Seminarprogramm 2010 Rettungsdienst



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Transkript:

Seminarprogramm 2010 Rettungsdienst Fachausbildungen Führungs- und Leitungskräftequalifizierung Weiterbildung Fortbildung Tagungen

Inhalt Fachausbildungen im Rettungsdienst 2 Allgemeine Informationen zu den Ausbildungen 5 Ausbildung zum Rettungshelfer 6 Ausbildung zum Rettungssanitäter 7 Ausbildung zum Rettungsassistenten nach 4 - Vollzeitausbildung 8 Ausbildung zum Rettungsassistenten nach 8.2 - Ergänzende Ausbildung für Rettungssanitäter 9 Ausbildung zum Rettungsassistenten nach 8.3 - Ergänzende Ausbildung für Krankenpfl egepersonal Leitungs- und Führungskräftequalifizierung im Rettungsdienst 10 Vorbereitungsseminar Rettungsdienst Weiterbildung zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst 11 Qualifi zierung zum Rettungswachenleiter und Rettungsdienstleiter 11 Weiterbildung zum Lehrrettungsassistenten 12 Ausbildung zum Leitstellendisponenten Weiterbildungen im Rettungsdienst Fortbildungen im Rettungsdienst 12 International Trauma Life Support - Allgemeine Informationen 13 ITLS - Basic-Kurs 14 ITLS - Advanced-Kurs 20 Inhouse-Seminare Fortbildungen im Rettungsdienst - kompakt! 15 Zentrale Fortbildungswochen an der DRK-Landesschule Praxisworkshop Traumaversorgung 16 Pery Arrest Arrhythmien Gerätebeauftragter nach dem Medizin-Produkte-Gesetz 17 Teamtraining Rettungsdienst Deeskalation im Rettungsdienst Versorgung von Schädel-Hirn-Traumen - Update 18 Kreislaufstillstand unter besonderen Umständen Trauma-Management bei Kindern 19 ITLS - Advanced-Kurs Tagungen im Rettungsdienst 20 Tagung der Lehrrettungsassistenten 1

Fachausbildungen im Rettungsdienst Die Strukturierung der Fachausbildungen im Rettungsdienst basiert auf den Vorgaben der Ausbildungsordnung des DRK und des Rettungsdienstgesetzes des Landes Baden-Württemberg, welches u.a. die personelle Besetzung und damit die Ausbildungsqualifi kation für die unterschiedlichen Einsatzfahrzeuge festschreibt. Die DRK-Landesschule Baden-Württemberg bietet alle Ausbildungsgänge im Rettungsdienst an und bildet pro Jahr ca. 800 Rettungshelfer, Rettungssanitäter und Rettungsassistenten aus. Qualifi zierte Dozenten und Fachreferenten sind neben der hochwertigen technischen Ausstattung die Garanten für einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf. Rettungshelfer Die Ausbildung zum Rettungshelfer stellt die Mindestqualifi kation für die Mitarbeit im Rettungsdienst und Krankentransport dar. Der Ausbildungsverlauf gliedert sich in einen 160stündigen Fachlehrgang an der DRK-Landesschule, der in Vollzeitform (3 Wochen einschließlich der Samstage) und als berufsbegleitende Ausbildung an Wochenenden angeboten wird. eine schriftliche und praktische Prüfung am Ende des Fachlehrgangs. ein 80stündiges (2 Wochen) Rettungswachenpraktikum, dessen erfolgreicher Verlauf testiert wird. Nach Einreichung des Testatheftes erhält der Teilnehmer das Zeugnis zum Rettungshelfer. Der Einsatz als Rettungshelfer ist möglich im Krankentransportwagen als Teammitglied neben einem Rettungssanitäter. Rettungswagen als Teammitglied neben einem Rettungsassistenten. Die Gesamtausbildung zum Rettungshelfer muss innerhalb von 2 Jahres abgeschlossen sein. Rettungssanitäter Die Ausbildung zum Rettungssanitäter schließt sich an die zum Rettungshelfer an. Der Ausbildungsverlauf gliedert sich in ein 160stündiges (4 Wochen) testiertes Klinikpraktikum. ein 160stündiges (4 Wochen testiertes Rettungswachenpraktikum. einen 40stündigen Abschlusslehrgang (1 Woche). eine schriftliche, praktische und mündliche Prüfung. Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen erhält der Teilnehmer das Zeugnis zum Rettungssanitäter. Der Einsatz als Rettungssanitäter ist möglich im Krankentransportwagen als Teammitglied neben einem Rettungshelfer. Rettungswagen als Teammitglied neben einem Rettungsassistenten. Die Gesamtausbildung zum Rettungssanitäter muss innerhalb von 2 Jahres abgeschlossen sein (inkl. Rettungshelfer). 2

Rettungsassistent Die Tätigkeit des Rettungsassistenten an der Nahtstelle zwischen medizinischer Praxis, Ambulanz, Klinik und medizinischer Pfl ege eröffnet ein weites Blickfeld in das Gesundheitswesen und Perspektiven für alle Berufsfelder in diesem Bereich. Der Beruf des Rettungsassistenten ist vielfältig und interessant. Er lässt Entfaltung und Führungsverantwortung zu und schafft wegen seines hohen humanitären Anspruchs Anerkennung und eröffnet soziale Kontakte. Eine berufl iche Weiterqualifi kation wie z.b. zum Leitstellendisponenten, Lehrrettungsassistenten, Organisatorischem Leiter Rettungsdienst, Rettungswachen- und Rettungsdienstleiter ist möglich. Die Tätigkeitsmerkmale des Rettungsassistenten sind u.a. die Überprüfung und Herstellung der Einsatzbereitschaft der Rettungsmittel und deren Ausstattung (Fahrzeug, Geräte). die Einweisung der Mitglieder des Rettungsteams. die sichere Fahrzeugführung. die Lagebeurteilung an der Einsatzstelle und die Lagemeldung an die Rettungsleitstelle. die Übernahme der Einsatzleitung bis zum Eintreffen spezieller Kräfte. die Durchführung eigenverantwortlicher notfallmedizinscher Maßnahmen. die Durchführung assistierender notfallmedizinischer Maßnahmen mit dem Notarzt. die Patientenübergage an das Klinikpersonal. die Einsatznachbereitung - Säuberung und Desinfektion des Rettungsmittels - Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft - Einsatzdokumentation - Einsatznachbesprechung. Der Einsatz als Rettungsassistent ist möglich im Rettungswagen als Teammitglied neben einem Rettungssanitäter. Notarzteinsatzfahrzeug als Fahrer und Teammitglied neben dem Notarzt. Die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen entscheiden über Ausbildungsdauer und -verlauf. Vollzeitausbildung nach 4 Rettungsassistentengesetz Der Ausbildungsverlauf gliedert sich im 1. Ausbildungsjahr in eine schulische Ausbildung von 660 Stunden, die in 5 Schulblöcke mit 25 Tagen gegliedert ist. ein 120stündiges Rettungswachenpraktikum. ein 420stündiges Klinikpraktikum. die staatliche Prüfung am Ende des 1. Ausbildungsjahres mit einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil. Das 2. Ausbildungsjahr beinhaltet ein 1.600stündiges dokumentiertes Anerkennungspraktikum in einer Lehrrettungswache. ein Abschlussgespräch, nach dessen erfolgreicher Bewertung die berufl iche Anerkennung als Rettungsassistent erfolgt. 3

Vollzeitausbildung nach 8.2 Rettungsassistentengesetz Der Ausbildungsverlauf gliedert sich im 1. Abschnitt in eine schulische Ausbildung von 440 Stunden, die in 3 Schulblöcke mit 25 Tagen gegliedert ist. ein 240stündiges Klinikpraktikum. die staatliche Prüfung am Ende des 1. Ausbildungsabschnitts mit einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil. Das 2. Ausbildungsjahr beinhaltet ein 1.600stündiges dokumentiertes Anerkennungspraktikum in einer Lehrrettungswache. ein Abschlussgespräch, nach dessen erfolgreicher Bewertung die berufl iche Anerkennung als Rettungsassistent erfolgt. Vollzeitausbildung nach 8.3 Rettungsassistentengesetz Der Ausbildungsverlauf gliedert sich im 1. Abschnitt in eine schulische Ausbildung von 280 Stunden, die in 3 Schulblöcke mit 1x5 Tage und 2x20 Tagen gegliedert ist. ein 100stündiges Klinikpraktikum. die staatliche Prüfung am Ende des 1. Ausbildungsabschnitts mit einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil. Das 2. Ausbildungsjahr beinhaltet ein 1.600stündiges dokumentiertes Anerkennungspraktikum in einer Lehrrettungswache. ein Abschlussgespräch, nach dessen erfolgreicher Bewertung die berufl iche Anerkennung als Rettungsassistent erfolgt. 4

Blocklehrgänge 11.01.-30.01.2010 RH 10-01 15.02.-06.03.2010 RH 10-02 03.05.-22.05.2010 RH 10-03 07.06.-26.06.2010 RH 10-04 05.07.-24.07.2010 RH 10-05 12.07.-31.07.2010 RH 10-07 26.07.-14.08.2010 RH 10-08 02.08.-21.08.2010 RH 10-11 16.08.-04.09.2010 RH 10-14 23.08.-11.09.2010 RH 10-15 13.09.-02.10.2010 RH 10-17 27.09.-16.10.2010 RH 10-19 18.10.-06.11.2010 RH 10-22 08.11.-27.11.2010 RH 10-23 Beginn Montag: Ende Samstag: 10.00 Uhr 15.00 Uhr Berufsbegleitende Lehrgänge 19.03.-21.03.2010 I RH 10-24 06.04.-11.04.2010 II 23.04.-25.04.2010 III 13.05.-16.05.2010 IV 01.06.-04.06.2010 V 01.10.-03.10.2010 I RH 10-25 15.10.-17.10.2010 II 12.11.-14.11.2010 III 26.11.-28.11.2010 IV 03.12.-05.12.2010 V 10.12.-12.12.2010 VI An einer Tätigkeit im Rettungsdienst Interessierte Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres* Mitarbeiter der RD-Organisationen* Ausbildung zum Rettungshelfer Allgemeine medizinische Grundlagen - Anatomie und Physiologie Allgemeine Notfallmedizin - Störungen der Vitalfunktionen Spezielle Notfallmedizin - Notfälle Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Pädiatrie u.a. Organisation des Rettungsdienstes - Der Rettungsdienst in Baden-Württemberg - Einsatztaktik - Gesetzliche Bestimmungen - Sprechfunk u.a. Notfallmedizinische Maßnahmen - Eigenverantwortliche Maßnahmen - Assistierende Maßnahmen Gerätekunde - Notfallmedizinische Geräte nach DIN und EN Schriftliche und praktische Prüfung Mindesalter 18 Jahre Hauptschulabschluss Abgeschlossene Erste-Hilfe- Ausbildung nicht älter als 2 Jahre Anmeldung Ihrer Anmeldung legen Sie bitte folgende Unterlagen bei: Kopie des Schulabschlusszeugnisses Kopie der Erste-Hilfe-Bescheinigung Hinweis *Interessierte am Freiwilligen Sozialen Jahr oder Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen wenden sich bitte an ihren zuständigen Kreisverband innerhalb Baden-Württembergs. Private Anmeldung Seminar 800,00 Lernunterlagen 50,00 Prüfungsgebühr 100,00 Pension 750,00 (VP/DZ) Freiwilliges Soziales Jahr* Seminar 750,00 Lernunterlagen 50,00 Prüfungsgebühr 100,00 Pension 750,00 (VP/DZ) Mitarbeiter der RD-Organisationen* Seminar inkl. 440,00 Pension 375,00 (VP/DZ) 5

11.01.-15.01.2010 RSA 10-01 22.02.-26.02.2010 RSA 10-02 22.03.-26.03.2010 RSA 10-03 26.04.-30.04.2010 RSA 10-04 17.05.-21.05.2010 RSA 10-05 14.06.-18.06.2010 RSA 10-06 12.07.-16.07.2010 RSA 10-07 16.08.-20.08.2010 RSA 10-08 13.09.-17.09.2010 RSA 10-09 18.10.-22.10.2010 RSA 10-10 08.11.-12.11.2010 RSA 10-11 29.11.-03.12.2010 RSA 10-12 06.12.-10.12.2010 RSA 10-13 10.00 Uhr 13.00 Uhr An einer Tätigkeit im Rettungsdienst Interessierte Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres Zivildienstleistende Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen mit erfolgreichem Abschluss als Rettungshelfer Ausbildung zum Rettungssanitäter Wiederholung theoretischer Themen Wiederholung praktischer Themen Vorbereitung auf die praktische und mündliche Prüfung Retten unter erschwerten Bedingungen - Praxistag bei der Feuerwehr Schriftliche, praktische und mündliche Prüfung Rettungshelfer 160 Stunden Klinikpraktikum 160 Stunden Rettungswachenpraktikum Anmeldung Ihrer Anmeldung legen Sie bitte folgende Unterlagen bei: Kopie des Rettungshelferzeugnisses Testatblatt des Klinik- und Rettungswachenpraktikums Hinweis *Interessierte am Freiwilligen Sozialen Jahr oder Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen wenden sich bitte an ihren zuständigen Kreisverband innerhalb Baden-Württembergs. Private Anmeldung Seminar 280,00 Prüfungsgebühr 200,00 Pension 202,00 (VP/DZ) Freiwilliges Soziales Jahr* Seminar 200,00 Prüfungsgebühr 200,00 Pension 202,00 (VP/DZ) Mitarbeiter der RD-Organisationen* Seminar und Prüfung 200,00 Pension 101,00 (VP/DZ) 6

18.10.-19.11.2010 I RA 10-01 2011 II 2011 III 2011 IV 2011 V 10.00 Uhr 13.00 Uhr An einer Tätigkeit im Rettungsdienst Interessierte Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen Bewerbung Bewerbungsschluss: 30.06.2010 Erforderliche Bewerbungsunterlagen Schulabschluss- oder Berufsabschlusszeugnis Lebenslauf 2 Passbilder Ärztliches Gesundheitszeugnis über die körperliche und geistige Eignung für die Tätigkeit im Rettungsdienst Polizeiliches Führungszeugnis Belegart N, nicht älter als 3 Mon. Amtlich beglaubigte Abschrift des Personalausweises oder Reisepasses Kopie des Führerscheins Private Anmeldung Seminar inkl. Praktika 4.150,00 Lernunterlagen 250,00 Prüfungsgebühr 500,00 Pension pro Schulblock 1.020,00 (VP/DZ) 770,00 (HP/DZ) Mitarbeiter der RD-Organisationen* Seminar inkl. 2.400,00 Pension 2.530,00 (VP/DZ) Ausbildung zum Rettungsassistenten nach 4 Allgemeine medizinische Grundlagen - Anatomie und Physiologie - Naturwissenschaftliche Grundlagen - Krankheitslehre - Arzneimittellehre - Hygiene Allgemeine Notfallmedizin - Beurteilung Verletzter und Kranker - Störung vitaler Funktionen - Pfl egerische Betreuung Verletzter und Kranker - Betreuung Sterbender Spezielle Notfallmedizin - Aufbereitung von Notfallsituationen Organisation und Einsatztaktik - Rettungsmittel und Rettungssysteme - Ablauf von Einsätzen - Die Rettungsleitstelle - Übergabe und Übernahme von Patienten - Transport von Patienten - Zusammenarbeit mit Dritten - Kommunikationsmittel - Führungsaufgaben im Rettungsdienst - Gefahren an der Einsatzstelle - Massenanfall von Verletzten und Kranken Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde, Ethik - Gesetz- und Rechtswesen - Grundlagen der staatlichen Ordnung u.a. Einführung in die theoretische und praktische Ausbildung in der Klinik Erfolgskontrollen und Prüfungen - Theoretische und praktische Erfolgskontrollen und Leistungsnachweise in jedem Schulblock - Staatliche Prüfung zum Rettungsassistenten am Ende des 1. Ausbildungsjahres mit einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil Vollendung des 18. Lebensjahres Körperliche und gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes mindestens Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung Hinweis *Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen wenden sich bitte an ihren zuständigen Kreisverband innerhalb Baden-Württembergs. 7

19.04.-21.05.2010 I RAE 10-01 21.06.-23.07.2010 II 23.08.-24.09.2010 III 18.10.-19.11.2010 I RAE 10-02 2011 II 2011 III 10.00 Uhr 13.00 Uhr An einer Tätigkeit im Rettungsdienst Interessierte Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen mit erfolgreichem Abschluss als Rettungssanitäter Bewerbung Bewerbungsschluss RAE 10-01 30.01.2010 RAE 10-02 30.06.2010 Erforderliche Bewerbungsunterlagen Schulabschluss- oder Berufsabschlusszeugnis Lebenslauf 2 Passbilder Ärztliches Gesundheitszeugnis über die körperliche und geistige Eignung für die Tätigkeit im Rettungsdienst Polizeiliches Führungszeugnis Belegart N, nicht älter als 3 Mon. Amtlich beglaubigte Abschrift des Personalausweises oder Reisepasses Kopie des Führerscheins Rettungssanitäterzeugnis Private Anmeldung Seminar inkl. Praktika 2.350,00 Lernunterlagen 250,00 Prüfungsgebühr 500,00 Ausbildung zum Rettungsassistenten nach 8.2 Allgemeine medizinische Grundlagen - Anatomie und Physiologie - Naturwissenschaftliche Grundlagen - Krankheitslehre - Arzneimittellehre - Allgemeine und persönliche Hygiene - Pfl egerische Betreuung - Betreuung Sterbender Allgemeine Notfallmedizin - Die Notfalluntersuchung - Störung vitaler Funktionen - Anästhesie - Praktische Maßnahmen Spezielle Notfallmedizin - Aufbereitung von Notfallsituationen Organisation und Einsatztaktik - Rettungsmittel und Rettungssysteme - Kommunikationssysteme - Ablauf von Einsätzen - Berufskunde und Ethik - Gefahren an der Einsatzstelle - Führungsaufgaben im Rettungsdienst - Der Rettungsdiensteinsatz beim Massenanfall von Betroffenen - Die Desinfektion im Rettungsdienst - Fallsimulationen und Üben praktischer Maßnahmen Rechtskunde - Gesetz- und Rechtswesen - Grundlagen der staatlichen Ordnung u.a. Erfolgskontrollen und Prüfungen - Leistungsnachweise im 1. und 2. Schulblock - Staatliche Prüfung zum Rettungsassistenten am Ende des 1. Ausbildungsabschnittes mit einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil Vollendung des 18. Lebensjahres Körperliche und gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes mindestens Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung Hinweis *Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen wenden sich bitte an ihren zuständigen Kreisverband innerhalb Baden-Württembergs. Pension pro Schulblock 1.020,00 (VP/DZ) 770,00 (HP/DZ) Mitarbeiter der RD-Organisationen* Seminar inkl. 1.900,00 Pension 1.520,00 (VP/DZ) 8

19.04.-23.04.2010 I RAEK 10-01 28.06.-23.07.2010 II 30.08.-24.09.2010 III 18.10.-22.10.2010 I RAEK 10-02 2011 II 2011 III Krankenpfl egepersonal Bewerbung Bewerbungsschluss RAEK 10-01 30.01.2010 RAEK 10-02 30.06.2010 10.00 Uhr 13.00 Uhr Erforderliche Bewerbungsunterlagen Schulabschluss- oder Berufsabschlusszeugnis Lebenslauf 2 Passbilder Ärztliches Gesundheitszeugnis über die körperliche und geistige Eignung für die Tätigkeit im Rettungsdienst Polizeiliches Führungszeugnis Belegart N, nicht älter als 3 Mon. Amtlich beglaubigte Abschrift des Personalausweises oder Reisepasses Kopie des Führerscheins Berufsurkunde Krankenschwester/Krankenpfl eger Ausbildung zum Rettungsassistenten nach 8.3 Allgemeine Notfallmedizin - Beurteilung von Verletzten und Kranken - Störungen der Vitalfunktionen Spezielle Notfallmedizin - Aufbereitung von Notfallsituationen Organisation und Einsatztaktik - Rettungsmittel und Rettungssysteme - Einrichtungen des Rettungsdienstes - Transport in besonderen Fällen - Kommunikationssysteme - Gefahren an der Einsatzstelle - Führungsaufgaben im Rettungsdienst - Retten unter erschwerten Bedingungen - Der Rettungsdiensteinsatz beim Massenanfall von Betroffenen - Zusammenarbeit mit Dritten - Fallsimulationen und Üben praktischer notfallmedizinischer Maßnahmen Rechtskunde - Gesetz- und Rechtswesen Erfolgskontrollen und Prüfungen - Leistungsnachweise im 1. und 2. Schulblock - Staatliche Prüfung zum Rettungsassistenten am Ende des 1. Ausbildungsabschnittes mit einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Teil Staatliche Anerkennung als Krankenschwester/-pfl eger oder Kinderkrankenschwester/-pfl eger Hinweis *Mitarbeiter der Rettungsdienstorganisationen wenden sich bitte an ihren zuständigen Kreisverband innerhalb Baden-Württembergs. Private Anmeldung Seminar inkl. Praktika 1.450,00 Lernunterlagen 150,00 Prüfungsgebühr 500,00 Pension pro Woche 202,00 (VP/DZ) 152,00 (VP/HP) Mitarbeiter der RD-Organisationen* Seminar inkl. 1.100,00 Pension 914,00 (VP/DZ) 9

Fort- und Weiterbildungen im Rettungsdienst Die DRK-Landesschule Baden-Württemberg bietet zahlreiche Fort- und Weiterbildungsseminare für Mitarbeiter im Rettungsdienst an. Das Angebot umfasst neben Inhouseseminaren mit Schwerpunktthemen zur Fortbildung die Qualifi zierungen für Führungsaufgaben im Rettungsdienst. Für praktische Themen stehen in der DRK-Landesschule u.a. ein Übungsraum mit einem eingerichteten Wohnbereich, zwei Übungs-Rettungswagen und eine hochmoderne Übungsleitstelle zur Verfügung. Leitungs- und Führungskräftequalifizierung im Rettungsdienst 12.04.-14.04.2010 RDF 10-01 10.00 Uhr 15.00 Uhr Rettungsassistenten, die für die Weiterbildungen Leitstellendisponent und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst vorgesehen sind. Seminar 400,00 Pension 106,00 (VP/DZ) 128,00 (VP/EZ) Vorbereitungsseminar Rettungsdienst Rechtliche Grundlagen Der Führungsvorgang Einsatz des Rettungsdienstes bei Massenanfall von Betroffenen sowie Großschadensereignissen Rettungsassistent mit Berufserfahrung. Rotkreuz-Einführungsseminar 19.07.-23.07.2010 RDF 10-02 10.00 Uhr 15.00 Uhr Rettungsassistenten mit mehrjähriger Berufserfahrung. Seminar 670,00 Pension 202,00 (VP/DZ) 246,00 (VP/EZ) Weiterbildung zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst Stellung der Organisatorischen Leiters in der Gefahrenabwehr Führen an der Einsatzstelle - Grundlagen - Organisation der Einsatzstelle - Planung, Aufbau und Betrieb von Behandlungseinrichtungen - Zusammenarbeit mit dem Leitenden Notarzt - Zusammenarbeit mit der Luftrettung - Zusammenarbeit mit Brandschutz und technischer Rettung - Information und Kommunikation - Führungsmaßnahmen bei Gefahrgutunfällen - Einsätze auf dem Gelände der Deutschen Bahn AG - Geländebegehungen Die emotionale Betroffenheit von Menschen in Krisensituationen Planbesprechungen und -spiele Rettungsassistent mit 3jägriger hauptamtlicher Berufserfahrung im Bereich der Notfallrettung. Teilnahme am Vorbereitungsseminar Rettungsdienst oder Führen im Einsatz I-IV. Hinweis Bei nachgewiesener Teilnahme an Führen im Einsatz I bis IV ist eine Verkürzung der Weiterbildung möglich. 10

In Planung Rettungsassistenten und Rettungsassistentinnen, die Leitungsaufgaben im Rettungsdienst eines Kreisverbandes / eines Rettungsdienstbereiches wahrnehmen können. Rettungsdienstmitarbeiter/innen, die bereits Führungsaufgaben der unteren und mittleren Führungsebene wahrnehmen. Qualifizierung zum Rettungswachenleiter bzw. Rettungsdienstleiter Die Ausbildung gliedert sich in einem offenen modularen System und entspricht der In Überarbeitung befi ndlichen Ausbildungsordnung des Deutschen Roten Kreuzes - Abschnitt Rettungsdienst (Rettungswachen-/Rettungsdienstleiter). Die Qualifi zierung zum Betriebsleiter nach BO-Kraft durch die IHK ist Bestandteil dieser Ausbildung. Der erfolgreiche Abschluss bietet die Möglichkeit zu einem externen Studiengang. Aufbau der Qualifizierung 6 Grundmodule 7 Aufbaumodule Eine Darstellung der Inhalte der einzelnen Module und weitere Informationen folgen in einer Sonderausschreibung. Mehrjährige Praxis als Rettungsassistent/in. Abgeschlossene Ausbildung zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst. Prüfungen Die Prüfungsvorbereitung und die Prüfung gliedert sich in die Bereiche Schriftliche Prüfung je Modul Fallbeschreibungen Weiterbildungen im Rettungsdienst 15.03.-19.03.2010 I RDF 10-14 19.04.-23.04.2010 II 03.05.-07.05.2010 III 08.06.-09.06.2010 IV 10.00 Uhr 15.00 Uhr Rettungsassistenten, die in der Begleitung der Praktikanten im 2. Ausbildungsjahr vorgesehen sind. Seminar 1.400,00 Lernunterlagen 100,00 Prüfungsgebühr 150,00 Pension 616,00 (VP/DZ) 807,00 (VP/EZ) Weiterbildung zum Lehrrettungsassistenten Rechtsgrundlagen Lehrverfahren und Lernprozesse in der Ausbildung Unterrichtsplanung, Unterweisung am Arbeitsplatz Beurteilen und Bewerten Konfl iktstrategien Schriftliche und mündliche Prüfung Rettungsassistent mit Berufserfahrung. Rotkreuz-Einführungsseminar 11

21.06.-26.06.2010 I RDF 10-15 27.09.-01.10.2010 II 10.00 Uhr 15.00 Uhr Für die Tätigkeit als Leitstellendisponent vorgesehene Mitarbeiter. Bereits in einer Leitstelle tätige Mitarbeiter ohne Disponenten- Ausbildung Seminar 1.000,00 Pension 452,00 (VP/DZ) 551,00 (VP/EZ) Ausbildung zum Leitstellendiponenten Organisation der Ausbildung 2 x 1 Woche Präsenzunterricht an der DRK-Landesschule Baden-Württemberg (Grundmodul 1 und 2) 1 Praxismodul - Hospitationsphase im Zeitraum von 4 bis 6 Wochen mit Nachweis der Tätigkeit in einem Testatheft - in der eigenen Leitstelle - bei zwei weiteren Leitstellen Grundmodul 1 - Rechtsgrundlagen - Technischer Aufbau einer Leitstelle - Gesprächsführung inklusive Telefontraining - Grundsätze des Disponierens Grundmodul 2 - Stressbewältigung - Training komplexer Situationen - MANV/E und komplexes Hilfeleistungssystem Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. Fortbildungen im Rettungsdienst ITLS - Basic-Kurs Der Kurs ITLS Basic vermittelt mit den Kerninhalten die nötigen Kenntnisse in Kinetik und Übersicht über die Einsatzstelle, gezielter Patienteneinschätzung, Atemwegsmanagement und Oxygenierung sowie Blutungsstillung, Bewegungseinschränkung, Rettung und Beförderung verletzter Patienten. Der Kurs umfasst das Studieren eines deutschsprachigen Lehrbuches und einen mindestens 16stündigen Kurs mit schriftlicher und praktischer Prüfung. Das Lehrbuch erhalten Sie 4 Wochen vor Kursbeginn, es bleibt Ihr Eigentum und ist in der Teilnahmegebühr enthalten. In dem Buch werden alle Kern- und optionalen Inhalte behandelt. ITLS - Advanced-Kurs Der Kurs ITLS Advanced vermittelt mit den Kerninhalten die nötigen Kenntnisse in gezielter Patienteneinschätzung, Atemwegsmanagement und Oxygenierung, sowie in Blutungsstillung, im Schaffen von Gefäßzugängen und Kreislaufstabilisierung, Bewegungseinschränkung und der Beförderung traumatisierter Patienten. Es werden neben den Basismaßnahmen auch lebensrettende invasive Maßnahmen gelehrt. Der Kurs umfasst das Studieren eines Lehrbuches und einen mindestens 16stündigen Kurs mit schriftlicher und praktischer Prüfung. Das Lehrbuch erhalten Sie spätestens 4 Wochen vor Kursbeginn, es bleibt Ihr Eigentum und ist in den Kursgebühren enthalten. In dem Buch werden alle Kern- und optionalen Inhalte behandelt. 12

In Planung RDF 10-16 In Planung RDF 10-17 Betriebssanitäter Helfer im Sanitätsdienst Rettungshelfer Rettungssanitäter 07.45 Uhr 17.30 Uhr Anmeldung Ihrer Anmeldung legen Sie bitte eine Kopie Ihrer Teilnahmebescheinigung bzw. Ihres Zeugnisses bei. Seminar 295,00 inkl. Lehrunterlage und Prüfung Pension 58,00 (VP/DZ) 69,00 (VP/EZ) ITLS - Basic-Kurs Kurzdarstellung der theoretischen Inhalte Untersuchung und Behandlung des Traumapatienten Atemwegsmanagement Thoraxtrauma Schock Schädelhirntrauma Wirbelsäulentrauma Abdominaltrauma Extremitätentrauma Verbrennungen Trauma bei Kindern Trauma bei älteren Menschen Trauma in der Schwangerschaft Patienten unter dem Einfl uss von Alkohol und Drogen Schutz vor der Übertragung von infektiösen Erkrankungen Praktisches Training an Übungsstationen Atemwegsmanagement inklusive Larynxtubus Kendrick Extrication Device / Schnelle Rettung Schienung / Traktionsschienung Patienteneinschätzung I und II Helmabnahme / Achsengerechte Drehung / Langes Spineboard Prüfungen Der Kurs endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Die schriftliche Prüfung umfasst einen aus wenigstens 30 Fragen bestehenden multiple choice Test. Zum Bestehen dieser Prüfung sind mindestens 74 % der erreichbaren Punkte notwendig. Die praktische Prüfung besteht aus dem Lösen einer realitätsnahen Fallsimulation. Alle im Kurs trainierten Maßnahmen können hier überprüft werden. In dieser Prüfung wird besonders Wert gelegt auf das schnelle Erkennen einer lebensbedrohlichen Situation und die angemessene Reaktion darauf. In der praktischen Prüfung muss wenigstens die Bewertung adäquat erreicht werden, um zu bestehen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit bestandener Prüfung erhalten eine international anerkannte Urkunde mit drei Jahren Gültigkeit. Alle anderen bekommen einen Teilnahmenachweis. Mindestens eine 40-stündige medizinische Ausbildung wie z.b. Betriebssanitäter, Sanitätshelfer, Rettungshelfer und Rettungssanitäter Das Beherrschen folgender Maßnahmen: - Messen des Blutdrucks mit Hilfe einer Blutdruckmanschette und eines Stethoskops - Auskultation des Brustkorbs - Bestimmung des Blutzuckers mit elektronischem Messgerät - Erheben einer Anamnese - Verbinden von Wunden inklusive Anlegen eines Druckverbandes 13

In Planung RDF 10-18 In Planung RDF 10-19 Weitere Termine fi nden Sie unter Fortbildung im Rettungsdienst - kompakt! 07.45 Uhr 17.30 Uhr Rettungsassistent Krankenpfl ege mit Weiterbildung Anästhesie oder Intensivmedizin Approbation als Arzt* Anmeldung Ihrer Anmeldung legen Sie bitte eine Kopie Ihres Qualifi kationsnachweises bei. Seminar 395,00 inkl. Lehrunterlage und Prüfung Seminar* 495,00 inkl. Lehrunterlage und Prüfung ITLS - Advanced-Kurs Kurzdarstellung der theoretischen Inhalte Einschätzen der Einsatzstelle Beurteilung und Behandlung des Traumapatienten Atemwegsmanagement Thoraxtrauma Schock Schädelhirntrauma Wirbelsäulentrauma Abdominaltrauma Extremitätentrauma Verbrennungen Herz-Kreislauf-Stillstand durch Trauma Trauma bei Kindern Trauma bei älteren Menschen Trauma in der Schwangerschaft Patienten unter dem Einfl uss von Alkohol und Drogen Schutz vor der Übertragung von infektiösen Erkrankungen Praktisches Training an Übungsstationen Atemwegsmanagement inklusive Intubation und Koniotomie Kendrick Extrication Device / Schnelle Rettung Schienung / Traktionsschienung Patienteneinschätzung I und II Helmabnahme / Achsengerechte Drehung / Langes Spineboard Thoraxentlastung / Intravenöse Zugänge / Intraossäre Zugänge Pension 58,00 (VP/DZ) 69,00 (VP/EZ) Prüfungen Der Kurs endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Die schriftliche Prüfung umfasst einen aus 33 Fragen bestehenden multiple choice Test. Zum Bestehen dieser Prüfung sind mindestens 74 % der erreichbaren Punkte notwendig. Die schriftliche Prüfung kann nicht wiederholt werden. In der praktischen Prüfung müssen Sie ein realitätsnahes Fallbeispiel lösen. Alle im Kurs trainierten Maßnahmen können hier überprüft werden. In dieser Prüfung wird auf das schnelle Erkennen einer lebensbedrohlichen Situation und die angemessene Reaktion darauf besonders Wert gelegt. In der praktischen Prüfung muss wenigstens die Bewertung adäquat erreicht werden. Die praktische Prüfung kann auf Wunsch am selben Tag einmal wiederholt werden. Teilnehmende mit bestandener Prüfung erhalten eine international anerkannte Urkunde mit drei Jahren Gültigkeit. Alle anderen bekommen einen Teilnahmenachweis. 14

Fortbildungen im Rettungsdienst - kompakt! Zentrale Fortbildungswoche Lernen und Entspannen an der DRK-Landesschule Baden-Württemberg - in dieser Kombination wird die eigene Fortbildung zum Erfolg! Innerhalb einer Woche bieten wir Ihnen interessante Themen, kompetente Dozenten und ideale Trainingsmöglichkeiten. Ob einen Tag, zwei Tage oder die ganze Woche - wir garantieren Ihnen Fortbildung in gleichbleibend hoher Qualität zum Selbstkostenpreis! Die für alle Veranstaltungen sind, sofern nicht anders ausgewiesen, Mitarbeiter im Rettungsdienst mit abgeschlossener Ausbildung zum Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst oder Rettungsassistenten. Melden Sie sich für drei aufeinanderfolgende Veranstaltungen an, ist eine Übernachtung mit Frühstück gratis! 28.06.2010 RDFW 10-01 Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Seminarpauschale inkl. Mittagessen 140,00 Praxisworkshop Traumaversorgung Unterschiedliche Techniken zur Rettung von Traumapatienten Einsatz von verschiedenen Hilfsmitteln - Spine-Board - Schaufeltrage - KED - KTD (Extensionsschiene) - Boa Komplexe Abarbeitung von Szenarien in der Übungsstrecke und im Simulationsfuhrpark mit verschiedenen KFZ und Überschlagsimulator Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. 15

28.06.-29.06.2010 RDFW 10-02 Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Seminar 195,00 Pension 58,00 (VP/DZ) 69,00 (VP/EZ) Pery Arrest Arrhythmien Eine Herzrhythmusstörung, die zu einem Kreislaufstillstand führt, muss unverzüglich behandelt werden, wenn Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgreich sein sollen. Bedeutung von Herzrhythmusstörungen - die einem Herz-Kreislauf-Stillstand vorausgehen - die nach Wiedereinsetzen eines Spontankreislaufs auftreten können Analyse von Herzrhythmusstörungen vor oder nach Herz-Kreislauf- Stillstand Behandlungsprinzipien von Herzrhythmusstörungen vor und nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand Training komplexer Einsatzszenarien in realistischer Umgebung Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. 29.06.2010 RDFW 10-03 03.11.2010 RDFW 10-13 Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Seminarpauschale inkl. Mittagessen 140,00 Gerätebeauftragter nach dem Medizin-Produkte- Gesetz Rechtsgrundlagen und Vorschriften Beschaffung, Erstinbetriebnahme und Abgabe von Geräten Sicherheitstechnische Kontrollen Anwendung von Medizinprodukten Unfallverhütungsvorschrift Fehlerminimierung an medizinisch-technischem Gerät Dokumentation Prüfung - Schriftliche Ausarbeitung eines vorgegebenen Themas Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. Hinweis Entsprechend des Ergebnisses der Ausarbeitung wird Ihre Teilnahme an dieser Weiterbildungsmaßnahme mit einem Zertifi kat bestätigt. 16

29.06.-30.06.2010 RDFW 10-04 Teamtraining Rettungsdienst Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Komplexe Einsatzszenarien in realistischer Umgebung Wie agiere ich im Team? Wo liegt meine Verantwortung als Teamführer? Wo sind Stärken und Schwächen? Wo liegt noch Optimierungspotential? Seminar 200,00 Pension 58,00 (VP/DZ) 69,00 (VP/EZ) Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. 30.06.2010 RDFW 10-05 03.11.2010 RDFW 10-12 Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Seminarpauschale inkl. Mittagessen 160,00 Deeskalation im Rettungsdienst Verhinderung der Entstehung von Gewalt und Aggression Verständnis der Ursachen und Beweggründe aggressiver Verhaltensweisen Kommunikative Deeskalationstechniken im direkten Umgang mit hochgespannten Patienten Patientenschonende Abwehr- und Fluchttechniken Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. 30.06.2010 RDFW 10-06 02.11.2010 RDFW 10-10 Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Seminarpauschale inkl. Mittagessen 140,00 Versorgung von Schädel-Hirn-Traumen - Update Altes und Bewährtes - Auffrischung Neues aus der Traumaforschung Neue Strategien in der Versorgung Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. 17

01.07.2010 RDFW 10-07 04.11.2010 RDFW 10-14 Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Seminarpauschale inkl. Mittagessen 140,00 Kreislaufstillstand unter besonderen Umständen Modifi kationen der Wiederbelebungstechniken in den folgenden speziellen Situationen: - Lebensbedrohliche Elektrolytentgleisung - Vergiftung - Hypothermie / Hyperthermie - Ertrinken - Asthma - Anaphylaxie - Trauma - Schwangerschaft - Stromunfall Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. 02.11.2010 RDFW 10-19 Rettungssanitäter Rettungsassistent 09.00 Uhr 17.00 Uhr Seminarpauschale inkl. Mittagessen 140,00 Trauma-Management bei Kindern Die Versorgung verletzter Kinder stellt für das präklinisch tätige Personal eine große Herausforderung dar. Die Anzahl der zu versorgenden verletzten Kinder ist prozentual relativ gering. Dies führt dazu, dass das präklinisch tätige Personal während der Behandlung unter enorm hohem psychischen Druck steht. Gerade in diesen Momenten ist es unbedingte Voraussetzung, alle Maßnahmen in der Durchführung vollständig und korrekt zu beherrschen. Training komplexer Einsatzszenarien in realistischer Umgebung Rettungssanitäter mit mehrjähriger Tätigkeit im Rettungsdienst Anerkennung zum Rettungsassistenten/zur Rettungsassistentin. 18

01.07.-02.07.2010 RDFW 10-08 04.11.-05.11.2010 RDFW 10-15 07.45 Uhr 17.30 Uhr Rettungsassistent Krankenpfl ege mit Weiterbildung Anästhesie oder Intensivmedizin Approbation als Arzt* Anmeldung Ihrer Anmeldung legen Sie bitte eine Kopie Ihres Qualifi kationsnachweises bei. Seminar 395,00 inkl. Lehrunterlage und Prüfung Seminar* 495,00 inkl. Lehrunterlage und Prüfung Pension 58,00 (VP/DZ) 69,00 (VP/EZ) ITLS - Advanced-Kurs Kurzdarstellung der theoretischen Inhalte Einschätzen der Einsatzstelle Beurteilung und Behandlung des Traumapatienten Atemwegsmanagement Thoraxtrauma Schock Schädelhirntrauma Wirbelsäulentrauma Abdominaltrauma Extremitätentrauma Verbrennungen Herz-Kreislauf-Stillstand durch Trauma Trauma bei Kindern Trauma bei älteren Menschen Trauma in der Schwangerschaft Patienten unter dem Einfl uss von Alkohol und Drogen Schutz vor der Übertragung von infektiösen Erkrankungen Praktisches Training an Übungsstationen Atemwegsmanagement inklusive Intubation und Koniotomie Kendrick Extrication Device / Schnelle Rettung Schienung / Traktionsschienung Patienteneinschätzung I und II Helmabnahme / Achsengerechte Drehung / Langes Spineboard Thoraxentlastung / Intravenöse Zugänge / Intraossäre Zugänge Prüfungen Der Kurs endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Die schriftliche Prüfung umfasst einen aus 33 Fragen bestehenden multiple choice Test. Zum Bestehen dieser Prüfung sind mindestens 74 % der erreichbaren Punkte notwendig. Die schriftliche Prüfung kann nicht wiederholt werden. In der praktischen Prüfung müssen Sie ein realitätsnahes Fallbeispiel lösen. Alle im Kurs trainierten Maßnahmen können hier überprüft werden. In dieser Prüfung wird auf das schnelle Erkennen einer lebensbedrohlichen Situation und die angemessene Reaktion darauf besonders Wert gelegt. In der praktischen Prüfung muss wenigstens die Bewertung adäquat erreicht werden. Die praktische Prüfung kann auf Wunsch am selben Tag einmal wiederholt werden. Teilnehmende mit bestandener Prüfung erhalten eine international anerkannte Urkunde mit drei Jahren Gültigkeit. Alle anderen bekommen einen Teilnahmenachweis. 19

Inhouse-Seminare Inhouse-Seminare Termin nach Vereinbarung Mitarbeiter im Rettungsdienst Ansprechpartner Armin Hess Tel. 0 74 45-85 12-608 Email a.hess@drk-ls.de Wir unterstützen die Kreisverbände in der Fortbildung ihrer Mitarbeiter im Rettungsdienst durch unser Angebot, Inhouse-Seminare mit wechselnden Themen nach Bedarf und Abfrage durchzuführen. Die Themen 2010 Säuglings- und Kinderreanimation Trauma-Management bei Kindern Dauer und der Seminare richten sich nach den Vereinbarungen. Tagungen im Rettungsdienst 10.06.2010 RDF 10-20 10.00 Uhr 17.00 Uhr Lehrrettungsassistenten, Instruktoren Rettungsdienst Tagung der Lehrrettungsassistenten Die Inhalte der Veranstaltung werden in einem Sonderrundschreiben bekannt gegeben. Lehrrettungsassistent Seminarpauschale inkl. Mittagessen 60,00 20