Testmanagement bei SAP -Projekten

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Transkript:

Testmanagement bei SAP -Projekten

Alberto Vivenzio Domenico Vivenzio Testmanagement bei SAP -Projekten Erfolgreich Planen Steuern Reporten bei der Einführung von SAP-Banking

Alberto Vivenzio Bad Tatzmannsdorf, Österreich Domenico Vivenzio Essen, Deutschland In dieser Publikation wird auf Produkte der SAP AG Bezug genommen. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, ianywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase- Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Garantie für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Aus den in dieser Publikation enthaltenen Informationen ergibt sich keine weiterführende Haftung. ISBN 978-3-8348-1623-8 DOI 10.1007/978-3-8348-2142-3 ISBN 978-3-8348-2142-3 (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer Vieweg Springer Fachmedien Wiesbaden 2013 Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier. Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media www.springer-vieweg.de

Vorwort Seit mehreren tausend Jahren bauen Menschen Gebäude. Mit diesen Erfahrungen im Hintergrund gehören die Bauwerke mittlerweile zu den sichersten der Welt. Software dagegen wird erst seit etwa 50 Jahren erstellt. Trotzdem muss sie höchsten Unternehmensanforderungen, immer komplexer werdenden IT-Infrastrukturen, wachsenden Qualitätsansprüchen und steigendem Zeitdruck gerecht werden. Und obwohl das erfolgreiche Bestehen von Unternehmen heute hauptsächlich von der eingesetzten IT abhängig ist, kämpfen viele von ihnen mit fehlerhafter Software, mit überschrittenen Kostenbudgets oder nicht eingehaltenen Projektlaufzeiten. Mit Hilfe eines Software-Testmanagements lassen sich diese Probleme vermeiden. Nachdem die Software realisiert wurde, muss sie auf ihre Eignung hin überprüft werden. Es muss nachgewiesen werden, dass die Geschäftsprozesse mit Einsatz dieser neuen Software weiterhin funktionieren. Die Erfahrung zeigt, dass der gleiche Aufwand für die Qualitätssicherung aufgebracht werden sollte, wie für die Realisierung veranschlagt ist. Das vorliegende Buch soll eine Hilfestellung geben. Über testmethodische Ansätze und Lehren hinaus zeigt es anhand von Beispielen, wie diese Werkzeuge eingesetzt und für das eigene Projekt genutzt werden können. Dabei möchten wir aber nicht auf die neuesten Theorien und Methoden eingehen, sondern mit Tools zeigen, die wir schon seit vielen Jahren nutzen, wie man sich als Testmanager helfen kann. In den Hauptkapiteln sind die wichtigsten Themenbereiche im Testmanagement beschrieben. Passende Hilfestellungen findet man dann in den Anhängen. Dort haben wir die Prozesse im Testmanagement anhand eines Tools dargestellt. Ausgangspunkt dieses Buches ist die Erfahrung, die wir in über 20 Jahren Tätigkeit als Testmanager gesammelt haben. Jetzt aber viel Spaß und Erfolg beim managen eurer Testprojekte. Bad Tatzmannsdorf (AT)/Essen (D), im Sept. 2012 Alberto & Domenico Vivenzio

Danksagung Mein besonderer Dank gebührt meiner Frau Simone (Mone) und meinem Sohn Felino Nevio, die es mir über die zurückliegenden Jahre ermöglicht haben, Familie und Beruf erfolgreich miteinander zu vereinbaren. Vielen Dank für euren Rückhalt und Verständnis für meinen Beruf. Ihr seid die Besten. In Liebe Domenico Auch ich möchte meinen besonderen Dank aussprechen. Er gebührt meiner allseits geduldigen und verständnisvollen Frau Susann und meiner Tochter Emily Giulia. Beide müssen schon seit vielen Jahren unter meiner Tätigkeit als externer Berater leiden, was durch das Schreiben dieses Buch nur noch weiter verstärkt wurde. Meinen großen Sohn Franz möchte ich an dieser Stelle ebenfalls erwähnen, auch wenn er hier unter der Abwesenheit seines Vaters nicht sehr leiden musste, da er bereits auf eigenen Füßen steht. Aber als Informatik-Student (Medieninformatik) konnte er ein wenig nachvollziehen, was wir hier zu Papier gebracht haben. Vielen Dank für eure unermüdliche Unterstützung. In Liebe Alberto

Inhaltsverzeichnis 1 Testmanagement! Warum?... 1 2 Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung... 5 2.1 Vorbemerkungen... 5 2.2 Das Wasserfall-Modell... 5 2.3 Das V-Modell... 7 2.4 RUP Rational Unified Process... 8 3 Teststufen... 11 3.1 Komponententest... 11 3.2 Integrationstest... 13 3.3 Systemtest... 13 3.4 Abnahmetest... 14 3.5 Generalprobe... 14 4 Testprozess... 17 4.1 Vorbemerkungen... 17 4.2 Die fünf Stufen des allgemeinen Testprozesses... 18 4.2.1 Stufe 1: Testplanung und Testüberwachung... 19 4.2.2 Stufe 2: Testanalyse und Testentwurf... 19 4.2.3 Stufe 3: Testfallerstellung und Testdurchführung... 20 4.2.4 Stufe 4: Testinterpretation und Bericht... 20 4.2.5 Stufe 5: Beenden der Testaktivität... 21 5 Teststrategie... 23 5.1 Testziele... 24 5.2 Testumfang... 25 5.2.1 Testobjekt... 26 5.2.2 Testgruppe... 26 5.2.3 Testfälle... 26 5.3 Testorganisation... 27 5.3.1 Rollen und Aufgaben... 27 5.3.2 Regelkommunikation... 28

X Inhaltsverzeichnis 5.4 Reporting... 29 5.4.1 Berichtswesen... 29 5.4.2 Key Performance Indikatoren (KPI s) im Testmanagement... 31 5.5 Testplanung... 39 5.5.1 Generischer Testplan... 39 5.5.2 Planungsvolatilität... 41 6 Testdokumentation... 43 6.1 Nutzung von Standards... 43 6.2 Der Testplan... 44 6.2.1 Test Plan ID... 45 6.2.2 Einführung und Referenzen... 45 6.2.3 Testobjekte... 46 6.2.4 Zu testende Funktionalitäten... 46 6.2.5 Nicht zu testende Funktionalitäten... 46 6.2.6 Teststrategie... 47 6.2.7 Prüfkriterien der Testobjekte... 49 6.2.8 Abbruch- und Wiederaufnahmekriterien... 49 6.2.9 Verfügbare Testdokumente... 49 6.2.10 Testaufgaben... 50 6.2.11 Ressourcenanforderungen... 51 6.2.12 Verantwortlichkeiten... 51 6.2.13 Personal und Schulungsbedarf... 52 6.2.14 Zeitplan... 53 6.2.15 Risikoabschätzung und Möglichkeiten... 53 6.2.16 Risiken und Funktionalitätshierarchie... 54 6.2.17 Freigabe... 55 6.3 Spezifikation des Testdesigns... 55 6.4 Die Testfallbeschreibung... 56 6.5 Spezifikation des Testablaufs... 56 6.6 Konfigurationsbericht des Testobjektes... 57 6.7 Der Testbericht... 58 6.8 Der Fehlerbericht... 61 6.9 Der Abschlussbericht... 62 7 Grundsätzliche Methoden der Testfallerstellung... 63 7.1 Black-Box- und White-Box-Methode... 63 7.2 Grundsätzliche Ausrichtung von Testfällen nach Black-Box-Methode... 64 7.2.1 GUI Design/Ergonomie/Standardeinstellungen... 64

Inhaltsverzeichnis XI 7.2.2 Plausibilitäten... 65 7.2.2 Businesslogik... 66 7.2.3 Beispiel Testfälle... 66 7.3 Weitere Testfallerstellungsmethodiken... 67 7.3.1 Funktionsabdeckung... 67 7.3.2 Äquivalenzklassen... 67 7.3.3 Grenzwertanalyse... 68 7.3.4 Entscheidungstabellenmethodik... 68 7.4 Testfallermittlung auf Grundlage von Erfahrungswerten... 72 7.5 Risk-based Testing oder die Notwendigkeit einer Priorisierung von Testfällen... 73 7.5.1 Vorgehen zur Priorisierung von Testfällen... 73 7.5.2 Beispiele für die Komplexitätseinstufung... 74 7.5.3 Beispiele für die Kritikalitätseinstufung... 74 7.5.4 Nutzen von risk-based Testing... 75 8 Fehlermanagement... 77 8.1 Vorbemerkungen... 77 8.2 Rollen und Aufgaben... 78 8.2.1 Rollen und Aufgaben innerhalb des Regelwerks... 78 8.2.2 Rollen und Aufgaben außerhalb des Regelwerks... 79 8.3 Fehlermanagementprozess... 79 8.3.1 Schritt 1: Meldungserstellung... 81 8.3.2 Schritt 2: erste Prüfung... 82 8.3.3 Schritt 3: erneute Prüfung und Zuordnung zur Behebung... 82 8.3.4 Schritt 4: Fehlerursache wird behoben... 83 8.3.5 Schritt 5: Test/Verifikation der Fehlerkorrektur... 83 8.4 Fehlerklassifizierung und Behebungspriorisierung... 84 8.4.1 Fehlerschwere... 84 8.4.2 Kritikalität/Projektrisiko und Behebungspriorisierung... 85 8.5 Der Eskalationsprozess... 86 9 Testumgebung... 89 9.1 Grundprinzipien einer Testumgebung... 89 9.2 Grundsätzlicher Aufbau eines SAP-Systems... 89 9.2.1 4-Systemlandschaft... 92 9.2.2 3-System-Landschaft... 95 9.2.3 2-System-Landschaft... 95 9.2.4 1-System-Landschaft... 96

XII Inhaltsverzeichnis 9.3 SAP Transportwesen... 96 9.4 SAP-Testumgebungen und ihre Testziele... 97 10 Testdatenmanagement... 99 10.1 Vorbemerkungen... 99 10.2 Testdatenbereitstellung... 99 11 Abnahmeverfahren... 101 11.1 Quality-Gates: Entry-und Exit-Kriterien... 101 11.2 Quantitative und qualitative Testendekriterien... 102 11.3 Projektbegleitende Qualitätssicherung... 102 11.4 Abnahmeformular... 106 12 Risiken, Abhängigkeiten und parallele Testaktivitäten... 107 12.1 Initialisierung des Risikomanagements... 107 12.2 Risiken identifizieren... 108 12.3 Methoden und Vorgehensweisen zur Identifizierung von Projektrisiken... 108 12.4 Risikoüberwachung und -verfolgung... 110 12.5 Abhängigkeiten und parallele Testaktivitäten... 111 13 Anhang... 113 13.1 Ziel- und Inhaltsdefinition der Testdokumente (IEEE 829)... 113 13.2 Beispiele für Templates... 117 13.3 Beispiel für Testmanagement mit Toolunterstützung... 133 Abbildungsverzeichnis... 165 Tabellenverzeichnis... 169 Sachwortverzeichnis... 171