Unix für Softwareentwickler Allgemeine Hinweise zur Veranstaltung Benedict Reuschling 27. März 2014 1 / 13
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Wöchentliche Vorlesung Donnerstags, (1 Block), Raum D14/303 Praktikum nach X/Y-Raster Dienstags, (2 Blöcke), gleicher Raum Erfolgreich absolviertes Praktikum ist Voraussetzung zur Teilnahme an der schriftlichen Klausur Gruppe Termin 1 Termin 2 Termin 3 Di56x 29.04. 27.05. 17.06. Di56y 15.04. 06.05. 20.05. Das Praktikum am 13.05.2014 und die Vorlesung am 15.05.2014 fällt wegen Konferenzbesuchs aus! Puffertermine für das Praktikum sind am 24.06.2014 und 01.07.2014. Hier gibt es keine neuen Aufgaben mehr und Sie können noch Lösungen testieren lassen, egal ob Sie im X- oder Y-Raster sind. 3 / 13
Umwandlung von Praktika in Vorlesung Aufgrund der vielen Feiertage fallen sehr viele Vorlesungen aus. Insgesamt bleiben uns nur 10 Vorlesungen von normalerweise 16 im Semester übrig. Um trotzdem genug Inhalte, die Sie interessieren zu behandeln, würde ich gerne einen Doppelblock Praktikum in eine stark interaktive Vorlesung umwandeln. Nach Abstimmung in der Vorlesung wird am Di., 01.04.2014, 5. und 6. Block die interaktive Vorlesung durchgeführt. 4 / 13
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1 http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/reuschling-benedict.html 6 / 13 Unix für Softwareentwickler Aufgaben werden auf meiner Homepage 1 veröffentlicht Praktikum wird in 2er Teams oder (in Einzelfällen) alleine absolviert beide Teilnehmer müssen das Praktikum lösen, erklären und ggfs. bei der Abnahme erweitern können (z.b. Programme) Erklären heisst, nicht nur Kommentare im Programm vorzulesen Ist ein Teammitglied verhindert, muss das zweite Teammitglied trotzdem erscheinen und die Lösung zeigen nur diese Person bekommt das Testat für diesen Termin, das abwesende Teammitglied muss beim nächsten Mal erneut die Lösung erläutern, um das Testat zu bekommen Zuviele identische Lösungen von verschiedenen Gruppen sind verdächtig... Vorarbeiten von zukünftigen Praktika sind erlaubt und können jederzeit abgegeben werden Die Praktika müssen trotz Doppelblock vorbereitet werden!
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Die Klausur wird am Ende des Semesters geschrieben 2 Datum: 21.07.2014 08:30 Uhr, Anmeldung über das OBS Umfasst die wichtigsten Themen des Semesters Art und Inhalte werden gemeinsam vorher festgelegt, z.b. mit oder ohne Skript Lösungen von Hörsaalübungen können in abgewandelter Form in der Klausur wieder vorkommen, Anwesenheit schadet also nicht! :-) Tipps Befehle/Skizzen an der Tafel sind meistens auch Wert, mitgeschrieben zu werden Entwickler sind Problemlöser und Auswendiglernen hilft nicht immer Keine Kommandoausgaben lernen, die können sich ändern und werden bestimmt nicht abgefragt Wissen um die grundlegenden Ideen eines Programms hilft schon mehr 2 Papier und Stift, keine praktische Prüfung :-) 8 / 13
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Ziele der Veranstaltung Die Veranstaltung Unix für Softwareentwickler hat mehrere Ziele: Unix und dessen Konzepte kennenlernen Unix-Geschichte ist Computergeschichte Unix-Betriebssystemkenntnisse helfen, viele Vorgänge in anderen IT-Gebieten zu verstehen die Arbeitsweisen, Werkzeuge und Hilfsmittel von Unix als Entwickler zu kennen und zu nutzen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben (wo finde ich was, wie kann ich bestimmte Probleme lösen) der Spass mit dem System zu arbeiten soll auch nicht zu kurz kommen 10 / 13
Inhalte und Interaktion miteinander Unix ist ein sehr grosses Gebiet, so dass man unmöglich alles, was interessant wäre, in eine einzige Lehrveranstaltung packen kann. Ich bemühe mich, die wichtigsten Themen anzusprechen und möglichst in die Breite (also möglichst viel, aber nicht allzu detailliert) zu gehen. So erhält man einen weiten Überblick über Unix-Themen, in die man sich hinterher bei Interesse noch mehr vertiefen kann. Sollte ich Themen behandeln, die aus anderen Pflichtveranstaltungen bereits bekannt sind, dann sagen Sie das sofort! Es sind genug andere Themen vorhanden, die für angehende Unix-Entwickler von Interesse sind, so dass wir uns nicht mit bereits bekannten Inhalten langweilen müssen. Auf Wünsche für besondere Themen versuche ich einzugehen, jedoch sollten Sie mir rechtzeitig Bescheid geben, um mich darauf vorzubereiten. Fragen sind jederzeit erwünscht, es zeigt sich oft, dass andere die gleichen Fragen haben, aber sich meist nicht trauen. Die Vorlesung soll kein Monolog sein. Durch Diskussionen, Fragen, Demonstrationen am Unix-System und nicht zuletzt die Hörsaalübungen lockert sich die Vorlesung für alle Beteiligten auf. 11 / 13
Literatur und Weiterführende Informationen [JFF] David Diamond, Linus Torvalds Just for Fun - The story of an accidental revolutionary HarperCollins, 2001 [TDAIOTFOS] Marshall Kirk McKusick, George V. Neville-Neil The Design and Implementation of the FreeBSD Operating System Addison-Wesley, 2005 [AF] Michael W. Lucas Absolute FreeBSD, 2nd Edition No Starch Press, 2008 [FDD] Joseph Kong FreeBSD Device Drivers: A Guide for the Intrepid No Starch Press, 2012 12 / 13
Literatur und Weiterführende Informationen [CATB] Eric Steven Raymond The Cathedral and the Bazaar http: //www.catb.org/esr/writings/homesteading/cathedral-bazaar/ [TLDP] The Linux Documentation Project Wikis, HOWTOs, Guides http://www.tldp.org [FHB] The FreeBSD Documentation Project FreeBSD Handbook http://www.freebsd.org/doc/en_us.iso8859-1/books/handbook/ (englisch) http://www.freebsd.org/doc/de_de.iso8859-1/books/handbook/ (deutsch) [NHBSD] Kirk McKusick A narrative History of BSD http://www.youtube.com/watch?v=ds77e3ao9na 13 / 13