MicroFe Modellieren in 3D

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8 MicroFe Modellieren in D Dipl.-Ing.(FH) Markus Öhlenschläger MicroFe Modellieren in D Modellierung von D-FE-Modellen Die Modellierung der einzelnen Positionen in MicroFe erfolgt immer in einer Ebene, der Arbeitsebene. Dieses Prinzip ermöglicht auch bei komplexen Geometrien ein sicheres Vorgehen, denn innerhalb der Arbeitsebene werden einheitliche Eingabekonzepte sowohl in D- als auch in D-Modellen verwendet. Im Folgenden werden die Möglich keiten der allgemeinen D-Modellierung in MicroFe an einem Beispiel erläutert. Grundlagen Globales Koordinatensystem Das globale Koordinatensystem wird mit schwarzen X-, Y- und Z-Achsen im globalen Ursprung gezeichnet. Das globale Koordinatensystem ist immer erkennbar (Bild ). Mit dem ersten Start eines neuen Modells des Typs Allgemeines Tragwerk (D) wird die aktuelle Arbeitsebene im Ursprung des globalen Koordinatensystems angezeigt, (Bild ). Das Koordinatensystem der aktuellen Arbeitsebene wird mit den roten r-, s-, und t-achsen immer dann dargestellt, wenn es für die Eingabe einer Geometrie benötigt wird. Arbeitsebene Wesentlich für die Eingabe ist die Wahl der Arbeitsebene. Vor der Eingabe einer Position ist diese anzuwählen bzw. zu platzieren. Bild. Lage der Arbeitsebene

9 Auswahl der Arbeitsebene Mit dem Start einer Geometrieeingabe erscheint am oberen Fensterrand das Kontextregister Arbeitsebene (Bild ). In zwei Gruppen, Verwalten und Bearbeiten, werden alle Optionen angeboten, die im Laufe der Modellierung benötigt werden. Bild. Kontextregister Arbeitsebene Standardmäßig stehen für die Eingabe die drei Haupt ebenen, die XY-, YZ- und XZ-Ebene, über die Schaltfläche Ebene auswählen aus der Gruppe Verwalten zur Verfügung. Zusätzlich ermöglicht die Schaltfläche Ebenen verwalten das Speichern der aktuellen Arbeitsebene, um während der Modellierung direkt zu dieser zurückkehren zu können. Modell erzeugen und Arbeitsvorbereitung Über den ProjektManager wird ein neues FE-Modell vom Typ Allgemeines Tragwerk (D) erstellt. Im Anschluss wird eine DWG-Datei als Eingabehilfe zur Modellierung der Längswand eingefügt. Die Eingabe der DWG-Datei erfolgt über das Register Start. Über das Kontextregister Arbeitsebene wird die Haupt ebene XZ-Ebene (Bild ) gewählt. Um die Z-Koordinaten aus dem FE-Modell an die Niveaulage des Bauwerks anzupassen, wird die Datei in der Arbeitsebene so verschoben, dass die Linie der GOK bei Z=0 im Modell angeordnet ist (Bild, ). Weitere Optionen zur Auswahl und Editierung der Arbeitsebene sind in der Gruppe Bearbeiten aufgeführt. Bezugsfläche Im Standardfall wird die Arbeitsebene, in der eine Position definiert wurde, als Bezugsfläche der Position übernommen. Die Geometrie dieser Bezugsfläche kann über die Positionseigenschaften eingesehen und editiert werden. Beispiel Stahlbetonbehälter Im Folgenden werden anhand eines kompakten Beispielprojektes die einzelnen Bearbeitungsschritte der Modellierung durchlaufen. Bearbeitet wird ein Stahlbetonbehälter, der im Erdreich unter GOK angeordnet ist. Bild. Platzierte DWG-Datei als Eingabehilfe Längswände modellieren Ein Klick auf die Schaltfläche Fläche im Register Bauteile startet die Eingabe. Die Arbeitsebene wird entsprechend der letzten Nutzung angezeigt (Bild 4). In der Optionenleiste wird die Eingabeoption Polygoneingabe gewählt. Dank der Option Mittelpunkt konstruieren aus dem Kontextregister Konstruktionslinien kann für jeden Punkt des Polygonzugs der Mittelpunkt zwischen Innen- und Außenkante gebildet werden. Die Eingabe des Polygonzuges bleibt immer in der aktuellen Arbeitsebene. Bild 4. Eingabe der Längswand in der XZ-Ebene

Bild 5. Verschieben und Kopieren der Längswand Bild 7. Ebene über drei Punkte im Raum erzeugen 4 Bild 6. Eingabe der Querwand als D-Polygon Bild 8. Eingabe der Decke als Rechteck Längswand verschieben und kopieren Die zweite Längswand wird am effizientesten über die Option Verschieben mit Kopie aus dem Kontextregister Bearbeiten erzeugt, welche bei markierter Fläche F- angezeigt wird. Für das Verschieben mit Kopie ist die Arbeitsebene anzu passen. Über das Kontextregister Arbeitsebene wird die Haupt ebene XY-Ebene gewählt. Zusätzlich wird die Lage parallel verschoben. Hierzu wird die Schaltfläche Platzieren und im Anschluss die linke obere Ecke (Bild 5, ) der vorhandenen Fläche gewählt. Im Anschluss wird die Wand bezogen zur Konstruktions linie, entlang der Y-Achse um das gewünschte Maß verschoben und kopiert. Querwände und Sohle modellieren Für die Modellierung der Querwände an den Stirnseiten wird auf die Eingabeoption Polygoneingabe (D) zurückgegriffen. Diese Eingabeoption ist ideal, um bereits vorhandene Geometrie zur Definition der neuen zu nutzen. Die Eingabe der Fläche wird mit der Eingabeoption Polygoneingabe (D) gestartet. Es werden jetzt nacheinander alle vier Eckpunkte (Bild 6, - 4 ) angeklickt und das Polygon mit dem fünften Klick auf den Startpunkt geschlossen. Die Auswahl einer Arbeitsebene ist bei dieser Eingabeoption nicht erforderlich bzw. möglich, da mit den ersten drei Polygonpunkten über die Fläche auch die Arbeitsebene definiert wird. Wie in Bild 6 erkennbar, wird mit dem dritten Klick die Ebene platziert. Arbeitsebene erzeugen Alternativ zur Eingabeoption Polygoneingabe (D) kann hier die Eingabe der Sohle auch in zwei Schritten erreicht werden: Erzeugen der Arbeitsebene durch die Option Ebene Punkte. Im Anschluss werden drei Punkte (Bild 7, - ) im Modell markiert, über die die Ebene erzeugt werden soll. Die Eingabe der Fläche in der Arbeitsebene, z.b. mit Hilfe der Eingabeoption Rechteckeingabe ( Punkte). Hier wird deutlich, dass die Eingabeoption Polygoneingabe (D) bei der Festlegung der Geometrie sowohl Arbeitsebene als auch Fläche in einem Schritt modelliert. Decke eingeben Die Deckeneingabe erfolgt wieder in einer Arbeitsebene. Nach dem Start der Eingabe der Stahlbeton-Fläche wird die Arbeitsebene in zwei Schritten festgelegt: Auswahl der Hauptebene XY-Ebene über das Kontextregister Arbeitsebene. Platzieren der Arbeitsebene auf das Niveau Oberkante der Wände (Bild 8, ). Mit der Eingabeoption Rechteckeingabe ( Punkte) bleibt die Eingabe immer in der gewählten Arbeitsebene. Somit wird die Decke diagonal über zwei Klicks modelliert. Die Eingabe der Sohlplatte folgt analog (Bild 4).

Arbeitsebene speichern Um während der Modellierung direkt zu dieser Arbeitsebene zurückkehren zu können, ermöglicht die Schalt fläche Ebenen verwalten das Speichern der aktuellen Arbeits ebene. Die Schaltfläche öffnet den gleichnamigen Dialog. Durch einen Klick auf die erste Schaltfläche kann die Ebene unter einem frei wählbarem Namen im Modell gespeichert werden. Nach dem Speichern kann diese, neben den Haupt ebenen, direkt ausgewählt werden (Bild 9). Somit entstehen über die Eingabeoption Strecke mit zwei Klicks Wandscheiben in gewünschter Länge (Bild 0, ). Für dieses Beispiel wird die benötigte Arbeitsebene, in der die Grund linie der Flächen eingetragen wird, am schnellsten über die Schaltfläche Oberfläche übernehmen direkt aus dem Bauteil Decke übernommen. Bild 9. Auswahl der Ebene Schachtwände für Öffnung Die Decke des Bauwerks erhält eine quadratische Öffnung mit einer Kantenlänge von,50 m. Durch die Überschüttung werden zur Sicherung Wandscheiben notwendig. An dieser Stelle bietet die Eingabevariante Fläche senkrecht setzen (Bild 0, ) die schnellste Modellierung. Erreicht wird diese über den unteren Teil der geteilten Auswahlschaltfläche Fläche (Bild 0). Neben der bisher genutzten Standard-Variante in Arbeits ebene setzen arbeitet diese orthogonal zur aktuellen Arbeitsebene. In der Optionenleiste wird die Wandhöhe in t-richtung (Bild 0, ) bezogen zur Arbeitsebene eingetragen. Bild 0. Fläche Senkrecht setzen über Grundlinie Flächenlager definieren Offen ist noch die Festlegung der Lagerungsbedingungen. Für dieses Beispiel wird eine Lagerung über das Bettungszifferverfahren gewählt (Bild, ). Nach Anpassung der gewählten Vorlage bzgl. Steifigkeitswerte und Lagerwertigkeit, wird die Eingabeoption Polygon übernehmen (Bild, ) genutzt, um die Bezugsfläche und Abmessungen der Sohle für die Lagerung (Bild, ) zu übernehmen. Bild. Eingabe der Bettung für die Sohlplatten

4 MicroFe Modellieren in D Erste Vernetzung und Berechnung Nachdem die Modellierung der Geometrie abgeschlossen wurde, bietet es sich an, das Modell in dieser Bearbeitungsphase zu vernetzen und zu berechnen. Dieser Schritt gibt die Sicherheit, ein korrekt arbeitendes FE-Modell erstellt zu haben. Bild. Bauteile einer Gruppe zuordnen Gruppierung des Modells Dank der Gruppierungsmöglichkeiten kann das Modell, z.b. für die Ergebnisdokumentation, sinnvoll gegliedert werden. Werden mehrere Positionen im Modell markiert, können diese direkt über das Kontextmenü einer Gruppe zugeordnet werden (Bild ). Für das Beispiel werden die Flächen den Gruppen Wände, Decke und Sohle zugeordnet. Somit können die Ergebnisse getrennt eingesehen und dokumentiert werden, sofern die Sichtbarkeit über das Flyoutfenster auf der rechten Seite auf die Aktuelle Gruppe begrenzt wird (Bild -5). Welches die aktuelle Gruppe ist, wird direkt im Menüband ausgewählt. Bild. Biegemoment ms infolge Eigengewicht für die Gruppe Decke Kontrolle der Elementkoordinatensysteme Um eine harmonische Ergebnisdarstellung z.b. zwischen Wand- und Deckenflächen zu erreichen, können die lokalen r-, s- und t-koordinaten der einzelnen FE-Elemente positionsbezogen angepasst werden. Wird eine Fläche markiert, kann die Option Richtung zum Anpassen der Richtung der t-achse aus dem Kontextregister Bearbeiten gestartet werden. Bemessungszeit optimieren Je nach Komplexität des FE-Modells kann die Stahlbetonbemessung mehrere Sekunden bis Minuten einnehmen. Auch hier können Gruppen die Ergebnisdiskussion beschleunigen, denn die Bemessungen und Nachweisführungen in MicroFe erstrecken sich immer auf den aktuell sichtbaren Teil des Modells. Bild 4. Biegemoment ms infolge Eigengewicht für die Gruppe Wände Wird durch Auswahl der entsprechenden Gruppe nur die Decke dargestellt, wird auch nur dieser Teil bemessen, wodurch die Bemessungszeit gesteuert und reduziert werden kann. Bild 5. Biegemoment ms infolge Eigengewicht für die Gruppe Sohle Bild 6. Biegebemessung der Decke

5 Bild 7. Kontrolle der lokalen Elementkoordinatensysteme Tastaturkürzel Alle Funktionen aus dem Menüband können auch über Tastaturkürzel gestartet werden. Dadurch werden Registerwechsel und Mauswege ins Menü gespart. Die Wichtigsten für die Wahl der Arbeitsebenen werden in der folgenden Übersicht zusammengestellt. Arbeitsebene Ebene auswählen Ebene verwalten Ebene aus Oberfläche übernehmen Ebene platzieren Ebene über drei Punkte F Shift + F F4 F5 F6 Fazit D-FE-Berechnungen gehören für viele Tragwerksplaner nicht zu den alltäglichen Aufgaben. Die Berechnung und Bemessung von Decken- und Bodenplatten hingegen sind an der Tagesordnung. Dank der konsequenten Modellierung von D-Modellen bezogen zu einer Arbeitsebene ist die Modellierung eines D-Modells stark mit der eines D-Modells vergleichbar. Auch muss vor der Eingabe einer Position zunächst die Arbeitsebene ausgewählt werden. Somit ist das Vorgehen in MicroFe klar strukturiert und ermöglicht dem Anwender auch bei besonderen Aufgaben eine leichte Handhabung. Dipl.-Ing.(FH) Markus Öhlenschläger mb AEC Software GmbH mb-news@mbaec.de Bild 8. Arbeitsebene verwalten und bearbeiten Ansicht wechseln Grundsätzlich wird die Ansicht auf das D-Modell über das Register Ansicht, Gruppe Ansichten gewählt. Die Gruppe Ansichten kann zusätzlich über das Tastaturkürzel F8 direkt, ohne das Menüband-Register zu wechseln, geöffnet und verwendet werden. Preise und Angebote MicroFe comfort 08 MicroFe-Paket Platten + räumliche Systeme PlaTo 08 MicroFe-Paket Platten.990, EUR.490, EUR Bild 9. Ansicht auf das Modell wählen Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alle Preise zzgl. Versand kosten und MwSt. Hardlock für Einzelplatzlizenz je Arbeits platz er forderlich (95,- EUR). Folge lizenz-/netzwerkbedingungen auf Anfrage. Stand: August 08 Unterstützte Betriebssysteme: Windows 7 (64) / Windows 8 (64) / Windows 0 (64) Preisliste: ww.mbaec.de