SLIQ Supplier Qualification
|
|
|
- Hinrich Schulze
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 ERGEBNISSE NEWSLETTER 2 SLIQ Supplier Qualification Marktrecherche Für die Erhebung des Qualifizierungsbedarfs von Firmen wurde im Zuge des SLIQ-Projekts ein Fragebogen erstellt und an Firmen im Bayerisch-Oberösterreichischen Grenzraum verschickt. Insgesamt nahmen 42 Firmen an der Umfrage teil (22 deutsche und 20 österreichische Unternehmen). Einige der Unternehmen sind bereits in der Medizintechnik etabliert, andere hingegen befinden sich noch vor dem Einstieg in diese Branche. Bei den 42 Firmen handelt es sich um Unternehmen verschiedenster Größen (vom Kleinstunternehmen bis zum Großunternehmen). Ziel des Fragebogens war es, einen Überblick zu erhalten, welche Qualifizierungsmaßnahmen für die Unternehmen im Rahmen des SLIQ-Projekts angeboten werden sollen. Abgefragt wurde unter anderem, ob die Firmen bereits in der Medizintechnik tätig sind und welche Zertifizierungen die Unternehmen bis dato besitzen. Ebenfalls sehr wichtig war die Frage nach den geplanten Zertifizierungen und bei welchen Themengebieten Beratungsbedarf gegeben ist. reg. Rahmenbedingungen bei Entwicklung von MP Post Market Surveillance, Traceability, Meldewesen 4% 5% Validierung Medizinische Software 9% 16% Technische Dokumentation & Gebrauchsanweisung Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems Konformitätsbewertung in der Medizintechnik Risikomanagement Gebrauchstauglichkeit auf Basis der IEC Klinische Bewertung auf Basis der ISO Technischer Entwicklungsprozess 0% 2% 4% 8% 9% 10% 21% 0% 5% 10% 15% 20% 25% Gewünschte Beratungen nach Themengebieten Hunderte
2 ANGEBOT Modul-Katalog Detail-Analyse Ansch Basierend auf den Ergebnissen der Befragung hinsichtlich der Unterstützungsbedarfe wurde neben der Seminarreihe ein Modulkatalog abgeleitet. Diese Module können von Firmen im Rahmen der sogenannten Detail-Analyse nach ihrem individuellen Bedarf gewählt werden: Regulatorische Rahmenbedingungen Inhalte dieses Moduls behandeln die Zusammenhänge zwischen den relevanten europäischen Richtlinien, dem nationalen Medizinproduktegesetz und harmonisierten Normen und Standards. Medizinische Software Lebenszyklusprozesse von medizinischer Software stellen die Hersteller oftmals vor neue Herausforderungen. Wesentliche Ziele dieses Moduls umfassen den Zusammenhang von Lebenszyklusprozessen medizinischer Software u.a. mit dem Risikomanagement oder dem Qualitätsmanagement. Gebrauchstauglichkeitsorientierter Entwicklungsprozess Der Begriff Usability Engineering umfasst wichtige Tätigkeiten zum sicheren Design einer Benutzer- Produkt- Schnittstelle. Grundlagen dazu werden in diesem Modul erläutert. Risikomanagement Dieser Kernprozess im Rahmen eines Medizinproduktelebenszyklus wird praxisnah anhand von Beispielen vermittelt um mögliche Gefährdungssituationen während des bestimmungsgemäßen Gebrauchs bzw. der vorhersehbaren Fehlbedienung zu behandeln. Dokumentenmanagement Die Organisation der entstehenden Dokumente sowie der Aufbau der Technischen Dokumentation stehen bei diesem Thema im Mittelpunkt. Qualitätsmanagementsystem Auf die Anforderungen der ISO wird bei diesem Modul eingegangen. Verantwortung der Leitung, Messung, Analyse und Verbesserung sind hierbei Schlagworte, welche in Zusammenhang mit der Thematik behandelt werden. Prozessanalysen Die Validierung und Überwachung der Prozesse werden unter anderen zugehörigen Themen hierbei nähergebracht. Insgesamt konnten Inhalte im Umfang von 65,5 Stunden definiert werden, welche innerhalb der mit Dezember begonnen Detailanalysen den Unternehmen vermittelt werden.
3 RÜCKBLICK DEUTSCHLAND RÜCKBLICK ÖSTERREICH Veranstaltung Reg. Anforderungen an Zulieferer / Hersteller Rund um das zentrale Thema Regulatorische Anforderungen an Zulieferer und Hersteller der Medizinproduktebranche wurde am 29. Oktober 2013 eine halbtägige Veranstaltung an der Fachhochschule Linz abgehalten. Die Organisation wurde innerhalb des interregionalen Forschungsprojekts Supplier Qualification (SLIQ) abgewickelt. Den Beginn der Vortragreihe machte Dipl.-Ing (FH) Martin Rümke von Chemgineering Business Design GmbH. Dabei wurden im Speziellen die Anforderungen während des Produktionsprozesses aufgezeigt und die Bedeutung des Risikomanagements innerhalb dieser Phase hervorgehoben. Auf die Besonderheiten im Rahmen der Entwicklung von medizinischer Software wurde von Dipl.-Ing (FH) Michael Ring, Vortragender an der Fachhochschule Linz für Medizintechnik, hingewiesen. Fokus lag hierbei auf den normativen Rahmenbedingungen und der praktischen Umsetzung anhand eines digitalen Qualitätsmanagementsystems. Nach der Pause brachte Herr Ing. Andreas Aichinger MSc von Greiner Bio-One die Herausforderungen der Internationalisierung im Zuge der Lieferantenauswahl näher. Zusammenfassend wurde mehrmals auf die geplanten zukünftigen Änderungen durch die kommende europäische Verordnung verwiesen. Speziell der Punkt der unangekündigten Lieferantenaudits wurde hierbei kritisch erwähnt. Abschließend wurden die Details der Präsentationen im Anschluss am Buffet diskutiert. Sourcing Day an der Hochschule Landshut Am fand der erste Sourcing Day im Rahmen des Projektes SLIQ Supplier Qualification an der Hochschule Landshut statt. Die Themen Anforderungen des Medizintechnik-Marktes und der Regularien, Wege und Möglichkeiten, diese zu erfüllen und umzusetzen sowie die Zusammenarbeit von Hersteller und Zulieferern standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Herr Markus Galjan und Herr Michael Mauro (Brainlab AG) beschrieben die Anforderungen der Behörden, der Gesetzgeber, des Marktes und der Kunden an einen Hersteller und wie diese im Lieferantenmanagement bei der Brainlab AG umgesetzt werden. Herr Burkhard Alfter und Herr Josef Krojer von SIE GmbH berichteten aus Sicht eines Zulieferers über die Einführung und Zertifizierung des für die Medizintechnik relevanten, weltweit anerkannten Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO und die Unterschiede zum weit verbreiteten System nach ISO 9001.
4 RÜCKBLICK Fazit ist, dass ohne tatsächliches Verständnis für die Anforderungen der Hersteller und die Bereitschaft sich auf einen ggf. längerfristigen Lernprozess einzulassen, ein erfolgreicher Einstieg oder Verbleib im Medizintechnik-Markt unwahrscheinlich ist. Schließlich geht es um das Entstehen sicherer und qualitativ hochwertiger Medizinprodukte, dabei muss die Patientensicherheit im Mittelpunkt stehen. Diese Verantwortung gilt es sich auch als Zulieferer bewusst zu machen und entsprechend zu handeln. Veranstaltung Reg. Anforderungen an Zulieferer / Hersteller Seminarreihe Qualitätsoffensive Medizintechnik gestartet Hochschule Landshut qualifiziert Unternehmen für die Medizintechnik Vom fand das erste Seminar im Rahmen des Projektes SLIQ Supplier Qualification an der Hochschule Landshut statt. Die Veranstaltung stand unter dem Titel Grundkurs Medizinprodukterecht und Managementsysteme in der Medizintechnik. Die Teilnehmer, allesamt Mitarbeiter von Herstellern oder (potenziellen) Zulieferern der Medizintechnikbranche, informierten sich über den aktuellen Stand internationaler und nationaler gesetzlicher Rahmenbedingungen und Regulatorien. Im Seminar erhielten die Teilnehmer einen Gesamtüberblick über gesetzliche Anforderungen sowohl auf europäischer als auch nationaler Ebene. Zudem waren die effiziente und sichere Herstellung von Medizinprodukten sowie Pflichten und Verantwortlichkeiten gemäß dem Medizinproduktegesetz ein Thema. Besonders detailliert wurde auf die novellierte prozessorientierte Norm für Managementsysteme in der Medizinprodukteindustrie EN ISO 13485:2012 eingegangen. Diese bildet die Basis für ein in der Medizintechnikbranche akzeptiertes bzw. vorgegebenes Qualitätsmanagementsystem. Außerdem ist diese Norm weltweit anerkannt und bietet gerade für Neueinsteiger der Branche diverse Unterschiede und Herausforderungen im Vergleich zur weit verbreiteten ISO Das Seminar wurde in Kooperation mit der TÜV SÜD Akademie GmbH durchgeführt. Als Referenten agierten Hans-Heiner Junker und Hermann Fürgut. Beide besitzen als Lead- Auditoren der TÜV SÜD Product Service GmbH langjährige Erfahrung in der Zertifizierung von Unternehmen der Medizintechnikbranche und konnten aus der Praxis für die Praxis die Inhalte für die Teilnehmer mit Leben füllen.
5 DETAIL-ANALYSE Detail-Analyse Ziel der Detail-Analyse in ausgewählten Unternehmen ist der Vergleich von Ist- und Soll- Zustand in Bezug auf die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem für die Medizintechnik. Basierend auf den identifizierten Lücken werden gemeinsam mit den Beratern Lösungsvorschläge zur Einführung oder effizienten Umsetzung eines QM- Systems nach ISO erarbeitet. Dafür steht ein Kontingent von 50 Stunden pro Unternehmen zur Verfügung. Die Lösungsvorschläge sollen zusammengeführt und in einem Leitfaden als Nachschlagewerk für Unternehmen, die bereits in der Medizintechnik aktiv sind oder Interesse an einem Einstieg in die Branche haben, veröffentlicht werden. Die Auswahl der Firmen erfolgte nach zuvor durch die Projektpartner festgelegten Kriterien. Auf bayerischer Seite wird mit vier Firmen gearbeitet, zwei davon haben keinerlei QM- System installiert, zwei sind nach ISO 9001 zertifiziert. Sie nehmen unterschiedliche Positionen in der Wertschöpfungskette ein (Rohstofflieferant, Dienstleister Systemintegration, Hersteller) und gehören verschiedenen Branchen an. Somit ergeben sie ein differenziertes Bild über Anforderungen an die Umsetzung eines QM-Systems in der Medizintechnik. Die vier Firmen sind im individuellen Beratungsprozess unterschiedlich weit vorangeschritten. Während ein Unternehmen gerade die IST-Analyse abgeschlossen hat, ist eines bereits an der Erarbeitung der Lösungsvorschläge für die festgestellten Lücken. Die anderen beiden beschäftigen sich mit der Definition der relevanten Bereiche, um darauf aufbauend Lösungen zu entwickeln. Ziel ist der Abschluss der Beratungen bis Juli Bereits jetzt kristallisieren sich zentrale Themen und Bedarfe der Unternehmen heraus: - Risikomanagement und Risikoanalyse - Dokumentation (Verfahren, Prozesse, Produktakte) - Prozessvalidierung - Change Control - Umgang mit Abweichungen und Kundenreklamationen Die besondere Herausforderung liegt darin, die Anforderungen auf die jeweilige Position in der Wertschöpfungskette herunter zu brechen und in einem vertretbaren Maße umzusetzen. Auf oberösterreichischer Seite wird mit sechs Firmen zusammengearbeitet. Fünf der sechs teilnehmenden Firmen sind entweder bereits als Medizinproduktehersteller tätig oder kurz vor dem Markteintritt in diese Branche. Ein Unternehmen ist Zulieferer von Medizinprodukteherstellern.
6 VORSCHAU DETAIL-ANALYSE Im Zuge der Gespräche wird darauf Acht gegeben, dass auf die produkt- bzw. organisationsspezifischen Merkmale der Unternehmen eingegangen wird. So wird beispielhaft im Zuge des Moduls Risikomanagement ein von den teilnehmenden Personen gewähltes Medizinprodukt herangezogen. Die bereits durchgeführten Detailanalysen haben gezeigt, dass der Umgang mit Änderungen an bestehenden Produkten oder die Validierung entwicklungsunterstützender Software wesentliche Herausforderungen darstellen. Veranstaltungen Landshut Seminar Anforderungen an Zulieferer der Medizintechnik Termin: 25. bis jeweils von Uhr bis Uhr Ort: Hochschule Landshut Referent: Dr. Wolfgang Sening (Referent der TÜV SÜD Akademie GmbH) Preis: 450,- Euro inkl. Tagungsverpflegung Was Struktur und Regularien anbelangt, gibt es in der Medizintechnik eine ganze Reihe von Besonderheiten zu berücksichtigen, um erfolgreich in der Medizinprodukteindustrie bestehen oder neu Fuß fassen zu können. Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über die Branche und deren wesentliche gesetzliche Rahmenbedingungen. Sie lernen Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem und normgerechte Produktion kennen. Sie wissen Bescheid über Vermarktungschancen und wie die Branche tickt. Das Seminar wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der TÜV SÜD Akademie GmbH.
7 VORSCHAU Seminar Technische Dokumentation für Medizinprodukte Termin: 10. bis jeweils von Uhr bis Uhr Ort: Hochschule Landshut Referenten: Hans-Heiner Junker (Lead-Auditor/ Leiter der Zertifizierungsstelle bei der TÜV SÜD Product Service GmbH); Prof. Dr. Holger Timinger (Studiengangsleiter Biomedizinische Technik an der Hochschule Landshut) Preis: 450,-Euro inkl. Tagungsverpflegung Mit diesem Seminar erhalten Sie eine Anleitung zum systematischen Aufbau und zur Änderungspflege der technischen Dokumentation für Ihre Medizinprodukte bzw. Ihr Zubehör. Damit können Sie Ihre eigene rechtssichere technische Dokumentation erstellen und verfügen über einen Nachweis zur Erfüllung der EG-Richtlinien. Als Zulieferer wissen Sie um die Verpflichtung der Hersteller und können damit deren Anforderungen erfüllen. Das Seminar ist Bestandteil der modularen Ausbildungsreihe der TÜV SÜD Akademie GmbH und wird für den Erwerb des Zertifikats Manager Regulatory Affairs TÜV anerkannt. >> Weitere Informationen Seminar Motiviertes Qualitätsmanagement Termin: 09. bis jeweils von Uhr bis Uhr Ort: Hochschule Landshut Referent: Markus Flum (Diplom-Pädagoge, Organisationsberater, QM-Auditor, EFQM- Assessor) Preis: 450,-Euro inkl. Tagungsverpflegung Gerade in der Medizintechnik sind die Anforderungen an Qualität und Sicherheit der Produkte durch Regulatorien und gesetzlichen Rahmenbedingungen sehr hoch. QM- Systeme können einen entscheidenden Beitrag zur Erfüllung dieser Anforderungen leisten, vorausgesetzt, sie werden nicht nur zur Aufrechterhaltung der Zertifizierung gepflegt. In dem Seminar lernen Sie, welche Faktoren entscheidend sind für den langfristigen Erfolg Ihres QM-Systems und wie Sie von Anfang an die Motivation zur Mitwirkung und Beteiligung der Mitarbeiter fördern. Weitere Informationen zum Schulungsangebot und Anmeldung bei Barbara Winbeck unter oder +49 (0)
8 Kontakt M.A. Barbara Winbeck Projektleitung Lead-Partner SLIQ - Supplier Qualification TEL: +49 (0) [email protected] DI (FH) Patrick Pointecker Projektmanager Gesundheits-Cluster SLIQ - Supplier Qualification TEL: +43 (0) [email protected] DI (FH) Michael Ring Wissenschaftlicher Mitarbeiter FH Linz SLIQ Supplier Qualification TEL: +43 (0) [email protected]
Auswertung der Marktrecherche
Auswertung der Marktrecherche Inhalt 1. Motivation... 2 2. In welchen Raum verkaufen Sie Ihre Produkte... 3 3. Sind Sie im Bereich Medizintechnik tätig... 3 4. Welchem Bereich ordnen Sie Ihre Produkte
Regulatorische Anforderungen an die Entwicklung von Medizinprodukten
Regulatorische Anforderungen an die Entwicklung von Medizinprodukten Alexander Fink, Metecon GmbH Institut für Medizintechnik Reutlingen University Alteburgstraße 150 D-72762 Reutlingen Reutlingen, 04.03.2015
SLIQ Supplier Qualification
PROJEKTBESCHREIBUNG NEWSLETTER 1 SLIQ Supplier Qualification Ausgangslage Im Rahmen des grenzübergreifenden EU-Strukturfondsprogramm INTERREG IV Bayern Oberösterreich 2007 2013 ist eines der maßgeblichen
Medizintechnik und Informationstechnologie im Krankenhaus. Dr. Andreas Zimolong
Medizintechnik und Informationstechnologie im Krankenhaus Dr. Andreas Zimolong DIN EN 80001-1:2011 Anwendung des Risikomanagements für IT-Netzwerke, die Medizinprodukte beinhalten Teil 1: Aufgaben, Verantwortlichkeiten
Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt?
DGSV-Kongress 2009 Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt? Sybille Andrée Betriebswirtin für und Sozialmanagement (FH-SRH) Prokuristin HSD Händschke Software
Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind.
Wir erledigen alles sofort Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind. agilecoach.de Marc Bless Agiler Coach agilecoach.de Frage Wer hat
Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000
Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Dr. Martin Czaske Sitzung der DKD-FA HF & Optik, GS & NF am 11. bzw. 13. Mai 2004 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung der ISO/IEC 17025 an ISO 9001:
Software-Entwicklungsprozesse zertifizieren
VDE-MedTech Tutorial Software-Entwicklungsprozesse zertifizieren Dipl.-Ing. Michael Bothe, MBA VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH BMT 2013 im Grazer Kongress 19.09.2013, 10:00-10:30 Uhr, Konferenzraum
2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust
STRAHLENTHERAPIE BONN-RHEIN-SIEG 2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust 1 Dipl.-Ing. Hans Piter Managementsysteme Risk Management Unternehmensorganisation Sicherheitsingenieur Ingenieurgesellschaft
ISO 9001:2015 REVISION. Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09.
ISO 9001:2015 REVISION Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09.2015 in Kraft 1 Präsentationsinhalt Teil 1: Gründe und Ziele der Revision,
Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell
Studie über Umfassendes Qualitätsmanagement ( TQM ) und Verbindung zum EFQM Excellence Modell (Auszug) Im Rahmen des EU-Projekts AnaFact wurde diese Umfrage von Frauenhofer IAO im Frühjahr 1999 ausgewählten
Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung
Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Nr. Frage: 71-02m Welche Verantwortung und Befugnis hat der Beauftragte der Leitung? 5.5.2 Leitungsmitglied; sicherstellen, dass die für das Qualitätsmanagementsystem
Fortbildungsangebote Qualitätsmanagement 2014
2014 Ihr Ansprechpartner für Rückfragen und Buchungen: Christian Grün T: +352 26 787 715 32 [email protected] ATE EL Allied Technology Experts Ein Unternehmen der GTÜ ATE EL AG Gruppe 1a-2: und
Fragebogen: Abschlussbefragung
Fragebogen: Abschlussbefragung Vielen Dank, dass Sie die Ameise - Schulung durchgeführt haben. Abschließend möchten wir Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer subjektiven Einschätzung unseres Simulationssystems,
LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM
LEAD 2015 - WELTWEITES SEMINARPROGRAMM Revision ISO 9001:2015 und ISO14001:2015 Seminare E-Learning - Copyright Bureau Veritas E-Learning - Angebote Revision ISO 9001:2015 und ISO14001:2015 - Copyright
Code of Conduct (CoC)
Code of Conduct (CoC) Aeiforia CoC-Check: Erkennen Sie Auswirkungen des CoC auf Ihr Unternehmen! Aeiforia hat ein auf Checklisten gestütztes Vorgehen entwickelt, mit dem Sie Klarheit erlangen, in welchen
Geprüfter Datenschutz TÜV Zertifikat für Geprüften Datenschutz
www.tekit.de Geprüfter TÜV Zertifikat für Geprüften TÜV-zertifizierter Der Schutz von personenbezogenen Daten ist in der EU durch eine richtlinie geregelt. In Deutschland ist dies im Bundesdatenschutzgesetz
Alles tot geregelt im Medizinprodukterecht? Was möchte der Gesetzgeber erreichen? Was riskiere ich bei Nichtbeachtung?
Alles tot geregelt im Medizinprodukterecht? Was möchte der Gesetzgeber erreichen? Was riskiere ich bei Nichtbeachtung? Ein Vortrag von Dipl.-Ing. Thomas J. Pleiss, öffentlich bestellter und vereidigter
Optimal gesteuerte Versorgungsprozesse was können bewährte QM-Verfahren sowie die neue DIN EN 15224 dazu beitragen?.aus der Sicht der Auditorin
DIN EN 15224: 2012 Optimal gesteuerte Versorgungsprozesse was können bewährte QM-Verfahren sowie die neue DIN EN 15224 dazu beitragen?.aus der Sicht der Auditorin www.tuev-nord-cert.de 27.05.2013 1 Irgendwie
5 JAHRE EN ISO 13485 bereits Routine?
5 JAHRE EN ISO 13485 bereits Routine? Erfahrungsbericht aus einer zertifizierten AEMP Brigitte Keplinger Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz Akutkrankenhaus mit Schwerpunkt Onkologie Kardiologie Orthopädie
Fragebogen ISONORM 9241/110-S
Fragebogen ISONORM 9241/110-S Beurteilung von Software auf Grundlage der Internationalen Ergonomie-Norm DIN EN ISO 9241-110 von Prof. Dr. Jochen Prümper www.seikumu.de Fragebogen ISONORM 9241/110-S Seite
Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum
C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was
Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen
Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen GAD eg GAD-Straße 2-6 48163 Münster für die Internetanwendung Online-Filiale (bank21-release 4.8) die Erfüllung
Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements. von Stephanie Wilke am 14.08.08
Prozessbewertung und -verbesserung nach ITIL im Kontext des betrieblichen Informationsmanagements von Stephanie Wilke am 14.08.08 Überblick Einleitung Was ist ITIL? Gegenüberstellung der Prozesse Neuer
Qualitätsmanagement zur Verbesserung von Prozessen
Das Know-how. Qualitätsmanagement zur Verbesserung von Prozessen Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen
Deutschland-Check Nr. 35
Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668
Referent: Mathias Notheis Kontakt: [email protected]
ISO/IEC 62304 Medizingeräte-Software Referent: Mathias Notheis Kontakt: [email protected] DQS Medizin nprodukte GmbH Übersicht Basics Wann ist ein MP Software? Markteinführung vor der 62304 alles
Karriere mit Auszeichnung... international anerkannt: Ein EOQ-Zertifikat
Verstehen. Verbessern. Verantworten Jetzt ein EOQ-Zertifikat. Ihre DGQ-Personalzertifizierungsstelle berät Sie gerne. Anerkannte Kompetenz auf europäischer Ebene Deutsche Gesellschaft für Qualität e.v.
Erfolgreicher agieren durch Systematik in Marketing & Vertrieb
Erfolgreicher agieren durch Systematik in Marketing & Vertrieb Sandler Training, Stuttgart-Vaihingen Dienstag, 8. Juli 2014 Liebe VDC-Mitglieder, am Dienstag, den 8. Juli 2014 laden wir Sie ganz herzlich
Ablauf einer Managementzertifizierung
Kundeninformation siczert Zertifizierungen GmbH Lotzbeckstraße 22-77933 Lahr - (+49) 7821-920868-0 - (+49) 7821-920868-16 - [email protected] SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf
Neu als stellvertretendes Vorstandsmitglied/Verhinderungsvertreter
30.08.2016-2017 von Durchgang 10 / 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr Bonn und Berlin Neu als stellvertretendes Vorstandsmitglied/Verhinderungsvertreter Zielgruppe Obere Führungskräfte Ziele Sie wurden oder werden
Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen
Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Westfälische Provinzial Versicherung AG Provinzial-Allee 1 48131 Münster für die Anwendung ProSa, Stand 19.04.2008
SSI WHITE PAPER Design einer mobilen App in wenigen Stunden
Moderne Apps für Smartphones und Tablets lassen sich ohne großen Aufwand innerhalb von wenigen Stunden designen Kunde Branche Zur Firma Produkte Übersicht LFoundry S.r.l Herrngasse 379-381 84028 Landshut
Tevalo Handbuch v 1.1 vom 10.11.2011
Tevalo Handbuch v 1.1 vom 10.11.2011 Inhalt Registrierung... 3 Kennwort vergessen... 3 Startseite nach dem Login... 4 Umfrage erstellen... 4 Fragebogen Vorschau... 7 Umfrage fertigstellen... 7 Öffentliche
I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen
I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen Sehr geehrte Damen und Herren, die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter ist für Ihr Unternehmen ein wichtiges Instrument, um langfristig Erfolg zu haben.
WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information
WSO de Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Mein Geschäftsfeld 4 3. Kompetent aus Erfahrung 5 4. Dienstleistung 5 5. Schulungsthemen 6
GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen
GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen IT-Sicherheit Schaffen Sie dauerhaft wirksame IT-Sicherheit nach zivilen oder militärischen Standards wie der ISO 27001, dem BSI Grundschutz oder der ZDv 54/100.
LGA InterCert GmbH Nürnberg. Exzellente Patientenschulung. (c) Fachreferent Gesundheitswesen Martin Ossenbrink
LGA InterCert GmbH Nürnberg Exzellente Patientenschulung 05.06.2012 Inhaltsverzeichnis Kurzvorstellung LGA InterCert GmbH Ablauf Zertifizierungsverfahren Stufe 1 Audit Stufe 2 Audit Überwachungs- und Re-zertifizierungsaudits
Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager Eine gute Tradition in der gemeinsamen Sache DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager (1 (2 Tag) Tage) Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement (5
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Vom 20. Dezember 2001, BGBl. I S. 3854 geändert am 4. Dezember 2002, BGBl I S. 4456 zuletzt geändert am 13. Februar 2004, BGBl I S. 216
TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal
TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Informationen zur Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal Informationen zur Zertifizierung von QM-Fachpersonal Personenzertifizierung Große Bahnstraße 31 22525
Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit
Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember
Online Marketing für weltweite Filialen zentral steuern
Fallstudien für cleveres E-Mail Marketing Online Marketing für weltweite Filialen zentral steuern Globales Redaktionssystem macht Newsletter-Management von Grohe effektiver Unternehmensvorstellung Grohe
Alchimedus Software Geprüfte Beratungsqualität! Info und Demo
Alchimedus Software Geprüfte Beratungsqualität! Info und Demo Mit dieser vollumfänglichen und 18.000-fach erprobten QM-Software sind Sie in der Lage, die QM- Anforderungen für den Selbstnachweis gemäß
Die Zeit ist reif. Für eine intelligente Agentursoftware.
Die Zeit ist reif. Für eine intelligente Agentursoftware. QuoJob. More Time. For real Business. Einfach. Effektiv. Modular. QuoJob ist die browserbasierte Lösung für alle, die mehr von einer Agentursoftware
Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule
Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule Sehr geehrte Ausbilderinnen und Ausbilder, die bbs1celle betreiben nun bereits seit einigen Jahren ein
Leseauszug DGQ-Band 14-26
Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden
DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement
DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007 Leitfaden zum Konfigurationsmanagement g Geschichte des Konfigurationsmanagements Mit stetig steigender Produktkomplexität entstanden zunehmend Probleme (z.b.
Managementbewertung Managementbewertung
Managementbewertung Grundlagen für die Erarbeitung eines Verfahrens nach DIN EN ISO 9001:2000 Inhalte des Workshops 1. Die Anforderungen der ISO 9001:2000 und ihre Interpretation 2. Die Umsetzung der Normanforderungen
Trainingsplan 21-wöchiger Trainingsplan für einen Langdistanz-Schwimm- Wettkampf
Trainingsplan 21-wöchiger Trainingsplan für einen Langdistanz-Schwimm- Wettkampf Freiwasser oder Open Water Schwimmen erfreut sich seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Dabei wirkt sich der aktuell anhaltende
Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS
QUMedia GbR Eisenbahnstraße 41 79098 Freiburg Tel. 07 61 / 29286-50 Fax 07 61 / 29286-77 E-mail [email protected] www.qumedia.de Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS Zur Handhabung des Audit - Fragenkatalogs
München, 17.08.2011. Themenvorschläge für Abschlussarbeiten Zur Abstimmung mit Prof. Brecht
München, 17.08.2011 Themenvorschläge für Abschlussarbeiten Zur Abstimmung mit Prof. Brecht Am 04.08.2011 in Ulm wurde das Themengebiet als der zentrale Anknüpfungspunkt für Abschlussarbeiten definiert
Labormanagement und Medizinprodukte
Labormanagement und Medizinprodukte QM-Systeme nach ISO/IEC 17025 und DIN EN ISO 13485 helfen Unternehmen, Prozesse klar zu strukturieren und Verantwortlichkeiten eindeutig festzulegen. Dadurch sind reibungsarme
ASQF-Umfrage 2014 Branchenreport für die deutschsprachige IT-Branche. Qualitätstrends in der Software-Entwicklung
ASQF-Umfrage 2014 Branchenreport für die deutschsprachige IT-Branche Qualitätstrends in der Software-Entwicklung 1 Zusammenfassung Durchweg positive Stimmung über die gesamtwirtschaftliche Lage im deutschsprachigen
GeFüGe Instrument I07 Mitarbeiterbefragung Arbeitsfähigkeit Stand: 31.07.2006
GeFüGe Instrument I07 Stand: 31.07.2006 Inhaltsverzeichnis STICHWORT:... 3 KURZBESCHREIBUNG:... 3 EINSATZBEREICH:... 3 AUFWAND:... 3 HINWEISE ZUR EINFÜHRUNG:... 3 INTEGRATION GESUNDHEITSFÖRDERLICHKEIT:...
WARENWIRT- SCHAFT UND ERP BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung
WARENWIRT- SCHAFT UND ERP BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung IT-SERVICE Warenwirtschaft (WaWi) und Enterprise Resource Planning (ERP) WaWi und ERP Beratung Kunden erfolgreich beraten und während
Das BASG / AGES PharmMed
CMI-WORKSHOP Dipl.-Ing. Meinrad Guggenbichler Institut Inspektionen, Medizinprodukte und Hämovigilanz Das BASG / AGES PharmMed Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) ist die Aufsichtsbehörde
Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft
FACHHOCHSCHULE DES MITTELSTANDS (FHM) BIELEFELD Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft Fachbereich Gesundheitswirtschaft MA-MaCo01 Management und Controlling in der Gesundheitswirtschaft
Seminare 2015. Thema:
Seminare 2015 Thema: Klinische Prüfung und Bewertung von n (1. Tag) (veranstaltet von der mdt GmbH Ochsenhausen. 2-tägig; auch einzeln zu buchen) 21.10.2015 / Stuttgart Referenten: Zielgruppe: Seminarziele:
Energieaudits. VerbesserungÊ derê EnergieeffizienzÊ
Energieaudits VerbesserungÊ derê EnergieeffizienzÊ Energieaudits ÖNORM EN 16247-1 Der TÜV AUSTRIA Umweltschutz bietet im Rahmen von Energieaudits nach ÖNORM EN 16247-1 und Anforderungen an ein Energiemanagementsystem
Fallbeispiel. Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools. Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß
Fallbeispiel Auswahl und Evaluierung eines Software- Lokalisierungstools Tekom Herbsttagung 2004 Angelika Zerfaß Beratung und Training für Translation Tools Projekt: Software-Lokalisierungstool Die Firma
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,
September 2008. Newsletter. Neue Basis-Qualifizierung. Wir schliessen die Lücke! Der effiziente weg zum automotiven qualitätsmanager
September 2008 Newsletter Neue Basis-Qualifizierung Wir schliessen die Lücke! Der effiziente weg zum automotiven qualitätsmanager QM Aus- und Weiterbildung QM Fachtagungen Aus- und weiterbildung Neue Basis-Qualifizierung
DIN EN ISO 9000 ff. Qualitätsmanagement. David Prochnow 10.12.2010
DIN EN ISO 9000 ff. Qualitätsmanagement David Prochnow 10.12.2010 Inhalt 1. Was bedeutet DIN 2. DIN EN ISO 9000 ff. und Qualitätsmanagement 3. DIN EN ISO 9000 ff. 3.1 DIN EN ISO 9000 3.2 DIN EN ISO 9001
Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen.
Fragen? Für weiterführende Informationen sowie eine individuelle Beratung steht Ihnen das Team der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen gerne zur Verfügung. Optimal vorbereitet Fit fürs Studium
Herzlich willkommen! SIEVERS-SNC - IT mit Zukunft.
Herzlich willkommen! SIEVERS-SNC - IT mit Zukunft. Stärken von Standard ERP- Systemen am Beispiel Microsoft Dynamics NAV Marco Naber SIEVERS-SNC GmbH & Co. KG Computer & Software IT mit Zukunft: Systeme.
Software-Validierung im Testsystem
Software-Validierung im Testsystem Version 1.3 Einleitung Produktionsabläufe sind in einem Fertigungsbetrieb ohne IT unvorstellbar geworden. Um eine hundertprozentige Verfügbarkeit des Systems zu gewährleisten
Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung
Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare
Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum
Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Samtgemeinde Sottrum Das Protokoll zur Auftaktveranstaltung am 06. Mai 2015 Tag, Zeit: Ort: 06.05.2015, 19:00 bis 21:00 Uhr Sitzungssaal
Patientenumfrage. Was wirklich zählt
Patientenumfrage Was wirklich zählt Pressekonferenz, 20. Juni 2011 DOKUMENTATION DER UMFRAGE Ziel dieses Forschungsprojektes war die Auslotung der Bedeutung von Werten und Werthaltungen einerseits in der
Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII
Ziel- und Qualitätsorientierung Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII Qualität? In der Alltagssprache ist Qualität oft ein Ausdruck für die Güte einer
Übersicht Beratungsleistungen
Übersicht Beratungsleistungen Marcus Römer Kerschlacher Weg 29 82346 Andechs t: 08152/3962540 f: 08152/3049788 [email protected] Ihr Ansprechpartner Durch langjährige Erfahrung als Unternehmensberater
Weiterbildungen 2014/15
Weiterbildungen 2014/15 Kurs 1 Das Konzept Lebensqualität In den letzten Jahren hat sich die Lebensqualität im Behinderten-, Alten-, Sozial- und Gesundheitswesen als übergreifendes Konzept etabliert. Aber
nach 20 SGB IX" ( 3 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX).
Information zum Verfahren zur Anerkennung von rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement- Verfahren auf Ebene der BAR (gemäß 4 der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB
Centa Hollweck. Kreppe 11 D-94474 Vilshofen T +49 8541 918235 F +49 8541 918236 M +49 171 5765160
Centa Hollweck Kreppe 11 D-94474 Vilshofen T +49 8541 918235 F +49 8541 918236 M +49 171 5765160 E-Mail: [email protected] Consulting in Medizinprodukte Qualitätsmanagement Regulatory Affairs Interimsmanagement
Prozessoptimierung. und. Prozessmanagement
Prozessoptimierung und Prozessmanagement Prozessmanagement & Prozessoptimierung Die Prozesslandschaft eines Unternehmens orientiert sich genau wie die Aufbauorganisation an den vorhandenen Aufgaben. Mit
Erstellung eines QM-Handbuches nach DIN. EN ISO 9001:2008 - Teil 1 -
Erstellung eines QM-Handbuches nach DIN Klaus Seiler, MSc. managementsysteme Seiler Zum Salm 27 D-88662 Überlingen / See EN ISO 9001:2008 - Teil 1 - www.erfolgsdorf.de Tel: 0800 430 5700 1 Der Aufbau eines
HERZLICHEN WILLKOMMEN! Praxisdialog Qualitätsmanagement an Hochschulen
30.01.2015 HERZLICHEN WILLKOMMEN! Praxisdialog Qualitätsmanagement an Hochschulen 29.01.2015 QM an Hochschulen - Praxisdialog Ablauf der Veranstaltung von 13-17 Uhr Begrüßung Frau Prof. Dr. Tippe Eröffnung
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5
Abschnitt 1 Anwendungsbereich und Allgemeine Anforderungen an die Konformitätsbewertung 1 Anwendungsbereich
13.06.2007 Verordnung über Medizinprodukte - (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)* vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Februar 2007 (BGBl. I S.
Ablauf einer Managementzertifizierung
Kundeninformation siczert Zertifizierungen GmbH Lotzbeckstraße 22-77933 Lahr - (+49) 7821-920868-0 - (+49) 7821-920868-16 - [email protected] SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf
Neu in Führung. Die k.brio Coaching-Begleitung für Führungskräfte und ihre Teams. k.brio coaching GbR. Grobkonzept. offen gesagt: gut beraten.
k.brio coaching GbR Neu in Führung Die k.brio Coaching-Begleitung für Führungskräfte und ihre Teams Grobkonzept nif_gk_v10_neu in Führung_Coaching-Begleitung Ihre Chance für den perfekten Aufschlag! Wenn
Trainingsprogramm 2016
Trainingsprogramm 2016 ISO 9001:2015 Update-Training für QM-Beauftragte und interne Auditoren Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und ist im November 2015 offiziell erschienen. Die Norm enthält
Die Post hat eine Umfrage gemacht
Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
05.07.2005 Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Februar 2004 (BGBl. I S. 216)
Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen
Paul Rudnick Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen Anforderungen für die Zertifizierung von Medizinprodukten Diplomica Verlag Paul Rudnick Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen: Anforderungen
Mitarbeiterbefragung als PE- und OE-Instrument
Mitarbeiterbefragung als PE- und OE-Instrument 1. Was nützt die Mitarbeiterbefragung? Eine Mitarbeiterbefragung hat den Sinn, die Sichtweisen der im Unternehmen tätigen Menschen zu erkennen und für die
Risikomanagement bei Medizinprodukten
Risikomanagement bei Medizinprodukten 10. Jahrestagung der AAL 24./25. September 2010 Stuttgart 2010 mdc medical device certification GmbH Risikomanagement 1 Regulatorische Grundlagen Richtlinie 93/42/EWG
Qualitätsmanagement- Handbuch nach DIN EN ISO 13485:2010-01 prozessorientiert
Qualitätsmanagement- nach DIN EN ISO 13485:2010-01 prozessorientiert Version 0 / Exemplar Nr.: QMH unterliegt dem Änderungsdienst: x Informationsexemplar: Hiermit wird das vorliegende für gültig und verbindlich
Ablauf Vorstellungsgespräch
Leitfaden für Vorstellungsgespräche Ablauf Vorstellungsgespräch Bewerber: Bewerbung als: Interviewer: Datum: ERGEBNIS DES VORSTELLUNGSGESPRÄCHS Gesamtpunktzahl 14-16 Hervorragend 9 13 Kompetent 6-8 Entwicklungsbedarf
Sind Sie fit für neue Software?
Software-Einführung in kleinen und mittleren Unternehmen seikumu-team Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen IT-Themen die den Mittelstand beschäftigen?
Ihr Rechenzentrum: hochverfügbar und zertifizierfähig
Ihr Rechenzentrum: hochverfügbar und zertifizierfähig Gewerkübergreifende Beratung und Bewertung für mehr Sicherheit und Effizienz. EN 50600 TÜV SÜD Industrie Service GmbH Machen Sie Ihr Rechenzentrum
Information zur Revision der ISO 9001. Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Dokument möchten wir Sie über die anstehende Revision der ISO 9001 und die sich auf die Zertifizierung ergebenden Auswirkungen informieren. Die folgenden Informationen
Content Management System mit INTREXX 2002.
Content Management System mit INTREXX 2002. Welche Vorteile hat ein CM-System mit INTREXX? Sie haben bereits INTREXX im Einsatz? Dann liegt es auf der Hand, dass Sie ein CM-System zur Pflege Ihrer Webseite,
Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich
Muster mit Beispiel Verifikation des Basis-Sicherheitschecks im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT- Grundschutz
Muster mit Beispiel Verifikation des Basis-Sicherheitschecks im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT- Grundschutz Antragsteller: Zertifizierungskennung: BSI-XXX-XXXX Der Inhalt
U S N G omnicon engineering GmbH
SCHULUNGSANGEBOT U S N G omnicon engineering GmbH Wir... schulen mit modernsten Präsentationstechniken bieten praxisnahe Beispiele haben langjährige Dozentenerfahrung bei anerkannten Bildungsträgern schulen
