PRESSEINFORMATION 18-06-12



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Transkript:

PRESSEINFORMATION 18-06-12 Wie wohl fühlen Sie sich derzeit an ihrem Arbeitsplatz? Arbeitsklima bei deutschen Berufstätigen stagniert JOB AG Arbeitsklima-Index im zweiten Quartal unverändert 18. Zufriedenheitsindex liegt erneut bei 7,4 (1. Quartal 2012: 7,4) (Skala von 1=sehr schlecht bis 10=sehr gut) Arbeitsklima und Gehalt nehmen als Zufriedenheitsfaktoren wieder zu Sicherheit des Arbeitsplatzes etwas weniger wichtig Fulda, 18. Juni 2012 Das zweite Quartal 2012 ist geprägt durch die Wahlen in Europa und die Zukunft des Euros. Dementsprechend abwartend präsentiert sich der Arbeitsklima-Index der JOB AG für das zweite Quartal 2012. Auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) stagniert der Arbeitsklima-Index deutscher Beschäftigter bei 7,4. Im Westen sind die Beschäftigten mit 7,5 zufriedener als im Osten mit 7,2. Männer schließen sich der gesamtdeutschen Meinung an (7,4). Frauen dagegen zeigen sich leicht skeptisch. Hier sinkt der Wert auf 7,3. Die Motivationsfaktoren Arbeitsklima und Aufgaben erhalten wieder mehr Zuspruch als im Vorquartal. Das Gehalt als Zufriedenheitsfaktor am Arbeitsplatz stagniert und die Sicherheit des Arbeitsplatzes nimmt an Bedeutung für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz leicht ab. Der Arbeitsklima-Index ist eine repräsentative Umfrage der JOB AG, Fulda, zur Ermittlung der aktuellen Zufriedenheit deutscher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an ihrem Arbeitsplatz. Die JOB AG, Spezialist im Personal Management für Unternehmen und Job Management für Bewerber, gehört zu den führenden Personaldienstleistungs-Unternehmen in Deutschland. tns emnid befragt für die JOB AG einmal im Quartal mehr als 1.100 Berufstätige aus allen Regionen Deutschlands. Dabei sank der Wert in den letzten fünf Jahren nie unter die 7,0-Marke, erreichte aber bisher auch nicht mehr den Spitzenwert von 7,7. Die 18. Meinungsumfrage zeigt, dass die Berufstätigen derzeit skeptisch sind, was die Zukunft bringt, kommentiert Stefan Polak, Vorstand der JOB AG, das Ergebnis. Jedoch machen sich die derzeit in manchen Regionen faktisch vorherrschende Vollbeschäftigung und der Mangel an qualifizierten Fachkräften in Deutschland bemerkbar, indem bei allen Interessengruppen der Wert für die Sicherheit des Arbeitsplatzes abnimmt.

Zufriedenheit der Männer und Frauen Mit überdurchschnittlich hohen Werten beendeten die Frauen (7,6) und Männer (7,5) das vierte Quartal 2011. Im ersten Quartal 2012 waren sich die weiblichen und männlichen Beschäftigten einig mit 7,4. Aktuell (2. Quartal 2012) gehen die Meinung der Männer und Frauen nun auseinander. Während der Arbeitsklima-Index der Männer bei 7,4 stagniert, sinkt er bei den Frauen leicht auf 7,3. Ost-/West-Vergleich: Ost-Wert bricht ein Weiterhin abweichend vom gesamtdeutschen Wert sind bei genauer Betrachtung die Einschätzungen der Ost- und West-Beschäftigten. Die Berufstätigen im Westen sind mit 7,5 weiterhin konstant zufrieden. Im Osten brach das Arbeitsklima im ersten Quartal mit 7,0 ein. Im zweiten Quartal verzeichnet es einen leichten Anstieg auf immer noch unterdurchschnittliche 7,2.

Konstantes Arbeitsklima in fast allen Haushaltsgrößen Berufstätige aus Haushalten mit mehr als vier Personen sind im zweiten Quartal 2012 leicht unzufriedener. Erzielten sie Anfang des Jahres noch 7,5, sinkt dieser Wert leicht auf den Durchschnittswert 7,4. Das Wohlgefühl der Berufstätigen aus 2-Personen- und 3- Personen-Haushalte stagniert bei 7,4. Schlusslicht bei der Bewertung des Arbeitsklimas sind mit konstanten 7,3 auch weiterhin die 1-Personen Haushalte. Altersgruppen: Berufstätige vor Renteneintritt wieder am zufriedensten Überraschend aufwärts geht die Bewertung der Berufstätigen über 60. Anfang des Jahres brach deren Wert ein auf unterdurchschnittliche 7,3. Nun verzeichnen sie den höchsten Anstieg auf 7,7. Damit stellen sie wieder die zufriedensten Befragungsteilnehmer dar. Mit 7,3 war der Wert für die 50- bis 59-jährigen Berufstätigen Anfang des Jahres ebenso niedrig. Im Vergleich zu ihren älteren Kollegen stieg er aber nicht, sondern sinkt im zweiten Quartal auf der Skala von 1-10 weiter auf 7,2. Einen leichten Rückgang verzeichnet der Arbeitsklima-Index auch bei den 40- bis 49-Jährigen von 7,5 auf aktuell 7,4. Die Berufstätigen im Alter von 30 bis 39 Jahre sowie die 14- bis 29-jährigen fühlen sich wohl mit konstanten Angaben zum Arbeitsklima: die Berufseinsteiger bleiben bei 7,5 und die etwas älteren Beschäftigten im Alter von 30 bis 39 Jahren bei 7,4. Arbeiter weiter unzufrieden Gingen die Angaben aller Berufsgruppen für den Arbeitsklima-Index Anfang des Jahres zurück, so steigt das Zufriedenheitsgefühl bei drei von vier Interessengruppen nun wieder an. Selbstständige fühlen sich mit 8,6 (8,5; 1. Quartal 2012) am wohlsten. Überdurchschnittlich zufrieden zeigen sich auch wieder die Beamten mit einem soliden Wert von 7,9 sowie die Angestellten mit 7,4. Rückläufig sind weiterhin die Arbeiter. Dieser Wert sinkt nunmehr nochmals auf die 7,0-Marke. Berufstätige in Teilzeit waren im letzten Quartal genauso zufrieden wie die Kollegen in Vollzeit mit 7,4. Im zweiten Quartal gehen die Meinungen jedoch auseinander. Der Wert der Beschäftigten in Teilzeit ist nun leicht rückläufig und erreicht 7,3. Bei den Vollzeitbeschäftigten gibt es im zweiten Quartal keine Veränderungen. Weiche Motivationsfaktoren wie Arbeitsklima und Aufgaben wichtiger Die Top-4 Items, die die Zufriedenheit am Arbeitsplatz am meisten beeinflussen, sind nach wie vor: das Arbeitsklima, die Aufgaben, das Gehalt und die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Seit fünf Jahren führt das Arbeitsklima die Liste der positiven Motivationsfaktoren an. Auch in diesem Quartal erhält es wieder mehr Nennungen als alle anderen Faktoren. Das Arbeitsklima erhält 58 Prozent und liegt mit 10 Prozentpunkten Vorsprung deutlich auf Platz eins, gefolgt mit 48 Prozent von den Aufgaben. Diese konnten sich in den letzten beiden Quartalen wieder deutlicher vom Gehalt abgrenzen. Das Gehalt stagniert seit dem ersten Quartal 2012 bei 44 Prozent der Nennungen und rangiert daher auf Platz drei. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes erhält weniger Nennungen als im Vorquartal und sinkt leicht von 28 auf 27 Prozent. Dies wird unter anderem an der derzeitig positiven Arbeitsmarktsituation in Deutschland liegen. Arbeitsklima in allen Interessengruppen an erster Stelle Im Osten lag das Arbeitsklima mit 53 Prozent im letzten Quartal sehr niedrig. Nun erhält es von den Berufstätigen wieder mehr Nennungen und steigt auf überdurchschnittliche 61 Prozent und somit auch über den West-Wert mit 57 Prozent. Ansonsten sinken im Osten alle anderen Wohlfühlfaktoren: Aufgaben (47%), das Gehalt (46%) sowie die Sicherheit des Arbeitsplatzes mit 22 Prozent. Im Westen hingegen legen die Items zu. Die Aufgaben erhalten 49 Prozent der Nennungen, das Gehalt 43 Prozent sowie die Sicherheit des Arbeitsplatzes 7 Prozentpunkte mehr als im Osten mit 29 Prozent. Somit ist den Berufstätigen im Westen dieser Faktor auch wichtiger als dem Gesamtdurchschnitt.

Das Arbeitsklima als Motivationsfaktor nimmt bei den Männern und Frauen zu. 59 Prozent der Nennungen erhält es von den männlichen Berufstätigen und 57 Prozent von den weiblichen Kolleginnen. Die Zufriedenheit von Männern und Frauen wird auch von den jeweiligen Aufgaben am Arbeitsplatz beeinflusst. Auch dieser Wert gewinnt wieder an Bedeutung: Frauen 48 Prozent und Männer 49 Prozent. Unterschiedlicher Ansicht sind die Geschlechter beim Gehalt. Männer legen genauso viel Wert auf die Aufgaben wie auf das Gehalt. Dieses erhält überdurchschnittliche 49 Prozent. Frauen hingegen werten das Gehalt mit leicht rückläufigen 38 Prozent. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist Männern wichtiger als den Frauen (24%). Der Wert der männlichen Kollegen stagniert jedoch im zweiten Quartal bei 30 Prozent. Arbeitsaspekte im Quartalsvergleich 2012 - Grafik 1/2

Arbeitsaspekte im Quartalsvergleich 2012 - Grafik 2/2 Fazit Das Ergebnis des JOB AG Arbeitsklima-Index lautet wie folgt: Abwartende Haltung der Berufstätigen mit derzeit weniger Angst vor Arbeitsplatzverlust. Die Zufriedenheit der Berufstätigen in Deutschland stagniert im zweiten Quartal bei 7,4 auf der Skala von 1-10. Überdurchschnittlich zufrieden zeigen sich nur die westdeutschen Berufstätigen (7,5). Sie sind zufriedener als die Berufstätigen im Osten mit 7,2. Männer (7,4) schließen sich der gesamtdeutschen Meinung an. Der Wert bleibt konstant. Frauen dagegen zeigen sich leicht skeptisch. Hier sinkt der Wert auf 7,3. Auch bei der 18. Befragung durch tns emnid bleibt der Motivationsfaktor Arbeitsklima ungeschlagener Sieger und ist für alle Interessengruppen der ausschlaggebende Grund für eine gutes Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Auch die Aufgaben erhalten wieder mehr Zuspruch als im Vorquartal. Das Gehalt als Zufriedenheitsfaktor am Arbeitsplatz stagniert und die Sicherheit des Arbeitsplatzes nimmt an Bedeutung ab. Die Befragung Die Ergebnisse sind Auszüge aus einer vierteljährlichen Befragung von tns emnid im Auftrag der JOB AG, Fulda. Im nunmehr fünften Jahr erhebt tns emnid, Bielefeld, diese Analyse repräsentativ und unabhängig in der berufstätigen Bevölkerung. Das Unternehmen befragt dazu zirka 1.100 ausgewählte berufstätige Frauen und Männer aus allen Regionen, Altersgruppen und Bildungsschichten in Deutschland. Presseservice Die Ergebnisse des JOB AG Arbeitsklima-Indizes stehen allen Medien und Unternehmen gegen Quellenangabe kostenfrei zur Verfügung. Auf Wunsch können von Medien Sonderauswertungen soweit aus dem Datenmaterial ableitbar abgerufen werden. Im Juli 2011 erschien eine ausführliche Analyse des Arbeitsklima-Index aus drei Jahren Befragung. Diese Analyse steht Interessierten unter www.job-ag.com/arbeitsklimaindex kostenlos zur Verfügung. Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar bzw. den Link der Veröffentlichung. Der kommende Arbeitsklima-Index für das 3. Quartal wird Mitte September 2012 veröffentlicht.

Über die JOB AG: Die 2002 gegründete JOB AG mit Hauptsitz in Fulda ist der Spezialist im Personal Management für Unternehmen und Job Management für Bewerber mit 71 Niederlassungen in ganz Deutschland. Das Leistungsspektrum umfasst alle Module der Wertschöpfungskette des modernen Personal Managements: Human Resources-Beratung, Zeitarbeit, Personalvermittlung, Temp to Perm Lösungen, Master Vendor Lösungen, Onsite Management, Interims-Management und Direct Search, sowie Projekte in den Geschäftsbereichen Produktion, Logistik & Handel, Industrie, Handwerk & Technik, Office & Management und spezialisierte Lösungen für Engineering, Fashion Logistik, Finanz- und Rechnungswesen, Call Center und Medical & Care. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die JOB AG einen Umsatz von rund 140 Mio.. Die Mitarbeiterzahl lag bei über 5.400. Weitere Informationen zur JOB AG: JOB AG Personaldienstleistungen AG Shared Service Center Kommunikation Herr Marc T. Liske Rangstraße 9 36037 Fulda Tel.: 0661-90250-0 Fax: 0661-90250-99 Mail: marc.liske@job-ag.com Website: www.job-ag.com