SLIQ Supplier Qualification



Ähnliche Dokumente
SLIQ Supplier Qualification

Auswertung der Marktrecherche

Fortbildungsangebote Qualitätsmanagement 2014

Die Leute haben richtig Lust, so muss eine Veranstaltung sein.

Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. Die deutsche Messewirtschaft

Qualitätsmanagement Handbuch gemäss ISO 9001:2008 / ISO 13485:2003

Wie fördert Industrie 4.0 Ihr Business? Was Sie über die Zukunft des Warenflusses vermutlich noch nicht wissen

Techniken des klinischen Monitorings souverän beherrschen lernen

Regulatorische Anforderungen an die Entwicklung von Medizinprodukten

Erfolgreicher agieren durch Systematik in Marketing & Vertrieb

Software-Entwicklungsprozesse zertifizieren

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm.

ASQF-Umfrage 2014 Branchenreport für die deutschsprachige IT-Branche. Qualitätstrends in der Software-Entwicklung

Trainingsprogramm 2016

Entwicklung des Dentalmarktes in 2010 und Papier versus Plastik.

Innovation Forum Digitalisierung. Industrie Smart City Internet of Things Safety&&Security» Internet of Things. » Industrie

Call for Paper. Jahrestagung CPO & 10. und 11. März 2016 in Köln

WARENWIRT- SCHAFT UND ERP BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

Medizintechnik und Informationstechnologie im Krankenhaus. Dr. Andreas Zimolong

Menschen und Prozesse... mehr als die Summe der einzelnen Teile

Gut vernetzt mit pflege.net der Homepage des Netzwerks

MehrWerte. Das Wipak Web Center DE 2014/03

Ecron Acunova und Sparkasse Bodensee treten BioLAGO e.v. bei

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor

BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT

Einführung in das Energiemanagement nach DIN ISO und das Energieaudit nach EN 16247

Über uns. HostByYou Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Ostrastasse 1, Meerbusch, Tel , Fax.

BÜV-ZERT NORD-OST GMBH Zertifizierungsstelle für Managementsysteme der Baustoffindustrie

Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten

GC-Fachtagung Software in der Medizintechnik

Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt?

Unternehmensführung in der Krise

Verpasst der Mittelstand den Zug?

Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Der Schutz von Patientendaten

Geyer & Weinig: Service Level Management in neuer Qualität.

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Einladung zur Informations- und Dialogveranstaltung. Bauliche und energetische Anforderungen für zukunftsfähige Pflegeeinrichtungen"

.. für Ihre Business-Lösung

Online Marketing für weltweite Filialen zentral steuern

Einladung zur Frühjahrstagung des Netzwerk Compliance e.v.

Mitarbeiterbefragung als PE- und OE-Instrument

Finanzbuchhaltung*, lfd. Lohnabrechnungen, Unternehmensberatung für kleine und mittelständische Betriebe

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

UNTERNEHMER SEMINAR. Das Unternehmens- Cockpit. Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling. In Kooperation mit

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis

Gesundheit als Managementsystem


Projekte für reale Herausforderungen Projektarbeit: Einleitung und Gliederung. Projekte für reale Herausforderungen

Beratung in der Gesundheitswirtschaft Management- und Organisationsberatung, die umsetzt, was sie verspricht

Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter

Betriebs-Check Gesundheit

Prozessoptimierung. und. Prozessmanagement

Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling

Das Gesamtkonzept für die Durchführung. nicht-interventioneller Studien

Geprüfter Datenschutz TÜV Zertifikat für Geprüften Datenschutz

Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung

Ganz sicher oben arbeiten!

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Wie nimmt man am Wettbewerb teil? Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch in Dateiform oder schriftlich in Papierform an:

Stadtmarketing Langenselbold

Patientenumfrage. Was wirklich zählt

Vorteile bei einer Umwandlung von Gehaltsteilen in betriebliche Altersvorsorge mit der winsecura Pensionskasse

IT-Compliance, IT-Sicherheit und Datenschutz

Familienzentrum. Jahresprogramm Vorträge und Seminare

GPMS Gesellschaft für Projektmanagement

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

BRAND NEW GERMANY hongkong 2011 Präsentation deutscher Designdienstleister, 1. bis 3. Dezember

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information

Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII

Übersicht Beratungsleistungen

ONLINE-BEFRAGUNG DIE ZUKUNFT DER PFLEGE IN BADEN- WÜRTTEMBERG. Ein Projekt der:

EXZELLENTE MANAGEMENT- UNTERSTÜTZUNG AUF ZEIT

Karriere mit Auszeichnung... international anerkannt: Ein EOQ-Zertifikat

Datenschutz und IT-Sicherheit in. Smart Meter Systemen. Unser Angebot für Smart Meter Gateway Administrator und Smart Meter CA

Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns.

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Risikomanagement: Akzeptanz des RM- Systems als Voraussetzung für die Identifikation von Risiken

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2013) H:\16832MCL\W2_1_13\doc\report\16832_MCL_report.ppt

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Forum zum Erfahrungsaustausch in Sachen Qualitätsmanagement SUBSEQ Consulting GmbH

St. Marien-Krankenhaus Siegen Mitglied bei Qualitätskliniken.de

SSI WHITE PAPER Design einer mobilen App in wenigen Stunden

DEKRA Akademie GmbH - München Seminarangebot Nachhaltiges Management

LEAD WELTWEITES SEMINARPROGRAMM

Qualitätsmanagement zur Verbesserung von Prozessen

Fragebogen ISONORM 9241/110-S

Transkript:

PROJEKTBESCHREIBUNG NEWSLETTER 1 SLIQ Supplier Qualification Ausgangslage Im Rahmen des grenzübergreifenden EU-Strukturfondsprogramm INTERREG IV Bayern Oberösterreich 2007 2013 ist eines der maßgeblichen Ziele eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschung. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist auch die Forcierung des Informations- und Wissensaustauschs sowie die Nutzung von Synergieeffekten zwischen Wirtschaft und Forschung zur Steigerung der Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Sowohl im oberösterreichischen als auch bayrischen Grenzgebiet gibt es eine Vielzahl an Unternehmen, welche Technologien beherrschen, die für die Medizintechnikbranche von großem Interesse sind und damit ein Wachstumspotential für die Region darstellen. Besonders hervorzuheben ist die Menge an klein- und mittelständischen Betrieben der Zulieferindustrie, denen die Medizintechnik große Zukunftschancen bietet. Medizintechnik-Lieferanten werden mit strengen Auflagen konfrontiert, wie zum Beispiel Reinraumanforderungen, Regulatorien, Klinischen Studien und erhöhtem Dokumentationsaufwand. Die Folgen sind, dass Unternehmen ganz auf einen Einstieg in den Medizintechnikmarkt aufgrund der regulatorischen Anforderungen verzichten oder auch aus unzureichender Sachkenntnis ineffiziente, den Unternehmenserfolg belastende Qualitätsmanagementsysteme aufbauen. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 13485 wird für Zulieferer eine immer wichtigere Voraussetzung für den Einstieg in den Medizintechnik - Markt oder den erfolgreichen Verbleib. Diese stellt ohne externe Hilfe für die meisten Unternehmen eine Herausforderung dar. Daher führt die Hochschule Landshut in Kooperation mit dem Gesundheits-Cluster Oberösterreich und der FH Oberösterreich Campus Linz in der Zeit von 01.01.2013 bis 31.12.2014 das Projekt SLIQ Supplier Qualification durch. Gefördert wird dieses Projekt durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und INTERREG.

BETEILIGUNGSMÖGLICHKEIT PROJEKTBESCHREIBUNG Ziel Auf Basis einer detaillierten Bedarfsanalyse bei Zulieferern und Herstellern von Medizinprodukten sowie einer Evaluierung bei den Zulieferern soll ein Kompetenznetzwerk in der Modellregion Niederbayern-Oberösterreich aufgebaut werden. Ziel ist die Ableitung eines standardisierten Qualitätsmanagements bei der Zulieferung von Medizinprodukten und der Aufbau einer Medizintechnik-Kompetenzregion. Das Projekt SLIQ unterstützt somit bereits in der Medizintechnik tätige und an dem Bereich interessierte Zulieferer bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems und der Vorbereitung auf die Zertifizierung durch Beratungs- und Schulungsmaßnahmen. Somit profitieren am Ende alle: Zulieferer von ihren verbesserten Chancen auf dem Medizintechnik-Markt Hersteller von der Standardisierung der Qualität bei ihren Zulieferbetrieben die ganze Region durch die Stärkung einer zukunftsträchtigen Branche Aktiv dabei sein Zulieferbetriebe oder Hersteller der Medizintechnik-Branche können sich folgendermaßen an dem Projekt beteiligen: Teilnahme an Befragung zur Marktrecherche Detail-Analyse des Unternehmens inkl. umfassender Beratung zu Einführung und Unterhalt eines effizienten Qualitätsmanagementsystems Teilnahme am Schulungsprogramm Qualitätsmanagement Teilnahme an Hersteller-Lieferanten-Kongressen Ziel der Angebote ist die Entwicklung von Qualitätsstandards, die effiziente Umsetzung der Regulatorien sowie die Vorbereitung auf eine mögliche Zertifizierung. Die Tatsache, dass EU-Fördergelder für das Projekt gewonnen werden konnten, spricht für die Bedeutung des Themas. Dadurch können den teilnehmenden Unternehmen attraktive Pakete rund um die Themen Qualitätsmanagement und Zertifizierung angeboten und ein grenzüberschreitender Austausch von best-practises ermöglicht werden. Die Angebote können in Kombination oder getrennt voneinander genutzt werden.

PROJEKTPARTNER Partner Hochschule Landshut (Leadpartner) Netzwerk Medizintechnik Am Lurzenhof 1 DE 84036 Landshut Das Netzwerk Medizintechnik der Hochschule Landshut versteht sich als Plattform für die Zusammenarbeit von regionalen Unternehmen, Krankenhäusern, Anwendern, Pflegeeinrichtungen und Hochschule, um innovative Lösungen für medizintechnische Anwendungen zu entwickeln. Im Mittelpunkt der Arbeit des ESF-geförderten Netzwerkes steht der Wissenstransfer zwischen Hochschule und den mittelständischen Unternehmen, die sich in der Region Niederbayern mit der Medizintechnik ein weiteres Standbein aufbauen möchten. Umgekehrt werden Impulse aus der Praxis in neue Ausbildungsinhalte und Ausbildungsstrukturen umgesetzt. Derzeit sind 51 bayerische Unternehmen aus den verschiedensten Technologiefeldern sowie weitere zahlreiche Partner aus Medizin, Wissenschaft und Politik im Netzwerk aktiv. www.netzwerk-medizintechnik.de www.haw-landshut.de Fachhochschule Oberösterreich Studiengang Medizintechnik Garnisonstraße 21 A-4020 Linz Lernen und Lehren mit Freude - Forschen mit Neugier. Von dieser Vision geleitet, ist die FH Oberösterreich heute eine der führenden Hochschulen in Österreich. Mit 50 Bachelorund Masterstudien bieten wir ein vielfältiges, internationales Studienangebot. Als Forschungspartner für regionale wie auch internationale Unternehmen und Institutionen entwickeln wir innovative Produkte und Dienstleistungen. www.fh-ooe.at Clusterland OÖ GmbH Gesundheits-Cluster Hafenstraße 47-51 A-4020 Linz Der Gesundheits-Cluster ist ein branchenspezifisches Netzwerk zur Steigerung der Innovationskraft und internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Gesundheitstechnologie, ihrer Zulieferer sowie relevanter Forschungs- und Gesundheits- Einrichtungen. Aufgrund des oberösterreichischen Stärkefeldes in der Medizintechnik liegt der Schwerpunkt insbesondere in den Bereichen Elektronik, Software, Reinraum&Hygiene, Materialien (Metall/Kunststoff), Diagnostik/Pharma, Clinical Products sowie im Bereich End-User Produkte. Die Intensivierung der Zusammenarbeit der Partnerunternehmen und F&E-Einrichtungen ist eine unserer zentralen Aufgaben. www.gesundheits-cluster.at

RÜCKBLICK MedTech-Infotag 2013 Wie können Hersteller von Medizinprodukten innovative Ideen rechtskonform umsetzen? Wie wird man überhaupt Hersteller oder Zulieferer für Medizinprodukte? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Fachveranstaltung des Departments für Medizintechnik der FH Oberösterreich in Linz. Fazit: Viel mehr Unternehmen als bisher können in die Medizintechnik umsteigen. Referenten aus dem Gesundheitsministerium, Unternehmen und der FH Oberösterreich erörterten am 15. Mai 2013 vor vierzig FachbesucherInnen, unter welchen aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen Medizinprodukte der Risikoklassen I und IIa professionell hergestellt werden können. Es wurde dabei insbesondere auf Neuerungen durch künftige EU-Verordnungen eingegangen. Dabei präsentierten Herr DI(FH) Michael Ring von der FH OÖ und Herr DI(FH) Philipp Wittmann das EU-Projekt SLIQ Supplier Qualification und Möglichkeiten für die Teilnahme von interessierten Firmen. Anhand zweier Praxisbeispiele wollten wir zeigen, wie aus innovativen Ideen und neuen Forschungsmethoden heraus konkret neue Medizinprodukte entstehen können erläuterte Prof (FH) Dr. Martin Zauner, Leiter des Linzer Departments für Medizintechnik der FH Oberösterreich. Qualitätsmanagement in der Medizintechnik Im Oktober 2012 fand an der Hochschule in Landshut eine Informationsveranstaltung zum Thema Qualitätsmanagement in der Medizintechnik mit mehr als 30 teilnehmenden Unternehmen statt. Hier wurden die anwesenden Firmenvertreter informiert über die Anforderungen an das Managementsystem in der Medizintechnik, aber auch über Haftungsrisiken mit und ohne Zertifizierung. Zentraler Punkt war dazu die Vorstellung des Projektvorhabens SLIQ Supplier Qualification. Bei dieser Veranstaltung berichtete Prof. Dr. Holger Timinger, Leiter des Studiengangs Biomedizinische Technik und Vizepräsident Forschung und Technologietransfer an der Hochschule Landshut, über den Sinn sowie die Anforderungen und Inhalte von QM- Systemen in der Medizintechnik.

SEMINARE VORSCHAU Dr. Karin Pfisterer, Director Quality Management bei PARI Medical Holding GmbH, sprach über die Notwendigkeit einer Zertifizierung für Zulieferer aus der Perspektive eines Medizintechnik-Herstellers. Prof. DI Dr. Martin Zauner, Leiter des Studiengangs Medizintechnik an der FH Oberösterreich, referierte über Haftungsrisiken mit und ohne Zertifizierung. Fazit: Eine Zertifizierung nach der für die Medizintechnik bedeutsamen Norm DIN EN ISO 13485 bedeutet für Zulieferer einen Wettbewerbsvorteil. Hersteller sind gesetzlich verpflichtet, diese Norm zu erfüllen, um letztendlich Schutz und Sicherheit für Patient und Anwender zu gewährleisten. Dies bedeutet auch, dass Hersteller dokumentieren müssen, wie sie ihre Lieferanten auswählen. Dazu führen sie in der Regel Audits durch. Es ist kein Geheimnis, dass Lieferanten, die ihre Prozesse wie die Hersteller auf die Vorgaben der ISO 13485 abgestimmt haben, bessere Chancen haben, ins Geschäft zu kommen als nichtzertifizierte Lieferanten nicht zuletzt wegen der reduzierten Haftungsrisiken für den Hersteller. Schulungsprogramm Qualitätsmanagement" Die Hochschule Landshut bietet im Rahmen des Projektes SLIQ ein Schulungsprogramm Qualitätsmanagement an. Das Schulungsangebot ist für alle Unternehmen der Kompetenzregion Niederbayern/ Oberösterreich offen, die bereits in der Branche agieren oder Interesse am Medizintechnik-Markt haben. greift die Bedarfe der Unternehmen auf dem Weg zum eigenen, effizienten Qualitätsmanagementsystem auf. bietet Gelegenheit zum Austausch mit Experten und zur Vernetzung untereinander. beinhaltet 6 zweitägige Schulungen mit je 20 Unterrichtseinheiten (UE) kostet einen Teilnahmebeitrag von 450,-- pro Teilnehmer und Schulung Modul 1: Anforderungen an Zulieferer der Medizintechnik Termin: 08. 09.10.2013 Referent: Dr. Wolfgang Sening (Referent der TÜV Süd Akademie GmbH) Modul 2: Grundkurs Medizinprodukterecht und Managementsysteme für die Medizintechnik Termin: 10. 11.12.2013

VORSCHAU Referenten: Hans-Heiner Junker (Referent der TÜV Süd Akademie, Leiter der Zertifizierungsstelle bei der TÜV Süd Product Service GmbH, Lead- Auditor TÜV Süd Product Service GmbH), Hermann Fürgut (Lead-Auditor TÜV Süd Product Service GmbH) Modul 3: Modul 4: Modul 5: Modul 6: Risikomanagement und Risikoanalyse für Medizinprodukte nach der EN ISO 14971:2012 Termin: 29. 30.01.2014 Referent: Dr. Jan Havel (Referent der TÜV Süd Akademie GmbH, Lead- Auditor TÜV Süd Product Service GmbH) Technische Dokumentation für Medizinprodukte Termin: 10. 11.04.2014 Referenten: Hans-Heiner Junker (Referent der TÜV Süd Akademie, Leiter der Zertifizierungsstelle bei der TÜV Süd Product Service GmbH, Lead- Auditor TÜV Süd Product Service GmbH), N.N. Motiviertes Qualitätsmanagement Termin: 09. 10.07.2013 Referent: Markus Flum (Dipl.-Päd., Organisationsberater, QM-Auditor, EFQM-Assessor) Prozessvalidierung in der Medizintechnik Termin: 23. 24.09.2014 Referent: Prof. Dr. Thomas Faldum (Professor für Prozessoptimierung und statistische Qualitätssicherung an der Hochschule Landshut) Weitere Informationen zum Schulungsangebot und Anmeldung bei Barbara Winbeck unter barbara.winbeck@haw-landshut.de oder +49 (0)871 506494

VORSCHAU Veranstaltungen BEZIEHUNGSweise Medizintechnik Regulatorische Anforderungen an Zulieferer und Hersteller Datum: Dienstag, 29. Oktober 2013, 13.30 Uhr Ort: Fachhochschule Linz Bei dieser Veranstaltung erhalten Sie einerseits einen Überblick der aktuellen Entwicklungen und Chancen in der Medizintechnik, andererseits erfahren Sie mehr über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und welche Neuerungen auf Lieferanten zukommen. Die Erfahrungen eines Herstellers geben praxisbezogene Einblicke, wie eine effektive und effiziente Zusammenarbeit mit Lieferanten aussehen kann. Programm 14.00 Uhr Begrüßung DI (FH) Philipp Wittmann, Gesundheits-Cluster 14.10 Uhr Hype oder Hypothese: Trends in der Medizintechnik Heinrich Christen, Ernst&Young 15.00 Uhr Medizinprodukte in Europa was kommt auf Lieferanten und Distributoren zu? Dipl.-Ing (FH) Martin Rümke, Chemgineering Business Design GmbH 15.30 Uhr Pause 16.00 Uhr Entwicklung von medizinischer Software gem. EN 62304 Erfahrungsbericht und Zusammenhang mit dem Qualitätsmanagementsystem DI (FH) Ring Michael, FH OÖ 16.30 Uhr Lieferantenmanagement aus Sicht eines Medizinprodukteherstellers Ing. Andreas Aichinger MSc, Greiner Bio-One 17.00 Uhr Ausklang am Buffet Weitere Informationen und Anmeldung bei Patrick Pointecker unter patrick.pointecker@clusterland.at oder +43 (0)732 79810 5153

VORSCHAU Veranstaltungen Der Medizintechnik-Zulieferer in der Mitte der Supply Chain Wesentliche Faktoren der Lieferanten-Hersteller-Beziehung Termin: Mittwoch, 27. November 2013, 15.00 Uhr Sie bekommen einen Einblick aus erster Hand über Anforderungen an Zulieferer der Medizintechnik-Branche sowohl von Seiten der Regulatorien als auch von Seiten der Hersteller. Zu diesem Zweck berichten ein zertifizierter Zulieferer und ein Hersteller jeweils aus ihrer Sicht über die Anforderungen, deren Erfüllung und die Zusammenarbeit und diskutieren mit den Teilnehmern der Veranstaltung Chancen und Herausforderungen, die sich durch den Medizintechnik-Markt ergeben. Neben dem Vortragsprogramm bieten wir Ihnen im Rahmen unserer Industrieausstellung sowohl als Hersteller als auch als Lieferant von Produkten und Dienstleistungen, die für die Medizintechnikbranche von Interesse sind, die Möglichkeit, Ihr Unternehmen zu präsentieren, sich auszutauschen und mit Partnern aus der Region Niederbayern/ Oberösterreich zu vernetzen. Weitere Informationen und Anmeldung bei Barbara Winbeck unter barbara.winbeck@haw-landshut.de oder +49 (0)871 506494

Kontakt M.A. Barbara Winbeck Projektleitung Lead-Partner SLIQ - Supplier Qualification TEL: +49 (0)871-506 494 E-MAIL: barbara.winbeck@haw-landshut.de DI (FH) Patrick Pointecker Projektmanager Gesundheits-Cluster SLIQ - Supplier Qualification TEL: +43 (0)732 79810 5153 E-MAIL: patrick.pointecker@clusterland.at DI (FH) Michael Ring Wissenschaftlicher Mitarbeiter FH Linz SLIQ Supplier Qualification TEL: +43 (0)50804-55010 E-MAIL: michael.ring@fh-linz.at