Gesamt- Parameterliste



Ähnliche Dokumente
Technical Note 0201 Gateway

S7-Hantierungsbausteine für R355, R6000 und R2700

1 Einleitung. Lernziele. automatische Antworten bei Abwesenheit senden. Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer. 4 Minuten.

Dokumentenverwaltung im Internet

MC-Hx 006. Einbindung des MC-Hx Modul als MODBus TCP Slave. MB DataTec GmbH. Stand:

Dokumentation IBIS Monitor

Enigmail Konfiguration

BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG

Produkte Info Touchscreen-Panel

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom b

inviu routes Installation und Erstellung einer ENAiKOON id

Bedienungsanleitung. Mailboxsystem

"Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor"

Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten

Windkraft-Ersatzlastregler bzw. Heizungsversion

Synchronisations- Assistent

Kapitel 7 - Wägungen

Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß. Stand

EasyWk DAS Schwimmwettkampfprogramm

Drucken aus der Anwendung

1. Aktionen-Palette durch "Fenster /Aktionen ALT+F9" öffnen. 2. Anlegen eines neuen Set über "Neues Set..." (über das kleine Dreieck zu erreichen)

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz ( ) Travel Power

Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel 4039

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003

Software-Beschreibung Elektronische Identifikations-Systeme BIS Softwarekopplung PROFIBUS DP mit BIS C-60_2-...an S7

DALI-16B Features ab Firmware V2.31

Verwalten und Organisieren von Fotos,

Beispiel: Siemens AG 900E03 9 Seiten Update:

3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung

Mailbox Ihr Anrufbeantworter im primacom-netz Anleitung. Inhaltsverzeichnis. 1 Mailbox einrichten. 1.1 Ersteinrichtung. 1.

DELFI. Benutzeranleitung Dateiversand für unsere Kunden. Grontmij GmbH. Postfach Bremen. Friedrich-Mißler-Straße Bremen

Funktionserweiterungen, behobene Funktionseinschränkungen und Funktionseinschränkungen, EASY Starter V1.5

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

iphone- und ipad-praxis: Kalender optimal synchronisieren

Bedienungsanleitung TIME IT. a Look Solutions 1 product

Installation OMNIKEY 3121 USB

Lieferschein Dorfstrasse 143 CH Kilchberg Telefon 01 / Telefax 01 / info@hp-engineering.com

MISTRAL Regelungssystem

Bedienungsanleitung C300 Sprachinfoserver der PH Freiburg

Technical Note 0302 ewon

Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader

Local Control Network

Dart - Professional E1000/1. Test und Programmierung. ProDart

DIGITALVARIO. Anleitung Bootloader. Ausgabe 0.1 deutsch für Direkt-Digital-Vario. Firmware ab Hardware 01 Seriennummer ab 0003

Erweiterungen Webportal

Bedienungsanleitung Programmiersoftware Save `n carry PLUS. Inhaltsangabe

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version September

Bei Verwendung der Kaskade dürfen nur am letzten Baustein die Ausgänge A1-A4 verwendet werden!

Informationen zum neuen Studmail häufige Fragen

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str Ried i. I.

Technical Note 0301 ewon

C.M.I. Control and Monitoring Interface. Zusatzanleitung: Datentransfer mit CAN over Ethernet (COE) Version 1.08

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Installationsanleitung Maschinenkonfiguration und PPs

MINDMAP. HANDREICHUNG (Stand: August 2013)

Bedienungsanleitung Lithium Akku mit Fernbedienung

Inhaltsverzeichnis Dokumentverwaltung Organisation von Dokumenten Ordner erstellen Dokumente im Dateisystem behandeln...

Lehrer: Einschreibemethoden

Virtuelle COM-Schnittstelle umbenennen

Bereich METIS (Texte im Internet) Zählmarkenrecherche

PKV- Projektanlage Assistent

Programmierung Weichenmodul S/D Tafel 1

Ihren persönlichen Anrufbeantworter

Auto-Provisionierung tiptel 31x0 mit Yeastar MyPBX

SCHRITT 1: Öffnen des Bildes und Auswahl der Option»Drucken«im Menü»Datei«...2. SCHRITT 2: Angeben des Papierformat im Dialog»Drucklayout«...

Bedienung des Web-Portales der Sportbergbetriebe

Inhaltsverzeichnis

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0

GSM Scanner Bedienungsanleitung. GSM - Scanner. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 10

Das Omnikey 8751 e-health BCS...1 Auslesen über die LAN-Schnittstelle...1 Auslesen über die serielle Schnittstelle...4

DP/AS-i-Link Folie 1. Netzaufbau DP/AS-i-Link

Elektrische Logigsystem mit Rückführung

COMET - Speed Seite 1

Installationsleitfaden kabelsafe backup professional unter MS Windows

Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten

DE/AT Bedienungsanleitung. devireg 550

Grundlagen verteilter Systeme

1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.

ROFIN App Benutzerhandbuch. Version 1.0

Erweiterung AE WWS Lite Win: AES Security Verschlüsselung

GSM Scanner Bedienungsanleitung

Feiertage in Marvin hinterlegen

SMS/ MMS Multimedia Center

Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen:

Kontakte Dorfstrasse 143 CH Kilchberg Telefon 01 / Telefax 01 / info@hp-engineering.com

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010

L&S Emotion App - ios

7DVWH.HOOQHU. Kassensystem SANYO (X&D6RIWKapitel 42

MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: MORE Projects GmbH

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice

Dokumentenverwaltung

Der unverfälschte Prüfungsmodus 3

Installation von Druckern auf dem ZOVAS-Notebook. 1. Der Drucker ist direkt mit dem Notebook verbunden

Mit dem sogenannten Seriendruck können Etiketten und Briefe mit einer Adressdatei (z. B. Excel) verknüpft werden.

Benutzung der LS-Miniscanner

Anwendungshinweise zur Anwendung der Soziometrie

teamsync Kurzanleitung

Moni KielNET-Mailbox

Transkript:

Gesamt- Parameterliste PARAMETER BESCHREIBUNG 5. STÖBER Umrichtergeneration V 5.6- /2012 DE

Verwendete Parameter Parameterlegende C230 M-Max: Vorgabe für die Drehmomentbegrenzung (Absolutwert) über Feldbus, falls die Signalquelle C230 = 4:Parameter lautet. 24E6h Wertebereich in %: -200... 200... 200 Feldbus: 1LSB=1 %; PDO ; Typ: I16; (Rohwerte:32767 = 200 %); USS-Adr.: 03 39 80 00 hex Parameter ist achsunabhängig. Parameter ist achsspezifisch. OFF Parameter kann nur bei ausgeschalteter Freigabe geändert werden. Wertebereich: Angabe der Einheit, Minimal- und Maximalwert. Die Werkseinstellung ist unterstrichen. PROFIBUS, PROFINET = PNU (PKW1) CAN-Bus = Index PROFIBUS, PROFINET = Subindex CAN-Bus = Subindex Zugriffslevel für Lese- (r=2) und Schreibzugriffe (w=2) Feldbus: 1. Position: Skalierung für Ganzzahl (PROFIBUS, PROFINET und CAN-Bus) 2. Position: - PDO Parameter kann als Prozessdaten abgebildet werden. - Leer Parameter ist nur über PKW (PROFIBUS, PROFINET) oder SDO (CAN-Bus) erreichbar. 3. Position: Datentyp. Siehe Bedienhandbuch Umrichter 4. Position: Skalierung für Rohwerte 5. Position: USS- ID 442359.04 1

Parameterliste A.. Umrichter A00.0 Werte speichern & starten: Wird der Parameter aktiviert, speichert der Umrichter die aktuelle 200 Konfiguration und die Parameterwerte im Paramodul. Wurde die Aktion erfolgreich beendet, startet der Umrichter nach Aus - und Wiedereinschalten der Steuerteilversorgung mit der gespeicherten r=0, w=0 Konfiguration. Sind die Konfigurationsdaten in Umrichter und Paramodul identisch, werden nur die Parameter gespeichert (bewirkt Beschleunigung des Vorgangs). Schalten Sie die Versorgung der Steuerteils nicht ab (Geräteversion /L:24V, Geräteversion /H: Versorgungsspannung), während die Aktion durchgeführt wird. Ein Abschalten bei laufender Aktion bewirkt ein unvollständiges Abspeichern. Im Display wird nach Wiederanlauf des Geräts die Störung "*ConfigStartERROR parameters lost" angezeigt. Es sind pro Paramodul ca. 10 000 Speichervorgänge möglich. Ist diese Grenze fast erreicht, wird nach dem Speichervorgang das Ergebnis 14 angezeigt. In diesem Fall muss baldmöglichst ein Tausch des Paramoduls vorgenommen werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 00 00 00 hex A00.1 Fortschritt: Zeigt den Fortschritt der Aktion "Werte speichern" in % an. 200 1h read (0) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 01 00 00 01 hex A00.2 Ergebnis: Ergebnis der Aktion "Werte speichern". 200 2h read (0) 0: fehlerfrei 10: Schreibfehler beim Öffnen einer Datei: Es ist kein ParaModul aufgesteckt oder das Paramodul ist voll oder beschädigt. 11: Der zu speichernde Konfigurationsspeicherbereich des Umrichters ist nicht beschrieben. 12: Schreibfehler während des Schreibens ins ParaModul. Das ParaModul wurde abgezogen, ist voll oder beschädigt. 14: Warnung; Das ParaModul wurde schon sehr oft beschrieben. Der Speicherchip erreicht die Grenze der fehlerfreien Wiederbeschreibbarkeit. Noch kann ohne Fehler gespeichert werden. Wechseln Sie das ParaModul baldmöglichst aus! Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 00 00 02 hex A09.0, OFF System Reset & starten: Wird der Parameter aktiviert, wird ein Reset des digitalen Steuerteils und damit des gesamten Antriebs ausgelöst. Es erfolgt ein Wiederanlauf wie nach dem Aus-/ Einschalten der Steuerteil-Versorgung. 2009h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 40 00 hex A09.1 Fortschritt: Zeigt den Fortschritt der Aktion System Reset in % an. Da die Aktion einen Wiederanlauf des Steuerteils verursacht, kann kein Aktionsfortschritt beobachtet werden. Der Wert ist immer 0 %. Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 40 01 hex 2009h 1h A09.2 Ergebnis: Ergebnis der Aktion System Reset. Da die Aktion einen Wiederanlauf des Steuerteils verursacht, kann kein Aktionsergebnis berechnet werden. Der Wert ist immer 0:fehlerfrei. 2009h 2h ID 442359.04 2

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 40 02 hex A10.0 r=0, w=0 Zugriffslevel: Legt die Zugriffsstufe des Anwenders über den Kommunikationsweg "Display" auf die Parameter fest. Jeder Parameter besitzt je einen Level für Schreib- bzw. Lesezugriffe. Nur mit entsprechendem hohen Zugriffslevel kann ein Parameter gelesen bzw. geändert werden. Je höher das eingestellte Level, desto mehr Parameter sind zugänglich. 200Ah Mögliche Einstellungen sind: 0: Beobachter; die elementaren Anzeigen sind beobachtbar. Allgemeine Parameter können geändert werden. 1: Normal; die wesentlichen Parameter der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 2: Erweitert; alle Parameter für die Inbetriebnahme und Optimierung der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 3: Service; Serviceparameter. Sie ermöglichen eine umfassende Diagnose. Wertebereich: -32768... 1... 32767 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 01 02 80 00 hex A10.1 r=0, w=0 Zugriffslevel: Legt die Zugriffsstufe des Anwenders über den Kommunikationsweg RS232 (X3) auf die Parameter fest. Jeder Parameter besitzt je einen Level für Schreib- bzw. Lesezugriffe. Nur mit entsprechendem hohen Zugriffslevel kann ein Parameter gelesen bzw. geändert werden. Je höher das eingestellte Level, desto mehr Parameter sind zugänglich. 200Ah 1h Mögliche Einstellungen sind: 0: Beobachter; die elementaren Anzeigen sind beobachtbar. Allgemeine Parameter können geändert werden. 1: Normal; die wesentlichen Parameter der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 2: Erweitert; alle Parameter für die Inbetriebnahme und Optimierung der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 3: Service; Serviceparameter. Sie ermöglichen eine umfassende Diagnose. Wertebereich: -32768... 3... 32767 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 01 02 80 01 hex A10.2 r=0, w=0 Zugriffslevel: Legt die Zugriffsstufe des Anwenders über den Kommunikationsweg CAN-Bus (SDO) auf die Parameter fest. Jeder Parameter besitzt je einen Level für Schreib- bzw. Lesezugriffe. Nur mit entsprechendem hohen Zugriffslevel kann ein Parameter gelesen bzw. geändert werden. Je höher das eingestellte Level, desto mehr Parameter sind zugänglich. 200Ah 2h Mögliche Einstellungen sind: 0: Beobachter; die elementaren Anzeigen sind beobachtbar. Allgemeine Parameter können geändert werden. 1: Normal: die wesentlichen Parameter der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 2: Erweitert: alle Parameter für die Inbetriebnahme und Optimierung der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 3: Service: Serviceparameter. Sie ermöglichen eine umfassende Diagnose. Wertebereich: -32768... 3... 32767 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 01 02 80 02 hex A10.3 Zugriffslevel: Legt die Zugriffsstufe des Anwenders über den Kommunikationsweg PROFIBUS durch das PKW0 bzw. PKW1 Protokoll auf die Parameter fest. Jeder Parameter besitzt je einen Level für Schreib- bzw. Lesezugriffe. Nur mit entsprechendem hohen Zugriffslevel kann ein 200Ah 3h ID 442359.04 3

A.. Umrichter r=0, w=0 Parameter gelesen bzw. geändert werden. Je höher das eingestellte Level, desto mehr Parameter sind zugänglich. Mögliche Einstellungen sind: 0: Beobachter; die elementaren Anzeigen sind beobachtbar. Allgemeine Parameter können geändert werden. 1: Normal; die wesentlichen Parameter der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 2: Erweitert; alle Parameter für die Inbetriebnahme und Optimierung der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 3: Service; Serviceparameter. Sie ermöglichen eine umfassende Diagnose. Wertebereich: -32768... 3... 32767 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 01 02 80 03 hex A10.4 r=0, w=0 A11.0 A11.1 A11.2 Zugriffslevel: Legt die Zugriffsstufe des Anwenders über den Kommunikationsweg Systembus auf die Parameter fest. Jeder Parameter besitzt je einen Level für Schreib- bzw. Lesezugriffe. Nur mit entsprechendem hohen Zugriffslevel kann ein Parameter gelesen bzw. geändert werden. Je höher das eingestellte Level, desto mehr Parameter sind zugänglich. Mögliche Einstellungen sind: 0: Beobachter; die elementaren Anzeigen sind beobachtbar. Allgemeine Parameter können geändert werden. 1: Normal; die wesentlichen Parameter der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 2: Erweitert; alle Parameter für die Inbetriebnahme und Optimierung der gewählten Applikation können beobachtet und geändert werden. 3: Service; Serviceparameter. Sie ermöglichen eine umfassende Diagnose. Wertebereich: -32768... 3... 32767 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 01 02 80 04 hex Zu editierende : Legt die per Gerätedisplay zu editierende fest. Zu editierende (A11) und aktive (Betriebsanzeige, E84) müssen nicht identisch sein (z.b. kann die 1 editiert werden während der Umrichter mit der 2 weiterläuft). Wertebereich: 0... 0: 1... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 C0 00 hex Zu editierende : Wählt die zu parametrierende aus, die bei CANopen mit SDO Kanal 1 oder bei PROFIBUS DP-V0 angesprochen wird. Zu editierende (A11) und aktive (Betriebsanzeige, E84) müssen nicht identisch sein (z. B. kann die 1 editiert werden während der Umrichter mit der 2 weiterläuft). Bei PROFIBUS DP-V0 kann im PKW-Service zwischen zwei n unterschieden werden. Mit A11.1 = 0 werden 1 oder 2, mit A11.1 = 1 werden 3 oder 4 selektiert. Wertebereich: 0... 0: 1... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 C0 01 hex Zu editierende : Wählt die zu parametrierende aus, die bei CANopen mit SDO Kanal 2 angesprochen wird. Zu editierende (A11) und aktive (Betriebsanzeige, E84) müssen nicht identisch sein (z.b. kann die 1 editiert werden während der Umrichter mit der 2 weiterläuft). Wertebereich: 0... 0: 1... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 C0 02 hex 200Ah 200Bh 200Bh 200Bh 4h 1h 2h ID 442359.04 4

A.. Umrichter A11.3 Zu editierende : Wählt die zu parametrierende aus, die bei CANopen mit SDO 200Bh Kanal 3 angesprochen wird. Zu editierende (A11) und aktive (Betriebsanzeige, E84) müssen nicht identisch sein (z.b. kann die 1 editiert werden während der Umrichter mit der 2 weiterläuft). A11.4 A12 Wertebereich: 0... 0: 1... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 C0 03 hex Zu editierende : Wählt die zu parametrierende aus, die bei CANopen mit SDO Kanal 4 angesprochen wird. Zu editierende (A11) und aktive (Betriebsanzeige, E84) müssen nicht identisch sein (z.b. kann die 1 editiert werden während der Umrichter mit der 2 weiterläuft). Wertebereich: 0... 0: 1... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 02 C0 04 hex Sprache: Sprache am Display. 0: Deutsch; 1: Englisch; 2: Französisch; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 03 00 00 hex 200Bh 200Ch 3h 4h A21 Bremswiderstand R: Widerstandswert des eingesetzten Bremswiderstandes. 2015h, OFF r=1, w=2 Wertebereich in Ohm: 100.0... 100... 600.0 Feldbus: 1LSB=0,1Ohm; Typ: I16; USS-Adr: 01 05 40 00 hex A22, OFF Bremswiderstand P: Leistung des eingesetzten Bremswiderstandes. Wenn A22 = 0 ist, wird der Bremschopper deaktiviert. Es können nur Werte in 10 W Schritten eingegeben werden. Wertebereich in W: 0... 600... 6400 2016h r=1, w=2 Feldbus: 1LSB=1W; Typ: I16; (Rohwert:1LSB=10 W); USS-Adr: 01 05 80 00 hex A23 Bremswiderstand Tau: Thermische Zeitkonstante des Bremswiderstandes. 2017h, OFF r=1, w=2 Wertebereich in s: 1... 40... 2000 Feldbus: 1LSB=1s; Typ: I16; USS-Adr: 01 05 C0 00 hex A29 Störungs-Schnellhalt: Ist der Parameter inaktiv, wird beim Auftreten einer Störung das Leistungsteil abgeschaltet. Der Motor trudelt aus. Ist der Parameter aktiv, wird beim Auftreten einer Störung ein Schnellhalt durchgeführt, sofern das Ereignis es zulässt (s. Ereignisliste). Wird während eines Störungs-Schnellhalts das Freigabesignal LOW, wird der Schnellhalt unterbrochen und der Motor trudelt aus. Dies gilt auch dann, wenn A44 Freigabe-Schnellhalt aktiv ist. 201Dh 0: inaktiv; austrudeln (Leistungsteil sofort sperren). 1: aktiv; Schnellhalt durchführen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 07 40 00 hex A34 Autostart: Wenn A34 = 1 eingestellt wird, wird sowohl beim Erstanlauf als auch nach einer Störungsquittierung der Gerätezustand "Einschaltsperre" nach "Einschaltbereit" verlassen, obwohl die Freigabe ansteht. Dies führt bei Störungsquittierung per Freigabe zu einem sofortigen Wieder- 2022h ID 442359.04 5

A.. Umrichter anlauf! A34 wird nur bei der Standard-Gerätezustandsmaschine unterstützt, nicht bei der DSP402- Gerätezustandsmaschine. WARNUNG Überprüfen Sie vor der Aktivierung des Autostarts mit A34 = 1, ob ein automatischer Wiederanlauf aus Sicherheitsgründen erlaubt ist! Verwenden Sie den Autostart nur unter Berücksichtigung der für die Anlage oder Maschine geltenden Normen und Vorschriften. 0: inaktiv; nach der Netzzuschaltung ist ein Wechsel der Freigabe von L-Pegel auf H-Pegel erforderlich, um den Antrieb freizugeben ( Meldung "1:Einschaltsperre"). Ein ungewolltes Anlaufen des Motors wird dadurch verhindert (Maschinensicherheit). 1: aktiv; ist der Autostart aktiv, kann der Antrieb nach einer Netzzuschaltung bei vorhandener Freigabe sofort loslaufen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 08 80 00 hex A35, OFF Unterspannungs-Grenze: Wird bei freigegebenem Umrichter die Zwischenkreisspannung kleiner als der hier eingestellte Wert, löst der Umrichter die Anzeige des Ereignisses "46:Unterspannung" aus. A35 sollte bei ca. 85 % der anliegenden Netzspannung liegen, um den möglichen Ausfall einer Netzphase abzufangen. 2023h Wertebereich in V: 180.0... 350... 570.0 Feldbus: 1LSB=0,1V; Typ: I16; USS-Adr: 01 08 C0 00 hex A36, OFF U-Netz: Maximale Spannung, die der Umrichter dem Motor zur Verfügung stellt, in der Regel die Netzspannung. Ab dieser Spannung arbeitet der Motor im Feldschwächbereich. Wertebereich in V: 220... 400... 480 2024h Feldbus: 1LSB=1V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 2317 V); USS-Adr: 01 09 00 00 hex A37.0 Schleppzeiger zurücksetzen & starten: Die sechs verschiedenen Schleppzeiger E33 bis E37 sowie E41 (max. Strom, max. Temperatur...) werden zurückgesetzt. 2025h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 09 40 00 hex A37.1 Fortschritt: Fortschritt der Aktion Schleppzeiger rücksetzen in %. 2025h 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 09 40 01 hex read (2) A37.2 read (2) Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Schleppzeiger zurücksetzen kann hier das Ergebnis abgefragt werden. 0: fehlerfrei; 2025h 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 09 40 02 hex A38 DC-Einspeisung: Dieser Parameter ist wirksam bei folgenden Umrichtern: 2026h SDS 5000 SDS 5000A MDS 5000A FDS 5000A Sie stellen in diesem Parameter ein, ob der Umrichter ausschließlich über den Zwischenkreis mit Gleichspannung versorgt wird. Beachten Sie dazu die Kapitel Zwischenkreiskopplung in den ID 442359.04 6

A.. Umrichter Projektierhandbüchern SDS 5000 (ID 442276), MDS 5000 (ID 442272) und FDS 5000 (ID 442268). Eine ausschließliche Versorgung über den Zwischenkreis liegt für die Gruppen 2 und 3 vor. Stellen Sie für diese Umrichter A38 = 1:aktiv ein. Stellen Sie für die Umrichter der Gruppe 1 A38 = 0:inaktiv ein. Setzen Sie keine Zwischenkreiskopplung ein, ist der Parameter A38 immer auf 0:inaktiv einzustellen. 0: inaktiv; Umrichter wird vom Drehstromnetz versorgt. 1: aktiv; Umrichter wird ausschließlich durch Einspeisung an den Klemmen U+ und U- (BG 0 bis BG 2) bzw. ZK+ und ZK- (MDS BG 3) mit Gleichspannung versorgt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 09 80 00 hex A39 t-max. Schnellhalt: Maximale Zeit, die einem Schnellhalt während Freigabe=LOW bzw. im Gerätezustand "Störungsreaktion aktiv" zur Verfügung steht. Nach Ablauf dieser Zeit wird der Motor stromlos geschaltet (A900 = low). Diese Abschaltung erfolgt auch dann, wenn der Schnellhalt (aufgrund Freigabe = Low) noch nicht beendet wurde. 2027h Wertebereich in ms: 0... 400... 32767 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; USS-Adr: 01 09 C0 00 hex A41 read (1) Achs-Selektor: Zeigt die selektierte an. Die selektierte muss nicht gleich der aktiven sein. 0: 1; 1: 2; 2: 3; 3: 4; 4: inaktiv; die letzte selektierte war 1. 5: inaktiv; die letzte selektierte war 2. 6: inaktiv; die letzte selektierte war 3. 7: inaktiv; die letzte selektierte war 4. 2029h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0A 40 00 hex A43 Freigabe-Ausschaltverzögerung: Zur Unterdrückung von kurzen Low-Impulsen auf X1.Freigabe. Diese Funktion ist beim Anschluss von Sicherheitseinrichtungen notwendig, welche OSSD-Impulse zur Diagnose der Schaltfähigkeit verwenden. WARNUNG Die eingestellte Verzögerungszeit bewirkt grundsätzlich eine um A43 verzögerte Reaktion auf das Abschalten von X1.Freigabe. Diese Zeit muss bei der Berechnung eines Halteweges berücksichtigt werden. 202Bh Wertebereich in ms: 0.0... 0... 10.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 32.8 ms); USS-Adr: 01 0A C0 00 hex A44 r=2, w=3 Freigabe Schnellhalt: Ist der Parameter inaktiv, wird bei Freigabe=LOW sofort das Leistungsteil abgeschaltet. Der Motor trudelt aus. Ist A44 aktiv, wird bei Freigabe=LOW ein Schnellhalt ausgeführt. 0: inaktiv; 1: aktiv; 202Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0B 00 00 hex A45 Schnellhalt-Ende: Ist der Parameter auf "0:Null-erreicht" eingestellt, wird der Schnellhalt bei Stillstand beendet. Bei der Einstellung "1:ohne Stop" wird durch das Löschen der Schnellhalt- 202Dh ID 442359.04 7

A.. Umrichter anforderung der Schnellhalt beendet. 0: Null-erreicht; 1: ohne Stop; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0B 40 00 hex A51 Lokal-Sollwert: Ist über die Hand-Taste des Bedienfelds der Lokalbetrieb aktiviert, wird der Lokal-Sollwert A51 beim Tippen verwendet (Taste Pfeil ">" Sollwert = +A51, Taste Pfeil "<". Sollwert = -A51). Wird durch die Tasten Pfeil "auf/ab" das Sollwertpoti aktiviert, ist A51 die erreichbare Maximal-Solldrehzahl. 2033h Wertebereich in Upm: 0... 300... 8191 Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 01 0C C0 00 hex A52 r=2, w=3 Lokal-Accel: Sollwert-Beschleunigungs- und -Bremsrampe bei Lokalbetrieb. Die Drehzahländerung beim Tippen ist unabhängig von den Rampeneinstellungen des nachfolgenden Rampengenerators. Wertebereich in Upm/s: 0... 1000... 8191 2034h Feldbus: 1LSB=1Upm/s; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm/s); USS-Adr: 01 0D 00 00 hex A55 r=2, w=3 Taste Hand Funktion: Mit A55 = 1 ist die Taste "HAND" für das Ein-/ Ausschalten des Lokalbetriebes freigegeben. Im Lokalbetrieb wird die Gerätefreigabe über die Taste "I/0" erteilt. Der Lokalbetrieb wird in der Betriebsanzeige rechts unten mit einem "L" signalisiert. Mit den Pfeiltasten auf dem Bedienteil kann der mit "I/0" freigegebene Antrieb verfahren werden. Der Drehzahlsollwert ergibt sich im Drehzahlbetrieb aus A51, in Positionierapplikationen entspricht er der Handgeschwindigkeit I12. 2037h Im Lokalbetrieb wird die reguläre Freigabe über Klemmen oder vom Feldbus ignoriert! 0: inaktiv; HAND-Taste ist ohne Funktion. 1: aktiv; HAND-Taste zur Aktivierung des Lokalbetriebs freigegeben. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0D C0 00 hex A60, OFF Zusatz-Freigabe Quelle: Das Signal Zusatz-Freigabe wirkt genauso wie das Signal Freigabe von der Klemme X1. Beide Signale werden UND-verknüpft. Die Leistungsendstufe des Umrichters wird nur freigegeben, wenn beide Signale HIGH sind. Der Parameter A60 legt fest, woher das Signal Zusatz-Freigabe kommt: Die Auswahlmöglichkeit "1:High" ist gleichbedeutend mit einem Festwert. Bei A60 = 1:High ist nur die Freigabe über die Klemme aktiv. Bei A60 = 3:BE1... 28:BE13-invers wird die Zusatz-Freigabe vom jeweiligen Binäreingang gespeist (wahlweise direkt oder invertiert). Bei A60 = 2:Parameter kommt das Signal vom Bit 0 im Parameter A180 Device Control Byte (globaler Parameter). 203Ch 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; ID 442359.04 8

A.. Umrichter 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0F 00 00 hex A61, OFF Quittierung Quelle: Das Signal Quittierung löst einen Störungsreset aus. Ist der Umrichter in Störung, führt ein Wechsel von LOW nach HIGH zur Quittierung dieser Störung. Die Quittierung ist nicht möglich, solange A00 Werte speichern aktiv ist oder die Störungsursache noch ansteht. Es muss beachtet werden, dass nicht jede Störung quittierbar ist. Der Parameter A61 legt fest, woher das Signal Quittierung kommt: Bei "0:Low" und "1:High" ist eine Störungsquittierung nur mit der <ESC>-Taste am Umrichterbedienfeld oder einem LOW-HIGH- LOW Wechsel der Freigabe möglich. Bei A61 = 3:BE1... 28:BE13-invers können Störungen über den ausgewählten Binäreingang quittiert werden. Bei A61 = 2:Parameter kommt das Signal vom Bit 1 des Parameter A180 Device Command Byte (globaler Parameter). 203Dh Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0F 40 00 hex A62, OFF Schnellhalt Quelle: Das Signal Schnellhalt löst einen Schnellhalt des Antriebs aus. Bei Positionierbetrieb ist die in I17 festgelegten Beschleunigung ausschlaggebend für die Bremszeit. Befindet sich die in Drehzahlbetrieb ist der Parameter D81 maßgeblich für die Bremszeit (siehe auch A45). Der Parameter A62 legt fest, woher das Signal kommt, das zum Schnellhalt führt. Bei "0:Low" wird kein Schnellhalt ausgeführt. Bei "1:High" steht der Antrieb permanent im Modus Schnellhalt. Bei A62 = 3:BE1... 28:BE13-invers wird der Schnellhalt über den ausgewählten Binäreingang ausgelöst. Bei A62 = 2:Parameter dient als Signalquelle A180, Bit 2 (globaler Parameter). Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0F 80 00 hex 203Eh A63, OFF Achs-Selektor0 Quelle: Es gibt 2 Signale "Achs-Selektor 0 / 1", mit denen binärcodiert eine der max. 4 n angewählt wird. Mit dem Parameter A63 wird festgelegt, woher das Bit 0 für die Achsanwahl kommt. Die Auswahlmöglichkeiten 0:Low und 1:High sind gleichbedeutend mit Festwerten. Bei A63 = 0:Low wird das Bit fest auf 0 gelegt. Bei A63 = 1:High ist es fest auf 1. Bei A63 = 3:BE1... 28:BE13-invers kann die Achsanwahl über den ausgewählten Binäreingang vorgenommen werden. Bei A63 = 2:Parameter dient als Signalquelle A180, Bit 3 (globaler Parameter). 203Fh - Die Achsumschaltung ist nur möglich, falls die Freigabe ausgeschaltet und falls E48 ID 442359.04 9

A.. Umrichter Gerätezustand nicht 5:Störung ist. - Beim FDS 5000 können die n nur als Parametersätze für einen Motor verwendet werden. Die Option POSISwitch AX 5000 ist nicht anschließbar. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 0F C0 00 hex A64, OFF Achs-Selektor1 Quelle: Es gibt 2 Signale "Achs-Selektor 0 / 1", mit denen binärcodiert eine der max. 4 n angewählt wird. Mit dem Parameter A64 wird festgelegt, woher das Bit 1 für die Achsanwahl kommt. Die Auswahlmöglichkeiten 0:Low und 1:High sind gleichbedeutend mit Festwerten. Bei A64 = 0:Low wird das Bit fest auf 0 gelegt. Bei A64 = 1:High ist es fest auf 1. Bei A64 = 3:BE1... 28:BE13-invers kann die Achsanwahl über den ausgewählten Binäreingang vorgenommen werden. Bei A63 = 2:Parameter dient als Signalquelle A180, Bit 4 (globaler Parameter). 204 - Die Achsumschaltung ist nur möglich, falls die Freigabe ausgeschaltet und falls E48 Gerätezustand nicht 5:Störung ist. - Beim FDS 5000 können die n nur als Parametersätze für einen Motor verwendet werden. Die Option POSISwitch AX 5000 ist nicht anschließbar. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 10 00 00 hex A65, OFF Achs-Disable Quelle: Das Signal Achs-Disable deaktiviert alle n. Mit dem Parameter A65 wird festgelegt woher das Signal kommt. Bei A65 = 3:BE1... 28:BE13-invers kann die Achsanwahl über den ausgewählten Binäreingang vorgenommen werden. Bei A65 = 2:Parameter dient als Signalquelle A180, Bit 5 (globaler Parameter). - Die Achsumschaltung ist nur möglich, falls die Freigabe ausgeschaltet und falls E48 Gerätezustand nicht 5:Störung ist. - Beim FDS 5000 können die n nur als Parametersätze für einen Motor verwendet werden. Die Option POSISwitch AX 5000 ist nicht anschließbar. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 10 40 00 hex 2041h A80 Serielle : Spezifiziert die des Umrichters für die serielle Kommunikation über X3 mit POSITool oder einem anderen USS-Master. Wertebereich: 0... 0... 31 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 14 00 00 hex 205 A81 Serielle Baudrate: Spezifiziert die Baudrate zur seriellen Kommunikation an der Schnittstelle X3. Schreiben in A81 ändert die Baudrate ab V 5.1 nicht mehr sofort, sondern erst nach Gerät AUS-EIN (vorher mit A00 Werte speichern) oder A87 Serielle Baudrate aktivieren = 1 (Baudrate aktivieren). Damit ist das Verhalten identisch zu den Feldbussen. 2051h 0: 9600 Baud; 1: 19200 Baud; 2: 38400 Baud; 3: 57600 Baud; 4: 115200 Baud; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 14 40 00 hex ID 442359.04 10

A.. Umrichter A82 CAN-Baudrate: Einstellen der Baudrate, mit welcher der CAN-Bus betrieben wird. Vgl. Bedienhandbuch CAN, ID 441684. 2052h 0: 10 kbit/s; r=0, w=0 1: 20 kbit/s; 2: 50 kbit/s; 3: 100 kbit/s; 4: 125 kbit/s; 5: 250 kbit/s; 6: 500 kbit/s; 7: 800 kbit/s; 8: 1000 kbit/s; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 14 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A83 r=0, w=0 Busadresse: Spezifiziert die Geräteadresse bei Betrieb mit Feldbus. A83 hat keinen Einfluss auf die Kommunikation über X3 mit POSITool oder einem anderen USS-Master. Wertebereich: 0... 1... 125 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 14 C0 00 hex 2053h A84 read (0) PROFIBUS Baudrate: Bei Betrieb eines Geräts der 5. STÖBER Umrichtergeneration mit der Optionsplatine "PROFIBUS DP" wird hier die am Bus gefundene Baudrate angezeigt. Vgl. Bedienhandbuch PROFIBUS DP, ID 441685. 0: nicht gefunden; 1: 9.6 kbit/s; 2: 19.2 kbit/s; 3: 45.45 kbit/s; 4: 93.75 kbit/s; 5: 187.5 kbit/s; 6: 500 kbit/s; 7: 1500 kbit/s; 8: 3000 kbit/s; 9: 6000 kbit/s; 10: 12000 kbit/s; 2054h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 15 00 00 hex Nur sichtbar, falls in der Geräteprojektierung eine PROFIBUS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. A85 PROFIBUS Diagnose: Anzeige von umrichterinternen Diagnoseinformationen über die PROFIBUS DP-Anschaltung. Siehe Bedienhandbuch PROFIBUS DP, ID 441685. 2055h Bit Name Bedeutung für Bit = 1 0 Shutdown-Fail Probleme beim Herunterfahren der PROFIBUS Treiber-Software 1 Data-Exchange PROFIBUS ist mit diesem Teilnehmer im Zustand des zyklischen Datenaustausches. 2 Wait for Param Teilnehmer wartet darauf, vom ID 442359.04 11

A.. Umrichter PROFIBUS Master parametriert zu werden. 3 Bus-Failure Fehler im PROFIBUS 4 Acyc. Initiate 1 Eine azyklische Verbindung ist aufgebaut. 5 Acyc. Initiate 2 Eine zweite azyklische Verbindung ist aufgebaut. 6 MDS configured Teilnehmer ist vom PROFIBUS Master konfiguriert. 7 Driver-Error Fehler in der PROFIBUS Treiber-Software. 8 Application ready Umrichter-Firmware ist bereit für Verbindung zu PROFIBUS. 9 LED red on Die rote LED der DP 5000 leuchtet. 10 LED green on Die grüne LED der DP 5000 leuchtet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 15 40 00 hex Nur sichtbar, falls in der Geräteprojektierung eine PROFIBUS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. A86 read (1) PROFIBUS Konfiguration: Für die Übertragung der zyklischen Nutzdaten über den PROFI- BUS DP bietet der Umrichter verschiedene Möglichkeiten (PPO-Typen) an. Diese sind durch die GSD-Datei STOE5005.gsd in der Steuerung (Bus-Master) konfigurierbar. Mit diesem Anzeigeparamter kann überprüft werden, welche der möglichen Konfigurationen ausgewählt wurde. 0: kein Datenaustausch über PROFIBUS gestartet 1: PPO1: 4 PKW, 2 PZD 2: PPO2: 4 PKW, 6 PZD 3: PPO3: 0 PKW, 2 PZD 4: PPO4: 0 PKW, 6 PZD 5: PPO5: 4 PKW, 10 PZD 6: PPO2: 4 PKW, 6 PZD Konsis 2 W 7: PPO4: 0 PKW, 6 PZD Konsis 2 W 8: PPO5: 4 PKW, 10 PZD Konsis 2 W 2056h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 15 80 00 hex Nur sichtbar, falls in der Geräteprojektierung eine PROFIBUS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. A87 Serielle Baudrate aktivieren: Schreiben in A81 ändert die Baudrate ab V 5.1 nicht mehr sofort, sondern erst nach Gerät AUS-EIN (vorher mit A00 Werte speichern) oder A87 = 1 (Baudrate aktivieren). Damit ist das Verhalten identisch zu den Feldbussen. 2057h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 15 C0 00 hex A90.0 PZD Setpoint Mapping Rx 1. mapped Parameter: des Parameters, der als erster aus dem Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Wertebereich: A00... A180... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 205Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 80 00 hex ID 442359.04 12

A.. Umrichter A90.1 PZD Setpoint Mapping Rx 2. mapped Parameter: des Parameters, der als 205Ah zweiter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Wertebereich: A00... I223... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) A90.2 A90.3 A90.4 A90.5 A91.0 A91.1 A91.2 A91.3 A91.4 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 80 01 hex PZD Setpoint Mapping Rx 3. mapped Parameter: des Parameters, der als dritter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 80 02 hex PZD Setpoint Mapping Rx 4. mapped Parameter: des Parameters, der als vierter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 80 03 hex PZD Setpoint Mapping Rx 5. mapped Parameter: des Parameters, der als fünfter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 80 04 hex PZD Setpoint Mapping Rx 6. mapped Parameter: des Parameters, der als sechster aus dem Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 80 05 hex PZD Setpoint Mapping 2Rx 1. mapped Parameter: Sollen mehr Parameter abgebildet werden, als in A90 angegeben werden können, bietet dieser Parameter eine Erweiterungsmöglichkeit, siehe A90.0. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 C0 00 hex PZD Setpoint Mapping 2Rx 2. mapped Parameter: Für Erweiterung von A90, siehe A90.1. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 C0 01 hex PZD Setpoint Mapping 2Rx 3. mapped Parameter: Für Erweiterung von A90, siehe A90.2. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 C0 02 hex PZD Setpoint Mapping 2Rx 4. mapped Parameter: Für Erweiterung von A90, siehe A90.3. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 C0 03 hex PZD Setpoint Mapping 2Rx 5. mapped Parameter: Für Erweiterung von A90, siehe A90.4. 205Ah 205Ah 205Ah 205Ah 205Bh 205Bh 205Bh 205Bh 205Bh 1h 2h 3h 4h 5h 1h 2h 3h 4h ID 442359.04 13

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 C0 04 hex A91.5 PZD Setpoint Mapping 2Rx 6. mapped Parameter: Für Erweiterung von A90, siehe A90.5. 205Bh 5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 16 C0 05 hex A93 read (1) PZD Setpoint Len: Anzeigeparameter, der die Länge der erwarteten Prozessdaten mit Sollwerten (Daten vom PROFIBUS-Master zum Umrichter) für die aktuelle Parametrierung in Bytes anzeigt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 17 40 00 hex Nur sichtbar, falls in der Geräteprojektierung eine PROFIBUS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 205Dh A94.0 PZD ActValue Mapping Tx 1. mapped Parameter: des Parameters, der als erster in den Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Wertebereich: A00... E200... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 205Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 80 00 hex A94.1 PZD ActValue Mapping Tx 2. mapped Parameter: des Parameters, der als zweiter in den Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Wertebereich: A00... I201... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 205Eh 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 80 01 hex A94.2 PZD ActValue Mapping Tx 3. mapped Parameter: des Parameters, der als dritter in den Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Wertebereich: A00... I200... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 205Eh 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 80 02 hex A94.3 PZD ActValue Mapping Tx 4. mapped Parameter: des Parameters, der als vierter in den Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Wertebereich: A00... I203... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 205Eh 3h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 80 03 hex A94.4 PZD ActValue Mapping Tx 5. mapped Parameter: des Parameters, der als fünfter in den Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 80 04 hex 205Eh 4h A94.5 PZD ActValue Mapping Tx 6. mapped Parameter: des Parameters, der als sechster in den Inhalt des Prozessdaten-Kanals (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 205Eh 5h ID 442359.04 14

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 80 05 hex A95.0 PZD ActValue Mapping 2Tx 1. mapped Parameter: Sollen mehr Parameter abgebildet werden, als in A94 angegeben werden können, bietet dieser Parameter eine Erweiterungsmöglichkeit, siehe A94.0. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 C0 00 hex 205Fh A95.1 PZD ActValue Mapping 2Tx 2. mapped Parameter: Für Erweiterung von A94, siehe A94.1. 205Fh 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 C0 01 hex A95.2 PZD ActValue Mapping 2Tx 3. mapped Parameter: Für Erweiterung von A94, siehe A94.2. 205Fh 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 C0 02 hex A95.3 PZD ActValue Mapping 2Tx 4. mapped Parameter: Für Erweiterung von A94, siehe A94.3. 205Fh 3h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 C0 03 hex A95.4 PZD ActValue Mapping 2Tx 5. mapped Parameter: Für Erweiterung von A94, siehe A94.4. 205Fh 4h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 C0 04 hex A95.5 PZD ActValue Mapping 2Tx 6. mapped Parameter: Für Erweiterung von A94, siehe A94.5. 205Fh 5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 17 C0 05 hex A97 PZD ActValue Len: Anzeigeparameter, der die Länge der aktuellen Prozessdaten mit Istwerten (Daten vom Umrichter zum PROFIBUS-Master) für die aktuelle Parametrierung in Bytes anzeigt. 2061h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 18 40 00 hex Nur sichtbar, falls in der Geräteprojektierung eine PROFIBUS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. A98 DP Timestamp Mode: Zur Zeit ohne Funktion. 2062h Wertebereich: 0... 0... 5 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 18 80 00 hex Nur sichtbar, falls in der Geräteprojektierung eine PROFIBUS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. A100 Feldbusskalierung: Hier wird die Darstellung / Skalierung von Prozessdatenwerten bei der Übertragung über PZD-Kanal zwischen den internen Rohwerten und der Ganzzahldarstellung ausgewählt. Unabhängig von dieser Einstellung bleibt über PKW-Kanal und dem azyklischen Parameterkanal die Darstellung immer in Ganzzahl. 2064h ACHTUNG ID 442359.04 15

A.. Umrichter Wird "0:Ganzzahl" parametriert (skalierte Werte), so erhöht sich die Laufzeitlast erheblich und es kann notwendig werden, A150 Zykluszeit zu erhöhen, um die Störung "57:Laufzeitlast" oder "35:Watchdog" zu vermeiden. Der PKW-Kanal wird (bis auf wenige Ausnahmen) grundsätzlich skaliert übertragen. 0: Ganzzahl; Werte werden als ganze Zahl in Benutzereinheiten * 10 hoch Anzahl der Nachkommastellen übertragen. 1: Rohwert; Werte werden im Umrichter-internen Rohformat (z.b. Inkremente) geschwindigkeitsoptimiert übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 19 00 00 hex Nur sichtbar, falls in der Geräteprojektierung eine PROFIBUS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. A101 Dummy-Byte: Diese Variable dient dazu ein Prozessdatum der Länge Byte zu ersetzen, wenn man die Prozessvariable testweise über Feldbus deaktivieren möchte. 2065h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn im Projektierungsassistenten eine Feldbus- Gerätesteuerung ausgewählt wurde. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 01 19 40 00 hex A102 Dummy-Wort: Diese Variable dient dazu ein Prozessdatum der Länge Wort zu ersetzen, wenn man die Prozessvariable testweise über Feldbus deaktivieren möchte. 2066h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn im Projektierungsassistenten eine Feldbus- Gerätesteuerung ausgewählt wurde. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 01 19 80 00 hex A103 Dummy-Doppelwort: Diese Variable dient dazu ein Prozessdatum der Länge Doppelwort zu ersetzen, wenn man die Prozessvariable testweise über Feldbus deaktivieren möchte. 2067h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn im Projektierungsassistenten eine Feldbus- Gerätesteuerung ausgewählt wurde. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 01 19 C0 00 hex A109 PZD-Timeout: Damit der Umrichter bei einem eventuellem Ausfall des PROFIBUS oder des PROFIBUS-Masters nicht mit den zuletzt empfangenen Sollwerten weiterfährt, sollte die Prozessdatenüberwachung aktiviert werden. Der RX-Baustein überwacht den regelmäßigen Empfang von Prozessdaten-Telegrammen (PZD), die im normalen Betrieb zyklisch vom PROFIBUS-Master gesendet werden. Zur Aktivierung dieser Überwachung dient der Parameter A109 PZD-Timeout. Es wird eine Zeit in Millisekunden eingestellt. Die Werkseinstellung ist 200 ms. Die Werte 65535 und 0 bedeuten, dass die Überwachung inaktiv ist. Dies ist sinnvoll für die Inbetriebnahme des Umrichters am PROFIBUS und für Service- und Wartungsarbeiten. Nur für den laufenden Prozess, bei dem ein Bus-Master zyklisch Prozessdaten zum Umrichter sendet, sollte die Überwachung aktiviert werden. Die Überwachungszeit muss an die maximale Gesamtzykluszeit auf dem PROFIBUS plus einer ausreichenden Reserve für mögliche 206Dh ID 442359.04 16

A.. Umrichter Verzögerungen auf dem Bus angepasst werden. Sinnvolle Werte liegen normalerweise zwischen 30 und 300 ms. Wenn die Prozessdatenüberwachung im Umrichter anspricht, wird die Störung "52:Kommunikation" ausgelöst. * Der Parameter A109 PZD-Timeout findet auch bei der Kommunikation über USS-Protokoll beim USS-PZD-Telegramm Verwendung. A110. 0 Wertebereich in ms: 0... 200... 65535 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 1B 40 00 hex USS PZD Mapping Rx 1. mapped Parameter: des Parameters, der als erster aus dem Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1B 80 00 hex 206Eh A110. 1 USS PZD Mapping Rx 2. mapped Parameter: des Parameters, der als zweiter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 206Eh 1h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1B 80 01 hex A110. 2 USS PZD Mapping Rx 3. mapped Parameter: des Parameters, der als dritter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 206Eh 2h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1B 80 02 hex A110. 3 USS PZD Mapping Rx 4. mapped Parameter: des Parameters, der als vierter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 206Eh 3h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1B 80 03 hex ID 442359.04 17

A.. Umrichter A110. 4 USS PZD Mapping Rx 5. mapped Parameter: des Parameters, der als fünfter aus dem Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1B 80 04 hex 206Eh 4h A110. 5 USS PZD Mapping Rx 6. mapped Parameter: des Parameters, der als sechster aus dem Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 206Eh 5h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1B 80 05 hex A113 USS PZD Rx Len: Anzeigeparameter, der die Länge des erwarteten Prozessdatentelegramm mit Sollwerten vom USS-Master für die aktuelle Parametrierung in Bytes anzeigt. 2071h read (1) Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 1C 40 00 hex A114. 0 USS PZD Mapping Tx 1. mapped Parameter: des Parameters, der als erster in den Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 2072h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1C 80 00 hex A114. 1 USS PZD Mapping Tx 2. mapped Parameter: des Parameters, der als zweiter in den Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 2072h 1h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1C 80 01 hex ID 442359.04 18

A.. Umrichter A114. 2 USS PZD Mapping Tx 3. mapped Parameter: des Parameters, der als dritter in den Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1C 80 02 hex 2072h 2h A114. 3 USS PZD Mapping Tx 4. mapped Parameter: des Parameters, der als vierter in den Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 2072h 3h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1C 80 03 hex A114. 4 USS PZD Mapping Tx 5. mapped Parameter: des Parameters, der als fünfter in den Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 2072h 4h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1C 80 04 hex A114. 5 USS PZD Mapping Tx 6. mapped Parameter: des Parameters, der als sechster in den Inhalt des Prozessdaten-Telegramms (Senderichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 2072h 5h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1C 80 05 hex A117 USS PZD Tx Len: Anzeigeparameter, der die Länge des zu sendenden Prozessdatentelegramms mit Istwerten zum USS-Master für die aktuelle Parametrierung in Bytes anzeigt. 2075h read (1) Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 1D 40 00 hex ID 442359.04 19

A.. Umrichter A118 USS PZD Skalierung: Hier wird die Darstellung / Skalierung von Parameterwerten bei der Übertragung 2076h über das Prozessdatentelegramm zwischen den internen Rohwerten und der Ganzzahl- darstellung ausgewählt. Unabhängig von dieser Einstellung kann die Darstellung über die Dienste Parameter Lesen bzw. Parameter schreiben getrennt ausgewählt werden. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine USS-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 0: Ganzzahl; Werte werden als ganze Zahl in Benutzereinheiten * 10 hoch Anzahl der Nachkommastellen übertragen. 1: Rohwert; Werte werden im Umrichter-internen Rohformat (z.b. Inkremente) übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 1D 80 00 hex A120 IGB-: In diesem Parameter wird die IGB- des Geräts eingetragen. Da bis zu 32 Umrichter in einem IGB-Netzwerk verbunden werden können, tragen Sie in diesem Parameter einen Wert zwischen 0 und 31 ein. Beachten Sie, dass jede IGB- nur einmal innerhalb eines IGB-Netzwerks vergeben werden darf, wenn Sie die Funktionalität des IGB-Motionbus nutzen wollen. Verwenden Sie daher zur Einstellung dieses Parameters den Assistenten IGB-Motionbus Konfiguration. Bitte beachten Sie, dass der Parameter nur vorhanden ist, falls Sie die Funktion IGB- Motionbus im Schritt 6 des Projektierungsassistenten aktiviert haben. Wertebereich: 0... 0... 31 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 1E 00 00 hex 2078h A121 IGB-Teilnehmer-Sollanzahl: In diesem Parameter wird die Anzahl der im IGB-Motionbus erwarteten Teilnehmer eingetragen. Falls Sie die Funktion IGB-Motionbus nutzen, muss der Parameter in allen Teilnehmern gleich und auf die Anzahl der erwarteten Teilnehmer eingestellt werden, damit der Zustand A155 = 3:IGB Motionbus erreicht wird. Ist der Parameter auf 0 oder 1 eingestellt, ist die Nutzung des IGB- Motionbus nicht möglich. 2079h Wertebereich: 0... 0... 32 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 1E 40 00 hex A124 IGB Ausnahmebetrieb: Falls ein SDS 5000 ein Teilnehmer im IGB-Motionbus ist, kann die Gerätezustandsmaschine den Zustand 1:Einschaltsperre nicht verlassen (siehe E48 Gerätezustand), falls der IGB-Motionbus nicht aufgebaut werden kann (A155 IGB-Zustand zeigt nicht 3:IGB-Motionbus an). Damit bei Inbetriebnahme, IGB- oder Geräteausfall die n trotzdem individuell verfahren werden können, können Sie in A124 den IGB-Ausnahmebetrieb aktivieren. Bei aktiviertem IGB- Ausnahmebetrieb kann unabhängig von A155 IGB-Zustand freigegeben werden. 207Ch WARNUNG Bei Aktivierung von A124 sind nicht-synchrone, undefinierte Bewegungen möglich, welche Personal und Maschine gefährden können! Stellen Sie bei Verwendung von A124 sicher, dass die Bewegung weder Personen- noch Sachschäden bewirken. Information Dieser Parameter kann nicht abgespeichert werden und wird bei jedem Geräteanlauf mit 0:inaktiv vorbelegt. 0: inaktiv; Normalbetrieb: Falls ein SDS 5000 ein Teilnehmer im IGB-Motionbus ist, kann der Gerätezustand 1:Einschaltsperre nur dann verlassen werden, falls der IGB-Motionbus aufgebaut ID 442359.04 20

A.. Umrichter werden kann (A155 IGB-Zustand zeigt 3:IGB-Motionbus an). 1: aktiv; IGB-Ausnahmebetrieb: Falls ein SDS 5000 ein Teilnehmer im IGB-Motionbus ist, kann die Gerätezustandsmaschine den Zustand 1:Einschaltsperre durch den IGB-Ausnahmebetrieb auch dann verlassen (siehe E48 Gerätezustand), falls der IGB-Motionbus nicht aufgebaut werden kann (A155 IGB-Zustand zeigt nicht 3:IGB-Motionbus an). Dies ist kann z. B. bei einem Service- Fall notwendig sein, falls nicht alle für den IGB-Motionbus vorgesehenen Umrichter am selben Ort vorhanden sind. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 1F 00 00 hex A126. 0 IGB Producer Mapping 1. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.0 wird der erste Parameter eingetragen, der auf dem Bus gesendet wird,. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 00 hex A126. 1 IGB Producer Mapping 2. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.1 wird der zweite Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 01 hex A126. 2 IGB Producer Mapping 3. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.2 wird der dritte Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 207Eh 2h ID 442359.04 21

A.. Umrichter - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 02 hex A126. 3 IGB Producer Mapping 4. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.3 wird der vierte Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 3h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 03 hex A126. 4 IGB Producer Mapping 5. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.4 wird der fünfte Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 4h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 04 hex A126. 5 IGB Producer Mapping 6. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.5 wird der sechste Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 5h ID 442359.04 22

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 05 hex A126. 6 IGB Producer Mapping 7. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.6 wird der 7. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 6h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 06 hex A126. 7 IGB Producer Mapping 8. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.7 wird der 8. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 7h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 07 hex A126. 8 IGB Producer Mapping 9. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.8 wird der 9. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 8h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 08 hex A126. 9 IGB Producer Mapping 10. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese 207Eh 9h ID 442359.04 23

A.. Umrichter Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.9 wird der 10. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 09 hex A126. 10 IGB Producer Mapping 11. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.10 wird der 11. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 000 Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 0A hex A126. 11 IGB Producer Mapping 12. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.11 wird der 12. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 000 Bh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 0B hex A126. 12 IGB Producer Mapping 13. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.12 wird der 13. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: 207Eh 000 Ch ID 442359.04 24

A.. Umrichter - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 0C hex A126. 13 IGB Producer Mapping 14. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.13 wird der 14. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 000 Dh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 0D hex A126. 14 IGB Producer Mapping 15. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.14 wird der 15. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 000 Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 0E hex A126. 15 IGB Producer Mapping 16. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.15 wird der 16. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 207Eh 000 Fh ID 442359.04 25

A.. Umrichter - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 0F hex A126. 16 IGB Producer Mapping 17. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.16 wird der 17. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 10 hex A126. 17 IGB Producer Mapping 18. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.17 wird der 18. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 11h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 11 hex A126. 18 IGB Producer Mapping 19. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.18 wird der 19. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 12h ID 442359.04 26

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 12 hex A126. 19 IGB Producer Mapping 20. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.19 wird der 20. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 13h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 13 hex A126. 20 IGB Producer Mapping 21. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.20 wird der 21. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 14h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 14 hex A126. 21 IGB Producer Mapping 22. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.21 wird der 22. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 15h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 15 hex A126. 22 IGB Producer Mapping 23. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese 207Eh 16h ID 442359.04 27

A.. Umrichter Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.22 wird der 23. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 16 hex A126. 23 IGB Producer Mapping 24. mapped Parameter: Jeder SDS 5000 kann auf dem IGB- Motionbus bis zu 24 wählbare, PDO-fähige Parameter zyklisch senden ( produzieren"). Diese Parameter werden in den Elementen des parameters A126.x eingetragen. In A126.23 wird der 24. Parameter, der auf dem Bus gesendet wird, eingetragen. Beachten Sie, dass jedes Gerät maximal 32 Byte senden kann, wobei die ersten 6 Bytes fest belegt sind: - Byte 0: E48 Gerätezustand - Byte 1: E80 Betriebszustand - Byte 2: E82 Ereignis-Art - Byte 3: A163.0 IGB-Systembits Element 0 - Byte 4: A163.1 IGB-Systembits Element 1 - Byte 5: reserviert Die in A126.x eingetragenen Parameter werden nacheinander, lückenlos und mit Element 0 beginnend ab Byte 6 übertragen. 207Eh 17h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 1F 80 17 hex A128. 0 IGB Consumer Mapping 1. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 Tragen Sie in A128.0 den Parameter ein, auf den der erste Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.0 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 00 hex A128. 1 IGB Consumer Mapping 2. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 1h Tragen Sie in A128.1 den Parameter ein, auf den der zweite Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.1 angegebenen gelesen ID 442359.04 28

A.. Umrichter werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 01 hex A128. 2 IGB Consumer Mapping 3. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 2h Tragen Sie in A128.2 den Parameter ein, auf den der dritte Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.2 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 02 hex A128. 3 IGB Consumer Mapping 4. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 3h Tragen Sie in A128.3 den Parameter ein, auf den der vierte Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.3 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 03 hex A128. 4 IGB Consumer Mapping 5. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 4h Tragen Sie in A128.4 den Parameter ein, auf den der fünfte Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.4 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 04 hex A128. 5 IGB Consumer Mapping 6. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 5h Tragen Sie in A128.5 den Parameter ein, auf den der sechste Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.5 angegebenen gelesen ID 442359.04 29

A.. Umrichter werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 05 hex A128. 6 IGB Consumer Mapping 7. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 6h Tragen Sie in A128.6 den Parameter ein, auf den der 7. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.6 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 06 hex A128. 7 IGB Consumer Mapping 8. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 7h Tragen Sie in A128.7 den Parameter ein, auf den der 8. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.7 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 07 hex A128. 8 IGB Consumer Mapping 9. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 8h Tragen Sie in A128.8 den Parameter ein, auf den der 9. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.8 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 08 hex A128. 9 IGB Consumer Mapping 10. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 9h Tragen Sie in A128.9 den Parameter ein, auf den der 10. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.9 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 30

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 09 hex A128. 10 IGB Consumer Mapping 11. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 000 Ah Tragen Sie in A128.10 den Parameter ein, auf den der 11. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.10 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 0A hex A128. 11 IGB Consumer Mapping 12. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 000 Bh Tragen Sie in A128.11 den Parameter ein, auf den der 12. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.11 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 0B hex A128. 12 IGB Consumer Mapping 13. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 000 Ch Tragen Sie in A128.12 den Parameter ein, auf den der 13. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.12 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 0C hex A128. 13 IGB Consumer Mapping 14. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 000 Dh Tragen Sie in A128.13 den Parameter ein, auf den der 14. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.13 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 31

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 0D hex A128. 14 IGB Consumer Mapping 15. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 000 Eh Tragen Sie in A128.14 den Parameter ein, auf den der 15. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.14 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 0E hex A128. 15 IGB Consumer Mapping 16. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 000 Fh Tragen Sie in A128.15 den Parameter ein, auf den der 16. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.15 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 0F hex A128. 16 IGB Consumer Mapping 17. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 1 Tragen Sie in A128.16 den Parameter ein, auf den der 17. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.16 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 10 hex A128. 17 IGB Consumer Mapping 18. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 11h Tragen Sie in A128.17 den Parameter ein, auf den der 18. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.17 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 32

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 11 hex A128. 18 IGB Consumer Mapping 19. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 12h Tragen Sie in A128.18 den Parameter ein, auf den der 19. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.18 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 12 hex A128. 19 IGB Consumer Mapping 20. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 13h Tragen Sie in A128.19 den Parameter ein, auf den der 20. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.19 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 13 hex A128. 20 IGB Consumer Mapping 21. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 14h Tragen Sie in A128.20 den Parameter ein, auf den der 21. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.20 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 14 hex A128. 21 IGB Consumer Mapping 22. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 15h Tragen Sie in A128.21 den Parameter ein, auf den der 22. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.21 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 33

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 15 hex A128. 22 IGB Consumer Mapping 23. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 16h Tragen Sie in A128.22 den Parameter ein, auf den der 23. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.22 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 16 hex A128. 23 IGB Consumer Mapping 24. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 17h Tragen Sie in A128.23 den Parameter ein, auf den der 24. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.23 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 17 hex A128. 24 IGB Consumer Mapping 25. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 18h Tragen Sie in A128.24 den Parameter ein, auf den der 25. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.24 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 18 hex A128. 25 IGB Consumer Mapping 26. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 19h Tragen Sie in A128.25 den Parameter ein, auf den der 26. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.25 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 34

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 19 hex A128. 26 IGB Consumer Mapping 27. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 001 Ah Tragen Sie in A128.26 den Parameter ein, auf den der 27. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.26 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 1A hex A128. 27 IGB Consumer Mapping 28. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 001 Bh Tragen Sie in A128.27 den Parameter ein, auf den der 28. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.27 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 1B hex A128. 28 IGB Consumer Mapping 29. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 001 Ch Tragen Sie in A128.28 den Parameter ein, auf den der 29. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.28 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 1C hex A128. 29 IGB Consumer Mapping 30. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 001 Dh Tragen Sie in A128.29 den Parameter ein, auf den der 30. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.29 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 35

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 1D hex A128. 30 IGB Consumer Mapping 31. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 001 Eh Tragen Sie in A128.30 den Parameter ein, auf den der 31. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.30 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 1E hex A128. 31 IGB Consumer Mapping 32. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 208 001 Fh Tragen Sie in A128.31 den Parameter ein, auf den der 32. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A129.31 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 00 1F hex A129. 0 IGB Consumer Quelladresse 1. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.0 tragen Sie die erste Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 00 hex A129. 1 IGB Consumer Quelladresse 2. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 1h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die ID 442359.04 36

A.. Umrichter Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.1 tragen Sie die zweite Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 01 hex A129. 2 IGB Consumer Quelladresse 3. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 2h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.2 tragen Sie die dritte Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 02 hex A129. 3 IGB Consumer Quelladresse 4. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 3h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.3 tragen Sie die vierte Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 03 hex A129. 4 IGB Consumer Quelladresse 5. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 4h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.4 tragen Sie die fünfte Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 04 hex ID 442359.04 37

A.. Umrichter A129. 5 IGB Consumer Quelladresse 6. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 5h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.5 tragen Sie die sechste Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 05 hex A129. 6 IGB Consumer Quelladresse 7. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 6h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.6 tragen Sie die 7. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 06 hex A129. 7 IGB Consumer Quelladresse 8. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 7h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.7 tragen Sie die 8. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 07 hex A129. 8 IGB Consumer Quelladresse 9. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 8h ID 442359.04 38

A.. Umrichter Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.8 tragen Sie die 9. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 08 hex A129. 9 IGB Consumer Quelladresse 10. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 9h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.9 tragen Sie die 10. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 09 hex A129. 10 IGB Consumer Quelladresse 11. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 000 Ah Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.10 tragen Sie die 11. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 0A hex A129. 11 IGB Consumer Quelladresse 12. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 000 Bh Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.11 tragen Sie die 12. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 ID 442359.04 39

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 0B hex A129. 12 IGB Consumer Quelladresse 13. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 000 Ch Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.12 tragen Sie die 13. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 0C hex A129. 13 IGB Consumer Quelladresse 14. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 000 Dh Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.13 tragen Sie die 14. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 0D hex A129. 14 IGB Consumer Quelladresse 15. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 000 Eh Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.14 tragen Sie die 15. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 0E hex A129. 15 IGB Consumer Quelladresse 16. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. 2081h 000 Fh ID 442359.04 40

A.. Umrichter Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.15 tragen Sie die 16. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 0F hex A129. 16 IGB Consumer Quelladresse 17. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 1 Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.16 tragen Sie die 17. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 10 hex A129. 17 IGB Consumer Quelladresse 18. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 11h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.17 tragen Sie die 18. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 11 hex A129. 18 IGB Consumer Quelladresse 19. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 12h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.18 tragen Sie die 19. Quelladresse ein. ID 442359.04 41

A.. Umrichter Wertebereich: 0... 6... 3131 A129. 19 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 12 hex IGB Consumer Quelladresse 20. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 13h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.19 tragen Sie die 20. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 13 hex A129. 20 IGB Consumer Quelladresse 21. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 14h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.20 tragen Sie die 21. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 14 hex A129. 21 IGB Consumer Quelladresse 22. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 15h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.21 tragen Sie die 22. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 15 hex A129. 22 IGB Consumer Quelladresse 23. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2081h 16h ID 442359.04 42

A.. Umrichter 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.22 tragen Sie die 23. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 16 hex A129. 23 IGB Consumer Quelladresse 24. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 17h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.23 tragen Sie die 24. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 17 hex A129. 24 IGB Consumer Quelladresse 25. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 18h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.24 tragen Sie die 25. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 18 hex A129. 25 IGB Consumer Quelladresse 26. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 19h Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. ID 442359.04 43

A.. Umrichter In A129.25 tragen Sie die 26. Quelladresse ein. A129. 26 Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 19 hex IGB Consumer Quelladresse 27. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 001 Ah Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.26 tragen Sie die 27. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 1A hex A129. 27 IGB Consumer Quelladresse 28. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 001 Bh Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.27 tragen Sie die 28. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 1B hex A129. 28 IGB Consumer Quelladresse 29. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 001 Ch A129. 29 Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.28 tragen Sie die 29. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 1C hex IGB Consumer Quelladresse 30. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten 2081h 001 Dh ID 442359.04 44

A.. Umrichter gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.29 tragen Sie die 30. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 1D hex A129. 30 IGB Consumer Quelladresse 31. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 001 Eh Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.30 tragen Sie die 31. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 1E hex A129. 31 IGB Consumer Quelladresse 32. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A129.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A128.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2081h 001 Fh Die Quelladresse geben Sie in A129.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A129.x den Wert 1105 ein. In A129.31 tragen Sie die 32. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 40 1F hex A130. 0 IGB Consumer2 Mapping 1. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. ID 442359.04 45

A.. Umrichter Tragen Sie in A130.0 den Parameter ein, auf den der erste Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.0 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 00 hex A130. 1 IGB Consumer2 Mapping 2. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 1h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.1 den Parameter ein, auf den der zweite Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.1 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 01 hex A130. 2 IGB Consumer2 Mapping 3. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 2h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.2 den Parameter ein, auf den der dritte Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.2 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 02 hex A130. 3 IGB Consumer2 Mapping 4. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 3h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.3 den Parameter ein, auf den der vierte Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.3 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 46

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 03 hex A130. 4 IGB Consumer2 Mapping 5. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 4h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.4 den Parameter ein, auf den der fünfte Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.4 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 04 hex A130. 5 IGB Consumer2 Mapping 6. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 5h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.5 den Parameter ein, auf den der sechste Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.5 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 05 hex A130. 6 IGB Consumer2 Mapping 7. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 6h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.6 den Parameter ein, auf den der 7. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.6 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 06 hex A130. 7 IGB Consumer2 Mapping 8. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 7h ID 442359.04 47

A.. Umrichter Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.7 den Parameter ein, auf den der 8. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.7 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 07 hex A130. 8 IGB Consumer2 Mapping 9. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 8h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.8 den Parameter ein, auf den der 9. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.8 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 08 hex A130. 9 IGB Consumer2 Mapping 10. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 9h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.9 den Parameter ein, auf den der 10. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.9 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 09 hex A130. 10 IGB Consumer2 Mapping 11. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 000 Ah Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. ID 442359.04 48

A.. Umrichter Tragen Sie in A130.10 den Parameter ein, auf den der 11. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.10 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 0A hex A130. 11 IGB Consumer2 Mapping 12. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 000 Bh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.11 den Parameter ein, auf den der 12. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.11 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 0B hex A130. 12 IGB Consumer2 Mapping 13. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 000 Ch Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.12 den Parameter ein, auf den der 13. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.12 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 0C hex A130. 13 IGB Consumer2 Mapping 14. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 000 Dh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.13 den Parameter ein, auf den der 14. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.13 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 49

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 0D hex A130. 14 IGB Consumer2 Mapping 15. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 000 Eh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.14 den Parameter ein, auf den der 15. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.14 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 0E hex A130. 15 IGB Consumer2 Mapping 16. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 000 Fh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.15 den Parameter ein, auf den der 16. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.15 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 0F hex A130. 16 IGB Consumer2 Mapping 17. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 1 Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.16 den Parameter ein, auf den der 17. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.16 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 10 hex A130. 17 IGB Consumer2 Mapping 18. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare 2082h 11h ID 442359.04 50

A.. Umrichter Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.17 den Parameter ein, auf den der 18. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.17 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 11 hex A130. 18 IGB Consumer2 Mapping 19. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 12h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.18 den Parameter ein, auf den der 19. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.18 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 12 hex A130. 19 IGB Consumer2 Mapping 20. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 13h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.19 den Parameter ein, auf den der 20. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.19 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 13 hex A130. 20 IGB Consumer2 Mapping 21. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 14h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten ID 442359.04 51

A.. Umrichter gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.20 den Parameter ein, auf den der 21. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.20 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 14 hex A130. 21 IGB Consumer2 Mapping 22. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 15h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.21 den Parameter ein, auf den der 22. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.21 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 15 hex A130. 22 IGB Consumer2 Mapping 23. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 16h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.22 den Parameter ein, auf den der 23. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.22 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 16 hex A130. 23 IGB Consumer2 Mapping 24. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 17h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. ID 442359.04 52

A.. Umrichter Tragen Sie in A130.23 den Parameter ein, auf den der 24. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.23 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 17 hex A130. 24 IGB Consumer2 Mapping 25. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 18h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.24 den Parameter ein, auf den der 25. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.24 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 18 hex A130. 25 IGB Consumer2 Mapping 26. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 19h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.25 den Parameter ein, auf den der 26. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.25 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 19 hex A130. 26 IGB Consumer2 Mapping 27. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 001 Ah Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.26 den Parameter ein, auf den der 27. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.26 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. ID 442359.04 53

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 1A hex A130. 27 IGB Consumer2 Mapping 28. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 001 Bh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.27 den Parameter ein, auf den der 28. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.27 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 1B hex A130. 28 IGB Consumer2 Mapping 29. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 001 Ch Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.28 den Parameter ein, auf den der 29. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.28 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 1C hex A130. 29 IGB Consumer2 Mapping 30. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 001 Dh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.29 den Parameter ein, auf den der 30. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.29 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 1D hex A130. 30 IGB Consumer2 Mapping 31. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare 2082h 001 Eh ID 442359.04 54

A.. Umrichter Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.30 den Parameter ein, auf den der 31. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.30 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 1E hex A130. 31 IGB Consumer2 Mapping 32. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB-Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2082h 001 Fh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Tragen Sie in A130.31 den Parameter ein, auf den der 32. Wert geschrieben werden soll. Die Länge des Parameters bestimmt, wieviele Bytes ab der in A131.31 angegebenen gelesen werden. Beachten Sie, dass Sie nur Parameter mit der Eigenschaft PDO-Mapping einsetzen können. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 20 80 1F hex A131. 0 IGB Consumer2 Quelladresse 1. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.0 tragen Sie die erste Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 00 hex A131. 1 IGB Consumer2 Quelladresse 2. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 1h ID 442359.04 55

A.. Umrichter Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.1 tragen Sie die zweite Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 01 hex A131. 2 IGB Consumer2 Quelladresse 3. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 2h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.2 tragen Sie die dritte Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 02 hex A131. 3 IGB Consumer2 Quelladresse 4. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 3h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.3 tragen Sie die vierte Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 03 hex A131. 4 IGB Consumer2 Quelladresse 5. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 2083h 4h ID 442359.04 56

A.. Umrichter wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.4 tragen Sie die fünfte Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 04 hex A131. 5 IGB Consumer2 Quelladresse 6. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 5h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.5 tragen Sie die sechste Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 05 hex A131. 6 IGB Consumer2 Quelladresse 7. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 6h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.6 tragen Sie die 7. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 06 hex ID 442359.04 57

A.. Umrichter A131. 7 IGB Consumer2 Quelladresse 8. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2083h 7h Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.7 tragen Sie die 8. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 07 hex A131. 8 IGB Consumer2 Quelladresse 9. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 8h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.8 tragen Sie die 9. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 08 hex A131. 9 IGB Consumer2 Quelladresse 10. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 9h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.9 tragen Sie die 10. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 ID 442359.04 58

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 09 hex A131. 10 IGB Consumer2 Quelladresse 11. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 000 Ah Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.10 tragen Sie die 11. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 0A hex A131. 11 IGB Consumer2 Quelladresse 12. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 000 Bh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.11 tragen Sie die 12. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 0B hex A131. 12 IGB Consumer2 Quelladresse 13. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 000 Ch Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.12 tragen Sie die 13. Quelladresse ein. ID 442359.04 59

A.. Umrichter Wertebereich: 0... 6... 3131 A131. 13 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 0C hex IGB Consumer2 Quelladresse 14. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2083h 000 Dh Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.13 tragen Sie die 14. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 0D hex A131. 14 IGB Consumer2 Quelladresse 15. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 000 Eh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.14 tragen Sie die 15. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 0E hex A131. 15 IGB Consumer2 Quelladresse 16. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 000 Fh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. ID 442359.04 60

A.. Umrichter In A131.15 tragen Sie die 16. Quelladresse ein. A131. 16 Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 0F hex IGB Consumer2 Quelladresse 17. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2083h 1 Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.16 tragen Sie die 17. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 10 hex A131. 17 IGB Consumer2 Quelladresse 18. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 11h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.17 tragen Sie die 18. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 11 hex A131. 18 IGB Consumer2 Quelladresse 19. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 12h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die ID 442359.04 61

A.. Umrichter Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.18 tragen Sie die 19. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 12 hex A131. 19 IGB Consumer2 Quelladresse 20. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2083h 13h Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.19 tragen Sie die 20. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 13 hex A131. 20 IGB Consumer2 Quelladresse 21. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 14h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.20 tragen Sie die 21. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 14 hex A131. 21 IGB Consumer2 Quelladresse 22. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 15h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. ID 442359.04 62

A.. Umrichter Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.21 tragen Sie die 22. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 15 hex A131. 22 IGB Consumer2 Quelladresse 23. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. 2083h 16h Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.22 tragen Sie die 23. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 16 hex A131. 23 IGB Consumer2 Quelladresse 24. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 17h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A130.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A130.x den Wert 1105 ein. In A131.23 tragen Sie die 24. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 17 hex A131. 24 IGB Consumer2 Quelladresse 25. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 18h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. ID 442359.04 63

A.. Umrichter Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.24 tragen Sie die 25. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 18 hex A131. 25 IGB Consumer2 Quelladresse 26. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 19h Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.25 tragen Sie die 26. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 19 hex A131. 26 IGB Consumer2 Quelladresse 27. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 001 Ah Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.26 tragen Sie die 27. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 1A hex A131. 27 IGB Consumer2 Quelladresse 28. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 001 Bh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten ID 442359.04 64

A.. Umrichter gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.27 tragen Sie die 28. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 1B hex A131. 28 IGB Consumer2 Quelladresse 29. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 001 Ch Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.28 tragen Sie die 29. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 1C hex A131. 29 IGB Consumer2 Quelladresse 30. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 001 Dh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.29 tragen Sie die 30. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 1D hex A131. 30 IGB Consumer2 Quelladresse 31. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 001 Eh ID 442359.04 65

A.. Umrichter Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.30 tragen Sie die 31. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 1E hex A131. 31 IGB Consumer2 Quelladresse 32. mapped Parameter: Jedes Gerät kann vom IGB- Motionbus mit dem zweiten Consumer-Kanal (Baustein IGB-Motionbus Consumer2 Map) bis zu 32 wählbare Werte lesen. 2083h 001 Fh Dazu müssen Sie folgendes angeben: 1. Die Quelladresse, d. h. von welchem Umrichter und ab welchem Byte seiner gesendeten Daten gelesen werden soll. Dies geben Sie in A131.x an. 2. Die Zieladresse, d. h. wohin soll der Wert geschrieben werden? Dies geben Sie in A130.x an. Damit bestimmen Sie gleichzeitig, wieviele Bytes gelesen werden. Die Quelladresse geben Sie in A131.x mit einem vierstelligen Wert an. Die ersten Ziffern sind die IGB- des Umrichters, von dem gelesen werden soll. Die beiden letzten Ziffern geben die Nummer des Bytes an, ab dem gelesen werden soll. Möchten Sie vom Umrichter mit der IGB- 11 ab dem Byte 5 lesen, tragen Sie in A131.x den Wert 1105 ein. In A131.31 tragen Sie die 32. Quelladresse ein. Wertebereich: 0... 6... 3131 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.25; USS-Adr: 01 20 C0 1F hex A138 IGB Motionbus Zeit: Dieser Parameter zeigt die globale Uhrzeit (in Millisekunden) im IGB- Motionbus an. Der Wert läuft von 0 bis 2 32-1 = 4 294 967 295 ms und beginnt dann wieder bei 0. Alle Teilnehmer des IGB-Motionbus arbeiten synchron zueinander und nutzen dabei diese geräteübergreifende Uhr. Mit Hilfe dieses Parameters können Sie z. B. in verschiedenen Umrichtern Scope-Aufnahmen triggern und die Bilder dann in POSITool zeitlich einander zuordnen. 208Ah Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1ms; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 01 22 80 00 hex A140 LCD Zeile0: Anzeige der oberen Displayzeile als Zeichenkette. 208Ch Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 23 00 00 hex read (0) A141 LCD Zeile1: Anzeige der unteren Displayzeile als Zeichenkette. 208Dh Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 23 40 00 hex read (0) A142 Tastencode: Code der wirksamen Taste. 0=keine, 1=LINKS, 2=RECHTS, 3=AB, 4=AUF, 5=#, 6=ESC, 7=F1, 8=F2, 9=F3, 10=F4, 11=HAND, 12= EIN, 13=AUS, 14=I/O 208Eh ID 442359.04 66

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 23 80 00 hex A144 Remote Tastencode: Durch Schreiben auf diesen Parameter können Tastendrücke simuliert werden. Bedeutung siehe A142. 209 r=3, w=0 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 24 00 00 hex A146 Display Mode: Mit den Parametern A146 bis A149 wird die Display-Anzeige des Umrichters parametriert. In A146 wird der Display-Modus eingestellt. Bei der Einstellung 0:Anzeige Geschw./Strom wird die Standardanzeige verwendet. Ist A146 auf 2:Terminal eingestellt, werden die in A147 und A148 eingetragenen Zeichenketten angezeigt. Damit kann zum Beispiel eine Meldung der SPS dargestellt werden. Bei der Auswahl 4:Parameter aus A149 + BEH wird der Wert des in A149 eingetragenen Parameters angezeigt. 2092h 0: Anzeige Geschw./Strom; 2: Terminal; 4: Parameter aus A149+BEH; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 24 80 00 hex A147 Zeile 0: Mit den Parametern A146 bis A149 wird die Display-Anzeige des Umrichters parametriert. Ist A146 auf 2:Terminal eingestellt, werden die in A147 und A148 eingetragenen Zeichenketten angezeigt. Damit kann zum Beispiel eine Meldung der SPS dargestellt werden. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 24 C0 00 hex 2093h A148 Zeile 1: Mit den Parametern A146 bis A149 wird die Display-Anzeige des Umrichters parametriert. Ist A146 auf 2:Terminal eingestellt, werden die in A147 und A148 eingetragenen Zeichenketten angezeigt. Damit kann zum Beispiel eine Meldung der SPS dargestellt werden. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 25 00 00 hex 2094h A149 Display Anzeigeparameter: Mit den Parametern A146 bis A149 wird die Display-Anzeige des Umrichters parametriert. Ist A146 auf 4:Parameter aus A149 + BEH eingestellt, wird der Wert des in A149 eingetragenen Parameters angezeigt. Wertebereich: A00... 1.D399... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 2095h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 25 40 00 hex A150, OFF r=1, w=3 Zykluszeit: Zykluszeit der Echtzeitkonfiguration in der. Die Auslastung der Echtzeittask kann in Parameter E191 Laufzeit Auslastung überprüft werden. Bei zu großer Rechenlast wird das Ereignis "57:Laufzeitlast" ausgelöst. 2096h Die Änderung dieses Parameters kann dazu führen, dass beim "Online-gehen" mit dem POSITool eine geänderte Konfiguration erkannt wird. 4: 1ms; 5: 2ms; 6: 4ms; 7: 8ms; 8: 16ms; 9: 32ms; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 25 80 00 hex ID 442359.04 67

A.. Umrichter A151 read (2) Session-ID: Der Parameter zeigt die aktuelle Session-ID, die vom Teleserver dem Umrichter mitgeteilt wurde und die der Maschinen-Verantwortliche dem Service-Mitarbeiter (z. B. per Telefon) mitteilt. Der Service-Mitarbeiter kann die Fernwartungsverbindung nur mit der Session-ID herstellen, falls Parameter A168 = 1:Fernwartung mit Session-ID eingestellt ist. Der Eintrag 0 in A151 bedeutet, dass keine Session-ID vorhanden ist. 2097h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 25 C0 00 hex A152 IGB-Position: Der Parameter zeigt die aktuelle Position des Umrichters im IGB-Netzwerk. 2098h read (2) 0: Single; Der Umrichter ist nicht mit anderen SDS 5000 verbunden. 1: IGB-innen; Beide RJ45-Buchsen sind mit anderen Umrichtern verbunden, d.h. auf beiden Seiten des Umrichters sind weitere SDS 5000 angeschlossen. 2: Gateway X3 A; Der Umrichter sitzt am linken, äußeren Ende des IGB, d.h. an seiner Buchse X3 A ist kein gültiger Umrichter angeschlossen. 3: Gateway X3 B; Der Umrichter sitzt am rechten, äußeren Ende des IGB, d.h. an seiner Buchse X3 B ist kein gültiger Umrichter angeschlossen, oder es wurden mehr als 32 Umrichter miteinander verbunden. In diesem Fall wird der IGB nach dem 32. SDS 5000 logisch abgeschlossen und dieser Zustand angezeigt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 26 00 00 hex A153 read (2) IGB Teilnehmer-Istanzahl: Der Parameter gibt die Anzahl der Teilnehmer an, die aktuell am IGB angemeldet sind. 0: oder 1: Zur Zeit ist kein weiterer Teilnehmer mit diesem Umrichter über IGB verbunden. 2..32: Angezeigte Zahl entspricht der Anzahl der im IGB-Netzwerk gefundenen Umrichter. 2099h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 26 40 00 hex A154. 0 IGB Port X3 A Zustand: Der Parameter zeigt den Zustand der linken Ethernet-Buchse X3 A. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 26 80 00 hex 209Ah read (2) A154. 1 IGB Port X3 B Zustand: Der Parameter zeigt den Zustand der rechten Ethernet-Buchse X3 B. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 26 80 01 hex 209Ah 1h read (2) A155 IGB-Zustand: Der Parameter zeigt den IGB-Zustand des Geräts. 209Bh 0: Booting; Der IGB läuft hoch: Die verbundenen Umrichter melden sich im IGB-Netzwerk an und synchronisieren sich. 1: Single; Zur Zeit ist kein IGB-Netzwerk mit anderen Umrichtern aufgebaut: Entweder hat dieser SDS keinen anderen Umrichter gefunden, mit dem ein IGB-Netzwerk aufgebaut werden kann, oder eine schon bestehende Verbindung zu anderen Umrichtern über IGB wurde getrennt. Die Funktionen Fernwartung oder Direktverbindung können genutzt werden. 2: IGB-Running; Mehrere Umrichter haben ein IGB-Netzwerk aufgebaut. Die Funktionen Fernwartung oder Direktverbindung (mit POSITool) können verwendet werden. Die Funktion IGB-Motionbus wird nicht verwendet oder kann nicht eingesetzt werden, - weil die Funktion bei der Konfiguration nicht ausgewählt wurde oder - weil nicht in allen Teilnehmern der Parameter A120 IGB eindeutig eingestellt wurde ID 442359.04 68

A.. Umrichter oder - weil A121 IGB Sollanzahl nicht parametriert wurde. 3: IGB-Motionbus; Der IGB-Motionbus konnte aufgebaut werden. Dies bedeutet, dass - bei allen Umrichter im IGB-Netzwerk die Funktion IGB-Motionbus aktiviert wurde und - keine IGB- mehrfach vergeben wurde (A120 IGB-) und - jeder Umrichtern die gleiche Anzahl von Partnern im IGB-Netzwerk gefunden hat und diese Anzahl in jedem Umrichter mit der erwarteten Anzahl in A121 übereinstimmt und - alle Umrichter im IGB-Netzwerk synchronisiert sind und gültige Daten empfangen - kein Umrichter einen Doppelfehler meldet (Ereignis 52, Ursachen 9 und 10). In diesem Zustand hat das Zuschalten weiterer Umrichter keine Auswirkungen auf den bestehenden IGB-Motionbus. 4: Motionbus Error; Der Zustand A155 = 3:IGB-Motionbus war schon ein Mal erreicht und wurde aufgrund eines Fehlers verlassen. Entweder wurde ein IGB-Kabel gezogen, so dass nicht mehr alle SDS 5000 im IGB-Netzwerk verbunden sind oder es liegt eine massive EMV-Störung vor oder die Synchronität der Umrichter untereinander wurde verletzt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 26 C0 00 hex A156 IGB Anzahl Bootups: Der Parameter zeigt für jedes Gerät an, wie oft es seit dem letzten Einschalten seiner Versorgungsspannung einen Hochlauf des IGB festgestellt oder selbst ausgelöst hat. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 27 00 00 hex 209Ch A157. 0 read (0) Aktive IP-: Der Parameter zeigt die aktuelle IP- an, die für X3 A verwendet wird. 0.0.0.0 stellt einen ungültigen Wert dar. In diesem Fall ist über die Schnittstelle keine Kommunikation mit POSITool möglich. Die aktive IP- wird gemäß der Einstellungen von A166.0 ermittelt und in A157.0 angezeigt. Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). 209Dh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 27 40 00 hex A157. 1 read (0) Aktive IP-: Der Parameter zeigt die aktuelle IP- an, die für X3 B verwendet wird. 0.0.0.0 stellt einen ungültigen Wert dar. In diesem Fall ist über die Schnittstelle keine Kommunikation mit POSITool möglich. Die aktive IP- wird gemäß der Einstellungen von A166.1 ermittelt und in A157.1 angezeigt. Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). 209Dh 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 27 40 01 hex A158. 0 Aktive Subnetzmaske: Der Parameter zeigt die aktuelle Subnetzmaske, die für X3 A verwendet wird. 0.0.0.0 stellt einen ungültigen Wert dar. In diesem Fall ist über X3 A keine Kommunikation möglich. 209Eh read (0) Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). ID 442359.04 69

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 27 80 00 hex A158. 1 Aktive Subnetzmaske: Der Parameter zeigt die aktuelle Subnetzmaske, die für X3 B verwendet wird. 0.0.0.0 stellt einen ungültigen Wert dar. In diesem Fall ist über X3 B keine Kommunikation möglich. 209Eh 1h read (0) Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 27 80 01 hex A160 read (0) Aktive DNS-Server-: Der Parameter zeigt die vom Umrichter verwendete IP- des DNS-Servers an. Der Server wird benutzt, um Internetadressen in IP-n aufzulösen. Die Quelle für den hier angezeigten DNS-Server kann sein: - Parameter A179 (manuelle Einstellung der IP- des DNS-Servers) - der zuständige DHCP-Server im Netzwerk 20A Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 28 00 00 hex A161 read (0) Aktives Standardgateway: Der Parameter zeigt die vom Umrichter verwendete IP- des Standardgateways an. Das Standardgateway wird für die Internetverbindung über X3 benötigt. Die Quelle für die hier angezeigte IP des Standardgateways kann sein: - Parameter A175 (manuelle Einstellung der IP-) - der zuständige DHCP-Server im Netzwerk 20A1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 28 40 00 hex A162. 0 IGB Lost Frames.0: Der Parameter ist ein Fehlerdichtezähler für den IGB-Motionbus und zeigt einen Wert für die aktuelle Fehlerdichte der erwarteten, aber nicht im Millisekundentakt fehlerfrei empfangenen Daten an. Beim Betrieb des IGB-Motionbus sendet jeder SDS in jeder Millisekunde seine Daten an alle anderen Umrichter. Sollte mindestens ein Umrichter seine Daten nicht zyklisch senden, wird dies festgestellt und hier im Element 0 des Parameters registriert. Dieser Zähler wird um den Wert der erwarteten, aber nicht empfangenen Daten inkrementiert. Sind alle Daten von allen am IGB angeschlossenen Umrichter fehlerfrei empfangen worden, wird der Fehlerdichtezähler um 1 verkleinert. Dieser Parameter gibt somit Auskunft über die Qualität des IGB-Netzwerkes. Zählt dieser Wert schnell hoch, ist wahrscheinlich ein Verbindungskabel des IGB abgezogen oder ein Umrichter ausgeschaltet worden. 20A2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 28 80 00 hex A162. 1 IGB Lost Frames.1: Zeigt die Summe aller seit dem Einschalten des Umrichters registrierten Fehler des IGB-Motionbus an. Beim Betrieb des IGB-Motionbus sendet jeder SDS 5000 in jeder Millisekunde seine Daten an alle anderen Umrichter. Für die erwarteten, aber nicht im Millisekundentakt fehlerfrei empfangenen Daten wird dieser Wert inkrementiert. Falls Sie den IGB-Motionbus verwenden, wird der Wert beim ersten Erreichen des Zustands A155 = 3:IGB-Motionbus gelöscht, damit die noch nicht perfekte Sychronisation während IGB-Hochlaufes nicht als Fehler mitgezählt werden. In der Folge kann der Wert des Parameters nur durch Ausschalten des Umrichters gelöscht werden. Dieser Parameter gibt somit Auskunft über die Qualität des IGB-Netzwerkes. Zählt dieser Wert schnell hoch, ist wahrscheinlich ein Verbindungskabel des IGB abgezogen oder ein Umrichter ausgeschaltet worden. Zählt der Wert unregelmäßig hoch, sollte die Verkabelung und die 20A2h 1h ID 442359.04 70

A.. Umrichter Umgebung auf EMV-gerechte Verdrahtung überprüft werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 28 80 01 hex A163. 0 IGB Systemsbits: Der Parameter dient zur IGB-internen Ansteuerung von IGB-Funktionen. Bit 0: Fernwartungs-Anforderung (Wunsch zur Aktivierung) Bit 1 & 2: Fernwartungs-Verbindungsfortschritt 0 0: blaue LED ist aus - Es wird keine Fernwartung angefordert 0 1: blitzartiges Aufleuchten der blauen LED - Die Verbindung zum Teleserver wird aufgebaut. 1 0: Regelmäßiges Blinken der blauen LED - Das Gerät wartet auf die Verbindung von POSITool mit dem Teleserver. 1 1: Dauerhaftes Leuchten der blauen LED - Die Verbindung ist vollständig aufgebaut und Fernwartung kann stattfinden. Bit 3: Fernwartung-Rückmeldung; das Bit zeigt den Zustand der blauen LED auf der Umrichterfront. Bit 4: Dieses Gerät ist momentan das aktive Gateway. Bit 5: Alle Umrichter im IGB jetzt resetten (Neustarten). Bit 6: Die PLL des Geräts ist auf IGB eingerastet. Bit 7: Die Fernwartung erfordert eine gültige Session ID. 20A3h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 01 28 C0 00 hex A163. 1 IGB Systemsbits: Der Parameter dient zur IGB-internen Ansteuerung von IGB-Funktionen. Bit 0: Host-Controller ausgefallen (is not living) Bit 1: Serie-Lost-Frames (Doppelfehler) 0: Alle Partner haben Motionbus-Daten pünktlich gesendet 1: Mindestens ein Partner hat mindestens zweimal hintereinander nicht pünktlich gesendet. Bit 2-7: Reserviert 20A3h 1h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 01 28 C0 01 hex A164. 0 Manuelle IP-: In diesem Parameter wird die IP- für X3 A eingetragen, falls manuell eine IP- vergeben werden muss. Dies ist der Fall, wenn zum Beispiel kein DHCP- Server vorhanden ist. Verbinden Sie X3 A mit einem PC oder dem Ethernet-Netzwerk, müssen Sie sicherstellen, dass X3 A und X3 B manuelle IP-n aus unterschiedlichen Subnetzen erhalten. Gleichzeitig dürfen Sie X3 A und X3 B nicht mit dem gleichen LAN verbinden und ihre IP- über den DHCP- Server beziehen lassen. 20A4h Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). Information Beachten Sie, dass eine Änderung des Parameters erst wirksam ist, wenn Sie - den Wert mit der Aktion A00.0 gespeichert und - den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. Wertebereich: 0... 192.168.3.2... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 29 00 00 hex A164. Manuelle IP-: In diesem Parameter wird die IP- für X3 B eingetragen, falls manuell eine IP- vergeben werden muss. Dies ist der Fall, wenn zum Beispiel kein DHCP- 20A4h 1h ID 442359.04 71

A.. Umrichter 1 Server vorhanden ist. Verbinden Sie X3 B mit einem PC oder dem Ethernet-Netzwerk, müssen Sie sicherstellen, dass X3 A und X3 B manuelle IP-n aus unterschiedlichen Subnetzen erhalten. Gleichzeitig dürfen Sie X3 A und X3 B nicht mit dem gleichen LAN verbinden und ihre IP- über den DHCP- Server beziehen lassen. Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). Information Beachten Sie, dass eine Änderung des Parameters erst wirksam ist, wenn Sie - den Wert mit der Aktion A00.0 gespeichert und - den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. Wertebereich: 0... 192.168.4.2... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 29 00 01 hex A165. 0 Manuelle Subnetzmaske: In diesem Parameter wird die Subnetzmaske für X3 A eingetragen, falls manuell eine IP- vergeben werden muss. Dies ist der Fall, wenn zum Beispiel kein DHCP-Server vorhanden ist. Die Subnetzmaske ist zusammen mit der IP- notwendig, um über TCP/IP kommunizieren zu können. Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). 20A5h Information Beachten Sie, dass eine Änderung des Parameters erst wirksam ist, wenn Sie - den Wert mit der Aktion A00.0 gespeichert und - den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. Wertebereich: 0... 255.255.255.0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 29 40 00 hex A165. 1 Manuelle Subnetzmaske: In diesem Parameter wird die Subnetzmaske für X3 B eingetragen, falls manuell eine IP- vergeben werden muss. Dies ist der Fall, wenn zum Beispiel kein DHCP-Server vorhanden ist. Die Subnetzmaske ist zusammen mit der IP- notwendig, um über TCP/IP kommunizieren zu können. Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). 20A5h 1h Information Beachten Sie, dass eine Änderung des Parameters erst wirksam ist, wenn Sie - den Wert mit der Aktion A00.0 gespeichert und - den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. Wertebereich: 0... 255.255.255.0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 29 40 01 hex ID 442359.04 72

A.. Umrichter A166. 0 IP-Adressbezug: In diesem Parameter wird festgelegt, wie die IP- und Subnetzmaske von X3 A bezogen wird. Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Beachten Sie dabei das Kapitel Systemadministration im Bedienhandbuch SDS 5000 (ID 442288). 20A6h Information Beachten Sie, dass eine Änderung des Parameters erst wirksam ist, wenn Sie - den Wert mit der Aktion A00.0 gespeichert und - den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. Wertebereich: 0... 1: Standard... 2 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 29 80 00 hex A166. 1 IP-Adressbezug: In diesem Parameter wird festgelegt, wie die IP- und Subnetzmaske von X3 B bezogen wird. Information Beachten Sie, dass eine Änderung des Parameters erst wirksam ist, wenn Sie - den Wert mit der Aktion A00.0 gespeichert und - den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. 20A6h 1h Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine optimale Anbindung erreichen. Wertebereich: 0... 1: Standard... 2 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 29 80 01 hex A167 Fernwartung starten Quelle: In diesem Parameter stellen Sie die Quelle des Signals ein, mit dem Sie die Fernwartung starten. 20A7h Information Lesen Sie das Kapitel Integrated Bus im Bedienhandbuch SDS 5000, bevor Sie die Fernwartung starten! Das Starten der Fernwartung wird durch einen positiven Flankenwechsel (Wechsel von Low nach High) des Signals ausgelöst, das Sie in diesem Parameter einstellen. Anschließend muss das Signal den High-Pegel beibehalten. Die Fernwartung wird beendet, sobald an der Quelle kein High-Pegel mehr detektiert wird. Möchten Sie die Fernwartung per Feldbus steuern, gehen Sie so vor: 1. Stellen Sie A167 = 2:A181 Bit 0 ein. In diesem Fall ist der Parameter A181 Bit 0 die Signalquelle. 2. Beschreiben Sie diese Quelle per Feldbus. Beachten Sie, dass Sie eine Fernwartung nicht starten können, wenn eine Direktverbindung von PC zum Umrichter besteht! Information Dieser Parameter bestimmt das Verhalten des Umrichters bei Fernwartung und kann durch einen Fernwartungsvorgang durch Überschreiben unbeabsichtig nachteilig verändert werden (Abbruch der Verbindung, Datenverlust). Sie haben zwei Möglichkeiten, eine unbeabsichtigte Veränderungen zu verhindern: - Lesen Sie beim Verbindungsaufbau die Daten aus dem Umrichter. ID 442359.04 73

A.. Umrichter - Verwenden Sie eine dem Umrichter zugehörige Projektdatei, in der dieser Parameter korrekt eingestellt ist. 0: inaktiv; Keine Fernwartung gewünscht 1: A800; Die Fernwartung wird durch den Parameter A800 gestartet. 2: A181-Bit 0; Die Fernwartung wird durch das Bit 0 im Parameter A181 Device Control Byte 2 gestartet. 3: BE1; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 1 gestartet. 4: BE1-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 1 gestartet. 5: BE2; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 2 gestartet. 6: BE2-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 2 gestartet. 7: BE3; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 3 gestartet. 8: BE3-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 3 gestartet. 9: BE4; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 4 gestartet. 10: BE4-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 4 gestartet. 11: BE5; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 5 gestartet. 12: BE5-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 5 gestartet. 13: BE6; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 6 gestartet. 14: BE6-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 6 gestartet. 15: BE7; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 7 gestartet. 16: BE7-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 7 gestartet. 17: BE8; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 8 gestartet. 18: BE8-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 8 gestartet. 19: BE9; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 9 gestartet. 20: BE9-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 9 gestartet. 21: BE10; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 10 gestartet. 22: BE10-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 10 gestartet. 23: BE11; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 11 gestartet. 24: BE11-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 11 gestartet. 25: BE12; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 12 gestartet. 26: BE12-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 12 gestartet. 27: BE13; Die Fernwartung wird durch das Signal an Binäreingang 13 gestartet. 28: BE13-invers; Die Fernwartung wird durch das invertierte Signal an Binäreingang 13 gestartet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 29 C0 00 hex A168 Fernwartung mit Session-ID: In diesem Parameter stellen Sie ein, ob die Fernwartung mit Session-ID durchgeführt werden soll. Durch die Session-ID sichern Sie die Fernwartung zusätzlich ab. Wenn in dem Umrichter, an dem die Verbindung zum Internet angeschlossen wird, in diesem Parameter der Wert 1 eingetragen wird, muss der Benutzer des POSITools zum Starten der Fernwartung zusätzlich die Session-ID eingeben. 20A8h ACHTUNG Dieser Parameter wird nur bei dem Umrichter ausgewertet, der das aktive Gateway ist. Bei allen anderen Umrichtern wird die Einstellung dieses Parameters nicht beachtet. Dies bedeutet, dass bei einer Fernwartung mit Session-ID der Parameter in jedem Fall bei dem Umrichter eingestellt werden muss, der das aktive Gateway ist. Information Dieser Parameter bestimmt das Verhalten des Umrichters bei Fernwartung und kann durch einen Fernwartungsvorgang durch Überschreiben unbeabsichtig nachteilig verändert werden (Abbruch der Verbindung, Datenverlust). Sie haben zwei Möglichkeiten, eine unbeabsichtigte Veränderungen zu verhindern: - Lesen Sie beim Verbindungsaufbau die Daten aus dem Umrichter. - Verwenden Sie eine dem Umrichter zugehörige Projektdatei, in der dieser Parameter korrekt ID 442359.04 74

A.. Umrichter eingestellt ist. 0: inaktiv; Der Service-Mitarbeiter benötigt keine Session-ID, um eine Fernwartungsverbindung herzustellen. 1: aktiv; Der Service-Mitarbeiter benötigt die Session-ID, um eine Fernwartungsverbindung herzustellen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 2A 00 00 hex A169 Fernwartung-Verbindungsfortschritt: Der Parameter zeigt an, wie weit der Verbindungsaufbau fortgeschritten ist. Der Parameter liefert die gleichen Aussagen wie die blaue LED auf der Gerätefront. 0: KeineFernWart; Es wird keine Fernwartung gewünscht. 1:VerbindTeleser; Die Verbindung zum Teleserver wird aufgebaut. 2: WartAufPOSITool; Das Gerät wartet auf die Verbindung zu POSITool. 3: FernwartAktiv; Die Verbindung ist vollständig aufgebaut und Fernwartung kann stattfinden. 20A9h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 2A 40 00 hex A170 Fernwartung-Rückmeldung: Der Parameter ändert das Bit 0 im gleichen Takt wie die blaue LED auf der Frontseite mit folgender Bedeutung: - Bit 0 = 1:LED ein - Bit 0 = 0:LED aus Sie können diesen Parameter auf einen Binärausgang ausgeben und dadurch das Signal der blauen LED auswerten. 20AAh Information Mit diesem Parameter können Sie den Zustand der blauen LED an einer externen Signalleuchte darstellen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 2A 80 00 hex A175 Standardgateway: In diesem Parameter wird für X3 A die IP- des Gateways angegeben, falls dieser Wert nicht über einen DHCP-Server bezogen werden kann. Es gibt folgende Möglichkeiten: Falls Sie in diesen Parameter eine IP ungleich 0.0.0.0" eintragen: Diese IP wird vom Umrichter ohne weitere Überprüfung verwendet. Falls Sie in diesen Parameter den Wert 0.0.0.0" eintragen, gibt es zwei Möglichkeiten: - Falls im Parameter A166 der Wert 1" oder 2" steht: Der Umrichter versucht automatisch die IP des Standardgateways von dem zuständigen DHCP Server zu beziehen. - Wenn im Parameter A166 der Wert 0" steht: Im Umrichter ist kein Standardgateway verfügbar! 20AFh Bitte beachten Sie, dass üblichweise der DHCP-Server auch die IP des Standardgateways liefert. Wenn es gewünscht ist, dass die IP- des Standardgateways automatisch vom DHCP-Server eingestellt werden soll, stellen Sie hier bitte unbedingt den Wert 0.0.0.0" ein. Ansonsten wird die vom DHCP-Server gelieferte IP des Standardgateways ignoriert. Information Beachten Sie, dass eine Änderung des Parameters erst wirksam ist, wenn Sie - den Wert mit der Aktion A00.0 gespeichert und - den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. Information Besprechen Sie mit der zuständigen Netzwerkadministration diesen Parameter, so dass Sie eine ID 442359.04 75

A.. Umrichter optimale Anbindung erreichen. A176 Wertebereich: 0... 0.0.0.0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 2B C0 00 hex Teleserver Auswahl: In diesem Parameter stellen Sie ein, ob Sie eine Fernwartungsverbindung über Internet oder Lokales Netzwerk (LAN) durchführen möchten. Information Dieser Parameter bestimmt das Verhalten des Umrichters bei Fernwartung und kann durch einen Fernwartungsvorgang durch Überschreiben unbeabsichtig nachteilig verändert werden (Abbruch der Verbindung, Datenverlust). Sie haben zwei Möglichkeiten, eine unbeabsichtigte Veränderungen zu verhindern: - Lesen Sie beim Verbindungsaufbau die Daten aus dem Umrichter. - Verwenden Sie eine dem Umrichter zugehörige Projektdatei, in der dieser Parameter korrekt eingestellt ist. 0: Internet; Es wird eine Fernwartungsverbindung über Internet aufgebaut. 1: LAN; Es wird eine Fernwartungsverbindung über das lokale Netzwerk aufgebaut. Beachten Sie in diesem Fall unbedingt den Parameter A177. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 2C 00 00 hex 20B A177 Name LAN-Teleserver: Falls Sie eine Fernwartungsverbindung über das lokale Netzwerk aufbauen möchten, tragen Sie hier die des Rechners ein, auf dem der LAN Teleserver läuft. Die kann in folgenden zwei Formaten eingegeben werden: Wenn die IP bekannt ist, kann direkt die IP eingegeben werden z.b. 192.168.3.2" Wenn der Name des LAN-Teleservers bekannt ist und der Umrichter über eine gültige DNS Server IP verfügt, können Sie auch den Namen des LAN-Teleservers eingeben. Der Umrichter ermittelt dann automatisch die IP-. 20B1h ACHTUNG Wenn der Name des LAN-Teleserver eingegeben wird, dann muss dieser mit der vollständigen Domain- eingegeben werden (fully qualified domain name). Beispiel: Der PC auf dem der LAN-Teleserver läuft, hat den Namen PcLanTeleserver" Der PC ist der Domäne mit der Domain- MuellerGmbh.de zugeordnet. Dann muss in den Parameter folgender fully qualified domain name eingegeben werden: PcLanTeleserver.MuellerGmbh.de". Bitte kontaktieren Sie hierzu auch Ihren zuständigen Netzwerkadministrator. Information Dieser Parameter bestimmt das Verhalten des Umrichters bei Fernwartung und kann durch einen Fernwartungsvorgang durch Überschreiben unbeabsichtig nachteilig verändert werden (Abbruch der Verbindung, Datenverlust). Sie haben zwei Möglichkeiten, eine unbeabsichtigte Veränderungen zu verhindern: - Lesen Sie beim Verbindungsaufbau die Daten aus dem Umrichter. - Verwenden Sie eine dem Umrichter zugehörige Projektdatei, in der dieser Parameter korrekt eingestellt ist. Feldbus: Typ: Str80; USS-Adr: 01 2C 40 00 hex A178 Fehler bei Fernwartung: Der Parameter zeigt durch einen hexadezimalen Zahlenwert (Länge: 32 Bit) den Zustand der Fernwartung an. Jedes der vier Bytes kodiert einen Diagnosewert. Sie finden 20B2h ID 442359.04 76

A.. Umrichter die Bedeutung der Diagnosewerte im Bedienhandbuch SDS 5000, ID 442288. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 01 2C 80 00 hex A179 Manuelle DNS Server IP : Mit diesem Parameter kann die Einstellung der DNS- Server-IP- im Umrichter konfiguriert werden. Es gibt folgende Möglichkeiten: Falls Sie in diesen Parameter eine IP- ungleich 0.0.0.0" eintragen: Diese IP- wird vom Umrichter ohne weitere Überprüfung verwendet. Falls Sie in diesen Parameter den Wert 0.0.0.0" eintragen, gibt es zwei Möglichkeiten: - Falls im Parameter A166 der Wert 1" oder 2" steht: Der Umrichter versucht automatisch die IP- des DNS-Servers von dem zuständigen DHCP-Server zu beziehen. - Wenn im Parameter A166 der Wert 0" steht: Im Umrichter ist kein DNS-Server verfügbar! 20B3h Bitte beachten Sie, dass üblichweise liefert der DHCP-Server auch die IP- des DNS- Servers. Falls es gewünscht ist, dass die IP- des DNS-Servers automatisch vom DHCP- Server eingestellt werden soll, stellen Sie in diesen Parameter bitte unbedingt den Wert 0.0.0.0" ein. Ansonsten wird die vom DHCP-Server gelieferte DNS-Server-IP- ignoriert. Wenn Sie Fragen zu Ihrem DHCP- oder DNS-Server haben, kontaktieren Sie bitte Ihren zuständigen Netzwerkadministrator. Wertebereich: 0... 0.0.0.0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 2C C0 00 hex A180 Device Control Byte: Dieses Byte enthält Steuer-Signale an die Gerätesteuerung und ist für die Feldbuskommunikation gedacht. Das jeweilige Bit ist nur aktiv, wenn im zugehörigen Quell-Selektor (A60... A65) 2:Parameter eingestellt wird. Eine Beobachtung der Signale direkt an der Gerätesteuerung ist über die Parameter A300... A305 möglich. Bit 0: Zusatz-Freigabe (A300): Wirkt zusätzlich zur Klemmen-Freigabe. Muss HIGH sein. Wegnahme der Freigabe kann auch einen Schnellhalt auslösen (Freigabe-Schnellhalt A44 =1:aktiv setzen). Anschließend fällt die Bremse ein und die Endstufe schaltet aus. Bit 1: Quittierung (A301): Quittierung von Gerätestörungen Bit 2: Schnellhalt (A302): Die aktive Rampe ist I17 (bei Lageregelung) bzw. D81 (Drehzahlregelung) Bit 3,4: Achs-Selektor0 (A303),Achs-Selektor1(A304): Bei Mehrachsbetrieb wird hier die zu aktivierende angewählt. Bit4 Bit3 0 0 1 0 1 2 1 0 3 1 1 4 Bit 5: Achs-Disable (A305): Alle n deaktivieren. Kein Motor zugeschaltet. Bit 6: Bremse bedingungslos öffnen. Bit 7: Bit 7 in A180 (Device Control Byte) wird mit jedem Zyklus der Gerätesteuerung in Bit 7 im E200 (Device Status Byte) kopiert. Wird das Bit 7 in A180 getoggelt, wird die übergeordnete SPS über einen abgeschlossenen Kommunikationszyklus (Daten senden, auswerten, zurücksenden) informiert. Damit ist z.b. beim PROFIBUS eine zykluszeitoptimierte Kommunikation möglich. Das Handshake Bit 7 in A180/E200 liefert keine Aussage darüber, dass die Applikation auf die Prozessdaten reagiert hat. Je nach Applikation sind dafür andere Mechanismen vorgesehen (z.b. Motion-ID bei Kommandopositionierung). 20B4h Wertebereich: 0... 00000001bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 01 2D 00 00 hex ID 442359.04 77

A.. Umrichter A181 Device Control Byte 2: Dieser Parameter ermöglicht das Steuern der Fernwartung per Feldbus. Gehen Sie so vor: 1. Stellen Sie A167 = 2:Parameter ein. In diesem Fall ist der Parameter A181 Bit 0 die Signalquelle. 2. Beschreiben Sie diese Quelle per Feldbus. 20B5h Beachten Sie, dass die Bits 1 bis 7 dieses Parameters reserviert sind und deshalb nicht beschrieben werden dürfen. Information Dieser Parameter bestimmt das Verhalten des Umrichters bei Fernwartung und kann durch einen Fernwartungsvorgang durch Überschreiben unbeabsichtig nachteilig verändert werden (Abbruch der Verbindung, Datenverlust). Sie haben zwei Möglichkeiten, eine unbeabsichtigte Veränderungen zu verhindern: - Lesen Sie beim Verbindungsaufbau die Daten aus dem Umrichter. - Verwenden Sie eine dem Umrichter zugehörige Projektdatei, in der dieser Parameter korrekt eingestellt ist. Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 01 2D 40 00 hex A182 IGB Motionbus Bedingungen: Dieser Parameter zeigt an, welche Bedinungen erfüllt sind, die für einen korrekten Betrieb des IGB-Motionbus notwendig sind. 20B6h Bit 0: Zeigt an, dass der Umrichter-Prozessor der anderen IGB-Teilnehmer ordnungsgemäß arbeitet. Bit 1: Zeigt an, dass der Umrichter-Prozessor ordnungsgemäß arbeitet. Bit 2: Zeigt an, dass die anderen Umrichter im IGB ordnungsgemäß synchronisiert sind und deren PLL eingerastet sind. Bit 3: Zeigt an, dass der Umrichter ordnungsgemäß synchronisiert ist und seine PLL eingerastet ist. Bit 4: Zeigt an, dass die zyklischen Daten bei den anderen IGB-Teilnehmern korrekt verarbeitet werden. Bit 5: Zeigt an, dass die zyklischen Daten korrekt verarbeitet werden. Bit 6: Zeigt an, ob die gefundene Anzahl der Geräte der parametrierten Anzahl entspricht. Bit 7: Zeigt an, ob der Parameter A120 IGB korrekt eingestellt ist. Die muss einen gültigen Wert haben und in allen Umrichtern eindeutig sein. Bit 8: Zeigt an, ob der Parameter A121 (Sollanzahl) korrekt eingestellt ist. Die Sollanzahl muss einen gültigen Wert haben und in allen Umrichtern identisch sein. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 2D 80 00 hex A200 COB-ID SYNC Message: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter den Empfang der SYNC-Telegramme vom CAN-Bus erwartet. Für die meisten Anwendungen sollte der Default-Wert nicht verändert werden. Wertebereich: 1... 128... 2047 20C8h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 32 00 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. ID 442359.04 78

A.. Umrichter A201 Communication Cycle Period: Wenn zur Übertragung der PDO-Telegramme SYNC's in 20C9h einem festen Zeitraster vorgegeben werden, kann A201 zur Überwachung herangezogen werden. Beim Eintrag von 0 µs ist der Parameter deaktiviert. Bei einer Aktivierung wird die Zykluszeit der SYNC-Telegramme in µs eingegeben. Der Schwellwert für das Auslösen eines Timeouts beträgt 150 % dieses Werts. Eine Überwachung geschieht, wenn der NMT-Zustand gleich Operational ist und mindestens ein SYNC-Telegramm empfangen wurde. Wird ein Überschreiten des Schwellwerts festgestellt, wird die Störung 52:Kommunikation mit der Ursache 2:CAN SYNC Error ausgelöst. Die rote LED der Optionsplatine CAN 5000 blinkt dreimal kurz auf und bleibt anschließend 1 Sekunde aus. Wird der NMT-Zustand Operational verlassen oder der eingetragene Wert auf 0 µs gesetzt, wird die Überwachung deaktiviert. A203 A204 A207 A208 Wertebereich in us: 0... 0... 32000000 Feldbus: 1LSB=1us; Typ: U32; USS-Adr: 01 32 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. Guard Time: Mit dem Node-Guarding-Mechanismus überwacht der Master die Slaves. Der Master fragt Node-Guarding-Telegramme zyklisch ab. Parameter A203 gibt die Zykluszeit in ms an. Der Mechanismus ist inaktiv, wenn eine Zykluslänge von 0 ms eingestellt wird. Wertebereich in ms: 0... 0... 4000 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 32 C0 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. Life Time Factor: Beim Node-Guard-Mechanismus dient der Parameter A204 der Überwachung des Masters. Treffen die Abfragen des Masters nicht innerhalb einer bestimmten Zeit beim Slave ein, löst der Umrichter das Life-Guard-Event aus (Störung 52:Kommunikation). Die Zeit wird durch die Multiplikation der Parameter A204 und A203 berechnet. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 33 00 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. COB-ID Emergency Object: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Emergency- Telegramme auf dem CAN-Bus sendet. Im Normalfall sollte der Default-Wert nicht verändert werden, weil damit auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set ausgeschaltet wird. Wertebereich: 0... 128... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 33 C0 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. Inhibit Time Emergency: Gibt die Zeit in Vielfachen von 100 µs an, die der Umrichter mindestens zwischen dem Senden von Emergency-Telegrammen wartet. Wertebereich in 100 us: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1 100 us; Typ: U32; USS-Adr: 01 34 00 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als 20CBh 20CCh 20CFh 20D ID 442359.04 79

A.. Umrichter Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A210 Producer Heartbeat Time: Wenn vom Master eine Teilnehmerüberwachung auf dem CAN- Bus nach dem Heartbeat-Protokoll gewünscht wird, legt diese Zeit in ms fest, wie häufig der Umrichter Heartbeat-Messages sendet. Wertebereich in ms: 0... 0... 65535 20D2h Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 34 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A211 Verify Config. Configuration date: Hier kann der Zeitpunkt der Fertigstellung der geschriebenen Konfiguration und Parametrierung in Anzahl der Tage seit 01.01.1984 gespeichert werden. Wertebereich in Tage seit 01.01.1984: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1Tage seit 01.01.1984; Typ: U32; USS-Adr: 01 34 C0 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 20D3h A212 Verify Config. Configuration time: Hier kann der Zeitpunkt der Fertigstellung der geschriebenen Konfiguration und Parametrierung in Anzahl in ms seit 0:00 Uhr gespeichert werden. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; USS-Adr: 01 35 00 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 20D4h A213 Feldbusskalierung: Hier wird die Darstellung / Skalierung von Prozessdatenwerten bei der Übertragung über die vier PDO-Kanäle zwischen den internen Rohwerten und der Ganzzahldarstellung ausgewählt. Unabhängig von dieser Einstellung bleibt über SDO die Darstellung immer in Ganzzahl. 20D5h ACHTUNG Wird "0:Ganzzahl" parametriert (skalierte Werte), so erhöht sich die Laufzeitlast erheblich und es kann notwendig werden, A150 Zykluszeit zu erhöhen, um die Störung "57:Laufzeitlast" oder "35:Watchdog" zu vermeiden. 0: Ganzzahl; Werte werden als ganze Zahl in Benutzereinheiten * 10 hoch Anzahl der Nachkommastellen übertragen. 1: Rohwert; Werte werden im Umrichter-internen Rohformat (z.b. Inkremente) geschwindigkeitsoptimiert übertragen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 35 40 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A214 CAN Bit Sample-Access-Point: Legt fest, an welcher Stelle die vom CAN-Bus empfangenen Bits abgetastet werden. Unbedachte Änderungen vom Default-Wert können zu Übertragungsstörungen führen. -1: CIA; 0: SAP-1; 1: SAP-2; 2: SAP-3; 20D6h ID 442359.04 80

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 01 35 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A218. 0 2. Server SDO Parameter. COB-ID Client -> Server: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 2. SDO-Kanal mit den Anfragen (Requests) vom Client erwartet. Sobald ein Teilnehmer am CAN-Bus mit Node-Id > 31 betrieben wird, muss dieser Parameter geändert werden, dabei wird auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set abgeschaltet. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser SDO-Kanal abgeschaltet. 20DAh Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 36 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A218. 1 2. Server SDO Parameter. COB-ID Server -> Client: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 2. SDO-Kanal mit Antworten (Response) zum Client sendet. Sobald ein Teilnehmer am CAN-Bus mit Node-Id > 31 betrieben wird, muss dieser Parameter geändert werden, dabei wird auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set abgeschaltet. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser SDO-Kanal abgeschaltet. 20DAh 1h Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 36 80 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A218. 2 2. Server SDO Parameter. Node-Id of SDO's Client: Hier kann der Client, der diesen SDO-Kanal benutzt, zur Information seine eigene Node-Id eintragen. 20DAh 2h Wertebereich: 0... 0... 127 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 36 80 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A219. 0 3. Server SDO Parameter. COB-ID Client -> Server: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 3. SDO-Kanal mit den Anfragen (Requests) vom Client erwartet. Sobald ein Teilnehmer am CAN-Bus mit Node-Id > 31 betrieben wird, muss dieser Parameter geändert werden, dabei wird auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set abgeschaltet. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser SDO-Kanal abgeschaltet. 20DBh Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 36 C0 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A219. 1 3. Server SDO Parameter. COB-ID Server -> Client: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 3. SDO-Kanal mit Antworten (Response) zum Client sendet. 20DBh 1h ID 442359.04 81

A.. Umrichter Sobald ein Teilnehmer am CAN-Bus mit Node-Id > 31 betrieben wird, muss dieser Parameter geändert werden, dabei wird auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set abgeschaltet. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser SDO-Kanal abgeschaltet. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 36 C0 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A219. 2 3. Server SDO Parameter. Node-Id of SDO's Client: Hier kann der Client, der diesen SDO-Kanal benutzt, zur Information seine eigene Node-Id eintragen. 20DBh 2h Wertebereich: 0... 0... 127 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 36 C0 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A220. 0 4. Server SDO Parameter. COB-ID Client -> Server: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 4. SDO-Kanal mit den Anfragen (Requests) vom Client erwartet. Sobald ein Teilnehmer am CAN-Bus mit Node-Id > 31 betrieben wird, muss dieser Parameter geändert werden, dabei wird auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set abgeschaltet. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser SDO-Kanal abgeschaltet. 20DCh Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 37 00 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A220. 1 4. Server SDO Parameter. COB-ID Server -> Client: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 4. SDO-Kanal mit Antworten (Response) zum Client sendet. Sobald ein Teilnehmer am CAN-Bus mit Node-Id > 31 betrieben wird, muss dieser Parameter geändert werden, dabei wird auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set abgeschaltet. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser SDO-Kanal abgeschaltet. 20DCh 1h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 37 00 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. ID 442359.04 82

A.. Umrichter A220. 2 A221. 0 4. Server SDO Parameter. Node-Id of SDO's Client: Hier kann der Client, der diesen SDO-Kanal benutzt, zur Information seine eigene Node-Id eintragen. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 0... 127 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 37 00 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 1. rec. PDO Parameter. COB-ID: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 1. PDO-Kanal vom Master erwartet. Im Normalfall sollte der Default-Wert nicht verändert werden, weil damit auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set ausgeschaltet wird. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser Dienst abgeschaltet. 20DCh 20DDh 2h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 512... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 37 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A221. 1 1. rec. PDO Parameter. Transmission Type: Legt die Übertragunsart (mit oder ohne SYNC,...) fest, wann empfangene Prozessdaten von diesem 1. PDO-Kanal vom Umrichter übernommen werden. Siehe Bedienhandbuch CAN, ID 441684. 20DDh 1h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 37 40 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A222. 0 2. rec. PDO Parameter. COB-ID: Identifier für Empfangsrichtung des 2. PDO-Kanals. Siehe A221.0. 20DEh Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 768... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 37 80 00 hex ID 442359.04 83

A.. Umrichter Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A222. 1 2. rec. PDO Parameter. Transmission Type: Übertragunsart für 2. PDO-Kanal. Siehe A221.1. 20DEh 1h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 37 80 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A223. 0 3. rec. PDO Parameter. COB-ID: Identifier für Empfangsrichtung des 3. PDO-Kanals. Siehe A221.0. 20DFh Wertebereich: 0... 1024... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 37 C0 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A223. 1 3. rec. PDO Parameter. Transmission Type: Übertragunsart für 3. PDO-Kanal. Siehe A221.1. 20DFh 1h Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 37 C0 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A224. 0 4. rec. PDO Parameter. COB-ID: Identifier für Empfangsrichtung des 4. PDO-Kanals. Siehe A221.0. 20E Wertebereich: 0... 1280... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 38 00 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A224. 1 4. rec. PDO Parameter. Transmission Type: Übertragunsart für 4. PDO-Kanal. Siehe A221.1. 20E 1h Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 38 00 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A225. 0 1. rec. PDO Mapping Rx. 1. mapped Parameter: des Parameters, der als erster aus dem Inhalt des 1. PDO-Kanals (Empfangsrichtung aus Sicht des Umrichters) abgebildet wird. 20E1h ID 442359.04 84

A.. Umrichter Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: A00... A180... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A225. 1 1. rec. PDO Mapping Rx. 2. mapped Parameter: des Parameters, der als zweiter aus dem Inhalt des 1. PDO-Kanals (Empfangsrichtung) abgebildet wird. 20E1h 1h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: A00... I223... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 40 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A225. 2 1. rec. PDO Mapping Rx. 3. mapped Parameter: des Parameters, der als dritter aus dem Inhalt des 1. PDO-Kanals (Empfangsrichtung) abgebildet wird. 20E1h 2h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 40 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A225. 3 1. rec. PDO Mapping Rx. 4. mapped Parameter: des Parameters, der als vierter aus dem Inhalt des 1. PDO-Kanals (Empfangsrichtung) abgebildet wird. 20E1h 3h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 40 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A225. 4 1. rec. PDO Mapping Rx. 5. mapped Parameter: des Parameters, der als fünfter aus dem Inhalt des 1. PDO-Kanals (Empfangsrichtung) abgebildet wird. 20E1h 4h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. ID 442359.04 85

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 40 04 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A225. 5 1. rec. PDO Mapping Rx. 6. mapped Parameter: des Parameters, der als sechster aus dem Inhalt des 1. PDO-Kanals (Empfangsrichtung) abgebildet wird. 20E1h 5h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 40 05 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A226. 0 2. rec. PDO Mapping Rx. 1. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal, siehe A225.0. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20E2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A226. 1 2. rec. PDO Mapping Rx. 2. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal, siehe A225.1. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20E2h 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 80 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A226. 2 2. rec. PDO Mapping Rx. 3. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal, siehe A225.2. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20E2h 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 80 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A226. 3 2. rec. PDO Mapping Rx. 4. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal, siehe A225.3. 20E2h 3h ID 442359.04 86

A.. Umrichter Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 80 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A226. 4 2. rec. PDO Mapping Rx. 5. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal, siehe A225.4. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20E2h 4h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 80 04 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A226. 5 2. rec. PDO Mapping Rx. 6. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal, siehe A225.5. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20E2h 5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 38 80 05 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A229. 0 1. trans. PDO Parameter. COB-ID: Legt den Identifier fest, auf dem der Umrichter die Telegramme für den 1. PDO-Kanal zum Master sendet. Im Normalfall sollte der Default-Wert nicht verändert werden, weil damit auch die automatische Identifiervergabe nach dem Pre-defined Connection Set ausgeschaltet wird. Ist der Wert gleich 0 oder ist das Bit 31 auf 1, wird dieser Dienst abgeschaltet. 20E5h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 384... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 39 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A229. 1 1. trans. PDO Parameter. Transmission Type: Legt die Übertragungsart (mit oder ohne SYNC,...) fest, wann Prozessdaten über diesen 1. PDO-Kanal gesendet werden. Siehe Bedienhandbuch CAN, ID 441684. 20E5h 1h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ID 442359.04 87

A.. Umrichter ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. A229. 2 A229. 3 A230. 0 A230. 1 Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 39 40 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 1. trans. PDO Parameter. Inhibit Time: Gibt die Zeit in Vielfachen von 100 µs an, die der Umrichter mindestens zwischen dem Senden von PDO-Telegrammen bei Kanal 1 als Pause einhält. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich in 100 us: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1 100 us; Typ: U16; USS-Adr: 01 39 40 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 1. trans. PDO Parameter. Event Timer: Zurzeit nicht unterstützt Wertebereich in ms: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 39 40 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 2. trans. PDO Parameter. COB-ID: Identifier für Senderichtung des 2. PDO-Kanals. Siehe A229.0. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 640... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 39 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 2. trans. PDO Parameter. Transmission Type: Übertragunsart für 2. PDO-Kanal. Siehe A229.1. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 39 80 01 hex 20E5h 20E5h 20E6h 20E6h 2h 3h 1h ID 442359.04 88

A.. Umrichter Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A230. 2 2. trans. PDO Parameter. Inhibit Time: Pausenzeit bei PDO-Kanal 2. Siehe A229.2. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20E6h 2h Wertebereich in 100 us: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1 100 us; Typ: U16; USS-Adr: 01 39 80 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A230. 3 2. trans. PDO Parameter. Event Timer: Zurzeit nicht unterstützt Wertebereich in ms: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 39 80 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 20E6h 3h A231. 0 3. trans. PDO Parameter. COB-ID: Identifier für Senderichtung des 3. PDO-Kanals. Siehe A229.0. 20E7h Wertebereich: 0... 896... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 39 C0 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A231. 1 3. trans. PDO Parameter. Transmission Type: Übertragunsart für 3. PDO-Kanal. Siehe A229.1. 20E7h 1h Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 39 C0 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A231. 2 3. trans. PDO Parameter. Inhibit Time: Pausenzeit bei PDO-Kanal 2. Siehe A229.2. Wertebereich in 100 us: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1 100 us; Typ: U16; USS-Adr: 01 39 C0 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 20E7h 2h A231. 3 3. trans. PDO Parameter. Event Timer: Für PDO-Kanal 3. Siehe A229.3. Wertebereich in ms: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 39 C0 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 20E7h 3h ID 442359.04 89

A.. Umrichter A232. 0 A232. 1 A232. 2 A232. 3 A233. 0 A233. 1 4. trans. PDO Parameter. COB-ID: Identifier für Senderichtung des 4. PDO-Kanals. Siehe A229.0. Wertebereich: 0... 1152... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 3A 00 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 4. trans. PDO Parameter. Transmission Type: Übertragunsart für 4. PDO-Kanal. Siehe A229.1. Wertebereich: 0... 254... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 3A 00 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 4. trans. PDO Parameter. Inhibit Time: Pausenzeit bei PDO-Kanal 2. Siehe A229.2. Wertebereich in 100 us: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1 100 us; Typ: U16; USS-Adr: 01 3A 00 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 4. trans. PDO Parameter. Event Timer: Für PDO-Kanal 4. Siehe A229.3. Wertebereich in ms: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 3A 00 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 1. trans. PDO Mapping Tx. 1. mapped Parameter: des Parameters, der als erster in den 1. PDO-Kanal zum Senden abgebildet wird. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: A00... E200... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. 1. trans. PDO Mapping Tx. 2. mapped Parameter: des Parameters, der als zweiter in den 1. PDO-Kanal zum Senden abgebildet wird. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: A00... I201... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 20E8h 20E8h 20E8h 20E8h 20E9h 20E9h 1h 2h 3h 1h ID 442359.04 90

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 40 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A233. 2 1. trans. PDO Mapping Tx. 3. mapped Parameter: des Parameters, der als dritter in den 1. PDO-Kanal zum Senden abgebildet wird. 20E9h 2h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: A00... I200... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 40 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A233. 3 1. trans. PDO Mapping Tx. 4. mapped Parameter: des Parameters, der als vierter in den 1. PDO-Kanal zum Senden abgebildet wird. 20E9h 3h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Wertebereich: A00... I203... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 40 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A233. 4 1. trans. PDO Mapping Tx. 5. mapped Parameter: des Parameters, der als fünfter in den 1. PDO-Kanal zum Senden abgebildet wird. 20E9h 4h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 40 04 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A233. 5 1. trans. PDO Mapping Tx. 6. mapped Parameter: des Parameters, der als sechster in den 1. PDO-Kanal zum Senden abgebildet wird. 20E9h 5h Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 40 05 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als ID 442359.04 91

A.. Umrichter Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A234. 0 2. trans. PDO Mapping Tx. 1. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A233.0. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20EAh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A234. 1 2. trans. PDO Mapping Tx. 2. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A233.1. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20EAh 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 80 01 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A234. 2 2. trans. PDO Mapping Tx. 3. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A233.2. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20EAh 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 80 02 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A234. 3 2. trans. PDO Mapping Tx. 4. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A233.3. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20EAh 3h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 80 03 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A234. 4 2. trans. PDO Mapping Tx. 5. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A233.4. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20EAh 4h ID 442359.04 92

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 80 04 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A234. 5 2. trans. PDO Mapping Tx. 6. mapped Parameter: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A233.5. Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. 20EAh 5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 3A 80 05 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A237 1. rec. PDO-Mapped Len: Anzeigeparameter, der die Größe des erwarteten Empfang- Telegramms des 1. PDO-Kanals für die aktuelle Parametrierung in Bytes anzeigt. 20EDh read (1) Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 3B 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A238 2. rec. PDO-Mapped Len: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A237. 20EEh read (2) Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 3B 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A241 1. trans. PDO-Mapped Len: Anzeigeparameter, der die Größe des Sende-Telegramms des 1. PDO-Kanals für die aktuelle Parametrierung in Bytes anzeigt. 20F1h read (1) Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 3C 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A242 2. trans. PDO-Mapped Len: Für 2. PDO-Kanal. Siehe A241. 20F2h ID 442359.04 93

A.. Umrichter Der Parameter ist nur dann sichtbar, wenn in der Geräteprojektierung eine CAN-Gerätesteuerung read (2) ausgewählt ist oder durch die Option freie, grafische Programmierung die entsprechenden Bausteine eingesetzt wurden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 3C 80 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A245 CAN-Diagnose: Anzeige von umrichterinternen Diagnoseinformationen über die CAN-Bus- Anschaltung. 20F5h Bits 0-2: NMT-State, Zustand der CANopen Statemaschine: 0 = inaktiv, 1 = Reset-Application, 2 = Reset-Communication, 3 = Boot-Up, 4 = Pre-Operational, 5 = Stopped, 6 = Operational Bit 3: CAN-Controller zeigt Warning Level an Bit 4: CAN-Controller zeigt Bus Off an Bit 5: Toggelbit: Es werden Telegramme auf SDO-Kanal1 empfangen Bit 6: Speicherbit: Empfangs-Fifo von SDO-Kanal1 hat Füllstand halbvoll überschritten (Client sendet Telegramme schneller, als sie vom Umrichter bearbeitet werden können) Bit 7: Toggelbit: Es werden Telegramme auf PDO-Kanal1 empfangen (Nur bei Operational) Bit 8: Speicherbit: Empfangs-Fifo von PDO-Kanal1 hat Füllstand halbvoll überschritten (Nur bei Operational) (Client sendet Telegramme schneller, als sie vom Umrichter bearbeitet werden können) Bit 9: Aktueller Zustand der roten Leuchtdiode an der CAN 5000, ist 1, wenn LED leuchtet Bit 10: Aktueller Zustand der grünen Leuchtdiode an der CAN 5000, ist 1, wenn LED leuchtet Bit 11: PDO-Sync-Verhältnis-Fehler: PDO1 arbeitet mit Sync Durch Senden von NMT-Kommando Reset-Node können alle Bits kurz gelöscht werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3D 40 00 hex Nur sichtbar, falls die Option CAN 5000 gesteckt ist oder in der Geräteprojektierung als Optionsmodul 1 CAN 5000 ausgewählt wurde. A252. 0 EtherCAT Sync Manager 2 PDO Assign: Der Sync-Manger 2 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozessausgangsdaten mit Sollwerten vom EtherCAT Master zum Umrichter gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 0 dieses Parameters den CANopen -Index des Parameter A225 (1600 hex) einzutragen. In den anderen Elementen können bei Bedarf die Indices der Parameter A226 (1601 hex), A227 (1602 hex) oder A228 (1603 hex) angegeben werden. Der Wert 0 kennzeichnet einen leeren Eintrag. 20FCh Wertebereich: 0... 160ex... 65535 (Darstellung hexadezimal) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 00 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A252. 1 EtherCAT Sync Manager 2 PDO Assign: Der Sync-Manger 2 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozessausgangsdaten mit Sollwerten vom EtherCAT Master zum Umrichter gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 1 dieses Parameters den CANopen -Index des Parameter A226 (1601 hex) einzutragen. 20FCh 1h ID 442359.04 94

A.. Umrichter In den anderen Elementen können bei Bedarf die Indices der Parameter A225 (1600 hex), A227 (1602 hex) oder A228 (1603 hex) angegeben werden. Der Wert 0 kennzeichnet einen leeren Eintrag. A252. 2 A252. 3 A253. 0 Wertebereich: 0... 1601hex... 65535 (Darstellung hexadezimal) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 00 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. EtherCAT Sync Manager 2 PDO Assign: Der Sync-Manger 2 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozessausgangsdaten mit Sollwerten vom EtherCAT Master zum Umrichter gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 2 dieses Parameters den Wert 0 für unbenutzt einzutragen, weil in den Elementen 0 und 1 per Default schon die Indices von Parameter A225 (1600 hex) und A226 (1601 hex) eingetragen sind. Damit lassen sich schon bis zu 12 Parameter übertragen. Bei Bedarf nach mehr Prozessdaten kann hier der CANopen Index des Parameters A227 (1602 hex) angegeben werden. Dazu muss aber auch der passende Baustein 100921 ECS PDO3-rx Map instanziiert werden. Wertebereich: 0... 000ex... 65535 (Darstellung hexadezimal) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 00 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. EtherCAT Sync Manager 2 PDO Assign: Der Sync-Manger 2 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozessausgangsdaten mit Sollwerten vom EtherCAT Master zum Umrichter gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 3 dieses Parameters den Wert 0 für unbenutzt einzutragen, weil in den Elementen 0 und 1 per Default schon die Indices von Parameter A225 (1600 hex) und A226 (1601 hex) und ggf. im Element 2 der Index von A227 (1603 hex) eingetragen sind. Damit lassen sich schon bis zu 18 Parameter übertragen. Bei Bedarf nach mehr Prozessdaten kann hier der CANopen Index des Parameters A228 (1603 hex) angegeben werden. Dazu muss aber auch der passende Baustein 100923 ECS PDO4-rx Map instanziiert werden. Wertebereich: 0... 000ex... 65535 (Darstellung hexadezimal) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 00 03 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. EtherCAT Sync Manager 3 PDO Assign: Der Sync-Manger 3 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozesseingangsdaten mit Istwerten vom Umrichter zum EtherCAT Master gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 0 dieses Parameters den CANopen -Index des Parameter A233 (1A00 hex) einzutragen. In den anderen Elementen können bei Bedarf die Indices der Parameter A234 (1A01 hex), A235 (1A02 hex) oder A236 (1A03 hex) angegeben werden. Der Wert 0 kennzeichnet einen leeren Eintrag. Wertebereich: 0... 1A0ex... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 40 00 hex (Darstellung hexadezimal) 20FCh 20FCh 20FDh 2h 3h ID 442359.04 95

A.. Umrichter Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A253. 1 EtherCAT Sync Manager 3 PDO Assign: Der Sync-Manger 3 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozesseingangsdaten mit Istwerten vom Umrichter zum EtherCAT Master gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 1 dieses Parameters den CANopen -Index des Parameter A234 (1A01 hex) einzutragen. In den anderen Elementen können bei Bedarf die Indices der Parameter A233 (1A00 hex), A235 (1A02 hex) oder A236 (1604 hex) angegeben werden. Der Wert 0 kennzeichnet einen leeren Eintrag. 20FDh 1h Wertebereich: 0... 1A01hex... 65535 (Darstellung hexadezimal) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 40 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A253. 2 EtherCAT Sync Manager 3 PDO Assign: Der Sync-Manger 3 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozesseingangsdaten mit Istwerten vom Umrichter zum EtherCAT Master gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 2 dieses Parameters den Wert 0 für unbenutzt einzutragen, weil in den Elementen 0 und 1 per Default schon die Indices von Parameter A233 (1A00 hex) und A234 (1A01 hex) eingetragen sind. Damit lassen sich schon bis zu 12 Parameter übertragen. Bei Bedarf nach mehr Prozessdaten kann hier der CANopen Index des Parameters A235 (1A02 hex) angegeben werden. Dazu muss aber auch der passende Baustein 100922 ECS PDO3-tx Map instanziiert werden. 20FDh 2h Wertebereich: 0... 000ex... 65535 (Darstellung hexadezimal) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 40 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A253. 3 EtherCAT Sync Manager 3 PDO Assign: Der Sync-Manger 3 regelt die Speichergröße und den Zugriff des Umrichter-Prozessors auf den Teil des Speichers im EtherCAT Slave Controller (ESC), in dem die Prozesseingangsdaten mit Istwerten vom Umrichter zum EtherCAT Master gesendet werden. Darin wird angegeben, welche PDO-Mapping Parameter diesem Syncmanager zugeordnet werden. Dieses enthält vier Elemente vom Datentyp U16. Es wird empfohlen, im Element 3 dieses Parameters den Wert 0 für unbenutzt einzutragen, weil in den Elementen 0 und 1 per Default schon die Indices von Parameter A233 (1A00 hex) und A234 (1A01 hex) und ggf. im Element 2 der Index von A235 (1A03 hex) eingetragen sind. Damit lassen sich schon bis zu 18 Parameter übertragen. Bei Bedarf nach mehr Prozessdaten kann hier der CANopen Index des Parameters A236 (1A03 hex) angegeben werden. Dazu muss aber auch der passende Baustein 100924 ECS PDO4-tx Map instanziiert werden. 20FDh 3h Wertebereich: 0... 000ex... 65535 (Darstellung hexadezimal) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F 40 03 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A255 EtherCAT Device State: Anzeige der Diagnoseinformation über den Zustand der EtherCAT - Statemachine in der Anschaltung ECS 5000. Werte werden hexadezimal angezeigt. Hierzu wird das Register AL-Status" des EtherCAT Slave Controllers ausgewertet. Folgende Werte sind möglich: 20FFh ID 442359.04 96

A.. Umrichter 0x0001 Init State 0x0002 Pre-Operaional State 0x0003 Requested Bootstrap State (wird nicht unterstützt) 0x0004 Safe-Operational State 0x0008 Operational State 0x0011 Fehler beim State INIT 0x0012 Fehler beim State PREOP 0x0013 Fehler beim State BOOTSTRAP (wird nicht unterstützt) 0x0014 Fehler beim State Safe-Operational 0x0018 Fehler beim State Operational Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 3F C0 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A256 EtherCAT : Zeigt die des Umrichters innerhalb des EtherCAT Netzwerkes an. Der Wert wird normalerweise vom EtherCAT Master vorgegeben, er ergibt sich entweder aus der Lage des Teilnehmers innerhalb des EtherCAT Rings oder wird bewusst vom Anwender ausgewählt. Üblich sind hier Werte ab 1001 hexadezimal (1001h ist das erste Gerät nach dem EtherCAT -Master, 1002h das zweite, ). 210 Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 40 00 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A257. 0 EtherCAT Diagnose: Anzeige von umrichterinternen Diagnoseinformationen über die EtherCAT -Anschaltung ECS 5000 und die Verbindung zum EtherCAT. Im Element 0 wird ein Text in folgender Form angezeigt: StX ErX L0X L1X" Teil 1 des Textes bedeutet: St Abkürzung für EtherCAT Device State (State der EtherCAT State Machine) X Ziffer für Zustand: 1 Init State 2 Pre-Operaional State (3 Requested Bootstrap State wird nicht unterstützt) 4 Safe-Operational State 8 Operational State 2101h 0x11 Fehler beim State INIT 0x12 Fehler beim State PREOP (0x13 Fehler beim State BOOTSTRAP) 0x14 Fehler beim State Safe-Operational 0x18 Fehler beim State Operational Teil 2 des Textes bedeutet: Er Abkürzung für EtherCAT Device Error X Ziffer für Zustand: 0 kein Fehler 1 Booting-Error, ECS5000-Fehler 2 Invalid Configuration, in POSITool Konfiguration mit EtherCAT wählen. 3 Unsoliced State Change, Umrichter hat State selber gewechselt. 4 Watchdog, über Timeoutzeit keine Daten mehr von EtherCAT ID 442359.04 97

A.. Umrichter 5 PDI-Watchdog, Hostprozessor-Timeout Teil 3 des Textes bedeutet: L0 Abkürzung für LinkOn von Port 0 (die RJ45 Buchse, die mit IN" beschriftet ist) X Ziffer für Zustand: 0 no link (keine Verbindung zu anderem EtherCAT Gerät) 1 link detected (Verbindung zu anderem Gerät gefunden) Teil 4 des Textes bedeutet: L1 Abkürzung für LinkOn von Port 1 (die RJ45 Buchse, die mit OUT beschriftet ist) X Ziffer für Zustand: 0 no link (keine Verbindung zu anderem EtherCAT Gerät) 1 link detected (Verbindung zu anderem Gerät gefunden) Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 40 40 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A257. 1 EtherCAT Diagnose: Anzeige von umrichterinternen Diagnoseinformationen über die EtherCAT -Anschaltung ECS 5000 und die Verbindung zum EtherCAT. Im Element 1 wird ein Text in folgender Form angezeigt: L0 xx L1 xx" Teil 1 des Textes bedeutet: L0 Abkürzung für Link Lost Counter Port 0 (RJ45 Buchse mit IN" beschriftet) xx Anzahl der Verbindungsausfälle (hexadezimal) am Port. 2101h 1h Teil 2 des Textes bedeutet: L1 Abkürzung für Link Lost Counter Port 1 (RJ45 Buchse mit OUT" beschriftet) xx Anzahl der Verbindungsausfälle (hexadezimal) am Port. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 40 40 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A257. 2 EtherCAT Diagnose: Anzeige von umrichterinternen Diagnoseinformationen über die EtherCAT -Anschaltung ECS 5000 und die Verbindung zum EtherCAT. Im Element 2 wird ein Text in folgender Form angezeigt: R0 xxxx R1 xxxx" Teil 1 des Textes bedeutet: R0 Abkürzung für Rx ErrorCounter Port 0 (RJ45 Buchse mit IN" beschriftet) xxxx ErrorCounter in hexadezimal mit Anzahl registrierter Fehler wie z. B. FCS-Checksum, 2101h 2h Teil 2 des Textes bedeutet: R0 Abkürzung für Rx ErrorCounter Port 1 (RJ45 Buchse mit Out" beschriftet) xxxx ErrorCounter in hexadezimal mit Anzahl registrierter Fehler wie z. B. FCS-Checksum, Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 40 40 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A258 EtherCAT PDO Timeout: Damit der Umrichter bei einem eventuellen Ausfall des EtherCAT Netzwerkes oder des Masters nicht mit den zuletzt empfangenen Sollwerten weiterfährt, sollte diese PDO-Überwachung (PDO = Process Data Object) aktiviert werden. Wenn der EtherCAT Master diesen Teilnehmer (hier Umrichter) in den Zustand OPERATIONAL" gesetzt hat, sendet er zyklisch neue Prozessdaten (Sollwerte, ). Wurde diese Überwachung aktiviert, ist sie im Zustand OPERATIONAL" aktiv. Werden für eine länger als die eingestellte Timeoutzeit keine neuen Daten per EtherCAT 2102h ID 442359.04 98

A.. Umrichter empfangen, löst die Überwachung die Störung 52:Kommunikation mit der Störungsursache 6:EtherCAT PDO aus. Wird dieser Teilenehmer vom EtherCAT -Master aus ordentlich heruntergefahren (Verlassen des Zustandes OPERATIONAL"), dann löst die Überwachung nicht aus. Dieser Parameter erlaubt die Einstellung der Timeoutzeit als eine Zahl in Millisekunden. Es gibt folgende besondere Einstellwerte: 0: Überwachung inaktiv 1 bis 99: Überwachung durch STÖBER Watchdog ist aktiv, die Timeoutzeit ist immer 100 Millisekunden. ab 100: Überwachung durch STÖBER Watchdog ist aktiv, es gilt der Zahlwert als Timeoutwert in Millisekunden. 65534: Überwachung wird nicht durch diesen Wert, sondern durch die SM-Watchdog"- Funktionalität von EtherCAT -Master aus eingestellt. Diagnose dieser extern eingestellten Funktion siehe in Parameter A259. 65535: Überwachung inaktiv Information Bitte beachten Sie, dass Sie die STÖBER-Watchdog-Funktion nur in den Fällen benötigen, in denen Ihre Steuerung nicht über eine Watchdog Funktion verfügt. Verfügt die Steuerung über eine Watchdog-Funktion, empfiehlt Ihnen STÖBER ANTRIEBSTECHNIK die Einstellung A258 = 65534 (EtherCAT -Watchdog). Wertebereich in ms: 0... 65534... 65535 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 01 40 80 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A259. 0 EtherCAT SM-Watchdog: Damit der Umrichter bei einem eventuellen Ausfall des EtherCAT Netzwerkes oder des Masters nicht mit den zuletzt empfangenen Sollwerten weiterfährt, sollte diese PDO-Überwachung (PDO = Process Data Object) aktiviert werden. Wurde im anderen Parameter A258 EtherCAT PDO-Timeout der Wert 65534 eingestellt, kann das Timeout im EtherCAT Master (TwinCAT Software) eingestellt werden. In diesem Parameter wird dann das Ergebnis angezeigt: 2103h Im Element 0 steht die resultierende Watchdogzeit in 1 Millisekunden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 40 C0 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A259. 1 EtherCAT SM-Watchdog: Damit der Umrichter bei einem eventuellen Ausfall des EtherCAT Netzwerkes oder des Masters nicht mit den zuletzt empfangenen Sollwerten weiterfährt, sollte diese PDO-Überwachung (PDO = Process Data Object) aktiviert werden. Wurde im anderen Parameter A258 EtherCAT PDO-Timeout der Wert 65534 eingestellt, kann das Timeout im EtherCAT Master (TwinCAT Software) eingestellt werden. In diesem Parameter wird dann das Ergebnis angezeigt: 2103h 1h Im Element 1 steht, ob der Watchdog gerade ausgelöst hat (1) oder nicht (0). Bei der Auslösung des Watchdogs und bei aktivierter Funktion (siehe Wert 65534 in Parameter A258) wird im Umrichter die Störung 52:Kommunikation mit der Störungsursache 6:EtherCAT PDO ausgelöst. ID 442359.04 99

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 40 C0 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A259. 2 EtherCAT SM-Watchdog: Damit der Umrichter bei einem eventuellen Ausfall des EtherCAT Netzwerkes oder des Masters nicht mit den zuletzt empfangenen Sollwerten weiterfährt, sollte diese PDO-Überwachung (PDO = Process Data Object) aktiviert werden. Wurde im anderen Parameter A258 EtherCAT PDO-Timeout der Wert 65534 eingestellt, kann das Timeout im EtherCAT Master (TwinCAT Software) eingestellt werden. In diesem Parameter wird dann das Ergebnis angezeigt: 2103h 2h Im Element 2 steht die Anzahl der Auslösungen dieses Watchdogs. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 40 C0 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A260 EtherCAT Synchronisations-Modus: Der Parameter aktiviert die Überwachungs des EtherCAT -Synchronisations-Modus im Umrichter. Der Umrichter bietet die Möglichkeit, die Synchronisierung mittels Distributed Clock zwischen Master und Umrichter zu überwachen. Es wird überprüft, ob die Zeitdifferenz zwischen dem Eintreffen des EtherCAT Frames im Umrichter und dem Zeitpunkt des SYNC0 Signal im Umrichter innerhalb eines tolerierbaren Zeitbereichs liegt. Bei aktivierter Überwachung werden Sync-Fehler mit einem Fehlerzähler gezählt und in Parameter A261.2 angezeigt. Sie deaktivieren bzw. aktivieren den Synchronisations-Modus durch den Eintrag folgender Werte: 2104h 0: Synchronisierung deaktiviert 1: Synchronisierung aktiv Andere Werte sind nicht definiert und sind daher nicht zulässig. ACHTUNG Wenn die PLC-Zykluszeit nicht der SYNC0 Zykluszeit entspricht, können nicht mehr alle Synchronisations-Fehler erkannt werden. ACHTUNG Die Aktivierung des Synchronisations-Modus benötigt abhängig von der Zykluszeit der PLC und des Umrichters unterschiedlich viel Laufzeit. Bei hochperformanten Applikationen im Umrichter kann die Aktivierung des Synchronisations-Modus zu dem Fehler Laufzeitlast" führen. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 41 00 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A261. 0 EtherCAT Sync-Diagnose: Mit diesem Parameter können Fehler im Synchronisations-Modus diagnostiziert werden. Der Parameter zeigt folgende Fehlercodes an: 2105h 0: Kein Fehler. 1: Sync Manager 2 und Sync Manager 3 haben unterschiedliche Zykluszeiten 2: Zykluszeit < 1 ms: Die Zykluszeit muss 1000 µs betragen 3: Ungerade Zykluszeit: Zykluszeit muss ein ganzzahliges Vielfaches von 1000 µs sein 4: Interner Fehler: geräteinterne PLL konnte nicht gestartet werden ID 442359.04 100

A.. Umrichter Mögliche Ursache: Parameter G90 ist nicht im Projekt enthalten 5: Ein erforderlicher EtherCAT-Parameter ist nicht vorhanden Für EtherCAT mit Synchronisierung müssen die Parameter A260 und A261 vorhanden sein 6: Interner Fehler: Umrichter Interrupt konnte nicht initialisiert werden Mögliche Ursache: Firmware-Fehler Andere Werte: nicht definiert Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 41 40 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A261. 1 EtherCAT Sync-Diagnose: Dieses Element ist reserviert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 41 40 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. 2105h 1h A261. 2 EtherCAT Sync-Diagnose: Dieser Parameter zeigt die bisher aufgetretenen Synchronisations-Fehler zwischen Master und Umrichter an. Damit die Zählerfunktion aktiv ist, muss in Parameter A260 der Synchronisations-Modus aktiviert sein. Wenn der Fehlerzähler ständig inkrementiert deutet dies auf einen Parametrierungsfehler im Master oder Umrichter hin. Gelegentliches Inkrementieren des Zählers (z. B. im Minutenbereich) deutet auf einen Jitter im EtherCAT -Gesamtsystem hin. 2105h 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 41 40 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A262. 0 EtherCAT Sync Manager 0 Synchronization type: Der Parameter zeigt die Synchronisations-Betriebsart für den Sync. Manager 0 (Mailbox write), die von der Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Sync Manager für Mailbox-Verkehr sind immer unsynchronisiert, daher kann der Parameter nur folgende Werte anzeigen: 0: not synchronized 2106h Andere Werte sind nicht möglich. Information Bitte beachten Sie, dass die Synchronisations-Betriebsart ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. 0: Not synchronized; 1: Synchronized with AL Event on this Sync Manager; 2: Synchronized with AL Event Sync0; 3: Synchronized with AL Event Sync1; 32: Synchronized with AL Event of SM0; 33: Synchronized with AL Event of SM1; 34: Synchronized with AL Event of SM2; 35: Synchronized with AL Event of SM3; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 41 80 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. ID 442359.04 101

A.. Umrichter A262. 1 EtherCAT Sync Manager 0 Cycle time: Der Parameter zeigt den Wert der Cycle Time für Sync Manager 0 (Mailbox write), der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Sync Manager für den Mailbox-Verkehr sind immer unsynchronisiert, daher kann der Parameter nur folgende Werte anzeigen: 0: not synchronized Andere Werte sind nicht möglich. 2106h 1h Information Bitte beachten Sie, dass die Cycle Time ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 41 80 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A262. 2 EtherCAT Sync Manager 0 Shift time: Der Parameter zeigt den Wert der Shift-Zeit für Sync Manager 0 (Mailbox write), der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Sync Manager für den Mailbox-Verkehr sind immer unsynchronisiert, daher kann der Parameter nur folgende Werte anzeigen: 0: not synchronized 2106h 2h Andere Werte sind nicht möglich. Information Bitte beachten Sie, dass die Shift-Zeit ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 41 80 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A263. 0 EtherCAT Sync Manager 1 Synchronization type: Der Parameter zeigt die Synchronisations-Betriebsart für den Sync. Manager 1 (Mailbox read), die von der Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Sync Manager für Mailbox-Verkehr sind immer unsynchronisiert, daher kann der Parameter nur folgende Werte anzeigen: 0: not synchronized 2107h Andere Werte sind nicht möglich. Information Bitte beachten Sie, dass die Synchronisations-Betriebsart ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. 0: Not synchronized; 1: Synchronized with AL Event on this Sync Manager; 2: Synchronized with AL Event Sync0; 3: Synchronized with AL Event Sync1; 32: Synchronized with AL Event of SM0; 33: Synchronized with AL Event of SM1; 34: Synchronized with AL Event of SM2; ID 442359.04 102

A.. Umrichter 35: Synchronized with AL Event of SM3; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 41 C0 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A263. 1 EtherCAT Sync Manager 1 Cycle time: Der Parameter zeigt den Wert der Cycle Time für Sync Manager 1 (Mailbox read), der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Sync Manager für den Mailbox-Verkehr sind immer unsynchronisiert, daher kann der Parameter nur folgende Werte anzeigen: 0: not synchronized 2107h 1h Andere Werte sind nicht möglich. Information Bitte beachten Sie, dass die Cycle Time ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 41 C0 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A263. 2 EtherCAT Sync Manager 1 Shift time: Der Parameter zeigt den Wert der Shift-Zeit für Sync Manager 1 (Mailbox read), der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Sync Manager für den Mailbox-Verkehr sind immer unsynchronisiert, daher kann der Parameter nur folgende Werte anzeigen: 0: not synchronized 2107h 2h Andere Werte sind nicht möglich. Information Bitte beachten Sie, dass die Shift-Zeit ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 41 C0 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A264. 0 EtherCAT Sync Manager 2 Synchronization type: Der Parameter zeigt die Synchronisations-Betriebsart für den Sync. Manager 2 (Prozessdaten Output), die von der Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Der Parameter kann folgende Wert anzeigen: 2108h 0: not synchronized 2: Synchronized with AL Event Sync0: synchronisierte Betriebsart (synchron zu Sync0-Signal) Andere Werte sind nicht möglich. Information Bitte beachten Sie, dass die Synchronisations-Betriebsart ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. 0: Not synchronized; ID 442359.04 103

A.. Umrichter 1: Synchronized with AL Event on this Sync Manager; 2: Synchronized with AL Event Sync0; 3: Synchronized with AL Event Sync1; 32: Synchronized with AL Event of SM0; 33: Synchronized with AL Event of SM1; 34: Synchronized with AL Event of SM2; 35: Synchronized with AL Event of SM3; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 42 00 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A264. 1 EtherCAT Sync Manager 2 Cycle time: Der Parameter zeigt den Wert der Cycle Time für Sync Manager 2 (Prozessdaten Output) in ns, der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. 2108h 1h Information Bitte beachten Sie, dass die Cycle Time ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 00 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A264. 2 EtherCAT Sync Manager 2 Shift time: Der Parameter zeigt den Wert der Shift-Zeit für Sync Manager 2 (Prozessdaten Output) in ns, der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. 2108h 2h Information Bitte beachten Sie, dass die Shift-Zeit ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 00 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A265. 0 EtherCAT Sync Manager 3 Synchronization type: Der Parameter zeigt die Synchronisations-Betriebsart für den Sync. Manager 3 (Prozessdaten Input), die von der Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. Der Parameter kann folgende Wert anzeigen: 2109h 0: not synchronized 2: Synchronized with AL Event Sync0: synchronisierte Betriebsart (synchron zu Sync0-Signal) Andere Werte sind nicht möglich. Information Bitte beachten Sie, dass die Synchronisations-Betriebsart ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. 0: Not synchronized; 1: Synchronized with AL Event on this Sync Manager; 2: Synchronized with AL Event Sync0; 3: Synchronized with AL Event Sync1; 32: Synchronized with AL Event of SM0; ID 442359.04 104

A.. Umrichter 33: Synchronized with AL Event of SM1; 34: Synchronized with AL Event of SM2; 35: Synchronized with AL Event of SM3; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 42 40 00 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A265. 1 EtherCAT Sync Manager 3 Cycle time: Der Parameter zeigt den Wert der Cycle Time für Sync Manager 3 (Prozessdaten Output) in ns, der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. 2109h 1h Information Bitte beachten Sie, dass die Cycle Time ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 40 01 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A265. 2 EtherCAT Sync Manager 3 Shift time: Der Parameter zeigt den Wert der Shift-Zeit für Sync Manager 3 (Prozessdaten Input) in ns, der durch die Steuerung im Umrichter eingestellt wurde. 2109h 2h Information Bitte beachten Sie, dass die Shift-Zeit ausschließlich durch die Steuerung eingestellt wird. Falls Sie den Parameter verändern, haben Ihre Einstellungen keine Auswirkung. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 40 02 hex Nur sichtbar, falls Optionsmodul CAN 5000 oder ECS 5000 erkannt wurde. A266 ECS-Toleranzschwelle: In diesem Parameter wird die maximal zulässige Anzahl der ECS- 5000-Ereignisse angegeben. Wird dieser Schwellwert überschritten, wird die Störung 55:Optionsplatine mit der Ursache 9:ECS5000Ausfall ausgelöst. Ändern Sie diesen Wert nur nach Rücksprache mit GmbH & Co. KG. 210Ah Wertebereich: 0... 1... 12 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 42 80 00 hex A267. 0 ECS-interner Test-Zähler: Dieser Parameter zählt die eventuell auftretenden ECS-5000- Ereignisse, die zwischen dem Steuerteil des Umrichters und der ECS 5000 festgestellt werden. In einem mit 4 Elementen werden unterschiedliche Ursache getrennt voneinander gezählt. Zählen die Werte hoch, kann dies auf EMV-Störungen hindeuten. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 C0 00 hex 210Bh A267. 1 ECS-interner Test-Zähler: Dieser Parameter zählt die eventuell auftretenden ECS-5000- Ereignisse, die zwischen dem Steuerteil des Umrichters und der ECS 5000 festgestellt werden. In einem mit 4 Elementen werden unterschiedliche Ursachen getrennt voneinander gezählt. Zählen die Werte hoch, kann dies auf EMV-Störungen hindeuten. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 C0 01 hex 210Bh 1h ID 442359.04 105

A.. Umrichter A267. 2 A267. 3 A267. 4 A268 ECS-interner Test-Zähler: Dieser Parameter zählt die eventuell auftretenden ECS-5000- Ereignisse, die zwischen dem Steuerteil des Umrichters und der ECS 5000 festgestellt werden. In einem mit 4 Elementen werden unterschiedliche Ursachen getrennt voneinander gezählt. Zählen die Werte hoch, kann dies auf EMV-Störungen hindeuten. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 C0 02 hex ECS-interner Test-Zähler: Dieser Parameter zählt die eventuell auftretenden ECS-5000- Ereignisse, die zwischen dem Steuerteil des Umrichters und der ECS 5000 festgestellt werden. In einem mit 4 Elementen werden unterschiedliche Ursachen getrennt voneinander gezählt. Zählen die Werte hoch, kann dies auf EMV-Störungen hindeuten. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 C0 03 hex ECS Interner Test Zähler Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 42 C0 04 hex ECS Kompatibilitäts Modus: Anpassung des Verhaltens der EtherCAT -Firmware, damit ein Zusammenspiel mit eventuell veralteter Software in anderen Geräten wie z. B. im EtherCAT Master weiterhin problemlos möglich ist. 0: aktuell; Dies ist die korrekte Einstellung für das Verhalten zu aktuell geltenden EtherCAT Spezifikationen. Verändern Sie diese Einstellung nach Möglichkeit nicht um ein Verhalten gemäß aktuellen Vorgaben zu erzeugen und zu fordern. 1: kein Test PDO vor OP; In diesem Fall prüft der Antrieb als EtherCAT -Slave bei der Aufforderung zum Übergang nach OPERATIONAL nicht mehr nach, ob zuvor auch PDO's (im Sync-Manager 2) empfangen wurden. Verwenden Sie diese Einstellung nur dann, wenn Sie einen Workaround für ein nicht einwandfreies Verhalten des EtherCAT -Masters benötigen! Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 43 00 00 hex 210Bh 210Bh 210Bh 210Ch 2h 3h 4h A270. 0 PN Port X200 Zustand: Der Parameter zeigt für X200 an, ob eine Verbindung zu einem anderen Ethernet-Teilnehmer besteht und welche Eigenschaft sie hat. Wertebereich: 0... 1: Keine Verbindung... 4 210Eh read (2) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 43 80 00 hex A270. 1 PN Port X201 Zustand: Der Parameter zeigt für X201 an, ob eine Verbindung zu einem anderen Ethernet-Teilnehmer besteht und welche Eigenschaft sie hat. Wertebereich: 0... 1: Keine Verbindung... 4 210Eh 1h read (2) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 43 80 01 hex A271 read (2) PN Zustand: Der Parameter zeigt den Zustand der PROFINET-Kommunikation zwischen einem PROFINET-IO-Controller (Steuerung) und dem Umrichter. Werten Sie diesen Parameter aus, wenn es zu Problemen beim Hochlauf der PROFINET-Kommunikation kommt. 0:offline; Fehler beim Erkennen der PN 5000 im Umrichter. 1:Step 1; PN 5000 arbeitet korrekt, aber es besteht noch keine Verbindung zu einem IO-Controller. 2: Step 2; Der Umrichter hat eine IP- erhalten. Die Verbindung zum PROFINET-IO- Controller wird aufgebaut. 3: Phase 1; Der Umrichter wird über PROFINET konfiguriert. 4: Phase 2; Der Hochlauf ist abgeschlossen und der zyklische Datenaustausch wird in Betrieb 210Fh ID 442359.04 106

A.. Umrichter genommen. 5: Cyclic Data Exchange; Der Hochlauf ist abgeschlossen; Prozessdaten werden zyklisch ausgetauscht. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 43 C0 00 hex A272. 0 r=3, w=5 PN Modul/Submodul Liste: bietet mehrere unterschiedliche Module für die Konfiguration des zyklischen Datenaustausches an. Bei der Konfiguration von PROFINET wird ein Modul ausgewählt. In diesem Parameter wird das gewählte Modul mit ergänzenden Informationen angezeigt, wenn der PROFINET-Hochlauf abgeschlossen ist. Die Kombination wird als Dezimalzahl codiert dargestellt und enthält drei Teilinformationen: 211 MMM-III-OOO MMM: Modul-ID III: Bytelänge der Eingangsdaten OOO: Bytelänge der Ausgangsdaten Beispiel: 105036036 entspricht Modul-ID: 105 EIngangsdatenlänge: 36 Byte Ausgangsdatenlänge: 36 Byte Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 44 00 00 hex A272. 1 r=3, w=5 PN Modul/Submodul Liste: bietet mehrere unterschiedliche Module für die Konfiguration des zyklischen Datenaustausches an. Bei der Konfiguration von PROFINET wird ein Modul ausgewählt. In diesem Parameter wird das gewählte Modul mit ergänzenden Informationen angezeigt, wenn der PROFINET-Hochlauf abgeschlossen ist. Die Kombination wird als Dezimalzahl codiert dargestellt und enthält drei Teilinformationen: 211 1h MMM-III-OOO MMM: Modul-ID III: Bytelänge der Eingangsdaten OOO: Bytelänge der Ausgangsdaten Beispiel: 105036036 entspricht Modul-ID: 105 EIngangsdatenlänge: 36 Byte Ausgangsdatenlänge: 36 Byte Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 44 00 01 hex A273 PN Gerätename: Der Gerätename ist bei PROFINET von zentraler Bedeutung für die Adressierung. Er ersetzt die von PROFIBUS bekannt Busadresse und muss individuell für jeden Umrichter in diesen Parameter eingegeben werden. Beachten Sie bei der Festlegung des Gerätenamens die bestehenden Konventionen, die im Handbuch PROFINET beschrieben werden. Der Gerätename wird erst aktiv, wenn Sie den Parameter im Umrichter gespeichert (A00 Werte speichern) und den Umrichter aus- und wieder eingeschaltet haben. 2111h Werkseinstellung: STOEBER-Inverter ID 442359.04 107

A.. Umrichter Feldbus: Typ: Str80; USS-Adr: 01 44 40 00 hex A274 PN IP-: Anzeige der letzten IP-, die der Umrichter von einem PROFINET-IO- Controller bezogen hat. Wenn keine PROFINET-Kommunikation besteht, wird eine veraltete angezeigt. Wertebereich: 0... 0.0.0.0... 4294967295 2112h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 44 80 00 hex A275 PN Subnetzmaske: Anzeige der letzten Subnetzmaske, die der Umrichter von einem PROFINET-IO-Controller bezogen hat. Wenn keine PROFINET-Kommunikation besteht, wird eine veraltete Subnetzmaske angezeigt. Wertebereich: 0... 0.0.0.0... 4294967295 2113h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 44 C0 00 hex A276 PN Gateway: Anzeige der letzten IP- des Gateways, die der Umrichter von einem PROFINET-IO-Controller bezogen hat. Wenn keine PROFINET-Kommunikation besteht, wird eine veraltete angezeigt. Wertebereich: 0... 0.0.0.0... 4294967295 2114h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 45 00 00 hex A278. 0 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 0 zeigt einen Text in folgender Form: CosXX StX ECntXX, dies bedeutet: 2116h CosXX - Cos steht für Communication Change of State - XX zeigt die Meldungen der folgenden Bits als hexadezimale Zahl: Bit 0 Ready (RCX_COMM_COS_READY) The Ready flag is set as soon as the protocol stack is started properly. Bit 1 Running (RCX_COMM_COS_RUN) The Running flag is set when the protocol stack has been configured properly. Bit 2 Bus On (RCX_COMM_COS_BUS_ON) The Bus On flag is set to indicate to the host system whether or not the protocol stack has the permission to open network connections. Bit 3 Configuration Locked (RCX_COMM_COS_CONFIG_LOCKED) The Configuration Locked flag is set, if the communication channel firmware has locked the configuration database against being overwritten. Bit 4 Configuration New (RCX_COMM_COS_CONFIG_NEW) The Configuration New flag is set by the protocol stack to indicate that a new configuration became available, which has not been activated. Bit 5 Restart Required (RCX_COMM_COS_RESTART_REQUIRED) The Restart Required flag is set when the channel firmware requests to be restarted Bit 6 Restart Required Enable (RCX_COMM_COS_RESTART_REQUIRED_ENABLE) The Restart Required Enable flag is used together with the Restart Required flag above Bit 7 wird nicht genutzt StX - St steht für Communication State - X zeigt den die Ziffer des Zustands: 0 = UNKNOWN 1 = OFFLINE ID 442359.04 108

A.. Umrichter 2 = STOP 3 = IDLE 4 = OPERATE ECntXX - ECnt steht für Error Count - XX zeigt die Zahl der seit dem letzten Netz-Ein oder Reset festgestellten Fehler Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 00 hex A278. 1 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 1 zeigt einen Text in folgender Form: Err XXXX XXXX 2116h 1h - Err steht für Communication Error - XXXX XXXX: zeigt eine eindeutige Fehlernummer aus dem Stack, wobei 0000 0000 = kein Fehler. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 01 hex A278. 2 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 2 zeigt folgenden Text: RecXXX SndXXX UX 2116h 2h RecXXX zeigt die Anzahl aller empfangener Mailbox-Pakete seit dem letzten Einschalten mit drei Hexadezimalstellen (von 0 bis 4095, danach Überlauf). SndXXX zeigt die Anzahl aller bisher gesendeten Mailbox-Pakete seit dem letzten Einschalten mit drei Hexadezimalstellen (von 0 bis 4095, danach Überlauf). UX zeigt die Anzahl aller bisher empfangenen, unbekannten Pakete, die nicht verarbeitet werden können, mit einer Hexadezimalstelle (von 0 bis 15, danach Überlauf). Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 02 hex A278. 3 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 3 zeigt folgenden Text: LRecXXXX @XXXXms, dies bedeutet: 2116h 3h - LRec steht für Last Received Command - XXXX zeigt das Kommando des zuletzt empfangenen Pakets - @XXXXms steht für "at XXXX ms received" und gibt des Zeitbezug zum ersten Teil der Anzeige an. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 03 hex A278. 4 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 4 zeigt folgenden Text: 2116h 4h ID 442359.04 109

A.. Umrichter Hdsh nx XX SH XX, Kontaktieren Sie zur Auswertung der Nummer GmbH & Co. KG. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 04 hex A278. 5 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 5 zeigt folgenden Text: RxOK XXXXXXXXXX 2116h 5h XXXXXXXXXX zeigt die Anzahl der über Port 1 und 2 fehlerfrei empfangenen Ethernet-Frames. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 05 hex A278. 6 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 6 zeigt folgenden Text: TxOK XXXXXXXXXX 2116h 6h XXXXXXXXXX zeigt die Anzahl der über Port 1 und 2 fehlerfrei gesendeten Ethernet-Frames. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 06 hex A278. 7 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 7 zeigt folgenden Text: RxErr XXXXXXXXXX 2116h 7h XXXXXXXXXX zeigt die Anzahl der über Port 1 und 2 fehlerhaft empfangenen Ethernet-Frames. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 07 hex A278. 8 PN Diagnose: Der Parameter A278 dient der Diagnose der PROFINET-Kommunikation. In den 9 Elementen des Parameters werden verschiedene Werte angezeigt. Element 8 zeigt folgenden Text: TxErr XXXXXXXXXX 2116h 8h XXXXXXXXXX zeigt die Anzahl der über Port 1 und 2 fehlerhaft gesendeten Ethernet-Frames. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 01 45 80 08 hex A279. 0 PN Error History: Das A279 zeigt in seinen vier Elemente die Fehlerhistorie der PROFINET-Kommunikation. Element 0 zeigt den letzten (aktuellsten) Fehler seit dem letzten Einschalten des Umrichters. Ist der Wert des Parameters gleich Null, ist kein Fehler aufgetreten. Ist der Wert von Null verschieden, beachten Sie die PROFINET-Dokumentation. 2117h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 45 C0 00 hex A279. 1 PN Error History: Das A279 zeigt in seinen vier Elemente die Fehlerhistorie der PROFINET-Kommunikation. Element 1 zeigt den vorletzten (zweitaktuellsten) Fehler seit dem 2117h 1h ID 442359.04 110

A.. Umrichter letzten Einschalten des Umrichters. Ist der Wert des Parameters gleich Null, ist kein Fehler aufgetreten. Ist der Wert von Null verschieden, beachten Sie die PROFINET-Dokumentation. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 45 C0 01 hex A279. 2 PN Error History: Das A279 zeigt in seinen vier Elemente die Fehlerhistorie der PROFINET-Kommunikation. Element 2 zeigt den drittletzten (drittaktuellsten) Fehler seit dem letzten Einschalten des Umrichters. Ist der Wert des Parameters gleich Null, ist kein Fehler aufgetreten. Ist der Wert von Null verschieden, beachten Sie die PROFINET-Dokumentation. 2117h 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 45 C0 02 hex A279. 3 PN Error History: Das A279 zeigt in seinen vier Elemente die Fehlerhistorie der PROFINET-Kommunikation. Element 3 zeigt den ältesten Fehler seit dem letzten Einschalten des Umrichters. Ist der Wert des Parameters gleich Null, ist kein Fehler aufgetreten. Ist der Wert von Null verschieden, beachten Sie die PROFINET-Dokumentation. 2117h 3h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 45 C0 03 hex A300 read (2) Zusatz-Freigabe: Anzeige des aktuellen Werts des Signals AdditEna (Zusatzfreigabe) an der Schnittstelle zur Gerätesteuerung (Konfiguration, Baustein 100107). Das Signal Zusatz-Freigabe wirkt genauso wie das Signal Freigabe von der Klemme X1. Beide Signale werden UND-verknüpft. Die Leistungsendstufe des Umrichters wird somit nur freigegeben, wenn beide Signale HIGH sind. 212Ch 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 4B 00 00 hex A301 read (2) Quittierung: Anzeige des aktuellen Werts des Signals FaultRes (Störungs-Quittierung) an der Schnittstelle zur Gerätesteuerung (Konfiguration, Baustein 100107). Das Signal Quittierung löst einen Störungsreset aus. Ist der Umrichter in Störung, führt ein Wechsel von LOW nach HIGH zur Quittierung dieser Störung, falls die Störungsursache beseitigt ist. Die Quittierung ist nicht möglich, solange A00 Werte speichern aktiv ist. 212Dh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 4B 40 00 hex A302 read (2) Schnellhalt: Anzeige des aktuellen Werts des Signals QuickStp (Schnellhalt) an der Schnittstelle zur Gerätesteuerung (Konfiguration, Baustein 100107). Das Signal Schnellhalt löst einen Schnellhalt des Antriebs aus. Bei Positionierbetrieb ist die in I17 festgelegte Beschleunigung ausschlaggebend für die Bremszeit. Befindet sich die in Drehzahlbetrieb, ist der Parameter D81 maßgeblich für die Bremszeit (siehe auch A39 und A45). 212Eh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 4B 80 00 hex A303 Achs-Selektor0: Anzeige des aktuellen Wertes des Signals AxSel0 (Achs-Select 0) an der Schnittstelle zu Gerätesteuerung (Konfiguration, Baustein 100107). 212Fh ID 442359.04 111

A.. Umrichter read (2) Es gibt 2 Signale "Achs-Selektor 0 / 1", mit denen binärcodiert eine der max. 4 n angewählt wird. - Die Achsumschaltung ist nur möglich, falls die Freigabe ausgeschaltet und falls E48 Gerätezustand nicht 5:Störung ist. - Beim FDS 5000 können die n nur als Parametersätze für einen Motor verwendet werden. Die Option POSISwitch AX 5000 ist nicht anschließbar. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 4B C0 00 hex A304 read (2) Achs-Selektor1: Anzeige des aktuellen Wertes des Signals AxSel1 (Achs-Select1) an der Schnittstelle zur Gerätesteuerung (Konfiguration, Baustein 100107). Es gibt 2 Signale "Achs-Selektor 0 / 1" mit denen binärcodiert eine der max. 4 n angewählt wird. 213 - Die Achsumschaltung ist nur möglich, falls die Freigabe ausgeschaltet und falls E48 Gerätezustand nicht 5:Störung ist. - Beim FDS 5000 können die n nur als Parametersätze für einen Motor verwendet werden. Die Option POSISwitch AX 5000 ist nicht anschließbar. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 4C 00 00 hex A305 read (2) Achs-Disable: Anzeige des aktuellen Werts des Signals AxDis (Achs-Disable) an der Schnittstelle zur Gerätesteuerung (Konfiguration, Baustein 100107). Das Signal Achs-Disable deaktiviert alle n. 2131h - Die Achsumschaltung ist nur möglich, falls die Freigabe ausgeschaltet und falls E48 Gerätezustand nicht 5:Störung ist. - Beim FDS 5000 können die n nur als Parametersätze für einen Motor verwendet werden. Die Option POSISwitch AX 5000 ist nicht anschließbar. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 4C 40 00 hex A306 X1.Freigabe: Der Pegel des Binäreingangs X1.Freigabe wird angezeigt. 2132h read (2) 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 01 4C 80 00 hex A576 Controlword: Steuerwort mit Steuersignalen für die Gerätezustandsmaschine und die Antriebsfunktion. Beachten Sie, dass dieser Parameter nur sichtbar ist, falls Sie in Ihrem Projekt eine Gerätezustandsmaschine nach DSP 401 verwenden. Sie wählen die Gerätezustandsmaschine im Projektierungsassistenten, Schritt 4, aus. Welche Gerätesteuerung Sie gewählt haben, zeigt 604 ID 442359.04 112

A.. Umrichter Parameter E53 an. Bit-0: "switch on", wird zum Einschalten 1 gesetzt, wenn Bit 0 im Statusword "Ready to Switch On" 1 ist. Bit-1: "Enable voltage", sollte man immer 1 lassen, ist aktiv. Bit-2: "Quick stop", wird auf 0 gesetzt, wenn der Antrieb schnellstmöglich stillgesetzt werden soll. Bit-3: "Enable operation", wird zum Freigeben auf 1 gesetzt, wenn Bit 1 im Statusword "Switched On" 1 ist. Bit-4-6: "Operation mode specific", siehe unten Bit-7: "Fault reset", Flanke 0 -> 1 zum quittieren anstehender Störung Bit-8: "halt", wird nicht unterstützt, immer 0 = inaktiv lassen. Bit-9 und 10: "reserved", immer 0 = inaktiv lassen. Bit-11 und 12: Achs-Selektor Bit0 und 1. Bei Mehrachsbetrieb wird hier die gewählt. 00 = 1,... Bit-13: Achs-Disable. Alle n deaktivieren, kein Motor zugeschaltet Bit-14: Bremse öffnen Bit-15: "reserviert", immer 0=inaktiv lassen. Zu den Bits 4-6 "Operation mode specific". Die Bedeutung der Bits ist abhängig von der Betriebsart des Umrichters. Diese wird in Parameter A608 Modes of operation eingestellt. Zur Zeit sind folgende Betriebsarten und die damit verbundene Bedeutung der Bits verfügbar: Tippen Mode: Bit-4: Tippen + Bit-5: Tippen - Bit-6: reserved, immer 0 Homing Mode: Bit-4: Homing Operation Start Bit-5: reserved, immer 0 Bit-6: reserved, immer 0 Interpolated Position Mode: Bit-4: Interpolation Mode active Bit-5: reserved, immer 0 Bit-6: reserved, immer 0 Komfortsollwert: Bit-4: HLG sperren, Eingang Rampengenerator = 0 Bit-5: HLG stoppen, Eingang Rampengenerator einfrieren Bit-6: HLG null, Eingang Rampengenerator = 0 (wie Bit 4) über CANopen zu erreichen unter: Index 6040 hex Subindex 0 Wertebereich: 0... 000ex... 65535 (Darstellung hexadezimal) ID 442359.04 113

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 01 90 00 00 hex A577 read (1) Statusword: Das Statuswort zeigt den aktuellen Gerätezustand an. Einige Bits sind betriebsartenabhängig. Beachten Sie, dass dieser Parameter nur sichtbar ist, falls Sie in Ihrem Projekt eine Gerätezustandsmaschine nach DSP 401 verwenden. Sie wählen die Gerätezustandsmaschine im Projektierungsassistenten, Schritt 4, aus. Welche Gerätesteuerung Sie gewählt haben, zeigt Parameter E53 an. 6041h Bit-0: "Ready to switch on", Bit-1: "Switched on", Bit-2: "Operation enabled", Bit-3: "Fault" Bit-4: "Voltage enabled" Bit-5: "Quick stop" Bit 6: "Switch on disabled" Bit-7: "warning" Bit-8: "Meldung" Bit-9: "Remote", entspricht dem negierten Ausgang Local von Baustein 320 Local Bit-10: "Target reached", siehe unten Bit-11: "Internal limit active", 1 = Grenze ist aktiv Bit-12 und 13: "Operation mode specific", siehe unten Bit-14 und 15: "PLL Bit0" und "PLL Bit1" mit der Bedeutung bei Interpolated Position Mode: 00: OK 01: Zykluszeit verlängert und noch eingerastet 10: Zykluszeit verkürzt und noch eingerastet 11: nicht eingerastet Zu den Bit-10 "Target reached", Bit-11 "Internal limit active" und Bit-12 und -13 "Operation mode specific": Die Bedeutung der Bits ist abhängig von der Betriebsart des Umrichters. Diese wird in Parameter A608 modes of operation eingestellt. Zur Zeit sind folgende Betriebsarten und die damit verbundene Bedeutung der Bits verfügbar: Komfortsollwert: Bit-10: "Target reached", Sollwert-erreicht Flag, identisch zu D183 "n-fenster erreicht" Bit-11: "Internal limit active", 1 = Grenze ist aktiv, eines der folgenden Signale ist aktiv: D182, D185, D186, D308, D309, D462 Homing Mode: Bit-12: Homing attained: Referenzpunkt gefunden Bit-13: Homing error: Abbruch der Referenzfahrt wegen Fehler Interpolated Position Mode: Bit-12: Interpolation Mode active Bit-13: reserved, immer 0 ID 442359.04 114

A.. Umrichter über CANopen zu erreichen unter: Index 6041hex Subindex 0 Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 01 90 40 00 hex A800 A890 A891 A892. 0 Fernwartung starten: Mit diesem Parameter können Sie die Fernwartung über das Bedienfeld an der Umrichterfront starten. Die Wirksamkeit dieses Parameters hängt ab von der Einstellung des Parameters A167. Information Lesen Sie das Kapitel Integrated Bus im Bedienhandbuch SDS 5000 sowie die Beschreibung des Parameters A167, bevor Sie die Fernwartung starten! 0: inaktiv; Keine Fernwartung gewünscht 1: aktiv; Fernwartung anfordern Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 C8 00 00 hex Para-Acc-Cntrl: In diesem Parameter können Sie eine Zugriffsprotokollfunktion aktivieren. Dies kann bei der Diagnose von Parameter-Schreib-Bausteinen oder -Funktionen in Zusammenhang mit Feldbussen hilfreich sein. Diese Funktion protokolliert die letzten zehn Schreibzugriffe auf Parameter durch CANopen, EtherCAT, PROFIBUS und PROFINET. Auch fehlerhafte Versuche, die vom Umrichter abgelehnt werden, werden hier protokolliert, in diesem Fall zeigt A894 einen Fehlercode als Result an. 0: inaktiv; Es werden keine Parameterzugriffe protokolliert. 1: aktiv; Zugriffsprotokollfunktion ist aktiv. Beim Wechsel von 0: inaktiv nach 1: aktiv werden die bisher protokollierten Werte gelöscht. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 DE 80 00 hex Para-Acc-Next: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) wird hier das Element angezeigt, in dem der nächste Schreibzugriff protokolliert wird. Die Elementennummer gilt für die Parameter - A892 Para-Acc-Address, - A893 Para-Acc-Value, - A894 Para-Acc-Result und - A895 Para-Acc-Time. Sie finden den zuletzt protokollierten Eintrag in den Parametern ein Element vor der hier angezeigten Nummer. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 DE C0 00 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. ID 442359.04 115

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 00 hex A892. 1 A892. 2 A892. 3 A892. 4 A892. 5 A892. 6 Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 01 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 02 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 03 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 04 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 05 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- ID 442359.04 116

A.. Umrichter Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 06 hex A892. 7 A892. 8 A892. 9 A893. 0 Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 07 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 08 hex Para-Acc-Address: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die n der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 01 DF 00 09 hex Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. A893. 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 00 hex Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, ID 442359.04 117

A.. Umrichter wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 01 hex A893. 2 A893. 3 A893. 4 Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 02 hex Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 03 hex Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). ID 442359.04 118

A.. Umrichter - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 04 hex A893. 5 A893. 6 A893. 7 Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 05 hex Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 06 hex Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- ID 442359.04 119

A.. Umrichter Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 07 hex A893. 8 A893. 9 A894. 0 Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 08 hex Para-Acc-Value: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Werte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Werte werden als 4 Byte lange Zahl in hexadezimaler Darstellung dargestellt. Die Reihenfolge der Bytes wird so angezeigt, wie sie original vom Feldbus empfangen wurde und ist unterschiedlich je nach eingesetztem Feldbussystem: - Bei PROFIBUS und PROFINET sind die Datenbytes wie gewohnt lesbar angeordnet (00001234 hex = 4660 dez). - Bei CANopen und EtherCAT sind die Bytes anders angeordnet (34120000 hex = 4660 dez). Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 40 09 hex Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. ID 442359.04 120

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 00 hex A894. 1 A894. 2 A894. 3 A894. 4 Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 01 hex Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 02 hex Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 03 hex Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse ID 442359.04 121

A.. Umrichter werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 04 hex A894. 5 A894. 6 A894. 7 Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 05 hex Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 06 hex Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. ID 442359.04 122

A.. Umrichter - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 07 hex A894. 8 A894. 9 A895. 0 Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 08 hex Para-Acc-Result: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Ergebnisse der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Folgende Ergebnisse werden üblicherweise häufig angezeigt: - 00000000: Der Schreibzugriff war erfolgreich, der Parameterwert wurde übernommen. - 0000004D: Der Parameter, auf den zugegriffen wurde, existiert nicht. - 00000052: Der zu übertragende Parameterwert ist zu klein, er wurde nicht übernommen. - 00000053: Der zu übertragende Parameterwert ist zu groß, er wurde nicht übernommen. - andere Werte: Wenden Sie sich an. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 01 DF 80 09 hex Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. ID 442359.04 123

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 00 hex A895. 1 A895. 2 A895. 3 A895. 4 Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 01 hex Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 02 hex Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 03 hex Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 04 hex ID 442359.04 124

A.. Umrichter A895. 5 Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 05 hex A895. 6 A895. 7 A895. 8 Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 06 hex Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 07 hex Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 08 hex ID 442359.04 125

A.. Umrichter A895. 9 Para-Acc-Time: Bei aktivierter Zugriffsprotokollfunktion (siehe Parameter A890) werden in den Elementen die Zeitpunkte der zehn letzten Schreibzugriffe protokolliert. Die Zeitpunkte werden als Werte in Millisekunden angegeben, die Werte sind relativ zueinander und haben keinen Bezug zur Betriebszeit in E30. Der -Parameter ist als Ringspeicher ausgelegt. Wurde das Element 9 beschrieben, erfolgt der nächste Eintrag in Element 0. Alte Einträge werden überschrieben. Das Element, das in A891 Para- Acc-Next angezeigt wird, enthält den ältesten protokollierten Zugriff. Dieses Element wird beim nächsten Schreibzugriff überschrieben. Der neueste Wert steht in dem Element, das um eins kleiner ist als A891. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 DF C0 09 hex A900 r=3, w=4 A901 r=3, w=4 SysFreigabeAusgang: Freigabe-Ausgang der Gerätesteuerung an die (n). Zeigt an, dass das Leistungsteil eingeschaltet ist und gibt die Sollwertverarbeitung frei. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E1 00 00 hex SysSchnellhaltAusgang: Schnellhalt-Ausgang der Gerätesteuerung an die (n). Zeigt an, dass die Gerätesteuerung einen Schnellhalt erzwingt, der in Drehzahlregelung ausgeführt wird. Die Sollwertverarbeitung der muss diesen mit Priorität vor der Achs-Sollwertverarbeitung unterstützen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E1 40 00 hex A902 read (2) SysStatuswort: Statuswort der Gerätesteuerung nach DSP402. Bit Bit 0 Einschaltbereit 8 Meldung 1 Eingeschaltet 9 Remote 2 Betrieb freigegeben 10 Sollwert erreicht 3 Störung 11 Grenzwert 4 Spannung gesperrt 12...15 Reserviert 5 Schnellhalt 6 Einschaltsperre 7 Warnung Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 E1 80 00 hex A903 r=3, w=4 A905 A906 A907 SysBremseÖffnen: Kommando-Bit: Haltebremse öffnen. Dieses Signal geht an der Bremssteuerung vorbei direkt an den Stecker X2 (MDS/FDS) bzw. X5 (SDS). Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E1 C0 00 hex Neue PDO1 Daten für Tx: Der Parameter wird bei Eingang eines PDO's auf "1" gesetzt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 01 E2 40 00 hex Zeitstempel PDO1: Zeitlicher Bezug zwischen PDO-Empfang und Zykluszeit. Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: U32; USS-Adr: 01 E2 80 00 hex Referenz-Zeitstempel PLL: Zeitlicher Bezug der PLL zur Zykluszeit. ID 442359.04 126

A.. Umrichter Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: U16; USS-Adr: 01 E2 C0 00 hex A910 r=3, w=4 SysZusatzFreigabeEingang: Zusatz-Freigabe-Signal der an die Gerätesteuerung. In der Gerätesteuerung erfolgt eine logische UND-Verknüpfung mit dem Freigabe-Signal (normalerweise vom Binäreingang X1.Freigabe). Information Wenn POSITool eine Verbindung zum Umrichter herstellt, wird dieser Parameter immer gelesen, auch wenn in POSITool als Datenrichtung "Parameter schreiben" angegeben wurde. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E3 80 00 hex A911 r=3, w=4 A912 r=3, w=4 A913 r=3, w=4 SysSchnellhaltEingang: Schnellhalt-Anforderung der an die Gerätesteuerung. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E3 C0 00 hex SysQuittierungEingang: Störungs-Quittierung der an die Gerätesteuerung. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E4 00 00 hex SysSchnellhaltEndeEingang: Schnellhalt-Ende-Signal der an die Gerätesteuerung. Zeigt an, dass ein Schnellhalt beendet wurde. Bei Applikationen ohne Bremssteuerung ist dies normalerweise das Signal "Stillstand erreicht", bei Applikationen mit Bremssteuerung das Signal "Bremse geschlossen". Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E4 40 00 hex A914 r=2, w=4 SysSteuerwort: Steuerwort an die DSP402-Gerätesteuerung. Bit Bit 1 Einschalten 8...15 Reserviert 2 Spannung sperren 3 Schnellhalt 4 Betrieb freigeben 5 HLG sperren 6 HLG stoppen 7 HLG null 8 Reset Störung Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 01 E4 80 00 hex A916 r=3, w=4 A918 r=3, w=4 A919 Zykluszeitvorgabe: Zykluszeit der SYNC-Telegramme. Wird aus G98 gebildet. Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: I16; USS-Adr: 01 E5 00 00 hex SysLokal: Signal der Gerätesteuerung an die (n). Zeigt an, dass der Lokalbetrieb aktiviert ist (Taste "Hand"). Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E5 80 00 hex SysFreigabeLokal: Signal der Gerätesteuerung an die (n). Zeigt an, dass der Lokalbetrieb (Taste "Hand") und die Lokalfreigabe (Taste "I/O" oder Taste "I") aktiviert sind. ID 442359.04 127

A.. Umrichter r=3, w=4 A922 r=2, w=4 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E5 C0 00 hex SysSteuerwortBit4: Signal der Gerätesteuerung an die (n). Die Funktion ist abhängig von der Applikation. In den nicht aufgeführten Applikationen hat der Parameter keine Funktion. Applikation Komfortsollwert Bedeutung entspricht dem Signal Halt Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E6 80 00 hex A923 r=2, w=4 SysSteuerwortBit5: Signal der Gerätesteuerung an die (n). Die Funktion ist abhängig von der Applikation. In den nicht aufgeführten Applikationen hat der Parameter keine Funktion. Applikation Komfortsollwert Bedeutung Rampengenerator anhalten (mit geringerer Priorität als Halt und Schnellhalt) Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E6 C0 00 hex A924 r=2, w=4 SysSteuerwortBit6: Signal der Gerätesteuerung an die (n). Die Funktion ist abhängig von der Applikation. In den nicht aufgeführten Applikationen hat der Parameter keine Funktion. Applikation Komfortsollwert Bedeutung entspricht dem Signal Halt Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E7 00 00 hex A925 read (2) SysSollwertErreicht: Signal der an die Gerätesteuerung. Der Sollwert wurde erreicht. Die Funktion ist abhängig von der Applikation. In den nicht aufgeführten Applikationen hat der Parameter keine Funktion. Applikation Komfortsollwert Bedeutung Sollwert-erreicht-Flag, identisch zu D183 n-fenster erreicht Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E7 40 00 hex A926 read (2) SysGrenzwert: Signal der an die Gerätesteuerung. Ein Grenzwert wurde erreicht. Die Funktion ist abhängig von der Applikation. In den nicht aufgeführten Applikationen hat der Parameter keine Funktion. Applikation Bedeutung Komfortsollwert eines der folgenden Signale ist aktiv: D182, D185, D186, D308, D309, D462 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 01 E7 80 00 hex ID 442359.04 128

B.. Motor Motor-Typ: Anzeige des Motornamens als Text. 220 B00 B01.0 Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Werkseinstellung: motorabhängig Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 02 00 00 00 hex Auftragsdaten: Wenn an X4 ein ED-/EK-Motor mit EnDat -Encoder angeschlossen ist, kann in diesem Parameterelement die Auftragsnummer des Motors angezeigt werden. Die gesamte Nummer ist wie folgt aufgebaut: AAAAAA/BBB/CCC-DDD/XX AAAAAA: Auftragsnummer BBB: Auftragsabrufnummer CCC: Auftragsrestnummer DDD: Auftragspositionsnummer XX: fortlaufende Positionsnummer im Auftrag Die Nummernteile werden in den Elementen des Parameters B01 angezeigt. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 02 00 40 00 hex Nur sichtbar, falls B06 = 0:elektrisches Typenschild eingestellt ist und der Motorencoder ein EnDat -Encoder an X4 oder X140 ist. 2201h B01.1 Auftragsdaten: Wenn an X4 ein ED-/EK-Motor mit EnDat -Encoder angeschlossen ist, kann in diesem Parameterelement die Auftragsabrufnummer des Motors angezeigt werden. Die gesamte Nummer ist wie folgt aufgebaut: AAAAAA/BBB/CCC-DDD/XX AAAAAA: Auftragsnummer BBB: Auftragsabrufnummer CCC: Auftragsrestnummer DDD: Auftragspositionsnummer XX: fortlaufende Positionsnummer im Auftrag Die Nummernteile werden in den Elementen des Parameters B01 angezeigt. 2201h 1h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 02 00 40 01 hex Nur sichtbar, falls B06 = 0:elektrisches Typenschild eingestellt ist und der Motorencoder ein ID 442359.04 129

B.. Motor EnDat -Encoder an X4 oder X140 ist. B01.2 Auftragsdaten: Wenn an X4 ein ED-/EK-Motor mit EnDat -Encoder angeschlossen ist, kann in diesem Parameterelement die Auftragsrestnummer des Motors angezeigt werden. Die gesamte Nummer ist wie folgt aufgebaut: AAAAAA/BBB/CCC-DDD/XX AAAAAA: Auftragsnummer BBB: Auftragsabrufnummer CCC: Auftragsrestnummer DDD: Auftragspositionsnummer XX: fortlaufende Positionsnummer im Auftrag Die Nummernteile werden in den Elementen des Parameters B01 angezeigt. 2201h 2h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 02 00 40 02 hex Nur sichtbar, falls B06 = 0:elektrisches Typenschild eingestellt ist und der Motorencoder ein EnDat -Encoder an X4 oder X140 ist. B01.3 Auftragsdaten: Wenn an X4 ein ED-/EK-Motor mit EnDat -Encoder angeschlossen ist, kann in diesem Parameterelement die Auftragspositionsnummer des Motors angezeigt werden. Die gesamte Nummer ist wie folgt aufgebaut: AAAAAA/BBB/CCC-DDD/XX AAAAAA: Auftragsnummer BBB: Auftragsabrufnummer CCC: Auftragsrestnummer DDD: Auftragspositionsnummer XX: fortlaufende Positionsnummer im Auftrag Die Nummernteile werden in den Elementen des Parameters B01 angezeigt. 2201h 3h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 02 00 40 03 hex Nur sichtbar, falls B06 = 0:elektrisches Typenschild eingestellt ist und der Motorencoder ein EnDat -Encoder an X4 oder X140 ist. B01.4 Auftragsdaten: Wenn an X4 ein ED-/EK-Motor mit EnDat -Encoder angeschlossen ist, kann in diesem Parameterelement die fortlaufende Positionsnummer des Motors im Auftrag angezeigt werden. Die gesamte Nummer ist wie folgt aufgebaut: AAAAAA/BBB/CCC-DDD/XX AAAAAA: Auftragsnummer BBB: Auftragsabrufnummer CCC: Auftragsrestnummer DDD: Auftragspositionsnummer XX: fortlaufende Positionsnummer im Auftrag 2201h 4h ID 442359.04 130

B.. Motor Die Nummernteile werden in den Elementen des Parameters B01 angezeigt. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 02 00 40 04 hex Nur sichtbar, falls B06 = 0:elektrisches Typenschild eingestellt ist und der Motorencoder ein EnDat -Encoder an X4 oder X140 ist. B02, OFF EMK-Konstante: Gibt den Scheitelwert der induzierten Spannung zwischen zwei Phasen bei 1000 Upm an. Wird bei Fremdmotoren ein Effektiv-Wert angegeben, ist dieser vor der Eingabe in B02 mit 1,41 zu multiplizieren. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in V/1000Upm: 5.0... motorabhängig... 3000.0 Feldbus: 1LSB=0,1V/1000Upm; Typ: I16; (Rohwert:1LSB=0,1 Upm); USS-Adr: 02 00 80 00 hex Nur sichtbar bei Servobetrieb (B20 größer gleich 64:Servoregelung). 2202h B04, OFF Elektronisches Typenschild: STÖBER-Motoren der Reihe ED, EK und EZ können mit elektronischen Single- und Multiturn-Encodern geliefert werden. Diese Encoder bieten einen speziellen Parameterspeicher. STÖBER legt in diesem Speicher standardmäßig die gesamten Motordaten inkl. einer evtl. vorhandenen Haltebremse ab ("elektronisches Typenschild"). 2204h B04 wird nur verwendet, wenn B06 = 0 eingestellt wird. Bei B04 = 0 wird B01 Auftragsdaten eingelesen. Die restlichen Motordaten können frei eingegeben werden. Außerdem wird die Kommutierung intern beeinflusst. Wird B04 = 1 eingestellt, werden folgende Parameter aus dem Typenschild gelesen: B00, B01, B02, B10, B11, B12, B13, B16 bzw. B19, B17, B38, B39, B52, B53, B61, B62, B64, B65, B66, B67, B68, B70, B72, B73, B74, B82, B83 Außerdem wird die Kommutierung intern beeinflusst. Bei dieser Einstellung weren zusätzlich F06 und F07 gelesen, falls B07 = 0:elektronisches Typschild eingestellt ist. Ist im Typschild eine KTY-Auswertung eingetragen, werden U10 = 2:Warnung und U11 = 1 s eingestellt. Bei B04 = 1 werden nach jedem Netz-Ein die Motordaten aus dem Encoder gelesen. Eventuelle manuelle Veränderungen an Motordaten sind somit nur bis zum nächsten Aus- und Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen der Motordaten ist B04 = 0 zu setzen, die Änderungen sind anschließend mit A00 = 1 zu speichern. ID 442359.04 131

B.. Motor El. Typenschilder anderer Motorhersteller können nicht ausgewertet werden. Eine korrekte Auswertung des elek. Typenschilds ist nach einer Änderung des Parameters B04 erst nach einem Geräteneustart gewährleistet. 0: Kommutierung; 1: alle Daten; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 01 00 00 hex Nur sichtbar, falls B06 = 0:elektrisches Typenschild eingestellt ist und der Motorencoder ein EnDat -Encoder an X4 oder X140 ist. B05, OFF Kommutierungs-Offset: Verschiebung der Encoder-Nullposition gegenüber dem Motor. STÖBER-Motoren mit Resolver werden werksseitig auf B05 = 0 eingestellt und geprüft. Im Normalfall ist eine Änderung des Parameters B05 nicht erforderlich. Liefert der Phasentest B40 einen Wert B05 > 5 oder B05 < 355, liegt vermutlich ein Verdrahtungs- oder Steckerproblem vor. 2205h Bei STÖBER-Motoren mit Absolutwertgeber wird der Kommutierungsoffset werkseitig in das elektonische Typenschild geschrieben und vom Umrichter beim Hochlauf ausgelesen. In diesem Fall ist B05 werkseitig ebenfalls auf 0 eingestellt. Wird B05 geändert, gilt der Gesamt-Offset = Typenschild-Offset + B05. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in : 0.0... 0... 360.0 Feldbus: 1LSB=0,1 ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 2879.9 ); USS-Adr: 02 01 40 00 hex Nur sichtbar bei Servobetrieb (B20 größer gleich 64:Servoregelung). B06, OFF Motordaten: STÖBER-Motoren der Reihe ED, EK und EZ können mit elektronischen Single- und Multiturn-Encodern geliefert werden. Diese Encoder bieten einen speziellen Parameterspeicher. STÖBER legt in diesem Speicher standardmäßig die gesamten Motordaten inkl. einer evtl. vorhandenen Haltebremse ab ("elektronisches Typenschild"). 2206h Bei B06 = 0 werden die Daten gemäß den Einstellungen in B07 (nur bei SDS 5000) und B04 nach jedem Netz-Ein aus dem Encoder gelesen. Eventuelle manuelle Veränderungen an Motordaten sind somit nur bis zum nächsten Aus- und Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für Motoren ohne el. Typenschild ist B06 = 1 zu setzen. Dann müssen die in der Parameterliste eingetragenen Defaultwerte der Motordaten kontrolliert und angepasst werden. Der Kommutierungsoffset kann mit der Aktion B40 eingemessen werden. Die Änderungen sind anschließend mit A00 = 1 zu speichern. El. Typenschilder anderer Motorhersteller können nicht ausgewertet werden. Eine korrekte Auswertung des Typenschilds nach einer Änderung des Parameters B06 ist bis einschließlich Firmwarestand V 5.2 erst nach einem Geräteneustart sichergestellt. Ab Firmwarestand V 5.3 wird das Typenschild sofort ausgewertet. ID 442359.04 132

B.. Motor Der Parameter B06 ist nur bei den Umrichtern der Serien MDS 5000 und SDS 5000 sichtbar. 0: elektrisches Typenschild; 1: freie Einstellung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 01 80 00 hex Nur sichtbar, falls der Motorencoder ein EnDat -Encoder an X4 oder X140 ist. B07, OFF Bremsendaten: B07 wird nur verwendet, wenn B04 = 1 und F08 = 1 eingestellt sind und ist nur sichtbar, falls ein SDS 5000 projektiert wird. 2207h Bei B07 Bremsendaten = 0 werden die in F06 Bremslüftzeit und F07 Bremseinfallzeit eingestellten Daten nach jedem Netz-Ein aus dem Encoder gelesen. Eventuelle manuelle Veränderungen an diesen Bremsendaten sind somit nur bis zum nächsten Aus- und Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Diese Einstellung ist sinnvoll, falls der Antrieb nur über eine Bremse verfügt oder der Antrieb über zwei Bremsen verfügt und diejenige, deren Daten im elektronischen Typschild gespeichert sind, die längeren Lüft- und Einfallzeiten aufweist. Bei B07 = 1 können die Parameter F06 und F07 manuell eingestellt werden. Diese Einstellung ist dann sinnvoll, wenn der Antrieb über zwei Bremsen verfügt, aber die Lüft- und Einfallzeiten, die im elektronischen Typschild gespeichert sind, die kürzeren sind. 0: elektronisches Typenschild; 1: freie Einstellung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 01 C0 00 hex Nur sichtbar, wenn B06 Motordaten = 0: el. Typenschild und F08 Bremse = 1: aktiv B10, OFF Motorpolzahl: Ergibt sich aus der Nenndrehzahl nnenn [Upm] und der Nennfrequenz f [Hz] des Motors. B10 = 2 (f 60 / nnenn). Eine korrekte Eingabe der Polzahl ist für die Funktion des Umrichters zwingend erforderlich. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich: 2... motorabhängig... 20 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; (Rohwert:255 = 510); USS-Adr: 02 02 80 00 hex 220Ah B11, OFF Motornennleistung: Nennleistung in kw, lt. Typenschild. Ist anstelle der Nennleistung nur das Nennmoment Mn bekannt, ist B11 aus Mn [Nm] und der Nenndrehzahl n [Upm] nach folgender Formel zu errechnen: B11=Mn n / 9550. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen 220Bh ID 442359.04 133

B.. Motor werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in kw: 0.120... motorabhängig... 500.000 Feldbus: 1LSB=0,001kW; Typ: I32; USS-Adr: 02 02 C0 00 hex B12 Motornennstrom: Nennstrom in A, lt. Typenschild. 220Ch, OFF Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in A: 0.001... motorabhängig... 327.670 Feldbus: 1LSB=0,001A; Typ: I32; USS-Adr: 02 03 00 00 hex B13 Motornenndrehzahl: Nenndrehzahl in Upm, lt. Typenschild. 220Dh, OFF Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in Upm: 0... motorabhängig... 95999 Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 02 03 40 00 hex B14, OFF Motornennspannung: Nennspannung lt. Typenschild. Bei Asynchronmotoren ist die Schaltungsart (Y/ ) zu beachten! Achten Sie deshalb auf die Übereinstimmung der Parameter B11... B15! Wertebereich in V: 0... 400... 480 Feldbus: 1LSB=1V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 2317 V); USS-Adr: 02 03 80 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). 220Eh B15, OFF Motornennfrequenz: Nennfrequenz des Motors, laut Typenschild. Durch die Parameter B14 und B15 wird die Steigung der U/f-Kennlinie, und damit die Charakteristik des Antriebes festgelegt. Die U/f-Kennlinie bestimmt bei welcher Frequenz (B15 f-nenn) der Motor mit Nennspannung (B14 U-Nenn) betrieben wird. Spannung und Frequenz können über den Nennpunkt hinaus linear erhöht werden. Obere Spannungsgrenze ist dabei die anliegende Netzspannung. STÖBER Systemmotoren bis Baugröße 112 bieten die Möglichkeit des Stern / Dreieckbetriebes. Der Dreiecksbetrieb mit 400 V ermöglicht eine Leistungserhöhung um den Faktor 1,73 und einen erweiterten Stellbereich mit konstantem Moment. Der Motor hat in dieser Schaltungsvariante einen erhöhten Strombedarf. Es muss sichergestellt werden, dass - Der Frequenzumrichter für die entsprechende Leistung ausgelegt ist (PDreieck = 1,73 PStern). - B12 (I-Nenn) auf den entsprechenden Motornennstrom parametriert ist (IDreieck = 1,73 IStern). 220Fh Bei quadratischer Kennlinie (B21 = 1) werden Nennfrequenzen über 124 Hz intern auf 124 Hz begrenzt. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert ID 442359.04 134

B.. Motor worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in Hz: 0.0... motorabhängig... 1600.0 Feldbus: 1LSB=0,1Hz; Typ: I32; (Rohwert:2147483647 = 512000.0 Hz); USS-Adr: 02 03 C0 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B17, OFF M0 (Stillstand): Stillstandsmoment M0 laut Typenschild. Dient u.a. als Bezugswert für die Drehmoment- und Strombegrenzung (C03 und C05). 2211h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in Nm: 0.000... motorabhängig... 2.147.483.647 Feldbus: 1LSB=0,001Nm; Typ: I32; USS-Adr: 02 04 40 00 hex Nur sichtbar bei Servobetrieb (B20 größer gleich 64:Servoregelung). B18 Bezugsdrehmoment: Der Parameter B18 zeigt in jeder Steuerart (B20) den Bezugswert für prozentuale Drehmomentgrößen wie C03, C05, E62 und E66. Wertebereich in Nm: -8.72... 1,09... Aug 72 Feldbus: 1LSB=0,01Nm; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.22; USS-Adr: 02 04 80 00 hex 2212h B19 cos (phi): Cos (phi), lt. Typenschild. 2213h, OFF Wertebereich: 0.500... 0,72... 1.000 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: I16; USS-Adr: 02 04 C0 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B20, OFF Steuerart: Legt die Art der Motorsteuerung fest. Für Servomotoren wählen Sie die Auswahl 64:Servoregelung. Asynchronmaschinen können ohne Drehzahlrückführung in den Steuerarten 0:U/f-Steuerung, 1:Sensorlose Vektorregelung und 3:SLVC-HP betrieben werden. Für Asynchronmotoren mit Rückführung steht die Auswahl 2:Vektorregelung zur Verfügung. 2214h - In der Steuerart "0:U/f-Steuerung" findet keine Strom- oder Momentenbegrenzung statt. Ebenso ist das Aufschalten auf einen drehenden Motor nicht möglich ( Einfangen"). - Beim Umrichter FDS 5000 ist die Steuerart 64:Servoregelung nicht verfügbar. 0: U/f-Steuerung; 1: Sensorlose Vektorregelung; 2: Vektorregelung; 3: SLVC-HP; 64: Servoregelung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 05 00 00 hex ID 442359.04 135

B.. Motor U/f-Kennlinienform: Umschalten zwischen linearer und quadratischer Kennlinie. 2215h B21, OFF In der Steuerart SLVC darf nur die lineare Kennlinienform eingesetzt werden. 0: linear; Spannungs- / Frequenzkennlinie ist linear. Geeignet für alle Anwendungsfälle. 1: quadratisch; quadratische Kennlinie für den Einsatz bei Lüftern und Pumpen. Die Kennlinie wird ab der Nennfrequenz (B15) linear weitergeführt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 05 40 00 hex B22 U/f-Faktor: Korrekturfaktor für die Steigung der U/f-Kennlinie. Die Steigung bei U/f-Faktor=100 % wird durch U-Nenn (B14) und f-nenn (B15) festgelegt. Wertebereich in %: 90... 100... 110 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 05 80 00 hex 2216h B23 U/f-Boost: Unter Boost versteht man eine Spannungsanhebung im unteren Drehzahlbereich, wodurch ein höheres Anlaufmoment zur Verfügung steht. Mit einem Boost von 100 % fließt der Motornennstrom bei 0 Hz. Zur Festlegung der erforderlichen Boost-Spannung muss der Ständerwiderstand des Motors bekannt sein. Bei Motoren ohne el. Typenschild muss deshalb unbedingt B41 (Motor einmessen) durchgeführt werden!! Bei STÖBER Standartmotoren ist der Ständerwiderstand des Motors durch die Motorauswahl festgelegt. 2217h Wertebereich in %: 0... 10... 400 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 05 C0 00 hex Nur sichtbar bei U/f-Steuerung (B20 = 0). B24 Taktfrequenz: Durch Veränderung der Taktfrequenz wird die Geräuschentwicklung des Antriebes beeinflusst. Ein Erhöhen der Taktfrequenz hat jedoch erhöhte Verluste zur Folge. Aus diesem Grund muss bei erhöhter Taktfrequenz der zuläsige Motornennstrom (B12) reduziert werden. Beim Betrieb eines Servomotors (B20 = 64) muss mind. 8 khz eingestellt werden. Bei einer Einstellung von 4 khz wird bei Servobetrieb intern auf 8 khz geschaltet. In einigen Betriebszuständen wird die Taktfrequenz vom Umrichter selbst geändert. Die momentan aktive Taktfrequenz kann in E151 abgelesen werden. 2218h Die Werkseinstellung dieses Parameters ist von B20 abhängig. Bei einer Servoregelung wird in B24 der Wert 8:8kHz eingetragen. Bei Verwendung einer Asynchronmaschine (U/f-Steuerung, Sensorlose Vektorregelung und Vektorregelung) erhält B24 den Wert 4:4kHz. 4: 4kHz; 8: 8kHz; 16: 16kHz; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 06 00 00 hex B25, OFF Haltmagnetisierung: B25 legt fest, ob der Motor mit eingefallener Bremse bei Halt- und Schnellhalt bestromt bleibt. Interessant besonders beim Positionieren. Nach einem HALT bleibt der Motor für die Zeit B27 voll bestromt. Nach Ablauf dieser Zeit wird die Bestromung auf das in B25 angegebene Niveau gesenkt. Bei der Einstellung 0 % und eingefallener Bremse (Halt, Schnellhalt) wird der Motor stromlos, die Magnetisierung wird aufgehoben. Der Vorteil ist eine bessere thermische Motorbilanz, da der Motor in den Pausenzeiten abkühlen kann. Der Nachteil ist die zusätzliche Aufmagnetisierungszeit (Rotorzeitkonstante, ca. 0,5 s). Die erforderliche Zeit wird vom Umrichter selbständig ermittelt und zur Brems-Lüftungszeit F06 hinzuaddiert. 2219h ID 442359.04 136

B.. Motor Wertebereich in %: 0... 100... 100 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 06 40 00 hex B26, OFF Motorencoder: Auswahl der Schnittstelle an die der Motorencoder angeschlossen ist. Der Encoder muss für die jeweilige Schnittstelle in H.. korrekt parametriert sein (siehe Encoderliste in der H..-Gruppe). Beachten Sie, dass die Schnittstellen X120 und X140 nur beim MDS 5000 und SDS 5000 zur Verfügung stehen. Die Einstellungen 3:X140-Encoder und 4:X120-Encoder sind beim FDS 5000 nicht vorhanden. 221Ah 0: inaktiv; 1: BE-Encoder; als Motorencoder wird ein Inkrementalgeber verwendet, der an die Klemmen BE4 und BE5 angeschlossen ist. Die genaue Parametrierung des Gebers muss in H40... H42 erfolgen. 2: X4-Encoder; der Motorgeber ist an der Schnittstelle X4 angeschlossen. Die genaue Parametrierung des Gebers muss in H00... H02 vorgenommen werden. 3: X140-Encoder; als Motorencoder wird der Encoder an der optionalen Schnittstelle X140 verwendet. Die genaue Parametrierung des Gebers muss in H140, H142 und H148 erfolgen. 4: X120-Encoder; Der Motorgeber ist an der optionalen Schnittstelle X120 angeschlossen. Die genaue Parametrierung des Gebers muss in H120... H126 vorgenommen werden. Die Schnittstelle X120 ist nur mit dem "E/A-Klemmenmodul Erweitert (XEA 5000)" bzw. "E/A- Klemmenmodul Erweitert (XEA 5001)" verfügbar! Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 06 80 00 hex B27, OFF Zeit Halt-Magnetisierung: Im Fall einer reduzierten Haltmagnetisierung B25 wird bei eingefallener Bremse und aktivem Leistungsteil der volle Magnetisierungsstrom noch für die Zeit B27 aufrechterhalten. Wertebereich in s: 0... 0... 255 221Bh Feldbus: 1LSB=1s; Typ: U8; USS-Adr: 02 06 C0 00 hex B28, OFF Encoder Getriebefaktor: Ist der Encoder für die Motorregelung für die Einstellung B20 = 2 (Steuerart=Vectorregelung) nicht direkt auf der Motorwelle montiert, muss hier die Getriebeübersetzung zwischen Motorwelle und dem Encoder angegeben werden. Es muss gelten: B28 = Anz. Motorumdrehung / Anz. Geberumdrehungen. Es muss ein SSI- oder Inkrementalencoder verwendet werden. B28 kann auch negative Werte annehmen. Es dürfen keine Wert eingestellt werden, die betragsmäßig kleiner als 1/10 sind. Ist B28 ungleich 1,000, zeigt E09 nicht die Rotorlage, sondern die Encoderlage an. 221Ch Wertebereich: -32.000... 1... 31.999 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: I16; (Rohwert:10 Bit=1); USS-Adr: 02 07 00 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B29 r=3, w=4 Motorstromistwertfilter: Bei Applikationen, die nahe an der Überstromschwelle des Umrichter arbeiten, kann es durch normale Regelvorgänge zu unerwünschten Überstromstörungen kommen. Für diese Fälle ermöglicht es der Parameter B29, ein Überschreiten der Überstromschwelle für eine einstellbare Zahl von Stromreglerzyklen zu tolerieren. 221Dh ID 442359.04 137

B.. Motor Der Parameter sollte nur nach vorrausgegangener Überprüfung des max. Stromwertes mit einem externen Strommessgerät verändert werden. ACHTUNG Bei B20 = 0:U/f-Steuerung und B20 = 1:Sensorlose Vektorregelung muss B29 = 0 sein! Wertebereich in Stromreglerzyklen: 0... 0... 20 Feldbus: 1LSB=1Stromreglerzyklen; Typ: I8; USS-Adr: 02 07 40 00 hex B30 Motorzuschaltung: Nur bei B20 = 0 (U/f Steuerung) möglich. Für Mehrmotoren-Betrieb. Ermöglicht das Zuschalten eines weiteren Motors auf den freigegebenen Umrichter. Dabei wird die Motorspannung kurzzeitig reduziert, um eine Überstromabschaltung zu verhindern. 0: inaktiv; 1: aktiv; 221Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 02 07 80 00 hex Nur sichtbar bei U/f-Steuerung (B20 = 0). B31, OFF Schwingungsdämpfung: Große Motoren können im Leerlauf zu Resonanzschwingungen neigen. Eine Erhöhung des Parameters B31 bewirkt bei B20 = 2:SLVC eine Dämpfung dieser Schwingungen. Bei problematischen Antrieben sind Werte im Bereich 60... 100 % geeignet. Wertebereich in %: 0... 30... 100 221Fh Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:256 LSB=100%); USS-Adr: 02 07 C0 00 hex Nur sichtbar, falls B20 = 1:SLVC ist. B32, OFF SLVC-Dynamik: Die Reaktionsgeschwindigkeit der SLVC auf Laständerungen lässt sich durch B32 beeinflussen. B32 = 100 % bedeutet höchste Dynamik. Wertebereich in %: 0... 70... 100 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:256 LSB=100%); USS-Adr: 02 08 00 00 hex Nur sichtbar, falls B20 = 1:SLVC ist. 222 B35 Offset Motorencoder-Rohwinkel: Der Parameter B35 wird zum Geberrohwert bzw. akkumulierten Geberrohwert addiert. Die Ergebnisse werden in E154 Motorencoder-Rohwinkel und E153 akkumulierter Motorencoder-Rohwinkel angezeigt. Die Skalierung von B35 ist abhängig vom verwendeten Motorencoder: - EnDat, SSI: MSB = 2048 Encoder-Umdrehungen - Resolver: 65536 LSB = 1 Encoder-Umdrehung, d.h. MSB = 32768 Encoder -Umdrehungen - Inkrementalgeber: 4 LSB = 1 Inkrement 2223h MSB = most significant Bit = das höchstwertigste Bit LSB = least significant Bit = das niederwertigste Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 02 08 C0 00 hex Nur sichtbar, falls B26 nicht auf 0:inaktiv steht. B36, OFF Maximale Magnetisierung: Der Parameter ermöglicht es, den Motor im Grunddrehzahlbereich mit reduzierter Magnetisierung zu fahren. Dadurch kann bei geringer Belastung die Erwärmung von Motor und Umrichter verringert werden. In der Regel sollte der Parameter auf 100 % (keine Reduzierung) eingestellt sein. 2224h ID 442359.04 138

B.. Motor Der Parameter ist nur in der Steuerart B20 = 2:Vectorcontrol wirksam. Wertebereich in %: 50... 100... 100 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 09 00 00 hex Nur sichtbar, falls B20 = 1:SLVC oder 2:VC. B38 Motortemperaturfühler: Auswahl des an X2 angeschlossenen Motortemperaturfühlers. 2226h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. 0: PTC; an X2 ist ein Kaltleiter (PTC) angeschlossen der beim Erreichen der Nenn- Ansprechtemperatur seinen ohmschen Widerstand sprungartig auf ein Vielfaches vergrößert. 1: KTY 84-1xx; An X2 ist ein Temperaturfühler des Typs KTY 84 angeschlossen der bei 100 C einen Widerstand von 1000 Ohm hat. Mit diesem Temperaturfühler ist eine analoge Messung der Motortemperatur möglich. Die Messung ist auf eine Motorwicklung beschränkt, wodurch der Motorschutz eingeschränkt ist. Die Auswertung eines KTY-Sensors ist erst mit Umrichtern ab HW 200 möglich. Die gemessene Motortemperatur wird in E12 angezeigt. In B39 muss die für den Motor zulässige Maximaltemperatur parametriert werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 09 80 00 hex B39 Maximaltemperatur Motor: Wenn eine höhere Motortemperatur (E12) gemessen wird, als hier parametriert, dann wird Störung 41 ausgelöst. 2227h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in C: 0... 145... 145 Feldbus: 1LSB=1 C; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 328 C); USS-Adr: 02 09 C0 00 hex Nur wenn B38 ungleich 0 ist. B40.0 Phasentest & starten: Das Schreiben einer 1 startet die Aktion Phasentest. Sie darf nur bei Servomotoren verwendet werden. Es wird überprüft, ob beim Motoranschluss Phasen vertauscht wurden, ob die Motorpolzahl (B10) korrekt ist und misst den Kommutierungs-Offset (B05) ein. Während der Aktion muss sich der Motor frei drehen können. Die Freigabe muss zum Startpunkt LOW sein. Nach B40.0 = 1 muss die Freigabe HIGH geschaltet werden. Nachdem die Aktion ausgeführt wurde muss die Freigabe wieder LOW geschaltet werden. Das Ergebnis der Aktion kann nach Wegnahme der Freigabe in B05 ausgelesen werden. 2228h Während der Aktion wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung erfolgt bei Aktivierung der Aktion. WARNUNG Durch das Starten der Aktion wird die Motorbremse gelüftet. Da der Motor durch die Aktion ID 442359.04 139

B.. Motor unzureichend bestromt wird, kann er keine Lasten halten (z.b. in einem Hubwerk). Aus diesem Grund darf die Aktion nur bei Motoren durchgeführt werden, die nicht in einer Anlage eingebaut sind. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 00 00 hex Nur sichtbar bei Servobetrieb (B20 größer gleich 64:Servoregelung). B40.1 Fortschritt: Fortschritt des Phasentests in %. 2228h 1h read (2) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 00 01 hex Nur sichtbar bei Servobetrieb (B20 größer gleich 64:Servoregelung). B40.2 Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Phasentest kann hier das Ergebnis abgefragt werden. 2228h 2h read (2) 0: fehlerfrei; Die Aktion wurde ohne Fehler durchgeführt und beendet. 1: abgebrochen; Die Aktion wurde durch Ausschalten der Freigabe abgebrochen. 2: Phasenfolge; Es wurde der Tausch zweier Phasen festgestellt. 3: Polzahl; Die festgestellte Polzahl weicht vom Wert in B10 ab. 4: Kommutierungsoffset; Der gemessene Kommutierungsoffset weicht von B05 ab. 5: Testlauf; Ein Testlauf mit dem gemessenen Kommutierungsoffset konnte nicht durchgeführt werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 00 02 hex Nur sichtbar bei Servobetrieb (B20 größer gleich 64:Servoregelung). B41.0 Motor einmessen & starten: Das Schreiben einer 1 startet die Aktion Motor einmessen. Sie misst den Widerstand (B53) und die Induktivität (B52) des Motors. Es kann bei dieser Aktion zu Bewegungen des Antriebs kommen. Die Freigabe muss zum Startpunkt LOW sein. Nach B41.0 = 1 muss die Freigabe HIGH geschaltet werden. Nachdem die Aktion ausgeführt wurde, muss die Freigabe wieder LOW geschaltet werden. Das Ergebnis der Aktion kann nach Wegnahme der Freigabe in B52, B53 ausgelesen werden. Während der Aktion wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung erfolgt bei Aktivierung der Aktion. Beim Betrieb einer Asynchronmaschine (B20 < 64) misst die Aktion auch die Werte für B54 Streuziffer und B55 Sättigungskoeffizient ein. 2229h WARNUNG Durch das Starten der Aktion wird die Motorbremse gelüftet. Da der Motor durch die Aktion unzureichend bestromt wird, kann er keine Lasten halten (z. B. bei einem Hubwerk). Aus diesem Grund darf die Aktion nur bei Motoren durchgeführt werden, die nicht in einer Anlage eingebaut sind. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 40 00 hex B41.1 Fortschritt: Fortschritt des Motor einmessens in %. 2229h 1h read (2) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 40 01 hex B41.2 read (2) Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Motor einmessen kann hier das Ergebnis abgefragt werden. 0: fehlerfrei; 1: Abgebrochen; 2229h 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 40 02 hex ID 442359.04 140

B.. Motor B42.0 Stromregleroptimierung & starten: Das Schreiben einer 1 startet die Aktion Stromregleroptimierung. Hierbei werden die Parameter für die Stromreglerverstärkung neu bestimmt (B64... B68). Während der Aktion dreht der Antrieb mit ca. 2000 Upm und kann in regelmässigen Abständen klackende Geräusche verursachen. Die Aktion kann bis zu ca. 20 Minuten dauern. Das Ergebnis der Aktion kann nach Wegnahme der Freigabe in B64... B68 ausgelesen werden. Wenn die Aktion über den Lokalbetrieb am Gerät freigeben wird, kann die Aktion nur mit sehr grosser Verzögerung abgebrochen werden. 222Ah Während der Aktion wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung erfolgt bei Aktivierung der Aktion. WARNUNG Durch das Starten der Aktion wird die Motorbremse gelüftet. Da der Motor durch die Aktion unzureichend bestromt wird, kann er keine Lasten halten (z.b. in einerm Hubwerk). Aus diesem Grund darf die Aktion nur bei Motoren durchgeführt werden, die nicht in einer Anlage eingebaut sind. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 80 00 hex Nur sichtbar bei Steuerarten mit Stromregelung (B20 = 64:Servo oder 2:VC); B42.1 Fortschritt: Fortschritt der Stromregleroptimierung in %. 222Ah 1h read (2) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 80 01 hex Nur sichtbar bei Steuerarten mit Stromregelung (B20 = 64:Servo oder 2:VC); B42.2 read (2) Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Stromregleroptimierung kann hier das Ergebnis abgefragt werden. 0: fehlerfrei; 1: Abgebrochen; 222Ah 2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A 80 02 hex Nur sichtbar bei Steuerarten mit Stromregelung (B20 = 64:Servo oder 2:VC); B43.0 Wicklungstest & starten: Das Schreiben einer 1 startet die Aktion Wicklungstest. Hierbei wird die Symmetrie der ohmschen Widerstände der Motorwicklungen überprüft. Die Freigabe muss zum Startpunkt LOW sein. Nach B43.0 = 1 muss die Freigabe HIGH geschaltet werden. Nachdem die Aktion ausgeführt wurde, muss die Freigabe wieder LOW geschaltet werden. Während der Aktion wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung erfolgt bei Aktivierung der Aktion. 222Bh Es kann bei dieser Aktion zu Bewegungen des Antriebs kommen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A C0 00 hex B43.1 Fortschritt: Fortschritt des Wicklungstests in %. 222Bh 1h read (2) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A C0 01 hex B43.2 Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Wicklungstest kann hier das Ergebnis abgefragt werden. Die Ergebnisse 2 bis 4 bedeuten, dass eine Unsymmetrie der Wicklungswiderstände festgestelt 222Bh 2h ID 442359.04 141

B.. Motor wurde, die wahrscheinlich der im Ergenis angegebenen Phase zuzuordnen ist. Die Ergebnisse 5 bis 7 bedeuten, dass der in der angegebenen Phase gemessene Widerstand von read (2) der Polarität der angelegten Spannung abhängig war. Diese Ergebnisse weisen eher auf ein Umrichter- als ein Motorproblem hin. 0: fehlerfrei: Die Aktion wurde ohne Fehler durchgeführt und beendet. 1: Abgebrochen: Die Aktion wurde durch Ausschalten der Freigabe abgebrochen. 2: R_SYM_U: Der Widerstand der Phase U weicht deutlich von denen der anderen Phasen ab. 3: R_SYM_V: Analog zu 2 4: R_SYM_W: Analog zu 2 5: POLAR_SYM_U: Es wurde eine Unsymmetrie beim Wechsel der Polarität festgestellt. 6: POLAR_SYM_V: Analog zu 5 7: POLAR_SYM_W: Analog zu 5 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0A C0 02 hex B45.0 SLVC-HP einmessen & starten: Das Schreiben einer 1 startet die Aktion SLVC-HP einmessen und starten. 222Dh WARNUNG Die Aktion beschleunigt den Motor bis auf das doppelte seiner Nenndrehzahl. Die Einmessfunktion liefert nur dann geeignete Werte, wenn das Lastmoment des Motors ausreichend klein ist. Führen Sie die Aktion nur aus, wenn der Motor ausreichend befestigt ist und die Motorwelle frei drehen kann! Die Aktion misst diese Parameter ein: - B46 Rückführung SLVC-HP, - B47 Proportionalverstärkung SLVC-HP und - B48 Integralverstärkung SLVC-HP. Beachten Sie, dass das Ergebnis genauer ist, falls Sie für diese Aktion den Motor mit einem Encoder ausstatten. Dies kann zum Beispiel bei der ersten Inbetriebnahme einer Maschinenserie möglich sein. Montieren und schließen Sie in diesem Fall den Encoder an, stellen Sie die Steuerart B20 = 2:Vektorregelung ein und parametrieren Sie den Encoder. Führen Sie anschließend die Aktion wie im Folgenden beschrieben aus. Nachdem Sie den Encoder demontiert haben, stellen Sie wieder die Steuerart B20 = 3:SLVC-HP ein. Voraussetzung: Die Freigabe muss zum Startpunkt Low sein. 1. Setzen Sie B45.0 = 1. 2. Schalten Sie die Freigabe auf High. 3. Warten Sie, bis in B45.1 der erfolgreiche Abschluss angezeigt wird (B45.1 = 100 %). 4. Schalten Sie die Freigabe wieder Low. Das Ergebnis der Aktion kann nach Wegnahme der Freigabe in B46, B47 & B48 ausgelesen werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0B 40 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B45.1 Fortschritt: Fortschritt der Aktion SLVC-HP einmessen in %. 222Dh 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0B 40 01 hex ID 442359.04 142

B.. Motor Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B45.2 Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion SLVC-HP einmessen kann hier das Ergebnis abgefragt werden. 0: fehlerfrei; 1: Abgebrochen; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 0B 40 02 hex 222Dh 2h Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B46, OFF Rückführung Beobachter: Dieser Parameter beeinflusst die Genauigkeit der SLVC-HP. Bei zu großen oder zu kleinen Werten steigt die stationäre Abweichung zwischen Soll- und Istdrehzahl. 222Eh Hinweis Der Betrag der Rückführung ist eine Möglichkeit dem Beobachter mitzuteilen, wie genau die Maschinenkonstanten B54 Streuziffer, B52 Statorinduktivität und B53 Statorwiderstand bestimmt wurden. Je kleiner die Rückführung gewählt wird, desto mehr verlässt sich der Beobachter auf diese Konstanten. Wertebereich: 1.001... 1,03... 1.500 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: R32; (Rohwert:1LSB=1); USS-Adr: 02 0B 80 00 hex B47, OFF Proportionalverstärkung SLVC-HP: Dieser Parameter beeinflusst die dynamischen Eigenschaften des Motors (insbesondere die Stabilität und das Überschwingverhalten der Drehzahl). Einstellungshinweise Die korrekte Einstellung kann anhand des Drehzahlverlaufs überprüft werden. Falls bei der Inbetriebnahme ein Encoder vorhanden ist, sollte als Istdrehzahl E15 betrachtet werden, andernfalls E91. B47 sollte nicht kleiner als 1% von B48 sein. Bei zu kleinen Werten kann der Antrieb instabil werden, die resultierende Schwingung oszilliert mit mechanischer Frequenz. Durch Erhöhung von B47 können Überschwinger in der Drehzahl gedämpft werden, zu große Werte führen zu Schwingungen in Strom und Drehzahl. 222Fh Wertebereich: 0.000... 1... 1.000.000 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: R32; (Rohwert:1LSB=1); USS-Adr: 02 0B C0 00 hex B48, OFF Integralverstärkung SLVC-HP: Dieser Parameter beeinflusst die dynamischen Eigenschaften des Motors. Je größer B48 ist, desto schneller kann das Motormodell der tatsächlichen Drehzahl folgen. Einstellungshinweise Die korrekte Einstellung kann anhand des Drehzahlverlaufs überprüft werden. Falls bei der Inbetriebnahme ein Encoder vorhanden ist, sollte E15 n-motorencoder betrachtet werden, andernfalls E91. Wenn der Motor trotz ausreichend großer Drehmomentgrenzen der eingestellten Drehzahlrampe nicht folgen kann, muss B48 erhöht werden. Zu große Werte führen zur Störung 56:Overspeed. 223 Wertebereich: 1.000... 50... 50.000.000 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: R32; (Rohwert:1LSB=1); USS-Adr: 02 0C 00 00 hex B52 Statorinduktivität: Induktivität Lu-v der Motorwicklung in mh. Nur bei Fremdmotoren eingeben. Der Wert kann mit der Aktion B41 eingemessen werden. 2234h ID 442359.04 143

B.. Motor, OFF Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in mh: 0.001... motorabhängig... 2.147.483.647 Feldbus: 1LSB=0,001mH; Typ: I32; USS-Adr: 02 0D 00 00 hex B53, OFF Statorwiderstand: Statorwiderstand Ru-v der Motorwicklung in Ohm. Nur bei Fremdmotoren eingeben. Der Wert kann mit der Aktion B41 eingemessen werden. 2235h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in Ohm: 0.001... motorabhängig... 2.147.483.647 Feldbus: 1LSB=0,001Ohm; Typ: I32; USS-Adr: 02 0D 40 00 hex B54 Streuziffer: Anteil der Streuinduktivität an der Gesamtinduktivität Ls' des Motors. 2236h, OFF Für die meisten Motoren und Anwendungen ist der Defaultwert ausreichend. Erst bei Anschluss eines Fremdmotors sind unter Umständen Anpassungen notwendig. In solchen Fällen kann der Wert durch die Aktion B41 eingemessen werden. Führen Sie diese Anpassung jedoch erst nach Rücksprache mit GmbH & Co. KG durch. Wertebereich: 0.010... 0,1... 0.300 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: I16; USS-Adr: 02 0D 80 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B55, OFF Sättigungskoeffizient Magnetisierung: Der Parameter gibt an, wie stark der Motor im Nennpunkt magnetisch gesättigt ist. Der Parameter ist für die Regelgenauigkeit der Steuerart VC (B20 = 2:VC) im Feldschwächbereich wichtig. Für die meisten Motoren und Anwendungen ist der Defaultwert ausreichend. Erst bei Anschluss eines Fremdmotors sind unter Umständen Anpassungen notwendig. In solchen Fällen kann der Wert durch die Aktion B41 eingemessen werden. Führen Sie diese Anpassung jedoch erst nach Rücksprache mit GmbH & Co. KG durch. 2237h Wertebereich: 0.000... 0,75... 0.950 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: I32; (Rohwert:2147483647 = 32767.000); USS-Adr: 02 0D C0 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B56, OFF Proportionalverstärkung Spannungsregler: Proportional-Verstärkung des Spannungsreglers. 2238h ID 442359.04 144

B.. Motor Einfluss auf die Regelung Der Spannungsregler regelt die Spannungsstellreserve des Motors an. Einstellungen an B56 beeinflussen die Bildung von E169 Sollmagnetisierung bzw. E165 Id-Soll. Der P-Anteil reduziert bei 10-V-Spannungsdifferenz die Sollmagnetisierung um den in B56 eingetragenen Wert. Beachten Sie, dass die Parameter E168 Istmagnetisierung und E169 Sollmagnetisierung in der Standardapplikation nicht sichtbar sind. Einstellungshinweise Die korrekte Einstellung kann anhand des Verlaufs von E165 überprüft werden. Starkes Schwingen bei Eintritt in den Feldschwächbereich (E05 > C39) weist auf zu große Reglerverstärkungen hin. Wertebereich in %: 1.0... 21... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 02 0E 00 00 hex B57 Integralverstärkung Spannungsregler: Integral-Verstärkung des Spannungsreglers. 2239h, OFF Einfluss auf die Regelung Der Spannungsregler regelt die Spannungsstellreserve des Motors an. Einstellungen an B57 beeinflussen die Bildung von E169 Sollmagnetisierung bzw. E165 Id-Soll. Der I-Anteil reduziert bei 10-V-Spannungsdifferenz in 100 Zyklen (je 250 µs) die Sollmagnetisierung um den in B57 eingetragenen Wert. Beachten Sie, dass die Parameter E168 Istmagnetisierung und E169 Sollmagnetisierung in der Standardapplikation nicht sichtbar sind. Einstellungshinweise Die korrekte Einstellung kann anhand des Verlaufs von E165 überprüft werden. Starkes Schwingen bei Eintritt in den Feldschwächbereich (E05 > C39) weist auf zu große Reglerverstärkungen hin. Wertebereich in %: 1.0... 21... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 02 0E 40 00 hex B58, OFF Proportionalverstärkung Magnetisierungsregler: Proportional-Verstärkung des Magnetisierungsreglers. 223Ah Einfluss auf die Regelung Der Magnetisierungsregler regelt die vom Spannungsregler und der Vorsteuerung ermittelte Sollmagnetisierung an. Einstellungen an B58 beeinflussen die Bildung von E165 Id-Soll. Bei B58 = 100 % und einer Magnetisierungsabweichung von 1 % erhöht der P-Anteil E165 Id-Soll um 10 %. Beachten Sie, dass die Parameter E168 Istmagnetisierung und E169 Sollmagnetisierung in der Standardapplikation nicht sichtbar sind. Einstellungshinweise Die korrekte Einstellung kann anhand des Verlaufs von E165 überprüft werden. Ein starkes Überschwingen bei Eintritt in den Feldschwächbereich (E05 > C39) weißt auf zu große Reglerverstärkungen hin. Wertebereich in %: 1.0... 12... 800.0 ID 442359.04 145

B.. Motor Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 02 0E 80 00 hex B59 Minimale Magnetisierung Teillastbereich: Die Steuerart SLVC-HP verfügt über einen Effizienzregler, dieser versucht den Motor in seinem energetisch optimalen Punkt zu betreiben. Ausgangsgröße dieses Reglers ist E169 Sollmagnetisierung. Der Parameter B59 Minimale Magnetisierung Teillastbereich ist die untere Grenze der Sollmagnetisierung im Teillastbereich. Im Feldschwächbereich können auch kleinere Magnetisierungen auftreten als in B59 eingestellt. 223Bh - Je größer B59 eingestellt ist, desto größer ist die mögliche Dynamik. 100% bedeutet maximale Dynamik und kleinste Effizienz. - Bei kleinen Werten von B59 muss unter Umständen C31 Proportionalverstärkung n-regler angepasst werden, da der Motor sonst zu Schwingungen neigt. Wertebereich in %: 35.0... 100... 100.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 02 0E C0 00 hex B61 Tau Motorerwärmung: Zeitkonstante der Motorerwärmung in s. 223Dh, OFF Wertebereich in s: 0.1... 900... 3276.7 Feldbus: 1LSB=0,1s; Typ: I16; USS-Adr: 02 0F 40 00 hex B62 Trägheitsmoment: Trägheitsmoment J des Motors in kg cm². 223Eh, OFF Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in kg cm2: 0.0001... motorabhängig... 2.147.483.647 Feldbus: 1LSB=0,0001kg cm2; Typ: I32; (Rohwert:1LSB=0,0001); USS-Adr: 02 0F 80 00 hex B63 Mkipp/Mnenn: Verhältnis von Kippmoment des Motors zu seinem Nennmoment. 223Fh, OFF Wertebereich: 1.0... 2,5... 8.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8.0); USS-Adr: 02 0F C0 00 hex Nur sichtbar bei Asynchronmaschinen (B20 kleiner als 64:Servoregelung). B64 Nachstellzeit Drehmomentregler: Nachstellzeit des Stromreglers für den drehmomenterzeugenden Anteil in ms. Eine Einstellung unter 0,6 ms führt zu einer Integralverstärkung von 0 (entspricht einer unendlichen Nachstellzeit). Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. 224 Wertebereich in ms: 0.0... motorabhängig... 100.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I16; USS-Adr: 02 10 00 00 hex ID 442359.04 146

B.. Motor B65 Proportionalverstärkung Drehmomentregler: Proportionalverstärkung des Drehmomentreglers. 2241h B66 B67 B68 Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in %: 0.0... motorabhängig... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 02 10 40 00 hex Nachstellzeit Flussregler: Nachstellzeit des Stromreglers für den flusserzeugenden Anteil in ms. Eine Einstellung unter 0,6 ms führt zu einer Integralverstärkung von 0 (entspricht einer unendlichen Nachstellzeit). Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in ms: 0.0... motorabhängig... 100.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I16; USS-Adr: 02 10 80 00 hex Nur sichtbar, falls B20 nicht auf 0:U/f-Steuerung steht. Proportionalverstärkung Flussregler: Proportionalverstärkung des Flussreglers. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in %: 0.0... motorabhängig... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 02 10 C0 00 hex Nur sichtbar, falls B20 nicht auf 0:U/f-Steuerung steht. Kd-Iq: D-Anteil des Drehmomentreglers. Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in %: 0.0... motorabhängig... 595.8 2242h 2243h 2244h ID 442359.04 147

B.. Motor Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=595,8%); USS-Adr: 02 11 00 00 hex Nur sichtbar, falls B20 nicht auf 0:U/f-Steuerung steht. B70 Tau-Wicklung: Thermische Zeitkonstante der Wicklung. 2246h, OFF Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in s: 0.01... motorabhängig... 327.67 Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: I16; USS-Adr: 02 11 80 00 hex B72, OFF TEndGeh: Wird für das thermische Motormodell verwendet. Der Parameter gibt das Verhältnis von Gehäusetemperatur und Wicklungstemperatur bei thermischer Beharrung in Prozent an. Beispiel: Das Gehäuse hat im stationären Betrieb im Nennpunkt eine Temperatur von 110 C, die Wicklung 150 C, die Umgebungstemperatur liegt bei 25 C. Dies ergibt: B72 = (110 C-25 C) / (150 C-25 C) * 100 % = 68 %. 2248h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in %: 5.0... motorabhängig... 95.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:409600 LSB=100%); USS-Adr: 02 12 00 00 hex B73, OFF Stat. Reibmoment: Gibt die drehzahlunabhängige Reibung des Motors an. Wird in der Berechnung des thermischen Motormodells (i 2 t-motor E23) verwendet. 2249h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in Nm: -32.768... motorabhängig... 32.767 Feldbus: 1LSB=0,001Nm; Typ: I16; USS-Adr: 02 12 40 00 hex B74, OFF Dyn. Reibmoment: Gibt die drehzahlabhängige Reibung des Motors an. Wird in der Berechnung des thermischen Motormodells (i 2 t-motor E23) verwendet. 224Ah Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen ID 442359.04 148

B.. Motor werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in Nm/1000Upm: -32.768... motorabhängig... 32.767 Feldbus: 1LSB=0,0001Nm/1000Upm; Typ: I16; (Rohwert:1LSB=0,0001 Upm); USS-Adr: 02 12 80 00 hex B82, OFF I-max: Maximaler Strom bevor der Motor entmagnetisiert wird. Angabe in A. Die Angabe wird bei der Berechnung des zulässigen Maximalmoments bei Servomotoren berücksichtigt. 2252h Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in A: 0.000... motorabhängig... 2.147.483.647 Feldbus: 1LSB=0,001A; Typ: I32; USS-Adr: 02 14 80 00 hex B83 n-max Motor: Maximale zulässige Drehzahl für den Motor. Angabe in Upm. 2253h, OFF Bei B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Ausund Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B04 = 0 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall weitere Parameter nicht mehr aus dem Typschild gelesen werden. Eine Auflistung der betreffenden Parameter finden Sie in B04. Wertebereich in Upm: 0... motorabhängig... 17 Bit Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 02 14 C0 00 hex B92, OFF Spannungsgrenze Feldschwächung: Legt den Eintrittspunkt in die Feldschwächung fest. Der Umrichter beginnt mit der Feldschwächung, wenn seine Ausgangsspannung den in B92 eingetragenen Anteil von A36 U-Netz erreicht. Einstellhinweise Der eingestellte Wert beeinflusst die dynamischen Eigenschaften des Antriebes: Je kleiner der Wert desto besser sind die dynamischen Eigenschaften. Je größer der Wert desto geringer ist die Stromaufnahme in einem Betriebspunkt. Wertebereich in %: 55.0... 80... 95.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 02 17 00 00 hex 225Ch B295 Doppelübertragung Motorencoder: Zeigt an, ob für den als Motorencoder verwendeten SSI- Encoder die Doppelübertragungsüberwachung aktiv ist. Die Auswertung des Gebers beginnt zunächst ohne Überwachung der Doppelübertragung, und aktiviert sich nach kurzer Zeit automatisch, wenn der verwendete SSI-Geber dies unterstützt. Bei inaktiver Überwachung ist die Datensicherheit deutlich reduziert. Wenn der Motorencoder kein SSI-Geber ist, hat der Parameter keine Bedeutung. 2327h Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI-Geber ausgewertet wird. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 02 49 C0 00 hex ID 442359.04 149

B.. Motor Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat Encoder als Motorencoder verwendet werden. B296 Fehlerzähler Motorencoder: Zählt die tolerierten Fehler des Motorencoders seit dem letzten Geräteneustart. 2328h Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 02 4A 00 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat Encoder als Motorencoder verwendet werden. B297 Maximaldrehzahl Motorencoder: Mit B297 ist eine Plausibilitätsprüfung der Motorgeber- Signale für EnDat - und SSI-Geber möglich. Es wird die Differenz zweier aufeinander folgender Encoder-Positionen überwacht. Wird mit dieser Differenz die in B297 angegebene Drehzahl überschritten, wird eine Störung ausgelöst (37:n-Rückführung / Doppelübertragung, ab V5.2: 37:Encoder / X4-Winkeldifferenz bzw. X120-Winkeldifferenz). 2329h Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Wertebereich in Upm: 0... 131071... 17 Bit Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 02 4A 40 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat Encoder als Motorencoder verwendet werden. B298 Fehlertoleranz Motorencoder: Stellt die Toleranz des Umrichters gegenüber Fehlern des Motorencoders ein. Durch diese Toleranz kann bei sporadischen Encoder-Fehlern eine Störung 37:Encoder vermieden werden. Der Umrichter extrapoliert in diesem Fall einen Encoderwert. Der Parameter B298 gibt an, wie viele Fehler toleriert werden dürfen, bevor der Umrichter in Störung geht. Die Fehlerbewertung ist wie folgt aufgebaut: Jeder eintreffende Encoderwert wird überprüft. Wird ein Encoderfehler festgestellt, werden B299 und B298 verglichen. Ist der Fehlerbewertungszähler B299 größer oder gleich B298, wird die Störung 37:Encoder ausgelöst. Ist B299 kleiner als B298, wird der Fehler toleriert. Der Zählerstand B299 wird um 1.0 erhöht. Ist der eintreffende Encoderwert korrekt, wird der Fehlerbewertungszähler B299 um 0.1 gesenkt. Die Senkung erfolgt bis zum Wert 0. Beispiel: Bei einer Einstellung in B298 von 1.0 wird ein Fehler toleriert, vor dem nächsten Fehler müssen mindestens 10 korrekte Werte festgestellt werden, damit keine Störung ausgelöst wird. Folgende Fehler werden toleriert: - EnDat -CRC - EnDat -Busy - SSI-Doppelübertragung - SSI-Busy - Verletzung der maximalen Drehzahl aus B297 Bei anderen Encoderfehlern, z.b. Drahtbruch, wird unabhängig von B298 sofort eine Störung ausgelöst. Die Qualität der Bewegung kann während der Fehlertolerierung beeinträchtigt sein. Bei gehäuftem Auftreten von Encoderfehlern sollte die Verdrahtung überprüft werden. 232Ah Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ID 442359.04 150

B.. Motor ausgewertet wird. B299 Wertebereich: 0.0... 1... 3.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I8; USS-Adr: 02 4A 80 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat Encoder als Motorencoder verwendet werden. Fehlerbewertung Motorencoder: Zeigt den aktuellen Stand des Fehlerbewertungszählers (siehe B298) an. Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I8; USS-Adr: 02 4A C0 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat Encoder als Motorencoder verwendet werden. 232Bh B300. 0, OFF Bremsentest & starten: WARNUNG Gefahr des Personen- oder Sachschadens durch defekte Motor-Haltebremse. Durch das Starten der Aktion Bremsentest werden nacheinander die Motorbremsen gelüftet. Beim Gebertest und/oder bei einer defekten Bremse kann es zu Bewegungen der Antriebsachse kommen. Treffen Sie vor allem bei schwerkraftbelasteten n besondere Vorsichtsmaßnahmen. Schränken Sie in B306 eine Drehrichtung ein, falls der Antrieb nicht in diese Drehrichtung fahren darf. 232Ch Information Der Bremsentest funktioniert nur mit Motorencoder. Ausgewertet wird nur der projektierte (schlupffreie) Motorencoder. Der Bremsentest kontrolliert, ob die Bremsen noch das erforderliche Haltemoment aufbringen können. Dazu wird zunächst bei geöffneter Bremse ein Encodertest durchgeführt. Anschließend fällt Bremse 1 ein und dem Antrieb wird in jede zugelassene Drehrichtung ein parametrierbares Prüfmoment eingeprägt. Stellt der Antrieb eine Bewegung fest, konnte die Bremse das erforderliche Gegenmoment nicht aufbringen und der Test ist gescheitert. Die parametrierbaren Prüfmomente werden in den Parametern B304.x (positives Moment) und B305.x (negatives Moment) eingetragen. Dies wird - falls vorhanden - für Bremse 2 wiederholt. Zum Abschluss wird erneut der Encoder getestet. Information Beachten Sie, dass das Motormoment auf die Werte in C03 und C05 begrenzt wird. Werden in B304.x und B305.x größere Werte eingetragen, können sie nicht erreicht werden. Kontrollieren Sie in E62 und E66, ob noch weitere Drehmomentgrenzen aktiv sind. Information Beachten Sie, dass bei Hubachsen das vom Motor aufzubringende Moment für die Drehrichtung, in die Lasten abgesenkt werden, wie folgt berechnet werden: M Parameter = M Bremse - M Last M Parameter : in B304.x, bzw. B305.x einzugebendes Moment M Bremse : Von der Bremse aufzubringendes Haltemoment M Last : Lastmoment Information Während der Aktion Bremsentest wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung ID 442359.04 151

B.. Motor erfolgt bei der Aktivierung der Aktion. Nach Beenden der Aktion wird wieder die bisherige Zykluszeit verwendet. Voraussetzungen für die Durchführung eines Bremsentests: Sie haben die Bremsenansteuerung mit den Parametern F08 und F09 parametriert. Sie haben in B304.0 für Bremse 1 das Moment eingetragen, das die Bremse bei positiver Drehrichtung halten muss. Sie haben in B305.0 für Bremse 1 das Moment eingetragen, das die Bremse bei negativer Drehrichtung halten muss. Sie haben in B304.1 für Bremse 2 das Moment eingetragen, das die Bremse bei positiver Drehrichtung halten muss. Sie haben in B305.1 für Bremse 2 das Moment eingetragen, das die Bremse bei negativer Drehrichtung halten muss. Falls der Antrieb ausschließlich in einer Richtung drehen darf, haben Sie in Parameter B306 die Drehrichtung für den Test eingeschränkt. Sie haben in B307 den Drehwinkel eingegeben, den der Antrieb als Stillstand auswertet. Information Falls Sie die Aktion durchführen möchten, wenn das Bremsenmanagement einen Bremsentest zwingend vorschreibt (Störung 72), muss die Störung vor dem Start der Aktion quittiert werden. Nachdem Sie die Störung quittiert haben, können Sie anschließend mit der Handlungsanweisung Bremsentest durchführen fortfahren. Um den Bremsentest durchzuführen, gehen Sie so vor: 1. Wechseln Sie in den Gerätezustand Einschaltbereit. 2. Stellen Sie die Aktion B300.0 Bremsentest & starten auf 1:aktiv. 3. Schalten Sie das Freigabe-Signal ein. ( 1 ) Der Umrichter startet den Bremsentest. Dabei kann es zu Bewegungen des Antriebs kommen. 4. Warten Sie, bis B300.1 das Ergebnis 100 % und B300.2 das Ergebnis 0:fehlerfrei anzeigen. 5. Schalten Sie das Freigabe-Signal aus. Der Bremsentest wurde erfolgreich durchgeführt. Falls Sie das Ergebnis nicht erreichen, informiert Sie der Parameter B300.2 über die Ursache. Der Umrichter führt intern einen Bremsentestspeicher mit den 20 letzten Ergebnissen aus B300.2 sowie den tatsächlich erreichten Haltemomenten für Bremse 1 und 2 in positiver und negativer Richtung. Diese entsprechen bei Ergebnis 0:fehlerfrei den in B304.x und B305.x parametrierten Werten. Sind die im Bremsentestspeicher festgehaltenen Werte kleiner, war der Bremsentest nicht erfolgreich. Der maximale Verfahrweg beim Bremsentest beträgt ca. 45 in beide Richtungen. Wird eine Drehrichtung eingeschränkt, beträgt der Verfahrweg ca. 2 45 in die zugelassene Richtung. Hinzu kommt in beiden Fällen ein von der Drehmomentgrenze und der Massenträgheit abhängiger Anhalteweg. Bei einer gekoppelten Mechanik müssen Sie entsprechend das Übersetzungsverhältnis des Getriebes einrechnen. Sind in B306 beide Drehrichtungen zugelassen, wird zunächst in positive Richtung verfahren. Beachten Sie, dass diese Berechnung nur bei intakter Bremse gilt. Kann die getestete Bremse das erforderliche Haltemoment nicht aufbringen, ist der Verfahrweg nicht kalkulierbar. In diesem Fall schaltet der Umrichter innerhalb von < 10 ms ab und schließt eine eventuell vorhandene, zweite Bremse. Der Stillstand des Antriebs wird dann maßgeblich von der Einfallzeit und der Funktionstüchtigkeit der zweiten Bremse beeinflusst. Ist keine zweite Bremse vorhanden, trudelt der Motor aus. ( 1 ) Wird das Freigabe-Signal nicht innerhalb von 30 Sekunden eingeschaltet, so bricht die Funktion automatisch ab. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 00 00 hex B300. Fortschritt: Fortschritt des Bremsentests in %. 232Ch 1h ID 442359.04 152

B.. Motor 1 read (2) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 00 01 hex B300. 2 read (2) Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Bremsentest kann hier das Ergebnis abgefragt werden. In einem Bremsentestspeicher werden die erreichten Testmomente (in positiver und negativer Richtung, für Bremse 1 und 2) der letzten 20 Tests gespeichert. Diese können nur in POSITool angezeigt werden. 232Ch 2h 0: fehlerfrei 1: abgebrochen; Die Aktion Bremsentest wurde abgebrochen. Gründe für den Abbruch können z. B. sein: - Während des Tests wurde die Freigabe abgeschaltet. - Das Freigabe-Signal wurde nicht innerhalb von 30 Sekunden eingeschaltet. Führen Sie den Bremsentest erneut durch. 2: maximales Moment nicht erreicht für Bremse 1; Während des Tests hat Bremse 1 nicht das erforderliche Moment halten können. Führen Sie die Bremsen-Einschleif-Funktion für Bremse 1 durch oder tauschen Sie Bremse 1. Führen Sie anschließend den Bremsentest erneut durch. 3: maximales Moment nicht erreicht für Bremse 2; maximales Moment nicht erreicht für Bremse 2: Während des Tests hat Bremse 2 nicht das erforderliche Moment halten können. Führen Sie die Bremsen-Einschleif-Funktion für Bremse 2 durch oder tauschen Sie Bremse 2. Führen Sie anschließend den Bremsentest erneut durch. 4: Fehler; Gründe für die Meldung können sein: - Es ist keine Bremse parametriert: Stellen Sie F08 auf 1:aktiv und F09 auf die verwendeten Bremsen. - Es ist kein Encoder parametriert: Stellen Sie fest, ob ein Encoder existiert und ob der angeschlossene Motor in der Steuerart Servoregelung oder Vektorregelung betrieben werden kann. Stellen Sie B20 entsprechend ein. - Bremsentest wurde nicht im Zustand Einschaltbereit aktiviert (z. B. im Zustand Einschaltsperre). 5: Encoder defekt; Gründe für die Meldung können sein: - Die Bremse(n) lüftete(n) nicht. Testen Sie die Bremsen. - Der Encoder ist defekt. Wenden Sie sich an die STÖBER-Hotline +49 (0) 180 5 786323. 6: E62/E66 Drehmomentgrenze; Gründe für die Meldung können sein: - C03/C05 zu niedrig eingestellt. - Andere applikationsabhängige Drehmomentgrenzen sind wirksam. - Das Gerät ist überlastet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 00 02 hex B301. 0, OFF Bremse 1 einschleifen &starten: WARNUNG Gefahr des Personen- oder Sachschadens durch defekte Motor-Haltebremse. Durch das Starten der Bremsen-Einschleif-Funktion werden nacheinander die Motorbremsen gelüftet. Beim Gebertest und/oder bei einer defekten Bremse kann es zu Bewegungen der Antriebsachse kommen. Treffen Sie vor allem bei schwerkraftbelasteten n besondere Vorsichtsmaßnahmen. Schränken Sie in B306 eine Drehrichtung ein, falls der Antrieb nich in diese Drehrichtung fahren darf. 232Dh WARNUNG Gefahr durch Bewegung des Antriebs. Während der Aktion dreht der Motor mit ca. 20 Upm und mit dem in C03 bzw. C05 eingetragenen Moment. Sorgen Sie dafür, dass ID 442359.04 153

B.. Motor - der Antrieb vor dem Start der Funktion in einer Position steht, in der mit dieser Geschwindigkeit und diesem Moment verfahren werden darf. Information Beachten Sie, dass diese Funktion nur mit dem SDS 5000 in Verbindung mit einem BRS 5000 und Geberrückführung genutzt werden kann. Information Die Bremsen-Einschleif-Funktion kann im Gegensatz zur Funktion B300 Bremsentest auch bei Asynchronmotoren ohne Geber genutzt werden. Information Beachten Sie, dass die Bremsen-Einschleif-Funktion für das STÖBER-Antriebssystem definiert ist (Getriebemotor mit Bremse und gegebenenfalls ServoStop). Zum Beispiel ist es nicht zulässig, die Bremsen-Einschleif-Funktion bei Bremsen einzusetzen, die am Abtrieb des Getriebes angebaut sind. Klären Sie unbedingt vor dem Einsatz die technischen Anforderungen an ein Fremdsystem. Bei der Bremsen-Einschleif-Funktion fällt die Bremse wiederholt für ca. 0,7 s ein und wird anschließend für ca. 0,7 s gelüftet, während der Motor mit ca. 20 Upm dreht. Dadurch werden auf der Reibfläche vorhandene Beläge abgeschliffen, welche die Haltefunktion beeinträchtigen können. Die Aktion B301.0 startete die Bremsen-Einschleif-Funktion für Bremse 1. Sie können parametrieren, - wie oft beim Drehen in eine Richtung die Bremse einfällt (B308), - wie oft der Antrieb in jede Richtung drehen soll (B309) und - ob eine Drehrichtung gesperrt wird (B306). Information Während der Aktion "Bremse einschleifen" wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung erfolgt bei der Aktivierung der Aktion. Nach Beenden der Aktion wird wieder die bisherige Zykluszeit verwendet. Voraussetzungen für die Anwendung der Bremsen-Einschleif-Funktion: Sie haben die Bremsenansteuerung parametriert. Sie haben in B308 eingetragen, wie oft die Bremse beim Drehen in eine Richtung einfallen soll. Sie haben in B309 eingetragen, wie oft der Antrieb in jede Richtung einschleifen soll. Sie haben in B306 angegeben, ob eine Drehrichtung gesperrt ist. Die Bremse sollte mit ihrem maximalen Haltmoment eingeschliffen werden. Dies ist bei normalen Motor-Regler-Kombinationen bei C03/C05 = ±200 % der Fall. Kontrollieren Sie in E62 und E66, ob noch weitere Drehmomentgrenzen wirksam sind. Information Falls Sie die Aktion durchführen möchten, wenn das Bremsenmanagement einen Bremsentest zwingend vorschreibt (Störung 72), muss die Störung vor dem Start der Aktion quittiert werden. Nachdem Sie die Störung quittieren, können Sie anschließend mit der Handlungsanweisung Bremsen-Einschleif-Funktion durchführen fortfahren. Um die Bremsen-Einschleif-Funktion durchzuführen, gehen Sie so vor: 1. Wechseln Sie in den Gerätezustand Einschaltbereit. 2. Stellen Sie Parameter B301.0 Bremse 1 einschleifen & starten auf 1:aktiv. 3. Schalten Sie das Freigabe-Signal ein. ( 1 ) Der Antrieb beginnt gemäß den Parametervorgaben zu drehen. 4. Warten Sie, bis Parameter B301.1 das Ergebnis 100 % und Parameter B301.2 das Ergebnis 0:fehlerfrei anzeigen. 5. Schalten Sie die Freigabe aus. Die Bremsen-Einschleif-Funktion wurde erfolgreich durchgeführt. ID 442359.04 154

B.. Motor Falls Sie das Ergebnis nicht erreicht haben, informiert Sie der Parameter B301.2 über die Ursache. Der Umrichter führt intern einen Speicher mit den Betriebszeiten der letzten 40 erfolgreich durchgeführten Einschleifvorgängen. In Parameter E176 werden alle Einschleif-Vorgänge unabhängig vom Ergebnis gezählt. Der maximale Verfahrweg beträgt B308 0,5 Motorumdrehungen. Bei einer gekoppelten Mechanik müssen Sie entsprechend das Übersetzungsverhältnis des Getriebes einrechnen. Sind in B306 beide Drehrichtungen zugelassen, wird zunächst in positive Richtung verfahren. ( 1 ) Wird das Freigabe-Signal nicht innerhalb von 30 Sekunden eingeschaltet, so bricht die Funktion automatisch ab. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 40 00 hex B301. 1 Fortschritt: Fortschritt der Aktion Bremse 1 einschleifen in %. 232Dh 1h read (2) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 40 01 hex B301. 2 read (2) Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Bremse 1 einschleifen kann hier das Ergebnis abgefragt werden. Die Betriebszeiten der letzten 40 fehlerfrei durchgeführten Aktionen Bremse x einschleifen werden gespeichert. Dieser Speicher kann nur in POSITool angezeigt werden. 0: fehlerfrei 1: abgebrochen; Die Bremsen-Einschleif-Funktion wurde abgebrochen. Gründe für den Abbruch können z. B. sein: - Während der Durchführung wurde die Freigabe abgeschaltet. - Das Freigabe-Signal wurde nicht innerhalb von 30 Sekunden eingeschaltet. Führen Sie die Bremsen-Einschleif-Funktion erneut durch. 4: Fehler; Gründe für die Meldung können sein: - Die Bremse 1 ist nicht parametriert. Stellen Sie F08 auf 1:aktiv und F09 auf 1:Bremse 1 oder 3:Bremse 1 und 2 - Bremse 1 einschleifen wurde nicht im Zustand Einschaltbereit aktiviert (z. B. im Zustand Einschaltsperre) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 40 02 hex 232Dh 2h B302. 0, OFF Bremse 2 einschleifen &starten: WARNUNG Gefahr des Personen- oder Sachschadens durch defekte Motor-Haltebremse. Durch das Starten der Bremsen-Einschleif-Funktion werden die Motorbremsen gelüftet. Beim Gebertest und/oder bei einer defekten Bremse kann es zu Bewegungen der Antriebsachse kommen. Treffen Sie vor allem bei schwerkraftbelasteten n besondere Vorsichtsmaßnahmen. Schränken Sie in B306 eine Drehrichtung ein, falls der Antrieb nich in diese Drehrichtung fahren darf. 232Eh WARNUNG Gefahr durch Bewegung des Antriebs. Während der Aktion dreht der Motor mit ca. 20 Upm und mit dem in C03 bzw. C05 eingetragenen Moment. Kontrollieren Sie in E62 und E66, ob noch weitere Drehmomentgrenzen wirksam sind. Sorgen Sie dafür, dass - der Antrieb vor dem Start der Funktion in einer Position steht, in der mit dieser Geschwindigkeit und diesem Moment verfahren werden darf und - schränken Sie in B306 eine Drehrichtung ein, falls der Antrieb nicht in diese Drehrichtung fahren darf. Information Beachten Sie, dass diese Funktion nur mit dem SDS 5000 in Verbindung mit einem BRS 5000 und ID 442359.04 155

B.. Motor Geberrückführung genutzt werden kann. Information Die Funktion Bremse einschleifen kann im Gegensatz zur Funktion B300 Bremsentest auch bei Asynchronmotoren ohne Geber genutzt werden. Information Beachten Sie, dass die Bremsen-Einschleif-Funktion für das STÖBER-Antriebssystem definiert ist (Getriebemotor mit Bremse und gegebenenfalls ServoStop). Zum Beispiel ist es nicht zulässig, die Bremsen-Einschleif-Funktion bei Bremsen einzusetzen, die am Abtrieb des Getriebes angebaut sind. Klären Sie unbedingt vor dem Einsatz die technischen Anforderungen an ein Fremdsystem. Bei der Bremsen-Einschleif-Funktion fällt die Bremse wiederholt für ca. 0,7 s ein und wird anschließend für ca. 0,7 s gelüftet, während der Motor mit ca. 20 Upm dreht. Dadurch werden auf der Reibfläche vorhandene Beläge abgeschliffen, welche die Haltefunktion beeinträchtigen können. Die Aktion B302.0 startete die Bremsen-Einschleif-Funktion für Bremse 2. Sie können parametrieren, - wie oft beim Drehen in eine Richtung die Bremse einfällt (B308), - wie oft der Antrieb in jede Richtung drehen soll (B309) und - ob eine Drehrichtung gesperrt wird (B306). Information Während der Aktion "Bremse einschleifen" wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung erfolgt bei der Aktivierung der Aktion. Nach Beenden der Aktion wird wieder die bisherige Zykluszeit verwendet. Voraussetzungen für die Anwendung der Bremsen-Einschleif-Funktion: Sie haben die Bremsenansteuerung parametriert. Sie haben in B308 eingetragen, wie oft die Bremse beim Drehen in eine Richtung einfallen soll. Sie haben in B309 eingetragen, wie oft der Antrieb in jede Richtung einschleifen soll. Sie haben in B306 angegeben, ob eine Drehrichtung gesperrt ist. Die Bremse sollte mit ihrem maximalen Haltmoment eingeschliffen werden. Dies ist bei normalen Motor-Regler-Kombinationen bei C03/C05 = ±200 % der Fall. Kontrollieren Sie in E62 und E66, ob noch weitere Drehmomentgrenzen wirksam sind. Information Falls Sie die Aktion durchführen möchten, wenn das Bremsenmanagement einen Bremsentest zwingend vorschreibt (Störung 72), muss die Störung vor dem Start der Aktion quittiert werden. Die Quittierung gilt jedoch nur für 5 Minuten. Wurde in dieser Zeit kein gültiger Bremsentest B300 durchgeführt, erscheint die Störung erneut. Nachdem Sie die Störung quittieren, können Sie anschließend mit der Handlungsanweisung Bremsen-Einschleif-Funktion durchführen fortfahren. Um die Bremsen-Einschleif-Funktion durchzuführen, gehen Sie so vor: 1. Wechseln Sie in den Gerätezustand Einschaltbereit. 2. Stellen Sie Parameter B302.0 Bremse 2 einschleifen & starten auf 1:aktiv. 3. Schalten Sie das Freigabe-Signal ein. ( 1 ) Der Antrieb beginnt gemäß den Parametervorgaben zu drehen. 4. Warten Sie, bis Parameter B302.1 das Ergebnis 100 % und Parameter B302.2 das Ergebnis 0:fehlerfrei anzeigen. 5. Schalten Sie die Freigabe aus. Die Bremsen-Einschleif-Funktion wurde erfolgreich durchgeführt. Falls Sie das Ergebnis nicht erreicht haben, informiert Sie der Parameter B302.2 über die Ursache. Der Umrichter führt intern einen Speicher mit den Betriebszeiten der letzten 40 erfolgreich durchgeführten Einschleifvorgänge. In Parameter E176 werden alle Einschleif-Vorgänge ID 442359.04 156

B.. Motor unabhängig vom Ergebnis gezählt. Der maximale Verfahrweg beträgt B308 0,5 Motorumdrehungen. Bei einer gekoppelten Mechanik müssen Sie entsprechend das Übersetzungsverhältnis des Getriebes einrechnen. Sind in B306 beide Drehrichtungen zugelassen, wird zunächst in positive Richtung verfahren. ( 1 ) Wird das Freigabe-Signal nicht innerhalb von 30 Sekunden eingeschaltet, so bricht die Funktion automatisch ab. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 80 00 hex B302. 1 Fortschritt: Fortschritt der Aktion Bremse 2 einschleifen in %. 232Eh 1h read (2) Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 80 01 hex B302. 2 read (2) Ergebnis: Nach Abschluss der Aktion Bremse 2 einschleifen kann hier das Ergebnis abgefragt werden. Die Betriebszeiten der letzten 40 fehlerfrei durchgeführten Aktionen Bremse x einschleifen werden gespeichert. Dieser Speicher kann nur in POSITool angezeigt werden. 0: fehlerfrei 1: abgebrochen; Die Bremsen-Einschleif-Funktion wurde abgebrochen. Gründe für den Abbruch können z. B. sein: - Während der Durchführung wurde die Freigabe abgeschaltet. - Das Freigabe-Signal wurde nicht innerhalb von 30 Sekunden eingeschaltet. Führen Sie die Bremsen-Einschleif-Funktion erneut durch. 4: Fehler; Gründe für die Meldung können sein: - Die Bremse 2 ist nicht parametriert. Stellen Sie F08 auf 1:aktiv und F09 auf 2:Bremse 2 oder 3:Bremse 1 und 2. - Bremse 2 einschleifen wurde nicht im Zustand Einschaltbereit" aktiviert (z. B. im Zustand Einschaltsperre") Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4B 80 02 hex 232Eh 2h B304. 0 r=2, w=3 Positives Mmax für B300: Das während der Aktion B300 Bremsentest einzuprägende positive Maximalmoment in % vom Motor-Stillstandsmoment M0 bei Servomotoren und Nennmoment Mn bei Asynchronmotoren. Wird das Maximalmoment während des Bremsentests von der Bremse nicht gehalten, bricht die Aktion mit Ergebnis B300.2 = maximales Moment nicht erreicht für Bremse 1/2 ab. Sie tragen das Maximalmoment für Bremse 1 in B304.0 und für Bremse 2 in B304.1 ein. 233 Wertebereich in %: 0... 100... 200 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 4C 00 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B304. 1 r=2, w=3 Positives Mmax für B300: Das während der Aktion B300 Bremsentest einzuprägende positive Maximalmoment in % vom Motor-Stillstandsmoment M0 bei Servomotoren und Nennmoment Mn bei Asynchronmotoren. Wird das Maximalmoment während des Bremsentests von der Bremse nicht gehalten, bricht die Aktion mit Ergebnis B300.2 = maximales Moment nicht erreicht für Bremse 1/2 ab. Sie tragen das Maximalmoment für Bremse 1 in B304.0 und für Bremse 2 in B304.1 ein. 233 1h Wertebereich in %: 0... 100... 200 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 4C 00 01 hex ID 442359.04 157

B.. Motor Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B305. 0 r=2, w=3 Negatives Mmax für B300: Das während der Aktion B300 Bremsentest einzuprägende negative Maximalmoment in % vom Motor-Stillstandsmoment M0 bei Servomotoren und Nennmoment Mn bei Asynchronmotoren. Wird das Maximalmoment während des Bremsentests von der Bremse nicht gehalten, bricht die Aktion mit Ergebnis B300.2 = maximales Moment nicht erreicht für Bremse 1/2 ab. Sie tragen das Maximalmoment für Bremse 1 in B305.0 und für Bremse 2 in B305.1 ein. 2331h Wertebereich in %: -200... -100... 0 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 4C 40 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B305. 1 r=2, w=3 Negatives Mmax für B300: Das während der Aktion B300 Bremsentest einzuprägende negative Maximalmoment in % vom Motor-Stillstandsmoment M0 bei Servomotoren und Nennmoment Mn bei Asynchronmotoren. Wird das Maximalmoment während des Bremsentests von der Bremse nicht gehalten, bricht die Aktion mit Ergebnis B300.2 = maximales Moment nicht erreicht für Bremse 1/2 ab. Sie tragen das Maximalmoment für Bremse 1 in B305.0 und für Bremse 2 in B305.1 ein. 2331h 1h Wertebereich in %: -200... -100... 0 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 02 4C 40 01 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B306 r=2, w=3 Zulässige Richtung für B300-B302: Bei n mit nur einer mechanisch zulässigen Richtung werden alle Aktionen bei B300 Bremsentest, B301 Bremse 1 einschleifen sowie B302 Bremse 2 einschleifen nur in die angegebene Richtung durchgeführt. 0: positiv und negativ: beide Richtungen sind zugelassen 1: positiv, nur die positive Richtung ist zugelassen 2: negativ, nur die negative Richtung ist zugelassen 2332h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4C 80 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B307 r=2, w=3 Stillstandsfenster für B300: Das während der Aktion B300 Bremsentest zu überwachende Stillstandsfenster in Grad. Bewegt sich die während des Bremsentests um mehr als den hier angegebenen Winkel, wird die Aktion mit Ergebnis B300.2 = maximales Moment nicht erreicht für Bremse 1/2 abgebrochen. 2333h Wertebereich in : 0.0... 1,8... 360.0 Feldbus: 1LSB=0,1 ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 2879.9 ); USS-Adr: 02 4C C0 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B308 r=2, w=3 Anzahl Intervalle für B301/B302: In B308 wird eingetragen, wie oft die Bremse bei den Aktionen B301 Bremse 1 einschleifen und B302 Bremse 2 einschleifen während einer Einschleif- Fahrt pro Richtung einfallen soll. 2334h ID 442359.04 158

B.. Motor Wertebereich: 1... 5... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4D 00 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B309 r=2, w=3 Anzahl Zyklen für B301/B302: Die für die Aktionen B301 Bremse 1 einschleifen und B302 Bremse 2 einschleifen durchzuführenden Wiederholungen der Einschleif-Fahrten in positive und negative Richtung. Wertebereich: 1... 1... 255 2335h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4D 40 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. B310 r=2, w=3 Bremsenmanagement: Schaltet das Bremsenmanagement aktiv oder inaktiv. Bei aktivem Bremsenmanagement wird die regelmäßige Durchführung der Aktion B300 Bremsentest erzwungen. Information Bei inaktivem Bremsenmanagement werden alle Timer E177 Zeit seit letztem Bremsentest gelöscht. 2336h 0: inaktiv; Das Bremsenmanagement ist abgeschaltet. 1: global; Das Bremsenmanagement ist global aktiv. Für alle parametrierten n wird eine gemeinsame Überwachung durchgeführt. Für das Bremsenmanagement gelten die Einstellungen in F08 Bremse und B311 Timeout für Bremsentest B300 in 1, unabhängig von der Anzahl der projektierten n. 2: achsspez.; Das Bremsenmanagement ist achsspezifisch aktiv. Für jede parametrierte wird eine unabhängige Überwachung durchgeführt. Diese Einstellung muss gewählt werden, wenn über POSISwitch mehrere Motoren am Umrichter angeschlossen sind. Für das Bremsenmanagement müssen die Einstellungen in jeder projektierten durchgeführt werden, z. B. für 1 in 1.F08 und für 3 in 3.F08. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 02 4D 80 00 hex B311 r=2, w=3 Timeout für Bremsentest B300: Definiert die Zeit, innerhalb derer die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt werden sollte. Nach Ablauf der eingestellten Zeit zeigt das Gerät eine Meldung. Nach zweimaligem Ablauf der eingestellten Zeit wechselt das Gerät in den Gerätezustand Störung. Um ihren Produktionsablauf nicht zu unterbrechen, wird die Störung nur bei ausgeschalteter Freigabe erzeugt. Das Timeout kann dadurch verzögert werden. Die Störung muss quittiert werden, um die Aktionen B300 Bremsentest, B301 Bremse 1 einschleifen und B302 Bremse 2 einschleifen durchführen zu können. Wertebereich in Stunden: 1... 168... 8760 Feldbus: 1LSB=1Stunden; Typ: U32; (Rohwert:4294967295 = 298261 Stunden); USS-Adr: 02 4D C0 00 hex Nur sichtbar, wenn B310 vorhanden und nicht 0:inaktiv ist. 2337h ID 442359.04 159

C.. Maschine C01 n-max: Maximal zulässige Drehzahl. Die Drehzahl ist bezogen auf die Motorwellendrehzahl. Wenn 2401h C01*1.1 + 100 Upm überschritten wird, geht der Umrichter in Störung "56:Overspeed". C01 darf nicht oberhalb der maximal zulässigen Motordrehzahl B83 liegen. Für Positionierapplikation wird die n-vorsteuerung auf C01 begrenzt. Wertebereich in Upm: 0... 3000... 17 Bit Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 03 00 40 00 hex C03 C05 C06 C08 C10.0 r=1, w=3 Positives M-max: Positives Maximalmoment in % vom Motor-Stillstandsmoment M0 bei Servomotoren und Nennmoment Mn bei Asynchronmotor. Wird das maximale Moment überschritten, reagiert der Regler mit der Meldung "47:M-MaxLimit" und E180 = 1. Abhängig vom Betriebszustand und der verwendeten Konfiguration kann das tatsächlich aktive positive Maximalmoment von C03 abweichen. Das aktive positive Maximalmoment kann in E62 beobachtet werden. Siehe auch E22 und C06 (falls vorhanden). Wertebereich in %: 0... 150... 750 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 03 00 C0 00 hex Negatives M-max: Negatives Maximalmoment in % vom Motor-Stillstandsmoment M0 bei Servomotoren und Nennmoment Mn bei Asynchronmotor. Wird das maximale Moment überschritten, reagiert der Regler mit der Meldung "47:M-MaxLimit" und E180 = 1. Abhängig vom Betriebszustand und der verwendeten Konfiguration kann das tatsächlich aktive negative Maximalmoment von C05 abweichen. Das aktive negative Maximalmoment kann in E66 beobachtet werden. Siehe auch E22 und C06 (falls vorhanden). Wertebereich in %: -750... -150... 0 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 03 01 40 00 hex Faktor Drehmomentgrenze: Gewichtungsfaktor für die Drehmomentgrenzen. Der Bezugswert kann in den meisten Standardapplikationen über C130 ausgewählt werden. Wenn die parametrierten Drehmomentgrenzen C03, C05 andere Grenzwerte vorgeben, so wird der betragsmäßig kleinere Wert zur aktiven Drehomentgrenze. C06 muss bei einigen Standardapplikationen erhöht werden, um Drehmomente über 200 % in C03, C05 wirksam werden zu lassen. Wertebereich in %: 0.0... 200... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 03 01 80 00 hex Schnellhalt M-max: Beim Schnellhalt schaltet der Umrichter auf die in C08 eingestellte Drehmomentgrenze um. Die in C03, C05 oder sonstige in der Applikation vorgegebenen Grenzen werden während des Schnellhalts ignoriert. Die wirksame Drehmomentgrenze kann vom Umrichter aber selbstständig reduziert werden, wenn ansonsten eine Betriebsgrenze des Umrichters oder des Motors verletzt würde. Wertebereich in %: 0... 150... 750 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 03 02 00 00 hex Ausblendung Delta: Mit den Parameter C10.X und C11.X können vier Ausblendbereiche definiert werden. In C11.X wird der Stützpunkt des Ausblendungsbereichs angegeben. In C10.X wird die halbe Ausblendungsbreite parametriert. Der gesamte Ausblendungsbereich errechnet sich aus C11.X - C10.X und C11.X + C10.X. Die parameter C10.X und C11.X sind über die gleichen -Elemente gekoppelt: zu Stützpunkt C11.3 gehört der Ausblendungsbereich C10.3. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 2403h 2405h 2406h 2408h 240Ah ID 442359.04 160

C.. Maschine Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 80 00 hex C10.1 r=1, w=3 Ausblendung Delta Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 80 01 hex 240Ah 1h C10.2 r=1, w=3 Ausblendung Delta Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 80 02 hex 240Ah 2h C10.3 r=1, w=3 Ausblendung Delta Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 80 03 hex 240Ah 3h C11.0 r=1, w=3 Ausblendung Drehzahl: Mit den Parameter C10.X und C11.X können vier Ausblendbereiche definiert werden. In C11.X wird der Stützpunkt des Ausblendungsbereichs angegeben. In C10.X wird die halbe Ausblendungsbreite parametriert. Der gesamte Ausblendungsbereich errechnet sich aus C11.X - C10.X und C11.X + C10.X. Die parameter C10.X und C11.X sind über die gleichen -Elemente gekoppelt: zu Stützpunkt C11.3 gehört der Ausblendungsbereich C10.3. 240Bh Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 C0 00 hex C11.1 r=1, w=3 Ausblendung Drehzahl Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 C0 01 hex 240Bh 1h C11.2 r=1, w=3 Ausblendung Drehzahl Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 C0 02 hex 240Bh 2h C11.3 r=1, w=3 Ausblendung Drehzahl Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 03 02 C0 03 hex 240Bh 3h C20 Anlaufverhalten: Bestimmt das Anlaufverhalten des Antriebes. 2414h, OFF 0: normal; Voreinstellung. 1: Schweranlauf; Für Maschinen mit erhöhtem Losbrechmoment. In der Zeit t-schweranlauf (C22) wird das Motormoment auf M-Schweranlauf (C21) angehoben und die Geschwindigkeit wird mit einem Sechzehntel der aktuellen Rampe beeinflusst. Nach Ablauf dieser Zeit arbeitet der Umrichter mit der normalen Rampe weiter. 2: Taktbetrieb; Es wird eine Momentenvorsteuerung durchgeführt d.h. der Umrichter errechnet sich aus dem gegebenen Motortyp (B00) und dem Verhältnis der Massenträgheiten Last/Motor (C30) das erforderliche Moment. Dieses errechnete Moment wird dem Antrieb eingeprägt. Die ID 442359.04 161

C.. Maschine Vorsteuerung wird nur bei Beschleunigungs- bzw. Bremsvorgängen berechnet. Sind die Sollwertänderungen kleiner als die verwendete Rampe oder befindet sich der Antrieb im statischen Betrieb, ist die Vorsteuerung deaktiviert. Damit ergibt sich eine Toleranz gegenüber Sollwertrauschen. 3: Einfangen; Ein drehender Motor wird dem Umrichter aufgeschaltet. Der Umrichter ermittelt die Ist-Drehzahl des Motors, synchronisiert sich und gibt den entsprechenden Sollwert vor. 4: Taktbetrieb 2; Es wird wie bei Einstellung 2:Takbetrieb eine Momentenvorsteuerung durchgeführt d.h. der Umrichter errechnet sich aus dem gegebenen Motortyp (B00) und dem Verhältnis der Massenträgheiten Last/Motor (C30) das erforderliche Moment. Dieses errechnete Moment wird dem Antrieb eingeprägt. Im Vergleich zu 2:Taktbetrieb wird die Berechnung der Vorsteuerung im statischen Betrieb nicht abgeschaltet. Deshalb neigt ein Antrieb mit dieser Einstellung zu Schwingungen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 05 00 00 hex Nur sichtbar, falls B20 = 1:SLVC ist. C21 M-Schweranlauf: Bedeutung abhängig von B20 Steuerart. 2415h, OFF B20 = 1: Sensorlose Vektorregelung Nur wenn C20 = 1 (Schweranlauf). Festlegung des Momentes für den Schweranlauf. B20 = 3: SLVC-HP C21 dient der Vorgabe eines konstanten Lastmoments (Reibung, Gewichtskraft bei vertikalen n etc.) für den Schweranlauf bei Drehzahlen < 5% B13 Nenndrehzahl. Bezugsgröße für C21 ist B18. Das in C21 vorgegebene Moment bezieht sich immer auf die Motorwelle. Für Drehzahlen > 5% B13 Nenndrehzahl ist C21 ohne Bedeutung. Das Gesamtdrehmoment setzt sich aus einem Beschleunigungsmoment und C21 zusammen. Das Beschleunigungsmoment wird aus der Massenträgheit des Gesamtsystems, der Beschleunigung (D00 bei Drehzahlapplikation, Ableitung der Solldrehzahl bei Lageapplikationen) und dem Lastmoment berechnet. C21 geht nicht in das Bremsmoment mit ein, dieses wird nur aus der Bremsrampe berechnet. Die Auswirkungen von C21 werden am E166 Iq-Soll sichtbar. Wenn das tatsächlich anliegende Lastmoment deutlich kleiner ist als C21 kommt es zu einem ruckhaften Anfahren und großen stationären Drehzahlabweichungen. Wenn C21 deutlich kleiner ist als das Lastmoment kann der Motor nicht beschleunigen. Wertebereich in %: 0... 10... 400 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 03 05 40 00 hex C22, OFF Schweranlaufzeit: Nur wenn C20 = 1. Zeit für den Schweranlauf mit dem unter C21 definierten Moment. Wertebereich in s: 0.0... 5... 10.0 Feldbus: 1LSB=0,1s; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 32.8 s); USS-Adr: 03 05 80 00 hex Nur sichtbar, falls B20 = 1:SLVC ist. 2416h C30 J-Last/J-Motor: Verhältnis der Massenträgheit von Last zu Motor. Die Bedeutung ist abhängig von B20 Steuerart. 241Eh r=2, w=3 B20 = 1: Sensorlose Vektorregelung Bei Verwendung der Steuerart SLVC beeinflusst C30 die Dynamik der Drehmomentbegrenzung. ID 442359.04 162

C.. Maschine Wird der Antrieb in dieser Steuerart im Taktbetrieb betrieben, wird C30 bei der Berechnung der Vorsteuerung verwendet. B20 = 3: SLVC-HP Bei Verwendung der Steuerart SLVC-HP geht C30 in die Berechnung der Beschleunigungs- und Bremsmomente im Bereich kleiner Drehzahl (< 5 % Nenndrehzahl) ein. In die Beschleunigungsund Bremsmomente gehen außerdem D00, D01 und C21 ein. Wertebereich: 0.0... 0... 512.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 512.0); USS-Adr: 03 07 80 00 hex C31 Proportionalverstärkung n-regler: Proportional-Verstärkung des Drehzahlreglers. Der P- Anteil des Drehzahlreglers liefert bei C31 = 100 % und einer Drehzahlabweichung von 32 Upm das Stillstandsmoment M0 als Sollwert an den Strom- bzw. Drehmomentregler. Wertebereich in %: 0.0... 10... 800.0 241Fh Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 03 07 C0 00 hex C32 Nachstellzeit n-regler: Zeitkonstante des I-Anteils im Drehzahlregler. Eine kleine Nachstellzeit hat eine hohe Integrationsgeschwindigkeit zur Folge und erhöht somit die "statische Steifigkeit" des Antriebs. Eine kleine Nachstellzeit kann bei dynamischen Vorgängen gleichwohl zum Überschwingen in der Zielposition führen. In diesem Fall ist C32 zu erhöhen. Mit C32 < 1 ms wird der I-Regler deaktiviert. 242 Der I-Anteil des Drehzahlreglers liefert bei C31 = 100 % und einer Drehzahlabweichung von 32 Upm nach der Nachstellzeit C32 das Motornennmoment als Sollwert für den Strom- bzw. Drehmomentregler. Wertebereich in ms: 0.0... 50... 3276.7 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I16; USS-Adr: 03 08 00 00 hex C33 Tiefpass n-soll: Sollwertglättung. Bei Sollwertrauschen, schwingender Mechanik oder großen Fremdmassen sollte C33 erhöht werden. Wertebereich in ms: 0.0... 0... 500.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.12; USS-Adr: 03 08 40 00 hex 2421h C34 Tiefpass Motor-Istdrehzahl: Glättungszeitkonstante für die gemessene Motordrehzahl in ms. Jedes Rauschen bei der Messung der Motordrehzahl führt zu unangenehmen Geräuschen und zu einer zusätzlichen thermischen Motorbelastung. C34 hilft, das Drehzahlrauschen zu reduzieren und somit die Laufruhe zu verbessern. C34 sollte gleichwohl so niedrig wie möglich sein, da eine Erhöhung von C34 die erreichbare Reglerverstärkung C31 und somit die Dynamik reduziert. 2422h Wertebereich in ms: 0.0... 0,8... 10.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.6; USS-Adr: 03 08 80 00 hex C36 Tiefpass M-Soll: Glättungszeitkonstante für den Drehmomentsollwert am Ausgang des Drehzahlreglers in ms. Dient zur Unterdrückung von Schwingungen und Resonanzen. Die Wirkung der Drehmomentglättung wird mit C37 dosiert. Wertebereich in ms: 0.0... 1... 40.0 2424h Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.5; USS-Adr: 03 09 00 00 hex C37 M-Soll Filter: Der Drehmoment-Sollwert wird am Ausgang des Drehzahlreglers aus zwei Komponenten gebildet, deren Verhältnis durch C37 beeinflusst wird: Direkter Ausgang des PI-Drehzahlreglers (Anteil entspricht 100 %-C37). Geglätteter Ausgang des PI-Drehzahlreglers (Anteil entspricht C37). 2425h ID 442359.04 163

C.. Maschine Für eine maximale Dynamik ist C37 = 0 % zu setzen, der Sollwert-Tiefpass mit der Zeitkonstante C36 wird damit ausser Kraft gesetzt. Zur Dämpfung von Schwingungen kann C37 bis auf 100 % erhöht werden. Wertebereich in %: 0... 25... 100 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=100%); USS-Adr: 03 09 40 00 hex C38 Derating Drehzahlregler: Derating des Drehzahlreglers im Feldschwächbereich. 2426h, OFF C38 gibt an, wieviel Prozent der in C31 eingestellten Drehzahlreglerverstärkung bei 200 % B15 Nennfrequenz noch verwendet werden. Das Derating wird ebenfalls für die Integralverstärkung (ki = C31/C32) durchgeführt. Das Derating beginnt mit eintretender Feldschwächung (E05 f1-motor > C39 Eckfrequenz) und erreicht den in C38 eingetragenen Wert bei doppelter Nennfrequenz. Beispiel: C31 = 10 %, C32 = 50 ms, C38 = 50 % Reglerverstärkungen bei E05 < C39: kp = C31 = 10 % ki = C31/C32 = 0,2 %/ms Reglerverstärkungen bei E05 = 2 * B15: kp = C31 = 5 % ki = C31/C32 = 0,1 %/ms Wertebereich in %: 25.0... 100... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 03 09 80 00 hex C39 Eckfrequenz: Legt die Eckfrequenz der Magnetisierungs-Vorsteuerung fest. 2427h, OFF Einfluss auf die Regelung Die Vorsteuerung besteht aus einer Magnetisierungs-Frequenz-Kennlinie, diese steuert die Sollmagnetisierung (unabhängig von der Motorspannung) vor. Wenn E05 < C39 gilt, ist die Vorsteuerung konstant, bei größeren Frequenzen wird die Magnetisierung reduziert. C39 geht zudem in die Nachführung der Drehzahlreglerverstärkung mit C38 ein. Beachten Sie, dass die Parameter E168 Istmagnetisierung und E169 Sollmagnetisierung in der Standardapplikation nicht sichtbar sind. Einstellungshinweise Die Auswahl von C39 richtet sich nach A36 Netzspannung. Ein Richtwert für C39 kann wie folgt berechnet werden: C39 = A36/B14 * B15 * 0,82. Wertebereich in Hz: 0.0... 50... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1Hz; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 200.0 Hz); USS-Adr: 03 09 C0 00 hex C40 n-fenster: Bei Applikationen ohne Bremssteuerung (z.b. Schnellsollwert) gilt in einem Fenster von ±C40 "Stillstand erreicht". Dieses Signal bedeutet für die Gerätesteuerung "Schnellhalt beendet". Wertebereich in Upm: -8191... 30... 8191 2428h Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 03 0A 00 00 hex ID 442359.04 164

C.. Maschine C41 Bereichsüberwachung Quelle: Mit den Parametern C41... C49 ist ein universeller 2429h Komparatorblock zur Überwachung eines Arbeitsbereichs verfügbar. C41 legt die zu überwachende Quelle fest. Einzugeben ist eine Koordinate wie z.b. "E90" (M-Motor). Als Quellen können nur Parameter vom Datentyp "I16" verwendet werden. Wertebereich: A00... E90... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 03 0A 40 00 hex C42 C43 C44 Bereichsüberwachung Faktor: Das Signal der mit C41 parametrierten Quelle wird mit C42 multipliziert, bevor der Vergleich mit der oberen und der unteren Grenze stattfindet. Wertebereich in %: -800.0... 100... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 03 0A 80 00 hex Bereichsüberwachung Tiefpass: C43 legt die Zeitkonstante eines PT1-Tiefpass fest. Nützlich, wenn das zu überwachende Signal verrauscht ist. Ab der Firmwareversion V 5.6-F wird C43 in der Applikation Komfortsollwert zur Glättung von E91 n-motor für die Erzeugung des Parameters D442 Rechtslauf genutzt. Wertebereich in ms: 0.0... 5... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 03 0A C0 00 hex Bereichsüberwachung Mode: Mit C44 = 1 wird der Betrag (Absolutwert) des zu überwachenden Signal gebildet. 0: Bereich; 1: absolut; Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 03 0B 00 00 hex 242Ah 242Bh 242Ch C45 Bereichsüberwachung Untergrenze: Untere Grenze (Minimum) der Bereichsüberwachung. 242Dh Wertebereich in %: -800.0... 0... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 03 0B 40 00 hex C46 Bereichsüberwachung Obergrenze: Obere Grenze (Maximum) der Bereichsüberwachung. 242Eh Wertebereich in %: -800.0... 100... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 03 0B 80 00 hex C48 Bereichsüberwachung Status: Ergebnis der Bereichsüberwachung. C48 nimmt den Wert 1 an, wenn das zu überwachende Signal kleiner als C45 ist. Hat C48 den Wert 2, ist das zu überwachende Signal größer als C46. 0: Im Bereich; 1: unterhalb Bereich; 2: oberhalb Bereich; 243 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 0C 00 00 hex C49 Bereichsüberwachung Istwert: Aktueller Wert des zu überwachenden Signals, dessen Quelle durch C41 festgelegt wurde, nach der Multiplikation mit C42. Der Wert wird nicht in der physikalischen Einheit der Signalquelle, sondern in der relativen Skalierung der Grenzen C45 und C46 angezeigt. 2431h ID 442359.04 165

C.. Maschine Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 03 0C 40 00 hex C61 n-klammerung: Schaltet die n-klammerung ein. Bei eingeschalteter n-klammerung begrenzt der Umrichter nur noch die Maximaldrehzahl und befindet sich im Drehmomentregelung. Beachten Sie, dass der Parameter von der Applikation Komfortsollwert automatisch eingestellt wird, falls eine Drehmomentregelung parametriert wird. In der Applikation Technologieregler müssen Sie C61 einstellen, falls Sie eine Drehmomentregelung wünschen. Bei allen anderen Applikationen ist eine Drehmomentregelung nicht möglich. 243Dh 0: inaktiv; normale Drehzahlregelung (eventuell mit überlagerter Lageregelung, siehe C62). 1: aktiv; Drehmomentregelung mit Drehzahlklammerung. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 0F 40 00 hex C62 Lageregelung: Ein- und Ausschalten des Lagereglers. Die Lageregelung wird zum Beispiel beim Positionieren oder winkelgenauen Synchronlauf eingesetzt. Bei sämtlichen Positionierapplikationen (auch ohne Geber!) muss C62 = 1 sein. 0: inaktiv; 1: aktiv; Lageregelung 243Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 0F 80 00 hex C130, OFF M-Max Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal der externen Drehmomentbegrenzung "M- Max". Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei C130 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter C230. Die daraus resultierende Drehmomentbegrenzung wird in C330 angezeigt. 2482h 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 20 80 00 hex C131, OFF M-max 2 Quelle: In C131 wird die Quelle für das Signal M-max 2 eingestellt. Bei einer absoluten Momentbegrenzung dient M-max 2 als zweiten Grenze. Mit einerm binären Signal (D110) kann zwischen den in C130 und C131 gewählten Quellen umgeschaltet und ein Schweranlauf realisiert werden. In der Einstellung C131 = 4:Parameter wird der Parameter C231 als Quelle verwendet. Er kann per Feldbus beschrieben werden. Der aktuelle Wert des Signal kann in C331 unabhängig von der gewählten Quelle eingesehen werden. 2483h 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 20 C0 00 hex C132, OFF M-max motorisch Quelle: Im Gegensatz zur absoluten Momentbegrenzung kann bei Drehzahlregelung ein maximales motorisches und generatorisches Moment vorgegeben werden. In C132 wird die Quelle des maximalen, motorischen Moment gewählt. In der Einstellung 4:Parameter wird C232 gelesen. Dieser Parameter kann im Feldbusbetrieb beschrieben werden. Der aktuelle Wert des Signal M-max motorisch kann in C332 unabhängig von der gewählten Quelle 2484h ID 442359.04 166

C.. Maschine eingesehen werden. Die motorische und generatorische Momentbegrenzung ist aktiv, wenn in den Anzeigeparametern C332 und C333 ein von Null verschiedener Wert festgestellt wird. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 21 00 00 hex C133, OFF M-max generatorisch Quelle: Im Gegensatz zur absoluten Momentbegrenzung kann bei Drehzahlregelung ein maximales motorisches und generatorisches Moment vorgegeben werden. In C133 wird die Quelle des maximalen, generatorischen Moment gewählt. In der Einstellung 4:Parameter wird C233 gelesen. Dieser Parameter kann im Feldbusbetrieb beschrieben werden. Der aktuelle Wert des Signal M-max generatorisch kann in C333 unabhängig von der gewählten Quelle eingesehen werden. 2485h Die motorische und generatorische Momentbegrenzung ist aktiv, wenn in den Anzeigeparametern C332 und C333 ein von Null verschiedener Wert festgestellt wird. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 03 21 40 00 hex C180 read (1) Bereichsüberwachung obere Begrenzung erreicht: Binäres Signal, nimmt den Wert "1" an wenn der Istwert der Bereichsüberwachung (C49) den maximal zulässigen Wert (einstellbar über C46) am Ausgang überschreitet. 0: inaktiv; 1: aktiv; 24B4h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 03 2D 00 00 hex C181 read (1) Bereichsüberwachung untere Begrenzung erreicht: Binäres Signal, nimmt den Wert "1" an wenn der Istwert der Bereichsüberwachung (C49) den minimal zulässigen Wert (einstellbar über C45) am Ausgang unterschreitet. 0: inaktiv; 1: aktiv; 24B5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 03 2D 40 00 hex C230 M-Max: Vorgabe für die Drehmomentbegrenzung (Absolutwert) über Feldbus, falls die Signalquelle C130 = 4:Parameter lautet. Negative Werte werden intern auf Null begrenzt. Wertebereich in %: -200... 200... 200 24E6h Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 39 80 00 hex ID 442359.04 167

C.. Maschine C231 M-max 2: Bei einer absoluten Momentbegrenzung dient M-max 2 als zweite Grenze. Mit einem 24E7h binären Signal (D110) kann zwischen den in C130 und C131 gewählten Quellen umgeschaltet und ein Schweranlauf realisiert werden. In der Einstellung C131 = 4:Parameter wird der Parameter C231 als Quelle verwendet. Er kann per Feldbus beschrieben werden. Der aktuelle Wert des Signal kann in C331 unabhängig von der gewählten Quelle eingesehen werden. C232 Wertebereich in %: -200... 200... 200 Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 39 C0 00 hex M-max motorisch: Im Gegensatz zur absoluten Momentbegrenzung kann bei Drehzahlregelung ein maximales motorisches und generatorisches Moment vorgegeben werden. In der Einstellung C132 = 4:Parameter wird C232 gelesen. Dieser Parameter kann im Feldbusbetrieb beschrieben werden. Der aktuelle Wert des Signal M-max motorisch kann in C332 unabhängig von der gewählten Quelle eingesehen werden. 24E8h Die motorische und generatorische Momentbegrenzung ist aktiv, wenn in den Anzeigeparametern C332 und C333 ein von Null verschiedener Wert festgestellt wird. Wertebereich in %: 0... 150... 200 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 3A 00 00 hex C233 M-max generatorisch: Im Gegensatz zur absoluten Momentbegrenzung kann bei Drehzahlregelung ein maximales motorisches und generatorisches Moment vorgegeben werden. In der Einstellung C133 = 4:Parameter wird C233 gelesen. Dieser Parameter kann im Feldbusbetrieb beschrieben werden. Der aktuelle Wert des Signal M-max generatorisch kann in C333 unabhängig von der gewählten Quelle eingesehen werden. 24E9h Die motorische und generatorische Momentbegrenzung ist aktiv, wenn in den Anzeigeparametern C332 und C333 ein von Null verschiedener Wert festgestellt wird. Wertebereich in %: 0... 150... 200 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 3A 40 00 hex C330 read (2) M-Max: Anzeige des Werts des Signals Drehmomentgrenze an der Schnittstelle zur Berechnung der Drehmomentengrenzen. Die intern aktuell wirksamen Drehmomentgrenzen hängen zusätzlich von den festen Drehmomentgrenzen C03 und C05 sowie einer evtl. Momentbegrenzung durch das i²t Modell ab. Die aktuellen Grenzen werden in E62 und E66 angezeigt. 254Ah Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 52 80 00 hex C331 read (2) M-max 2: In C131 wird die Quelle für das Signal M-max 2 eingestellt. Bei einer absoluten Momentbegrenzung dient M-max 2 als zweite Grenze. Mit einem binären Signal (D110) kann zwischen den in C130 und C131 gewählten Quellen umgeschaltet und ein Schweranlauf realisiert werden. Der aktuelle Wert des Signal M-max 2 kann in C331 unabhängig von der gewählten Quelle eingesehen werden. Die intern aktuell wirksamen Drehmomentgrenzen hängen zusätzlich von den festen Drehmomentgrenzen C03 und C05 sowie einer evtl. Momentbegrenzung durch das i²t Modell ab. Die aktuellen Grenzen werden in E62 und E66 angezeigt. 254Bh ID 442359.04 168

C.. Maschine C332 read (2) Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 52 C0 00 hex M-max motorisch: Im Gegensatz zur absoluten Momentbegrenzung kann bei Drehzahlregelung ein maximales motorisches und generatorisches Moment vorgegeben werden. Der aktuelle Wert des Signal M-max motorisch kann in C332 unabhängig von der in C132 gewählten Quelle eingesehen werden. Die motorische und generatorische Momentbegrenzung ist aktiv, wenn in den Anzeigeparametern C332 und C333 ein von Null verschiedener Wert festgestellt wird. Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 53 00 00 hex 254Ch C333 read (2) M-max generatorisch: Im Gegensatz zur absoluten Momentbegrenzung kann bei Drehzahlregelung ein maximales motorisches und generatorisches Moment vorgegeben werden. Der aktuelle Wert des Signal M-max generatorisch kann in C333 unabhängig von der in C133 gewählten Quelle eingesehen werden. 254Dh Die motorische und generatorische Momentbegrenzung ist aktiv, wenn in den Anzeigeparametern C332 und C333 ein von Null verschiedener Wert festgestellt wird. Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200%); USS-Adr: 03 53 40 00 hex D.. Sollwert Beschleunigungsrampe: Beschleunigungsrampe des Drehzahl-Rampengenerators. 260 D00, OFF D01, OFF D02 Wertebereich in ms/3000upm: 1... 100... 49152000 Feldbus: 1LSB=1ms/3000Upm; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.10; USS-Adr: 04 00 00 00 hex Bremsrampe: Bremsrampe des Drehzahl-Rampengenerators. Wertebereich in ms/3000upm: 1... 100... 49152000 Feldbus: 1LSB=1ms/3000Upm; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.10; USS-Adr: 04 00 40 00 hex n (Sollwert-Max.): D02 dient zur Skalierung eines Drehzahlsollwerts. Über einen Analogeingang bzw. über den Feldbus wird ein Sollwert in Volt bzw. % vorgegeben. Dieser relative Sollwert wird mit D02 multipliziert, um eine Soll-Drehzahl in Upm zu erhalten. In der Applikation Schnellsollwert ist D02 die Soll-Drehzahl bei 10 V am Analogeingang, falls die Skalierung des Analogeingangs der Werkseinstellung entspricht. In der Applikation Schnellsollwert wirkt D02 nicht als Drehzahlbegrenzung. Wertebereich in Upm: 0... 3000... 8191 2601h 2602h ID 442359.04 169

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 04 00 80 00 hex D10.0 r=0, w=2 Festsollwert Name: Ein Festsollwert wird durch die Parameter D10.X, D11.X und D12.X definiert. In D10.X kann eine Klartextbezeichnung des Festsollwert eingetragen werden. Werkseinstellung: Name 00 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 00 hex 260Ah D10.1 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 01 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 01 hex 260Ah 1h D10.2 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 02 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 02 hex 260Ah 2h D10.3 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 03 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 03 hex 260Ah 3h D10.4 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 04 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 04 hex 260Ah 4h D10.5 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 05 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 05 hex 260Ah 5h D10.6 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 06 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 06 hex 260Ah 6h D10.7 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 07 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 07 hex 260Ah 7h D10.8 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 08 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 08 hex 260Ah 8h D10.9 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 09 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 09 hex 260Ah 9h D10.10 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 10 260Ah 000 Ah ID 442359.04 170

D.. Sollwert r=0, w=2 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 0A hex D10.11 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 11 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 0B hex 260Ah 000 Bh D10.12 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 12 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 0C hex 260Ah 000 Ch D10.13 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 13 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 0D hex 260Ah 000 Dh D10.14 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 14 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 0E hex 260Ah 000 Eh D10.15 r=0, w=2 Festsollwert Name Werkseinstellung: Name 15 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 02 80 0F hex 260Ah 000 Fh D11.0 r=1, w=2 Festsollwert Wert: Ein Festsollwert wird durch die Parameter D10.X, D11.X und D12.X definiert. In D11.X wird der Wert des Festsollwert eingetragen (z.b. 1500 Upm). Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 260Bh Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 00 hex D11.1 r=1, w=2 Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 200... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 01 hex 260Bh 1h D11.2 r=1, w=2 Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 400... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 02 hex 260Bh 2h D11.3 r=1, w=2 Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 600... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 03 hex 260Bh 3h D11.4 r=1, w=2 Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 800... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 04 hex 260Bh 4h ID 442359.04 171

D.. Sollwert D11.5 Festsollwert Wert 260Bh Wertebereich in D89: -17 Bit... 1000... 17 Bit r=1, w=2 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 05 hex D11.6 r=1, w=2 D11.7 r=1, w=2 D11.8 r=1, w=2 D11.9 r=1, w=2 D11.10 r=1, w=2 D11.11 r=1, w=2 D11.12 r=1, w=2 D11.13 r=1, w=2 D11.14 r=1, w=2 D11.15 r=1, w=2 Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 1200... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 06 hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 1400... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 07 hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 1600... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 08 hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 1800... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 09 hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 2000... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 0A hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 2200... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 0B hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 2400... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 0C hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 2600... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 0D hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 2800... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 0E hex Festsollwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 3000... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 02 C0 0F hex 260Bh 260Bh 260Bh 260Bh 260Bh 260Bh 260Bh 260Bh 260Bh 260Bh 5h 6h 7h 8h 9h 000 Ah 000 Bh 000 Ch 000 Dh 000 Eh 000 Fh D12.0 Festsollwert Rampen: Ein Festsollwert wird durch die Parameter D10.X, D11.X und D12.X definiert. In D12.X wird ein Festsollwert mit einem Rampenprofil verknüpft. Diese Einstellung ist nur 260Ch ID 442359.04 172

D.. Sollwert r=1, w=2 dann wirksam, wenn D13 = 1:Rampenprofil parametriert ist. Wertebereich: 0... 0... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 00 hex D12.1 r=1, w=2 D12.2 r=1, w=2 D12.3 r=1, w=2 D12.4 r=1, w=2 D12.5 r=1, w=2 D12.6 r=1, w=2 D12.7 r=1, w=2 D12.8 r=1, w=2 D12.9 r=1, w=2 D12.10 r=1, w=2 Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 1... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 01 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 2... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 02 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 3... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 03 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 4... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 04 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 5... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 05 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 6... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 06 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 7... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 07 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 8... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 08 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 9... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 09 hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 10... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 0A hex 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 1h 2h 3h 4h 5h 6h 7h 8h 9h 000 Ah D12.11 Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 11... 15 260Ch 000 ID 442359.04 173

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 0B hex Bh r=1, w=2 D12.12 r=1, w=2 D12.13 r=1, w=2 D12.14 r=1, w=2 D12.15 r=1, w=2 D13 r=1, w=2 Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 12... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 0C hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 13... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 0D hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 14... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 0E hex Festsollwert Rampen Wertebereich: 0... 15... 15 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 00 0F hex Festsollwert Rampenselektor: Der Parameter D13 definiert die Verknüpfung zwischen Festsollwert und Rampenprofil. Es kann zwischen drei Methoden gewählt werden. Bei der Einstellung 0:Festsollwerte erfolgt die Verknüpfung über das element (Beispiel: der Festsollwert D11.2 wird mit dem Rampenprofil D20.2 bis D25.2 gekoppelt). Mit der Einstellung 1:Rampenprofil wird die Einstellung des Parameters D12.X gültig (Beispiel: bei D12.4 = 7 werden Festsollwert 4 und Rampenprofil 7 mit den Parameter D20.7 bis D25.7 verwendet). Mit dieser Einstellung können mehrere Festsollwerte mit einem Rampenprofil kombiniert werden. Dieses Vorgehen minimiert den Projektierungsaufwand. Durch die Einstellung 2:Binärsignale werden einem Festsollwert binärkodiert Beschleunigungs- und Bremsrampen zugewiesen.die Zuweisung erfolgt für Brems- und Beschleunigungsrampen getrennt. Die Quellen für die Binärsignale werden für die Beschleunigungsrampen in den Selektoren D126.X und für die Bremsrampen in D127.X eingestellt. 0: Festsollwerte; 1: Rampenprofil; 2: Binärsignale; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 03 40 00 hex 260Ch 260Ch 260Ch 260Ch 260Dh 000 Ch 000 Dh 000 Eh 000 Fh D20.0 r=0, w=2 Festsollwert Rampenname: Ein Rampensatz wird durch die Parameter D20.X bis D25.X definiert. In D20.X wird eine Klartextbezeichnung für den Rampensatz eingegeben. Werkseinstellung: Ramp 00 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 00 hex 2614h D20.1 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 01 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 01 hex 2614h 1h D20.2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 02 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 02 hex 2614h 2h ID 442359.04 174

D.. Sollwert r=0, w=2 D20.3 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 03 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 03 hex 2614h 3h D20.4 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 04 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 04 hex 2614h 4h D20.5 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 05 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 05 hex 2614h 5h D20.6 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 06 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 06 hex 2614h 6h D20.7 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 07 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 07 hex 2614h 7h D20.8 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 08 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 08 hex 2614h 8h D20.9 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 09 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 09 hex 2614h 9h D20.10 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 10 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 0A hex 2614h 000 Ah D20.11 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 11 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 0B hex 2614h 000 Bh D20.12 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 12 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 0C hex 2614h 000 Ch D20.13 r=0, w=2 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 13 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 0D hex 2614h 000 Dh ID 442359.04 175

D.. Sollwert D20.14 r=0, w=2 D20.15 r=0, w=2 D21.0 r=1, w=2 D21.1 r=1, w=2 D21.2 r=1, w=2 D21.3 r=1, w=2 D21.4 r=1, w=2 D21.5 r=1, w=2 D21.6 r=1, w=2 D21.7 r=1, w=2 D21.8 FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 14 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 0E hex FSW Rampenname Werkseinstellung: Ramp 15 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 05 00 0F hex FSW Rampen symmetrisch: Ein Rampenprofil wird über die Parameter D20.X bis D25.X definiert. In D21.X wird entschieden, ob für Rechts- und Linkslauf die gleichen Rampen gelten. Bei der Einstellung 0:inaktiv werden im Rechtslauf D22.X und D23.X und im Linkslauf D24.X und D25.X verwendet. Ist D21.X auf 1:aktiv gestellt, werden D22.X und D23.X unabhängig von der Drehrichtung verwendet. Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 00 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 01 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 02 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 03 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 04 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 05 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 06 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 07 hex FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 2614h 2614h 2615h 2615h 2615h 2615h 2615h 2615h 2615h 2615h 2615h 000 Eh 000 Fh 1h 2h 3h 4h 5h 6h 7h 8h ID 442359.04 176

D.. Sollwert r=1, w=2 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 08 hex D21.9 r=1, w=2 FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 09 hex 2615h 9h D21.10 r=1, w=2 FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 0A hex 2615h 000 Ah D21.11 r=1, w=2 FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 0B hex 2615h 000 Bh D21.12 r=1, w=2 FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 0C hex 2615h 000 Ch D21.13 r=1, w=2 FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 0D hex 2615h 000 Dh D21.14 r=1, w=2 FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 0E hex 2615h 000 Eh D21.15 r=1, w=2 FSW Rampe symmetrisch Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 05 40 0F hex 2615h 000 Fh D22.0 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts: Ein Rampenprofil wird durch die Parameter D20.X bis D25.X definiert. In D22.X wird die Beschleunigungsrampe für den Rechtslauf bzw. positiven Sollwert eingetragen. Ist D21.X auf 1:aktiv eingestellt, wird D22.X für Recht- und Linkslauf verwendet. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 2616h Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 00 hex D22.1 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 01 hex 2616h 1h D22.2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 02 hex 2616h 2h ID 442359.04 177

D.. Sollwert r=1, w=2 D22.3 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 03 hex 2616h 3h D22.4 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 04 hex 2616h 4h D22.5 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 05 hex 2616h 5h D22.6 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 06 hex 2616h 6h D22.7 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 07 hex 2616h 7h D22.8 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 08 hex 2616h 8h D22.9 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 09 hex 2616h 9h D22.10 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 0A hex 2616h 000 Ah D22.11 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 0B hex 2616h 000 Bh D22.12 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 0C hex 2616h 000 Ch D22.13 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 0D hex 2616h 000 Dh ID 442359.04 178

D.. Sollwert D22.14 r=1, w=2 D22.15 r=1, w=2 D23.0 r=1, w=2 D23.1 r=1, w=2 D23.2 r=1, w=2 D23.3 r=1, w=2 D23.4 r=1, w=2 D23.5 r=1, w=2 D23.6 r=1, w=2 D23.7 r=1, w=2 FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 0E hex FSW Beschleunigen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 80 0F hex FSW Bremsen rechts: Ein Rampenprofil wird durch die Parameter D20.X bis D25.X definiert. In D23.X wird die Bremsrampe für den Rechtslauf bzw. positiven Sollwert eingetragen. Ist D21.X auf 1:aktiv eingestellt, wird D23.X für Recht- und Linkslauf verwendet. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 00 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 01 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 02 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 03 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 04 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 05 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 06 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 07 hex 2616h 2616h 2617h 2617h 2617h 2617h 2617h 2617h 2617h 2617h 000 Eh 000 Fh 1h 2h 3h 4h 5h 6h 7h ID 442359.04 179

D.. Sollwert D23.8 FSW Bremsen rechts 2617h Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 r=1, w=2 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 08 hex D23.9 r=1, w=2 D23.10 r=1, w=2 D23.11 r=1, w=2 D23.12 r=1, w=2 D23.13 r=1, w=2 D23.14 r=1, w=2 D23.15 r=1, w=2 D24.0 r=1, w=2 D24.1 r=1, w=2 FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 09 hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 0A hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 0B hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 0C hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 0D hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 0E hex FSW Bremsen rechts Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 05 C0 0F hex FSW Beschleunigen links: Ein Rampenprofil wird durch die Parameter D20.X bis D25.X definiert. In D24.X wird die Beschleunigungsrampe für den Linkslauf bzw. negativen Sollwert eingetragen. Ist D21.X auf 1:aktiv eingestellt, wird D24.X nicht verwendet. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 00 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 01 hex 2617h 2617h 2617h 2617h 2617h 2617h 2617h 2618h 2618h 8h 9h 000 Ah 000 Bh 000 Ch 000 Dh 000 Eh 000 Fh 1h ID 442359.04 180

D.. Sollwert D24.2 FSW Beschleunigen links 2618h Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 r=1, w=2 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 02 hex D24.3 r=1, w=2 D24.4 r=1, w=2 D24.5 r=1, w=2 D24.6 r=1, w=2 D24.7 r=1, w=2 D24.8 r=1, w=2 D24.9 r=1, w=2 D24.10 r=1, w=2 D24.11 r=1, w=2 D24.12 r=1, w=2 FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 03 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 04 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 05 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 06 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 07 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 08 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 09 hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 0A hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 0B hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 0C hex 2618h 2618h 2618h 2618h 2618h 2618h 2618h 2618h 2618h 2618h 2h 3h 4h 5h 6h 7h 8h 9h 000 Ah 000 Bh 000 Ch D24.13 FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 2618h 000 ID 442359.04 181

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 0D hex Dh r=1, w=2 D24.14 r=1, w=2 D24.15 r=1, w=2 D25.0 r=1, w=2 D25.1 r=1, w=2 D25.2 r=1, w=2 D25.3 r=1, w=2 D25.4 r=1, w=2 D25.5 r=1, w=2 D25.6 r=1, w=2 FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 0E hex FSW Beschleunigen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 00 0F hex FSW Bremsen links: Ein Rampenprofil wird durch die Parameter D20.X bis D25.X definiert. In D25.X wird die Bremsrampe für den Linkslauf bzw. negativen Sollwert eingetragen. Ist D21.X auf 1:aktiv eingestellt, wird D25.X nicht verwendet. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 00 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 01 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 02 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 03 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 04 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 05 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 06 hex 2618h 2618h 2619h 2619h 2619h 2619h 2619h 2619h 2619h 000 Eh 000 Fh 1h 2h 3h 4h 5h 6h D25.7 FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 2619h 7h ID 442359.04 182

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 07 hex r=1, w=2 D25.8 r=1, w=2 D25.9 r=1, w=2 D25.10 r=1, w=2 D25.11 r=1, w=2 D25.12 r=1, w=2 D25.13 r=1, w=2 D25.14 r=1, w=2 D25.15 r=1, w=2 D26.0 r=0, w=2 D26.1 r=0, w=2 FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 08 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 09 hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 0A hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 0B hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 0C hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 0D hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 0E hex FSW Bremsen links Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 06 40 0F hex Festwert Name: Ein Festwert wird durch die Parameter D26.X und D27.X definiert. In D26.X wird die Klartextbezeichnung des Festwerts eingetragen. Festwerte können nur als additive und multiplikative Sollwerte eingesetzt werden (D31 bzw. D33). Werkseinstellung: Name 00 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 00 hex Festwert Name Werkseinstellung: Name 01 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 01 hex 2619h 2619h 2619h 2619h 2619h 2619h 2619h 2619h 261Ah 261Ah 8h 9h 000 Ah 000 Bh 000 Ch 000 Dh 000 Eh 000 Fh 1h ID 442359.04 183

D.. Sollwert D26.2 Festwert Name 261Ah Werkseinstellung: Name 02 r=0, w=2 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 02 hex D26.3 r=0, w=2 D26.4 r=0, w=2 D26.5 r=0, w=2 D26.6 r=0, w=2 D26.7 r=0, w=2 D27.0 r=1, w=2 Festwert Name Werkseinstellung: Name 03 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 03 hex Festwert Name Werkseinstellung: Name 04 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 04 hex Festwert Name Werkseinstellung: Name 05 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 05 hex Festwert Name Werkseinstellung: Name 06 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 06 hex Festwert Name Werkseinstellung: Name 07 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 04 06 80 07 hex Festwert Wert: Ein Festwert wird durch die Parameter D26.X und D27.X definiert. In D27.X wird der Wert des Festwerts eingetragen (z.b. 1500 Upm). Festwerte können nur als additive und multiplikative Sollwerte eingesetzt werden (D31 bzw. D33).Werden sie prozentual additv (D32 = 1:prozentual von D56 ), bzw. multiplikativ verwendet, sind sie auf den Parameter D56 bezogen. 261Ah 261Ah 261Ah 261Ah 261Ah 261Bh 2h 3h 4h 5h 6h 7h Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 00 hex D27.1 r=1, w=2 Festwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 01 hex 261Bh 1h D27.2 r=1, w=2 Festwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 02 hex 261Bh 2h D27.3 r=1, w=2 Festwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 03 hex 261Bh 3h ID 442359.04 184

D.. Sollwert D27.4 Festwert Wert 261Bh Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit r=1, w=2 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 04 hex D27.5 r=1, w=2 D27.6 r=1, w=2 D27.7 r=1, w=2 D28 r=1, w=2 D30 Festwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 05 hex Festwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 06 hex Festwert Wert Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 06 C0 07 hex Rampe Tippen: D28 gibt die Rampe des Tippsollwerts an. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 500... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 07 00 00 hex Hauptsollwert Quelle: In D30 wird der Hauptsollwert eingestellt. Es stehen die Funktionen Sollwert extern, Korrektursollwerte 1 und 2, Festsollwerte, Motorpoti, PID-Regelabweichung und n- aktuell zur Verfügung. Die Auswahl kann auch über die binären Signale Hauptsollwert Selekt 0 bis 2 getroffen werden. Die Hauptsollwert-Selekt-Signale sind dominant gegenüber der Einstellung in D30. Durch die Anordnung der Funktionen in der D30-Auswahl kann mit einem Binärsignal zwischen zwei Funktionen gewechselt werden (z.b. Sollwert extern > Festsollwert mit D118.0 Hauptsollwertselekt 0 oder Sollwert extern > Korrektursollwert 2 mit D118.2 Hauptsollwert Selekt 2). 0: Sollwert extern; 1: Festsollwerte; 2: KorrekturSW1; 3: MotorPoti; 4: KorrekturSW2; 5: PID; 6: n-aktuell; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 07 80 00 hex 261Bh 261Bh 261Bh 261Ch 261Eh 4h 5h 6h 7h D31 Additiver Sollwert Quelle: In D31 wird ein additiver Sollwert ausgewählt. Der additive Sollwert wird aktiviert, indem die Default-Einstellung 0:inaktiv auf eine der Sollwert-Funktionen geändert wird. Als Funktionen stehen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, Festsollwert und Festwert, Motorpoti und PID-Regelabweichung zur Verfügung. Der additive Sollwert kann absolut oder prozentual (bezogen auf D56) auf den Hauptsollwert wirken. 261Fh 0: inaktiv; 1: Sollwert extern; ID 442359.04 185

D.. Sollwert 2: Festsollwerte; 3: KorrekturSW1; 4: MotorPoti; 5: KorrekturSW2; 6: PID; 7: Festwert; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 07 C0 00 hex D32 Modus additiver Sollwert: Mit D32 wird entschieden, ob der additive Sollwert (AS) absolut oder prozentual zum Hauptsollwert (HSW) addiert wird. Bei der Einstellung 0:absolut erfolgt die Berechnung HSW + AS. Bei der Auswahl 1:prozentual wird der additive Sollwert auf D56 bezogen und mit dem Hauptsollwert gewichtet. Die Gesamtrechnung lautet: HSW + HSW x AS / D56 262 0: absolut; 1: prozentual von D56; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 08 00 00 hex D33 Faktor Sollwert Quelle: Mit D33 wird der mulitplikative Sollwert gewählt. Der multiplikative Sollwert (MSW) gewichtet den Hauptsollwert (HSW) oder das Ergebnis der Addition von Hauptsollwert und additivem Sollwert (HSW + ASW). Für den multiplikativen Sollwert stehen die Funktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, Festsollwert und Festwert, Motorpoti und PID-Regelabweichung zur Verfügung. Bei der Gewichtung wird der multiplikative Sollwert (MSW) auf D56 bezogen und anschließend mit dem Hauptsollwert (HSW) bzw. Hauptsollwert + additivem Sollwert (HSW + ASW) multilpliziert: HSW x MSW / D56 bzw. (HSW + ASW) x MSW / D56 2621h 0: inaktiv; 1: Sollwert extern; 2: Festsollwerte; 3: KorrekturSW1; 4: MotorPoti; 5: KorrekturSW2; 6: PID; 7: Festwert; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 08 40 00 hex D34 PID Sollwert Quelle: Mit D34 wird die Quelle für den PID-Sollwert festgelegt. Als Quelle kann ein analoges Signal, Festsollwerte oder Motorpoti gewählt werden. Bei der Einstellung 0:Sollwert extern wird in G132 definiert, ob das Signal über einen Analogeingang oder über Feldbus geliefert wird. 2622h Der PID-Regler ist wirksam, wenn er in D30, D31 oder D33 als Sollwert PID aktiviert wurde. 0: Sollwert extern; 1: Festsollwerte; 2: MotorPoti; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 08 80 00 hex D35 Modus Endschalterrampe: In der Applikation Komfort-Sollwert kann eine Begrenzung des Verfahrbereichs durch Endschalter eingerichtet werden. Spricht einer der Endschalter an, wird mit Halt- oder Schnellhaltrampe gebremst. Die Wahl wird in D35 getroffen. Bei der Einstellung 0:Schnellhalt Rampe wird D85 verwendet. Bei der Parametrierung 1:Halt Rampe ist D84 wirksam, 2623h ID 442359.04 186

D.. Sollwert wenn der Wert von D84 von Null verschieden ist. Ist dies nicht der Fall, wird in dieser Einstellung ebenfalls D85 Schnellhalt Rampe verwendet. Die Quellen der Endschalter-Signale werden in D103 und D104 festgelegt. 0: Schnellhalt Rampe; 1: Halt Rampe; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 08 C0 00 hex D40 Motorpoti Preset Modus: Der Motorpoti-Sollwert kann durch eine oder mehrere Bedingungen auf den Wert in D44 gesetzt werden. Dazu steht ein binäres Signal zur Verfügung, dessen Quelle in D116 gewählt wird. Zusätzlich können in der Bitleiste D40 folgende Möglichkeiten aktiviert werden: Bit 0 - Bei Netz Ein: Das Setzen erfolgt bei Netz-Ein. Bit 1 - Bei Halt: Das Setzen erfolgt, wenn ein Halt-Signal aktiv ist (Selektor D102, Anzeige D302) Bit 2 - Bei Freigabe Aus: Das Setzen erfolgt, wenn die Freigabe ausgeschaltet wird. Bit 3 - Bei Störung: Das Setzen erfolgt, wenn eine Störung aufgetreten ist. Bit 4 - Bei Schnellhalt: Das Setzen erfolgt, wenn ein Schnellhalt ausgelöst wird. 2628h Bei der Anwahl mehrerer Bits und dem binäres Signal in D116 sind die Auswahlen ODERverknüpft. Damit muss nur eine der Bedingungen erfüllt sein, um ein Setzen zu erreichen. Mit Bit 5 wird eingestellt, ob in der Betriebsart Drehzahlregelung bei Erreichen der Momentgrenzen E180, bzw. E181 die entsprechende Taste (AUF, bzw. AB) gesperrt wird. Ist das Bit inaktiv, erfolgt keine Sperre der Tasten. Mit Bit 6 wird eingestellt, ob die Rücksetzbedingungen flanken- oder pegelgetriggert ausgewertet werden. Ist das Bit inaktiv, erfolgt die flankengetriggerte Auswertung. Bei aktivem Bit wird der Signalpegel ausgewertet. Bit 7 dient der Einstellung der Rampen. Ist das Bit inaktiv, werden D41 als Beschleunigungs- und D42 als Bremsrampe verwendet. Ist Bit 7 aktiviert, gelten D41 und D42 für Beschleunigung und Bremsen. DIe Umschaltung zwischen D41 und D42 erfolgt über ein binäres Signal (Einstellen der Signalquelle in D117). Dadurch ist es möglich, den Motorpoti-Sollwertbereich mit einer schnellen Rampe anzufahren. Nach der Umschaltung auf die zweite, niedrigere Rampe kann der Motorpoti-Sollwert feinfühlig abgestimmt werden. Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 0A 00 00 hex D41 Motorpoti Rampe 1: Die Rampen des Motorpoti-Sollwerts können in Abhängigkeit von Parameter D40 Bit7 auf zwei Weisen genutzt werden: 2629h r=1, w=2 Ist das Bit gleich 0:inaktiv, werden D41 als Beschleunigungs- und D42 als Bremsrampe verwendet. Ist das Bit aktiviert, gelten D41 und D42 für Beschleunigung und Bremsen. Die Umschaltung zwischen D41 und D42 erfolgt über ein binäres Signal (Einstellen der Signalquelle in D117). Dadurch ist es möglich, den Motorpoti-Sollwertbereich mit einer schnellen Rampe anzufahren. Nach der Umschaltung auf die zweite, niedrigere Rampe kann der Motorpoti-Sollwert feinfühlig abgestimmt werden. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 100... 131072000 ID 442359.04 187

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 0A 40 00 hex D42 Motorpoti Rampe 2: Die Rampen des Motorpoti-Sollwerts können in Abhängigkeit von Parameter D40 Bit7 auf zwei Weisen genutzt werden: 262Ah r=1, w=2 Ist das Bit gleich 0:inaktiv, werden D41 als Beschleunigungs- und D42 als Bremsrampe verwendet. Ist das Bit aktiviert, gelten D41 und D42 für Beschleunigung und Bremsen. Die Umschaltung zwischen D41 und D42 erfolgt über ein binäres Signal (Einstellen der Signalquelle in D117). Dadurch ist es möglich, den Motorpoti-Sollwertbereich mit einer schnellen Rampe anzufahren. Nach der Umschaltung auf die zweite, niedrigere Rampe kann der Motorpoti-Sollwert feinfühlig abgestimmt werden. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 100... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 0A 80 00 hex D43 r=1, w=2 Motorpoti Step Wert: In Parameter D43 wird eingestellt, wie die Signale Motorpoti AUF und Motorpoti AB den Motorpoti-Sollwert beeinflussen. Ist der Wert 0 eingetragen, wird der Sollwert mit den in D41 und D42 eingetragenen Rampen verändert. Diese Veränderung geschieht kontinuierlich, solange eines der Signale Motorpoti AUF oder Motorpoti AB aktiv ist. Ist ein von 0 verschiedener Wert parametriert, wird der Sollwert schrittweise verändert. Dieser Step entspricht dem in D43 eingetragenen Wert. Der Step bei einer positiven Flanke der Signale Motorpoti AUF oder Motorpoti AB ausgeführt. Eine weitere Flanke wird erst wird erst ausgewertet, wenn der aktuelle Step beendet ist. 262Bh Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0A C0 00 hex D44 Motorpoti Preset Wert: Der Motorpoti-Sollwert kann durch eine oder mehrere Bedingungen auf den Wert in D44 gesetzt werden. Das Setzen wird gemäß der Einstellung in D40 ausgeführt. 262Ch r=1, w=2 Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -17 Bit... 0... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0B 00 00 hex D45 r=1, w=2 Motorpoti obere Grenze: Erreicht der Motorpoti-Sollwert den Wert von D45, wird er auf diesen Wert begrenzt, sofern nicht schon vorher bei Verwendung als additiver oder multiplikativen Sollwert die entsprechenden Sollwertgrenzen erreicht wurden. Wird der Motorpoti-Sollwert wieder gesenkt, ist die Änderung sofort wirksam. 262Dh Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -17 Bit... 3000... 17 Bit ID 442359.04 188

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0B 40 00 hex D46 Motorpoti untere Grenze: Erreicht der Motorpoti-Sollwert den Wert von D46, wird er auf diesen Wert begrenzt. Wird der Motorpoti-Sollwert wieder erhöht, ist die Änderung sofort wirksam. 262Eh r=1, w=2 Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -17 Bit... -3000... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0B 80 00 hex D51.0 r=1, w=2 Minimaler Sollwert: Die Funktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, Tippsollwert, PID-Soll- und Istwert können per Feldbus oder als analoges Signal bereitgestellt werden (Schnittstelle AE1, AE2, AE3). Die Sollwerte werden mit den Parameter D51.X bis D54.X skaliert. Der Parameter D51.X gibt an, bis zu welchem Sollwert die minimale Drehzahl D53.X gehalten wird. Für die Parameterelemente gilt: D51.0 = Minimaler Sollwert Sollwert extern D51.1 = Minimaler Sollwert Korrektursollwert 1 D51.2 = Minimaler Sollwert Korrektursollwert 2 D51.3 = Minimaler Sollwert Tippsollwert D51.4 = Minimaler Sollwert PID-Sollwert D51.5 = Minimaler Sollwert PID-Istwert 2633h Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0C C0 00 hex D51.1 r=1, w=2 Minimaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0C C0 01 hex 2633h 1h D51.2 r=1, w=2 Minimaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0C C0 02 hex 2633h 2h D51.3 r=1, w=2 Minimaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0C C0 03 hex 2633h 3h D51.4 r=1, w=2 Minimaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0C C0 04 hex 2633h 4h D51.5 r=1, w=2 Minimaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0C C0 05 hex 2633h 5h D52.0 r=1, w=2 Maximaler Sollwert: Die Funktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, Tippsollwert, PID-Soll- und Istwert können per Feldbus oder als analoges Signal bereitgestellt werden (Schnittstelle AE1, AE2, AE3). Die Sollwerte werden mit den Parameter D51.X bis D54.X skaliert. Der Parameter D52.X gibt an, ab welchem Sollwert die maximale Drehzahl D54.X gehalten wird. Für die Parameterelemente gilt: 2634h ID 442359.04 189

D.. Sollwert D52.0 = Maximaler Sollwert Sollwert extern D52.1 = Maximaler Sollwert Korrektursollwert 1 D52.2 = Maximaler Sollwert Korrektursollwert 2 D52.3 = Maximaler Sollwert Tippsollwert D52.4 = Maximaler Sollwert PID-Sollwert D52.5 = Maximaler Sollwert PID-Istwert Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0D 00 00 hex D52.1 r=1, w=2 Maximaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0D 00 01 hex 2634h 1h D52.2 r=1, w=2 Maximaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0D 00 02 hex 2634h 2h D52.3 r=1, w=2 Maximaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0D 00 03 hex 2634h 3h D52.4 r=1, w=2 Maximaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0D 00 04 hex 2634h 4h D52.5 r=1, w=2 Maximaler Sollwert Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 0D 00 05 hex 2634h 5h D53.0 r=1, w=2 Minimale Drehzahl: Die Funktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, Tippsollwert, PID-Soll- und Istwert können per Feldbus oder als analoges Signal bereitgestellt werden (Schnittstelle AE1, AE2, AE3). Die Sollwerte werden mit den Parameter D51.X bis D54.X skaliert. Der Parameter D53.X gibt die Mindest-Drehzahl an. Diese Drehzahl wird vorgegeben, solange das Sollwert-Signal kleiner oder gleich dem Wert in D51.X ist. Für die Parameterelemente gilt: D53.0 = Minimale Drehzahl Sollwert extern D53.1 = Minimale Drehzahl Korrektursollwert 1 D53.2 = Minimale Drehzahl Korrektursollwert 2 D53.3 = Minimale Drehzahl Tippsollwert D53.4 = Minimale Drehzahl PID-Sollwert D53.5 = Minimale Drehzahl PID-Istwert 2635h Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -8192... 0... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 40 00 hex D53.1 Minimale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 0... 8192 2635h 1h ID 442359.04 190

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 40 01 hex r=1, w=2 D53.2 r=1, w=2 D53.3 r=1, w=2 D53.4 r=1, w=2 D53.5 r=1, w=2 D54.0 r=1, w=2 Minimale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 0... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 40 02 hex Minimale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 0... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 40 03 hex Minimale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 0... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 40 04 hex Minimale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 0... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 40 05 hex Maximale Drehzahl: Die Funktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, Tippsollwert, PID-Soll- und Istwert können per Feldbus oder als analoges Signal bereitgestellt werden (Schnittstelle AE1, AE2, AE3). Die Sollwerte werden mit den Parameter D51.X bis D54.X skaliert. Der Parameter D54.X gibt die Maximal-Drehzahl an, die durch die jeweilige Funktion vorgegeben werden kann. Diese Drehzahl wird erreicht, wenn der Sollwert gleich oder größer dem Wert in D52.X ist Für die Parameterelemente gilt: D54.0 = Maximale Drehzahl Sollwert extern D54.1 = Maximale Drehzahl Korrektursollwert 1 D54.2 = Maximale Drehzahl Korrektursollwert 2 D54.3 = Maximale Drehzahl Tippsollwert D54.4 = Maximale Drehzahl PID-Sollwert D54.5 = Maximale Drehzahl PID-Istwert 2635h 2635h 2635h 2635h 2636h 2h 3h 4h 5h Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -8192... 3000... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 80 00 hex D54.1 r=1, w=2 Maximale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 3000... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 80 01 hex 2636h 1h D54.2 r=1, w=2 Maximale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 3000... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 80 02 hex 2636h 2h D54.3 Maximale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 3000... 8192 2636h 3h ID 442359.04 191

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 80 03 hex r=1, w=2 D54.4 r=1, w=2 D54.5 r=1, w=2 D55 D56 r=1, w=2 D57, OFF Maximale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 3000... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 80 04 hex Maximale Drehzahl Wertebereich in D89: -8192... 3000... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0D 80 05 hex Sollwert Freigabemaske: Die Sollwertfunktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, Tippsollwert, PID-Soll-und Istwert generieren eine Sollwertfreigabe. In D55 wird die Auswertung der Sollwertfreigabe aktiviert. Hier wird bitweise eingestellt, welche Sollwertfreigaben verwendet werden: Bit0: Sollwert extern Bit1: Korrektursollwert 1 Bit2: Korrektursollwert 2 Bit3: Tippsollwert Bit4: PID-Sollwert Bit5: PID-Istwert Die Freigabe eines Sollwerts ist aktiv, wenn das jeweilige Bit in D55 aktiv ist und der Sollwert den Wert im zugehörigen Parameter D51.X erreicht hat. Die Sollwertfreigabe wird mit dem Signal Zusatzfreigabe 2 UND-verknüpft (Selektor D113, Anzeige D313). Sind beide Signale aktiv, kann zusammen mit der Hardware-Freigabe an X1 die Geräte-Freigabe erfolgen. Es können gleichzeitig mehrere Sollwertfreigaben verwendet werden. In diesem Fall muss mindestens eine der Sollwertfreigaben aktiv sein. Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 0D C0 00 hex (Darstellung binär) v-nenn Maschine: Der Parameter D56 gilt als Bezugswert für alle prozentualen Sollwerte der Applikation Komfortsollwert Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: 0... 3000... 17 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 0E 00 00 hex Motordrehrichtung invers: Mit D57 kann die Drehrichtung des Motors invertiert werden. Dieser Parameter dient dazu, das Sollwertvorzeichen unabhängig von der Motordrehrichtugn zu betrachten. Ein Umstellen von D57 ermöglicht auch den Wechsel der Anbaulage des Motors oder den Wechsel der Stufenzahl eines Getriebes. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 0E 40 00 hex 2636h 2636h 2637h 2638h 2639h 4h 5h D58, OFF G4 Funktions-Auswahl: Ab der Firmwareversion V 5.5-C sind zusätzliche Softwarefunktionen zur Gerätesteuerung aus G4 implementiert, die mit den Bits von D58 aktiviert werden können. Mit dem Setzen von Bit 0 = 1 wird bei Auswahl Festsollwert in D30, D31, D33 oder D34 und 263Ah ID 442359.04 192

D.. Sollwert angewählten Festsollwert 0 der externe Sollwert benutzt (Auswahl mit D132 Sollwert extern Quelle). Mit dem Setzen von Bit 1 = 1 wird die Funktion BE1 = 14: rückwärts / BE2 = 14: vorwärts V3.2 aktiviert. Durch den unterschiedlichen Signalfluss bei Umrichtern der 5. STÖBER Umrichtergeneration sind diese Funktionen nicht festgelegten Binäreingängen zugeordnet, sondern Eingangssignalen, und zwar den Eingangsignalen Drehrichtung (Auswahl mit D100 Drehrichtung- Quelle) und Zusatzfreigabe 2 (Auswahl mit D113 Zusatzfreigabe 2 Quelle). Um die Funktion aus G4 zu realisieren muss D100 Drehrichtung- Quelle = 3: BE1 und D113 Zusatzfreigabe 2 Quelle = 5: BE2 gesetzt werden, womit sich folgende Zuordnung ergibt: Signal aus Signal aus Befehl Auswahl D100 = 3: BE1 Auswahl D113 = 5: BE2 0 0 Schnellhalt (wenn A44 = 1), Halt (wenn A44 = 0) 0 1 Drehrichtung vorwärts 1 0 Drehrichtung rückwärts 1 1 Halt Bei einem Haltbefehl wird der Wert von D391 Aktuelle Bremsrampe auf D84 Halt Rampe geschrieben, wodurch ein Halt immer mit der Bremsrampe des zuletzt verwendeten Sollwerts ausgeführt wird. Bei einem Schnellhaltbefehl wird der Wert von D85 Schnellhalt Rampe benutzt, mit der Momentgrenze aus C08 Schnellhalt M-max. Ab der Firmwareversion V 5.6-F kann für den Einsatz der Momentregelung (z. B. für einen Abwickler) die Auswahl der Drehzahlgrenzen D336 Max positive Drehzahl M-Regelung bzw. D337 Max negative Drehzahl M-Regelung an die echte Drehrichtung (Vorzeichen von D388 Sollwert nach Begrenzung) gekoppelt werden. Im Standard ist die Auswahl der Drehzahlgrenzen vom Vorzeichen des Momentsollwerts abhängig. Bit0: Auswahl Festsollwert 0 entspricht externer Sollwert Bit1: vorwärts / rückwärts V3.2 Bit2: ab V 5.6-F Drehzahlgrenzen M-Regelung bezogen auf Vorzeichen von D399 Bit3: Reserve Bit4: Reserve Bit5: Reserve Bit6: Reserve Bit7: Reserve Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 0E 80 00 hex D60 Bereichsüberwachung 1 Quelle: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. In D60 wird der zu überwachende Parameter eingetragen. Es können nur Parameter des Datenformats I16 überwacht werden. Möchten Sie einen Drehzahlwert im Format I32 überwachen, muss zunächst eine Formatsänderung mit den Parametern D98.X und D99.X erfolgen. 263Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 04 0F 00 00 hex D61 Bereichsüberwachung 1 Faktor: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. Mit D61 kann der in D60 eingetragende Parameter gewichtet werden. Eine Eingabe von 25 % 263Dh ID 442359.04 193

D.. Sollwert entspricht einem Faktor von 1. Wertebereich in %: -800.0... 25... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 0F 40 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D62 Bereichsüberwachung 1 Tiefpass: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. Der Wert des in D60 eingetragenen Parameters wird mit dem Faktor D61 gewichtet. Anschließend erfolgt die Glättung mit einem Tiefpass. D62 gibt die Glättungszeitkonstante des Tiefpasses an. Wertebereich in ms: 0.0... 1,2... 200.1 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 04 0F 80 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 263Eh D63 Bereichsüberwachung 1 Mode: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. D63 bestimmt, wie der in D69 eingetragene Wert überwacht wird. Ist der D63 auf 0:Bereich eingestellt, werden die Grenzen unverändert ausgewertet. Sind D64 = -50 % und D67 = 60 % parametriert, liegt in diesem Fall der gültige Arbeitsbereich zwischen -50% und 60%. Werte unter - 50 % bzw. über +60 % lösen das Ereignis 60 bzw. 61 aus. Bei 1:Absolut werden die in D64 bis D67 festgelegten Grenzen symmetrisch zu Null ausgewertet. Ist D64 = 50 % und D67 = 60 % parametriert, liegt der gültige Arbeitsbereich zwischen +50 % bis +60 % bzw. -60 % und -50 %. Liegt der Wert des überwachten Parameters außerhalb dieser Bereiche, werden die Ereignisse 60 bzw. 61 ausgelöst. 263Fh 0: Bereich; 1: absolut; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 0F C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D64 Bereichsüberwachung 1 Untergrenze 2: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. D64 bestimmt die unterste Grenze der Bereichsüberwachung. Unterschreitet D69 diese Grenze, erfolgt die Anzeige in D190 und das Ereignis 60 wird ausgelöst. Das Level des Ereignisses kann in U100 bis U102 eingestellt werden. Wertebereich in %: -800.0... -100... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 10 00 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 264 D65 Bereichsüberwachung 1 Untergrenze 1: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. D65 bestimmt die erste untere Grenze der Bereichsüberwachung. Das Unterschreiten dieser Grenze wird durch D191 angezeigt und signalisiert, dass sich der Wert in D69 der kritischen Grenze D64 nähert. Liegt der Wert in D69 zwischen D65 und D66, wird dies durch D192 angezeigt. Wertebereich in %: -800.0... -50... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 10 40 00 hex 2641h ID 442359.04 194

D.. Sollwert Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D66 Bereichsüberwachung 1 Obergrenze 1: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. D66 bestimmt die erste obere Grenze der Bereichsüberwachung. Das Überschreiten dieser Grenze wird durch D193 angezeigt und signalisiert, dass sich der Wert in D69 der kritischen Grenze D67 nähert. Liegt der Wert in D69 zwischen D65 und D66, wird dies durch D192 angezeigt. Wertebereich in %: -800.0... 50... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 10 80 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2642h D67 Bereichsüberwachung 1 Obergrenze 2: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. D67 bestimmt die oberste Grenze der Bereichsüberwachung. Überschreitet D69 diese Grenze, erfolgt die Anzeige in D194 und das Ereignis 61 wird ausgelöst. Das Level des Ereignisses kann in U110 bis U112 eingestellt werden. Wertebereich in %: -800.0... 100... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 10 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2643h D68 Bereichsüberwachung 1 Accel & Freigabe: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. Mit D68 kann die Bereichsüberwachung auf den statischen Betrieb beschränkt werden. Ist 0:inaktiv parametriert, wird bei Beschleunigungsvorgängen oder ausgeschalteter Freigabe die Bereichsüberwachung nicht durchgeführt. Die Ergebnissignale D190 bis D194 werden auf 0:inaktiv gesetzt. Ist D68 auf 1:aktiv parametriert, wird die Bereichsüberwachung ständig ausgeführt und D190 bis D194 entsprechend gesetzt. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2644h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 11 00 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D69 Bereichsüberwachung 1 Istwert: Die Bereichsüberwachung 1 wird durch die Parameter D60 bis D69 definiert. Das Ergebnis wird in D190 bis D194 angezeigt. D69 zeigt den zu überwachenden Wert nach der Gewichtung mit D61 und der Glättung durch den Tiefpass mit der Zeitkonstante D62. 2645h Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 11 40 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D70 Bereichsüberwachung 2 Quelle: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. In D70 wird der zu überwachende Parameter eingetragen. 2646h ID 442359.04 195

D.. Sollwert Es können nur Parameter des Datenformats I16 überwacht werden. Möchten Sie einen Drehzahlwert im Format I32 überwachen, muss zunächst eine Formatsänderung mit den Parametern D98.X und D99.X erfolgen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 04 11 80 00 hex D71 Bereichsüberwachung 2 Faktor: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. Mit D71 kann der in D70 eingetragende Parameter gewichtet werden. Eine Eingabe von 25 % entspricht einem Faktor von 1. 2647h Wertebereich in %: -800.0... 25... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 11 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D72 Bereichsüberwachung 2 Tiefpass: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. Der Wert des in D70 eingetragenen Parameters wird mit dem Faktor D71 gewichtet. Anschließend erfolgt die Glättung mit einem Tiefpass. D72 gibt die Glättungszeitkonstante des Tiefpasses an. Wertebereich in ms: 0.0... 1,2... 200.1 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 04 12 00 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2648h D73 Bereichsüberwachung 2 Mode: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. D73 bestimmt, wie der in D79 eingetragene Wert überwacht wird. Ist der D73 auf 0:Bereich eingestellt, werden die Grenzen unverändert ausgewertet. Sind D74 = 50 % und D77 = 60 % parametriert, liegt in diesem Fall der gültige Arbeitsbereich zwischen 50 % und 60 %. Ein Wert von -55 % ist ungültig und löst Ereignis 62 aus. Bei 1:Absolut werden die in D74 bis D77 festgelegten Grenzen symmetrisch zu Null ausgewertet. Ist D74 = 50 % und D77 = 60 % parametriert, liegt der gültige Arbeitsbereich zwischen +50 % bis +60 % bzw. -60 % und -50 %. Liegt der Wert des überwachten Parameters außerhalb dieser Bereiche, werden die Ereignisse 62 bzw. 63 ausgelöst. 2649h 0: Bereich; 1: absolut; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 12 40 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D74 Bereichsüberwachung 2 Untergrenze 2: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. D74 bestimmt die unterste Grenze der Bereichsüberwachung. Unterschreitet D79 diese Grenze, erfolgt die Anzeige in D195 und das Ereignis 62 wird ausgelöst. Das Level des Ereignisses kann in U120 bis U122 eingestellt werden. Wertebereich in %: -800.0... -100... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 12 80 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren 264Ah ID 442359.04 196

D.. Sollwert Koordinate ungleich 0 ist. D75 Bereichsüberwachung 2 Untergrenze 1: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. D75 bestimmt die erste untere Grenze der Bereichsüberwachung. Die Unterschreiten dieser Grenze wird durch D196 angezeigt und signalisiert, dass sich der Wert in D79 der kritischen Grenze D74 nähert. Liegt der Wert in D79 zwischen D75 und D76, wird dies durch D197 angezeigt. Wertebereich in %: -800.0... -50... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 12 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 264Bh D76 Bereichsüberwachung 2 Obergrenze 1: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. D76 bestimmt die erste obere Grenze der Bereichsüberwachung. Das Überschreiten dieser Grenze wird durch D198 angezeigt und signalisiert, dass sich der Wert in D79 der kritischen Grenze D77 nähert. Liegt der Wert in D79 zwischen D75 und D76, wird dies durch D197 angezeigt. Wertebereich in %: -800.0... 50... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 13 00 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 264Ch D77 Bereichsüberwachung 2 Obergrenze 2: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. D77 bestimmt die oberste Grenze der Bereichsüberwachung. Überschreitet D79 diese Grenze, erfolgt die Anzeige in D199 und das Ereignis 63 wird ausgelöst. Das Level des Ereignisses kann in U130 bis U132 eingestellt werden. Wertebereich in %: -800.0... 100... 800.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 13 40 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 264Dh D78 Bereichsüberwachung 2 Accel & Freigabe: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. Mit D78 kann die Bereichsüberwachung auf den statischen Betrieb beschränkt werden. Ist 0:inaktiv parametriert, wird bei Beschleunigungsvorgängen oder ausgeschalteter Freigabe die Bereichsüberwachung nicht durchgeführt. Die Ergebnissignale D195 bis D199 werden auf 0:inaktiv gesetzt. Ist D78 auf 1:aktiv parametriert, wird die Bereichsüberwachung ständig ausgeführt und D195 bis D199 entsprechend beschrieben. 0: inaktiv; 1: aktiv; 264Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 13 80 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. D79 Bereichsüberwachung 2 Istwert: Die Bereichsüberwachung 2 wird durch die Parameter D70 bis D79 definiert. Das Ergebnis wird in D195 bis D199 angezeigt. D79 zeigt den zu überwachenden Wert nach der Gewichtung mit D71 und der Glättung durch den Tiefpass mit der Zeitkonstante D72. 264Fh ID 442359.04 197

D.. Sollwert D80, OFF Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 13 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. Verschliff: Ein Beschleunigungs- oder Bremsvorgang wird durch einen Verschliff um die in D80 angegebene Zeit verlängert. Zu Beginn eines Beschleunigungs- oder Bremsvorgang wird in der Zeit D80 die Rampe von 0 bis zum vollen Wert linear angepasst. Gegen Ende des Vorgangs wird die Rampe in dieser Zeit vom vollen Wert auf 0 angepasst (trapezförmiger Verlauf der Rampe). Dies entspricht einer herkömmlichen Ruckbegrenzung. Die Drehzahl hat einen parabelförmigen Verlauf. Bei D80 = 0, Schnellhalt (z.b. infolge einer Störung) und während eines Schweranlaufs ist der Verschliff nicht wirksam. Die Rampe, auf die der Verschliff wirkt, ist abhängig von der gewählten Applikation (s. Liste unten). Die Rampe verlängert sich nur dann um D80, wenn Verschliff, Rampe und Sollwertänderung so aufeinander abgestimmt sind, dass der maximale Rampenwert erreicht werden kann (trapezförmiger Verlauf der Rampe). Es können außerdem nicht beliebig lange Verschliffzeiten eingestellt werden. Die maximale Verschliffzeit wird zunächst vom Wertebereich von D80 (maximal 10000 ms) vorgegeben. Für lange Rampen wird dieser Bereich auf den Wert 49152000 / aktuelle Rampe eingeschränkt. 265 Applikation Schnellsollwert Technologieregler Komfortsollwert Parameter D00, D01 D00, D01 abhängig vom gültigen Hauptsollwert Wertebereich in ms: 0... 0... 10000 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I32; USS-Adr: 04 14 00 00 hex D81, OFF Schnellhalt-Rampe (Decel-S): Schnellhaltrampe. Wirksam, wenn ein Schnellhalt ausgeführt wird (auch bei Störungsreaktion=Schnellhalt). Der Antrieb wird mit der hier eingestellten Bremsrampe heruntergefahren. Wertebereich in ms/3000upm: 1... 100... 49152000 2651h Feldbus: 1LSB=1ms/3000Upm; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.10; USS-Adr: 04 14 40 00 hex D82 r=1, w=2 Beschleunigungsrampe: D82 ist die Beschleunigungsrampe für die Sollwertfunktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, PID-Regelabweichung. Für die Sollwertfunktionen n-leit (D312 = 1:aktiv) wird die Rampe deaktiviert, wenn die aktuelle Drehzahl erstmalig dem Leitsollwert n-leit ± C40/ 2 entspricht, und aktiviert, wenn D312 = 0:inaktiv ist. D82 ist aktiv, wenn eine der Sollwertfunktionen in D30 als Hauptsollwert ausgewählt wurde. 2652h Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 14 80 00 hex D83 r=1, w=2 Bremsrampe: D83 gibt die Bremsrampe für die Sollwertfunktionen Sollwert extern, Korrektursollwert 1 und 2, PID-Regelabweichung. Für die Sollwertfunktionen n-leit (D312 = 1:aktiv) wird die Rampe deaktiviert, wenn die aktuelle Drehzahl erstmalig dem Leitsollwert n-leit ± C40/ 2 entspricht, und aktiviert, wenn D312 = 0:inaktiv ist. D83 ist aktiv, wenn eine der Sollwertfunktionen in D30 als Hauptsollwert ausgewählt wurde. 2653h ID 442359.04 198

D.. Sollwert Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 14 C0 00 hex D84 r=1, w=2 Halt Rampe: D84 bestimmt die Rampe bei anstehendem Halt-Signal und Endschaltersignal (in Verbindung mit D35). Ist in D84 der Wert 0 eingetragen, hält der Antrieb mit der Schnellhalt-Rampe D85. Ist D84 von Null verschieden, bremst der Antrieb mit der Rampe D84. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 3000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 15 00 00 hex 2654h D85, OFF Schnellhalt Rampe: D85 bestimmt die Rampe bei anstehendem Schnellhalt-Signal und Endschaltersignal (in Verbindung mit D35). 2655h r=1, w=2 Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D249: 0... 30000... 131072000 Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 15 40 00 hex D86 Dezimalstellen: Die Parameter D86 bis D89 legen die Darstellung in benutzerdefinierten Einheiten fest. In D86 wird die Anzahl der dargestellten Nachkommastellen parametriert. 2656h r=2, w=3 Eine Änderung von D86 bewirkt eine Verschiebung des Dezimalpunktes und somit eine Änderung der betroffenen Werte. D86 sollte daher am Anfang einer Inbetriebnahme parametriert werden. Beispiel: Wird D86 von 2 auf 1 reduziert, werden Werte wie 12.27 mm/s zu 122.7 mm/s geändert. Wertebereich: 0... 0... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 15 80 00 hex D87, OFF r=2, w=3 Zähler: Die Parameter D86 bis D89 legen die Darstellung in benutzerdefinierten Einheiten fest. D87 und D88 definieren das Verhältnis von Benutzereinheiten des Anwenders zur Drehzahl des Motors in Upm. Da dieser Zusammenhang (Kehrwert der Gesamtübersetzung) nur in seltenen Fällen ganzzahlig ist, kann er als Bruch eingegeben werden. Damit werden Rundungsfehler vermieden. Von diesem Bruch wird in D87 der Zähler und in D88 der Nenner eingetragen. Beispiel: Ein Zahnriemenantrieb weist 41 Fächer auf. Die Geschwindigkeiten sollen in Fächer/min angezeigt werden. Die Zahnscheibe weist 23 Zähne, der Riemen 917 Zähne auf. Der Zahnriemen wird mit dem Getriebemotor K302 0170 ED402 mit der exakten Übersetzung 559/33 angetrieben. Lösung: Pro "Fach" dreht der Motor um exakt 41 x 23/917 x 33/559 Upm. Daraus berechnet sich: D87 = 41 x 23 x 33 = 31119 D88 = 559 x 917 = 512603 In D89 wird "Fächer/min" eingetragen. 2657h ID 442359.04 199

D.. Sollwert Eine Änderung von D87 hat Auswirkungen auf die Werte anderer Parameter. D87 sollte daher am Anfang einer Inbetriebnahme parametriert werden. Wertebereich in D89: 1... 1... 31 Bit Feldbus: 1LSB=siehe D86; Typ: I32; (Rohwert:1LSB=1 <D89>); USS-Adr: 04 15 C0 00 hex D88, OFF r=2, w=3 Nenner: Die Parameter D86 bis D89 legen die Darstellung in benutzerdefinierten Einheiten fest. D87 und D88 definieren das Verhältnis von Benutzereinheiten des Anwenders zur Drehzahl des Motors in Upm. Da dieser Zusammenhang (Kehrwert der Gesamtübersetzung) nur in seltenen Fällen ganzzahlig ist, kann er als Bruch eingegeben werden. Damit werden Rundungsfehler vermieden. Von diesem Bruch wird in D87 der Zähler und in D88 der Nenner eingetragen. Beispiel: Ein Zahnriemenantrieb weist 41 Fächer auf. Die Geschwindigkeiten sollen in Fächer/min angezeigt werden. Die Zahnscheibe weist 23 Zähne, der Riemen 917 Zähne auf. Der Zahnriemen wird mit dem Getriebemotor K302 0170 ED402 mit der exakten Übersetzung 559/33 angetrieben. Lösung: Pro "Fach" dreht der Motor um exakt 41 x 23/917 x 33/559 Upm. Daraus berechnet sich: D87 = 41 x 23 x 33 = 31119 D88 = 559 x 917 = 512603 In D89 wird "Fächer/min" eingetragen. 2658h Eine Änderung von D88 hat Auswirkungen auf die Werte anderer Parameter. D88 sollte daher am Anfang einer Inbetriebnahme parametriert werden. Wertebereich: 1... 1... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 04 16 00 00 hex D89 r=2, w=3 Maßeinheit: Die Parameter D86 bis D89 legen die Darstellung in benutzerdefinierten Einheiten fest. D89 gibt die Maßeinheit der benutzerdefinierten Geschwindigkeit an, z.b. Flasche/s, Grad/s, usw. Werkseinstellung: Upm 2659h Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 04 16 40 00 hex D90 r=2, w=3 Ereignismaskierung A: Durch D90 kann das Auftreten eines bestimmten Ereignisses angezeigt werden. Dafür wird in D90 die Nummer des Ereignisses eingetragen, z. B. 41 (Motortemperaturfühler). Ist der in D90 eingetragene Wert gleich der Anzeige in E82, wird D460 auf 1:aktiv gesetzt. D460 steht zur Abfrage über einen Binärausgang zur Verfügung. Über Feldbus kann das Signal in D202 Bit 11 ausgelesen werden. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 16 80 00 hex 265Ah D91 r=2, w=3 Ereignismaskierung B: Durch D91 kann das Auftreten eines bestimmten Ereignisses angezeigt werden. Dafür wird in D91 die Nummer des Ereignisses eingetragen, z.b. 41 (Motortemperaturfühler). Ist der in D91 eingetragene Wert gleich der Anzeige in E82, wird D461 auf 1:aktiv gesetzt. D461 steht zur Abfrage über einen Binärausgang zur Verfügung. Über Feldbus kann das Signal in D202 Bit 12 ausgelesen werden. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 16 C0 00 hex 265Bh D93 Sollwertgenerator: Für Inbetriebnahme und Optimierung des Drehzahlreglers. Wenn D93 = 0:bipolar ist, dann wird abwechselnd +D95 und -D95 vorgegeben, wenn D93 = 1:unipolar ist, dann 265Dh ID 442359.04 200

D.. Sollwert wird abwechselnd 0 Upm und D95 vorgegeben. Jede Drehzahlvorgabe bleibt für die Zeit D94 gültig. 0: bipolar; 1: unipolar; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 17 40 00 hex D94 SW-Generator Zeit: Nach jeweils dieser Zeitspanne ändert sich der Sollwert. 265Eh Wertebereich in ms: -32768... 500... 32767 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; USS-Adr: 04 17 80 00 hex D95 SW-Generator Drehzahl: Drehzahl-Sollwert des Sollwertgenerators. 265Fh Wertebereich in Upm: -8191... 250... 8191 Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 04 17 C0 00 hex D96.0 Sollwertgenerator & starten: Das Schreiben einer 1 startet die Aktion Sollwertgenerator. Dabei wird dem Motor ein rechteckförmiger Sollwert vorgegeben. Die Aktion kann nur in den Steuerarten Servoregelung und Vectorcontrol verwendet werden (Steuerart B20). Die Freigabe muss zum Startpunkt LOW sein. Nach D96.0 = 1 muss die Freigabe HIGH geschaltet werden. Eine eventuell vorhandene Bremse wird automatisch geöffnet. Während der Aktion wird intern die Zykluszeit auf 32 ms gestellt. Die Umstellung erfolgt bei Aktivierung der Aktion. 266 WARNUNG Durch das Starten der Aktion wird die Motorbremse gelüftet. Da der Motor durch die Aktion unzureichend bestromt wird, kann er keine Lasten halten (z.b. in einerm Hubwerk). Aus diesem Grund darf die Aktion nur bei Motoren durchgeführt werden, die nicht in einer Anlage eingebaut sind. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 18 00 00 hex D96.1 Fortschritt: Zeigt den Fortschritt der Aktion Sollwertgenerator in %. 266 1h Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U8; USS-Adr: 04 18 00 01 hex read (1) D96.2 Ergebnis: Zeigt das Ergenis der Aktion Sollwertgenerator an. 266 2h read (1) 0: fehlerfrei; 1: Abgebrochen; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 18 00 02 hex D98.0 I32 skaliert Quelle: Mit den Parameter D98.X und D99.X können I32-Werte bezogen auf D56 in I16-Werte skaliert werden. In D98.X werden die I32-Parameter eingetragen. Der in I16-skalierte Wert kann im D99.X im gleichen Element ausgelesen werden. Durch die Skalierungsfunktion ist es möglich, I32-Werte in der Bereichsüberwachung und für die Ausgabe an analogen Ausgängen einzusetzen. 2662h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 04 18 80 00 hex D98.1 I32 skaliert Quelle 2662h 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 04 18 80 01 hex ID 442359.04 201

D.. Sollwert D98.2 I32 skaliert Quelle Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 04 18 80 02 hex 2662h D98.3 D99.0 I32 skaliert Quelle Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 04 18 80 03 hex I16 skaliert Wert: Mit den Parameter D98.X und D99.X können I32-Werte bezogen auf D56 in I16-Werte skaliert werden. In D98.X werden die I32-Parameter eingetragen. Der in I16-skalierte Wert kann im D99.X im gleichen Element ausgelesen werden. Durch die Skalierungsfunktion ist es möglich, I32-Werte in der Bereichsüberwachung und für die Ausgabe an analogen Ausgängen einzusetzen. Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 18 C0 00 hex 2662h 2663h 2h 3h D99.1 I16 skaliert Wert 2663h 1h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 18 C0 01 hex D99.2 I16 skaliert Wert 2663h 2h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 18 C0 02 hex D99.3 I16 skaliert Wert 2663h 3h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 18 C0 03 hex D100, OFF Drehrichtung-Quelle: Das Signal Reverse (Drehrichtung) kehrt die Drehrichtung des Motors um. Der Parameter D100 legt die Quelle für das Signal Reverse fest. Die Auswahlmöglichkeiten 0:Low und 1:High sind gleichbedeutend mit Festwerten. Bei D100 = 3:BE1...28:BE13-invers kann das Signal Reverse über den ausgewählten Binäreingang ausgeführt werden. Bei D100 = 2:Parameter dient das Steuerbyte bzw. Steuerwort als Signalquelle. Diese Einstellung ist für den Feldbusbetrieb vorgesehen. Das Steuerwort kann in den verschiedenen Applikationen auf unterschiedliche Parameter gelegt sein. Die untenstehende Liste zeigt die Steuerwörter für die unterschiedlichen Applikationen an. Das Signal Reverse kann - unabhängig von der parametrierten Signalquelle - in D300 beobachtet werden. Applikation Parameter Bit Schnellsollwert D210 0 Technologieregler G210 0 Komfortsollwert D210 0 2664h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; ID 442359.04 202

D.. Sollwert 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 19 00 00 hex D101, OFF Externe Störung Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal 44:ext.Fault (externe Störung). Bei D101 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort. Dies ist für den Betrieb mit einem Feldbussystem gedacht. Das Steuerwort kann in den verschiedenen Applikationen auf unterschiedliche Parameter gelegt sein. Die untenstehende Liste zeigt die Steuerwörter für die unterschiedlichen Applikationen an. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über D301 beobachtet werden. Applikation Parameter Bit Schnellsollwert D210 1 Technologieregler G210 1 Komfortsollwert D210 1 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 2665h ID 442359.04 203

D.. Sollwert 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 19 40 00 hex D102, OFF Halt Quelle: Bei aktivem Signal Halt wird dem Antrieb der Sollwert 0 vorgegeben. Der Motor hält an. Der Parameter D102 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit2 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D302 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D402.0 eine Einschalt- und in D402.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2666h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 19 80 00 hex D103, OFF Endschalter + Quelle: Bei aktivem Signal Endschalter + wird das Applikationsereignis 5 ausgelöst. Die Art der Reaktion und der Anzeigetext kann in Parameter U150 bis U152 festgelegt werden. Im Standard wechselt das Gerät in den Zustand Störung. Die Drehrichtung über den Endschalter hinaus wird gesperrt. Nach Quittieren der Störung kann in die entgegen gesetzte Richtung vom Schalter gefahren werden. Der Parameter D103 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High 2667h ID 442359.04 204

D.. Sollwert entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit3 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D303 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D403.0 eine Einschalt- und in D403.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 19 C0 00 hex D104, OFF Endschalter - Quelle: Bei aktivem Signal Endschalter - wird das Applikationsereignis 5 ausgelöst. Die Art der Reaktion und der Anzeigetext kann in Parameter U150 bis U152 festgelegt werden. Im Standard wechselt das Gerät in den Zustand Störung. Die Drehrichtung über den Endschalter hinaus wird gesperrt. Nach Quittieren der Störung kann in die entgegen gesetzte Richtung vom Schalter gefahren werden. Der Parameter D104 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit4 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D304 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D404.0 eine Einschalt- und in D404.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2668h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; ID 442359.04 205

D.. Sollwert 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1A 00 00 hex D105, OFF Tippfreigabe Quelle: Erreicht der Antrieb bei aktiven Halt-Signal den Stillstand (Motordrehzahl liegt im Fenster ±C40), kann mit Tippfreigabe der Tippbetrieb freigegeben werden. Der Parameter D105 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit5 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D305 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D405.0 eine Einschalt- und in D405.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2669h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; ID 442359.04 206

D.. Sollwert 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1A 40 00 hex D106, OFF Tippen + Quelle: Ist der Tippbetrieb freigegeben, wird bei aktivem Signal Tippen + der Antrieb mit D28 Rampe Tippen auf den in D135 gewählten Sollwert beschleunigt. Der Parameter D106 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit6 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D306 angezeigt. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; 266Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1A 80 00 hex D107, OFF Tippen - Quelle: Ist der Tippbetrieb freigegeben, wird bei aktivem Signal Tippen - der Antrieb mit D28 Rampe Tippen auf den in D135 gewählten, negierten Sollwert beschleunigt. Der Parameter D107 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit7 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D307 angezeigt. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 266Bh ID 442359.04 207

D.. Sollwert 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1A C0 00 hex D108, OFF Sperre positive Richtung Quelle: Nimmt das Signal Sperre positive Richtung den Wert 1:aktiv an, wird kein positiver Sollwert verarbeitet. Wird die Drehrichtung während des Betriebs gesperrt, bremst der Antrieb mit der jeweils gültigen Bremsrampe zum Stillstand ab. Der Parameter D108 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit8 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D308 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D408.0 eine Einschalt- und in D408.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 266Ch 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; ID 442359.04 208

D.. Sollwert 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1B 00 00 hex D109, OFF Sperre negative Richtung Quelle: Nimmt das Signal Sperre negative Richtung den Wert 1:aktiv an, wird kein negativer Sollwert verarbeitet. Wird die Drehrichtung während des Betriebs gesperrt, bremst der Antrieb mit der jeweils gültigen Bremsrampe zum Stillstand ab. Der Parameter D109 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit9 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D309 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D409.0 eine Einschalt- und in D409.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 266Dh 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1B 40 00 hex D110 Drehmomentumschaltung Quelle: Mit dem Signal Drehmomentumschaltung kann zwischen den absoluten Momentgrenzen M-max und M-max 2 gewechselt werden. Bei Low-Pegel ist M-max 266Eh ID 442359.04 209

D.. Sollwert aktiv. Bei High-Pegel wird M-max 2 verwendet., OFF Der Parameter D110 legt die Quelle für das Signal Drehmomentumschaltung fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit10 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D310 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D410.0 eine Einschalt- und in D410.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1B 80 00 hex D111, OFF Leit/Folge Umschaltung Quelle: Nimmt das Signal Leit/Folge Umschaltung den Wert 1:aktiv an, wird der Leitsollwert verarbeitet (Selektor D140). Der Parameter D111 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit11 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D311 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D411.0 eine Einschalt- und in D411.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 266Fh Wird der Mastersollwert in der Momentenregelung ausgeführt, wechselt der Antrieb bei Deaktivieren des Signals in Drehzahlbetrieb. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; ID 442359.04 210

D.. Sollwert 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1B C0 00 hex D112, OFF Umschaltung Drehzahl / Moment Quelle: Mit dem Signal Umschaltung Drehzahl / Moment kann bei freigegebenen Antrieb zwischen Drehzahl- und Momentregelung gewechselt werden. Bei Low-Pegel ist Drehzahlregelung aktiv. Bei High-Pegel wird Momentregelung verwendet. Der Parameter D112 legt die Quelle für das Signal Umschaltung Drehzahl / Moment fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit12 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D312 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D412.0 eine Einschalt- und in D412.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 267 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; ID 442359.04 211

D.. Sollwert 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1C 00 00 hex D113, OFF Zusatzfreigabe 2 Quelle: Das Signal Zusatzfreigabe 2 wird logisch verknüpft mit den Sollwertfreigaben. Sind diese aktiviert (siehe D55), müssen Zusatzfreigabe 2, eine Sollwertfreigabe und die Gerätefreigabe den Wert 1:aktiv annehmen, damit der Antrieb freigegeben wird. Der Parameter D113 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit13 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D313 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D413.0 eine Einschalt- und in D413.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2671h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1C 40 00 hex D114, OFF Motorpoti AUF Quelle: Ein HIGH-Pegel des Signals Motorpoti AUF erhöht den Motorpoti- Sollwert in Abhängigkeit von D43 als Step oder kontinuierlich. Der Parameter D114 legt die Quelle für das Signal Motorpoti AUF fest. Die Auswahlen 0:Low und 2672h ID 442359.04 212

D.. Sollwert 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D211 Bit0 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D314 angezeigt. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1C 80 00 hex D115, OFF Motorpoti AB Quelle: Ein HIGH-Pegel des Signals Motorpoti AB senkt den Motorpoti-Sollwert in Abhängigkeit von D43 als Step oder kontinuierlich. Der Parameter D115 legt die Quelle für das Signal Motorpoti AB fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D211 Bit1 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D315 angezeigt. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 2673h ID 442359.04 213

D.. Sollwert 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1C C0 00 hex D116, OFF Motorpoti Preset Quelle: Ein HIGH-Pegel des Signals Motorpoti Preset setzt den Motorpoti- Sollwert auf den in D44 eingetragenen Wert zurück (in Abhängigkeit von D40 Bit6 flanken- oder pegelgetriggert). Der Parameter D116 legt die Quelle für das Signal Motorpoti Preset fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D211 Bit2 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D316 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D416.0 eine Einschalt- und in D416.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2674h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1D 00 00 hex ID 442359.04 214

D.. Sollwert D117, OFF Motorpoti Rampenauswahl Quelle: Ist D40 Bit7 aktiv, kann mit dem Signal Motorpoti Rampenauswahl zwischen den Rampen D41 und D42 umgeschaltet werden. Bei Low-Pegel wird D41 verwendet. Bei High-Pegel wird die Rampe D42 verwendet.. Der Parameter D117 legt die Quelle für das Signal Motorpoti Rampenauswahl fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D211 Bit3 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D317 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D417.0 eine Einschalt- und in D417.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2675h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1D 40 00 hex D118. 0, OFF Hauptsollwert Selekt Quelle: Mit den Hauptsollwert-Selekt-Signalen kann binär kodiert während des Betriebs zwischen verschiedenen Hauptsollwert-Quellen gewählt werden (z.b. Sollwert, Korrektursollwert oder Motorpotentiometer). Die Wahl mit den Hauptsollwert-Selektoren ist dominant gegenüber der Einstellung in D30. Die Parameter D118.0 bis D118.2 legen die Quellen für die Signale Hauptsollwert-Selekt 0 bis 2 fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D211 Bit 7 bis Bit 9 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D318 angezeigt. 2676h Hauptsollwert Selekt 0 bis 2 Sollwert binär dezimal 000 0 Sollwert extern 001 1 Festsollwert ID 442359.04 215

D.. Sollwert 010 2 KorrekturSW1 011 3 MotorPoti 100 4 KorrekturSW2 101 5 PID 110 6 n-aktuell 111 7 Hauptsollwert = 0 In der binären Kodierung liefert das Signal Hauptsollwert Selekt 0 das LSB, Hauptsollwert Selekt 2 das MSB. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1D 80 00 hex D118. 1, OFF Hauptsollwert Selekt Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1D 80 01 hex 2676h 1h D118. 2, OFF Hauptsollwert Selekt Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1D 80 02 hex 2676h 2h D119, OFF Freigabe HSW (Flanke) Quelle: Wird der Hauptsollwert während des Betriebs umgeschaltet, muss die Änderung mit einem Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe kann pegeloder flankengesteuert erfolgen. Um eine Übernahme zu erreichen, muss entweder beim Signal Freigabe Hauptsollwert (Flanke) eine positive Flanke oder beim Signal Freigabe Hauptswollwert (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt werden. Der Parameter D119 legt die Quelle für das Signal Freigabe Hauptsollwert (Flanke) fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Das Signal Freigabe Hauptsollwert (Flanke) kann mit diesen Auswahlen nicht verwendet werden. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D211 Bit10 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D319 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D419.0 eine Einschalt- und in D419.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2677h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; ID 442359.04 216

D.. Sollwert 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1D C0 00 hex D120, OFF Freigabe HSW (Pegel) Quelle: Wird der Hauptsollwert während des Betriebs umgeschaltet, muss die Änderung mit einem Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe kann pegeloder flankengesteuert erfolgen. Um eine Übernahme zu erreichen, muss entweder beim Signal Freigabe Hauptsollwert (Flanke) eine positive Flanke oder beim Signal Freigabe Hauptswollwert (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt werden. Der Parameter D120 legt die Quelle für das Signal Freigabe Hauptsollwert (Pegel) fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D211 Bit11 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D320 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D420.0 eine Einschalt- und in D420.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2678h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1E 00 00 hex ID 442359.04 217

D.. Sollwert D124. 0, OFF Festsollwert Selekt Quelle: Mit den Signalen Festsollwert Selekt 0 bis 3 wird binär kodiert ein Festsollwert ausgewählt. Die Parameter D124.0 bis D124.3 legen die Quellen für die Signale Festsollwert Selekt 0 bis 3 fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D212 Bit0 bis Bit3 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Die Nummer des gewählten Festsollwerts wird in D324 angezeigt. 267Ch Werden Festsollwerte und Festwerte über Feldbus angesprochen, sind nur acht Festsollwerte verfügbar. D212 Bit3 wird in diesem Fall als Festwert Selekt 0 ausgewertet. Werden bei Feldbusbetrieb nur Festsollwerte angesprochen, sind 16 Festsollwerte verfügbar. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 00 00 hex D124. 1, OFF Festsollwert Selekt Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 00 01 hex 267Ch 1h D124. 2, OFF Festsollwert Selekt Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 00 02 hex 267Ch 2h D124. 3, OFF Festsollwert Selekt Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 00 03 hex 267Ch 3h D125. 0, OFF Festwert Selekt Quelle: Mit den Signalen Festwert Selekt 0 bis 2 wird binär kodiert ein Festwert ausgewählt. Die Parameter D125.0 bis D125.2 legen die Quellen für die Signale Festwert Selekt 0 bis 2 fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D212 Bit3 bis Bit5 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Die Nummer des gewählten Festwerts wird in D325 angezeigt. 267Dh Werden Festsollwerte und Festwerte über Feldbus angesprochen, sind nur acht Festsollwerte verfügbar. D212 Bit3 wird in diesem Fall als Festwert Selekt 0 ausgewertet. Werden bei Feldbusbetrieb nur Festsollwerte angesprochen, sind 16 Festsollwerte verfügbar. Festwerte können nur als additiver und multiplikativer Sollwert ausgewählt werden (D31 und D33). Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 40 00 hex D125. 1, OFF Festwert Selekt Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 40 01 hex 267Dh 1h ID 442359.04 218

D.. Sollwert D125. 2, OFF D126. 0, OFF D126. 1, OFF D126. 2, OFF D126. 3, OFF D127. 0, OFF D127. 1, OFF D127. 2 Festwert Selekt Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 40 02 hex FSW Beschleunigungsrampe Quelle: Wird der Parameter D13 auf 2:binäre Signale eingestellt, wird mit den Signalen FSW Beschleunigungsrampe Selekt 0 bis 3 eine Beschleunigungsrampe ausgewählt. Die Parameter D126.0 bis D126.3 legen die Quellen für die Signale FSW Beschleunigungsrampe Selekt 0 bis 3 fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D212 Bit6 bis Bit9 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Die Nummer der gewählten FSW Beschleunigungsrampe wird in D326 angezeigt. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 80 00 hex FSW Beschleunigungsrampe Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 80 01 hex FSW Beschleunigungsrampe Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 80 02 hex FSW Beschleunigungsrampe Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F 80 03 hex FSW Bremsrampe Quelle: Wird der Parameter D13 auf 2:binäre Signale eingestellt, wird mit den Signalen FSW Bremsrampe Selekt 0 bis 3 eine Bremsrampe ausgewählt. Die Parameter D127.0 bis D127.3 legen die Quellen für die Signale FSW Bremsrampe Selekt 0 bis 3 fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D212 Bit10 bis Bit13 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Die Nummer der gewählten FSW Bremsrampe wird in D327 angezeigt. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F C0 00 hex FSW Bremsrampe Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F C0 01 hex FSW Bremsrampe Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F C0 02 hex 267Dh 267Eh 267Eh 267Eh 267Eh 267Fh 267Fh 267Fh 2h 1h 2h 3h 1h 2h ID 442359.04 219

D.. Sollwert, OFF D127. 3, OFF D128, OFF FSW Bremsrampe Quelle Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 1F C0 03 hex Freigabe FSW / FW (Flanke) Quelle: Nach einer Umschaltung der Festsollwerte, Festwerte, Beschleunigungs- oder Bremsrampen muss die Änderung durch ein Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe erfolgt, wenn entweder beim Signal Freigabe FSW / FW (Flanke) eine positive Flanke oder beim Signal Freigabe FSW / FW (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt wird. Der Parameter D128 legt die Quelle für das Signal Freigabe FSW / FW (Flanke) fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Das Signal Freigabe FSW / FW (Flanke) kann mit diesen Auswahlen nicht verwendet werden. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D212 Bit14 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D328 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D428.0 eine Einschalt- und in D428.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 20 00 00 hex 267Fh 268 3h D129, OFF Freigabe FSW / FW (Pegel) Quelle: Nach einer Umschaltung der Festsollwerte, Festwerte, Beschleunigungs- oder Bremsrampen muss die Änderung durch ein Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe erfolgt, wenn entweder beim Signal Freigabe FSW / FW (Flanke) eine 2681h ID 442359.04 220

D.. Sollwert positive Flanke oder beim Signal Freigabe FSW / FW (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt wird. Der Parameter D129 legt die Quelle für das Signal Freigabe FSW / FW (Pegel) fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D212 Bit15 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D329 angezeigt. Soll das Signal zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D429.0 eine Einschalt- und in D429.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 20 40 00 hex D130, OFF Sollwert Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal "Relativ-Sollwert". Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D130 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter D230. Er kann für den Betrieb mit einem Feldbussystem beschrieben werden. 2682h 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 20 80 00 hex D132, OFF Sollwert extern Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Sollwert extern. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D132 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D232. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D332 angezeigt. Eine Skalierung wird in den Parametern D51.0, D52.0, D53.0 und D54.0 vorgenommen. 2684h ID 442359.04 221

D.. Sollwert 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 21 00 00 hex D133, OFF Korrektursollwert 1 Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Korrektursollwert 1. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D133 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D233. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D333 angezeigt. Eine Skalierung wird in den Parametern D51.1, D52.1, D53.1 und D54.1 vorgenommen. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; 2685h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 21 40 00 hex D134, OFF Korrektursollwert 2 Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Korrektursollwert 2. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D134 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D234. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D334 angezeigt. Eine Skalierung wird in den Parametern D51.2, D52.2, D53.2 und D54.2 vorgenommen. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; 2686h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 21 80 00 hex D135, OFF Tippsollwert Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Tippsollwert. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D135 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D235. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D335 angezeigt. Eine Skalierung wird in den Parametern D51.3, D52.3, D53.3 und D54.3 vorgenommen. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; 2687h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 21 C0 00 hex D136, OFF Max pos. Drehzahl M-Regelung Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Max pos. Drehzahl M-Regelung. Es liefert den Wert für die positive Drehzahlgrenze bei Momentregelung. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D136 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D236. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D336 angezeigt. 2688h ID 442359.04 222

D.. Sollwert Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 22 00 00 hex D137, OFF Max neg. Drehzahl M-Regelung Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Max neg. Drehzahl M-Regelung. Es liefert den Wert für die negative Drehzahlgrenze bei Momentregelung. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D137 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D237. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D337 angezeigt. 2689h Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 22 40 00 hex D138, OFF Max pos. Drehzahl n-regelung Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Max pos. Drehzahl n-regelung. Es liefert den Wert für die positive Drehzahlgrenze bei Drehzahlregelung. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D138 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D238. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D338 angezeigt. 268Ah Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 22 80 00 hex D139, OFF Max neg. Drehazhl n-regelung Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Max neg. Drehzahl n-regelung. Es liefert den Wert für die negative Drehzahlgrenze bei Drehzahlregelung. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D139 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D239. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Das Signal wird unabhängig von der gewählten Quelle in D339 angezeigt. 268Bh ID 442359.04 223

D.. Sollwert Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 22 C0 00 hex D140, OFF Leit-Sollwert Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Leitsollwert. Mit diesem Signal kann ein Master-Slave-Betrieb über eine analoge Kopplung realisiert werden.. Das Signal kann fest vorbelegt, von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei D140 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter D240. Er kann bei Feldbusbetrieb beschrieben werden. Die Sollwertvorgabe erfolgt bei jeder Quelle prozentual. In D340 wird dieser Sollwert bezogen auf D56 angezeigt. 268Ch 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 23 00 00 hex D180 read (1) Null-erreicht: Das Signal ist 1:aktiv, wenn der Drehzahl-Istwert innerhalb des Fenster von ±C40 ist. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 0 ausgelesen werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26B4h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2D 00 00 hex D181 read (1) Sollwert-erreicht: Binäres Signal, wird 1:aktiv, wenn der Ein- und Ausgang des Rampengenerator sich um maximal 10 Upm nach Ablauf der Rampe unterscheiden. In der Applikation Komfortsollwert wird das Signal auch dann 1:aktiv, wenn der Ausgang des Motorpotis konstant ist. Das Signal wird nur bei gegebener Freigabe gesetzt. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 1 ausgelesen werden. 26B5h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2D 40 00 hex D182 read (1) Momentgrenze: Binäres Signal, nimmt den Wert "1" an wenn das angeforderte Drehmoment über dem maximal zulässigem Drehmomentgrenzen (C03, C05, C330, C331, C332, C333) liegt. D182 spricht bei negativer und positiver Grenze an. Soll zwischen positiver und negativer Grenze unterschieden werden, sind E180 und E181 zu verwenden. Bei Unterscheidung von motorischer und generatorischer Grenzen sind E186 und E187 auszulesen. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 2 ausgelesen werden. 26B6h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2D 80 00 hex ID 442359.04 224

D.. Sollwert D183 n-fenster erreicht: Der Parameter D183 ist 1:aktiv, wenn die Motordrehzahl (E91 n-motor) die 26B7h Sollwertvorgabe (E07 n-nach-rampe) ± C40 n-fenster erreicht hat. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 BIt 9 ausgelesen werden. read (1) 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2D C0 00 hex D184 read (1) Sollwert in Sperrbereich: Bei High-Pegel wird ein positiver oder negativer Sollwert vorgegeben, obwohl die entsprechende Drehrichtung gesperrt ist (D308 = 1:aktiv oder D309 = 1:aktiv). Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 10 ausgelesen werden. 26B8h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2E 00 00 hex D185 read (1) Positive n-grenze erreicht: Bei High-Pegel hat der Sollwert die Drehzahlgrenze erreicht, die in D336 (Momentregelung) bzw. D338 (Drehzahlregelung) angezeigt wird. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 11 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26B9h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2E 40 00 hex D186 read (1) Negative n-grenze erreicht: Bei High-Pegel hat der Sollwert die Drehzahlgrenze erreicht, die in D337 (Momentregelung) bzw. D339 (Drehzahlregelung) angezeigt wird. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 12 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26BAh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2E 80 00 hex D187 read (1) Motorpoti Sollwert erreicht: Die Anzeige des Signals ist abhängig von D43. Ist in D43 der Wert 0 eingetragen, erfolgen kontinuierliche Änderungen des Motorpoti-Sollwerts. Dabei weist das Signal Motorpoti Out konstant einen High-Pegel auf, wenn die Signale Motorpoti AUF und Motorpoti AB gleichzeitig inaktiv oder aktiv sind. Ist der Wert in D43 von 0 verschieden, erfolgen die Sollwertänderungen in Steps. Das Signal zeigt 1:aktiv an, wenn ein Step vollendet wurde, und 0:inaktiv, wenn ein neuer Step gestartet wurde. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 13 ausgelesen werden. 26BBh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2E C0 00 hex D188 read (1) Motorpoti Grenze: Bei High-Pegel hat der Motorpoti-Sollwert den Wert in D45 oder D46 erreicht. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 14 ausgelesen werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26BCh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2F 00 00 hex ID 442359.04 225

D.. Sollwert D189 Sollwert Null erreicht: Bei High-Pegel hat der Rampengenerator den Wert 0 erreicht. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit 15 ausgelesen werden. 26BDh 0: inaktiv; read (1) 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2F 40 00 hex D190 read (1) Bereichsüberwachung 1 Rot unterhalb: D190 ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert unterhalb der in D64 eingetragenen Grenze liegt (D69 < D64). Gleichzeitig wird das Applikationsereignis 0 ausgelöst (Parameter U100 bis U102). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit0 abgefragt werden. 26BEh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2F 80 00 hex D191 read (1) Bereichsüberwachung 1 Gelb unterhalb: D191 ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert zwischen den Werten D64 und D65 liegt (D64 < D69 < D65). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit1 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26BFh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 2F C0 00 hex D192 read (1) Bereichsüberwachung 1 Grün: D192 ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert zwischen den Werten D65 und D66 liegt (D65 < D69 < D66). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit2 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26C Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 30 00 00 hex D193 read (1) Bereichsüberwachung 1 Gelb oberhalb: D193 ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert zwischen den Werten D66 und D67 liegt (D66 < D69 < D67). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit3 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26C1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 30 40 00 hex D194 read (1) Bereichsüberwachung 1 Rot oberhalb: D194 ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert oberhalb der in D67 eingetragenen Grenze liegt (D69 > D67). Gleichzeitig wird das Applikationsereignis 1 ausgelöst (Parameter U110 bis U112). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit4 abgefragt werden. 26C2h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 30 80 00 hex D195 read (1) Bereichsüberwachung 2 Rot unterhalb: D195 ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert unterhalb der in D74 eingetragenen Grenze liegt (D79 < D74). Gleichzeitig wird das Applikationsereignis 2 ausgelöst (Parameter U120 bis U122). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit5 abgefragt werden. 26C3h ID 442359.04 226

D.. Sollwert 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 30 C0 00 hex D196 read (1) Bereichsüberwachung 2 Gelb unterhalb: D196 ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert zwischen den Werten D74 und D75 liegt (D74 < D79 < D75). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit6 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26C4h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 31 00 00 hex D197 read (1) Bereichsüberwachung 2 Grün: D197 ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert zwischen den Werten D75 und D76 liegt (D75 < D79 < D76). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit7 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26C5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 31 40 00 hex D198 read (1) Bereichsüberwachung 2 Gelb oberhalb: D198 ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert zwischen den Werten D76 und D77 liegt (D76 < D79 < D77). Im Fedlbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit8 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 26C6h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 31 80 00 hex D199 read (1) Bereichsüberwachung 2 Rot oberhalb: D199 ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert oberhalb der in D77 eingetragenen Grenze liegt (D79 > D77). Gleichzeitig wird das Applikationsereignis 3 ausgelöst (Parameter U130 bis U132). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit9 abgefragt werden. 26C7h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 31 C0 00 hex D200 read (2) Drehzahlsollwert-Statuswort: Dieses Byte enthält Status-Signale der Applikation. Bei der Applikation Schnellsollwert werden nur die Bits 0 bis 2 verwendet. Bit 3 bis 15 sind nur bei der Applikation Komfortsollwert einsetzbar. Der Parameter, der bei den Bitnamen angegeben wird, zeigt den Einzelparameter, in denen das Signal zusätzlich eingesehen werden kann. 26C8h Bit 0: Bit 1: Bit 2: Bit 3: Bit 4: Bit 5: Bit 6: Null-erreicht (D180): Die Motoristdrehzahl hat den Wert 0 Upm ±C40 erreicht. Sollwert-erreicht (D181): Der Rampengenerator hat seinen Sollwert erreicht. Momentgrenze (statisch) (D182): Die positive oder negativ Drehmomentgrenze ist erreicht. Status positive M-Begrenzung (E180): Bei High-Pegel hat die positive Drehmomentgrenze angesprochen. Status negative M-Begrenzung (E181): Bei High-Pegel hat die negative Drehmomentgrenze angesprochen. Status motorische M-Begrenzung (E186): Bei High-Pegel hat die motorische Drehmomentgrenze angesprochen. Status generatorische M-Begrenzung (E187): Bei High-Pegel hat die generatorische Drehmomentgrenze angesprochen. ID 442359.04 227

D.. Sollwert Bit 7: PID obere Grenze erreicht (G181): Bei High-Pegel hat der PID-Regler am Ausgang den Wert in G08 erreicht. Bit 8: PID untere Grenze erreicht (G182): Bei High-Pegel hat der PID-Regler am Ausgang den Wert in G09 erreicht. Bit 9: n-fenster erreicht (D183): Bei High-Pegel hat die Motordrehzahl die Sollwertvorgabe ±C40 erreicht. Bit 10: Sollwert im Sperrbereich (D184): Bei High-Pegel wird ein Sollwert in eine gesperrte Drehrichtung vorgegeben. Bit 11: Positive n-grenze erreicht (D185): Bei High-Pegel hat der Sollwert die positive Drehzahlgrenze erreicht (bei M-Regelung D336, n-regelung D338). Bit 12: Negative n-grenze erreicht (D186): Bei High-Pegel hat der Sollwert die negative Drehzahlgrenze erreicht (bei M-Regelung D337, n-regelung D339). Bit 13: Motorpoti Sollwert erreicht (D187): Bei High-Pegel findet keine Änderung des Motorpoti- Sollwerts statt. Bit 14: Motorpoti Grenze (D188): Bei High-Pegel hat der Motorpoti-Sollwert den Wert in D45 oder D46 erreicht. Bit 15: Sollwert Null erreicht (D189): Bei High-Pegel hat der Rampengenerator den Wert 0 erreicht. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 04 32 00 00 hex D201 read (2) Drehzahlsollwert Statuswort 2: Dieses Byte enthält Status-Signale der Applikation Komfortsollwert. Der Parameter, der bei den Bitnamen angegeben wird, zeigt den Einzelparameter, in denen das Signal zusätzlich eingesehen werden kann. Bit 0: Drehrichtung (D300): Anzeige des Signals unabhängig von der in D100 eingestellten Quelle. Bit 1: Aktive Drehrichtung (D430): Anzeige der Drehrichtung am Ende des Sollwertpfades und vor D57; Low = positiver Sollwert, High = negativer Sollwert. Bit 2: Bremse gelüftet (D431): Bei High-Pegel ist die Bremse gelüftet; das Signal wird inaktiv, wenn die Bremse beginnt, einzufallen. Bit 3: Bremse eingefallen (D432): Bei High-Pegel ist die Bremse eingefallen; das Signal wird inaktiv, wenn die Bremse beginnt, zu lüften. Bit 4: Fangen (D433): Bei High-Pegel befindet sich der Antrieb gemäß C20 im Fangbetrieb. Bit 5: Schweranlauf (D434): Bei High-Pegel befindet sich der Antrieb gemäß C20 im Schweranlauf. Bit 6: Sollwert bereit (D435): Bei High-Pegel ist der Umrichter freigegeben und die Bremse gelüftet. Bit 7: Momentgrenze motorisch / generatorisch (D436): Bei High-Pegel erfolgt die Vorgabe der Momentgrenzen motorisch und generatorisch, d.h. C332 und C333 sind von Null verschieden. Bit 8: Tippen (D437): Der Tippbetrieb ist aktiv, d.h. - Die Tippfreigabe (D105) oder die Tipp-Sollwertfreigabe (D55 Bit 3 und D113 Zusatzfreigabe 2) ist aktiv, - ein Halt-Signal steht an - und die Motordrehzahl hat einmalig den Bereich -C40 bis +C40 erreicht. Bit 9: Halt erreicht (D438): Bei High-Pegel steht ein Halt-Signal an (D302) und die Motordrehzahl hat einmalig den Bereich -C40 bis +C40 erreicht. Bit 10: Im Ausblendbereich (D439): Bei High-Pegel befindet sich die Motordrehzahl im Ausblendbereich (C10.X, C11.X). Bit 11: M-Ist positiv (D440): Bei High-Pegel ist das aktuelle Motormoment (E90) bezogen auf dieanwenderdrehrichtung (D57) größer als 5 %. Bit 12: M-Ist negativ (D441): Bei High-Pegel ist das aktuelle Motormoment (E90) bezogen auf die 26C9h ID 442359.04 228

D.. Sollwert Anwenderdrehrichtung (D57) kleiner als -5 %. Bit 13: Rechtslauf (D442): Bei High-Pegel ist die Geschwindigkeit (E91) bezogen auf den Anwenderdrehsinn größer als C40. Bit 14: Beschleunigen (D443): Bei High-Pegel erhöht sich der Betrag der Motordrehzahl. Bit 15: Bremsen (D444): Bei High-Pegel senkt sich der Betrag der Motordrehzahl. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 04 32 40 00 hex D202 read (2) Drehzahlsollwert Statuswort 3: Dieses Byte enthält Status-Signale der Applikation Komfortsollwert. Der Parameter, der bei den Bitnamen angegeben wird, zeigt den Einzelparameter, in denen das Signal zusätzlich eingesehen werden kann. Bit 0: Bereichsüberwachung 1 Rot unterhalb (D190): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert unterhalb der in D64 eingetragenen Grenze liegt. (D69 < D64) Bit 1: Bereichsüberwachung 1 Gelb unterhalb (D191): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert zwischen den Werten in D64 und D65 liegt (D64 < D69 < D65). Bit 2: Bereichsüberwachung 1 Grün (D192): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert zwischen den Werten in D65 und D66 liegt (D65 < D69 < D66). Bit 3: Bereichsüberwachung 1 Gelb oberhalb (D193): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert zwischen den Werten in D66 und D67 liegt (D66 < D69 < D67). Bit 4: Bereichsüberwachung 1 Rot oberhalb (D194): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D69 angezeigte Wert oberhalb der in D67 eingetragenen Grenze liegt. (D69 > D67) Bit 5: Bereichsüberwachung 2 Rot unterhalb (D195): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert unterhalb der in D74 eingetragenen Grenze liegt. (D79 < D74) Bit 6: Bereichsüberwachung 2 Gelb unterhalb (D196): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert zwischen den Werten in D74 und D75 liegt (D74 < D79 < D75). Bit 7: Bereichsüberwachung 2 Grün (D197): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert zwischen den Werten in D75 und D76 liegt (D75 < D79 < D76). Bit 8: Bereichsüberwachung 2 Gelb oberhalb (D198): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert zwischen den Werten in D76 und D77 liegt (D76 < D79 < D77). Bit 9: Bereichsüberwachung 2 Rot oberhalb (D199): Das Signal ist 1:aktiv, wenn der in D79 angezeigte Wert oberhalb der in D77 eingetragenen Grenze liegt. (D79 > D77) Bit 10: Störung extern (D301): Bei High-Pegel liegt ein externes Signal zum Auslösen einer Störung an. Bit 11: Ereignismaskierung A (D460): Bei High-Pegel ist das in D90 eingetragene Ereignis aufgetreten. Bit 12: Ereignismaskierung B (D461): Bei High-Pegel ist das in D91 eingetragene Ereignis aufgetreten. Bit 13: Endschalter (D462): Bei High-Pegel hat eienr der Endschalter angesprochen (D303 oder D304). Bit 14: Warnung (D463): Bei High-Pegel Bei High-Pegel wurde eine Warnung festgestellt (E81 = 2). Bit 15: Einschaltsperre (D464): Bei High-Pegel befindet sich der Umrichter im Gerätezustand Einschaltsperre (E48 = 1). 26CAh Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 04 32 80 00 hex D210 Drehzahlsollwert-Steuerwort: Dieses Wort enthält Sollwert-Signale an die Applikation. In der Applikation Schnellsollwert können nur Bit 0 und 1 verwendet werden. Bit 2 bis Bit 13 sind ausschließlich in der Applikation Komfortsollwert einsetzbar. Der Parameter, der bei den Bitnamen angegeben wird, gibt den Anzeigeparameter an, der das Signal unabhängig von seiner Quelle zeigt. 26D2h Bit 0: Drehrichtung (D300): Bei High-Pegel wird der Sollwert negiert, bevor die Addition mit n-soll hochauflösend erfolgt. Bit 1: externe Störung (D301): Bei High-Pegel wird die Störung "44:externeStörung1" ausgelöst. ID 442359.04 229

D.. Sollwert Bit 2: Halt (D302): Bei High-Pegel wird der Sollwert 0 vorgegeben und der Motor hält an. Bit 3: Endschalter + (D303): Bei High-Pegel wird ein Ereignis ausgelöst. Im Standard wechselt der Umrichter in den Zustand Störung. Bit 4: Endschalter - (D304): Bei High-Pegel wird ein Ereignis ausgelöst. Im Standard wechselt der Umrichter in den Zustand Störung. Bit 5: Tippfreigabe (D305): Erreicht der Antrieb bei aktivem Halt-Signal den Stillstand (Drehzahl im Fenster ±C40), wird bei High-Pegel der Tippbetrieb freigegeben. Bit 6: Tippen + (D306): Ist der Tippbetrieb freigegeben, wird bei aktivem Signal das Signal Tippsollwert unverändert ausgegeben. Bit 7: Tippen - (D307): Ist der Tippbetrieb freigegeben, wird bei High-Pegel das Signal Tippsollwert negiert ausgegeben. Bit 8: Sperre positive Richtung (D308): Bei High-Pegel wird kein positiver Sollwert verarbeitet. Bit 9: Sperre negative Richtung (D309): Bei High-Pegel wird kein negativer Sollwert verarbeitet. Bit 10: Drehmomentumschaltung (D310): Das Signal dient der Umschaltung zwischen den absoluten Momentgrenzen. Bei Low-Pegel ist M-max gültig (C330). Bei High-Pegel ist M- max 2 aktiv (C331). Bit 11: Leit / Folge Umschaltung (D311): Bei High-Pegel ist der Leitsollwert (D340) aktiv. Bit 12: Umschaltung Drehzahl / Moment (D312): Das Signal dient der Umschaltung zwischen Drehzahl- und Drehmomentregelung. Bei Low-Pegel ist die Drehzahlregelung aktiv. Bei High-Pegel wird die Drehmomentregelung verwendet. Bit 13: Zusatzfreigabe 2 (D313): Das Signal Zusatzfreigabe 2 wird mit den Sollwertfreigaben logisch verknüpft. Bei High-Pegel muss zusätzlich eine der Sollwertfreigaben vorhanden sein, damit der Antrieb freigegeben wird. Bit 14: Reserviert Bit 15: Reserviert Wertebereich: 0... 0000000000000000bin... 65535 Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 04 34 80 00 hex (Darstellung binär) D211 Drehzahlsollwert Steuerwort 2: Dieses Wort enthält Sollwert-Signale an die Applikation Komfortsollwert. Der Parameter, der bei den Bitnamen angegeben wird, gibt den Anzeigeparameter an, der das Signal unabhängig von seiner Quelle zeigt. 26D3h Bit 0: Motorpoti AUF (D314): Bei High-Pegel wird der Motorpoti-Sollwert in Abhängigkeit von D43 als Step oder kontinuierlich erhöht. Bit 1: Motorpoti AB (D315): Bei High-Pegel wird der Motorpoti-Sollwert in Abhängigkeit von D43 als Step oder kontinuierlich gesenkt. Bit 2: Motorpoti Preset (D316): Ein High-Pegel setzt den Motorpoti-Sollwert auf den in D44 eingetragenen Wert. Bit 3: Motorpoti Rampenauswahl (D317): Ist D40 Bit7 aktiv, kann mit dem Signal zwischen den Rampen D41 und D42 gewechselt werden. Bei Low-Pegel ist D41 aktiv. Bei High-Pegel wird D42 verwendet.. Bit 4: PID Sollwert negieren (G300): Bei High-Pegel wird der PID-Sollwert negiert. Bit 5: PID-Regler abschalten (G301): Bei High-Pegel wird der PID-Regler abgeschaltet. Bit 6: PID-Regler setzen (G302): Bei High-Pegel wird der PID-Regler-Modus gemäß G14 gesetzt. Bit 7: Hauptsollwert Selekt 0 (D318): Mit den Hauptsollwert-Selekt-Signalen kann während des Betriebs binärkodiert zwischen verschiedenen Hauptsollwert-Quellen gewechselt werden (z.b. Sollwert extern oder Motorpoti). Die Wahl mit den Selektoren ist dominant gegenüber der Einstellung in D30. Bit 8: Hauptsollwert Selekt 1 (D318): siehe Bit 7 Bit 9: Hauptsollwert Selekt 2 (D318): siehe Bit 7 Bit 10: Freigabe Hauptsollwert (Flanke) (D319): Bei steigender Flanke wird eine Umschaltung des Hauptsollwerts aktiv. Bit 11: Freigabe Hauptsollwert (Pegel) (D320): Bei High-Pegel wird eine Umschaltung des Hauptsollwerts aktiv. Bit 12: Reserviert ID 442359.04 230

D.. Sollwert Bit 13: Reserviert Bit 14: Reserviert Bit 15: Reserviert Wertebereich: 0... 0000000000000000bin... 65535 Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 04 34 C0 00 hex (Darstellung binär) D212 Drehzahlsollwert Steuerwort 3: Dieses Wort enthält Sollwert-Signale an die Applikation Komfortsollwert. Der Parameter, der bei den Bitnamen angegeben wird, gibt den Anzeigeparameter an, der das Signal unabhängig von seiner Quelle zeigt. 26D4h Bit 0: Festsollwert Selekt 0 (D324): Mit den Signalen Festsollwert Selekt 0 bis 3 wird binär kodiert zwischen den Festsollwerten gewechselt. Bit 1: Festsollwert Selekt 1 (D324): siehe Bit 0 Bit 2: Festsollwert Selekt 2 (D324): siehe Bit 0 Bit 3: Festsollwert Selekt 3 (D324) / Festwert Selekt 0 (D325): Das Bit verfügt über eine Doppelfunktion. Werden über Feldbus Festsollwerte und Festwerte umgeschaltet, wird das Signal als Festwert Selekt 0 ausgewertet (Funktion siehe Bit 4). Damit sind je acht Festsollwerte und Festwerte verfügbar. Erfolgt die Ansteuerung der Festwerte über Klemmen, oder werden keine Festwerte verwendet, wird das Signal als Festsollwert Selekt 3 ausgewertet (Funktion siehe Bit 0). In diesem Fall können 16 Festsollwerte angesprochen werden. Bit 4: Festwert Selekt 1 (D325): Mit den Signalen Festwert Selekt 0 bis 2 wird binär kodiert zwischen den Festwerte gewechselt. Bit 5: Festwert Selekt 2 (D325): siehe Bit 4 Bit 6: FSW Beschleunigungsrampe Selekt 0 (D326): Wird der Parameter D13 auf 2:binäre Signale eingestellt, wird mit den Signale FSW Beschleunigungsrampe Selekt 0 bis 3 dem aktuellen Festsollwert binär kodiert eine Beschleunigungsrampe zugewiesen. Bit 7: FSW Beschleunigungsrampe Selekt 1 (D326): siehe Bit 6 Bit 8: FSW Beschleunigungsrampe Selekt 2 (D326): siehe Bit 6 Bit 9: FSW Beschleunigungsrampe Selekt 3 (D326): siehe Bit 6 Bit 10: FSW Bremsrampe Selekt 0 (D327): Wird der Parameter D13 auf 2:binäre Signale eingestellt, wird mit den Signale FSW Bremsrampe Selekt 0 bis 3 dem aktuellen Festsollwert binär kodiert eine Bremsrampe zugewiesen. Bit 11: FSW Bremsrampe Selekt 1 (D327): siehe Bit 10 Bit 12: FSW Bremsrampe Selekt 2 (D327): siehe Bit 10 Bit 13: FSW Bremsrampe Selekt 3 (D327): siehe Bit 10 Bit 14: Freigabe FSW / FW (Flanke) (D328): Bei steigender Flanke wird eine Umschaltung der Festwerte, Festsollwerte oder Festsollwert-Rampen aktiv. Bit 15: Freigabe FSW / FW (Pegel) (D329): Bei High-Pegel wird eine Umschaltung der Festwerte, Festsollwerte oder Festsollwert-Rampen aktiv. Wertebereich: 0... 0000000000000000bin... 65535 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 04 35 00 00 hex D230 n-soll Relativ: Relativer Drehzahl-Sollwert der Applikation Schnellsollwert bezogen auf D02. Wird zum hochauflösenden Geschwindigkeits-Sollwert D231 addiert. Das Richtungs-Signal (D100, D210.0) negiert D230. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 39 80 00 hex 26E6h D231 n-soll hochauflösend: Hochauflösender Drehzahl-Sollwert der Applikation Schnellsollwert. Die Funktion ist in den Applikationen Schnellsollwert und Komfortsollwert unterschiedlich. 26E7h Schnellsollwert: ID 442359.04 231

D.. Sollwert Der Sollwert wird zum Relativ-Sollwert D230 addiert. Das Richtungs-Signal (D100, D210.0) hat keinen Einfluss auf D231. Komfortsollwert: Für eine genaue Einordnung des Signals n-soll hochauflösend Dbeachten Sie bitte die Applikationsbeschreibung Komfortsollwert ID 441842. Wertebereich in Upm: -131.072.000... 0... 131.072.000 Feldbus: 1LSB=0,001Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 04 39 C0 00 hex D232 Sollwert extern: Vorgabe für das Signal Sollwert extern über Feldbus, falls die Signalquelle D132 = 4:Parameter lautet. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 3A 00 00 hex 26E8h D233 Korrektursollwert 1: Vorgabe für das Signal Korrektursollwert 1 über Feldbus, falls die Signalquelle D133 = 4:Parameter lautet. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 3A 40 00 hex 26E9h D234 Korrektursollwert 2: Vorgabe für das Signal Korrektursollwert 2 über Feldbus, falls die Signalquelle D134 = 4:Parameter lautet. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 3A 80 00 hex 26EAh D235 Tippsollwert: Vorgabe für das Signal Tippsollwert über Feldbus, falls die Signalquelle D135 = 4:Parameter lautet. Wertebereich in %: -200.0... 10... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 3A C0 00 hex 26EBh D236 Max pos. Drehzahl M-Regelung: Vorgabe für das Signal Max pos. Drehzahl M-Regelung über Feldbus, falls die Signalquelle D136 = 4:Parameter lautet. 26ECh Dieser Parameter wird in Upm dargestellt. Wertebereich in Upm: -8191... 3000... 8191 Feldbus: 1LSB=1Upm; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 04 3B 00 00 hex D237 Max neg. Drehzahl M-Regelung: Vorgabe für das Signal Max neg. Drehzahl M-Regelung über Feldbus, falls die Signalquelle D137 = 4:Parameter lautet. 26EDh Dieser Parameter wird in Upm dargestellt. Wertebereich in Upm: -8191... -3000... 8191 Feldbus: 1LSB=1Upm; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 04 3B 40 00 hex D238 Max pos. Drehzahl n-regelung: Vorgabe für das Signal Max pos. Drehzahl n-regelung über Feldbus, falls die Signalquelle D138 = 4:Parameter lautet. 26EEh ID 442359.04 232

D.. Sollwert Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -8192... 3000... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 3B 80 00 hex D239 Max neg. Drehzahl n-regelung: Vorgabe für das Signal Max neg. Drehzahl n-regelung über Feldbus, falls die Signalquelle D139 = 4:Parameter lautet. 26EFh Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Wertebereich in D89: -8192... -3000... 8192 Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 3B C0 00 hex D240 Leit-Sollwert: Vorgabe für das Signal Leit-Sollwert über Feldbus, falls die Signalquelle D140 = 4:Parameter lautet. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 3C 00 00 hex 26F D249 Maßeinheit: Nur Lesen. Intern benutzter Text, der aus dem Text in D89 abgeleitet wird. Der Text in D89 wird um "/s" ergänzt. Wird als Einheitenstring für Benutzer-Geschwindigkeiten benutzt. Werkseinstellung: Upm/s Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 04 3E 40 00 hex 26F9h D300 read (2) Drehrichtung: Anzeigeparameter für den aktuellen Signalzustand am Eingang des Drehzahl- Bausteins (Reverse). D300 zeigt den Zustand unabhängig von der in D100 gewählten Quelle. Die folgende Tabelle zeigt die Quelle bei Feldbusbetrieb (D100 = 2:Parameter). Applikation Parameter Bit Schnellsollwert D210 0 Technologieregler G210 0 Komfortsollwert D210 0 272Ch 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 04 4B 00 00 hex D301 read (2) Externe Störung: Anzeigeparameter für den aktuellen Signalzustand am Eingang des Drehzahl- Bausteins (extfault). D301 zeigt den Zustand unabhängig von der in D101 gewählten Quelle. 0: inaktiv; 1: aktiv; 272Dh Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 04 4B 40 00 hex D302 read (2) Halt: Anzeige des Signals Halt unabhängig von der in D102 gewählten Quelle. Bei aktivem Signal Halt wird dem Antrieb der Sollwert 0 vorgegeben. Der Motor hält an. 0: inaktiv; 1: aktiv; 272Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4B 80 00 hex ID 442359.04 233

D.. Sollwert D303 Endschalter + : Anzeige des Signals Endschalter + unabhängig von der in D103 gewählten 272Fh Quelle. Bei aktivem Signal Endschalter + wird ein Ereignis ausgelöst. Im Standard wechselt das Gerät in read (2) den Zustand Störung. Die Drehrichtung über den Endschalter hinaus wird gesperrt. Nach Quittieren der Störung kann in die entgegen gesetzte Richtung vom Schalter weg gefahren werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4B C0 00 hex D304 read (2) Endschalter - : Anzeige des Signals Endschalter - unabhängig von der in D104 gewählten Quelle. Bei aktivem Signal Endschalter - wird ein Ereignis ausgelöst. Im Standard wechselt das Gerät in den Zustand Störung. Die Drehrichtung über den Endschalter hinaus wird gesperrt. Nach Quittieren der Störung kann in die entgegen gesetzte Richtung vom Schalter gefahren werden. 273 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4C 00 00 hex D305 read (2) Tippfreigabe : Anzeige des Signals Tippfreigabe unabhängig von der in D105 gewählten Quelle. Erreicht der Antrieb bei aktiven Halt-Signal den Stillstand (Motordrehzahl liegt im Fenster ±C40), kann mit Tippfreigabe der Tippbetrieb freigegeben werden. Der Parameter D105 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlen 0:Low und 1:High entsprechen festen Signalpegeln. Bei der Auswahl 2:Parameter dient das Steuerwort D210 Bit5 als Quelle. Das Steuerwort kann über Feldbus beschrieben werden. 2731h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4C 40 00 hex D306 read (2) Tippen +: Anzeige des Signals Tippen + unabhängig von der in D106 gewählten Quelle. Ist der Tippbetrieb freigegeben, wird bei aktivem Signal Tippen + das Signal Tippsollwert unverändert ausgegeben. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2732h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4C 80 00 hex D307 read (2) Tippen -: Anzeige des Signals Tippen - unabhängig von der in D107 gewählten Quelle. Ist der Tippbetrieb freigegeben, wird bei aktivem Signal Tippen + das Signal Tippsollwert negiert ausgegeben. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2733h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4C C0 00 hex D308 read (2) Sperre positive Richtung: Anzeige des Signals Sperre positive Richtung unabhängig von der in D108 gewählten Quelle. Nimmt das Signal Sperre positive Richtung den Wert 1:aktiv an, wird kein positiver Sollwert verarbeitet. 2734h 0: inaktiv; 1: aktiv; ID 442359.04 234

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4D 00 00 hex D309 read (2) Sperre negative Richtung: Anzeige des Signals Sperre negative Richtung unabhängig von der in D109 gewählten Quelle. Nimmt das Signal Sperre negative Richtung den Wert 1:aktiv an, wird kein negativer Sollwert verarbeitet. 2735h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4D 40 00 hex D310 read (2) Drehmomentumschaltung: Mit dem Signal Drehmomentumschaltung kann zwischen den absoluten Momentgrenzen M-max und M-max 2 gewechselt werden. Bei Low-Pegel ist M-max aktiv. Bei High-Pegel wird M-max 2 verwendet. D310 zeigt das Signal unabhängig von der in D110 gewählten Quelle. 2736h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4D 80 00 hex D311 read (2) Leit/Folge Umschaltung: Anzeige des Signals Master/Slave Umschaltung unabhängig von der in D111 gewählten Quelle. Nimmt das Signal Master/Slave Umschaltung den Wert 1:aktiv an, wird der Mastersollwert verarbeitet (Selektor D140). 2737h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4D C0 00 hex D312 read (2) Umschaltung Drehzahl/Moment: Mit dem Signal Umschaltung Drehzahl / Moment kann zwischen Drehzahl- und Momentregelung gewechselt werden. Bei Low-Pegel ist Drehzahlregelung aktiv. Bei High-Pegel wird Momentregelung verwendet. D312 zeigt das Signal unabhängig von der in D112 gewählten Quelle. 2738h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4E 00 00 hex D313 read (2) Zusatzfreigabe 2: Anzeige des Signals Zusatzfreigabe 2 unabhängig von der in D113 gewählten Quelle. Das Signal Zusatzfreigabe 2 wird logisch verknüpft mit den Sollwertfreigaben. Sind diese aktiviert (siehe D55), müssen Zusatzfreigabe 2, eine Sollwertfreigabe und die Gerätefreigabe den Wert 1:aktiv annehmen, damit der Antrieb freigegeben wird. 2739h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4E 40 00 hex D314 read (2) Motorpoti AUF: Anzeige des Signals Motorpoti AUF unabhängig von der in D114 gewählten Quelle. Ein HIGH-Pegel des Signals Motorpoti AUF erhöht den Motorpoti-Sollwert in Abhängigkeit von D43 als Step oder kontinuierlich. 273Ah 0: inaktiv; 1: aktiv; ID 442359.04 235

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4E 80 00 hex D315 read (2) Motorpoti AB: Anzeige des Signals Motorpoti AB unabhängig von der in D115 gewählten Quelle. Ein HIGH-Pegel des Signals Motorpoti AB senkt den Motorpoti-Sollwert in Abhängigkeit von D43 als Step oder kontinuierlich. 0: inaktiv; 1: aktiv; 273Bh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4E C0 00 hex D316 read (2) Motorpoti Preset: Anzeige des Signals Motorpoti Preset unabhängig von der in D116 gewählten Quelle. Ein HIGH-Pegel des Signals Motorpoti Preset setzt den Motorpoti-Sollwert auf den in D44 eingetragenen Wert zurück. 273Ch 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4F 00 00 hex D317 read (2) Motorpoti Rampenauswahl: Ist D40 Bit7 aktiv, kann mit dem Signal Motorpoti Rampenauswahl zwischen den Rampen D41 und D42 umgeschaltet werden. Bei Low-Pegel wird D41 verwendet. Bei High-Pegel wird die Rampe D42 verwendet. D317 zeigt das Signal unabhängig von der in D117 gewählten Quelle. 273Dh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4F 40 00 hex D318 read (2) Hauptsollwertselektor: Anzeige der Signale Hauptsollwert Selekt 0 bis 2 (D118.x) als U8- Parameter (Bit0 = Hauptsollwert Selekt 0, Bit1 = Hauptsollwert Selekt 1, Bit2 = Hauptsollwert Selekt 2). Mit den Hauptsollwert-Selekt-Signalen kann während des Betriebs zwischen verschiedenen Hauptsollwert-Quellen gewählt werden (z.b. Sollwert, Korrektursollwert oder Motorpotentiometer). Die Wahl mit den Hauptsollwert-Selektoren ist dominant gegenüber der Einstellung in D30. 273Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 04 4F 80 00 hex D319 read (2) Freigabe HSW (Flanke): Anzeige des Signals Freigabe Hauptsollwert (Flanke) unabhängig von der in D119 gewählten Quelle. Wird der Hauptsollwert während des Betriebs umgeschaltet, muss die Änderung mit einem Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe kann pegel- oder flankengesteuert erfolgen. Um eine Übernahme zu erreichen, muss entweder beim Signal Freigabe Hauptsollwert (Flanke) eine positive Flanke oder beim Signal Freigabe Hauptswollwert (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt werden. 273Fh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 4F C0 00 hex D320 read (2) Freigabe HSW (Pegel): Anzeige des Signals Freigabe Hauptsollwert (Pegel) unabhängig von der in D120 gewählten Quelle. Wird der Hauptsollwert während des Betriebs umgeschaltet, muss die Änderung mit einem Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe kann pegel- oder flankengesteuert erfolgen. Um eine Übernahme zu erreichen, muss entweder beim Signal Freigabe Hauptsollwert (Flanke) eine positive Flanke oder beim Signal Freigabe Hauptswollwert (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt 274 ID 442359.04 236

D.. Sollwert werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 50 00 00 hex D324 read (2) gewählter Festsollwert: Anzeige der Signale Festsollwert Selekt 0 bis 3 als U8-Parameter (in dezimaler Darstellung). Mit den Signalen Festsollwert Selekt 0 bis 3 wird binär kodiert ein Festsollwert ausgewählt. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 04 51 00 00 hex 2744h D325 read (2) gewählter Festwert: Anzeige der Signale Festwert Selekt 0 bis 2 als U8-Parameter (in dezimaler Darstellung). Mit den Signalen Festwert Selekt 0 bis 2 wird binär kodiert ein Festwert ausgewählt. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 04 51 40 00 hex 2745h D326 read (2) FSW Beschleunigungsrampe: Anzeige der Signale FSW Beschleunigungsrampe Selekt 0 bis 3 als U8-Parameter (Bit0 = FSW Beschleunigungsrampe Selekt 0, Bit1 = FSW Beschleunigungsrampe Selekt 1, Bit2 = FSW Beschleunigungsrampe Selekt 2, Bit3 = FSW Beschleunigungsrampe Selekt 3 ) Wird der Parameter D13 auf 2:binäre Signale eingestellt, wird mit den Signalen FSW Beschleunigungsrampe Selekt 0 bis 3 Beschleunigungsrampe ausgewählt. 2746h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 04 51 80 00 hex D327 read (2) FSW Bremsrampe: Anzeige der Signale FSW Bremsrampe Selekt 0 bis 3 als U8-Parameter (Bit0 = FSW Bremsrampe Selekt 0, Bit1 = FSW Bremsrampe Selekt 1, Bit2 = FSW Bremsrampe Selekt 2, Bit3 = FSW Bremsrampe Selekt 3 ) Wird der Parameter D13 auf 2: binäre Signale eingestellt, wird mit den Signalen FSW Bremsrampe Selekt 0 bis 3 eine Bremsrampe ausgewählt. 2747h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 04 51 C0 00 hex D328 read (2) Freigabe FSW / FW (Flanke): Anzeige des Signals Freigabe FSW / FW (Flanke) unabhängig von der in D128 gewählten Quelle. Nach einer Umschaltung der Festsollwerte, Festwerte, Beschleunigungs- oder Bremsrampen muss die Änderung durch ein Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe erfolgt, wenn entweder beim Signal Freigabe FSW / FW (Flanke) eine positive Flanke oder beim Signal Freigabe FSW / FW (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt wird. 2748h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 52 00 00 hex D329 read (2) Freigabe FSW / FW (Pegel): Anzeige des Signals Freigabe FSW / FW (Pegel) unabhängig von der in D129 gewählten Quelle. Nach einer Umschaltung der Festsollwerte, Festwerte, Beschleunigungs- oder Bremsrampen muss die Änderung durch ein Freigabe-Signal übernommen werden. Die Freigabe erfolgt, wenn entweder beim Signal Freigabe FSW / FW (Flanke) eine positive Flanke oder beim Signal Freigabe FSW / FW (Pegel) ein HIGH-Pegel festgestellt wird. 2749h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 52 40 00 hex ID 442359.04 237

D.. Sollwert D330 read (2) n-soll Relativ: Anzeigeparameter für den aktuellen Signalwert am Eingang des Drehzahl- Bausteins (RVrelat.). D330 zeigt den Wert unabhängig von der in D130 gewählten Quelle. Dieses Signal gewichtet mit D02 ergibt eine Komponente des Drehzahl-Sollwerts. Dazu wird dann der hochauflösende Drehzahl-Sollwert (RefVal) addiert. 274Ah Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 52 80 00 hex D331 read (2) n-soll hochauflösend: Anzeigeparameter für den aktuellen Signalwert am Eingang des Schnellsollwert-Bausteins (RefVal). Der Wert von D331 wird auf den Relativ-Sollwert addiert. 274Bh Feldbus: 1LSB=0,001Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 04 52 C0 00 hex D332 Sollwert extern: Anzeige des Signals Sollwert extern unabhängig von der in D132 gewählten Quelle. 274Ch read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 53 00 00 hex D333 Korrektursollwert 1: Anzeige des Signals Korrektursollwert 1 unabhängig von der in D133 gewählten Quelle. 274Dh read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 53 40 00 hex D334 Korrektursollwert 2: Anzeige des Signals Korrektursollwert 2 unabhängig von der in D134 gewählten Quelle. 274Eh read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 53 80 00 hex D335 Tippsollwert: Anzeige des Signals Tippsollwert unabhängig von der in D135 gewählten Quelle. 274Fh read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 53 C0 00 hex D336 Max pos. Drehzahl M-Regelung: Anzeige des Signals Max pos. Drehzahl M-Regelung unabhängig von der in D136 gewählten Quelle. 275 read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. ID 442359.04 238

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 04 54 00 00 hex D337 Max neg. Drehzahl M-Regelung: Anzeige des Signals Max neg. Drehzahl M-Regelung unabhängig von der in D137 gewählten Quelle. 2751h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 04 54 40 00 hex D338 Max pos. Drehzahl n-regelung: Anzeige des Signals Max pos. Drehzahl n-regelung unabhängig von der in D138 gewählten Quelle. 2752h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 54 80 00 hex D339 Max neg. Drehzahl n-regelung: Anzeige des Signals Max neg. Drehzahl n-regelung unabhängig von der in D139 gewählten Quelle. 2753h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 54 C0 00 hex D340 Leit-Sollwert: Anzeige des Signals Leit-Sollwert unabhängig von der in D140 gewählten Quelle. 2754h read (2) Die Sollwertvorgabe erfolgt bei jeder Quelle prozentual. In D340 wird dieser Sollwert bezogen auf D56 angezeigt. Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 55 00 00 hex D370 read (2) SW-Quittierung: Der Parameter zeigt dezimal kodiert die gewählte Sollwertkombination. Durch die Kodierung wird eine fünfstellige, dezimale Zahl angezeigt (z. B. 16245). Die 100er-Position steht für den gewählten Hauptsollwert, die 10er-Position für den additiven Sollwert und die 1er-Position für den Faktor-Sollwert. Die Sollwerte werden mit folgenden Nummern angegeben: 0: kein Sollwert gewählt (nur bei additivem und Faktor-Sollwert möglich) 1: Sollwert extern 2: Festsollwerte / Festwerte (Festwerte nur bei additivem und Faktor-Sollwert) 3: Motorpotentiometer 4: Korrektursollwert 1 5: Korrektursollwert 2 6: PID-Regelabweichung 7: n-aktuell 8: Leitsollwert (nur an 100er-Position) 9: Tippsollwert 2772h Beispiel: 105 = Sollwert extern als Hauptsollwert (D30), Korrektursollwert 2 als Faktor-Sollwert (D33) 345 = Motorpotentiometer als Hauptsollwert (D30), Korrektursollwert 1 als additiver Sollwert (D31), ID 442359.04 239

D.. Sollwert Korrektursollwert 2 als Faktorsollwert (D33) Wird die Einstellung D30 = 2 verwendet (Festsollwerte als Hauptsollwert), kann an der 1000er- und 10000er-Position der aktuell gewählte Festsollwert ausgelesen werden. Beispiel: 8200 = Achter Festsollwert als Hauptsollwert gewählt (D10.7, D11.7) 16205 = Sechszehnter Festsollwert als Hauptsollwert (D10.15, D11.15), Korrektursollwert 2 als Faktorsollwert Der Leitsollwert kann nicht in D30 eingestellt werden. Um den Leitsollwert auszuwählen, müssen Sie das Signal Leit/Folge Umschaltung (D111) verwenden. Ein aktiver Leitsollwert wird deshalb in D370 mit dem Wert 800 angezeigt. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: I16; USS-Adr: 04 5C 80 00 hex D371 FSW Wert: Der Parameter zeigt den Wert des aktuellen Festsollwerts (D11.x). 2773h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 5C C0 00 hex D372 FW Wert: Der Parameter zeigt den Wert des aktuellen Festwerts. 2774h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 5D 00 00 hex D373 Angewählte FSW Beschleunigungsrampe: Der Parameter zeigt die Nummer der aktiven Festsollwert-Beschleunigungsrampe. 2775h read (2) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 04 5D 40 00 hex D374 Wert FSW Beschleunigungsrampe: Der Parameter zeigt den Wert der aktiven Festsollwert- Beschleunigungsrampe. 2776h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 5D 80 00 hex D375 Angewählte FSW Bremsrampe: Der Parameter zeigt die Nummer der angewählten Festsollwert-Bremsrampe. 2777h read (2) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 04 5D C0 00 hex D376 read (2) Aktive FSW Bremsrampe: Der Parameter zeigt die Nummer der aktiven Festsollwert- Bremsrampe. Die Bremsrampe wird aktiv, wenn der Wert des aktuellen Festsollwerts erreicht ist. Solange dieser Wert noch nicht erreicht ist, gilt die Bremsrampe des zuletzt gültigen Festsollwerts. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 04 5E 00 00 hex 2778h ID 442359.04 240

D.. Sollwert D377 FSW Rampe symmetrisch: Der Parameter zeigt an, ob der aktive Festsollwert mit 2779h symmetrischen Rampen für Rechts- und Linkslauf arbeitet (D21.x). Bei der Anzeige 0:inaktiv werden für Links- und Rechtslauf unterschiedliche Rampen verwendet. Zeigt der Parameter 1:aktiv read (2) an, werden symmetrische Rampen verwendet. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 5E 40 00 hex D378 Wert aktuelle FSW Bremsrampe: Der Parameter zeigt den Wert der aktiven Festsollwert- Bremsrampe. 277Ah read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunde dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 5E 80 00 hex D380 Wert des Motorpotiausgangs: Der Parameter zeigt den aktuellen Wert des Motorpoti- Sollwerts. 277Ch read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 5F 00 00 hex D381 Gewählter Hauptsollwert: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den Wert des aktiven Hauptsollwerts. 277Dh read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 5F 40 00 hex D382 read (2) Sollwert nach Addition: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den aktuellen Wert nach der Addition von Hauptsollwert D381 und additivem Sollwert. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 277Eh Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 5F 80 00 hex D383 read (2) Sollwert nach Faktor: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den aktuellen Sollwert nach der Multiplikation von Faktor- Sollwert mit dem Ergebnis der Addition von Hauptsollwert und additivem Sollwert (D382). Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 277Fh Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 5F C0 00 hex ID 442359.04 241

D.. Sollwert D384 Sollwert nach n-leit und Drehrichtung: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte 278 innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den aktuellen Sollwert nach D383, der Umschaltung auf den Leit-Sollwert (D340) und dem Drehrichtungssignal (D300). read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 60 00 00 hex D385 read (2) Sollwert + n-soll hochauflösend: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den aktuellen Sollwert nach der Addition von D384 und dem hochauflösenden Sollwert (D331) an. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 2781h Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 60 40 00 hex D386 read (2) Sollwert nach Drehrichtungssperre und Lokalbetrieb: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den aktuellen Sollwert D385 nach dem Halt-Signal, bzw Tipp-Sollwert, nach Drehrichtungssperre und Endschalter und der Umschaltung auf den Lokalbetrieb. 2782h Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 60 80 00 hex D387 read (2) Sollwert nach Ausblendung: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den aktuellen Sollwert D386 nach der Drehzahlausblendung. Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. 2783h Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 60 C0 00 hex D388 read (2) Sollwert nach Begrenzung: Die Parameter D381 bis D388 zeigen die Sollwerte innerhalb der Sollwertkette an. Der Parameter zeigt den aktuellen Sollwert D387 nach der Bremsenansteuerung und der Drehzahlbegrenzung D338 und D339, und entspricht nach eventueller Invertierung mit D57 dem Parameter E06 (in Upm). 2784h Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 61 00 00 hex D389 read (2) n aktuell: Der Parameter zeigt die aktuelle gefilterte Motordrehzahl in der Betriebsart Drehmomentregelung. Bei einer Umschaltung von Momentregelung auf Drehahlregelung wird dieser Wert eingefroren, womit in Verbindung mit der Auswahl D30 = 6:n-aktuell die Drehzahl beibehalten werden kann. 2785h ID 442359.04 242

D.. Sollwert Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 61 40 00 hex D390 Aktuelle Beschleunigungsrampe: Der Parameter zeigt den Wert der aktiven Beschleunigungsrampe abhängig vom aktiven Sollwert. 2786h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunden dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 61 80 00 hex D391 Aktuelle Bremsrampe: Der Parameter zeigt den Wert der aktiven Bremsrampe abhängig vom aktiven Sollwert. 2787h read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten pro Sekunden dargestellt (BEH/s). Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.18; USS-Adr: 04 61 C0 00 hex D392 read (2) Aktuelle positive Momentbegrenzung: Der Parameter zeigt die aktuelle, positive Momentgrenze bei externen Vorgaben (C330 und C331). Bei motorischen und generatorischen Momentgrenzen (C332 und C333) wird die aktuelle motorische Momentengrenze angezeigt. Andere Momentgrenzen, die die Momentvorgabe weiter einschränken wie C03 oder I 2 t, fließen in D392 nicht ein. 2788h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 62 00 00 hex D393 read (2) Aktuelle negative Momentbegrenzung: Der Parameter zeigt die aktuelle, negative Momentgrenze bei externen Vorgaben (C330 bis C331). Bei motorischen und generatorischen Momentgrenzen (C332 und C333) wird die aktuelle generatorische Momentgrenze angezeigt. Andere Momentgrenzen, die die Momentvorgabe weiter einschränken wie C03 oder I 2 t, fließen in D393 nicht ein. 2789h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 62 40 00 hex D394 Aktueller Momentsollwert: Der Parameter zeigt den aktuellen Wert des Momentsollwerts als Summe aus Momentsollwert bei Momentregelung und Vorsteuerung des PID Reglers an. 278Ah read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 62 80 00 hex D395 Aktuelles n-max bei M-Regelung: Der Parameter zeigt den Wert der aktuellen Drehzahlgrenze bei Momentregelung an. 278Bh read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. ID 442359.04 243

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 04 62 C0 00 hex D397 M-Motor in Benutzerdrehsinn: Der Parameter zeigt das aktuelle Motormoment (gefiltert) in Benutzerdrehsinn an (E02 x D57). 278Dh read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 04 63 40 00 hex D398 n-ist in Benutzerdrehsinn: Der Parameter zeigt die Istgeschwindigkeit in Benutzerdrehsinn (E100 x D57). 278Eh read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 04 63 80 00 hex D399 n-ist in Benutzereinheiten: Der Parameter zeigt die Istgeschwindigkeit. 278Fh read (2) Dieser Parameter wird in Benutzereinheiten dargestellt. Die Benutzereinheiten werden in D87 und D88 festgelegt. Feldbus: 1LSB=siehe D86; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.17; USS-Adr: 04 63 C0 00 hex D400. 0 Drehrichtung Delay: Soll das Signal Drehrichtung zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D400.0 eine Einschalt- und in D400.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 279 Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 00 00 hex D400. 1 Drehrichtung Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 00 01 hex 279 1h D401. 0 Externe Störung Delay: Soll das Signal Externe Störung zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D401.0 eine Einschalt- und in D401.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 2791h Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 40 00 hex D401. 1 Externe Störung Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 40 01 hex 2791h 1h ID 442359.04 244

D.. Sollwert D402. 0 D402. 1 D403. 0 D403. 1 D404. 0 D404. 1 Halt Delay: Soll das Signal Halt zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D402.0 eine Einschaltund in D402.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 80 00 hex Halt Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 80 01 hex Endschalter + Delay: Soll das Signal Endschalter + zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D403.0 eine Ausschalt- und in D403.1 eine Einschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit um bis zu eine Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Endschalter high-aktiv ausgewertet werden. Daher wird in Parameterelement 0 die Verzögerung für das Ausschalten (und damit das Auslösen) des Endschalters und in Element 1 die Einschaltverzögerung parametriert. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 C0 00 hex Endschalter + Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 64 C0 01 hex Endschalter - Delay: Soll das Signal Endschalter - zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D404.0 eine Einschalt- und in D404.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 65 00 00 hex Endschalter - Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 65 00 01 hex 2792h 2792h 2793h 2793h 2794h 2794h 1h 1h 1h ID 442359.04 245

D.. Sollwert D405. 0 D405. 1 D408. 0 D408. 1 D409. 0 D409. 1 D410. 0 Tippfreigabe Delay: Soll das Signal Tippfreigabe zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D405.0 eine Einschalt- und in D405.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 65 40 00 hex Tippfreigabe Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 65 40 01 hex Sperre positive Richtung Delay: Soll das Signal Sperre positive Richtung zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D408.0 eine Einschalt- und in D408.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 00 00 hex Sperre positive Richtung Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 00 01 hex Sperre negative Richtung Delay: Soll das Signal Sperre negative Richtung zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D409.0 eine Einschalt- und in D409.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 40 00 hex Sperre negative Richtung Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 40 01 hex Drehmomentumschaltung Delay: Soll das Signal Drehmomentumschaltung zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D410.0 eine Einschalt- und in D410.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 2795h 2795h 2798h 2798h 2799h 2799h 279Ah 1h 1h 1h ID 442359.04 246

D.. Sollwert Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. D410. 1 D411. 0 D411. 1 D412. 0 D412. 1 D413. 0 Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 80 00 hex Drehmomentumschaltung Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 80 01 hex Leit/Folge Umschaltung Delay: Soll das Signal Master/Slave Umschaltung zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D411.0 eine Einschalt- und in D411.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 C0 00 hex Leit/Folge Umschaltung Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 66 C0 01 hex Umschaltung Drehzahl / Moment Delay: Soll das Signal Umschaltung Drehzahl / Moment zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D412.0 eine Einschalt- und in D412.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 67 00 00 hex Umschaltung Drehzahl/Moment Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 67 00 01 hex Zusatzfreigabe 2 Delay: Soll das Signal Zusatzfreigabe 2 zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D413.0 eine Einschalt- und in D413.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 279Ah 279Bh 279Bh 279Ch 279Ch 279Dh 1h 1h 1h ID 442359.04 247

D.. Sollwert Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 67 40 00 hex D413. 1 Zusatzfreigabe 2 Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 67 40 01 hex 279Dh 1h D416. 0 Motorpoti Preset Delay: Soll das Signal Motorpoti Preset zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D416.0 eine Einschalt- und in D416.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 27A Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 68 00 00 hex D416. 1 Motorpoti Preset Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 68 00 01 hex 27A 1h D417. 0 Motorpoti Rampenauswahl Delay: Soll das Signal Motorpoti Rampenauswahl zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D417.0 eine Einschalt- und in D417.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. 27A1h Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 68 40 00 hex D417. 1 Motorpoti Rampenauswahl Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 68 40 01 hex 27A1h 1h D419. 0 Freigabe HSW (Flanke) Delay: Soll das Signal Freigabe Hauptsollwert (Flanke) zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D419.0 eine Einschalt- und in D419.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 27A3h Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. ID 442359.04 248

D.. Sollwert Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 68 C0 00 hex D419. 1 Freigabe HSW (Flanke) Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 68 C0 01 hex 27A3h 1h D420. 0 Freigabe HSW (Pegel) Delay: Soll das Signal Freigabe Hauptsollwert (Pegel) zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D420.0 eine Einschalt- und in D420.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 27A4h Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 69 00 00 hex D420. 1 Freigabe HSW (Pegel) Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 69 00 01 hex 27A4h 1h D428. 0 Freigabe FSW / FW (Flanke) Delay: Soll das Signal Freigabe FSW / FW (Flanke) zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D428.0 eine Einschalt- und in D428.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 27ACh Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 6B 00 00 hex D428. 1 Freigabe FSW/FW (Flanke) Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 6B 00 01 hex 27ACh 1h D429. 0 Freigabe FSW / FW (Pegel) Delay: Soll das Signal Freigabe FSW / FW (Pegel) zeitverzögert verarbeitet werden, kann in D429.0 eine Einschalt- und in D429.1 eine Ausschaltverzögerung parametriert werden. Die Zeitangabe erfolgt in ms. 27ADh Zu beachten ist, dass die Verzögerungszeit bis zu einer Umrichter-Zykluszeit (A150) länger sein kann. Dies kommt zum Tragen, wenn die Verzögerung im Bereich der Umrichterzykluszeit A150 liegt. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 ID 442359.04 249

D.. Sollwert Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 6B 40 00 hex D429. 1 Freigabe FSW/FW (Pegel) Delay Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 04 6B 40 01 hex 27ADh 1h D430 read (1) Aktive Drehrichtung: D430 zeigt die Drehrichtung, die am Ende des Sollwertpfads vorgegeben wird. Die Invertierung der Motordrehrichtung durch D57 hat auf D430 keinen Einfluss. Damit wird hier die Drehrichtung in der Anwenderdarstellung angezeigt. Die Abfrage des Statusbits erfolgt über Feldbus in D201 Bit1. 27AEh 0: positiv; 1: negativ; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6B 80 00 hex D431 read (1) Bremse offen: D431 ist 1:aktiv, wenn die Bremse geöffnet ist. Der Parameter wird 0:inaktiv, wenn die Bremse zu schließen beginnt. Die Abfrage des Statusbits erfolgt über Feldbus in D201 Bit2. Der Parameter wird nur beschrieben, wenn F08 > 0 ist. 27AFh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6B C0 00 hex D432 read (1) Bremse geschlossen: D432 ist 1:aktiv, wenn die Bremse geschlossen ist. Der Parameter wird 0:inaktiv, wenn die Bremse zu öffnen beginnt. Die Abfrage des Statusbits über Feldbus in D201 Bit3. Der Parameter wird nur beschrieben, wenn F08 > 0 ist. 27B 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6C 00 00 hex D433 read (1) Fangen: Bei High-Pegel befindet sich der Antrieb gemäß C20 im Fangbetrieb. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit4 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27B1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6C 40 00 hex D434 read (1) Schweranlauf: Bei High-Pegel befindet sich der Antrieb gemäß C20 im Schweranlauf. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit5 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27B2h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6C 80 00 hex D435 Sollwertbereit: Bei High-Pegel ist der Umrichter freigegeben (E48 = 4) und die Bremse offen. Im 27B3h ID 442359.04 250

D.. Sollwert Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit6 abgefragt werden. read (1) 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6C C0 00 hex D436 read (1) Momentgrenze motorisch/generatorisch: Bei High-Pegel erfolgt die Vorgabe der Momentgrenzen motorisch und generatorisch, d.h. die Werte der in C132 und C133 eingestellten Quellen sind von 0 verschieden. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit7 abgefragt werden. 27B4h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6D 00 00 hex D437 read (1) Tippen: D437 ist 1:aktiv, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: - die Tippfreigabe (Selektor D105) oder die Tipp-Sollwertfreigabe (D55 und D113 Zusatzfreigabe 2) ist aktiv, - ein Haltbefehl (Selektor D102) steht an, - und die Drehzahl hat einmalig den Bereich -C40 bis +C40 erreicht. Die Abfrage des Statusbits über Feldbus in D201 Bit8. 27B5h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6D 40 00 hex D438 read (1) Halt erreicht: D438 ist 1:aktiv, wenn ein Halt-Befehl ansteht (Selektor D102) und die Drehzahl einmalig den Bereich -C40 bis +C40 erreicht hat. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit9 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27B6h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6D 80 00 hex D439 read (1) Im Ausblendbereich: Bei High-Pegel befindet sich die Motordrehzahl im Ausblendbereich (C10.X, C11.X). Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit 10 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27B7h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6D C0 00 hex D440 read (1) M-Ist positiv: Bei High-Pegel ist das aktuelle Moment (E90) bezogen auf die Anwenderdrehrichtung (D57) größer als 5 %. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit 11 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27B8h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6E 00 00 hex D441 read (1) M-Ist negativ: Bei High-Pegel ist das aktuelle Moment (E90) bezogen auf die Anwenderdrehrichtung (D57) kleiner als -5 %. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit 12 abgefragt werden. 0: inaktiv; 27B9h ID 442359.04 251

D.. Sollwert 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6E 40 00 hex D442 read (1) Rechtslauf: Bei High-Pegel ist die Geschwindigkeit (E91) bezogen auf den Anwenderdrehrichtung (D57) größer als C40. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit 13 abgefragt werden. Ab der Firmwareversion V 5.6-F wird E91 n-motor mittels eines PT1-Glieds geglättet (Filterzeit C43). 27BAh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6E 80 00 hex D443 read (1) Beschleunigen: Bei High-Pegel erhöht sich der Betrag der Motordrehzahl. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit 14 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27BBh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6E C0 00 hex D444 read (1) Bremsen: Bei High-Pegel senkt sich der Betrag der Motordrehzahl. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D201 Bit 15 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27BCh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 6F 00 00 hex D445 read (1) Momentregelung: Ist der Parameter D445 1:aktiv, befindet sich der Umrichter in der Momentregelung. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27BDh Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 04 6F 40 00 hex D460 read (1) Ereignis A: Bei High-Pegel ist das über D90 abgefragte Ereignis aufgetreten. Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bi t11 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27CCh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 73 00 00 hex D461 read (1) Ereignis B: Bei High-Pegel ist das über D91 abgefragte Ereignis aufgetreten. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit 12 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27CDh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 73 40 00 hex D462 Endschalter: Bei High-Pegel hat einer der Endschalter angesprochen (D303 oder D304). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit 13 abgefragt werden. 0: inaktiv; 27CEh ID 442359.04 252

D.. Sollwert read (1) 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 73 80 00 hex D463 read (1) Warnung: Bei High-Pegel wurde eine Warnung festgestellt (E81 = 2). Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit 14 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27CFh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 73 C0 00 hex D464 read (1) Einschaltsperre: Bei High-Pegel befindet sich der Umrichter im Gerätezustand Einschaltsperre (E48 = 1). Im Feldbusbetrieb kann das Signal in D202 Bit 15 abgefragt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 27D Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 04 74 00 00 hex E.. Anzeigen I-Motor: Zeigt den aktuellen Motorstrom als Betrag in Ampere an. 280 E00 read (0) E01 read (0) E02 read (0) Feldbus: 1LSB=0,1A; PDO ; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.3; USS-Adr: 05 00 00 00 hex P-Motor: Anzeige der aktuellen Wirkleistung des Motors in kw. Feldbus: 1LSB=0,001kW; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:2147483647 = 3435.973 kw); USS-Adr: 05 00 40 00 hex M-Motor gefiltert: Anzeige des aktuellen Motormomentes in Nm. Bei Asynchron-Steuerarten bezogen auf das Motornennmoment, bei Servo-Steuerarten bezogen auf das Stillstandsmoment M0. Geglättet für Anzeige am Gerätedisplay. Der Zugriff auf die ungeglättete Größe ist über E90 möglich. Feldbus: 1LSB=0,1Nm; PDO ; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.7; USS-Adr: 05 00 80 00 hex 2801h 2802h E03 Zwischenkreisspannung: Anzeige der aktuellen Zwischenkreisspannung. Wertebereich bei einphasigen Umrichtern 0... 500 V, bei dreiphasigen 0... 800 V. 2803h read (1) Feldbus: 1LSB=0,1V; PDO ; Typ: I16; USS-Adr: 05 00 C0 00 hex E04 U-Motor: Verkettete Effektivspannung die am Motor anliegt. 2804h read (1) Feldbus: 1LSB=0,1V; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 2317.0 V); USS-Adr: 05 01 00 00 hex E05 f1-motor: Frequenz der am Motor angelegten Spannung. 2805h read (1) Feldbus: 1LSB=0,1Hz; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:2147483647 = 512000.0 Hz); USS-Adr: 05 01 40 00 hex E06 n-soll: Bei Drehzahlbetrieb. Anzeige des aktuellen Drehzahlsollwertes bezogen auf die Motorwelle. 2806h ID 442359.04 253

E.. Anzeigen Feldbus: 1LSB=0,1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 05 01 80 00 hex read (0) E07 read (1) n-nach-rampe: Anzeige des aktuellen Drehzahlsollwerts bezogen auf die Motorwelle nach dem Rampengenerator und dem n-soll Tiefpass. In der Betriebsart Lage (C62 = 1) wird die Summe aus Ausgang Lageregler und n-vorsteuerung (=Drehzahlregler-Sollwert) angezeigt. Feldbus: 1LSB=0,1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 05 01 C0 00 hex 2807h E08 read (0) n-motor gefiltert: Anzeige der aktuellen Motordrehzahl. Geglättet für die Anzeige am Gerätedisplay. Der Zugriff auf die ungeglättete Motordrehzahl ist über E91 möglich. Wird der Antrieb ohne Rückführung betrieben, wird diese Drehzahl rechnerisch über das Motormodell ermittelt (die tatsächliche Motordrehzahl kann in diesem Fall von der berechneten Drehzahl abweichen). 2808h Feldbus: 1LSB=1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 05 02 00 00 hex E09 read (0) Rotorlage: Lage der Motorwelle bzw. des Motorencoders. Bei Absolutwertgebern wird permanent die Encoderposition aus dem Geber gelesen und in diesen Parameter eingetragen. Der Wertebereich ist auf ±128 U beschränkt. Diese Lage ist in allen Betriebsarten verfügbar. Bei Steuerarten ohne Motorencoder wird E09 nachgebildet (ungenau). Im Display werden ganze Motorumdrehungen mit 3 Nachkommastellen angezeigt. Über Feldbus wird die volle Auflösung von 24 Bit/U geliefert. Die Genauigkeit und der maximale Wertebereich sind geberabhängig. Wird E09 von einer übergeordneten Steuerung zur Lageerfassung ausgewertet, muss Die Geberstrichzahl einer glatten Zweierpotenz entsprechen, E09 zyklisch ausgelesen und Die Position in der Steuerung aufakkumuliert werden. 2809h Feldbus: 1LSB=0,001Umdrehungen; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:24 Bit=1 Umdrehungen); USS-Adr: 05 02 40 00 hex E10 read (1) AE1-Pegel: Pegel des am Analogeingang 1 (X100.1 - X100.3 ) anstehenden Signals (ohne Berücksichtigung von F11, F12). Um einen Offset zu kompensieren (der Wert, der am Umrichter ankommt, wenn die Steuerung 0 V vorgibt), muss dieser mit umgekehrtem Vorzeichen in F11 eingegeben werden. 280Ah Feldbus: 1LSB=0,001V; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 05 02 80 00 hex E11 read (1) AE2-Pegel: Pegel des am Analogeingang 2 (X100.4 - X100.5 ) anstehenden Signals (ohne Berücksichtigung von F21, F22). Um einen Offset zu kompensieren (der Wert, der am Umrichter ankommt, wenn die Steuerung 0 V vorgibt), muss dieser mit umgekehrtem Vorzeichen in F21 eingegeben werden. 280Bh Feldbus: 1LSB=0,001V; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 05 02 C0 00 hex E12 Temperatur Motor: Über den Motortemperaturfühler an X2 gemessene Temperatur. 280Ch read (1) Feldbus: 1LSB=1 C; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 328 C); USS-Adr: 05 03 00 00 hex Nur wenn B38 ungleich 0 ist. E14 Laderelais: Zustand des internen Laderelais. Aktiv bedeutet, der Relaiskontakt ist geschlossen, die Ladewiderstände vom Netz zum Zwischenkreis sind überbrückt. Beim Einschalten der Netzspannung bleibt das Laderelais zunächst offen. Es schließt, wenn der Zwischenkreis über die 280Eh ID 442359.04 254

E.. Anzeigen read (2) Ladewiderstände aufgeladen ist. Stellen Sie sicher, dass die Laderelais-Kontakte geöffnet sind (E14 = 0:inaktiv), bevor Sie die Netzversorgung zuschalten. Beachten Sie besonders in einem Zwischenkreisverbund, dass die Laderelais aller verbundenen Umrichter vor dem Zuschalten der Netzversorgung geöffnet sind. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 05 03 80 00 hex E15 n-motorencoder: Aus dem in B26 angegebenen Motorencoder ermittelte Drehzahl. Diese Anzeige funktioniert auch, wenn die Steuerart in B20 keinen Geber erfordert. 280Fh read (1) Feldbus: 1LSB=0,1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 05 03 C0 00 hex E16 AnalogAusg.1-Pegel: Anzeige des Pegels am Analogausgang (X100.6 und X100.7). ±16384 werden als ±10 V ausgegeben. 281 read (1) Feldbus: 1LSB=0,001V; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 05 04 00 00 hex E17 Relais1: Zustandsanzeige von Relais 1. Die Funktion des Relaiskontaktes an X1.1 und X1.2 (Schließer) ist abhängig von der Firmwareversion des Umrichters. 2811h read (1) Firmware bis einschließlich V 5.5A Die Zustandsanzeige 1:aktiv bedeutet, dass der Relaiskontakt geschlossen ist. Es liegt keine Störung vor. Firmware ab V 5.5B Die Funktion von Relais 1 ist abhängig vom Parameter F10 Relais 1 Funktion. Die Grundeinstellung des Parameters F10 ist 0: keine Störung. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 05 04 40 00 hex E18 read (1) Relais2: Der Parameter ist nur bei MDS 5000 und FDS 5000 vorhanden. Er zeigt den Ansteuerungszustand von Relais2 an (Motor-Haltebremse, X2.1, X2.2). Aktiv bedeutet, dass der Relaiskontakt geschlossen und die Motor-Haltebremse gelüftet wird. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2812h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 05 04 80 00 hex E19 Binäreingänge: Der Pegel aller Binäreingänge wird als Binärwort angezeigt. Bit 0 = Freigabe, Bit 1 = BE1 usw. bis Bit 13 = BE13. 2813h read (2) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 05 04 C0 00 hex E20 Auslastung Gerät: Zeigt die aktuelle Auslastung des Umrichters in %. 100 % entsprechen der Nennleistung des Umrichters. 2814h read (1) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 05 00 00 hex E21 Auslastung Motor: Zeigt die aktuelle Auslastung des Motors in %. Bezugsgröße ist der unter B12 eingegebene Motornennstrom. 2815h ID 442359.04 255

E.. Anzeigen read (1) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 05 40 00 hex E22 read (1) i2t-gerät: Niveau des thermischen Gerätemodells (i²t-modell). Bei 105 % Vollauslastung erfolgt die Störung "39:Temp.Gerät i2t". Bei Erreichen der 100 % Grenze löst der Umrichter das Ereignis "39:Temp.Gerät i2t" mit dem in U02 angegebenen Level aus. Der Ausgangsstrom wird bei Servound Vektorregelung (B20 = 2 oder 64) auf den zulässigen Gerätenennstrom begrenzt. 2816h Wertebereich in %: 0... 80... 255 Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: U8; (Rohwert:100 LSB=100%); USS-Adr: 05 05 80 00 hex E23 read (1) i2t-motor: Niveau des thermischen Motormodells (i 2 t-modell). 100 % entsprechen Vollauslastung. Dem thermischen Modell liegen die unter der Gruppe B.. (Motor) eingegebenen Bemessungsdaten zu Grunde, d.h. Dauerbetrieb (S1-Betrieb). Bei über 100 % wird die in U10, U11 parametrierte Reaktion für das Ereignis "45:Übertemp.Motor i2t" ausgelöst. Verfügt der Motor über einen KTY, wird das I2t-Model anhand der Motortemperaturmessung nachgeführt. Ist das Typschild in diesem Fall aktiv, wird U10 = 2.Warnung und U11 = 1 s eingestellt. 2817h Wertebereich in %: 0... 80... 255 Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: U8; (Rohwert:100 LSB=100%); USS-Adr: 05 05 C0 00 hex E24 read (1) i2t-bremswiderstand: Niveau des thermischen Bremswiderstandmodells (i²t-modell). 100 % entsprechen Vollauslastung. Die Daten des Bremswiderstandes werden mit A21... A23 festgelegt. Bei über 100 % erfolgt die Störung "42:Temp.BremsWd.". Wertebereich in %: 0... 80... 255 2818h Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: U8; (Rohwert:100 LSB=100%); USS-Adr: 05 06 00 00 hex E25 Temperatur Gerät: Aktuelle Gerätetemperatur in C. (Grenze Übertemperatur R05 / Grenze Untertemperatur R25) 2819h read (1) Feldbus: 1LSB=1 C; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 328 C); USS-Adr: 05 06 40 00 hex E26.0 read (2) Bremse: Der Parameter ist nur beim SDS 5000 vorhanden. Element 0 zeigt den Ansteuerungszustand von Bremse 1 an (an X5 bzw. am Bremsmodul X302). Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 05 06 80 00 hex 281Ah E26.1 read (2) Bremse: Der Parameter ist nur beim SDS 5000 vorhanden. Element 1 zeigt den Ansteuerungszustand von Bremse 2 an (an X5 bzw. am Bremsmodul X302). Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 05 06 80 01 hex 281Ah 1h E27 Binärausgänge: Der Status aller Binärausgänge wird als Binärwort angezeigt. Bit0 = BA1 bis Bit9 = BA10. 281Bh read (2) Bitte beachten Sie, dass eine Encodersimulation auf BA1 und BA2 nicht in E27 angezeigt wird. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 05 06 C0 00 hex E28 AnalogAusg.2-Pegel: Anzeige des Pegels am Analogausgang (X1.7 und X1.8). ±16384 werden als ±10 V ausgegeben. 281Ch read (1) Feldbus: 1LSB=0,001V; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 05 07 00 00 hex ID 442359.04 256

E.. Anzeigen E29 read (2) Warnung: Bremsentest durchführen!: Ist das Bremsenmanagement nicht aktiv (B310=0:inaktiv) bleibt die Warnung auf 0:inaktiv. Mit der Aktivierung des Bremsenmanagements beginnt die Überwachung, ob die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit verstrichen ist, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt wurde. 281Dh 0: Warnung inaktiv; 1: Bremsentest erforderlich, Gründe für diese Meldung können sein: - die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt wurde. - die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist 2mal verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt wurde (es liegt Störung 72:Bremsentest vor). - die Aktion B300 wurde mit Fehler beendet. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 07 40 00 hex E30 Betriebszeit: Anzeige, wie lange das Umrichter-Steuerteil mit Spannung versorgt war (Betriebsstunden-Zähler). 281Eh read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 05 07 80 00 hex E31 Aktive Zeit: Anzeige, wie lange das Umrichter-Steuerteil mit Spannung versorgt und die Leistungsteilfreigabe aktiv war. 281Fh read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 05 07 C0 00 hex E32 Energiezähler: Anzeige der insgesamt abgegebenen Energie in Wh. 282 read (1) Feldbus: 1LSB=1Wattstunden; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 08 00 00 hex E33 read (1) U-Zk-Schleppzeiger: Die Zwischenkreisspannung wird laufend beobachtet. Der größte gemessene Wert wird hier nichtflüchtig gespeichert. Dieser Wert kann mit A37 1 zurückgesetzt werden. Feldbus: 1LSB=0,1V; PDO ; Typ: I16; USS-Adr: 05 08 40 00 hex 2821h E34 I-Schleppzeiger: Der Motorstrom wird laufend beobachtet. Der größte gemessene Wert wird hier nichtflüchtig gespeichert. Dieser Wert kann mit A37 1 zurückgesetzt werden. 2822h read (1) Feldbus: 1LSB=0,1A; PDO ; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.3; USS-Adr: 05 08 80 00 hex E35 read (1) Tmin-Schleppzeiger: Die Temperatur des Umrichters wird laufend beobachtet. Der kleinste gemessene Wert wird hier nichtflüchtig gespeichert. Dieser Wert kann mit A37 1 zurückgesetzt werden. Feldbus: 1LSB=1 C; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 328 C); USS-Adr: 05 08 C0 00 hex 2823h E36 read (1) Tmax-Schleppzeiger: Die Temperatur des Umrichters wird laufend beobachtet. Der größte gemessene Wert wird hier nichtflüchtig gespeichert. Dieser Wert kann mit A37 1 zurückgesetzt werden. Feldbus: 1LSB=1 C; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 328 C); USS-Adr: 05 09 00 00 hex 2824h E37 Bremsenergie rücksetzbar: Die über den Bremswiderstand abgeführte Energie (in Wattstunden) wird hier nichtflüchtig gespeichert. Dieser Wert kann mit A37 = 1 zurückgesetzt werden. 2825h ID 442359.04 257

E.. Anzeigen Feldbus: 1LSB=1Wattstunden; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 09 40 00 hex E38 Bremsenergie Lebensdauer: Die über den Bremsenergie abgeführte Energie (in Wattstunden) wird hier nichtflüchtig gespeichert. Im Gegensatz zu E37 kann dieser Wert nicht zurückgesetzt werden. Feldbus: 1LSB=1Wattstunden; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 09 80 00 hex 2826h E39 Applikations Startzeit: Beim erfolgreichen Start der Konfiguration im Gerät wird E30 Betriebszeit nach E39 kopiert. 2827h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 05 09 C0 00 hex E40 r=3, w=4 Garantiezähler: Dieser Parameter zeigt diejenige Zeit in %, die der Umrichter oberhalb einer Gerätetemperatur von 75 C betrieben wurde (gemessen durch den Gerätesensor). Die maximal zulässige Zeit beträgt 1 Stunde (=100,0 %) innerhalb einer Betriebsdauer von 24 Stunden. Der Zähler zählt in 3,6 sec um 0,1 % aufwärts und in 83 sec (also 23 mal langsamer ) um 0,1 % abwärts. 2828h Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: U32; (Rohwert:4294967295 LSB=1327914,6%); USS-Adr: 05 0A 00 00 hex E41 i2t-bremswiderstand maximal: Der Maximalwert der thermischen Auslastung des Bremswiderstandes wird hier nichtflüchtig gespeichert. Dieser Wert kann mit A37 = 1 zurückgesetzt werden. - Dieser Parameter gibt nicht den Maximalwert von E24 an. - E24 wird beim Gerätestart mit 80 % initialisiert, das diesem Parameter zu Grunde liegende Modell hingegen mit 0 %. - Für eine aussagekräftige Maximalwertmessung muss der Bremswiderstand beim Gerätestart ungefähr Umgebungstemperatur haben. 2829h Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: U8; (Rohwert:100 LSB=100%); USS-Adr: 05 0A 40 00 hex E43 Ereignis-Ursache: Diagnoseinformation für die letzte aufgetretene Störung. Das aktuell aktive Ereignis wird in E82 Ereignis-Art angezeigt. 282Bh Ereignis "34:Hardware-Defekt" 1: FPGA; Fehler beim Laden der FPGA. 2: NOV-ST; Steuerteil-Speicher defekt (FERAM). 3: NOV-LT; Leistungsteil-Speicher defekt (EEPROM). 4: Bremse1; Die Ansteuerung der Bremse 1 ist defekt oder am Bremsmodul fehlt die 24-V- Versorgung. 5: Bremse2; Die Ansteuerung der Bremse 2 ist defekt oder am Bremsmodul fehlt die 24-V- Versorgung. 11: Strommess; Stromoffsetmessung bei Geräteanlauf ergibt zu große Abweichung. Ereignis "37:Encoder" 1: Para<->Encoder; Parametrierung passt nicht zu angeschlossenem Encoder. 2: ParaÄndAusEin; Pamameteränderung; Encoder-Parametrierung im Betrieb nicht änderbar. Speichern und danach Gerät aus-/einschalten, damit die Änderung wirksam ist. 4: X4-Spur A/CLK; Drahtbruch Spur A/Clock. 5: X4-Spur B/Dat; Drahtbruch Spur B/Daten. ID 442359.04 258

E.. Anzeigen 6: X4-Spur 0; Drahtbruch Spur 0. 7: X4-EnDatAlarm; Der EnDat -Geber meldet einen Alarm. 8: X4-EnDatCRC; Der EnDat -Geber meldet, dass bei der Redundanzprüfung zu viele Fehler festgestellt wurden. Die Ursachen können Drahtbruch oder Fehler im Kabelschirm sein. 10: Resol.Träger; Resolver nicht/falsch angeschlossen, evtl. Drahtbruch. 11: X140 Unterspg; falscher Übertragungsfaktor, evtl. Drahtbruch. 12: X140-Überspg; falscher Übertragungsfaktor, evtl. Drahtbruch. 14: Resol.Fehler; Drahtbruch. 15: X120-Doppelü; X120-Doppelübertragungsfehler aufgetreten. 16: X120-Busy; Geber hat zu lange keine Antwort geliefert; bei SSI-Slave: bei freigegebenen Antrieb seit 5 ms keine Telegramm. 17: X120-Drahtbru; An X120 wurde ein Drahtbruch festgestellt. 18: X120-Timeout. 19: X4-Doppelü.; X4-Doppelübertragung. 20: X4-Busy; Geber hat zu lange keine Antwort geliefert. 21: X4-Drahtbruch. 22: AX5000; Quittierung auf Achsumschaltung ist nicht erfolgt. 23: AX5000Soll; Vergleich von E57 und E70. 24: X120-Winkeldi; Überschreitung von B297, G297 oder I297 beim Encoder an X120. 25: X4-Winkeldiff; Überschreitung von B297, G297 oder I297 beim Encoder an X4. 26: X4-kein Encod; an X4 wurde entweder kein Encoder gefunden oder am EnDat /SSI-Geber ein Drahtbruch festgestellt. 27: X4-AX5000 gef; es wurde eine funktionsfähige Option AX 5000 an X4 gefunden, obwohl Inkrementalgeber oder EnDat -Geber parametriert wurde, oder es ist kein EnDat -Geber an der Option AX 5000 angeschlossen. 28: X4-EnDat gefu; Es wurde ein EnDat -Geber an X4 festgestellt, obwohl ein anderer Geber parametriert wurde. 29: AX5000/InkEnc; es wurde an X4 entweder eine fehlerhafte Option AX 5000 oder ein Drahtbruch der A-Spur bei einem Inkrementalgeber festgestellt. 30: Opt2 inkomp.; Version der Option 2 ist nicht aktuell. 31: X140EnDatAlar; Der EnDat -Geber an X140 meldet einen Alarm. 32: X140EnDatCRC; Der EnDat -Geber an X140 meldet, dass bei der Redundanzprüfung zu viele Fehler festgestellt wurden. Die Ursachen können Drahtbruch oder Fehler im Kabelschirm sein. 33: IGB-Winkeldif; Überschreitung von G297 auf dem IGB 34: Batt. schwach; Beim Einschalten des Umrichters wurde festgestellt, dass die Spannung der Batterie die Warnschwelle des Encoders unterschritten hat. Die Referenzierung der bleibt erhalten. Die Pufferbatterie hat aber nur noch eine beschränkte Restlebensdauer. Tauschen Sie die Batterie des AES vor dem nächsten Ausschalten des Umrichters. Beachten Sie dazu die Betriebsanleitung Absolute Encoder Support AES. 35:Batterie leer; Beim Einschalten des Umrichters wurde festgestellt, dass die Spannung der Batterie die Minimalspannung des Encoders unterschritten hat. Die Referenzierung der wurde gelöscht. Die Pufferbatterie kann nicht mehr die Position im Encoder über die Ausschaltzeit des Umrichters stützen. Referenzieren Sie die. Tauschen Sie die Batterie des AES vor dem nächsten Ausschalten des Umrichters. Beachten Sie dazu die Betriebsanleitung Absolute Encoder Support AES. Ereignis "40:ungültige Daten" 1 bis 7: Steuerteil-Speicher 1: Fehler; Low-Level Schreib-/ Lesefehler oder Timeout. ID 442359.04 259

E.. Anzeigen 2: BlockFehlt; unbekannter Datenblock. 3: DatSich; Block hat keine Datensicherheit. 4: CheckSum; Block hat Checksummenfehler. 5: R/O; read only; Block ist r/o. 6: Lesefehler; Hochlaufphase: Block-Lesefehler. 7: BlockFehlt; Block nicht gefunden. 17 bis 23: Leistungsteil-Speicher 17: Fehler; Low-Level Schreib-/ Lesefehler oder Timeout. 18: BlockFehlt; unbekannter Datenblock. 19: DatSich; Block hat keine Datensicherheit. 20: CheckSum; Block hat Checksummenfehler. 21: R/O; read only; Block ist r/o. 22: Lesefehler; Hochlaufphase: Block-Lesefehler. 23: BlockFehlt; Block nicht gefunden. 32 und 33: Encoder-Speicher 32: el. Typschild; keine Typenschilddaten vorhanden. 33: el.typgw; Grenzwert el. Typschild; Typenschildparameter nicht eintragbar (Grenzwert oder Existenz). 48: Optionsmodul2; Fehler im Speicher von Option 2 bei REA 5000 bzw. REA 5001 und XEA 5000 bzw. XEA 5001. Ereignis "46: Unterspannung" 1: Unterspng UZK; Der Wert in E03 Zwischenkreisspannung ist unter den in A35 Unterspannungsgrenze parametrierten Wert gefallen 2: Netz 2phasig; Die Phasenüberwachung hat bei eingeschaltetem Leistungsteil erkannt, dass eine Phase fehlt. 3: Netz Einbruch; Erkennt die Phasenüberwachung, dass das Netz fehlt, wird sofort das Laderelais abgeschaltet. Der normale Betrieb wird aufrechterhalten. Ist bei Netzwiederkehr das Leistungsteil noch eingeschaltet, wird nach 0,5 s eine Störung ausgelöst. Ereignis "52:Kommunikation" 1: CAN LifeGuard; Das Gerät erkannte das Life-Guarding-Event" (Master sendet keine RTR mehr). 2: CAN Sync Error; Sync-Nachricht wurde nicht innerhalb der in Parameter A201 Cycle Period Timeout eingestellten Zeit empfangen. 3: CAN Bus Off; Der CAN-Controller hat sich mit Bus-Off abgeschaltet. Der Treiber hat ihn wieder gestartet. 4: PZD-Timeout; Ausfall der zyklischen Datenverbindung (PROFIBUS). 5: USS; (in Vorbereitung) Ausfall der zyklischen Datenverbindung (USS). 6: EtherCAT PDO-Ti; Der Umrichter hat in der in A258 eingestellten Zeit keine Prozessdaten erhalten. 7: EtherCAT-DcSYNC0; Das Synchronisierungs-Signal "SYNC 0" ist gestört. Diese Störung kann nur bei aktivierter EtherCAT Synchronisierung mittels "Distributed Clock (DC)" auftreten. 8: IGB µc Ausfall; Der Controller für die IGB-Kommunikation ist ausgefallen. 9: IGB Lost Frame; Störung im IGB-Motionbus, der Teilnehmer hat den Verlust von min. 2 aufeinanderfolgende Datenframes entdeckt (Doppelfehler); diese Ursache kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand = 3:Motionbus ist und der Motor bestromt ist. 10: IGB P. LostFr; Störung des IGB-Motionbus; ein anderer Teilnehmer hat einen Doppelfehler entdeckt und über A163 mitgeteilt. Infolgedessen geht auch dieser Umrichter in Störung mit ID 442359.04 260

E.. Anzeigen dieser Ursache; die Ursache kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand = 3:Motionbus ist und der Motor bestromt ist. 11: IGB Sync Erro; Die Synchronisation innerhalb des Umrichters ist gestört, weil die Konfiguration durch POSITool gestoppt wurde; diese Störung kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand gleich 3:Motionbus und der Motor bestromt waren. 12: IGB ConfigTim; Ein Baustein wurde nicht zu Beginn des bereichs in Echtzeit ausgeführt; ggf. wurde die Laufzeitreihenfolge von Bausteinen falsch eingestellt. Diese Störung kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand gleich 3:Motionbus und der Motor bestromt waren. 13: IGBPartnerSyn; Bei einem anderen Teilnehmer im IGB-Netzwerk besteht eine Störung der Synchronisation (s. Ursache 11). Dieser Teilnehmer hat seine Störung über A163 mitgeteilt. Infolgedessen geht auch dieser Umrichter in Störung mit Ursache 13. Diese Störung kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand gleich 3:Motionbus und der Motor bestromt waren. Ereignis "55:Optionsplatine" 1: CAN5000Ausfall; CAN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 2: DP5000Ausfall; DP 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 3: REA5000Ausfall; REA 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 4: SEA5000Ausfall; SEA 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 5: XEA5000Ausfall; XEA 5000 oder XEA 5001 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 6: InkSim-Init; Inkrementalgebersimulation auf XEA konnte nicht initialisiert werden. Eventuell hat der Motor während der Initialisierung gedreht. 7: falscheoption; falsche oder fehlende Optionsplatine (Vergleich E54/E58 mit E68/E69) 8: LEA5000Ausfall; LEA 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 9: ECS5000Ausfall; ECS 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 10: 24VAusfall; Ausfall der 24-V-Versorgung für XEA 5001 oder LEA 5000. 11: SEA5001Ausfal; SEA 5001 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 12: REA5001Ausfal; REA 5001 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 13: PN5000 Ausf1; PN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. Grundlegende Hardwaretests haben einen Fehler erkannt. 14: PN5000 Ausf2; PN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. Grundlegende Softwaretests haben einen Fehler erkannt. 15: PN5000 Ausf3; PN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. Die Watchdog-Funktion der PN- 5000-Überwachung hat einen Fehler erkannt. 17: Option2zu alt; bei SDS 5000: Optionsplatine mit zu altem Hardwarestand (XEA 5001: Ab HW 10, REA 5000: Ab HW 19) Ereignis "57:Laufzeitlast" Eine zyklische Task wird nicht vollständig innerhalb ihrer Zykluszeit abgearbeitet. Die Ursache gibt die Nummer der betroffenen Task an. Ereignis "69:Motoranschluß" 1: Kontakt klebt; das Schütz hat während des Achswechsels nicht geöffnet. Diese Ursache kann nur festgestellt werden, wenn mindestens zwei Phasen kleben und der Zwischenkreis geladen ist (s. E03). Bei Asynchronmotoren konnte keine Magnetisierung aufgebaut werden. 2: kein Motor; ev. kein Motor angeschlossen oder Leitung zu Motor unterbrochen. Ereignis "70:Parameter-Konsistenz" 1: Encodertyp; die Steuerart B20 steht auf Servo", es ist aber kein entsprechender Encoder ausgewählt (B26, H.. Parameter). ID 442359.04 261

E.. Anzeigen 2: X120 Datenr; in einem Parameter wird X120 als Quelle verwendet, ist aber in H120 als Senke parametriert (oder umgekehrt). 3: B12<->B20; Steuerart B20 steht nicht auf Servo, aber der Motornennstrom (B12) übersteigt den 4 khz-nennstrom (R24) des Geräts um mehr als das 1,5-fache. 4: B10<->H31; Resolver-/Motorpolzahl; die eingestellte Motorpolzahl (B10) und die Resolverpolzahl (H31) passen nicht zusammen. 5: neg. Schlupf; Bei Verwendung der Steuerarten U/f, SLVC oder Vector Control (B20): Steuerart auf ASM": Es ergibt sich aus den Werten für Motornenndrehzahl (B13), Motornennfrequenz (B15) und Motorpolzahl (B10) ein negativer Schlupf. 6: Momentgrenze; Bei Verwendung der in C03 bzw. C05 eingetragenen Werte würde der Maximalstrom des Umrichters überschritten. Tragen Sie niedrigere Momentgrenzen ein. 7: B26:SSI-Slave; SSI-Slave darf nicht als Motorencoder verwendet werden (Synchronisationsprobleme). 8: C01>B83; C01 darf nicht grösser als B83 sein. 9: E102/E103 fehl; Es wird versucht, über den IGB eine Masterposition zu beziehen, die dafür erforderlichen Parameter E102 und E103 sind jedoch nicht vorhanden. 10: G104<->G27; Es wird eine Masterposition über den IGB-Motionbus gesenden (d.h. G104 ist nicht auf 0:inaktiv eingestellt), aber in G27 können nicht die für diesen Fall gültigen Einstellungen 0:inaktiv und 6:IGB festgestellt werden. Ereignis "71:Firmware" 1: FW defekt; die Firmware-Stände des Kommunikationsprozessors und des Antriebsprozessors sind nicht konsistent; Firmware muss erneut hinuntergeladen werden. 2: FW aktivieren!; es wurde eine neue Firmware in den Umrichter geladen, aber noch nicht aktiviert; Versorgungsspannung muss aus-/ eingeschaltet werden. 3: CRC-Fehler; die zyklische Prüfung hat einen Checksummenfehler entdeckt; Versorgungsspannung muss aus-/ eingeschaltet werden. Falls sich der Fehler bei erneutem AUS/EIN wiederholt, ist die Gerätehardware defekt und muss ausgetauscht werden. Ereignis "72:Bremsentest" 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder- Testlauf wurde fehlerhaft beendet. Ereignis "73:Ax2BremsTest" 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 2 durchgeführt wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 2 konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder-Testlauf wurde fehlerhaft beendet. Ereignis "74:Ax3BremsTest" 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 3 durchgeführt wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 3 konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder-Testlauf wurde fehlerhaft beendet. ID 442359.04 262

E.. Anzeigen Ereignis "75:Ax4BremsTest" 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 4 durchgeführt wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 4 konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder-Testlauf wurde fehlerhaft beendet. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 0A C0 00 hex E44 Ereignis-Ursache: Diagnoseinformation für die letzte aufgetretene Störung. Die Ursache wird als Klartext angezeigt. Das aktuell aktive Ereignis wird in E82 Ereignis-Art angezeigt. 282Ch read (0) Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0B 00 00 hex E48 read (0) Gerätezustand: Zustand der Gerätezustandsmaschine. Die Gerätezustandsmaschine gibt die Antriebsfunktion und das Leistungsteil frei (Applikation in der aktiven ) bzw. sperrt sie. 0: Selbsttest; Der Umrichter führt einen Selbsttest- und Kalibriervorgang durch und kann noch nicht freigegeben werden. Die Antriebsfunktion ist geperrt. Der Gerätezustand wechselt nach kurzer Zeit selbstständig nach 1:Einschaltsperre. 1: Einschaltsperre; Dieser Gerätezustand verhindert einen automatischen Wiederanlauf beim Geräteanlauf und bei der Störungsquittierung. Die Antriebsfunktion ist gesperrt. Der Gerätezustand kann nach 2:Einschaltbereit nur unter folgenden Bedingungen wechseln: Freigabe auf Low-Pegel oder bei Erstanlauf A34 Autostart aktiv UND Zwischenkreis aufgeladen UND aktiviert 283 Zusätzliche Bedingungen beim SDS 5000: - Es ist kein IGB-Motionbus projektiert oder - Es ist ein IGB-Motionbus projektiert und entweder erreicht der IGB den Zustand 3:IGB- Motionbus oder A124 IGB-Ausnahmebetrieb ist aktiviert. Information Beachten Sie, dass der Wechsel von Gerätezustand 1:Einschaltsperre zu 2:Einschaltbereit von Parameter A34 abhängig ist. 2: Einschaltbereit; Der Zwischenkreis ist aufgeladen, E67 Anlaufsperre ist inaktiv, eine eventuelle Achsumschaltung ist beendet. Die Antriebsfunktion ist geperrt. Wird jetzt die Freigabe aktiv, wechselt der Gerätezustand nach 3:Eingeschaltet. 3: Eingeschaltet; Der Zwischenkreis ist aufgeladen, E67 Anlaufsperre ist inaktiv, das Leistungsteil wird für den Betrieb vorbereitet. Die Antriebsfunktion ist geperrt. Der Gerätezustand wechselt nach der längeren der beiden Zeiten 4 ms bzw. A150 Zykluszeit nach 4:Freigegeben. 4: Freigegeben; Die Antriebsfunktion ist freigegeben, Sollwerte werden verarbeitet. 5: Störung; Eine Störung ist aufgetreten, der Störungsspeicher wurde geschrieben. Die Antriebsfunktion ist gesperrt. Der Gerätezustand kann nach 1:Einschaltsperre wechseln, wenn die Störung quittiert wird. Information Beachten Sie, dass der Wechsel von Gerätezustand 1:Einschaltsperre zu 2:Einschaltbereit von Parameter A34 abhängig ist. 6: Störungsreaktion; Eine Störung ist aufgetreten, der Störungsspeicher wird geschrieben. Die Antriebsfunktion bleibt bei A29 Störungs-Schnellhalt für die Zeit des Schnellhalts freigegeben. Der Gerätezustand wechselt nach 5:Störung, wenn: ID 442359.04 263

E.. Anzeigen - der Störungsspeicher geschrieben ist UND entweder - das Leistungsteil ausgeschaltet werden muss (z. B. bei Kurz- oder Erdschluss) - A67 Anlaufsperre = 1:aktiv wird, oder - A29 Störungs-Schnellhalt = 0:inaktiv ist, oder - der Schnellhalt endet (im Stillstand, nach maximal A39 t-max S-Halt oder bei Freigabe = inaktiv), oder - wenn E06 Zwischenkreisspannung kleiner als 130 V wird. 7: Schnellhalt; Ein Schnellhalt wurde ausgelöst, der Umrichter fährt mit der Schnellhaltrampe drehzahlgeregelt in den Stillstand. Die Antriebsfunktion bleibt für die Zeit des Schnellhalts freigegeben. Der Gerätezustand wechselt, wenn der Schnellhalt beendet wird (abhängig von der Gerätesteuerung im bereich, A39 t-max. Schnellhalt, A44 Freigabe Schnellhalt, A45 Schnellhalt-Ende). Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 0C 00 00 hex E50 Gerät: Anzeige des Gerätetyps, z.b. MDS 5015. 2832h Werkseinstellung: umrichterabhängig read (0) Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0C 80 00 hex E51.0 read (0) Firmware-Version: Softwareversion des Umrichters, z.b. V5.0. Beim SDS 5000 wird in Element 0 die Version der aktiven Firmware, in Element 1 die Version der Firmware im Firmware- Downloadspeicher. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0C C0 00 hex 2833h E51.1 read (0) Firmware-Version: Softwareversion des Umrichters, z.b. V5.0. Beim SDS 5000 wird in Element 0 die Version der aktiven Firmware, in Element 1 die Version der Firmware im Firmware- Downloadspeicher. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0C C0 01 hex 2833h 1h E52 Seriennummer: Nummer des Gerätes aus gefertigter Serie. Entspricht der Nummer auf dem Typschild. 2834h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 05 0D 00 00 hex E53 r=1, w=4 Konfigurations-Kennung : Zeigt die Kurzbezeichnung für die Konfiguration des -Bereichs (achsunabhängig) an. Wenn die Konfiguration verändert wurde, wird ein führendes Sternchen (*) eingeblendet. 3:Klemmen (oder IGB Motionbus bei SDS 5000) 4:USS 5:CANopen 7:PROFIBUS 19:DSP402 Gerätesteuerung CANopen 20:DSP402 Gerätesteuerung PROFIBUS 23:EtherCAT 24:DSP402 Gerätesteuerung EtherCAT 26:PROFINET 27:DSP 402 PROFINET 2835h Werkseinstellung: 5:CAN IGB Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0D 40 00 hex E54 Optionsmodul 1: Anzeige der bei der Initialisierung erkannten oberen Optionsplatine, z.b. CAN 5000. 2836h ID 442359.04 264

E.. Anzeigen read (1) Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0D 80 00 hex E55 r=1, w=4 Konfigurations-Kennung : Zeigt die Kurzbezeichnung für die Konfiguration der. Wenn die Konfiguration verändert wurde, wird ein führendes Sternchen (*) eingeblendet. 0: Schnellsollwert 1: Kommandopositionierung endlos 2: Kommandopositionierung begrenzt 8: Elektronisches Getriebe begrenzt 9: Fahrsatzpositionierung begrenzt 10: Fahrsatzpositionierung endlos 11: Elektronisches Getriebe endlos 12: Elektronisches Getriebe begrenzt PLCopen 13: Elektronisches Getriebe endlos PLCopen 15: Interpolierende Positionierung 16: Technologieregler 18: Komfort Sollwert 21: Elektronische Kurvenscheiben endlos 22: Elektronische Kurvenscheiben begrenzt 25: Schnellsollwert mit Bremse 2837h Werkseinstellung: 21:ElectCamEndl Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0D C0 00 hex E56.0 r=1, w=2 Parameter-Kennung: Zeigt an, ob Parameter der 1 über das Bedienfeld (Display und Tasten) verändert wurden: Wenn in A11 Edit "0: 1" ausgwählt und über das Bedienfeld mindestens ein Parameter verändert wurde, so wird der Wert von E56.0 Parameter- Kennung auf 255 gesetzt. Ist in A11 "1: 2" ausgewählt, wird bei Änderung der Wert von E56.1 auf 255 gesetzt, dies gilt analog auch für 3 und 4. Dies kann als Hinweis auf unbefugte Parameter-Manipulation dienen. 1: Werkseinstellung von POSITool 2..254: Wert wurde von Anwender im POSITool oder Feldbus bewusst eingestellt und ist bisher ohne Veränderung 255: Mindestens ein Wert wurde über Bedienfeld verändert! Ausnahmen: Wird am Bedienfeld A11 eingestellt oder A00 Werte speichern ausgelöst, hat das keine Auswirkungen auf E56. Wertebereich: 0... 1... 255 2838h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 05 0E 00 00 hex E56.1 r=1, w=2 Parameter-Kennung: Zeigt an, ob Parameter der 2 über das Bedienfeld (Display und Tasten) verändert wurden: Wenn in A11 Edit "0: 1" ausgwählt und über das Bedienfeld mindestens ein Parameter verändert wurde, so wird der Wert von E56.0 Parameter- Kennung auf 255 gesetzt. Ist in A11 "1: 2" ausgewählt, wird bei Änderung der Wert von E56.1 auf 255 gesetzt, dies gilt analog auch für 3 und 4. Dies kann als Hinweis auf unbefugte Parameter-Manipulation dienen. 1: Werkseinstellung von POSITool. 2..254: Wert wurde vom Anwender im POSITool oder Feldbus bewusst eingestellt und ist bisher ohne Veränderung. 255: Mindestens ein Wert wurde über Bedienfeld verändert! Ausnahmen: Wird am Bedienfeld A11 eingestellt oder A00 Werte speichern ausgelöst, hat das keine Auswirkungen auf E56. Wertebereich: 0... 1... 255 2838h 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 05 0E 00 01 hex ID 442359.04 265

E.. Anzeigen E56.2 Parameter-Kennung: Zeigt an, ob Parameter der 3 über das Bedienfeld (Display und 2838h Tasten) verändert wurden: Wenn in A11 Edit "0: 1" ausgwählt und über das Bedienfeld mindestens ein Parameter verändert wurde, so wird der Wert von E56.0 Parameterr=1, w=2 Kennung auf 255 gesetzt. Ist in A11 "1: 2" ausgewählt, wird bei Änderung der Wert von E56.1 auf 255 gesetzt, dies gilt analog auch für 3 und 4. Dies kann als Hinweis auf unbefugte Parameter-Manipulation dienen. 1: Werkseinstellung von POSITool. 2..254: Wert wurde vom Anwender im POSITool oder Feldbus bewusst eingestellt und ist bisher ohne Veränderung. 255: Mindestens ein Wert wurde über Bedienfeld verändert! Ausnahmen: Wird am Bedienfeld A11 eingestellt oder A00 Werte speichern ausgelöst, hat das keine Auswirkungen auf E56. Wertebereich: 0... 1... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 05 0E 00 02 hex E56.3 r=1, w=2 E57 read (1) E58 read (1) E59 r=1, w=4 E60 Parameter-Kennung: Zeigt an, ob Parameter der 4 über das Bedienfeld (Display und Tasten) verändert wurden: Wenn in A11 Edit "0: 1" ausgwählt und über das Bedienfeld mindestens ein Parameter verändert wurde, so wird der Wert von E56.0 Parameter- Kennung auf 255 gesetzt. Ist in A11 "1: 2" ausgewählt, wird bei Änderung der Wert von E56.1 auf 255 gesetzt, dies gilt analog auch für 3 und 4. Dies kann als Hinweis auf unbefugte Parameter-Manipulation dienen. 1: Werkseinstellung von POSITool. 2..254: Wert wurde vom Anwender im POSITool oder Feldbus bewusst eingestellt und ist bisher ohne Veränderung. 255: Mindestens ein Wert wurde über das Bedienfeld verändert! Ausnahmen: Wird am Bedienfeld A11 eingestellt oder A00 Werte speichern ausgelöst, hat das keine Auswirkungen auf E56. Wertebereich: 0... 1... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 05 0E 00 03 hex POSISwitch: Anzeige eines bei der Initialisierung erkannten POSISwitch. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0E 40 00 hex Optionsmodul 2: Anzeige der bei der Initialisierung erkannten unteren Optionsplatine, z.b. SEA 5000. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0E 80 00 hex Konfigurations-Kennung: Zeigt die Kurzbezeichnung für die Gesamt-Konfiguration an (- Bereich und alle vier n). Wenn die Konfiguration verändert wurde, wird ein Sternchen (*) eingeblendet. Werkseinstellung: user Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0E C0 00 hex Booter-Version: Nur beim SDS 5000. Version der Boot-Firmware des Umrichters, z. B. V 4.1. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 0F 00 00 hex 2838h 2839h 283Ah 283Bh 283Ch 2h 3h ID 442359.04 266

E.. Anzeigen E61 ParaModul: Größe des ParaModul-Speichers in Kilobytes. Dieser Parameter ermöglicht die 283Dh Unterscheidung der verschiedenen ParaModul-Speichergrößen (128 kbytes, 256 kbytes oder 1024 kbytes). 1024 kbytes werden erst ab Firmware V 5.5 unterstützt. Eine Größe von 0 kbytes bedeutet, dass kein ParaModul gefunden wurde oder die ParaModul- Größe nicht unterstützt wird. Feldbus: 1LSB=1kBytes; Typ: U32; (Rohwert:10 Bit=1 kbytes); USS-Adr: 05 0F 40 00 hex E62 Akt. pos. M-max: Momentan wirksame positive Drehmomentgrenze bezogen auf B18. 283Eh read (1) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 0F 80 00 hex E66 Akt. neg. M-max: Momentan wirksame negative Drehmomentgrenze bezogen auf B18. 2842h read (1) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 10 80 00 hex E67 Anlaufsperre: Anzeige des Zustands der Option ASP 5001. 2843h read (1) 0: inaktiv; die Anlaufsperre ist inaktiv; das Leistungsteil kann freigegeben werden. 1: aktiv; die Anlaufsperre ist aktiv; das Leistungsteil ist sicher gesperrt. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 05 10 C0 00 hex E68 Soll-Optionsmodul 1: Wird vom POSITool-Projektierungsassistenten eingetragen. Wenn die Konfiguration per Paramodul auf ein anderes Gerät übertragen wird, wird durch Vergleich von E68 mit E54 sichergestellt, dass alle Hardware-Ressourcen vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, wird die Störung "55:Optionsplatine" mit E43 Ereignis-Ursache=7:falsches o. fehlendes Optionsmodul ausgelöst. Die Störung ist dann nicht quittierbar. 2844h Werkseinstellung: CAN 5000 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 11 00 00 hex E69 Soll-Optionsmodul 2: Wird vom POSITool-Projektierungsassistenten eingetragen. Wenn die Konfiguration per Paramodul auf ein anderes Gerät übertragen wird, wird durch Vergleich von E69 mit E58 sichergestellt, dass alle Hardware-Ressourcen vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, wird die Störung "55:Optionsplatine" mit E43 Ereignis-Ursache=7:falsches o. fehlendes Optionsmodul ausgelöst. Die Störung ist dann nicht quittierbar. 2845h Werkseinstellung: SEA 5001 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 11 40 00 hex E70 Soll-Ax5000: Wird vom POSITool-Projektierungsassistenten eingetragen. Wenn die Konfiguration per Paramodul auf ein anderes Gerät übertragen wird, wird durch Vergleich von E70 mit E57 sichergestellt, dass alle Hardware-Ressourcen vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, wird die Störung 37:n-Rückführung (ab V5.2: 37:Encoder) mit E43 Ereignis-Ursache=23:Ax5000-Soll ausgelöst. Die Störung ist dann nicht quittierbar. 2846h Werkseinstellung: AX 5000 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 11 80 00 hex E71 AE1 skaliert: AE1-Signal nach Offset und Faktor. E71 = (E10 + F11) * F12. 2847h read (1) Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 05 11 C0 00 hex ID 442359.04 267

E.. Anzeigen AE2 skaliert: AE2-Signal nach Glättung, Offset und Faktor. E72 = (E11 + F21) * F22 2848h E72 read (1) E73 read (1) E74 read (1) Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 05 12 00 00 hex AE2 skaliert 2: AE2-Signal nach Glättung, Offset und Faktor sowie PID-Regler und Offset 2. E73 = (E74 + F31) * F32 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 05 12 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. AE3-Pegel: Pegel des am Analogeingang 3 (X102.1 - X102.2) anstehenden Signals (ohne Berücksichtigung von F31, F32). Um einen Offset zu kompensieren (der Wert, der am Umrichter ankommt, wenn die Steuerung 0 V vorgibt), muss dieser mit umgekehrtem Vorzeichen in F31 eingegeben werden. Feldbus: 1LSB=0,001V; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 05 12 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2849h 284Ah E75 read (2) X1.Freigabe-invers: Der Pegel des Binäreingangs X1.Freigabe wird invertiert angezeigt. Dieses Signal kann z. B. für die invertierte Rückmeldung von X1.Freigabe über einen beliebigen Binärausgang verwendet werden, wenn dies für eine zweikanalige Ansteuerung zusammen mit der ASP 5000 benötigt wird. 284Bh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 05 12 C0 00 hex E80 read (0) Betriebszustand: Anzeige des aktuellen Betriebszustandes entsprechend der Betriebsanzeige. Nützlich bei Feldbusabfragen oder serieller Fernsteuerung. 10: PLCO_init; Die Positionierungsteuerung wird initialisiert (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 11: PLCO_Passive; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 1:Passive (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 12: Standstill; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 2:Standstill (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 13: Discr.Motion; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 3:Discrete Motion (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 14: Cont.Motion; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 4:Continuous Motion (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 15: Sync.Motion; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 5:Synchronized Motion (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 16: Stopping; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 6:Stopping (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 17: ErrorStop; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 7:Errorstop (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 18: Homing; Die Positioniersteuerung befindet sich im Zustand 8:Homing (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 19: Endschalter; Es hat einer der Endschalter angesprochen. Beachten Sie, dass nicht jede Applikation über die Funktion Endschalter verfügt (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe). 20: verweigert; Die Positioniersteuerung hat eines der folgenden Ereignisse festgestellt (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe): 285 ID 442359.04 268

E.. Anzeigen - Der Antrieb ist nicht referenziert, der Fahrauftrag erfordert aber die Referenz. - Es wurde ein Fahrauftrag ausgelöst, dessen Ziel jenseits der Softwareendschalter liegt. - Es wurde ein Fahrauftrag ausgelöst, der in eine gesperrte Drehrichtung führte. Die Meldung fasst die Fehler 1 bis 4 in I90 ErrorCode zusammen. 21: Begrenzt; Die Positioniersteuerung hat festgestellt, dass eine der folgenden Grenzen ereicht wurde (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe): - Moment-Grenze - Schleppfehler - M-Begrenzung durch i 2 t 22: Abgebrochen; Die Positioniersteuerung hat eines der folgenden Ereignisse festgestellt (Applikationen Fahrsatzpositionierung oder Elektronische Kurvenscheibe): - Es wurde eine MC_Stop ausgelöst. - Die Freigabe wurde ausgeschaltet. - Es wurde ein Schnellhalt ausgelöst. 23: warten; Der Antrieb befindet sich in einer Fahrsatzverkettung und wartet auf das Weiterschalt- Signal (Applikation Fahrsatzpositionierung). 24: Pause; Der Antrieb befindet sich in einer Fahrsatzverkettung mit Pause und zur Zeit dauert die Pause an (Applikation Fahrsatzpositionierung). 30: Störung; Der Umrichter befindet sich im Gerätezustand Störung. 31: Selbsttest; Der Umrichter befindet sich im Gerätezustand Selbsttest. 32: Einschaltsperre; Der Umrichter befindet sich im Gerätezustand Einschaltsperre (s. Bedienhandbücher der Umrichter). 33: ParametrierSperre; reserviert 34: Schnellhalt; Der Umrichter führt einen Schnellhalt aus. 35: Eingeschaltet; Der Umrichter befindet sich im Gerätezustand Eingeschaltet (s. Bedienhandbücher der Umrichter). 36: Tippen; In der Applikation Komfortsollwert ist der Tippbetrieb aktiv (D437 = 1:aktiv). 37: Halt aktiv; In der Applikation Komfortsollwert steht ein Halt-Befehl an und die Drehzahl hat einmalig den Bereich +C40 bis -C40 erreicht (D438 = 1:aktiv). 38: Halt; In der Applikation Komfortsollwert steht ein Halt-Befehl an (D302 = 1:aktiv) und der Antrieb verzögert mit der Rampe D84. 39: unzulässige Drehrichtung; In der Applikation Komfortsollwert wird ein Sollwert in eine Drehrichtung vorgegeben, die gesperrt ist (D184 = 1:aktiv, s. auch D308 und D309). 40: Einfangen; In der Applikation Komfortsollwert befindet sich der Umrichter im Fangbetrieb (D433 = 1:aktiv). 41: Schweranlauf; In der Applikation Komfortsollwert befindet sich der Umrichter im Schweranlauf (D434 = 1:aktiv). 42: beschleunigend; In der Applikation Komfortsollwert erhöht sich der Betrag der Motordrehzahl (D443 = 1:aktiv). 43: bremsend; In der Applikation Komfortsollwert senkt sich der Betrag der Motordrehzahl (D444 = 1:aktiv). 44: Sollwert > max Sollwert; In der Applikation Komfortsollwert hat der Sollwert die Drehzahlgrenze erreicht, die in D336 (Momentregelung) bzw. D338 (Drehzahlregelung) angezeigt wird (D185 = 1:aktiv). 45: Sollwert < min Sollwert; In der Applikation Komfortsollwert hat der Sollwert die Drehzahlgrenze erreicht, die in D337 (Momentregelung) bzw. D339 (Drehzahlregelung) angezeigt wird (D186 = 1:aktiv). 46: Motormoment=0; In der Applikation Komfortsollwert in der Betriebsart Momentregelung befindet sich das aktuelle Moment im Bereich von -5 % M N bis +5 % M N. 47: Positives Moment; In der Applikation Komfortsollwert in der Betriebsart Momentregelung ist das aktuelle Moment (E90) bezogen auf die Anwenderdrehrichtung (D57) größer als 5 % (D440 = 1:aktiv). 48: Negatives Moment; In der Applikation Komfortsollwert in der Betriebsart Momentregelung ist das aktuelle Moment (E90) bezogen auf die Anwenderdrehrichtung (D57) kleiner als -5 % (D441 = 1:aktiv). 49: Null-erreicht; In der Applikation Komfortsollwert in der Betriebsart Drehzahlregelung hat die ID 442359.04 269

E.. Anzeigen Drehzahl den Bereich +C40 bis -C40 erreicht (D180 = 1:aktiv). 50: Vorwärts; In der Applikation Komfortsollwert in der Betriebsart Drehzahlregelung ist die Geschwindigkeit (E91) bezogen auf den Anwenderdrehsinn (D57) größer als C40 (D442 = 1:aktiv). 51: Rückwärts; In der Applikation Komfortsollwert in der Betriebsart Drehzahlregelung ist die Geschwindigkeit (E91) bezogen auf den Anwenderdrehsinn (D57) kleiner als -C40. 52: Endschalter falsch; In der Applikation Komfortsollwert sind die Endschalter vertauscht, d.h. bei positivem Sollwert hat der Endschalter - angesprochen (D304 = 1:aktiv), bzw. umgekehrt. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 14 00 00 hex E81 read (1) Ereignis-Level: Zeigt das Level des aktuellen Ereignisses an. Welches Ereignis es ist, wird in E82 Ereignis-Art angezeigt. Nützlich bei Feldbusabfragen oder serieller Fernsteuerung. 0: inaktiv; Das Ereignissystem ist inaktiv, der Umrichter arbeitet im Normalbetrieb. 1: Meldung; Eine Meldung steht an. Der Betrieb wird fortgesetzt. 2: Warnung; Eine Warnung steht an. Der Betrieb kann bis zum Ablauf der diesem Ereignis zugehörigen Warnzeit (Anzeige in E83 Warnzeit) fortgesetzt werden, dann wird eine Störung ausgelöst. 3: Störung; Eine Störung ist aufgetreten. Die Antriebsfunktion ist gesperrt. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 14 40 00 hex 2851h E82 read (0) Ereignis-Art: Anzeige des aktuell aktiven Ereignisses/Störung. Nützlich bei Feldbusabfragen oder serieller Fernsteuerung. Die Ursache dazu wird in E43 / E44 Ereignis-Ursache angezeigt. 30: inaktiv; 31: Kurz-/ Erdschluß; Die Hardwareüberstromabschaltung ist aktiv, weil der Motor einen zu hohen Strom vom Umrichter fordert (Wicklungsschluss, Überlastung). 32: Kurz-/ Erdschluß intern; Bei der Freigabe des Umrichters wurde ein Kurzschluss festgestellt. Es liegt wahrscheinlich ein interner Gerätefehler vor. 33: Überstrom; Der Gesamtmotorstrom überschreitet das zulässige Maximum. Eventuell wurden zu kurze Beschleunigungszeiten oder die Momentengrenzen in C03 und C05 falsch eingestellt. 34: Hardware-Defekt; Es liegt eine Hardwarefehler vor, z.b. im Speicher des Steuerteils (siehe E43). 35: Watchdog; Der Watchdog des Mikroprozessors hat angesprochen. Der Mikroprozessor ist ausgelastet oder eventuell seine Funktion gestört. 36: Überspannung; Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet das zulässige Maximum. Dies kann durch eine zu hohe Netzspannung, der Rückspeisung des Antriebs beim Bremsbetrieb, einem zu kleinen Bremswiderstand oder durch zu steile Bremsrampen verursacht werden. 37: Encoder; Es wurde ein Fehler der parametrierten Encoder festgestellt (Details siehe E43). 38: Übertemp.Gerät Sensor; Die durch den Gerätesensor gemessene Temperatur überschreitet den zulässigen Maximalwert. Die Ursache können zu hohe Umgebungs- und Schaltschranktemperaturen sein. 39: Übertemp.Gerät i2t; Das i2t-modell für den Umrichter überschreitet 100 % thermische Auslastung. Ursache können eine Umrichterüberlastung durch eine Motorblockade oder eine zu hohe Taktfrequenz sein. 40: Ungültige Daten; Bei der Initialisierung der nichtflüchtigen Speicher wurde ein Datenfehler erkannt (Details s. E43). 41: Temp.MotorTMS; Der Motortemperaturfühler meldet Übertemperatur. Der Motor ist eventuell überlastet oder der Temperaturfühler ist nicht angeschlossen. 42: Temp.BremsWd.; Das i2t-modell für den Bremswiderstand überschreitet 100 % Auslastung. Der Bremswiderstand ist eventuell nicht entsprechend der Anwendung ausgelegt. 43: inaktiv; 44: Externe Störung1; Die Auslösung wird applikationspezifisch programmiert. 45: Übertemp.Motor i²t; Das i2t-modell des Motors erreicht 100 % Auslastung. Eventuell ist der Motor überlastet. 46: Unterspannung; Die Zwischenkreisspannung liegt unter dem in A35 eingestellten Grenzwert. 2852h ID 442359.04 270

E.. Anzeigen Die Ursache können Einbrüche der Netzspannung, der Ausfall einer Phase bei dreiphasigem Anschluss oder zu kurze Beschleunigungszeiten sein. 47: M-Max Grenze; Das für den statischen Betrieb zugelassene Moment wird in den Steuerarten Servoregelung, Vectorregelung oder Sensorlose Vektorregelung überschritten. Eventuell sind die Grenzen in C03 und C05 falsch eingestellt. 48: inaktiv; 49: inaktiv; 50: inaktiv; 51: inaktiv; 52: Kommunikation; Es wurde eine Störung der Kommunikation festgestellt (Details s. E43). 53: inaktiv; 54: inaktiv; 55: Optionsplatine; Es wurde ein Fehler beim Betrieb einer Optionsplatine festgestellt (Details s. E43). 56: Overspeed; Die gemessene Drehzahl war größer als C01 x 1,1 + 100 Upm. Eventuell ist der Encoder defekt. 57: Laufzeitlast; Die Zykluszeit eines Echtzeit-Tasks wurde überschritten (Details s. E43). 58: Erdschluß; Das Leistungsteil hat einen Fehler festgestellt (ab BG3). 59: Übertemp.Gerät i²t; Das i2t-modell des Umrichters überschreitet 105 % Auslastung. Die Ursache können eine Überlastung des Umrichters durch eine Motorblockade oder eine zu hohe Taktfrequenz sein. 60: <u102>; 61: <u112>; 62: <u122>; 63: <u132>; 64: <u142>; 65: <u152>; 66: <u162>; 67: <u172>; 68: Externe Störung 2; Die Auslösung wird applikationspezifisch programmiert. 69: Motoranschluß; Es wurde eine Anschlussfehler des Motors festgestellt (Details s. E43). 70: Param.Konsistenz; Die Parametrierung weist Inkonsistenzen auf (Details s. E43). 71: Firmware; 72: Bremsentest Timeout; Das Bremsenmanagement meldet, dass ein Bremsentest notwendig ist (siehe E43). 73: 2 Bremsentest Timeout; Das Bremsenmanagement meldet, dass ein Bremsentest in 2 notwendig ist (siehe E43). 74: 3 Bremsentest Timeout; Das Bremsenmanagement meldet, dass ein Bremsentest in 3 notwendig ist (siehe E43). 75: 4 Bremsentest Timeout; Das Bremsenmanagement meldet, dass ein Bremsentest in 4 notwendig ist (siehe E43). Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 14 80 00 hex E83 Warnzeit: Bei laufenden Warnungen wird die verbleibende Zeit bis zur Störungsauslösung angezeigt. Nützlich bei Feldbusabfragen oder serieller Fernsteuerung. 2853h read (1) Feldbus: 1LSB=1s; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 14 C0 00 hex E84 read (1) Aktive : Anzeige der aktuellen. Nützlich bei Feldbusabfragen oder serieller Fernsteuerung. 0: 1; 1: 2; 2: 3; 3: 4; 4: alle n inaktiv; zuletzt war 1 aktiv 2854h ID 442359.04 271

E.. Anzeigen 5: alle n inaktiv; zuletzt war 2 aktiv 6: alle n inaktiv; zuletzt war 3 aktiv 7: alle n inaktiv; zuletzt war 4 aktiv Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 15 00 00 hex E90 M-Motor: Anzeige des aktuellen Motormomentes in Nm. Im Gegensatz zu E02 ungeglättet. 285Ah Feldbus: 1LSB=0,01Nm; PDO ; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.16; USS-Adr: 05 16 80 00 hex E91 n-motor: Anzeige der aktuellen Motordrehzahl in Upm. Im Gegensatz zu E08 ungeglättet. Wird der Antrieb ohne Rückführung betrieben wird diese Drehzahl rechnerisch über das Motormodell ermittelt (die tatsächliche Motordrehzahl kann in diesem Fall von der berechneten Drehzahl abweichen). 285Bh Feldbus: 1LSB=0,1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 05 16 C0 00 hex E92 I-d: Magnetisierungsstrom in %. 285Ch Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 17 00 00 hex E93 I-q: Drehmomenterzeugender Strom in %. 285Dh Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 17 40 00 hex E94 I-a: Gemessene a-stromkomponete im ab-system. 285Eh Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 17 80 00 hex E95 I-b: Gemessene b-stromkomponete im ab-system. 285Fh Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 17 C0 00 hex E96 I-u: Gemessene u-stromkomponete im uvw-system. 286 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 18 00 00 hex E97 I-v: Gemessene v-stromkomponete im uvw-system. 2861h Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 18 40 00 hex E98 Ud: Spannung in d-richtung in V (verkettete Spitzenspannung). 2862h Feldbus: 1LSB=0,1V; Typ: I16; USS-Adr: 05 18 80 00 hex E99 Uq: Spannung in q-richtung in V (verkettete Spitzenspannung). 2863h Feldbus: 1LSB=0,1V; Typ: I16; USS-Adr: 05 18 C0 00 hex ID 442359.04 272

E.. Anzeigen E100 read (1) n-motor: Anzeige der aktuellen Motordrehzahl als Prozentwert im platzsparenden 16 Bit Format. Die Angabe ist bezogen auf C01 n-max. Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 05 19 00 00 hex 2864h E101 read (1) E102 r=2, w=3 I-Motor: Zeigt den aktuellen Motorstrom in Prozent des Gerätenennstroms bei 4 khz Taktfrequenz an. Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 19 40 00 hex Leitachs-Position Consumer: Empfangsparameter für eine Leitachsposition über IGB. E102 muss im IGB-Mapping dem Parameter E163 der Leitachse zugeordnet werden. Der Parameterwert wird in Umdrehungen skaliert angezeigt; die interne Rohwertskalierung ist 1 MSB = 2048 Umdrehungen. MSB = most significant Bit = das höchstwertigste Bit Information Wenn POSITool eine Verbindung zum Umrichter herstellt, wird dieser Parameter immer gelesen, auch wenn in POSITool als Datenrichtung "Parameter schreiben" angegeben wurde. Feldbus: 1LSB=1E-6Umdrehungen; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:20 Bit=1 Umdrehungen); USS-Adr: 05 19 80 00 hex 2865h 2866h E103 r=2, w=3 Leitachs-Position-Cons. Timestamp: Empfangsparameter für einen Zeitstempel zur Leitachsposition (E102) über IGB. E103 muss im IGB-Mapping dem Parameter E164 der Leitachse zugeordnet werden. Der Parameterwert wird in µs skaliert angezeigt; die interne Rohwertskalierung ist 1 LSB = 7,63 ns. 2867h LSB = least significant Bit = das niederwertigste Bit Information Wenn POSITool eine Verbindung zum Umrichter herstellt, wird dieser Parameter immer gelesen, auch wenn in POSITool als Datenrichtung "Parameter schreiben" angegeben wurde. Feldbus: 1LSB=1µs; PDO ; Typ: U32; (Rohwert:4294967295 = 32767999 µs); USS-Adr: 05 19 C0 00 hex E120 Betriebsmittel: Der in der Geräteprojektierung Schritt 1/6 eingegebene Text im Feld "Betriebsmittel". 2878h r=1, w=5 Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 05 1E 00 00 hex E121 Benutzer: Der in der Geräteprojektierung Schritt 1/6 eingegebene Text im Feld "Benutzer". 2879h read (1) Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E 40 00 hex E122.0 Download-Information: Enthält Informationen über die aktive Firmware: Benutzer- /Anmeldename auf dem PC, mit dem der Download durchgeführt wurde. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E 80 00 hex 287Ah E122.1 Download-Information: Enthält Informationen über die aktive Firmware: Computername des PCs, mit dem der Download durchgeführt wurde. 287Ah 1h ID 442359.04 273

E.. Anzeigen Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E 80 01 hex E122.2 Download-Information: Enthält Informationen über die aktive Firmware: Datum und Uhrzeit des Firmware-Downloads. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E 80 02 hex 287Ah 2h E122.3 Download-Information: Enthält Informationen über die aktive Firmware: Anzahl der bisher durchgeführten Downloads in den verbundenen Umrichter. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E 80 03 hex 287Ah 3h E123.0 Download-Information: Enthält Informationen über den Firmware-Downloadspeicher: Benutzer-/Anmeldename auf dem PC, mit dem der Download durchgeführt wurde. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E C0 00 hex 287Bh E123.1 Download-Information: Enthält Informationen über den Firmware-Downloadspeicher: Computername des PCs, mit dem der Download durchgeführt wurde. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E C0 01 hex 287Bh 1h E123.2 Download-Information: Enthält Informationen über den Firmware-Downloadspeicher: Datum und Uhrzeit des Firmware-Downloads. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E C0 02 hex 287Bh 2h E123.3 Download-Information: Enthält Informationen über den Firmware-Downloadspeicher: Anzahl der bisher durchgeführten Downloads in den verbundenen Umrichter. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 1E C0 03 hex 287Bh 3h E149 Hardware Version: Gerätefamilie (FDS/MDS/SDS), Hardware-Version des Leistungsteils (Layout-Version), Leistungsteil-Fertigungsdatum (Kalenderwoche und Jahr). 2895h read (1) Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 05 25 40 00 hex E151 Aktive Taktfrequenz: Die momentan vom Umrichter verwendete Taktfrequenz. 2897h read (2) Feldbus: 1LSB=1kHz; Typ: U8; USS-Adr: 05 25 C0 00 hex E152 SSI-Simulation Rohwert: Anzeige der Position, die über die SSI-Simulation ausgegeben wird. Bei einer 25-Bit-SSI-Simulation entsprechen die oberen 25 Bits (31..7) von E152 der über SSI ausgegebenen Position. Bei einer 13-Bit-SSI-Simulation entsprechen die Bits 19..7 der über SSI ausgegebenen Position. Die Bits 6..0 sind über SSI nicht beobachtbar. 2898h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 26 00 00 hex Nur sichtbar, falls E58 = XEA 5000 bzw. XEA 5001 und H120 größer als 80:Inkremental- Encoder-Simulation. E153 Akkumulierter Motorencoder-Rohwinkel: Liefert einen aufakkumulierten Rohwert des in B26 parametrierten Motorencoders. Der Wert enthält den Wert von B35 als additiven Offset. 2899h Da es sich um Rohwerte handelt, ist die Skalierung abhängig vom verwendeten Motorencoder: ID 442359.04 274

E.. Anzeigen EnDat, SSI: MSB=2048U Resolver: 65536LSBs=1U, d.h. MSB=32768U Inkrementalgeber: 1LSB=1Count (4-fach-Auswertung der Strichzahl) MSB = most significant Bit = das höchstwertigste Bit LSB = least significant Bit = das niederwertigste Bit Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 26 40 00 hex Nur sichtbar, falls B26 nicht auf 0:inaktiv steht. E154 Motorencoder-Rohwinkel: Liefert den Rohwert des in B26 parametrierten Motorencoders. Der Wert enthält den Wert von B35 als additiven Offset. 289Ah Da es sich um Rohwerte handelt, ist die Skalierung abhängig vom verwendeten Motorencoder: EnDat, SSI: MSB=2048U Resolver: 65536LSBs=1U, d.h. MSB=32768U Inkrementalgeber: 1LSB=1Count (4-fach-Auswertung der Strichzahl), Zählertiefe 16 Bit MSB = most significant Bit = das höchstwertigste Bit LSB = least significant Bit = das niederwertigste Bit Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 26 80 00 hex Nur sichtbar, falls B26 nicht auf 0:inaktiv steht. E155 Positions-Rohwinkel: Rohwert des in I02 parametrierten Gebers. Das Format ist vom verwendeten Encoder abhängig. Beispiel: - EnDat Multiturn, SSI: MSB = 2048 Encoder-Umdrehungen - EnDat Singleturn, Resolver: MSB = 0,5 Encoder-Umdrehungen - Inkrementalgeber: nur die oberen 16 Bit werden verwendet, sie enthalten die gezählten Inkremente nach 4-fach Auswertung 289Bh MSB = most significant Bit = das höchstwertigste Bit Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 26 C0 00 hex E156 Master-Rohwinkel: Rohwert des in G27 parametrierten Gebers. Das Format ist vom verwendeten Encoder abhängig. Beispiel: - EnDat Multiturn, SSI: MSB = 2048 Encoder-Umdrehungen - EnDat Singleturn, Resolver: MSB = 0,5 Encoder-Umdrehungen - Inkrementalgeber: nur die oberen 16 Bit werden verwenden, sie enthalten die gezählten Inkremente nach 4-fach Auswertung 289Ch MSB = most significant Bit = das höchstwertigste Bit Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U32; USS-Adr: 05 27 00 00 hex E157 read (2) Gelatchter Counterwert: Wenn der Baustein 100996 instanziert ist, wird beim ersten auftretenden Nullimpuls eines angeschlossenen Inkrementalgebers, der in I02 als Positions- Encoder eingestellt ist, der Wert des Inkrementalcounters gelatcht und in E157 zur Verfügung gestellt. 289Dh Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 05 27 40 00 hex ID 442359.04 275

E.. Anzeigen E158 Status des Counter-Latch: Wenn der Baustein 100996 instanziert ist, wird beim ersten 289Eh auftretenden Nullimpuls eines angeschlossenen Inkrementalgebers, der in I02 als Positions- Encoder eingestellt ist, der Wert des Inkrementalcounters gelatcht. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt read (2) E158 auf "0:inaktiv". Danach ist E158 "1:aktiv". 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 05 27 80 00 hex E161 n-leit: Der Drehzahlsollwert am Ausgang des Rampengenerators. 28A1h Feldbus: 1LSB=0,1Upm; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 05 28 40 00 hex E163 read (2) Leitachs-Position Producer: Der Parameter stellt eine Leitachsposition für die Weiterverbreitung über IGB zur Verfügung. Die Quelle dieser Leitachsposition kann in G104 ausgewählt werden. Der Parameterwert wird in Umdrehungen skaliert angezeigt; die interne Rohwertskalierung ist 1 MSB = 2048 Umdrehungen. 28A3h MSB = most significant Bit = das höchstwertigste Bit Feldbus: 1LSB=1E-6Umdrehungen; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:20 Bit=1 Umdrehungen); USS-Adr: 05 28 C0 00 hex E164 Leitachs-Position-Prod. Timestamp: Der Parameter stellt einen zur Leitachsposition in E163 gehörenden Zeitstempel für die Weiterverbreitung über IGB zur Verfügung. 28A4h read (2) Der Parameterwert wird in µs skaliert angezeigt; die interne Rohwertskalierung ist 1 LSB = 7,63 ns. LSB = least significant Bit = das niederwertigste Bit Feldbus: 1LSB=1µs; PDO ; Typ: U32; (Rohwert:4294967295 = 32767999 µs); USS-Adr: 05 29 00 00 hex E165 Id Soll: Sollwert für den Magnetisierungsstrom in %. 28A5h Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 29 40 00 hex E166 Iq-Soll: Sollwert für den Drehmomenterzeugenden Strom in %. 28A6h Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 29 80 00 hex E167 Zustand Leistungteil: Gibt an, ob die Leistungsendstufe freigeben ist. 28A7h 192: Leistungsteil ausgeschaltet; 248: Leistungsteil aktivieren; 255: Leistungsteil eingeschaltet; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 05 29 C0 00 hex E168 Ist-Magnetisierung: Istwert der Magnetisierung in %. 28A8h Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:2147483647 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 2A 00 00 hex ID 442359.04 276

E.. Anzeigen Soll-Magnetisierung: Sollwert der Magnetisierung in %. 28A9h E169 E170 read (2) E174 E175 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:4096 LSB=100%); USS-Adr: 05 2A 40 00 hex M-soll: Nur für Steuerarten mit Drehmomentvorgabe. Momentan vom Drehzahlregler gefordertes Sollmoment. Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 2A 80 00 hex CRC-Zähler: Zählt die bei EnDat -Gebern aufgetretenen CRC- und Busy-Fehler nichtflüchtig. Das Auftreten von CRC-Fehlern deutet auf EMV-Probleme hin. Dieser Wert kann mit A37 1 zurückgesetzt werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 05 2B 80 00 hex SSI-Fehler: Zählt die bei SSI-Gebern aufgetretenen Fehlprotokolle. Fehlprotokolle werden dadurch erkannt, dass der in H900 stehende maximale Inkrementwert für zwei aufeinander folgende Protokolle überschritten wird. Der fehlerbehaftete Wert wird verworfen. Beim zweiten Ausreißer in Folge führt es dann zu einer Störung der Anlage (Schleppfehler, Encoder). Der Parameter H900 ist nur von Benutzern mit Level 4 lesbar / änderbar. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 05 2B C0 00 hex 28AAh 28AEh 28AFh E176.0 read (2) Zähler Einschleif-Aktionen: zählt alle Aktionen B301 Bremse 1 einschleifen, unabhängig vom Ergebnis B301.2. 28B Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 05 2C 00 00 hex E176.1 read (2) Zähler Einschleif-Aktionen: zählt alle Aktionen B302 Bremse 2 einschleifen, unabhängig vom Ergebnis B302.2. 28B 1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 05 2C 00 01 hex E177 Zeit seit letztem Bremsentest: Zeigt die seit der letzten Aktion B300 Bremsentest verstrichene Zeit in Stunden. 28B1h read (2) Ist das Bremsenmanagement nicht aktiv (B310 = 0:inaktiv), bleibt die Zeit auf Null. Mit der Aktivierung des Bremsenmanagements beginnt die Zeit zu laufen. Die Zeit, die verbleibt, bis das Ereignis 72 als Meldung Bremsentest" angezeigt wird, berechnet sich wie folgt: (B311 Timeout für Bremsentest B300) - (E177 Zeit seit letztem Bremsentest). Innerhalb dieser Zeit soll der nächste Bremsentest durchgeführt werden. Die Zeit, die verbleibt, bis das Ereignis 72 als Störung Bremsentest" angezeigt wird, berechnet sich wie folgt: 2 * B311 - E177 Durch die Störung wird der Umrichter gesperrt. Die Störung muss quittiert werden, damit die ID 442359.04 277

E.. Anzeigen Funktionen B300 Bremsentest und B301/B302 Bremse 1/2 einschleifen ausgeführt werden können. Information In den n 2, 3 und 4 gilt dieser Parameter analog für die Ereignisse 73, 74 und 75. Feldbus: 1LSB=1Stunden; Typ: U32; (Rohwert:4294967295 = 298261 Stunden); USS-Adr: 05 2C 40 00 hex E178 Anzahl der ASP-Schaltzyklen: Der Parameter zählt jedes Anfordern und Abwählen der ASP 5001 bei aktivem Steuerteil. 28B2h read (2) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 05 2C 80 00 hex E180 Status positive M-Begrenzung: Die positive Drehmomentgrenze ist wirksam. In der Applikation Komfortsollwert kann das Signal bei Feldbusbetrieb in D200 Bit 3 ausgelesen werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 28B4h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 2D 00 00 hex E181 Status negative M-Begrenzung: Die negative Drehmomentgrenze ist wirksam. In der Applikation Komfortsollwert kann das Signal bei Feldbusbetrieb in D200 Bit 4 ausgelesen werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 28B5h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 2D 40 00 hex E182 Status positive n-begrenzung: Beim Betrieb mit Drehzahlklammerung bzw. mit Momentenregelung (C61 = 1) wurde die positive Maximaldrehzahl erreicht. Beim Betrieb ohne Drehzahlklammerung bzw. mit Drehzahlregelung (C61 = 0) wurde eine zu große positive Solldrehzahl auf +C01 begrenzt. 28B6h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 2D 80 00 hex E183 Status negative n-begrenzung: Beim Betrieb mit Drehzahlklammerung bzw. Momentenregelung (C61 = 1) wurde die negative Maximaldrehzahl erreicht. Beim Betrieb ohne Drehzahlklammerung bzw. mit Drehzahlregelung (C61 = 0) wurde eine zu große negative Solldrehzahl auf - C01 begrenzt. 28B7h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 2D C0 00 hex E186 Status motorische M-Begrenzung: Bei High-Pegel hat das Moment die motorische Momentbegrenzung erreicht. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit5 ausgelesen werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 28BAh Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 2E 80 00 hex E187 Status generatorische M-Begrenzung: Bei High-Pegel hat das Moment die generatorische Momentbegrenzung erreicht. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in D200 Bit6 ausgelesen werden. 28BBh ID 442359.04 278

E.. Anzeigen 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 2E C0 00 hex E191 r=2, w=4 Laufzeit Auslastung: Anzeige der relativen Auslastung der Echtzeittask durch die grafische Konfiguration. Bei jedem Zyklus der Konfiguration wird der Maximalwert gebildet. Bei zu hoher Auslastung (> ca. 75 %), sollte man die Zykluszeit in Parameter A150 auf einen höheren Wert einstellen. Beim Ändern von A150 startet E191 bei 0 %. 28BFh Feldbus: 1LSB=1%; Typ: U16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.9; USS-Adr: 05 2F C0 00 hex E200 Device Status Byte: Dieses Byte enthält Status-Signale der Gerätesteuerung. Bit 0: Freigegeben, der Antrieb ist bereit, keine Störung, der Gerätezustand entspricht E48 = 4:Betrieb freigegeben. Bit 1: Fehler: Gerätezustand ist "Störungsreaktion aktiv" oder "Störung". Bit 2: Schnellhalt (auch Schnellhalt in "Störungsreaktion aktiv"). Bit 3,4: Bei Mehrachsbetrieb wird hier die aktive angezeigt. Bit4 Bit3 0 0 1 0 1 2 1 0 3 1 1 4 Bit 5: in E84 ist aktiv. Bit 6: Lokal: Lokalbetrieb ist aktiviert. Bit 7: Bit 7 in A180 (Device Control Byte) wird mit jedem Zyklus der Gerätesteuerung in Bit 7 im E200 (Device Status Byte) kopiert. Wird das Bit 7 in A180 getoggelt, wird die übergeordnete SPS über einen abgeschlossenen Kommunikationszyklus (Daten senden, auswerten, zurücksenden) informiert. Damit ist z.b. beim PROFIBUS eine zykluszeitoptimierte Kommunikation möglich. Das Handshake Bit 7 in A180 / E200 liefert keine Aussage darüber, dass die Applikation auf die Prozessdaten reagiert hat. Je nach Applikation sind dafür andere Mechanismen vorgesehen (z.b. Motion-Id bei Kommandopositionierung). 28C8h read (2) Sie können das Toggle-Signal von Bit 7 nur verwenden, wenn die Gerätesteuerungen 3:Klemmen, 4:USS, 5:CANopen, 6:PROFIBUS oder 23:EtherCAT eingesetzt werden. Haben Sie eine Gerätesteuerung DSP402 projektiert, zeigt Bit 7 immer den Signalzustand 0. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 05 32 00 00 hex E941 Id-min: Anzeige des kleinsten Wertes, den die Regelung als Sollwert für E92 Id anfordern kann, der aktuelle Sollwert wird in E165 Id-Soll angezeigt. Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 05 EB 40 00 hex ID 442359.04 279

F.. Klemmen F01 Bremslüft-Drehzahl: Die angegebene Drehzahl wird intern auf eine Frequenz abgebildet, bei 2A01h der in der Betriebsart B20 = 0:U/f-Steuerung oder B20 = 1:Sensorlose Vektorregelung die Bremse geöffnet wird. In der Betriebsart B20 = 2:Vektorregelung oder B20 = 64:Servoregelung wird diese Drehzal nicht ausgewertet. F02 F06 r=2, w=3 Wertebereich in Upm: 1... 1... 8191 Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 06 00 40 00 hex Nur sichtbar, falls B20 = 0:U/f-Steuerung oder B20 = 1:SLVC und F08 nicht 0:inaktiv ist. Bremseinfall-Drehzahl: Wird beim Anhalten diese Drehzahl unterschritten, wird die Bremse geschlossen. Wertebereich in Upm: 1... 30... 8191 Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 8191 Upm); USS-Adr: 06 00 80 00 hex Nur sichtbar, falls B20 = 0:U/f-Steuerung oder B20 = 1:SLVC und F08 nicht 0:inaktiv ist. Bremslüftzeit: Nur wenn F08 = 1 (Bremse). Definiert die Lüftzeit der angeschlossenen Bremse. F06 ist Faktor 1,3 größer zu wählen als die Zeit t2 (SMS-Katalog, Abschnitt M: Servomotoren ED+EK). Beim Erteilen der Freigabe bzw. Wegnahme des Halt- /Schnellhalt-Signals wird das Loslaufen um die Zeit F06 verzögert. Wird ein Koppelrelais verwendet muss die Bremslüftzeit um die Ansprechzeit des Relais verlängert werden. 2A02h 2A06h Bei B07 = 0 (nur bei SDS 5000) und B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Aus- und Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B07 = 1 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall auch F07 nicht mehr aus dem Typschild gelesen wird. Wertebereich in ms: 0... 0... 32767 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; USS-Adr: 06 01 80 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. F07 r=2, w=3 Bremseinfallzeit: Nur wenn F08 = 1:aktiv. Definiert die Einfallzeit der angeschlossenen Bremse. F07 ist Faktor 1,3 größer zu wählen als die Zeit t1 (SMS-Katalog, Abschnitt M: Servomotoren ED+EK). Beim Unterschreiten der Bremseinfall-Drehzahl F02 bleibt der Antrieb für die Zeit F07 noch in Regelung. 2A07h HIMWEIS Wird ein Koppelrelais verwendet, muss die Bremseinfallzeit um die Abfallzeit des Relais verlängert werden. Bei B07 = 0 (nur bei SDS 5000) und B04 = 1 wird dieser Parameter nach jedem Netz-Ein mit Daten aus dem elektronischen Typschild beschrieben. Eventuelle manuelle Veränderungen sind somit nur bis zum nächsten Aus- und Einschalten wirksam, selbst wenn die Änderungen im Paramodul nichtflüchtig gespeichert worden sind. Für dauerhafte Änderungen setzen Sie B07 = 1 und speichern Sie die Änderungen anschließend mit A00 = 1. Beachten Sie, dass in diesem Fall auch F06 nicht mehr aus dem Typschild gelesen wird. Wertebereich in ms: 0... 0... 32767 ID 442359.04 280

F.. Klemmen Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; USS-Adr: 06 01 C0 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. F08 Bremse: Aktiviert die Steuerung der Haltebremse durch den Umrichter. Wenn F08 auf 0:inaktiv parametriert wird, entspricht der Zustand der Bremsenansteuerung dem Zustand von A900. Beim SDS 5000 muss F08 aktiviert sein, um F09 einstellen und die Aktionen B300, B301 und B302 auslösen zu können. Bei aktivem Bremsenmanagement B310 muss F08 aktiviert sein. 2A08h Information Für das Bremsenmanagement des SDS 5000 wird eine Änderung dieses Parameters erst nach Aus- und Wiedereinschalten des Geräts wirksam. 0: inaktiv; Die Bremse wird nicht von der Anwendung gesteuert, sondern immer mit Freigabe ein geöffnet (24 V an X2). 1: aktiv; Die Bremse wird von der Anwendung angesteuert. Die Ansteuerung der Bremse wird ausgelöst durch das Setzen des Halt- oder Schnellhalt-Signal, sowie die Wegnahme der Freigabe. Der Integralanteil des Drehzahlreglers (Soll-Drehmoment) wird im Moment des Bremseinfalls gespeichert und beim Wiederanlauf wiederhergestellt. Wird die Freigabe deaktiviert (A900 = 0), wird das gespeicherte Drehmoment gelöscht. 2: Drehmoment nicht speichern; Die Funktion der Bremse ist identisch zur Auswahl 1:aktiv. Der Integralanteil des Drehzahlreglers (Soll-Drehmoment) wird nicht gespeichert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 02 00 00 hex F09 Verwendete Bremsen: 2A09h WARNUNG Gefahr des Personen- und Sachschadens! Die Anwahl der Aktionen B300 Bremsentest bzw. B301/B302 Bremse 1/2 einschleifen ohne tatsächlich angeschlossene Bremse kann zu gefährlichen ungewollten Bewegungen des Antriebs mit maximalem Motormoment führen! Gleichen Sie die Einstellung dieses Parameters unbedingt mit der Verdrahtung der Bremse ab! Der Parameter F09 legt fest, für welche der Bremsen eine zyklische Status-Überwachung durchgeführt wird. Entspricht der rückgemeldete Status der Bremse nicht der Ansteuerung, wird Störung 34 Hardware-Defekt, Ursache 4:Bremse1 oder 5:Bremse 2 ausgelöst. Der Parameter F09 dient den Aktionen B300 Bremsentest und B301/B302 Bremse 1/2 einschleifen als Information, welche Bremsen vorhanden sind. Die Aktionen werden nur auf die Bremsen angewendet, die zuvor als vorhanden parametriert wurden. Information Für das Bremsenmanagement müssen die Einstellungen in jeder projektierten durchgeführt werden, z. B. für 1 in 1.F09 und für 3 in 3.F09. 1: Bremse1; Es ist nur eine Bremse an X300.1 des STÖBER-Bremsmodul BRS 5000 angeschlossen. 2: Bremse2; Es ist nur eine Bremse an X300.3 des STÖBER-Bremsmodul BRS 5000 angeschlossen. 3: Bremse 1und2; Es sind zwei Bremsen an X300 des STÖBER-Bremsmodul BRS 5000 angeschlossen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 02 40 00 hex Nur sichtbar, falls F08 Bremse nicht 0:inaktiv ist. ID 442359.04 281

F.. Klemmen F10 Relais 1-Funktion: In F10 wird das Relais 1-Verhalten parametriert.. 2A0Ah 0: Funktion 0; Relais 1 ist geöffnet, wenn keine Konfiguration aktiv ist oder E48 Gerätezustand: 0:Selbsttest 5:Störung 6:Störungsreaktion aktiv Relais 1 ist geschlossen, wenn eine Konfiguration aktiv ist und E48 Gerätezustand: 1:Einschaltsperre 2:Einschaltbereit 3:Eingeschaltet 4:Betrieb freigegeben 7:Schnellhalt aktiv. 1: Funktion 1; Relais 1 ist geöffnet, wenn keine Konfiguration aktiv ist oder E48 Gerätezustand: 0:Selbsttest 1:Einschaltsperre 5:Störung Relais 1 ist geschlossen, wenn eine Konfiguration aktiv ist und E48 Gerätezustand: 2:Einschaltbereit 3:Eingeschaltet 4:Betrieb freigegeben 6:Störungsreaktion 7:Schnellhalt aktiv Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 02 80 00 hex F11 AE1-Offset: F11 wird auf E10 addiert, das Ergebnis wird mit F12 multipliziert. Dieses Signal wird an die Konfiguration geliefert. Um einen Offset zu kompensieren (der Wert, den der Umrichter feststellt, wenn die Steuerung 0 V vorgibt), muss dieser mit umgekehrtem Vorzeichen in F11 eingegeben werden. 2A0Bh Wertebereich in V: -10.000... 0... 10.000 Feldbus: 1LSB=0,001V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 06 02 C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F12 AE1-Faktor: Die Addition aus F11 und E10 wird mit F12 multipliziert. Dieses Signal wird an die Konfiguration geliefert. Wertebereich in %: -400.0... 100... 400.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=400,0%); USS-Adr: 06 03 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. 2A0Ch F13 AE1 Tau für Sollwertglättung: In F13 wird die Zeitkonstante zur Glättung eines an AE1 vorgegebenen Sollwerts parametriert. Wertebereich in ms: 0.0... 0,6... 200.0 2A0Dh ID 442359.04 282

F.. Klemmen Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 06 03 40 00 hex F14, OFF AE1 Mode Selektor: In F14 wird der Sollwertmodus für AE1 eingestellt. Bei der Auswahl 0:-10 V bis 10 V kann an AE1 ein Spannungssollwert im angegebenen Bereich angeschlossen werden. Die Auswahlen 1 und 2 können eingestellt werden, wenn ein Stromsollwert vorgegeben wird. Bei 1:0 bis 20 ma werden die Vorgabe 0 ma als minimaler und 20 ma als maximaler Sollwert interpretiert. In der Einstellung 2 ist diese Interpretation umgekehrt, d.h. bei 0 ma (Drahtbruch) wird der Motor mit maximalem Sollwert angesteuert (Pumpensteuerung). Bei den Einstellungen 3 und 4 kann die Drahtbruchüberwachung in F15 aktiviert werden. In diesen Einstellungen wird ein Stromsollwert von 4 bis 20 ma angeschlossen. Bei 3:4 bis 20 ma werden 4 ma als minimaler und 20 ma als maximaler Sollwert verarbeitet. In der Auswahl 4:20 bis 4 ma wird die Verarbeitung umgekehrt, d.h. bei 4 ma wird der Motor mit maximalem Sollwert angesteuert. 0: -10V bis 10V; 1: 0 bis 20mA; 2: 20 bis 0mA; 3: 4 bis 20mA; 4: 20 bis 4mA; 2A0Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 03 80 00 hex F15 AE1 Drahtbruchüberwachung: Ist F14 auf 3:4 bis 20 ma oder 4:20 bis 4 ma eingestellt, kann in F15 die Drahtbruchüberwachung aktiviert werden. Eine aktive Drahtbruchüberwachung bedeutet, dass im Falle eines Drahtbruchs das Applikationsereignis 4 gemäß der Parametrierung in U140 bis U142 generiert wird. Der Antrieb verfährt mit der vor dem Drahtbruch gültigen Geschwindigkeit, bis entweder durch die Ereignisparametrierung eine Störung generiert wird, die Freigabe ausgeschaltet wird oder der Antrieb per Halt oder Schnellhalt gestoppt wird. 2A0Fh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 06 03 C0 00 hex F21 AE2-Offset: F21 wird auf E11 addiert, das Ergebnis wird mit F22 multipliziert. Dieses Signal wird an die Konfiguration geliefert. Um einen Offset zu kompensieren (der Wert, den der Umrichter feststellt, wenn die Steuerung 0 V vorgibt), muss dieser mit umgekehrtem Vorzeichen in F21 eingegeben werden. 2A15h Wertebereich in V: -10.000... 0... 10.000 Feldbus: 1LSB=0,001V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 06 05 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F22 AE2-Faktor: F21 wird auf E11 addiert, das Ergebnis wird mit F22 multipliziert. Dieses Signal wird an die Konfiguration geliefert. Wertebereich in %: -400.0... 100... 400.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=400,0%); USS-Adr: 06 05 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. 2A16h F23 AE2 Tau für Sollwertglättung: In F23 wird die Zeitkonstante zur Glättung eines an AE2 vorgegebenen Sollwerts parametriert. Wertebereich in ms: 0.0... 0,6... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 06 05 C0 00 hex 2A17h F31 AE3-Offset: F31 wird auf E74 addiert, das Ergebnis wird mit F32 multipliziert. Dieses Signal wird 2A1Fh ID 442359.04 283

F.. Klemmen an die Konfiguration geliefert. Um einen Offset zu kompensieren (der Wert, den der Umrichter feststellt, wenn die Steuerung 0 V vorgibt), muss dieser mit umgekehrtem Vorzeichen in F31 eingegeben werden. Wertebereich in V: -10.000... 0... 10.000 Feldbus: 1LSB=0,001V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 06 07 C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F32 AE3-Faktor: F31 wird auf E74 addiert, das Ergebnis wird mit F32 multipliziert. Dieses Signal wird an die Konfiguration geliefert. Wertebereich in %: -400.0... 100... 400.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=400,0%); USS-Adr: 06 08 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2A2 F33 AE3 Tau für Sollwertglättung: In F33 wird die Zeitkonstante zur Glättung eines an AE3 vorgegebenen Sollwerts parametriert. Wertebereich in ms: 0.0... 0,6... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 06 08 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2A21h F40 Analogausg.1-Quelle: Der auf Analogausgang AA1 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F40 bis F44 folgendermaßen: 2A28h Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 + F41 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F43 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F40 die Koordinate des Parameters ein, dessen Wert Sie auf AA1 ausgeben wollen. Als Quelle können Sie nur Parameter mit dem Datentyp 16 Bit mit Vorzeichen eingeben (Datentyp I16, ± 16384 = ± 10 V). Wertebereich: A00... E100... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 0A 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F41 Analogausg.1-Offset: Der auf Analogausgang AA1 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F40 bis F44 folgendermaßen: 2A29h ID 442359.04 284

F.. Klemmen Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 + F41 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F43 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F41 den Offset ein. Wertebereich in V: -10.000... 0... 10.000 Feldbus: 1LSB=0,001V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 06 0A 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F42 Analogausg.1-Faktor: Der auf Analogausgang AA1 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F40 bis F44 folgendermaßen: 2A2Ah Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 + F41 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F43 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F42 den Gewichtungsfaktor ein. Wertebereich in %: -3198.9... 100... 3198.9 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:1024 LSB=100%); USS-Adr: 06 0A 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F43 Analogausg.1 Tau-Istwert: Der auf Analogausgang AA1 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F40 bis F44 folgendermaßen: 2A2Bh Bis einschließlich V 5.6-C: ID 442359.04 285

F.. Klemmen 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 + F41 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F43 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F43 die Zeitkonstante zur Glättung des Zwischenergebnisses ein. Wertebereich in ms: 0.0... 0,6... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 06 0A C0 00 hex F44 Analogausg.1 Betrag: Der auf Analogausgang AA1 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F40 bis F44 folgendermaßen: 2A2Ch Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 + F41 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F40 eingegebenen Parameters) x F42 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F43 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F44 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F43 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Aktivieren Sie in F44 die Betragsbildung für den Analogausgang AA1. Die Betragsbildung ist aktiviert, wenn Sie F44 = 1:aktiv einstellen. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 06 0B 00 00 hex F50 Analogausg.2-Quelle: Der auf Analogausgang AA2 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F50 bis F54 folgendermaßen: 2A32h Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 + F51 ID 442359.04 286

F.. Klemmen 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F53 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F50 die Koordinate des Parameters ein, dessen Wert Sie auf AA2 ausgeben wollen. Als Quelle können Sie nur Parameter mit dem Datentyp 16 Bit mit Vorzeichen eingeben (Datentyp I16, ± 16384 = ± 10 V). Wertebereich: A00... E00... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 0C 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F51 Analogausg.2-Offset: Der auf Analogausgang AA2 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F50 bis F54 folgendermaßen: 2A33h Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 + F51 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F53 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F51 den Offset ein. Wertebereich in V: -10.000... 0... 10.000 Feldbus: 1LSB=0,001V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 20.000 V); USS-Adr: 06 0C C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F52 Analogausg.2-Faktor: Der auf Analogausgang AA2 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F50 bis F54 folgendermaßen: 2A34h Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen ID 442359.04 287

F.. Klemmen Parameters) x F52 + F51 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F53 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F52 den Gewichtungsfaktor ein. Wertebereich in %: -3198.9... 100... 3198.9 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:1024 LSB=100%); USS-Adr: 06 0D 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F53 Analogausg.2 Tau-Istwert: Der auf Analogausgang AA2 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F50 bis F54 folgendermaßen: 2A35h Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 + F51 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F53 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Geben Sie in F53 die Zeitkonstante zur Glättung des Zwischenergebnisses ein. Wertebereich in ms: 0.0... 0,6... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 06 0D 40 00 hex F54 Analogausg.2 Betrag: Der auf Analogausgang AA2 ausgegebene Wert berechnet sich durch die Parameter F50 bis F54 folgendermaßen: 2A36h Bis einschließlich V 5.6-C: 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 + F51 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. ID 442359.04 288

F.. Klemmen 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. Ab V 5.6-D 1. Zunächst wird folgendes Zwischenergebnis berechnet: (Wert des in F50 eingegebenen Parameters) x F52 2. Dieses Zwischenergebnis wird anschließend mit der in F53 angegebenen Zeitkonstante geglättet. 3. Falls dies in F54 aktiviert ist, wird vom geglätteten Wert der Betrag gebildet. 4. Anschließend wird der Offset F53 addiert. An den Klemmen wird eine Spannung von ±10 V ausgegeben. Die Auflösung beträgt ca. 10 mv, die Abtastzeit entspricht A150. Aktivieren Sie in F54 die Betragsbildung für den Analogausgang AA2. Die Betragsbildung ist aktiviert, wenn Sie F54 = 1:aktiv einstellen. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 06 0D 80 00 hex F61 BA1-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 1 (X101.8) ausgegeben. 2A3Dh Bitte beachten Sie, dass bei einem Einsatz der Encodersimulation über die Binärausgänge der Binärausgang BA1 bereits verwendet wird. In diesem Fall darf in F61 kein Eintrag erfolgen. Wertebereich: A00... F181... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 0F 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F62 BA2-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 2 (X101.9) ausgegeben. 2A3Eh Bitte beachten Sie, dass bei einem Einsatz der Encodersimulation über die Binärausgänge der Binärausgang BA2 bereits verwendet wird. In diesem Fall darf in F62 kein Eintrag erfolgen. Wertebereich: A00... F182... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 0F 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F63 BA3-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 1 (X103.1) ausgegeben. Wertebereich: A00... F183... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 0F C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2A3Fh F64 BA4-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 4 (X103.2) ausgegeben. Wertebereich: A00... F184... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 10 00 00 hex 2A4 ID 442359.04 289

F.. Klemmen Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F65 BA5-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 5 (X103.3) ausgegeben. Wertebereich: A00... F185... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 10 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2A41h F66 BA6-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 5 (X103.4) ausgegeben. Wertebereich: A00... F186... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 10 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2A42h F67 BA7-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 7 (X103.5) ausgegeben. Wertebereich: A00... F187... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 10 C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2A43h F68 BA8-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 8 (X103.6) ausgegeben. Wertebereich: A00... F188... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 11 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. 2A44h F69 BA9-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 9 (X103.7) ausgegeben. 2A45h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 11 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F70 BA10-Quelle: Der Wert der parametrierten Koordinate wird am Binärausgang 10 (X103.8) ausgegeben. 2A46h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 06 11 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F80 BA1 Delay Ein: Ein an BA1 ausgegebenes Signal kann mit den Parametern F80 und F81 verzögert werden. Wird in F80 ein Wert eingetragen, wird der Einschaltvorgang des Signals um diesen Betrag in Millisekunden verzögert. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 2A5 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 06 14 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F81 BA1 Delay Aus: Ein an BA1 ausgegebenes Signal kann mit den Parametern F80 und F81 verzögert werden. Wird in F81 ein Wert eingetragen, wird der Ausschaltvorgang des Signals um 2A51h ID 442359.04 290

F.. Klemmen diesen Betrag in Millisekunden verzögert. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 06 14 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F82 BA1 Invertierung: Wird der Parameter F82 aktiviert, erfolgt die Ausgabe des in F61 eingetragenen Signals an BA1 invertiert. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2A52h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 06 14 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F83 BA2 Delay Ein: Ein an BA2 ausgegebenes Signal kann mit den Parametern F83 und F84 verzögert werden. Wird in F83 ein Wert eingetragen, wird der Einschaltvorgang des Signals um diesen Betrag in Millisekunden verzögert. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 2A53h Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 06 14 C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F84 BA2 Delay Aus: Ein an BA2 ausgegebenes Signal kann mit den Parametern F83 und F84 verzögert werden. Wird in F84 ein Wert eingetragen, wird der Ausschaltvorgang des Signals um diesen Betrag in Millisekunden verzögert. Wertebereich in ms: 0... 0... 4294967 2A54h Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U32; (Rohwert:1LSB=0,00099999993131496 ms); USS-Adr: 06 15 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F85 BA2 Invertierung: Wird der Parameter F85 aktiviert, erfolgt die Ausgabe des in F62 eingetragenen Signals an BA2 invertiert. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2A55h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 06 15 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F90 r=2, w=3 Lüftzeit Achs-Schütz: Gibt die Lüftzeit der für die Achsumschaltung verwendeten Schütze an. Diese Zeit wird mindestens abgewartet, bevor der Umrichter das nächste Schütz einfallen lässt. Wertebereich in ms: 0... 20... 32767 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; USS-Adr: 06 16 80 00 hex 2A5Ah F91 r=2, w=3 Einfallzeit Achs-Schütz: Gibt die Einfallzeit der für die Achsumschaltung verwendeten Schütze an. Diese Zeit wird mindestens abgewartet, bevor der Umrichter die bestromen lässt. Wertebereich in ms: 0... 20... 32767 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; USS-Adr: 06 16 C0 00 hex 2A5Bh ID 442359.04 291

F.. Klemmen F100 Bremse öffnen Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal "Bremse öffnen". Das Signal kann 2A64h, fest vorbelegt, von den Binäreingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei F100 = 2:Parameter dient als Signalquelle A180, Bit 6 (globaler Parameter). Dies ist die Einstellung für Feldbusbetrieb. OFF ACHTUNG Das Signal "Bremse öffnen" lüftet unabhängig vom Gerätezustand die Bremse - dies kann zu unbeabsichtigten Bewegungen führen. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 19 00 00 hex F181 read (1) BA1: Bit0 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE1 angezeigt werden. 0: Low; 1: High; 2AB5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2D 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F182 read (1) BA2: Bit1 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE2 angezeigt werden. 0: Low; 1: High; 2AB6h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2D 80 00 hex ID 442359.04 292

F.. Klemmen Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F183 read (1) BA3: Bit2 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE3 angezeigt werden. 0: Low; 1: High; 2AB7h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2D C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F184 read (1) BA4: Bit3 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE4 angezeigt werden. 0: Low; 1: High; 2AB8h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2E 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F185 read (1) BA5: Bit4 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE5 angezeigt werden. 0: Low; 1: High; 2AB9h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2E 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F186 read (1) BA6: Bit5 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE6 angezeigt werden. 0: Low; 1: High; 2ABAh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2E 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F187 read (1) BA7: Bit6 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE7 angezeigt werden. 0: Low; 1: High; 2ABBh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2E C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F188 BA8: Bit7 aus dem Byte F210 BA Steuerbits. In der Applikation Komfortsollwert kann in Abhängigkeit von F209 der Zustand von BE8 angezeigt werden. 2ABCh ID 442359.04 293

F.. Klemmen read (1) 0: Low; 1: High; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 06 2F 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist. F200 read (2) BE-Byte: BE1-BE8 als Bitleiste zur platzsparenden Übertragung im Prozessdatenkanal. Binär-Eingang 9 bis 13 (nur bei XEA 5000 bzw. XEA 5001 für MDS 5000 oder LEA 5000 für FDS 5000) stehen im Parameter E19 zur Verfügung. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 06 32 00 00 hex 2AC8h F209 Abbildung auf BA Bits: Mit Hilfe von F209 wird der externe Zugriff auf die Binärausgänge des Umrichters eingestellt. Ist F209 inaktiv, werden die Bits von F210 in die Bit-Parameter F181... F188 extrahiert. Ist F209 aktiviert, wird F200 (BE1 bis BE8) auf F181... F188 kopiert.mit Hilfe von F181... F188 können die Signale anschließend auf den Binärausgängen ausgegeben werden (F61... F70). 2AD1h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 06 34 40 00 hex F210 BA-Steuerbits: Der Parameter F210 dient vor allem dazu, einer übergeordneten Steuerung den Zugriff auf die Binärausgänge des Umrichters zu ermöglichen. Die einzelnen Bits von F210 werden automatisch in die Bit-Parameter F181... F188 extrahiert. Mit Hilfe der Parameter F61... F70 können die einzelnen Bits auf die Binärausgänge geschrieben werden. In der Applikation Komfortsollwert kann die Funktion von F210 durch den Parameter F209 geändert werden. 2AD2h Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 06 34 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. F300 read (2) Bremse öffnen: Anzeige des Signals "Bremse öffnen". Bei HIGH wird die Haltebremse über die Relaiskontakte 1 und 2 am Stecker X2 (MDS/FDS) bzw. X5 (SDS) angesteuert und geöffnet, unabhängig vom aktuellen Betriebszustand des Umrichters. Das Signal "Bremse öffnen" wird z.b. benötigt, um den Antrieb ohne Freigabe bzw. ohne Netzspannung (bei einer externen 24 V Versorgung) manuell zu bewegen. 2B2Ch 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 06 4B 00 00 hex ID 442359.04 294

G.. Technologie G00 Kreisverstärkung: Gesamtverstärkung für die Regelabweichung des PID-Reglers. 2C0 Der über G180 angezeigte Wert der Regelabweichung wird mit G00 verstärkt und parallel an den P-, I- und D-Zweig verteilt. r=2, w=3 Wertebereich in %: -200000.0... 100... 200000.0 G02 r=2, w=3 G03 r=2, w=3 G06 r=2, w=3 G07 r=2, w=3 G08 r=2, w=3 G09 r=2, w=3 G11 r=2, w=3 G12, OFF Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:65536 LSB=100%); USS-Adr: 07 00 00 00 hex PID-Regler Ki: Faktor für den Integralverstärkung der Regelabweichung des PID-Reglers (siehe auch G00). Beispiel: bei G00 = 100 % und G02 = 1 1/s wird bei konstanter Regelabweichung der Wert von G180 in einer Sekunde an G19 erreicht. Wertebereich in 1/s: 0.00... 0... 30.00 Feldbus: 1LSB=0,01 1/s; Typ: I32; (Rohwert:2147483647 = 500000.00 x 1/s); USS-Adr: 07 00 80 00 hex PID-Regler Kd: Faktor für die Differenzialverstärkung der Regelabweichung des PID-Reglers (siehe auch G00). Wertebereich in ms: 0.0... 0... 32768.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; (Rohwert:16 Bit=1 ms); USS-Adr: 07 00 C0 00 hex PID-Regler Kp2: Faktor für die Proportionalverstärkung der Regelabweichung des PID-Reglers (siehe auch G00). Wertebereich in %: 0.0... 100... 20000.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:65536 LSB=100%); USS-Adr: 07 01 80 00 hex PID-Regler Tiefpass D-Anteil: Zeitkonstante für den Tiefpassfilter des Differenzialanteils. Wertebereich in ms: 0.0... 1,2... 200.1 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 07 01 C0 00 hex PID-Regler obere Begrenzung: Maximaler Wert, den der PID-Regler erreichen kann. Bei Erreichen dieser Grenze wird G181 bzw. G200 Bit 3 auf 1 gesetzt. Wertebereich in %: -400.0... 150... 400.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:16384 LSB=100%); USS-Adr: 07 02 00 00 hex PID-Regler untere Begrenzung: Minimaler Wert, den der PID-Regler erreichen kann. Bei Erreichen dieser Grenze wird G182 bzw. G200 Bit 4 auf 1 gesetzt. Wertebereich in %: -400.0... -150... 400.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:16384 LSB=100%); USS-Adr: 07 02 40 00 hex Technologie-Istwert Tiefpass: Legt die Zeitkonstante des PT1-Tiefpass fest. Ist das angelegte Ist-Signal verrauscht, kann es entsprechend gefiltert werden. Wertebereich in ms: 0.0... 0... 5039.1 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 07 02 C0 00 hex Technologie-Istwert Quelle: Legt die auszulesende Quelle für den Istwert fest. Einzugeben ist eine Koordinate wie z.b. "E90" (M-Motor). Als Quellen können nur Parameter vom Datentyp I16 verwendet werden. Wertebereich: A00... G233... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 07 03 00 00 hex 2C02h 2C03h 2C06h 2C07h 2C08h 2C09h 2C0Bh 2C0Ch ID 442359.04 295

G.. Technologie G13 r=2, w=3 PID Initialisierungswert: Initialwert für den in G14 eingestellten Arbeitsmodus des PID- Reglers. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:16384 LSB=100%); USS-Adr: 07 03 40 00 hex 2C0Dh G14, OFF r=2, w=3 PID-Modus: Legt den Arbeitsmodus des PID-Reglers fest, wobei G13 als Hilfsparameter dient. Wird durch einen Modus der gültige Arbeitsbereich überschritten, wird auf den entsprechenden Grenzwert G08 bzw. G09 begrenzt. 0: Normal; 1: Ausgang=I-Anteil=0; 2: Ausgang=I-Anteil=G13; 3: Ausgang=G13,I-Anteil=Ausgang-P; 4: Ausgang=PID,I-Anteil=G13 halten; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 03 80 00 hex 2C0Eh G15 r=2, w=3 Technologiesollwert Moment Vorsteuerung: Gewichtung für die Vorsteuerung des Momentensollwertes. Ist G15 = 0, so ist die Vorsteuerung deaktiviert. Wertebereich in %: 0... 80... 100 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 07 03 C0 00 hex 2C0Fh G16 PID-Gewichtung: Gewichtung des PID-Reglers. Ist G16 = 0, ist der PID-Reglers deaktiviert. 2C1 Wertebereich in %: 0... 100... 400 r=2, w=3 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 07 04 00 00 hex G18 PID P-Anteil: Beobachtungsparameter zur Überwachung des P-Anteils des PID-Reglers. 2C12h read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:16384 LSB=100%); USS-Adr: 07 04 80 00 hex G19 PID I-Anteil: Beobachtungsparameter zur Überwachung des I-Anteils des PID-Reglers. 2C13h read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:16384 LSB=100%); USS-Adr: 07 04 C0 00 hex G21 Master-Drehzahl: Zur Festlegung des Master-Slave-Übersetzungsverhältnisses bei Master- Slave-Kopplung ohne Koppelkennlinie und ohne eigene Master-Einheiten. Die Slave-Drehzahl ergibt sich zu nslave=g22/g21 nmaster. Bei G21 = 1 und G22 = 2 läuft der Slave doppelt so schnell wie der Master. Es wird empfohlen, die Strichzahl des Master-Encoders gemäß G27 als 2er Potenz (z.b. 1024) zu wählen. G22 und G21 werden intern mathematisch gegeneinander gekürzt und mit den jeweiligen Inkrementzahlen pro Encoderumdrehung multipliziert. Das Ergebnis ist in den Parametern G253 und G254 abgelegt. Zusätzlich zur Invertierung des Encoder-Signals im entsprechenden Parameter der H-Gruppe kann durch einen negativen Wert in G21 die Zählrichtung der Master-Position umgekehrt werden. 2C15h Wertebereich: -31Bit... 1... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 05 40 00 hex G22 Slave-Drehzahl: Zur Festlegung des Master-Slave-Übersetzungsverhältnisses bei Master-Slave- Kopplung ohne Koppelkennlinie und ohne eigene Master-Einheiten. Die Slave-Drehzahl ergibt sich zu nslave=g22/g21 nmaster. Bei G21 = 1 und G22 = 2 läuft der Slave doppelt so schnell wie der Master. Es wird empfohlen, die Strichzahl des Master-Encoders gemäß G27 als 2er Potenz (z.b. 1024) zu wählen. G22 und G21 werden intern mathematisch gegeneinander gekürzt und mit den 2C16h ID 442359.04 296

G.. Technologie jeweiligen Inkrementzahlen pro Encoderumdrehung multipliziert. Das Ergebnis ist in den Parametern G253 und G254 abgelegt. Wertebereich: 0... 1... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 05 80 00 hex G23 Getriebefaktor: Es wird ohne Verzögerung das Master-Slave-Verhältnis beeinflusst. G23 und die in G130 eingestellte Quelle bilden additiv das wirksame Master-Slave-Verhältnis. Damit ist es möglich, ein Grundverhältnis (z.b. per Analogeingang) etwas zu verstellen: G130 auf einen Analogeingang parametrieren, G23 z.b. auf 100 %, Analogeingang-Faktor z.b. auf 1 %: dann beträgt das Master-Slave-Verhältnis bei -10 V bis +10 V am Analogeingang 99 % bis 101 %. Wenn sich durch die Skalierung unzulässig große Zähler- oder Nenner-Werte ergeben, kann das rundungsfehlerfreie Übersetzungsverhältnis nicht mehr gewährleistet sein. Das ist der Fall, wenn G246 einen Wert größer 1 anzeigt. 2C17h Wertebereich in %: 0.00... 100... 200.00 Feldbus: 1LSB=0,01%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,00%); USS-Adr: 07 05 C0 00 hex G27, OFF Master-Encoder: Es wird der Encoder ausgewählt, der die Signale für die Master-Lage liefern soll. 0: inaktiv; es werden keine Master-Signale ausgewertet. 1: BE-Encoder; Master-Signale sind an Binäreingängen angeschlossen. 3: X140-Encoder; Master-Signale kommen über Stecker X140 an. 4: X120-Encoder; Master-Signale kommen über Stecker X120 an. 5: virtueller Master; Master-Lage vom virtuellen Master. Der virtuelle Master ist in der Applikation Elektrische Kurvenscheibe im Standard integriert. In den Applikationen Fahrsatzpositionierung und Synchron-Kommandopositionierung kann der virtuelle Master mit der Option Freie, grafische Programmierung nachgerüstet werden. 6: IGB; Nur bei SDS 5000: Die Werte in E102 und E103 werden als Mastersignale verwendet. Beachten Sie, dass E102 und E103 vom IGB-Motionbus beschrieben werden müssen. Die dafür notwendigen Einstellungen erläutert das Bedienhandbuch SDS 5000, ID 442288, Kapitel Kommunikation. 2C1Bh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 06 C0 00 hex G28 Drehzahl Masterachse: Zur Kontrolle bei der Inbetriebnahme. Drehzahl des Master-Encoders gemäß G27. 2C1Ch read (0) Feldbus: 1LSB=1Upm; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 07 07 00 00 hex G30 Achstyp der Masterachse: Festlegung, ob die Masterachse eine mit begrenztem Verfahrbereich oder eine Endlos- ist. 0: Begrenzt; 1: Endlos; 2C1Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 07 80 00 hex G31 Externe n-vorsteuerung: Die dynamische Winkelabweichung bei Beschleunigungsvorgängen wird mit der Drehzahlvorsteuerung reduziert. Im Normalfall werden die Master-Inkremente differenziert und als Vorsteuerung auf den Drehzahlsollwert aufaddiert. Vorteil: keine zusätzliche Verdrahtung. Nachteil: Der Master muss sich erst bewegen, bevor der Slave reagieren kann. Siehe auch G131, G231, G331. 2C1Fh Anm.: Wenn die Drehzahlvorsteuerung über ein externes Drehzahlsignal vom Masterantrieb erfolgt, ist zu beachten, dass die Drehzahlvorsteuerung mit dem Drehzahlverhältnis G21/G22 verrechnet werden muss. Die Drehzahlvorsteuerung bezieht sich auf den Slave-Antrieb. ID 442359.04 297

G.. Technologie 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 07 C0 00 hex G34 Referenzposition der Masterachse: Wert, der im Referenzpunkt als Ist-Position für die Master- geladen wird. Der Referenzpunkt wird beim Referenzieren der Slave- übernommen. Eine fortlaufende Nachreferenzierung ist über den Master-Referenzschalter möglich. Der Parameter ist identisch zu I34 der Slaveachse. 2C22h Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 08 80 00 hex G36 Fortlaufende Master-Referenzierung: Eine steigende Flanke am Master-Referenzschalter- Eingang führt zum dynamischen Nachreferenzieren der Master-Istposition. 2C24h ACHTUNG Im eingekoppelten Zustand führt ein Nachreferenzieren dazu, dass sich abrupt ein Schleppabstand in Höhe der Positionsänderung beim Nachreferenzieren ergibt. 0: inaktiv; 1: standard; im ganzen Verfahrbereich bzw. innerhalb einer Umlauflänge (Endlos-) gibt es genau einen Referenzschalter. Beim Vorbeifahren an der Referenzflanke dieses Referenzschalters wird die Istposition automatisch korrigiert. 2: periodisch; entlang des Verfahrbereichs sind im Abstand von G41 Referenz-Periode mehrere Referenzschalter angeordnet, die jeweils zur Korrektur der Istposition führen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 09 00 00 hex G37 Referenzierung bei Netz-Ein: Bei 1:aktiv wird der Inkrementenrest der Masterposition und die aktuelle Position des Master-Encoders 100 ms nach Wegschalten der Gerätefreigabe gespeichert und nach Aus- und Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruiert. Bei Singleturn-Absolutwertgebern (z.b. Resolver) wird nach Wiedereinschalten die Position nur dann rekonstruiert, wenn die Winkelabweichung kleiner 5 war. Bei Inkrementalgebern wird die Position immer rekonstruiert. 2C25h Um die Funktion zu realisieren, muss zusätzlich I37 auf 2:gespeicherten Winkel rekonstruieren gestellt werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 07 09 40 00 hex G38 Master Referenzposition: Wert, der beim Referenz setzen als Ist-Position für die Master- geladen wird. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 09 80 00 hex 2C26h G40 Umlauflänge der Masterachse: Maximalwert für die Master-Ist-Position, ab welchem die Position wieder von Null an gezählt wird, z.b. 360 Grad (Modulo-Funktion). Wertebereich in G49: 0.00... 0... 47185919.97 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 0A 00 00 hex 2C28h ID 442359.04 298

G.. Technologie G41 Referenz-Periode: Nur wenn G36 = 2 (periodisch fortlaufende Referenzierung). Legt den 2C29h Abstand der Referenz-Marken bzw. Referenz-Fahnen für periodisch fortlaufende Referenzierung fest. Wertebereich in G49: 0.00... 360... 21474836.47 G46 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; USS-Adr: 07 0A 40 00 hex Dezimalstellen: Anzahl Dezimalstellen für die Anzeige und die Eingabe von Master- Positionssollwerten, -Geschwindigkeiten -Beschleunigungen sowie G47. Wichtig: Eine Änderung von G46 bewirkt eine Verschiebung des Dezimalpunktes, und somit eine Änderung der betroffenen Werte. G46 sollte daher am Anfang einer Inbetriebnahme programmiert werden. 2C2Eh Der Parameter ist identisch zu I06 der Slaveachse. Beispiel: Wird G46 von 2 auf 1 reduziert, werden Werte wie 12.27 mm zu 122.7 mm geändert. Wertebereich: 0... 2... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 0B 80 00 hex G47, OFF Weg/Geberumdrehung Zähler: Zusammen mit G48 legt G47 den Weg (Positionsdifferenz) im Bezug auf eine Umdrehung des Master-Encoders G27. Die Anzahl der Dezimalstellen entspricht G46. Durch einen negativen Wert in G47 kann die Zählrichtung der Master-Position umgekehrt werden. 2C2Fh Der Parameter ist identisch zu I07 der Slaveachse. Wertebereich in G49: -21474836.48... 360... 21474836.47 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; USS-Adr: 07 0B C0 00 hex G48, OFF Weg/Geberumdrehung Nenner: Zähler G47 wird durch Nenner G48 geteilt. So kann auch eine mathematisch exakte Getriebeübersetzung als Bruch (Zahnradgetriebe, Zahnriemengetriebe) verrechnet werden. Der Parameter ist identisch zu I08 der Slaveachse. 2C3 Wertebereich in Encoder-Umdrehungen: 0... 1... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1Encoder-Umdrehungen; Typ: I32; USS-Adr: 07 0C 00 00 hex G49 Maßeinheit: Eingabe und Anzeige der vom Benutzer über POSITool frei definierten Maßeinheit für die Master-. Es sind max. 8 Zeichen möglich. Beispiele für zulässige Eingaben: Inc, mm,, Grad, inch. Der Parameter ist identisch zu I09 der Slaveachse. 2C31h Werkseinstellung: Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 07 0C 40 00 hex G50 Shift des Master-Encoderwerts: Zur Zeit ohne Wirkung. 2C32h Wertebereich in Bits: -8... 0... 8 Feldbus: 1LSB=1Bits; Typ: I8; USS-Adr: 07 0C 80 00 hex G51 Offset auf Master-Istposition: Der Wert in G51 wirkt additiv auf die Master-Istposition. 2C33h ID 442359.04 299

G.. Technologie Wertebereich in Inkremente: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1Inkremente; Typ: I32; USS-Adr: 07 0C C0 00 hex G52 Offset auf Mastergeschwindigkeit: Der Wert in G52 wirkt additiv auf die einlaufenden Master-Impulse. Der Wert wird in Inkrementen/s des Mastergebers angegeben. G52 eignet sich in erster Linie dazu, eine Bewegung des Mastergebers zu simulieren und damit die Inbetriebnahme zu erleichtern. 2C34h Wertebereich in Ink/s: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1Ink/s; Typ: I32; USS-Adr: 07 0D 00 00 hex G53 Offset auf Master-Istposition: Der Wert in G53 wirkt additiv auf die Master-Istposition. 2C35h Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 0D 40 00 hex G54 Offset auf Mastergeschwindigkeit: Der Wert in G54 wirkt additiv auf die Master- Geschwindigkeit. Der Wert wird in der regulären Master-Skalierung angegeben. G54 eignet sich in erster Linie dazu, eine Bewegung des Mastergebers zu simulieren und damit die Inbetriebnahme zu erleichtern. 2C36h Wertebereich in G245: -47185920.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 0D 80 00 hex G58 Virtueller Master Referenzposition: Mit einer steigenden Flanke von "Virtueller Master setze Referenzposition" (G59) wird die Istposition des virtuellen Masters auf diesen Wert gesetzt. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 0E 80 00 hex 2C3Ah G59 Virtueller Master setze Referenzposition: Mit einer steigenden Flanke dieses Parameters wird die Istposition des virtuellen Masters auf den Wert "Virtueller Master Referenzposition" (G58) gesetzt. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C3Bh Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 07 0E C0 00 hex G60.0 Koppelkennlinie X-: Werte der Kurventabelle 1 in X-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. Wertebereich: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F 00 00 hex 2C3Ch G60.1 Koppelkennlinie X- Wertebereich: -31Bit... 1073741824... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F 00 01 hex 2C3Ch 1h G61.0 Koppelkennlinie Y-: Werte der Kurventabelle 1 in Y-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. Wertebereich: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F 40 00 hex 2C3Dh ID 442359.04 300

G.. Technologie G61.1 Koppelkennlinie Y- 2C3Dh Wertebereich: -31Bit... 1073741824... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F 40 01 hex G62.0 G62.1 G63.0 G63.1 G64.0 G64.1 G65.0 G65.1 G66.0 G66.1 Koppelkennlinie 2 X-: Werte der Kurventabelle 2 in X-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F 80 00 hex Koppelkennlinie 2 X- Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F 80 01 hex Koppelkennlinie 2 Y-: Werte der Kurventabelle 2 in Y-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F C0 00 hex Koppelkennlinie 2 Y- Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 0F C0 01 hex Koppelkennlinie 3 X-: Werte der Kurventabelle 3 in X-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 00 00 hex Koppelkennlinie 3 X- Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 00 01 hex Koppelkennlinie 3 Y-: Werte der Kurventabelle 3 in Y-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 40 00 hex Koppelkennlinie 3 Y- Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 40 01 hex Koppelkennlinie 4 X-: Werte der Kurventabelle 4 in X-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 80 00 hex Koppelkennlinie 4 X- Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 80 01 hex 2C3Eh 2C3Eh 2C3Fh 2C3Fh 2C4 2C4 2C41h 2C41h 2C42h 2C42h 1h 1h 1h 1h 1h 1h G67.0 Koppelkennlinie 4 Y-: Werte der Kurventabelle 4 in Y-Richtung. Die Werte sind normiert abgelegt. Der Endwert ist 2^30=1073741824. 2C43h ID 442359.04 301

G.. Technologie Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 C0 00 hex G67.1 G68 r=1, w=3 Koppelkennlinie 4 Y- Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 10 C0 01 hex Länge der Kurventabelle 1: G68 bestimmt die wirksame Länge der Kurventabelle 1, die aus dem X- G60 und dem Y- G61 gebildet wird. Die Anzahl der -Elemente kann größer sein als die wirksame Länge, da die Anzahl der -Elemente für alle n gleich sein muss. G68 dagegen kann in jeder unterschiedlich sein, jedoch nie größer als die Anzahl der - Elemente. G68 wird automatisch vom Assistenten eingestellt, wenn die Kurventabelle importiert wird. 2C43h 2C44h 1h WARNUNG G68 soll nicht von Hand geändert werden. Eine fehlerhafte Einstellung von G68 kann zu unvorhergesehenen Bewegungen des Antriebs führen. Wertebereich: 0... 16380... 16380 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 07 11 00 00 hex G69 r=1, w=3 Länge der Kurventabelle 2: G69 bestimmt die wirksame Länge der Kurventabelle 2, die aus dem X- G62 und dem Y- G63 gebildet wird. Die Anzahl der -Elemente kann größer sein als die wirksame Länge, da die Anzahl der -Elemente für alle n gleich sein muss. G69 dagegen kann in jeder unterschiedlich sein, jedoch nie größer als die Anzahl der - Elemente. G69 wird automatisch vom Assistenten eingestellt, wenn die Kurventabelle importiert wird. 2C45h WARNUNG G69 soll nicht von Hand geändert werden. Eine fehlerhafte Einstellung von G69 kann zu unvorhergesehenen Bewegungen des Antriebs führen. Wertebereich: 0... 16380... 16380 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 07 11 40 00 hex G70 r=1, w=3 Länge der Kurventabelle 3: G70 bestimmt die wirksame Länge der Kurventabelle 3, die aus dem X- G64 und dem Y- G65 gebildet wird. Die Anzahl der -Elemente kann größer sein als die wirksame Länge, da die Anzahl der -Elemente für alle n gleich sein muss. G70 dagegen kann in jeder unterschiedlich sein, jedoch nie größer als die Anzahl der - Elemente. G70 wird automatisch vom Assistenten eingestellt, wenn die Kurventabelle importiert wird. 2C46h WARNUNG G70 soll nicht von Hand geändert werden. Eine fehlerhafte Einstellung von G70 kann zu unvorhergesehenen Bewegungen des Antriebs führen. Wertebereich: 0... 16380... 16380 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 07 11 80 00 hex G71 r=1, w=3 Länge der Kurventabelle 4: G71 bestimmt die wirksame Länge der Kurventabelle 4, die aus dem X- G66 und dem Y- G67 gebildet wird. Die Anzahl der -Elemente kann größer sein als die wirksame Länge, da die Anzahl der -Elemente für alle n gleich sein muss. G71 dagegen kann in jeder unterschiedlich sein, jedoch nie größer als die Anzahl der - Elemente. G71 wird automatisch vom Assistenten eingestellt, wenn die Kurventabelle importiert wird. 2C47h ID 442359.04 302

G.. Technologie WARNUNG G71 soll nicht von Hand geändert werden. Eine fehlerhafte Einstellung von G71 kann zu unvorhergesehenen Bewegungen des Antriebs führen. Wertebereich: 0... 16380... 16380 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 07 11 C0 00 hex G80 read (2) Master Istposition: Anzeige der Master-Istposition des Bausteins "Master SyncPosi". Die Istposition wird in den Einheiten angezeigt, wie durch G46, G47, G48 und G49 angegeben. Auch wenn die Master- als endloser Verfahrbereich parametriert ist, liefert G80 fortlaufende Istpositionen ohne Endlos-Umbruch. 2C5 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 14 00 00 hex G81 read (2) Master Istposition: Anzeige der Master-Istposition des Bausteins "Master el. gear". Die Istposition ist bereits in das Bezugssystem des Slave-Antriebes umgerechnet und wird in den Einheiten angezeigt, wie durch I06, I07, I08 und I09 angegeben. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 14 40 00 hex 2C51h G84 read (2) Master Geschwindigkeit: Anzeige der Master-Geschwindigkeit des Bausteins "Master SyncPosi". Die Geschwindigkeit wird in den Einheiten angezeigt, wie durch G46, G47, G48 und G49 angegeben. Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 15 00 00 hex 2C54h G85 read (2) Master Geschwindigkeit: Anzeige der Master-Geschwindigkeit des Bausteins "Master el. gear". Die Geschwindigkeit ist bereits in das Bezugssystem des Slave-Antriebes umgerechnet und wird in den Einheiten angezeigt, wie durch I06, I07, I08 und I09 angegeben. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 07 15 40 00 hex 2C55h G87 Timestamp der Masterposition: Passender Zeitstempel zur aktuellen Master-Istposition. 2C57h Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: U16; USS-Adr: 07 15 C0 00 hex G88 read (1) Master Endlosachs-Überlauf: Zeigt den Umbruch der Master Istposition Endlosachse von G40 nach 0 mit 1:Überlauf an und den Umbruch von 0 nach G40 mit -1: Unterlauf -1: Unterlauf; 0: inaktiv; 1: Überlauf; 2C58h Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 07 16 00 00 hex G89 read (1) Master ist in Referenz: Zeigt an, dass die Master- referenziert wurde. Das Signal wird gesetzt, wenn durch eine steigende Flanke am Master-Referenzschalter-Eingang die Istposition auf die Referenzposition G34 gesetzt wird. ACHTUNG Wird das Ereignis "37:n-Rückführung" durch den zur Master- gehörenden Encoder ausgelöst, wird das Signal Master ist in Referenz gelöscht. Nach Netz AUS/EIN (Quittierung) muss erneut referenziert werden. 2C59h 0: inaktiv; 1: aktiv; ID 442359.04 303

G.. Technologie Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 16 40 00 hex G90 PLL: Der Parameter aktiviert die PLL-Regelung. Die PLL-Regelung synchronisiert den Umrichter mit den SYNC-Telegrammen des CAN-Bus oder dem SYNC-Signal des EtherCAT-Bus. 2C5Ah Information Ändern Sie diesen Parameter nicht, falls Sie die EtherCat-Platine ECS 5000 oder den Integrated Bus (IGB) verwenden! In diesen Fällen wird der Parameter automatisch eingestellt. Eine manuelle Änderung kann zur Fehlfunktion der Synchronisierung führen. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 16 80 00 hex G91 PLL Phasenoffset: Zeitlicher Korrekturwert zwischen Eingang der SYNC-Telegramme und Phasenlage der Zykluszeit im Umrichter. Wertebereich in µs: -32768... -800... 32767 Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: I16; USS-Adr: 07 16 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2C5Bh G92 PLL Verstärkung: Proportionalverstärkung der PLL Regelung. Mit zunehmendem Jitter der SYNC-Telegramme muss die Verstärkung reduziert werden. Wertebereich in %: 0.0... 20... 100.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I32; (Rohwert:2,14748E9 LSB=100%); USS-Adr: 07 17 00 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2C5Ch G93 PLL Zeitkonstante Tiefpass: Bestimmt die Grenzfrequenz des Tiefpassfilters der PLL Regelung. Mit zunehmendem Jitter der SYNC-Telegramme muss die Zeit erhöht werden. Wertebereich in ms: 0.0... 40... 200.0 2C5Dh Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 07 17 40 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. G95 PLL Status: Zeigt den Zustand der PLL Regelung. Bit-0: PLL Status Bit-1: PLL Status 00 PLL eingerastet 01 eingerastet, aber mehr als der halbe Regelbereich ist ausgenutzt (zu hohe Frequenz) 10 eingerastet, aber mehr als der halbe Regelbereich ist ausgenutzt (zu niedrige Frequenz) 11 PLL nicht eingerastet Bit-2: ist 1 wenn die PLL die interne Zykluszeit (A150) verlängert hat Bit-3: ist 1 wenn die Regelung an die Grenzen des Regelbereichs stößt Bit-4: ist 1 wenn die gemessene Zykluszeit (G96) größer ist als die Vorgabe (G98) Bit-5: ist 1 wenn G90 = inaktiv ist (PLL deaktiviert) Bit-6: reserviert Bit-7: reserviert 2C5Fh ID 442359.04 304

G.. Technologie Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 17 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. G96 PLL gemessene Zykluszeit: Von der PLL Regelung ermittelte Zykluszeit (gefilterter Wert) der SYNC Telegramme. 2C6 Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: I32; USS-Adr: 07 18 00 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. G97 PLL Zykluskorrektur: Von der PLL Regelung vorgegebene Zykluskorrektur. 2C61h Feldbus: 1LSB=1Clock-Zyklen; Typ: I8; USS-Adr: 07 18 40 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. G98 PLL Zykluszeitvorgabe: Vorgabewert Zykluszeit der SYNC-Telegramme. 2C62h Wertebereich in µs: 0... 4000... 8000 Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: I16; USS-Adr: 07 18 80 00 hex G100, OFF Quelle Technologie-Sollwert negieren: Auswahl der Quelle für das Signal Tech.Sollw.neg. Bei G100 = 2:Parameter dient das Steuerbyte bzw. Steuerwort als Signalquelle. Diese Einstellung ist für den Feldbusbetrieb vorgesehen. Das Steuerwort kann in den verschiedenen Applikationen auf unterschiedliche Parameter gelegt sein. Die untenstehende Liste zeigt die Steuerwörter für die unterschiedlichen Applikationen an. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über G300 beobachtet werden. Applikation Parameter Bit Technologieregler G210 2 Komfortsollwert D211 4 2C64h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; ID 442359.04 305

G.. Technologie 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 19 00 00 hex G101, OFF Quelle PID-Regler abschalten: Auswahl der Quelle für das Signal PID abschalten. Bei G101 = 2:Parameter dient das Steuerbyte bzw. Steuerwort als Signalquelle. Diese Einstellung ist für den Feldbusbetrieb vorgesehen. Das Steuerwort kann in den verschiedenen Applikationen auf unterschiedliche Parameter gelegt sein. Die untenstehende Liste zeigt die Steuerwörter für die unterschiedlichen Applikationen an. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über G301 beobachtet werden. Applikation Parameter Bit Technologieregler G210 3 Komfortsollwert D211 5 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; 2C65h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 19 40 00 hex G102 Quelle PID-Regler setzen: Auswahl der Quelle für das Signal PIDRegler setzen. Bei G102 = 2:Parameter dient das Steuerbyte bzw. Steuerwort als Signalquelle. Diese Einstellung ist für den Feldbusbetrieb vorgesehen. Das Steuerwort kann in den verschiedenen Applikationen auf unterschiedliche Parameter gelegt sein. Die untenstehende Liste zeigt die Steuerwörter für die unterschiedlichen Applikationen an. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über G302 beobachtet werden. 2C66h ID 442359.04 306

G.. Technologie Applikation Parameter Bit Technologieregler G210 4 Komfortsollwert D211 6 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 19 80 00 hex G103, OFF Master Referenzposition setzen Quelle: Das Signal Master-Referenzposition setzen setzt mit einer steigenden Flanke die Master-Istposition auf die eingestellte Master-Referenzposition. Der Parameter G103 legt die Quelle für das Signal fest. Die Auswahlmöglichkeiten 0:Low und 1:High sind gleichbedeutend mit Festwerten. Bei G103 = 3:BE1...28:BE13-invers kann das Setzen der Master-Istposition über den ausgewählten Binäreingang ausgeführt werden. Bei G103 = 2:Parameter dient das Steuerwort der gewählten Applikation als Signalquelle, z.b. I223 Bit 9. Diese Einstellung ist für Feldbusbetrieb vorgesehen. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: 2C67h Anwendung Parameter Bit El. Kurvenscheibe I223 9 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; ID 442359.04 307

G.. Technologie 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 19 C0 00 hex G104, OFF Leitachs-Position Quelle: Wählt den Quellencoder für eine Leitachsposition aus, welche auf die Parameter E163 und E164 abgebildet wird. Diese Parameter können über den IGB verbreitet werden, um die Leitachsposition an andere Umrichter weiterzugeben. Information Für den in diesem Parameter ausgewählten Encoder kann mit den Parameter G297 und G298 eine Plausibilitätskontrolle durchgeführt werden. Bitte beachten Sie, dass die Parameter G297 und G298 nicht in allen Applikation vorhanden sind! 0: inaktiv; es wird keine Leitachsposition ausgegeben. 1: BE-Encoder; die Signale an den Binäreingangen BE3, BE4 und BE5 werden als Leitachsposition ausgegeben. 2: X4-Encoder; die Signale an X4 werden als Leitachsposition ausgegeben. 3: X140-Encoder; die Signale am Stecker X140 werden als Leitachsposition ausgegeben. 4: X120-Encoder; die Signale an X120 werden als Leitachsposition ausgegeben. 5: virtueller Master; die Signale des virtuellen Masters werden als Leitachsposition ausgegeben. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 1A 00 00 hex 2C68h Nur sichtbar, wenn E163 Leitachs-Position Producer existiert. G130, OFF Getriebefaktor-Offset-Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Scaling. Es wird ohne Verzögerung das Master-Slave-Verhältnis beeinflusst. G23 und die in G130 eingestellte Quelle bilden additiv das wirksame Master-Slave-Verhältnis. Das Signal kann fest auf 0 vorbelegt, von den Analogeingängen (AE1 bis AE3) oder dem Feldbus geliefert werden. Bei G130 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter G230. Diese Einstellung ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Damit ist es möglich, ein Grundverhältnis (z.b. per Analogeingang) etwas zu verstellen: G130 auf einen Analogeingang parametrieren, G23 z.b. auf 100 %, Analogeingang-Faktor z.b. auf 1 %: dann beträgt das Master-Slave-Verhältnis bei -10 V bis +10 V am Analogeingang 99 % bis 101 %. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 2C82h ID 442359.04 308

G.. Technologie 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 20 80 00 hex G131, OFF n-vorsteuerung-quelle: Auswahl der Quelle für das Signal SpeedFeedFwd. Das Signal kann fest auf 0 vorbelegt, von den Analogeingängen (AE1 bis AE3) oder dem Feldbus geliefert werden. Bei G131 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter G231. Diese Einstellung ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. 2C83h Anm.: Wenn die Drehzahlvorsteuerung über ein externes Drehzahlsignal vom Masterantrieb erfolgt, ist zu beachten, dass die Drehzahlvorsteuerung mit dem Drehzahlverhältnis G21/G22 verrechnet werden muss. Die Drehzahlvorsteuerung bezieht sich auf den Slave-Antrieb. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 20 C0 00 hex G132, OFF Quelle Technologie-Sollwert: Auswahl der Quelle für das Signal "Tech. Sollwert". Der Sollwert kann von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei G132 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter G232. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; 2C84h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 21 00 00 hex G133, OFF Quelle Technologie Istwert: Auswahl der Quelle für das Signal "Tech. Istwert". Der Istwert kann von den Analogeingängen oder dem Feldbus geliefert werden. Bei G133 = 4:Parameter dient als Signalquelle der Parameter G233. 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; 2C85h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 21 40 00 hex G140 Master Tippen Enable: Die Parameter G140 bis G142 sowie G144, G145 und G148 ermöglichen es, den virtuellen Master im Tippbetrieb zu verfahren. Das Signal Master Tippen Enable bringt den virtuellen Master in den Tippmodus. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C8Ch Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 07 23 00 00 hex G141 Master Tippen+: Die Parameter G140 bis G142 sowie G144, G145 und G148 ermöglichen es, den virtuellen Master im Tippbetrieb zu verfahren. Das Signal Master Tippen+ startet die Handfahrt in positive Richtung. 2C8Dh ID 442359.04 309

G.. Technologie Der Tippmodus muss für die korrekte Funktion aktiviert sein (Signal Master Tippen Enable). 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 07 23 40 00 hex G142 Master Tippen-: Die Parameter G140 bis G142 sowie G144, G145 und G148 ermöglichen es, den virtuellen Master im Tippbetrieb zu verfahren. Das Signal Master Tippen- startet die Handfahrt in negative Richtung. Der Tippmodus muss für die korrekte Funktion aktiviert sein (Signal Master Tippen Enable). 2C8Eh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: B; USS-Adr: 07 23 80 00 hex G143 Master Geschwindigkeits-Override: In Parameter G143 geben Sie den Geschwindigkeits- Override für den virtuellen Master an. Der Master-Geschwindigkeit-Override beeinflusst alle Geschwindigkeiten des virtuellen Masters (Tippen, Positionieren). Wertebereich in %: 0.0... 100... 400.0 2C8Fh Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=400,0%); USS-Adr: 07 23 C0 00 hex G144 Master Tip-Geschwindigkeit: Die Parameter G140 bis G142 sowie G144, G145 und G148 ermöglichen es, den virtuellen Master im Tippbetrieb zu verfahren. Kann wie alle anderen Geschwindigkeiten des virtuellen Masters über den Master-Geschwindigkeits-Override G143 geändert werden. Die Beschleunigung im Tippbetrieb ist durch G145 festgelegt, die Verzögerung durch G148. 2C9 Wertebereich in G245: 0.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 24 00 00 hex G145 Master Tip-Beschleunigung: Die Parameter G140 bis G142 sowie G144, G145 und G148 ermöglichen es, den virtuellen Master im Tippbetrieb zu verfahren. In Parameter G145 geben Sie die Beschleunigung des virtuellen Masters im Tippbetrieb an. Wertebereich in G244: 0.00... 0... 47185919.98 2C91h Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 24 40 00 hex G146 Master-Softwareendschalter+: In den Parameter G146 und G147 geben Sie für den virtuellen Master die Position der Softwareendschalter an. Sie können die Softwareendschalter nur bei begrenztem Verfahrbereich (G30 = 0) nutzen. In G146 geben Sie den Softwareendschalter in positive Drehrichtung an. Der Softwareendschalter ist nur wirksam, wenn der virtuelle Master referenziert ist. Die Positioniersteuerung verweigert Fahraufträge zu Zielen jenseits der Softwareendschalter (ErrorCode G163 = 2). Tipbetrieb und Endlos-Fahrsätze werden an den Softwareendschaltern angehalten. Sind G146 und G147 auf den gleichen Wert eingestellt, ist ihre Funktion deaktiviert. 2C92h VORSICHT Überschreitungen des zulässigen Positionsbereiches infolge eines fliegenden Fahrsatzwechsels mit langsameren Rampen werden durch Softwareendschalter nicht abgefangen! Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 ID 442359.04 310

G.. Technologie Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 24 80 00 hex G147 Master-Softwareendschalter-: In den Parameter G146 und G147 geben Sie für den virtuellen Master die Position der Softwareendschalter an. Sie können die Softwareendschalter nur bei begrenztem Verfahrbereich (G30 = 0) nutzen. In G147 geben Sie den Softwareendschalter in negative Drehrichtung an. Der Softwareendschalter ist nur wirksam, wenn der virtuelle Master referenziert ist. Die Positioniersteuerung verweigert Fahraufträge zu Zielen jenseits der Softwareendschalter (ErrorCode G163 = 3). Handfahrt und Endlos-Fahrsätze werden an den Softwareendschaltern angehalten. Sind G146 und G147 auf den gleichen Wert eingestellt, ist ihre Funktion deaktiviert. 2C93h VORSICHT Überschreitungen des zulässigen Positionsbereiches infolge eines fliegenden Fahrsatzwechsels mit langsameren Rampen werden durch Softwareendschalter nicht abgefangen! Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 24 C0 00 hex G148 Master Tip-Beschleunigung: Die Parameter G140 bis G142 sowie G144, G145 und G148 ermöglichen es, den virtuellen Master im Tippbetrieb zu verfahren. In Parameter G148 geben Sie die Verzögerung des virtuellen Masters im Tippbetrieb an. Wertebereich in G244: 0.00... 0... 47185919.98 2C94h Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 25 00 00 hex G150 Verweigert: Der positionierende virtuelle Master hat die Ausführung einen Kommandos verweigert. Die Ursache wird im Parameter G163 angezeigt. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C96h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 25 80 00 hex G151 Begrenzt: Der positionierende virtuelle Master wird aktuell durch einen der Software-Endschalter begrenzt. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C97h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 25 C0 00 hex G152 Abgebrochen: Anzeige des Signals Aborted (Abgebrochen) an der Ausgangsschnittstelle des positionierenden virtuellen Masters. Das aktive Signal zeigt, dass der letzte Fahrauftrag abgebrochen wurde (z.b. durch einen Halt-Befehl oder einen neuen Fahrauftrag, der verweigert wurde). Das Signal wird inaktiv, wenn ein neuer Fahrauftrag gestartet wird. Es ist daher nicht möglich, den Abbruch eines vorherigen Fahrauftrages durch einen neuen Fahrauftrag am "Aborted"-Flag zu erkennen. 2C98h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 26 00 00 hex G153 Konstante Geschwindigkeit: Anzeige des Signals für konstante Geschwindigkeit an der Ausgangsschnittstelle des positionierenden virtuellen Masters. Bei HIGH bewegt sich der virtuelle Master mit einer konstanten Geschwindigkeit. 0: inaktiv; 2C99h ID 442359.04 311

G.. Technologie 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 26 40 00 hex G154 In Position: Anzeige des aktuellen Werts am gleichnamigen Ausgang des positionierenden virtuellen Masters. "In Position" wird gesetzt, wenn das vorgegebene Geschwindigkeitsprofil vollständig abgefahren ist. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C9Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 26 80 00 hex G155 In Referenz: Anzeige des Ausgangssignals In Referenz des positionierenden virtuellen Masters. Das Signal wird gesetzt, wenn der virtuelle Master durch ein Home-Kommando seine aktuelle Position zur Referenzposition G58 geändert hat. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C9Bh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 26 C0 00 hex G156 Fertig: Anzeige des Signals Done (Fertig) an der Ausgangsschnittstelle des positionierenden virtuellen Masters. Ist das Signal aktiv, wurde der auszuführende Befehl erfolgreich abgearbeitet. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C9Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 27 00 00 hex G157 Beschleunigend: Anzeige des Signals Accelera (Beschleunigen) an der Ausgangsschnittstelle des positionierenden virtuellen Masters. Bei aktivem Signal erhöht sich die Drehzahl. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C9Dh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 27 40 00 hex G158 Bremsend: Anzeige des Signals Decelera (Bremsend) an der Ausgangsschnittstelle des positionierenden virtuellen Masters. Bei aktivem Signal wird die aktuelle Drehzahl reduziert. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2C9Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 27 80 00 hex G159 read (1) PLCOpen Master-State: Zustand des positionierenden virtuellen Masters nach PLCopen- Definition. 0: PLCO_Init; positionierender virtueller Master ist in der Initialisierungsphase. 1: PLCO_Passive; Positionierung ist passiv. Wenn sich der Antrieb außerhalb des letzten Zielfensters befindet, wird die Sollposition gleich der Istposition gesetzt und das Signal In Position wird inaktiv. 2: Standstill; Der positionierender virtueller Master befindet sich im Stillstand und ist bereit, einen Fahrauftrag anzunehmen. 3: Discr.Motion; positionierender virtueller Master befindet sich innerhalb einer Bewegung, die eine definierte Zielposition hat. 4: Cont.Motion; positionierender virtueller Master befindet sich in einer Bewegung, die keine definierte Zielposition hat. 2C9Fh ID 442359.04 312

G.. Technologie 5: Reserve 6: Stopping; positionierender virtueller Master fährt an der eingestellten Bremsrampe bis zum Stillstand. Danach erfolgt ein Übergang in den Zustand "Standstill". 7: ErrorStop; positionierender virtueller Master führt einen Halt aus. Wenn der Antrieb stillsteht, bleibt der Zustand "ErrorStop" erhalten. 8: Reserve Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 07 27 C0 00 hex G160 read (2) Aktive PLCopen Step-ID: Dieser Parameter dient zur Anzeige des zuletzt gestarteten Fahrsatzes des virtuellen Masters. Werden PLCopen-Bausteine verwendet, besitzt jeder dieser Bausteine an seiner Sollwert-Schnittstelle eine Step-ID als frei einstellbare Kennung (eine Zahl von 0 bis 65535). In G160 wird die Kennung des zuletzt gestarteten PLCopen-Bausteines eingetragen. 2CA Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 07 28 00 00 hex G161 read (1) Fehler: Anzeige des Signals Error an der Ausgangsschnittstelle des positionierenden virtuellen Masters. Ein aktives Signal zeigt einen aufgetretenen Fehler. Die Art des Fehlers kann G163 ErrorCode entnommen werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2CA1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 28 40 00 hex G162 read (1) Aktive MotionID: Der Wert der MotionID des positionierenden virtuellen Masters, der mit der letzten steigenden "Execute"-Flanke übernommen worden ist. Es kann mit jedem Kommando eine MotionID übergeben werden, die mit der steigenden Flanke des Signals "Execute" übernommen wird. Wenn die entsprechende MotionID als Aktive MotionID angezeigt wird, ist das Kommando in Bearbeitung. 2CA2h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 07 28 80 00 hex G163 read (1) ErrorCode: Wenn der PLCOpen-State des positionierenden virtuellen Masters G159 "ErrorStop" ist, kann hier die Ursache ausgelesen werden. 0: Fehlerfrei; 1: Unzulässige Richtung; es wurde versucht, einen Fahrauftrag in eine unzulässige Drehrichtung zu starten. 2: Verweigert wegen pos. SW-Endschalter; es wurde versucht, einen Fahrauftrag zu starten, dessen Zielposition jenseits des positiven SW-Endschalters liegt. 3: Verweigert wegen neg. SW-Endschalter; es wurde versucht, einen Fahrauftrag zu starten, dessen Zielposition jenseits des negativen SW-Endschalters liegt. 4: Absolutfahrauftrag ohne Referenzierung; es wurde versucht, einen Fahrauftrag mit einem Absolut-Ziel zu starten, während der Antrieb nicht referenziert war. 5: Reserve 6: Reserve 7: positiver SW-Endschalter; ErrorStop wegen aktiviertem SW-Endschalter+. 8: negativer SW-Endschalter; ErrorStop wegen aktiviertem SW-Endschalter-. 9: Reserve 10: Verweigert wg.position ausserhalb der Umlauflänge; 11: Reserve 2CA3h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 07 28 C0 00 hex G180 PID Regler Regelabweichung: Anzeigeparameter für die Regelabweichung des PID-Reglers (G180 = G332 - G333). 2CB4h ID 442359.04 313

G.. Technologie read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 07 2D 00 00 hex G181 read (1) PID obere Begrenzung erreicht: Binäres Signal, nimmt den Wert "1" an wenn der PID-Regler den maximal zulässigen Wert (einstellbar über G08) am Ausgang erreicht. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in Abhängigkeit von der gewählten Applikation auf folgende Statuswörtern gelesen werden: Applikation Parameter Bit Technologieregler G200 3 Komfortsollwert D200 7 2CB5h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 2D 40 00 hex G182 read (1) PID untere Begrenzung erreicht: Binäres Signal, nimmt den Wert "1" an wenn der PID- Regler den minimal zulässigen Wert (einstellbar über G09) am Ausgang erreicht. Bei Feldbusbetrieb kann das Signal in Abhängigkeit von der gewählten Applikation auf folgende Statuswörtern gelesen werden: Applikation Parameter Bit Technologieregler G200 4 Komfortsollwert D200 8 2CB6h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 2D 80 00 hex G185 PID Stellgröße: Anzeigeparameter für den PID-Reglerausgang nach der Gewichtung (G16). 2CB9h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800,0%); USS-Adr: 07 2E 40 00 hex read (2) G190 Istposition Virtueller Master: Zeigt die aktuelle Istposition des Bausteins "virtueller Master" an. 2CBEh Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 2F 80 00 hex G191 Aktuelle Geschwindigkeit Virtueller Master: Zeigt die aktuelle Verfahrgeschwindigkeit des Bausteins "virtueller Master" an. Wertebereich in G245: -47185920.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 2F C0 00 hex 2CBFh G194 Virtueller Master Zeitstempel: Enthält den Zeitstempel des aktuellen Wertes der Istposition des virtuellen Masters. 2CC2h read (2) Feldbus: 1LSB=1µs; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 07 30 80 00 hex G200 read (2) Statusbyte Technologieregler: Dieses Byte enthält Status-Signale der Applikation. Bit 0: Null-erreicht (D180) Bit 1: Sollwert erreicht (D181): Der Rampengenerator hat seinen Sollwert erreicht Bit 2: Momentengrenze (D182): Die positive oder negative Drehmomentgrenze ist erreicht Bit 3: PID obere Grenze erreicht (G181) Bit 4: PID untere Grenze erreicht (G182) Bit 5: Bereichsüberwachung obere Grenze erreicht (C180): Die obere Begrenzung des Bereichsmonitors ist erreicht 2CC8h ID 442359.04 314

G.. Technologie Bit 6: Bereichsüberwachung untere Grenze erreicht (C181): Die untere Begrenzung des Bereichsmonitors ist erreicht Bit 7: Reserviert Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 07 32 00 00 hex G203 read (2) Master Istposition: er Parameter zum Abruf der Master-Istposition über einen Feldbus. Die Position wird unabhängig von der Feldbusskalierung in der Kundenskalierung ohne Nachkommastellen übertragen: "123,45 " wird als G203 = 12345 zur Steuerung gesendet. Feldbus: 1LSB=siehe G46; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:1LSB=0,01 <G49>); USS-Adr: 07 32 C0 00 hex 2CCBh G210 Steuerbyte Technologieregler: Dieses Byte enthält Sollwert-Signale an die Applikation. Bit 0: Drehrichtung (D300): Wenn das Bit 1 ist, wird der Wert der Vorsteuerung (D230) negiert. Bit 1: Externe Störung (D301): Die Störung "44:externeStörung1" wird ausgelöst. Bit 2: Negiere Technologie-Sollwert (G300): Wenn das Bit 1 ist, wird der Sollwert des Technologie-Reglers (G232) negiert. Bit 3: PID-Regler abschalten (Status PID-Regler abschalten G301): Wenn das Bit 1 ist, wird der PID-Regler deaktiviert. Bit 4: Auswahl PID-Modus freigeben (Status PID Modus G302): Wenn das Bit 1 ist, kann über PID-Modus (G14) der Arbeitsmodus des PID-Reglers bestimmt werden. Ist das Bit 0, ist der PID-Modus immer 0:Normal Bit 5: Reserviert Bit 6: Reserviert Bit 7: Reserviert 2CD2h Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 07 34 80 00 hex G230 Getriebefaktor-Offset: Es wird ohne Verzögerung das Master-Slave-Verhältnis beeinflusst. G23 und die in G130 eingestellte Quelle bilden additiv das wirksame Master-Slave-Verhältnis. Das Signal kann fest auf 0 vorbelegt, von den Analogeingängen (AE1 bis AE3) oder dem Feldbus geliefert werden. Bei G130 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter G230. Diese Einstellung ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Damit ist es möglich, ein Grundverhältnis (z.b. per Analogeingang) etwas zu verstellen: G130 auf einen Analogeingang parametrieren, G23 z.b. auf 100 %, Analogeingang-Faktor z.b. auf 1 %: dann beträgt das Master-Slave-Verhältnis bei -10 V bis +10 V am Analogeingang 99 % bis 101 %. Wenn sich durch die Skalierung unzulässig große Zähler- oder Nenner-Werte ergeben, kann das rundungsfehlerfreie Übersetzungsverhältnis nicht mehr gewährleistet sein. Das ist der Fall, wenn G246 einen Wert größer 1 anzeigt. 2CE6h Wertebereich in %: -200.01... 0... 200.00 Feldbus: 1LSB=0,01%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,00%); USS-Adr: 07 39 80 00 hex G231 n-vorsteuerung: Die dynamische Winkelabweichung bei Beschleunigungsvorgängen wird mit der Drehzahlvorsteuerung reduziert. Im Normalfall werden die Master-Inkremente differenziert und als Vorsteuerung auf den Drehzahlsollwert aufaddiert. Vorteil: keine zusätzliche Verdrahtung. Nachteil: Der Master muss sich erst bewegen, bevor der Slave reagieren kann. Über G231 kann der Drehzahlsollwert des Slaves direkt aufgeschaltet werden. Vom Master kann dafür E07 über Feldbus bzw. Analogausgang verwendet werden. Auch kann per G131 die Vorsteuerung von einem Analogeingang abgeleitet werden. Mit G31 = 0:inaktiv wird die aus der Masterposition berechnete Drehzahlvorsteuerung verwendet. 2CE7h Anm.: Wenn die Drehzahlvorsteuerung über ein externes Drehzahlsignal vom Masterantrieb erfolgt, ist zu beachten, dass die Drehzahlvorsteuerung mit dem Drehzahlverhältnis G21/G22 verrechnet werden muss. Die Drehzahlvorsteuerung bezieht sich auf den Slave-Antrieb. ID 442359.04 315

G.. Technologie Wertebereich in %: -200.01... 0... 200.00 Feldbus: 1LSB=0,01%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,00%); USS-Adr: 07 39 C0 00 hex G232 r=2, w=3 Technologie-Sollwert: Technologie-Sollwert der Applikation Technologie-Regler (Führungsgröße des Regelkreises). Der Wert wird verarbeitet, wenn G132 auf "4:Parameter" steht. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 07 3A 00 00 hex 2CE8h G233 r=2, w=3 Technologie-Istwertwert: Technologie-Istwert der Applikation Technologie-Regler. Der Wert wird verarbeitet, wenn G133 auf 4:Parameter steht. Der Istwert wird über einen PT1-Tiefpass gefiltert (G11), bevor er im PID-Regler verarbeitet wird. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 2CE9h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 07 3A 40 00 hex G244 Maßeinheit: Automatisch von G49 abgeleitete Maßeinheit für Masterbeschleunigung. 2CF4h Werkseinstellung: /s² Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 07 3D 00 00 hex G245 Maßeinheit: Automatisch von G49 abgeleitete Maßeinheit für Mastergeschwindigkeit. 2CF5h Werkseinstellung: /s Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 07 3D 40 00 hex G248 Master Inkremente: (bei Verwendung des Bausteins "Master SyncPosi") Automatisch generiert aus G27 und den abhängigen Encoder-Parametern. Es wird die wirksame Encoder-Strichzahl angezeigt. Wertebereich: 0... 16384... 16384 2CF8h Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 07 3E 00 00 hex G249 Effektive Master Drehzahl: (bei Verwendung des Bausteins "Master SyncPosi") G249 und G250 stellen das effektiv wirksame Übersetzungsverhältnis Master-Slave auf Inkrementenbasis dar. Die Einträge werden automatisch generiert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 3E 40 00 hex 2CF9h G250 Effektive Slave Drehzahl: (bei Verwendung des Bausteins "Master SyncPosi") G249 und G250 stellen das effektiv wirksame Übersetzungsverhältnis Master-Slave auf Inkrementenbasis dar. Die Einträge werden automatisch generiert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 3E 80 00 hex 2CFAh G251 Effektive Master Zählrichtung: (bei Verwendung des Bausteins "Master SyncPosi") Richtung, in die sich der Master-Istwert bewegt, wenn der Master-Encoder vorwärts dreht. 0: positiv; 1: negativ; 2CFBh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 3E C0 00 hex G252 Technologie Inkremente: (bei Verwendung des Bausteins "Master el. gear") Automatisch generiert aus G27 und den abhängigen Encoder-Parametern. Es wird die wirksame Encoder- Strichzahl angezeigt. 2CFCh ID 442359.04 316

G.. Technologie Wertebereich: 0... 16384... 16384 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 07 3F 00 00 hex G253 Effektive Master Drehzahl: G253 und G254 stellen das effektiv wirksame Übersetzungsverhältnis Master-Slave auf Inkrementenbasis dar. Die Einträge werden automatisch generiert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 3F 40 00 hex 2CFDh G254 Effektive Slave Drehzahl: G253 und G254 stellen das effektiv wirksame Übersetzungsverhältnis Master-Slave auf Inkrementenbasis dar. Die Einträge werden automatisch generiert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 3F 80 00 hex 2CFEh G255 Effektive Master Zählrichtung: Richtung, in die sich der Master-Istwert bewegt, wenn der Master-Encoder vorwärts dreht. 0: positiv; 1: negativ; 2CFFh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 3F C0 00 hex G290 Fehlerbewertung Leitachs-Position Quelle: Der Parameter zeigt den aktuellen Stand des Fehlerbewertungszählers (siehe G298) für den in G104 ausgewählten Encoder an. Wertebereich: 0.0... 0... 12.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I8; USS-Adr: 07 48 80 00 hex 2D22h G291 Fehlerzähler Leitachs-Position Quelle: Der Parameter zählt die tolerierten Fehler des in G104 ausgewählten Encoders seit dem letzten Geräteneustart. 2D23h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 07 48 C0 00 hex G295 Doppelübertragung Masterencoder: Zeigt an, ob für den als Masterencoder verwendeten SSI-Encoder die Doppelübertragungsüberwachung aktiv ist. Die Auswertung des Gebers beginnt zunächst ohne Überwachung der Doppelübertragung, und aktiviert sich nach kurzer Zeit automatisch, wenn der verwendete SSI-Geber dies unterstützt. Bei inaktiver Überwachung ist die Datensicherheit deutlich reduziert. Wenn der Masterencoder kein SSI-Geber ist, hat der Parameter keine Bedeutung. 2D27h Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 49 C0 00 hex G296 Fehlerzähler Masterencoder: Zählt die tolerierten Fehler des Masterencoders seit dem letzten Geräteneustart. 2D28h Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 ID 442359.04 317

G.. Technologie Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 07 4A 00 00 hex G297 Maximaldrehzahl Masterencoder: Mit G297 ist eine Plausibilitätsprüfung der in G104 und G27 ausgewählten Encoder möglich. Es wird die Differenz zweier aufeinander folgender Encoder- Werte überwacht. Wird mit dieser Differenz die in G297 angegebene Drehzahl überschritten, wird eine Störung ausgelöst (37:n-Rückführung / Doppelübertragung, ab V5.2: 37:Encoder / X4- Drehzahl bzw. X120-Winkeldifferenz und ab V5.4 IGB-Winkeldifferenz). 2D29h Die Angabe der Inkrementendifferenz ist unabhängig vom Gebersystem immer auf 8192 Inkremente/Umdrehung normiert. Information Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Für den in G27 ausgewählten Encoder kann auch die Auswahl 6:IGB überwacht werden. Wertebereich in Inkremente/ms: 0... 16777216... 24 Bit Feldbus: 1LSB=1Inkremente/ms; Typ: I32; (Rohwert:7 Bit=1 Inkremente/ms); USS-Adr: 07 4A 40 00 hex G298 Fehlertoleranz Masterencoder: Stellt die Toleranz des Umrichters gegenüber Fehlern der in G104 und G27 ausgewählten Encoder ein. Durch diese Toleranz kann bei sporadischen Encoder- Fehlern eine Störung 37:n-Rückführung vermieden werden. Der Umrichter extrapoliert in diesem Fall einen Encoderwert. Der Parameter G298 gibt an, wie viele Fehler toleriert werden dürfen, bevor der Umrichter in Störung geht. 2D2Ah Die Fehlerbewertung ist wie folgt aufgebaut (Beispiel für den in G27 parametrierten Encoder, für den G104-Encoder ist G290 der Referenzparameter statt G299): Jeder eintreffende Encoderwert wird überprüft. Wird ein Encoderfehler festgestellt, werden G299 und G298 verglichen. Ist der Fehlerbewertungszähler G299 größer oder gleich G298, wird die Störung 37:Encoder ausgelöst. Ist G299 kleiner als G298, wird der Fehler toleriert. Der Zählerstand G299 wird um 1.0 erhöht. Ist der eintreffende Encoderwert korrekt, wird der Fehlerbewertungszähler G299 um 0,1 gesenkt. Die Senkung erfolgt bis zum Wert 0. Beispiel: Bei einer Einstellung in G298 von 0,1 wird ein Fehler toleriert, vor dem nächsten Fehler müssen mindestens 10 korrekte Werte festgestellt werden. Folgende Fehler werden toleriert: - EnDat -CRC - EnDat -Busy - SSI-Doppelübertragung - SSI-Busy - Verletzung der maximalen Drehzahl aus G297 Bei anderen Encoderfehlern, z.b. Drahtbruch, wird unabhängig von G298 sofort eine Störung ausgelöst. Die Qualität der Bewegung kann während der Fehlertolerierung beeinträchtigt sein. Bei gehäuftem Auftreten von Encoderfehlern sollte die Verdrahtung überprüft werden. Der Fehlerbewertungszähler kann in G299 bzw. G291 beobachtet werden. Information Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Für den in G27 ausgewählten Encoder kann auch die Auswahl 6:IGB überwacht werden. Wertebereich: 0.0... 1... 3.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I8; USS-Adr: 07 4A 80 00 hex ID 442359.04 318

G.. Technologie G299 Fehlerbewertung Masterencoder: Zeigt den aktuellen Stand des Fehlerbewertungszählers (siehe G298) an. 2D2Bh G300 read (2) Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Wertebereich: 0.0... 0... 12.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I8; USS-Adr: 07 4A C0 00 hex Status Technologie-Sollwert negieren: Anzeigeparameter für den aktuellen Signalzustand am Eingang des Technologie-Reglers. G300 zeigt den Zustand unabhängig von der in G100 gewählten Quelle. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 4B 00 00 hex 2D2Ch G301 read (2) Status PID-Regler abschalten: Anzeigeparameter für den aktuellen Signalzustand am Eingang des Technologie-Reglers. G301 zeigt den Zustand unabhängig von der in G101 gewählten Quelle. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2D2Dh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 4B 40 00 hex G302 read (2) Status PID-Modus: Anzeigeparameter für den aktuellen Signalzustand am Eingang des PID- Reglers. G302 zeigt den Zustand unabhängig von dem in G14 ausgewählten Modus. 0: Normal; 1: Ausgang=I-Anteil=0; 2: Ausgang=I-Anteil=G13; 3: Ausgang=G13,I-Anteil=Ausgang-P; 4: Ausgang=PID,I-Anteil=G13 halten; 2D2Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 4B 80 00 hex G330 read (1) Getriebefaktor: Anzeigeparameter welcher das Ergebnis der Addition von G23 Getriebefaktor und dem von G130 ausgewählten Wert (G230 Getriebefaktor Offset, AE1... AE3 ) visualisiert. 100 % entspricht der Neutralstellung. Ist die Summe aus G23 Getriebefaktor und der in G130 ausgewählten Quelle gleich Null oder kleiner Null, wird in G330 zwar der negative Wert bzw. 0 angezeigt. Wirksam wird dann aber nur der Wert 0. Bei diesem Wert des Getriebefaktors kommt die Slaveachse zum Stillstand. 2D4Ah Feldbus: 1LSB=0,01%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,00%); USS-Adr: 07 52 80 00 hex G331 n-vorsteuerung: Anzeige des aktuellen Werts des Signals SpeedFeedFwd (Drehzahlvorsteuerung). Siehe auch G131, G231. 2D4Bh read (2) Anm.: Wenn die Drehzahlvorsteuerung über ein externes Drehzahlsignal vom Masterantrieb erfolgt, ist zu beachten, dass die Drehzahlvorsteuerung mit dem Drehzahlverhältnis G21/G22 verrechnet werden muss. Die Drehzahlvorsteuerung bezieht sich auf den Slave-Antrieb. ID 442359.04 319

G.. Technologie Feldbus: 1LSB=0,01%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,00%); USS-Adr: 07 52 C0 00 hex G332 Status Technologie-Sollwert: Anzeigeparameter für den aktuellen Sollwert des Technologiereglers nach der Invertierungsstelle. 2D4Ch read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 07 53 00 00 hex G333 Technologie-Istwert: Anzeigeparameter für den aktuellen Istwert des Technologiereglers nach dem Tiefpassfilter. 2D4Dh read (2) Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 07 53 40 00 hex G340, OFF Master-Istwert-Filter: Aktiviert die Filterung durch den Master-Istwert-Filter. Die Inkrementenvervielfachung ist unabhängig von der Filterung immer aktiv. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2D54h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 55 00 00 hex G341, OFF Masterfilter Inkrementenvervielfältigung: Vervielfachungsfaktor für die Masterposition als Exponent zur Basis 2. Ein Wert von 5 ergibt z.b. eine Multiplikation der Masterposition mit Faktor 32. Wertebereich: 0... 0... 8 2D55h Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 07 55 40 00 hex G342 Masterfilter Positionstiefpass: Zeitkonstante für den Positionstiefpass des Master-Istwert- Filters. Wertebereich in ms: 0.0... 1,2... 1007.2 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 07 55 80 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2D56h G343 Masterfilter Geschwindigkeitstiefpass: Zeitkonstante für den Geschwindigkeitstiefpass des Master-Istwert-Filters. Wertebereich in ms: 0.0... 3,7... 1007.2 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.11; USS-Adr: 07 55 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2D57h G344 Masterfilter Totzeitkompensation: Kompensationsmöglichkeit für Totzeiten, die bei der Verarbeitung des Masteristwerts entstehen. Wertebereich in ms: 0.0... 0... 1000.0 Feldbus: 1LSB=0,1ms; Typ: I32; (Rohwert:2147483647 = 32768000.0 ms); USS-Adr: 07 56 00 00 hex Nur sichtbar, falls der Wert des Parameters auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate ungleich 0 ist. 2D58h G348 Gefilterte Masterposition: Der Parameter zeigt die die Masterposition nach der Inkrementen- Vervielfachung und der Filterung durch den Master-Istwert-Filter an. 2D5Ch Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.23; USS-Adr: 07 57 00 00 hex ID 442359.04 320

G.. Technologie G349 Gefilterte Mastergeschwindigkeit: Der Parameter zeigt die Mastergeschwindigkeit nach der Inkrementen-Vervielfachung und der Filterung durch den Master-Istwert-Filter an. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.24; USS-Adr: 07 57 40 00 hex 2D5Dh G400 G401 G402 Motion ID: Motion ID ist eine vom Anwender frei belegbare Kennung eines Fahrauftrages. Die PLCopen-Bausteine inkrementieren bei jedem Baustein-Start G400 und verwenden diesen als Fahrsatz-Kennung. Wenn sich G400 ändert, bedeutet dies, daß der bisherige PLCopen-Baustein "aborted" (abgebrochen) wird. Siehe auch G162. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 07 64 00 00 hex Kommando: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des positionierenden virtuellen Masters auf. In G401 wird das Kommando an diese Funktionalität gesendet. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 64 40 00 hex Execute: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des positionierenden virtuellen Masters auf. In G402 wird das Execute-Signal (ausführen) an diese Funktionalität gesendet. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 64 80 00 hex 2D9 2D91h 2D92h G403 Zielposition: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des positionierenden virtuellen Masters auf. In G403 wird die Zielposition an diese Funktionalität gesendet. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 64 C0 00 hex 2D93h G404 Geschwindigkeit: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des positionierenden virtuellen Masters auf. In G404 wird die Soll-Geschwindigkeit an diese Funktionalität gesendet. Wertebereich in G245: 0.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 65 00 00 hex 2D94h G405 Accel: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des positionierenden virtuellen Masters auf. In G405 wird die Soll-Beschleunigung an diese Funktionalität gesendet. Wertebereich in G244: 0.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 65 40 00 hex 2D95h G406 Decel: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des positionierenden virtuellen Masters auf. In G406 wird die Soll-Bremsbeschleunigung an diese Funktionalität gesendet. Wertebereich in G244: 0.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 65 80 00 hex 2D96h G407 Ruckbegrenzung: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des positionierenden virtuellen Masters auf. In G407 wird die Soll-Ruckbegrenzung an diese Funktionalität gesendet. Wertebereich in G244: 0.00... 0... 47185919.98 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 65 C0 00 hex 2D97h ID 442359.04 321

G.. Technologie G408 Timestamp für Execute: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität des 2D98h positionierenden virtuellen Masters auf. In G408 wird der Zeitstempel des Execute-Signals an diese Funktionalität gesendet. Mit Hilfe dieses Wertes kann der virtuelle Master unabhängig von der in A150 parametrierten Zykluszeit mikrosekundengenau rekonstruieren, wann genau das Execute- Signal aufgetreten ist. G409 G850 Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 07 66 00 00 hex MC_Stop: Der PLCopen-Baustein "Master PLCopen MC_Stop" hat nach Definition in PLCopen die Pflicht, bei anstehendem Execute-Signal (Ausführen) andere PLCopen-Bausteine zu sperren. Dazu liefert der MC_Stop-Baustein in G409 seinen negierten Execute-Eingang, alle anderen PLCopen-Baustein bilden eine logische UND-Verknüpfung zwischen ihrem jeweiligen Execute- Signal und G409. Wertebereich: 0... 1... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 66 40 00 hex Master absolut/relativ: Wert bei der letzten Ausführung von MC_CamIn. 0: Master relativ: In dieser Betriebsart wird im Aktivierungszeitpunkt der Kurvenscheibe dem aktuellen Masterwert der Anfang der Tabelle zugeordnet. 1: Master absolut: In dieser Betriebsart wird dem aktuellen Masterwert immer der entsprechende Punkt in der Tabelle zugeordnet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 D4 80 00 hex 2D99h G852 Kurvenscheibe periodisch: Wert bei der letzten Aktivierung des Tabellenkopplungs- Bausteins Ist der Master vom Typ endloser Verfahrbereich mit Umlauflänge", wird bei periodischer Ausführung der Kurvenscheibe mit jedem Über- oder Unterlauf der Umlauflänge die Kurvenscheibe neu gestartet. Liegt ein offener Kurvenzug vor, wird die Differenz zwischen Anfangs- und Endwert jeweils als Offset aufsummiert. So entsteht eine Kurvenform ohne Sprünge. Bei nicht periodischer Ausführung wird ab dem nächsten Über- bzw. Unterlauf der Umlauflänge der Anfangs- bzw. Endwert der Kurventabelle beibehalten. Es erfolgt dann keine Reaktion mehr auf die Masterposition. Ist der Master vom Typ begrenzt", ist keine periodische Ausführung möglich. Die Anfangs- und Endwerte werden für alle außerhalb der Kurvenscheibe liegenden X-Werte extrapoliert. D.h. allen Werten, die größer als der letzte X-Wert sind, wird der letzte Y-Wert der Tabelle zugeordnet und allen Werten, die kleiner als der erste X-Wert sind, wird der erste Y-Wert zugeordnet. Dies ist nur bis zum Wertebereichs-Überlauf der Master-Istposition möglich. Überschreitet die Master- Istposition den Überlaufpunkt beispielsweise in positive Richtung, nimmt sie hinter dem Überlaufpunkt den maximalen negativen Wert an und berechnet sich hieraus den entsprechenden Tabellenwert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 D5 00 00 hex G853 G854 Kurvenscheiben-Referenznummer: Wert bei der letzten Ausführung von MC_CamIn. In diesem Parameter wird die auszuwählende Kurvenscheiben-Referenznummer übergeben. Es wird eine von maximal vier Kurventabellen ausgewählt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 D5 40 00 hex Master-Skalierung: Wert bei der letzten Aktivierung des Tabellenkopplungs-Bausteins Hier wird eine Distanz in Master-Einheiten angegeben. Es ist die Distanz, die der gesamten Länge der Kurventabelle in X-Richtung zugeordnet wird. ID 442359.04 322

G.. Technologie Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.23; USS-Adr: 07 D5 80 00 hex G855 G856 G857 G858 G860 G861 G862 G863 G864 Master-Offset: Wert bei der letzten Aktivierung des Tabellenkopplungs--Bausteins Der Wert "Master-Offset" wird von der aktuellen Master-Istpostion subtrahiert, bevor das Ergebnis als Index in die Kurventabelle aufbereitet wird. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.24; USS-Adr: 07 D5 C0 00 hex Slave-Skalierung: Wert bei der letzten Aktivierung des Tabellenkopplungs-Bausteins Hier wird eine Distanz in Slave-Einheiten angegeben. Es ist die Distanz, die dem Normierungs- Endwert (2^30) der Kurventabelle in Y-Richtung zugeordnet wird. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 D6 00 00 hex Slave-Offset: Wert bei der letzten Aktivierung des Tabellenkopplungs-Bausteins Zum skalierten Ausgangswert der Kurventabelle wird der Wert "Slave-Offset" addiert. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 07 D6 40 00 hex CamIn Ausführen: Gespeicherter Zustand des Execute-Signals des MC_CamIn-Bausteins, das über den Koppelparameter geliefert wird. Der Wert dient zur Erkennung einer steigenden Flanke des Signals. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 D6 80 00 hex Ausgang Tabellenkopplung begr. Verfahrbereich: Dieser Wert wird als Master- Istposition in der Darstellung für begrenzten Verfahrbereich an den Posi-Kern weitergegeben. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 D7 00 00 hex Ausgang Tabellenkopplung endloser Verfahrbereich: Dieser Wert wird als Master- Istposition in der Darstellung für endlosen Verfahrbereich an den Posi-Kern weitergegeben. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 D7 40 00 hex Ausgang Tabellenkopplung Geschwindigkeit: Dieser Wert wird als Master- Geschwindigkeit an den Posi-Kern weitergegeben. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 07 D7 80 00 hex Zustandscode Tabellenkopplung: Das Verhalten der Tabellenkopplung unterscheidet sich jeweils in den verschiedenen Zuständen. 0: aktiv; Normale Arbeitsweise der Tabellenkopplung. Der Ausgangswert wird nach den entsprechenden Rechenvorschriften über die Tabelle ermittelt und auf den Ausgang geschrieben. 1: Reserviert; 2: Reserviert; 3: Tabellenende erreicht; Bei einer nicht periodischen Kurvenscheibe ist ein Über- oder Unterlauf der Masterposition über den Nullpunkt erfolgt. Von diesem Zeitpunkt an ändert sich am Ausgangswert der Tabellenkopplung nichts mehr, bis die Tabellenkopplung neu über ein Execute-Signal aktiviert wird. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 D7 C0 00 hex Statusflags der Tabellenkopplung: Bit 0 = 1: Der errechnete Index in die Kurventabelle ist kleiner als 0 ID 442359.04 323

G.. Technologie Bit 1 = 1: Der errechnete Index in die Kurventabelle ist größer als der maximale Index Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 D8 00 00 hex G865 G866 Akku für periodischen Kurvenoffset: In diesem Wert wird der periodische Kurvenoffset bei jedem Überlauf der Masterposition über die Umlauflänge addiert bzw. bei jedem Unterlauf der Masterposition über den Nullpunkt subtrahiert. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 D8 40 00 hex Periodischer Kurvenoffset: Bei offenen Kurvenzügen ergibt sich aus der Differenz der Y- Werte am Anfang und am Ende der Tabelle und dem Slave-Scaling-Wert ein Offset, der bei jedem Über- oder Unterlauf der Masterposition entsprechend berücksichtigt werden muss. Dieser Wert wird mit dem Start der Kurvenscheibe einmal berechnet und wird dann in G866 an. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 D8 80 00 hex G867 G868 G869 G870 G871 G907 Masterposition minus Offset: Anzeige der Masterposition minus Master-Offset. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.24; USS-Adr: 07 D8 C0 00 hex Masterposition nach Normierung: Anzeige der Masterposition minus Master-Offset über den Master-Scaling-Wert (für den Tabellenzugriff normiert). Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 D9 00 00 hex Ausgangswert der Tabelle normiert: Normierter Wert am Tabellenausgang. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 D9 40 00 hex Ausgangswert der Tabelle skaliert: Ausgangswert der Tabelle mit dem Slave-Scaling-Wert skaliert, aber noch ohne Slave-Offset. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 07 D9 80 00 hex Masterposition minus Offset ohne Kompensation: Anzeige der Masterposition minus Master-Offset ohne Totzeitkompensation. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.24; USS-Adr: 07 D9 C0 00 hex Konnektorsignal Master-Rest speichern: Konnektor-Parameter, der die Verbindung von den Referenzierbausteinen zum Master-Istwert-Baustein herstellt. G907 dient dazu, dem Master- Istwert-Baustein mitzuteilen, wann er sich aus den gespeicherten Werten initialisieren muss und wann Werte abgespeichert werden (siehe auch G37). Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 07 E2 C0 00 hex G908 Konnektor Masterposition begrenzt: Konnektor-Parameter, der die Verbindung zu den Referenzierbausteinen herstellt. Die Istposition ist bereits in das Bezugssystem des Slave- Antriebes umgerechnet und wird in den Einheiten angezeigt, wie durch I06, I07, I08 und I09 angegeben. Auch wenn die Master- als mit einem endlosen Verfahrbereich parametriert ist, zeigt G900 fortlaufende Istpositionen ohne Umbruch bei der Umlauflänge. Im Unterschied zu G900 zeigt G908 den Wert vor einem Master-Slave-Koppelbaustein. Feldbus: 1LSB=1; Typ: P64; USS-Adr: 07 E3 00 00 hex ID 442359.04 324

G.. Technologie G909 Konnektor Masterposition endlos: Konnektor-Parameter, der die Verbindung zu den Referenzierbausteinen herstellt. Die Istposition ist bereits in das Bezugssystem des Slave- Antriebes umgerechnet und wird in den Einheiten angezeigt, wie durch I06, I07, I08 und I09 angegeben. Wenn die Master- als Endlosachse parametriert ist, liefert G901 immer Werte zwischen 0 und dem Wert von G940 (siehe auch G940 und G40). Im Unterschied zu G901 zeigt G909 den Wert vor einem Master-Slave-Koppelbaustein. Feldbus: 1LSB=1; Typ: P64; USS-Adr: 07 E3 40 00 hex G910 Masterposition begrenzt ohne Kompensation: G910 dient als mögliche Istwert-Quelle für eine Master-Nocke. G910 enthält die Istposition des Masters ohne die sonst obligatorische Totzeit- Kompensation. G911 zeigt auch bei einer Parametrierung als Master mit endlosem Verfahrbereich den Istwert ohne Umbruch der Umlauflänge G40 an. G911 wird als Positionswert mit den durch G46, G47, G48 und G49 bestimmten Einheiten angezeigt. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 E3 80 00 hex G911 Masterposition endlos ohne Kompensation: G911 dient als mögliche Istwert-Quelle für eine Master-Nocke. G911 enthält die Istposition des Masters ohne die sonst obligatorische Totzeit- Kompensation. G911 zeigt bei einer Parametrierung als Master mit endlosem Verfahrbereich den Istwert mit Umbruch der Umlauflänge G40 an. G911 wird als Positionswert mit den durch G46, G47, G48 und G49 bestimmten Einheiten angezeigt. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 E3 C0 00 hex G940 Umlauflänge der Masterachse: Konnektor-Parameter, der die Verbindung zur Positioniersteuerung und zu den Referenzierbausteinen herstellt. G940 wird direkt von G40 abgeleitet und wird lediglich im Slave-Bezugssystem statt im Master-Bezugssystem angezeigt. Die Umlauflänge ist bereits in das Bezugssystem des Slave-Antriebes umgerechnet und wird in den Einheiten angezeigt, wie durch I06, I07, I08 und I09 angegeben. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 EB 00 00 hex G950 Konnektor Master absolut/relativ: 0: Master relativ: In dieser Betriebsart wird im Aktivierungszeitpunkt der Kurvenscheibe dem aktuellen Masterwert der Anfang der Tabelle zugeordnet. 1: Master absolut: In dieser Betriebsart wird dem aktuellen Masterwert immer der entsprechende Punkt in der Tabelle zugeordnet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 ED 80 00 hex G951 G952 Konnektor Slave absolut/relativ: Hat zur Zeit keine Auswirkungen und ist immer 0. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 ED C0 00 hex Konnektor Kurvenscheibe periodisch: Ist der Master vom Typ endloser Verfahrbereich mit Umlauflänge", wird bei periodischer Ausführung der Kurvenscheibe mit jedem Über- oder Unterlauf der Umlauflänge die Kurvenscheibe neu gestartet. Liegt ein offener Kurvenzug vor, wird die Differenz zwischen Anfangs- und Endwert jeweils als Offset aufsummiert. So entsteht eine Kurvenform ohne Sprünge. Bei nicht periodischer Ausführung wird ab dem nächsten Über- bzw. Unterlauf der Umlauflänge der Anfangs- bzw. Endwert der Kurventabelle beibehalten. Es erfolgt dann keine Reaktion mehr auf die Masterposition. Ist der Master vom Typ begrenzt", ist keine periodische Ausführung möglich. Die Anfangs- und Endwerte werden für alle außerhalb der Kurvenscheibe liegenden X-Werte extrapoliert. D.h. allen ID 442359.04 325

G.. Technologie Werten, die größer als der letzte X-Wert sind, wird der letzte Y-Wert der Tabelle zugeordnet und allen Werten, die kleiner als der erste X-Wert sind, wird der erste Y-Wert zugeordnet. Dies ist nur bis zum Wertebereichs-Überlauf der Master-Istposition möglich. Überschreitet die Master- Istposition den Überlaufpunkt beispielsweise in positive Richtung, nimmt sie hinter dem Überlaufpunkt den maximalen negativen Wert an und berechnet sich hieraus den entsprechenden Tabellenwert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 EE 00 00 hex G953 G954 G955 G956 G957 G958 G959 G990 Konnektor Kurvenscheiben-Referenznummer: In diesem Parameter wird die auszuwählende Kurvenscheiben-Referenznummer übergeben. Es wird eine von maximal vier Kurventabellen ausgewählt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 EE 40 00 hex Konnektor Master-Skalierung: Hier wird eine Distanz in Master-Einheiten angegeben. Es ist die Distanz, die der gesamten Länge der Kurventabelle in X-Richtung zugeordnet wird. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 07 EE 80 00 hex Konnektor Master-Offset: Der Wert "Master-Offset" wird von der aktuellen Master-Istpostion subtrahiert, bevor das Ergebnis als Index in die Kurventabelle aufbereitet wird. Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.20; USS-Adr: 07 EE C0 00 hex Konnektor Slave-Skalierung: Hier wird eine Distanz in Slave-Einheiten angegeben. Es ist die Distanz, die dem Normierungs-Endwert (2^30) der Kurventabelle in Y-Richtung zugeordnet wird. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 07 EF 00 00 hex Konnektor Slave-Offset: Zum skalierten Ausgangswert der Kurventabelle wird der Wert "Slave-Offset" addiert. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 07 EF 40 00 hex Konnektor CamIn Ausführen: Das Execute-Signal des MC_CamIn-Bausteins wird über diesen Koppelparameter an den Tabellenkopplungs-Baustein weitergeleitet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 07 EF 80 00 hex Konnektor CamIn Ausführen Zeitstempel: Der Zeitstempel, der zum Execute-Signal des MC_CamIn-Bausteins gehört, wird in diesem Koppelparameter übergeben. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 07 EF C0 00 hex Master Skalierung sichtbar: Die Parameter wirkt ausschließlich über sein Vorhandensein bzw. Nichtvorhandensein. Der eingestellte Wert ist ohne Bedeutung. Ist Parameter G990 in der Applikation vorhanden, werden Parameter, die mit skalierten Masterpositionen umgehen bzw. damit zu tun haben, angezeigt. Andernfalls werden diese Parameter ausgeblendet. Im einzelnen sind dies die Parameter G30, G34, G36, G40, G41, G46, G47, G48, G49, G244, G245 und G940. Parameter G990 ist in allen Standardapplikationen, die skalierte Masterpositionen unterstützen automatisch eingesetzt. In Benutzerapplikationen kann der Parameter G990 von Hand zur Applikation hinzugefügt werden. ID 442359.04 326

G.. Technologie 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 07 F7 80 00 hex H.. Encoder X4-Funktion: Funktion der Encoderschnittstelle X4 (Motor-Encoder). 2E0 H00, OFF Beachten Sie bitte, dass beim FDS 5000 nur die Einstellung 3:Inkremental-Encoder In zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie, dass eine Änderung in H00 eine Umskalierung von Positionswerten bewirken kann (in Positionierapplikationen). Die Skalierung kann mehrere Sekunden dauern. 0: inaktiv; 3: Inkrementalgeber-Encoder In; (nur für Asynchron-Motoren) 64: EnDat ; 65: SSI Master; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 00 00 00 hex H01, OFF X4-Inkremente: Anzahl der Inkremente für den in H00 eingestellten Geber. Bei Inkrementalencodern liefert jedes Inkrement 4 Zählschritte durch die Flankenauswertung und damit eine vierfach höhere Auflösung der Position. Bei einem SSI-Encoder wirkt H01 wie ein Getriebefaktor, wobei 1024 = 1 entspricht. Für andere Einstellungen des Parameters bei SSI-Encodern halten Sie bitte Rücksprache mit. 2E01h Wertebereich in Ink/U: 30... 1024... 8191 Feldbus: 1LSB=1Ink/U; Typ: I16; USS-Adr: 08 00 40 00 hex Nur sichtbar, falls H00 = 3:EncoderIn. H02, OFF X4-invers: Invertiert das Vorzeichen des vom Encoder gelieferten Winkels in der Encodererfassung. Kann bei vertauschten Phasen verwendet werden. B05 beachten! 0: inaktiv; 1: aktiv; 2E02h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 00 80 00 hex Nur sichtbar, falls H00 nicht auf 0:inaktiv steht. H05 X4-SSI-Code: Codierungsart des Winkels durch den SSI-Encoder. 2E05h, OFF 0: gray; 1: binär; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 01 40 00 hex Nur sichtbar, falls H00 = 65:SSI-Master. ID 442359.04 327

H.. Encoder H08 POSI Switch Encoder-Port: Die optional erhältliche Ansteuereinheit POSISwitch ermöglicht 2E08h, OFF es mehrere Motoren an einen Umrichter anzuschliessen. In H08 kann für jede der vier (Software-) n getrennt eingestellt werden, welcher Anschluss am POSISwitch (d.h. welcher Motor) der jeweiligen Achskonfiguration zugeordnet ist. Mit diesem Mechanismus ist es somit möglich, zwei oder mehrere Applikationen in getrennten (Software-)n zusammen mit einem einzigen Motor zu betreiben. Eine korrekte Auswertung des elektrischen Typschildes ist nach einer Änderung des Parameters H08 erst nach einem Geräteneustart gewährleistet. 0: Enc1; 1: Enc2; 2: Enc3; 3: Enc4; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 02 00 00 hex Nur sichtbar, falls ein POSISwitch an X4 erkannt wurde. H10, OFF X4-SSI-Datenbits: Bei Auswertung mit 24 oder 25 Bit entsprechen die 12 Bit höchster Wertigkeit bei rotatorischen Encodern den ganzen Encoder-Umdrehungen (Multiturns), danach können noch 12 oder 13 Bit innerhalb einer Umdrehung codiert werden. Wenn 24 Bit eingestellt wird, wird das Bit mit der niedrigsten Wertigkeit zu 0 gezwungen. Bei einer Einstellung auf 13 Bit kodieren alle 13 Bits den Winkel innerhalb einer Umdrehung (Singleturn). 2E0Ah 0: 25; 1: 24; 2: 13 kurz; Auswertung eines Singleturn-SSI-Gebers mit 13-Bit-Telegramm 3: 13 Tannenbaum; Auswertung eines 13-Bit-Singleturn-SSI-Gebers mit 25-Bit-Telegramm. Die oberen 12 Bits werden bei der Auswertung ignoriert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 02 80 00 hex Nur sichtbar, falls H00 = 65:SSI-Master. H11, OFF X4-Doppelübertragung: Schaltet die Doppelübertragung für SSI-Geber ab. Bei aktivierter Doppelübertragung wird der Winkel zweimal unmittelbar hintereinander abgefragt, um eine höhere Datensicherheit zu erreichen. Falls der Geber keine Doppelübertragung unterstützt, schaltet der Umrichter die Überwachung automatisch aus, fragt aber weiterhin zweimal ab. Wenn die Doppelübertragung mit diesem Parameter ausgeschaltet wird, generiert der Umrichter keine zweite Abfrage mehr. Sofern die verwendete Hardware es erlaubt, sollte die Doppelübertragung nicht deaktiviert werden. 2E0Bh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 08 02 C0 00 hex Nur sichtbar, falls H00 = 65:SSI-Master. H14, OFF Nullspurüberwachung: Bei einem Inkrementalgeber ohne Nullspur an X4 kann hier die Drahtbruchüberwachung für die Nullspur abgeschaltet werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2E0Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 08 03 80 00 hex ID 442359.04 328

H.. Encoder Nur sichtbar, falls H00 = 3:EncoderIn. H18, OFF read (2) POSI Switch Port-Belegung: Zeigt als Binärwort an, an welchen POSISwitch -Ports Encoder angeschlossen sind. Dies wird vom Umrichter beim Anlauf festgestellt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 04 80 00 hex Nur sichtbar, falls ein POSISwitch an X4 erkannt wurde. 2E12h H40, OFF BE-Encoder: Funktion der Encoderauswertung an BE3 (X101.13), BE4 (X101.14) und BE5 (X101.15). Die binären Eingänge haben bei den verschiedenen Einstellungen folgende Funktionen: 1: Inkremental-Encoder In 2: Schrittmotor Eingang BE3 Nullspur - BE4 Spur A+ (Inkremente) Freq.+ BE5 Spur B+ (Drehrichtung) Vorz+ 2E28h Bitte beachten Sie, dass eine Änderung in H40 eine Umskalierung von Positionswerten bewirken kann (in Positionierapplikationen). Die Skalierung kann mehrere Sekunden dauern. 0: inaktiv; 1: Inkremental-Encoder In; 2: Schrittmotor Eingang; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 0A 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. H41, OFF BE-Inkremente: Inkremente pro Encoderumdrehung des Encoders an BE4 (X101.14) und BE5 (X101.15). Bei Inkrementalgebern liefert jedes Inkrement 4 Zählschritte durch die Flankenauswertung und damit eine vierfach höhere Auflösung der Position. Wertebereich in Ink/U: 30... 1024... 8191 2E29h Feldbus: 1LSB=1Ink/U; Typ: I16; USS-Adr: 08 0A 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist und H40 nicht auf 0:inaktiv steht. H42, OFF BE-invers: Invertiert das Vorzeichen des vom BE-Encoder gelieferten Winkels in der Encodererfassung. Kann bei vertauschten Motor-Phasen verwendet werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 2E2Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 0A 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist und H40 nicht auf 0:inaktiv steht. H60, OFF BA-Encodersimulation: Funktion der Encodersimulation an Binärausgängen BA1 und BA2 (Klemmen X101.16 und X101.17). Die Encodersimulation ist als Systemfunktion in allen Applikationen verfügbar. Wichtig: Die Encodersimulation funktioniert nur dann, wenn den Binärausgängen keine andere Funktion zugewiesen ist. Die entsprechenden Parameter F61 und F62 dürfen - falls sie in der 2E3Ch ID 442359.04 329

H.. Encoder Applikation vorhanden sind - keinen Eintrag enthalten. 0: inaktiv; 1: Inkremental-Encoder Simulation; 2: Schrittmotor Simulation; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 0F 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist. H62 BA-invers: Invertiert das Vorzeichen der BA-Encodersimulation. 2E3Eh, OFF 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 0F 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist und H60 nicht auf 0:inaktiv steht. H63, OFF BA-Inkremente: Inkremente der Encodersimulation an BA1 / BA2. Wenn die Quelle ein Absolutwertgeber ist, gibt H63 die Inkremente wie bei einem echten Inkrementalgeber an. Wenn die Quelle ein Inkrementalgeber ist, dann gilt der Teilerfaktor der Auswahl. 1:2 bedeutet, dass an den BAs die Hälfte der Quell-Inkremente ausgegeben wird. 2E3Fh 1: 64 I/U(1:16); 2: 128 I/U(1:8); 3: 256 I/U(1:4); 4: 512 I/U(1:2); 5: 1024 I/U(1:1); Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 0F C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist und H60 nicht auf 0:inaktiv steht. H67, OFF BA-Encodersimulation Quelle: Gibt an, welche Quelle als Positionsgeber für die BA- Encoder-Simulation verwendet wird. 0: Motorencoder; 1: Konfiguration; Mit H67 = 1 besteht die Möglichkeit, die auszugebenden Inkremente innerhalb der graphischen Konfiguration frei zu berechnen (z.b. als Frequenz proportional zum Motormoment). In den Standardapplikationen ist die Simulation bei H67 = 1 in der Regel unwirksam. 2: Positions-Encoder; 2E43h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 10 C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Platine gesteckt ist und H60 nicht auf 0:inaktiv steht. H120, OFF X120-Funktion: Funktion des Steckers X120 auf dem E/A-Klemmenmodul Erweitert (XEA 5000 bzw. XEA 5001) bzw. auf dem E/A-Klemmenmodul Resolver REA 5001. 2E78h Hinweis Die X120-Schnittstelle auf der Optionsplatine REA 5000 simuliert permanent TTL-Encoder-Signale mit Bezug auf einen an X140 angeschlossenen Resolver. Daher kann diese Schnittstelle nicht mit H120 beeinflusst werden. ID 442359.04 330

H.. Encoder Hinweis Bitte beachten Sie, dass eine Änderung in H120 eine Umskalierung von Positionswerten bewirken kann (in Positionierapplikationen). Die Skalierung kann mehrere Sekunden dauern. 0: inaktiv; 4: Inkremental-Encoder In; 5: Schrittmotor Eingang; 67: SSI Master; 68: SSI Slave; 80: Inkremental-Encoder Simulation; 81: Schrittmotor Simulation; 82: SSI Simulation; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 1E 00 00 hex H121, OFF X120-Inkremente: Inkremente pro Encoderumdrehung des Encoders an X120. Bei Inkrementalgebern liefert jedes Inkrement 4 Zählschritte durch die Flankenauswertung und damit eine vierfach höhere Auflösung der Position. Wertebereich in Ink/U: 30... 1024... 8191 2E79h Feldbus: 1LSB=1Ink/U; Typ: I16; USS-Adr: 08 1E 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und in H120 ein Encodereingang parametriert ist. H122, OFF X120-invers: Invertiert das Vorzeichen des vom X120-Encoder gelieferten Winkels in der Encodererfassung. Kann bei vertauschten Motor-Phasen verwendet werden. B05 beachten! 0: inaktiv; 1: aktiv; 2E7Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 1E 80 00 hex Nur sichtbar falls entweder im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und H120 nicht auf 0:inaktiv steht oder im unteren Optionsslot eine REA-Platine gesteckt ist. H123, OFF X120-Encodersimulation-Inkremente: Inkremente der Encodersimulation an X120. Wenn die Quelle ein Absolutwertgeber ist, gibt H123 die Inkremente wie bei einem echten Inkrementalgeber an. Wenn die Quelle ein Inkrementalgeber ist, dann gilt der Teilerfaktor der Auswahl. 1:2 bedeutet, dass an der X120 die Hälfte der Quell-Inkremente ausgegeben wird; 2:1 bedeutet, dass an der X120 doppelt so viele Inkremente ausgeben werden. 2E7Bh Die X120-Schnittstelle auf der Optionsplatine REA 5000 simuliert permanent TTL-Encoder-Signale mit Bezug auf einen an X140 angeschlossenen Resolver. Daher bezieht sich in diesem Fall der in H123 eingestellte Teilerfaktor immer auf X140. 1: 64 I/U(1:16); 2: 128 I/U(1:8); 3: 256 I/U(1:4); 4: 512 I/U(1:2); 5: 1024 I/U(1:1); 6: 2048 I/U(2:1); Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 1E C0 00 hex Nur sichtbar, falls entweder im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und in H120 ID 442359.04 331

H.. Encoder eine Encodersimulation parametriert ist oder im unteren Optionsslot eine REA-Platine gesteckt ist. H124 X120-Nullpositionsoffset: Verschiebung des Nullimpulses bei Inkrementalgeber-Simulation. 2E7Ch, OFF Wertebereich in : 0.0... 0... 360.0 Feldbus: 1LSB=0,1 ; Typ: I16; USS-Adr: 08 1F 00 00 hex Nur sichtbar, falls entweder im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und in H120 eine Encodersimulation parametriert ist oder im unteren Optionsslot eine REA-Platine gesteckt ist. H125 X120-SSI-Code: Codierungsart des Winkels durch den SSI-Encoder und für die SSI-Simulation. 2E7Dh, OFF 0: gray; 1: binär; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 1F 40 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und in H120 eine SSI- Funtionalität ausgewählt ist. H127, OFF X120-Encoder-Simulation-Quelle: Gibt an, welche Quelle als Positionsgeber für die X120- Encoder-Simulation verwendet wird. 0: Motorencoder; als Quelle wird der in B26 eingestellte Encoder verwendet. 1: Konfiguration; als Quelle wird der virtuelle Master verwendet. 2: Positions-Encoder; als Quelle wird der in I02 eingestellte Encoder verwendet. 2E7Fh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 1F C0 00 hex Nur sichtbar, falls E58 = XEA 5000 bzw. XEA 5001 und H120 größer als 80:Inkremental- Encoder-Simulation. H130, OFF X120-SSI-Datenbits: Bei Auswertung bzw. Simulation mit 24 oder 25 Bit entsprechen die 12 Bit höchster Wertigkeit bei rotatorischen Encodern den ganzen Encoder-Umdrehungen (Multiturns), danach können noch 12 oder 13 Bit innerhalb einer Umdrehung codiert werden. Wenn 24 Bit eingestellt wird, wird das Bit mit der niedrigsten Wertigkeit zu 0 gezwungen. Bei einer Einstellung auf 13 Bit kodieren alle 13 Bits den Winkel innerhalb einer Umdrehung (Singleturn). 2E82h Bitte beachten Sie, dass in der Version V 5.2 die Einstellung der SSI-Datenbits mit dem Parameter H126 vorgenommen wird. Für Fragen zur Dokumentation von H126 wenden Sie sich bitte an electronics@stoeber.de. 0: 25; 1: 24; 2: 13 kurz; Auswertung bzw. Simulation eines Singleturn-SSI-Gebers mit 13-Bit-Telegramm. 3: 13 Tannenbaum; Auswertung bzw. Simulation eines 13Bit-Singleturn-SSI-Gebers mit 25Bit- Telegramm. Die oberen 12 Bits werden bei Auswertung ignoriert, bei Simulation auf 0 gezwungen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 20 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und in H120 eine SSI- Funtionalität ausgewählt ist. H131 X120-Doppelübertragung: Schaltet die Doppelübertragung für SSI-Geber ab. Bei aktivierter 2E83h ID 442359.04 332

H.. Encoder Doppelübertragung wird der Winkel zweimal unmittelbar hintereinander mit durchlaufendem Takt, OFF abgefragt, um eine höhere Datensicherheit zu erreichen. Falls der Geber keine Doppelübertragung unterstützt, schaltet der Umrichter die Überwachung automatisch aus, fragt aber weiterhin zweimal mit durchlaufendem Takt ab. Wenn die Doppelübertragung mit diesem Parameter ausgeschaltet wird, generiert der Umrichter keine zweite Abfrage mehr. Sofern die verwendete Hardware es erlaubt, sollte die Doppelübertragung nicht deaktiviert werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 08 20 C0 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und in H120 eine SSI- Funtionalität ausgewählt ist. H132, OFF SSI-Timeout: Der Parameter aktiviert die Timeout-Überwachung bei SSI-Simulation an X120. Die Timeout-Überwachung löst die Störung 37 aus, falls bei einem MDS 5000 für mehr als 5 ms oder bei einem SDS 5000 für mehr als 1,25 ms keine Position abgefragt wurde. Wird die Timeout-Überwachung deaktiviert, muß die übergeordnete Steuerung dafür sorgen, dass die SSI-Übertragung fehlerfrei und im richtigen Takt betrieben wird. Diese Überwachung ist dann im Antrieb abgeschaltet! Wenn die SSI-Simulation Teil eines SSI-Motionbusses ist (z. B. Synchronlauf, Kurvenscheibe), muss die Überwachung eingeschaltet bleiben. Ansonsten ist die Betriebssicherheit des SSI- Motionbusses und damit der Anwendung nicht mehr gegeben. Wenn die Simulation nach dem Hochlauf des Umrichters betriebsbereit ist, dauert es auch bei aktiviertem Timeout ca. 5 s, bis die Überwachung startet. Dadurch bleibt dem auswertenden Gerät (Steuerung, anderer Umrichter) eine etwas längere Hochlaufzeit, bevor die Störung ausgelöst wird. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 08 21 00 00 hex 2E84h Nur sichtbar, falls E58 = XEA 5000 bzw. XEA 5001 und H120 größer als 80:Inkremental- Encoder-Simulation. H133 SSI-Simulationsoffset: Der Parameter gibt einen Offset für die SSI-Simulation vor. Dieser wird zu dem Wert aus der Auswertung eines realen Quellencoders hinzuaddiert. Bei Verwendung eines virtuellen Masterencoders als SSI-Quelle ist der Parameter ohne Wirkung. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 08 21 40 00 hex Nur sichtbar, falls E58 = XEA 5000 bzw. XEA 5001 und H120 größer als 80:Inkremental- Encoder-Simulation. 2E85h H134, OFF Nullspurüberwachung: Bei einem Inkrementalgeber ohne Nullspur an X120 kann hier die Drahtbruchüberwachung für die Nullspur abgeschaltet werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 08 21 80 00 hex 2E86h Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine XEA-Platine gesteckt ist und in H120 ein Encodereingang parametriert ist. ID 442359.04 333

H.. Encoder H140, OFF X140-Funktion: Funktion des Steckers X140 auf dem E/A-Klemmenmodul Resolver (REA 5000, REA 5001). 2E8Ch Bitte beachten Sie, dass eine Änderung in H140 eine Umskalierung von Positionswerten bewirken kann (in Positionierapplikationen). Die Skalierung kann mehrere Sekunden dauern. 0: inaktiv; 66: Resolver; 71: EnDat mit Sin-Cos-Spuren; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 23 00 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Resolver-Optionsplatine gesteckt ist. H142, OFF X140-invers: Invertiert das Vorzeichen des vom X140-Encoder gelieferten Winkels in der Encodererfassung. Kann bei vertauschten Motor-Phasen verwendet werden. B05 beachten! 0: inaktiv; 1: aktiv; 2E8Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 23 80 00 hex Nur sichtbar, falls im unteren Optionsslot eine Resolver-Optionsplatine gesteckt ist und H140 nicht auf 0:inaktiv steht. H148, OFF X140-Resolverpole: Polzahl des Resolvers an X140 (Die Firmwareversionen vor V 5.4 erlauben nur den Betrieb von zweipoligen Resolvern). 2E94h Hinweis Nur bei Verwendung einer REA 5000: Die Inkrementalgebersimulation an X120 gibt eine Strichzahl aus, die um den Faktor H148/2 gegenüber der in H123 parametrierten Strichzahl erhöht ist. Wertebereich: 2... 2... 6 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; (Rohwert:255 = 510); USS-Adr: 08 25 00 00 hex Nur sichtbar, wenn in E58 "REA 5000" oder "REA 5001" parametriert und H140 = 66:Resolver ist. H149 Sinus-Cosinus-Perioden: Es werden die Sinus-Cosinus-Perioden eines EnDat-Encoders (mit Sinus-Cosinus-Spuren) angezeigt, der an X140 angeschlossen ist. Der Parameter ist unsichtbar, falls der Parameter H140 X140-Funktion nicht auf 71: EnDat mit Sin-Cos-Spuren eingestellt ist. Ebenso ist der Parameter unsichtbar, wenn keine Optionsplatine REA 5000 bzw. REA 5001 projektiert ist. 2E95h Feldbus: 1LSB=1 1/Umdrehung; Typ: I16; USS-Adr: 08 25 40 00 hex H300, OFF Referenzierung erhalten: Bei der Einstellung "1:aktiv" wird bei einer auftretenden EnDat - CRC-Störung an X4 der Status "In Referenz" (I86) nicht gelöscht, wie andernfalls üblich. Die Einstellung von H300 ist für folgende Parameterkombinationen relevant: 1. I02 = 2:X4-Encoder 2. I02 = 0:Motorencoder und B26 = 2:X4-Encoder 2F2Ch 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 08 4B 00 00 hex ID 442359.04 334

I.. Positionierung I01 Umlauflänge: Nur wenn eine Positionier-Applikation mit endlosem Verfahrbereich vorhanden ist. 3001h Maximalwert für die Ist-Position, ab welchem die Position wieder von Null an gezählt wird, z.b. 360 Grad (Modulo-Funktion). Wertebereich in I09: -31Bit... 360... 31Bit I02, OFF Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 00 40 00 hex Positions-Encoder: Auswahl der Schnittstelle an die der Lageencoder angeschlossen ist. Der Encoder muss für die jeweilige Schnittstelle in der H.. Gruppe korrekt parametriert sein. 0: Motorencoder; der durch B26 ausgewählte Geber (Motorrückführung). 1: BE-Encoder; Inkrementalgeber an Binäreingängen BE4 und BE5. 2: X4-Encoder; Encoder am Stecker X4 des MDS 5000, bzw. FDS 5000 Grundgeräts. Der am X4 angeschlossene Encoder dient in der Regel der Motorregelung. In diesem Fall führen die Einstellungen I02 = 0 und I02 = 2 zum gleichen Ergebnis. 3: X140-Encoder; Resolver am Stecker X140 der REA 5000, Resolver oder EnDat -Encoder am Stecker X140 bei REA 5001. Falls der Encoder an X140 zur Motorregelung dient, haben I02 = 0 und I02 = 3 die gleiche Wirkung. 4: X120-Encoder; Encoder am Stecker X120 des E/A-Klemmenmoduls Erweitert (XEA 5000 bzw. XEA 5001). Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 00 80 00 hex 3002h I04 Zulässige Richtung: Bei Endlosachsen mit nur einer mechanisch zulässigen Bewegungsrichtung. Bewegungen in die falsche Richtung werden mit der Meldung "verweigert" im Parameter I200.1 beantwortet. Die Referenzierung wird vollständig mit der Geschwindigkeit I33 ausgeführt, eine Drehrichtungsumkehr findet nicht statt. 0: positiv und negativ; beide Richtungen sind zugelassen. 1: positiv; nur die positive Richtung ist zugelassen (gilt auch für die Handfahrt!). 2: negativ; nur die negative Richtung ist zugelassen (gilt auch für die Handfahrt!). Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 01 00 00 hex 3004h I06 Dezimalstellen: Anzahl Dezimalstellen für die Anzeige und die Eingabe von Positionssollwerten, Geschwindigkeiten, Beschleunigungen sowie I07. Beispiel: Wird I06 von 2 auf 1 reduziert, werden Werte wie 12.27 mm zu 122.7 mm geändert. Der Grund für dieses Verhalten liegt in der rundungsfehlerfreien Arbeitsweise der Positioniersoftware. 3006h Wichtig: Eine Änderung von I06 bewirkt eine Verschiebung des Dezimalpunktes, und somit eine Änderung der betroffenen Werte. I06 sollte daher am Anfang einer Inbetriebnahme parametriert werden. Wertebereich: 0... 2... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 01 80 00 hex I07, OFF Weg/Geberumdrehung Zähler: Zusammen mit I08 legt I07 den Weg (Positionsdifferenz) im Bezug auf eine Umdrehung des Posi-Encoders I02. Die Anzahl der Dezimalstellen entspricht I06. Eine Links / Rechts Umkehrung ist durch Negativwerte in I07 möglich (In diesem Fall sind auch die Hardwareendschalter zu tauschen!). Beispiel: Bei einer Getriebeübersetzung von i = 2015/144 = 13,99 und einer Sollwertvorgabe in Winkel [Grad] an der Abtriebswelle ergibt sich I07 = 360 /13,99U = 25,73 /U. Für eine rundungsfehlerfreie Umrechnung ist I07 = 360*144 = 51840 und I08 = 2015 vorzugeben. Kommt eine direkt angetriebene Kugelgewindespindel mit einer Steigung von 10 mm/u zum Einsatz, ergibt sich bei I09 = 'mm' und zwei Nachkommastellen I07 = 10,00. Bei hohen Anforderungen kann I08 helfen, die Genauigkeit fast beliebig zu erhöhen: 12,34567 mm/u entspricht I07 = 12345,67 und I08 = 1000. 3007h ID 442359.04 335

H.. Encoder Wichtig: Eine Änderung von I07 hat Auswirkungen auf die Werte anderer Parameter. I07 sollte daher am Anfang einer Inbetriebnahme parametriert werden. Wertebereich in I09: -21474836.48... 360... 21474836.47 Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; (Rohwert:1LSB=0,01 <I09>); USS-Adr: 09 01 C0 00 hex I08, OFF Weg/Geberumdrehung Nenner: Zähler I07 wird durch Nenner I08 geteilt. So kann auch eine mathematisch exakte Getriebeübersetzung als Bruch (Zahnradgetriebe, Zahnriemengetriebe) verrechnet werden. Zu beachten bei externen Encodern, die nicht am Motor montiert sind: Eine "Geberumdrehung" muss zu einer Motorumdrehung in Relation gesetzt werden. 3008h Wichtig: Eine Änderung von I08 hat Auswirkungen auf die Werte anderer Parameter. I08 sollte daher am Anfang einer Inbetriebnahme parametriert werden. Wertebereich in Encoder-Umdrehungen: 0... 1... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1Encoder-Umdrehungen; Typ: I32; USS-Adr: 09 02 00 00 hex I09 Maßeinheit: Eingabe und Anzeige der vom Benutzer über POSITool frei definierten Maßeinheit. Es sind max. 8 Zeichen möglich. Beispiele für zulässige Eingaben: Inc, mm,, Grad, inch, usw. Werkseinstellung: Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 09 02 40 00 hex 3009h I10 Maximale Geschwindigkeit: Bei Vorgabe einer höheren Vorschubgeschwindigkeit wird der Wert auf I10 begrenzt, ohne dass es zum Schleppfehler kommt. 300Ah Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht immer exakt abbildbar. Die maximale Motordrehzahl ergibt sich aus nmax = I10*I08 / I07 (Einheiten berücksichtigen). Wertebereich in I09/s: 0.00... 10... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 02 80 00 hex I11 Maximale Beschleunigung: Vorgegebene Beschleunigungen werden auf den Maximalwert I11 begrenzt. Der Schnellhalt, die Handfahrt und die Referenzfahrt besitzen ihre eigene Beschleunigungsrampen (I17, I13 und I39). Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht immer exakt abbildbar. Die Beschleunigungszeit auf Nenngeschwindigkeit ergibt sich zu t = I10 / I11 (Einheiten beachten). 300Bh Wertebereich in I09/s2: 0.00... 10... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 02 C0 00 hex I12 Tip-Geschwindigkeit: Geschwindigkeit im Tippbetrieb. Kann wie alle anderen Geschwindigkeiten über den Geschwindigkeits-Override geändert werden. Die Beschleunigung im Tippbetrieb ist durch I13 festgelegt. Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht 300Ch ID 442359.04 336

H.. Encoder immer exakt abbildbar. Wertebereich in I09/s: 0.00... 180... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 03 00 00 hex I13 Tip-Beschleunigung: Beschleunigung bei Tippbetrieb. 300Dh Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht immer exakt abbildbar. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 03 40 00 hex I14 TipStep: Schrittweite, um die verfahren wird, wenn eine steigende Flanke am Signal TipStep+ oder TipStep- erkannt wird. Das Signal muss über den zugehörigen Parameter I107 TipStep+ Signal-Quelle auf eine Quelle parametriert sein. Wertebereich in I09: -31Bit... 256... 31Bit 300Eh Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 03 80 00 hex I15 Tip-Verzögerung: Verzögerung bei Tippbetrieb. 300Fh Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht immer exakt abbildbar. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 03 C0 00 hex I16 Maximaler Ruck: Vorgegebener Ruck wird auf den Maximalwert I16 begrenzt. 301 Wertebereich in ms: 0... 0... 32766 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.13; USS-Adr: 09 04 00 00 hex I17 Schnellhalt-Beschleunigung: Verzögerung bei Schnellhalt. 3011h Wertebereich in I09/s2: 0.00... 10... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 04 40 00 hex I20 Lagereglerverstärkung: Lagereglerverstärkung (reines P-Verhalten). Besonders in der Werkzeugmaschinen-Branche wird I20 als "Geschwindigkeitsverstärkung" oder "Kv-Faktor" bezeichnet. In der Praxis wird der Kv-Faktor gelegentlich auch mit der Einheit [m/min/mm] angegeben. Dies entspricht genau 0,06 I20. 3014h Wertebereich in 1/s: 0... 30... 300 Feldbus: 1LSB=1 1/s; Typ: I32; USS-Adr: 09 05 00 00 hex I21 Maximaler Schleppabstand: Überschreitet der Schleppabstand den hier eingestellten Wert, wird das Externe Ereignis 0 ausgelöst. Über POSITool kann die Reaktion auf die Überschreitung des Schleppabstands festgelegt werden. Wertebereich in I09: -31Bit... 360... 31Bit 3015h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 05 40 00 hex ID 442359.04 337

H.. Encoder I22 Positionsfenster: Fenster zur Generierung des Signals I85 "In Position" und I180 "Positionsfenster erreicht". Wertebereich in I09: -31Bit... 5... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 05 80 00 hex 3016h I23 I24 I25 I26 Totband Lageregler: "Tote Zone" des Lagereglers. Nützlich zur Vermeidung von reibungsoder umkehrspielbedingten Ruheschwingungen, insbesondere bei Verwendung eines externen Lagegebers. ACHTUNG I23 Totband muss kleiner sein als das Positionierfenster I22, ansonsten erreicht der Antrieb seine Zielposition nicht! Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 05 C0 00 hex Losekompensation: Konstruktionsbedingt kann es bei Maschinen vorkommen, dass sich der Antrieb bei einer Richtungsumkehr nicht sofort wieder im mechanischen Schluss befindet. Um die Ist- und Sollpositionen in solchen Fällen dem Abtrieb gemäß korrekt zuordnen zu können, braucht die Losekompensation zusätzlich zu den Informationen des Lagegebers und eventuell der Referenzierung noch die Information, in welcher Richtung sich der Antrieb im mechanischen Schluss befindet. Prinzipiell ist dies erst nach einer Bewegung um mindestens den Wert der Losekompensation möglich. Beim Initialisieren der muss der Antrieb deshalb im mechanischen Schluss stehen. Dies geschieht zum Beispiel durch eine Referenzfahrt. Bei der nächsten Bewegung in die gleiche Richtung bliebe folglich die Mechanik in gleicher Richtung im Schluss. Es gäbe also auch keine Kompensation der Lose. Wird jedoch eine Bewegung in die andere Richtung ausgeführt, dann wird die Sollposition in die entsprechende Richtung um I24 korrigiert. Bei jedem Wechsel der Bewegungsrichtung wird die Sollposition entsprechend der Kombination von I31 und letzter Bewegungsrichtung korrigiert. Der Referenzfahrttyp Ref.setzen ist im Zusammenhang mit der Losenkompensation nicht zulässig, da er keinen Aufschluss über den mechanischen Schluss der Maschine liefert! Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 06 00 00 hex Drehzahl-Vorsteuerung: Aufschaltung des errechneten Drehzahlprofils auf den Ausgang des Lagereglers. Die n-vorsteuerung entlastet den Lageregler und reduziert dadurch den Schleppfehler. Bei I25 = 100 % fährt der Antrieb bei konstanter Geschwindigkeit ohne einen stationären Schleppfehler, neigt aber zum Überschwingen in der Zielposition. Aus diesem Grund liegt I25 in den meisten Applikation bei 60... 95 %. Ein Überschwingen in der Zielposition kann neben einer Reduzierung von I25 auch durch eine Erhöhung von C32 (Zeitkonstante I-Anteil) bekämpft werden. Wertebereich in %: 0... 80... 100 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=400%); USS-Adr: 09 06 40 00 hex Posi Getriebefaktor: Bei der Verwendung eines externen, nicht an der Motorwelle montierten Positionsencoders (I02 ungleich 0) wird in I26 das Verhältnis der Motor- und der Encoderdrehzahl festgelegt. Bei einem rotatorischen Positionsencoder gilt unmittelbar: I26 = Motordrehzahl / Encoderdrehzahl bzw. I26 = Weg pro Umdrehung des externen Gebers / Weg pro Umdrehung des Motorgebers. Dieser Faktor ist ausschließlich für die Drehzahlvorsteuerung von Belang, dh. er beeinflusst die Systemdynamik. Auf die Positionsgenauigkeit hat er keinen Einfluss. Beispiel Linearachse: Externer Geber SSI mit 1LSB = 0,01 mm bei 24 Bit Geberauflösung ergeben sich 12 Bit Auflösung pro "Umdrehung" und 12 Bit für die Anzahl der Umdrehungen. Bei 2^12 Bit = 4096 legt die also bei einer externen "Geberumdrehhung" 40,96 mm zurück. 3017h 3018h 3019h 301Ah ID 442359.04 338

H.. Encoder Der Motor ist über einen Wirkradius von 30 mm mit der Linearachse verbunden, daraus ergibt sich pro Motorgeberumdrehung eine Länge von U = 2 x Pi x r = 188,49 mm --> I26 = 40,96 mm / 188,49 mm = 0,215. In diesem Fall werden in I07 = 4096 und I08 = 100 eingestellt (entspricht 40,96 mm pro externer Geberumdrehung). Wertebereich: 0.000... 1... 65.535 Feldbus: 1LSB=0,001; Typ: U16; USS-Adr: 09 06 80 00 hex I30 ReferenzfahrtTyp: Die Art des Referenzierens. 301Eh 0: Referenzschalter; Bei der Suche nach dem Referenzpunkt ist der Referenzschalter maßgebend. Mit dem Referenzfahrt-Typ I30 = 0 kann auch am Hardware-Endschalter referenziert werden, indem der Referenzschalter auf das Signal des Endschalters reagiert. Zu beachten ist dabei, dass durch das LOW-aktive Signal des Hardwareendschalters der Antrieb in die zu I31 entgegengesetzte Referenzrichtung fährt. (Referenschalter Quelle I103) 1: Encoder Spur 0; interessant nur für Antriebe ohne Getriebe zur Ausrichtung der Motorwelle in eine definierte Position. 2: Referenz setzen; Beim Start der Referenzfahrt wird die aktuelle Ist-Position der Referenzposition I34 gleichgesetzt. Es findet keine Bewegung statt. Wichtiger Referenzfahrt- Typ bei der Verwendung von Absolutwertgebern. Mit I30 = 2 ist es auch sehr einfach möglich, die Ist-Position jederzeit zu Null zu setzen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 07 80 00 hex I31 Referenzfahrt Richtung: Anfangsrichtung zur Suche nach dem Referenzpunkt, falls das Signal Referenzschalter LOW ist. Liefert der Referenzschalter HIGH, läuft der Antrieb in die entgegengesetzte Richtung. Falls in einer Applikation mit endlosem Verfahrbereich nur eine Richtung zulässig ist (I04 > 0), richtet sich die Referenzfahrt-Richtung nach I04 und nicht nach I31. 0: positiv; 1: negativ; 301Fh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 07 C0 00 hex I32 Referenzgeschwindigkeit Schnell: Einheit in E09/s. Geschwindigkeit für die erste Phase der Referenzierung (grobes Anfahren des Referenzschalters). Die Referenzfahrt-Beschleunigung ist durch I39 gegeben. Die schnelle Referenzfahrt I32 entfällt, wenn bei einer Applikation mit endlosem Verfahrbereich nur eine Drehrichtung (I04) zugelassen ist. Die Referenzierung erfolgt in diesem Fall nur mit der langsamen Geschwindigkeit (I33). 302 Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht immer exakt abbildbar. Wertebereich in I09/s: 0.00... 90... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 08 00 00 hex I33 Referenzgeschwindigkeit Langsam: Einheit in E09/s. Geschwindigkeit für die Abschlussphase der Referenzierung. Die Umschaltung zwischen I32 und I33 erfolgt nach dem Auffinden des Referenzschalters automatisch. Die Referenzfahrt - Beschleunigung ist durch I39 gegeben. 3021h Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht ID 442359.04 339

H.. Encoder immer exakt abbildbar. Wertebereich in I09/s: 0.00... 4,5... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 08 40 00 hex I34 Referenzposition: Wert, der im Referenzpunkt als Ist-Position geladen wird. Je nach Referenzfahrt-Typ I30 ist der Referenzpunkt durch Fahrt auf einen Referenzschalter oder die Encodernullspur gegeben bzw. wird bei I30 = 2:Referenz setzen auf ein Befehl hin sofort übernommen. Der Antrieb bleibt nach der Referenzfahrt entsprechend der Bremsrampe I39 kurz hinter dem Referenzpunkt stehen. 3022h Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 08 80 00 hex I35 Referenzierung auf Spur 0: Nur wenn I36 = 0 und I30 = 0. Zusätzlich zum Referenzschalter wird die Encoder-Nullspur ausgewertet. Nachdem das entsprechende Referenzschalter-Signal erkannt wurde, fährt der Antrieb mit der langsamen Referenzgeschwindigkeit weiter bis zur Encoder-Nullspur und hält erst dann an. Die Referenzierung ausschließlich auf die Encoder- Nullspur (I30 = 1) wird von I35 nicht beeinflusst. 0: inaktiv; Nullimpuls wird nicht ausgewertet. Referenzieren auf die Flanke des End- bzw. Referenzschalters. Wichtig z.b. bei Endlosachsen mit Getrieben. Interessant auch bei Mangel an Binäreingängen und gleichzeitig geringen Anforderungen an die Genauigkeit. 1: Motorencoder; Diese Einstellung ist reserviert für zukünftige Erweiterungen und sollte nicht verwendet werden. 2: Positions-Encoder; Es wird die Nullspur des in I02 eingestellten Positions-Encoders ausgewertet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 08 C0 00 hex 3023h I36 Fortlaufende Referenzierung: Die Parameter dienen der automatischen Kompensation von Schlupf oder einer ungenauen Getriebeübersetzung. Nach der ersten Referenzfahrt wird immer wieder beim Überfahren des Referenzschalters die Istposition I80 mit der Referenzposition I34 überschrieben. Die noch zu verfahrende Strecke wird korrigiert, die kann somit selbst bei schlupfbehafteten Antrieben beliebig viele Relativbewegungen in eine Richtung ausführen ohne wegzudriften. I36 = 1:standard wird verwendet, wenn es im gesamten Verfahrbereich bzw. innerhalb einer Umlauflänge I01 einen Referenzschalter gibt. Bei Erreichen des Referenzschalters wird I80 mit I34 Referenzposition abgeglichen. Bei Rundtischapplikationen muss die Umlauflänge I01 möglichst genau der Strecke zwischen zwei Referenzsignalen entsprechen. Es muss z.b. nach einem Bandumlauf wieder die gleiche Position angezeigt werden. Hierzu die Istposition I80 während eines Umlaufs bei I36 = 0:inaktiv kontrollieren und ggf. I07 anpassen. Der Weg pro Umdrehung I07 muss stets zu größeren Zahlen hin gerundet werden, um störende Rückwärts-Korrekturen zu vermeiden. Der Referenzschalter sollte nach Möglichkeit nicht während einer Bremsrampe ansprechen, da eine negative Korrektur zu einer Rückwärtsbewegung führen würde. Sind entlang des Verfahrbereichs mehrere Referenzschalter angeordnet, wird die Einstellung I36 = 2:periodisch verwendet. Der Abstand der Referenzschalter wird in I41 Referenz-Periode eingetragen. Das Gerät führt bei dieser Funktion eine "Potentielle Referenzposition" mit, die es beim nächsten Referenzpunkt erwarten würde. Tritt ein Signal am Referenzpunkt auf, vergleicht das Gerät den Abstand der eigenen Istposition mit der letzten und der erwarteten Referenzposition. Die näherliegende Postion wird als neue Referenzposition gewählt und zur Istposition im Initiatorzeitpunkt erklärt. 3024h 0: inaktiv; 1: standard; Im ganzen Verfahrbereich bzw. innerhalb einer Umlauflänge (Endlos-) gibt es ID 442359.04 340

H.. Encoder genau einen Referenzschalter. Beim Vorbeifahren an der Referenzflanke dieses Referenzschalters wird die Istposition automatisch korrigiert. Es ist nicht zwingend notwendig die vorher zu Referenzieren, beim ersten Erreichen des Refernzschalters wird die automatisch referenziert, wenn sie das bisher nicht war. 2: periodisch; Entlang des Verfahrbereichs sind im Abstand von I41 Referenz-Periode mehrere Referenzschalter angeordnet, die jeweils zur Korrektur der Istposition führen. Die muss vor dem Start zwingend referenziert werden (am Endschalter), da die periodische Nachreferenzierung nur eine Relativkorrektur der Istposition vornehmen kann. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 09 00 00 hex I37 Referenzierung bei Achs-Initialisierung: Beeinflusst das Referenzierverhalten bei der Initialisierung der. Eine wird in zwei Fällen initialisiert: - beim Geräteanlauf (Steuerteil-Anlauf bei 24 V-Versorgung), wenn eine angewählt ist und - bei der Achsumschaltung. 3025h ACHTUNG Der genaue Ablauf hängt vom Typ der Referenzfahrt ab. Bei I30 = 0: Referenzschalter und I30 = 1:Encoder Spur 0 wird die Referenzfahrt gestartet, wenn nach der Initialisierung das erste Mal die Freigabe gegeben wurde. Bei I30 = 2:Ref.setzen wird sofort nach der Initialisierung die Istposition zur Referenzposition gesetzt. 0: inaktiv; 1: aktiv; bei der ersten Freigabe nach Netz-Ein wird automatisch die Referenzfahrt gestartet. Dies ist nur möglich, wenn die noch nicht referenziert ist! Bei Absolutwertgebern nur 1 x notwendig bzw. möglich. 2: Gespeicherten Winkel rekonstruieren; es wird die aktuelle Position des Lage-Encoders 100 ms nach Wegschalten der Gerätefreigabe gespeichert und nach Aus- und Wiedereinschalten des Gerätes rekonstruiert. Eine erneute Referenzierung ist nicht nötig. Bei Singleturn-Absolutwertgebern (z.b. Resolver) wird nach Wiedereinschalten die Position nur dann rekonstruiert, wenn die Winkelabweichung kleiner 5 war. Bei Inkrementalgebern wird die Position immer rekonstruiert. Der Parameter kann nur in der Positionierfunktion den Winkel rekonstruieren. Bei der Verwendung der Synchronfunktionalität muss zusätzlich G37 aktiviert werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 09 40 00 hex I39 Referenzfahrt-Beschleunigung: Beschleunigung, die für die Referenzfahrt verwendet wird. 3027h Der parametrierte Wert wird intern auf ganze Inkremente des verwendeten Meßsystems gerundet. Abhängig von der Auflösung des Positionsencoders I02 sind die eingegebenen Werte deshalb nicht immer exakt abbildbar. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 10... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 09 C0 00 hex I41 Referenz-Periode: Nur wenn I36 = 2 (periodisch fortlaufende Referenzierung). Legt den Abstand der Referenz-Marken bzw. Referenz-Fahnen für periodisch fortlaufende Referenzierung fest. Wertebereich in I09: -31Bit... 360... 31Bit 3029h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 0A 40 00 hex I50 Softwareendschalter+: Nur beim begrenzten Verfahrbereich, keine Bedeutung bei Applikationen mit endlosem Verfahrbereich. Wirksam nur wenn die referenziert ist. Die 3032h ID 442359.04 341

H.. Encoder Positioniersteuerung verweigert Fahraufträge zu Zielen jenseits der Softwareendschalter (ErrorCode I90 = 2). Handfahrt und Endlos-Fahrsätze werden an den Softwareendschaltern angehalten. Sind I50 und I51 beide auf den Wert 0 eingestellt, ist ihre Funktion deaktiviert. ACHTUNG Überschreitungen des zulässigen Positionsbereiches infolge eines fliegenden Fahrsatzwechsels mit langsameren Rampen werden durch Softwareendschalter nicht abgefangen! Wertebereich in I09: -31Bit... 10000000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 0C 80 00 hex I51 Softwareendschalter-: Nur beim begrenzten Verfahrbereich, keine Bedeutung bei Applikationen mit endlosem Verfahrbereich. Wirksam nur wenn die referenziert ist. Die Positioniersteuerung verweigert Fahraufträge zu Zielen jenseits der Softwareendschalter (ErrorCode I90 = 3). Handfahrt und Endlos-Fahrsätze werden an den Softwareendschaltern angehalten. Sind I50 und I51 beide auf den Wert 0 eingestellt, ist ihre Funktion deaktiviert. 3033h ACHTUNG Überschreitungen des zulässigen Positionsbereiches infolge eines fliegenden Fahrsatzwechsels mit langsameren Rampen werden durch Softwareendschalter nicht abgefangen! Wertebereich in I09: -31Bit... -10000000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 0C C0 00 hex I52 PosiAutoEnable: Automatisches Enable des Positionierbausteins. Bei I52 = 0:inaktiv muss der Positionierbaustein über das Kommando AktivierePosi aktiviert werden. Bei I52 = 1:aktiv wird dieser Vorgang automatisch ausgeführt und der PLCOpen-State der Positionierung wechselt nach Standstill, sobald dies der Antriebszustand zulässt. Da bei I52 = 1:aktiv beim Setzen der Freigabe der Befehl AktivierePosi abgearbeitet wird, ist anschließend das Signal Fertig (z. B. I189) gesetzt. 3034h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 0D 00 00 hex I60 El. Nocke Anfang: Im Positionsbereich zwischen I60 und I61 geht das Signal el. Nocke I200.9 sowie I87 auf High. 303Ch Die elektrische Nocke funktioniert nur im referenzierten Zustand. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 0F 00 00 hex I61 El. Nocke Ende: Im Positionsbereich zwischen I60 und I61 geht das Signal el. Nocke I200.9 sowie I87 auf High. 303Dh Die elektrische Nocke funktioniert nur im referenzierten Zustand. Wertebereich in I09: -31Bit... 100... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 0F 40 00 hex I62 El. Nocke 2 Anfang: Im Positionsbereich zwischen I62 und I63 geht das Ausgangssignal Nocke 2 auf High. Der Parameter I196.0 enthält eine Bitleiste aller vorhandenen Nocken beginnend mit Nocke 1 in Bit 0. Die folgenden elemente I196.1 bis I196.3 enthalten jeweils das Einzelsignal 303Eh ID 442359.04 342

H.. Encoder von Nocke 1, Nocke 2... Die elektrische Nocke funktioniert nur im referenzierten Zustand. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 0F 80 00 hex I63 El. Nocke 2 Ende: Im Positionsbereich zwischen I62 und I63 geht das Ausgangssignal Nocke 2 auf High. Der Parameter I196.0 enthält eine Bitleiste aller vorhandenen Nocken beginnend mit Nocke 1 in Bit 0. Die folgenden elemente I196.1 bis I196.3 enthalten jeweils das Einzelsignal von Nocke 1, Nocke 2... 303Fh Die elektrische Nocke funktioniert nur im referenzierten Zustand. Wertebereich in I09: -31Bit... 100... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 0F C0 00 hex I64 El. Nocke 3 Anfang: Im Positionsbereich zwischen I64 und I65 geht das Ausgangssignal Nocke 3 auf High. Bezüglich Anzeigeparameter der Nocken siehe I62 / I63. 304 Die elektrische Nocke funktioniert nur im referenzierten Zustand. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 10 00 00 hex I65 El. Nocke 3 Ende: Im Positionsbereich zwischen I64 und I65 geht das Ausgangssignal Nocke 3 auf High. Bezüglich Anzeigeparameter der Nocken siehe I62 / I63. 3041h Die elektrische Nocke funktioniert nur im referenzierten Zustand. Wertebereich in I09: -31Bit... 100... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 10 40 00 hex I70 Posi-Offset: Zur aktuellen Zielposition I213 wird ein "Offset" hinzuaddiert. Dieser Positionsoffset ergibt sich aus dem Wert in I70, der mit einer in I131 festgelegten Signalquelle multipliziert wird. Beispiel: Mit I131 = 1:AE1 wird I70 mit der Spannung des Analogeingangs AE1 gewichtet und zur Zielposition I213 addiert. Der vorgegebenene Gesamtsollwert (Anzeige in I353) kommt mit der steigenden Flanke des nächsten Execute-Signals zur Ausführung. 3046h Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 11 80 00 hex I75 Posi.Latch Mode: Steuert Posi.Latch Funktion zum mikrosekundengenauen Messen einer Position oder Länge durch ein externes Signal. 0: Latch auf steigende Flanke; 1: Latch auf fallende Flanke; 2: Latch auf nächste Flanke; 3: Reserviert; vorläufig wie 2. 4: Differenz zwischen steigender und steigender Flanke; 5: Differenz zwischen fallender und fallender Flanke; 6: Differenz zwischen steigender und fallender Flanke; 7: Differenz zwischen fallender und steigender Flanke; 304Bh ID 442359.04 343

H.. Encoder Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 12 C0 00 hex I80 read (1) Istposition: Nur Lesen. Anzeige der Istposition (ohne Losekompensation). Bitte beachten Sie, dass I80 für jede einen eigenen Wert enthält. Für die Prozessdatenabbildung steht I203 Istposition als globaler Parameter (Wert der aktiven ) zur Verfügung. Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 14 00 00 hex 305 I81 read (1) Sollposition: Nur Lesen. Anzeige der Sollposition des aktuellen Fahrauftrags. Die extern vorgegebene Zielposition I353 wird beim Start eines Fahrauftrags (steigende Flanke des Execute- Signals) in I81 übernommen. Der fortlaufende, kontinuierliche Sollwert des Lagereglers wird in I95 angezeigt. 3051h Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 14 40 00 hex I82 read (1) Aktive MotionID: Der Wert der MotionID, der mit der letzten steigenden "Execute"-Flanke übernommen worden ist. Es kann mit jedem Kommando eine MotionID übergeben werden, die mit der steigenden Flanke des Signals "Execute" übernommen wird. Wenn die entsprechende MotionID als Aktive MotionID angezeigt wird, ist das Kommando in Bearbeitung. Bei der Applikation Fahrsatzpositionierung wird entsprechend die Fahrsatz-Nummer angezeigt. 3052h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 14 80 00 hex I83 read (1) Selektierter Fahrsatz: Nur Lesen. Der Wert der MotionID, die mit der nächsten steigenden Flanke des "Execute"-Signals übernommen wird. Es kann mit jedem Kommando eine MotionID übergeben werden, die mit der steigenden Flanke des Signals "Execute" übernommen wird. Wenn die entsprechende MotionID als Aktive MotionID angezeigt wird, ist das Kommando in Bearbeitung. 3053h Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 14 C0 00 hex I84 Schleppabstand: Nur Lesen. Anzeige der aktuellen Positionsabweichung. Liegt der Schleppabstand I84 oberhalb des zulässigen Maximums I21, löst der Antrieb eine Störung aus. 3054h read (1) Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 15 00 00 hex I85 read (1) In Position: Anzeige des aktuellen Werts am gleichnamigen Ausgang des Positionierbausteins. Es ist zu beachten, dass das Signal "In Position" nicht nur vom Positionsfenster I22 abhängt. "In Position" wird gesetzt, wenn das vorgegebene Geschwindigkeitsprofil vollständig abgefahren ist und die Differenz der Ist- und der Sollposition erstmals den Wert I22 unterschreitet. "In Position" bleibt dann - selbst im Fall eines Überschwingens der Istposition aus dem Positionsfenster hinaus - bis zum Start des nächsten Fahrauftrags anstehen. Alternativ steht das Signal I180 (Positionsfenster erreicht) zur Verfügung. Wird nach einem Fahrauftrag bei aktivem "In Position" die Freigabe ausgeschaltet, bleibt "In Position" aktiv, bis die die Differenz von Ist- und Sollposition erstmals den Wert I22 überschreitet. Dann wird "In Position" inaktiv. 3055h Bei der Verwendung eines Lagereglers mit Totband muss gelten: I22 > I23! 0: inaktiv; nicht innerhalb des Zielpositionsfensters. 1: aktiv; innerhalb des Zielpositionsfensters. Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 15 40 00 hex I86 In Referenz: Nur Lesen. Anzeige des Ausgangssignals "In Referenz". Das Signal wird gesetzt, wenn der Antrieb seine aktuelle Istposition zur Referenzposition I34 geändert hat. Falls der Antrieb in diesem Augenblick noch in Bewegung ist, muss vor dem Starten eines Folgebefehls der 3056h ID 442359.04 344

H.. Encoder read (1) Stillstand, d.h. das Ende des Zustands I89 = 8:HOMING abgewartet werden. ACHTUNG Wird das Ereignis "37:Encoder" ausgelöst, wird das Signal In Referenz unabhängig vom verwendeten Geber gelöscht. Nach Netz AUS/EIN (Quittierung) muss erneut referenziert werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 15 80 00 hex I87 read (1) Elektrische Nocke 1: Anzeige des Ausgangssignals "elektrische Nocke 1". Zeigt an, dass die (lose-kompensierte) Ist-Position zwischen I60 und I61 liegt. 0: inaktiv; 1: aktiv; 3057h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 15 C0 00 hex I88 Geschwindigkeit: Nur Lesen. Aktueller Sollwert der Positioniergeschwindigkeit mit Einheit. 3058h Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 16 00 00 hex read (1) I89 PLCopen-State: Zustand der Positioniersteuerung nach PLCopen-Definition. 3059h read (1) 0: PLCO_Init; Positionierung ist in der Initialisierungsphase. 1: PLCO_Passive; Positionierung ist passiv. Wenn sich der Antrieb außerhalb des letzten Zielfensters befindet, wird die Sollposition der Istposition nachgeführt und das Signal "In Position" wird inaktiv. 2: Standstill; Antrieb ist in Lageregelung. Es wird aktuell kein Fahrauftrag ausgeführt. Der Antrieb ist bereit, einen Fahrauftrag anzunehmen. 3: Discr.Motion; Antrieb befindet sich innerhalb einer Bewegung, die eine definierte Zielposition hat. 4: Cont.Motion; Antrieb befindet sich in einer Bewegung, die keine definierte Zielposition hat. 5: Sync.Motion; Antrieb befindet sich in einer synchronisierten Bewegung. 6: Stopping; Antrieb fährt lagegeregelt an der eingestellten Bremsrampe bis zum Stillstand. Danach erfolgt ein Übergang in den Zustand "Standstill". 7: ErrorStop; Antrieb führt einen Schnellhalt mit deaktiviertem Lageregler aus. Wenn der Antrieb stillsteht, bleibt der Zustand ErrorStop erhalten. 8: Homing; Referenzfahrt ist aktiv. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 16 40 00 hex I90 ErrorCode: Wenn der PLCOpen-State "ErrorStop" ist, kann hier die Ursache ausgelesen werden. 305Ah read (1) 0: Fehlerfrei; 1: Unzulässige Richtung; es wurde versucht, einen Fahrauftrag in eine unzulässige Drehrichtung zu starten. 2: Verweigert wegen pos. SW-Endschalter; es wurde versucht, einen Fahrauftrag zu starten, dessen Zielposition jenseits des positiven SW-Endschalters liegt. 3: Verweigert wegen neg. SW-Endschalter; es wurde versucht, einen Fahrauftrag zu starten, dessen Zielposition jenseits des negativen SW-Endschalters liegt. 4: Absolutfahrauftrag ohne Referenzierung; es wurde versucht, einen Fahrauftrag mit einem Absolut-Ziel zu starten, während der Antrieb nicht referenziert war. 5: Hardware-Endschalter+; ErrorStop wegen aktiviertem Hardware-Endschalter+. 6: Hardware-Endschalter-; ErrorStop wegen aktiviertem Hardware-Endschalter-. 7: positiver SW-Endschalter; ErrorStop wegen aktiviertem SW-Endschalter+. 8: negativer SW-Endschalter; ErrorStop wegen aktiviertem SW-Endschalter-. ID 442359.04 345

H.. Encoder 9: Externer Schnellhalt; ErrorStop wegen extern ausgelöstem Quickstop. 10: Verweigert wg.position ausserhalb der Umlauflänge; 11: Verweigert wg. Aufsynchr. auf Position während einer Bewegung, Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 16 80 00 hex I91 read (1) Profilgenerator Flags: Statussignale des Profilgenerators, der Sollwerte für den Lage- und Drehzahlregler generiert. Bit-0: Reserve Bit-1: ACCmax (ACC Vorgabe größer als I11) Bit-2: DECmax (DECEL Vorgabe größer als I11) Bit-3: VmaxOVR+ (Geschwindigkeitsvorgabe nach Einrechnung von Override > I10) Bit-4: VmaxOVR- (Geschwindigkeitsvorgabe nach Einrechnung von Override < -I10) Bit-5: HW-Ends+ (+Hardwareendschalter berührt) Bit-6: HW-Ends- (-Hardwareendschalter berührt) Bit-7: SW-Ends+ (akt. Sollwert des Lagereglers I95 liegt am oder jenseits eines SW-Endschalters, z.b. bei der Handfahrt). "Verweigerung" von Fahraufträgen wird hingegen in I90 ErrorCode signalisiert. Bit-8: SW-Ends- Bit-9: Reserve Bit-10: ConstVelocity (verschwindet bei Geschwindigkeitsänderungen, auch infolge Override) Bit-11: Accelerating Bit-12: Decelerating Bit-13: BacklashComp 0: Sollposition ist nicht um I24 zur Kompensation der Lose korrigiert. Der Antrieb befindet sich in Ursprungsrichtung im mechanischen Eingriff 1: Sollposition ist um I24 zur Kompensation der Lose korrigiert. Der Antrieb befindet sich am entgegengesetzten mechanischen Eingriff. Bit-14: BacklashDir Abhängig von der Referenzfahrtrichtung muss I24 von der aktuellen Istposition addiert oder subtrahiert werden, um die reale mechanische Istposition zu erhalten. 0: I24 muss addiert werden. 1: I24 muss subtrahiert werden. 305Bh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 09 16 C0 00 hex I93 read (1) Geschwindigkeitsvorsteuerung: Anzeige des aktuellen Wertes der Drehzahlvorsteuerung, welcher vom Profilgenerator an den Drehzahlregler geleitet wird. Die Höhe der Drehzahlvorsteuerung wird in I25 festgelegt. Feldbus: 1LSB=0,1Upm; Typ: I32; (Rohwert:14 Bit=1 Upm); USS-Adr: 09 17 40 00 hex 305Dh I94 read (1) Drehmomentvorsteuerung: Anzeige des aktuellen Wertes der Drehmomentvorsteuerung, welcher vom Profilgenerator an den Drehmomentregler geleitet wird. Die Höhe der Drehmomentvorsteuerung resultiert aus dem in C30 eigegebenen Massenträgheitsverhältnis. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 17 80 00 hex 305Eh I95 Sollwert Lageregler: Anzeige des vom Profilgenerator berechneten kontinuierlichen Lagesollwerts. 305Fh read (1) Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 17 C0 00 hex I96 Ist-Position: Nur Lesen. Anzeige der Istposition (inklusive Losekompensation). Diese Position wird bei Positionier-Applikationen in der Betriebsanzeige des Geräte-Displays angezeigt. 306 ID 442359.04 346

H.. Encoder read (1) Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 18 00 00 hex I97 read (1) Schaltpunkt: Anzeige des Ausgangssignals "Schaltpunkt". Zeigt an, dass die Schaltpunkt- Funktion ausgelöst hat. Die Schaltpunkt-Funktion verwendet I80. 0: inaktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 18 40 00 hex 3061h I100, OFF Execute Quelle: bei einer steigenden Flanke des Signals Execute wird das aktuelle Kommando gestartet (siehe I351). Der Parameter I100 legt die Quelle für das Signal Execute fest. Die Auswahlmöglichkeiten 0:Low und 1:High sind gleichbedeutend mit Festwerten. Bei I100 = 3:BE1...28:BE13-invers kann das Execute über den ausgewählten Binäreingang ausgeführt werden. Bei I100 = 2:Parameter dient das Steuerwort der gewählten Applikation als Signalquelle, z.b. I210.0. Diese Einstellung ist für Feldbusbetrieb vorgesehen. Der Execute-Eingang des Positionierbausteins kann - unabhängig von der parametrierten Signalquelle - in I300 beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 0 Fahrsatzpositionierung I220 0 Synchronlauf I222 0 Interpolated Position Mode I427 7 3064h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 19 00 00 hex I101, OFF /Endschalter+ Quelle: Mit dem Signal /Endschalter+ kann der Verfahrbereich durch ein Sensorsignal in positiver Richtung begrenzt werden. Der Parameter I101 legt fest von woher das 3065h ID 442359.04 347

H.. Encoder Signal versorgt wird. Das Signal ist LOW-aktiv, d.h. kabelbruchsicher implementiert. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Bei I101 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 1 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Über I301 kann das Signal direkt am Bausteineingang beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 1 Fahrsatzpositionierung I220 1 Synchronlauf I222 1 Die Endschalter-Eingänge sind LOW-aktiv. LOW-Pegel führt zur Störung "Endschalter". Wertebereich: 1... 1: High... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 19 40 00 hex I102, OFF /Endschalter- Quelle: Mit dem Signal /Endschalter- kann der Verfahrbereich durch ein Sensorsignal in negativer Richtung begrenzt werden. Der Parameter I102 legt fest von woher das Signal versorgt wird. Das Signal ist LOW-aktiv, d.h. kabelbruchsicher implementiert. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Bei I102 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 2 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Über I302 kann das Signal direkt am Bausteineingang beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 2 Fahrsatzpositionierung I220 2 Synchronlauf I222 2 3066h Die Endschalter-Eingänge sind LOW-aktiv. LOW-Pegel führt zur Störung "Endschalter". Wertebereich: 1... 1: High... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 19 80 00 hex I103, OFF Referenzschalter Quelle: Auswahl der Quelle für das Referenzschalter-Signal. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Das Signal Referenzschalter dient zum Erkennen der Referenzposition während der Referenzfahrt. Die Referenzfahrt wird mit dem Befehl MC_HOME im Motion Command Byte I211 gestartet. Bei I103 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 3 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Über I303 kann das Signal direkt am Bausteineingang beobachtet werden. 3067h Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 3 Fahrsatzpositionierung I220 3 Synchronlauf I222 3 Interpolated Position Mode I427 4 Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 19 C0 00 hex I104 Tippen aktivieren Quelle: Auswahl der Quelle für das Tippen aktivieren-signal. Das Signal Tippen aktivieren bringt die in den Tippmodus. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten 3068h ID 442359.04 348

H.. Encoder siehe I100. Bei I104 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten, OFF Anwendung, z.b. I210 Bit 4 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über I304 beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 4 Fahrsatzpositionierung I220 4 Synchronlauf I222 4 Interpolated Position Mode I427 0 / 1 Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1A 00 00 hex I105, OFF Tip+ Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Tip+. Das Signal Tip+ startet die Handfahrt in positive Richtung. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Bei I105 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 5 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über I305 beobachtet werden. 3069h Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 5 Fahrsatzpositionierung I220 5 Synchronlauf I222 5 Interpolated Position Mode I427 2 Der Tippmodus muss aktiviert sein. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1A 40 00 hex I106, OFF Tip- Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Tip-. Das Signal Tip+ startet die Handfahrt in negative Richtung. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Bei I106 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 6 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über I306 beobachtet werden. 306Ah Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 6 Fahrsatzpositionierung I220 6 Synchronlauf I222 6 Interpolated Position Mode I427 3 Der Tippmodus muss aktiviert sein. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1A 80 00 hex I107, OFF TipStep+ Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal "TipStep+". Das Signal startet die Handstepfahrt in positive Richtung. Es wird um einen festen Abstand (I14) relativ in positive Richtung positioniert. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Bei I107 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 7 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am 306Bh ID 442359.04 349

H.. Encoder Bausteineingang über I307 beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 7 Fahrsatzpositionierung I220 7 Synchronlauf I222 7 Für eine korrekte Funktion muss der Tippmodus aktiviert sein. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1A C0 00 hex I108, OFF TipStep- Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal TipStep-. Das Signal startet die Handstepfahrt in negative Richtung. Es wird um einen festen Abstand (I14) relativ in negative Richtung positioniert. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Bei I108 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 8 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über I308 beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 8 Fahrsatzpositionierung I220 8 Synchronlauf I222 8 306Ch Für eine korrekte Funktion muss der Tippmodus aktiviert sein. Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1B 00 00 hex I109, OFF Posi-Latch Reset Quelle: Das Signal Posi.Latch Reset aktiviert die Posi.Latch Funktion, welche eine mikrosekundengenaue Erfassung der aktuellen Position erlaubt und sich somit z.b. zur Vermessung von Werkstücken eignet. Bei steigender Flanke des Reset-Signals wird der Posi.Latch Status I190 zurückgesetzt. I109 legt die Quelle für das Signal Posi.Latch Reset fest. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I100. Bei I109 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 9 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über I309 beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 9 Fahrsatzpositionierung I220 9 Interpolated Position Mode I427 5 Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1B 40 00 hex 306Dh I110, OFF Posi-Latch Execute Quelle: Die Flanke des Posi.Latch Execute-Signals löst (in Abhängigkeit vom Mode I75) das mikrosekundengenaue Messen (nur BE1 - BE5) der aktuellen Istposition in I191 aus. I110 legt die Quelle für das Signal Posi.Latch Execute fest. Bei I110 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 10 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über I310 beobachtet werden. Der Status von Posi.Latch kann in I190 beobachtet werden. 306Eh ID 442359.04 350

H.. Encoder Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 10 Fahrsatzpositionierung I220 10 Interpolated Position Mode I427 6 Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1B 80 00 hex I111, OFF Posi Schaltpunkt Reset Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal Posi.Schaltpunkt Reset. Das Reset Signal setzt den durch N10... N12 definierten Schaltpunkt zurück. Bei I111 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort der gewählten Anwendung, z.b. I210 Bit 11 (globaler Parameter). Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Das Signal kann direkt am Bausteineingang über I311 beobachtet werden. Mögliche Steuerwörter (globale Parameter) sind: Anwendung Parameter Bit Kommandopositionierung I210 11 Fahrsatzpositionierung I220 11 Wertebereich: 0... 0: Low... 28 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1B C0 00 hex 306Fh I112, OFF Next.Step1: Die Signale Next.Step1 und Next.Step2 werden bei der Fahrsatzverkettung benötigt. Ist im Parameter J14 (Folgestart) der Wert "1:Next.Step1" bzw. "2:Next.Step1" enthalten, so führt der enstprechende Signal zum Sprung in den in J15 festgelegten Folgesatz. Auch während der Bewegung führt das Next.Step - Signal zum sofortigen Sprung in den nächste Fahrsatz. Bei I112 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort I220 Bit 12. Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. 307 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; ID 442359.04 351

H.. Encoder 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1C 00 00 hex I113, OFF Next.Step2: Siehe I112. Bei I113 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort I220 Bit 13 (Feldbusbetrieb). 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; 3071h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1C 40 00 hex I114, OFF Teach-In: Mit steigender Flanke des Teach-In-Signals wird die aktuelle Position im J11 nichtflüchtig gespeichert (im Paramodul). Der Zielparameter im J11 wird mit Hilfe des Sollwert-Selektors angewählt (Signale SW-Select0...SW-Select7 bzw. J00). Bei I114 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort I220 Bit 14. Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. 3072h Die Anzahl der Schreibzyklen ins Paramodul ist begrenzt. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; ID 442359.04 352

H.. Encoder 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1C 80 00 hex I115, OFF SatzStart1: Neben dem Execute Signal stehen dem Anwender drei Signale zur Verfügung, die zum sofortigen Start eines Fahrsatzes führen: SatzStart1 bis SatzStart3. Jedem dieser drei Signale kann in den Parametern J01 bis J03 eine Fahrsatznummer zugeordnet werden. Die praktische Bedeutung besteht in der Möglichkeit, besondere Befehle wie Referenzfahrt oder Stop auf fest zugeordnete Eingänge legen zu können. Bei I115 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort I221 Bit 0. Dies ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. 3073h 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; ID 442359.04 353

H.. Encoder 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1C C0 00 hex I116, OFF SatzStart2: Siehe I115. Bei I116 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort I221 Bit 1 (Feldbusbetrieb). 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; 3074h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1D 00 00 hex I117, OFF SatzStart3: Siehe I115. Bei I117 = 2:Parameter dient als Signalquelle das Steuerwort I221 Bit 2 (Feldbusbetrieb). 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 3075h ID 442359.04 354

H.. Encoder 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1D 40 00 hex I118, OFF SW-Select0: Die Signale SWSelect0 bis SWSelect7 dienen zur Selektion eines Fahrsatzes, der mit Execute gestartet bzw. dessen Position mit Teach-In gespeichert wird. Bei der Auswahl 2:Parameter wird das Signal aus dem entsprechenden Bit in J00 genommen. 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; 3076h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1D 80 00 hex I119 SW-Select1: Siehe I118. 3077h ID 442359.04 355

H.. Encoder 0: Low;, OFF 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1D C0 00 hex I120 SW-Select2: Siehe I118. 3078h, OFF 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; ID 442359.04 356

H.. Encoder 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1E 00 00 hex I121 SW-Select3: Siehe I118. 3079h, OFF 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1E 40 00 hex I122 SW-Select4: Siehe I118. 307Ah, OFF 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; ID 442359.04 357

H.. Encoder 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1E 80 00 hex I123 SW-Select5: Siehe I118. 307Bh, OFF 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1E C0 00 hex I124 SW-Select6: Siehe I118. 307Ch, OFF 0: Low; ID 442359.04 358

H.. Encoder 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1F 00 00 hex I125 SW-Select7: Siehe I118. 307Dh, OFF 0: Low; 1: High; 2: Parameter; 3: BE1; 4: BE1-invers; 5: BE2; 6: BE2-invers; 7: BE3; 8: BE3-invers; 9: BE4; 10: BE4-invers; 11: BE5; 12: BE5-invers; 13: BE6; 14: BE6-invers; 15: BE7; 16: BE7-invers; 17: BE8; 18: BE8-invers; 19: BE9; 20: BE9-invers; 21: BE10; 22: BE10-invers; 23: BE11; ID 442359.04 359

H.. Encoder 24: BE11-invers; 25: BE12; 26: BE12-invers; 27: BE13; 28: BE13-invers; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 1F 40 00 hex I130, OFF Override Quelle: Override beeinflusst alle Geschwindigkeiten (Handfahrt, Positionieren, Referenzieren). Auswahl der Quelle für das Signal Override. Das Signal kann fest auf 0 vorbelegt, von den Analogeingängen (AE1 bis AE3) oder dem Feldbus geliefert werden. Bei I130 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter I230. Diese Einstellung ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. 3082h 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 20 80 00 hex I131, OFF Sollwert Offset Quelle: Auswahl der Quelle für das Signal "Sollwert Offset". Dieses Signal wirkt als Gewichtung des Parameters Sollwert Offset I70. Weitere Einzelheiten siehe I70. Zu den verfügbaren Auswahlmöglichkeiten siehe I130. Bei I131 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter I231. Das Ergebnis der Sollwertverschaltung kann direkt am Bausteineingang durch I353 abgelesen werden. Der Wert setzt sich dort folgendermaßen zusammen I70 * Wert [I131] + I213 = I353. 3083h 0: 0 (Null); 1: AE1; 2: AE2; 3: AE3; 4: Parameter; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 20 C0 00 hex I180 read (1) Positionsfenster erreicht: Istposition liegt im Positionsfenster. Anzeige des Signals InPosWin an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Im Gegensatz zu In Position I85 wird das Signal I180 beim Verlassen des Positionsfensters I22 - z.b. durch ein Überschwingen - sofort LOW. Anm.: Bei ausgeschalteter Freigabe wird nachdem die Istposition erstmals das Positionsfenster verlassen hat die Sollposition des Lagereglers stetig der Istposition nachgeführt. Folglich ist die Istposition immer im Positionsfenster und I180 ist aktiv. 30B4h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2D 00 00 hex I181 read (1) Fehler: Anzeige des Signals Error an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. HIGH signalisiert einen aufgetretenen Fehler. Die Art des Fehlers kann I90 ErrorCode entnommen werden. 0: inaktiv; 1: aktiv; 30B5h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2D 40 00 hex ID 442359.04 360

H.. Encoder I182 Abgebrochen: Anzeige des Signals Aborted (Abgebrochen) an der Ausgangsschnittstelle der 30B6h Positioniersteuerung. HIGH zeigt, dass der letzte Fahrauftrag abgebrochen wurde (z.b. durch einen Halt-Befehl oder einen neuen Fahrauftrag, der verweigert wurde). Das Signal wird auf LOW read (1) gesetzt, wenn ein neuer Fahrauftrag gestartet wird. Es ist daher nicht möglich, den Abbruch eines vorherigen Fahrauftrages durch einen neuen Fahrauftrag am "Aborted"-Flag zu erkennen. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2D 80 00 hex I183 read (1) Konstante Geschwindigkeit: Anzeige des Signals ConstVel (Konstante Geschwindigkeit) an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Bei HIGH bewegt sich der Antrieb mit einer konstanten Geschwindigkeit. 0: inaktiv; 1: aktiv; 30B7h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2D C0 00 hex I184 read (1) Beschleunigend: Anzeige des Signals Accelera (Beschleunigen) an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Bei HIGH erhöht sich die Drehzahl. 0: inaktiv; 1: aktiv; 30B8h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2E 00 00 hex I185 read (1) Bremsend: Anzeige des Signals Decelera (Bremsend) an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Bei HIGH wird die aktuelle Drehzahl reduziert. 0: inaktiv; 1: aktiv; 30B9h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2E 40 00 hex I187 read (1) Maximaler Schleppfehler überschritten: Anzeige des Signals ErrMaxFo (Maximaler Schleppfehler überschritten) an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Bei HIGH wurde der maximale Schleppfehler I21 überschritten. 0: inaktiv; 1: aktiv; 30BBh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2E C0 00 hex I188 read (1) Tippen aktiv: Anzeige des Signals Tip Activ (Tippen aktiviert) an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Bei HIGH befindet sich die im Handbetrieb. 0: inaktiv; 1: aktiv; 30BCh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2F 00 00 hex I189 read (1) Fertig: Anzeige des Signals Done (Fertig) an der Ausgangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Bei HIGH wurde der auszuführende Befehl erfolgreich abgearbeitet. 0: inaktiv; 1: aktiv; 30BDh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 2F 40 00 hex ID 442359.04 361

H.. Encoder I190 Posi.Latch Status: Anzeige des aktuellen Posi-Latch Status 0: Aufnahmebereit; Das Latch ist bereit und wartet auf die eingestellte Signalflanke am Eingang Latch-Execute. 1: Position wurde gelatched; In den Modi 0, 1 und 2 hat das Latch eine Position gespeichert und befindet sich im Endzustand. Über Latch-Reset wird wieder der Bereitschaftszustand 0 erreicht. In den Modi 4, 5, 6 und 7 ist die erste von zwei Signalflanken erkannt worden und das Latch wartet abhängig vom Modus auf die zweite Signalflanke. 2: Differenz wurde gelatched; Nur in den Modi 4, 5, 6 und 7. Das Latch hat die zweite Position gespeichert und die Positionsdifferenz berechnet. Es befindet sich im Endzustand. Über Latch- Reset wird wieder der Bereitschaftszustand 0 erreicht. 30BEh read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 2F 80 00 hex I191 read (1) Posi.Latch Position: Anzeige der mit der Latch-Funktion gemessenen Position. Bei einer Längenmessung (I75 = 4..7) wird nach der ersten Flanke von Posi.Latch Execute die Ausgangsposition und nach der zweiten Flanke die gemessene Länge angezeigt. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 2F C0 00 hex 30BFh I192 Synchronlauf Flags: Zeigt durch Statusbits den aktuellen Zustand einer Synchronbewegung an. Bit-0: Überlagerter Fahrbefehl ist in Position. Wird ein Relativ- oder Absolutfahrauftrag überlagert zu einer Synchronbewegung gestartet, wird hier angezeigt, dass der überlagerte Fahrbefehl in Position ist. Bit 7 und Bit 1 sind gleichzeitig gesetzt. Bit-1: Eingerastet Master- und Slave- sind fest verkoppelt. Beschleunigungsvorgänge zum Aufsynchronisieren sind abgeschlossen. Bit 7 ist gleichzeitig gesetzt. Bit-2: Wartet aufs Aufsynchronisieren. Nach dem Starten von MC_GearInAtAbsPositon oder MC_GearInAtRelPosition kann der Antrieb ohne Bewegung in einem Wartezustand verharren. Dieser Zustand wird mit diesem Bit angezeigt. Bit 7 ist gleichzeitig gesetzt. Bit-3: Bei endloser Masterachse immer nächstmöglichen Umlauf suchen. Bit-4: Ziel nicht einhaltbar. endloser Verfahrbereich: Nächstmöglichen Umlauf gewählt. Linearachse: Auf Drehzahl aufsynchronisiert und eingerastet. Bit-5: Reserviert Bit-6: Reserviert Bit-7: Bewegung mit Synchron-Master-Bezug aktiv. Dieses Bit zeigt an, dass ein Kommando mit Synchron-Master-Bezug gestartet wurde. Es können zusätzlich weiter Bits gesetzt sein. 30C read (2) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 00 00 hex I193 read (2) Aktive PLCopen Step-ID: Dieser Parameter dient für das Geräte-Display zur Anzeige des zuletzt gestarteten Fahrsatzes. Bei den Fahrsatz-Positionier-Applikationen wird zur Anzeige des Posi-Fahrsatzes I82 auf I193 kopiert (im Hintergrund, d.h. nicht in Echtzeit; für Scope-Aufnahmen bitte I82 verwenden). Werden PLCopen-Bausteine verwendet, besitzt jeder dieser Bausteine an seiner Sollwert- Schnittstelle eine Step-ID als frei einstellbare Kennung (eine Zahl von 0 bis 65535). In I193 wird dann die Kennung des zuletzt gestarteten PLCopen-Bausteines eingetragen (in Echtzeit). 30C1h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 09 30 40 00 hex ID 442359.04 362

H.. Encoder Timestamp der Istposition: Zeigt den Timestamp der aktuellen Istposition I80 an. 30C2h I194 read (1) I195.0 read (1) Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: U16; USS-Adr: 09 30 80 00 hex SW-Quittierung: In jedem PLCopen Zustand ausser Passive gilt: solange Execute der Fahrsatzpositionierung inaktiv ist, werden die einzelnen SW-Select-Bits in den entsprechenden Elementen von I195 invertiert angezeigt. Wenn Execute aktiv ist, werden die SW-Select-Bits gespeichert und nichtinvertiert angezeigt. In PLCopen-Zustand Passive wird immer die Invertierung angezeigt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 00 hex 30C3h I195.1 SW-Quittierung 30C3h 1h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 01 hex I195.2 SW-Quittierung 30C3h 2h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 02 hex I195.3 SW-Quittierung 30C3h 3h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 03 hex I195.4 SW-Quittierung 30C3h 4h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 04 hex I195.5 SW-Quittierung 30C3h 5h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 05 hex I195.6 SW-Quittierung 30C3h 6h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 06 hex I195.7 SW-Quittierung 30C3h 7h read (1) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 30 C0 07 hex I196.0 read (1) Elektrische Nocken: Die elektrische Nocke ist ein zustandsgesteuertes Signal, d.h. solange sich die aktuelle Position zwischen Anfang und Ende der Nocke befindet, wird das Ausgangssignal aktiv. Element 0 von I196 beinhaltet eine Bitleiste aller vorhandenen Nocken. Element 1 von I196 enthält das Ausgangssignal von Nocke 1 und ist identisch zu I87. Element 2 von I196 enthält das Ausgangssignal von Nocke 2. Element 3 von I196 enthält das Ausgangssignal von Nocke 3. 30C4h ID 442359.04 363

H.. Encoder Die elektrische Nocke funktioniert nur im referenzierten Zustand. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 31 00 00 hex I196.1 Elektrische Nocken 30C4h 1h read (1) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 31 00 01 hex I196.2 Elektrische Nocken 30C4h 2h read (1) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 31 00 02 hex I196.3 Elektrische Nocken 30C4h 3h read (1) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 31 00 03 hex I200 read (2) Posi-Statuswort: Liefert Informationen zum Verhalten der mit der Applikation Kommandopositionierung / Synchronlauf beim Betrieb an einem Feldbus. Bit 0: Endschalter (Sammelmeldung: einer der beiden HW-Endschalter oder Softwareendschalter). Siehe Bits 5...8 in I91 Profil Generator Flags Bit 1: Abgelehnt (Sammelmeldung: nicht referenziert, Softwareendschalter, gesperrte Drehrichtung). Das letzte Kommando konnte nicht ausgeführt werden, Errorcode I90 liegt zwischen 1 und 4. Bit 2: Limit (Sammelmeldung: M-Grenze, Schleppfehler, M-begrenzung durch i²t) Bit 3: Abgebrochen (Sammelmeldung: MC_Stop, Freigabe aus, Schnellhalt) Bit4: Konstante Geschwindigkeit (I183): Der Rampengenerator gibt konstante Geschwindigkeit vor Bit 5: In-Position (I85): Sollwert erreicht Bit 6: In-Referenz (I86): Antrieb referenziert Bit 7: Standstill (nach PLCopen I89 = 2) Bit 8: Tippen oder Lokalbetrieb: Tippen ist aktiv (gilt auch für lokalen Betrieb über die Tastatur) (I188). Bit 9: Nocke 1: Die Elektrische Nocke ist im aktiven Bereich (I60, I61). Bit 10: Schaltpunkt 1: Der Schaltpunkt wurde angefahren. Bit 11: Latch Status Bit 0: 0: Latch ist aufnahmebereit 1: Bei Messung mit steigender Flanke liegt Wert im Parameter I191 zur Abholung bereit 1: Bei Differenzmessung ist die erste Flanke erkannt worden Bit 12: Latch Status Bit 1: 1 Bei Differenzmessung liegt im Parameter I191 Wert zur Abholung bereit. Bei Messung mit steigender Flanke ist dieses Bit ohne Funktion. 30C8h Kennung des zuletzt bearbeiteten Fahrauftrags (untere 3 Bits). Die Motion ID wird im Posi- Steuerwort I210 / I222 vorgegeben und dient im Statuswort I200 der eindeutigen Zuordnung der Statusbits zu einem bestimmten Fahrauftrag. Bit 13: Motion ID Bit 0 Bit 14: Motion ID Bit 1 Bit 15: Motion ID Bit 2 ACHTUNG Wird das Ereignis 37:Encoder ausgelöst, wird das Signal In Referenz (Bit 6) unabhängig vom verwendeten Geber gelöscht. Nach Netz AUS/EIN (Quittierung) muss erneut referenziert werden. ID 442359.04 364

H.. Encoder Die BIts 9 bis 12 sind in der Applikation Synchronkommandopositionierung nicht verfügbar. Die BIts 10 bis 12 sind in der Applikation Elektronische Kurvenscheibe nicht verfügbar. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 32 00 00 hex I201 Motion Status-Byte: Liefert Informationen zum Verhalten der beim Betrieb an einem Feldbus. 30C9h read (2) Bit 0: PLCopenstate Bit0 Bit 1: PLCopenState Bit1 Bit 2: PLCopenState Bit2 Bit 3: PLCopenState Bit3 Bit 4: Fertig (I189): Done (nach PLCopen): Befehl erfolgreich ausgeführt Bit 5: Positionsfenster erreicht (I180) Bit 6: Beschleunigend (I184) Bit 7: Bremsend (I185) Bit 0 bis 3 PLCopenState sind folgendermaßen codiert (wie I89): 0: Init 1: Passive 2: Standstill 3: Discr. Motion 4: Cont. Motion 5: Sync. Motion 6: Stopping 7: Error Stop 8: Homing Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 32 40 00 hex I203 read (2) Istposition: er Parameter zum Abruf der Istposition (inklusive Losekompensation) über einen Feldbus. I203 bildet das Gegenstück zur Zielposition I213. Die Position wird unabhängig von der Feldbusskalierung in der Kundenskalierung ohne Nachkommastellen übertragen: "123,45 mm" wird als I203 = 12345 zur Steuerung gesendet. 30CBh Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:1LSB=0,01 <I09>); USS-Adr: 09 32 C0 00 hex I204 read (1) SW-Quittierung: In jedem PLCopen Zustand ausser Passive gilt: solange Execute der Fahrsatzpositionierung inaktiv ist, wird der selektierte Fahrsatz invertiert angezeigt. Wenn Execute aktiv ist, wird der aktuelle Fahrsatz nicht-invertiert angezeigt. In PLCopen-Zustand Passive wird immer die Invertierung angezeigt. Hinweis zur besseren Unterscheidung der invertierten und nicht-invertierten Darstellung: Da der Parameter I204 das Datenformat U16 hat und die maximale Anzahl der Fahrsätze mehrere hundert beträgt, können Invertierung und Nicht-Invertierung deutlich durch den Zahlenbereich unterschieden werden. Beispiel: Fahrsatz-Nr. 250 wird invertiert im Datenformat U16 mit dem Wert 65285 angezeigt. 30CCh Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 33 00 00 hex I210 Posi-Steuerwort: er Parameter zur Steuerung der Applikation Kommandospositionierung über Feldbus. Die einzelnen Bits sind nur aktiv, wenn sie auch über den jeweils zugehörigen Quell- Selektor ausgewählt werden. Beispiel: Bei Execute Quelle I100 = 4:Parameter liefert I210, Bit 0 das 30D2h ID 442359.04 365

H.. Encoder Execute Signal. Wird I100 = 7:BE3 eingestellt ist das Bit 0 im Parameter I210 ohne Funktion. Bit 0: Execute Bit 1: HW-Endschalter+ Bit 2: HW-Endschalter- Bit 3: Referenzschalter Bit 4: Tippen aktivieren Bit 5: Tip+ Bit 6: Tip- Bit 7: TipStep+ Bit 8: TipStep- Bit 9: Posi.Latch Reset Bit 10: Posi.Latch Execute Bit 11: Schaltpunkt Reset Kennung des zuletzt bearbeiteten Fahrauftrags (untere 3 Bits). Die Motion ID wird im Posi- Steuerwort I210 vorgegeben und dient im Statuswort I200 der eindeutigen Zuordnung der Statusbits zu einem bestimmten Fahrauftrag. Bit 12: Motion ID Bit 0 Bit 13: Motion ID Bit 1 Bit 14: Motion ID Bit 2 Bit-15: Reserve Wertebereich: 0... 0000000000000000bin... 65535 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 34 80 00 hex I211 Motion Command-Byte: er Parameter zur Festlegung des auszuführenden Befehls über Feldbus. Bits 0... 4 kodieren wie folgt die Befehls-Nummer: Bit 0: CMD Hier ist das Fahrkommando kodiert (siehe unten). Bit 1: CMD Bit 2: CMD Bit 3: CMD Bit 4: CMD Bit 5: Bremse: Verhalten der Haltebremse (F08 = 1:aktiv) nach Ende des Auftrags: HIGH führt nach Ausführung des Kommandos zum Einfallen der Haltebremse. Die Endstufe bleibt eingeschaltet, das Drehmoment wird zu null gesetzt. Beim nächsten Befehl wird die Bremse automatisch gelüftet. Das Einfallen der Bremse in den Pausen zwischen zwei Positionierbefehlen schont thermisch den Antrieb und hilft Energiekosten zu sparen. Bit 6: Drehrichtung Bit 0 Bit 7: Drehrichtung Bit 1 Dienen bei Applikationen mit endlosem Verfahrbereich der Festlegung der Drehrichtung. 00 Richtungsoptimierung, 01 nur positive Richtung, 10 nur negative Richtung, 11 aktuelle Richtung beibehalten. 30D3h CMD-Kodierung hexadezimal binär MC_MoveAbsolute 01 00001 MC_MoveRelative 02 00010 MC_MoveAdditive 03 00011 MC_MoveVelocity 04 00100 MC_Stop 05 00101 MC_Home 06 00110 MC_Reset 07 00111 AktivierePosi 08 01000 DeaktivierePosi 09 01001 ID 442359.04 366

H.. Encoder MC_Continue 0d 01101 Nur bei Applikationen mit "elektronischem Getriebe": hexadezimal binär MC_GearIn 0a 01010 MC_GearOut 0b 01011 MC_MoveSuperimposed 0c 01100 Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 34 C0 00 hex I213 Zielposition: er Parameter zur Zielvorgabe über Feldbus. Die Position wird in der Kundenskalierung (I07, I08, I06) ohne Nachkommastellen vorgegeben: "123,45 mm" wird als I213 = 12345 zum Umrichter gesendet. Die Zahl der Nachkommastellen wird im Parameter I06 festgelegt. Um den Wert direkt am Bausteineingang zu beobachten gibt es den Parameter I353. I353 setzt sich folgendermaßen zusammen I70 * Wert [I131] + I213 = I353. 30D5h Wertebereich in I09: -21474836.48... 0... 21474836.47 Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: I32; (Rohwert:1LSB=0,01 <I09>); USS-Adr: 09 35 40 00 hex I215 v-faktor: Gewichtung der Verfahrgeschwindigkeit. Die maximale Geschwindigkeit I10 wird mit I215 multipliziert und die so berechnete Geschwindigkeit dem zu startenden Fahrauftrag zugrundegelegt. Der Parameter I215 kann auch über ein Feldbussystem zum Umrichter übertragen werden, es wird dann folgende Skalierung benutzt: 16384 = 100 %. 30D7h Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 09 35 C0 00 hex I216 Acc-Faktor: Gewichtung der Beschleunigungsrampe. Die maximale Beschleunigung I11 wird mit I216 multipliziert und die so berechnete Beschleunigung dem zu startendem Fahrauftrag zugrundegelegt. Der Parameter I216 kann auch über ein Feldbussystem zum Umrichter übertragen werden, es wird dann folgende Skalierung benutzt: 255 = 100 %. 30D8h Wertebereich in %: 0... 100... 100 Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: U8; (Rohwert:255 LSB=100%); USS-Adr: 09 36 00 00 hex I217 Dec-Faktor: Gewichtung der Bremsrampe. Die maximale Beschleunigung I11 wird mit I217 multipliziert und die so berechnete Bremsrampe dem zu startenden Fahrauftrag zugrundegelegt. Der Parameter I217 kann auch über ein Feldbussystem zum Umrichter übertragen werden, es wird dann folgende Skalierung benutzt: 255 = 100 %. 30D9h Wertebereich in %: 0... 100... 100 Feldbus: 1LSB=1%; PDO ; Typ: U8; (Rohwert:255 LSB=100%); USS-Adr: 09 36 40 00 hex I220 Fahrsatzposi-Steuerwort: er Parameter zur Steuerung der Applikation über Feldbus. Die einzelnen Bits sind nur aktiv, wenn sie auch über den jeweils zugehörigen Quell-Selektor ausgewählt werden. Beispiel: Bei Execute Quelle I100 = 4:Parameter liefert I220, Bit 0 das Execute Signal. Wird I100 = 7:BE3 eingestellt ist das Bit 0 im Parameter I220 ohne Funktion. 30DCh Bit 0: Execute (I300) Bit 1: /HW-Endschalter+ (I301) Bit 2: /HW-Endschalter- (I302) Bit 3: Referenzschalter (I303) Bit 4: Tippen aktivieren (I304) Bit 5: Tip+ (I305) ID 442359.04 367

H.. Encoder Bit 6: Tip- (I306) Bit 7: TipStep+ (I307) Bit 8: TipStep- (I308) Bit 9: Posi Latch Reset (I309) Bit 10: Posi Latch Execute (I310) Bit 11: Schaltpunkt Reset (I311) Bit 12: Next Step1 (I312): Schaltet auf den J15 Folgesatz, wenn in J14 Folgestart des aktuellen Fahrsatzes NextStep1 gewählt ist Bit 13: Next Step2 (I313): Schaltet auf den J15 Folgesatz, wenn in J14 Folgestart des aktuellen Fahrsatzes NextStep2 gewählt ist Bit 14: Teach-In (I314): speichert die Ist-Position in J11 des selektierten Fahrsatzes; dieser eine Parameter wird ins ParaModul geschrieben Bit 15: Reserve Wertebereich: 0... 0000000000000000bin... 65535 Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 37 00 00 hex (Darstellung binär) I221 Fahrsatzposi-Steuerbyte: er Parameter zur Steuerung der Applikation über Feldbus. Die einzelnen Bits sind nur aktiv, wenn sie auch über den jeweils zugehörigen Quell-Selektor ausgewählt werden. Wenn im selben Abtastzyklus Execute und ein SatzStart-Signal High werden, ist die Priorität folgendermaßen definiert (von höchster zu niedrigster Priorität): SatzStart 1, SatzStart 2, Execute, SatzStart 3 Bit 0: SatzStart 1 (I315): Startet den in J01 parametrierten Fahrsatz Bit 1: SatzStart 2 (I316): Startet den in J02 parametrierten Fahrsatz Bit 2: SatzStart 3 (I317): Startet den in J03 parametrierten Fahrsatz Bit 3: Reserve Bit 4: Reserve Bit 5: Reserve Bit 6: Reserve Bit 7: Reserve 30DDh Wertebereich: 0... 00000000bin... 255 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 09 37 40 00 hex I222 SynchronSteuerwort: er Parameter zur Steuerung der Applikation über Feldbus. Die einzelnen Bits sind nur aktiv, wenn sie auch über den jeweils zugehörigen Quell-Selektor ausgewählt werden. Beispiel: Bei Execute Quelle I100 = 4:Parameter liefert I222. Bit 0 das Execute Signal. Wird I100 = 7:BE3 eingestellt ist das Bit 0 im Parameter I222 ohne Funktion. Bit 0: Execute (I300) Bit 1: /HW-Endschalter+ (I301) Bit 2: /HW-Endschalter- (I302) Bit 3: Referenzschalter (I303) Bit 4: Tippen aktivieren (I304) Bit 5: Tip+ (I305) Bit 6: Tip- (I306) Bit 7: TipStep+ (I307) Bit 8: TipStep- (I308) Bit 9: Reserve Bit 10: Reserve Bit 11: Reserve 30DEh Kennung des aktuellen Fahrauftrags (untere 3 Bits). Die Motion ID wird im Synchron- Steuerwort I222 vorgegeben und dient im Statuswort I200 der eindeutigen Zuordnung der Zustandsbits zum jeweiligen Fahrauftrag. Bit 12: Motion ID Bit 0 ID 442359.04 368

H.. Encoder Bit 13: Motion ID Bit 1 Bit 14: Motion ID Bit 2 Bit 15: Reserve Wertebereich: 0... 0000000000000000bin... 65535 Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 37 80 00 hex (Darstellung binär) I223 SynchronSteuerwort: er Parameter zur Steuerung der Applikation über Feldbus. Die einzelnen Bits sind nur aktiv, wenn sie auch über den jeweils zugehörigen Quell-Selektor ausgewählt werden. Bit-0: Reserve Bit-1 und Bit-2: HW-Endschalter+ und HW-Endschalter-: Hardwareendschalter, positives / negatives Bereichsende. LOW-aktiv! Beim Ändern der Zählrichtung durch einen negativen Wert in I07 (Weg pro Geberumdrehung) müssen die Hardwareendschalter getauscht werden! Bit-3: Referenzschalter: Die Referenzfahrt wird mit dem Befehl "MC_Home" im Kommanobyte gestartet. Bit-4: Tippen aktivieren: Aktiviert den Handfahrtmodus ("Tippen"). Bit-5 und Bit-6: Tip+ und Tip-: Handfahrt in positive / negative Richtung mit der Geschwindigkeit I12 und Beschleunigung I13. Bit-7 und Bit-8: TipStep+ und TipStep-: Step-Handfahrt in positive / negative Richtung: Bei steigender Flanke verfährt die um den Weg I14 in positiver Richtung (Geschwindigkeit I12, Beschleunigung I13). Bit-9: Master-Referenz setzen: Mit einer steigenden Flanke wird die Master-Istposition auf die eingestellte Master-Referenzposition gesetzt. Bit-10: Reserve Bit-11: Reserve Bit-12: Reserve Bit-13: Reserve Bit-14: Reserve Bit-15: Reserve 30DFh Wertebereich: 0... 0000000000000000bin... 65535 (Darstellung binär) Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 09 37 C0 00 hex I230 Override: Override beeinflusst alle Geschwindigkeiten (Handfahrt, Positionieren, Referenzieren). Auswahl der Quelle für das Signal Override über I130. Das Signal kann fest auf 0 vorbelegt, von den Analogeingängen (AE1 bis AE3) oder dem Feldbus geliefert werden. Bei I130 = 4:Parameter dient als Signalquelle der (globale) Parameter I230. Diese Einstellung ist bei Feldbusbetrieb einzustellen. Der Wert direkt am Bausteineingang kann über I330 beobachtet werden. Die Bezugsparameter sind I10 beim Positionieren, I12 beim Tippen und I32, I33 beim Referenzieren. Wertebereich in %: -200.0... 100... 200.0 Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 09 39 80 00 hex 30E6h I231 Sollwert Offset: Vorgabe für die Gewichtung von I70 Sollwert Offset, falls die Signalquelle I131 = 4:Parameter lautet. Dieser globale Parameter kann z.b. über den Prozessdatenkanal eines Feldbusses beschrieben werden. Wertebereich in %: -200.0... 0... 200.0 30E7h Feldbus: 1LSB=0,1%; PDO ; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=200,0%); USS-Adr: 09 39 C0 00 hex I246 Referenz-Differenz begrenzter Verfahrbereich: Der Parameter I246 Referenz-Differenz dient dazu, Positionswerte der Positioniersteuerung in interne Werte ohne die Referenz- 30F6h ID 442359.04 369

H.. Encoder read (1) Verschiebung umzurechnen. Im Besonderen wird der Parameter zur Funktionalität der schnellen Nocken benötigt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 09 3D 80 00 hex I247 Startposition: Position, bei der der aktuelle bzw. zuletzt gestartete Fahrauftrag begonnen hat. 30F7h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 3D C0 00 hex I248 Referenz-Differenz: Intern benutzter Wert, der die Verschiebung des aktuellen Positionsencoder-Wertes zur referenzierten Istposition realisiert. 30F8h Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 09 3E 00 00 hex I249 Maßeinheit: Nur Lesen. Intern benutzter Text, der aus dem Text in I09 abgeleitet wird. Der Text in I09 wird um "/s" ergänzt. Wird als Einheitenstring für Posi-Geschwindigkeiten benutzt. Werkseinstellung: /s Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 09 3E 40 00 hex 30F9h I250 Maßeinheit: Nur Lesen. Intern benutzter Text, der aus dem Text in I09 abgeleitet wird. Der Text in I09 wird um "/s²" ergänzt. Wird als Einheitenstring für Posi-Beschleunigungen benutzt. Werkseinstellung: /s² Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 09 3E 80 00 hex 30FAh I251 Maßeinheit: Nur Lesen. Intern benutzter Text, der aus dem Text in I09 abgeleitet wird. Der Text in I09 wird um "/s³" ergänzt. Wird als Einheitenstring für Posi-Jerk benutzt. Werkseinstellung: /s³ Feldbus: Typ: Str8; USS-Adr: 09 3E C0 00 hex 30FBh I252 Posi-Inkremente: Nur Lesen. Die Positioniersteuerung arbeitet intern mit der in I252 angezeigten Auflösung. I252 wird intern aus den Werten des in I02 festgelegten Positionsencoders erzeugt. Die eigentliche Encoderparametrierung geschieht dabei in der H.. Gruppe. Bei Inkrementalgebern beträgt die Auflösung das Vierfache der Strichzahl. Beim Resolver oder einem EnDat -Geber am Motor wird die Encoderauflösung für die Positioniersteuerung einheitlich auf 16.384 Ink/U reduziert. 30FCh Wertebereich: 0... 16384... 16384 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I16; USS-Adr: 09 3F 00 00 hex I253 Weg/Geberumdrehung Zähler effektiv: Nur Lesen. Der Faktor I253 / I254 zeigt den Weg pro ein Inkrement der Positioniersteuerung an. Es gilt: I253 / I254 = I07 / (I08 * I252). Gemeinsame Faktoren in I253 / I254 werden automatisch gekürzt. Mit Hilfe von I253 und I254 ist eine einfache und schnelle Umrechnung zwischen Positionswerten in der Anwenderdarstellung und der systeminternen Darstellung in Inkrementen möglich: 30FDh Pos_intern [ink] = I254 / I253 * Pos_user [z.b. mm]. Die dargestellte Beziehung gilt, wenn die Anzahl der Nachkommastellen in der Anwenderdarstellung ("Pos_user") mit der Anzahl der Nachkommastellen in I07 und somit auch I253 übereinstimmt. Wertebereich in I09: 0.00... 360... 21474836.47 Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; (Rohwert:1LSB=0,01 <I09>); USS-Adr: 09 3F 40 00 hex ID 442359.04 370

H.. Encoder I254 Weg/Geberumdrehung Nenner effektiv.: Nur Lesen. Siehe I253. Wertebereich: 0... 16384... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1; Typ: I32; USS-Adr: 09 3F 80 00 hex 30FEh I255 Posi Richtungssinn: Nur Lesen. Vorzeichen von I07. Dieser Wert gibt an, in welche Richtung die Positonswerte positiv gezählt werden. 0: positiv; 1: negativ; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 3F C0 00 hex 30FFh I295 Doppelübertragung Lageencoder: Zeigt an, ob für den als Lageencoder verwendeten SSI- Encoder die Doppelübertragungsüberwachung aktiv ist. Die Auswertung des Gebers beginnt zunächst ohne Überwachung der Doppelübertragung, und aktiviert sich nach kurzer Zeit automatisch, wenn der verwendete SSI-Geber dies unterstützt. Bei inaktiver Überwachung ist die Datensicherheit deutlich reduziert. Wenn der Lageencoder kein SSI-Geber ist, hat der Parameter keine Bedeutung. 3127h Wird der Motorencoder alslageencoder verwendet, wird die Encoderüberwachung nur in der Motorgruppe wirksam parametriert und angezeigt (B295... B299). I295... I299 sind in diesem Fall irrelevant. Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 49 C0 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat -Encoder als Lageencoder verwendet werden und I02 nicht auf 0:Motorencoder steht. I296 Fehlerzähler Lageencoder: Zählt die tolerierten Fehler des Lageencoders seit dem letzten Geräteneustart. 3128h Wird der Motorencoder alslageencoder verwendet, wird die Encoderüberwachung nur in der Motorgruppe wirksam parametriert und angezeigt (B295... B299). I295... I299 sind in diesem Fall irrelevant. Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Wertebereich: 0... 0... 4294967295 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; USS-Adr: 09 4A 00 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat -Encoder als Lageencoder verwendet werden und I02 nicht auf 0:Motorencoder steht. I297 Maximaldrehzahl Lageencoder: Mit I297 ist eine Plausibilitätsprüfung der Lagegeber-Signale für EnDat - und SSI-Geber möglich. Es wird die Differenz zweier aufeinander folgender Encoder- Werte überwacht. Wird mit dieser Differenz die in I297 angegebene Drehzahl überschritten, wird eine Störung ausgelöst (37:n-Rückführung / Doppelübertragung, ab V5.2: 37:Encoder / X4- Winkeldifferenz bzw. X120-Winkeldifferenz). 3129h ID 442359.04 371

H.. Encoder Die Angabe der Inkrementendifferenz ist unabhängig vom Gebersystem immer auf 8192 Inkremente/Umdrehung normiert. Wird der Motorencoder alslageencoder verwendet, wird die Encoderüberwachung nur in der Motorgruppe wirksam parametriert und angezeigt (B295... B299). I295... I299 sind in diesem Fall irrelevant. Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Wertebereich in Inkremente/ms: 0... 16777216... 24 Bit Feldbus: 1LSB=1Inkremente/ms; Typ: I32; (Rohwert:7 Bit=1 Inkremente/ms); USS-Adr: 09 4A 40 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat -Encoder als Lageencoder verwendet werden und I02 nicht auf 0:Motorencoder steht. I298 Fehlertoleranz Lageencoder: Stellt die Toleranz des Umrichters gegenüber Fehlern des Motorencoders ein. Durch diese Toleranz kann bei sporadischen Encoder-Fehlern eine Störung 37:Encoder vermieden werden. Der Umrichter extrapoliert in diesem Fall einen Encoderwert. Der Parameter I298 gibt an, wie viele Fehler toleriert werden dürfen, bevor der Umrichter in Störung geht. Die Fehlerbewertung ist wie folgt aufgebaut: Jeder eintreffende Encoderwert wird überprüft. Wird ein Encoderfehler festgestellt, werden I299 und I298 verglichen. Ist der Fehlerbewertungszähler I299 größer oder gleich I298, wird die Störung 37:Encoder ausgelöst. Ist I299 kleiner als I298, wird der Fehler toleriert. Der Zählerstand I299 wird um 1.0 erhöht. Ist der eintreffende Encoderwert korrekt, wird der Fehlerbewertungszähler I299 um 0.1 gesenkt. Die Senkung erfolgt bis zum Wert 0. Beispiel: Bei einer Einstellung in I298 von 0.1 wird ein Fehler toleriert, vor dem nächsten Fehler müssen mindestens 10 korrekte Werte festgestellt werden. Folgende Fehler werden toleriert: - EnDat -CRC - EnDat -Busy - SSI-Doppelübertragung - SSI-Busy - Verletzung der maximalen Drehzahl aus I297 Bei anderen Encoderfehlern, z.b. Drahtbruch, wird unabhängig von I298 sofort eine Störung ausgelöst. Die Qualität der Bewegung kann während der Fehlertolerierung beeinträchtigt sein. Bei gehäuftem Auftreten von Encoderfehlern sollte die Verdrahtung überprüft werden. 312Ah Wird der Motorencoder alslageencoder verwendet, wird die Encoderüberwachung nur in der Motorgruppe wirksam parametriert und angezeigt (B295... B299). I295... I299 sind in diesem Fall irrelevant. Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Wertebereich: 0.0... 1... 3.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I8; USS-Adr: 09 4A 80 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat -Encoder als Lageencoder verwendet werden und I02 nicht auf 0:Motorencoder steht. I299 Fehlerbewertung Lageencoder: Zeigt den aktuellen Stand des Fehlerbewertungszählers (siehe I298) an. 312Bh ID 442359.04 372

H.. Encoder Wird der Motorencoder alslageencoder verwendet, wird die Encoderüberwachung nur in der Motorgruppe wirksam parametriert und angezeigt (B295... B299). I295... I299 sind in diesem Fall irrelevant. Der Parameter kann nur genutzt werden, wenn am Umrichter ein SSI- oder ein EnDat -Geber ausgewertet wird. Wertebereich: 0.0... 0... 12.0 Feldbus: 1LSB=0,1; Typ: I8; USS-Adr: 09 4A C0 00 hex Nur sichtbar, falls SSI- oder EnDat -Encoder als Lageencoder verwendet werden und I02 nicht auf 0:Motorencoder steht. I300 read (2) Execute: Anzeige des Signals Execute an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal Execute startet gemäß dem PLCopen Standard ein Kommando. 0: inaktiv; 1: aktiv; 312Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4B 00 00 hex I301 read (2) /HW-Endschalter +: Anzeige des Signals /HW-Limi (/HW-Endschalter+) an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal /Endschalter+ begrenzt den Verfahrbereich in positiver Richtung. Die Endschalter-Eingänge sind LOW-aktiv. LOW-Pegel führt zur Störung "Endschalter". 312Dh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4B 40 00 hex I302 read (2) /HW-Endschalter-: Anzeige des Signals /HW-Limi (/HW-Endschalter-) an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal /Endschalter- begrenzt den Verfahrbereich in negativer Richtung. Hinweis: Die Endschalter-Eingänge sind LOW-aktiv. LOW-Pegel führt zur Störung "Endschalter". 312Eh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4B 80 00 hex I303 read (2) Referenzschalter: Anzeige des Signals RefSwitc (Referenzschalter) an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal RefSwitc dient zum Referenzieren der während der Referenzfahrt. 0: inaktiv; 1: aktiv; 312Fh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4B C0 00 hex I304 read (2) TipEnable: Anzeige des Signals TipEnable an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal TipEnable bringt die in den Handmodus. 0: inaktiv; 1: aktiv; 313 ID 442359.04 373

H.. Encoder Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4C 00 00 hex I305 Tip+: Anzeige des Signals Tip+ an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal Hand+ startet die Handfahrt in positive Richtung. 3131h read (2) Der Handmodus muss für die korrekte Funktion aktiviert sein (Signal TipEnable). 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4C 40 00 hex I306 Tip-: Anzeige des Signals Tip- an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal startet die Handfahrt in negative Richtung. 3132h read (2) Der Handmodus muss für die korrekte Funktion aktiviert sein (Signal TipEnable). 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4C 80 00 hex I307 read (2) TipStep+: Anzeige des Signals TipStep+ an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal startet die Handstepfahrt in positive Richtung. Es wird um einen festen Abstand (I14) relativ in positive Richtung positioniert. Der Handmodus muss für die korrekte Funktion aktiviert sein (Signal TipEnable). 3133h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4C C0 00 hex I308 read (2) TipStep-: Anzeige des Signals TipStep- an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Das Signal startet die Handstepfahrt in negative Richtung. Es wird um einen festen Abstand (I14) relativ in negative Richtung positioniert. Der Handmodus muss für die korrekte Funktion aktiviert sein (Signal TipEnable). 3134h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4D 00 00 hex I309 read (2) Posi Latch Reset: Anzeige des Signals LReset (Posi.Latch rücksetzen) an der Eingangsschnittstelle der Latch-Steuerung. Das Signal Posi.Latch Reset setzt den Posi.Latch- Status zurück und aktiviert damit die Posi.Latch-Funktion. 0: inaktiv; 1: aktiv; 3135h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4D 40 00 hex ID 442359.04 374

H.. Encoder I310 Posi Latch Execute: Anzeige des Signals LExec (Posi-Latch-Execute) an der 3136h Eingangsschnittstelle des Posi.Latch-Bausteins. Die Flanke des Posi.Latch-Execute-Signals löst (in Abhängigkeiten vom eingestellten Mode) das Einmessen der aktuellen Istposition aus. read (2) 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4D 80 00 hex I311 read (2) Schaltpunkt Reset: Anzeige des Signals Reset (Schaltpunkte zurücksetzen) an der Eingangsschnittstelle der Posi.Schaltpunkt-Steuerung. Das Reset-Signal setzt den Schaltpunkt zurück. 0: inaktiv; 1: aktiv; 3137h Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4D C0 00 hex I312 read (2) Next.Step1: Anzeigeparameter für das mit I112 ausgewählte Signal. Die Signale Next.Step1 und Next.Step2 werden bei der Fahrsatzverkettung benötigt. Ist im Parameter J14 (Folgestart) der Wert "1:Next.Step1" bzw. "2:Next.Step2" enthalten, so führt der enstprechende Signal zum Sprung in den in J15 festgelegten Folgesatz. Auch während der Bewegung führt das Next.Step - Signal zum sofortigen Sprung in den Folgesatz. 3138h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4E 00 00 hex I313 Next.Step2: Anzeigeparameter für das mit I113 ausgewählte Signal. Siehe I312. 3139h read (2) 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4E 40 00 hex I314 read (2) Teach-In: Anzeige-Parameter für das mit I114 ausgewählte Signal. Mit steigender Flanke des Teach-In-Signals wird die aktuelle Position nichtflüchtig gespeichert (im Paramodul). Der Zielparameter im J11 wird mit Hilfe des Sollwert-Selektors angewählt (Signale SW- Select0...SW-Select7 bzw. J00). 313Ah Die Anzahl der Schreibzyklen ins Paramodul ist begrenzt. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4E 80 00 hex I315 read (2) SatzStart1: Neben dem Execute Signal stehen dem Anwender drei Signale zur Verfügung, die zum sofortigen Start eines Fahrsatzes führen: SatzStart1 bis SatzStart3. Jedem dieser drei Signale kann in den Parametern J01 bis J03 eine Fahrsatznummer zugeordnet werden. Die praktische Bedeutung besteht in der Möglichkeit, besondere Befehle wie Referenzfahrt oder Stop auf fest zugeordnete Eingänge legen zu können. I315 bis I317 dienen als Anzeige-Parameter für diese Signale. 313Bh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4E C0 00 hex ID 442359.04 375

H.. Encoder I316 SatzStart2: Siehe I315. 313Ch read (2) 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4F 00 00 hex I317 SatzStart3 : Siehe I315. 313Dh read (2) 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4F 40 00 hex I318 SW-Select0: Die Signale SWSelect0 bis SWSelect7 dienen zur Selektion eines Fahrsatzes, der mit Execute gestartet bzw. dessen Position mit Teach-In gespeichert wird. I318 bis I325 dienen als Anzeige-Parameter für diese Signale. 0: inaktiv; 1: aktiv; 313Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4F 80 00 hex I319 SW-Select1: Siehe I318. 313Fh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 4F C0 00 hex I320 SW-Select2: Siehe I318. 314 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 50 00 00 hex I321 SW-Select3: Siehe I318. 3141h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 50 40 00 hex I322 SW-Select4: Siehe I318. 3142h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 50 80 00 hex I323 SW-Select5: Siehe I318. 3143h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 50 C0 00 hex ID 442359.04 376

H.. Encoder I324 SW-Select6: Siehe I318. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 51 00 00 hex 3144h I325 SW-Select7: Siehe I318. 3145h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 51 40 00 hex I330 read (2) Geschwindigkeits-Override: Anzeige des Signals Override (Geschwindigkeits-Override) an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Der Override beeinflusst alle Geschwindigkeiten (Handfahrt, Positionieren, Referenzieren). Die Bezugsparameter sind I10 (nur bei Synchron-Kommandopositionierung und Kommandopositionierung) sowie J21.x (bei Fahrsatzpositionierung) beim Positionieren, I12 beim Tippen und I32, I33 beim Referenzieren. 314Ah - Bei einem Signalwert von 0 % bewegt sich die nicht! - Da bei der Fahrsatzpositionierung die Override-Funktion profilabhängig verwendet wird, erfolgt die Anzeige des aktuellen Override-Werts in Abhängigkeit vom gewählten Fahrsatz (und damit des verknüpften Profils). Wird in einem Profil die Override-Funktion nicht verwendet, zeigt I330 den Wert 100 % und nicht den Wert der in I130 eingetragenen Quelle (z.b. AE1). Wird ein Fahrsatz über die SatzStart-Signale ausgelöst, kann der aktuelle Override-Wert nach dem Start des Fahrsatzes in I330 abgefragt werden. Feldbus: 1LSB=0,1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=400,0%); USS-Adr: 09 52 80 00 hex I350 read (2) Motion ID: Anzeige des Signals MotionID (Motion-ID) an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Motion ID ist eine vom Anwender frei belegbare Kennung eines Fahrauftrages. Der Wert wird bei der steigenden Flanke von "Execute" an den Ausgang (Parameter I82 "Active Motion ID") weitergereicht, um beispielsweise die Statusbits immer präzise einem konkreten Fahrauftrag zuordnen zu können. In der Positioniersteuerung selbst findet keine Interpretation des Wertes statt. Der Wert von I350 MotionID wird bei folgenden Kommandos nach I82 Active MotionID übernommen: MC_MoveAbsolute 01 (hex) MC_MoveRelative 02 (hex) MC_MoveAdditive 03 (hex) MC_MoveVelocity 04 (hex) MC_Home 06 (hex) MC_Continue 0d (hex) 315Eh Der Wert wird nicht übernommen bei: MC_Stop 05 (hex) MC_Reset 07 (hex) AktivierePosi 08 (hex) DeaktivierePosi 09 (hex) Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 09 57 80 00 hex I351 Kommando: Anzeige des Signals CMD (Kommando) an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. 315Fh ID 442359.04 377

H.. Encoder read (2) Bit-0: CMD Bit 0 Bit-1: CMD Bit 1 Bit-2: CMD Bit 2 Bit-3: CMD Bit 3 Bit-4: CMD Bit 4 Bit-5: Steuert das Verhalten der Haltebremse nach dem Ende eines Fahrauftrags. Bit-6: Bit 6 und 7 dienen bei Applikationen mit endlosem Verfahrbereich der Festlegung der Drehrichtung. Bit-7: 00 Richtungsoptimierung, 01 nur positive Richtung, 10 nur negative Richtung, 11 aktuelle Richtung beibehalten CMD Kodierung (hex) 01 hex MC_MoveAbsolute 06 hex MC_Home 02 hex MC_MoveRelative 07 hex MC_Reset 03 hex MC_MoveAdditive 08 hex AktivierePosi 04 hex MC_MoveVelocity 09 hex DeaktivierePosi 05 hex MC_Stop 0d hex MC_Continue Nur bei Applikationen mit integrierter Master-Slave-Funktionalität sinnvoll einsetzbar: 0a hex MC_GearIn 0f hex MC_GearInAtRelPos 0b hex MC_GearOut 10 hex MC_StopSuperimposed 0c hex MC_MoveSuperimposed 11 hex MC_VelocitySuperimposed 0e hex MC_GearInAtAbsPos 12 hex MC_SuperimposedAbs Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 57 C0 00 hex I353 Zielposition: Anzeige des Signals TargetPo (Zielposition) an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. 3161h read (2) Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 58 40 00 hex I355 read (2) Geschwindigkeit: Vorgabegeschwindigkeit. Anzeige des aktuellen Werts an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Beim Start eines Fahrauftrags durch das Execute Signal wird die in I355 angezeigte Geschwindigkeit übernommen. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 58 C0 00 hex 3163h I356 read (2) Beschleunigungsrampe: Vorgabebeschleunigung. Anzeige des aktuellen Werts an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Beim Start eines Fahrauftrags durch das Execute Signal wird die in I356 angezeigte Beschleunigung vom Profilgenerator übernommen. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 59 00 00 hex 3164h I357 read (2) Verzögerungsrampe: Bremsrampen-Vorgabe. Anzeige des aktuellen Werts an der Eingangsschnittstelle der Positioniersteuerung. Beim Start eines Fahrauftrags durch das Execute Signal wird die in I357 angezeigte Verzögerung vom Profilgenerator übernommen. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 59 40 00 hex 3165h I360 Transientes Kommando interner Bus: Zur Beobachtung der Kommandos, die die Positioniersteuerung erreichen. Das Kommandoformat in I360 ist nicht mit dem des Anzeigeparameters I351 identisch. I360 dient lediglich der Beobachtung interner Vorgänge. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 09 5A 00 00 hex 3168h ID 442359.04 378

H.. Encoder I400 Motion ID: Motion ID ist eine vom Anwender frei belegbare Kennung eines Fahrauftrages. Die 319 PLCopen-Bausteine inkrementieren bei jedem Baustein-Start I400 und verwenden diesen als Fahrsatz-Kennung. Wenn sich I400 ändert, bedeutet dies, daß der bisherige PLCopen-Baustein "aborted" (abgebrochen) wird. Siehe auch I82, I222 und I350. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 09 64 00 00 hex I401 I402 Kommando: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I401 wird das Kommando an diese Funktionalität gesendet. Siehe auch I351. Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 64 40 00 hex Execute: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I402 wird das Execute-Signal (ausführen) an diese Funktionalität gesendet. Siehe auch I300. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 09 64 80 00 hex 3191h 3192h I403 Zielposition: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I403 wird die Zielposition an diese Funktionalität gesendet. Siehe auch I353. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 64 C0 00 hex 3193h I404 Geschwindigkeit: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I404 wird die Soll-Geschwindigkeit an diese Funktionalität gesendet. Siehe auch I355. Wertebereich in I09/s: 0.00... 10... 31Bit 3194h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 65 00 00 hex I405 Accel: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I405 wird die Soll-Beschleunigung an diese Funktionalität gesendet. Siehe auch I356. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 10... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 65 40 00 hex 3195h I406 Decel: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I406 wird die Soll-Bremsbeschleunigung an diese Funktionalität gesendet. Siehe auch I357. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 10... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 65 80 00 hex 3196h I407 Ruckbegrenzung: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I407 wird die Soll-Ruckbegrenzung an diese Funktionalität gesendet. Wertebereich in I09/s3: 0.00... 10... 31Bit 3197h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 09 65 C0 00 hex I408 Timestamp für Execute: Die PLCopen-Bausteine setzen auf der Funktionalität der Kommandopositionierung auf. In I408 wird der Zeitstempel des Execute-Signals an diese Funktionalität gesendet. Mit Hilfe dieses Wertes kann die Positioniersteuerung unabhängig von der 3198h ID 442359.04 379

H.. Encoder in A150 parametrierten Zykluszeit mikrosekundengenau rekonstruieren, wann genau das Execute- Signal aufgetreten ist. I409 I900 Wertebereich in µs: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1µs; Typ: U16; USS-Adr: 09 66 00 00 hex MC_Stop: Der PLCopen-Baustein "MC_Stop" hat nach Definition in PLCopen die Pflicht, bei anstehendem Execute-Signal (Ausführen) andere PLCopen-Bausteine zu sperren. Dazu liefert der MC_Stop-Baustein in I409 seinen negierten Execute-Eingang, alle anderen PLCopen-Baustein bilden eine logische UND-Verknüpfung zwischen ihrem jeweiligen Execute-Signal und I409. Wertebereich: 0... 1... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 09 66 40 00 hex Istposition begrenzter Verfahrbereich: I900 dient als Istwert-Quelle für die universellen Achs-Nocken. I900 enthält die Istposition der und zeigt auch bei einer Parametrierung als mit endlosem Verfahrbereich den Istwert ohne Umbruch der Umlauflänge an. Für den Fall der Parametrierung als mit endlosem Verfahrbereich wird I900 beim Initialsieren der auf den Wert von I80 gesetzt. Es findet eine Rekonstruktion des fortlaufenden Wertes statt. I900 wird als Positionswert mit den durch I06, I07, I08 und I09 bestimmten Einheiten angezeigt. Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 E1 00 00 hex 3199h I901 Istposition endloser Verfahrbereich: I901 dient als Istwert-Quelle für die universellen Achs- Nocken. I901 enthält die Istposition der und zeigt bei einer Parametrierung als mit endlosem Verfahrbereich den Istwert mit Umbruch der Umlauflänge an. I901 ist identisch mit I80. I901 wird als Positionswert mit den durch I06, I07, I08 und I09 bestimmten Einheiten angezeigt. Feldbus: 1LSB=siehe I06; PDO ; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 09 E1 40 00 hex J.. Fahrsätze J00 Sollwert-Selektor für Execute-Signal: Fahrsätze können wahlweise über binäre Signale 320 SW-Selekt0... SW-Selekt7 oder die entsprechenden Bits im Parameter J00 ausgewählt werden. Die Signalquelle (Binäreingang oder J00) wird mit Hilfe der Parameter I118 bis I125 bestimmt. J00 ist bei der Fahrsatzselektion nur dann wirksam, wenn die Quellselektoren I118 bis I125 in der Einstellung "2:Parameter" sind. In diesem Fall werden die Signale aus den entsprechenden Bits in J00 bezogen (Bit 0 entspricht SW-Selekt0) usw.. Die mit SW-Selekt0... SW-Selekt7 bzw. J00 getroffene Auswahl wird bei steigender Flanke des Execute-Signals von der Positioniersteuerung übernommen. J01 J02 Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U16; USS-Adr: 0A 00 00 00 hex Sollwert-Selektor für SatzStart1-Signal: Nummer des Fahrsatzes, welcher mit steigender Flanke des SatzStart1-Signals angestoßen wird. Die Quelle für das SatzStart1 Signal wird mit I115 festgelegt. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0A 00 40 00 hex Sollwert-Selektor für SatzStart2-Signal: Nummer des Fahrsatzes, welcher mit steigender Flanke des SatzStart2-Signals angestoßen wird. Die Quelle für das SatzStart2 Signal wird mit I116 festgelegt. 3201h 3202h ID 442359.04 380

J.. Fahrsätze Wertebereich: 0... 1... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0A 00 80 00 hex J03 Sollwert-Selektor für SatzStart3-Signal: Nummer des Fahrsatzes, welcher mit steigender Flanke des SatzStart3-Signals angestoßen wird. Die Quelle für das SatzStart3 Signal wird mit I117 festgelegt. Wertebereich: 0... 2... 65535 3203h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0A 00 C0 00 hex J10.0 Fahrsatzname: Jedem Fahrsatz bzw. jeder Position kann eine Klartextbezeichnung zugeordnet werden (z.b. "oben", "Anschlag"). Die Klartextbezeichnung dient in erster Linie einer besseren Orientierung im Fahrsatzassistenten des POSITool. Werkseinstellung: Homing 320Ah Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 0A 02 80 00 hex J11.0 Zielposition: Positionsvorgabe. Der Wert kann auch während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächstem Execute-Befehl wirksam. Bei relativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. Hinweis für USS : Die unten angezeigte ist die Basis. Es muss zu dieser Basis das Element addiert werden (z.b. J11.12 = 0A 02 C0 00 + C = 0A 02 C0 0C). 320Bh Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0A 02 C0 00 hex J12.0 Kommando: "Fahrmethode" im aktuellen Fahrsatz. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung (Anlehnung an den PLCopen Motion Control Standard). Wertebereich: 0... 6: MC_Home... 18 320Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0A 03 00 00 hex J13.0 Fahrprofil: Nummer des Bewegungsprofils mit Geschwindigkeit, Beschleunigung etc., der im aktuellen Fahrsatz verwendet werden soll. Die von den Fahrsätzen getrennten Bewegungsprofile (J20... J32) reduzieren die Datenmenge und den damit verbundenen Aufwand zur Dateneingabe und -Änderung, wenn mehrere Positionen mit ein und demselben Fahrprofil angefahren werden können. 320Dh Wertebereich: 0... 0... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0A 03 40 00 hex J14.0 Folgestart: Zur Programmierung von Bewegungsabläufen durch Verkettung von Fahrsätzen. Definiert, wie aus dem aktuellen Fahrsatz in einen Folgesatz verkettet wird. Der Folgesatz wird in J15 festgelegt. Bei einem fliegenden Satzwechsel ohne Zwischenstop (J14 = 4:ohne Stop) wird kein SW-Erreicht (="In-Position") Signal erzeugt. 320Eh Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 5 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0A 03 80 00 hex J15.0 Folgesatz: Zur Verkettung von Fahrsätzen. Angabe eines Fahrsatzes, welcher als nächstes zu starten ist. Die Startbedingung wird in J14 festgelegt. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0A 03 C0 00 hex 320Fh ID 442359.04 381

J.. Fahrsätze J16.0 Pause: Nur wenn J14 = 3:mit Pause. Der Umrichter wartet die Pausezeit J16 ab, bevor der 321 Folgesatz J15 gestartet wird. Es ist nicht möglich, die Pausezeit durch ein externes Signal zu verkürzen. Ein Execute bzw. SatzStart-Signal bricht die Pause mit der kompletten Fahrsatzverkettung ab und stößt den neu selektierten Fahrsatz an. Wertebereich in ms: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: U16; USS-Adr: 0A 04 00 00 hex J20.0 J21.0 J22.0 J23.0 J25.0 Profilname: Jedem Fahrprofil kann eine Klartextbezeichnung zugeordnet werden (z.b. "schnell", "langsam"). Diese Bezeichnung dient vor allem einer besseren Orientierung im POSITool. Werkseinstellung: Profil 0 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 0A 05 00 00 hex Geschwindigkeit: Verfahrgeschwindigkeit, Einheit/s. Wird in J21 ein Wert größer als die max. Geschwindigkeit I10 eingegeben, wird die Fahrgeschwindigkeit auf I10 begrenzt. Wertebereich in I09/s: -47185920.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0A 05 40 00 hex Beschleunigungsrampe: Beschleunigung, Einheit/s 2. ACHTUNG Liegt der Wert J12 über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0A 05 80 00 hex Verzögerungsrampe: Verzögerung, Einheit/s 2. ACHTUNG Liegt der Wert J23 über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0A 05 C0 00 hex Verschliff: Ruckbegrenzung durch Rampenverschliff. Das generierte Beschleunigungsprofil (Lage, Drehzahl, Drehmoment) wird mit einem Filter 2. Ordnung (PT2), dessen Zeitkonstante J25 entspricht, geglättet. Hochfrequente Anregungen einer schwingungsfähigen Mechanik können dadurch reduziert bzw. eliminiert werden. Der Positioniervorgang wird durch den Verschliff verlängert, gleichzeitig fährt der Antrieb ruckfreier in die Zielposition (weniger Überschwinger). 3214h 3215h 3216h 3217h 3219h Der Parameter I16 dient als Anzeigeparameter des aktuell ausgewählten Wertes. Wertebereich in ms: 0... 0... 32766 Feldbus: 1LSB=1ms; Typ: I16; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.13; USS-Adr: 0A 06 40 00 hex J26.0 Richtungsoptimierung: Bei einer Endlosachse wird in diesem Parameter festgelegt, in welche Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. Wertebereich: 0... 0: Richtungsoptimiert... 3 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0A 06 80 00 hex Nur sichtbar, falls I01 nicht existiert, also wenn der Verfahrbereich vom Typ "begrenzt ohne 321Ah ID 442359.04 382

J.. Fahrsätze Umlauflänge" ist. J27.0 Bremse: Bei Antrieben mit einer Haltebremse kann hier festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z.b. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). Wertebereich: 0... 0: inaktiv... 1 321Bh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0A 06 C0 00 hex J28.0 Override-Enable: Der Parameter erlaubt es, in bestimmten Fahrprofilen das Signal Geschwindigkeitsoverride zu unterdrücken. Der Antrieb fährt dann immer mit 100 % der programmierten Geschwindigkeit. Wertebereich: 0... 1: aktiv... 1 321Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0A 07 00 00 hex J30.0 Schaltpunkt A: Erster der max. vier gleichzeitig wirksamen Fahrsatz - Schaltpunktbausteine. Es können beliebig viele Schaltpunkte definiert werden, die durch die -Parameter N00 bis N05 beschrieben sind. In jedem Fahrprofil können davon maximal 4 Schaltpunkte (Bezeichnung "A"..."D") eingesetzt werden. Die Parameter J30 bis J33 enthalten die Nummern der innerhalb des Fahrprofils auszuwertenden Schaltpunkte. Mit dem Wert -1 wird der Schaltpunkt deaktiviert. 321Eh Wertebereich: -1... -1... 127 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 0A 07 80 00 hex J31.0 Schaltpunkt B: Zweiter der vier gleichzeitig verwendbaren Schaltpunktbausteine. Siehe auch J30 Schaltpunkt A. Wertebereich: -1... -1... 127 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 0A 07 C0 00 hex 321Fh J32.0 Schaltpunkt C: Dritter der vier gleichzeitig verwendbaren Schaltpunktbausteine. Siehe auch J30 Schaltpunkt A. Wertebereich: -1... -1... 127 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 0A 08 00 00 hex 322 J33.0 Schaltpunkt D: Vierter der vier gleichzeitig verwendbaren Schaltpunktbausteine. Siehe auch J30 Schaltpunkt A. Wertebereich: -1... -1... 127 Feldbus: 1LSB=1; Typ: I8; USS-Adr: 0A 08 40 00 hex 3221h ID 442359.04 383

L.. PLCopen Sollwerte L10 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch 360Ah Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 02 80 00 hex L11 L12 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 02 C0 00 hex Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. 360Bh 360Ch ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 03 00 00 hex L13 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 360Dh ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 03 40 00 hex L14 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 360Eh Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 03 80 00 hex L15 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. 360Fh ID 442359.04 384

L.. PLCopen Sollwerte Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 03 C0 00 hex L16 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 361 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 04 00 00 hex L17 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. 3611h Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 04 40 00 hex L20 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 3614h Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 05 00 00 hex L21 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 3615h Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 05 40 00 hex L22 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. 3616h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 ID 442359.04 385

L.. PLCopen Sollwerte begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 05 80 00 hex L23 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 3617h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 05 C0 00 hex L24 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 3618h Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 06 00 00 hex L25 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 3619h 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 06 40 00 hex L26 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 361Ah 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 06 80 00 hex L27 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. 361Bh Wertebereich: 0... 0... 65535 ID 442359.04 386

L.. PLCopen Sollwerte Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 06 C0 00 hex L30 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 361Eh Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 07 80 00 hex L31 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 361Fh Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 07 C0 00 hex L32 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. 362 ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 08 00 00 hex L33 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 3621h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 08 40 00 hex L34 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 3622h Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 08 80 00 hex L35 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere 3623h ID 442359.04 387

L.. PLCopen Sollwerte Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 08 C0 00 hex L36 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 3624h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 09 00 00 hex L37 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. 3625h Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 09 40 00 hex L40 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 3628h Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 0A 00 00 hex L41 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 3629h Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0A 40 00 hex L42 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. 362Ah ACHTUNG ID 442359.04 388

L.. PLCopen Sollwerte Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0A 80 00 hex L43 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 362Bh ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0A C0 00 hex L44 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 362Ch Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0B 00 00 hex L45 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 362Dh 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 0B 40 00 hex L46 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 362Eh 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 0B 80 00 hex L47 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. 362Fh ID 442359.04 389

L.. PLCopen Sollwerte Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 0B C0 00 hex L50 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 3632h Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 0C 80 00 hex L51 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 3633h Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0C C0 00 hex L52 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. 3634h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0D 00 00 hex L53 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 3635h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0D 40 00 hex L54 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 3636h Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0D 80 00 hex ID 442359.04 390

L.. PLCopen Sollwerte L55 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch 3637h Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 0D C0 00 hex L56 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 3638h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 0E 00 00 hex L57 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. 3639h Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 0E 40 00 hex L60 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 363Ch Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 0F 00 00 hex L61 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 363Dh Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0F 40 00 hex L62 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. 363Eh ID 442359.04 391

L.. PLCopen Sollwerte In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0F 80 00 hex L63 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 363Fh ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 0F C0 00 hex L64 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 364 Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 10 00 00 hex L65 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 3641h 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 10 40 00 hex L66 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 3642h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 10 80 00 hex L67 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. 3643h ID 442359.04 392

L.. PLCopen Sollwerte In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 10 C0 00 hex L70 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 3646h Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 11 80 00 hex L71 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 3647h Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 11 C0 00 hex L72 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. 3648h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 12 00 00 hex L73 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 3649h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 12 40 00 hex L74 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 364Ah Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit ID 442359.04 393

L.. PLCopen Sollwerte Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 12 80 00 hex L75 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 364Bh 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 12 C0 00 hex L76 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 364Ch 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 13 00 00 hex L77 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. 364Dh Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 13 40 00 hex L80 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 365 Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 14 00 00 hex L81 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 3651h Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 14 40 00 hex L82 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches 3652h ID 442359.04 394

L.. PLCopen Sollwerte Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 14 80 00 hex L83 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 3653h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 14 C0 00 hex L84 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 3654h Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 15 00 00 hex L85 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 3655h 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 15 40 00 hex L86 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 3656h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 15 80 00 hex L87 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden 3657h ID 442359.04 395

L.. PLCopen Sollwerte weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 15 C0 00 hex L90 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 365Ah Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 16 80 00 hex L91 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 365Bh Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 16 C0 00 hex L92 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. 365Ch ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 17 00 00 hex L93 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 365Dh ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 17 40 00 hex L94 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 365Eh ID 442359.04 396

L.. PLCopen Sollwerte Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 17 80 00 hex L95 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 365Fh 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 17 C0 00 hex L96 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 366 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 18 00 00 hex L97 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. 3661h Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 18 40 00 hex L100 Zielposition: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Zielposition an. Der Wert kann während des Fahrens geändert werden, die Änderung wird jedoch erst beim nächsten Execute-Befehl wirksam. Bei negativen Positionen kann durch negative Eingabe der Position die Drehrichtung geändert werden. 3664h Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0C 19 00 00 hex L101 Fahrmethode: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie das Kommando an, das die Verfahrweise des Antriebs bestimmt. Die verfügbaren Auswahlen entsprechen dem Befehlssatz der zugrundeliegenden Kommandopositionierung. 3665h Wertebereich in I09/s: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 19 40 00 hex ID 442359.04 397

L.. PLCopen Sollwerte L102 Beschleunigungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen- 3666h Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Beschleunigung in Einheit/s² an. ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 19 80 00 hex L103 Verzögerungsrampe: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Verzögerung in Einheit/s² an. 3667h ACHTUNG Liegt der Wert über der max. Beschleunigung I11, wird die Beschleunigung bei Fahrt auf I11 begrenzt. Wertebereich in I09/s2: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 19 C0 00 hex L104 Ruck: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Der Parameter dient der Ruckbegrenzung, diese ist jedoch nicht implementiert. Eventuelle Einstellwerte bleiben ohne Funktion. 3668h Wertebereich in I09/s3: 0.00... 1000... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: I32; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.14; USS-Adr: 0C 1A 00 00 hex L105 Richtung: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Mit diesem Parameter legen Sie bei einer endlosen fest, in welcher Richtung Absolutpositionen aus dem Stillstand angefahren werden sollen. 3669h 0: kürzester Weg; 1: positiv; 2: negativ; 3: aktuelle Richtung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0C 1A 40 00 hex L106 Bremse: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. Bei Antrieben mit Haltebremse kann in diesem Parameter festgelegt werden, ob die Bremse nach dem Fahrsatz-Ende einfallen soll, um z. B. Energie zu sparen oder den Antrieb thermisch zu schonen (Hubwerke). 366Ah 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 0C 1A 80 00 hex ID 442359.04 398

L.. PLCopen Sollwerte L107 PLCopen Step-ID: Der Parameter gehört zu einer Parametergruppe für PLCopen-Sollwerte, die 366Bh durch Einsetzen von Baustein 100203 instanziert werden. Durch mehrfaches Einsetzen werden weitere Gruppen ab L20, L30, L40 usw. erstellt. In diesem Parameter geben Sie eine Kennung (ID) an, die beim Start des angebundenen PLCopen in I193 Aktive PLCopen Step-ID kopiert wird. Wertebereich: 0... 0... 65535 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0C 1A C0 00 hex N.. Posi.Schaltpunkte N00.0 Schaltpunktname: Es können nahezu beliebig viele Schaltpunkte definiert werden, die durch 3A0 die -Parameter N00 bis N05 beschrieben sind. In jedem Fahrprofil können davon aber maximal 4 Schaltpunkte (Bezeichnung "A"..."D" in Parametern J30 bis J33) eingesetzt werden. Der Schaltpunktname N00 erlaubt es, einzelnen Schaltpunkten für eine bessere Übersichtlichkeit Klartextnamen zu vergeben. Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 0E 00 00 00 hex N01.0 Schaltpunkt-Position: Position des Schaltpunkts. Bei Relativbewegungen (N02 > 1) wird intern der Absolutwert gebildet. Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 00 40 00 hex 3A01h N02.0 Schaltpunkt-Methode: Bezug zur Position N01. 3A02h Wertebereich: 0... 0: Absolut... 2 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 00 80 00 hex N03.0 Schaltspeicher Bit setzen: Jeder einzelne Schaltpunkt kann 8 Schaltspeicher beeinflussen. Jeder der 8 Bits in N03 kann den entsprechenden Schaltspeicher Bit setzen. Beispiel: N03 = 00000011 setzt die Bits 0 und 1 in N09 auf High, die anderen Bits bleiben unbeeinflusst: N09 = xxxxxx11. 3A03h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 00 C0 00 hex N04.0 Schaltspeicher Bit löschen: Jeder der 8 Bits in N04 kann einen entsprechenden Schaltspeicher Bit löschen. Beispiel: N04 = 00000011 setzt die Bits 0 und 1 in N09 auf Low zurück, die anderen Bits bleiben unbeeinflusst: N09 = xxxxxx00. 3A04h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 01 00 00 hex N05.0 Schaltspeicher Bit wechseln: Jeder der 8 Bits in N05 kann einen entsprechenden Schaltspeicher Bit wechseln ("toggeln"). Beispiel: N05 = 00000011 wechselt die Bits 0 und 1 in N09, die anderen Bits bleiben unbeeinflusst. Aus N09 = xxxxxx10 wird N09 = xxxxxx01. 3A05h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 01 40 00 hex N09.0 Schaltspeicher: Schaltpunkte können bei Verwendung in Fahrprofilen 8 verschiedene Schaltspeicherbits setzen, löschen oder wechseln (siehe N03 bis N05). Alle 8 Schaltspeicherbits sind als Bitleiste in N09.0 sichtbar. Die einzelnen Bits zur Ausgabe an Binärausgängen stehen in 3A09h ID 442359.04 399

N.. Posi.Schaltpunkte read (1) den Parametern N09.1 bis N09.8 zur Verfügung. N09.8 enstpricht dabei dem MSB-Bit der Bitleiste N09.0. Feldbus: 1LSB=1; PDO ; Typ: U8; USS-Adr: 0E 02 40 00 hex N10 S1-Position: Position des Schaltpunktes S1. Bei Relativangaben (N11 > 0) wird intern der Absolutwert gebildet. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 02 80 00 hex 3A0Ah N11 S1-Methode: Bezug der Position N10. 3A0Bh 0: Absolut; 1: Relativ zu StartPos; 2: Relativ zu ZielPos; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 02 C0 00 hex N12 S1-MotionID: Motion-Id (Fahrsatzkennung, entsprechend Bit12... Bit14 in I210 Posi-Steuerwort) bei der der Posi-Schaltpunkt wirksam ist. Ist die aktuelle Motion-Id I82 ungleich N12 zeigt der Schaltpunkt keine Funktion. Bei N12 = 0 ist der Schaltpunkt bei allen Verfahraufrägen wirksam. Wertebereich: 0... 0... 65535 3A0Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 0E 03 00 00 hex N100 Nocke 1 Enable: Enable-Signal für die schnelle Nocke 1. Anm.: In der Einstellung "1:aktiv" ist die Nockenfunktion direkt mit dem Ausgang BA3 verknüpft. BA3 sollte deshalb in diesem Fall nicht für andere Zwecke parametriert sein. Insbesondere sollte der Inhalt von Parameter F63 BA3-Quelle gelöscht werden. 3A64h 0: inaktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, ist der Nocken-Ausgang immer inaktiv. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. 1: aktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, wird der Nocken-Ausgang entsprechend seiner Funktion gesetzt. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 19 00 00 hex N101 Nocke 1 Master/: Umschaltung der schnellen Nocke 1 zwischen Master- und Achsnocke. 0: ; die schnelle Nocke wird auf Basis der Achsposition gebildet. 1: Master; die schnelle Nocke wird auf Basis der Masterposition gebildet. 3A65h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 19 40 00 hex N102 Schnelle elektrische Master-Nocke 1 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Master-Nocke 1. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 3A66h Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 19 80 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. ID 442359.04 400

N.. Posi.Schaltpunkte N103 Schnelle elektrische Master-Nocke 1 Endposition: Endposition der schnellen 3A67h elektrischen Master-Nocke 1. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 19 C0 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N104 N105 N106 N107 read (1) Schnelle elektrische Slave-Nocke 1 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 1. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 1A 00 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. Schnelle elektrische Slave-Nocke 1 Endposition: Endposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 1. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 1A 40 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. Schnelle elektrische Nocke 1 Totzeitkompensation: Die Eingabe einer Totzeitkompensation führt zu einer Verschiebung der Nocke um die Wegstrecke, die die zugehörige in der eingestellten Zeit zurückgelegt hätte, wenn sie mit der Geschwindigkeit während des letzten Technologie-Zykluses verfahren wäre. Bei einer konstanten Geschwindigkeit ergibt sich also eine zeitliche Verschiebung um genau die eingestellte Totzeitkompensation. Positive Werte verschieben die Nocke auf einen früheren Zeitpunkt. Negative Werte verschieben die Nocke auf einen späteren Zeitpunkt. Wertebereich in us: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1us; Typ: I32; USS-Adr: 0E 1A 80 00 hex Ausgang Schnelle elektrische Nocke 1: Anzeige des Ausgangs der schnellen elektrischen Nocke 1. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 1A C0 00 hex 3A68h 3A69h 3A6Ah 3A6Bh N110 Nocke 2 Enable: Enable-Signal für die schnelle Nocke 2. Anm.: In der Einstellung "1:aktiv" ist die Nockenfunktion direkt mit dem Ausgang BA4 verknüpft. BA4 sollte deshalb in diesem Fall nicht für andere Zwecke parametriert sein. Insbesondere sollte der Inhalt von Parameter F64 BA4-Quelle gelöscht werden. 3A6Eh 0: inaktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, ist der Nocken-Ausgang immer ID 442359.04 401

N.. Posi.Schaltpunkte inaktiv. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. 1: aktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, wird der Nocken-Ausgang entsprechend seiner Funktion gesetzt. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 1B 80 00 hex N111 Nocke 2 Master/: Umschaltung der schnellen Nocke 2 zwischen Master- und Achsnocke. 0: ; die schnelle Nocke wird auf Basis der Achsposition gebildet. 1: Master; die schnelle Nocke wird auf Basis der Masterposition gebildet. 3A6Fh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 1B C0 00 hex N112 Schnelle elektrische Master-Nocke 2 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Master-Nocke 2. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 3A7 Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 1C 00 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N113 Schnelle elektrische Master-Nocke 2 Endposition: Endposition der schnellen elektrischen Master-Nocke 2. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 3A71h Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 1C 40 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N114 Schnelle elektrische Slave-Nocke 2 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 2. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit 3A72h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 1C 80 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N115 Schnelle elektrische Slave-Nocke 2 Endposition: Endposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 2. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit 3A73h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 1C C0 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. ID 442359.04 402

N.. Posi.Schaltpunkte N116 Schnelle elektrische Nocke 2 Totzeitkompensation: Die Eingabe einer 3A74h Totzeitkompensation führt zu einer Verschiebung der Nocke um die Wegstrecke, die die zugehörige in der eingestellten Zeit zurückgelegt hätte, wenn sie mit der Geschwindigkeit während des letzten Technologie-Zykluses verfahren wäre. Bei einer konstanten Geschwindigkeit ergibt sich also eine zeitliche Verschiebung um genau die eingestellte Totzeitkompensation. Positive Werte verschieben die Nocke auf einen früheren Zeitpunkt. Negative Werte verschieben die Nocke auf einen späteren Zeitpunkt. N117 read (1) Wertebereich in us: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1us; Typ: I32; USS-Adr: 0E 1D 00 00 hex Ausgang Schnelle elektrische Nocke 2: Anzeige des Ausgangs der schnellen elektrischen Nocke 2. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 1D 40 00 hex 3A75h N120 Nocke 3 Enable: Enable-Signal für die schnelle Nocke 3. Anm.: In der Einstellung "1:aktiv" ist die Nockenfunktion direkt mit dem Ausgang BA5 verknüpft. BA5 sollte deshalb in diesem Fall nicht für andere Zwecke parametriert sein. Insbesondere sollte der Inhalt von Parameter F65 BA5-Quelle gelöscht werden. 3A78h 0: inaktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, ist der Nocken-Ausgang immer inaktiv. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. 1: aktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, wird der Nocken-Ausgang entsprechend seiner Funktion gesetzt. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, dann bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 1E 00 00 hex N121 Nocke 3 Master/: Umschaltung der schnellen Nocke 3 zwischen Master- und Achsnocke. 0: ; die schnelle Nocke wird auf Basis der Achsposition gebildet. 1: Master; die schnelle Nocke wird auf Basis der Masterposition gebildet. 3A79h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 1E 40 00 hex N122 Schnelle elektrische Master-Nocke 3 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Master-Nocke 3. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 3A7Ah Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 1E 80 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N123 Schnelle elektrische Master-Nocke 3 Endposition: Endposition der schnellen elektrischen Master-Nocke 3. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 3A7Bh Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 1E C0 00 hex ID 442359.04 403

N.. Posi.Schaltpunkte Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N124 Schnelle elektrische Slave-Nocke 3 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 3. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit 3A7Ch Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 1F 00 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N125 Schnelle elektrische Slave-Nocke 3 Endposition: Endposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 3. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit 3A7Dh Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 1F 40 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N126 Schnelle elektrische Nocke 3 Totzeitkompensation: Die Eingabe einer Totzeitkompensation führt zu einer Verschiebung der Nocke um die Wegstrecke, die die zugehörige in der eingestellten Zeit zurückgelegt hätte, wenn sie mit der Geschwindigkeit während des letzten Technologie-Zykluses verfahren wäre. Bei einer konstanten Geschwindigkeit ergibt sich also eine zeitliche Verschiebung um genau die eingestellte Totzeitkompensation. Positive Werte verschieben die Nocke auf einen früheren Zeitpunkt. Negative Werte verschieben die Nocke auf einen späteren Zeitpunkt. 3A7Eh Wertebereich in us: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1us; Typ: I32; USS-Adr: 0E 1F 80 00 hex N127 read (1) Ausgang Schnelle elektrische Nocke 3: Anzeige des Ausgangs der schnellen elektrischen Nocke 3. 0: inaktiv; 1: aktiv; 3A7Fh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 1F C0 00 hex N130 Nocke 4 Enable: Enable-Signal für die schnelle Nocke 4. Anm.: In der Einstellung "1:aktiv" ist die Nockenfunktion direkt mit dem Ausgang BA6 verknüpft. BA6 sollte deshalb in diesem Fall nicht für andere Zwecke parametriert sein. Insbesondere sollte der Inhalt von Parameter F66 BA6-Quelle gelöscht werden. 3A82h 0: inaktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, ist der Nocken-Ausgang immer inaktiv. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. 1: aktiv; wenn Nocken-Start- und Endposition ungleich sind, wird der Nocken-Ausgang entsprechend seiner Funktion gesetzt. Sind Nocken-Start- und Endposition gleich, dann bleibt der Nocken-Ausgang unverändert. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 20 80 00 hex ID 442359.04 404

N.. Posi.Schaltpunkte N131 Nocke 4 Master/: Umschaltung der schnellen Nocke 4 zwischen Master- und Achsnocke. 3A83h 0: ; die schnelle Nocke wird auf Basis der Achsposition gebildet. 1: Master; die schnelle Nocke wird auf Basis der Masterposition gebildet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 20 C0 00 hex N132 Schnelle elektrische Master-Nocke 4 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Master-Nocke 4. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 3A84h Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 21 00 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N133 Schnelle elektrische Master-Nocke 4 Endposition: Endposition der schnellen elektrischen Master-Nocke 4. Der Positionswert wird wie ein Master-Sollwert über die Parameter G46, G47, G48, G49 skaliert. Wertebereich in G49: -47185920.00... 0... 47185919.97 3A85h Feldbus: 1LSB=siehe G46; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.19; USS-Adr: 0E 21 40 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 0 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N134 Schnelle elektrische Slave-Nocke 4 Startposition: Startposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 4. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit 3A86h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 21 80 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N135 Schnelle elektrische Slave-Nocke 4 Endposition: Endposition der schnellen elektrischen Slave-Nocke 4. Der Positionswert wird wie ein Positions-Sollwert der Positioniersteuerung über die Posi-Parameter I06, I07, I08, I09 skaliert. Wertebereich in I09: -31Bit... 0... 31Bit 3A87h Feldbus: 1LSB=siehe I06; Typ: P64; Rohwert:1LSB=Fnkt.Nr.8; USS-Adr: 0E 21 C0 00 hex Der Parameter auf der nächst kleineren durch 10 teilbaren Koordinate + 1 wird ausgelesen. Wenn dieser Parameter gleich 1 ist, wird der zur Ausblendfunktion gehörige Parameter ausgeblendet. N136 Schnelle elektrische Nocke 4 Totzeitkompensation: Die Eingabe einer Totzeitkompensation führt zu einer Verschiebung der Nocke um die Wegstrecke, die die zugehörige in der eingestellten Zeit zurückgelegt hätte, wenn sie mit der Geschwindigkeit während des letzten Technologie-Zykluses verfahren wäre. Bei einer konstanten Geschwindigkeit ergibt sich also eine zeitliche Verschiebung um genau die eingestellte Totzeitkompensation. Positive Werte verschieben die Nocke auf einen früheren Zeitpunkt. Negative Werte verschieben 3A88h ID 442359.04 405

N.. Posi.Schaltpunkte die Nocke auf einen späteren Zeitpunkt. N137 read (1) Wertebereich in us: -31Bit... 0... 31 Bit Feldbus: 1LSB=1us; Typ: I32; USS-Adr: 0E 22 00 00 hex Ausgang Schnelle elektrische Nocke 4: Anzeige des Ausgangs der schnellen elektrischen Nocke 4. 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 0E 22 40 00 hex 3A89h R.. Fertigungsdaten R01.0 Hardware-Version Leistungsteil für Hardware: Nummer die den Hardwarestand des Leistungsteils angibt. Hier werden alle Änderungen der Hardwarestände gezählt. Wertebereich: 0... umrichterabhängig... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 12 00 40 00 hex 4201h R01.1 R02 Hardware-Version Leistungsteil für Software: Nummer die den Hardwarestand des Leistungsteils angibt. Hier werden nur Änderungen der Hardwarestände gezählt, die eine Softwareanpassung notwendig machen. Wertebereich: 0... umrichterabhängig... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 12 00 40 01 hex Netz-Phasen: Gibt an, ob es sich um ein einphasiges oder dreiphasiges Gerät handelt. 0: einphasig; 1: dreiphasig; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 12 00 80 00 hex 4201h 4202h 1h R03 Netz-Spannung: Netzspannung des Eingangsgleichrichters. 4203h Wertebereich in V: -32768... umrichterabhängig... 32767 Feldbus: 1LSB=1V; Typ: I16; USS-Adr: 12 00 C0 00 hex R04 Nennstrom Async: Nennstrom des Umrichters bei Betrieb mit Asynchronmaschinen und normaler Taktfrequenz (B24 = 4 khz). Wertebereich in A: -2.147.483.648... umrichterabhängig... 2.147.483.647 Feldbus: 1LSB=0,001A; Typ: I32; USS-Adr: 12 01 00 00 hex 4204h R05 Grenze Übertemperatur: Maximal zulässige Umrichtertemperatur. Wenn die gemessene Umrichtertemperatur E25 diesen Wert übersteigt, wird eine Störung "38:Temperatur Gerät Sensor" ausgelöst. Wertebereich in C: -328... umrichterabhängig... 328 4205h Feldbus: 1LSB=1 C; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 328 C); USS-Adr: 12 01 40 00 hex R24 Nennstrom Servo: Nennstrom des Umrichters bei Betrieb mit Servomotoren und normaler Taktfrequenz (B24 = 8 khz). 4218h ID 442359.04 406

R.. Fertigungsdaten Wertebereich in A: -2.147.483.648... umrichterabhängig... 2.147.483.647 Feldbus: 1LSB=0,001A; Typ: I32; USS-Adr: 12 06 00 00 hex R25 Grenze Untertemperatur: Minimal zulässige Umrichtertemperatur. Wenn die gemessene Umrichtertemperatur E25 diesen Wert unterschreitet, wird eine Störung "38:Temperatur Gerät Sensor" ausgelöst. Kann auf einen Defekt des Temperaturfühlers hindeuten. Wertebereich in C: -328... umrichterabhängig... 328 4219h Feldbus: 1LSB=1 C; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 328 C); USS-Adr: 12 06 40 00 hex R26 Überstrom Async: Gibt an ab welcher Stromstärke der Umrichter beim Betrieb mit Asynchronmotoren eine Störung "33:Überstrom" auslöst. Die Angabe ist in %, Bezugsgröße ist R04. Wertebereich in %: -800... umrichterabhängig... 800 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 12 06 80 00 hex 421Ah R27 Überstrom Servo: Gibt an, ab welcher Stromstärke der Umrichter beim Betrieb mit Servo eine Störung "33:Überstrom" auslöst. Die Angabe ist in %, Bezugsgröße ist R24. Wertebereich in %: -800... umrichterabhängig... 800 Feldbus: 1LSB=1%; Typ: I16; (Rohwert:32767 LSB=800%); USS-Adr: 12 06 C0 00 hex 421Bh R28 Grenze Überspannung: Maximal zulässige Zwischenkreisspannung. Wenn die gemessene Zwischenkreisspannung E03 diesem Wert überschreitet, wird eine Störung "36:Überspannung" ausgelöst. Wertebereich in V: -3277... umrichterabhängig... 3277 421Ch Feldbus: 1LSB=1V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 3277 V); USS-Adr: 12 07 00 00 hex R29 Grenze Unterspannung: Minimal geforderte Zwischenkreisspannung. Stellt die Untergrenze für den Parameter A35 dar. Wertebereich in V: -3277... umrichterabhängig... 3277 Feldbus: 1LSB=1V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 3277 V); USS-Adr: 12 07 40 00 hex 421Dh R30 Bremschopper vorhanden: Gibt an, ob am Umrichter ein Bremswiderstand angeschlossen werden kann. 0: inaktiv; kein Bremswiderstand möglich. 1: aktiv; Bremswiderstand möglich. 421Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 12 07 80 00 hex R31 Bremschopper Einschaltschwelle: Spätestens bei Überschreiten dieses Wertes wird der Bremschopper eingeschaltet. Wertebereich in V: -3277... umrichterabhängig... 3277 Feldbus: 1LSB=1V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 3277 V); USS-Adr: 12 07 C0 00 hex 421Fh R32 Bremschopper Ausschaltschwelle: Spätestens bei Unterschreiten dieses Wertes wird der Bremschopper ausgeschaltet. Wertebereich in V: -3277... umrichterabhängig... 3277 Feldbus: 1LSB=1V; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 3277 V); USS-Adr: 12 08 00 00 hex 422 R33 Maximale Leistung Motor: Maximale Leistung die ein Motor haben darf, der an diesem 4221h ID 442359.04 407

R.. Fertigungsdaten Umrichter betrieben wird. Stellt die Obergrenze für B11 dar. Wertebereich in kw: -327.680... umrichterabhängig... 327.670 Feldbus: 1LSB=0,001kW; Typ: I16; (Rohwert:1LSB=0,01 kw); USS-Adr: 12 08 40 00 hex R34 R35 R36.0 R36.1 Maximale Leistung Bremswiderstand: Maximale Leistung die ein Bremswiderstand haben darf, der an diesen Umrichter angeschlossen ist. Stellt die Obergrenze für A22 dar. Wertebereich in W: -327680... umrichterabhängig... 327670 Feldbus: 1LSB=1W; Typ: I16; (Rohwert:1LSB=10 W); USS-Adr: 12 08 80 00 hex Minimaler Widerstand Bremswiderstand: Widerstandwert den ein an diesem Umrichter angeschlossener Bremswiderstand mindestens haben muss. Stellt die Untergrenze für A21 dar. Wertebereich in Ohm: -3277... umrichterabhängig... 3277 Feldbus: 1LSB=1Ohm; Typ: I16; (Rohwert:32767 = 3277 Ohm); USS-Adr: 12 08 C0 00 hex Hardware-Version Steuerteil für Hardware: Nummer die den Hardwarestand des Steuerteils angibt. Hier werden alle Änderungen der Hardwarestände gezählt. Wertebereich: 0... umrichterabhängig... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 12 09 00 00 hex Hardware-Version Steuerteil für Software: Nummer die den Hardwarestand des Steuerteils angibt. Hier werden nur Änderungen der Hardwarestände gezählt, die eine Softwareanpassung notwendig machen. Wertebereich: 0... umrichterabhängig... 255 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 12 09 00 01 hex 4222h 4223h 4224h 4224h 1h T.. Scope T25 Scope automatisch starten: Wenn T25 auf "1:aktiv" steht, startet sich das Scope nach dem Konfigurationsdownload selbst. Auch beim Geräteneustart wird das Scope automatisch mit den zuletzt gespeicherten Einstellungen gestartet. 4619h 0: inaktiv; 1: aktiv; Feldbus: 1LSB=1; Typ: B; USS-Adr: 14 06 40 00 hex U.. Schutzfunktionen U00 Level Unterspannung: Level, mit dem das Ereignis "46:Unterspannung" bei der Ursache 1:Unterspng UZK ausgelöst wird. 480 2: Warnung; nach Ablauf der Toleranzzeit in U01 geht das Gerät in Störung. 3: Störung; das Gerät geht sofort nach Unterschreiten des Wertes in A35 in Störung. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 00 00 00 hex ID 442359.04 408

U.. Schutzfunktionen U01 Zeit Unterspannung: Nur bei U00 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der ein 4801h Ansprechen der Unterspannungsüberwachung toleriert wird. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 1.00... 1... 10.00 U02 Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 00 40 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. Level Übertemperatur Gerät i2t: Parallel zur Überwachung der Kühlkörpertemperatur wird über i²t eine weitere Schutzfunktion angeboten. Die prozentuale Auslastung des Gerätes kann über den Parameter E22 angezeigt werden. Ist der Wert in E22 größer als 100 %, wird das Ereignis 39 ausgelöst. Bei Auslösung des Ereignisses findet in den Steuerarten Servo, Vectorcontrol und Sensorless Vectorcontrol (SLVC) zunächst eine Strombegrenzung statt. Gleichzeitig wird bei der Parametrierung in U02 als Störung ein Schnellhalt ausgelöst. Durch die Reduzierung des Stromes kann es dazu kommen, dass der Schnellhalt nicht mehr korrekt ausgeführt wird. WARNUNG Ungewolltes Herabsinken von schwerkraftbelasteten n! Beachten Sie, dass durch die Strombegrenzung auch eine Drehmomentbegrenzung stattfindet. Schwerkraftbelastete n können dadurch herabsinken. Beachten Sie, dass das Ereignis 59 in jedem Fall ausgelöst wird, wenn E22 größer als 105 %. 0: inaktiv; Gerät reagiert nicht auf das Ansprechen von U02. 1: Meldung; ein Ansprechen von U02 wird nur zur Anzeige gebracht. Das Gerät beibt weiter betriebsbereit. 2: Warnung; nach Ablauf der Toleranzzeit in U03 geht das Gerät in Störung (E39 siehe Kap. 17). 3: Störung; das Gerät geht sofort nach Ansprechen von U02 in Störung (E39 siehe Kap. 17). Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 00 80 00 hex 4802h U03 Zeit Übertemperatur Gerät i2t: Nur bei U02 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der ein Ansprechen der i²t Überwachung toleriert wird. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 1.00... 10... 60.00 4803h Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 00 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U10 Level Temperatur Motor i2t: Parallel zur Überwachung des Kaltleiter im Motor bildet der Umrichter die Motortemperatur über ein i²t Modell nach. Im Parameter E23 wird die prozentuale Auslastung des Motors angezeigt. Ist der Wert in E23 größer als 100 %, wird das Ereignis 45 ausgelöst. Falls im Typschild eine KTY-Auswertung des Motors eingetragen ist, wird der Parameter auf 2:Warnung eingestellt. 0: inaktiv; Gerät reagiert nicht auf das Ansprechen von U10. 1: Meldung; ein Ansprechen von U10 wird nur zur Anzeige gebracht. Das Gerät beibt weiter betriebsbereit. 2: Warnung; nach Ablauf der Toleranzzeit in U11 geht das Gerät in Störung. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 02 80 00 hex 480Ah U11 Zeit Temperatur Motor i2t: Nur bei U10 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der ein Ansprechen der i²t Überwachung toleriert wird. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das 480Bh ID 442359.04 409

U.. Schutzfunktionen Gerät in Störung. Falls im Typschild eine KTY-Auswertung des Motors eingetragen ist, wird der Parameter auf 1 s eingestellt. Wertebereich in s: 1.00... 30... 60.00 Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 02 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U12 Level Motoranschluß: Wenn die Achsumschaltung über POSISwitch genutzt wird, kann der Umrichter beim Umschalten testen, ob sich das Schütz des abzuschaltenden Motors wirklich geöffnet hat. Ausserden kann unter gewissen Umständen festgestellt werden, dass kein Motor angeschlossen ist. 480Ch 0: inaktiv; 3: Störung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 03 00 00 hex U15 Level Motortemperturfühler: Löst aus, wenn der Motortemperaturfühler an X2 anspricht. 480Fh 2: Warnung; nach Ablauf der Toleranzzeit in U16 geht das Gerät in Störung. 3: Störung; das Gerät geht sofort nach Ansprechen des Motortemperaturfühlers in Störung. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 03 C0 00 hex U16 Zeit Motortemperaturfühler: Nur bei U15 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der ein Ansprechen des Motortemperaturfühlers toleriert wird. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 1.00... 2... 60.00 481 Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 04 00 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U20 Level M-Max Limit: Überschreitet das errechnete Drehmoment im statischen Betrieb das aktuelle M-Max in E62, wird das Ereignis 47 ausgelöst. 0: inaktiv; Gerät reagiert nicht auf das Ansprechen von U20. 1: Meldung; ein Ansprechen von U20 wird nur zur Anzeige gebracht. Das Gerät beibt weiter betriebsbereit. 2: Warnung; nach Ablauf der Toleranzzeit in U21 geht das Gerät in Störung. 3: Störung; das Gerät geht sofort nach Ansprechen von U20 in Störung. 4814h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 05 00 00 hex U21 Zeit M-Max Limit: Nur bei U20 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der eine Überlastung des Antriebs toleriert wird. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 1.00... 10... 60.00 4815h Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 05 40 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U30 Notbremsung: Bei einigen Störungen, die normalerweise zum Austrudeln des Antriebs führen, kann wahlweise eine Notbremsung ausgeführt werden. Die Notbremsung wird für diese Störungen wie ein Störungs-Schnellhalt gehandhabt, die Notbremsung folgt aber nicht der SH-Rampe (D81), sondern wird mit einem intern vorberechneten Strom durchgeführt. Die Notbremsung ist nur im 481Eh ID 442359.04 410

U.. Schutzfunktionen Servobetrieb möglich (B20=64:Servo). Es wird nur die Störungsreaktion für die ausgewählten Störungen beeinflusst. Zusätzlich zur Einstellung in U30 muss auch der Störungs-Schnellhalt in A29 aktiviert sein. A39 (t-max. Schnellhalt) sollte so eingestellt sein, dass die Notbremsung beendet werden kann. Bei den folgenden Störungen, bei denen der Antrieb momentenfrei geschaltet wird ( austrudelt"), kann wahlweise eine Notbremsung ausgeführt werden: Störung 37:Encoder, Störung 46:Unterspannung mit Ursache 3:Netz Einbruch, Störung 56:Overspeed. Zu Beginn der Notbremsung wird zeitgleich ein Bremseinfall ausgelöst. 0: inaktiv; alle Störungen, für die kein Schnellhalt möglich ist, führen zum austrudeln. Für die schnellhaltfähigen Störungen gilt die Einstellung in A29. 1: aktiv; bei den Störungen 37:Encoder, 56:Overspeed und 46:Unterspannung mit Ursache 3:Netz Einbruch wird eine Notbremsung durchgeführt. Der Störungs-Schnellhalt in A29 muss aktiviert sein. Die schnellhaltfähigen Störungen reagieren weiterhin mit dem normalen Schnellhalt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 07 80 00 hex Nur sichtbar bei Servobetrieb (B20 größer gleich 64:Servoregelung). U80 Störung-Sample Parameter 0: In jedem der 10 Störungsspeicher-Einträge gibt es Platz für benutzerdefinierte Daten, die bei Störungsauslösung mitgespeichert werden. Hier wird der aufzuzeichnende Parameter eingestellt. Wertebereich: A00... 1.I80... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 485 Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 15 14 00 00 hex U81 Störung-Sample Parameter 1: In jedem der 10 Störungsspeicher-Einträge gibt es Platz für benutzerdefinierte Daten, die bei Störungsauslösung mitgespeichert werden. Hier wird der aufzuzeichnende Parameter eingestellt. Wertebereich: A00... 1.G80... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 4851h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 15 14 40 00 hex U82 Störung-Sample Parameter 2: In jedem der 10 Störungsspeicher-Einträge gibt es Platz für benutzerdefinierte Daten, die bei Störungsauslösung mitgespeichert werden. Hier wird der aufzuzeichnende Parameter eingestellt. Wertebereich: A00... 1.I84... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 4852h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 15 14 80 00 hex U83 Störung-Sample Parameter 3: In jedem der 10 Störungsspeicher-Einträge gibt es Platz für benutzerdefinierte Daten, die bei Störungsauslösung mitgespeichert werden. Hier wird der aufzuzeichnende Parameter eingestellt. Wertebereich: A00... 1.I89... A.Gxxx.yyyy (Parameternummer im Klartext) 4853h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U32; Rohwert:USS-Adr; USS-Adr: 15 14 C0 00 hex U100 Level Applikations-Ereignis 0: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 60. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U102 festgelegten Text (z.b. "60:Meine Störung") angezeigt. 4864h ID 442359.04 411

U.. Schutzfunktionen 0: inaktiv; 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 19 00 00 hex U101 Zeit Applikations-Ereignis 0: Nur bei U100 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 4865h Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 19 40 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U102 Text Applikations-Ereignis 0: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 4866h Werkseinstellung: FollowError Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 19 80 00 hex U110 Level Applikations-Ereignis1: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 61. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U112 festgelegten Text (z.b. "61:Meine Störung") angezeigt. 0: inaktiv; 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; 486Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 1B 80 00 hex U111 Zeit Applikations-Ereignis 1: Nur bei U110 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 486Fh Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 1B C0 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U112 Text Applikations-Ereignis1: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 487 Werkseinstellung: LimitSwitch Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 1C 00 00 hex U120 Level Applikations-Ereignis 2: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 62. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U122 festgelegten Text (z.b. "62:Meine Störung") angezeigt. 0: inaktiv; 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; 4878h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 1E 00 00 hex U121 Zeit Applikations-Ereignis 2: Nur bei U120 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in 4879h ID 442359.04 412

U.. Schutzfunktionen Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 1E 40 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U122 Text Applikations-Ereignis 2: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 487Ah Werkseinstellung: Ext2 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 1E 80 00 hex U130 Level Applikations-Ereignis 3: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 63. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U132 festgelegten Text (z.b. "63:Meine Störung") angezeigt. 0: inaktiv; 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; 4882h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 20 80 00 hex U131 Zeit Applikations-Ereignis 3: Nur bei U130 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 4883h Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 20 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U132 Text Applikations-Ereignis 3: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 4884h Werkseinstellung: Ext3 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 21 00 00 hex U140 Level Applikations-Ereignis 4: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 64. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U142 festgelegten Text (z.b. "64:Meine Störung") angezeigt. 0: inaktiv; 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; 488Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 23 00 00 hex U141 Zeit Applikations-Ereignis 4: Nur bei U140 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 488Dh Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 23 40 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U142 Text Applikations-Ereignis 4: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 488Eh ID 442359.04 413

U.. Schutzfunktionen Werkseinstellung: currentloop lost Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 23 80 00 hex U150 Level Applikations-Ereignis 5: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 65. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U152 festgelegten Text (z.b. "65:Meine Störung") angezeigt. 0: inaktiv; 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; 4896h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 25 80 00 hex U151 Zeit Applikations-Ereignis 5: Nur bei U150 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 4897h Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 25 C0 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U152 Text Applikations-Ereignis 5: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 4898h Werkseinstellung: Ext5 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 26 00 00 hex U160 Level Applikations-Ereignis 6: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 66. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U162 festgelegten Text (z.b. "66:Meine Störung") angezeigt. 0: inaktiv; 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; 48A Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 28 00 00 hex U161 Zeit Applikations-Ereignis 6: Nur bei U160 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 48A1h Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 28 40 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U162 Text Applikations-Ereignis 6: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 48A2h Werkseinstellung: Ext6 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 28 80 00 hex U170 Level Applikations-Ereignis 7: Applikationsspezifisches Ereignis Nr. 67. Ab dem Level "1:Meldung" wird im Display beim Auftritt dieses Ereignisses die Ereignisnummer mit dem in U172 festgelegten Text (z.b. "67:Meine Störung") angezeigt. 0: inaktiv; 48AAh ID 442359.04 414

U.. Schutzfunktionen 1: Meldung; 2: Warnung; 3: Störung; Feldbus: 1LSB=1; Typ: U8; USS-Adr: 15 2A 80 00 hex U171 Zeit Applikations-Ereignis 7: Nur bei U170 = 2:Warnung einstellbar. Definiert die Zeit, während der das Ereignis eine Warnung bleibt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit geht das Gerät in Störung. Wertebereich in s: 0.00... 0... 63.75 48ABh Feldbus: 1LSB=0,01s; Typ: U8; (Rohwert:2 Bit=1 s); USS-Adr: 15 2A C0 00 hex Nur sichtbar, falls der entsprechende Ereignis-Level auf 2:Warnung parametriert ist. U172 Text Applikations-Ereignis 7: Display-Anzeige, wenn das Ereignis ausgelöst wird. 48ACh Werkseinstellung: Ext7 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 2B 00 00 hex U180 Text externe Störung 1: Zusätzlich zu den 8 externen Ereignissen, deren Level (Störung, Warnung,...) vom Benutzer frei festgelegt werden kann, stehen für Applikationsentwicklung zwei weitere Ereignisse zur Verfügung, die grundsätzlich zu einer Störung führen. Die zugehörigen Störungsmeldungen werden in den Parametern U180 und U181 festgelegt. 48B4h Werkseinstellung: ExtFault1 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 2D 00 00 hex U181 Text externe Störung 2: Siehe U180. 48B5h Werkseinstellung: ExtFault2 Feldbus: Typ: Str16; USS-Adr: 15 2D 40 00 hex Z.. Störungszähler Z31 Kurz-/Erdschluß: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 31:Kurz-/Erdschluß aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: 521Fh Auslösung: Die Hardware-Überstromabschaltung ist aktiv. Ursache: Der Motor fordert einen zu hohen Strom vom Umrichter (Wicklungsschluss, Überlastung). Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Der Motor trudelt immer aus. Der Bremschopper wird abgeschaltet. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 07 C0 00 hex Z32 Kurz-/Erdschluß intern: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 32:Kurz-/Erdschluß intern aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Beim Einschalten des Geräts (24 V einschalten bei bereits vorhandener Leistungsversorgung) wird ein Kurz-/Erdschluß erkannt. Ursache: Es liegt ein geräteinterner Brückenkurzschluss oder ein interner oder externer Erdschluss vor. Level: Störung 522 ID 442359.04 415

Z.. Störungszähler Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Das Leistungsteil wird hardwareseitig abgeschaltet. Der Motor trudelt immer aus. Der Bremschopper wird abgeschaltet, solange die Störung ansteht. Senden Sie das Gerät zur Reparatur. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 08 00 00 hex Z33 Überstrom: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 33:Überstrom aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Der Gesamtmotorstrom überschreitet zulässiges Maximum. Ursache: Zu kurze Beschleunigungszeiten. Falsch eingestellte Momentbegrenzungen in den Parametern C03 und C05. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Der Motor trudelt immer aus. 5221h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 08 40 00 hex Z34 Hardware-Defekt: Der Parameter zeigt an, wie häufig die Störung 34:Hardware-Defekt aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Ursachen: Level: Quittierung: Sonstiges: Es liegt ein Hardwarefehler vor. 1: FPGA; Fehler beim Laden der FPGA. 2: NOV-ST; Steuerteil-Speicher defekt (FERAM). 3: NOV-LT; Leistungsteil-Speicher defekt (EEPROM). 4: Bremse1; Die Ansteuerung der Bremse 1 ist defekt oder am Bremsmodul fehlt die 24-V-Versorgung. 5: Bremse2; Die Ansteuerung der Bremse 2 ist defekt oder am Bremsmodul fehlt die 24-V-Versorgung. 11: Strommess; Stromoffsetmessung bei Geräteanlauf ergibt zu große Abweichung. Störung Nicht quittierbar Der Bremschopper wird abgeschaltet, solange die Störung ansteht. Der Umrichter muss zur Reparatur eingeschickt werden. 5222h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 08 80 00 hex Z35 Watchdog: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 35:Watchdog aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Der Watchdog des Mikroprozessors spricht an. Ursache: Der Mikroprozessor ist ausgelastet, oder seine Funktion ist gestört. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Der Motor trudelt immer aus. Der Bremschopper ist abgeschaltet, während der Umrichter neu startet. 5223h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 08 C0 00 hex Z36 Überspannung: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 36:Überspannung aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Die Spannung im Zwischenkreis überschreitet zulässiges Maximum (Anzeige Zwischenkreisspannung in E03). Ursache: Zu hohe Netzspannung Rückspeisung des Antriebs im Bremsbetrieb (kein Bremswiderstand angeschlossen, Bremschopper mit A22=0 deaktiviert oder defekt). 5224h ID 442359.04 416

Z.. Störungszähler Bremswiderstand zu klein (Überstromschutz). Rampen zu steil. Level: Störung Quittierung: Sonstiges: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Der Motor trudelt immer aus. Der Bremschopper wird abgeschaltet, solange die Störung ansteht. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 09 00 00 hex Z37 Encoder: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 37:Encoder aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Fehler durch Encoder. Ursache: 1: Para<->Encoder; Parametrierung passt nicht zu angeschlossenem Encoder. 2: ParaÄndAusEin; Pamameteränderung; Encoder-Parametrierung im Betrieb nicht änderbar. Speichern und danach Gerät aus-/einschalten, damit die Änderung wirksam ist. 4: X4-Spur A/CLK; Drahtbruch Spur A/Clock. 5: X4-Spur B/Dat; Drahtbruch Spur B/Daten. 6: X4-Spur 0; Drahtbruch Spur 0. 7: X4-EnDatAlarm; Der EnDat -Geber meldet einen Alarm. 8: X4-EnDatCRC; Der EnDat -Geber meldet, dass bei der Redundanzprüfung zu viele Fehler festgestellt wurden. Die Ursachen können Drahtbruch oder Fehler im Kabelschirm sein. 10: Resol.Träger; Resolver nicht/falsch angeschlossen, evtl. Drahtbruch. 11: X140 Unterspg; Falscher Übertragungsfaktor 12: X140-Überspg; Falscher Übertragungsfaktor 14: Resol.Fehler; Drahtbruch 15: X120-Doppelü; X120-Doppelübertragungsfehler aufgetreten. 16: X120-Busy; Geber hat zu lange keine Antwort geliefert; bei SSI-Slave: bei freigegebenen Antrieb seit 5 ms kein Telegramm 17: X120-Drahtbru; An X120 wurde ein Drahtbruch festgestellt. 18: X120-Timeout; 19: X4-Doppelü.; X4-Doppelübertragung. 20: X4-Busy; Geber hat zu lange keine Antwort geliefert. 21: X4-Drahtbruch; 22: AX5000; Quittierung auf Achsumschaltung ist nicht erfolgt. 23: AX5000Soll; Vergleich von E57 und E70. 24: X120-Winkeldi; Überschreitung von B297, G297 oder I297 beim Encoder an X120 25: X4-Drehzahl; Überschreitung von B297, G297 oder I297 beim Encoder an X4 26: X4-kein Encod; an X4 wurde entweder kein Encoder gefunden oder am EnDat /SSI-Geber ein Drahtbruch festgestellt 27: X4-AX5000 gef.; es wurde eine funktionsfähige Option AX 5000 an X4 gefunden, obwohl Inkrementalgeber oder EnDat -Geber parametriert wurde, oder es ist kein EnDat -Geber an der Option AX 5000 angeschlossen. 28: X4-EnDat gefu; Es wurde ein EnDat -Geber an X4 festgestellt, obwohl ein anderer Geber parametriert wurde. 29: AX5000/InkEnc; es wurde an X4 entweder eine fehlerhafte Option AX 5000 oder ein Drahtbruch der A-Spur bei einem Inkrementalgeber festgestellt. 5225h ID 442359.04 417

Z.. Störungszähler Level: Quittierung: Sonstiges: 30: Opt2 inkomp; Version der Option 2 ist nicht aktuell 31: X140EnDatAlar; Der EnDat -Geber an X140 meldet einen Alarm. 32: X140EnDatCRC; Der EnDat -Geber an X140 meldet, dass bei der Redundanzprüfung zu viele Fehler festgestellt wurden. Die Ursachen können Drahtbruch oder Fehler im Kabelschirm sein. 33: IGB-Winkeldif; Überschreitung von G297 auf dem IGB 34: Batt. schwach; Beim Einschalten des Umrichters wurde festgestellt, dass die Spannung der Batterie die Warnschwelle des Encoders unterschritten hat. Die Referenzierung der bleibt erhalten. Die Pufferbatterie hat aber nur noch eine beschränkte Restlebensdauer. Tauschen Sie die Batterie des AES vor dem nächsten Ausschalten des Umrichters. Beachten Sie dazu die Betriebsanleitung Absolute Encoder Support AES. 35:Batterie leer; Beim Einschalten des Umrichters wurde festgestellt, dass die Spannung der Batterie die Minimalspannung des Encoders unterschritten hat. Die Referenzierung der wurde gelöscht. Die Pufferbatterie kann nicht mehr die Position im Encoder über die Ausschaltzeit des Umrichters stützen. Referenzieren Sie die. Tauschen Sie die Batterie des AES vor dem nächsten Ausschalten des Umrichters. Beachten Sie dazu die Betriebsanleitung Absolute Encoder Support AES. Störung Aus-/Einschalten des Geräts für die Ursachen 7, 10, 11, 12, 13 und 14; für andere Ursachen programmierte Quittierung. Der Motor trudelt immer aus. ACHTUNG Bei Positionieranwendungen wird durch das Ereignis "37:Encoder" die Referenz gelöscht. Nach der Quittierung muss neu referenziert werden. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 09 40 00 hex Z38 Übertemp.Gerät Sensor: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 38:Übertemp.Gerät Sensor aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Die durch den Gerätesensor gemessene Temperatur überschreitet den zulässigen Maximalwert oder unterschreitet den zulässigen Minimalwert. Ursache: Es herrschen zu hohe oder zu niedrige Umgebungs- / Schaltschranktemperaturen. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Die zulässigen Temperaturen sind im Leistungsteil des Umrichters gespeichert. 5226h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 09 80 00 hex Z39 Übertemp. Gerät i2t: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 39:Übertemp. Gerät i2t aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Das i 2 t-modell für den Umrichter überschreitet 100 % thermische Auslastung. Ursache: Umrichter überlastet, z.b. weil Motor blockiert. Zu hohe Taktfrequenz. Level: Sonstiges: Inaktiv, Meldung, Warnung oder Störung parametrierbar in U02 (Default: Störung) Bei Auslösung des Ereignisses findet in den Steuerarten Servo und Vectorcontrol zunächst eine Strombegrenzung statt. Gleichzeitig wird bei der Parametrierung in U02 als Störung ein Schnellhalt ausgelöst. Durch die Reduzierung des Stromes 5227h ID 442359.04 418

Z.. Störungszähler kann es dazu kommen, dass der Schnellhalt nicht mehr korrekt ausgeführt wird! Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 09 C0 00 hex Z40 Ungültige Daten: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 40:Ungültige Daten aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Bei der Initialisierung der nichtflüchtigen Speicher wurde ein Datenfehler erkannt. Ursache: 1 bis 7: Steuerteil-Speicher 1: Fehler; Low-Level Schreib-/ Lesefehler oder Timeout. 2: BlockFehlt; unbekannter Datenblock. 3: DatSich; Block hat keine Datensicherheit. 4: CheckSum; Block hat Checksummenfehler. 5: R/O; read only; Block ist r/o. 6: Lesefehler; Hochlaufphase: Block-Lesefehler. 7: BlockFehlt; Block nicht gefunden. 17 bis 23: Leistungsteil-Speicher 17: Fehler; Low-Level Schreib-/ Lesefehler oder Timeout. 18: BlockFehlt; unbekannter Datenblock. 19: DatSich; Block hat keine Datensicherheit. 20: CheckSum; Block hat Checksummenfehler. 21: R/O; read only; Block ist r/o. 22: Lesefehler; Hochlaufphase: Block-Lesefehler. 23: BlockFehlt; Block nicht gefunden. 32 und 33: Encoder-Speicher 32: el. Typschild; keine Typenschilddaten vorhanden. 33: el.typgw; Grenzwert el. Typschild; Typenschildparameter nicht eintragbar (Grenzwert oder Existenz). 48: Optionsmodul2; Fehler im Speicher von Option 2 bei REA 5000 und XEA 5000 bzw. XEA 5001. Level: Quittierung: Störung Das Ereignis ist nicht quittierbar für die Ursachen 1 bis 23 und 48. Der Umrichter muss zur Reparatur eingeschickt werden. Bei den Ursachen 32 und 33 kann das Ereignis quittiert werden. 5228h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0A 00 00 hex Z41 Temp.MotorTMS: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 41:Temp.MotorTMS aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Motortemperaturfühler meldet Übertemperatur. (Anschlussklemmen X2.3, X2.4). Ursache: Der Motor ist überlastet. Der Temperaturfühler ist nicht angeschlossen. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. 5229h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0A 40 00 hex Z42 Temp.BremsWd.: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 42:Temp.BremsWd aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Ursache: Das i 2 t-modell für den Bremswiderstand überschreitet 100 % Auslastung. Der Bremswiderstand ist eventuell nicht der Anwendung entsprechend ausgelegt. 522Ah ID 442359.04 419

Z.. Störungszähler Level: Störung Quittierung: Programmierte Quittierung. Die Quittierung durch Aus-/Einschalten des Geräts nicht zu empfehlen, da in diesem Fall das i 2 t-model auf 80 % zurückgesetzt wird. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Bremswiderstand beschädigt wird. Sonstiges: Der Bremschopper wird abgeschaltet, solange die Störung ansteht. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0A 80 00 hex Z44 Externe Störung1: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 44:Extern Störung 1 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Level: Störung Quittierung: Sonstiges: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sollte nur für Applikationsereignisse verwendet werden, die nicht niedriger als Level Störung eingestellt werden dürfen. 522Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0B 00 00 hex Z45 Übertemp.Motor i2t: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 45:Übertemp.Motor i2t aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Das i 2 t-modell für den Motor erreicht 100 % Auslastung. Ursache: Der Motor ist überlastet. Level: Parametrierbar als inaktiv, Meldung oder Warnung in U10 und U11. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. 522Dh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0B 40 00 hex Z46 Unterspannung: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 46:Unterspannung aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Die Zwischenkreisspannung liegt unter dem in A35 eingestellten Grenzwert. Ursache: 1: Unterspng UZK; Der Wert in E03 Zwischenkreisspannung ist unter den in A35 Unterspannungsgrenze parametrierten Wert gefallen 2: Netz 2phasig; Die Phasenüberwachung hat bei eingeschaltetem Leistungsteil erkannt, dass eine Phase fehlt. 3: Netz Einbruch; Erkennt die Phasenüberwachung, das das Netz fehlt, wird sofort das Laderelais abgeschaltet. Normaler Betrieb wird aufrechterhalten. Ist bei Netzwiederkehr das Leistungsteil noch eingeschaltet, wird nach 0,5 s eine Störung ausgelöst. Level: Parametrierbar für Ursache 1 in U00 und U01. Warnung mit 10 Sekunden Warnzeit für Ursache 2, Störung für Ursache 3 Quittierung: Für Level Störung" quittierbar durch Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Der Motor trudelt bei Ursache 3 immer aus. 522Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0B 80 00 hex ID 442359.04 420

Z.. Störungszähler M-Max Grenze: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 47:M-Max Grenze aufgetreten ist. 522Fh Z47 Ereignisbeschreibung: Auslösung: Das für den statischen Betrieb zugelassene Maximalmoment wird in den Steuerarten Servoregelung, Vektorregelung oder Sensorlose Vektorregelung überschritten. (E62:akt. pos. M-max, E66:akt. neg. M-max) Ursache: Begrenzung durch Parameter C03 und C05. Level: Parametrierbar in U20 und U21. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0B C0 00 hex Z52 Kommunikation: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 52:Kommunikation aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Kommunikationsstörung Ursache: 1: CAN LifeGuard; Das Gerät erkannte das Life-Guarding-Event" (Master sendet keine RTR mehr). 2: CAN Sync Error; Sync-Nachricht wurde nicht innerhalb der in Parameter A201 Cycle Period Timeout eingestellten Zeit empfangen. 3: CAN Bus Off; Der CAN-Controller hat sich mit Bus-Off abgeschaltet. Der Treiber hat ihn wieder gestartet. 4: PZD-Timeout; Ausfall der zyklischen Datenverbindung (PROFIBUS). 5: USS; (in Vorbereitung), Ausfall der zyklischen Datenverbindung (USS). 6: EtherCAT PDO-Ti; Der Umrichter hat in der in A258 eingestellten Zeit keine Prozessdaten erhalten. 7: EtherCAT-DcSYNC0; Das Synchronisierungs-Signal "SYNC 0" ist gestört. Diese Störung kann nur bei aktivierter EtherCAT Synchronisierung mittels "Distributed Clock (DC)" auftreten. 8: IGB µc Ausfall; Der Controller für die IGB-Kommunikation ist ausgefallen. 9: IGB Lost Frame; Störung im IGB-Motionbus, der Teilnehmer hat den Verlust von min. 2 aufeinanderfolgende Datenframes entdeckt (Doppelfehler); diese Ursache kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand = 3:Motionbus ist und der Motor bestromt ist. 10: IGB P. LostFr; Störung des IGB-Motionbus; ein anderer Teilnehmer hat einen Doppelfehler entdeckt und über A163 mitgeteilt. Infolgedessen geht auch dieser Umrichter in Störung mit dieser Ursache; die Ursache kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand = 3:Motionbus ist und der Motor bestromt ist. 11: IGB Sync Erro; Die Synchronisation innerhalb des Umrichters ist gestört, weil die Konfiguration durch POSITool gestoppt wurde; diese Störung kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand gleich 3:Motionbus und der Motor bestromt waren. 12: IGB ConfigTim; Ein Baustein wurde nicht zu Beginn des bereichs in Echtzeit ausgeführt; ggf. wurde die Laufzeitreihenfolge von Bausteinen falsch eingestellt. Diese Störung kann nur auftreten, falls der IGB-Zustand gleich 3:Motionbus und der Motor bestromt waren. 13: IGBPartnerSyn; Bei einem anderen Teilnehmer im IGB-Netzwerk besteht eine Störung der Synchronisation (s. Ursache 11). Dieser Teilnehmer hat seine Störung über A163 mitgeteilt. Infolgedessen geht auch dieser Umrichter in Störung mit Ursache 13. Diese Störung kann nur auftreten, falls der IGB- Zustand gleich 3:Motionbus und der Motor bestromt waren. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. 5234h ID 442359.04 421

Z.. Störungszähler Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0D 00 00 hex Z55 Optionsplatine: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 55:Optionsplatine aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Fehler beim Betrieb mit Optionsplatine. Ursache: 1: CAN5000Ausfall; CAN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 2: DP5000Ausfall; DP 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 3: REA5000Ausfall; REA 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 4: SEA5000Ausfall; SEA 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 5: XEA5000Ausfall; XEA 5000 oder XEA 5001 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 6: InkSim-Init; Inkrementalgebersimulation auf XEA konnte nicht initialisiert werden. Eventuell hat der Motor während der Initialisierung gedreht. 7: falscheoption; falsche oder fehlende Optionsplatine (Vergleich E54/E58 mit E68/E69) 8: LEA5000Ausfall; LEA 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 9: ECS5000Ausfall; ECS 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 10: 24VAusfall; Ausfall der 24 V-Versorgung für XEA 5001 oder LEA 5000 11: SEA5001Ausfal; SEA 5001 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 12: REA5001Ausfal; REA 5001 wurde erkannt, installiert und fiel aus. 13: PN5000 Ausf1; PN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. Grundlegende Hardwaretests haben einen Fehler erkannt. 14: PN5000 Ausf2; PN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. Grundlegende Softwaretests haben einen Fehler erkannt. 15: PN5000 Ausf3; PN 5000 wurde erkannt, installiert und fiel aus. Die Watchdog- Funktion der PN-5000-Überwachung hat einen Fehler erkannt. 17: Option2zu alt; bei SDS 5000: Optionsplatine mit zu altem Hardwarestand (XEA 5001: Ab HW 10, REA 5000: Ab HW 19) Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts für alle Ursachen oder programmierte Quittierung für Ursachen 1 bis 6 und 8 bis 10. 5237h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0D C0 00 hex Z56 Overspeed: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 56:Overspeed aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Die gemessene Drehzahl ist größer als C01*1,1 + 100 Upm Ursache: Encoder defekt Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Der Motor trudelt immer aus (ab V5.0D). 5238h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0E 00 00 hex Z57 Laufzeit Auslastung: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 57:Laufzeit Auslastung aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Die Zykluszeit eines Echtzeit-Tasks wurde überschritten. 5239h ID 442359.04 422

Z.. Störungszähler Ursache: 2: RT2; Überschreitung der Zykluszeit Echtzeittask 2 (1 ms). 3: RT3; Überschreitung der Zykluszeit Echtzeittask 3 (Technologietask). 4: RT4; Überschreitung der Zykluszeit Echtzeittask 4 (32 ms). 5: RT5; Überschreitung der Zykluszeit Echtzeittask 5 (256 ms) Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0E 40 00 hex Z58 Erdschluß: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 58:Erdschluß aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Hardwaresignal vom Leistungsteil bei MDS 5000 BG3 oder SDS 5000 BG3. Ursache: Unsymmetrische Motorströme. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: Der Motor trudelt immer aus. Der Bremschopper wird abgeschaltet, solange die Störung ansteht. 523Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0E 80 00 hex Z59 Übertemp.Gerät i2t: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 59:Übertemp.Gerät i2t aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Das für den Umrichter gerechnete i 2 t-modell überschreitet 105 % thermische Auslastung. Ursache: Umrichter überlastet, z.b. weil Motor blockiert. Zu hohe Taktfrequenz. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. 523Bh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0E C0 00 hex Z60 Applikations-Ereignis 0: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 60:Applikations-Ereignis 0 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. Level: Parametrierbar in Systemparameter U100. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. 523Ch Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0F 00 00 hex Z61 Applikations-Ereignis 1: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 61:Applikations-Ereignis 1 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. 523Dh ID 442359.04 423

Z.. Störungszähler Level: Parametrierbar in Systemparameter U110. Quittierung: Sonstiges: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0F 40 00 hex Z62 Applikations-Ereignis 2: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 62:Applikations-Ereignis 2 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. Level: Parametrierbar in Systemparameter U120. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. 523Eh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0F 80 00 hex Z63 Applikations-Ereignis 3: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 63:Applikations-Ereignis 3 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. Level: Parametrierbar in Systemparameter U130. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. 523Fh Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 0F C0 00 hex Z64 Applikations-Ereignis 4: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 64:Applikations-Ereignis 4 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. Level: Parametrierbar in Systemparameter U140. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. 524 ID 442359.04 424

Z.. Störungszähler Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 10 00 00 hex Z65 Applikations-Ereignis 5: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 65:Applikations-Ereignis 5 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. Level: Parametrierbar in Systemparameter U150. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. 5241h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 10 40 00 hex Z66 Applikations-Ereignis 6: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 66:Applikations-Ereignis 6 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. Level: Parametrierbar in Systemparameter U160. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. 5242h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 10 80 00 hex Z67 Applikations-Ereignis 7: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 67:Applikations-Ereignis 7 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Ursache: Für jede separat frei programmierbar. Level: Parametrierbar in Systemparameter U170. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Sonstiges: - Meldung/Warnung: Auswertung erfolgt im 256 ms-zyklus. - Störung: Auswertung erfolgt in parametrierter Zykluszeit (A150), Texte, Zeiten und Level sind in den Parametergruppe U.. ab U100 einstellbar. 5243h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 10 C0 00 hex Z68 Externe Störung 2: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 68:Externe Störung 2 aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Applikationsspezifisch oder durch Option Freie Programmierung. Level: Störung Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. 5244h ID 442359.04 425

Z.. Störungszähler Sonstiges: Sollte für Applikationsereignisse verwendet werden, die ausschließlich im Level Störung parametriert werden dürfen. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 11 00 00 hex Z69 Motoranschluß: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 69:Motoranschluß aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Anschlussfehler des Motors. Ursache: 1: Kontakt klebt; das Schütz hat während des Achswechsels nicht geöffnet. Diese Ursache kann nur festgestellt werden, wenn mindestens zwei Phasen kleben und der Zwischenkreis geladen ist (s. E03). Bei Asynchronmotoren konnte keine Magnetisierung aufgebaut werden. 2: kein Motor; ev. kein Motor angeschlossen oder Leitung zu Motor unterbrochen. Level: Parametrierbar als inaktiv oder Störung in U12. Quittierung: Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Störungszähler: Z69 5245h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 11 40 00 hex Z70 Parameter-Konsistenz: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 70:Parameter-Konsistenz aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Ursache: Level: Quittierung: Sonstiges: Die Parametrierung ist widersprüchlich. 1: kein Servoenc; Kein servotauglicher Encoder; die Steuerart B20 steht auf Servo", es ist aber kein entsprechender Encoder ausgewählt (B26, H.. Parameter). 2: X120 Datenr; in einem Parameter wird X120 als Quelle verwendet, ist aber in H120 als Senke parametriert (oder umgekehrt). 3: B12<->B20; Steuerart B20 steht nicht auf Servo, aber der Motornenn-strom (B12) übersteigt den 4 khz-nennstrom (R24) des Geräts um mehr als das 1,5- fache. 4: B10<->H31; Resolver-/Motorpolzahl; die eingestellte Motorpolzahl (B10) und die Resolverpolzahl (H31) passen nicht zusammen. 5: neg. Schlupf; Bei Verwendung der Steuerarten U/f, SLVC oder Vector Control (B20): Es ergibt sich aus den Werten für Motornenndrehzahl (B13), Motornennfrequenz (B15) und Motorpolzahl (B10) ein negativer Schlupf. 6: Momentgrenze; Bei Verwendung der in C03 bzw. C05 eingetragenen Werte würde der Maximalstrom des Umrichters überschritten. Tragen Sie niedrigere Momentgrenzen ein. 7: B26:SSI-Slave; SSI-Slave darf nicht als Motorencoder verwendet werden (Synchronisationsprobleme). 8: C01>B83; C01 darf nicht grösser als B83 sein. 9: E102/E103 fehl; Es wird versucht, über den IGB eine Masterposition zu beziehen, die dafür erforderlichen Parameter E102 und E103 sind jedoch nicht vorhanden. 10:G104<->G27; Es wird eine Masterposition über den IGB-Motionbus gesenden (d.h. G104 ist nicht auf 0:inaktiv eingestellt), aber in G27 können nicht die für diesen Fall gültigen Einstellungen 0:inaktiv und 6:IGB festgestellt werden. Störung Aus-/Einschalten des Geräts oder programmierte Quittierung. Bei einer Fehlparametrierung wird erst beim Freigeben eine Störung ausgelöst. 5246h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 11 80 00 hex ID 442359.04 426

Z.. Störungszähler Z71 Firmware: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 71:Firmware aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: 5247h Auslösung: Ursache: Level: Quittierung: Sonstiges: Es wurde ein Firmwarefehler festgestellt. 1: FW defekt; Nur bei SDS 5000: Es wurde eine Firmware-Inkonsistenz festgestellt. Laden Sie die Firmware erneut. 2: FW aktivieren!; Nur bei SDS 5000: Die Firmware wurde in den Umrichter geladen, aber noch nicht aktiviert. Aktivieren Sie die Firmware und führen Sie einen Geräteneustart durch. 3: CRC-Fehler; Es wurde ein Firmwarefehler festgestellt. Schalten Sie die 24 V- Versorgung aus und wieder ein. Falls sich der Fehler bei erneutem AUS/EIN wiederholt, ist die Gerätehardware defekt und muss ausgetauscht werden. Störung Aus-/Einschalten des Geräts Die Ursachen 1 und 2 treten nur bei Gerätestart auf, so dass der Umrichter nicht freigegeben werden kann. Ursache 3 kann auch im Betrieb auftreten. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 11 C0 00 hex Z72 Bremsentest Timeout: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 72:Bremsentest aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Bei aktivem Bremsenmanagement im SDS 5000 ist die in B311 Intervall Bremsentest eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt wurde. Ursache: 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest durchgeführt wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder-Testlauf wurde fehlerhaft beendet. Level: Meldung bis die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit doppelt verstrichen ist, danach Störung. Quittierung: Für Level "Störung" kann das Ereignis für eine Dauer von 5 Minuten quittiert werden, um die Aktion B300 Bremsentest durchführen zu können. Läuft diese Zeit ab, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest erfolgreich durchgeführt wurde, wechselt der Umrichter erneut in den Zustand "Störung". Wurde die Aktion B300 Bremsentest erfolgreich durchgeführt, ist das Ereignis automatisch quittiert. Sonstiges: Diese Störung wird nur bei ausgeschalteter Freigabe erzeugt. 5248h Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 12 00 00 hex Z73 2 Bremsentest Timeout: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 73:2 Bremsentest Timeout aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Bei aktivem Bremsenmanagement im SDS 5000 ist die in B311 Intervall Bremsentest eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 2 durchgeführt wurde. Ursache: 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass ein Bremsentest mit aktiver 2 durchgeführt 5249h ID 442359.04 427

Z.. Störungszähler wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 2 konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder-Testlauf wurde fehlerhaft beendet. Level: Meldung bis die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit doppelt verstrichen ist, danach Störung. Quittierung: Für Level "Störung" kann das Ereignis für eine Dauer von 5 Minuten quittiert werden, um die Aktion B300 Bremsentest durchführen zu können. Läuft diese Zeit ab, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 2 erfolgreich durchgeführt wurde, wechselt der Umrichter erneut in den Zustand "Störung". Wurde die Aktion B300 Bremsentest erfolgreich durchgeführt, ist das Ereignis automatisch quittiert. Sonstiges: Diese Störung wird nur bei ausgeschalteter Freigabe erzeugt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 12 40 00 hex Z74 3 Bremsentest Timeout: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 74:Ax3BremsTest aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Bei aktivem Bremsenmanagement im SDS 5000 ist die in B311 Intervall Bremsentest eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 3 durchgeführt wurde. Ursache: 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 3 durchgeführt wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 3 konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder-Testlauf wurde fehlerhaft beendet. Level: Meldung bis die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit doppelt verstrichen ist, danach Störung. Quittierung: Für Level "Störung" kann das Ereignis für eine Dauer von 5 Minuten quittiert werden, um die Aktion B300 Bremsentest durchführen zu können. Läuft diese Zeit ab, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 3 erfolgreich durchgeführt wurde, wechselt der Umrichter erneut in den Zustand "Störung". Wurde die Aktion B300 Bremsentest erfolgreich durchgeführt, ist das Ereignis automatisch quittiert. Sonstiges: Diese Störung wird nur bei ausgeschalteter Freigabe erzeugt. 524Ah Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 12 80 00 hex Z75 4 Bremsentest Timeout: Der Parameter zeigt an, wie oft die Störung 75:Ax4BremsTest aufgetreten ist. Ereignisbeschreibung: Auslösung: Bei aktivem Bremsenmanagement im SDS 5000 ist die in B311 Intervall Bremsentest eingestellte Zeit verstrichen, ohne dass die Aktion B300 524Bh ID 442359.04 428

Z.. Störungszähler Ursache: Level: Quittierung: Sonstiges: Bremsentest mit aktiver 4 durchgeführt wurde. 1: B311Timeout; Die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit ist verstrichen, ohne dass ein Bremsentest mit aktiver 4 durchgeführt wurde. 2: Bremse defekt; Bei Durchführung der Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 4 konnte das geforderte Haltmoment (B304, B305) nicht gehalten werden oder der im Bremsentest enthaltene Encoder-Testlauf wurde fehlerhaft beendet. Meldung bis die in B311 Timeout für Bremsentest B300 eingestellte Zeit doppelt verstrichen ist, danach Störung. Für Level "Störung" kann das Ereignis für eine Dauer von 5 Minuten quittiert werden, um die Aktion B300 Bremsentest durchführen zu können. Läuft diese Zeit ab, ohne dass die Aktion B300 Bremsentest mit aktiver 4 erfolgreich durchgeführt wurde, wechselt der Umrichter erneut in den Zustand "Störung". Wurde die Aktion B300 Bremsentest erfolgreich durchgeführt, ist das Ereignis automatisch quittiert. Diese Störung wird nur bei ausgeschalteter Freigabe erzeugt. Feldbus: 1LSB=1; Typ: U16; USS-Adr: 1A 12 C0 00 hex ID 442359.04 429

Weltweite Kundennähe nverzeichnisse Immer aktuell im Internet: www.stober.com Kontakt Technische Büros (TB) für Beratung und Vertrieb in Deutschland Weltweite Präsenz für Beratung und Vertrieb in über 25 Ländern Servicepartner Deutschland Service Network International STÖBER Tochtergesellschaften: Österreich USA Frankreich GmbH Hauptstraße 41a 4663 Laakirchen Fon +43 7613 7600-0 Fax +43 7613 7600-2525 E-Mail: office@stoeber.at www.stoeber.at STOBER DRIVES INC. 1781 Downing Drive Maysville, KY 41056 Fon +1 606 7595090 Fax +1 606 7595045 email: sales@stober.com www.stober.com STÖBER S.a.r.l. 131, Chemin du Bac à Traille Les Portes du Rhône 69300 Caluire et Cuire Fon +33 4 78989180 Fax +33 4 78985901 email: mail@stober.fr www.stober.fr Schweiz STÖBER SCHWEIZ AG Rugghölzli 2 5453 Remetschwil Fon +41 56 496 96 50 Fax +41 56 496 96 55 email: info@stoeber.ch www.stoeber.ch China STOBER CHINA German Centre Beijing Unit 2010, Landmark Tower 2, 8 North Dongsanhuan Road Chaoyang District 100004 Beijing Fon +86 10 65907391 Fax +86 10 65907393 email: info@stoeber.cn www.stoeber.cn Großbritannien STOBER DRIVES LTD. Upper Keys Business Village Keys Park Road, Hednesford Cannock WS12 2HA Fon +44 (0) 1543 458 858 Fax +44 (0) 1543 448 688 E-Mail: mail@stober.co.uk www.stober.co.uk Japan STOBER Japan P.O. Box 113-002, 6 chome 15-8, Hon-komagome Bunkyo-ku Tokyo Fon +81 3 5395-6788 Fax +81 3 5395-6799 email: mail@stober.co.jp www.stober.co.jp Italien STÖBER TRASMISSIONI S. r. l. Via Risorgimento, 8 20017 Mazzo di Rho (Milano) Fon +39 02 93909-570 Fax +39 02 93909-325 email: info@stoeber.it www.stoeber.it Singapore STOBER Singapore 50 Tagore Lane #05-06B Entrepreneur Centre Singapore 787494 Fon +65 65112912 Fax +65 65112969 E-Mail: info@stober.sg www.stober.sg www.stober.com

GmbH + Co. KG Kieselbronner Str. 12 75177 PFORZHEIM GERMANY Tel. +49 (0)7231 582-0 Fax. +49 (7231) 582-1000 E-Mail: mail@stoeber.de 24/h service hotline +49(0) 180 5 786 323 www.stober.com Technische Änderungen vorbehalten Errors and changes excepted ID 442359.04 12/2012