Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch planen und organisieren mit Hilfe der Lehrperson eine mit einem Buffet. Die Materialien und das Vorgehen sind aus den einzelnen Postenblättern ersichtlich. Ausgestellt wird alles, was in der Woche produziert und gelernt wurde. Es ist auch möglich, kleine Rollenspiele aufzuführen oder Filmsequenzen zu zeigen, wo solche Rollenspiele geübt wurden. Falls die Infrastruktur vorhanden ist, kann auch eine Power Point Präsentation gezeigt werden. Aus organisatorischen Gründen sollte die Planungsgruppe schon Anfang Woche gebildet werden, damit die Flyer, Einladungen und Plakate rechtzeitig fertig werden. Reservieren Sie auch frühzeitig einen Raum, in welchem die stattfinden kann. Die Sch schliessen die Projektwoche mit einem Event ab. So haben sie die Möglichkeit, das Gelernte einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Material Gruppenblätter Sep. Material gemäss Beschreibung Sozialform GA Zeit 300 Zusätzliche Informationen: Rezepte für gesunde Süssigkeiten findet man auf www.bio-familia.com. Zusätzliche Informationen zu einzelnen Themen unter www.sge-ssn.ch Rezepte für Partys und Events finden Sie auch in der kiknet.ch-lektion zum Fleisch. Die wird einige Zeit stehen gelassen, damit die anderen Sch auch davon profitieren können (verderbliche Nahrungsmittel und Wertsachen unbedingt entfernen). Zusätzlich zu den Spiesschen können Süssigkeiten (s. Rezeptvorschläge auf www.biofamilia.com) gereicht werden.
2/7 Gruppe 1 Ernährungspyramide Zu zweit gestaltet ihr in einem Teil des Raumes eine Pyramidenecke mit selber gemalten Bildern der Ernährungspyramide oder mit den gebastelten Modellen. Schreibt auf Poster oder auf buntes Papier die wichtigsten Punkte. Ihr dürft auch selbst noch Material mitnehmen, das zu diesem steil passt. Während der bleibt ihr in der Nähe der Pyramide und beantwortet als Experten alle Fragen zur Ernährungspyramide. Viel Spass! Eltern und Besucher erfahren etwas über die Ernährungspyramide. Mit eindrücklichen Bildern und Modellen sowie einfach verständlichen, kurzen Texten werden sie über das Wichtigste informiert. Bilder, Poster und Modelle zur Ernährungspyramide Tisch oder Pult, um die Exponate auszustellen Eine Wand oder Pinwand zum Aufhängen der Informationen Weitere Materialien siehe auch Ernährungspyramide
3/7 Gruppe 2 Verschiedene Nährstoffe In einer Vierergruppe gestaltet ihr in einen Teil des Austellungsraumes zum Nährstoff- Parcours mit selber gestalteten Postern zu den verschiedenen Nährstoffen. Notiert auf buntes Papier die wichtigsten Punkte. Ihr dürft auch selbst noch Material mitnehmen, das zu diesem steil passt. Zu jeder Nährstoffgruppe gehören einige Lebensmittel, in denen der Nährstoff besonders stark vertreten ist. Vielleicht könnt ihr für die Besucher sogar einen einfachen Versuch aufbauen, den diese mit eurer Hilfe durchführen können (z. B. Stärkenachweis mit lugolscher Lösung). Während der bleibt ihr in der Nähe eures steils und beantwortet als Experten alle Fragen zu den Nährstoffen. Viel Spass! Eltern und Besucher erfahren etwas über die verschiedenen Nährstoffe. Mit einfach verständlichen, kurzen Texten werden sie über das Wichtigste informiert. Poster mit kurzen Texten zu den Nährstoffen Tisch oder Pult, um die Exponate auszustellen Eine Wand oder Pinwand zum Aufhängen der Informationen Weitere Materialien siehe auch Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe, Vitamine Proteine - Werden auch Eiweisse genannt - Dienen zum Muskelaufbau - Kommen in Fisch, Fleisch, Eiern und Milchprodukten vor.
4/7 Gruppe 3 Material (kann variieren, je nachdem ob Frühstück oder Apéro): Buffet für die Eltern Ihr gestaltet das Buffet in einer Vierergruppe. Sprecht mit der Lehrperson die Mengen genau ab, damit nicht zu viel eingekauft wird. Falls ihr die Eltern zum Frühstück einladet, bereitet ihr Müeslischalen mit frischem Obst vor. Für eine am Abend eignen sich Zahnstocherspiesschen. Diese werden gemäss der Ernährungspyramide hergestellt. Bestreicht zuerst die Brotscheiben mit einer sehr dünnen Schicht Butter oder Margarine. Die Scheiben werden in kleine Stücke geschnitten. Auf jedes Stück kommen zwei bis drei Gemüse- oder Fruchtstückchen, die mit Zahnstochern fixiert werden. Pro Spiesschen könnt ihr nun noch ein Käse-, Fleisch- oder Lachsstück zugeben. Ein solches Spiesschen schmeckt wunderbar und entspricht den Vorgaben der Ernährungspyramide. Bereitet auch genügend Getränke vor. Falls die Eltern nach Weisswein oder Prosecco fragen: Sorry, das gehört nicht zur gesunden Ernährung! Eltern und Besucher werden gesund verpflegt an einem Elternbuffet. So erfahren sie auch etwas über gesunde Ernährung. Ihr könnt anwenden, was ihr gelernt habt. 3 kg Vollkornbrot Butter oder Margarine Verschiedene Obst- und Gemüsesorten (Cherrytomaten, Essiggurken, Spargeln im Glas, Champignons, Peperoni, Zucchetti, Fenchel, Karotten, Salatgurken, Apfel- und Birnenstückchen (vorher in Zitronensaft wenden), Erdbeeren, Ananas, Mandarinenschnitze, Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen, Mango, usw.) ca. 300 g Hartkäse und 300 g fettarmes Fleisch (Trockenfleisch/Trutenschinken), nach Belieben auch Rauchlachs Tee, Fruchtsäfte und Mineralwasser Küchenutensilien sowie Servietten und Becher für das Buffet (evtl. auch Deko- Material)
5/7 Gruppe 4 Verdauung In einer Zweiergruppe gestaltet ihr eine Verdauungsecke. Poster vom Verdauungspostenlauf und anderes Material wird dort ausgestellt. Notiert auf buntem Papier die wichtigsten Punkte. Wichtig ist, dass die Besucher anhand von Bildern alle wichtigen Verdauungsorgane sehen können. Vielleicht könnt ihr für die Besucher sogar einen einfachen Versuch aufbauen, den diese mit eurer Hilfe durchführen können (z. B. die Verdauung im Darm mit Strumpf und Tennisball). Während der bleibt ihr in der Nähe eures steils und beantwortet als Experten alle Fragen zur Verdauung. Viel Spass! Eltern und Besucher erfahren etwas über die Verdauung. Mit Bildern und einfach verständlichen, kurzen Texten werden sie über das Wichtigste informiert. Poster mit den Verdauungsorganen Tisch oder Pult, um die Exponate auszustellen Eine Wand oder Pinwand zum Aufhängen der Informationen Weitere Materialien siehe auch Verdauung Vielleicht gibt es in eurer Schule sogar einen Kunststofftorso, wo man einzelne Verdauungsorgane herausnehmen und wieder am richtigen Ort platzieren kann. Erkundigt euch! Die Verdauung
6/7 Gruppe 4 Planung, Organisation, Dekoration Eure Gruppe (ca. 6 Leute) entwirft Flyer und Poster, die kopiert und verteilt werden, damit ihr möglichst viele Gäste an euren Event locken könnt. Speziell (Brief oder Mail) eingeladen werden Schulleitung, Schulpflege und Schulgemeinderat. Falls Ihr während der Projektwoche von Sponsoren mit Lebensmitteln unterstützt wurdet, ladet ihr selbstverständlich auch eine Vertretung der Sponsoren-Firma ein. Ihr kümmert euch auch um die Verteilung der splätze und die Dekoration der Tische. Zusätzlich solltet ihr beim Aufstellen der den Überblick behalten und den anderen Gruppen helfen, wo es geht. Ihr seid dafür besorgt, dass alle Poster und Bilder aus den Vorträgen an der aufgehängt werden. Dabei müsst ihr euch vor allem um diejenigen Themen kümmern, die von keiner anderen Gruppe betreut werden. Als Buchhalter berechnet ihr mit Hilfe der Lehrperson die Mengen und die Preise für die einzelnen Posten, vor allem für das Buffet, und helft auch beim Einkauf. Falls eine Kollekte zur Unkostendeckung aufgestellt wird, müsst ihr euch auch darum kümmern und die Leute darauf aufmerksam machen. Ihr begrüsst die Gäste am Eingang und zeigt ihnen, wo sie sich setzen können. Zu Beginn macht ihr eine kurze Moderation, begrüsst die Leute offiziell und heisst sie willkommen. Behördenmitglieder wie Gemeinderäte, Schulpflege, Schulleitung und Sponsoren (das können auch Eltern sein, die etwas beigesteuert haben) werden speziell mit Namen begrüsst. In einigen Sätzen fasst ihr zusammen, was ihr in der Projektwoche gelernt habt und mit welchen Themen ihr euch befasst habt. Ihr erklärt auch, wie der weitere Ablauf der vor sich geht, an welchen Posten worüber berichtet wird usw. Mit der richtigen Planung und Organisation sowie einer ansprechenden Dekoration soll die ein Erfolg werden. Poster und Bilder aus Vorträgen Deko-Material für den sraum Tische, Stühle und evtl. Tischtücher Liste mit den zu erledigenden Dingen Flyer, Poster und Kopierapparat Buntstifte oder evtl. PC, um die Flyer zu gestalten Evtl. Reissnägel, Klebstreifen und andere Mal- und Bastelutensilien Gesunde Ernährung Fr, 12. 10., um 18.00 Schulhaus Meierhof Eingeladen sind alle Interessierten! Es gibt ein Buffet! Kollekte zur Unkostendeckung. - Die Ernährungspyramide - Die Sinne - Die Verdauung - Die Nährstoffe - Gesundheit - Essstörungen
7/7 Gruppe 4 Sinne In einer Zweiergruppe stellt ihr einen Teil der Sinneswerkstatt auf. Sucht euch dafür Posten aus, die nicht allzu aufwändig oder gar gefährlich sind. Am besten eignen sich die Posten, die mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielen und zudem auch noch lustig sind. Achtet darauf, dass ihr verschiedene Sinne ansprecht. So sollten Posten im Zusammenhang mit dem Geschmacks-, dem Geruchs-, und dem Tastsinn nicht fehlen. Zusätzlich sollte je ein Posten zum Hören und Sehen dabei sein. Für die Posten könnt ihr die Materialien und Postenblätter der Sinneswerkstatt verwenden. So müsst ihr nur die Degustationsproben erneuern. Wie wäre es, wenn ihr am Anfang der einen kleinen Versuch vor allen Leuten vorführen würdet? Die Schulleiterin muss mit verbundenen Augen Nahrungsmittel erraten. Das würde bestimmt die Stimmung lockern und einen bleibenden Eindruck hinterlassen! Als theoretischen Hintergrund gestaltet ihr zudem ein Poster mit der Zungenlandkarte. Zum Verständnis könnt ihr auch noch andere Informationen auf Poster aufschreiben. Während der bleibt ihr in der Nähe eures steils und führt als Experten und Versuchsleiter die einzelnen Versuche mit interessierten Gästen durch. Viel Spass! Eltern und Besucher erfahren, dass Ernährung mit allen Sinnen zu tun hat. Postenblätter und Materialien aus der Sinneswerkstatt. Tische oder Pulte, um die Posten aufzustellen Eine Wand oder Pinwand zum Aufhängen der Informationen und Poster Weitere Materialien siehe auch Sinneswerkstatt Sinneswerkstatt Zungenlandkarte: