Lehrerinformation 1/6 Die Schüler/-innen kennen die. Die Schüler/-innen üben, nach Anleitung selbstständig zu arbeiten. Im Zentrum steht das Training von Textverständnis. Die Schüler/-innen färben selbstständig (nach schriftlicher Anleitung) die ein. Anleitung (Graustufen) Farbstifte Lösungsblatt (farbig) Einzelarbeit 45 Minuten (oder als Hausaufgabe) Weiterführende Ideen - Im Zeichnen: auf grosse Blätter malen, dann im Schulzimmer aufhängen. - Domino oder Memory mit und Kantonsnamen anfertigen und zwischendurch spielen lassen. - Internet: Unter der Adresse www.schoolnet.ch/de/schulebildung/fuerdieschule/geografie.htm (Link unten auf der Seite: Schweiz -Puzzle) kann online ein Spiel mit den gespielt werden. Es geht darum, die Wappen möglichst schnell den Kantonen auf einer Karte zuzordnen. - Auch unter der Adresse www.geomit.ch/geopuzzles.htm kann ein solches -Quiz gespielt werden. Zusätzlich wird unter dieser Adresse ein Kantons-Puzzle angeboten. - In den Telefonbüchern (evtl. Internet) für die Kantone typische Namen suchen lassen. Zusätzliche Informationen - kiknet -Lektionen zum Thema: Topografie und Kartenlesen
Arbeitsblätter 2/6 Schweizer Aufgabe: Male die Wappen nach dieser Beschreibung farbig aus und benenne sie! Die Eidgenossen lieben das Rot, denn es kommt bei 15 von 26 Wappen vor. Am meisten Rot weist das Wappen von Schwyz auf: Im roten Feld liegt nur das kleine weisse Kreuz. Auch bei Glarus ist das Feld rot, ebenso das Buch, das der schwarzgewandete heilige Fridolin in der Hand trägt. Sein Heiligenschein ist gelb, die Reisetasche grün. Berns schwarzer Bär steigt im gelben schrägen Streifen im roten Feld aufwärts, dabei streckt er die rote Zunge heraus, auch sind seine Krallen rot. Nidwaldens Doppelschlüssel ist weiss auf rotem Feld. Obwaldens Schlüssel ist zweifarbig, der Bart ist weiss auf rotem Grund, der Griff rot auf weissem Grund. Solothurns Wappen ist einfach: Die obere Hälfte ist rot, die untere weiss. Freiburgs Wappen ähnelt ihm, nur ist die obere Hälfte schwarz statt rot. Diese beiden Kantone sind im gleichen Jahr zur Eidgenossenschaft gekommen. Bei den beiden Basel ist es ähnlich: Im baselstädtischen Wappen ist der Bischofsstab schwarz, im landschaftlichen mit den Punkten auf dem Stabbogen aber rot. Nur Weiss und Rot weist das Walliser Wappen auf: Das linke Feld ist weiss, und alle Sterne im weissen Feld sind rot. In der rechten Wappenseite ist es gerade umgekehrt: Jeder der fünf Sterne der mittleren Reihe liegt zur Hälfte auf rotem, zur Hälfte auf weissem Grund und ist daher zur Hälfte weiss, zur Hälfte rot. Das Wappen des Kantons Tessin ist links rot, rechts blau. Im Wappen von Neuenburg ist das Drittelfeld mit dem weissen Kreuz rot, das mittlere weiss, das linke grün. Genfs gelber Schlüssel liegt in der roten Feldhälfte, der schwarze Adler mit rotem Schnabel, roter Zunge, roter Krone und roten Krallen hingegen steht auf gelbem Grund. Rot weisen noch die Wappen von Uri (schwarzer Uristier mit roter Zunge und rotem Nasenring in gelbem Feld), Schaffhausen (rote Zunge beim schwarzen Widder in gelbem Feld) und Thurgau auf, wo die beiden gelben Löwen rote Zungen haben. Der obere Löwe schreitet im weissen, der untere im grünen Feld. Das Jurawappen zeigt links den roten Bischofsstab auf weissem Grund. Die sieben Balken rechts sind, oben beginnend, abwechslungsweise rot und weiss. Die Orte der Wappen mit Blau und Weiss liegen alle an einem See. Bei Zürich ist die linke untere Hälfte blau, bei Luzern ebenfalls die linke, bei Zug der Balken in der Mitte. Das Feld des Aargauer Wappens ist geteilt. Im linken, schwarzen Feld fliesst ein weisser Strom, was auf den Kanton als Wassertrichter der Schweiz hindeutet; im Feld rechts leuchten drei weisse Sterne auf blauem Feld. Die beiden schwarzen Bären der Appenzeller gehen aufrecht auf Pranken mit roten Krallen im weissen Feld und strecken ihre rote Zunge heraus. Im Wappen des Kantons St. Gallen sind das weisse Beil und die weissen Stabbündel, zusammengehalten mit grünen Bändern, im grünen Feld. Beim Wappen der Waadt ist die untere Feldhälfte grün, in der weissen, oberen Hälfte steht in gelber Schrift Liberté et Patrie, was auf Deutsch Freiheit und Vaterland heisst. Recht schwierig ist das Wappen von Graubünden zu beschreiben. Der schwarze Steinbock mit roter Zunge ist auf weissem Feld. Vom Feld links oben ist die rechte Hälfte weiss, die linke schwarz. Im Feld rechts oben sind die Viertel links oben und rechts unten blau, die beiden andern gelb. Dazwischen sind die an die gelben Felder grenzenden rechtwinkligen Ecken blau, diejenigen, welche an die blauen Felder grenzen, sind gelb.
Arbeitsblätter 3/6
Arbeitsblätter 4/6
02c / Schweizer Geografie und Tourismus Lösung 5/6
02c / Schweizer Geografie und Tourismus Lösung 6/6