHV Von Banken verlangtes Mindesteigenkapital Von Effektenhändlern (die nicht zusätzlich eine Banklizenz haben) verlangtes Mindesteigenkapital 3.7 Direkte Beteiligungen an solokonsolidierten Gruppengesellschaften und nachrangige Forderungen gegenüber diesen: Art. 10 Abs. 3 = Keine Erfassung vorgesehen. Alternativ: a) Voll einbezahltes Mindestkapital von CHF 10 Millionen: Art. 4 Bankenverordnung; oder b) andere von der Aufsichtsbehörde angeordnete Mindestanforderung: Art. 4 Abs. 3 Bankengesetz. Alternativ: a) Voll einbezahltes Mindestkapital von CHF 1,5 Millionen: Art. 22 Abs. 1 Verordnung über die Börsen und den Effektenhandel (BEHV); oder b) andere von der Aufsichtsbehörde angeordnete Mindestanforderung: Art. 22 Abs. 5 Verordnung über die Börsen und den Effektenhandel. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde nur für Banken anwendbar, die auf Einzelinstitutsebene konsolidieren (Solokonsolidierung).

29 Seite 29/31 4 Eigenkapitalquoten Mit Ausnahme der folgenden Positionen werden in Abschnitt 4 alle Zahlen berechnet. Wir verweisen hierzu auf die Formeln im Kapital-Formular Pro-memoria-Position: Erhöhung des Keine Angaben durch Banken der Kategorien 2, 3, 4 und 5. Kapitalpuffers für international International systemrelevante Banken geben die Erhöhung des Puffers (in systemrelevante Institute wie in Tabelle 2, % RWA) entsprechend Übergangsregeln an. Zeile 67 FINMA RS 16/1 auszuweisen CET1 Kapitalüberschuss zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken (in CHF) AT1 Kapitalüberschuss zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken (in CHF) T2 Kapitalüberschuss zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken (in CHF) Bestätigung, dass die Werte in 4.7 den offengelegten Werten entsprechen / entsprechen werden und dass die Bank zur Kenntnis genommen hat, dass diese Werte durch die FINMA im Rahmen ihrere Key Metrics publiziert werden

30 Seite 30/31 5 Sonstige Memorandum Items Keine Erfassung vorgesehen. 5.1 Unter den Schwellenwerten liegende Keine Erfassung vorgesehen. Beträge Nicht qualifizierte Beteiligungen am Beträge liegen unter dem Schwellenwert 1 und unterliegen der normalen Stammkapital anderer Unternehmen des Eigenmittelanforderung. Finanzbereichs (Schwellenwert 1) davon: CET1-Instrumente davon: AT1-Instrumente davon: T2-Instrumente Qualifizierte Beteiligungen am Beträge liegen unter den Schwellenwerten 2 und 3 und unterliegen einer Stammkapital anderer Unternehmen des Risikogewichtung von 250%. Finanzbereichs (CET1) (Schwellenwerte 2 und 3) Bedienungsrechte von Hypotheken Beträge liegen unter den Schwellenwerten 2 und 3 und unterliegen einer (bereinigt um damit zusammenhängende Risikogewichtung von 250%. Verbindlichkeiten) (Schwellenwerte 2 und 3) Latente Steueransprüche aufgrund zeitlicher Diskrepanzen (bereinigt um damit zusammenhängende Steuerschulden) (Schwellenwerte 2 und 3) 5.2 Positionen, die in den Genuss von Übergangsbestimmungen kommen, wobei ein Anteil noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt CET1-Instrumente, die nicht qualifizierte Beteiligungen betreffen AT1-Instrumente, die nicht qualifizierte Beteiligungen betreffen T2-Instrumente, die nicht qualifizierte Beteiligungen betreffen CET1-Instrumente, die andere qualifizierte Beteiligungen betreffen AT1-Instrumente, die andere qualifizierte Beteiligungen betreffen T2-Instrumente, die andere qualifizierte Beteiligungen betreffen Latente Steueransprüche, die von der künftigen Rentabilität abhängen (Bruttobetrag) Forderungen gegenüber leistungsorientierten Pensionsfonds (Bruttobetrag) Latente Steueransprüche aufgrund zeitlicher Diskrepanzen 5.3 Zur Deckung der Beteiligungen und Klumpenrisiken erforderliche Eigenmittel davon: zur Deckung von Beteiligungen erforderlich Beträge liegen unter den Schwellenwerten 2 und 3 und unterliegen einer Risikogewichtung von 250%. Positionen, die während der Übergangsphase einer verbleibenden Eigenmittelanforderung unterliegen. Keine Erfassung vorgesehen. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. Anteil, der während der Übergangsphase noch einer Eigenmittelanforderung unterliegt. =

31 Seite 31/ davon: zur Deckung von Klumpenrisiken erforderlich 5.4 Erforderliche Eigenmittel für Erforderliche Eigenmittel für grundpfandgesicherte Positionen, die eine grundpfandgesicherte Positionen, die nicht Risikogewichtung von 100% gemäss Art. 72 Abs. 5 den Standards für erbrachte Eigenmittel haben. oder den Standards für Mindestamortisationen der Richtlinien 2012 der Schweizerischen Bankiervereinigung entsprechen 5.5 Eigenmittel-Überschuss (+) / = Eigenmittel-Unterdeckung ( ) nach interner Einschätzung: Art Interne Einschätzung der Eigenmittel Falls vorhanden Interne Einschätzung des Eigenmittelbedarfs 5.6 Überschuss (+) oder Unterdeckung ( ) in Bezug auf die Kapitalisierung als Bedingung für die Solokonsolidierung: Art. 10 Abs Institutsspezifischer Marktrisiko- Multiplikator: Art. 88 Abs Für den VaR Für den Stress-VaR Falls vorhanden.

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